Angebote der Gruppe PET-KT Physik S I/II

Bezirk: BRK

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“Delayed-Choice but no more Bohr?” – Atom- und Quantenphysik zeitgemäß unterrichten

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Ziel der Veranstaltung

Im Kernlehrplan SII Physik wird in den Inhaltsfeldern Strahlung und Materie (GK) bzw. Atom- und Kernphysik (LK) auf die explizite Erwähnung des „Bohrsche Atommodells“ verzichtet. Stattdessen ist dort „ein quantenphysik...

Termine

Pilotierung

“Delayed-Choice but no more Bohr?” – Atom- und Quantenphysik zeitgemäß unterrichten

ANR: 106438 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Physik
Pilotierung
Angebotsdetails
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Ziel der Veranstaltung

Im Kernlehrplan SII Physik wird in den Inhaltsfeldern Strahlung und Materie (GK) bzw. Atom- und Kernphysik (LK) auf die explizite Erwähnung des „Bohrsche Atommodells“ verzichtet. Stattdessen ist dort „ein quantenphysikalisches Atommodell“ als Lerngegenstand vorgesehen. Auch im Inhaltsfeld Quantenphysik (LK) gehört mit dem „Delayed-Choice-Experiment“ ein neuer Lerngegenstand zur Obligatorik.
Beide Neuerungen heben den Kompetenzerwerb rund um das Konzept der „Quantenobjekte“ deutlich hervor und lassen eine (semi-)klassische Herangehensweise bei dieser Thematik in den Hintergrund treten. Die Fortbildung möchte dieser Schwerpunktverschiebung begegnen und Möglichkeiten für die Planung und Durchführung eines zeitgemäßen Unterrichts im Bereich der Atom- und Quantenphysik aufzeigen.

Teil 1

Das Delayed-Choice-Experiment:
  • Was ist das überhaupt?
  • Was wird zum Verständnis benötigt?
  • Warum ist es wichtig?
  • Und wie kann es unterrichtet werden?
Fragen dieser Art stehen im Zentrum des ersten Teils der Fortbildung. Mit Hilfe einer zielgerichteten Auswahl an Realexperimenten, Erklärvideos und interaktiven Materialien bekommen die Teilnehmenden Ideen für einen möglichen Unterrichtsgang zur Beantwortung solcher und ähnlicher Fragen. Das streng nicht-klassische Verhalten eines Quantenobjekts in diesem Experiment wird nicht nur klar herausgearbeitet, sondern auch „entmystifiziert“.

Teil 2

Im zweiten Teil dieser Fortbildung wird das Konzept „Elektron als Quantenobjekt“ konsequent im Bereich der Atomphysik weitergedacht. Auf die Frage „Und wie bekomme ich ohne Bohr-Modell die Energiequantelung und die 13,6 eV?“ antworten wir: „Indem wir die Wellenfunktion des Elektrons einsperren und geeignete Modellbildung betreiben!“
Auch hier hält die Fortbildung mit Realexperimenten, Simulationen und Erklärvideos wieder vielfältiges Material zur Erprobung, Anpassung und Weiterentwicklung bereit.

Bezug zum RRSQ

Insgesamt können die Fortbildungsmaterialien Impulse für einen kognitiv aktivierenden Unterricht und eine motivierende Fachkonferenzarbeit bezüglich der schulinternen Lehrplanentwicklung geben.
Fächer
Physik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Physiklehrkräfte

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

Termine

“Fit fürs Physikabitur!” – Erstellen von Klausuren und Mündlichen Prüfungen nach den Bedingungen im Zentralabitur ab 2025

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Ziel der Veranstaltung

Neue Vorgaben, neues Aufgabenformat, Aufgabenauswahl durch die SchülerInnen, neue (alte) Inhalte im Kernlehrplan – die Anforderungen an Physiklehrkräfte sind und bleiben hoch. Die Fortbildung nimmt diese veränderten Be...

