Angebote der Gruppe PG Jugendliche mit bes. Unterstützungsbedarf

Bezirk: BRA

7 Angebote gefunden

BBNE im Whole School Approach: Einblick in das Konzept "Daltonconnects" und Hospitation der unterrichtlichen Umsetzung am Placida-Viel-Berufskolleg

Details und Anmeldung Details zu BBNE im Whole School Approach: Einblick in das Konzept "Daltonconnects" und Hospitation der unterrichtlichen Umsetzung am Placida-Viel-Berufskolleg anzeigen
Bild zu BBNE im Whole School Approach: Einblick in das Konzept "Daltonconnects" und Hospitation der unterrichtlichen Umsetzung am Placida-Viel-Berufskolleg

Ziele

  • Teilnehmende kennen die theoretischen Grundlagen und die Organisationsstruktur von "Daltonconnects.
  • Teilnehmende reflektieren die praktische Umsetzung des Konzepts durch gezielte Hospitationen im Unterricht.
  • Teilnehmende nutzen die...

Termine

BBNE im Whole School Approach: Einblick in das Konzept "Daltonconnects" und Hospitation der unterrichtlichen Umsetzung am Placida-Viel-Berufskolleg

ANR: 110768 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / BNE
Details und Anmeldung
Bild zu BBNE im Whole School Approach: Einblick in das Konzept "Daltonconnects" und Hospitation der unterrichtlichen Umsetzung am Placida-Viel-Berufskolleg

Ziele

  • Teilnehmende kennen die theoretischen Grundlagen und die Organisationsstruktur von "Daltonconnects.
  • Teilnehmende reflektieren die praktische Umsetzung des Konzepts durch gezielte Hospitationen im Unterricht.
  • Teilnehmende nutzen die Auswertungsphase zur Klärung fachspezifischer Fragen und zur Vorbereitung eines möglichen Transfers auf den eigenen Bildungsgang.
  • Teilnehmende nutzen den Austausch mit der BBNE-Community.

Inhalt

Die Fortbildungsmaßnahme beginnt mit einem fachlichen Einstieg in die "Berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung" (BBNE). Darauf aufbauend findet ein Erfahrungsaustausch über aktuelle Entwicklungen an den Schulen sowie über bisherige Erfahrungen mit dem selbstorganisierten Lernen (SOL) statt.
Im Anschluss erfolgt die Einführung in das spezifische Konzept "Daltonconnects", welches die Basis für die folgende Hospitation in den Dalton-Stunden bildet. Während der Unterrichtsbeobachtung stehen die Lernprozesse der Schülerinnen und Schüler sowie die Rolle der Lehrkräfte im Fokus. In einer gemeinsamen Auswertungsphase werden offene Fragen geklärt und Transfermöglichkeiten diskutiert. Ein Austausch im Anschluss ermöglicht eine individuelle Vertiefung der gewonnenen Erkenntnisse.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Inhaltsbereich 2: Lehren und Lernen
Dimension 2.4: Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte in allen Bildungsgängen

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Termine

  • Anmelden
    • 09:00–16:00 Uhr Placida Viel-Berufskolleg Menden Menden (Sauerland)

BBNE-Aufbaumodul: Berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE) als Schlüssel für den Wandel bezogen auf den Whole School Approach

Details und Anmeldung Details zu BBNE-Aufbaumodul: Berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE) als Schlüssel für den Wandel bezogen auf den Whole School Approach anzeigen
Bild zu BBNE-Aufbaumodul: Berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE) als Schlüssel für den Wandel bezogen auf den Whole School Approach

Ziele

  • Teilnehmende erwerben durch eine vertiefende Auseinandersetzung mit BBNE Handlungskompetenzen für den Whole School Approach und den Einsatz agiler Methoden.
  • Teilnehmende nutzen die Ergebnisse der Fortbildung um BBNE im Bildungsgang und...

