Angebote der Gruppe PG Jugendliche mit bes. Unterstützungsbedarf

Bezirk: BRA

19 Angebote gefunden

Ausbildungsvorbereitung, Berufsfachschulen 1 und 2, Gesundheit und Soziales, Allgemeingewerbe: Neuorganisation der Praktika

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Hintergrund

Basierend auf den Ergebnissen der Euler-Studie stellen die Praktika in der Ausbildungsvorbereitung sowie den Berufsfachschulen 1 und 2 (Übergangssektor) ein Element zur Steigerung des Dualisierungsgrades dar. Aus der Praktikumsor...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Ausbildungsvorbereitung, Berufsfachschulen 1 und 2, Gesundheit und Soziales, Allgemeingewerbe: Neuorganisation der Praktika

ANR: 107321 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Gesundheit/Erziehung und Soziales
Angebotsdetails
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Hintergrund

Basierend auf den Ergebnissen der Euler-Studie stellen die Praktika in der Ausbildungsvorbereitung sowie den Berufsfachschulen 1 und 2 (Übergangssektor) ein Element zur Steigerung des Dualisierungsgrades dar. Aus der Praktikumsorganisation und -begleitung ergeben sich neue Schwerpunkte und Aufgabenbereiche.
Zur Bewältigung der damit verbundenen schulinternen Herausforderungen sind fortlaufende Netzwerktreffen geplant. Diese werden domänenspezifisch organisiert. Auf diese Weise können entlastende Synergieeffekte bei der Erstellung schulinterner Praktikumskonzepte entstehen.
Diese Veranstaltung ist die vierte Fortbildung einer Reihe, die im Schuljahr 2025/26 durch bedarfsorientierte Inhalte ergänzt wird.

Ziele und Inhalt

Im Rahmen dieser Fortbildungsmaßnahme werden
  • auf den vorhergehenden Veranstaltungen aufbauend, bedarfsorientiert weitere Aspekte der Erstellung eines schulinternen Praktikumskonzeptes entworfen,
  • entwickelte Arbeitsergebnisse präsentiert und evaluiert..

Hinweise

  • Zur Mitarbeit wird ein dienstliches digitales Endgerät, z. B. Tablet oder Laptop, benötigt.
  • Bitte bringen Sie zur Veranstaltung bereits erstellte Materialien mit.
  • Die Anmeldung als Tandem einer Schule wird empfohlen.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 2.1: Ergebnis- und Standardorientierung
Dimension 2.4: Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte in der Ausbildungsvorbereitung sowie den Berufsfachschulen 1 und 2, die für die Praktikumsorganisation und -betreuung in den Berufsfeldern Gesundheit/Soziales/Allgemeingewerbe zuständig sind

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Ausbildungsvorbereitung, Berufsfachschulen 1 und 2, Technik: Neuorganisation der Praktika

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Hintergrund

Basierend auf den Ergebnissen der Euler-Studie stellen die Praktika in der Ausbildungsvorbereitung sowie den Berufsfachschulen 1 und 2 (Übergangssektor) ein Element zur Steigerung des Dualisierungsgrades dar. Aus der Praktikumsor...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Ausbildungsvorbereitung, Berufsfachschulen 1 und 2, Technik: Neuorganisation der Praktika

ANR: 107322 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Technik / Naturwissenschaften
Angebotsdetails
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Hintergrund

Basierend auf den Ergebnissen der Euler-Studie stellen die Praktika in der Ausbildungsvorbereitung sowie den Berufsfachschulen 1 und 2 (Übergangssektor) ein Element zur Steigerung des Dualisierungsgrades dar. Aus der Praktikumsorganisation und -begleitung ergeben sich neue Schwerpunkte und Aufgabenbereiche.
Zur Bewältigung der damit verbundenen schulinternen Herausforderungen sind fortlaufende Netzwerktreffen geplant. Diese werden domänenspezifisch organisiert. Auf diese Weise können entlastende Synergieeffekte bei der Erstellung schulinterner Praktikumskonzepte entstehen.
Diese Veranstaltung ist die vierte Fortbildung einer Reihe, die im Schuljahr 2025/26 durch bedarfsorientierte Inhalte ergänzt wird.

Ziele und Inhalt

Im Rahmen dieser Fortbildungsmaßnahme werden
  • auf den vorhergehenden Veranstaltungen aufbauend, bedarfsorientiert weitere Aspekte der Erstellung eines schulinternen Praktikumskonzeptes entworfen
  • entwickelte Arbeitsergebnisse präsentiert und evaluiert.

Hinweise

  • Zur Mitarbeit wird ein dienstliches digitales Endgerät, z. B. Tablet oder Laptop, benötigt.
  • Bitte bringen Sie zur Veranstaltung bereits erstellte Materialien mit.
  • Die Anmeldung als Tandem einer Schule wird empfohlen.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 2.1: Ergebnis- und Standardorientierung
Dimension 2.4: Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Ausbildungsvorbereitung sowie Berufsfachschule 1 und 2, die für die Praktikumsorganisation und -betreuung im Berufsfeld Technik zuständig sind

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Ausbildungsvorbereitung, Berufsfachschulen 1 und 2, Wirtschaft und Verwaltung: Neuorganisation der Praktika

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Hintergrund

Basierend auf den Ergebnissen der Euler-Studie stellen die Praktika in der Ausbildungsvorbereitung sowie den Berufsfachschulen 1 und 2 (Übergangssektor) ein Element zur Steigerung des Dualisierungsgrades dar. Aus der Praktikumsor...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Ausbildungsvorbereitung, Berufsfachschulen 1 und 2, Wirtschaft und Verwaltung: Neuorganisation der Praktika

ANR: 107323 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Wirtschaft und Verwaltung
Angebotsdetails
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Hintergrund

Basierend auf den Ergebnissen der Euler-Studie stellen die Praktika in der Ausbildungsvorbereitung sowie den Berufsfachschulen 1 und 2 (Übergangssektor) ein Element zur Steigerung des Dualisierungsgrades dar. Aus der Praktikumsorganisation und -begleitung ergeben sich neue Schwerpunkte und Aufgabenbereiche.
Zur Bewältigung der damit verbundenen schulinternen Herausforderungen sind fortlaufende Netzwerktreffen geplant. Diese werden domänenspezifisch organisiert. Auf diese Weise können entlastende Synergieeffekte bei der Erstellung schulinterner Praktikumskonzepte entstehen.
Diese Veranstaltung ist die vierte Fortbildung einer Reihe, die im Schuljahr 2025/26 durch bedarfsorientierte Inhalte ergänzt wird.

Ziele und Inhalt

Im Rahmen dieser Fortbildungsmaßnahme werden
  • auf den vorhergehenden Veranstaltungen aufbauend, bedarfsorientiert weitere Aspekte der Erstellung eines schulinternen Praktikumskonzeptes entworfen,
  • entwickelte Arbeitsergebnisse präsentiert und evaluiert.

