Angebote der Gruppe PET-KT Darstellen und Gestalten

Bezirk: BRK

6 Angebote gefunden

"... und am Ende steht die Aufführung" - Wie begleiten wir die Schüler und Schülerinnen zu verschiedenen Präsentationsformaten?

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Laut Handreichungen des Faches Darstellen und Gestalten sollen die Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Jahrgangsstufe die Kompetenz erlangen, eigenständig umfassende Projekte und Produktionen unter Einbeziehung der Ausdrucksformen aus a...

"... und am Ende steht die Aufführung" - Wie begleiten wir die Schüler und Schülerinnen zu verschiedenen Präsentationsformaten?

ANR: 102215 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Darstellen und Gestalten
Angebotsdetails
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Laut Handreichungen des Faches Darstellen und Gestalten sollen die Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Jahrgangsstufe die Kompetenz erlangen, eigenständig umfassende Projekte und Produktionen unter Einbeziehung der Ausdrucksformen aus allen fachlichen Bereichen zu entwickeln (vgl. S.24).
Die Schülerinnen und Schüler sollen gemeinsam kontextbezogene Gestaltungen entwerfen, in Gruppen die Präsentationen selbstverantwortlich planen, realisieren sowie die Darstellung eigener und fremder Gestaltungen und ihre ästhetische Wirkung im Gesamtzusammenhang von Produktionen und Präsentationen beurteilen.
Dies stellt Lehrerinnen und Lehrer des Faches vor die Herausforderung, die Ausdrucksmöglichkeiten der vier fachlichen Bereiche Körper-, Wort,- Musik- und Bildsprache in thematisch langfristig angelegten Projekten gezielt zu vernetzen und die Entwicklungs-, Gestaltungs- und Inszenierungsprozesse zu einem aufführbaren Produkt zu initiieren und begleiten. Für die Lehrperson bedeutet das eine Kontroverse zwischen dem Wunsch nach Absicherung bei gleichzeitiger Notwendigkeit ergebnisoffenerer Prozesse.
Um die Lehrerkräfte dabei zu unterstützen, haben die Moderatorinnen in Anlehnung an das Baukastenprinzip von Maike Plath einen fachspezifischen Baukasten entwickelt, der konkrete Karten mit Anregungen und Aufgabenstellungen aller fachlichen Bereiche bietet und in freieren Arbeitsphasen zur Gestaltung der Produkte zur Verfügung steht.
Ziel dieser Fortbildung ist ein sicherer Umgang in der Begleitung von Schülergruppen auf dem Weg zu unterschiedlichen Präsentationsformaten im Unterricht. Da einige Inhalte auf Vorwissen aufbauen, richtet sich die zweitägige Fortbildung an Lehrkräfte, die bereits über Vorerfahrungen in dem Fach verfügen. Gemeint sind demnach Unterrichtende der oberen Jahrgangsstufen sowie ehemalige Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Z-Kurses oder des 4-Tägers.
Die Fortbildung ist so angelegt, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Prozess „Von der Idee zur Aufführung“ durch die Gestaltung eigener Produkte in Kleingruppen in verschiedenen Phasen durchleben. Sie erfahren zum einen den Gestaltungsprozess auf Schülerebene und werden zum anderen angehalten, die Lehrerrolle in diesem Schöpfungsprozess kritisch zu hinterfragen und zu reflektieren. Dabei stellt sich immer wieder die Frage, wie viel Freiheit ist möglich und wie viel Begleitung ist nötig?
Am ersten Tag findet eine Ideenfindung und Materialentwicklung statt. Dabei werden methodisch Übungen zur Auffrischung aller vier Ausdrucksformen erprobt und erstes Material generiert. Am zweiten Tag lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verschiedene Aufführungsformate kennen, erproben einzelne und präsentieren ihr zuvor entwickeltes Material.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 3.5 Gestaltetes Schulleben
Fächer
Darstellen und Gestalten
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte für Darstellen und Gestalten in der Sek. I

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

„Impro oder die Kunst, Geschichten zu erzählen“

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Informationen zur Fortbildung

Improvisationstheater ist gekennzeichnet durch Interaktion, Spaß am Spiel, Spontanität und Kooperation. Beim Improvisationstheater werden spontan alltägliche Szenen des Lebens auf die Bühne geholt. Aufbauend auf...

