Angebote der Gruppe PET-KT Geschichte S I/II

Bezirk: BRK

17 Angebote gefunden

„Geschichtsunterricht und Künstliche Intelligenz“ – Historisches Lernen im digitalen Zeitalter (Geschichte SI/II)

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Teil 1:

Die Digitalisierung und der Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) verändern nicht nur unseren Alltag, sondern eröffnen auch neue Möglichkeiten für den Geschichtsunterricht. Wie können wir KI nutzen, um historisches Lernen lebendiger,...

„Geschichtsunterricht und Künstliche Intelligenz“ – Historisches Lernen im digitalen Zeitalter (Geschichte SI/II)

ANR: 108580 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte
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Teil 1:

Die Digitalisierung und der Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) verändern nicht nur unseren Alltag, sondern eröffnen auch neue Möglichkeiten für den Geschichtsunterricht. Wie können wir KI nutzen, um historisches Lernen lebendiger, differenzierter und kritisch-reflektierter zu gestalten? Diese Fortbildung gibt Ihnen praxisnahe Einblicke in den sinnvollen Einsatz von KI-Tools im Geschichtsunterricht – stets mit Blick auf den Medienkompetenzrahmen NRW (MKR) und die konkrete Anwendung im Schulalltag.
Im Mittelpunkt der Fortbildung steht die unmittelbare Umsetzbarkeit im Geschichtsunterricht. Sie lernen KI-gestützte Methoden kennen, mit denen Sie Planung, Feedback (Formatives Assessment), Textanalyse, Scaffolding und kreative Zugänge zu Geschichte innovativ gestalten können. Gemeinsam erproben wir, wie KI-Tools dabei helfen, das historische Lernen zu fördern. Gleichzeitig reflektieren wir, wie Schülerinnen und Schüler den kritischen Umgang mit KI trainieren können – etwa indem sie KI-generierte Inhalte auf ihre Plausibilität überprüfen und damit Möglichkeiten und Grenzen von KI erkennen.

Teil 2:
Am zweiten Termin werden die Ergebnisse der Transferphase evaluiert und es findet ein Austausch über die Erfahrungen der Umsetzung konkreter Unterrichtbeispiele statt. Eine intensive Auseinandersetzung mit weiteren Inhalten in Modulform (z.B. „Chatten mit historischen Persönlichkeiten“) liegt im Schwerpunkt dieser Folgeveranstaltung.
Alle Module bieten den Teilnehmenden eine breite Materialgrundlage, die digital zur Verfügung gestellt wird. Auf dieser Basis können in jedem Modul unter Bezugnahme auf die im Kernlehrplan vorgeschriebenen Kompetenzen eigene Aufgabenbeispiele entwickelt werden.




RRSQ-Dimensionen:
2.2 Kompetenzorientierung
2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
4.1 Lehrerbildung
4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen
Fächer
Geschichte
Zielgruppe und Voraussetzungen
Fachlehrerinnen und Fachlehrer des Faches Geschichte an Gymnasien und Gesamtschulen (SI/II) Bausteine für digitale Veranstaltungen: o Der Link zur Teilnahme geht Ihnen unmittelbar vor der Veranstaltung zu. o Bitte schalten Sie die Kamera und das Mikrofon ein.

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

„Vereint und doch getrennt?“ - Perspektiven der Erinnerung an die DDR und die Deutsche Einheit im GU (Geschichte SI/II)

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Über 30 Jahre nach der Wiedervereinigung befindet sich die Erinnerungskultur in Bezug auf die DDR im Wandel. Neben dem Blick auf die DDR als Diktatur und Unrechtsstaat tritt immer mehr die Erforschung ambivalenter Erfahrungen im DDR-Alltag...

„Vereint und doch getrennt?“ - Perspektiven der Erinnerung an die DDR und die Deutsche Einheit im GU (Geschichte SI/II)

ANR: 106831 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte
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Über 30 Jahre nach der Wiedervereinigung befindet sich die Erinnerungskultur in Bezug auf die DDR im Wandel. Neben dem Blick auf die DDR als Diktatur und Unrechtsstaat tritt immer mehr die Erforschung ambivalenter Erfahrungen im DDR-Alltag in den Vordergrund. Dabei lösen neue Darstellungen durchaus kontroverse Diskussionen in der Forschung aus.

Teil 1

Unsere eineinhalbtägige Fortbildung greift diese aktuellen Entwicklungen auf, indem sie den Blick sowohl auf das Diktaturgedächtnis als auch auf das Arrangement- und Fortschrittsgedächtnis nach Martin Sabrow richtet. Im ersten Modul werden die Erarbeitung der SED-Diktatur sowie die Erinnerung daran im Fokus stehen. Hier soll insbesondere die Werturteilsbildung gefördert werden, zum einen anhand verschiedener Zugänge zu einzelnen Biographien und damit verbundener ethisch-moralischer Dilemmata, zum anderen durch die exemplarische Kontrastierung von Diktatur und Demokratie. Im zweiten Modul liegt der Schwerpunkt auf der Erarbeitung der Ambivalenz der Lebenserfahrungen in der DDR und deren heutiger Bewertung, auch unter Bezugnahme auf aktuelle Forschungskontroversen. Dabei werden verschiedenste Materialien, unter anderem die gängigen Schulbücher, in den Blick genommen, um diese Ambivalenz auch im Unterricht abzubilden.

