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Bezirk: BRA

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Fachfortbildungsreihe Mathematik Anlage D - Mathematikunterricht neu denken

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Hintergrund

In einem zunehmend digitalisiert gestalteten Lebensraum ergeben sich für das Unterrichtsgeschehen vielfältige, herausfordernde Möglichkeiten.

Ziel

Diese Fortbildung bietet zeitgemäße Verfahren und Methoden zur Unterrichtsgestaltung...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Fachfortbildungsreihe Mathematik Anlage D - Mathematikunterricht neu denken

ANR: 106392 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Mathematik
Details und Anmeldung
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Hintergrund

In einem zunehmend digitalisiert gestalteten Lebensraum ergeben sich für das Unterrichtsgeschehen vielfältige, herausfordernde Möglichkeiten.

Ziel

Diese Fortbildung bietet zeitgemäße Verfahren und Methoden zur Unterrichtsgestaltung an, um die Leistung und Leistungsbereitschaft der Schülerinnen und Schüler zu steigern.

Ablauf

Die Fortbildung besteht aus fünf auf einem Basismodul aufbauenden Modulen A-E. Die einzelnen Module sind als zweitägige Workshops konzipiert, wobei der Abstand zwischen den Fortbildungstagen zur Erprobung von Methoden oder Inhalten des ersten Tages dient.

Basismodul: Guter Mathematikunterricht/Start in die Jgst. 11
Im Basismodul wird zunächst erarbeitet, was die Teilnehmenden unter gutem Mathematikunterricht verstehen und welches Bild der Lernenden dem zugrunde liegt. Um den Übergang der Sekundarstufe I in die Oberstufe zu erleichtern, liegen Schwerpunkte dieses Moduls auf entsprechenden Eingangstests, dem grundsätzlichen Umgang mit Fehlern im Mathematikunterricht und dem Erwerb von heuristischen Strategien als Hilfe zum Lösen mathematischer Problemstellungen. Verschiedene Aspekte des Basismoduls werden in den Modulen A-E aufgegriffen und vertieft, so dass das Basismodul von den Teilnehmenden als erstes absolviert werden sollte.

Modul A: KI im Mathematikunterricht
Das Modul KI beleuchtet zwei Aspekte von Künstlicher Intelligenz: KI nutzen und KI mathematisch erklären.
Beim Nutzen von KI stehen verschiedene Anwendungsmöglichkeiten für Lehrende und Lernende im Vordergrund. Die Themen reichen vom Prompten bis hin zur Planung von Lernsituationen.
Der zweite Aspekt wendet sich den mathematischen Grundlagen von KI zu. Hier spielen k-Means Algorithmen (fortgesetzte Mittelwertbildung), lineare Regression (Gradient, LGS) aber auch Vorwärtspropagation in neuronalen Netzen (Matrizenmultiplikation) eine Rolle.

Modul B: Sprachsensibler Mathematikunterricht
Sprache hat neben der kommunikativen Bedeutung auch eine kognitive Funktion. Wer sprachlich schwach ist, kann gewisse Kompetenzen und Vorstellungen nicht entwickeln. Sprachliche Anforderungen sollten systematisch so gestaltet werden, dass Lernende sie zunehmend besser bewältigen können. Modul A zeigt sprachliche Hürden und Anforderungen im Mathematikunterricht auf und gibt vielfältige Anregungen für eine sprachförderliche Unterrichtsplanung und -gestaltung.

Modul C: Dynamische Visualisierungen lernwirksam nutzen - GeoGebra
Die Teilnehmenden lernen Einsatzmöglichkeiten von dynamischer Geometriesoftware am Beispiel von GeoGebra im Mathematikunterricht kennen. In der Fortbildung werden je nach Vorkenntnis der Teilnehmenden Grundlagen differenziert erarbeitet. Anschließend werden in Kleingruppen Applets zum Einsatz im eigenen Unterricht erstellt. Zudem werden Applets zur Visualisierung mathematischer Grundlagen von Künstlicher Intelligenz vorgestellt. Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über geogebra.org sowie GeoGebra Classroom.
In der Fortbildung wird GeoGebra 6 Classic genutzt und die GeoGebra-Suite in den Blick genommen.

