Schülerinnen und Schüler mit herausforderndem Verhalten verstehen und fördern
Inhalt
Ziele
Die Teilnehmenden erweitern die professionellen Kompetenzen im Bereich der pädagogischen Diagnostik und der individuellen Förderplanung. Die Fortbildungsmaßnahme befähigt die Lehrenden, die Motive sowie ungestillten Bedürfnisse hinter störendem oder zurückgezogenem Verhalten professionell zu analysieren. Ein weiteres Ziel stellt die Befähigung dar, mithilfe der Methode der „kollegialen Fallanalyse“ konkrete Förderansätze abzuleiten und eine sichere Lernumgebung durch zielgerichtetes „Classroom Management“ zu gestalten. So wird die Fähigkeit zur kompetenzorientierten Lernbegleitung in heterogenen Gruppen nachhaltig gestärkt.
Inhalte
Die Fortbildungsmaßnahme thematisiert den pädagogischen Umgang mit emotional-sozialen Herausforderungen und stärkt den professionellen Umgang mit „Heterogenität“ im Rahmen des Querschnittsaspekts „Gemeinsames Lernen“.
Zunächst erfolgt eine Erarbeitung theoretischer Modelle, darunter das „Komfortzonenmodell“, das „Vertragsmodell“ und das „Eulenmodell“, um das Verhalten der Schülerinnen und Schüler fundiert zu analysieren. Ein zentraler inhaltlicher Baustein ist die Einführung in die „kollegiale Fallanalyse“. Hierbei erarbeiten die Teilnehmenden strukturierte Förderansätze, optional auch an Beispielen aus der eigenen Praxis, und nutzen das digitale Förderplantool „Splint“. Zudem erlernen die Lehrenden konkrete Präventions- und Interventionsmaßnahmen wie entlastende Hilfen, Rückzugsmöglichkeiten sowie kompetenzstärkende Entspannungstechniken.
Der Lernprozess durchläuft systematisch die Phasen der inhaltlichen Erarbeitung, der aktiven Erprobung in Form von asynchronen Transferaufgaben, der gemeinsamen Reflexion sowie des Transfers in die eigene Unterrichtspraxis. Die gemeinsame Anmeldung im Tandem unterstützt die Verankerung der Methoden im Kollegium.
Bezüge[b/]
Referenzrahmen Schulqualität NRW (RRSQ): Inhaltsbereich 2 „Lehren und Lernen“, Dimension 2.3 „Individuelle Förderung“ (Die Lehr- und Lernprozesse sind so gestaltet, dass die Potenziale aller Schülerinnen und Schüler erkannt und gefördert werden) sowie Dimension 2.4 „Lern- und Entwicklungsbegleitung“. Weiterhin bestehen Bezüge zum Inhaltsbereich 4 „Schulkultur“, Dimension 4.1 „Wertschätzendes, respektvolles Miteinander“. Die Maßnahme fördert das Querschnittsthema „Gemeinsames Lernen“.
Die Teilnehmenden erweitern die professionellen Kompetenzen im Bereich der pädagogischen Diagnostik und der individuellen Förderplanung. Die Fortbildungsmaßnahme befähigt die Lehrenden, die Motive sowie ungestillten Bedürfnisse hinter störendem oder zurückgezogenem Verhalten professionell zu analysieren. Ein weiteres Ziel stellt die Befähigung dar, mithilfe der Methode der „kollegialen Fallanalyse“ konkrete Förderansätze abzuleiten und eine sichere Lernumgebung durch zielgerichtetes „Classroom Management“ zu gestalten. So wird die Fähigkeit zur kompetenzorientierten Lernbegleitung in heterogenen Gruppen nachhaltig gestärkt.
Inhalte
Die Fortbildungsmaßnahme thematisiert den pädagogischen Umgang mit emotional-sozialen Herausforderungen und stärkt den professionellen Umgang mit „Heterogenität“ im Rahmen des Querschnittsaspekts „Gemeinsames Lernen“.
Zunächst erfolgt eine Erarbeitung theoretischer Modelle, darunter das „Komfortzonenmodell“, das „Vertragsmodell“ und das „Eulenmodell“, um das Verhalten der Schülerinnen und Schüler fundiert zu analysieren. Ein zentraler inhaltlicher Baustein ist die Einführung in die „kollegiale Fallanalyse“. Hierbei erarbeiten die Teilnehmenden strukturierte Förderansätze, optional auch an Beispielen aus der eigenen Praxis, und nutzen das digitale Förderplantool „Splint“. Zudem erlernen die Lehrenden konkrete Präventions- und Interventionsmaßnahmen wie entlastende Hilfen, Rückzugsmöglichkeiten sowie kompetenzstärkende Entspannungstechniken.
Der Lernprozess durchläuft systematisch die Phasen der inhaltlichen Erarbeitung, der aktiven Erprobung in Form von asynchronen Transferaufgaben, der gemeinsamen Reflexion sowie des Transfers in die eigene Unterrichtspraxis. Die gemeinsame Anmeldung im Tandem unterstützt die Verankerung der Methoden im Kollegium.
Bezüge[b/]
Referenzrahmen Schulqualität NRW (RRSQ): Inhaltsbereich 2 „Lehren und Lernen“, Dimension 2.3 „Individuelle Förderung“ (Die Lehr- und Lernprozesse sind so gestaltet, dass die Potenziale aller Schülerinnen und Schüler erkannt und gefördert werden) sowie Dimension 2.4 „Lern- und Entwicklungsbegleitung“. Weiterhin bestehen Bezüge zum Inhaltsbereich 4 „Schulkultur“, Dimension 4.1 „Wertschätzendes, respektvolles Miteinander“. Die Maßnahme fördert das Querschnittsthema „Gemeinsames Lernen“.
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer aller allgemeinbildenden Schulformen. Eine Anmeldung im Tandem zur Stärkung der schulinternen Zusammenarbeit ist empfehlenswert. Spezifische Vorkenntnisse sind keine Teilnahmevoraussetzung.
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Sachbearbeitung
Termine
Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.