Angebote der Gruppe PET Inklusion

Bezirk: BRK

18 Angebote gefunden

"OLEI - Online Learning Inklusion" Modul 2: Kooperationsstrukturen und -prozesse in inklusiven Schulen

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Modul 2: Kooperationsstrukturen und -prozesse in inklusiven Schulen, KI-generiertes Bild
Mit dem angebotenen Logineo-LMS-Kurs „OLEI - Online Learning Inklusion“ wird ein Selbstlernformat zu den wesentlichen Inhalten des Gemeinsamen Lernens angeboten.

Ziel

Ziel der Maßnahme ist es, Schulen bei der Gestaltung des Gemeinsamen Lernen...

Termine

"OLEI - Online Learning Inklusion" Modul 2: Kooperationsstrukturen und -prozesse in inklusiven Schulen

ANR: 106091 Schulform: Allgemeine Schulformen außer Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion
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Modul 2: Kooperationsstrukturen und -prozesse in inklusiven Schulen, KI-generiertes Bild
Mit dem angebotenen Logineo-LMS-Kurs „OLEI - Online Learning Inklusion“ wird ein Selbstlernformat zu den wesentlichen Inhalten des Gemeinsamen Lernens angeboten.

Ziel

Ziel der Maßnahme ist es, Schulen bei der Gestaltung des Gemeinsamen Lernens von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung zu unterstützen.

Angebot

Nach Rücksprache mit der Schulleitung melden sich (mindestens) zwei Lehr- bzw. Fachkräfte einer Schule zu diesem Fortbildungsangebot an.
Der über die BR-Instanzen Logineo NRW LMS zur Verfügung gestellte Selbstlernkurs wird von den Teilnehmenden eigenverantwortlich bearbeitet.
Nach Anmeldung erhalten Teilnehmende innerhalb von 14 Tagen den Zugang zum Kurs über Logineo NRW LMS. Die Schulen müssen dazu keine eigene Instanz innehabe.

Ist eine Nutzung durch das ganze Kollegium oder ein Teilkollegium geplant, können die Module als Teil eines hybriden Formats genutzt werden, das um Moderation, Diskussion und Reflexion in Präsenz erweitert wird. Die Formaterweiterung wird von Moderierenden der staatlichen Lehrerfortbildung durchgeführt und von den Bezirksregierungen auf Nachfrage angeboten.
Nach Abschluss des Fortbildungsangebots erhalten die Teilnehmenden ihre Teilnahmebescheinigung.

Inhalte

Innerhalb des Fortbildungsangebots „OLEI - Online Learning Inklusion“ setzen die Teilnehmenden individuelle Schwerpunkte in ihrer Professionalisierung zur standortbezogenen Gestaltung des Gemeinsamen Lernens.

In Modul 2 "Kooperationsstrukturen und -prozesse in inklusiven Schulen" erhalten die Teilnehmenden einen Überblick über wesentliche Inhalte, Zielsetzungen und wissenschaftliche Forschungsergebnisse
der Kooperation in inklusiven Kontexten.
Ausgehend von einem Überblick über Anlässe für kooperative Gespräche sowie Grundlagen einer inklusiven Haltung und gelingender Gesprächsführung in der Kooperation mit Schülerinnen und Schülern, Eltern, Kolleginnen und Kollegen sowie weiteren schulischen und außerschulischen Partnern werden vielfältige Methoden für (multiprofessionelle) Teams und deren Entwicklung, für am Unterricht beteiligten Fachkräfte, Gespräche mit Schülerinnen und Schülern, Eltern sowie die gemeinsame Arbeit mit allen an der pädagogischen Arbeit beteiligten Personen angeboten.
In allen Phasen der Wissensaneignung werden Möglichkeiten für die Selbstreflexion und die wirksame Übertragung auf den eigenen Unterricht bzw. die eigene Lerngruppe zur Verfügung gestellt.

Ziele für das Modul 2

Die Teilnehmenden
  • identifizieren und reflektieren ihre Einstellungen, ihr Vorwissen und ihr Verständnis von Kooperation,
  • erweitern ihr Wissen über die Bedeutung von Kooperation in Schulen Gemeinsamen Lernens, Kooperationsstrukturen und -prozesse sowie Methoden der Kooperation in (multiprofessionellen) Teams, mit Schülerinnen und Schülern, Eltern und weiteren Kooperationspartnern
  • analysieren ihre bisherige Kooperationspraxis bezogen auf die Gelingensbedingungen von Kooperation
  • gewinnen Sicherheit in der Planung und Durchführung von Kooperation in Schulen Gemeinsamen Lernens.

Datenschutz und Informationssicherheit

Die Kursinhalte werden auf der Plattform https://olei.ese.koeln/ vorgehalten, auf die über die LOGINEO-NRW-Lernmanagementsystem-Instanzen der Bezirksregierungen zugegriffen wird.
Nutzende der Plattform bekommen eine individuelle ID, die sie an den Servern zur Nutzung legitimiert.
Ein Austausch von personenbezogenen Daten findet nicht statt.
Die Universität zu Köln stellt den Betrieb der Server sicher.

Umfang

Das Gesamtstundenvolumen für die Bearbeitung der Inhalte des Moduls 2 beträgt 26 Fortbildungsstunden einschließlich individueller Dokumentation des Lernweges in einem EPortfolio. Die Zeiten der Bearbeitung können dabei frei gewählt werden. Neben der Bearbeitung der Onlineinhalte ist die Umsetzung der Inhalte in der eigenen schulischen Praxis und Reflexion der Erfahrungen (im Team) einzuplanen.

Digitales Endgerät

Für die Teilnahme an OLEI ist ein digitales Endgerät notwendig. Im Sinne der Nachhaltigkeit wird die Verwendung des dienstlich bereitgestellten Endgerätes empfohlen.

Reisekosten

Da es ein Online-Angebot ist, ist nicht davon auszugehen, dass Reisekosten anfallen. Sollten durch die Inanspruchnahme der zusätzlichen Unterstützung durch ausgebildete Moderatorinnen und
Moderatoren des jeweils zuständigen Kompetenzteams dennoch Reisekosten anfallen, sind diese aus dem Fortbildungsbudget der Schule zu tragen.

Evaluation

Zur Qualitätssicherung wird die Nutzung der Maßnahme evaluiert. Auf Basis dieser Daten sowie aktueller Forschungsergebnisse und bildungspolitischer Herausforderungen wird das Konzept regelmäßig überprüft und weiterentwickelt.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Das Angebot richtet sich an teilnehmende Lehr- und Fachkräfte der Schulformen Grundschule, Hauptschule, Realschule, Gesamtschule, Sekundarschule, PRIMUS-Schule und Gymnasien sowie Fachkräfte anderer Berufsgruppen, die aktuell oder in naher Zukunft im Gemeinsamen Lernen eingesetzt sind bzw. werden. P...

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

Termine

"OLEI - Online Learning Inklusion" Modul 6: Wirksame Förderung emotional-sozialer Kompetenzen II

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Modul 6: Wirksame Förderung emotional-sozialer Kompetenzen II, KI-generiertes Bild
Die Fortbildung ,Online Learning Inklusion (OLEI)‘ adressiert an allgemeinbildenden Schulen des Gemeinsamen Lernens (Förderschulen sind hier ausgenommen) tätige Lehrkräfte, Fachkräfte anderer pädagogischer Berufe und Handwerksmeisterinnen u...

Termine

"OLEI - Online Learning Inklusion" Modul 6: Wirksame Förderung emotional-sozialer Kompetenzen II

ANR: 109667 Schulform: Allgemeine Schulformen außer Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion
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Modul 6: Wirksame Förderung emotional-sozialer Kompetenzen II, KI-generiertes Bild
Die Fortbildung ,Online Learning Inklusion (OLEI)‘ adressiert an allgemeinbildenden Schulen des Gemeinsamen Lernens (Förderschulen sind hier ausgenommen) tätige Lehrkräfte, Fachkräfte anderer pädagogischer Berufe und Handwerksmeisterinnen und -meister, die ihre professionellen Kompetenzen erweitern und in die kollegiale Zusammenarbeit einbringen möchten.

Mit dem angebotenen LOGINEO NRW LMS-Kurs „OLEI - Online Learning Inklusion“ wird ein Selbstlernformat zu den wesentlichen Inhalten des Gemeinsamen Lernens angeboten. Ziel der Maßnahme ist es, Schulen bei der Gestaltung des Gemeinsamen Lernens von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung zu unterstützen.

Angebot

Nach Rücksprache mit der Schulleitung melden sich (mindestens) zwei Lehr- bzw. Fachkräfte einer Schule zu diesem Fortbildungsangebot an.
Der über die BR-Instanzen LOGINEO NRW LMS zur Verfügung gestellte Selbstlernkurs wird von den Teilnehmenden eigenverantwortlich bearbeitet. Die Schulen müssen dazu keine eigene Instanz innehaben.

Ist eine Nutzung durch das ganze Kollegium oder ein Teilkollegium geplant, können die Module als Teil eines hybriden Formats genutzt werden, das um Moderation, Diskussion und Reflexion in Präsenz erweitert wird. Die Formaterweiterung wird von Moderierenden der staatlichen Lehrerfortbildung durchgeführt und von den Bezirksregierungen auf Nachfrage angeboten.

Nach Abschluss des Fortbildungsangebots erhalten die Teilnehmenden ihre Teilnahmebescheinigung.

Inhalte

Innerhalb des Fortbildungsangebots „OLEI - Online Learning Inklusion“ setzen die Teilnehmenden individuelle Schwerpunkte in ihrer Professionalisierung zur individuellen Gestaltung des Gemeinsamen Lernens.

