Angebote der Gruppe PET-KT Kunst Sek.I

Bezirk: BRK

4 Angebote gefunden

,,Bildern begegnen!‘‘ - Bildrezeption als Kompass für einen praxisorientierten Kunstunterricht (Kunst SI)

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Bildrezeption im Kunstunterricht beschreibt eine über das bloße Wahrnehmen hinausgehende geistige Auseinandersetzung mit einem Bild (vgl. Uhlig 2005, 97), die das Erleben, Erfahren, Verstehen und Deuten von Bildern beinhaltet. Eine gelungen...

,,Bildern begegnen!‘‘ - Bildrezeption als Kompass für einen praxisorientierten Kunstunterricht (Kunst SI)

ANR: 107282 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Kunst
Angebotsdetails
Bild zu ,,Bildern begegnen!‘‘ - Bildrezeption als Kompass für einen praxisorientierten Kunstunterricht (Kunst SI), KI-generiertes Bild
Bildrezeption im Kunstunterricht beschreibt eine über das bloße Wahrnehmen hinausgehende geistige Auseinandersetzung mit einem Bild (vgl. Uhlig 2005, 97), die das Erleben, Erfahren, Verstehen und Deuten von Bildern beinhaltet. Eine gelungene Bildrezeption kann im Kunstunterricht Wegbereiter für eine ebenso gelungene Bildproduktion sein. Methodenwahl, Methodenreflexion, Sprachsensibilität und deren Einsatz stehen im Zentrum dieser Fortbildung. Bildbegegnungen gehören zu den Grundlagen im Kunstunterricht.
In der Unterrichtsvorbereitung stellt sich daher die Frage nach der passenden Methode für die jeweilige Jahrgangsstufe, die eine Epoche oder eine spezielle Kunsttechnik, unter Berücksichtigung heterogener Lerngruppen. Fördert die angeleitete Bildrezeption einen nachhaltigen und praxisorientierten Kunstunterricht? Nach unserer Fortbildung ,,Bildern begegnen!‘‘ wird die Antwort auf diese Fragen, Ja!' lauten.

Ziele der Veranstaltung

In dieser Fortbildung probieren wir gemeinsam Methoden der Bildrezeption an Beispielen verschiedener Jahrgangsstufen, Epochen und Medien aus.
Orientierung in der Bilderflut der Kunstgeschichte zu finden und richtungsweisende Entscheidungen für Bildbegegnungen im Kunstunterricht zu treffen, ist unser Ziel.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1 und 2

Der Kompetenzbereich Rezeption und das Inhaltsfeld Bildkonzepte der Kernlehrpläne Kunst Sek. I aller Jahrgangsstufen stehen im Zentrum der Fortbildung.
Daran knüpft innerhalb der Fortbildung auch der Kompetenzbereich Produktion und das Inhaltsfeld Bildgestaltung an.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-) Unterricht
Fächer
Kunst
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte für das Fach Kunst (Sek I) • Mitzubringen ist ein eigenes digitales Endgerät (z.B. Tablet, Laptop)

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

„Alltag wird Kunst?!“ Entwicklung einer Differenzierungsmatrix am Beispiel der Objektkunst (Kunst SI)

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Bild zu „Alltag wird Kunst?!“ Entwicklung einer Differenzierungsmatrix am Beispiel der Objektkunst (Kunst SI), KI-generiertes Bild
Unter Objektkunst werden Kunstwerke verstanden, in denen Alltagsgegenstände verwendet werden. Sie können aus ihnen bestehen, zusammengesetzt werden und/ oder malerisch oder plastisch ergänzt werden. Man bezeichnet als Objektkunst also Ready...

„Alltag wird Kunst?!“ Entwicklung einer Differenzierungsmatrix am Beispiel der Objektkunst (Kunst SI)

ANR: 102221 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Kunst
Angebotsdetails
Bild zu „Alltag wird Kunst?!“ Entwicklung einer Differenzierungsmatrix am Beispiel der Objektkunst (Kunst SI), KI-generiertes Bild
Unter Objektkunst werden Kunstwerke verstanden, in denen Alltagsgegenstände verwendet werden. Sie können aus ihnen bestehen, zusammengesetzt werden und/ oder malerisch oder plastisch ergänzt werden. Man bezeichnet als Objektkunst also Ready-mades, Objets trouvés, Objektmontagen, Environments und vieles mehr.

