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DFO II: Mathematische Basiskompetenzen in der Sekundarstufe I: "Digital gestütztes Unterrichten von Basiskompetenzen in Klasse 5 und 6" (Modul 2)

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Zielgruppe und Voraussetzungen:

Lehrkräfte der Sekundarstufe I, die aktuell Mathematik vorrangig in den Jahrgangsstufen 5 bis 6 unterrichten, bevorzugt zwei Lehrkräfte je Schule, gerne auch als Fachteam der Jahrgangsstufe 5 oder 6
Das Modul 2...

Termine

DFO II: Mathematische Basiskompetenzen in der Sekundarstufe I: "Digital gestütztes Unterrichten von Basiskompetenzen in Klasse 5 und 6" (Modul 2)

ANR: 109285 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Angebotsdetails
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Zielgruppe und Voraussetzungen:

Lehrkräfte der Sekundarstufe I, die aktuell Mathematik vorrangig in den Jahrgangsstufen 5 bis 6 unterrichten, bevorzugt zwei Lehrkräfte je Schule, gerne auch als Fachteam der Jahrgangsstufe 5 oder 6
Das Modul 2 kann unabhängig von Modul 1 und Modul 3 besucht werden.

Struktur und Methodik:

Die Maßnahme wird als rein digitales Format angeboten, das synchrone digitale Veranstaltungen mit asynchronem digitalem Selbstlernen kombiniert.

Inhalt:

Viele Lernende verfügen nicht über ausreichende Basiskompetenzen, um in der Sekundarstufe erfolgreich weiter zu lernen. Daher sind in den Klassen 5 bis 7 Konzepte wichtig, mit denen Basiskompetenzen aus der Grundschule aufgearbeitet und mit aktuellen Inhalten der Sekundarstufe vernetzt werden. Die Fortbildungsmaßnahme DFO II umfasst drei Module, die unabhängig voneinander besucht werden können:
  • Modul 1: Diagnose und Förderung mathematischer Basiskompetenzen in Klasse 5
  • Modul 2: Digital gestütztes Unterrichten von Basiskompetenzen in Klasse 5 und 6
  • Modul 3: Sprachbildender Mathematikunterricht in Klasse 6 bis 8

Das Fortbildungsmodul „Digital gestütztes Unterrichten von Basiskompetenzen in Klasse 5 und 6“ ermöglicht Lehrkräften mit unterschiedlichen Qualifikationen und Unterrichtskontexten eine vertiefte Auseinandersetzung mit zentralen fach- und mediendidaktischen Fragestellungen.
Im Modul „Digital gestütztes Unterrichten von Basiskompetenzen in Klasse 5 und 6“ werden Lehrkräfte dabei unterstützt, bei nachfolgenden ausgewählten Inhalten der Jahrgänge 5 und 6 notwendige Verstehensgrundlagen (Basiskompetenzen) integriert abzusichern:
  • Multiplikation und Rechengesetze
  • Größen kennen und schätzen
  • Größeneinheiten umwandeln
  • Flächeninhalt verstehen

Empirische Studien bestätigen, dass fehlendes Verständnis in Basiskompetenzen ein anschlussfähiges Weiterlernen erschwert oder sogar behindert Ohne ein umfassendes multiplikatives Verständnis können Lernende beispielsweise Flächeninhaltsberechnungen nicht begründen. Im Modul 2 wird das verstehensorientierte Lernen mit der Lehr-Lernumgebung divomath digital gestützt divomath ist eine Lernumgebung, die nicht ausschließlich Kenntnisse abfragt, sondern insbesondere dem Prinzip der Verstehensorientierung folgt, also zum Beispiel die Bedeutung der Multiplikation als das Zählen in Bündeln anspricht. Im Vordergrund stehen nicht die Einzelaufgaben, sondern die Gestaltung von Unterrichtseinheiten, in denen die Lernenden durchgängig aktiviert werden, mathematisches Verständnis aufzubauen, darüber zu kommunizieren und das Verständnis zu überprüfen.
In asynchronen Selbstlerneinheiten werden fachdidaktische und mediendidaktische Kernaspekte anhand von divomath bearbeitet, sodass die Planung von Praxiserprobungen im eigenen Unterricht unterstützt wird. Gemeinsame Treffen (als Videokonferenzen) bieten Raum für einen Erfahrungsaustausch mit anderen Lehrkräften und Fachmoderierenden. Zudem werden an videografierten Unterrichtsausschnitten fachdidaktische und mediendidaktische Umsetzungen gemeinsam analysiert und reflektiert. Ziel ist der unmittelbare Transfer in den Unterricht.
Die Fortbildungsinhalte werden durch die Technische Universität Dortmund bereitgestellt und von Moderierenden der staatlichen Lehrkräftefortbildung vermittelt.

Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität werden berücksichtigt:

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel

Umfang und Termine:

Modul 2 besteht aus folgenden verbindlichen Elementen:
  • einer digitalen Auftaktveranstaltung am 17.02.2027, 14:45 – 15:30 Uhr
  • vier moderierten Sitzungen im synchronen digitalen Format im Umfang von je 90 Minuten
  • acht asynchronen digitalen Selbstlerneinheiten im Umfang von je 45 Minuten


Hinweis:

Die Technische Universität Dortmund beforscht die Maßnahme anhand von Befragungen und in ausgewählten Fällen durch leitfadengestützte Interviews, Materialanalysen oder Beobachtung in synchronen digitalen Kursitzungen. Die erhaltenen Einblicke und gewonnenen Daten werden vertraulich und anonym behandelt sowie gelöscht, wenn sie im Rahmen der Beforschung nicht mehr benötigt werden. Für alle diese Forschungsmethoden wird vor jeder Anwendung das Einverständnis aller jeweils Beteiligten eingeholt. Die Erteilung des Einverständnisses ist freiwillig, aus einer Ablehnung entstehen keine Nachteile. Die Teilnahme an der Maßnahme kann auch ohne Einverständniserklärung erfolgen (in diesem Fall findet keine Beforschung statt). Bei der Nutzung der Daten kommen die geltenden Datenschutzbestimmungen zur Anwendung.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, die aktuell Mathematik in der Sekundarstufe I, vorrangig in den Jahrgangsstufen 5 bis 8 unterrichten, bevorzugt Schulen, die zwei Lehrkräfte je Schule anmelden, um einen Transfer in das Kollegium zu ermöglichen (ggf. weitere Lehrkräfte möglich, sollten noch Plätze frei sein) Die Termine...

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Termine

DFO II: Mathematische Basiskompetenzen in der Sekundarstufe I: "Sprachbildender Mathematikunterricht in Klasse 6 bis 8" (Modul 3)

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Zielgruppe und Voraussetzungen:

Lehrkräfte der Sekundarstufe I, die aktuell Mathematik vorrangig in den Jahrgangsstufen 6 bis 8 unterrichten, bevorzugt zwei Lehrkräfte je Schule, gerne auch Fachteams.
Modul 3 kann unabhängig von Modul 1 und M...

Termine

DFO II: Mathematische Basiskompetenzen in der Sekundarstufe I: "Sprachbildender Mathematikunterricht in Klasse 6 bis 8" (Modul 3)

ANR: 109286 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Angebotsdetails
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Zielgruppe und Voraussetzungen:

Lehrkräfte der Sekundarstufe I, die aktuell Mathematik vorrangig in den Jahrgangsstufen 6 bis 8 unterrichten, bevorzugt zwei Lehrkräfte je Schule, gerne auch Fachteams.
Modul 3 kann unabhängig von Modul 1 und Modul 2 besucht werden.

Struktur und Methodik:

Die Maßnahme wird als rein digitales Format angeboten, das synchrone digitale Veranstaltungen mit asynchronem digitalem Selbstlernen kombiniert.

Inhalt:

Viele Lernende verfügen nicht über ausreichende Basiskompetenzen, um in der Sekundarstufe erfolgreich weiter zu lernen. Daher sind in den Klassen 5 bis 7 Konzepte wichtig, mit denen Basiskompetenzen aus der Grundschule aufgearbeitet und mit aktuellen Inhalten der Sekundarstufe vernetzt werden. Die DFO II umfasst drei Module, die unabhängig voneinander besucht werden können:
  • Modul 1: Diagnose und Förderung mathematischer Basiskompetenzen in Klasse 5
  • Modul 2: Digital gestütztes Unterrichten von Basiskompetenzen in Klasse 5 und 6
  • Modul 3: Sprachbildender Mathematikunterricht in Klasse 6 bis 8