Teil 2

Am zweiten Termin wird die Bewertung der Wiedervereinigung zwischen den Polen „Traum oder Trauma“ multiperspektivisch betrachtet. Zum Abschluss sollen die Ergebnisse der gesamten Fortbildung in der Konzeption eines eigenen Beitrages zur Erinnerung an die DDR münden.
Alle Module bieten den Teilnehmenden eine breite Materialgrundlage aus sowohl schriftlichen Zeugnissen und Darstellungen als auch digitalen Angeboten wie Podcasts, Auszügen aus Dokumentationen und Internetangeboten zur Weiterentwicklung des eigenen Unterrichts. Auf dieser Basis werden in jedem Modul unter Bezugnahme auf die im Kernlehrplan vorgeschriebenen Kompetenzen eigene Aufgabenbeispiele entwickelt.
Diese Fortbildung ergänzt unsere eineinhalbtägige Veranstaltung „Erinnerungskultur im GU – neue Herausforderungen, neue Wege“, kann aber unabhängig von dieser besucht werden.

Bezug zum RRSQ

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.10 Lehren und Lernen im digitalen Wandel
Fächer
Geschichte
Zielgruppe und Voraussetzungen
Fachlehrerinnen und Fachlehrer des Faches Geschichte an Gymnasien und Gesamtschulen (SI/II) Bausteine für digitale Veranstaltungen: o Der Link zur Teilnahme geht Ihnen unmittelbar vor der Veranstaltung zu. o Bitte schalten Sie die Kamera und das Mikrofon ein. Bereitzustellen sind die von ihnen verw...

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

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Tel: +49 221 147-2631

Ausstellung: "Jüdische Nachbarn" des Netzwerks Erziehung nach Auschwitz, NRW

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Ausleihbar:


Ausstellung ‚Jüdische Nachbarn‘ des Netzwerks Erziehung nach Auschwitz, NRW


Nach den Weihnachtsferien 2024/2025 kann die Ausstellung und das zugehörige didaktische Material „Jüdische Nachbarn. Ein biografiegeleitetes Projekt zum j...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Ausstellung: "Jüdische Nachbarn" des Netzwerks Erziehung nach Auschwitz, NRW

ANR: 109163 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte
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Ausleihbar:


Ausstellung ‚Jüdische Nachbarn‘ des Netzwerks Erziehung nach Auschwitz, NRW


Nach den Weihnachtsferien 2024/2025 kann die Ausstellung und das zugehörige didaktische Material „Jüdische Nachbarn. Ein biografiegeleitetes Projekt zum jüdischen Leben auf dem Land und in der Stadt in Lippe, im Rheinland und in Westfalen zu Beginn des 20. Jahrhunderts“ für den schulischen Einsatz wieder ausgeliehen werden.

Die Ausstellung ist im Frühjahr 2021 erschienen und seitdem im Regierungsbezirk Köln mit großem Erfolg und praktisch ohne Unterbrechung an Schulen und Gedenkstätten verliehen.

Das Projekt ‚Jüdische Nachbarn‘ lenkt den Blick von einer ausschließlichen Betrachtung von Jüdinnen und Juden als verfolgte Minderheit auf eine Auseinandersetzung mit jüdischem Leben, die den Menschen als Individuum ins Zentrum rückt.

Projektdarstellung:

Das biografiegeleitete Projekt zielt darauf ab, die Vielfalt jüdischen Lebens im Gebiet des heutigen Nordrhein-Westfalens vor der NS-Herrschaft für Schülerinnen und Schülern zugänglich zu machen. Als Leitmotiv gilt der von der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem grundgelegte Dreischritt: Jüdisches Leben vor, während und nach der Shoah.
Die Ausstellung in Form von Roll-Ups, verbunden mit Unterrichtsmaterial in Form von Biografiekarten und ausführlichem didaktischen Material gibt den individuellen Personen und ihrem Schicksal ein Gesicht und ermöglicht den Schülerinnen und Schülern somit einen persönlichen Zugang. Die Biografien bilden verschiedene Lebensalter, Berufe, familiäre Verhältnisse und Schicksale ab. Dabei folgt das Konzept dem Gedanken, dass sich die Schülerinnen und Schüler die vorgestellten Persönlichkeiten selbstständig anhand von Fotocollagen und den zugehörigen Biografien erschließen.

Einsatzmöglichkeiten:

Die Ausstellung ist für die Verwendung im Unterricht konzipiert, darüber hinaus können mit dem Material aber auch Workshops und Projekte durchgeführt sowie Gedenkstättenfahrten vorbereitet werden. Zudem könnte die Ausstellung auch zu eigenen Projekten im Rahmen der Erinnerungskultur motivieren. Alle Biografien liegen für Schülerinnen und Schüler ab der Sekundarstufe I vor. Darüber hinaus gibt es digital teilweise detaillierte Langfassungen und zudem Zusatzmaterialien für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II, Jugendliche und Erwachsene. Das gesamte Material steht zur Ausleihe digital zur Verfügung.

Ausleihmöglichkeiten:


Jede Schule kann die Ausstellung unentgeltlich bei einem Verleihpartner ausleihen, wobei das Abholen und die Rückgabe nach Absprache beim Verleihpartner oder der vorhergehenden Institution auf eigene Kosten erfolgt. Als Ansprechpartner für die Bezirksregierung Köln fungieren:
- Markus Sick-Ewers: Moderator für die Bezirksregierung Köln, markus.sick-ewers@lfb.nrw


Weitere Informationen und einen QR-Code zur Projektbroschüre mit einer ausführlichen inhaltlichen und didaktischen Einführung sowie konkreten Vorschlägen zur Umsetzung können zusätzlichem Material entnommen werden.

