Angebote der Gruppe Prävention und Intervention

Bezirk: BRK

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Classroom Managements - Grundlagen

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Effektives Classroom Management ist so eindeutig wie kein anderes Merkmal mit dem Leistungsniveau und Leistungsfortschritt von Schulklassen verknüpft.

Inhalt der Fortbildung

Einblicke in die vier Bereiche
  • „Vorausplanende Prävention: Regeln und...

Termine

Classroom Managements - Grundlagen

ANR: 102390 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Prävention & Intervention bei Störungen & Konflikt
Details und Anmeldung
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Effektives Classroom Management ist so eindeutig wie kein anderes Merkmal mit dem Leistungsniveau und Leistungsfortschritt von Schulklassen verknüpft.

Inhalt der Fortbildung

Einblicke in die vier Bereiche
  • „Vorausplanende Prävention: Regeln und Organisation“,
  • „Prävention durch breite Aktivierung“,
  • „Prävention durch Unterrichtsfluss“ und
  • „Prävention durch Präsenz- und Stoppsignale“
    sollen das Classroom Management praxisnah vorstellen.

Es werden Ergebnisse der Unterrichtsforschung und Strategien der Unterrichtsführung vorgestellt, die helfen können, Unterrichtsstörungen zu minimieren.
In vielen praktischen Übungen und mit Handreichungen für den Schulalltag wird die Basis geschaffen, um weitere proaktive und reaktive Strategien und Konzepte zu vertiefen.

Mit den Moderatorinnen und Moderatoren können weitere Fortbildungen zu den einzelnen Bereichen des Classroom-Managements vereinbart werden.

Bezug zum RRSQ

  • 3.2 Kultur des Umgangs miteinander
  • 2.3 Klassenführung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte allgemeiner Schulen

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

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    • 09:00–16:00 Uhr Gutenbergschule Sankt Augustin
    • 09:00–16:00 Uhr Gutenbergschule Sankt Augustin

Erfolgreiche Gesprächsführung mit Schülerinnen und Schülern

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Als Lehrkräfte sind wir auch konfrontiert mit Schülerinnen und Schüler, die durch Unterrichtsstörungen auffallen, die Lern- und Verhaltensprobleme zeigen oder sich nicht an vereinbarte Regeln halten.
Wie können wir diesen Schülerinnen und Sc...

Erfolgreiche Gesprächsführung mit Schülerinnen und Schülern

ANR: 102388 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Prävention & Intervention bei Störungen & Konflikt
Details und Anmeldung
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Als Lehrkräfte sind wir auch konfrontiert mit Schülerinnen und Schüler, die durch Unterrichtsstörungen auffallen, die Lern- und Verhaltensprobleme zeigen oder sich nicht an vereinbarte Regeln halten.
Wie können wir diesen Schülerinnen und Schüler helfen, im Unterricht erfolgreich mitzuarbeiten und wie können wir gleichzeitig unser pädagogisches Handeln als wirksam erleben? Bei diesen Fragen spielt das Thema Gesprächsführung eine zentrale Rolle.

Ziel der Fortbildung

Die Fortbildung hat das Ziel, die eigenen Kommunikationskompetenzen als Lehrkraft so zu erweitern, dass Gespräche entspannter, zielgerichteter und erfolgreicher geführt werden.
So können Konflikte mit bzw. unter Schülerinnen und Schüler verringert, Beziehungen entlastet und dadurch auch Belastungen für die Lehrkräfte minimiert werden.

Inhalte:

  • Grundlagen professioneller Gesprächsführung mit Schülerinnen und Schülern (Ziel- und Rollenklarheit, Gesprächstypen, Gesprächshaltung)
  • Methoden und Techniken der Gesprächsführung (Gesprächsförderer, Gesprächsblocker, Fragetechniken, Reframing etc.)
  • Bearbeitung einzelner Gesprächtypen (Beratungsgespräch, Lernberatung, Kritikgespräch, Informationsgespräch, Konflikt- und Vermittlungsgespräch)

Grundlage der Fortbildung sind Methoden der systemischen, lösungsorientierten Gesprächsführung. Die Fortbildung bietet sowohl Impulse zur Vergegenwärtigung eigener Ressourcen als Lehrkraft als auch Anregungen und Hinweise zur Erweiterung des methodischen Handlungsrepertoirs in Gesprächen.