Modul 6 „Wirksame Förderung emotional-sozialer Kompetenzen – Prävention und Intervention bei Gefühls- und Verhaltensstörungen in inklusiven Kontexten II“ baut auf dem Grundlagenwissen aus Modul 3 auf und dient der Vertiefung des Verständnisses sowie der Erweiterung der Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit emotionalen und Verhaltensproblemen. Der Fokus liegt hierbei auf der Auseinandersetzung mit Schülerinnen und Schülern, die überdauernde und schwerwiegende emotionale und Verhaltensprobleme zeigen.
Die Inhalte gliedern sich von der vertiefenden begrifflichen Einordnung und der Erläuterung von Risiko- und Schutzfaktoren bis hin zur Vorstellung schulisch relevanter Störungsbilder. Es wird die Relevanz der Thematik im schulischen Kontext beleuchtet und es werden konkrete Vorgehensweisen zur gezielten Unterstützung vorgestellt. Schwerpunkte bilden dabei die Bedingungsanalyse, die Planung der Förderung auf indizierter Stufe (z.B. im 12-Felder-Schema nach SMARTen Zielen) sowie zahlreiche intensive Maßnahmen zur Unterstützung. Ergänzend werden Grundlagen zum pädagogischen Umgang mit der Kindeswohlgefährdung und die Relevanz der Selbstreflexion(Konzept des Inneren Teams) behandelt. Abschließend wird die Zusammenarbeit im Netzwerk der Hilfen anhand von Fallvignetten vertieft und ein Ausblick auf die Kooperation von Forschung und Praxis gegeben.

Ziele für das Modul 6

Die Teilnehmenden
  • vertiefen ihr Verständnis für überdauernde und schwerwiegende emotionale und Verhaltensprobleme sowie deren begriffliche Einordnung und Kontextualisierung.
  • kennen die Risiko- und Schutzfaktoren bei der Entstehung von Verhaltensproblemen sowie die Merkmale von vier schulisch relevanten Störungsbildern.
  • erwerben Kompetenzen zur Durchführung einer Bedingungsanalyse als Grundlage für eine indizierte Förderung und zur Formulierung von SMARTen Zielen.
  • erhalten einen Überblick über konkrete Maßnahmen zur intensivierten Unterstützung von Schüler/-innen mit schwerwiegenden emotionalen und Verhaltensproblemen.
  • setzen sich mit der Thematik der Kindeswohlgefährdung auseinander und reflektieren die eigene professionelle Haltung durch das Konzept des Inneren Teams.
  • festigen das Wissen über die Zusammenarbeit im Netzwerk der Hilfen und deren erfolgreiche Umsetzung im Kontext komplexer Problemlagen.

Datenschutz und Informationssicherheit

Die Kursinhalte werden auf der Plattform „https://olei.ese.koeln/“ vorgehalten, auf die über die LOGINEO NRW-Lernmanagementsystem-Instanzen der Bezirksregierungen zugegriffen wird. Nutzende der Plattform bekommen eine individuelle ID, die sie an den Servern zur Nutzung legitimiert. Ein Austausch von personenbezogenen Daten findet nicht statt. Die Universität zu Köln stellt den Betrieb der Server sicher.

Umfang

Das Gesamtstundenvolumen für die Bearbeitung der Basisinhalte des Moduls 6 beträgt ca. 20 Fortbildungsstunden einschließlich individueller Dokumentation des Lernweges in einem E-Portfolio. Die Zeiten der Bearbeitung können dabei frei gewählt werden. Neben der Bearbeitung der Onlineinhalte ist die Umsetzung der Inhalte in der eigenen schulischen Praxis und Reflexion der Erfahrungen (im Team) einzuplanen.

Digitales Endgerät

Für die Teilnahme an OLEI ist ein digitales Endgerät notwendig. Im Sinne der Nachhaltigkeit wird die Verwendung des dienstlich bereitgestellten Endgerätes empfohlen. Sollte dies nicht möglich sein, können Ihnen in der Regel vor Ort Leihgeräte zur Verfügung gestellt werden. Bitte setzen Sie in diesem Fall mit dem für Sie zuständigen Fortbildungsdezernat der Bezirksregierung in Verbindung.

Reisekosten

Da es ein Online-Angebot ist, ist nicht davon auszugehen, dass Reisekosten anfallen. Sollten durch die Inanspruchnahme der zusätzlichen Unterstützung durch ausgebildete Moderatorinnen und Moderatoren dennoch Reisekosten anfallen, sind diese aus dem Fortbildungsbudget der Schule zutragen.

Evaluation

Zur Qualitätssicherung wird die Nutzung der Maßnahme evaluiert. Auf Basis dieser Daten sowie aktueller Forschungsergebnisse und bildungspolitischer Herausforderungen wird das Konzept regelmäßig überprüft und weiterentwickelt.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Das Angebot richtet sich an teilnehmende Lehr- und Fachkräfte der Schulformen Grundschule, Hauptschule, Realschule, Gesamtschule, Sekundarschule, PRIMUS-Schule und Gymnasien sowie Fachkräfte anderer Berufsgruppen, die aktuell oder in naher Zukunft im Gemeinsamen Lernen eingesetzt sind bzw. werden. P...

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

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"OLEI - Online Learning Inklusion“ Modul 4: Prävention und Intervention bei Lernstörungen I

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Modul 4: Prävention und Intervention bei Lernstörungen I, KI-generiertes Bild
Die Fortbildung ,Online Learning Inklusion (OLEI)‘ adressiert an allgemeinbildenden Schulen des Gemeinsamen Lernens (Förderschulen sind hier ausgenommen) tätige Lehrkräfte, Fachkräfte anderer
pädagogischer Berufe und Handwerksmeisterinnen un...

Termine

"OLEI - Online Learning Inklusion“ Modul 4: Prävention und Intervention bei Lernstörungen I

ANR: 107336 Schulform: Allgemeine Schulformen außer Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion
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Modul 4: Prävention und Intervention bei Lernstörungen I, KI-generiertes Bild
Die Fortbildung ,Online Learning Inklusion (OLEI)‘ adressiert an allgemeinbildenden Schulen des Gemeinsamen Lernens (Förderschulen sind hier ausgenommen) tätige Lehrkräfte, Fachkräfte anderer
pädagogischer Berufe und Handwerksmeisterinnen und -meister, die ihre professionellen Kompetenzen erweitern und in die kollegiale Zusammenarbeit einbringen möchten.

Mit dem angebotenen Logineo-LMS-Kurs „OLEI - Online Learning Inklusion“ wird ein Selbstlernformat zu den wesentlichen Inhalten des Gemeinsamen Lernens angeboten. Ziel der Maßnahme ist es,
Schulen bei der Gestaltung des Gemeinsamen Lernens von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung zu unterstützen.

Angebot

Nach Rücksprache mit der Schulleitung melden sich (mindestens) zwei Lehr- bzw. Fachkräfte einer Schule zu diesem Fortbildungsangebot an.
Der über die BR-Instanzen Logineo NRW LMS zur Verfügung gestellte Selbstlernkurs wird von den Teilnehmenden eigenverantwortlich bearbeitet. Nach Anmeldung erhalten Teilnehmende innerhalb
von 14 Tagen den Zugang zum Kurs über Logineo NRW LMS. Die Schulen müssen dazu keine eigene Instanz innehabe. Ist eine Nutzung durch das ganze Kollegium oder ein Teilkollegium geplant, können die Module als Teil eines hybriden Formats genutzt werden, das um Moderation, Diskussion und Reflexion in Präsenz erweitert wird. Die Formaterweiterung wird von Moderierenden der staatlichen Lehrerfortbildung durchgeführt und von den Bezirksregierungen auf Nachfrage angeboten.

Nach Abschluss des Fortbildungsangebots erhalten die Teilnehmenden ihre Teilnahmebescheinigung.

Inhalte

Innerhalb des Fortbildungsangebots „OLEI - Online Learning Inklusion“ setzen die Teilnehmenden individuelle Schwerpunkte in ihrer Professionalisierung zur standortbezogenen Gestaltung des
Gemeinsamen Lernens.
In Modul 4 "Prävention und Intervention bei Lernstörungen I" erhalten die Teilnehmenden einen umfassenden und praxisorientierten Überblick über zentrale Aspekte des Umgangs mit Lernstörungen. Zunächst werden verschiedene Auffassungen von Lernen diskutiert und der Begriff
der Lernschwierigkeiten wissenschaftlich konkretisiert.
Ausgehend von diesen theoretischen Grundlagen werden Ansatzpunkte zur Unterstützung individueller Lernprozesse erarbeitet.
Ein Schwerpunkt liegt auf der Entstehung, Klassifikation und Diagnostik von Lernschwierigkeiten.
Dabei wird der Response to Intervention (RTI)-Ansatz als innovatives Präventionsmodell vorgestellt.
Die Teilnehmenden vertiefen ihre Kenntnisse in den Diagnostikformen der Status- und Verlaufsdiagnostik und lernen verschiedene Interventionsmaßnahmen für die Bereiche Lesen, (Recht-)Schreiben und Rechnen kennen.

Ziele für das Modul 4

Die Teilnehmenden
  • entwickeln ein vertieftes wissenschaftliches Verständnis von Lernschwierigkeiten, deren Entstehung und Klassifikation
  • erlernen und reflektieren diagnostische Instrumente und Verfahren zur Status- und Verlaufsdiagnostik im Kontext von Lernstörungen
  • erwerben fundierte Kenntnisse über präventive und intervenierende Fördermaßnahmen in den Bereichen Lesen, Schreiben und Rechnen
  • entwickeln Strategien zur effektiven Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften, Sonderpädagoginnen, Sonderpädagogen und Erziehungsberechtigten.