Das Projekt ist in Zusammenarbeit des ‚Geschichtsortes Humberghaus‘ in Hamminkeln-Dingden und des ‚Netzwerkes Erziehung nach Auschwitz‘, welches auch die gleichnamige landesweite Fortbildungsmaßnahme in Kooperation mit Yad Vashem entwickelte, sowie zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern entstanden. Aus der Praxis stammend ist es den Autorinnen und Autoren ein Anliegen, mit dem Projekt ein konkretes Angebot für die unmittelbare Umsetzung in der Schule zu machen, das den zentralen Fokus auf jüdisches Leben vor der Zeit des Nationalsozialismus legt.
Fächer
Geschichte
Zielgruppe und Voraussetzungen
Schulen und Kollegien sowie Lehrkräfte SI und SII

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

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Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

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Tel: +49 221 147-2631

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Digitalisierung und Historisches Lernen - Geschichtsunterricht im Medienwandel - Teil II

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Wie gestaltet sich das Historische Lernen unserer Schülerinnen und Schüler in einer digitalen Welt? Welchen digitalen Einflüssen ist der Umgang mit der Vergangenheit unterworfen? Welchen Stellenwert haben Podcasts und historische Memes im A...

Digitalisierung und Historisches Lernen - Geschichtsunterricht im Medienwandel - Teil II

ANR: 104876 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte
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Wie gestaltet sich das Historische Lernen unserer Schülerinnen und Schüler in einer digitalen Welt? Welchen digitalen Einflüssen ist der Umgang mit der Vergangenheit unterworfen? Welchen Stellenwert haben Podcasts und historische Memes im Alltag der Schülerinnen und Schüler? Welche Chancen und Grenzen bieten digitale Angebote zu historischen Lernorten?
Kurz: Wie kann ein zeitgemäßer Geschichtsunterricht aussehen, der den Schülerinnen und Schüler Hilfe zur Orientierung in einer digitalen Geschichts- und Erinnerungskultur bietet, wie es auch der aktuelle Kernlehrplan der SI bereits fordert?

Mit dieser Fortbildung sollen praxisnahe Vorschläge unterbreitet werden, digitale Angebote aus der Lebenswelt unserer Schülerinnen und Schüler zu dekonstruieren und sinnvoll für das Historische Lernen in der Schule nutzbar zu machen.
Die Fortbildung schließt dabei an die Veranstaltungen an, die Inhalte zu YouTube, Instagram und Computerspielen thematisierte. Für die Anmeldung zu der hier vorgestellten Fortbildungsreihe ist es allerdings nicht notwendig, an der vorangegangenen Reihe teilgenommen zu haben.

Zwischen digitalen Audioformaten, humoristisch anmutenden Memes in Historischem Setting sowie der Auseinandersetzung mit digitalen Konzepten außerschulischer Lernorte, werden in beiden Veranstaltungen Konzepte für die Praxis entwickelt, die Schülerinnen und Schüler befähigen, kritisch und reflektiert mit eben jenen Angeboten umzugehen. Die zukünftige Lebenswelt wird eine digitale sein, auch das Fach Geschichte möchte einen Beitrag dazu leisten, der sowohl das Präsenzlernen als auch das Distanzlernen in den Blick nimmt.

Bezüge zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Fächer
Geschichte
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

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Cordia Oude Hengel

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Digitalisierung und Historisches Lernen - Geschichtsunterricht im Medienwandel - Teil III

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Noch nie gab es eine so intensive und mediale Vermittlung von Geschichte wie heute. Doch wie gestaltet sich das Historische Lernen unserer Schülerinnen und Schüler in einer digitalen Welt? Welchen digitalen Einflüssen ist der Umgang mit der...

Digitalisierung und Historisches Lernen - Geschichtsunterricht im Medienwandel - Teil III

ANR: 104877 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte
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Noch nie gab es eine so intensive und mediale Vermittlung von Geschichte wie heute. Doch wie gestaltet sich das Historische Lernen unserer Schülerinnen und Schüler in einer digitalen Welt? Welchen digitalen Einflüssen ist der Umgang mit der Vergangenheit unterworfen? Kurz: Wie könnte ein zeitgemäßer Geschichtsunterricht und die darin enthaltenen Prüfungsformen aussehen, die den Schülerinnen und Schülern Hilfe zur Orientierung in einer digitalen Geschichts- und Erinnerungskultur bietet, wie es der aktuelle Kernlehrplan der SI bereits fordert?

Mit dieser Fortbildung sollen praxisnahe Vorschläge unterbreitet werden, digitale Angebote aus der Lebenswelt unserer Schülerinnen und Schüler zu dekonstruieren und sinnvoll für das Historische Lernen in der Schule nutzbar zu machen. Der Einzug der Künstlichen Intelligenz (z. B. ChatGPT) in das schulische Umfeld hat auch Überlegungen nötig gemacht, Prüfungsformen alternativ aber auch in Einklang mit dem neuen Phänomen zu denken.

Die Fortbildung schließt dabei an die Veranstaltungen (Teil I und Teil II) an, die Inhalte zu YouTube, Instagram und Computerspielen sowie Podcasts, Memes und (digitale) außerschulische Lernorte thematisierte. Für die Anmeldung zu der hier vorgestellten Fortbildung ist es allerdings nicht notwendig, an der vorangegangenen Reihe teilgenommen zu haben.

Die zukünftige Lebenswelt wird eine digitale sein, auch das Fach Geschichte möchte einen Beitrag dazu leisten, der sowohl das Präsenzlernen als auch das Distanzlernen in den Blick nimmt.