„Impro oder die Kunst, Geschichten zu erzählen“

ANR: 102209 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Darstellen und Gestalten
Angebotsdetails
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Informationen zur Fortbildung

Improvisationstheater ist gekennzeichnet durch Interaktion, Spaß am Spiel, Spontanität und Kooperation. Beim Improvisationstheater werden spontan alltägliche Szenen des Lebens auf die Bühne geholt. Aufbauend auf der Theorie von Keith Johnstone, dem Praxisbuch „Workshop Improvisationstheater“ und persönlichen Erfahrungen der Moderatorinnen lernen die Teilnehmer/-innen bestimmte Übungen und Spiele kennen, die es den Schüler/-innen ermöglichen, folgende Kompetenzen zu entwickeln:
  • Vertrauen in ihre eigene Darstellung aufzubauen und somit präsent auf der Bühne zu agieren und reagieren. (Gemäß dem Motto des Improtheaters: „Scheitern ist erwünscht!“)
  • Team - und Kooperationsfähigkeit zu erfahren und aufzubauen, ohne zu antizipieren. (Ja- sagen zu den Ideen der anderen und nicht abblocken.)
  • Geschichten zu erfinden, spannend zu erzählen bzw. darzustellen.
Am zweiten Fortbildungstag beschäftigen wir uns mit Rollen und Themen aus „Romeo und Julia“ von William Shakespeare. Ziel dieses Fortbildungstages ist es, mit Hilfe von improvisatorischen Mitteln ein Verständnis für eine Szene bzw. eine Rolle zu erwerben. (Stichworte: „Commedia del´arte“, „Arbeit mit Subtexten und inneren Glaubenssätzen von Rollen“, „Aufbrechen von Klischees“, „Status“ und „Statuswippe“.) An beiden Tagen wird es auch darum gehen, kleine Unterrichtseinheiten zu erarbeiten und / oder zu planen, wie das Gelernte im Unterricht verankert werden kann. Außerdem ist der Austausch über geeignete Textformate erwünscht.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
Fächer
Darstellen und Gestalten
Zielgruppe und Voraussetzungen
Fachlehrer:innen des Faches „Darstellen und Gestalten“ und „Literatur“

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

„Rollenentwicklung zwischen Ich, Fiktion und Realität zur Inszenierung – im Zusammenhang mit Formen biografischen und dokumentarischen Arbeitens“

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Die Fortbildung erstreckt sich über zwei Veranstaltungen. In der ersten Veranstaltung werden die Grundlagen des biografischen Theaters und die Rollenentwicklung behandelt. Theater lebt immer von der Identifikation, vom Wiedererkennen des Ei...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

„Rollenentwicklung zwischen Ich, Fiktion und Realität zur Inszenierung – im Zusammenhang mit Formen biografischen und dokumentarischen Arbeitens“

ANR: 102214 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Darstellen und Gestalten
Angebotsdetails
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Die Fortbildung erstreckt sich über zwei Veranstaltungen. In der ersten Veranstaltung werden die Grundlagen des biografischen Theaters und die Rollenentwicklung behandelt. Theater lebt immer von der Identifikation, vom Wiedererkennen des Eigenen und vom Erkennen des Fremden. Biografisches Theater setzt sich mit den vielfältigen Bezügen zwischen eigenem und fremden biografischen Material auseinander und fragt nach dem individuellen Bezug der Darsteller:innen. Ausgehend von diesem Ansatz kreieren die Teilnehmer:innen Charaktere, die auf persönlichen Erfahrungen und Gegenständen basieren.
Die zweite Veranstaltung befasst sich mit dokumentarischem Material. Hier werden Impulse für ein dokumentarisches Arbeiten mit Schüler:innen-Gruppen gesetzt, die aus verschiedenen Richtungen und Quellen kommen können. Dokumentarisches Theater sucht zwar mehrheitlich große Stoffe – ein historisches Ereignis, eine verdiente Persönlichkeit, einen gravierenden Umbruch oder einen erregenden Skandal – der Weg der theatralen Erarbeitung sollte aber zunächst nicht über die inhaltliche Recherche, sondern über die Interessen und das Wissen der Kinder „in ihrer eigenen Welt“ gehen. Ausgehend vom „Ich“ und den eigenen Erfahrungen sowie dokumentarischem Material wird eine Rolle entwickelt.
Es gibt kein Patentrezept für eine gelingende Arbeit mit biografischem/ dokumentarischem Material. Dazu sind Themen, Quellen, Spielgruppen und Arbeitsprozesse zu vielfältig. Die Fortbildung soll Arbeitsmethoden und Rahmenbedingungen vorstellen, die das Arbeiten an solchen Projekten begünstigen. Der Fokus dieses Beitrags liegt auf dem Beginn der Arbeit ausgehendend vom „Ich“.
Die Teilnehmenden erhalten Anregungen, um realistische, fiktive und relevante Inhalte auf die Bühne zu bringen. Dabei dient das biografische und dokumentarische Theater als wirkungsvolles Mittel, um authentische Erlebnisse zu teilen.
Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1
- Neutral- und Expressivhaltungen auf eine Gestaltungsabsicht bezogen adäquat einsetzten (KS)
- Sprachliche, dramaturgische Gestaltungsmittel unter Einbeziehung von Stimm-/ Sprachvariation in Bezug auf eine intendierte Wirkung realisieren und variieren (WS)
- Verschiedene Materialien unter Anwendung dramaturgischer und strukturierender Mittel zur Gestaltung einsetzen (BS)