Die Inhalte werden theoretisch erarbeitet, in Übungen praktisch erprobt und auf konkrete Beispiele aus dem eigenen Alltag angewandt. Gesprächssimulationen bieten die Möglichkeit, die vorgestellten Gesprächsführungstechniken zu erproben, aktuelle Anliegen einzubringen und sich gegenseitig ein kollegiales Feedback zu geben.

Bezug zum RRSQ

  • 3.2 Kultur des Umgangs miteinander
  • 4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte allgemeiner Schulen

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Gewaltfreie Kommunikation in der Schule

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Die Qualität der pädagogischen Beziehungen ist entscheidend für gelingende Entwicklungs- und Bildungsprozesse. Empirische Forschungen von Prof. Reinhard Tausch ergaben, dass in dem Maße, in dem Offenheit und Wertschätzung in den untersuchte...

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Gewaltfreie Kommunikation in der Schule

ANR: 102384 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Prävention & Intervention bei Störungen & Konflikt
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Die Qualität der pädagogischen Beziehungen ist entscheidend für gelingende Entwicklungs- und Bildungsprozesse. Empirische Forschungen von Prof. Reinhard Tausch ergaben, dass in dem Maße, in dem Offenheit und Wertschätzung in den untersuchten Gruppen wuchsen, Störungen und Aggressivität abnahmen, während es gleichzeitig zu einer Zunahme von Selbstvertrauen und Arbeitsmotivation und einem Anstieg der Lernleistungen kam.

In der Schule haben wir es immer wieder mit Schülerinnen und Schülern zu tun, die uns herausfordern, da sie ein Verhalten zeigen, was uns beim Unterrichten stört, uns ärgert, nervt und Energie kostet.
Mit der Gewaltfreien Kommunikation lernen wir, wie wir mit diesen Schülerinnen und Schülern wertschätzend kommunizieren und gleichzeitig klare Grenzen setzen können.

Die Gewaltfreie Kommunikation zählt zu den bewährten Konfliktlösungsansätzen weltweit, die in Unternehmen, Gesundheitseinrichtungen, Militärischen Institutionen, Schulen und in Krisengebieten angewendet wird.

Entwickelt wurde sie von Marshall Rosenberg, langjähriger Mitarbeiter von Carl Rogers (Humanistische Psychologie).

Ziel der Fortbildung

Die Fortbildung hat das Ziel, die Kommunikations- und Konfliktkompetenz und damit die Beziehungskompetenz der Lehrpersonen zu erweitern.

Inhalt der Fortbildung

Sie beinhaltet einen kurzen theoretischen Input zu Hintergrund und Grundlagen der Gewaltfreien Kommunikation. In Übungen reflektieren die Teilnehmenden die in unserer Alltagssprache häufig verwendeten Be- und Verurteilungen, die das gegenseitige und das eigene Verständnis erheblich beeinträchtigen.
Die Ursache von Konflikten wird deutlich und die eigene Grundhaltung in Konflikten erlebbar. Sie lernen und erproben anhand eigener Praxisbeispiele, wie sie sich anhand der sogenannten vier Schritte (Beobachtung, Gefühl, Bedürfnis, Bitte) „gewaltfrei“ äußern können und so ihre Schülerinnen und Schüler besser erreichen und ihre Kooperationsbereitschaft erhöhen.

Bezug zum RRSQ

  • 3.2 Kultur des Umgangs miteinander
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte allgemeiner Schulen

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Termine

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    • 09:00–16:00 Uhr Bergisch Gladbach, Kreishaus RBK Bergisch Gladbach
    • 09:00–16:00 Uhr Bergisch Gladbach, Kreishaus RBK Bergisch Gladbach

Handlungssicherheit im Schulalltag: Gewaltprävention und Deeskalation durch Haltung und Kommunikation

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Die Fortbildungsmaßnahme zielt ab auf den Erwerb bzw. Ausbau von Kompetenzen im Umgang mitGewalt an Schulen. Sie richtet sich an Lehrkräfte, an sozialpädagogische Mitarbeiterinnen undMitarbeiter und an das weitere pädagogische Personal alle...

