Angebote der Gruppe PET-KT Mathematik P.

Bezirk: BRK

11 Angebote gefunden

Coding/Programmieren – auch im Mathematikunterricht der Grundschule?!

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Was ist analoges und digitales Codieren? Wie kann ich es niederschwellig in meinen Mathematikunterricht integrieren und dadurch essenzielle Skills für eine digitale Welt bei den SuS grundlegen?
Laut aktualisiertem Lehrplan (2021) sollen die...

Coding/Programmieren – auch im Mathematikunterricht der Grundschule?!

ANR: 102057 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Angebotsdetails
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Was ist analoges und digitales Codieren? Wie kann ich es niederschwellig in meinen Mathematikunterricht integrieren und dadurch essenzielle Skills für eine digitale Welt bei den SuS grundlegen?
Laut aktualisiertem Lehrplan (2021) sollen die Schülerinnen und Schüler nicht nur „digitale Werkzeuge“ nutzen, sondern auch „Ideen für mögliche Vorgehensweisen entwickeln“ und dabei „sukzessiv strukturiert (auch algorithmisch) vorgehen“ (S. 82). Doch wie kann der Mathematikunterricht konkret gestaltet werden, um diese Kompetenzen zu fördern?
An konkreten Beispielen aus verschiedenen Lehrplanbereichen für die Klassenstufen 1/2 und 3/4 erproben die Teilnehmenden exemplarisch Aufgaben zum analogen und digitalen Codieren. Diese machen nicht nur Spaß machen, sondern fördern auch die Kommunikation über Prozesse und bedienen die fachübergreifende Querschnittsaufgabe „Medienbildung und Bildung für die digitale Welt“ (LP 2021, S. 74). Im Kontext von Problemlösestrategien sollen algorithmische Muster und Strukturen in verschiedenen mathematischen Kontexten erkannt, nachvollzogen, beschrieben und selbst hergestellt werden.
Folgende Aspekte werden im Rahmen dieses 1,5-tägigen Fortbildungsmoduls angeboten:
  • Klärung der Begrifflichkeiten Programmieren, Coding, Algorithmus
  • Erprobung und Analyse analoger und digitaler Unterrichtsbeispiele aus verschiedenen Schwerpunkten des Lehrplans für die Klassenstufen 1/2 und 3/4 (z.B. BeeBots/Roboter-Mäuse; Das verrückte Labyrinth – mit Coding-Erweiterung; Würfelgebäude; KlötzchenApp; MusterApp; Algorithmus am Bsp. der schriftlichen Addition)
  • Zuordnung der Aufgaben zu den inhalts- und prozessbezogenen Kompetenzen
  • Planung eines konkreten Unterrichtsvorhabens
  • Erprobung des selbst geplanten Unterrichtsvorhabens (Transferphase) mit anschließender Evaluation

Bezug zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

Digitale Fortbildungsoffensive II: Mathematik Primarstufe – Arithmetische Basiskompetenzen in Klasse 3

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Die Fortbildungsinhalte werden durch die Technische Universität Dortmund entwickelt und von Moderierenden der staatlichen Lehrkräftefortbildung vermittelt. Die Inhalte zielen auf die Förderung arithmetischer Basiskompetenzen im dritten Schu...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Digitale Fortbildungsoffensive II: Mathematik Primarstufe – Arithmetische Basiskompetenzen in Klasse 3

ANR: 110510 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Angebotsdetails
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Die Fortbildungsinhalte werden durch die Technische Universität Dortmund entwickelt und von Moderierenden der staatlichen Lehrkräftefortbildung vermittelt. Die Inhalte zielen auf die Förderung arithmetischer Basiskompetenzen im dritten Schuljahr, mit einem Ausblick auf das vierte Schuljahr, ab (Stellenwertverständnis, (verständiges) Zahlenrechnen der Addition/Subtraktion, (verständiges) Zahlenrechnen Multiplikation/Division, Ziffernrechnen Addition, Ziffernrechnen Subtraktion).

Die DFO II ist inhaltlich eng mit den bestehenden Angeboten der Fachoffensive Mathematik verbunden und kann diese ergänzen, kann aber auch unabhängig genutzt werden. Sie bietet bei verschiedener Qualifikation (grundständige Ausbildung oder Seiteneinstieg) und unterschiedlichem Unterrichtseinsatz (zielgleicher oder zieldifferenter Mathematikunterricht) eine Reihe von Möglichkeiten der vertieften Auseinandersetzung mit fachdidaktischen Fragestellungen. Die im digitalen Raum stattfindende Maßnahme sieht einen Wechsel synchroner und asynchroner Kursbausteine vor, die sich vor allem mit zielgerichteter Planung und Reflexion von Praxiserprobungen befassen. Im fachlichen Austausch mit anderen Lehrkräften und Fachmoderierenden werden die jeweils aktuellen Unterrichtsinhalte schuljahresbegleitend behandelt, wodurch sich Anregungen und Hilfestellungen unmittelbar im Unterricht umsetzen lassen. Hiervon können nicht nur Lehrkräfte mit wenig Unterrichtserfahrung profitieren, sondern auch erfahrenen Mathematiklehrerinnen und -lehrern bietet sich die Möglichkeit, spezielle Fragestellungen zu Diagnose, individueller Förderung und passgenauen Übungsformaten vertieft zu bearbeiten. Die Teilnehmenden bringen ihre Praxiserprobungen ein, analysieren detailliert die Verstehensprozesse, die den ausgewählten Beiträgen von Schülerinnen und Schülern zugrunde liegen, und entwickeln gemeinsam verschiedene Förderansätze.