Hinweise

  • Zur Mitarbeit wird ein dienstliches digitales Endgerät, z. B. Tablet oder Laptop, benötigt.
  • Bitte bringen Sie zur Veranstaltung bereits erstellte Materialien mit.
  • Die Anmeldung als Tandem einer Schule wird empfohlen.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 2.1: Ergebnis- und Standardorientierung
Dimension 2.4: Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Ausbildungsvorbereitung sowie Berufsfachschule 1 und 2, die für die Praktikumsorganisation und -betreuung im Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung zuständig sind

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Ausbildungsvorbereitung: Konzepte und Maßnahmen im Unterricht in den Internationalen Förderklassen

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Hintergrund

In die internationalen Förderklassen werden geflüchtete Schülerinnen und Schüler verschiedener Nationalitäten, mit individuellen Flucht- und Lebensbiographien, unterschiedlichen Alphabetisierungsgraden und häufig auch multiplen P...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Ausbildungsvorbereitung: Konzepte und Maßnahmen im Unterricht in den Internationalen Förderklassen

ANR: 107463 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Bildungsgangarbeit stärken
Angebotsdetails
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Hintergrund

In die internationalen Förderklassen werden geflüchtete Schülerinnen und Schüler verschiedener Nationalitäten, mit individuellen Flucht- und Lebensbiographien, unterschiedlichen Alphabetisierungsgraden und häufig auch multiplen Problemlagen eingeschult. Die heterogene Zusammensetzung stellt die Lehrkräfte vor große Herausforderungen.

Ziele und Inhalt

Im Rahmen dieser Fortbildungsmaßnahme werden
  • Unterstützungsangebote für Lehrkräfte vorgestellt,
  • die rechtlichen Grundlagen des Bleiberechts von unbegleiteten Flüchtlingen erläutert,
  • Möglichkeiten zur Überwindung individueller Problemlagen der Schülerinnen und Schüler dargestellt.

Hinweis

Zur Mitarbeit wird ein digitales Endgerät, z. B. Tablet oder Laptop, benötigt.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 1.4: Langfristige Wirkungen
Dimension 2.4: Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
Dimension 3.2: Kultur des Umgangs miteinander
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte in den Bildungsgängen Internationale Förderklassen oder Ausbildungsvorbereitung

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Ausbildungsvorbereitung: Regionalkonferenz - Konzepte und Maßnahmen zum Umgang mit Schulabsentismus

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Hintergrund

Schulabsentismus ist ein Phänomen, das auch in den Klassen der Ausbildungsvorbereitung immer häufiger vorkommt. Schulabsentes Verhalten betrifft nicht nur die Schülerinnen und Schüler, sondern auch Schulen, Eltern und die Gesells...

Termine

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Ausbildungsvorbereitung: Regionalkonferenz - Konzepte und Maßnahmen zum Umgang mit Schulabsentismus

ANR: 109809 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Schülerinnen und Schüler mit Unterstützungsbedarf
Angebotsdetails
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Hintergrund

Schulabsentismus ist ein Phänomen, das auch in den Klassen der Ausbildungsvorbereitung immer häufiger vorkommt. Schulabsentes Verhalten betrifft nicht nur die Schülerinnen und Schüler, sondern auch Schulen, Eltern und die Gesellschaft insgesamt. Fehlzeiten in der Schule können gravierende Auswirkungen auf die Bildungschancen und die berufliche Entwicklung unserer Schülerinnen und Schüler haben. Häufig wird dieses Phänomen durch Ängste, Depressivität, sozialen Rückzug oder auch Mobbing und Ausgrenzung begleitet. Umso wichtiger ist es, diesem Problem frühzeitig zu begegnen und effektive Strategien zu entwickeln. Die Fortbildung soll dazu beitragen, sich intensiv mit dem Thema Schulabsentismus auseinanderzusetzen und mögliche Lösungen kennenzulernen.

Inhalt

Im Rahmen dieser Fortbildungsmaßnahme werden
  • die verschiedenen Formen des Schulabsentismus erläutert,
  • präventive Maßnahmen zur Vorbeugung schulabsenten Verhaltens vorgestellt,
  • systemische Interventionsmaßnahmen bei Schulabsentismus präsentiert,
  • Netzwerkarbeit/ Kooperationen initiiert.

Hinweis

Zur Mitarbeit wird ein dienstlich digitales Endgerät, Tablet oder Laptop, benötigt.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 1.3: Schulzufriedenheit und Außenwirkung
Dimension 2.1: Ergebnis- und Standardorientierung
Dimension 2.4: Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte im Bildungsgang Ausbildungsvorbereitung

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

AV, BF1 und BF2 - Begleitung und Unterstützung bei der Erstellung schulinterner Praktikumskonzepte

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Hintergrund

Basierend auf den Ergebnissen der Euler-Studie stellen die Praktika in der Ausbildungsvorbereitung sowie den Berufsfachschulen 1 und 2 (Übergangssektor) ein Element zur Steigerung des Dualisierungsgrades dar. Aus der Praktikumsor...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

AV, BF1 und BF2 - Begleitung und Unterstützung bei der Erstellung schulinterner Praktikumskonzepte

ANR: 109888 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Schülerinnen und Schüler mit Unterstützungsbedarf
Angebotsdetails
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Hintergrund

Basierend auf den Ergebnissen der Euler-Studie stellen die Praktika in der Ausbildungsvorbereitung sowie den Berufsfachschulen 1 und 2 (Übergangssektor) ein Element zur Steigerung des Dualisierungsgrades dar. Aus der Praktikumsorganisation und -begleitung ergeben sich neue Schwerpunkte und Aufgabenbereiche.
Zur Bewältigung der damit verbundenen schulinternen Herausforderungen sind fortlaufende Netzwerktreffen geplant. Auf diese Weise können entlastende Synergieeffekte bei der Erstellung schulinterner Praktikumskonzepte entstehen.

Inhalt

Im Rahmen dieser Fortbildungsmaßnahme werden bereits entwickelte Arbeitsergebnisse präsentiert und evaluiert.

Hinweise

  • Zur Mitarbeit wird ein dienstliches digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) benötigt.
  • Bitte bringen Sie zur Veranstaltung bereits erstellte Materialien mit.
  • Die Anmeldung als Tandem einer Schule wird empfohlen.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 2.1: Ergebnis- und Standardorientierung
Dimension 2.4: Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Ausbildungsvorbereitung sowie der Berufsfachschule 1 und 2, die für die Praktikumsorganisation und -betreuung zuständig sind.

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

BBNE im Whole School Approach: Einblick in das Konzept "Daltonconnects" und Hospitation der unterrichtlichen Umsetzung am Placida-Viel-Berufskolleg

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Ziele

  • Teilnehmende kennen die theoretischen Grundlagen und die Organisationsstruktur von "Daltonconnects.
  • Teilnehmende reflektieren die praktische Umsetzung des Konzepts durch gezielte Hospitationen im Unterricht.
  • Teilnehmende nutzen die...

Termine

BBNE im Whole School Approach: Einblick in das Konzept "Daltonconnects" und Hospitation der unterrichtlichen Umsetzung am Placida-Viel-Berufskolleg

ANR: 110768 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / BNE
Angebotsdetails
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Ziele

  • Teilnehmende kennen die theoretischen Grundlagen und die Organisationsstruktur von "Daltonconnects.
  • Teilnehmende reflektieren die praktische Umsetzung des Konzepts durch gezielte Hospitationen im Unterricht.
  • Teilnehmende nutzen die Auswertungsphase zur Klärung fachspezifischer Fragen und zur Vorbereitung eines möglichen Transfers auf den eigenen Bildungsgang.
  • Teilnehmende nutzen den Austausch mit der BBNE-Community.