Bezüge zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Fächer
Geschichte
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt.

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Digitalisierung und Historisches Lernen – Geschichtsunterricht im Medienwandel Teil I

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Noch nie gab es eine so intensive und mediale Vermittlung von Geschichte wie heute.
  • Doch wie gestaltet sich das Historische Lernen unserer Schülerinnen und Schüler in einer digitalen Welt?
  • Welchen digitalen Einflüssen ist der Umgang mit der V...

Digitalisierung und Historisches Lernen – Geschichtsunterricht im Medienwandel Teil I

ANR: 102172 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte
Angebotsdetails
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Noch nie gab es eine so intensive und mediale Vermittlung von Geschichte wie heute.
  • Doch wie gestaltet sich das Historische Lernen unserer Schülerinnen und Schüler in einer digitalen Welt?
  • Welchen digitalen Einflüssen ist der Umgang mit der Vergangenheit unterworfen?
  • Welchen Stellenwert haben Instagram und YouTube im Alltag der Schülerinnen und Schüler?
  • Kurz: Wie kann ein zeitgemäßer Geschichtsunterricht aussehen, der den Schülerinnen und Schüler Hilfe zur Orientierung in einer digitalen Geschichts- und Erinnerungskultur bietet, wie es der aktuelle Kernlehrplan der SI bereits fordert?
Mit dieser Fortbildung sollen praxisnahe Vorschläge unterbreitet werden, digitale Angebote aus der Lebenswelt unserer Schülerinnen und Schüler zu dekonstruieren und sinnvoll für das Historische Lernen in der Schule nutzbar zu machen. Zwischen „Hate-Speech“, Fake-News, Erklärvideos und Computerspielen in Historischem Setting werden Konzepte für die Praxis entwickelt, die Schülerinnen und Schüler befähigen, kritisch und reflektiert mit eben jenen Angeboten umzugehen.
Die zukünftige Lebenswelt wird eine digitale sein, auch das Fach Geschichte möchte einen Beitrag dazu leisten, der sowohl das Präsenzlernen als auch das Distanzlernen in den Blick nimmt.

Bezüge zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Fächer
Geschichte
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Erinnerungskultur im Geschichtsunterricht - neue Herausforderungen, neue Wege

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Erinnerungskultur begegnet uns im Alltag überall – aber was bedeutet das konkret für den GU? Welche Träger betreiben mit welcher Intention und mit welchen Mitteln Erinnerungskultur? Wem „gehört“ also die Erinnerung? Und wie unterscheiden si...

Erinnerungskultur im Geschichtsunterricht - neue Herausforderungen, neue Wege

ANR: 104531 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte
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Erinnerungskultur begegnet uns im Alltag überall – aber was bedeutet das konkret für den GU? Welche Träger betreiben mit welcher Intention und mit welchen Mitteln Erinnerungskultur? Wem „gehört“ also die Erinnerung? Und wie unterscheiden sich nationale Erinnerungskulturen voneinander? Mit welchen Veränderungen ist Erinnerungskultur zurzeit konfrontiert und welche Auswirkungen hat das für die Arbeit im GU? Mit diesen Fragen werden wir uns im ersten Teil unserer Fortbildung beschäftigen – orientiert an den Vorgaben des KLP und wichtigen Themen der aktuellen Debatte. So wird im ersten Modul der Fokus auf unterschiedlichen Darstellungen des Herero-Aufstandes liegen, der für die Gefahren der Relativierung und Tendenziösität sensibilisieren soll. Im zweiten Modul werden verschiedene nationale Rituale der Erinnerung an den Ersten Weltkrieg beleuchtet und es soll die Frage nach deren Wirksamkeit bewertet werden – ganz im Sinne einer demokratischen Entscheidung jedes Einzelnen für oder gegen die Teilnahme an unterschiedlichen Formen der Erinnerungskultur. Im dritten Modul sollen neue digitale Angebote zur „Erinnerung“ an den Holocaust, insbesondere für Jugendliche, evaluiert und die Sinnhaftigkeit ritualisierter Erinnerung – „Gedenktheater“ oder bewusste Auseinandersetzung – diskutiert werden.
Im zweiten Teil unserer Fortbildung werden wir nach einer Evaluation der im Anschluss an Teil 1 durchgeführten Unterrichtsvorhaben ein digitales Zeitzeugenprojekt der Ludwig-Maximilians-Universität München vorstellen, das Schülerinnen und Schülern ermöglicht, einen Holocaust-Überlebenden digital zu interviewen. Zudem sollen Beispiele zur eigenen Gestaltung von Erinnerungskultur im GU durch Schülerinnen und Schüler vorgestellt und eigene kleine Projekte entwickelt werden.
Fächer
Geschichte
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

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Tel: +49 221 147-2631

Geschichte(n) hochkant – TikTok im Geschichtsunterricht

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TikTok ist fester Bestandteil der Lebenswelt vieler Schülerinnen und Schüler – und auch historische Inhalte begegnen ihnen dort in Form von kurzen, oft stark emotionalisierten Videos. Diese Fortbildung nimmt die Plattform zum Ausgangspunkt...

Geschichte(n) hochkant – TikTok im Geschichtsunterricht

ANR: 108581 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte
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TikTok ist fester Bestandteil der Lebenswelt vieler Schülerinnen und Schüler – und auch historische Inhalte begegnen ihnen dort in Form von kurzen, oft stark emotionalisierten Videos. Diese Fortbildung nimmt die Plattform zum Ausgangspunkt für eine kritische Auseinandersetzung mit digitalen Geschichtsbildern – und zeigt konkrete Wege auf, wie TikTok-Videos im Geschichtsunterricht sinnvoll analysiert, reflektiert und didaktisch eingesetzt werden können.
Im Zentrum steht die Förderung der historischen Urteils- und Medienkompetenz von Schülerinnen und Schülern – insbesondere im Hinblick auf Mythenbildung, Narrativstruktur und emotionalisierende Darstellungsstrategien.
Im ersten Teil werden nach einer kurzen theoretischen Einführung mögliche Analyseraster für TikTok-Reels analysiert und konkrete Unterrichtsbeispiele aus der SI und SII erprobt. Darüber hinaus werden die Potentiale von TikTok-Reels als Ausgangspunkt ganzer Reihen bzw. Sequenzen anhand eines Unterrichtsbeispiel untersucht und kritisch diskutiert. In einer Transferphase sollen diese Beispiele adaptiert und in der eigenen Praxis eingesetzt werden. Im zweiten Teil werden Möglichkeiten des Umgangs mit geschichtsrevisionistischen Positionen auf TikTok (z.B. „rechte InfluencerInnen, „Schuldumkehr“ und „Holocaustleugnung“) anhand ausgewählter Reels vorgestellt und analysiert.

Zuordnung zum RRSQ
2.2 Kompetenzorientierung
2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
4.1 Lehrerbildung
4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen
Fächer
Geschichte
Zielgruppe und Voraussetzungen
Fachlehrerinnen und Fachlehrer des Faches Geschichte an Gymnasien und Gesamtschulen (SI/II) Bausteine für digitale Veranstaltungen: o Der Link zur Teilnahme geht Ihnen unmittelbar vor der Veranstaltung zu. o Bitte schalten Sie die Kamera und das Mikrofon ein.

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

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Theresa Heinicke

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Tel: +49 221 147-2631

Kompetenzorientierte Klausuren im Fach Geschichte konzipieren und korrigieren

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Mit der Fragestellung „Was können Abiturienten?“ hat eine Gruppe Geschichtsdidaktiker um Bernd Schönemann (Münster) in einer Studie Abiturklausuren in NRW untersucht, welche tatsächlich erbrachte Schülerleistung in ihrer Breite, Differenzie...

Kompetenzorientierte Klausuren im Fach Geschichte konzipieren und korrigieren

ANR: 102174 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte
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Mit der Fragestellung „Was können Abiturienten?“ hat eine Gruppe Geschichtsdidaktiker um Bernd Schönemann (Münster) in einer Studie Abiturklausuren in NRW untersucht, welche tatsächlich erbrachte Schülerleistung in ihrer Breite, Differenziertheit und Komplexität in Klausuren erfasste.

  • Ausgehend von Ergebnissen dieser Studie unterstützt die Fortbildungsveranstaltung praxisnah Geschichtslehrer/-lehrerinnen im Hinblick auf die Konzeption und Korrektur von Klausuren im Fach Geschichte.

  • Nach einem theoretischen Zugriff und praktischen Beispielen zur Unterscheidung von Lern-, Leistungs- und Diagnoseaufgabe mit den Schwerpunkten Leistungsmessung und Funktion von Operatoren wird die gemeinsame Korrektur von Beispielklausuren im Mittelpunkt stehen.

  • Zentral ist die Überlegung der Ausweisung von Qualität in schriftlichen Überprüfungsformen sowie der Hilfestellung der Randkorrekturen für Schülerinnen und Schüler.

  • Auf dieser Grundlage werden Kriterien der Auswahl von Klausurmaterial und Aufgabenformen entwickelt, die besonders den AFB II fokussieren.

  • Die Veranstaltung ist Teil einer Fortbildungsreihe zur Umsetzung des Kernlehrplans Geschichte SII im Unterricht. Daher werden für das Fortbildungsthema relevante Schwerpunkte des Kernlehrplans in allen Phasen der Fortbildung reflektiert und Fragen der Umsetzung (z.B. Kompetenzorientierung, Rückwirkungen der Prüfungsanforderungen auf die Gestaltung des Unterrichts) thematisiert.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
Fächer
Geschichte
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

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Tel: +49 221 147-2631

Mündliche Abiturprüfungen im Fach Geschichte – Vorbereitung, Durchführung, Beratung, Dokumentation

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Die Fortbildungsveranstaltung unterstützt Geschichtslehrer und -lehrerinnen im Hinblick auf die Vorbereitung und Durchführung mündlicher Abiturprüfungen und thematisiert zudem wesentliche Aspekte der Beratung und Dokumentation des Prüfungsg...

Mündliche Abiturprüfungen im Fach Geschichte – Vorbereitung, Durchführung, Beratung, Dokumentation

ANR: 102176 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte
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Die Fortbildungsveranstaltung unterstützt Geschichtslehrer und -lehrerinnen im Hinblick auf die Vorbereitung und Durchführung mündlicher Abiturprüfungen und thematisiert zudem wesentliche Aspekte der Beratung und Dokumentation des Prüfungsgeschehens.

  • Grundlegend ist hier der Gedanke, dass die Durchführung mündlicher Prüfungen sowohl den rechtlichen Vorgaben als auch prüfungsdidaktischen Überlegungen Rechnung tragen muss.

  • Ausgehend von Fallanalysen werden daher zunächst zentrale rechtliche Grundlagen fokussiert und Beispiele vorgestellt.

  • Anschließend wählen die Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus einer vorgelegten Materialsammlung ein Material für den ersten Teil einer Abiturprüfung begründet aus, entwickeln tragfähige Aufgaben, setzen sich mit der Frage auseinander, wie ein Erwartungshorizont gestaltet werden sollte und erarbeiten exemplarisch geeignete problemorientierte Schwerpunkte für den zweiten Prüfungsteil.

  • Die Durchführung mündlicher Abiturprüfungen im Fach Geschichte wird praxisorientiert anhand von Videoaufnahmen von mit Schülern und Schülerinnen simulierten Abiturprüfungen thematisiert.

  • Diese Praxissituationen bieten Gelegenheit, zentrale Fragen der Gestaltung von Abiturprüfungen, den Umgang mit möglichen Problemen sowie Fragen der Beratung und Dokumentation an konkreten Beispielen zu diskutieren.

  • Die Veranstaltung ist Teil einer Fortbildungsreihe zur Umsetzung des Kernlehrplans Geschichte SII im Unterricht. Daher werden für das Fortbildungsthema relevante Schwerpunkte des Kernlehrplans in allen Phasen der Fortbildung reflektiert und Fragen der Umsetzung (z.B. Kompetenzorientierung, Rückwirkungen der Prüfungsanforderungen auf die Gestaltung des Unterrichts) thematisiert.

Bezüge zum RRSQ:

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
Fächer
Geschichte
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

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Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Neue Überprüfungsformen laut KLP SI – wie kann ein gewinnbringender Einsatz gelingen?

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Der neue Kernlehrplan G9 sieht zur Überprüfung der im Laufe der Sekundarstufe I erworbenen Kompetenzen vier wesentliche Überprüfungsformen vor:
  • die Darstellungsaufgabe,
  • die Analyseaufgabe,
  • die Erörterungsaufgabe
  • und die Handlungsaufgabe.

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Neue Überprüfungsformen laut KLP SI – wie kann ein gewinnbringender Einsatz gelingen?

ANR: 102179 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte
Angebotsdetails
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Der neue Kernlehrplan G9 sieht zur Überprüfung der im Laufe der Sekundarstufe I erworbenen Kompetenzen vier wesentliche Überprüfungsformen vor:
  • die Darstellungsaufgabe,
  • die Analyseaufgabe,
  • die Erörterungsaufgabe
  • und die Handlungsaufgabe.

Alle diese Aufgabentypen sollen in möglichst vielfältigen schriftlichen, mündlichen und praktischen Kontexten zum Einsatz kommen und die Schülerinnen und Schüler gut auf den Geschichtsunterricht in der Oberstufe vorbereiten.

Im Schulalltag ist eine KLP-konforme Umsetzung für Lehrerinnen und Lehrer eine Herausforderung.

Das Fortbildungsangebot bietet im ersten Teil einen Überblick über Beispiele für die vier Aufgabentypen und Kriterien für gelungene und komplexe Aufgabenstellungen, auf deren Grundlage die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Aufgaben im Sinne der Anforderungen des KLP beurteilen und kategorisieren sowie eigene Aufgabenbeispiele entwickeln.

Ein besonderes Augenmerk bei der kompetenzorientierten Aufgabenformulierung wird dabei auf die Operatoren gelegt. Um die selbst zu erstellenden Aufgabenbeispiele praxisnah am Unterricht der Teilnehmerinnen und Teilnehmer auszurichten, sollten eigene Unterrichtsmaterialien, v.a. das aktuell genutzte Schulbuch, mitgebracht werden.

Nach der Erprobung in der Transferphase werden in einer Folgeveranstaltung die Erfahrungen mit den neuen Überprüfungsformen evaluiert, Probleme und Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer besprochen und mitgebrachte Schülerlösungen gemeinsam korrigiert.

Ausgehend von den vier vorgestellten Überprüfungsformen werden beispielhaft mögliche digitale Settings auf der Basis der vom Land NRW zur Verfügung gestellten Lernplattform Logineo NRW LMS (Moodle) thematisiert. Im Laufe der beiden Fortbildungstage kommen darüber hinaus folgende digitale Tools zum Einsatz: LearningApps, Oncoo, Taskcards.

Bezüge zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
Fächer
Geschichte
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

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Sprache als Werkzeug im Geschichtsunterricht

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Die Sprache ist im Geschichtsunterricht das wichtigste Analyse-, Interpretations- und Bewertungsinstrument. Allerdings bergen die Werkzeuge, die uns die Sprache in Form von Begriffen zur Verfügung stellt, um aus Vergangenem Geschichte zu ma...

Sprache als Werkzeug im Geschichtsunterricht

ANR: 102177 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte
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Die Sprache ist im Geschichtsunterricht das wichtigste Analyse-, Interpretations- und Bewertungsinstrument. Allerdings bergen die Werkzeuge, die uns die Sprache in Form von Begriffen zur Verfügung stellt, um aus Vergangenem Geschichte zu machen, einige Tücken: Manche scheinen schwer zugänglich, manche vage, andere suggerieren aufgrund ihrer Nähe zu unserer Alltagssprache eine problemlose Übernahme, die auf Irrwege führt.

  • Dazu kommt, dass im Geschichtsunterricht sehr unterschiedliche sprachliche Register aufeinandertreffen: Aus ihrer Alltagssprache, der unterrichtlichen Bildungs- und Fachsprache der Schule sowie der Sprache von Quellen und Darstellungen sollen und müssen Schülerinnen und Schüler ihr Wissen über Geschichte konstruieren – und das in der Regel ebenfalls sprachlich.