Mit Ihrer Anmeldung erklären Sie die Teilnahme an den Veranstaltungen im Schuljahr 2026/2027 für das Modul »Erweiterter Zahlraum«. Parallel zu dieser Ausschreibung bestehen für die Schuljahre 1 und 2, analoge strukturierte Fortbildungsangebote, für die ebenfalls eine Anmeldung möglich ist.

Bezug zum RRSQ:

2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 Kompetenzorientierung
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität

Umfang und Termine:

Das insgesamt 13 Stunden und 45 Minuten umfassende Modul besteht aus
  • einer Auftaktveranstaltung am 23.09.2026 von 14.00 bis 15.30 Uhr
    zehn moderierte Kurssitzungen im synchronen digitalen Format im Umfang von je 45 Minuten
  • fünf asynchronen digitalen Selbststudium-Einheiten im Umfang von je 45 Minuten
    einer Abschlussveranstaltung am 07.07.2026 von 14.00 bis 15.00 Uhr

Forschung:

Die Technische Universität Dortmund beforscht die Maßnahme anhand von Befragungen und in ausgewählten Fällen durch leitfadengestützte Interviews, Materialanalysen oder Beobachtung in synchronen digitalen Kursitzungen. Die erhaltenen Einblicke und gewonnenen Daten werden vertraulich und anonym behandelt sowie gelöscht, wenn sie im Rahmen der Beforschung nicht mehr benötigt werden. Für alle diese Forschungsmethoden wird vor jeder Anwendung das Einverständnis aller jeweils Beteiligten eingeholt.
Die Erteilung des Einverständnisses ist freiwillig, aus einer Ablehnung entstehen keine Nachteile. Die Teilnahme an der Maßnahme kann auch ohne Einverständniserklärung erfolgen (in diesem Fall findet keine Beforschung statt). Bei der Nutzung der Daten kommen die geltenden Datenschutzbestimmungen zur Anwendung.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Primarstufe, die im Schuljahr 2026/2027 Mathematik in der Jahrgangsstufe 3 unterrichten. Zunächst zwei Lehrkräfte je Schule (ggf. später weitere, sollten noch Plätze frei sein)

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Digitale Fortbildungsoffensive II: Mathematik Primarstufe – Arithmetische Basiskompetenzen in Klasse 1

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Struktur und Methodik

Die Maßnahme wird als rein digitales Format angeboten, das synchrone digitale Veranstaltungen mit asynchronem digitalem Selbststudium kombiniert.

Inhalt

Die Fortbildungsinhalte werden durch die Technische Universität Dort...

Termine

Digitale Fortbildungsoffensive II: Mathematik Primarstufe – Arithmetische Basiskompetenzen in Klasse 1

ANR: 108836 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
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Struktur und Methodik

Die Maßnahme wird als rein digitales Format angeboten, das synchrone digitale Veranstaltungen mit asynchronem digitalem Selbststudium kombiniert.

Inhalt

Die Fortbildungsinhalte werden durch die Technische Universität Dortmund entwickelt und von Moderierenden der staatlichen Lehrkräftefortbildung vermittelt. Die Inhalte zielen auf die Förderung arithmetischer Basiskompetenzen ab (Zahlverständnis, Operationsverständnis, Stellenwertverständnis, schnelles Kopfrechnen, Zahlenrechnen).

Die DFO II ist inhaltlich eng mit den bestehenden Angeboten der Fachoffensive Mathematik verbunden und kann diese ergänzen, aber auch unabhängig genutzt werden. Sie bietet bei verschiedener Qualifikation (grundständige Ausbildung oder Seiteneinstieg) und unterschiedlichem Unterrichtseinsatz (zielgleicher oder zieldifferenter Mathematikunterricht) eine Reihe von Möglichkeiten der vertieften Auseinandersetzung mit fachdidaktischen Fragestellungen. Die im digitalen Raum stattfindende Maßnahme sieht einen Wechsel synchroner und asynchroner Kursbausteine vor, die sich vor allem mit zielgerichteter Planung und Reflexion von Praxiserprobungen befassen.

Im fachlichen Austausch mit anderen Lehrkräften und Fachmoderierenden werden die jeweils aktuellen Unterrichtsinhalte schuljahresbegleitend behandelt, wodurch sich Anregungen und Hilfestellungen unmittelbar im Unterricht umsetzen lassen. Hiervon können nicht nur Lehrkräfte mit wenig Unterrichtserfahrung profitieren, sondern auch erfahrenen Mathematiklehrerinnen und -lehrern bietet sich die Möglichkeit, spezielle Fragestellungen zu Diagnose, individueller Förderung und passgenauen Übungsformaten vertieft zu bearbeiten. Die Teilnehmenden bringen ihre Praxiserprobungen ein, analysieren detailliert die Verstehensprozesse, die ausgewählten Beiträgen von Schülerinnen und Schülern zugrunde liegen, und entwickeln gemeinsam verschiedene Förderansätze.