“Fit fürs Physikabitur!” – Erstellen von Klausuren und Mündlichen Prüfungen nach den Bedingungen im Zentralabitur ab 2025

ANR: 107131 Schulform: Alle Schulformen Sek. II (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Physik
Angebotsdetails
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Ziel der Veranstaltung

Neue Vorgaben, neues Aufgabenformat, Aufgabenauswahl durch die SchülerInnen, neue (alte) Inhalte im Kernlehrplan – die Anforderungen an Physiklehrkräfte sind und bleiben hoch. Die Fortbildung nimmt diese veränderten Bedingungen im Zentralabitur ab 2025 in den Blick und unterstützt die Teilnehmenden insbesondere bei der Erstellung von Lehrplan konformen Klausuraufgaben und Aufgaben für die Mündliche Abiturprüfung. Die Fortbildungsergebnisse werden auf einer Austauschplattform geteilt und den Teilnehmenden und ihren Fachkonferenzen zur weiteren Verwendung zur Verfügung gestellt.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1

Im ersten Teil der Fortbildung stehen das Sichten und Erstellen von Klausuraufgaben hinsichtlich der veränderten Bedingungen im Zentralabitur ab 2025 im Vordergrund. Die hierfür über EDUMAPS zur Verfügung gestellte, umfangreiche Materialgrundlage besteht aus Klausuraufgaben des Zentralabiturs vergangener Jahre und deckt sämtliche Themenfelder des Grund- und Leistungskurses ab – alles in editierbarem Format. Auch Materialien des IQB werden als hilfreiche Orientierung in den Blick genommen.
Im zweiten Teil des ersten Fortbildungstages beschäftigen sich die Teilnehmenden mit dem Sichten und Erstellen von Mündlichen Abiturprüfungen. Hier wird verstärkt der zweite Prüfungsteil, das Prüfungsgespräch, thematisiert. Unter der Leitfrage „Wie plant man ein offenes Fachgespräch und verfasst trotzdem einen Erwartungshorizont?“ analysieren die Teilnehmenden vorgegebene und entwickeln Entwürfe eigener Prüfungsvorschläge.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 2

Das Beurteilen von Mündlichen Abiturprüfungen steht im Zentrum des zweiten Fortbildungstages. Verschiedene Aspekte, wie beispielsweise die Rollen der Mitglieder des Fachprüfungsausschusses, das Verfassen eines Prüfungsprotokolls, das Gespräch zur Notenfindung und schließlich die Erstellung einer fundierten Notenbegründung werden thematisiert. Hierzu wird von den Teilnehmenden eine Live-Beurteilung einer auf Video aufgezeichneten Prüfungsleistung durchgespielt.

Bezug zum RRSQ

Die Fortbildungsinhalte unterstützen die Fachkonferenzen bei der Festlegung und Beachtung der Grundsätze der Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung und der Entwicklung Lehrplan konformer Prüfungsformate mit Blick auf die Abiturprüfung im Fach Physik. Zudem sollen sie dazu dienen, die Schülerinnen und Schüler sukzessive an Aufgabentypen, Aufgabenformate und Aufgabenstellungen des Zentralabiturs und der Mündlichen Abiturprüfung heranzuführen.
Fächer
Physik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Mit Blick auf die Wirksamkeit der Fortbildung sollten die beiden Termine etwa vier bis sechs Wochen auseinander liegen. Da in vielen Bereichen digital gearbeitet wird, bitten wir ein digitales Endgerät mitzubringen.

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

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Christiane Ehrecke

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„Immer diese Formeln!“ – Differenzieren im Physikunterricht (Sek. I/II)

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Der erfolgreiche Umgang mit heterogenen Lerngruppen ist eine der größten Herausforderungen im Unterricht. Unterschiede in Motivation, Lernausgangslage und Lernvermögen seitens der Schülerinnen und Schüler verlangen eine differenzierte Unter...

„Immer diese Formeln!“ – Differenzieren im Physikunterricht (Sek. I/II)

ANR: 102334 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Physik
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Der erfolgreiche Umgang mit heterogenen Lerngruppen ist eine der größten Herausforderungen im Unterricht. Unterschiede in Motivation, Lernausgangslage und Lernvermögen seitens der Schülerinnen und Schüler verlangen eine differenzierte Unterrichtsgestaltung.
Die als Zweiteiler konzipierte Fortbildung möchte zeigen, wie dies im Physikunterricht gelingen kann.