Modul D: Blended Learning - ortsunabhängiger Unterricht
Hier steht die Unterrichtsmethode "Flipped Classroom" im Vordergrund. Die Teilnehmenden lernen aktiv Tools zur Erstellung von Lernvideos sowie Methoden, diese in den Lernprozess der Schülerinnen und Schüler sinnvoll einzubinden, kennen. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, mit denen die Lernenden ihre digitale Selbstorganisation über Lernmanagementsysteme fördern können.

Modul E: Nachhaltiges Lernen und Leistungsmessung
Im Hinblick auf eine erfolgreiche Vorbereitung der Lernenden auf die Abiturprüfung widmet sich dieses Modul schwerpunktmäßig dem Wachhalten von (Basis-) Kompetenzen und der Leistungsmessung.
Neben motivationssteigernden Elementen der Gamification geht es auch um Themen wie effektive (Nach-)Hilfeansätze, progressives Klausurdesign und die Gestaltung von mündlichen Prüfungen.
Dieses Modul stellt den letzten Baustein der Fortbildungsreihe dar. Daher sollen die Erkenntnisse vorangegangener Module in besonderer Weise berücksichtigt werden, um und einen Ausblick auf eine nachhaltige Fortführung der einzelnen Module zu generieren.

[hBezüge zum Referenzrahmen Schulqualität NRW:
2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 Kompetenzorientierung
2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel

Medienkompetenz wird, soweit im Hinblick auf das Thema angemessen, gefördert. Durchgängig werden die Informatischen Grundkenntnisse als digitale Schlüsselkompetenz eingesetzt. Dies insbesondere zur Sicherung der Einzel- und Gruppenergebnisse um eine nachhaltige Nutzung zu gewährleisten.

Organisatorischer Rahmen:

Die Fortbildung besteht aus fünf auf einem Basismodul aufbauenden Modulen A-E. Die einzelnen Module sind als zweitägige Workshops aufgebaut, wobei der Abstand zwischen den Fortbildungstagen zur Erprobung von Methoden oder Inhalten des ersten Tages dient.

Für die Dauer der Teilnahme an der Fortbildung wird den Lehrkräften eine wöchentliche Unterrichtsentlastung im Umfang von einer Stunde gewährt (BASS 20-22 Nr. 8, 7.1).
Möglichst ist die Anrechnung auf die Unterrichtsverpflichtung so vorzunehmen, dass sie am Fortbildungstag (Mittwoch) wirksam wird.
Diese Entlastung wird für die Schulen nicht bedarfserhöhend wirksam.
Die Verrechnung erfolgt unter dem ASD-Schlüssel 970.


Spezielle Hinweise:

• Ein Account auf GeoGebra.org ist zu empfehlen sowie die Installation von GeoGebra 6 Classic sowie GeoGebra-Suite auf dem genutzten Device.
• Die Teilnehmenden haben in den Phasen zwischen den Präsenzveranstaltungen Zeit, die Inhalte und Methoden in ihrem Unterricht auszuprobieren und ihre Erfahrungen in der nächsten Sitzung auszutauschen.
• Die Fortbildungsreihe wird auf der LOGINEO NRW LMS - Instanz der Bezirksregierung Düsseldorf digital begleitet. Ergebnisse aus den Präsenz- und Transferphasen werden dort hochgeladen und für alle Teilnehmenden zugänglich gemacht. Mit der Anmeldung zur Fortbildung geben die Teilnehmenden ihre Einverständniserklärung, auf der LOGINEO NRW LMS - Instanz als Nutzende registriert zu werden.
• Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
• Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen. Ggf. können Leihgeräte zur Verfügung gestellt und/ oder Kleingruppen gebildet werden.
• Ggf. entstehende Kosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden. Es gelten die Regelungen der personalführenden Dienststelle bzw. Bezirksregierung
• Hinweis zur Barrierefreiheit: Die Veranstaltungsorte sind barrierefrei.
Bei Rückfragen zur Barrierefreiheit oder darüberhinausgehenden notwendigen Hilfestellungen wenden Sie sich bitte direkt an die an der in Ausschreibung benannten Ansprechperson.
Allgemeine Hinweise:
• Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
• Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
• Entnehmen Sie weiterführende Informationen, z. B. zu Kinderbetreuungskosten unseren FAQs: https://www.bra.nrw.de/bildung-schule/lehrkraeftebildung/fortbildung/faq-durchfuehrung-von-lehrkraeftefortbildungen-im-regierungsbezirk-arnsberg
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte im Fach Mathematik in den Bildungsgängen nach Anlage D, APO-BK

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Mathematik: Kompetenzorientierung - Formate, Leistungsüberprüfungen & handlungsorientiertes Unterrichten allgemein

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Ziel

  • Teilnehmende erweitern die Fähigkeit Mathematikunterricht zielgerichtet, handlungs- und kompetenzorientiert zu planen und durchzuführen.
  • Teilnehmende reflektieren kompetenzorientierte Prüfungsformate und leiten daraus Konsequenzen für di...