Mit Ihrer Anmeldung erklären Sie die Teilnahme an den Veranstaltungen im kommenden Schuljahr für das Modul »Zahlraum 20«. Zu gegebener Zeit folgen Anmeldemöglichkeiten für die weiteren Schuljahre.

Bezug zum RRSQ

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität

Umfang und Termine

Das insgesamt 13 Stunden und 45 Minuten umfassende Modul besteht aus
  • einer Auftaktveranstaltung am 09.09.2026 von 14.00 bis 15.30 Uhr
  • zehn moderierte Kurssitzungen im synchronen digitalen Format im Umfang von je 45 Minuten (die Termine werden von den Moderierenden zu gegebener Zeit mitgeteilt)
  • fünf asynchronen digitalen Selbststudium-Einheiten im Umfang von je 45 Minuten
  • einer Abschlussveranstaltung am 02.06.2026 von 14.00 bis 15.00 Uhr

Forschung

Die Technische Universität Dortmund beforscht die Maßnahme anhand von Befragungen und in ausgewählten Fällen durch leitfadengestützte Interviews, Materialanalysen oder Beobachtung in synchronen digitalen Kursitzungen. Die erhaltenen Einblicke und gewonnenen Daten werden vertraulich und anonym behandelt sowie gelöscht, wenn sie im Rahmen der Beforschung nicht mehr benötigt werden. Für alle diese Forschungsmethoden wird vor jeder Anwendung das Einverständnis aller jeweils Beteiligten eingeholt. Die Erteilung des Einverständnisses ist freiwillig, aus einer Ablehnung entstehen keine Nachteile. Die Teilnahme an der Maßnahme kann auch ohne Einverständniserklärung erfolgen (in diesem Fall findet keine Beforschung statt). Bei der Nutzung der Daten kommen die geltenden Datenschutzbestimmungen zur Anwendung.
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Primarstufe, die im Schuljahr 2026/2027 Mathematik in der Jahrgangsstufe 1 unterrichten; zunächst zwei Lehrkräfte je Schule (ggf. später weitere, sollten noch Plätze frei sein)

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

Termine

Digitale Fortbildungsoffensive II: Mathematik Primarstufe – Arithmetische Basiskompetenzen in Klasse 2

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Struktur und Methodik

Die Maßnahme wird als rein digitales Format angeboten, das synchrone digitale Veranstaltungen mit asynchronem digitalem Selbststudium kombiniert.

Inhalt

Die Fortbildungsinhalte werden durch die Technische Universität Dort...

Termine

Digitale Fortbildungsoffensive II: Mathematik Primarstufe – Arithmetische Basiskompetenzen in Klasse 2

ANR: 108841 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Angebotsdetails
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Struktur und Methodik

Die Maßnahme wird als rein digitales Format angeboten, das synchrone digitale Veranstaltungen mit asynchronem digitalem Selbststudium kombiniert.

Inhalt

Die Fortbildungsinhalte werden durch die Technische Universität Dortmund entwickelt und von Moderierenden der staatlichen Lehrkräftefortbildung vermittelt. Die Inhalte zielen auf die Förderung arithmetischer Basiskompetenzen ab (Zahlverständnis, Operationsverständnis, Stellenwertverständnis, schnelles Kopfrechnen, Zahlenrechnen).

Die DFO II ist inhaltlich eng mit den bestehenden Angeboten der Fachoffensive Mathematik verbunden und kann diese ergänzen, aber auch unabhängig genutzt werden. Sie bietet bei verschiedener Qualifikation (grundständige Ausbildung oder Seiteneinstieg) und unterschiedlichem Unterrichtseinsatz (zielgleicher oder zieldifferenter Mathematikunterricht) eine Reihe von Möglichkeiten der vertieften Auseinandersetzung mit fachdidaktischen Fragestellungen. Die im digitalen Raum stattfindende Maßnahme sieht einen Wechsel synchroner und asynchroner Kursbausteine vor, die sich vor allem mit zielgerichteter Planung und Reflexion von Praxiserprobungen befassen.

Im fachlichen Austausch mit anderen Lehrkräften und Fachmoderierenden werden die jeweils aktuellen Unterrichtsinhalte schuljahresbegleitend behandelt, wodurch sich Anregungen und Hilfestellungen unmittelbar im Unterricht umsetzen lassen. Hiervon können nicht nur Lehrkräfte mit wenig Unterrichtserfahrung profitieren, sondern auch erfahrenen Mathematiklehrerinnen und -lehrern bietet sich die Möglichkeit, spezielle Fragestellungen zu Diagnose, individueller Förderung und passgenauen Übungsformaten vertieft zu bearbeiten. Die Teilnehmenden bringen ihre Praxiserprobungen ein, analysieren detailliert die Verstehensprozesse, die ausgewählten Beiträgen von Schülerinnen und Schülern zugrunde liegen, und entwickeln gemeinsam verschiedene Förderansätze.