  • Die Fortbildung möchte für das sprachliche Instrumentarium des Geschichtsunterrichts sensibilisieren. Dazu werden auf drei Ebenen Ansätze vorgestellt, erprobt und diskutiert, um den fachsprachlichen Werkzeugkoffer zu verfeinern: Im Bereich der Fachterminologie und Darstellungen werden erstens Methoden wie die direkte Instruktion oder das Anlegen von Begriffskarten ausprobiert.

  • Zweitens können auf der Ebene der Vorbereitung und Bearbeitung von Quellen Möglichkeiten kennengelernt werden, allen Schülerinnen und Schülern einen fachlich angemessenen Zugang zu historischen Quellen zu ermöglichen. Schließlich soll es darum gehen, Unterrichtsgespräche im Sinne eines fachlichen Diskurses reflektierter und differenzierter zu gestalten.

  • Das Ziel ist es, einen Beitrag dazu zu leisten, Sprache im Geschichtsunterricht bewusst einzusetzen und so Schülerinnen und Schüler mit fachlichen Instrumenten zum historischen Erkenntnisgewinn auszustatten. Denn letztlich bedeutet im Geschichtsunterricht fachliches immer auch sprachliches Lernen.

Bezüge zum RRSQ:


  • 2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht.
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
Fächer
Geschichte
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

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Üben und Wiederholen in einem historischen Längsschnitt – Friedensschlüsse und Ordnungen des Friedens in der Moderne (SII – IHF 7)

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Die Fortbildungsveranstaltung fokussiert das Inhaltsfeld 7 des Kernlehrplans Geschichte SII und unterstützt Geschichtslehrer und –lehrerinnen bei der Entwicklung kompetenzorientierter Unterrichtskonzepte.

  • Einen besonderen Fokus richtet die V...

Üben und Wiederholen in einem historischen Längsschnitt – Friedensschlüsse und Ordnungen des Friedens in der Moderne (SII – IHF 7)

ANR: 102175 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte
Angebotsdetails
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Die Fortbildungsveranstaltung fokussiert das Inhaltsfeld 7 des Kernlehrplans Geschichte SII und unterstützt Geschichtslehrer und –lehrerinnen bei der Entwicklung kompetenzorientierter Unterrichtskonzepte.

  • Einen besonderen Fokus richtet die Veranstaltung auf die Chancen, die das im KLP als obligatorisch ausgewiesene Längsschnittverfahren für effektives Üben und Wiederholen am Ende der Q-Phase im Rahmen problemorientierter Fragestellungen zu Friedensschlüssen und Friedensordnungen der Moderne bietet, auch mit Blick auf die bevorstehenden Abiturprüfungen.

  • Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Fortbildung lernen vielfältige Materialien und Medien kennen, die unter Berücksichtigung der im KLP vorgesehenen inhaltlichen Schwerpunkte sowie unterschiedlicher Kompetenzerwartungen ausgewählt wurden und während der Veranstaltung im Hinblick auf Möglichkeiten der Nutzung für die Lernprogression der Schüler und Schülerinnen vorgestellt werden.

  • In einer Folgeveranstaltung werden die von den Teilnehmern und Teilnehmerinnen in der Transferphase verwendeten und neu konzipierten Materialien und Konzepte evaluiert.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Geschichte
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

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Cordia Oude Hengel

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Umgang mit Stofffülle - Instrumente und Strategien zur Elementarisierung im Geschichtsunterricht (Sek I)

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Binnendifferenzierter Geschichtsunterricht kann auf spezielle Methoden zurückgreifen – man denke an Stationen lernen und Planarbeit -, die historisches Lernen befördern. Sie bereichern den Geschichtsunterricht, sind aber nur bedingt praktik...

Umgang mit Stofffülle - Instrumente und Strategien zur Elementarisierung im Geschichtsunterricht (Sek I)

ANR: 102171 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte
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Binnendifferenzierter Geschichtsunterricht kann auf spezielle Methoden zurückgreifen – man denke an Stationen lernen und Planarbeit -, die historisches Lernen befördern. Sie bereichern den Geschichtsunterricht, sind aber nur bedingt praktikable Lösungen für den Unterrichtsalltag, der sich zumeist in Einzel- und Doppelstundenmodus abspielt.
In dieser Fortbildungsveranstaltung werden Möglichkeiten aufgezeigt, über Aufgaben, Materialien, Lernzugänge und Lernwege möglichst vielen Schülerinnen und Schülern den Weg zum historischen Denken und Lernen zu öffnen.
Der Fokus dieser Fortbildungsveranstaltung liegt auf der Arbeit mit dem Schulbuch, das neben zusätzlichen Unterrichtsmaterialien als „Steinbruch“ benutzt werden soll. Zwar scheint das Schulbuch als zentrales – wenngleich oft ungeliebtes – Medium auf den ersten Blick als ungeeignet, dennoch stecken in den Auftaktseiten, den Verfassertexten und den Quellenkapiteln mehr Angebote für Vielfalt, als man gemeinhin annimmt und ermöglichen somit eine zeitökonomische Vorbereitung und Durchführung von differenziertem Unterricht. Gewährleistet werden damit eine starke Praxisorientierung sowie niedrigschwellige Umsetzungsmöglichkeiten im Alltag.
Als Produkt der Fortbildung steht eine durch die Teilnehmer erstellte, exemplarische Unterrichtssequenz, die in der Transferphase erprobt und in einer zweiten Veranstaltung evaluiert wird.

Bezüge zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Geschichte
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

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Urteilsbildung im Geschichtsunterricht (Sek II)

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  • Die Urteilsbildung steht im Zentrum des dritten und anspruchsvollsten Bereiches des Geschichtsunterrichts und stellt damit ein zentrales Ziel des Faches dar.