Inhalt

Die Fortbildungsmaßnahme beginnt mit einem fachlichen Einstieg in die "Berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung" (BBNE). Darauf aufbauend findet ein Erfahrungsaustausch über aktuelle Entwicklungen an den Schulen sowie über bisherige Erfahrungen mit dem selbstorganisierten Lernen (SOL) statt.
Im Anschluss erfolgt die Einführung in das spezifische Konzept "Daltonconnects", welches die Basis für die folgende Hospitation in den Dalton-Stunden bildet. Während der Unterrichtsbeobachtung stehen die Lernprozesse der Schülerinnen und Schüler sowie die Rolle der Lehrkräfte im Fokus. In einer gemeinsamen Auswertungsphase werden offene Fragen geklärt und Transfermöglichkeiten diskutiert. Ein Austausch im Anschluss ermöglicht eine individuelle Vertiefung der gewonnenen Erkenntnisse.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Inhaltsbereich 2: Lehren und Lernen
Dimension 2.4: Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte in allen Bildungsgängen

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Termine

BBNE-Aufbaumodul: Berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE) als Schlüssel für den Wandel bezogen auf den Whole School Approach

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Ziele

  • Teilnehmende erwerben durch eine vertiefende Auseinandersetzung mit BBNE Handlungskompetenzen für den Whole School Approach und den Einsatz agiler Methoden.
  • Teilnehmende nutzen die Ergebnisse der Fortbildung um BBNE im Bildungsgang und...

Termine

BBNE-Aufbaumodul: Berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE) als Schlüssel für den Wandel bezogen auf den Whole School Approach

ANR: 110824 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / BNE
Angebotsdetails
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Ziele

  • Teilnehmende erwerben durch eine vertiefende Auseinandersetzung mit BBNE Handlungskompetenzen für den Whole School Approach und den Einsatz agiler Methoden.
  • Teilnehmende nutzen die Ergebnisse der Fortbildung um BBNE im Bildungsgang und strukturell in der Schule sinnvoll zu verankern.
  • Teilnehmende vernetzen sich über ein BBNE-Netzwerk zur Förderung des zukünftigen Austauschs.
  • Teilnehmende nutzen die Ergebnisse der Fortbildung zur Weiterentwicklung der Bildungsgangarbeit in ihren Schulen.

Inhalt

Damit BBNE wirklich nachhaltig wirkt, ist eine systematische und ganzheitliche Umsetzung im System Schule von zentraler Bedeutung. In einer unsicheren, komplexen und vieldeutigen „VUCA“-Welt führt die ganzheitliche Umsetzung einer BNE-Konzeption zu einer zukunftsfähigen Bildung, in der Lehrkräfte zu Lernbegleitenden für heterogene Lerngruppen werden. Durch mehr Agilität in Lern- und Steuerungsprozessen entstehen höhere Motivation, Selbstverantwortung und Handlungsfähigkeit.
Das Aufbaumodul beginnt mit einem Erfahrungsaustausch zu BBNE am BK. Für eine systematische Implementierung von BBNE als einem Wandel von Schule wird in den Whole School Approach (WSA) eingeführt. Um Veränderungsprozesse gut umzusetzen zu können, werden Elemente des „Change Managements“ erfahrbar gemacht und agile Methoden erprobt, die Arbeitsprozesse in Gruppen effektiver gestalten, z. B. Elemente des „LOOP-Approach“.
Ausgehend von eigenen Erfahrungen und Herausforderungen im Wandel von Schule und Lernen werden in Praxisphasen unterschiedliche Werkzeuge praktisch erprobt und direkt eigene Ideen und Konzepte entwickelt, um einen Transfer für die eigene Bildungsgangarbeit leisten zu können. Dafür wird auch die Nutzung eines spezifischen, eigens generierten Assistenten zur Implementierung von BBNE in die DJP erprobt.
Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.

Hinweise

  • Eine Versorgung am Schulkiosk ist möglich.
  • Bitte bringen Sie ein/en arbeitsfähiges/n Tablet oder Laptop, Kopfhörer und Ihre DJP mit.
  • Eine Anreise mit dem ÖPNV ist sehr gut möglich, es stehen keine kostenlose Parkplätze zur Verfügung.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Inhaltsbereich 2: Lehren und Lernen
Dimension 2.1: Ergebnis- und Standardorientierung
Kriterium 2.1.1:
Die Lehr- und Lernprozesse sind an den zu erzielenden Ergebnissen und Wirkungen ausgerichtet, wie sie im Schulgesetz, in Richtlinien, Lehrplänen und weiteren Vorgaben zu pädagogischen und gesellschaftlich bedeutenden Aufgabenbereichen ausgewiesen sind.
Kriterium 2.1.3:
Die schulinternen Lehrpläne bzw. didaktischen Jahresplanungen als Teil der schulinternen Vorgaben konkretisieren die verbindlichen Vorgaben bezogen auf die Situation der Schule.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte mit Vorwissen zu BBNE, z. B. durch Teilnahme am Basismodul zu BBNE oder Erfahrungen mit BBNE im Unterricht/an der Schule oder als BNE-Beauftragte/r

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Termine

Berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE): Aufbaumodul, BBNE als Schlüssel für den Wandel und den Whole School Approach

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Hintergrund

Damit BBNE wirklich nachhaltig ist, ist eine systematische und systemische Umsetzung im System Schule von zentraler Bedeutung. In einer unsicheren, komplexen und vieldeutigen (VUCA-)Welt führt die ganzheitliche Umsetzung einer BN...

Berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE): Aufbaumodul, BBNE als Schlüssel für den Wandel und den Whole School Approach

ANR: 108878 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / BNE
Angebotsdetails
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Hintergrund

Damit BBNE wirklich nachhaltig ist, ist eine systematische und systemische Umsetzung im System Schule von zentraler Bedeutung. In einer unsicheren, komplexen und vieldeutigen (VUCA-)Welt führt die ganzheitliche Umsetzung einer BNE-Konzeption zu einer zukunftsfähigen Bildung, in der Lehrkräfte zu Lernbegleitungen für die Lernenden werden. Durch mehr Agilität in Lern- und Steuerungsprozessen entstehen höhere Motivation, Selbstverantwortung und Handlungsfähigkeit.

Ziel

Durch eine vertiefende Auseinandersetzung mit BBNE werden Handlungskompetenzen für den WSA und den Einsatz agiler Methoden erworben. So kann BBNE nicht nur im eigenen Unterricht sondern auch im Bildungsgang und strukturell in der Schule sinnvoll verankert werden. Außerdem können sich die Teilnehmenden über ein BBNE-Netzwerk vernetzen und so auch zukünftig austauschen.

Inhalt

Im Aufbaumodul beginnen wir mit einem Erfahrungsaustausch zu BBNE am BK. Für eine systematische Implementierung von BBNE als einem Wandel von Schule wird dann in den Whole School Approach (WSA) eingeführt. Um Veränderungsprozesse gut umzusetzen zu können, werden Elemente des Change Managements erfahrbar gemacht und agile Methoden erprobt, die Arbeitsprozesse in Gruppen effektiver gestalten, z. B. Elemente des LOOP-Approach.