Teil 1

Nach einem theoretischen Input zum Begriff der Differenzierung erproben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer typische und bereits in der Schulpraxis getestete Beispiele solchen Unterrichts aus Lehrer- und Schülersicht. Nach einer Phase der Reflexion steht die Arbeit in Kleingruppen im Zentrum mit dem Ziel eigene Ideen differenzierten Unterrichts zu entwickeln. So entsteht in der Auseinandersetzung mit bereits erprobten Materialien und eigenen Erarbeitungen ein Pool von neuen Konzepten.

Teil 2

Die Entwicklungsaufgabe für den zweiten Teil der Fortbildung besteht darin, eines dieser Beispiele in der Unterrichtspraxis zu testen. Resultierende Erfahrungen werden am Folgetermin reflektiert und in die Erarbeitung weiterer Konzepte und Methoden rund um die Differenzierung im Physikunterricht eingebunden.

Bezüge zum RRSQ:

  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität (Beispiel)
  • 2.5 Kognitive Aktivierung (Beispiel)
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel (Beispiel)
Fächer
Physik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

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Das Standardmodell der Elementarteilchen

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Der Kernlehrplan SII Physik sieht die obligatorische Behandlung des neuen Lehrplanthemas „Elementarteilchen“ in den Inhaltsfeldern „Atom-Kern-und Elementarteilchenphysik“ im LK und „Strahlung und Materie“ im GK vor. Der Kenntnisstand über d...

Das Standardmodell der Elementarteilchen

ANR: 102328 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Physik
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Der Kernlehrplan SII Physik sieht die obligatorische Behandlung des neuen Lehrplanthemas „Elementarteilchen“ in den Inhaltsfeldern „Atom-Kern-und Elementarteilchenphysik“ im LK und „Strahlung und Materie“ im GK vor. Der Kenntnisstand über dieses komplexe Gebiet der neueren Physik ist bei den Lehrkräften im Land NRW zum Teil sehr heterogen.
Die zwei Termine umfassende Fortbildung möchte hier sowohl eine inhaltliche Orientierung geben als auch Ideen zur methodischen Umsetzung der geforderten Lerninhalte und Kompetenzen aufzeigen.

Teil 1

Der erste Fortbildungsteil (ganztägig) gibt einen Überblick über den schematischen Aufbau des Standardmodells, um einen ersten Einblick in den „Teilchenzoo“ zu bekommen. Das Modell der Austauschteilchen wird eingeführt und mit dem klassischen Feldmodell verglichen. Auch die Vermittlung der im Kernlehrplan geforderten Begrifflichkeiten der „Vermittlung, Stärke und Reichweite der Wechselwirkungskräfte“ findet Beachtung.
Am Ende des ersten Termins bekommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Entwicklungsauftrag, der bis zum Folgetermin zu bearbeiten ist.

Teil 2

Im zweiten Teil (halbtägig) stehen die Teilchenumwandlungen im Rahmen der Erklärung durch das Standardmodell im Vordergrund. Eine verstärkte Eigenarbeit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wird hier erwartet. Die fundamentalen Wechselwirkungen der Teilchenphysik werden in einer für den Unterricht ausreichenden Tiefe behandelt. Dabei werden Material gestützte Zugänge aufgezeigt, die u.a. den Einsatz kooperativer Lernformen im Unterricht nahelegen.
Mit Blick auf die Wirksamkeit der Fortbildung sollten die beiden Termine etwa vier bis sechs Wochen auseinander liegen.

Bezüge zum RRSQ:

  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität (Beispiel)
  • 2.5 Kognitive Aktivierung (Beispiel)
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel (Beispiel)
Fächer
Physik
Zielgruppe und Voraussetzungen
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Das Standardmodell der Elementarteilchen (Sek. I/II)

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Der Kernlehrplan SII Physik sieht die obligatorische Behandlung des neuen Lehrplanthemas „Elementarteilchen“ in den Inhaltsfeldern „Atom-Kern-und Elementarteilchenphysik“ im LK und „Strahlung und Materie“ im GK vor.
Der Kenntnisstand über di...

Das Standardmodell der Elementarteilchen (Sek. I/II)

ANR: 102336 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Physik
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Der Kernlehrplan SII Physik sieht die obligatorische Behandlung des neuen Lehrplanthemas „Elementarteilchen“ in den Inhaltsfeldern „Atom-Kern-und Elementarteilchenphysik“ im LK und „Strahlung und Materie“ im GK vor.
Der Kenntnisstand über dieses komplexe Gebiet der neueren Physik ist bei den Lehrkräften im Land NRW zum Teil sehr heterogen.
Die zwei Termine umfassende Fortbildung möchte hier sowohl eine inhaltliche Orientierung geben als auch Ideen zur methodischen Umsetzung der geforderten Lerninhalte und Kompetenzen aufzeigen.

Teil 1

Der erste Fortbildungsteil (ganztägig) gibt einen Überblick über den schematischen Aufbau des Standardmodells, um einen ersten Einblick in den „Teilchenzoo“ zu bekommen. Das Modell der Austauschteilchen wird eingeführt und mit dem klassischen Feldmodell verglichen. Auch die Vermittlung der im Kernlehrplan geforderten Begrifflichkeiten der „Vermittlung, Stärke und Reichweite der Wechselwirkungskräfte“ findet Beachtung.
Am Ende des ersten Termins bekommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen Entwicklungsauftrag, der bis zum Folgetermin zu bearbeiten ist.

Teil 2

Im zweiten Teil (halbtägig) stehen die Teilchenumwandlungen im Rahmen der Erklärung durch das Standardmodell im Vordergrund. Eine verstärkte Eigenarbeit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wird hier erwartet.
Die fundamentalen Wechselwirkungen der Teilchenphysik werden in einer für den Unterricht ausreichenden Tiefe behandelt. Dabei werden Material gestützte Zugänge aufgezeigt, die u.a. den Einsatz kooperativer Lernformen im Unterricht nahelegen.
Mit Blick auf die Wirksamkeit der Fortbildung sollten die beiden Termine etwa vier bis sechs Wochen auseinander liegen.

Bezüge zum RRSQ:

  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität (Beispiel)
  • 2.5 Kognitive Aktivierung (Beispiel)
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel (Beispiel)
Fächer
Physik
Zielgruppe und Voraussetzungen
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Erklärvideos im Physikunterricht - Lernprozesse gestalten mit digitalen Werkzeugen

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Erklärvideos haben sich als nützliche und vielseitig einsetzbare Werkzeuge entpuppt und damit als Teil einer modernen Unterrichtsentwicklung etabliert – auch für den Regelunterricht.
Was zeichnet gute Erklärvideos im Fach Physik aus und wo f...

Erklärvideos im Physikunterricht - Lernprozesse gestalten mit digitalen Werkzeugen

ANR: 102333 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Physik
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Erklärvideos haben sich als nützliche und vielseitig einsetzbare Werkzeuge entpuppt und damit als Teil einer modernen Unterrichtsentwicklung etabliert – auch für den Regelunterricht.
Was zeichnet gute Erklärvideos im Fach Physik aus und wo finden wir sie? Welche Chancen bieten Erklärvideos für unseren Unterricht und wie gehen Lernende mit ihnen um? Bergen Erklärvideos dadurch auch Gefahren?
Die Fortbildung vermittelt theoriegestützt Qualitätskriterien für die Auswahl von Videos und stellt eine umfangreiche Sammlung von Quellen bereit.