Mit Ihrer Anmeldung erklären Sie die Teilnahme an den Veranstaltungen im kommenden Schuljahr für das Modul »Zahlraum 100«. Zu gegebener Zeit folgen Anmeldemöglichkeiten für die weiteren Schuljahre.

Bezug zum RRSQ

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität

Umfang und Termine

Das insgesamt 13 Stunden und 45 Minuten umfassende Modul besteht aus
  • einer Auftaktveranstaltung am 30.09.2026 von 14.00 bis 15.30 Uhr
  • zehn moderierte Kurssitzungen im synchronen digitalen Format im Umfang von je 45 Minuten (die Termine werden von den Moderierenden zu gegebener Zeit mitgeteilt)
  • fünf asynchronen digitalen Selbststudium-Einheiten im Umfang von je 45 Minuten
  • einer Abschlussveranstaltung am 23.06.2027 von 14.00 bis 15.00 Uhr

Forschung

Die Technische Universität Dortmund beforscht die Maßnahme anhand von Befragungen und in ausgewählten Fällen durch leitfadengestützte Interviews, Materialanalysen oder Beobachtung in synchronen digitalen Kursitzungen. Die erhaltenen Einblicke und gewonnenen Daten werden vertraulich und anonym behandelt sowie gelöscht, wenn sie im Rahmen der Beforschung nicht mehr benötigt werden. Für alle diese Forschungsmethoden wird vor jeder Anwendung das Einverständnis aller jeweils Beteiligten eingeholt. Die Erteilung des Einverständnisses ist freiwillig, aus einer Ablehnung entstehen keine Nachteile. Die Teilnahme an der Maßnahme kann auch ohne Einverständniserklärung erfolgen (in diesem Fall findet keine Beforschung statt). Bei der Nutzung der Daten kommen die geltenden Datenschutzbestimmungen zur Anwendung.
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Primarstufe, die im Schuljahr 2026/2027 Mathematik in der Jahrgangsstufe 2 unterrichten; zunächst zwei Lehrkräfte je Schule (ggf. später weitere, sollten noch Plätze frei sein)

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

Termine

Ergiebige Aufgaben im Mathematikunterricht – Prozess- und inhaltsbezogene Kompetenzen fördern

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Die im Lehrplan geforderte Vernetzung von inhalts- und prozessbezogenen Kompetenzen macht es notwendig, Aufgabenformate im Mathematikunterricht zu überdenken und weiterzuentwickeln. „Ergiebige Aufgaben“ fordern Kinder auf unterschiedlichen...

Termine

Ergiebige Aufgaben im Mathematikunterricht – Prozess- und inhaltsbezogene Kompetenzen fördern

ANR: 102051 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Angebotsdetails
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Die im Lehrplan geforderte Vernetzung von inhalts- und prozessbezogenen Kompetenzen macht es notwendig, Aufgabenformate im Mathematikunterricht zu überdenken und weiterzuentwickeln. „Ergiebige Aufgaben“ fordern Kinder auf unterschiedlichen Anspruchsniveaus heraus und werden damit – im Sinne einer natürlichen Differenzierung – den unterschiedlichen Lernvoraussetzungen und Lernmöglichkeiten der einzelnen Kinder in heterogenen Klassen und inklusiven Lerngruppen gerecht. Von besonderer Bedeutung ist dabei, dass mit Hilfe der „Ergiebigen Aufgaben“ das Lernen auf eigenen Wegen durch das Lernen voneinander ergänzt wird und der soziale Austausch und die für die Wissenskonstruktion notwendige Interaktion nicht zu kurz kommen.
Ziel der Fortbildung ist es, die Qualitätsmerkmale „Ergiebiger Aufgaben" mithilfe von praktischen Beispielen zu vermitteln und den Lehrerinnen und Lehrern aufzuzeigen, wie „herkömmliche“ Aufgaben zu „Ergiebigen Aufgaben“ entwickelt werden können. Um Kind- und Kompetenzorientierung im Mathematikunterricht gleichermaßen zu gewährleisten, ist ein weiteres Ziel der Fortbildung, die „Ergiebigen Aufgaben“ im schulinternen Curriculum zu implementieren und aufzuzeigen, wie diese in einem guten Mathematikunterricht lernwirksam werden.
Folgende Aspekte werden im Rahmen dieses Fortbildungsmoduls angeboten:
  • Qualitätsmerkmale für „Ergiebige Aufgaben“
  • Förderung der prozessbezogenen Kompetenzen:
    Problemlösen, Modellieren, Kommunizieren, Argumentieren, Darstellen
  • vielfältige Beispiele für die Unterrichtspraxis aus allen inhaltsbezogenen Bereichen des Lehrplans: Zahlen und Operationen, Raum und Form, Größen und Messen sowie Daten, Häufigkeiten und Wahrscheinlichkeiten
  • Analyse und Modifikation von Aufgaben, z. B. aus dem eingeführten Lehrwerk
  • Unterstützung bei der Entwicklung eigener „Ergiebiger Aufgaben“
  • Einsatz digitaler Medien im Zusammenhang mit „Ergiebigen Aufgaben“
  • Anregungen zur Unterrichtsmethodik (wie „Ergiebige Aufgaben“ lernwirksam werden)
  • Anleitung kollegialer Hospitation im Hinblick auf den Einsatz „Ergiebiger Aufgaben“ (optional)
Die Teilnehmenden erhalten einen theoretischen Input und haben die Möglichkeit, zahlreiche Beispiele „Ergiebiger Aufgaben“ für die Praxis in einem Stationenbetrieb zu erproben, um diese anschließend in ihrem eigenen Unterricht umzusetzen.
Um Nachhaltigkeit und einen Transfer in den Unterricht zu gewährleisten, wird das Modul bevorzugt prozessbegleitend, als mehrtägige Fortbildung, angeboten.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