Bezug zur Künstlichen Intelligenz

Nutzung eines spezifischen Chat-Bots zur Implementierung von BBNE in die DJP

Hinweis

Bitte bringen Sie ein digitales Endgerät, Kopfhörer und Ihre DJP mit.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 2.1: Ergebnis- und Standardorientierung
Kriterium 2.1.1: Die Lehr- und Lernprozesse sind an den zu erzielenden Ergebnissen und Wirkungen ausgerichtet, wie sie im Schulgesetz, in Richtlinien, Lehrplänen und weiteren Vorgaben zu pädagogischen und gesellschaftlich bedeutenden Aufgabenbereichen ausgewiesen sind.
Kriterium 2.1.3: Die schulinternen Lehrpläne bzw. didaktischen Jahresplanungen als Teil der schulinternen Vorgaben konkretisieren die verbindlichen Vorgaben bezogen auf die Situation der Schule.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte am BK mit Vorwissen, z. B. durch Teilnahme am Basismodul zu BBNE, Erfahrungen mit BNE im Unterricht/an der Schule oder als BNE-Beauftragte

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE): Basismodul, Implementierung von BNE in den Unterricht

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Hintergrund

BNE - viel mehr als nur Mülltrennung und die Basis für zukunftsfähiges Lernen!
Bildung für nachhaltige Entwicklung befähigt alle Menschen dazu, die globalisierte Welt aktiv, eigenverantwortlich und verantwortungsbewusst zu gestalt...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE): Basismodul, Implementierung von BNE in den Unterricht

ANR: 108877 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / BNE
Angebotsdetails
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Hintergrund

BNE - viel mehr als nur Mülltrennung und die Basis für zukunftsfähiges Lernen!
Bildung für nachhaltige Entwicklung befähigt alle Menschen dazu, die globalisierte Welt aktiv, eigenverantwortlich und verantwortungsbewusst zu gestalten, so dass alle Menschen weltweit, gegenwärtig und in Zukunft, würdig leben und ihre Bedürfnisse und Talente unter Berücksichtigung planetarer, sozialer und ökonomischer Grenzen entfalten können.
Hochwertige Bildung am Berufskolleg verknüpft BNE mit der Beruflichen Bildung zur Beruflichen Bildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE). Das bedeutet mehr Selbstwirksamkeit und Aktivierung von Lernenden und Lehrkräften durch die Arbeit an realen Problemen und Fragestellungen für die Gestaltung einer nachhaltigen, lebenswerten und zukunftsfähigen Gesellschaft: "Tu DU´s! Für dich und die Welt!"

Ziel

Im Basismodul wird ein BNE-Basiswissen eingeführt, so dass der schulrechtliche Rahmen in NRW bekannt ist und der Gestaltungsspielraum für den eigenen Unterricht deutlich wird. Das Erproben von unterschiedlichem Lernmaterial ist geeignet, um BNE anschließend im eigenen Unterricht modular einzuführen. Durch die Entwicklung von eigenem Unterrichtsmaterial auf der Grundlage der Bildungspläne und der BNE-Leitlinien können die Teilnehmenden ihren eigenen Unterricht auf BBNE ausrichten. Außerdem können sich die Teilnehmenden über ein BBNE-Netzwerk vernetzen und zukünftig austauschen.

Inhalt

Wir lassen uns in Arbeitsphasen mit hohem Praxisanteil von folgenden Fragen leiten:
  • Wie kann ich die 17 BNE-Ziele in den eigenen Unterricht einführen?
  • Welche unterrichtlichen Zugänge wähle ich für meine Lerngruppen aus?
  • Welches sind die 3 Säulen der Nachhaltigkeit?
  • Was sind Good-Practice-Beispiele für die Implementierung von BNE im Unterricht?
  • Wie kann ich BBNE-Unterrichtsmaterial auf der Grundlage der Bildungspläne und DJP einfach selbst entwickeln?
Die Grundlage dabei bildet immer die pädagogische Leitidee, die jungen Menschen angesichts der großen globalen Herausforderungen nicht zu ent- sondern zu ermutigen - weg von einer Resignation hin zu einem proaktiven, selbstwirksamen Handeln.

Bezug zur Künstlichen Intelligenz

Nutzung eines spezifischen Chat-Bot-Assistenten, um eigenes Unterrichtsmaterial für den direkten Einsatz im Unterricht zu entwickeln

Ablauf

Ausgehend von der Frage, was BNE eigentlich ist, werden praktische Lernzugänge direkt erprobt und diskutiert. Die Teilnehmenden entwickeln eigenes Unterrichtsmaterial.

Hinweis

Bitte bringen Sie ihre digitalen Endgeräte, Kopfhörer und DJP mit.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 1.4: Langfristige Wirkungen
Kriterium 1.4.2: Die von den Schülerinnen und Schülern erworbenen Kompetenzen ermöglichen ihnen weiteres erfolgreiches Lernen
Kriterium 1.4.3: Die Schule schafft Voraussetzungen dafür, dass die Schülerinnen und Schüler sich in ihrer weiteren Biographie am politischen und gesellschaftlichen Leben beteiligen können und Lebens- und Berufsperspektiven für sich selbst erkennen und nutzen.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte am BK mit Interesse an BNE oder BNE-Beauftragte

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

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Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Eine Frage der Haltung - Lehrkräfte als Vorbilder (SchiLf/ScheLf)

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Hintergrund

Schülerinnen und Schüler benötigen gute Vorbilder: Menschen, die an sie glauben, sie ermutigen, ihnen Werte vorleben und sie inspirieren durch das, was sie tun. Und Menschen, denen sie vertrauen können. Auf der Grundlage dieser H...

Eine Frage der Haltung - Lehrkräfte als Vorbilder (SchiLf/ScheLf)

ANR: 106622 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Beratung
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Hintergrund

Schülerinnen und Schüler benötigen gute Vorbilder: Menschen, die an sie glauben, sie ermutigen, ihnen Werte vorleben und sie inspirieren durch das, was sie tun. Und Menschen, denen sie vertrauen können. Auf der Grundlage dieser Haltung können Schüler-Lehrer- Beziehungen besser gelingen. Und so kann der Wille zu höherer Einsatz- und Lernbereitschaft bis hin zur Potentialentfaltung wachsen.

Ziel

Das Ziel ist es, die eigene Haltung regelmäßig zu reflektieren und an der eigenen Lehrerpersönlichkeit arbeiten zu wollen (Ziel: Vorbild werden und sein). Dafür wird herausgestellt, warum „sich die Arbeit an sich selbst am meisten lohnt“ (vgl. Friedrich Nietzsche). Denn „nichts wird sich verändern, wenn wir nicht zunächst einzig und allein uns selbst verändern. Und dann ändert sich alles!“

Inhalt

  • Die 5 Gelingensbedingungen für Potentialentfaltung (Schwerpunkt Haltung und Beziehungsebene)
  • Empirische Daten zu Gesundheit, Motivation und Zufriedenheit im Lehrberuf
  • Wahrnehmung und Glaubenssätze
  • Grundfragen des (Selbst-)Coachings
  • Perspektivwechsel zur Förderung von Empathie
  • Vorbild vs. Mentor:in
  • Kommunikation nach dem Vier-Ohren-Modell
  • Tools und Methoden zur Arbeit an sich selbst
  • Evaluationsmöglichkeiten

Ablauf

1. Bewusstmachung und Reflexion hinsichtlich der eigenen Haltung als Lehrkraft
2. Bedeutung und Auswirkungen der eigenen Haltung auf
  • Motivation und die eigene Lehrergesundheit,
  • Vorbildfunktion für die Lernenden und
  • das eigene Umfeld.
3. Veränderungsprozesse gestalten und nachhalten: wie Veränderung gelingen und evaluiert werden kann.

Hinweis

Für die Teilnahme sind keine Vorkenntnisse nötig. Eine vorherige Teilnahme an der Fortbildung „Stärken stärken – Potentialentfaltung ermöglichen“ wird empfohlen.

Interessierte Schulen wenden sich an katrin.krueger@bra.nrw.de

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 1.3: Schulzufriedenheit und Außenwirkung
Dimension 3.1: Werte- und Normenreflexion
Dimension 3.2: Kultur des Umgangs miteinander
Dimension 4.2: Umgang mit beruflichen Anforderungen
Dimension 5.1: Pädagogische Führung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte in allen Bildungsgängen (ScheLf) oder Bildungsgang-Teams (SchiLf)

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

SchiLf: Beratung im Wandel - Optimierung und Implementierung von Unterstützungsstrukturen an Berufskollegs

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Hintergrund

Die Schule spielt eine entscheidende Rolle in der Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler. Sie fördert die Entwicklung zukunftsorientierter Kompetenzen und bereitet auf das Leben in einer globalisierten Welt vor....

