Angebote der Gruppe PET-KT Unterstützte Kommunikation

Bezirk: BRK

6 Angebote gefunden

Einbindung von UK in Schule und Unterricht

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An Ihrer Schule gibt es viele verschiedene Angebote im Bereich der Unterstützten Kommunikation? Einige Kolleginnen und Kollegen haben gute und kreative Ideen entwickelt um Schülerinnen und Schüler ohne Lautsprache zu fördern und mit in den...

Einbindung von UK in Schule und Unterricht

ANR: 102374 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Schülerinnen und Schüler mit Unterstützungsbedarf
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An Ihrer Schule gibt es viele verschiedene Angebote im Bereich der Unterstützten Kommunikation? Einige Kolleginnen und Kollegen haben gute und kreative Ideen entwickelt um Schülerinnen und Schüler ohne Lautsprache zu fördern und mit in den Unterricht mit einzubeziehen.

Trotz der verschiedenen Angebote fehlt Ihnen der rote Faden in Ihrer UK-Förderung? Sie sind unsicher, welche Angebote für welche Schülergruppe geeignet ist?

Zielgruppe

Das Angebot richtet sich an Schulen, die Unterstütze Kommunikation bereits im Schulleben verankert haben, aber Unterstützung benötigen die Angebote zu strukturieren und für die entsprechenden Schülergruppen auszuwählen.

Inhalte der Fortbildung

Im Rahmen der Fortbildung soll eine Checkliste erstellt werden mit dem Ziel, die bereits bestehenden Angebote zu den Bedarfen der Kommunikationsstufen zuzuordnen und so einen Überblick über Fördermöglichkeiten und noch fehlende Angebote zu bekommen.

In einem ersten Schritt werden zur Einordnung der Kompetenzen der einzelnen Schüler und Schülerinnen die Kommunikationsstufen nach Irene Leber bearbeitet und ggf. an die vorhandenen Materialien, wie beispielsweise das UK-Konzept Ihrer Schule angepasst.

In einem weiteren Schritt soll dem Kollegium ermöglicht werden einen Überblick über sämtliche, bereits bestehende Angebote im Bereich Unterstützte Kommunikation zu bekommen. Fehlende Angebote können ebenfalls entdeckt und so neue Fortbildungsbedarfe, Arbeitsgruppen oder Verantwortlichkeiten erfasst werden. Abschließend wäre ein Exkurs zum Thema: SMARTe Ziele denkbar.

Es werden folgende Themen angerissen:
  • Menschenbild und Diagnostik
  • Diagnostik nach Irene Leber/ Triple C
  • Nach Bedarf SMARTe-Ziele

Bezug zum RRSQ:

  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.6 Lern- und Bildungsangebot
Zielgruppe und Voraussetzungen
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Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

Einführung in Assistive Technologien

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Einsatz von Assistiven Technologien (AT) im (inklusiven) Unterricht für Schülerinnen und Schüler mit körperlich-motorischen und/ oder kognitiven Beeinträchtigungen

Vielen Schülerinnen und Schülern kann durch den Einsatz Assistiver Technologi...

Einführung in Assistive Technologien

ANR: 102369 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Schülerinnen und Schüler mit Unterstützungsbedarf
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Einsatz von Assistiven Technologien (AT) im (inklusiven) Unterricht für Schülerinnen und Schüler mit körperlich-motorischen und/ oder kognitiven Beeinträchtigungen

Vielen Schülerinnen und Schülern kann durch den Einsatz Assistiver Technologien die gleichberechtigte und aktive Teilhabe am Unterricht ermöglicht werden. Schülerinnen und Schüler, die basal gefördert werden, nutzen AT, um erste Ursache-Wirkungserfahrungen zu machen und Selbstwirksamkeit zu erleben.
Schülerinnen und Schüler, die nicht oder nicht schnell genug mit der Hand schreiben, Geodreieck und Lineal handhaben können oder die Standard-PC-Eingabegeräte wie Tastatur und Maus nicht gut bedienen können nutzen AT um dies zu kompensieren.

Vorlesefunktionen, vergrößerte Darstellung oder Reduzierung von Bildschirminhalten ermöglichen Schülerinnen und Schülern mit kognitiven Beeinträchtigungen und/ oder Wahrnehmungsstörungen die aktive Mitarbeit an Unterrichtsinhalten.

Inhalte der Fortbildung

Die Fortbildung ermöglicht das Kennenlernen des PC´s, Laptops und Tablets als Unterstützung für die Kommunikationsförderung sowie als alternative Schreibhilfe und Lernmedium. Dabei werden Eingabe- und Bedienungshilfen zur Computer- und Tabletansteuerung sowie geeignete Software und Apps vorgestellt und ausprobiert. Einsatzmöglichkeiten im Unterricht werden aufgezeigt und gemeinsam entwickelt.

In der Praxisphase können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer diese für ihr eigenes Bedingungsfeld anpassen und ausprobieren. Möglichkeiten des Nachteilsausgleichs, Beratungsmöglichkeiten und Kenntnisse zur Beantragung von assistiven Hilfsmitteln werden thematisiert.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.4 – Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.6 – Lern- und Bildungsangebot
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte an Förderschulen und an allgemeinen Schulen des gemeinsamen Lernens

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

Lesen, Schreiben, Rechnen lernen unter erschwerten Bedingungen - was kann unterstützen?

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Überblick

Ziele

Lehrkräfte entwickeln, erproben und reflektieren Förderung in Deutsch und Mathematik für Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf im Bereich „Unterstützte Kommunikation" (UK) und/ oder aus dem Autismusspektrum.

Zu erwerbe...

Lesen, Schreiben, Rechnen lernen unter erschwerten Bedingungen - was kann unterstützen?

ANR: 110862 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Grund-, Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Schülerinnen und Schüler mit Unterstützungsbedarf
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Überblick

Ziele

Lehrkräfte entwickeln, erproben und reflektieren Förderung in Deutsch und Mathematik für Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf im Bereich „Unterstützte Kommunikation" (UK) und/ oder aus dem Autismusspektrum.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1

Die Teilnehmenden
  • erhalten einen Überblick über die Zielgruppen der UK und stufen ihre Schüler und Schülerinnen nach diesen Zielgruppen ein,
  • erhalten einen Überblick über die Basiskompetenzen Mathematik und Deutsch im Fokus von UK,
  • planen Unterrichts-/ Fördersituationen.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 2

Die Teilnehmenden
  • lernen Besonderheiten der Kommunikationsentwicklung (Du-Förderung) für Schülerinnen und Schüler mit Autismus kennen,
  • planen Unterrichts- / Fördersituationen.

Inhalt

Nichtsprechende Kinder und Jugendliche mit motorischen Einschränkungen, Wahrnehmungsbeeinträchtigungen und/ oder aus dem Autismusspektrum stellen uns in den Lernbereichen Mathe und Deutsch vor besondere Herausforderungen.
Ausgehend von den Zielgruppen der Unterstützten Kommunikation beschäftigen wir uns in dieser Fortbildung insbesondere mit dem Schriftspracherwerb und dem Mathematikunterricht von der Pränumerik bis zum Umgang mit Zahlen und Operationen.
Es werden verschiedene Perspektiven zum Schriftspracherwerb sowie zum Mathematikunterricht aufgezeigt und reflektiert. Wie können wir Erkenntnisse aus der aktuellen Forschung in unseren Unterricht integrieren?
Was brauchen Kinder und Jugendliche, um Fortschritte im Schriftspracherwerb machen zu können? Wie können handelnde Erfahrungen als Basis für den Erwerb mathematischer Strukturen assistiv ersetzt oder ergänzt werden? Wie kann man die besonderen kommunikativen Bedürfnisse und Voraussetzungen von autistischen Kindern und Jugendlichen berücksichtigen?

Bezug zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.6 Lern- und Bildungsangebot

Organisatorischer Rahmen

Die Fortbildungsmaßnahme umfasst insgesamt 11 Fortbildungsstunden an zwei Terminen.
Die Fortbildung gliedert sich wie folgt:
  • 7 Fortbildungsstunden in Präsenz an einem Tag
  • 4 Fortbildungsstunden synchron im Online-Format

Spezielle Hinweise

Der Link zur Teilnahme am Halbtag geht Ihnen kurz vor der Veranstaltung zu. Bitte schalten Sie die Kamera und das Mikrofon ein.
Den Teilnehmenden wird eine Edumap mit Literatur und Materialien zur Verfügung gestellt.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte an Förderschulen Geistige Entwicklung und Körperlich Motorische Entwicklung; ggf. Gemeinsames Lernen

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

Potenziale entdecken – ein Werkzeugkoffer für die Unterstütze Kommunikation

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Überblick

Eine zielführende Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Kommuniktionsbeeinträchtigungen hängt stark von der eingesetzten Methode ab. Aber welche Methode ist die richtige? Und wie berücksichtigt man Schülerinnen und Schüler mi...

Potenziale entdecken – ein Werkzeugkoffer für die Unterstütze Kommunikation

ANR: 109606 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Schülerinnen und Schüler mit Unterstützungsbedarf
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Überblick

Eine zielführende Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Kommuniktionsbeeinträchtigungen hängt stark von der eingesetzten Methode ab. Aber welche Methode ist die richtige? Und wie berücksichtigt man Schülerinnen und Schüler mit Autismus?

Ziele

Den Dreischritt Beobachten- Einschätzen- Planen als wirksame Methode in der UK-Diagnostik kennenlernen und ausprobieren. Dabei ist das Ziel, eine Art „Werkzeugkoffer“ mit verschiedenen diagnostischen Verfahren und Ideen zur Interventionsplanung zu packen.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1 und 2

Die Teilnehmenden
  • erhalten einen Überblick über das Thema „Diagnostik in der UK“,
  • lernen verschiedene diagnostische Verfahren kennen,
  • reflektieren ihr diagnostisches Handeln.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 3

Die Teilnehmenden
  • entwickeln SMARTe Ziele für die UK-Förderung,
  • planen Unterrichts- / Fördersituationen.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 4

Die Teilnehmenden
  • lernen Besonderheiten der UK-Diagnostik für Schülerinnen und Schüler mit Autismus kennen,
  • planen Unterrichts- / Fördersituationen für Schülerinnen und Schüler mit Autismus.

Inhalt

Es werden unterschiedliche, im Schulalltag praktikable diagnostische Verfahren und Inventare (insbesondere Förderdiagnostik UK, Goals Grid, KIAS) aus dem Fachbereich der Unterstützten Kommunikation vorgestellt. Im Anschluss daran erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit SMARTe Ziele für ihre Schülerinnen und Schüler zu entwickeln und Unterrichts- und Fördersituationen zu planen.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung.
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität.
  • 2.6 Lern- und Bildungsangebot.

Organisatorischer Rahmen

Die Fortbildungsmaßnahme umfasst insgesamt 16 Fortbildungsstunden an vier Termine und wird über die Dauer eines Schulhalbjahres durchgeführt.
Die Fortbildung gliedert sich wie folgt: 16 Fortbildungsstunden synchron im Online-Format.

Spezielle Hinweise

Der Link zur Teilnahme geht Ihnen vor der Veranstaltung zu.
Bitte schalten Sie die Kamera und das Mikrofon ein.
Den Teilnehmenden wird eine Edumap mit Literatur und Materialien zur Verfügung gestellt.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

UK-Kultur gestalten mit Gebärden- Anwendung von Gebärden im Sinne der UK in Schule und Unterricht

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Sie bemerken, dass die gesprochene Sprache zu Ihren Schülern und Schülerinnen nicht immer durchdringt? Als Möglichkeit der Visualisierung und des Erlebens haben Sie für sich Gebärden entdeckt? Aber wie sollen Sie anfangen? Welches Gebärdena...

UK-Kultur gestalten mit Gebärden- Anwendung von Gebärden im Sinne der UK in Schule und Unterricht

ANR: 106724 Schulform: Förderschulen Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Schülerinnen und Schüler mit Unterstützungsbedarf
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Anwendung von Gebärden im Sinne der UK in Schule und Unterricht, KI-generiertes Bild
Sie bemerken, dass die gesprochene Sprache zu Ihren Schülern und Schülerinnen nicht immer durchdringt? Als Möglichkeit der Visualisierung und des Erlebens haben Sie für sich Gebärden entdeckt? Aber wie sollen Sie anfangen? Welches Gebärdenangebot sollten Sie nutzen?
Sind Gebärden für meine Schüler und Schülerinnen überhaupt geeignet? Wenn Sie geeignet sind, was soll alles gebärdet werden?
An Ihrer Schule werden bereits verschiedene Versuche unternommen zu gebärden?

Einige Kolleginnen und Kollegen haben bereits gute und kreative Ideen entwickelt um Schülerinnen und Schülern die gesprochene Sprache auf verschiedenen Wegen näher zu bringen. Sie haben sich noch nicht auf eine Gebärdenauswahl geeinigt und haben Probleme überhaupt geeignete Gebärden zu finden?

Ziel:
Das Angebot der Fortbildung richtet sich an Schulen, die im Rahmen der Unterstützten Kommunikation bereits Gebärden nutzen, sich aber noch nicht vollständig auf Gebärden einlassen konnten. Es handelt sich bei dieser Fortbildung um keinen Gebärdensprachkurs!

Im Rahmen der Fortbildung sollten sich jede Kollegin und jeder Kollege bewusst machen welche Gebärden ständig genutzt werden sollten sowie in Arbeitsgruppen welche Gebärden für das jeweilige Unterrichtsangebot wichtig sind.

Die Auswahl der Gebärden erfolgt nach der Vermittlung von Grundwissen über Gebärden sowie der Orientierung an spezifischen Auswahlmöglichkeiten im Sinne der Unterstützten Kommunikation. Ebenso wird ein Überblick gegeben für welche Schülerinnen- und Schülergruppen die Anwendung von Gebärden besonders wichtig sein könnte. Daneben werden Ideen vorgestellt wie Gebärden im Unterrichtsalltag eingebunden werden können. Ein kurzer theoretischer Exkurs findet zum Thema: Modelling statt.

Es werden folgende Themen angerissen:
  • Grundwissen Gebärden
  • Einbindung von Gebärden in den Unterricht
  • Exkurs: Modelling

Bezug zum RRSQ:
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.6 Lern- und Bildungsangebot
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Förderschulen und allgemeinen Schulen im Gemeinsamen Lernen

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

Wenn ein Blick zählt: Intentional kommunizieren fördern

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Für alle Menschen ist Kommunikation ein Grundbedürfnis. Im Dialog mit Menschen, die aufgrund einer Behinderungnicht oder nicht ausreichend zur verbalen Sprache kommen, gilt es für die Bezugspersonen andere Formen der Kommunikation zu finden...

Wenn ein Blick zählt: Intentional kommunizieren fördern

ANR: 102371 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Schülerinnen und Schüler mit Unterstützungsbedarf
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Für alle Menschen ist Kommunikation ein Grundbedürfnis. Im Dialog mit Menschen, die aufgrund einer Behinderungnicht oder nicht ausreichend zur verbalen Sprache kommen, gilt es für die Bezugspersonen andere Formen der Kommunikation zu finden.
Trotz der großen Anzahl an hilfreichen Kommunikationsmitteln (elektronische Hilfen, Symbole, Gebärden) stellt uns im Unterrichtsalltag vor allem die Begegnung mit Schülerinnen und Schüler mit komplexer Behinderung vor große Herausforderungen.
Die kommunikativen Voraussetzungen jener Schülerinnen und Schüler sind oftmals auf einem sehr frühen Stadium der Entwicklung.

Inhalt der Fortbildung

Neben praxisorientierten und anschaulichen Ideen wie Kommunikation im Unterrichtsalltag mit jener Zielgruppe gestaltet werden kann, beschäftigt sich die Fortbildung mit theoretischen Fragestellungen wie: Wie entwickeln sich Kommunikation und Sprache unter erschwerten Bedingungen?

Teil 1

Im ersten Teil der 1,5 tägigen Fortbildung stehen die Themen Haltung/ Menschenbild und die Einschätzung von kommunikativen Kompetenzen im Vordergrund.
  • Wie teilt er/ sie sich mit?
  • Was verstehen die Kommunikationspartner?
  • Welche Maßnahmen eignen sich zur Unterstützung?
  • Welche Rolle übernehmen die Kommunikationspartner?
Grundlage ist das Konzept „Förderdiagnostik UK“ von I.Leber.

Teil 2

Im zweiten Teil beschäftigen wir uns mit verschiedenen Zugangsformen, Fördermöglichkeiten und Ideen für die tägliche Arbeit im Unterricht mit Kindern und Jugendlichen mit komplexer Behinderung.

Inhalte:

  • Kommunikative Entwicklung von Schülerinnen und Schülern mit komplexer Behinderung
  • Förderdiagnostik UK
  • Beobachten und Einschätzen üben
  • Selbsterfahrung zu Thema „Haltung“
  • Ideen für die Kommunikationsförderung

Bezug zum RRSQ:

  • 2.4 – Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.6 – Lern- und Bildungsangebot
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte an Förderschulen und an allgemeinen Schulen des gemeinsamen Lernens

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638