Datenschutz und Informationssicherheit

Die Kursinhalte werden auf der Plattform „https://olei.ese.koeln/“ vorgehalten, auf die über die LOGINEO-NRW-Lernmanagementsystem-Instanzen der Bezirksregierungen zugegriffen wird.
Nutzende der Plattform bekommen eine individuelle ID, die sie an den Servern zur Nutzung legitimiert.
Ein Austausch von personenbezogenen Daten findet nicht statt.
Die Universität zu Köln stellt den Betrieb der Server sicher.

Umfang

Das Gesamtstundenvolumen für die Bearbeitung der Inhalte des Moduls 4 beträgt 22 Fortbildungsstunden einschließlich individueller Dokumentation des Lernweges in einem E-Portfolio. Die Zeiten der Bearbeitung können dabei frei gewählt werden. Neben der Bearbeitung der Onlineinhalte ist die Umsetzung der Inhalte in der eigenen schulischen Praxis und Reflexion der Erfahrungen (im Team) einzuplanen.

Digitales Endgerät

Für die Teilnahme an OLEI ist ein digitales Endgerät notwendig. Im Sinne der Nachhaltigkeit wird die Verwendung des dienstlich bereitgestellten Endgerätes empfohlen. Sollte dies nicht möglich sein,
können Ihnen in der Regel vor Ort Leihgeräte zur Verfügung gestellt werde. Bitte setzen Sie in diesem Fall mit dem für Sie zuständigen Fortbildungsdezernat der Bezirksregierung in Verbindung.

Reisekosten

Da es ein Online-Angebot ist, ist nicht davon auszugehen, dass Reisekosten anfallen. Sollten durch die Inanspruchnahme der zusätzlichen Unterstützung durch ausgebildete Moderatorinnen und
Moderatoren dennoch Reisekosten anfallen, sind diese aus dem Fortbildungsbudget der Schule zu tragen.

Evaluation

Zur Qualitätssicherung wird die Nutzung der Maßnahme evaluiert. Auf Basis dieser Daten sowie aktueller Forschungsergebnisse und bildungspolitischer Herausforderungen wird das Konzept
regelmäßig überprüft und weiterentwickelt.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Das Angebot richtet sich an teilnehmende Lehr- und Fachkräfte der Schulformen Grundschule, Hauptschule, Realschule, Gesamtschule, Sekundarschule, PRIMUS-Schule und Gymnasien sowie Fachkräfte anderer Berufsgruppen, die aktuell oder in naher Zukunft im Gemeinsamen Lernen eingesetzt sind bzw. werden. P...

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

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"OLEI - Online Learning Inklusion“ Modul 5: Inklusive Unterrichtsplanung

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Modul 5: Inklusive Unterrichtsplanung, KI-generiertes Bild
Die Fortbildung ,Online Learning Inklusion (OLEI)‘ adressiert an allgemeinbildenden Schulen des Gemeinsamen Lernens (Förderschulen sind hier ausgenommen) tätige Lehrkräfte, Fachkräfte anderer pädagogischer Berufe und Handwerksmeisterinnen u...

Termine

"OLEI - Online Learning Inklusion“ Modul 5: Inklusive Unterrichtsplanung

ANR: 109658 Schulform: Allgemeine Schulformen außer Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion
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Modul 5: Inklusive Unterrichtsplanung, KI-generiertes Bild
Die Fortbildung ,Online Learning Inklusion (OLEI)‘ adressiert an allgemeinbildenden Schulen des Gemeinsamen Lernens (Förderschulen sind hier ausgenommen) tätige Lehrkräfte, Fachkräfte anderer pädagogischer Berufe und Handwerksmeisterinnen und -meister, die ihre professionellen Kompetenzen erweitern und in die kollegiale Zusammenarbeit einbringen möchten.

Mit dem angebotenen LOGINEO NRW LMS-Kurs „OLEI - Online Learning Inklusion“ wird ein Selbstlernformat zu den wesentlichen Inhalten des Gemeinsamen Lernens angeboten. Ziel der Maßnahme ist es, Schulen bei der Gestaltung des Gemeinsamen Lernens von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung zu unterstützen.

Angebot

Nach Rücksprache mit der Schulleitung melden sich (mindestens) zwei Lehr- bzw. Fachkräfte einer Schule zu diesem Fortbildungsangebot an.
Der über die BR-Instanzen LOGINEO NRW LMS zur Verfügung gestellte Selbstlernkurs wird von den Teilnehmenden eigenverantwortlich bearbeitet. Die Schulen müssen dazu keine eigene Instanz innehaben.

Ist eine Nutzung durch das ganze Kollegium oder ein Teilkollegium geplant, können die Module als Teil eines hybriden Formats genutzt werden, das um Moderation, Diskussion und Reflexion in Präsenz erweitert wird. Die Formaterweiterung wird von Moderierenden der staatlichen Lehrerfortbildung durchgeführt und von den Bezirksregierungen auf Nachfrage angeboten.

Nach Abschluss des Fortbildungsangebots erhalten die Teilnehmenden ihre Teilnahmebescheinigung.

Inhalte

Innerhalb des Fortbildungsangebots „OLEI - Online Learning Inklusion“ setzen die Teilnehmenden individuelle Schwerpunkte in ihrer Professionalisierung zur individuellen Gestaltung des Gemeinsamen Lernens.

Im Modul 5 "Inklusive Unterrichtsplanung – Didaktik und Methodik in herausfordernden Lehr-Lern-Situationen des Gemeinsamen Lernens" erhalten Teilnehmende wertvolle Impulse, praxisorientierte Ideen und konkrete Unterrichtsvorschläge zur effektiven Planung und Umsetzung inklusiven Unterrichts. Im Zentrum steht die Gestaltung hochwertigen Unterrichts, insbesondere die Verknüpfung von fachlichen und entwicklungsbezogenen Zielen.
Die Thematik wird durch Stimmen aus Wissenschaft und Praxis sowie anhand zahlreicher Beispiele beleuchtet. Das Modul liefert einen Überblick über Grundfragen des inklusiven Unterrichts, die Bestimmung der Lernausgangslage, Formen der Differenzierung und wissenschaftlich fundierte Ansätze.

Ziele für das Modul 5

Die Teilnehmenden
  • erhalten einen Überblick über Grundfragen hochwertigen inklusiven Unterrichts und dessen theoretische Fundierung.
  • lernen die Bedeutung und Begründung der Verknüpfung von fachlichen und entwicklungsbezogenen Zielen (z.B. nach EASEL) im Unterricht kennen.
  • erwerben praxisrelevantes Wissen zur Gestaltung einer positiven Lernatmosphäre, zur Bestimmung der Lernausgangslage und zu konkreten Differenzierungsformen.
  • kennen wissenschaftlich fundierte Ansätze und vielfältige Materialien zur Umsetzung inklusiven Unterrichts in der Primar- und Sekundarstufe.
  • setzen sich mit Formen der Kooperation wie gemeinsamen Planungsprozessen und Co-Teaching auseinander.

Datenschutz und Informationssicherheit

Die Kursinhalte werden auf der Plattform „https://olei.ese.koeln/“ vorgehalten, auf die über die LOGINEO NRW-Lernmanagementsystem-Instanzen der Bezirksregierungen zugegriffen wird. Nutzende der Plattform bekommen eine individuelle ID, die sie an den Servern zur Nutzung legitimiert. Ein Austausch von personenbezogenen Daten findet nicht statt. Die Universität zu Köln stellt den Betrieb der Server sicher.

Umfang

Das Gesamtstundenvolumen für die Bearbeitung der Basisinhalte des Moduls 5 beträgt ca. 18 Fortbildungsstunden einschließlich individueller Dokumentation des Lernweges in einem E-Portfolio. Die Zeiten der Bearbeitung können dabei frei gewählt werden. Neben der Bearbeitung der Onlineinhalte ist die Umsetzung der Inhalte in der eigenen schulischen Praxis und Reflexion der Erfahrungen (im Team) einzuplanen.

Digitales Endgerät

Für die Teilnahme an OLEI ist ein digitales Endgerät notwendig. Im Sinne der Nachhaltigkeit wird die Verwendung des dienstlich bereitgestellten Endgerätes empfohlen. Sollte dies nicht möglich sein, können Ihnen in der Regel vor Ort Leihgeräte zur Verfügung gestellt werden. Bitte setzen Sie in diesem Fall mit dem für Sie zuständigen Fortbildungsdezernat der Bezirksregierung in Verbindung.

Reisekosten

Da es ein Online-Angebot ist, ist nicht davon auszugehen, dass Reisekosten anfallen. Sollten durch die Inanspruchnahme der zusätzlichen Unterstützung durch ausgebildete Moderatorinnen und Moderatoren dennoch Reisekosten anfallen, sind diese aus dem Fortbildungsbudget der Schule zutragen.

Evaluation

Zur Qualitätssicherung wird die Nutzung der Maßnahme evaluiert. Auf Basis dieser Daten sowie aktueller Forschungsergebnisse und bildungspolitischer Herausforderungen wird das Konzept regelmäßig überprüft und weiterentwickelt.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Das Angebot richtet sich an teilnehmende Lehr- und Fachkräfte der Schulformen Grundschule, Hauptschule, Realschule, Gesamtschule, Sekundarschule, PRIMUS-Schule und Gymnasien sowie Fachkräfte anderer Berufsgruppen, die aktuell oder in naher Zukunft im Gemeinsamen Lernen eingesetzt sind bzw. werden. P...