SchiLf: Beratung im Wandel - Optimierung und Implementierung von Unterstützungsstrukturen an Berufskollegs

ANR: 107846 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Beratung
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Hintergrund

Die Schule spielt eine entscheidende Rolle in der Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler. Sie fördert die Entwicklung zukunftsorientierter Kompetenzen und bereitet auf das Leben in einer globalisierten Welt vor. Um dieser Anforderung gerecht zu werden, ist es notwendig, die Beratungs- und Unterstützungsnetzwerke innerhalb der Schule miteinander abzustimmen und kompetenzorientiert zu entwickeln.

Ziel

Anstoßen des Prozesses zur Entwicklung und Implementierung eines Beratungskonzeptes oder Überarbeitung und Weiterentwicklung eines vorhandenen Beratungskonzeptes

Inhalt

  • Systematische Analyse: Entwicklung eines wirkungsvollen und professionellen Beratungsteams oder Überprüfung und Optimierung bestehender Beratungsstrukturen
  • Zielsetzung und Effektivität: Definition der Ziele und Bewertung der Wirksamkeit eines schuleigenen Beratungskonzepts unter Berücksichtigung der rechtlichen Rahmenbedingungen
  • Bestandsaufnahme: Identifizierung und Differenzierung von Beratungsaktivitäten sowie Erfassung von Beratungsfeldern und Belastungssituationen, die für die erfolgreiche Arbeit eines Beratungsteams relevant sind
  • Zielentwicklung: Erarbeitung von kurz- und langfristigen Zielen zur Verbesserung der Beratungsangebote
  • Implementierung: Umsetzung des Beratungskonzepts innerhalb des schulischen Systems
  • Erfolgsfaktoren und Herausforderungen: Analyse der Bedingungen für das Gelingen sowie der Herausforderungen bei der Weiterentwicklung und Implementierung des Beratungskonzepts

Ablauf

Der konkrete Ablauf der SchiLf wird in einem Vorgespräch schulspezifisch vereinbart.
Interessierte Schulen melden sich per Mail bei katrin.krueger@bra.nrw.de

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität:

Inhaltsbereich 2: Lehren und Lernen
Dimension 2.8 Feedback und Beratung
Inhaltsbereich 3: Schulkultur
Dimension 3.4. Kommunikation, Kooperation und Vernetzung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams von Lehrkräften, die eine Beratungsfunktion ausüben, Schulsozialarbeiter:innen und Koordinierenden im Bereich Beratung Voraussetzung: An der Schule existiert ein Beratungsteam, bzw. es soll ein Beratungsteam initialisiert und professionalisiert werden.

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

SchiLf: Berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE) als Schlüssel für den Wandel – "Bildungsgangarbeit" und "Whole School Approach"

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Ziele

  • Teilnehmende erwerben Handlungskompetenzen für den „Whole School Approach“ innerhalb ihrer eigenen Schule.
  • Teilnehmende entwickeln bildungsgangspezifische Konzepte zur Verankerung von BBNE.
  • Teilnehmende nutzen agile Methoden zur Optimier...

SchiLf: Berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE) als Schlüssel für den Wandel – "Bildungsgangarbeit" und "Whole School Approach"

ANR: 110789 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / BNE
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Ziele

  • Teilnehmende erwerben Handlungskompetenzen für den „Whole School Approach“ innerhalb ihrer eigenen Schule.
  • Teilnehmende entwickeln bildungsgangspezifische Konzepte zur Verankerung von BBNE.
  • Teilnehmende nutzen agile Methoden zur Optimierung der schulinternen Zusammenarbeit.
  • Teilnehmende konkretisieren die Umsetzung von BBNE in der eigenen DJP.
  • Teilnehmende vernetzen sich über ein BBNE-Netzwerk zur Förderung des zukünftigen Austauschs.

Inhalt

Eine nachhaltige Implementierung von BBNE gelingt am besten durch die Arbeit im vertrauten Kollegium. Diese SchiLf ermöglicht es, die theoretischen Ansätze des "Whole School Approach" (WSA) direkt auf die Strukturen der eigenen Schule zu übertragen.
In enger Absprache mit der Schulleitung können Schwerpunkte individuell gesetzt werden, um aktuelle Schulentwicklungsprozesse zu unterstützen. Ein zentraler Bestandteil ist die bildungsgangspezifische Arbeit, bei der Lehrkräfte gemeinsam Werkzeuge und agile Methoden erproben. Ziel ist es, BBNE systematisch in die jeweilige Didaktische Jahresplanung zu integrieren. Dabei werden auch Veränderungsprozesse im Sinne eines Change-Managements thematisiert, um die Handlungsfähigkeit des Teams in einer komplexen Welt zu stärken.
In einer zukunftsfähigen Bildung werden Lehrkräfte zu Lernbegleitenden für heterogene Lerngruppen. Durch mehr Agilität in Lern- und Steuerungsprozessen entstehen eine höhere Motivation, Selbstverantwortung und Handlungsfähigkeit.
Auch die Nutzung eines spezifischen, eigens generierten Assistenten zur Implementierung von BBNE in die DJP kann erprobt werden.

Hinweise

  • Die DJP der jeweiligen Bildungsgänge sind erforderlich.
  • Ein arbeitsfähiges Tablet oder ein Laptop und Kopfhörer sind ebenfalls erforderlich.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Inhaltsbereich 2: Lehren und Lernen
Dimension 2.1: Ergebnis- und Standardorientierung
Kriterium 2.1.1: Die Lehr- und Lernprozesse sind an den zu erzielenden Ergebnissen und Wirkungen ausgerichtet, wie sie im Schulgesetz, in Richtlinien, Lehrplänen und weiteren Vorgaben zu pädagogischen und gesellschaftlich bedeutenden Aufgabenbereichen ausgewiesen sind.
Kriterium 2.1.3: Die schulinternen Lehrpläne bzw. didaktischen Jahresplanungen als Teil der schulinternen Vorgaben konkretisieren die verbindlichen Vorgaben bezogen auf die Situation der Schule.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams von Lehrkräften in allen Bildungsgängen, Vorwissen zu BBNE ist hilfreich, aber keine zwingende Voraussetzung, da die Inhalte auf den spezifischen Bedarf der Schule zugeschnitten werden

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

SchiLf: Berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE) als Schlüssel für den Wandel und den Whole School Approach

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Hintergrund

Damit BBNE wirklich nachhaltig ist, ist eine systematische und ganzheitliche Umsetzung im System Schule von zentraler Bedeutung. In einer unsicheren, komplexen und vieldeutigen (VUCA-)Welt führt die ganzheitliche Umsetzung einer...

SchiLf: Berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE) als Schlüssel für den Wandel und den Whole School Approach

ANR: 109253 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / BNE
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Hintergrund

Damit BBNE wirklich nachhaltig ist, ist eine systematische und ganzheitliche Umsetzung im System Schule von zentraler Bedeutung. In einer unsicheren, komplexen und vieldeutigen (VUCA-)Welt führt die ganzheitliche Umsetzung einer BNE-Konzeption zu einer zukunftsfähigen Bildung, in der Lehrkräfte zu Lernbegleitungen für die Lernenden werden. Durch mehr Agilität in Lern und Steuerungsprozessen entstehen höhere Motivation, Selbstverantwortung und Handlungsfähigkeit.

Ziel

Durch eine vertiefende Auseinandersetzung mit BBNE werden Handlungskompetenzen für den WSA und den Einsatz agiler Methoden erworben. So kann BBNE nicht nur im eigenen Unterricht, sondern auch im Bildungsgang und strukturell in der Schule sinnvoll verankert werden. Außerdem können sich die Teilnehmenden über ein BBNE-Netzwerk mit anderen Akteur:innen vernetzen und so auch zukünftig gut austauschen.