Termine

Mathematik: Kompetenzorientierung - Formate, Leistungsüberprüfungen & handlungsorientiertes Unterrichten allgemein

ANR: 110750 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Mathematik
Details und Anmeldung
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Ziel

  • Teilnehmende erweitern die Fähigkeit Mathematikunterricht zielgerichtet, handlungs- und kompetenzorientiert zu planen und durchzuführen.
  • Teilnehmende reflektieren kompetenzorientierte Prüfungsformate und leiten daraus Konsequenzen für die Ausgestaltung des Unterrichts ab.
  • Teilnehmende nutzen die Ergebnisse der Fortbildung zur Weiterentwicklung der Bildungsgangarbeit in ihren Schulen.
  • Eine aktive Mitarbeit und Offenheit, sich in Neues einzudenken, wird als Grundhaltung zur Zielerreichung vorausgesetzt.

Inhalt

Zu Beginn erfolgt ein Austausch über die Merkmale kompetenzorientierten Mathematikunterrichts. Insbesondere die Planung und Durchführung des sukzessiven Aufbaus der Kompetenzerweiterung der Lernenden im Unterricht durch kompetenzorientierte berufs-/fachbereichsbezogene, mathematische Aufgabenformate werden zunächst in den Fokus gestellt.

Im Anschluss werden beispielhafte Aufgabenformate in eine längerfristige Unterrichtsplanung eingebettet, die in eine kompetenzorientierte Leistungsüberprüfung mündet. Die Förderung einer Haltung kompetenzorientierte Leistungsüberprüfungen als Feedback-Instrument für die Lernenden zu nutzen, wird als Perspektive eingebracht. Die langfristige Ausrichtung auf den Kompetenzerwerb der Lernenden bis zu den Anforderungen einer Fachhochschulreifeprüfung werden mitgedacht.

Darauffolgend werden die Arbeitsmaterialien der Teilnehmenden als Grundlage zur eigenen Ausgestaltung, Planung und Gestaltung von Unterrichtsszenarien und Leistungsüberprüfungen verwendet, weitere Fragen beantwortet und die Möglichkeit zum Feedback in Kleingruppen gegeben. Hier können mögliche Unterstützungsmöglichkeiten von text- und bildgenerativer KI-Tools mitgedacht werden.

Im abschließenden Reflexionsgespräch werden die Inhalte der Fortbildung zusammengeführt; zudem werden mögliche nächste Schritte und Unterstützungsmöglichkeiten zum Ausbau der Kompetenzorientierung im Mathematikunterricht und bei Leistungsüberprüfungen aufgezeigt.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Inhaltsbereich 2 – Lehren und Lernen
Dimension 2.2
Kriterium 2.2.1.: Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
A3 Kurzfristige Lernziele werden zu längerfristigem Kompetenzaufbau verbunden und im Prozess immer wieder kumulativ hinsichtlich des individuellen Kompetenzaufbaus angepasst.
Dimension 2.7.
Kriterium 2.7.1.: In der Schule werden Grundsätze der Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung festgelegt und beachtet.
A5 Die Schülerinnen und Schüler werden entsprechend ihrem Bildungsgang mit Aufgabentypen, Aufgabenformaten und Aufgabenstellungen der Zentralen Prüfungen 10, der zentralen Klausuren am Ende der gymnasialen Einführungsphase, des Zentralabiturs bzw. der Prüfungen im Bereich der beruflichen Bildung vertraut gemacht.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Mathematiklehrkräfte der Bildungsgänge A, C und E sämtlicher Fachrichtungen, die ihre Lernenden auf kompetenzorientierte Prüfungen vorbereiten

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

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Mathematik: Kompetenzorientierung - Formate, Leistungsüberprüfungen und handlungsorientiertes Unterrichten im Fachbereich Gesundheit und Soziales

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Ziel

  • Teilnehmende erweitern die Fähigkeit Mathematikunterricht im Fachbereich Gesundheit und Soziales zielgerichtet, handlungs- und kompetenzorientiert zu planen und durchzuführen.
  • Teilnehmende reflektieren kompetenzorientierte, fachbereichsb...