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

Termine

"OLEI - Online Learning Inklusion“ Modul 7: Prävention und Intervention bei Lernstörungen II

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Modul 7: Prävention und Intervention bei Lernstörungen II, KI-generiertes Bild
Die Fortbildung ,Online Learning Inklusion (OLEI)‘ adressiert an allgemeinbildenden Schulen des Gemeinsamen Lernens (Förderschulen sind hier ausgenommen) tätige Lehrkräfte, Fachkräfte anderer pädagogischer Berufe und Handwerksmeisterinnen u...

Termine

"OLEI - Online Learning Inklusion“ Modul 7: Prävention und Intervention bei Lernstörungen II

ANR: 109668 Schulform: Allgemeine Schulformen außer Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion
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Modul 7: Prävention und Intervention bei Lernstörungen II, KI-generiertes Bild
Die Fortbildung ,Online Learning Inklusion (OLEI)‘ adressiert an allgemeinbildenden Schulen des Gemeinsamen Lernens (Förderschulen sind hier ausgenommen) tätige Lehrkräfte, Fachkräfte anderer pädagogischer Berufe und Handwerksmeisterinnen und -meister, die ihre professionellen Kompetenzen erweitern und in die kollegiale Zusammenarbeit einbringen möchten.

Mit dem angebotenen LOGINEO NRW LMS-Kurs „OLEI - Online Learning Inklusion“ wird ein Selbstlernformat zu den wesentlichen Inhalten des Gemeinsamen Lernens angeboten. Ziel der Maßnahme ist es, Schulen bei der Gestaltung des Gemeinsamen Lernens von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung zu unterstützen.

Angebot

Nach Rücksprache mit der Schulleitung melden sich (mindestens) zwei Lehr- bzw. Fachkräfte einer Schule zu diesem Fortbildungsangebot an.
Der über die BR-Instanzen LOGINEO NRW LMS zur Verfügung gestellte Selbstlernkurs wird von den Teilnehmenden eigenverantwortlich bearbeitet. Die Schulen müssen dazu keine eigene Instanz innehaben.

Ist eine Nutzung durch das ganze Kollegium oder ein Teilkollegium geplant, können die Module als Teil eines hybriden Formats genutzt werden, das um Moderation, Diskussion und Reflexion in Präsenz erweitert wird. Die Formaterweiterung wird von Moderierenden der staatlichen Lehrerfortbildung durchgeführt und von den Bezirksregierungen auf Nachfrage angeboten.

Nach Abschluss des Fortbildungsangebots erhalten die Teilnehmenden ihre Teilnahmebescheinigung.

Inhalte

Innerhalb des Fortbildungsangebots „OLEI - Online Learning Inklusion“ setzen die Teilnehmenden individuelle Schwerpunkte in ihrer Professionalisierung zur individuellen Gestaltung des Gemeinsamen Lernens.

Das Modul 7 Prävention und Intervention bei Lernstörungen II dient der vertieften Auseinandersetzung mit den spezifischen Störungsbildern Lese-Rechtschreibstörung (LRS) und Dyskalkulie im inklusiven Kontext. Zunächst erfolgt eine systematische Darstellung der zentralen Merkmale beider Störungen, inklusive klarer Definitionen, Daten zur Häufigkeit (Prävalenz) und möglichen Ursachen oder Erklärungsansätzen.
Ein zentraler Bestandteil des Moduls ist die Vermittlung konkreter Verfahren zur Diagnostik und gezielten Förderung. Die Förderansätze sind praxisnah aufbereitet und strukturiert nach den drei Ebenen des RTI-Ansatzes (Response-to-Intervention: universell, selektiv, indiziert), was eine direkte Anwendung im Unterricht ermöglicht. Fallbeispiele veranschaulichen die unterschiedlichen Ausprägungen und ermöglichen es, erworbenes Wissen praxisnah zu übertragen. Die Inhalte sind so konzipiert, dass sie flexibel auf die eigene Lerngruppe angepasst werden können.

Ziele für das Modul 7

Die Teilnehmenden
  • setzen sich vertieft mit den spezifischen Störungsbildern Lese-Rechtschreibstörung (LRS) und Dyskalkulie auseinander.
  • kennen die typischen Merkmale, Definitionen, Prävalenzdaten und möglichen Ursachen dieser Lernstörungen.
  • erwerben Wissen über die Diagnostikverfahren zur Identifikation von LRS und Dyskalkulie.
  • beherrschen gezielte Förderansätze und deren Strukturierung entsprechend den drei Ebenendes RTI-Ansatzes.
  • können das erworbene Wissen anhand von Fallbeispielen (inklusive möglicher Komorbiditäten) analysieren und in die eigene Unterrichtspraxis übertragen.

Datenschutz und Informationssicherheit

Die Kursinhalte werden auf der Plattform „https://olei.ese.koeln/“ vorgehalten, auf die über die LOGINEO NRW-Lernmanagementsystem-Instanzen der Bezirksregierungen zugegriffen wird. Nutzende der Plattform bekommen eine individuelle ID, die sie an den Servern zur Nutzung legitimiert. Ein Austausch von personenbezogenen Daten findet nicht statt. Die Universität zu Köln stellt den Betrieb der Server sicher.

Umfang

Das Gesamtstundenvolumen für die Bearbeitung der Basisinhalte des Moduls 7 beträgt ca. 16 Fortbildungsstunden einschließlich individueller Dokumentation des Lernweges in einem E-Portfolio. Die Zeiten der Bearbeitung können dabei frei gewählt werden. Neben der Bearbeitung der Onlineinhalte ist die Umsetzung der Inhalte in der eigenen schulischen Praxis und Reflexion der Erfahrungen (im Team) einzuplanen.

Digitales Endgerät

Für die Teilnahme an OLEI ist ein digitales Endgerät notwendig. Im Sinne der Nachhaltigkeit wird die Verwendung des dienstlich bereitgestellten Endgerätes empfohlen. Sollte dies nicht möglich sein, können Ihnen in der Regel vor Ort Leihgeräte zur Verfügung gestellt werden. Bitte setzen Sie in diesem Fall mit dem für Sie zuständigen Fortbildungsdezernat der Bezirksregierung in Verbindung.

Reisekosten

Da es ein Online-Angebot ist, ist nicht davon auszugehen, dass Reisekosten anfallen. Sollten durch die Inanspruchnahme der zusätzlichen Unterstützung durch ausgebildete Moderatorinnen und Moderatoren dennoch Reisekosten anfallen, sind diese aus dem Fortbildungsbudget der Schule zutragen.

Evaluation

Zur Qualitätssicherung wird die Nutzung der Maßnahme evaluiert. Auf Basis dieser Daten sowie aktueller Forschungsergebnisse und bildungspolitischer Herausforderungen wird das Konzept regelmäßig überprüft und weiterentwickelt.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Das Angebot richtet sich an teilnehmende Lehr- und Fachkräfte der Schulformen Grundschule, Hauptschule, Realschule, Gesamtschule, Sekundarschule, PRIMUS-Schule und Gymnasien sowie Fachkräfte anderer Berufsgruppen, die aktuell oder in naher Zukunft im Gemeinsamen Lernen eingesetzt sind bzw. werden. P...

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

Termine

„OLEI - Online Learning Inklusion“ Modul 1: Effektives Classroom Management

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Ziel

Mit dem angebotenen Logineo-LMS-Kurs „OLEI - Online Learning Inklusion“ wird ein Selbstlernformat zu den wesentlichen Inhalten des Gemeinsamen Lernens angeboten. Ziel der Maßnahme ist es, Schulen bei der Gestaltung des Gemeinsamen Lerne...

Termine

„OLEI - Online Learning Inklusion“ Modul 1: Effektives Classroom Management

ANR: 106090 Schulform: Allgemeine Schulformen außer Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion
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Modul 1: Effektives Classroom Management, KI-generiertes Bild

Ziel

Mit dem angebotenen Logineo-LMS-Kurs „OLEI - Online Learning Inklusion“ wird ein Selbstlernformat zu den wesentlichen Inhalten des Gemeinsamen Lernens angeboten. Ziel der Maßnahme ist es, Schulen bei der Gestaltung des Gemeinsamen Lernens von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung zu unterstützen.

Angebot

Nach Rücksprache mit der Schulleitung melden sich (mindestens) zwei Lehr- bzw. Fachkräfte einer Schule zu diesem Fortbildungsangebot an.
Der über die BR-Instanzen Logineo NRW LMS zur Verfügung gestellte Selbstlernkurs wird von den Teilnehmenden eigenverantwortlich bearbeitet. Nach Anmeldung erhalten Teilnehmende innerhalb von 14 Tagen den Zugang zum Kurs über Logineo NRW LMS. Die Schulen müssen dazu keine eigene Instanz innehabe.

Ist eine Nutzung durch das ganze Kollegium oder ein Teilkollegium geplant, können die Module als Teil eines hybriden Formats genutzt werden, das um Moderation, Diskussion und Reflexion in Präsenz erweitert wird.
Die Formaterweiterung wird von Moderierenden der staatlichen Lehrerfortbildung durchgeführt und von den Bezirksregierungen auf Nachfrage angeboten.
Nach Abschluss des Fortbildungsangebots erhalten die Teilnehmenden ihre Teilnahmebescheinigung.

Inhalte

Innerhalb des Fortbildungsangebots „OLEI - Online Learning Inklusion“ setzen die Teilnehmenden individuelle Schwerpunkte in ihrer Professionalisierung zur individuellen Gestaltung des Gemeinsamen Lernens.