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Handlungssicherheit im Schulalltag: Gewaltprävention und Deeskalation durch Haltung und Kommunikation

ANR: 110740 Schulform: Allgemeine Schulformen außer Grundschulen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Prävention & Intervention bei Störungen & Konflikt
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Die Fortbildungsmaßnahme zielt ab auf den Erwerb bzw. Ausbau von Kompetenzen im Umgang mitGewalt an Schulen. Sie richtet sich an Lehrkräfte, an sozialpädagogische Mitarbeiterinnen undMitarbeiter und an das weitere pädagogische Personal aller Schulformen der SI und SII, um dasprofessionelle Handlungsrepertoire der Beschäftigten vor allem im Bereich der Haltung undPrävention, aber auch im Sinne der Intervention in akuten Konfliktsituationen zu stärken und zuerweitern. Dabei werden auch Perspektiven der Geschlechtersozialisation berücksichtigt.

Die Teilnehmenden erwerben praxisnahe und konkrete Handlungsmöglichkeiten, um effektiv und zielorientiert zu agieren, wobei eine wertschätzende Haltung und die offene Thematisierung von Regelverletzungen im Mittelpunkt stehen.
Die Fortbildung umfasst theoretische Grundlagen sowie praktische Übungen, die jeweils in mehreren Modulen erarbeitet werden.

Modul 1: Grundlagen der Gewaltprävention

  • Theoretische Hintergründe zu Eskalationsprozessen
  • Identifizieren von Warnsignalen und Belastungsanzeichen
  • Auseinandersetzen mit dem Gewaltbegriff sowie dem Konzept der konfrontativen Pädagogik und Erziehungsstilen
  • Grundlagen deeskalierender Kommunikation

Modul 2: Anwendung deeskalierender Kommunikationsformen

  • Beziehungsorientierte Kommunikationsformen
  • Exemplarisches und praxisnahes Üben strukturierter Interventionsgespräche
  • Anwenden von Impact-Techniken

Modul 3: Umsetzungskonzepte und Intervention

  • Festigung und Stärkung einer grenzziehenden empathischen Haltung
  • Vorgehensweisen in akuten Gewaltsituationen
  • Konzepte zur Ritualisierung von Präventionsarbeit im Schulalltag

Aufbaumodul: Arbeit am Klassenklima bezogen auf individuelle Herausforderungen

  • Bearbeitung bedarfsspezifischer Fragestellungen der Teilnehmenden zur Absicherung des Transfers in die Praxis

Die Module 1-3 finden ganztägig in Präsenz, das Aufbaumodul digital und halbtägig statt. Je nach Schulgröße nehmen zwei bis vier Personen, mindestens aber zwei Personen und hiervon mindesten seine Lehrkraft pro Schule teil.

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität

  • 2.4 – Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität, (v.a. 2.4.2)
  • 2.5 – Kognitive Aktivierung, (v.a. 2.5.2)
  • 2.6 – Lern- und Bildungsangebot, (v.a. 2.6.2)
  • 3.1 – Werte- und Normenreflexion, (v.a. 3.1.1, 3.1.2)
  • 3.2 - Kultur des Umgangs miteinander, (v.a. 3.2.1, 3.2.2)
  • 4.2 - Umgang mit beruflichen Anforderungen, (v. a. 4.2.2)

Organisation

In der Regel sind die Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Bringen Sie bitte nach Möglichkeit Ihr dienstliches digitales Endgerät für die Arbeitsphasen mit.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, sozialpädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, pädagogisches Personal. Je nach Schulgröße nehmen zwei bis vier Personen, mindestens aber zwei Personen und hiervon mindesten seine Lehrkraft pro Schule teil.

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Termine

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    • 09:00–16:00 Uhr Glasfachschule NRW Rheinbach
    • 09:00–16:00 Uhr Glasfachschule NRW Rheinbach
    • 09:00–16:00 Uhr Glasfachschule NRW Rheinbach
    • 13:00–16:30 Uhr Online Fortbildung - BRK Videokonferenz
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    • 09:00–16:00 Uhr Wermelskirchen, Bergisches BK Wermelskirchen
    • 09:00–16:00 Uhr Wermelskirchen, Bergisches BK Wermelskirchen
    • 09:00–16:00 Uhr Wermelskirchen, Bergisches BK Wermelskirchen
    • 13:00–16:30 Uhr Online Fortbildung - BRK Videokonferenz

Mobbing in der Klasse begegnen (No-Blame-Approach)

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Mobbing unter Schülerinnen und Schülern ist keine neue Variante von Gewalt an Schulen, sondern ein alt bekanntes Phänomen, mit dem Lehrerinnen und Lehrer seit Jahren zu tun haben.
Dabei nehmen viele Kolleginnen und Kollegen wahr, dass es sch...

