Sprachbildung im Geschichtsunterricht II - Sprachhandlungen in der Unterrichtskommunikation
Inhalt
Ziele:
- Die Fortbildung stärkt die professionelle Fähigkeit der Lehrkraft, ihren eigenen Geschichtsunterricht sprachsensibler zu planen und durchzuführen und dabei sprachliche Hürden in der jeweiligen Kommunikationssituation für die Lernenden systematisch abzubauen.
- Sie ermöglicht Lehrkräften, in unterschiedlichen Kommunikationssituationen des Geschichtsunterrichts globale Impulse gezielter einzusetzen, um Verstehensprozesse im historischen Erkenntnisweg zu strukturieren.
Inhalt:
Das „Denkfach“ Geschichte ist in vielfacher Weise an Sprache gebunden. Neben der Verschriftlichung von Denkprozessen ist die Verbalisierung von Gedankengängen der zentrale Baustein des Fachunterrichtes. In der Fortbildung wird Unterrichtskommunikation kriteriengeleitet analysiert, um Gelingensbedingungen und (fach-)sprachliche Barrieren zu identifizieren. Anschließend werden geeignete Methoden und Strategien zur Optimierung der Unterrichtskommunikation vorgestellt, erprobt und diskutiert. Ein derart reflektiertes Sprachhandeln leistet einen wichtigen Beitrag für das historische Lernen.
Bezüge:
RRSQ, insbes.
2.5.1 Lernprozesse sind kognitiv aktivierend gestaltet.
2.9.1 Die Schule fördert den Erwerb der Bildungssprache systematisch und koordiniert.
2.9.2 Sprachliche Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern anderer Herkunftssprachen werden nach Möglichkeit aufgegriffen und berücksichtigt.
Organisatorischer Rahmen:
Eintägige Veranstaltung, 9-16 Uhr (8 Fortbildungsstunden), Präsenzveranstaltung
2stündiges digitales Follow-up (2,5 Fortbildungsstunden)
Beide Veranstaltungen finden innerhalb eines halben Jahres statt.
Als SchiLf kann die Veranstaltung auch als eintägige Veranstaltung 9-16 Uhr (8 Fortbildungsstunden) als Präsenzveranstaltung durchgeführt werden.
Spezielle Hinweise:-
Allgemeine Hinweise: -
- Die Fortbildung stärkt die professionelle Fähigkeit der Lehrkraft, ihren eigenen Geschichtsunterricht sprachsensibler zu planen und durchzuführen und dabei sprachliche Hürden in der jeweiligen Kommunikationssituation für die Lernenden systematisch abzubauen.
- Sie ermöglicht Lehrkräften, in unterschiedlichen Kommunikationssituationen des Geschichtsunterrichts globale Impulse gezielter einzusetzen, um Verstehensprozesse im historischen Erkenntnisweg zu strukturieren.
Inhalt:
Das „Denkfach“ Geschichte ist in vielfacher Weise an Sprache gebunden. Neben der Verschriftlichung von Denkprozessen ist die Verbalisierung von Gedankengängen der zentrale Baustein des Fachunterrichtes. In der Fortbildung wird Unterrichtskommunikation kriteriengeleitet analysiert, um Gelingensbedingungen und (fach-)sprachliche Barrieren zu identifizieren. Anschließend werden geeignete Methoden und Strategien zur Optimierung der Unterrichtskommunikation vorgestellt, erprobt und diskutiert. Ein derart reflektiertes Sprachhandeln leistet einen wichtigen Beitrag für das historische Lernen.
Bezüge:
RRSQ, insbes.
2.5.1 Lernprozesse sind kognitiv aktivierend gestaltet.
2.9.1 Die Schule fördert den Erwerb der Bildungssprache systematisch und koordiniert.
2.9.2 Sprachliche Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern anderer Herkunftssprachen werden nach Möglichkeit aufgegriffen und berücksichtigt.
Organisatorischer Rahmen:
Eintägige Veranstaltung, 9-16 Uhr (8 Fortbildungsstunden), Präsenzveranstaltung
2stündiges digitales Follow-up (2,5 Fortbildungsstunden)
Beide Veranstaltungen finden innerhalb eines halben Jahres statt.
Als SchiLf kann die Veranstaltung auch als eintägige Veranstaltung 9-16 Uhr (8 Fortbildungsstunden) als Präsenzveranstaltung durchgeführt werden.
Spezielle Hinweise:-
Allgemeine Hinweise: -
- Fächer
-
Geschichte
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Fachlehrkräfte des Faches Geschichte an den o.g. Schulformen, darüber hinaus bestehen keine besonderen Voraussetzungen.
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