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 2
- Selbständig entwickelte wortsprachliche Gestaltungselemente in Präsentationen miteinander kombiniert realisieren (WS)
- Ausgehend von inhaltlichen Impulsen eingegrenzte Textpassagen themenbezogen verfassen (WS)
Leistungen der Moderatorinnen und Moderatoren
Die Fortbildung bietet eine Auseinandersetzung mit dem biografischen und dokumentarischen Theater als kreatives Gestaltungsmittel. Über zwei Veranstaltungen hinweg erhalten die TeilnehmerInnen einen praxisorientierten Einblick, die theoretisches Wissen mit praktischen Übungen verbindet. Alle in der Fortbildung verwendeten Materialien werden in gedruckter (Reader) und digitaler Form zur Verfügung gestellt.
Bezug zum RRSQ
2.1. Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 Kompetenzorientierung
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.5 Kognitive Aktivierung

Es wird erwartet, dass die Teilnehmenden an allen Fortbildungsterminen mit Spiel- und Experimentierfreude teilnehmen. In der Zeit zwischen den Terminen werden die vorgestellten Unterrichtsmethoden erprobt und in der eigenen Unterrichtspraxis umgesetzt. Es sollten nach Möglichkeit digitale Endgeräte, wie Laptop oder Tablet zur Veranstaltung mitgebracht werden und die Handreichung für das Fach Darstellen und Gestalten in ausgedruckter oder digitaler Form vorliegen.
Bitte bringen Sie schwarze, bewegungsfreundliche Kleidung mit.
Fächer
Darstellen und Gestalten
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte für Darstellen und Gestalten in der Sek. I, (auch MPT-Kolleg:innen).

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Chorische Ensemblearbeit – Die Gruppe als Chance

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Gemeinsames Erleben, kreatives Gestalten, ästhetische Erfahrungen – die Kraft des Chores
Die Fortbildung „Chorische Ensemblearbeit – Die Gruppe als Chance“ eröffnet neue Wege, kreatives Potential in der Gruppe zu entfalten und gleichzeitig i...