Das Modul „Sprachbildender Mathematikunterricht in Klasse 6 bis 8“ ermöglicht Lehrkräften mit unterschiedlichen Qualifikationen und Unterrichtskontexten eine vertiefte Auseinandersetzung mit zentralen fach- und sprachdidaktischen Fragestellungen.
Im Modul 3 „Sprachbildender Mathematikunterricht in Klasse 6 bis 8“ werden Lehrkräfte bei der Gestaltung von sprachbildendem Mathematikunterricht unterstützt ausgehend von Konzepten und Unterrichtsmaterial des DZLM-Projekts Sprachbildung im Mathematikunterricht (SiMA). Sprache zählt im Mathematikunterricht! Ein Unterricht, der Sprache gezielt einfordert und aufbaut, kann Kindern und Jugendlichen das Lernen von Mathematik erleichtern. Zu diesem Ergebnis kommen viele Studien. Was bedeutet das für die Schulpraxis? Und was müssen Mathematiklehrkräfte wissen, damit sie Mathematikunterricht sprachbildend gestalten können? Diese Fragen werden zunächst grundsätzlich thematisiert und dann gegenstandsspezifisch konkretisiert für Brüche, Prozente und Variablen/Terme.
In den asynchronen-Selbstlerneinheiten werden Kernaspekte anhand von konkreten Unterrichtsmaterialien bearbeitet, die in eine zielgerichtete Planung von Praxiserprobungen münden. Im fachlichen Austausch mit anderen Lehrkräften und Fachmoderierenden in den synchronen Treffen (als Videokonferenzen) können diese Praxiserprobungen eingebracht werden. Zudem werden die fach- und sprachdidaktischen Inhalte an ausgewählten Praxisbeispielen gemeinsam analysiert und reflektiert. Im Fokus steht der unmittelbare Transfer in den Unterricht.
Die Fortbildungsinhalte werden durch die Technische Universität Dortmund bereitgestellt und von Moderierenden der staatlichen Lehrkräftefortbildung vermittelt.


Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität werden berücksichtigt:

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht

Umfang und Termine:

Modul 3 besteht aus folgenden verbindlichen Elementen:
  • einer online Auftaktveranstaltung am 24.02.2027, 14:45 – 15:30 Uhr
  • vier moderierten Sitzungen im synchronen digitalen Format im Umfang von je 90 Minuten
  • acht asynchronen online Selbstlerneinheiten im Umfang von je 45 Minuten

Hinweis:

Die Technische Universität Dortmund beforscht die Maßnahme anhand von Befragungen und in ausgewählten Fällen durch leitfadengestützte Interviews, Materialanalysen oder Beobachtung in synchronen digitalen Kursitzungen. Die erhaltenen Einblicke und gewonnenen Daten werden vertraulich und anonym behandelt sowie gelöscht, wenn sie im Rahmen der Beforschung nicht mehr benötigt werden. Für alle diese Forschungsmethoden wird vor jeder Anwendung das Einverständnis aller jeweils Beteiligten eingeholt. Die Erteilung des Einverständnisses ist freiwillig, aus einer Ablehnung entstehen keine Nachteile. Die Teilnahme an der Maßnahme kann auch ohne Einverständniserklärung erfolgen (in diesem Fall findet keine Beforschung statt). Bei der Nutzung der Daten kommen die geltenden Datenschutzbestimmungen zur Anwendung.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, die aktuell Mathematik in der Sekundarstufe I, vorrangig in den Jahrgangsstufen 5 bis 8 unterrichten, bevorzugt Schulen, die zwei Lehrkräfte je Schule anmelden, um einen Transfer in das Kollegium zu ermöglichen (ggf. weitere Lehrkräfte möglich, sollten noch Plätze frei sein) Die Termine...

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Termine

DFO II: Mathematische Basiskompetenzen in der Sekundarstufe I: „Diagnose und Förderung mathematischer Basiskompetenzen in Klasse 5“

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Struktur und Methodik

Die Maßnahme wird als rein digitales Format angeboten, das synchrone digitale Veranstaltungen mit asynchronem digitalem Selbststudium kombiniert.

Inhalt

Viele Lernende verfügen nicht über ausreichende Basiskompetenzen, um...

Termine

DFO II: Mathematische Basiskompetenzen in der Sekundarstufe I: „Diagnose und Förderung mathematischer Basiskompetenzen in Klasse 5“

ANR: 109142 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Angebotsdetails
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Struktur und Methodik

Die Maßnahme wird als rein digitales Format angeboten, das synchrone digitale Veranstaltungen mit asynchronem digitalem Selbststudium kombiniert.

