„Vom Lesenovizen zum Leseexperten“ - Lesekompetenz als Schlüssel zum Textverständnis im Deutschunterricht
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1. Was ist Lesekompetenz?
Was ist das überhaupt: Lesen? Und welche Teilkompetenzen verbergen sich hinter dieser komplexen Fähigkeit? - Ausgangspunkt aller Überlegungen sind die Stufen der Leseentwicklung. Von hier aus werden die Teilkompetenzen des Lesens beleuchtet und Einblicke in Möglichkeiten der Förderung gegeben: Decodierfähigkeit, Lesegeläufigkeit (Fluency) und sinnentnehmendes Lesen (Lesestrategien) bilden dabei unterschiedliche Stufen der Lesekompetenz ab. Gemeinsam wird über Leseförderung in heterogenen Lerngruppen reflektiert. (i.d.R. Ganztag: 9.00h – 16.00h)2. Wie diagnostiziere ich Lesekompetenz?
Wer Lesekompetenz fördern will, muss vorher wissen, auf welchem Niveau anzusetzen ist. Im Rahmen dieser Fortbildungsveranstaltung wird das Ziel verfolgt,- Orientierung über verschiedene Lesediagnoseverfahren zu geben,
- Erfahrungen mit der Durchführung und Auswertung zu sammeln,
- Eindrücke von Möglichkeiten und Grenzen der Lesediagnose zu gewinnen und
- Urteile zur Einbindung in die eigene Unterrichtspraxis zu treffen.
3. Wie motiviere ich Schüler:innen zum Lesen?
Wie erreiche ich Nichtleser:innen? Wie fördere ich Vielleser:innen? Was sind echte Leseanreize? – Diese Fragen sollen im Rahmen dieses Bausteins zur Leseförderung praxisnahe Antworten finden. Ausgehend von den Lernvoraussetzungen in heterogenen Klassen werden Möglichkeiten erprobt, wie jenseits von Kurzzeitinterventionen (z.B. Lesenächten, Autorenlesungen) kontinuierlich im Unterricht zum Lesen motiviert werden kann. Schüler:innen sollen Lesen in ihrem sozialen Zusammenhang als sinnvoll erleben. (i.d.R. Ganztag: 9.00h – 16.00h)Im Sinne der Nachhaltigkeit sind an die einzelnen Bausteine Folgeveranstaltungen (14.00h – 16.00h, möglicherweise digital per Videokonferenz) geknüpft. Hier stehen die umgesetzten Fortbildungsinhalte bzw. Lernerfolge und/oder Probleme bei der Durchführung im Mittelpunkt. Um die neuen Fortbildungsstandards der Prozessorientierung und Nachhaltigkeit zu gewährleisten, empfiehlt sich die Anmeldung von mindestens zwei Kolleg:innen Ihrer Schule. Mitzubringen sind: Laptop und Kopfhörer.
Bezug zum RRSQ:
- 2.2 Kompetenzorientierung
- 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
- 2.5 Aktivierung kognitiver Lernprozesse
Termine
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1. Was ist Lesekompetenz?
Was ist das überhaupt: Lesen? Und welche Teilkompetenzen verbergen sich hinter dieser komplexen Fähigkeit? - Ausgangspunkt aller Überlegungen sind die Stufen der Leseentwicklung. Von hier aus werden die Teilkompetenzen des Lesens beleuchtet und Einblicke in Möglichkeiten der Förderung gegeben: Decodierfähigkeit, Lesegeläufigkeit (Fluency) und sinnentnehmendes Lesen (Lesestrategien) bilden dabei unterschiedliche Stufen der Lesekompetenz ab. Gemeinsam wird über Leseförderung in heterogenen Lerngruppen reflektiert. (i.d.R. Ganztag: 9.00h – 16.00h)2. Wie diagnostiziere ich Lesekompetenz?
Wer Lesekompetenz fördern will, muss vorher wissen, auf welchem Niveau anzusetzen ist. Im Rahmen dieser Fortbildungsveranstaltung wird das Ziel verfolgt,- Orientierung über verschiedene Lesediagnoseverfahren zu geben,
- Erfahrungen mit der Durchführung und Auswertung zu sammeln,
- Eindrücke von Möglichkeiten und Grenzen der Lesediagnose zu gewinnen und
- Urteile zur Einbindung in die eigene Unterrichtspraxis zu treffen.
3. Wie motiviere ich Schüler:innen zum Lesen?
Wie erreiche ich Nichtleser:innen? Wie fördere ich Vielleser:innen? Was sind echte Leseanreize? – Diese Fragen sollen im Rahmen dieses Bausteins zur Leseförderung praxisnahe Antworten finden. Ausgehend von den Lernvoraussetzungen in heterogenen Klassen werden Möglichkeiten erprobt, wie jenseits von Kurzzeitinterventionen (z.B. Lesenächten, Autorenlesungen) kontinuierlich im Unterricht zum Lesen motiviert werden kann. Schüler:innen sollen Lesen in ihrem sozialen Zusammenhang als sinnvoll erleben. (i.d.R. Ganztag: 9.00h – 16.00h)Im Sinne der Nachhaltigkeit sind an die einzelnen Bausteine Folgeveranstaltungen (14.00h – 16.00h, möglicherweise digital per Videokonferenz) geknüpft. Hier stehen die umgesetzten Fortbildungsinhalte bzw. Lernerfolge und/oder Probleme bei der Durchführung im Mittelpunkt. Um die neuen Fortbildungsstandards der Prozessorientierung und Nachhaltigkeit zu gewährleisten, empfiehlt sich die Anmeldung von mindestens zwei Kolleg:innen Ihrer Schule. Mitzubringen sind: Laptop und Kopfhörer.
Bezug zum RRSQ:
- 2.2 Kompetenzorientierung
- 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
- 2.5 Aktivierung kognitiver Lernprozesse
- Fächer
-
Deutsch
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Lehrkräfte für das Fach Deutsch in der Sek. I
Fachberatung Fortbildung
Sachbearbeitung
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