Angebote der Gruppe KQ Musik Sekundarstufe I und II

Bezirk: BRA

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Ist das Kunst oder kann das weg? – Ästhetische Konzeptionen von Musik: Auswirkungen neuer Technologien auf die musikalische Gestaltung

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Bild zu Ist das Kunst oder kann das weg? – Ästhetische Konzeptionen von Musik:
Auswirkungen neuer Technologien auf die musikalische Gestaltung, KI-generiertes Bild
Hinterfragen von Ästhetik- und Kunstbegriffen als Ausgangspunkt für die Auseinandersetzung mit ästhetischen Konzeptionen von elektronischer und elektroakustischer Musik.

In der Fortbildung sollen mit diesem Fokus Möglichkeiten von Reihenkonz...

Ist das Kunst oder kann das weg? – Ästhetische Konzeptionen von Musik: Auswirkungen neuer Technologien auf die musikalische Gestaltung

ANR: 101312 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
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Auswirkungen neuer Technologien auf die musikalische Gestaltung, KI-generiertes Bild
Hinterfragen von Ästhetik- und Kunstbegriffen als Ausgangspunkt für die Auseinandersetzung mit ästhetischen Konzeptionen von elektronischer und elektroakustischer Musik.

In der Fortbildung sollen mit diesem Fokus Möglichkeiten von Reihenkonzeptionen/ Gestaltungs- und Klausuraufgaben unter Einsatz digitaler Medien für die Behandlung von

  • musique concrète,
  • Soundscapekompositionen,
  • Musik von "Kraftwerk"
  • dem DJing und Sampling in elektronischer Tanzmusik

erprobt und reflektiert werden.

Was ist Ästhetik überhaupt?
Wie wirken sich technische Neuerungen auf die Musik aus?
Was will mir das Stück sagen und wie macht es das?
Wie verbinde ich die inhaltliche Fülle zu einer Unterrichtsreihe?
Wie integriere ich eine Gestaltungsaufgabe?
Diese Fragestellungen möchten wir gemeinsam mit Ihnen in der Fortbildung betrachten, bearbeiten und diskutieren.
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Kolja Delkus

E-Mail: kolja.delkus@bra.nrw.de

Tel: 02303/27-1748

Sachbearbeitung

Petra Stein

E-Mail: petra.stein@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3225

Musik als Abiturfach

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Das Fach Musik in der Oberstufe motivierend, attraktiv und fundiert unterrichten

Was brauchen wir für eine erfolgreiche Vorbereitung auf die schriftliche oder mündliche Abiturprüfung? Wie können wir Schüler*innen dazu ermutigen, Musik als Ab...

Musik als Abiturfach

ANR: 108368 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
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Das Fach Musik in der Oberstufe motivierend, attraktiv und fundiert unterrichten

Was brauchen wir für eine erfolgreiche Vorbereitung auf die schriftliche oder mündliche Abiturprüfung? Wie können wir Schüler*innen dazu ermutigen, Musik als Abiturfach zu wählen? Wie kann ich alle Kompetenzbereiche (Reflexion, Rezeption, Produktion) in Bezug auf ein Thema fördern? Wie konzipiere ich Klausuren der drei Klausurtypen, die auf das schriftliche Abitur vorbereiten?

Wir haben uns diese Fragen gestellt und möchten in dieser Fortbildung Anregungen für eine mutige und fundierte Musik-Abiturvorbereitung geben.