Schwerpunkt der Fortbildung

Der Schwerpunkt der Fortbildung liegt auf der Gestaltung von
Lernprozessen im Zusammenhang mit Erklärvideos:
  • Wie entsteht ein adressatengerecht gestaltetes interaktives Erklärvideo?
  • Wie betten wir Erklärvideos sinnvoll in Lernarrangements ein und
  • wie gestalten wir die passenden Lernaufgaben?
All dies wird im Rahmen der Fortbildung konkret für das Fach Physik erarbeitet sowie mithilfe verschiedener Werkzeuge praktisch erprobt. Dabei werden Präsenz- und Distanzphasen im Sinne des Blended Learning explizit in den Blick genommen. Abschließend erhalten Sie praktische Hinweise und handwerkliche Grundlagen für die Produktion eigener Erklärvideos im Fach Physik.
Über die gesamte Fortbildung hinweg steht die Kooperation der Lehrkräfte sowie der Austausch von Materialien und Erfahrungen besonders im Fokus. Dazu werden praktische Werkzeuge vorgestellt und direkt genutzt.
Zudem stellt die Fortbildung konsequent Verbindungen zum Referenzrahmen Schulqualität, dem Medienkompetenzrahmen sowie den Kernlehrplänen für das Fach Physik her.
Die Fortbildung ist in fünf Modulen angelegt, die im Rahmen eines Vorgesprächs den Bedarfen der Fachkonferenzen/Fachgruppen angepasst werden. Zudem kann sie entweder als reine Distanzveranstaltung oder als Kombination von Präsenz- und Distanzteilen durchgeführt werden.

Bezüge zum RRSQ:

2.4 – Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.5 – Kognitive Aktivierung
2.10 – Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Fächer
Physik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

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Quantenobjekte – Ein kompetenzorientiertes Unterrichtskonzept für den Grundkurs Physik in der SII

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Welle oder Teilchen? Die Frage nach der Natur von Elektronen, Photonen und anderen Objekte aus dem Mikrokosmos stellt Schülerinnen und Schüler in der Oberstufe vor eine echte Herausforderung. Entsprechend sind die Unterrichtsinhalte im aktu...

Quantenobjekte – Ein kompetenzorientiertes Unterrichtskonzept für den Grundkurs Physik in der SII

ANR: 102330 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Physik
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Welle oder Teilchen? Die Frage nach der Natur von Elektronen, Photonen und anderen Objekte aus dem Mikrokosmos stellt Schülerinnen und Schüler in der Oberstufe vor eine echte Herausforderung. Entsprechend sind die Unterrichtsinhalte im aktuellen Kernlernplan neu strukturiert: „Quantenobjekte“ bilden im Grundkurs ein eigenes Inhaltsfeld.

Die zugehörige Fortbildung zeigt Möglichkeiten auf, Welle-Teilchen-Dualismus im Kontext experimenteller Untersuchungen von Elektron und Photon zu vermitteln.
Der Kernlehrplan SII sieht die Behandlung des Inhaltsfeldes „Quantenobjekte“ im Grundkurs zu Beginn der Qualifikationsphase vor. Die zugehörigen Kompetenzerwartungen führen zusammen mit der intendierten frühzeitigen Bearbeitung dieser Thematik zwangsläufig zu einem Aufbrechen eines über die reine Fachsystematik strukturierten Unterrichts.

Inhalt

Nach einem kurzen Einführungsvortrag über ausgewählte Kompetenzerwartungen im Inhaltsfeld „Quantenobjekte“ erproben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Kleingruppen die vom Konzept vorgesehenen Unterrichtsmaterialien. Ein Erfahrungsaustausch und eine gemeinsame Reflexion schließen sich an.
Die Fortbildung möchte ein Konzept aufzeigen, wie dieser Bruch genutzt werden kann, um mit einem stark phänomenologisch und exemplarisch ausgerichteten Unterricht zu umfangreichen Möglichkeiten der Schüleraktivierung und Förderung des individualisierten Kompetenzerwerbs zu gelangen.
Die Fortbildung ist zweistufig angelegt (2 Nachmittagstermine). Mit Blick auf die Wirksamkeit der Fortbildung sollten die beiden Termine etwa fünf bis acht Wochen auseinander liegen. Bei beiden Veranstaltungen erhalten Sie umfangreiche Materialien.

Bezüge zum RRSQ:

  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität (Beispiel)
  • 2.5 Kognitive Aktivierung (Beispiel)
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel (Beispiel)
Fächer
Physik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

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Sprachbildung im Physikunterricht - „Die ganze Kunst der Sprache besteht darin, verstanden zu werden“

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Die Kernlehrpläne setzen hohe Ziele: „Wissenschaftliche und andere Vorstellungen über die Welt und ihre Entstehung kritisch vergleichen und begründet bewerten“, heißt es dort etwa. Insbesondere sprachlich kann dies eine große Herausforderun...