Termine

Grundlagen des Mathematikunterrichts: Lernprozesse verstehen – Lernwege öffnen

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Das Fortbildungsangebot richtet sich an Kolleginnen und Kollegen aus Grund- und Förderschulen in der Primarstufe, die sich den Herausforderungen des Mathematikunterrichts stellen wollen.
Mathematische Basiskompetenzen und Grundprinzipien des...

Grundlagen des Mathematikunterrichts: Lernprozesse verstehen – Lernwege öffnen

ANR: 102049 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Angebotsdetails
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Das Fortbildungsangebot richtet sich an Kolleginnen und Kollegen aus Grund- und Förderschulen in der Primarstufe, die sich den Herausforderungen des Mathematikunterrichts stellen wollen.
Mathematische Basiskompetenzen und Grundprinzipien des Mathematikunterrichts sowie verstehende Diagnostik bilden die Grundlage für einen guten Mathematikunterricht. Die Aussagen des aktualisierten Lehrplans (2021) werden aufgegriffen und an Beispielen erläutert und Neuerungen aufgezeigt.
In aufeinanderfolgenden Veranstaltungen können sich die Lehrkräfte mit der Entwicklung des Zahlbegriffs und des Operationsverständnisses theoretisch und praktisch auseinandersetzen, um sich nachhaltig mit Merkmalen guten Mathematikunterrichts sowie dem aktualisierten Lehrplan (2021) zu beschäftigen.
Zu den Themen Anfangsunterricht, Ergiebige Aufgaben, sprachsensibler Unterricht, Rechenschwierigkeiten und Leistungserziehung können auf Wunsch Vertiefungsmodule angeboten werden.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Primarstufe Im Sinne der Nachhaltigkeit ist es wünschenswert, dass sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus einer Schule im Tandem anmelden.

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

Guten Mathematikunterricht gemeinsam planen – Schulinterne Kooperation und Ökonomisierung von Arbeitsprozessen

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Die Ansprüche an die in Schule Tätigen steigen: im Rahmen von Inklusion, steigender Heterogenität, Anforderungen der Eltern, eigenen Ansprüchen sowie der Vorbereitung eines guten (Mathematik-) Unterrichts. Dieser soll den Lehrplan im Blick...

Guten Mathematikunterricht gemeinsam planen – Schulinterne Kooperation und Ökonomisierung von Arbeitsprozessen

ANR: 102055 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Angebotsdetails
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Die Ansprüche an die in Schule Tätigen steigen: im Rahmen von Inklusion, steigender Heterogenität, Anforderungen der Eltern, eigenen Ansprüchen sowie der Vorbereitung eines guten (Mathematik-) Unterrichts. Dieser soll den Lehrplan im Blick haben, alle fordern und fördern, individuelle Lernfortschritte ermöglichen, handlungsorientiert und schülerzentriert sein und zudem die prozessbezogenen Kompetenzen nicht vernachlässigen.
Wie kann das gelingen, ohne dass Lehrerinnen und Lehrer dabei auf der Strecke bleiben?
Die gemeinsame Planung des Unterrichts mit allen Kolleginnen und Kollegen soll den Arbeitsaufwand des Einzelnen langfristig reduzieren und gleichzeitig die Qualität des Unterrichts an der gesamten Schule verbessern.
Unterrichtsreihen sollen so ausgearbeitet und festgehalten werden, dass sie auch in den darauffolgenden Jahren weiter genutzt werden können.
Folgende Aspekte werden im Rahmen dieses Fortbildungsmoduls angeboten:
  • Durchführung und Reflexion einer Unterrichtsreihe des Kompetenzteams
  • Input: Grundlagen guten Mathematikunterrichts
  • Strukturierung, Schwerpunktsetzung und Leistungsbewertung des gemeinsam geplanten Mathematikunterrichts
  • Planung, Durchführung und Reflexion von mindestens drei gemeinsam erstellten Unterrichtsreihen unter Berücksichtigung der Kriterien guten Mathematikunterrichts sowie dem Einbezug digitaler Medien
  • Prozessbegleitung bei der Erstellung eines schuleigenen Konzeptes zur gemeinsamen Unterrichtsplanung
Die Teilnehmenden erhalten eine durch das Kompetenzteam geplante Unterrichtsreihe, einen theoretischen Input zu gutem Mathematikunterricht und planen arbeitsteilig mindestens drei Unterrichtsreihen Mathematik. Im Laufe des Prozesses werden Vereinbarungen getroffen, die sich auf den Mathematikunterricht selbst, dessen Planung und Aufarbeitung für das gesamte Kollegium beziehen. Das Modul ist als prozessbegleitende (mehrtägige) Fortbildung, durch die Nachhaltigkeit und ein Transfer in den Unterricht gewährleistet wird, buchbar.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
  • 4.3 (Multi-)Professionelle Teams
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

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Christiane Ehrecke

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Pädagogische Leistungskultur im Mathematikunterricht

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Das Thema Leistungserziehung bietet zahlreiche Anknüpfungspunkte für die schulinterne Unterrichtsentwicklung und die praktisch-methodische Arbeit im Mathematikunterricht. Ziel der Fortbildung ist es, im Prozess der Leistungswahrnehmung, -fe...