Ziele:
  • Gewinnen von Handlungssicherheit im Umgang mit den Vorgaben für das Fach Musik in der Oberstufe und im Abitur
  • Entwicklung von konkreten Unterrichtsideen für den Oberstufenunterricht Musik
  • Stärken der Produktionskompetenz der Schüler*innen für die Gestaltungsaufgaben im Abitur

Inhalte:
Die Attraktivität des Fachs Musik ist aus Schüler*innensicht besonders an das aktive Musizieren geknüpft. Diese positive Wahrnehmung trifft im Musikunterricht der Oberstufe auf Kompetenzerwartungen im Bereich Analyse, die sowohl für Schüler*innen als auch für Lehrkräfte schnell überfordernd wirken können. An dieses zentrale Potential des Musikunterrichts möchten wir anknüpfen und die Analyse durch kreative Gestaltungsprozesse greifbarer und motivierender gestalten.
In diesem Spannungsfeld sind daher die inhaltlichen Schwerpunkte:
Vorgaben und Rahmenbedingungen für das Fach Musik in der Oberstufe
Klausurkonzeption in den drei Aufgabentypen mit dem Schwerpunkt Gestaltungsaufgaben
Einblicke in den Umgang mit den abiturrelevanten Themen
Verschränkung von Produktion, Analyse und Reflexion im inhaltlichen Kontext der obligatorischen Themen

Dabei bieten wir Ihnen:
  • Klausurbeispiele
  • Links und Hinweise zu weiteren Materialien und Quellen
  • Planungsperspektiven für Unterrichtsvorhaben/Unterrichtsreihen,
  • Erfahrungsaustausch mit den Kolleg*innen sowie mit dem Moderierendenteam

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:
2.1 - Ergebnis und Standardorientierung
2.2 - Kompetenzorientierung
2.5 - Kognitive Aktivierung
2.7 - Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
2.8 - Feedback und Beratung
2.10 - Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Kolja Delkus

E-Mail: kolja.delkus@bra.nrw.de

Tel: 02303/27-1748

Sachbearbeitung

Petra Stein

E-Mail: petra.stein@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3225

Musiktheorie! - Aber wie?

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Ziele:
Das Vermitteln von Musiktheorie stellt uns aufgrund der großen Heterogenität im Musikunterricht in allen Stufen und Schulformen immer wieder vor Herausforderungen. In dieser Fortbildung stellen wir Wege für alle Schulformen und Stufen...

Musiktheorie! - Aber wie?

ANR: 107887 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
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Ziele:
Das Vermitteln von Musiktheorie stellt uns aufgrund der großen Heterogenität im Musikunterricht in allen Stufen und Schulformen immer wieder vor Herausforderungen. In dieser Fortbildung stellen wir Wege für alle Schulformen und Stufen vor, die einen praktikablen Umgang mit dieser Heterogenität ermöglichen. Wir erarbeiten analoge und digitale Materialien, die für den eigenen schulischen Kontext relevant und sofort einsetzbar sind und erproben und reflektieren diese.

Inhalte:
Im ersten Teil zeigen wir zunächst Möglichkeiten auf, wie das in den Kernlehrplänen geforderte musiktheoretische Fachwissen bereits ab der Jahrgangsstufe fünf kontinuierlich praxisorientiert vermittelt werden kann.
Im zweiten Teil stehen digitale Tools, mit denen Musiklehrkräfte individualisierte Materialien für die eigene Lerngruppe bereitstellen können, im Vordergrund. So können Schüler*innen spiralcurricular langfristig musiktheoretische Kompetenzen bis zum Abitur aufbauen.
In beiden Phasen können die Teilnehmenden für den eigenen schulischen Kontext aus einem Aufgaben- und Materialpool wählen und im Rahmen der Fortbildung passgenau Materialien für die eigene Praxis erstellen.
In einer zweiten zugehörigen online-Sitzung, geht es um eine weitere Möglichkeit im Umgang mit Heterogenität: das selbstregulierte Lernen musiktheoretischer Inhalte mithilfe von digitalen und analogen Lernpfaden. Außerdem soll die Möglichkeit gegeben werden, eigene Beispiele zur Diskussion zu stellen, sich auszutauschen und zu Netzwerken.

Dabei bieten wir Ihnen:
  • Anregungen für den Umgang mit Heterogenität im Musikunterricht allgemein und insbesondere im Umgang mit musiktheoretischer Vorbildung
  • Arbeitsphasen, Diskussionsrunden und Raum für kollegialen Austausch
  • Kennenlernen und Erproben digitaler Tools und Apps zum Erarbeiten und Üben musiktheoretischer Inhalte
  • Anregungen für das Erstellen von Materialien für den eigenen Unterricht
  • Raum für die kritische Reflexion der vorgestellten Konzepte und Tools

Bitte bringen Sie ein eigenes digitales Endgerät und Kopfhörer mit zur Fortbildung.
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Kolja Delkus

E-Mail: kolja.delkus@bra.nrw.de

Tel: 02303/27-1748

Sachbearbeitung

Petra Stein

E-Mail: petra.stein@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3225

Rap als Sprachrohr - digitale Gestaltung eines politischen Conscious Rap

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Im Kernlehrplan für das Gymnasium G9 ist Rap im Inhaltsfeld Bedeutungen und Musik in politischem Kontext im Inhaltsfeld Verwendungen jetzt obligatorisch vorgesehen.

In der Fortbildung werden Wege aufgezeigt, wie über die kreative Auseinander...

Rap als Sprachrohr - digitale Gestaltung eines politischen Conscious Rap

ANR: 103708 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
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Im Kernlehrplan für das Gymnasium G9 ist Rap im Inhaltsfeld Bedeutungen und Musik in politischem Kontext im Inhaltsfeld Verwendungen jetzt obligatorisch vorgesehen.

In der Fortbildung werden Wege aufgezeigt, wie über die kreative Auseinandersetzung mit Rapmusik eine kritische und reflektierte (musikalische) Analyse des Genres Hip Hop mithilfe des Conscious Rap angebahnt und praktisch umgesetzt werden kann. Conscious Rap stellt inhaltlich den Gegenpol zum weit verbreiteten Gangster Rap dar und knüpft an die Lebenswelt der SchülerInnen an. Gleichzeitig bietet er durch politische und gesellschaftliche Themen inhaltlich eine hervorragende Anknüpfung an das politische Lied.

In der Fortbildung soll gezeigt werden, wie mit dem iPad und der App GarageBand eigene musikalische und politische Ideen in Form von Samples und Beats mit Rap digital gestaltet werden können. Dabei spielt es keine Rolle, ob bereits Vorkenntnisse in der Arbeit mit GarageBand bestehen.

Begleitend wird in dieser Fortbildung die agile Arbeitsmethode SCRUM als Gruppen- und Projektarbeitsprozess eingebunden, mit der die Gestaltung effektiv und kriteriengeleitet organisiert und reflektiert werden kann.
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Kolja Delkus

E-Mail: kolja.delkus@bra.nrw.de

Tel: 02303/27-1748

Sachbearbeitung

Petra Stein

E-Mail: petra.stein@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3225

Sprechen über Musik, aber wie!? - Musik in der Sek. I und II sprachsensibel und sprachbildend unterrichten

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Ziele der Fortbildung:
  • Sprachsensibilität im Musikunterricht etablieren und gezielt fördern
  • Sprache als Zugang zur Musik und zur fachlichen Ausdrucksfähigkeit nutzen
  • Methoden zur Vereinfachung fachsprachlicher Texte erproben
  • Formulierungshilfe...

Sprechen über Musik, aber wie!? - Musik in der Sek. I und II sprachsensibel und sprachbildend unterrichten

ANR: 108485 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
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Ziele der Fortbildung:
  • Sprachsensibilität im Musikunterricht etablieren und gezielt fördern
  • Sprache als Zugang zur Musik und zur fachlichen Ausdrucksfähigkeit nutzen
  • Methoden zur Vereinfachung fachsprachlicher Texte erproben
  • Formulierungshilfen (Scaffolding) zur Unterstützung aller Lernenden entwickeln
  • Aufgabenformate gestalten, die zum Hören, Sprechen und Reflektieren über Musik anregen
  • Sprachlich differenziertes Feedback im Musikunterricht anwenden lernen
  • Individuelle Förderung durch digitale Tools und differenzierende Methoden ermöglichen

Inhalte:
Musik ist eine universelle Sprache, die Brücken bauen und Lernende auf vielfältige Weise fördern kann und viele Schüler*innen sind aufgrund ihrer Hörgewohnheiten Expert*innen für Musik. Das Gehörte in Worte zu fassen, bleibt aber dennoch eine große Herausforderung. Wie kann eine fundierte Fachsprache im Musikunterricht für alle Schulformen, anknüpfend an die Primarstufe, weiterentwickelt und vertieft werden? Dieser Frage wollen wir uns in der Fortbildung auf unterschiedliche Weisen widmen.
Im ersten Teil der Fortbildung werden Möglichkeiten vorgestellt und erprobt, Texte zu vereinfachen und Formulierungshilfen zu erstellen, um allen Lernenden - unabhängig von ihren sprachlichen Vorkenntnissen - zu ermöglichen, aktiv am Unterricht teilzunehmen und die Inhalte zu verstehen.
Sowohl durch das Musik-Erfinden als auch das Reflektieren von Musik, aber auch in der aktiven Auseinandersetzung mit fachlichen Inhalten entwickelt sich eine zunehmend komplexe und differenzierte Fachsprache. Im zweiten Teil stehen daher das Entwickeln und Formulieren von Aufgaben, die aktives Hören einfordern und zum Sprechen über musikalische Phänomene anregen im Vordergrund und wir diskutieren Möglichkeiten, wie sprachlich differenziertes Feedback etabliert werden kann.

Dabei bieten wir Ihnen:
  • Differenzierende Aufgabenformate zur reflektierten Auseinandersetzung mit Musik
  • (Digitale) Tools und Methoden zur Individualisierung im Musikunterricht
  • Hilfsmittel zur Vereinfachung fachsprachlicher Texte
  • Entwicklung von Formulierungshilfen (z. B. Scaffolding)
  • Möglichkeiten zum kollegialen Austausch und zur Vernetzung
  • Orientierungshilfen im Kernlehrplan für die Sekundarstufen I und II

In dieser Fortbildung werden Aspekte des gemeinsamen Lernens und der Heterogenität berücksichtigt.

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:
2.2 Kompetenzorientierung
2.2.1 Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.4.1 Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht
2.9.1 Die Schule fördert den Erwerb der Bildungssprache systematisch und koordiniert.
2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
2.10.2 Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.

Bitte bringen Sie ein eigenes digitales Endgerät und Kopfhörer mit zur Fortbildung.
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
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Fachberatung Fortbildung

Kolja Delkus

E-Mail: kolja.delkus@bra.nrw.de

Tel: 02303/27-1748

Sachbearbeitung

Petra Stein

E-Mail: petra.stein@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3225

Von der Herausforderung zur Routine: Produktionsaufgaben im Fach Musik in der Sek I und II sicher begleiten und transparent bewerten

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Ziele:
  • Grundlage für sicheres Bewerten von Aufgaben im Kompetenzbereich Produktion stärken
  • Transparenz und Gelingensbedingungen für erfolgreiche Produkte schaffen
  • Impulse für sicheres kriteriengeleitetes Bewerten innerhalb der Überprüfungsfor...

Von der Herausforderung zur Routine: Produktionsaufgaben im Fach Musik in der Sek I und II sicher begleiten und transparent bewerten

ANR: 108071 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
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Ziele:
  • Grundlage für sicheres Bewerten von Aufgaben im Kompetenzbereich Produktion stärken
  • Transparenz und Gelingensbedingungen für erfolgreiche Produkte schaffen
  • Impulse für sicheres kriteriengeleitetes Bewerten innerhalb der Überprüfungsformate geben
  • Sicherheit beim Begleiten und Bewerten von Gestaltungsaufgaben im Kompetenzbereich der Produktion der Sekundarstufen I und II geben
  • Begleitende Dokumentation des Gestaltungsprozesses durch digitale und analoge Tools anwenden
  • Überblick über Rückmeldungen, Bewertungsbögen und Selbstbewertungsmöglichkeiten verschaffen

Inhalte:
Diese Fortbildung bietet Lehrkräften eine praxisorientierte Unterstützung bei der Weiterentwicklung ihrer Bewertungs- und Rückmeldestrategien sowie bei der Vorbereitung und Durchfühung von Aufgaben im Produktionsbereich. Die Fortbildung entstand durch die Anregung von Kolleginnen und Kollegen. Das Besondere dieser Fortbildung ist ihr modularer Aufbau, der die Fragen und Vorkenntnisse der Teilnehmenden berücksichtigt, mit dem Ziel, individuelle Fragestellungen einzubeziehen und - auch durch kollegialen Austausch - zu beantworten.

Gemeinsam wollen wir herausarbeiten, welche Vorgaben im Kernlehrplan verankert sind und wie man diese in Produktionsaufgaben einbindet, um einen transparenten sowie erfolgreichen Produktionsprozess begleiten und anschließend nachvollziehbar bewerten zu können. Dabei werden wir auch die digitale Prozessdokumentation, wie z.B. das e-Portfolio, kennenlernen und anwenden, die uns eine differenzierte Beurteilung und Reflexion von Produktionsprozessen ermöglicht. Neben der Begleitung und kriteriengeleiteten Bewertung von Produktionsprozessen und Produkten, stehen auch Elemente der Feedbackkultur, wie Growth Mindset und Anregungen zur Selbstbewertung im Fokus.

Dabei bieten wir Ihnen:
  • Vorabfrage und modularer Aufbau der Fortbildung zur Berücksichtigung von individuellen Fragen und Bedürfnissen der Teilnehmenden
  • Orientierung am KLP der Sek I und II
  • Grundlagen für die Gelingensbedingungen von Produktionsaufgaben
  • Überlick über verschiedene Aufgabenformate im Kompetenzbereich der Produktion
  • Übersicht über verschiedene Rückmeldungs- und Selbstbewertungsmöglichkeiten
  • (Digitale) Tools und Methoden zur Prozessbegleitung
  • Austausch und Vernetzung von kollegialem Wissen
  • Klarheit über Bewertungs- und Rückmeldestrategien
In dieser Fortbildung werden Aspekte des gemeinsamen Lernens und der Heterogenität berücksichtigt.

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:
1.4 Langfristige Wirkungen
1.4.2 Die von den Schülerinnen und Schülern erworbenen Kompetenzen ermöglichen ihnen weiteres erfolgreiches Lernen.

2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
2.1.1 Die Lehr- und Lernprozesse sind an den zu erzielenden Ergebnissen und Wirkungen ausgerichtet, wie sie im Schulgesetz, in Richtlinien, Lehrplänen und weiteren Vorgaben zu pädagogischen und gesellschaftlich bedeutenden Aufgabenbereichen ausgewiesen sind.

2.2 Kompetenzorientierung
2.2.1 Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.

2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
2.7.2 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung sind so angelegt, dass sie die Lernentwicklung bzw. den Lernstand der Schülerinnen und Schüler angemessen erfassen und Grundlage für die weitere Förderung der Schülerinnen und Schüler sind.

2.8 Feedback und Beratung
2.8.1 Rückmeldungen zur Gestaltung des Unterrichts sowie zur Lernentwicklung und zu Leistungen sind systematisch in Feedbackprozesse eingebunden.

2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
2.10.2 Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.

6.1 Rechtliche Grundlagen und Vorgaben
6.1.1 Gesetze
6.1.3 Curriculare Vorgaben
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der SI und SII (Haupt-, Real-, Sekundar-, PRIMUS-, Gemeinschafts-, Gesamtschulen und Gymnasium)

Fachberatung Fortbildung

Kolja Delkus

E-Mail: kolja.delkus@bra.nrw.de

Tel: 02303/27-1748

Sachbearbeitung

Petra Stein

E-Mail: petra.stein@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3225