Inhalt

Viele Lernende verfügen nicht über ausreichende Basiskompetenzen, um in der Sekundarstufe erfolgreich weiter zu lernen. Daher sind in den Klassen 5 bis 7 Konzepte wichtig, mit denen Basiskompetenzen aus der Grundschule aufgearbeitet und mit aktuellen Inhalten der Sekundarstufe vernetzt werden. Die Fortbildungsmaßnahme DFO II umfasst drei Module, die unabhängig voneinander besucht werden können:

  • Modul 1: Diagnose und Förderung mathematischer Basiskompetenzen
    in Klasse 5
  • Modul 2: Digital gestütztes Unterrichten von Basiskompetenzen
    in Klasse 5 und 6
  • Modul 3: Sprachbildender Mathematikunterricht in Klasse 6 bis 8

Im Modul 1 „Diagnose und Förderung mathematischer Basiskompetenzen in Klasse 5“ werden zentrale Basiskompetenzen förderbezogen in den Blick genommen: das Stellenwertverständnis (kardinal am Würfelmaterial sowie positionsorientiert am Zahlenstrahl), das Operationsverständnis (Addition / Subtraktion sowie Multiplikation / Division) sowie flexibles Rechnen. Diese Inhalte werden mit Blick auf Diagnostik und Förderung individueller Lernstände und Lernprozesse bearbeitet. Empirische Studien bestätigen, dass fehlendes Verständnis in diesen Basiskompetenzen ein anschlussfähiges Weiterlernen erschwert oder sogar behindert. Ohne ein umfassendes multiplikatives Verständnis können Lernende beispielsweise nicht Flächeninhaltsberechnungen begründen oder verstehensorientiert die Multiplikation von Brüchen lernen; flexibles Rechnen bildet eine zentrale Grundlage für die spätere Algebra.

Das Fortbildungsmodul „Diagnose und Förderung mathematischer Basiskompetenzen in Klasse 5“ ermöglicht Lehrkräften mit unterschiedlichen Qualifikationen und Unterrichtskontexten eine vertiefte Auseinandersetzung mit zentralen, für das Weiterlernen in der Sekundarstufe I grundlegenden Inhalten. In den Selbstlerneinheiten werden fachdidaktische und förderbezogene Kernaspekte anhand online verfügbarer Fördermaterialien bearbeitet, die in eine zielgerichtete Planung von Praxiserprobungen münden. Im fachlichen Austausch mit anderen Lehrkräften und Fachmoderierenden in den asynchronen Kurstreffen können diese Praxiserprobungen eingebracht werden. Zudem werden Verstehensprozesse, die ausgewählten Beiträgen von Schülerinnen und Schülern zugrunde liegen, gemeinsam analysiert und verschiedene Förderansätze entwickelt. Ziel ist der unmittelbare Transfer in den Unterricht.


Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität werden berücksichtigt:
  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung

Umfang und Termine

Der insgesamt 12 Stunden und 45 Minuten umfassende Kurs „Diagnose und Förderung mathematischer Basiskompetenzen in Klasse 5“ besteht aus
  • einer digitalen Auftaktveranstaltung von 45 Minuten
  • vier moderierten Kurssitzungen im synchronen digitalen Format im Umfang von je 90 Minuten (die Termine werden nach der Anmeldung mitgeteilt)
  • acht asynchronen digitalen Selbststudium-Einheiten im Umfang von je 45 Minuten

Hinweis

Die Technische Universität Dortmund beforscht die Maßnahme anhand von Befragungen und in ausgewählten Fällen durch leitfadengestützte Interviews, Materialanalysen oder Beobachtung in synchronen digitalen Kursitzungen. Die erhaltenen Einblicke und gewonnenen Daten werden vertraulich und anonym behandelt sowie gelöscht, wenn sie im Rahmen der Beforschung nicht mehr benötigt werden. Für alle diese Forschungsmethoden wird vor jeder Anwendung das Einverständnis aller jeweils Beteiligten eingeholt. Die Erteilung des Einverständnisses ist freiwillig, aus einer Ablehnung entstehen keine Nachteile. Die Teilnahme an der Maßnahme kann auch ohne Einverständniserklärung erfolgen (in diesem Fall findet keine Beforschung statt). Bei der Nutzung der Daten kommen die geltenden Datenschutzbestimmungen zur Anwendung.