Termine

BBNE-Aufbaumodul: Berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE) als Schlüssel für den Wandel bezogen auf den Whole School Approach

ANR: 110824 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / BNE
Details und Anmeldung
Bild zu BBNE-Aufbaumodul: Berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE) als Schlüssel für den Wandel bezogen auf den Whole School Approach

Ziele

  • Teilnehmende erwerben durch eine vertiefende Auseinandersetzung mit BBNE Handlungskompetenzen für den Whole School Approach und den Einsatz agiler Methoden.
  • Teilnehmende nutzen die Ergebnisse der Fortbildung um BBNE im Bildungsgang und strukturell in der Schule sinnvoll zu verankern.
  • Teilnehmende vernetzen sich über ein BBNE-Netzwerk zur Förderung des zukünftigen Austauschs.
  • Teilnehmende nutzen die Ergebnisse der Fortbildung zur Weiterentwicklung der Bildungsgangarbeit in ihren Schulen.

Inhalt

Damit BBNE wirklich nachhaltig wirkt, ist eine systematische und ganzheitliche Umsetzung im System Schule von zentraler Bedeutung. In einer unsicheren, komplexen und vieldeutigen „VUCA“-Welt führt die ganzheitliche Umsetzung einer BNE-Konzeption zu einer zukunftsfähigen Bildung, in der Lehrkräfte zu Lernbegleitenden für heterogene Lerngruppen werden. Durch mehr Agilität in Lern- und Steuerungsprozessen entstehen höhere Motivation, Selbstverantwortung und Handlungsfähigkeit.
Das Aufbaumodul beginnt mit einem Erfahrungsaustausch zu BBNE am BK. Für eine systematische Implementierung von BBNE als einem Wandel von Schule wird in den Whole School Approach (WSA) eingeführt. Um Veränderungsprozesse gut umzusetzen zu können, werden Elemente des „Change Managements“ erfahrbar gemacht und agile Methoden erprobt, die Arbeitsprozesse in Gruppen effektiver gestalten, z. B. Elemente des „LOOP-Approach“.
Ausgehend von eigenen Erfahrungen und Herausforderungen im Wandel von Schule und Lernen werden in Praxisphasen unterschiedliche Werkzeuge praktisch erprobt und direkt eigene Ideen und Konzepte entwickelt, um einen Transfer für die eigene Bildungsgangarbeit leisten zu können. Dafür wird auch die Nutzung eines spezifischen, eigens generierten Assistenten zur Implementierung von BBNE in die DJP erprobt.
Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.

Hinweise

  • Eine Versorgung am Schulkiosk ist möglich.
  • Bitte bringen Sie ein/en arbeitsfähiges/n Tablet oder Laptop, Kopfhörer und Ihre DJP mit.
  • Eine Anreise mit dem ÖPNV ist sehr gut möglich, es stehen keine kostenlose Parkplätze zur Verfügung.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Inhaltsbereich 2: Lehren und Lernen
Dimension 2.1: Ergebnis- und Standardorientierung
Kriterium 2.1.1:
Die Lehr- und Lernprozesse sind an den zu erzielenden Ergebnissen und Wirkungen ausgerichtet, wie sie im Schulgesetz, in Richtlinien, Lehrplänen und weiteren Vorgaben zu pädagogischen und gesellschaftlich bedeutenden Aufgabenbereichen ausgewiesen sind.
Kriterium 2.1.3:
Die schulinternen Lehrpläne bzw. didaktischen Jahresplanungen als Teil der schulinternen Vorgaben konkretisieren die verbindlichen Vorgaben bezogen auf die Situation der Schule.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte mit Vorwissen zu BBNE, z. B. durch Teilnahme am Basismodul zu BBNE oder Erfahrungen mit BBNE im Unterricht/an der Schule oder als BNE-Beauftragte/r

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Termine

  • Anmelden
    • 09:00–16:00 Uhr Robert-Schuman-Berufskolleg Dortmund

Beratungslehrkraft am BK: Rollen und typische Akutinterventionen im System Berufskolleg

Details und Anmeldung Details zu Beratungslehrkraft am BK: Rollen und typische Akutinterventionen im System Berufskolleg anzeigen
Bild zu Beratungslehrkraft am BK: Rollen und typische Akutinterventionen im System Berufskolleg

Ziele

  • Die Teilnehmenden besitzen ein geklärtes Rollenbewusstsein und achten auf ihre Rollen in verschiedenen Kontexten ihrer Tätigkeiten im System BK.
  • Die Teilnehmenden wirken rollenklar mit bei einschlägigen Akutinterventionen im System BK u...