Inhalt

Im Aufbaumodul beginnen wir mit einem Erfahrungsaustausch zu BBNE am BK. Für eine systematische Implementierung von BBNE als eines Wandels von Schule wird dann in den Whole School Approach (WSA) eingeführt. Um Veränderungsprozesse gut umzusetzen zu können werden Elemente des Change Managements erfahrbar gemacht und agile Methoden erprobt, die Arbeitsprozesse in Gruppen effektiver gestalten, z.B. Elemente des LOOP-Approach.

Bezug zur Künstlichen Intelligenz

Nutzung eines spezifischen Chat-Bots/KI-Assistenten zur Implementierung von BBNE in die DJP

Ablauf

Ausgehend von eigenen Erfahrungen und Herausforderungen im Wandel von Schule und Lernen werden in Praxisphasen unterschiedliche Werkzeuge praktisch erprobt sowie eigene Ideen und Konzepte entwickelt.

Hinweis

Bitte bringen Sie Ihre digitalen Endgeräte, Kopfhörer und DJP mit.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 2.1: Ergebnis- und Standardorientierung
Kriterium 2.1.1: Die Lehr- und Lernprozesse sind an den zu erzielenden Ergebnissen und Wirkungen ausgerichtet, wie sie im Schulgesetz, in Richtlinien, Lehrplänen und weiteren Vorgaben zu pädagogischen und gesellschaftlich bedeutenden Aufgabenbereichen ausgewiesen sind.
Kriterium 2.1.3: Die schulinternen Lehrpläne bzw. didaktischen Jahresplanungen als Teil der schulinternen Vorgaben konkretisieren die verbindlichen Vorgaben bezogen auf die Situation der Schule.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Bildungsgang-Teams mit Interesse an BNE

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

SchiLf: Classroom-Management - Grundlagen

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Hintergrund

Lehrkräfte sind zunehmend vor herausfordernde berufliche Handlungssituationen gestellt. Dazu tragen Schüler:innen in besonderen psycho-sozialen Situationen, Unterrichtsstörungen und komplexe sowie schwierige Unterrichtssituatione...

SchiLf: Classroom-Management - Grundlagen

ANR: 106411 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Beratung
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Hintergrund

Lehrkräfte sind zunehmend vor herausfordernde berufliche Handlungssituationen gestellt. Dazu tragen Schüler:innen in besonderen psycho-sozialen Situationen, Unterrichtsstörungen und komplexe sowie schwierige Unterrichtssituationen bei. Die Wahrnehmung solcher Handlungssituationen ist individuell verschieden.
Classroom Management ist eine Querschnittskompetenz, die Lehrkräften ermöglicht, sich zu professionalisieren, um in herausfordernden Lehr- und Lernprozessen handlungsfähig und souverän zu agieren. Schüler:innen profitieren von einem klaren und strukturierten Management, wenn die Unterrichtsatmosphäre lernförderlich, lebendig, fokussiert gestaltet ist.
Ein gelingendes Classroom-Management reduziert das individuelle Stresslevel und unterstützt die Gesunderhaltung der Lehrenden und der Lernenden.

Ziel

Bei dieser Veranstaltung erarbeiten Sie, wie Sie eine ruhige, störungsarme und lernwirksame Atmosphäre in Ihrem Klassenraum schaffen. Sie erlernen Techniken und Strategien für eine konzentrierte Arbeitsatmosphäre und eine förderliche Lernmotivation. Sie analysieren, wie Sie Ihre eigene Lehrerpersönlichkeit beim Beziehungsaufbau und Unterrichten nutzen können.

Inhalt

  • Effektive Classroom-Management-Strategien
  • Gestaltung der Lernumgebung sowie Einhaltung von Regeln und Routinen als Unterstützung des Lehr- und Lernprozesses
  • Strategien bei Störungen – proaktive und reaktive Methoden im Umgang mit Unterrichtsstörungen und Reflexion möglicher Ursachen
  • Methoden zum Aufbau einer guten Beziehung zwischen Lehrkraft und Schüler:innen
  • Reflexion der Bedeutung der Lehrer:innenpersönlichkeit auch anhand von Checklisten

Ablauf

In der Distanzphase zwischen den beiden SchiLf-Präsenztagen werden die erarbeiteten Strategien in den Schulen erprobt.

Hinweis

Bitte bringen Sie ein digitales Endgerät mit.
Interessierte Schulen melden sich unter katrin.krueger@bra.nrw.de

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 2.3: Klassenführung
Kriterium 2.3.1: Die Klassenführung unterstützt die Lernprozesse.
Dimension 3.2: Kultur des Umgangs miteinander
Kriterium 3.2.1: Der Umgang miteinander ist von gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Unterstützung geprägt.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams von Lehrkräften in allen Bildungsgängen

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

SchiLf: HALTUNG prägt VerHALTEN – Was wir als Vorbild im Leben der Schüler:innen bewirken

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Hintergrund

Schülerinnen und Schüler benötigen tragfähige Vorbilder, die Werte aktiv vorleben, Ermutigung zusprechen und Vertrauen aufbauen. Auf der Grundlage dieser wertschätzenden Haltung gelingen Lernenden-Lehrenden-Beziehungen nachhaltig...

SchiLf: HALTUNG prägt VerHALTEN – Was wir als Vorbild im Leben der Schüler:innen bewirken

ANR: 110767 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Beratung
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Hintergrund

Schülerinnen und Schüler benötigen tragfähige Vorbilder, die Werte aktiv vorleben, Ermutigung zusprechen und Vertrauen aufbauen. Auf der Grundlage dieser wertschätzenden Haltung gelingen Lernenden-Lehrenden-Beziehungen nachhaltig besser. Dies fördert die positive Veränderungsbereitschaft, steigert den Arbeitseinsatz sowie die Lernbereitschaft und unterstützt die umfassende Potentialentfaltung der Schüler:innen.

Ziele

Teilnehmende
  • reflektieren eine zeitgemäße Haltung von Lehrkräften.
  • reflektieren ihr eigenes Verhalten auf der Basis ihrer eigenen Erfahrungen, Prägungen und inneren Überzeugungen (Haltung/Grundeinstellung)
  • entwickeln Freude daran, prozessorientiert an einer professionellen Lehrkräftepersönlichkeit weiterzuarbeiten mit dem Ziel, eine wirksame Vorbildfunktion für die Lernenden einzunehmen oder zu behalten.
  • nutzen die Ergebnisse der Fortbildung zur persönlichen Weiterentwicklung und zur Weiterentwicklung der Bildungsgangarbeit in ihren Schulen.
  • kennen Tipps und Methoden von (aus Sicht von Schülerinnen und Schülern) ausgezeichneten Lehrkräfte und wenden diese selbst in ihrem Unterricht an.

Inhalt

  • Fünf Gelingensbedingungen für Potentialentfaltung (Schwerpunkt: Haltungs- und Beziehungsebene)
  • Daten und Fakten zu Gesundheit, Motivation und Zufriedenheit im Lehrberuf
  • Wahrnehmungsprozesse und professionelle Glaubenssätze
  • Grundfragen des professionellen Selbstcoachings
  • Perspektivwechsel (Lehrende zu Lernenden) zur systematischen Förderung von Empathie
  • Differenzierung zwischen Vorbildrolle und Mentorat
  • Praxisnahe Instrumente und Methoden zur Arbeit an der eigenen Vorbildrolle und zum Einsatz in Schule und Klassen
  • Kriterien und Möglichkeiten der Evaluation

Ablauf

Phase 1:
Bewusstmachung und Reflexion hinsichtlich der Bedeutung und Relevanz einer eigenen Haltung im Lehrberuf.