Pädagogische Leistungskultur im Mathematikunterricht

ANR: 102054 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Angebotsdetails
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Das Thema Leistungserziehung bietet zahlreiche Anknüpfungspunkte für die schulinterne Unterrichtsentwicklung und die praktisch-methodische Arbeit im Mathematikunterricht. Ziel der Fortbildung ist es, im Prozess der Leistungswahrnehmung, -feststellung und -bewertung mehr Transparenz zu schaffen. Die im Lehrplan geforderten Aspekte zur Förderung und Bewertung von Leistungen sowie die Heterogenität der Lerngruppen erfordern es, traditionelle Formen der Leistungsbewertung zu überdenken und weiterzuentwickeln.
Zu Beginn der Fortbildung erhalten die Teilnehmenden einen Überblick zu den theoretischen und rechtlichen Grundlagen der Leistungserziehung (Schulgesetz, AO-GS, AO-SF, Richtlinien und Lehrplan). Anschließend können nach individueller Absprache mit der Schule Inhalte der folgenden Fortbildungsbausteine bedarfsorientiert ausgewählt werden:

1. Differenzierte Klassenarbeiten

  • Probleme und Schwierigkeiten der punktuellen Leistungsfeststellung und -bewertung, z. B. bei „traditionellen“ Klassenarbeiten
  • Möglichkeiten der Differenzierung in Klassenarbeiten
  • Erprobung und Entwicklung eigener Leistungskontrollen

2. Weitere Methoden und Verfahren der Leistungsfeststellung

  • Kriterien zur Leistungsfeststellung von inhalts- und prozessbezogenen Kompetenzen
  • Erprobung verschiedener prozessorientierter Methoden und Verfahren der kontinuierlichen Leistungsfeststellung
  • Erprobung und Entwicklung eigener Verfahren der Dokumentation von Leistungen durch Kinder und Lehrkräfte

3. Leistungen für Kinder, Lehrerinnen und Lehrer und Eltern transparent machen

  • Entwicklung einheitlicher Bewertungskriterien
  • Anbahnung einer realistischen Selbsteinschätzung der Kinder
  • Erprobung verschiedener Möglichkeiten der Leistungsrückmeldung (z. B. Kindersprechstunden, Standortbestimmungen, Rückmeldebögen)
Im Verlauf der Fortbildungsreihe kann das schulinterne Leistungskonzept fortwährend evaluiert und fortgeschrieben werden.
Die Teilnehmenden erhalten theoretischen Input zu den beschriebenen Inhalten der Bausteine. Im Hinblick auf die eigene Arbeit werden diese ausgewertet und weiterentwickelt.

Die praktische Erprobung und Evaluation werden prozessbegleitend angeregt. Innerhalb dieses Prozesses können schulische Kompetenzen im Rahmen kollegialer Zusammenarbeit und Hospitation genutzt werden.
Das Modul wird als prozessbegleitende, mehrtägige Fortbildungsreihe angeboten, um die Nachhaltigkeit und den Transfer in den Unterricht zu gewährleisten.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.6 Lern- und Bildungsangebot
  • 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
  • 2.8 Feedback und Beratung
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

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Tel: -

Pädagogische Leistungskultur im Mathematikunterricht: Prozessbegleitende Dokumentation

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Die im Lehrplan geforderten Aspekte zur Förderung und Bewertung von Leistungen sowie die Heterogenität der Lerngruppen erfordern es, traditionelle, meist punktuelle Formen der Leistungsbewertung zu überdenken und geeignete Methoden weiterzu...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Pilotierung

Pädagogische Leistungskultur im Mathematikunterricht: Prozessbegleitende Dokumentation

ANR: 110181 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Pilotierung
Angebotsdetails
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Die im Lehrplan geforderten Aspekte zur Förderung und Bewertung von Leistungen sowie die Heterogenität der Lerngruppen erfordern es, traditionelle, meist punktuelle Formen der Leistungsbewertung zu überdenken und geeignete Methoden weiterzuentwickeln: Pädagogische Leistungsfeststellungen sollten primär erfolgen, um eine Grundlage für individuelle Fördermaßnahmen zu erhalten.

Ziel

der Fortbildung ist es, mehr Transparenz im Prozess der Leistungsanforderung, -wahrnehmung, -bewertung und -rückmeldung im Sinne einer pädagogischen Leistungskultur bei prozessbegleitenden Dokumentationen zu schaffen.