Termine

Mathematik: Kompetenzorientierung - Formate, Leistungsüberprüfungen und handlungsorientiertes Unterrichten im Fachbereich Gesundheit und Soziales

ANR: 110752 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Mathematik
Details und Anmeldung
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Ziel

  • Teilnehmende erweitern die Fähigkeit Mathematikunterricht im Fachbereich Gesundheit und Soziales zielgerichtet, handlungs- und kompetenzorientiert zu planen und durchzuführen.
  • Teilnehmende reflektieren kompetenzorientierte, fachbereichsbezogene Prüfungsformate und leiten daraus Konsequenzen für die Ausgestaltung des Unterrichts ab.
  • Teilnehmende nutzen die Ergebnisse der Fortbildung zur Weiterentwicklung der Bildungsgangarbeit in ihren Schulen.
    Eine aktive Mitarbeit und Offenheit, sich in Neues einzudenken, wird als Grundhaltung zur Zielerreichung vorausgesetzt.

Inhalt

Zu Beginn erfolgt ein Austausch über die Merkmale kompetenzorientierten Mathematikunterrichts mit dem Fokus auf die Bildungspläne des Fachbereichs Gesundheit und Soziales. Insbesondere die Planung und Durchführung des sukzessiven Aufbaus der Kompetenzerweiterung der Lernenden im Unterricht durch kompetenzorientierte berufs-/fachbereichsbezogene, mathematische Aufgabenformate werden zunächst in den Fokus gestellt.

Im Anschluss werden beispielhafte Aufgabenformate in eine längerfristige Unterrichtsplanung eingebettet, die in eine kompetenzorientierte Leistungsüberprüfung mündet. Die Förderung einer Haltung kompetenzorientierte Leistungsüberprüfungen als Feedback-Instrument für die Lernenden zu nutzen, wird als Perspektive eingebracht. Die langfristige Ausrichtung auf den Kompetenzerwerb der Lernenden bis zu den Anforderungen einer Fachhochschulreifeprüfung werden mitgedacht.

Darauffolgend werden die Arbeitsmaterialien der Teilnehmenden als Grundlage zur eigenen Ausgestaltung, Planung und Gestaltung von Unterrichtsszenarien und Leistungsüberprüfungen verwendet, weitere Fragen beantwortet und die Möglichkeit zum Feedback in Kleingruppen gegeben. Hier können mögliche Unterstützungsmöglichkeiten von text- und bildgenerativer KI-Tools mitgedacht werden.

Im abschließenden Reflexionsgespräch werden die Inhalte der Fortbildung zusammengeführt; zudem werden mögliche nächste Schritte und Unterstützungsmöglichkeiten zum Ausbau der Kompetenzorientierung im Mathematikunterricht und bei Leistungsüberprüfungen aufgezeigt.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 2.2
Kriterium 2.2.1.: Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
A3 Kurzfristige Lernziele werden zu längerfristigem Kompetenzaufbau verbunden und im Prozess immer wieder kumulativ hinsichtlich des individuellen Kompetenzaufbaus angepasst.
Dimension 2.7.
Kriterium 2.7.1.: In der Schule werden Grundsätze der Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung festgelegt und beachtet.
A5 Die Schülerinnen und Schüler werden entsprechend ihrem Bildungsgang mit Aufgabentypen, Aufgabenformaten und Aufgabenstellungen der Zentralen Prüfungen 10, der zentralen Klausuren am Ende der gymnasialen Einführungsphase, des Zentralabiturs bzw. der Prüfungen im Bereich der beruflichen Bildung vertraut gemacht.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams aus Mathematiklehrkräften eines Berufskollegs der Fachrichtung Gesundheit und Soziales der Bildungsgänge der Anlagen A, C und E (APO-BK), die Lernsituationen und unterrichtliche Umsetzungen für eine Kompetenzorientierung im Mathematikunterricht, in Lernerfolgsüberprüfungen bis hin zu dezentral...

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

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Pascal Bähr

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Mathematik: Kompetenzorientierung - Formate, Leistungsüberprüfungen und handlungsorientiertes Unterrichten im Fachbereich Technik

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Ziele

  • Teilnehmende erweitern die Fähigkeit Mathematikunterricht im Fachbereich Technik zielgerichtet, handlungs- und kompetenzorientiert zu planen und durchzuführen.
  • Teilnehmende reflektieren kompetenzorientierte, fachbereichsbezogene Prüfung...