Chorische Ensemblearbeit – Die Gruppe als Chance

ANR: 109320 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Darstellen und Gestalten
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Gemeinsames Erleben, kreatives Gestalten, ästhetische Erfahrungen – die Kraft des Chores
Die Fortbildung „Chorische Ensemblearbeit – Die Gruppe als Chance“ eröffnet neue Wege, kreatives Potential in der Gruppe zu entfalten und gleichzeitig individuelle Ausdrucksmöglichkeiten zu stärken. Durch die intensive Verbindung von Körper-, Wort- Bild- und Musiksprache wird die ästhetische Dimension der chorischen Arbeit in DG-Gruppen erfahrbar gemacht. Der Chor schafft einen geschützten Raum, in dem alle Schülerinnen und Schüler ihre Fähigkeiten einbringen können – eine ideale Basis für ängstliche oder gehemmte SuS sowie vielfältige Präsentationen. Anschließend folgen szenische Arbeiten mit chorischen Formen, die Theorie und Praxis verbinden.
Der erste Fortbildungstag widmet sich der Einführung in die chorische Arbeit durch praxisorientierte Übungen. Die Teilnehmenden erfahren Grundlagen des chorischen Arbeitens und sammeln erste Erfahrungen mit dem Chor. In der Reflexion wird gemeinsam erarbeitet, wie diese Übungen die Entstehung einer chorischen Haltung fördern und eine ästhetische Gruppenwirkung unterstützen.
Im Mittelpunkt steht die Entwicklung eines chorischen Ensembles, das Impulse in und aus der Gruppe aufnimmt, verstärkt und in unterschiedlichen körper- und/oder wortsprachlichen Ausdrucksformen erprobt. Dabei geht es sowohl um die Arbeit mit Bewegung und Dynamik (Entstehung eines gemeinsamen Flows), um das Experimentieren mit Sprache und Rhythmik als auch um die Reflexion der entstehenden Gruppenästhetik.
Am zweiten Fortbildungstag stehen die chorische Inszenierung und die kreative Vertiefung im Mittelpunkt. Es werden Auftritts- und Wirkungsmöglichkeiten des Chors im Raum erprobt. Auch finden dramaturgische Gestaltungsmittel, wie das Vergrößern, Verstärken, Verfremden sowie Techniken des „Figurensplittings“ Berücksichtigung. Abgerundet wird der Tag mit der Erarbeitung eigener Projektideen in Bezug auf chorisches Arbeiten für den jeweils eigenen DG-Unterricht.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1

  • präsent auf der Bühne agieren und reagieren (KS)
  • Neutral- und Expressivhaltungen unterscheiden und in einfachen Formen darstellen (KS)
  • vorgegebene und selbstständig entwickelte wortsprachliche Gestaltungselemente in Präsentationen miteinander kombiniert realisieren (WS/ MS)
  • sprachliche und dramaturgische Gestaltungsmittel unter Einbeziehung von Stimm- und Sprechvariationen in Bezug auf eine intendierte Wirkung realisieren (WS/ MS)
  • verschiedene strukturierende Gestaltungsmittel und Sprechformate hinsichtlich eines intendierten Ausdrucks variieren (WS)
  • sich in Präsentationen Raum füllend und klar verständlich artikulieren (WS)
  • Raumebenen und Raumanordnungen zur Entwicklung von einfachen Raumbildern miteinander kombinieren (BS)

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 2

  • Vertiefung der in Teil 1 genannten Kompetenzen
  • die Eigenschaften und Wirkungen bildsprachlicher Mittel und Grundformen in Bezug auf den Bühnenraum und Körper für eigene Gestaltungen zielorientiert einsetzen (BS)
  • die vielfältigen Wirkungen unterschiedlicher Kombinationen von Raumebenen und Raumanordnungen zur Entwicklung von einfachen und komplexen Raumbildern einsetzen (BS)
  • gemeinsam kontextbezogene Gestaltungen entwerfen
  • in Gruppen die Präsentation eigener Gestaltungen selbstverantwortlich planen und realisieren

Bezüge zum RRSQ

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte für Darstellen und Gestalten (auch MPT-Kolleginnen und Kollegen).

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Das Spiel mit Objekten

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In dieser Fortbildung tauchen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die Welt der Objekte ein. Eine Welt, die jeder schon kennt, da wir tagtäglich von Objekten umgeben sind. Diese Dinge des Alltags erlangen allerdings eine besondere Bedeutun...

Das Spiel mit Objekten

ANR: 102213 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Darstellen und Gestalten
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In dieser Fortbildung tauchen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die Welt der Objekte ein. Eine Welt, die jeder schon kennt, da wir tagtäglich von Objekten umgeben sind. Diese Dinge des Alltags erlangen allerdings eine besondere Bedeutung, wenn sie auf einer Bühne exponiert werden. Sie werden hier in Frage gestellt und auf ihre Möglichkeiten hin untersucht. Verschiedenste Materialien werden unter Anwendung dramaturgischer Mittel zur Entwicklung einfacher Gestaltungen eingesetzt und ermöglichen so das Entstehen von neuen Welten und Bildern im Auge der Zuschauenden. (Vgl. Handreichungen, Kompetenzerwartungen).