Phase 2:
Bedeutung und Auswirkungen der eigenen Haltung auf
(i) Motivation und die eigene Lehrergesundheit,
(ii) die eigene Vorbildfunktion für Schüler:innen und
(iii) das eigene Umfeld generell.

Phase 3:
Veränderungsprozesse gestalten und nachhalten: Wie Veränderung gelingen (Voraussetzungen, praktische Tools und Methoden) und evaluiert werden kann (Evaluationsmöglichkeiten).

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Inhaltsbereich 3: Schulkultur
Dimension 3.1: Werte- und Normenreflexion
Kriterium 3.1.1: Der Umgang und die Auseinandersetzung mit Werten und Normen regen zur Wertereflexion und zur Auseinandersetzung mit demokratischen, ethischen und sozialen Aspekten an.
Dimension 3.2: Kultur des Umgangs miteinander
Kriterium 3.2.1: Der Umgang miteinander ist von gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Unterstützung geprägt.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams von Lehrkräften in allen Bildungsgängen, die die eigene professionelle Haltung reflektieren und weiterentwickeln möchten

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

SchiLf: Nie wieder Mobbing!? – Etablierung von Werten und Wir-Gefühl im Unterricht

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Hintergrund

Zur Stärkung der Gesundheit von Lernenden wie Lehrenden ist ein positives, von Wertschätzung geprägtes Miteinander von großer Bedeutung. Ein wertebasiertes Verhalten in der Schule ist zudem Ausdruck einer Haltung, wie sie im spät...

SchiLf: Nie wieder Mobbing!? – Etablierung von Werten und Wir-Gefühl im Unterricht

ANR: 106621 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Beratung
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Hintergrund

Zur Stärkung der Gesundheit von Lernenden wie Lehrenden ist ein positives, von Wertschätzung geprägtes Miteinander von großer Bedeutung. Ein wertebasiertes Verhalten in der Schule ist zudem Ausdruck einer Haltung, wie sie im späteren (Arbeits-)Leben erforderlich ist.
Doch die Realität sieht zuweilen anders aus: Beleidigungen, ein rauer Umgangston bis hin zu Mobbing und Ausgrenzung sind im Schulalltag anzutreffen.
Im Rahmen dieser Fortbildung geht es um Hintergrundwissen sowie eine detaillierte Methodenvermittlung, orientiert an den besten Schulen und Arbeitgebern Deutschlands, um das Klassenklima zu verbessern.

Ziel

Die Fortbildung ist praxisbasiert. Das Ziel ist es, neben dem Erwerb des Hintergrundwissens zum Thema Angst und Mobbing bewährte Praxismethoden für den eigenen Schulalltag detailliert darzustellen, so dass die Teilnehmer:innen diese in ihren Bildungsgängen effektiv anwenden können.

Inhalt

  • Statistiken und wissenschaftsbasierte Hintergründe zum Thema Angst und Mobbing an der Schule
  • Bedeutung der eigenen Haltung für das weitere (Arbeits-)Leben
  • die Lehrkraft in der Vorbildrolle
  • Praxismethoden: der Wertebaum, das Tischgruppenmodell, das Stärkenbild
  • Möglichkeiten der Implementation der vorgestellten Praxismethoden in den eigenen Schulalltag

Ablauf

  • Was ist mein „Warum“? Willkommensrunde mit den Teilnehmer*innen
  • Hintergrundwissen zu den Themen Angst/Mobbing sowie der Bedeutung der eigenen Haltung im (Arbeits-)Leben
  • Mobbingprävention: Die Einladung zur „Arbeit an sich selbst“, Praxismethoden, Realisierbarkeit des Einsatzes der vorgestellten Methoden
  • Kurzer Ausblick: Was kann ich tun, wenn es dennoch zu Mobbing kommt?

Hinweis

Für die Teilnahme sind keine Vorkenntnisse erforderlich.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 1.3: Schulzufriedenheit und Außenwirkung
Kriterium 1.3.1: Die Qualität der schulischen Arbeit wirkt sich positiv auf die Zufriedenheit aller an Schule Beteiligten aus.
Kriterium 1.3.2: Die an Schule Beteiligten identifizieren sich mit ihrer Schule.
Dimension 3.1: Werte- und Normenreflexion
Kriterium: 3.1.1: Der Umgang und die Auseinandersetzung mit Werten und Normen regen zur Wertereflexion und zur Auseinandersetzung mit demokratischen, ethischen und sozialen Aspekten an.
Kriterium 3.1.2: Die Schule hat Regeln und Rituale für das schulische Zusammenleben auf der Grundlage reflektierter Werte entwickelt.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams von Lehrkräften in allen Bildungsgängen

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Stärken stärken und Persönlichkeit(en) entwickeln - Impulse der besten Schulen, Lehrkräfte und Arbeitgeber

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Hintergrund

Lernen von den Besten - den "besten Schulen Deutschlands“ (Gewinner des Deutschen Schulpreises), den „besten Arbeitgebern Deutschlands“ (Quellen u.a.: TopJob, GreatPlaceToWork, …) sowie den „besten Lehrkräften Deutschlands“...

Termine

Stärken stärken und Persönlichkeit(en) entwickeln - Impulse der besten Schulen, Lehrkräfte und Arbeitgeber

ANR: 110766 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Beratung
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Hintergrund

Lernen von den Besten - den "besten Schulen Deutschlands“ (Gewinner des Deutschen Schulpreises), den „besten Arbeitgebern Deutschlands“ (Quellen u.a.: TopJob, GreatPlaceToWork, …) sowie den „besten Lehrkräften Deutschlands“ (u. a. Gewinner des Deutschen Lehrkräftepreises). Wie gelingt es diesen Institutionen und Menschen, ihre Schülerinnen und Schüler bzw. ihre Azubis und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stark zu machen? Lässt sich das auch an Ihrer Schule und in Ihrem Unterricht umsetzen?

Ziele

Teilnehmende
  • kennen die fünf Gelingensbedingungen für Potentialentfaltung
  • entwickeln die Bereitschaft insbesondere zur Arbeit an sich selbst bezüglich der o. g. Gelingensbedingungen „Beziehung“ und „Haltung“
  • entwickeln Vermittlungskompetenzen bezüglich des Einsatzes der vorgestellten Tools/Methoden in Klassen,
  • entwickeln Ideen zur Entwicklung von Projekten zur gegenseitigen Stärkung und nachhaltigen Entwicklung,
  • kennen Feedback- und Selbstreflexionsmethoden zur individuellen Potentialentfaltung.
  • nutzen die Ergebnisse der Fortbildung zur Weiterentwicklung der Bildungsgangarbeit in ihren Schulen.

Das Ziel der Fortbildung ist es, Ansätze für den schulspezifischen Einsatz der Tools und Methoden zu diskutieren und im Anschluss praktische Umsetzungsmöglichkeiten abzuleiten.

Inhalt

Gemeinsam betrachten wir, mit welchen Methoden und Vorgehensweisen die o. g. Institutionen und Lehrkräfte arbeiten. Außerdem betrachten wir die Arbeit von Lehrkräften, die aus der Sicht von Eltern und Schüler:innen ausgezeichnete Arbeit leisten. Diese Fortbildung dient der gemeinsamen Inspiration und Diskussion.