Termine

Mathematik: Kompetenzorientierung - Formate, Leistungsüberprüfungen und handlungsorientiertes Unterrichten im Fachbereich Technik

ANR: 110749 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Mathematik
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Ziele

  • Teilnehmende erweitern die Fähigkeit Mathematikunterricht im Fachbereich Technik zielgerichtet, handlungs- und kompetenzorientiert zu planen und durchzuführen.
  • Teilnehmende reflektieren kompetenzorientierte, fachbereichsbezogene Prüfungsformate und leiten daraus Konsequenzen für die Ausgestaltung des Unterrichts ab.
  • Teilnehmende nutzen die Ergebnisse der Fortbildung zur Weiterentwicklung der Bildungsgangarbeit in ihren Schulen.
  • Eine aktive Mitarbeit und Offenheit, sich in Neues einzudenken, wird als Grundhaltung zur Zielerreichung vorausgesetzt.

Inhalt

Zu Beginn erfolgt ein Austausch über die Merkmale kompetenzorientierten Mathematikunterrichts mit dem Fokus auf die Bildungspläne des Fachbereichs Technik. Insbesondere die Planung und Durchführung des sukzessiven Aufbaus der Kompetenzerweiterung der Lernenden im Unterricht durch kompetenzorientierte berufs-/fachbereichsbezogene, mathematische Aufgabenformate werden zunächst in den Fokus gestellt.

Im Anschluss werden beispielhafte Aufgabenformate in eine längerfristige Unterrichtsplanung eingebettet, die in eine kompetenzorientierte Leistungsüberprüfung mündet. Die Förderung einer Haltung kompetenzorientierte Leistungsüberprüfungen als Feedback-Instrument für die Lernenden zu nutzen, wird als Perspektive eingebracht. Die langfristige Ausrichtung auf den Kompetenzerwerb der Lernenden bis zu den Anforderungen einer Fachhochschulreifeprüfung werden mitgedacht.

Darauffolgend werden die Arbeitsmaterialien der Teilnehmenden als Grundlage zur eigenen Ausgestaltung, Planung und Gestaltung von Unterrichtsszenarien und Leistungsüberprüfungen verwendet, weitere Fragen beantwortet und die Möglichkeit zum Feedback in Kleingruppen gegeben. Hier können mögliche Unterstützungsmöglichkeiten von text- und bildgenerativer KI-Tools mitgedacht werden.

Im abschließenden Reflexionsgespräch werden die Inhalte der Fortbildung zusammengeführt; zudem werden mögliche nächste Schritte und Unterstützungsmöglichkeiten zum Ausbau der Kompetenzorientierung im Mathematikunterricht und bei Leistungsüberprüfungen aufgezeigt.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 2.2
Kriterium 2.2.1.: Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
A3 Kurzfristige Lernziele werden zu längerfristigem Kompetenzaufbau verbunden und im Prozess immer wieder kumulativ hinsichtlich des individuellen Kompetenzaufbaus angepasst.
Dimension 2.7.
Kriterium 2.7.1.: In der Schule werden Grundsätze der Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung festgelegt und beachtet.
A5 Die Schülerinnen und Schüler werden entsprechend ihrem Bildungsgang mit Aufgabentypen, Aufgabenformaten und Aufgabenstellungen der Zentralen Prüfungen 10, der zentralen Klausuren am Ende der gymnasialen Einführungsphase, des Zentralabiturs bzw. der Prüfungen im Bereich der beruflichen Bildung vertraut gemacht.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams aus Mathematiklehrkräften eines Berufskollegs der Fachrichtung Technik der Bildungsgänge der Anlagen A, C und E (APO-BK), die Lernsituationen und unterrichtliche Umsetzungen für eine Kompetenzorientierung im Mathematikunterricht, in Lernerfolgsüberprüfungen bis hin zu dezentralen Abschlussprüf...

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

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Pascal Bähr

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Mathematik: Kompetenzorientierung - Formate, Leistungsüberprüfungen und handlungsorientiertes Unterrichten im Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung

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  • Teilnehmende erweitern die Fähigkeit Mathematikunterricht im Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung zielgerichtet, handlungs- und kompetenzorientiert zu planen und durchzuführen.
  • Teilnehmende reflektieren kompetenzorientierte, fachbereic...