Termine

Beratungslehrkraft am BK: Rollen und typische Akutinterventionen im System Berufskolleg

ANR: 110855 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Beratung
Details und Anmeldung
Bild zu Beratungslehrkraft am BK: Rollen und typische Akutinterventionen im System Berufskolleg

Ziele

  • Die Teilnehmenden besitzen ein geklärtes Rollenbewusstsein und achten auf ihre Rollen in verschiedenen Kontexten ihrer Tätigkeiten im System BK.
  • Die Teilnehmenden wirken rollenklar mit bei einschlägigen Akutinterventionen im System BK und können am Beratungskonzept des BKs kompetent mitarbeiten.
  • Die Teilnehmenden nutzen die Erkenntnisse der Fortbildung zur Weiterentwicklung der Beratungs- und Unterstützungsstrukturen in den Bildungsgängen ihrer Schulen.

Hintergrund

Die Schule spielt eine entscheidende Rolle in der Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler. Sie fördert die Entwicklung zukunftsorientierter Kompetenzen und bereitet die Schülerschaft auf das Leben in einer globalisierten Welt vor. Die Aufgabe von Beratungslehrkräften besteht darin, die ratsuchenden Schülerinnen und Schüler, Personensorgeberechtigten sowie Lehr- und Fachkräfte bei der Suche nach geeigneten Lösungen zu unterstützen und mit Hilfe ihrer besonderen kommunikativen Kompetenzen und ihrem Wissen um das lokale Unterstützungssystem eventuelle Schwellen bei den Ratsuchenden abzubauen bzw. diese dorthin weiterzuvermitteln. Im System BK besteht eine besondere Herausforderung darin, die Beratungsrolle für die Schülerinnen und Schüler in den verschiedenen Bildungsgängen zu gestalten und für ein passgenaues Beratungs- und Unterstützungssystem mit unterschiedlichen Partnern zusammenzuwirken.

Inhalt

Tag 1: Rolle(n) im System BK
  • Rollenwechsel Lehrer*in-Berater*in
  • Menschenbild und Grundhaltung, OK-Haltung
  • Reflexion Phasenmodelle für Beratungsgespräche
  • Rollen im Dramadreieck und Gewinnerdreieck
  • Rollenweltenmodell und mögliche Rollenkonfusionen im System BK
  • Rollen im Beratungsgesamtkonzept des BK: Beratungsteam intern und weitere Akteure
Tag 2: Ethische Haltung und Überblick über typische Akutinterventionen im System BK
  • Bewusstheit über ethische Haltung und Bezugsrahmen
  • Strukturmodell und Funktionsmodell der TA
  • Strokekonzept und Bezug zu Feedback-Interventionen
  • Konzept Discount und Gesprächsführung
  • das konfrontative pädagogische Gespräch
  • Überblick: Systemische Akutinterventionen am BK in Krisensituationen: Tod, Gewalt, Antimobbing, Bezug zu Notfallordner und Schutzkonzept
Tag 3: Schwerpunktthema Gewaltprävention am BK
  • Konzept Neue Autorität
  • Konzept wachsame Sorge
  • Konzept Systemische Präsenz am BK
  • Konzept zur frühzeitigen Antimobbingintervention am BK
  • Zusammenwirken von Beratung und Ordnungsmaßnahmen, u.a. Teilkonferenzen am BK

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Inhaltsbereich 2: Lehren und Lernen
Dimension 2.8: Feedback und Beratung
Inhaltsbereich 3: Schulkultur
Dimension 3.2: Kultur des Umgangs miteinander
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, die sich als Beratungslehrkraft am BK weiter professionalisieren möchten Die Fortbildung dient als Add-on für die einschlägige Qualifizierung zur Beratungslehrkraft für Sek I und BK, um die Expertise für die Bedingungen im System BK zu ergänzen. Die Teilnahme an der Fortbildung ist vor...