Die Schülerinnen und Schüler kennen Alltagsgegenstände unter dem Aspekt des Gebrauchswertes, als Ware, als Statussymbol oder auch als Produkt menschlicher Arbeit. Aufgrund der Auseinandersetzung mit der Objektkunst sollen die Schülerinnen und Schüler ihr traditionelles Rezeptionsmuster in Bezug auf die behandelten Kunstrichtungen nachhaltig verändern und mit einem erweiterten Kunstverständnis ihre bisherigen Betrachtungsperspektiven in Frage stellen.

Im Rahmen der Fortbildung wird die Differenzierungsmatrix sowohl als ein pädagogisch-didaktisches Handlungsmodell der Unterrichtsplanung als auch ein Modell der individualisierten Leistungsbewertung vorgestellt. Die Differenzierungsmatrix ist daher ein Planungsmodell zur Unterrichtvorbereitung, das
  • "Lehrer/innen bei der Öffnung und Ausdifferenzierung des Unterrichts unterstützt,
  • den Verzicht auf „individualisierte“ Lehrpläne für Schülerinnen und Schüler ermöglicht,
  • die Vorbereitung eines Angebotes für die gesamte Heterogenität der Lerngruppe erlaubt und
  • allen Schüler/innen einen potentiellen Zugang zu den üblichen Bildungsinhalten, Themen und Lerngegenständen eröffnet."
Ada Sasse (unter Mitarbeit von Sabrina Lada) Unterrichtsvorbereitung und Leistungseinschätzung im Gemeinsamen Unterricht, Seite 7.
gu-thue

Die Matrixarbeit stellt somit ein strukturiertes Unterrichtsangebot dar, das inklusives Lernen ermöglicht. Das kommunikative Miteinander und die sozialen Kompetenzen bei der Forschung nach Lösungen werden während der Arbeit mit der Differenzierungsmatrix nachhaltig gefördert.

Ziel der Veranstaltung ist es nunmehr, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über eine handelnde Auseinandersetzung die Matrixarbeit kennenlernen, einzelne Elemente am Beispiel der Objektkunst erproben und durch eigene Bestandteile die „Differenzierungsmatrix“ erweitern.

Die Kompetenzbereiche Rezeption und Produktion werden hierbei berücksichtigt und die Inhaltsfelder Bildgestaltung und Bildkonzepte der Kernlehrpläne Kunst Sek. I aller Jahrgangsstufen kommen zur Anwendung.

Die Fortbildung eröffnet die Möglichkeit, das Thema „Objektkunst“ im Team als Differenzierungsmatrix zu planen und die Materialien gemeinsam zu erstellen. Aufgrund eigener Erfahrungen in praktischen Einheiten durchdringen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Struktur der Differenzierungsmatrix und können die ausgearbeiteten Elemente für die Umsetzung im eigenen Unterricht nutzen.

Es werden Vereinbarungen getroffen, durch die im Anschluss die exemplarisch entwickelten Matrixelemente erprobt werden. Die in der Erprobungsphase gewonnen Erfahrungen dienen im abschließenden Modul als Grundlage zur Reflexion. Hieraus entwickeln die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine kriterienorientierte Leistungsbewertung.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.8 Feedback und Beratung
Fächer
Kunst
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte für das Fach Kunst (Sek. I)

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

„The stage is yours“ - Selbstinszenierung in der ästhetischen Forschung

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Die ästhetische Forschung nach Helga Kämpf- Jansen ist ein künstlerischer Zugang, der einen großen Wert auf das Forschen legt. Der ästhetische Prozess in der Ästhetischen Forschung ist ein wesentlicher Bestandteil des Handlungs-, Entscheidu...