Anmeldung

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmerauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere
Veranstaltungen barrierefrei.
Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, die aktuell Mathematik in der Sekundarstufe I vorrangig in den Jahrgangsstufen 5 bis 8 unterrichten; bevorzugt Schulen, die zwei Lehrkräfte je Schule anmelden, um einen umfassenden Transfer in das Kollegium zu ermöglichen (ggf. weitere Lehrkräfte möglich, sollten noch Plätze frei sein)

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Termine

Kognitive Aktivierung durch Problemlösen im Mathematikunterricht

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Ziel der Fortbildung ist es, anhand konkreter Beispiele grundlegendes Wissen über die zentralen Aspekte des Problemlösens zu erwerben sowie eine Vorstellung zu bekommen, wie die Entwicklung fachspezifischer Problemlösekompetenzen angebahnt...

Kognitive Aktivierung durch Problemlösen im Mathematikunterricht

ANR: 102260 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Angebotsdetails
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Ziel der Fortbildung ist es, anhand konkreter Beispiele grundlegendes Wissen über die zentralen Aspekte des Problemlösens zu erwerben sowie eine Vorstellung zu bekommen, wie die Entwicklung fachspezifischer Problemlösekompetenzen angebahnt werden kann, indem Sie
  • zum angeleiteten exemplarischen Anwenden konkreter Strategien über die Reflexion dieser Strategien zur selbstständigen Anwendung geführt werden.
  • Methoden und Techniken zum Lösen individuell schwieriger Aufgaben kennen lernen und anwenden.
  • den Umgang mit heuristische Mitteln und problemlösenden Techniken weiterentwickeln.
  • unterschiedliche Problemlösestrategien ausprobieren, einsetzen und für den eigenen Unterricht didaktisch aufbereiten
  • sich ein Repertoire an verfügbaren Problemlösestrategien aneignen und dadurch Ihre eigene Problemlösefähigkeit weiterentwickeln.
  • Aufgaben konstruieren, an denen bestimmte Strategien deutlich werden.
  • verschiedene Lösungswege reflektieren und in der Gruppe diskutieren.
  • in einer Transferphase diese Problemlösestrategien im eigenen Unterricht anwenden.
  • Ihre gemachten Erfahrungen am zweiten Fortbildungstag in der Gruppe austauschen, reflektieren und evaluieren.
  • die kennen gelernten Verfahren im 2. Teil vertiefen und für die verschiedenen Jahrgangsstufen Aufgaben zusammentragen, die in das schulinterne Curriculum des Faches Mathematik der eigenen Schule verankert werden.
Fachmethodische Zugänge:
Aufgabenpool, anhand dessen explizite Heurismen sukzessive trainiert werden.
Differenzierung:
Wahlmöglichkeiten bei der Auswahl der Aufgaben, Beratung und Unterstützung bei individuellen Fragestellungen.

Bezug zum RRSQ

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Nachhaltige Unterrichtsentwicklung im Fach Mathematik

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Informationen zur Fortbildung
Ausgehend von einer immer stärker werdenden Individualisierung stellt der Mathematikunterricht besondere Anforderungen an die Lehrenden. Kompetenzorientierung, Stärkung der Eigenverantwortung, kooperatives Arb...

Nachhaltige Unterrichtsentwicklung im Fach Mathematik

ANR: 109270 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Angebotsdetails
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Informationen zur Fortbildung
Ausgehend von einer immer stärker werdenden Individualisierung stellt der Mathematikunterricht besondere Anforderungen an die Lehrenden. Kompetenzorientierung, Stärkung der Eigenverantwortung, kooperatives Arbeiten, Handlungsorientierung, Medienkompetenz, individuelle Förderung und Diagnostik nehmen einen immer größeren Stellenwert in einem an Prozessen und Inhalten orientierten Mathematikunterricht ein.

Wir möchten Sie in diesem Schuljahr in diesem Prozess begleiten, Ihnen ausgewählte Unterrichtsaspekte vorstellen und in diesem Kontext mit Ihnen Unterrichtsmaterialien erarbeiten.