Die D&G Kurse setzten sich häufig einerseits aus sehr ausdrucksstarken und selbstbewussten und anderseits aus stillen, schüchternen Schülerinnen und Schüler zusammen. Das Spiel mit den Objekten bietet viele Vorteile, um beide Schülergruppen zu fördern. Für alle Schülerinnen und Schüler beinhaltet das Spiel mit Objekten, ihre Wahrnehmung zu schulen, Illusionen und Verfremdungseffekte einzusetzen und Darstellungen auf ihre Wirkungsweise hin zu beurteilen. Mit Hilfe von strukturierenden Gestaltungsmittel, wie z.B. Reihung, Ballung, Streuung, werden Raumbilder entwickelt und miteinander kombiniert. (Vgl. Handreichungen, Kompetenzerwartungen).

Ziel der Fortbildung ist es, mit den spielerischen Möglichkeiten der Alltagsobjekte zu experimentieren, deren Ausdrucksspektrum in Improvisationen zu erforschen und konkrete Perspektiven für die Unterrichtsgestaltung zu erproben.

Die Fortbildung besteht aus zwei Fortbildungstagen.

Teil 1

Am ersten Fortbildungstag beschäftigen wir uns mit Kartons (Spiel mit Kartons: Aufbau von Kartons, Spielmöglichkeiten, Kartons im Raum: Ballung, Streuung, Diagonale, Kreis / Reflexion der Wirkung).

Teil 2

Im Zentrum des zweiten Fortbildungstages stehen das Umdeuten und die Animation von Objekten. Außerdem experimentieren wir mit Möglichkeiten der Beleuchtung der entwickelten Miniszenen. Des Weiteren erforschen und reflektieren wir, inwieweit das Spiel mit den Objekten ein Teil von Performancekunst sein kann.

Fortbildungsleistung

Alle in der Fortbildung verwendeten Methoden und Übungen werden den TN als Reader zu Verfügung gestellt. Darüber hinaus wird über eine digitale Plattform allen Beteiligten die Möglichkeit zu einem Austausch über eigene Anregungen und die vielseitigen Ergebnisse der Fortbildung geboten.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
Fächer
Darstellen und Gestalten
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte für Darstellen und Gestalten in der Sek. I

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Fortbildungsreihe Grundlagen von Darstellen & Gestalten (4 Ganztage)

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Diese Fortbildungsreihe richtet sich an Kolleginnen und Kollegen, die noch wenig Unterrichtserfahrung im Fach Darstellen und Gestalten haben. Ihnen vermittelt diese Fortbildungsreihe erste grundlegende Handlungskompetenzen im Fach:
  • Ein verti...

Termine

Fortbildungsreihe Grundlagen von Darstellen & Gestalten (4 Ganztage)

ANR: 102207 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Darstellen und Gestalten
Angebotsdetails
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Diese Fortbildungsreihe richtet sich an Kolleginnen und Kollegen, die noch wenig Unterrichtserfahrung im Fach Darstellen und Gestalten haben. Ihnen vermittelt diese Fortbildungsreihe erste grundlegende Handlungskompetenzen im Fach:
  • Ein vertiefender Überblick über das Fach, seine fachlichen Bereiche und Ziele wird vermittelt.
  • Methoden und Arbeitsweise werden vorgestellt und von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern erprobt.
  • Hinweise für die Leistungsbewertung werden gegeben.

Die Fortbildung findet viermal mittwochs, jeweils einmal im Quartal eines Schuljahres statt. Es wird erwartet, dass die Teilnehmer/-innen an allen vier Fortbildungsterminen mit Spiel- und Experimentierfreude teilnehmen.
In der Zeit zwischen den Terminen erproben sie die in der Fortbildung entwickelten Unterrichtsvorhaben und vorgestellten Methoden in Ihrer eigenen Unterrichtspraxis. Diese Veranstaltung kann nicht die Qualifizierungsmaßnahme (Z-Kurs) ersetzen!

Bezüge zum RRSQ

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.1 Ergebnis und Standardorientierung
  • 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
Fächer
Darstellen und Gestalten
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte für Darstellen und Gestalten in der Sek. I (auch MPT-Kolleginnen und Kollegen)

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Termine