Antisemitismus-Prävention: Was kann und was muss Geschichtsunterricht leisten?
Inhalt
Ziele:
- Erwerb und Erweiterung von Sachkompetenz über Antisemitismus als geschlossenes Weltbild, historische Entwicklung und aktuelle Erscheinungsformen
- Identifizierung von Lehrplan- und Lehrwerksinhalten, die im Kontext von Antisemitismus relevant sein könnten
-Entwicklung von eigenem Unterrichtsmaterial zur Antisemitismus-Prävention im GU
Inhalt:
Antisemitismus ist ein gesamtgesellschaftliches Problem, das auch in der Schule sichtbar wird und bearbeitet werden muss. Auch und gerade der Geschichtsunterricht ist dazu berufen, zur Bildung gegen Antisemitismus beizutragen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwerben im Rahmen eines Inputvortrags mit interaktiven Übungen relevantes Sachwissen über Entstehung, Entwicklung und im gesellschaftlichen wie schulischen Kontext relevante aktuelle Erscheinungsformen von Antisemitismus sowie einen Einblick in aktuelle Diskurse.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer untersuchen ihre eigenen Fachcurricula und Lehrwerke auf Bezüge zu jüdischem Leben und Antisemitismus und reflektieren die Befunde gemeinsam.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer entwickeln eigene Unterrichtsvorhaben oder -konzepte zur Thematisierung jüdischen Lebens im Geschichtsunterricht in selbstgewählten Kontexten.
Bezüge:
RRSQ: insbes.
3.1.1: Der Umgang und die Auseinandersetzung mit Werten und Normen regen zur Wertereflexion und zur Auseinandersetzung mit demokratischen, ethischen und sozialen Aspekten an.
3.2.1: Der Umgang miteinander ist von gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Unterstützung geprägt.
Organisatorischer Rahmen:
- eintägige Veranstaltung, 9-16 Uhr (8 Fortbildungsstunden), Präsenzveranstaltung
- 2stündiges digitales Follow-up (2,5 Fortbildungsstunden)
- Beide Veranstaltungen finden innerhalb eines halben Jahres statt.
- Als SchiLf kann die Veranstaltung auch als eintägige Veranstaltung 9-16 Uhr (8 Fortbildungsstunden) als Präsenzveranstaltung durchgeführt werden.
Spezielle Hinweise: -
Allgemeine Hinweise: -
- Erwerb und Erweiterung von Sachkompetenz über Antisemitismus als geschlossenes Weltbild, historische Entwicklung und aktuelle Erscheinungsformen
- Identifizierung von Lehrplan- und Lehrwerksinhalten, die im Kontext von Antisemitismus relevant sein könnten
-Entwicklung von eigenem Unterrichtsmaterial zur Antisemitismus-Prävention im GU
Inhalt:
Antisemitismus ist ein gesamtgesellschaftliches Problem, das auch in der Schule sichtbar wird und bearbeitet werden muss. Auch und gerade der Geschichtsunterricht ist dazu berufen, zur Bildung gegen Antisemitismus beizutragen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwerben im Rahmen eines Inputvortrags mit interaktiven Übungen relevantes Sachwissen über Entstehung, Entwicklung und im gesellschaftlichen wie schulischen Kontext relevante aktuelle Erscheinungsformen von Antisemitismus sowie einen Einblick in aktuelle Diskurse.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer untersuchen ihre eigenen Fachcurricula und Lehrwerke auf Bezüge zu jüdischem Leben und Antisemitismus und reflektieren die Befunde gemeinsam.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer entwickeln eigene Unterrichtsvorhaben oder -konzepte zur Thematisierung jüdischen Lebens im Geschichtsunterricht in selbstgewählten Kontexten.
Bezüge:
RRSQ: insbes.
3.1.1: Der Umgang und die Auseinandersetzung mit Werten und Normen regen zur Wertereflexion und zur Auseinandersetzung mit demokratischen, ethischen und sozialen Aspekten an.
3.2.1: Der Umgang miteinander ist von gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Unterstützung geprägt.
Organisatorischer Rahmen:
- eintägige Veranstaltung, 9-16 Uhr (8 Fortbildungsstunden), Präsenzveranstaltung
- 2stündiges digitales Follow-up (2,5 Fortbildungsstunden)
- Beide Veranstaltungen finden innerhalb eines halben Jahres statt.
- Als SchiLf kann die Veranstaltung auch als eintägige Veranstaltung 9-16 Uhr (8 Fortbildungsstunden) als Präsenzveranstaltung durchgeführt werden.
Spezielle Hinweise: -
Allgemeine Hinweise: -
- Fächer
-
Geschichte
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Fachlehrkräfte des Faches Geschichte an den o.g. Schulformen, darüber hinaus bestehen keine besonderen Voraussetzungen.
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