Sprachbildung im Physikunterricht - „Die ganze Kunst der Sprache besteht darin, verstanden zu werden“

ANR: 102327 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Physik
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Die Kernlehrpläne setzen hohe Ziele: „Wissenschaftliche und andere Vorstellungen über die Welt und ihre Entstehung kritisch vergleichen und begründet bewerten“, heißt es dort etwa. Insbesondere sprachlich kann dies eine große Herausforderung darstellen – nicht nur für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I.

Sprachbildung im Physikunterricht ist aber nicht nur unsere Pflicht, sondern sie birgt auch viele Chancen. Zahlreiche Studien sind sich einig, dass Sprache eine Schlüsselrolle für gelingende Bildung einnimmt. Wir möchten Ihnen aber auch zeigen, dass unser Physikunterricht als Ganzes davon profitieren kann, wenn wir Sprachbildung darin mehr Raum geben.
  • Wie fühlen sich sprachliche Unsicherheiten an und wie können sie das Lernen physikalischer Inhalte hemmen?
  • Welche konkreten Merkmale von Fachsprache können Hürden für das Lernen darstellen?
  • Mit welchen praktischen Methoden können wir Schülerinnen und Schüler dabei unterstützen, diese Hürden zu überwinden?
  • Und wie können wir sie schon bei der Planung unseres Unterrichts angemessen, aber effizient berücksichtigen?

Auf diese und ähnliche Fragen möchten wir im Rahmen dieser Fortbildung eingehen. Dabei betrachten wir Sprache stets aus Sicht der Physiklehrkraft und mit dem konkreten physikalischen Unterrichtsgegenstand im Blick.
Die Fortbildung ist zweiteilig angelegt mit einer ganztägigen und einer halbtägigen Veranstaltung.

Bezüge zum RRSQ:

  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht
Fächer
Physik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

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Sprachbildung im Physikunterricht - „Die ganze Kunst der Sprache besteht darin, verstanden zu werden“ (Sek. I/II)

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Die Kernlehrpläne setzen hohe Ziele: „Wissenschaftliche und andere Vorstellungen über die Welt und ihre Entstehung kritisch vergleichen und begründet bewerten“, heißt es dort etwa. Insbesondere sprachlich kann dies eine große Herausforderun...

Sprachbildung im Physikunterricht - „Die ganze Kunst der Sprache besteht darin, verstanden zu werden“ (Sek. I/II)

ANR: 102335 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Physik
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Die Kernlehrpläne setzen hohe Ziele: „Wissenschaftliche und andere Vorstellungen über die Welt und ihre Entstehung kritisch vergleichen und begründet bewerten“, heißt es dort etwa. Insbesondere sprachlich kann dies eine große Herausforderung darstellen – nicht nur für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I.
Sprachbildung im Physikunterricht ist aber nicht nur unsere Pflicht, sondern sie birgt auch viele Chancen. Zahlreiche Studien sind sich einig, dass Sprache eine Schlüsselrolle für gelingende Bildung einnimmt. Wir möchten Ihnen aber auch zeigen, dass unser Physikunterricht als Ganzes davon profitieren kann, wenn wir Sprachbildung darin mehr Raum geben.

  • Wie fühlen sich sprachliche Unsicherheiten an und wie können sie das Lernen physikalischer Inhalte hemmen?
  • Welche konkreten Merkmale von Fachsprache können Hürden für das Lernen darstellen?
  • Mit welchen praktischen Methoden können wir Schülerinnen und Schüler dabei unterstützen, diese Hürden zu überwinden?
  • Und wie können wir sie schon bei der Planung unseres Unterrichts angemessen, aber effizient berücksichtigen?

Auf diese und ähnliche Fragen möchten wir im Rahmen dieser Fortbildung eingehen. Dabei betrachten wir Sprache stets aus Sicht der Physiklehrkraft und mit dem konkreten physikalischen Unterrichtsgegenstand im Blick.
Die Fortbildung ist zweiteilig angelegt mit einer ganztägigen und einer halbtägigen Veranstaltung.