Termine

Mathematik: Kompetenzorientierung - Formate, Leistungsüberprüfungen und handlungsorientiertes Unterrichten im Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung

ANR: 110748 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Mathematik
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Ziele

  • Teilnehmende erweitern die Fähigkeit Mathematikunterricht im Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung zielgerichtet, handlungs- und kompetenzorientiert zu planen und durchzuführen.
  • Teilnehmende reflektieren kompetenzorientierte, fachbereichsbezogene Prüfungsformate und leiten daraus Konsequenzen für die Ausgestaltung des Unterrichts ab.
  • Teilnehmende nutzen die Ergebnisse der Fortbildung zur Weiterentwicklung der Bildungsgangarbeit in ihren Schulen.
  • Eine aktive Mitarbeit und Offenheit, sich in Neues einzudenken, wird als Grundhaltung zur Zielerreichung vorausgesetzt.

Inhalt

Zu Beginn erfolgt ein Austausch über die Merkmale kompetenzorientierten Mathematikunterrichts mit dem Fokus auf die Bildungspläne des Fachbereichs Wirtschaft und Verwaltung. Insbesondere die Planung und Durchführung des sukzessiven Aufbaus der Kompetenzerweiterung der Lernenden im Unterricht durch kompetenzorientierte berufs-/fachbereichsbezogene, mathematische Aufgabenformate werden zunächst in den Fokus gestellt.

Im Anschluss werden beispielhafte Aufgabenformate in eine längerfristige Unterrichtsplanung eingebettet, die in eine kompetenzorientierte Leistungsüberprüfung mündet. Die Förderung einer Haltung kompetenzorientierte Leistungsüberprüfungen als Feedback-Instrument für die Lernenden zu nutzen, wird als Perspektive eingebracht. Die langfristige Ausrichtung auf den Kompetenzerwerb der Lernenden bis zu den Anforderungen einer Fachhochschulreifeprüfung werden mitgedacht.

Darauffolgend werden die Arbeitsmaterialien der Teilnehmenden als Grundlage zur eigenen Ausgestaltung, Planung und Gestaltung von Unterrichtsszenarien und Leistungsüberprüfungen verwendet, weitere Fragen beantwortet und die Möglichkeit zum Feedback in Kleingruppen gegeben. Hier können mögliche Unterstützungsmöglichkeiten von text- und bildgenerativer KI-Tools mitgedacht werden.

Im abschließenden Reflexionsgespräch werden die Inhalte der Fortbildung zusammengeführt; zudem werden mögliche nächste Schritte und Unterstützungsmöglichkeiten zum Ausbau der Kompetenzorientierung im Mathematikunterricht und bei Leistungsüberprüfungen aufgezeigt.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 2.2
Kriterium 2.2.1.: Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
A3 Kurzfristige Lernziele werden zu längerfristigem Kompetenzaufbau verbunden und im Prozess immer wieder kumulativ hinsichtlich des individuellen Kompetenzaufbaus angepasst.
Dimension 2.7.
Kriterium 2.7.1.: In der Schule werden Grundsätze der Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung festgelegt und beachtet.
A5 Die Schülerinnen und Schüler werden entsprechend ihrem Bildungsgang mit Aufgabentypen, Aufgabenformaten und Aufgabenstellungen der Zentralen Prüfungen 10, der zentralen Klausuren am Ende der gymnasialen Einführungsphase, des Zentralabiturs bzw. der Prüfungen im Bereich der beruflichen Bildung vertraut gemacht.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams aus Mathematiklehrkräften eines Berufskollegs der Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung der Bildungsgänge der Anlagen A, C und E (APO-BK), die Lernsituationen und unterrichtliche Umsetzungen für eine Kompetenzorientierung im Mathematikunterricht, in Lernerfolgsüberprüfungen bis hin zu dezentr...

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Katrin Krüger

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Pascal Bähr

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SchiLf: Mathematiklernen stärken durch gezielten Spracheinsatz und durchgängige Sprachbildung im Mathematikunterricht

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Ziel

  • Teilnehmende benennen fachliche relevante Sprachhandlungen und Sprachmittel und erläutern deren Funktion für das Mathematiklernen.
  • Teilnehmende analysieren sprachliche mathematische Anforderungen im Unterricht und Aufgabenformaten und id...