Ablauf

Teil 1: 5 Gelingensbedingungen für Potentialentfaltung und ihre Bedeutung für den Schulalltag (von der Defizit- zur Stärkenorientierung)
Teilaspekte sind:
  • Einführung: Die Bedeutung von Potentialentfaltung für die Arbeits- und Lebenswelt von morgen. Basierend darauf wird thematisiert,
  • wie die Haltung der Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler das Miteinander und die individuelle Potentialentfaltung beeinflussen,
  • welche Wirkung negative und positive Emotionen haben,
  • welche Rolle sinnvolle Herausforderungen bei der Potentialentfaltung spielen sowie
  • wie das Selbstbewusstsein und das Selbstvertrauen durch gelingende Beziehungsarbeit gestärkt werden.
Teil 2: Best-Practice-Beispiele für den Einsatz in der Schule
Teilaspekte sind:
  • Geschichten gelungener individueller Potentialentfaltung,
  • Tools/Methoden/Projekte ausgezeichneter Schulen, Unternehmen und Lehrkräfte mit Bezug auf die Ebenen (1.) Schulkultur, (2.) Klassenkultur und (3.) Individuum. Dazu zählen u. a. „Der Stärkenbrief/Stärkendetektiv“, die „Stärkenbandchallenge“ und das „Werteleitbild“ insbesondere zur Förderung positiver Wahrnehmung.
Teil 3: Konkrete Umsetzungsideen äußern und Handlungen ableiten.
Teilaspekte sind:
  • Voraussetzungen für den Einsatz an Schulen und im Unterricht
  • welche Tools oder Methoden möchte ich selbst einsetzen?

Zur systemischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Bildungsgang ist die Anmeldung von zwei oder mehr Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Inhaltsbereich 2: Lernen und Lehren
Dimension 2.4: Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität Kriterium 2.4.1: Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
Kriterium 2.4.2: Unterricht findet in einer konstruktiven Lernatmosphäre statt.
Inhaltsbereich 3: Schulkultur
Dimension 3.1: Werte und Normenreflexion
Kriterium 3.1.2: Die Schule hat Regeln und Rituale für das schulische Zusammenleben auf der Grundlage reflektierter Werte entwickelt.
Dimension 3.2: Kultur des Umgangs miteinander
Kriterium 3.2.1: Der Umgang miteinander ist von gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Unterstützung geprägt.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte in allen Bildungsgängen

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Termine

Stärken stärken und Potentialentfaltung ermöglichen (ScheLf/SchiLf)

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Hintergrund

Lernen von den Besten, den „besten Lehrkräften Deutschlands“ (Gewinner Deutscher Schulpreis), den „besten Arbeitgebern Deutschlands“ (Quelle: TopJob, Focus) sowie den „besten Schulen Deutschlands“ (Gewinner Deutscher Schulpreis):
...

Stärken stärken und Potentialentfaltung ermöglichen (ScheLf/SchiLf)

ANR: 106620 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Beratung
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Hintergrund

Lernen von den Besten, den „besten Lehrkräften Deutschlands“ (Gewinner Deutscher Schulpreis), den „besten Arbeitgebern Deutschlands“ (Quelle: TopJob, Focus) sowie den „besten Schulen Deutschlands“ (Gewinner Deutscher Schulpreis):
Wie gelingt es diesen Menschen in Schulen und anderen Institutionen, ihre Schüler:innen bzw. ihre Azubis und Mitarbeiter:innen "wachsen" zu lassen? Und (wie) lässt sich das auch an Ihrer Schule und in Ihrem Unterricht einsetzen?

Ziel

Das Ziel der Fortbildung ist es, gemeinsam Ansätze für den schulspezifischen Einsatz der Tools und Methoden zu diskutieren und im Anschluss praktische Umsetzungsmöglichkeiten abzuleiten.

Inhalt

  • eigene Haltung und im Team an der Schule,
  • Methoden und Projekte zur gegenseitigen Stärkung,
  • (digitale) Feedback- und Selbstreflexionsmethoden zur individuellen Potentialentfaltung,
  • Praxisprojekte

Diese Fortbildung umfasst drei Phasen:

1. Potentialentfaltung ermöglichen: Von der Defizit- zur Stärkenorientierung
Welche Bedeutung haben beispielsweis die eigene Haltung, Glaubenssätze und die damit verbundene Wahrnehmung auf mein eigenes Verhalten? Hier werden die Grundlagen besprochen, die für Potentialentfaltung geschaffen werden müssen - an Schulen, bei Lehrkräften, bei Lernenden.

2. Best-Practice Beispiele: Praxiserprobte Methoden, Tools und Vorgehensweisen zur Potentialentfaltung
Wie arbeiten erfolgreiche Schulen wie die IGS Göttingen oder Unternehmen wie Haribo, O2, Upstalsboom oder das preisgekrönte Hotel „Schindlerhof“, um die Potentialentfaltung erfolgreich zu unterstützen? Hier werden zahlreiche, zum Teil digitale, Tools und Methoden vorgestellt.

3. Umsetzungsmöglichkeiten in der Schule
Wie lassen sich die Methoden und Tools aus Phase 2 auch in der Schule einsetzen? Individuelle und schulische Voraussetzungen für den Einsatz werden hier im gemeinsamen Austausch besprochen, um abschließend Einsatzmöglichkeiten für den eigenen Unterricht und die eigene Schule zu finden.

Ablauf

in Phase 1: Potentialentfaltung ermöglichen: von der Defizit- zur Stärkenorientierung
Die 5 Gelingensbedingungen
Einführung:
… warum individuelle Potentialentfaltung für die Arbeits- und Lebenswelt von morgen erforderlich ist,
… wie die Haltung der Lehrkräfte und Schüler:innen das Miteinander und die individuelle Potentialentfaltung beeinflussen,
… welche Wirkung negative und positive Emotionen haben,
… welche Rolle sinnvolle Herausforderungen bei der Potentialentfaltung spielen und
… wie das Selbstwertgefühl und das Selbstvertrauen durch gelingende Beziehungsarbeit gestärkt werden.

in Phase 2: Best-Practice Beispiele
Geschichten gelungener individueller Potentialentfaltung,
entsprechend praxiserprobte Methoden, Tools und Vorgehensweisen für die Ebenen (1.) Schulkultur, (2.) Klassenkultur und (3.) Individuum. Es wird vorgestellt,
... wie das „Stärkenbild“ als zweites Zeugnis zur Fremdwahrnehmung individueller Stärken und Talente in Unternehmen und Schulen angewendet wird,
... wie der „PersönlichkeitsEntwicklungsindeX „PEX“ zur Selbst- und Fremdwahrnehmung von SoftSkills u.a. in den Unternehmen Haribo, O2 und Schindlerhof eingesetzt wird,
... welche weiteren Methoden, z. B. das „Tischgruppenmodell“, das „Danke-Board“ und die „Bänder-Challenge“, praxiserprobt erfolgreich in Schulen und Unternehmen angewendet werden und
... wie ein projektorientierter Unterricht mit individuellen Herausforderungen initiiert und gestaltet werden kann.

in Phase 3: Umsetzungsmöglichkeiten in der Schule
… welche Voraussetzungen an der Schule, in Teams und individuell für den konkreten Einsatz der Tools und Methoden vorliegen müssen und
… wie der Erfolg des Einsatzes der Methoden und Tools erfolgreich mit den Schülerinnen und Schülern gemessen werden kann.

Hinweis

Besondere Vorkenntnisse sind für den Besuch der Fortbildung nicht erforderlich. Eine Grundmotivation im Bereich EDV ist wünschenswert.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 2.4: Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
Dimension 2.8: Feedback und Beratung
Dimension 3.2: Kultur des Umgangs miteinander
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte in allen Bildungsgängen (ScheLf) oder Bildungsgangteams (SchiLf)

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255