Modul 1 stellt Fragen eines effektiven Classroom Managements im Gemeinsamen Lernen in den Mittelpunkt. Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über wesentliche Inhalte, Zielsetzungen und wissenschaftliche Forschungsergebnisse des Classroom Managements. Die Kriterien effektiven Classroom Managements werden anhand verschiedener Maßnahmen und Beispiele unter Berücksichtigung schulformspezifischer Aspekte präsentiert.
In allen Phasen der Wissensaneignung werden Möglichkeiten für die Selbstreflexion und die wirksame Übertragung auf den eigenen Unterricht bzw. die eigene Lerngruppe zur Verfügung gestellt.

Ziele für das Modul 1

Die Teilnehmenden
  • identifizieren und reflektieren ihre Einstellungen, ihr Vorwissen und ihr Verständnis von Classroom Management,
  • erweitern ihr Wissen über die Bedeutung und die Kriterien effektiven Classroom Managements und analysieren ihre bisherige Unterrichtspraxis bezogen auf die Kriterien effektiven Classroom Managements,
  • gewinnen Sicherheit in der Planung und Durchführung von Unterricht in Bezug auf effektives Classroom Management.

Datenschutz und Informationssicherheit

Die Kursinhalte werden auf der Plattform olei.ese.koeln vorgehalten, auf die über die LOGINEO-NRW-Lernmanagementsystem-Instanzen der Bezirksregierungen zugegriffen wird.
Nutzende der Plattform bekommen eine individuelle ID, die sie an den Servern zur Nutzung legitimiert. Ein Austausch von personenbezogenen Daten findet nicht statt.
Die Universität zu Köln stellt den Betrieb der Server sicher.

Umfang

Das Gesamtstundenvolumen für die Bearbeitung der Basisinhalte des Moduls 1 beträgt 21 Fortbildungsstunden einschließlich individueller Dokumentation des Lernweges in einem E-Portfolio.
Die Zeiten der Bearbeitung können dabei frei gewählt werden. Neben der Bearbeitung der Onlineinhalte ist die Umsetzung der Inhalte in der eigenen schulischen Praxis und Reflexion der Erfahrungen (im Team) einzuplanen.

Digitales Endgerät

Für die Teilnahme an OLEI ist ein digitales Endgerät notwendig. Im Sinne der Nachhaltigkeit wird die Verwendung des dienstlich bereitgestellten Endgerätes empfohlen.

Reisekosten

Da es ein Online-Angebot ist, ist nicht davon auszugehen, dass Reisekosten anfallen. Sollten durch die Inanspruchnahme der zusätzlichen Unterstützung durch ausgebildete Moderatorinnen und Moderatoren des jeweils zuständigen Kompetenzteams dennoch Reisekosten anfallen, sind diese aus dem Fortbildungsbudget der Schule zu tragen.

Evaluation

Zur Qualitätssicherung wird die Nutzung der Maßnahme evaluiert. Auf Basis dieser Daten sowie aktueller Forschungsergebnisse und bildungspolitischer Herausforderungen wird das Konzept regelmäßig überprüft und weiterentwickelt.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Das Angebot richtet sich an teilnehmende Lehr- und Fachkräfte der Schulformen Grundschule, Hauptschule, Realschule, Gesamtschule, Sekundarschule, PRIMUS-Schule und Gymnasien sowie Fachkräfte anderer Berufsgruppen, die aktuell oder in naher Zukunft im Gemeinsamen Lernen eingesetzt sind bzw. werden. P...

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

Termine

„OLEI - Online Learning Inklusion“ Modul 3: Wirksame Förderung emotional-sozialer Kompetenzen I

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Modul 3: Wirksame Förderung emotional-sozialer Kompetenzen I, KI-generiertes Bild
Die Fortbildung ,Online Learning Inklusion (OLEI)‘ adressiert an allgemeinbildenden Schulen des Gemeinsamen Lernens (Förderschulen sind hier ausgenommen) tätige Lehrkräfte, Fachkräfte anderer
pädagogischer Berufe und Handwerksmeisterinnen un...

Termine

„OLEI - Online Learning Inklusion“ Modul 3: Wirksame Förderung emotional-sozialer Kompetenzen I

ANR: 107335 Schulform: Allgemeine Schulformen außer Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion
Angebotsdetails
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Modul 3: Wirksame Förderung emotional-sozialer Kompetenzen I, KI-generiertes Bild
Die Fortbildung ,Online Learning Inklusion (OLEI)‘ adressiert an allgemeinbildenden Schulen des Gemeinsamen Lernens (Förderschulen sind hier ausgenommen) tätige Lehrkräfte, Fachkräfte anderer
pädagogischer Berufe und Handwerksmeisterinnen und -meister, die ihre professionellen Kompetenzen erweitern und in die kollegiale Zusammenarbeit einbringen möchten.

Mit dem angebotenen Logineo-LMS-Kurs „OLEI - Online Learning Inklusion“ wird ein Selbstlernformat zu den wesentlichen Inhalten des Gemeinsamen Lernens angeboten. Ziel der Maßnahme ist es, Schulen bei der Gestaltung des Gemeinsamen Lernens von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung zu unterstützen.

Angebot

Nach Rücksprache mit der Schulleitung melden sich (mindestens) zwei Lehr- bzw. Fachkräfte einer Schule zu diesem Fortbildungsangebot an.
Der über die BR-Instanzen Logineo NRW LMS zur Verfügung gestellte Selbstlernkurs wird von den Teilnehmenden eigenverantwortlich bearbeitet. Nach Anmeldung erhalten Teilnehmende innerhalb
von 14 Tagen den Zugang zum Kurs über Logineo NRW LMS. Die Schulen müssen dazu keine eigene Instanz innehabe.

Ist eine Nutzung durch das ganze Kollegium oder ein Teilkollegium geplant, können die Module als Teil eines hybriden Formats genutzt werden, das um Moderation, Diskussion und Reflexion in Präsenz
erweitert wird. Die Formaterweiterung wird von Moderierenden der staatlichen Lehrerfortbildung durchgeführt und von den Bezirksregierungen auf Nachfrage angeboten.

Nach Abschluss des Fortbildungsangebots erhalten die Teilnehmenden ihre Teilnahmebescheinigung.

Inhalte

Innerhalb des Fortbildungsangebots „OLEI - Online Learning Inklusion“ setzen die Teilnehmenden individuelle Schwerpunkte in ihrer Professionalisierung zur individuellen Gestaltung des Gemeinsamen Lernens.
Im Modul 3 "Wirksame Förderung emotional-sozialer Kompetenzen – Prävention und Intervention bei Gefühls- und Verhaltensstörungen in inklusiven Kontexten I" erhalten Teilnehmende einen umfassenden Überblick über zentrale Aspekte der Förderung von emotionalen und sozialen Kompetenzen. Der Fokus liegt vor allem auf der Prävention und Intervention bei Gefühls- und Verhaltensstörungen.

Ziele für das Modul 3

Die Teilnehmenden
  • setzen sich mit sozial-emotionalen Herausforderungen in Schule auseinander und lernen die Bedeutsamkeit einer schulischen Präventionsstrategie kennen,
  • erhalten einen Überblick über die Wirksamkeit sozial-emotionalen Lernens,
  • lernen konkrete Wege schulischer Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen kennen

Datenschutz und Informationssicherheit

Die Kursinhalte werden auf der Plattform „https://olei.ese.koeln/“ vorgehalten, auf die über die LOGINEO-NRW-Lernmanagementsystem-Instanzen der Bezirksregierungen zugegriffen wird.
Nutzende der Plattform bekommen eine individuelle ID, die sie an den Servern zur Nutzung legitimiert. Ein Austausch von personenbezogenen Daten findet nicht statt. Die Universität zu Köln stellt den Betrieb der Server sicher.

Umfang

Das Gesamtstundenvolumen für die Bearbeitung der Basisinhalte des Moduls 3 beträgt 26 Fortbildungsstunden einschließlich individueller Dokumentation des Lernweges in einem E-Portfolio. Die Zeiten der Bearbeitung können dabei frei gewählt werden. Neben der Bearbeitung der Onlineinhalte ist die Umsetzung der Inhalte in der eigenen schulischen Praxis und Reflexion der Erfahrungen (im Team) einzuplanen.

Digitales Endgerät

Für die Teilnahme an OLEI ist ein digitales Endgerät notwendig. Im Sinne der Nachhaltigkeit wird die Verwendung des dienstlich bereitgestellten Endgerätes empfohlen. Sollte dies nicht möglich sein,
können Ihnen in der Regel vor Ort Leihgeräte zur Verfügung gestellt werde. Bitte setzen Sie in diesem Fall mit dem für Sie zuständigen Fortbildungsdezernat der Bezirksregierung in Verbindung.

Reisekosten

Da es ein Online-Angebot ist, ist nicht davon auszugehen, dass Reisekosten anfallen. Sollten durch die Inanspruchnahme der zusätzlichen Unterstützung durch ausgebildete Moderatorinnen und
Moderatoren dennoch Reisekosten anfallen, sind diese aus dem Fortbildungsbudget der Schule zu tragen.

Evaluation

Zur Qualitätssicherung wird die Nutzung der Maßnahme evaluiert. Auf Basis dieser Daten sowie aktueller Forschungsergebnisse und bildungspolitischer Herausforderungen wird das Konzept regelmäßig überprüft und weiterentwickelt.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Das Angebot richtet sich an teilnehmende Lehr- und Fachkräfte der Schulformen Grundschule, Hauptschule, Realschule, Gesamtschule, Sekundarschule, PRIMUS-Schule und Gymnasien sowie Fachkräfte anderer Berufsgruppen, die aktuell oder in naher Zukunft im Gemeinsamen Lernen eingesetzt sind bzw. werden. P...

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

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Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

Termine

Autismus-Spektrum-Störungen in der Schule (alle Schulformen, Inklusion) Schule und Unterricht gestalten – Basisfortbildung

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Schule und Unterricht gestalten – Basisfortbildung, KI-generiertes Bild
Bei Kindern und Jugendlichen mit Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) liegt eine tiefgreifende, neurologische Entwicklungsstörung vor. Die Erscheinungsformen von ASS zeigen eine große Bandbreite:
Die Fähigkeiten, mit anderen Menschen zu kommuni...

Termine

Autismus-Spektrum-Störungen in der Schule (alle Schulformen, Inklusion) Schule und Unterricht gestalten – Basisfortbildung

ANR: 102356 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion
Angebotsdetails
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Schule und Unterricht gestalten – Basisfortbildung, KI-generiertes Bild
Bei Kindern und Jugendlichen mit Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) liegt eine tiefgreifende, neurologische Entwicklungsstörung vor. Die Erscheinungsformen von ASS zeigen eine große Bandbreite:
Die Fähigkeiten, mit anderen Menschen zu kommunizieren, soziale Interaktionen zu gestalten, Strategien zur Alltagsbewältigung anzuwenden und Erfahrungen auf neue Situationen zu übertragen, können in unterschiedlichem Ausmaß betroffen sein.

Ziele der Veranstaltung
Es werden grundlegende Kenntnisse über Erscheinungsformen, verschiedene Symptome, diagnostische Merkmale und neuronale Besonderheiten von Autismus-Spektrum-Störungen vermittelt. Das Verständnis für diese Besonderheiten bildet die Grundlage für die Unterrichtsgestaltung und Förderung nach den Grundprinzipien „Strukturierung und Visualisierung“.

Inhalte in Teil 1
Grundlagen der Klassifikation und Diagnostik, Erscheinungsformen, Ursachen, Besonderheiten in den Entwicklungsbereichen Kognition und Wahrnehmung, Erklärungsmodelle sowie neuronale Besonderheiten (z.B. Theory of Mind, Zentrale Kohärenz, Exekutive Funktionen).

Inhalte in Teil 2
Besonderheiten in den Entwicklungsbereichen Sprache und Kommunikation, Konzept von Social Storys und Comic Strip Conversation.

Inhalte in Teil 3
Classroom-Management und Unterrichtsgestaltung nach den Grundprinzipien „Strukturierung und Visualisierung“ (TEACCH), Besonderheiten im Entwicklungsbereich Motorik, Regelungen zum Nachteilsausgleich und praktische Beispiele.

Inhalte in Teil 4
Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen, Konzept der „Konsequenzpläne“, Aufklärung von Mitschülerinnen und Mitschülern, AO-SF, Beantragung von Schulbegleitungen und Rahmenbedingungen einer „autismusfreundlichen“ Schule.

Leistungen der Moderatorinnen und Moderatoren
Die Moderatorinnen und Moderatoren vermitteln grundlegende Kenntnisse in den genannten Themenbereichen. In Gruppenarbeitsphasen ermöglichen sie eine aktive und praxisorientierte Auseinandersetzung der Teilnehmenden anhand eigener Fallbeispiele zum nachhaltigen Transfer in den Schulalltag.

Bezug zum RRSQ
• 2.2 Kompetenzorientierung
• 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
• 2.6 Lern- und Bildungsangebot
• 3.2 Kultur des Umgangs miteinander
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsveranstaltung kann als schulinterne Fortbildung sowie als schulübergreifende, schulexterne Veranstaltung stattfinden. Das Angebot richtet sich an alle Lehrkräfte aller Schulformen, die sich mit dem Thema „Autismus-Spektrum-Störungen in der Schule“ auseinandersetzen möchten. Die sch...

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

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Termine

Diagnostik und Förderplanung

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Im Mittelpunkt des Moduls „Diagnostik und Förderplanung“ stehen folgende Themen:
  • Beobachtungsdiagnostik – Erfassen der individuellen Lernausgangslage im Hinblick auf die Stärken und Begabungen eines Kindes sowie auf sonderpädagogischen Unter...

Diagnostik und Förderplanung

ANR: 102349 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion
Angebotsdetails
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Im Mittelpunkt des Moduls „Diagnostik und Förderplanung“ stehen folgende Themen:
  • Beobachtungsdiagnostik – Erfassen der individuellen Lernausgangslage im Hinblick auf die Stärken und Begabungen eines Kindes sowie auf sonderpädagogischen Unterstützungsbedarfe. 
  • Erfassen der Basiskompetenzen, des Vorwissens, Erkennen von Lern- und Entwicklungsverzögerungen und spezieller Förderbedarfe in den Bereichen emotionale-soziale Entwicklung, Sprache und Lernen mittels geeigneter Verfahren und Instrumente
  • Ausbildung einzelner Lehrkräfte als Experten für Testdiagnostik in den oben genannten Bereichen
  • Nutzung diagnostischer Befunde für die Konzeptionierung und Durchführung einer fachlich fundierten und ökonomischen Förderplanung
  • Spezielle Fördermöglichkeiten der Kinder im fachlichen und sozial-emotionalen Bereich
  • Kooperation mit außerschulischen Partnern in besonderen Fällen (z.B. Schulberatung)
  • Individuelle Förderplanung auf der Grundlage präziser Beobachtungs- bzw. Testdiagnostik
  • Einbeziehen individueller Stärken eines Kindes zum Abbau von Schwächen
  • Umsetzung einer passgenauen, an Lernstände anknüpfende individuelle Förderung in inklusiven Unterrichtssettings
  • Entwicklung, Weiterschreiben und Evaluation von Förderplänen in Teamarbeit

Bezüge zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.8 Feedback und Beratung
  • 4.3 (Multi-)Professionelle Teams
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

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Gemeinsames Lernen: Förderung von Lernenden mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf im Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung

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Zunehmend werden im Gemeinsamen Lernen an allgemeinen Schulen Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung gefördert. Diese Schülerinnen und Schüler haben besondere Förderbedarfe und die Lehrkräfte werden mit neue...

Gemeinsames Lernen: Förderung von Lernenden mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf im Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung

ANR: 102354 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion
Angebotsdetails
Bild zu Gemeinsames Lernen: Förderung von Lernenden mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf im Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung, KI-generiertes Bild
Zunehmend werden im Gemeinsamen Lernen an allgemeinen Schulen Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung gefördert. Diese Schülerinnen und Schüler haben besondere Förderbedarfe und die Lehrkräfte werden mit neuen Fragestellungen zur sonderpädagogischen Förderung konfrontiert.

Ziel dieser Fortbildung

Förderschullehrkräfte und Regelschullehrkräfte werden handlungsfähig
gemachen um Lernprozesse für Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung zu gestalten.

Inhalte:

  • Kennenlernen unterschiedlicher Erscheinungsformen
  • Erkennen und Verstehen erschwerender individueller Lernsituationen
  • Sensibilisierung für die Gestaltung erfolgreicher individueller Lernangebote
  • Umsetzung in der Praxis: z.B. Elementarisierung, Basale Förderangebote, Unterstütze Kommunikation, Förderplanung, etc.
Die Fortbildung umfasst zwei Ganztage, an denen sich Input und Arbeitsphasen abwechseln.
Zwischen den beiden Ganztagen erproben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Umsetzung von Vorhaben im eigenen Unterricht. Die Erfahrungen werden am 2. Ganztag reflektiert und ergänzt.
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

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Tel: +49 221 147-2920

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Gemeinsames Lernen: Prävention und Intervention bei Sprachstörungen

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Ziele

Ziel dieser Fortbildung ist es, Lehrkräfte im Gemeinsamen Lernen für sprachliche Barrieren zu sensibilisieren und diese abzubauen. Die Fortbildung stellt Möglichkeiten vor, im Förderschwerpunkt Sprache Lernprozesse zu gestalten, die Te...

Termine

Gemeinsames Lernen: Prävention und Intervention bei Sprachstörungen

ANR: 102353 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion
Angebotsdetails
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Ziele

Ziel dieser Fortbildung ist es, Lehrkräfte im Gemeinsamen Lernen für sprachliche Barrieren zu sensibilisieren und diese abzubauen. Die Fortbildung stellt Möglichkeiten vor, im Förderschwerpunkt Sprache Lernprozesse zu gestalten, die Teilhabe und erfolgreiches Lernen der Schülerinnen und Schüler unterstützen.

Inhalt

Möglichkeiten der Förderung von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf im Förderschwerpunkt Sprache - Sprachförderlichen inklusiven Unterricht gestalten.
In der inklusiven Schule lernen Schülerinnen und Schüler mit und ohne Förderschwerpunkt Sprache gemeinsam. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit den Unterricht sprachförderlich zu gestalten und Aspekte der Sprachförderung zu berücksichtigen.

Teil I

  • Kindlicher Spracherwerb
  • Störungen des Spracherwerbs
  • Bewusstmachung sprachlicher Barrieren
  • Bausteine sprachförderlicher Unterrichtsgestaltung
  • Praxisaufgabe

Teil II

  • Auswertung der Praxisaufgabe
  • Vertiefung der sprachförderlichen Unterrichtsgestaltung
  • Schulische Fördermaßnahmen konkret
  • Weitere Schwerpunkte nach Bedarf der Teilnehmenden

Bezug zum RRSQ:

  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.9 Bildungssprache und Sprachsensibler (Fach-)Unterricht
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte im Gemeinsamen Lernen aller Fächer und Schulstufen. Ein digitales Endgerät ist mitzubringen.

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

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Tel: +49 221 147-2920

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Simone Eberwein

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Termine

Halt und Haltung in schwierigen (Unterrichts-)Situationen

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Bei diesem Fortbildungsangebot geht es um Strategien und Haltungen in schwierigen Unterrichtssituationen. Es werden zum einen Hintergründe zum Thema Prävention von Unterrichtsstörungen geliefert, sowohl im Bereich Handeln (Prävention/Interv...

Halt und Haltung in schwierigen (Unterrichts-)Situationen

ANR: 102348 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion
Angebotsdetails
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Bei diesem Fortbildungsangebot geht es um Strategien und Haltungen in schwierigen Unterrichtssituationen. Es werden zum einen Hintergründe zum Thema Prävention von Unterrichtsstörungen geliefert, sowohl im Bereich Handeln (Prävention/Intervention), als auch im Bereich der Unterrichtsplanung.
Zum anderen werden Zusammenhänge dargestellt, wie die Haltung von Lehrkräften, aber auch die grundsätzliche Anlage von Schule mit ihren konstitutiven Antinomien, also gleichzeitigen Anforderungen, die sich eigentlich gegenseitig ausschließen (z.B. Nähe vs. Distanz, Allokation vs. Qualifikation), schulischen Erfolg oder Misserfolg mit beeinflussen.
Mögliche Lösungsansätze werden z.B. anhand des Universal Design for Learning (UDL) verdeutlicht.

Bezüge zum RRSQ:

  • 4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

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Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

Im Team kooperieren und unterrichten

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Ziele der Veranstaltung

  • Teams erwerben grundlegende Kenntnisse zur Teamarbeit.
  • Sie entwickeln Arbeits- und Kommunikationsprozesse in Bezug auf Planung, Durchführung und Nachbereitung von Unterricht und erkennen die gemeinsame Verantwortung
  • Sie...
Pilotierung

Im Team kooperieren und unterrichten

ANR: 106525 Schulform: Allgemeine Schulformen außer Grundschulen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion
Pilotierung
Angebotsdetails
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Ziele der Veranstaltung

  • Teams erwerben grundlegende Kenntnisse zur Teamarbeit.
  • Sie entwickeln Arbeits- und Kommunikationsprozesse in Bezug auf Planung, Durchführung und Nachbereitung von Unterricht und erkennen die gemeinsame Verantwortung
  • Sie reflektieren die eigene Teamarbeit, tauschen ihre Erfahrungen mit anderen Teilnehmenden aus und treffen Vereinbarungen im Hinblick auf die Begleitung der inklusiven Lerngruppe.

Teil 1 (Ganztag)

Die Teilnehmenden lernen die theoretischen Grundlagen der Teamarbeit und Methoden der Teamentwicklung kennen; sie reflektieren die Gelingensbedingungen von Teamarbeit vor dem Hintergrund inklusiver Prozesse.
Ein konkretes Vorhaben wird für die gemeinsam verantwortete Lerngruppe geplant. Dabei werden insbesondere die unterschiedlichen Aufgaben in der Vorbereitung, Durchführung und Evaluation in den Blick genommen.
Das Vorhaben wird im Anschluss in der Praxis umgesetzt.

Teil 2 (Ganztag)

Die Teilnehmenden reflektieren die Praxisaufgabe, indem sie sich über Gelungenes und Probleme austauschen und diskutieren.
Die Strukturen der Förderplanarbeit der teilnehmenden Schulen werden vorgestellt und von den jeweiligen Kolleg/-innen in ihrer ‚Effektivität‘ eingeschätzt und diskutiert.
Die kooperative Förderplanung wird als ein mögliches Modell der Zusammenarbeit von Lernenden, Lehrenden und Erziehenden vorgestellt und simuliert.
Außerdem sollen anhand von ausgewählten Förderzielen Differenzierungsmöglichkeiten kennengelernt und erörtert werden. Daraus resultierend soll eine Unterrichtsstunde, -reihe oder ein ‚Projektvorhaben‘ für den schulischen Alltag erstellt werden.
Sowohl die kooperative Förderplanung als auch das geplante Unterrichtsvorhaben sollen möglichst bis zur nächsten Fortbildung erprobt werden.

Teil 3 (Ganztag)

Nach der Besprechung der Praxiserfahrungen werden Möglichkeiten analoger und digitaler Kommunikation innerhalb des Teams beleuchtet.
Die Bedeutung und Struktur von Teamsitzungen wird vorgestellt und reflektiert. Als Vorhaben wird eine Teamsitzung beispielhaft geplant und für eine zukünftige Teamsitzung in der Praxis geplant.
Abschließend wird die Gesamtveranstaltung noch einmal in den Blick genommen und reflektiert; Offenes und Rückfragen werden geklärt und Vorsätze für das weitere Unterrichtshandeln als auch für die Arbeit im Team gefasst.

Leistungen der Moderatorinnen und Moderatoren

Das Moderationsteam bietet ein Überblickswissen, Raum zum Austausch, zur Reflexion und zur Planung verschiedener Vorhaben, die zwischen den Fortbildungstagen in der Schulpraxis erprobt werden sollen.
Zudem vermitteln sie Kenntnisse zur Planung und Umsetzung des eigenen Unterrichts in der Teamarbeit, welche die Teilnehmenden anwenden und evaluieren.
Sie stellen Inhalte und Materialien in analoger und digitaler Form zur Verfügung.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung
  • 4.3 (Multi-) Professionelle Teams
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte aller Schulformen im Sekundarbereich, die gemeinsam für eine Lerngruppe verantwortlich sind. MPT-Kräfte können ebenso im Tandem mit einer Lehrkraft teilnehmen. Pro Schule sollten sich mind. 2 Personen und max. 4 Personen anmelden. Sinnvoll für eine Implemen...

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

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Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

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Tel: +49 221 147-2638

Inklusive Kulturen und Strukturen

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In diesem Modul geht es um eine grundlegende Einführung inklusiver Kulturen und Strukturen, im Besonderen um die Arbeit mit dem Index für Inklusion:
  • Offenheit gegenüber dem Anspruch inklusiver Bildung
  • Entwicklung und Pflege einer Schulkultur...

Inklusive Kulturen und Strukturen

ANR: 102347 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion
Angebotsdetails
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In diesem Modul geht es um eine grundlegende Einführung inklusiver Kulturen und Strukturen, im Besonderen um die Arbeit mit dem Index für Inklusion:
  • Offenheit gegenüber dem Anspruch inklusiver Bildung
  • Entwicklung und Pflege einer Schulkultur der Wertschätzung und des Behaltens
  • Anerkennung und Respekt gegenüber der Heterogenität und der Individualität der Schülerinnen und Schüler – Nutzen der Verschiedenartigkeit als Lernchance
  • Teamkultur und Kooperation mit Lehrkräften und anderen Professionen
  • Schulentwicklung mit dem „Index für Inklusion“
  • Konzeptionelle, strukturelle und organisatorische Rahmenbedingungen (z.B. Stand der Diagnostik und der Individuellen Förderung, Teamstruktur - Teamarbeit, Sicherung personeller, sächlicher und räumlicher Ressourcen)
  • Qualitätsentwicklung einer inklusiven Schule
  • Aufbau einer Informationskultur und einer Evaluationskultur

Bezüge zum RRSQ:

  • 3.1 Werte- und Normenreflexion
  • 3.2 Kultur des Umgangs miteinander
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

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Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

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Tel: +49 221 147-2638

Neu im Gemeinsamen Lernen

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Ziele der Veranstaltung

Lehrkräfte reflektieren Lehr- und Lernprozesse im Hinblick auf heterogene Lerngruppen. Sie lernen und erproben Möglichkeiten zur eigenen Unterrichtsgestaltung im inklusiven Setting und tauschen sich über ihre Erfahrun...
Pilotierung

Neu im Gemeinsamen Lernen

ANR: 105365 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion
Pilotierung
Angebotsdetails
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Ziele der Veranstaltung

Lehrkräfte reflektieren Lehr- und Lernprozesse im Hinblick auf heterogene Lerngruppen. Sie lernen und erproben Möglichkeiten zur eigenen Unterrichtsgestaltung im inklusiven Setting und tauschen sich über ihre Erfahrungen aus.

Teil 1

Inklusion in der Schule bedeutet, dass alle Schülerinnen und Schüler mit und ohne Behinderung gemeinsam lernen - die Umsetzung stellt Lehrkräfte vor neue Herausforderungen. Diese greift das Modul „Orientierung Inklusion: Wissen-Haltung-Praxis“ durch die Vermittlung grundlegender Informationen zum Gemeinsamen Lernen auf. Zudem bietet das Modul Raum für Auseinandersetzung und Austausch über Haltung und Werteorientierung. Ein optionaler Abschlusstag reflektiert die eigene Unterrichtsentwicklung und eröffnet Perspektiven für die Weiterarbeit.

Teil 2

Zur erfolgreichen Gestaltung des Gemeinsamen Lernens, benötigen Lehrkräfte Kompetenzen im Bereich der individuellen Förderung von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Förderbedarf. Im Modul „Differenzierung“ entwickeln, erproben und reflektieren die Teilnehmenden Lernsituationen, die an die unterschiedlichen Voraussetzungen der Lernenden anknüpfen und so allen Kindern Anschlussmöglichkeiten im Lernen bieten.