Inhalte der Fortbildungsreihe
  • Schüleraktivierende/kooperative Methoden,
  • Diagnoseverfahren, wie Selbst- und Partnerdiagnose,
  • Produktive Übungselemente und veränderte Aufgabenformate
  • Modelle für differenzierte Klassenarbeiten

Die Inhalte werden vorgestellt und exemplarisch erprobt. Sie werden in der Fortbildung gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen Materialien zur Umsetzung für Ihrem eigenen Unterricht erstellen. Die erstellten Materialien/Unterlagen wenden Sie in Ihrem Fachunterricht an. In der jeweils folgenden Fortbildungsveranstaltung stellen Sie Ihre Ergebnisse vor, reflektieren und evaluieren diese gemeinsam.

Das Ziel ist die Erarbeitung einer Struktur einer Unterrichtsreihe, die sich auf alle curricularen Inhalte des Mathematikunterrichtes anwenden lässt. Durch die gemeinsame Arbeit entsteht eine Materialsammlung, die allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zur Verfügung steht.

Alle vorgestellten Inhalte und Methoden können im alltäglichen Mathematikunterricht angewandt werden und ermöglichen so individualisiertes Arbeiten und individuelle Förderung auf unterschiedlichen Differenzierungsniveaus.

Verbindung zum Referenzrahmen NRW
Die Verbindung zum Referenzrahmen NRW ist mit dem Oberthema Lehren und Lernen verbunden. Hier stehen vor allem die Punkte 2.2 Kompetenzorientierung, 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität, 2.5 kognitive Orientierung, sowie 2.10 Lernen im digitalen Wandel im Vordergrund.
Eine individuelle Kompetenzentwicklung für Schülerinnen und Schüler steht im Mittelpunkt des Lehr- und Lernprozesses. Dabei wird beachtet, dass das Lehren und Lernen heterogen und schüleraktivierend gestaltet ist.
Die Lernprozesse dieser Fortbildung sind kognitiv aktivierend ausgerichtet, um bei den Schülerinnen und Schülern eine motivierende Haltung zum Mathematikunterricht auszulösen. Die eingesetzten Medien in dieser Fortbildung dienen zur Unterstützung von reflektierten und lernförderlich orientierten Lehr- und Lernprozessen.
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Selbstständig lernen in Präsenz und Distanz - Wochenplanarbeit im Mathematikunterricht mit Logineo LMS (GY/GE)

Angebotsdetails Details zu Selbstständig lernen in Präsenz und Distanz - Wochenplanarbeit im Mathematikunterricht mit Logineo LMS (GY/GE) anzeigen
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Das Prinzip der Wochenplanarbeit hat sich an vielen Schulen (nicht nur) im Distanzunterricht bewährt. Es bietet sich vor allem auch für jüngere Schülerinnen und Schüler an, um schrittweise an ein selbstgesteuertes Lernen im Fach und zur Ref...

Selbstständig lernen in Präsenz und Distanz - Wochenplanarbeit im Mathematikunterricht mit Logineo LMS (GY/GE)

ANR: 107139 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Angebotsdetails
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Das Prinzip der Wochenplanarbeit hat sich an vielen Schulen (nicht nur) im Distanzunterricht bewährt. Es bietet sich vor allem auch für jüngere Schülerinnen und Schüler an, um schrittweise an ein selbstgesteuertes Lernen im Fach und zur Reflexion ihrer eigenen Kompetenzen heranzuführen, und fördert grundsätzlich die Selbstständigkeit der Schüler:innen.
Das Fortbildungsangebot für Mathematiklehrer:innen zeichnet anhand exemplarischer Unterrichtsimpulse, didaktische Überlegungen und mögliche Vorgehensweisen für die Einbettung von Wochenplänen in einen kompetenzorientierten Mathematikunterricht der Sekundarstufe I auf.
Hierbei werden analoge Wochenpläne, sich ergänzende digitale und analoge Formen sowie die vollständig digitale Bereitstellung z. B. über LOGINEO NRW LMS thematisiert und ihre Einsatzmöglichkeiten reflektiert.
Im Sinne des pädagogischen Doppeldeckers wird ein Teil des Fortbildungsangebot in Form von „Selbstlernmodulen“ über LOGINEO NRW LMS angeboten. Diese sollen zwischen dem 1. und 2. Fortbildungstag individuell genutzt und entsprechende (Reflexions-)Aufgaben bearbeitet werden.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.4 – Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 – Kognitive Aktivierung
  • 2.10 – Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631