Bezüge zum RRSQ:

  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht
Fächer
Physik
Zielgruppe und Voraussetzungen
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Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

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Standardexperimente zum Inhaltsfeld Elektrodynamik des Grundkurses Physik

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Eine Fortbildung voller Versuche:

25 Experimente sind in der Qualifikationsphase des Grundkurses obligatorisch.

Teil 1

Die sechs Versuche der Elektrodynamik lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rahmen eines Experimentierworkshops inten...

Standardexperimente zum Inhaltsfeld Elektrodynamik des Grundkurses Physik

ANR: 102332 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Physik
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Eine Fortbildung voller Versuche:

25 Experimente sind in der Qualifikationsphase des Grundkurses obligatorisch.

Teil 1

Die sechs Versuche der Elektrodynamik lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rahmen eines Experimentierworkshops intensiv kennen:
  • die Leiterschaukel,
  • die Leiterschleife (mit Flächenvariation und Variation der magnetischen Feldstärke B),
  • der Generator,
  • ein Modellexperiment zur Freileitung,
  • der Thomsonsche Ringversuch und
  • der Transformator

Diese sechs Versuche in ihren Standardausführungen und mit darauf aufbauenden experimentellen Variationen bilden den Kern der Fortbildung. Parallel arbeiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an versuchsbegleitenden Materialien und diskutieren Möglichkeiten, die mit den Experimenten verknüpften Kompetenzen zu erreichen.
Im Zentrum steht die praktische Arbeit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Kleingruppen anhand dieser Versuche (Aufbau, Durchführung, Auswertung und Bewertung).
Die Moderatoren stellen umfangreiche Materialien zur Verfügung, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf ihren Unterricht anpassen können.

Teil 2

Die Veranstaltung ist als Zweiteiler angelegt, so dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit haben, im zweiten Teil Erfahrungen aus dem praktischen Unterrichtseinsatz zu reflektieren, neue experimentelle Ansätze kennenzulernen und Materialien auszutauschen. Die Fortbildung findet an zwei Nachmittagsterminen statt.

Bezüge zum RRSQ:

  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität (Beispiel)
  • 2.5 Kognitive Aktivierung (Beispiel)
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel (Beispiel)
Fächer
Physik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

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Sterne und Weltall

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Das Themengebiet „Sterne und Weltall“ ist neu im Kernlehrplan Physik S I für G 9. Astrophysik ist ein junges Gebiet am Schnittpunkt von Astronomie, Astroteilchenphysik und Kosmologie, welches sich an Universitäten einer wachsenden Beliebthe...

Sterne und Weltall

ANR: 104597 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Physik
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Das Themengebiet „Sterne und Weltall“ ist neu im Kernlehrplan Physik S I für G 9. Astrophysik ist ein junges Gebiet am Schnittpunkt von Astronomie, Astroteilchenphysik und Kosmologie, welches sich an Universitäten einer wachsenden Beliebtheit erfreut. Einen ersten Einblick in diesen großen Themenbereich dürfen nun unsere Mittelstufenschüler erhalten.
In der Fortbildung „Sterne und Weltall“ werden Sie Anregungen zu möglichen Experimenten in diesem Gebiet, einzelnen – auch Distanz tauglichen - Unterrichtseinheiten und digitalen Werkzeugen erhalten. Als Ziel der Fortbildung gehen Sie mit einer einsatzbereiten Unterrichtsreihe und weiteren Hintergrundinformationen zum neuen Inhaltsfeld „Sterne und Weltall“ gut gerüstet ins neue G 9.
Die Fortbildung besteht aus den Modulen:
− Himmelsobjekte (selbstgesteuertes Lernen mit Hilfe einer interaktiven NASA-Simulation)
− Entfernungen (Handversuch und mathematischer Hintergrund zur Parallaxe, Lichtgeschwindigkeit und Lichtjahr)
− Gravitation/Schwerelosigkeit (experimenteller Zugang)
− Sternspektren (Stationenlernen mit Detektivcharakter)
− Sternentwicklung (BiParcours)
− Raumfahrt (Projekt orientiert)
− Weltbilder (Hörquellen mit fachübergreifenden Fragestellungen).
Fächer
Physik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zielgruppe: Lehrkräfte GY/GE

Fachberatung Fortbildung

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