Teil 3

Wie kann es gelingen, dass alle Schülerinnen und Schüler mit Freude lernen und individuelle Lernziele erreichen? Im Modul „Individualisierung“ fokussieren die Teilnehmenden verschiedene – auch digitale – Herangehensweisen zur Erstellung individualisierender Aufgaben, Lernangebote sowie Möglichkeiten lernförderlichen Feedbacks.

Leistungen der Moderatorinnen und Moderatoren

Die Moderatorinnen und Moderatoren bieten Überblickswissen zu gesetzlichen Rahmenbedingungen sowie Raum zur Reflexion der eigenen Haltung und Praxis. Zudem vermitteln sie Kenntnisse zur Planung und Umsetzung des eigenen Unterrichts im Gemeinsamen Lernen, welche die Teilnehmenden anwenden und evaluieren. Sie stellen Inhalte und Materialien in digitaler Form zur Verfügung.

Bezug zum RRSQ

  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.6 Lern- und Bildungsangebot
  • 2.8 Feedback und Beratung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung richtet sich an alle Lehrkräfte aller Schulformen, die neu im Gemeinsamen Lernen unterrichten. MPT-Kräfte können im Tandem mit einer Lehrkraft teilnehmen. Die Anmeldung erfolgt pro Person. Ein digitales Endgerät ist erforderlich.

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

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E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

Prävention und Intervention bei Lernstörungen

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Ziele der Veranstaltung:
Die Teilnehmenden entwickeln ein vertieftes wissenschaftliches Verständnis von Lernschwierigkeiten, deren Entstehung und Klassifikation, indem sie:
  • das Begriffsfeld Lernschwierigkeiten differenziert verstehen und eino...

Termine

Prävention und Intervention bei Lernstörungen

ANR: 102352 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion
Angebotsdetails
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Ziele der Veranstaltung:
Die Teilnehmenden entwickeln ein vertieftes wissenschaftliches Verständnis von Lernschwierigkeiten, deren Entstehung und Klassifikation, indem sie:
  • das Begriffsfeld Lernschwierigkeiten differenziert verstehen und einordnen können.
  • zentrale Dimensionen der Lernförderung (z.B. Arbeitsgedächtnis, Motivation, Metakognition…) erkennen und deren Bedeutung für den Lernprozess reflektieren.

Die Teilnehmenden üben ausgehend von den Bedarfen und Stärken des einzelnen Schülers bzw. der einzelnen Schülerin die Nutzung diagnostischer Befunde für die Planung, Konzeptionierung, Durchführung und Evaluation der Förderung, indem sie:
  • Förderplanung und Diagnostik gezielt einsetzen.
  • grundlegende Prinzipien der Förderdiagnostik kennen lernen und anwenden.
  • Fördermaßnahmen individuell und prozessbegleitend planen und evaluieren.

Die Teilnehmenden erwerben Kenntnisse über präventive und intervenierende Fördermaßnahmen, indem sie:
  • ihr didaktisch-methodisches Wissen in Bezug auf lernförderliche Kompetenzen erweitern.
  • konkrete Maßnahmen zur Förderung exekutiver Funktionen, der Selbststeuerung und der Lernmotivation kennenlernen und anwenden.
  • wirksame Strategien für den Umgang mit heterogenen Lerngruppen entwickeln und auf den eigenen Unterricht übertragen.

Die Teilnehmenden reflektieren ihre Haltung und Rolle als Lehrkraft/Mitarbeitende im multiprofessionellen Team, indem sie
  • das eigene professionelle Selbstverständnis im Umgang mit Schülerinnen und Schülern mit Lernschwierigkeiten schärfen.
  • inklusionssensibel und ressourcenorientiert reagieren können.


Inhalt und Aufbau:
In einer inklusiven Schule lernen Schülerinnen und Schüler mit und ohne
sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf gemeinsam. In einer Lerngruppe sind so Schülerinnen und Schüler verschiedenster Begabungen vertreten.
Die Aufgabe der Lehrkräfte besteht darin, das Gemeinsame Lernen als Prozess zu gestalten, in dem alle Lernenden entsprechend ihrer Lernvoraussetzungen Lernerfolge erzielen. Für Lehrkräfte bedeutet das die Notwendigkeit, vorhandene pädagogische und didaktische Kompetenzen, um Kenntnisse im Bereich der Lernstörungen zu erweitern und sich zusätzliche Methoden für eine möglichst effektive Lernförderung an zu eigenen.

Die folgende Auflistung gibt einen Überblick über die geplanten Inhalte der Fortbildung:
  • Lernstörungen und Lernbehinderung: Begriffsfeld und Dimensionen
  • Individuelle Förderplanerstellung
  • effektive Fördermaßnahmen
  • bewährte Förderprogramme
  • Hilfreiche Methoden für den inklusiven Unterricht
  • Konkrete Ideen für lernförderliche Strukturen

Die Fortbildung findet in synchronen als auch asynchronen Anteilen statt, bei denen sich Input und Arbeitsphasen zur eigenen Planung der Förderung und des Unterrichts abwechseln. Zwischen den gemeinsamen Tagen erproben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Umsetzung im eigenen Unterricht. Die Erfahrungen werden anschließend gemeinsam reflektiert und durch weitere Inhalte ergänzt.
Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.


spezielle Hinweise:
Benötigtes Material: digitales Endgerät (Tablet / Laptop)


Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität NRW (RRSQ):
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.6 Lern- und Bildungsangebote
  • 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung


Bezug zum Medienkompetenzrahmen:
  • 1.2 Digitale Werkzeuge
    Verschiedene digitale Werkzeuge und deren Funktionsumfang kennen, auswählen sowie diese kreativ, reflektiert und zielgerichtet einsetzen.
  • 4.1 Medienprodukte adressatengerecht planen, gestalten und präsentieren; Möglichkeiten des Veröffentlichens und Teilens kennen und nutzen.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der o.g. Schulformen Zur systematischen Verankerung der Fortbildungserkenntnisse im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

Termine

Prävention und Intervention bei Verhaltensstörungen

Angebotsdetails Details zu Prävention und Intervention bei Verhaltensstörungen anzeigen
Bild zu Prävention und Intervention bei Verhaltensstörungen, KI-generiertes Bild

Präventives Handeln:

  • Verhaltensstörungen: Störungsbilder, Klassifikation & Kriterien
  • Prinzipien & Anforderungen für effektive Prävention: Bezug zum RTI-Konzept (Response-To- Intervention)

Entwicklung eines präventiven Schulkonzepts

  • Po...

Prävention und Intervention bei Verhaltensstörungen

ANR: 102351 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion
Angebotsdetails
Bild zu Prävention und Intervention bei Verhaltensstörungen, KI-generiertes Bild

Präventives Handeln:

  • Verhaltensstörungen: Störungsbilder, Klassifikation & Kriterien
  • Prinzipien & Anforderungen für effektive Prävention: Bezug zum RTI-Konzept (Response-To- Intervention)

Entwicklung eines präventiven Schulkonzepts

  • Potentialanalyse (I): Welche wirksamen Maßnahmen setzen Schulen & Kolleginnen bzw. Kollegen bereits erfolgreich ein?
  • Klassifikation präventiver Maßnahmen gemäß RTI-Ansatz: Präventionspyramide
  • Schwerpunkt (1): Modell einer effektiven Deeskalationsleiter: Unterstützende & grenzziehende Maßnahmen
  • Schwerpunkt (2): Kennenlernen und Bewertung wirksamer, evidenzbasierter Präventionskonzepte die Primar- bzw. Sekundarstufe (z.B. KlasseKinderSpiel)
  • Weitere wirksame störungsspezifische Präventionsprogramme: Trainingswerkstatt mit individualisierter Präventionsstrategie und Interventionsstrategien u.a. nach Vrban & Hartke (Fallbezogenes Arbeiten)
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

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Sachbearbeitung

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Teamentwicklung, Kooperation und Beratung

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Die drei Bereiche dieses Moduls beziehen sich auf folgende Themen:
  • Formen und Wege der Kooperation mit allen an der Förderung des Kindes beteiligten Personen, um Wissen zu teilen, Teilhabe sicher zu stellen und bruchlose Lernbiografien zu ge...

Teamentwicklung, Kooperation und Beratung

ANR: 102355 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion
Angebotsdetails
Bild zu Teamentwicklung, Kooperation und Beratung, KI-generiertes Bild
Die drei Bereiche dieses Moduls beziehen sich auf folgende Themen:
  • Formen und Wege der Kooperation mit allen an der Förderung des Kindes beteiligten Personen, um Wissen zu teilen, Teilhabe sicher zu stellen und bruchlose Lernbiografien zu gewährleisten
  • Teamstruktur – Teamarbeit in der inklusiven Schule
  • Kooperation mit außerschulischen Institutionen der Beratung und Hilfe (z.B. Schulberatung, Berufsberatung, Sozialpädiatrische Zentren, Jugendämter, Ergotherapeuten, Logopäden)
  • Verschiedene Gesprächs- und Beratungsanlässe Grundlagen und Durchführung einer systemischen, lösungs- und ressourcenorientierten Beratung in besonderen Fällen Beratung mit Fachkolleginnen und –kollegen und anderen Professionen im Hinblick auf das eigene Handeln und die eigene Rolle im Unterricht bzw. im Schulsystem im Rahmen einer Intervision oder Supervision

Bezüge zum RRSQ:

  • 2.8 Feedback und Beratung
  • 3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung
  • 4.3 (Multi-)Professionelle Teams
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

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Tel: +49 221 147-2920

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