  • Das Fortbildungsangebot klärt im ersten Teil der Veranstaltungsreihe ausgehend von...

Urteilsbildung im Geschichtsunterricht (Sek II)

ANR: 102178 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte
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  • Die Urteilsbildung steht im Zentrum des dritten und anspruchsvollsten Bereiches des Geschichtsunterrichts und stellt damit ein zentrales Ziel des Faches dar.

  • Das Fortbildungsangebot klärt im ersten Teil der Veranstaltungsreihe ausgehend von dem Begriff der Urteilskompetenz theoretische Grundlagen und thematisiert zentrale unterrichtliche Planungs- und Durchführungsaspekte.

  • Praxisbezogene Beispiele und auf den eigenen Unterricht adaptierbare unterrichtliche Hilfen runden diesen Teil ab.

  • Im Zuge der steigenden Bedeutung des „selbstständigen Lernens“ und des Eingangs neuer didaktischer Konzepte in den Geschichtsunterricht wird in einem weiteren praxisnah ausgerichteten Teil die Konzeption von Lernaufgaben in den Blick genommen und deren Entwicklung erprobt.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Geschichte
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

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Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

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Vom Problem zum Einstieg – und zum Ausstieg

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Vom Problem zum Einstieg – und zum Ausstieg

Ausschreibungstext
Problemorientierung ist eine Basiskategorie des Geschichtsunterrichts. Dieses zentrale Prinzip ist neben der Kompetenzorientierung wesentlich, um historisches Denken zu fördern, u...
Pilotierung

Vom Problem zum Einstieg – und zum Ausstieg

ANR: 107387 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte
Pilotierung
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Vom Problem zum Einstieg – und zum Ausstieg

Ausschreibungstext
Problemorientierung ist eine Basiskategorie des Geschichtsunterrichts. Dieses zentrale Prinzip ist neben der Kompetenzorientierung wesentlich, um historisches Denken zu fördern, und als solches auch im Kernlehrplan verankert. Darüber hinaus bietet die Problemorientierung einen Rahmen für die unterrichtsmethodische Strukturierung von Geschichtsstunden und -reihen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erarbeiten in dieser Fortbildung Materialien für verschiedene Unterrichtsphasen, die eine durchgängige Fokussierung auf problemorientierte Leitfragen ermöglichen.
Die Ziele der Fortbildung sind, dass Sie im ersten Teil zunächst Ihre Fähigkeiten, Probleme auf ihre Eignung für historische Fragestellungen zu überprüfen, vertiefen und Kriterien für zielführende Probleme kennenlernen und auf Ihre Unterrichtsmaterialien anwenden. Zweitens erproben Sie unterschiedliche Formen von Einstiegen zu problemorientierten Stunden und Reihen.
Im zweiten Teil der Fortbildung beschäftigen wir uns schließlich mit der Auswahl und Erarbeitung passgenauer Ausstiege aus Unterrichtsstunden und -reihen.

Bezüge RRSQ:
2.1 Lehrplan;
2.2 Kompetenzorientierung;
2.5 Kognitive Aktivierung;
2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Zielgruppe und Voraussetzungen
Fachlehrerinnen und Fachlehrer des Faches Geschichte an Gymnasien und Gesamtschulen (SI/II)

Fachberatung Fortbildung

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Tel: +49 221 147-2631

Was bleibt? Ergebnissicherung im Geschichtsunterricht

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Binnendifferenzierter Geschichtsunterricht kann auf spezielle Methoden zurückgreifen – man denke an Stationen lernen und Planarbeit -, die historisches Lernen befördern. Sie bereichern den Geschichtsunterricht, sind aber nur bedingt praktik...

Was bleibt? Ergebnissicherung im Geschichtsunterricht

ANR: 102173 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte
Angebotsdetails
Bild zu Was bleibt? Ergebnissicherung im Geschichtsunterricht, KI-generiertes Bild
Binnendifferenzierter Geschichtsunterricht kann auf spezielle Methoden zurückgreifen – man denke an Stationen lernen und Planarbeit -, die historisches Lernen befördern. Sie bereichern den Geschichtsunterricht, sind aber nur bedingt praktikable Lösungen für den Unterrichtsalltag, der sich zumeist in Einzel- und Doppelstundenmodus abspielt.

  • In dieser Fortbildungsveranstaltung werden Möglichkeiten aufgezeigt, über Aufgaben, Materialien, Lernzugänge und Lernwege möglichst vielen Schülerinnen und Schülern den Weg zum historischen Denken und Lernen zu öffnen.

  • Der Fokus dieser Fortbildungsveranstaltung liegt auf der Arbeit mit dem Schulbuch, das neben zusätzlichen Unterrichtsmaterialien als „Steinbruch“ benutzt werden soll. Zwar scheint das Schulbuch als zentrales – wenngleich oft ungeliebtes – Medium auf den ersten Blick als ungeeignet, dennoch stecken in den Auftaktseiten, den Verfassertexten und den Quellenkapiteln mehr Angebote für Vielfalt, als man gemeinhin annimmt und ermöglichen somit eine zeitökonomische Vorbereitung und Durchführung von differenziertem Unterricht.

  • Gewährleistet wird damit eine starke Praxisorientierung sowie niedrigschwellige Umsetzungsmöglichkeiten im Alltag.

  • Als Produkt der Fortbildung steht eine durch die Teilnehmer erstellte, exemplarische Unterrichtssequenz, die in der Transferphase erprobt und in einer zweiten Veranstaltung evaluiert wird.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Geschichte
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

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