„The stage is yours“ - Selbstinszenierung in der ästhetischen Forschung

ANR: 102223 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Kunst
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Die ästhetische Forschung nach Helga Kämpf- Jansen ist ein künstlerischer Zugang, der einen großen Wert auf das Forschen legt. Der ästhetische Prozess in der Ästhetischen Forschung ist ein wesentlicher Bestandteil des Handlungs-, Entscheidungs-und Denkprozesses und dient der Erkenntnisgewinnung. Dabei geht es um das WIE im Forschungs-und Lernprozess beim Herausfinden, Sammeln oder Herstellen. Weiterhin spielen die Assoziationen, Erinnerungen und Gefühle der forschenden Person im Arbeitsprozess eine wichtige Rolle (vgl. Kämpf-Jansen, Helga, 2001).
Im Mittelpunkt der ästhetischen Forschung steht der Forscher/die Forscherin (SuS/Erwachsener), der sich mit seiner eigenen Forscherfrage auf die Suche nach einer künstlerisch-ästhetischen Antwort macht. Dabei hat er die Möglichkeit in den vier Forschungsfeldern Kunst, Alltagserfahrung, Wissenschaft und ästhetische Praxis zu forschen.
Die Forscherin/der Forscher wählt ihren/seinen individuellen Weg und hält die Arbeitsschritte mit Hilfe eines Lerntagebuches fest. Im Hinblick auf die Heterogenität in den Klassen kann jede Schülerin bzw. jeder Schüler das Tempo und die Intensität des Arbeitsprozesses selbst wählen. Das Konzept eignet sich dadurch für jede Schulform. Es ist weder von einer bestimmten Altersgruppe, noch von einem Leistungsstand abhängig. Durch die hohe Subjektbezogenheit, Selbstverantwortung, Eigenständigkeit und Handlungsorientierung im kreativen Prozess entsteht ein hoher Motivationsgrad. Das „Try and Error“ bedingt eine ständige Bewegung.
In der Fortbildung haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeiten in Werkstätten sich selber in die Rolle der Forschenden/des Forschenden zu begeben und zum Thema Selbstinszenierung zu forschen, zu experimentieren und neue Ideen zu entwickeln. Untermauert wird ihre forschende Arbeit durch kunsthistorische Zugänge anhand von Künstlern, Kunstströmungen und kunsthistorischen Texten.
Weiter sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Fortbildung Werkzeuge im Hinblick auf die Bewertung der entstanden ästhetische Produkte an die Hand bekommen, die sie in der Praxis direkt anwenden können. Durch die eigenen Erfahrungen mit dieser Methode soll ein Zugang zur Ästhetischen Forschung geschaffen werden.
Fächer
Kunst
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte für das Fach Kunst (Sek. I)

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

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Performance entdecken – Kreativität entfalten (Kunst SI)

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Kreativ denken, mutig handeln, Kunst lebendig machen: Diese Fortbildung zeigt Lehrkräften aller Schulformen, wie Performance den Unterricht öffnet und bereichert.
Performancekunst eröffnet neue Wege, Lernende aktiv einzubinden, Themen körper...

Performance entdecken – Kreativität entfalten (Kunst SI)

ANR: 103420 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Kunst
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Kreativ denken, mutig handeln, Kunst lebendig machen: Diese Fortbildung zeigt Lehrkräften aller Schulformen, wie Performance den Unterricht öffnet und bereichert.
Performancekunst eröffnet neue Wege, Lernende aktiv einzubinden, Themen körperlich erfahrbar zu machen und die Urteilskompetenz zu stärken. Die Fortbildung zeigt, wie Sie performatives Arbeiten sicher planen und kreativ durchführen können.

„Kunst passiert zwischen dir und der Welt.“ – Marina Abramović.

Wie lässt sich Kunst erfahrbar machen? Durch Aktion, Interaktion und lebendige Gestaltung.

In dieser praxisorientierten Fortbildung entdecken Lehrkräfte aller Schulformen, wie Performancekunst Wahrnehmung schärft, Kreativität freisetzt und starke Lernmomente erzeugt.
Ausgehend von Beispielen zeitgenössischer Performance – etwa Yoko Ono & John Lennon – entwickeln die Teilnehmenden eigene künstlerische Aktionen, erproben Schauspiel- und Bildmethoden, arbeiten mit Storyboard, Forscherheft und Anleitungen und präsentieren Performances im Raum.
Alle Ergebnisse werden im digitalen Showroom gesammelt und didaktisch reflektiert – ein direkt nutzbares Paket für den eigenen Unterricht.
Die Fortbildung unterstützt die kompetenzorientierte Unterrichtsentwicklung im Rahmen des RRSQ und stärkt kreative, kommunikative und ästhetische Handlungskompetenzen.
Das Fortbildungsangebot ist praxisorientiert und bietet den Kolleg*innen eine Unterstützung zur kompetenzorientierten Unterrichtsentwicklung im Rahmen des RRSQ mit Bezügen zu den Inhaltsbereichen und Dimensionen.

Bezug zum RRSQ

  • 2.6 Lern- und Bildungsangebot
  • 3.5 Gestaltetes Schulleben
Fächer
Kunst
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zielgruppe sind Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen, die das Fach Kunst an allgemeinbildenden, weiterführenden Schulen in der Sek. I unterrichten.

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -