Angebote der Gruppe PET-KT Musik SI/II

Bezirk: BRK

15 Angebote gefunden

„Analyse ohne Notenkenntnisse?!“ Musik individuell wahrnehmen und verstehen - von der Erstbegegnung bis zur Klausur

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In dieser zweitägigen Fortbildung möchten wir gemeinsam mit Ihnen erarbeiten, wie es allen Schüler:innen gelingen kann, die eigene intuitive Wahrnehmung von Musik zu schärfen, subjektive Deutungsansätze zu wagen und diese weiterzuentwickeln...

„Analyse ohne Notenkenntnisse?!“ Musik individuell wahrnehmen und verstehen - von der Erstbegegnung bis zur Klausur

ANR: 102253 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
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In dieser zweitägigen Fortbildung möchten wir gemeinsam mit Ihnen erarbeiten, wie es allen Schüler:innen gelingen kann, die eigene intuitive Wahrnehmung von Musik zu schärfen, subjektive Deutungsansätze zu wagen und diese weiterzuentwickeln - sowohl im inter-subjektiven Abgleich mit der Lerngruppe als auch vor dem Hintergrund objektivierbarer Analyse-Ergebnisse und Informationen zum musikbezogenen Kontext.
Um der großen Bandbreite unterschiedlicher musikalischer und unterrichtlicher Vorerfahrungen von Lernenden und Lehrenden im Fach Musik zu begegnen, möchten wir ein breites Spektrum unterrichtlicher Ansätze und Methoden zur Rezeption von Musik beleuchten. Hierbei sollen intuitive und individuelle Wahrnehmung („musikalisch-ästhetische Kompetenzen“) einerseits und kognitive/objektivierbare Untersuchung von Musik andererseits so zueinander in Beziehung gesetzt werden, dass alle Schüler:innen im Rahmen größerer Frage- und Problemstellungen zu fachlichem Erkenntnisgewinn gelangen können.
Ein Schwerpunkt dieser Fortbildung liegt auf dem Übergang von der Sek I zur Sek II, wenn nämlich Analyse und Interpretation auch in Klausuren des Oberstufenfachs Musik eine Rolle zu spielen beginnen. Wir möchten erkunden, wie Schüler:innen mit sehr unterschiedlichen musikalischen Kompetenzen Hörbeispiele und Notentexte gewinnbringend untersuchen können, und dies ebenfalls im Rahmen von Klausuren.
Schließlich soll es noch um die Frage gehen, wie im Curriculum des Fachs Musik auch in den jüngeren Jahrgangsstufen der Sek I Kompetenzen im Bereich Rezeption angebahnt und ausgeweitet werden können.

Bezug zum RRSQ

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Patrick Krüger

E-Mail: patrick.krueger@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2591

Sachbearbeitung

Linda Bulla

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„Digitale Häppchen im Musikunterricht“ (zweitägige Fortbildung)

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In dieser zweiten Fortbildung zum Einsatz digitaler Medien im Musikunterricht präsentieren wir den Teilnehmer und Teilnehmerinnen wieder verschiedene digitale Anwendungen sowie deren Einbettung in Unterrichtsvorhaben. Hierbei werden wir in...

„Digitale Häppchen im Musikunterricht“ (zweitägige Fortbildung)

ANR: 102258 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
Angebotsdetails
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In dieser zweiten Fortbildung zum Einsatz digitaler Medien im Musikunterricht präsentieren wir den Teilnehmer und Teilnehmerinnen wieder verschiedene digitale Anwendungen sowie deren Einbettung in Unterrichtsvorhaben. Hierbei werden wir in ausgewählten Unterrichtssequenzen mit Hilfe des SAMR Modells zeigen, wie die digitalen Medien systematisch, gewinnbringend und zielführend im Unterricht eingesetzt werden können. Mit unserer Visualisierungshilfe „Digi-Matrix“ kann ein einfacher und schneller Zugriff zu der jeweiligen App erfolgen. Die Matrix bietet anhand ausgewählter Kriterien eine Übersicht der Apps und erlaubt damit auch einen schnelleren Austausch unter Kollegen und Kolleginnen: so kann die passende App zu verschiedenen Themengebieten des schulinternen Curriculums zielgerichtet gesucht und gefunden werden.

Wir präsentieren Ihnen verschiedene Apps, darunter auch die App GarageBand sowie unterschiedliche Beispiele zur Erstellung von Video-Tutorials. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen erhalten außerdem Gelegenheit, die vorgestellten Applikationen unter Anleitung auszuprobieren.

Im zweiten Teil berichten wir von einem interdisziplinären Musikprojekt der Grundkurse Kunst und Musik QI, bei dem die Schüler und Schülerinnen eigene Musik zu vorgegebenen Videos komponieren sollten. Im Anschluss an den Kompositionsprozess mit dem Sequenzerprogramm „Soundtrap“ wurden die Soundspuren in der Künstlichen Intelligenz (KI) neu generiert. Die daraus entstandenen einmaligen musikalischen Elemente sind Bestandteil des Gesamtprojektes.

Die konkrete Umsetzung des Projektes gehen wir gemeinsam mit den Teilnehmer und Teilnehmerinnen durch und ermuntern Sie, selbst mit den digitalen Anwendungen zu experimentieren und eigene Unterrichtssequenzen zu entwickeln. Schließlich werfen wir abschließend einen kritischen Blick auf die musikalische Arbeit mit KI.

Bezug zum RRSQ:
1.1 fachliche und überfachliche Kompetenzen
2.2 Kompetenzorientierung
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel

Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Patrick Krüger

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„O Wort, das mir fehlt!“ – Sprechen über Musik

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Den Sound einer Band charakterisieren, den Affekt einer Arie bestimmen, den Spannungsbogen eines Sinfoniesatzes beschreiben – ohne die Fähigkeit, über Musik zu sprechen, wäre musikalisches Verstehen nicht denkbar. Allerdings stellt das Spre...

„O Wort, das mir fehlt!“ – Sprechen über Musik

ANR: 102252 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
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Den Sound einer Band charakterisieren, den Affekt einer Arie bestimmen, den Spannungsbogen eines Sinfoniesatzes beschreiben – ohne die Fähigkeit, über Musik zu sprechen, wäre musikalisches Verstehen nicht denkbar. Allerdings stellt das Sprechen über Musik eine große Herausforderung für die Schülerinnen und Schüler dar: Einerseits ist es oft notwendig, Metaphern zu verwenden, um Musik zu beschreiben, andererseits soll dabei der Zusammenhang zu den musikalischen Parametern stets nachvollziehbar bleiben.
Die dreiteilige Fortbildung (Halbtag in Präsenz / Halbtag in Distanz / Ganztag in Präsenz) nimmt den Kompetenzbereich „Rezeption“ in den Blick und versucht, die Wechselwirkung zwischen Höreindrücken, Sprechen über Musik und musikalischem Verstehen näher zu beleuchten. Dabei ist es das Ziel, praktische Modelle vorzustellen, um die sprachlichen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler zur Beschreibung von Höreindrücken und musikalischen Vorgängen zu schulen und zu vertiefen.
Zunächst stehen dabei verschiedene kreative Schreibformen sowie deren sinnvolle Einbettung in den Musikunterricht im Vordergrund. Darauf aufbauend geht es um musikalische Analysen – insbesondere um den Klausurtyp „Analyse und Interpretation“ des Zentralabiturs; hierbei sollen abschließend Formulierungsstrategien für verschiedene Analyseaspekte entwickelt werden.

Bezug zum RRSQ

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
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Patrick Krüger

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„Problemorientierung im Musikunterricht?! Mehr Motivation durch kognitive Aktivierung!“

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Die Anbahnung problemlösenden Lernens (Problemorientierung) gehört mittlerweile zu den zentralen Qualitätsmerkmalen kognitiv aktivierender Szenarien im Musikunterricht nicht zuletzt der Oberstufe sowie der Übergangsphase (Klassen 9 & 10...

„Problemorientierung im Musikunterricht?! Mehr Motivation durch kognitive Aktivierung!“

ANR: 102255 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
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Die Anbahnung problemlösenden Lernens (Problemorientierung) gehört mittlerweile zu den zentralen Qualitätsmerkmalen kognitiv aktivierender Szenarien im Musikunterricht nicht zuletzt der Oberstufe sowie der Übergangsphase (Klassen 9 & 10). Durch die Schaffung von Anwendungssituationen ist es möglich, Schülerinnen und Schüler in motivierende Lernsituationen zu versetzen, die Akzeptanz für das Fach Musik mit seinen Inhalten und Arbeitsweisen zu steigern sowie Unterrichtsplanung organisch von Problemlösungsstrategien abzuleiten.

Die zweitägige Fortbildung hat zum Ziel, den Fokus der Problemorientierung im Musikunterricht anhand von konkreten Beispielen zu schärfen und kognitiv aktivierende Unterrichtsvorhaben zu planen bzw. zu reflektieren. Dazu werden neben Unterrichtssequenzen auch problemorientierte Klausuren zum Gegenstand der Fortbildung gemacht werden.

Bezug zum RRSQ

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

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Ankoppeln und Aufgreifen: Rituale als fachliche Unterstützung im Musikunterricht

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Rituale im Musikunterricht sind mehr als organisatorische Abläufe: Sie bieten Orientierung, schaffen Verlässlichkeit und fördern eine nachhaltige Auseinandersetzung mit fachlichen Inhalten. Durch gezielt eingesetzte Rituale lassen sich nich...

Ankoppeln und Aufgreifen: Rituale als fachliche Unterstützung im Musikunterricht

ANR: 107790 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
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Rituale als fachliche Unterstützung im Musikunterricht, KI-generiertes Bild
Rituale im Musikunterricht sind mehr als organisatorische Abläufe: Sie bieten Orientierung, schaffen Verlässlichkeit und fördern eine nachhaltige Auseinandersetzung mit fachlichen Inhalten. Durch gezielt eingesetzte Rituale lassen sich nicht nur Arbeitsprozesse strukturieren, sondern auch fachspezifische Kompetenzen nachhaltig entwickeln. Sie erleichtern den Zugang zu komplexen Fragestellungen, stärken aber auch die Konzentration und fördern eine positive Lernatmosphäre. Ein besonderer Mehrwert liegt in der Wirkung auf Schülerinnen und Schüler: Rituale schaffen Sicherheit, steigern die Motivation und unterstützen den Erwerb grundlegender wie erweiterter musikalischer Fähigkeiten im Fach Musik. Die Verknüpfung mit den Standards guten Musikunterrichts sorgt dafür, dass Rituale nicht nur den Unterrichtsablauf verbessern, sondern unmittelbar zur individuellen, fachlichen Kompetenzentwicklung beitragen. Die Fortbildung zeigt praxisnah, wie Rituale fachspezifisch eingesetzt und flexibel an verschiedene, heterogene Unterrichtskontexte angepasst werden können. Sie bietet einen strukturierten, pädagogisch fundierten Ansatz, der den Lernprozess der Schülerinnen und Schüler nachhaltig bereichert und ist darauf ausgerichtet, gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Fortbildung Rituale für den eigenen Musikunterricht zu entwickeln und zu implementieren.

Ziele der Veranstaltung
Gemeinsame Entwicklung, Implementation und Reflexion von fachlich relevanten Ritualen für den eigenen Musikunterricht.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1
Planungsfähigkeit, Konzeptionsfähigkeit und fachliche Anbindung sinnvoller Unterrichtsrituale für den Musikunterricht

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 2
Evaluations- und Reflexionsfähigkeit hinsichtlich der Bedeutung der erarbeiteten Rituale für Unterrichtsqualität und Fachentwicklung

Bezug zum RRSQ
• 2.2 Kompetenzorientierung
• 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
• 2.5 kognitive Aktivierung
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

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Architektur einer Musiklandschaft

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In dieser Fortbildung möchten wir mit Ihnen gemeinsam die Bedarfe und Potenziale im Musikbereich Ihrer Schule erkunden. Durch persönliche Gespräche werden wir Wege finden, wie Sie die Musiklandschaft an Ihrer Schule gestalten und die musika...

Termine

Architektur einer Musiklandschaft

ANR: 106370 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
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In dieser Fortbildung möchten wir mit Ihnen gemeinsam die Bedarfe und Potenziale im Musikbereich Ihrer Schule erkunden. Durch persönliche Gespräche werden wir Wege finden, wie Sie die Musiklandschaft an Ihrer Schule gestalten und die musikalische Bildung Ihrer Schülerinnen und Schüler entwickeln können.

Unsere Fortbildung betrachtet das Fach Musik auch als Forum und Schnittstelle, um die vielfältigen musikalischen Aktivitäten Ihrer Schülerinnen und Schüler zu bündeln und zu verknüpfen. Aus diesem Verständnis des Fachs heraus kann die Schulmusik beispielsweise übergreifende künstlerisch-ästhetische Impulse zur thematischen Gestaltung von Konzerten und Aufführungen liefern. Wir möchten Ihnen inspirierende Beispiele vorstellen und Anregungen zur Umsetzung in Ihrem Schulalltag geben.

Merkmal der Fortbildung ist es, Sie darin zu unterstützen, eine blühende Musiklandschaft an Ihrer Schule zu gestalten. Unser Fokus liegt auf Ihrer Schule als individuellem System, welches die Schulmusik und die musikalische Bildung Ihrer Schülerinnen und Schüler positiv betrachtet. Ein weiteres Ziel ist, dass Sie als Teilnehmende, Fachschaften und Schulleitungen die gewonnenen Ergebnisse wertschätzend in den Schulalltag integrieren und eigenständig die nächsten Schritte zur Weiterentwicklung Ihrer Musiklandschaft unternehmen können. Es besteht zudem die Möglichkeit, sich mit anderen Schulmusikerinnen und Schulmusikern zu vernetzen, um gemeinsam an der Architektur Ihrer Musiklandschaft zu arbeiten.

Wir begrüßen es, wenn ein/e Vertreter/in der Schulleitung am Vorabgespräch teilnimmt und die Fachschaft Musik offen dafür ist, die vereinbarten Entwicklungsziele zu unterstützen.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.6 Lern- und Bildungsangebot
  • 3.5 Gestaltetes Schulleben
  • 5.3 Ressourcenplanung und Personaleinsatz
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Patrick Krüger

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Termine

Immer eine gute Wahl! Musik im Differenzierungsbereich II (Jahrgangsstufe 9/10)

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Musik im Differenzierungsbereich II (Jahrgangsstufe 9/10), KI-generiertes Bild
Musik als Wahlpflichtfach im Differenzierungsbereich II (Jahrgangsstufe 9/10) ist für interessierte Schülerinnen und Schüler ein attraktives Angebot, Inhalte und Kompetenzen des grundständigen Musikunterrichts zu vertiefen sowie zu erweiter...

Immer eine gute Wahl! Musik im Differenzierungsbereich II (Jahrgangsstufe 9/10)

ANR: 105017 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
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Musik im Differenzierungsbereich II (Jahrgangsstufe 9/10), KI-generiertes Bild
Musik als Wahlpflichtfach im Differenzierungsbereich II (Jahrgangsstufe 9/10) ist für interessierte Schülerinnen und Schüler ein attraktives Angebot, Inhalte und Kompetenzen des grundständigen Musikunterrichts zu vertiefen sowie zu erweitern und dabei in teils projektorientierten Arbeitsformen individuelle Schwerpunkte zu setzen; zugleich leistet es eine solide Vorbereitung auf die Anforderungen des Musikunterrichts in der Oberstufe und bietet den Schulen die Möglichkeiten spezifischer Profilbildung.

In dieser Fortbildung erarbeiten wir Gelingensbedingungen für die erfolgreiche Implementation des Wahlpflichtbereiches Musik in der Mittelstufe. Dabei stellen die individuellen Gegebenheiten an Ihrer Schule den Ausgangspunkt unserer Überlegungen dar. Vor diesem Hintergrund prüfen wir verschiedene organisatorische und inhaltliche Ausprägungsmöglichkeiten des Faches in der Mittelstufe und entwickeln gemeinsam Strategien, mit deren Hilfe Sie Musik im WP-Bereich erstmalig anbieten oder weiterentwickeln können.

Anknüpfend an die curricularen Vorgaben und Spielräume unterscheiden wir hierbei zwischen Musik als Einzelfach oder als kombiniertes Fach – eine Option, die zahlreiche reizvolle Möglichkeiten zu fächerverbindendem Arbeiten (etwa mit Fächern wie Kunst, Deutsch, Darstellen und Gestalten, Informatik usw.) eröffnet.

Außerdem sammeln, vergleichen und diskutieren wir Ideen für konkrete Unterrichtsvorhaben und -projekte im WP-Bereich. Hierbei präsentieren wir Ihnen auch Beispiele aus der eigenen Unterrichtserfahrung.
Um passgenaues Arbeiten im Hinblick auf die Einführung des Wahlpflicht-Fachs in Ihrer Schule zu ermöglichen, wäre es von Vorteil, wenn an der Fortbildung jeweils zwei Kolleg:innen einer Schule teilnehmen würden; verpflichtend ist dies nicht.

Die Fortbildung ist in drei Teile gegliedert: der erste Teil erfolgt als Ganztag in Präsenz, den zweiten Teil führen wir als individuellen halbtägigen Beratungstermin im Online-Format durch, der dritte Teil findet als halbtägiges Treffen wiederum in Präsenz statt.

Bezug zum RRSQ:
2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 Kompetenzorientierung
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
3.5 Gestaltetes Schulleben
4.3 (Multi-)Professionelle Teams
6.5 Organisatorischer Rahmen
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Patrick Krüger

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Sachbearbeitung

Linda Bulla

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Tel: +49 221 147-5130

KI im Musikunterricht: Zwischen Inspiration und Irritation

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Künstliche Intelligenz ist längst Teil unseres Alltags – auch im Musikunterricht. Sie inspiriert, sie irritiert – und sie fordert uns heraus, bewusst und verantwortungsvoll mit ihr umzugehen. Die Fortbildung „KI im Musikunterricht: Zwischen...

KI im Musikunterricht: Zwischen Inspiration und Irritation

ANR: 109358 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
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Künstliche Intelligenz ist längst Teil unseres Alltags – auch im Musikunterricht. Sie inspiriert, sie irritiert – und sie fordert uns heraus, bewusst und verantwortungsvoll mit ihr umzugehen. Die Fortbildung „KI im Musikunterricht: Zwischen Inspiration und Irritation“ lädt Lehrkräfte dazu ein, das Potenzial von KI-Tools wie ChatGPT, AIVA und Sounddraw für den Musikunterricht kennenzulernen und gezielt einzusetzen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie KI sinnvoll in unterrichtliche Prozesse eingebunden werden kann – sei es zur Unterstützung bei der Planung, zur kreativen Gestaltung oder um Gespräche über musikalische Wirkung, Qualität und Ausdruck anzuregen.
Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über die Funktionsweise und Einsatzmöglichkeiten der genannten KI-Werkzeuge und lernen anhand konkreter Unterrichtsvorhaben, wie diese in unterschiedlichen Jahrgangsstufen genutzt werden können. Dabei stehen neben praktischen Arbeitsphasen auch didaktische und ethische Fragestellungen im Fokus: Welche Rolle kann KI im kreativen Schaffen spielen? Wo liegen ihre Grenzen – und welche Chancen bietet sie für musikalisches Lernen?
Die Fortbildung ist konzipiert für einen Ganztag und einen Nachmittag und bietet Raum für Austausch, kritische Auseinandersetzung und die Entwicklung eigener Ideen – für einen Musikunterricht, der digitale Entwicklungen nicht nur nachvollzieht, sondern aktiv und reflektiert gestaltet.
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

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Tel: +49 221 147-5130

Kompetenzorientiert zum Zentralabitur Musik 2027/2028

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In dieser dreiteiligen Fortbildung (zwei Präsenztage und ein Halbtag in Distanz) wollen wir mit Ihnen über die aktuellen Vorgaben zum Zentralabitur Musik 2027 und 2028 (mit zwei neuen thematischen Fokussierungen) ins Gespräch kommen. Nach e...

Kompetenzorientiert zum Zentralabitur Musik 2027/2028

ANR: 102256 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
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In dieser dreiteiligen Fortbildung (zwei Präsenztage und ein Halbtag in Distanz) wollen wir mit Ihnen über die aktuellen Vorgaben zum Zentralabitur Musik 2027 und 2028 (mit zwei neuen thematischen Fokussierungen) ins Gespräch kommen. Nach einem ersten Austausch über die Rahmenbedingungen der Abiturprüfung arbeiten wir zu allen konkretisierten Inhaltsfeldern bzw. Fokussierungen in Kleingruppen. Im Vordergrund stehen der Weg von den Kompetenzen zum Unterrichtsgegenstand und zur Auswahl didaktisch sinnvoller Werke sowie die Entwicklung von Unterrichtssequenzen. Am Ende des ersten Tages erhalten Sie von uns einen Auftrag zum Ausprobieren mit einer Lerngruppe Ihrer Schule. Im Rahmen eines Halbtages in Distanz unterstützen wir Sie bei der kooperativen Ausarbeitung entsprechender Unterrichtsmaterialien. Der zweite Präsenztag steht im Zeichen von Klausuren im Abitur-Format. Auch hier werden Sie unter unserer Anleitung eigene Aufgaben entwickeln.

Bezug zum RRSQ

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

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Sachbearbeitung

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Mündliche Abiturprüfungen im Fach Musik

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In dieser zweiteiligen Fortbildung (ein Präsenztag und ein Halbtag in Distanz) steht die Gestaltung des mündlichen Abiturs im Fach Musik im Zentrum. Nach einer Klärung der rechtlichen Vorgaben für die Abiturprüfung (Aufgabentypen, Anforderu...

Mündliche Abiturprüfungen im Fach Musik

ANR: 109649 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
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In dieser zweiteiligen Fortbildung (ein Präsenztag und ein Halbtag in Distanz) steht die Gestaltung des mündlichen Abiturs im Fach Musik im Zentrum. Nach einer Klärung der rechtlichen Vorgaben für die Abiturprüfung (Aufgabentypen, Anforderungsbereiche, organisatorische Rahmenbedingungen, Bewertungsgrundlagen) erstellen und erproben wir unter Berücksichtigung der aktuellen inhaltlichen Vorgaben zum Zentralabitur Musik 2026 und 2027 (mit einer neuen thematischen Fokussierung) sowie Ihrer schulinternen Curricula für die Sekundarstufe II modellhaft Aufgabenstellungen sowie Erwartungshorizonte für die beiden Teile der mündlichen Abiturprüfung.

Außerdem thematisieren wir Wege, im Musikunterricht vorbereitend auf die mündliche Prüfung die sprachlichen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler nachhaltig aufzubauen, und entwickeln entsprechende Unterstützungsmaterialien.

Bezug zum RRSQ:
2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 Kompetenzorientierung
2.5 Kognitive Aktivierung
2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Fachlehrkräfte des Faches Musik

Fachberatung Fortbildung

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Musik in Film, Politik und Werbung als Verstehensbrücke für die Auseinandersetzung mit musikalischen Strukturen

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In dieser Fortbildung geht es um einen motivierenden und kontextbezogenen Umgang mit den musikalischen Ordnungssystemen. Wir bringen die musikalischen Bausteine wie Rhythmik, Melodik, Formaspekte und Harmonik in Verbindung mit Film, Politik...

Musik in Film, Politik und Werbung als Verstehensbrücke für die Auseinandersetzung mit musikalischen Strukturen

ANR: 102251 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
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In dieser Fortbildung geht es um einen motivierenden und kontextbezogenen Umgang mit den musikalischen Ordnungssystemen. Wir bringen die musikalischen Bausteine wie Rhythmik, Melodik, Formaspekte und Harmonik in Verbindung mit Film, Politik und Werbung und bauen dadurch für die Schülerinnen und Schüler nachhaltige sinnerfüllende „Verstehensbrücken“ auf. Dabei stehen nicht Filmmusik, Werbemusik etc. selbst im Zentrum der Erkenntnis. Vielmehr werden musikalische Strukturen im Zusammenhang mit sinnvollen in- und außermusikalischen Kontexten gebracht, um Verstehensprozesse zu initiieren und weiterzuführen.
Die musikalischen Bausteine der „Verstehensbrücken“ werden im Lehrplan unter Ordnungssysteme musikalischer Strukturen aufgeführt. Nach der 6. Jahrgangsstufe bzw. 10 Jahrgangsstufe werden unter den Ordnungssystemen Rhythmik, Melodik, Harmonik, Tempo, Dynamik, Artikulation, Klangfarbe, Sound, Formaspekte und Notation viele musikalische Strukturen genannt, die bis zu diesem Zeitpunkt im Unterricht behandelt und im Kontext mit passenden inhaltlichen Schwerpunkten angewandt werden mussten.
Im zweiten Teil der Fortbildung bekommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, unter Anleitung eigene Verstehensbrücken für die Schülerinnen und Schüler zu entwerfen, um einen sinnerfüllenden Kontext der musikalischen Ordnungssysteme zu entwickeln und einen Zugang zu schaffen, auf den die Schülerinnen und Schüler im Sinne eines kumulativen Kompetenzaufbaus immer wieder zurückgreifen können.

Bezug zum RRSQ

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 kognitive Aktivierung
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Patrick Krüger

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Musizieren im Musikunterricht – musikpraktische Einheiten zum Aufbau musikalischer Kompetenzen

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In dieser zweiteiligen Fortbildung erarbeiten wir Möglichkeiten, wie Schülerinnen und Schüler ihre musikalischen Fähigkeiten praktisch handelnd erweitern können. Im Fokus stehen kurze musikpraktische Einheiten, die in einem fachlichen Zusam...

Musizieren im Musikunterricht – musikpraktische Einheiten zum Aufbau musikalischer Kompetenzen

ANR: 102254 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
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In dieser zweiteiligen Fortbildung erarbeiten wir Möglichkeiten, wie Schülerinnen und Schüler ihre musikalischen Fähigkeiten praktisch handelnd erweitern können. Im Fokus stehen kurze musikpraktische Einheiten, die in einem fachlichen Zusammenhang zur Unterrichtsreihe stehen. Diese kompakten praktischen Phasen bauen planvoll aufeinander auf und können in ihrer Wiederkehr von Stunde zu Stunde ritualartigen Charakter haben. Ziel ist, vielfältige musikalische Kompetenzen zu fördern – so beispielsweise im Hinblick auf die Hörwahrnehmung, das Benennen und Gestalten musikalischer Parameter sowie das Einüben einer grundsätzlichen Hör- bzw. Musizier-Haltung. Dabei sollen die musikpraktischen Einheiten einerseits eng auf das jeweilige Unterrichtsvorhaben bezogen, aber andererseits auch sinnvoll in den Gesamtkontext des schulinternen Curriculums eingebettet werden.
Dieser Ansatz wird u.a. unter Bezugnahme auf Relative Solmisation als Musizierformat sowie Kooperative Lernformen nach Frits Evelein beispielhaft vorgestellt werden, lässt sich aber ebenso auf viele andere Arten des Musizierens in allen Jahrgangsstufen übertragen. Anschließend werden gemeinsam mögliche Abfolgen von musikpraktischen Phasen für verschiedene Unterrichtsreihen aus der unterrichtlichen Praxis entwickelt und exemplarische Einheiten erprobt.

Bezug zum RRSQ

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

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Musizieren im Musikunterricht als musikalisch-ästhetischer Erfahrungsschatz - Ausgestaltung und unterrichtliche Einbettung

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Praktische Musizierphasen gehören wie selbstverständlich zu den gängigen Settings des Musikunterrichts, erfordern von uns Lehrer_innen jedoch immer wieder didaktische und methodische Überlegungen, um sie vielfältig und ertragreich an die An...

Musizieren im Musikunterricht als musikalisch-ästhetischer Erfahrungsschatz - Ausgestaltung und unterrichtliche Einbettung

ANR: 104802 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
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Praktische Musizierphasen gehören wie selbstverständlich zu den gängigen Settings des Musikunterrichts, erfordern von uns Lehrer_innen jedoch immer wieder didaktische und methodische Überlegungen, um sie vielfältig und ertragreich an die Anliegen einer Unterrichtsreihe anzubinden.
Im Laufe der Fortbildung werden wir uns unterschiedliche Musizierformate bewusst machen, simulativ erproben und hinsichtlich ihres Potenzials für unterrichtliche Kontexte reflektieren. Zudem werden wir im Rahmen einer Sensibilisierung für die eigene Musiker_innen-Biografie unsere Rolle als allgemeinbildende Musiklehrer_innen in den Blick nehmen.

Ein weiterer Fokus liegt auf der eigenen Entwicklung von beispielhaften Musizierphasen, die einer Lerngruppe als möglichst gewinnbringender musikalisch-ästhetischer Erfahrungsschatz in Bezug auf die thematischen Anliegen eines jeweiligen Unterrichtskontexts dienen sollen und somit auch in Unterrichtsphasen der Reflexion und Rezeption von Musik eingebettet werden können.
Schließlich loten wir die Möglichkeiten, Herausforderungen und Grenzen von Leistungsbewertung solcher musikunterrichtlicher Praxisphasen aus.

Bitte bringen Sie zum zweiten Fortbildungstag Ihr Instrument mit.
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Patrick Krüger

E-Mail: patrick.krueger@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2591

Sachbearbeitung

Linda Bulla

E-Mail: linda.bulla@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-5130

Schriftliche Aufgabenformate im Musikunterricht

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„Musik in der Oberstufe ist ein komplett anderes Fach als in der Sekundarstufe!“ Welcher Musiklehrkraft wäre diese Einschätzung fremd?
Die dreiteilige Fortbildung (zwei Präsenztage und ein Halbtag in Distanz) soll dazu beitragen, diese verme...

Schriftliche Aufgabenformate im Musikunterricht

ANR: 102257 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
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„Musik in der Oberstufe ist ein komplett anderes Fach als in der Sekundarstufe!“ Welcher Musiklehrkraft wäre diese Einschätzung fremd?
Die dreiteilige Fortbildung (zwei Präsenztage und ein Halbtag in Distanz) soll dazu beitragen, diese vermeintliche Lücke zu schließen. Dazu werden zunächst fachlich sinnvolle und zugleich motivierende schriftliche Aufgabenformate vorgestellt, die bereits im Unterricht der Sekundarstufe I etabliert werden können, um so auch methodisch einen roten Faden von der Klasse 5 bis zum Zentralabitur herzustellen und den Schülerinnen und Schülern so die Möglichkeit zu eröffnen, die entsprechenden fachlichen Kompetenzen kontinuierlich und kumulativ zu üben.
Auf dieser Basis konzipieren, erstellen und erproben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Anbindung an ihre Unterrichtspraxis eigene schriftliche Aufgaben sowie Klausuren und entwickeln sprachliches Unterstützungsmaterial für Lernende.

Bezug zum RRSQ

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
  • 2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

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Wer hören will, muss fühlen! – Ästhetische Kompetenzen im Musikunterricht

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– Ästhetische Kompetenzen im Musikunterricht, KI-generiertes Bild
Konzentriertes Lauschen, Wahrnehmung von Stimmungen, Gefühlen und körperlichen Reaktionen, Einfühlung in andere und anderes, Entwicklung von inneren Bildern und Gedanken – dies alles gehört zum Erleben, Verstehen und Gestalten von Musik daz...

Wer hören will, muss fühlen! – Ästhetische Kompetenzen im Musikunterricht

ANR: 105072 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
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Konzentriertes Lauschen, Wahrnehmung von Stimmungen, Gefühlen und körperlichen Reaktionen, Einfühlung in andere und anderes, Entwicklung von inneren Bildern und Gedanken – dies alles gehört zum Erleben, Verstehen und Gestalten von Musik dazu, verleiht ihr Bedeutsamkeit und spielt darüber hinaus eine wesentliche Rolle für die ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung. Daher fordern auch die Kernlehrpläne für das Fach Musik an Gesamtschulen und Gymnasien ausdrücklich die Vertiefung und Erweiterung musikspezifischer Fähigkeiten im Hinblick auf Wahrnehmung, Empathie, Intuition und Körpersensibilität.

Allerdings geraten solche ästhetischen Kompetenzen in der Unterrichtswirklichkeit gegenüber vermeintlich leichter vermittel- und abprüfbaren musikalischen Kenntnissen und Fertigkeiten häufig aus dem Blick. In dieser Fortbildung legen wir daher zunächst einen besonderen Fokus auf Strategien, im Rahmen von Unterrichtsvorhaben Räume und Situationen zu schaffen, die die Ausbildung ästhetischer Kompetenzen begünstigen; immer wieder werden wir dabei in kurzen Praxisphasen unterschiedliche Ansätze erproben und reflektieren. Auf dieser Basis werden wir sodann Gelingenskriterien für die Einbindungen ästhetischer Wahrnehmungsprozesse in das unterrichtliche Geschehen erarbeiten, um in einem weiteren Schritt Beispiele für curricular rückgebundene Unterrichtsreihen der Sekundarstufe I und II vorzustellen, in denen ein besonderer Fokus auf die Förderung ästhetischer Kompetenzen gesetzt wird, und gemeinsam mit Ihnen weitere Modelle für Ihre konkrete Unterrichtspraxis zu entwickeln. Natürlich gibt es dabei in Best-Practice-Phasen auch die Gelegenheit, entsprechende Unterrichtsmaterialien kennenzulernen und auszutauschen.

Die Fortbildung ist in drei Teile gegliedert: der erste Teil erfolgt als Ganztag in Präsenz, den zweiten Teil führen wir als individuellen halbtägigen Beratungstermin im Online-Format durch, der dritte Teil findet als halbtägiges Treffen wiederum in Präsenz statt.

Bezug zum RRSQ:
1.1 Fachliche und überfachliche Kompetenzen
1.4 Langfristige Wirkungen
2.2 Kompetenzorientierung
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

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E-Mail: patrick.krueger@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2591

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Linda Bulla

E-Mail: linda.bulla@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-5130