Sprachbildung im Geschichtsunterricht
Inhalt
Ziele:
- Die Fortbildung stärkt die professionelle Fähigkeit der Lehrkraft, historische Quellen sprachsensibel aufzubereiten und sprachliche Hürden für die Lernenden systematisch abzubauen.
- Sie ermöglicht Lehrkräften, Scaffolding-Methoden gezielt einzusetzen, um Verstehensprozesse im historischen Erkenntnisweg zu strukturieren.
- Sie erweitert die Kompetenz, Schreibprozesse im Anforderungsbereich III anzuleiten und Lernende zu stimmigen historischen Urteilstexten zu führen.
- Sie unterstützt Lehrkräfte darin, sprachbildende Aufgabenformate lernwirksam zu gestalten.
Inhalt:
Historische Quellen werden sprachsensibel erschlossen und didaktisch reflektiert. Scaffolding-Methoden zur Unterstützung von Verstehens- und Schreibprozessen werden erprobt. Sprachbildende Aufgabenformate für Analyse und Urteil werden vorgestellt, weiterentwickelt sowie diskutiert. Möglichkeiten zur materialbezogenen Optimierung für sprachsensiblen Unterricht werden aufgezeigt und diskutiert.
Bezüge:
RRSQ, insbes.
2.4.1 Scaffolding unterstützt Lernende gezielt beim schrittweisen Erschließen historischer Quellen und fördert die fachgerechte Durchführung von Analyse- und Deutungsprozessen im historischen Erkenntnisweg.
2.9.1 Sprachbildend gestaltete Aufgabenformate unterstützen Lernende dabei, historische Quellen zu erschließen und fachgerechte Urteilstexte zu formulieren.
Organisatorischer Rahmen:
Eintägige Veranstaltung, 9-16 Uhr (8 Fortbildungsstunden), Präsenzveranstaltung
2stündiges digitales Follow-up (2,5 Fortbildungsstunden)
Beide Veranstaltungen finden innerhalb eines halben Jahres statt.
Als SchiLf kann die Veranstaltung auch als eintägige Veranstaltung 9-16 Uhr (8 Fortbildungsstunden) als Präsenzveranstaltung durchgeführt werden.
Spezielle Hinweise:
Für die aktive Teilnahme wird darum gebeten, ein digitales Endgerät mitzubringen.
Allgemeine Hinweise: -
- Die Fortbildung stärkt die professionelle Fähigkeit der Lehrkraft, historische Quellen sprachsensibel aufzubereiten und sprachliche Hürden für die Lernenden systematisch abzubauen.
- Sie ermöglicht Lehrkräften, Scaffolding-Methoden gezielt einzusetzen, um Verstehensprozesse im historischen Erkenntnisweg zu strukturieren.
- Sie erweitert die Kompetenz, Schreibprozesse im Anforderungsbereich III anzuleiten und Lernende zu stimmigen historischen Urteilstexten zu führen.
- Sie unterstützt Lehrkräfte darin, sprachbildende Aufgabenformate lernwirksam zu gestalten.
Inhalt:
Historische Quellen werden sprachsensibel erschlossen und didaktisch reflektiert. Scaffolding-Methoden zur Unterstützung von Verstehens- und Schreibprozessen werden erprobt. Sprachbildende Aufgabenformate für Analyse und Urteil werden vorgestellt, weiterentwickelt sowie diskutiert. Möglichkeiten zur materialbezogenen Optimierung für sprachsensiblen Unterricht werden aufgezeigt und diskutiert.
Bezüge:
RRSQ, insbes.
2.4.1 Scaffolding unterstützt Lernende gezielt beim schrittweisen Erschließen historischer Quellen und fördert die fachgerechte Durchführung von Analyse- und Deutungsprozessen im historischen Erkenntnisweg.
2.9.1 Sprachbildend gestaltete Aufgabenformate unterstützen Lernende dabei, historische Quellen zu erschließen und fachgerechte Urteilstexte zu formulieren.
Organisatorischer Rahmen:
Eintägige Veranstaltung, 9-16 Uhr (8 Fortbildungsstunden), Präsenzveranstaltung
2stündiges digitales Follow-up (2,5 Fortbildungsstunden)
Beide Veranstaltungen finden innerhalb eines halben Jahres statt.
Als SchiLf kann die Veranstaltung auch als eintägige Veranstaltung 9-16 Uhr (8 Fortbildungsstunden) als Präsenzveranstaltung durchgeführt werden.
Spezielle Hinweise:
Für die aktive Teilnahme wird darum gebeten, ein digitales Endgerät mitzubringen.
Allgemeine Hinweise: -
- Fächer
-
Geschichte
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Fachlehrkräfte des Faches Geschichte an den o.g. Schulformen, darüber hinaus bestehen keine besonderen Voraussetzungen.
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