Inhalte

Der Fokus dieser SchelF liegt auf der Formulierung kindgerechter Kompetenzen, die zur prozessbegleitenden Dokumentation „sonstiger Leistungen“ genutzt werden. Diese sollen schulübergreifend erstellt und allen daran mitarbeitenden Schulen anschließend zur Verfügung gestellt werden.

Zu Beginn der Fortbildung erhalten die Teilnehmenden einen Überblick zu den theoretischen und rechtlichen Grundlagen der Leistungserziehung (Schulgesetz, AO-GS, AO-SF, Richtlinien und Lehrplan).

Daran schließen sich folgende Fortbildungsbausteine an:
  • Was zählt in Mathe?
  • Leistungsanforderungen vorab transparent machen (mittels „Könner-Zettel“)
  • Leistungen ermöglichen
  • Leistungen kontinuierlich wahrnehmen und erfassen
  • Leistungen bewerten
  • Leistungen lernförderlich rückmelden

Im praktischen Teil werden – ausgehend von der Formulierung kindgerechter Kompetenzen (sog. „Könner-Zettel“) – Dokumentationsbögen mit Beobachtungsmomenten und Indikatoren erstellt, mit dem Ziel, Bewertungen weiter zu objektivieren.
Die Könner-Zettel können dann auch für Selbsteinschätzungs- und Rückmeldebögen genutzt werden. In den Transferphasen zwischen den Präsenzveranstaltungen werden die exemplarisch erstellten Dokumentationsbögen erprobt und in der anschließenden Veranstaltung jeweils reflektiert.
Es wird angeregt, diesen Prozesses auch für kollegiale Zusammenarbeit und Hospitation zu nutzen.


Zeitlicher Rahmen:

Um Nachhaltigkeit und einen Transfer in den Unterricht zu gewährleisten, wird das Modul mehrtägig, z. B. als
a) ein Ganztag und ein Halbtag oder
b) drei Halbtage prozessbegleitend angeboten.
Dabei erhalten die Teilnehmenden auch Informationen, die einen Transfer der Fortbildungsinhalte in das Kollegium der eigenen Schule sowie das schulinterne Leistungskonzept ermöglichen.


Bezüge zum RRSQ:

  • 2.1 – Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 – Kompetenzorientierung
  • 2.4 – Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.6 – Lern- und Bildungsangebot
  • 2.7 – Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
  • 2.8 – Feedback und Beratung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Lehr- oder Fachkräfte, die Mathematik in der Primarstufe zielgleich unterrichten, insbesondere Fachkonferenzvorsitzende Mathematik (gerne: 2-3 Lehrkräfte pro Schule). Die im Lehrplan geforderten Aspekte zur Förderung und Bewertung von Leistungen sowie die H...

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

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Rechenschwierigkeiten verstehen und vorbeugen – Diagnose und Förderung

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Dyskalkulie, Rechenstörungen und Rechenschwäche sind verschiedene Begrifflichkeiten, die im Zusammenhang mit Schwierigkeiten beim Mathematiklernen immer wieder genutzt werden. Solche Schwierigkeiten sind in der Regel auf verschiedene Ursach...

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Rechenschwierigkeiten verstehen und vorbeugen – Diagnose und Förderung

ANR: 102053 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
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Dyskalkulie, Rechenstörungen und Rechenschwäche sind verschiedene Begrifflichkeiten, die im Zusammenhang mit Schwierigkeiten beim Mathematiklernen immer wieder genutzt werden. Solche Schwierigkeiten sind in der Regel auf verschiedene Ursachen zurückzuführen. Ziel der Fortbildung ist es, ein Bewusstsein für die Ursachen von Rechenschwierigkeiten zu schaffen sowie die mathematischen Basiskompetenzen (ohne die kaum Lernzuwachs möglich ist) für alle vier Schuljahre zu identifizieren. Die Teilnehmenden erhalten Anregungen, ihren Mathematikunterricht so zu gestalten, dass die Lernenden tragfähige Vorstellungen zu Zahlen und Operationen aufbauen und sich vom zählenden Rechnen lösen können. Zudem lernen sie verschiedene Möglichkeiten der verstehenden Diagnostik als Grundlage für die Förderung von Kindern mit Rechenschwierigkeiten kennen.
Die Teilnehmenden
• erfahren, welche mathematischen Basiskompetenzen im Übergang vom Elementarbereich in die Grundschule für ein erfolgreiches Weiterlernen vorhanden sein müssen
• lernen, welche Vorstellungen zu Zahlen und Operationen die Kinder (im Anfangsunterricht) aufbauen sollten (Zahlbegriffsentwicklung, Operationsverständnis)
• erhalten Anregungen Ihren Unterricht für alle Kinder so zu gestalten, dass zählendem Rechnen in besten Fall vorgebeugt und eine Ablösung vom zählenden Rechnen durch alle Schuljahre hindurch fokussiert wird
• lernen, wie Kinder mathematische Vorstellungen auf- und ausbauen
• erarbeiten wie mithilfe eines guten Umgangs mit durchgängigen Darstellungsmitteln Vorstellungsbilder aufgebaut werden können
• erproben diagnostische Verfahren
Weitere Aspekte werden im Rahmen der Fortbildung angesprochen
• Elemente des mathematischen Anfangsunterrichtes
(Materialien, Spiele, Lernumgebungen, ...)
• Wege zum flexiblen Rechnen
• produktives Üben
• Förderung im Unterricht
• Elemente eines sprachsensiblen Mathematikunterrichts
Das Modul wird als prozessbegleitende (mehrtätige) Fortbildung angeboten, um die Nachhaltigkeit zu erhöhen und einen Transfer in den Unterricht zu ermöglichen. Die konkrete Zusammenstellung der verschiedenen Inhalte wird in einem Vorgespräch besprochen. Es besteht die Möglichkeit, dass die Teilnehmenden modulbegleitende digitale Elemente (z.B. Erstellen eines Erklärvideos) zur Förderung bei Rechenschwierigkeiten erproben.
Die Fortbildungen sind kohärent mit den bestehenden Projekten QuaMath, Fachoffensive Mathematik, Startchancen und DFO konzipiert. Dementsprechend wird das Material aus PIK AS grundgelegt.
Bezug zum RRSQ:
2.4 - Kompetenzorientierung
2.7 - Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.8 - Feedback und Beratung
2.9 - Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-) Unterricht
2.10- Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