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Termine

  • Anmelden
    • 09:00–16:00 Uhr BRA - wird noch bekannt gegeben NN
    • 09:00–16:00 Uhr BRA - wird noch bekannt gegeben NN
    • 09:00–16:00 Uhr BRA - wird noch bekannt gegeben NN

Berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE) - Basiskurs - Echte TUDU’s für Dich und die Welt als Basis für zukunftsfähiges Lernen

Details und Anmeldung Details zu Berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE) - Basiskurs - Echte TUDU’s für Dich und die Welt als Basis für zukunftsfähiges Lernen anzeigen
Bild zu Berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE) - Basiskurs - Echte TUDU’s für Dich und die Welt als Basis für zukunftsfähiges Lernen

Hintergrund

BNE - viel mehr als nur Mülltrennung und die Basis für zukunftsfähiges Lernen!
Bildung für nachhaltige Entwicklung befähigt alle Menschen dazu, die globale Welt aktiv, eigenverantwortlich und verantwortungsbewusst zu gestalten, so...

Termine

Berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE) - Basiskurs - Echte TUDU’s für Dich und die Welt als Basis für zukunftsfähiges Lernen

ANR: 109252 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / BNE
Details und Anmeldung
Bild zu Berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE) - Basiskurs - Echte TUDU’s für Dich und die Welt als Basis für zukunftsfähiges Lernen

Hintergrund

BNE - viel mehr als nur Mülltrennung und die Basis für zukunftsfähiges Lernen!
Bildung für nachhaltige Entwicklung befähigt alle Menschen dazu, die globale Welt aktiv, eigenverantwortlich und verantwortungsbewusst zu gestalten, so dass alle Menschen weltweit, gegenwärtig und in Zukunft, würdig leben und ihre Bedürfnisse und Talente unter Berücksichtigung planetarer, sozialer und ökonomischer Grenzen entfalten können.
Hochwertige Bildung am Berufskolleg verknüpft BNE mit der Beruflichen Bildung zur Beruflichen Bildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE). Das bedeutet mehr Selbstwirksamkeit und Aktivierung von Lernenden und Lehrkräften durch die Arbeit an realen Problemen und Fragestellungen für die Gestaltung einer nachhaltigen, lebenswerten und zukunftsfähigen Gesellschaft. TU DU´s! FÜR DICH UND DIE WELT!

Ziel

Im Basismodul wird das BNE-Basiswissen vermittelt, so dass der schulrechtliche Rahmen in NRW bekannt ist und der Gestaltungsspielraum für den eigenen Unterricht deutlich wird. Das Erproben von unterschiedlichem Lernmaterial ist geeignet, um BNE anschließend im eigenen Unterricht modular einzuführen. Durch die Entwicklung von eigenem Unterrichtsmaterial auf der Grundlage der Bildungspläne und der BNE-Leitlinien können die Teilnehmenden ihren eigenen Unterricht auf BBNE ausrichten. Außerdem können sich die Teilnehmenden mit dem BBNE-Netzwerk verknüpfen.

Inhalt

Leitfragen:
  • Wie kann ich die 17 Ziele in den eigenen Unterricht einführen?
  • Welchen unterrichtlichen Zugänge wähle ich für meine Lerngruppen aus?
  • Welche sind die 3 Säulen der Nachhaltigkeit?
  • Was sind Good-Practice-Beispiele für die Implementierung von BNE im Unterricht?
  • Wie kann ich BNE-Unterrichtsmaterial auf der Grundlage der Bildungspläne und DJP einfach selbst entwickeln?
Die Grundlage bildet dabei immer die pädagogische Leitidee, die Lernenden angesichts der großen globalen Herausforderungen nicht zu ent-, sondern zu ermutigen, weg von einer Resignation hin zu einem proaktiven, selbstwirksamen Handeln.