SchiLf: Mathematiklernen stärken durch gezielten Spracheinsatz und durchgängige Sprachbildung im Mathematikunterricht

ANR: 110751 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Mathematik
Details und Anmeldung
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Ziel

  • Teilnehmende benennen fachliche relevante Sprachhandlungen und Sprachmittel und erläutern deren Funktion für das Mathematiklernen.
  • Teilnehmende analysieren sprachliche mathematische Anforderungen im Unterricht und Aufgabenformaten und identifizieren geeignete Darstellungsvernetzungsmöglichkeiten für eine zielgerichtete Sprachbildung.
  • Teilnehmende entwickeln sprachsensible, sprachbildende Aufgabenformate und berücksichtigen dabei Unterstützungsmöglichkeiten (z. B. Schreibaufträge zur Bedeutungserklärung, strategisches Scaffolding, Prinzip der Formulierungsvariation).
  • Teilnehmende nutzen die Ergebnisse der Fortbildung zur Weiterentwicklung der Bildungsgang- und Schulprofilarbeit in ihren Berufskollegs.

Inhalt

Mehr- und einsprachig aufgewachsene Lernende mit geringer Sprachkompetenz begegnen sprachlichen Hürden in mathematischen Lernsituationen und Prüfungen. Sprachsensibler Unterricht schafft Lerngelegenheiten für fachrelevante Sprachhandlungen und Sprachmittel und wirkt sich auch für sprachstärkere Lernende lernförderlich aus. Sprachliche Anforderungen werden nicht gesenkt, sondern systematisch so gestaltet, dass Lernende sie zunehmend besser bewältigen.
Die Fortbildung bietet vielfältige Ansätze für die Unterrichtsplanung, -gestaltung und -auswertung.

Jeder Baustein umfasst eine Präsenzphase mit Input sowie eine anschließende Distanzphase zur Erprobung im eigenen Unterricht und zur gemeinsamen Auswertung.

Baustein 1: Sprachliche Anforderungen im Mathematikunterricht
Inhalte: relevante Sprachhandlungen und Sprachmittel; Darstellungsvernetzung.
Distanzphase: Schreibaufträge zum Bedeutungserklären erproben.

Baustein 2: Unterrichtsplanung
Inhalte: gestufte Sprachschatzarbeit; Makro-Scaffolding zur Verknüpfung fachlicher und sprachlicher Lernpfade.
Distanzphase: Unterrichtseinheit adaptieren und erproben, mit Blick auf Unterstützungsformate.

Baustein 3: Unterrichtsgestaltung
Inhalte: Sprachmittel erarbeiten, systematisieren, einüben; sprachförderliche Unterrichtsgespräche.
Distanzphase: Gegenseitige Hospitation mit beobachtungsleitenden Schwerpunkten (z. B. Übungsphasen, Unterrichtsgespräch).

Baustein 4: Textaufgaben verstehen und bearbeiten
Inhalte: Strategisches Scaffolding und gezielte Formulierungsvariation als Mittel sprachliche Hürden besser zu bewältigen; der Einsatz von textgenerierenden KI-Tools bei Formulierungsvariationen wird kann diskutiert werden.
Distanzphase: Eigene Textaufgaben überarbeiten, Varianten mit/ohne Scaffolds im Unterricht erproben.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Inhaltsbereich 2 – Lehren und Lernen
Dimension 2.9.
Kriterium 2.9.1.
A7: Die Sprachstände der Schülerinnen und Schüler werden bei der Planung und Gestaltung der unterrichtlichen Prozesse mit dem Ziel berücksichtigt, fachliche Verstehensprozesse zu erleichtern und bildungssprachliche Kompetenzen aktiv zu fördern.
A10: Sprachliche Hürden in Aufgabenstellungen und Unterrichtsmaterialien werden reflektiert.

Dimension 2.5.
Kriterium 2.5.1.
A4: Die Lehr- und Lernprozesse sind so gestaltet, dass sie problemorientiert, anwendungs- und erfahrungsbezogen sind.
A7: Die Planung und Gestaltung des Lehrens und Lernens sind darauf ausgerichtet, dass Schülerinnen und Schüler die Lernarrangements und -prozesse als sinnvoll erkennen können.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Mathematiklehrkräfte sowie fachfremd unterrichtende Lehrkräfte und Lehrkräfte mit hohem praxis-/berufsbezogenen Anteil an Fachrechnen; die Teilnahme als Mathematik-/Schul-/Bildungsgangteam ist ausdrücklich vorgesehen.

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255