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Sprachsensibler Mathematikunterricht – Sprachbildung und -förderung im Fachunterricht der Primarstufe

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Sprache bildet als zentrales Lern- und Lehrmedium das Fundament für jedes Lernen in der Schule. Die Notwendigkeit, den Mathematikunterricht sprachsensibel zu gestalten, betrifft in heterogenen Lerngruppen keineswegs nur Kinder mit Zuwanderu...

Sprachsensibler Mathematikunterricht – Sprachbildung und -förderung im Fachunterricht der Primarstufe

ANR: 102052 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
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Sprache bildet als zentrales Lern- und Lehrmedium das Fundament für jedes Lernen in der Schule. Die Notwendigkeit, den Mathematikunterricht sprachsensibel zu gestalten, betrifft in heterogenen Lerngruppen keineswegs nur Kinder mit Zuwanderungsgeschichte (u. a. Flüchtlingskinder), sondern alle Kinder. Für die Umsetzung der im Lehrplan Mathematik geforderten prozessbezogenen Kompetenzen ist die Entwicklung einer gemeinsamen Sprachbasis fundamental. Diese beinhaltet das Wissen um mathematische Fachbegriffe sowie um fach- und aufgabenspezifische sprachliche Mittel.
Ziel der Fortbildung ist es, Lehrerinnen und Lehrer für Sprache im Mathematikunterricht zu sensibilisieren und ihnen praktische Handlungsmodelle und konkrete Handlungsimpulse vorzustellen, um der sprachlichen Vielfalt der Kinder zu begegnen. Es werden Wege aufgezeigt, wie Lehrerinnen und Lehrer im Sinne der Inklusion alle Kinder (u. a. Kinder mit Förderbedarf) gezielt beim Kommunizieren ihrer mathematischen Entdeckungen, Strategien und Vorgehensweisen sprachlich unterstützen können.
Folgende Aspekte werden im Rahmen dieses Fortbildungsmoduls angeboten:
  • die Bedeutung der Sprache für das Lernen
  • die sprachlichen Anforderungen im Mathematikunterricht
  • sprachsensible Unterrichtgestaltung (Prinzipien und methodische Umsetzung)
  • heterogene Schülergruppen und die Sprache der Mathematik – sprachliche Stolperstellen und daraus resultierende Konsequenzen für den Unterricht
  • Chancen zur Kompetenzerweiterung: Erarbeitung sprachbewusster Unterrichtsbausteine (Wortspeicher, sprachliche Hilfen für das Verschriftlichen mathematischer Inhalte etc.)
  • Vorstellung aktueller Konzepte für sprachbewussten Fachunterricht (z. B. Scaffolding, W-E-G-E-Konzept)
  • Anleitung zur kollegialen Hospitation mit Blick auf die Sprachbildung
Die Teilnehmenden erhalten sowohl theoretischen Input als auch darauf bezogene praktische Erprobungsmöglichkeiten. Darüber hinaus haben sie die Möglichkeit, vielfältige Beispiele für die Praxis kennenzulernen und Unterrichtsbausteine für den eigenen Unterricht sprachbewusst aufzubereiten.
Um Nachhaltigkeit und einen Transfer in den Unterricht zu gewährleisten, wird das Modul bevorzugt prozessbegleitend, als mehrtägige Fortbildung, angeboten sowie gerne auch in Kombination mit anderen Modulen, z. B. „Ergiebige Aufgaben“.
Zudem können die Teilnehmende in einem ergänzenden Modul auch praktische Erfahrungen zum Erstellen von eigenen Erklärvideos machen. Erklärvideos helfen Schülerinnen und Schülern unter anderem dabei, komplexe Informationen schneller zu erfassen und diese im Gedächtnis zu verankern. Erstellen die Lernenden Erklärvideos selbst, werden insbesondere auch deren fachsprachliche Kompetenzen gefördert, da sie lernen, sich in Bezug auf ein Thema genau und präzise auszudrücken.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
  • 3.2 Kultur des Umgangs miteinander
  • 4.3 (Multi-)Professionelle Teams
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
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