Bezug zur Künstlichen Intelligenz

Nutzung eines spezifischen Chat-Bots-Assistenten, um eigenes Unterrichtsmaterial für den direkten Einsatz im Unterricht zu entwickeln

Ablauf

Ausgehend von der Frage, was BNE eigentlich ist, werden praktische Lernzugänge direkt erprobt und diskutiert. Die Teilnehmenden entwickeln eigenes Unterrichtsmaterial .

Hinweise

  • Die Versorgung am Schulkiosk ist möglich.
  • Bitte bringen Sie ein/en Tablet oder Laptop, Kopfhörer und Ihre DJP mit.
  • Die Anreise mit dem ÖPNV ist sehr gut möglich, es stehen keine kostenlosen Parkplätze zur Verfügung.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 1.4: Langfristige Wirkungen
Kriterium 1.4.2: Die von den Schülerinnen und Schülern erworbenen Kompetenzen ermöglichen ihnen weiteres erfolgreiches Lernen.
Kriterium 1.4.3: Die Schule schafft Voraussetzungen dafür, dass die Schülerinnen und Schüler sich in ihrer weiteren Biographie am politischen und gesellschaftlichen Leben beteiligen können und Lebens- und Berufs- perspektiven für sich selbst erkennen und nutzen.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte in allen Bildungsgängen

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Termine

  • Anmelden
    • 09:00–16:00 Uhr Robert-Schuman-Berufskolleg Dortmund

SchiLf: Berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE) als Schlüssel für den Wandel – "Bildungsgangarbeit" und "Whole School Approach"

Details und Anmeldung Details zu SchiLf: Berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE) als Schlüssel für den Wandel – "Bildungsgangarbeit" und "Whole School Approach" anzeigen
Bild zu SchiLf: Berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE) als Schlüssel für den Wandel – "Bildungsgangarbeit" und "Whole School Approach"

Ziele

  • Teilnehmende erwerben Handlungskompetenzen für den „Whole School Approach“ innerhalb ihrer eigenen Schule.
  • Teilnehmende entwickeln bildungsgangspezifische Konzepte zur Verankerung von BBNE.
  • Teilnehmende nutzen agile Methoden zur Optimier...

SchiLf: Berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE) als Schlüssel für den Wandel – "Bildungsgangarbeit" und "Whole School Approach"

ANR: 110789 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / BNE
Details und Anmeldung
Bild zu SchiLf: Berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE) als Schlüssel für den Wandel – "Bildungsgangarbeit" und "Whole School Approach"

Ziele

  • Teilnehmende erwerben Handlungskompetenzen für den „Whole School Approach“ innerhalb ihrer eigenen Schule.
  • Teilnehmende entwickeln bildungsgangspezifische Konzepte zur Verankerung von BBNE.
  • Teilnehmende nutzen agile Methoden zur Optimierung der schulinternen Zusammenarbeit.
  • Teilnehmende konkretisieren die Umsetzung von BBNE in der eigenen DJP.
  • Teilnehmende vernetzen sich über ein BBNE-Netzwerk zur Förderung des zukünftigen Austauschs.

Inhalt

Eine nachhaltige Implementierung von BBNE gelingt am besten durch die Arbeit im vertrauten Kollegium. Diese SchiLf ermöglicht es, die theoretischen Ansätze des "Whole School Approach" (WSA) direkt auf die Strukturen der eigenen Schule zu übertragen.
In enger Absprache mit der Schulleitung können Schwerpunkte individuell gesetzt werden, um aktuelle Schulentwicklungsprozesse zu unterstützen. Ein zentraler Bestandteil ist die bildungsgangspezifische Arbeit, bei der Lehrkräfte gemeinsam Werkzeuge und agile Methoden erproben. Ziel ist es, BBNE systematisch in die jeweilige Didaktische Jahresplanung zu integrieren. Dabei werden auch Veränderungsprozesse im Sinne eines Change-Managements thematisiert, um die Handlungsfähigkeit des Teams in einer komplexen Welt zu stärken.
In einer zukunftsfähigen Bildung werden Lehrkräfte zu Lernbegleitenden für heterogene Lerngruppen. Durch mehr Agilität in Lern- und Steuerungsprozessen entstehen eine höhere Motivation, Selbstverantwortung und Handlungsfähigkeit.
Auch die Nutzung eines spezifischen, eigens generierten Assistenten zur Implementierung von BBNE in die DJP kann erprobt werden.

Hinweise

  • Die DJP der jeweiligen Bildungsgänge sind erforderlich.
  • Ein arbeitsfähiges Tablet oder ein Laptop und Kopfhörer sind ebenfalls erforderlich.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Inhaltsbereich 2: Lehren und Lernen
Dimension 2.1: Ergebnis- und Standardorientierung
Kriterium 2.1.1: Die Lehr- und Lernprozesse sind an den zu erzielenden Ergebnissen und Wirkungen ausgerichtet, wie sie im Schulgesetz, in Richtlinien, Lehrplänen und weiteren Vorgaben zu pädagogischen und gesellschaftlich bedeutenden Aufgabenbereichen ausgewiesen sind.
Kriterium 2.1.3: Die schulinternen Lehrpläne bzw. didaktischen Jahresplanungen als Teil der schulinternen Vorgaben konkretisieren die verbindlichen Vorgaben bezogen auf die Situation der Schule.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams von Lehrkräften in allen Bildungsgängen, Vorwissen zu BBNE ist hilfreich, aber keine zwingende Voraussetzung, da die Inhalte auf den spezifischen Bedarf der Schule zugeschnitten werden

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

SchiLf: HALTUNG prägt VerHALTEN – Was wir als Vorbild im Leben der Schüler:innen bewirken

Details und Anmeldung Details zu SchiLf: HALTUNG prägt VerHALTEN – Was wir als Vorbild im Leben der Schüler:innen bewirken anzeigen
Bild zu SchiLf: HALTUNG prägt VerHALTEN – Was wir als Vorbild im Leben der Schüler:innen bewirken

Hintergrund

Schülerinnen und Schüler benötigen tragfähige Vorbilder, die Werte aktiv vorleben, Ermutigung zusprechen und Vertrauen aufbauen. Auf der Grundlage dieser wertschätzenden Haltung gelingen Lernenden-Lehrenden-Beziehungen nachhaltig...

SchiLf: HALTUNG prägt VerHALTEN – Was wir als Vorbild im Leben der Schüler:innen bewirken

ANR: 110767 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Beratung
Details und Anmeldung
Bild zu SchiLf: HALTUNG prägt VerHALTEN – Was wir als Vorbild im Leben der Schüler:innen bewirken

Hintergrund

Schülerinnen und Schüler benötigen tragfähige Vorbilder, die Werte aktiv vorleben, Ermutigung zusprechen und Vertrauen aufbauen. Auf der Grundlage dieser wertschätzenden Haltung gelingen Lernenden-Lehrenden-Beziehungen nachhaltig besser. Dies fördert die positive Veränderungsbereitschaft, steigert den Arbeitseinsatz sowie die Lernbereitschaft und unterstützt die umfassende Potentialentfaltung der Schüler:innen.

Ziele

Teilnehmende
  • reflektieren eine zeitgemäße Haltung von Lehrkräften.
  • reflektieren ihr eigenes Verhalten auf der Basis ihrer eigenen Erfahrungen, Prägungen und inneren Überzeugungen (Haltung/Grundeinstellung)
  • entwickeln Freude daran, prozessorientiert an einer professionellen Lehrkräftepersönlichkeit weiterzuarbeiten mit dem Ziel, eine wirksame Vorbildfunktion für die Lernenden einzunehmen oder zu behalten.
  • nutzen die Ergebnisse der Fortbildung zur persönlichen Weiterentwicklung und zur Weiterentwicklung der Bildungsgangarbeit in ihren Schulen.
  • kennen Tipps und Methoden von (aus Sicht von Schülerinnen und Schülern) ausgezeichneten Lehrkräfte und wenden diese selbst in ihrem Unterricht an.

Inhalt

  • Fünf Gelingensbedingungen für Potentialentfaltung (Schwerpunkt: Haltungs- und Beziehungsebene)
  • Daten und Fakten zu Gesundheit, Motivation und Zufriedenheit im Lehrberuf
  • Wahrnehmungsprozesse und professionelle Glaubenssätze
  • Grundfragen des professionellen Selbstcoachings
  • Perspektivwechsel (Lehrende zu Lernenden) zur systematischen Förderung von Empathie
  • Differenzierung zwischen Vorbildrolle und Mentorat
  • Praxisnahe Instrumente und Methoden zur Arbeit an der eigenen Vorbildrolle und zum Einsatz in Schule und Klassen
  • Kriterien und Möglichkeiten der Evaluation

Ablauf

Phase 1:
Bewusstmachung und Reflexion hinsichtlich der Bedeutung und Relevanz einer eigenen Haltung im Lehrberuf.

Phase 2:
Bedeutung und Auswirkungen der eigenen Haltung auf
(i) Motivation und die eigene Lehrergesundheit,
(ii) die eigene Vorbildfunktion für Schüler:innen und
(iii) das eigene Umfeld generell.

Phase 3:
Veränderungsprozesse gestalten und nachhalten: Wie Veränderung gelingen (Voraussetzungen, praktische Tools und Methoden) und evaluiert werden kann (Evaluationsmöglichkeiten).

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Inhaltsbereich 3: Schulkultur
Dimension 3.1: Werte- und Normenreflexion
Kriterium 3.1.1: Der Umgang und die Auseinandersetzung mit Werten und Normen regen zur Wertereflexion und zur Auseinandersetzung mit demokratischen, ethischen und sozialen Aspekten an.
Dimension 3.2: Kultur des Umgangs miteinander
Kriterium 3.2.1: Der Umgang miteinander ist von gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Unterstützung geprägt.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams von Lehrkräften in allen Bildungsgängen, die die eigene professionelle Haltung reflektieren und weiterentwickeln möchten

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Stärken stärken und Persönlichkeit(en) entwickeln - Impulse der besten Schulen, Lehrkräfte und Arbeitgeber

Details und Anmeldung Details zu Stärken stärken und Persönlichkeit(en) entwickeln - Impulse der besten Schulen, Lehrkräfte und Arbeitgeber anzeigen
Bild zu Stärken stärken und Persönlichkeit(en) entwickeln - Impulse der besten Schulen, Lehrkräfte und Arbeitgeber

Hintergrund

Lernen von den Besten - den "besten Schulen Deutschlands“ (Gewinner des Deutschen Schulpreises), den „besten Arbeitgebern Deutschlands“ (Quellen u.a.: TopJob, GreatPlaceToWork, …) sowie den „besten Lehrkräften Deutschlands“...

Termine

Stärken stärken und Persönlichkeit(en) entwickeln - Impulse der besten Schulen, Lehrkräfte und Arbeitgeber

ANR: 110766 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Beratung
Details und Anmeldung
Bild zu Stärken stärken und Persönlichkeit(en) entwickeln - Impulse der besten Schulen, Lehrkräfte und Arbeitgeber

Hintergrund

Lernen von den Besten - den "besten Schulen Deutschlands“ (Gewinner des Deutschen Schulpreises), den „besten Arbeitgebern Deutschlands“ (Quellen u.a.: TopJob, GreatPlaceToWork, …) sowie den „besten Lehrkräften Deutschlands“ (u. a. Gewinner des Deutschen Lehrkräftepreises). Wie gelingt es diesen Institutionen und Menschen, ihre Schülerinnen und Schüler bzw. ihre Azubis und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stark zu machen? Lässt sich das auch an Ihrer Schule und in Ihrem Unterricht umsetzen?

Ziele

Teilnehmende
  • kennen die fünf Gelingensbedingungen für Potentialentfaltung
  • entwickeln die Bereitschaft insbesondere zur Arbeit an sich selbst bezüglich der o. g. Gelingensbedingungen „Beziehung“ und „Haltung“
  • entwickeln Vermittlungskompetenzen bezüglich des Einsatzes der vorgestellten Tools/Methoden in Klassen,
  • entwickeln Ideen zur Entwicklung von Projekten zur gegenseitigen Stärkung und nachhaltigen Entwicklung,
  • kennen Feedback- und Selbstreflexionsmethoden zur individuellen Potentialentfaltung.
  • nutzen die Ergebnisse der Fortbildung zur Weiterentwicklung der Bildungsgangarbeit in ihren Schulen.

Das Ziel der Fortbildung ist es, Ansätze für den schulspezifischen Einsatz der Tools und Methoden zu diskutieren und im Anschluss praktische Umsetzungsmöglichkeiten abzuleiten.

Inhalt

Gemeinsam betrachten wir, mit welchen Methoden und Vorgehensweisen die o. g. Institutionen und Lehrkräfte arbeiten. Außerdem betrachten wir die Arbeit von Lehrkräften, die aus der Sicht von Eltern und Schüler:innen ausgezeichnete Arbeit leisten. Diese Fortbildung dient der gemeinsamen Inspiration und Diskussion.

Ablauf

Teil 1: 5 Gelingensbedingungen für Potentialentfaltung und ihre Bedeutung für den Schulalltag (von der Defizit- zur Stärkenorientierung)
Teilaspekte sind:
  • Einführung: Die Bedeutung von Potentialentfaltung für die Arbeits- und Lebenswelt von morgen. Basierend darauf wird thematisiert,
  • wie die Haltung der Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler das Miteinander und die individuelle Potentialentfaltung beeinflussen,
  • welche Wirkung negative und positive Emotionen haben,
  • welche Rolle sinnvolle Herausforderungen bei der Potentialentfaltung spielen sowie
  • wie das Selbstbewusstsein und das Selbstvertrauen durch gelingende Beziehungsarbeit gestärkt werden.
Teil 2: Best-Practice-Beispiele für den Einsatz in der Schule
Teilaspekte sind:
  • Geschichten gelungener individueller Potentialentfaltung,
  • Tools/Methoden/Projekte ausgezeichneter Schulen, Unternehmen und Lehrkräfte mit Bezug auf die Ebenen (1.) Schulkultur, (2.) Klassenkultur und (3.) Individuum. Dazu zählen u. a. „Der Stärkenbrief/Stärkendetektiv“, die „Stärkenbandchallenge“ und das „Werteleitbild“ insbesondere zur Förderung positiver Wahrnehmung.
Teil 3: Konkrete Umsetzungsideen äußern und Handlungen ableiten.
Teilaspekte sind:
  • Voraussetzungen für den Einsatz an Schulen und im Unterricht
  • welche Tools oder Methoden möchte ich selbst einsetzen?

Zur systemischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Bildungsgang ist die Anmeldung von zwei oder mehr Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Inhaltsbereich 2: Lernen und Lehren
Dimension 2.4: Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität Kriterium 2.4.1: Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
Kriterium 2.4.2: Unterricht findet in einer konstruktiven Lernatmosphäre statt.
Inhaltsbereich 3: Schulkultur
Dimension 3.1: Werte und Normenreflexion
Kriterium 3.1.2: Die Schule hat Regeln und Rituale für das schulische Zusammenleben auf der Grundlage reflektierter Werte entwickelt.
Dimension 3.2: Kultur des Umgangs miteinander
Kriterium 3.2.1: Der Umgang miteinander ist von gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Unterstützung geprägt.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte in allen Bildungsgängen

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Termine

  • Anmelden
    • 09:00–16:00 Uhr Hellweg Berufskolleg Unna Unna