Mobbing in der Klasse begegnen (No-Blame-Approach)

ANR: 102389 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Prävention & Intervention bei Störungen & Konflikt
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Mobbing unter Schülerinnen und Schülern ist keine neue Variante von Gewalt an Schulen, sondern ein alt bekanntes Phänomen, mit dem Lehrerinnen und Lehrer seit Jahren zu tun haben.
Dabei nehmen viele Kolleginnen und Kollegen wahr, dass es schwer fällt, zwischen „normalen“ Hänseleien, Verbalangriffen und Rücksichtslosigkeiten unter Schülerinnen und Schülern einerseits und wirklichem „Mobbing“ andererseits zu unterscheiden. Außerdem können bereits seit geraumer Zeit in einer Schule Mobbing-Prozesse aufgetreten sein, ohne dass sie von den betreuenden und unterrichtenden Lehrpersonen rechtzeitig wahrgenommen wurden.

Ein nachvollziehbares Bedürfnis vieler Kolleginnen und Kollegen ist es daher, Mobbing an ihrer Schule weder zu dramatisieren noch zu bagatellisieren, sondern die Anzeichen dieser subtilen Form von Gewalt rechtzeitig zu erkennen, um entsprechend handeln bzw. ihr auch vorbeugen zu können.

Ziel der Fortbildung

Die Fortbildung soll dazu beitragen, die Wahrnehmung dafür zu schärfen, was Mobbing ist und was nicht, welche Formen von Mobbing auftreten können, welche Personengruppen in Mobbing verwickelt sein können und welche vorbeugenden und interventiven Maßnahmen gegen Mobbing ergriffen werden können.
In diesem Kontext wird der in vielen Ländern erfolgreich praktizierte mediationsnahe No-Blame-Approach Ansatz (nach Robinson und Maines) vorgestellt und trainiert.

Zudem werden gemeinsam erste Schritte im Hinblick auf eine nachhaltige Anti-Mobbing- Konzeption gemeinsam erarbeitet, die in einem follow-up reflektiert bzw. ergänzt werden können.

Bezug zum RRSQ

  • 3.2 Kultur des Umgangs miteinander
  • 3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung
  • 2.6 Lern- und Bildungsangebot
  • 4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte allgemeiner Schulen

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

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Tel: +49 221 147-2595

Schulmediation (Streitschlichtung)

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Ein gutes soziales Miteinander ist für alle, besonders inklusiv arbeitende Schulen eine zentrale Herausforderung. Um im Alltag das gemeinsame Lernen von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Förderbedarf zu verwirklichen hat sich das struk...

Termine

Schulmediation (Streitschlichtung)

ANR: 102387 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Prävention & Intervention bei Störungen & Konflikt
Details und Anmeldung
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Ein gutes soziales Miteinander ist für alle, besonders inklusiv arbeitende Schulen eine zentrale Herausforderung. Um im Alltag das gemeinsame Lernen von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Förderbedarf zu verwirklichen hat sich das strukturierte, wissenschaftlich evaluierte und vernetzte Streitschlichtungsprogramm, das „Bensberger Mediations-Modell“ (BMM), seit Jahren bewährt.

Inhalte der Fortbildung

Das „BMM“ bietet ein praxisorientiertes Konzept, das Werte einer konstruktiven Konfliktkultur durch gewaltloses Handeln, Eigenverantwortlichkeit, Empathie und dem Zulassen von Anderssein und Unterschieden realisiert. Es verändert die eigene Haltung und zeigt sowohl Erwachsenen als auch Kindern einen gewinnbringenden und friedlichen Weg, Konflikte nicht im Gegeneinander, sondern im Miteinander zu lösen.

Dieses wird durch ein Klassentraining zum ‘Anders streiten‘ in der Primarstufe in Kl.1-4 sowie in der Sekundarstufe in Kl.5/6 erreicht. Die aufeinander aufbauenden Trainingsbausteine berücksichtigen alle Alters- und Entwicklungsstufen der Schüler, auch der Kinder mit besonderem Förderbedarf und mit Migrationshintergrund.
Des Weiteren bietet es Interventionsstrukturen im Konflikt für Erwachsene an.

Bezug zum RRSQ

  • 3.2 Kultur des Umgangs miteinander
  • 2.6 Lern- und Bildungsangebot
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte allgemeiner Schulen

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

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    • 09:00–16:00 Uhr Leverkusen, Ratssaal/ Medienstudio Leverkusen
    • 09:00–16:00 Uhr Leverkusen, Ratssaal/ Medienstudio Leverkusen