Angebote der Gruppe PET-KT Erziehungswissenschaft SII

Bezirk: BRK

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„Be creative!“ – Gestaltungsaufgaben als Überprüfungsform im Pädagogikunterricht

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Wie kann man Gestaltungsaufgaben im Pädagogikunterricht kompetenzorientiert einsetzen?
Perspektivisch sollen Gestaltungsaufgaben (Leserbrief, Rezension, …) als Überprüfungsform nicht nur im Pädagogikunterricht Anwendung finden, sondern auch...

„Be creative!“ – Gestaltungsaufgaben als Überprüfungsform im Pädagogikunterricht

ANR: 104768 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Erziehungswissenschaft
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Wie kann man Gestaltungsaufgaben im Pädagogikunterricht kompetenzorientiert einsetzen?
Perspektivisch sollen Gestaltungsaufgaben (Leserbrief, Rezension, …) als Überprüfungsform nicht nur im Pädagogikunterricht Anwendung finden, sondern auch als Aufgabentyp (AFBIII) in Klausuren.

Teil 1

Hierfür werden zunächst im 1. Fortbildungsteil (9:00-16:00) die im Kernlehrplan genannten Gestaltungsaufgaben unter die Lupe genommen und simulativ erprobt, bevor eigene Sequenzen mit Gestaltungsaufgaben konzipiert und umgesetzt werden.

Teil 2

Der zweite Teil der Fortbildung (12:30-16:30) dient dem kollegialen Austausch und der Partizipation über die bisherigen Erfahrungen mit Gestaltungsaufgaben im eigenen Unterricht, sowie der Konzeption, Prüfung und Besprechung von Bewertungskriterien für Gestaltungsaufgaben.

Bezüge zum RRSQ:

  • 2.1 – Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 – Kompetenzorientierung
  • 2.7 – Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
Fächer
Pädagogik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

„Sapere aude!“ – Wie problemorientiertes Arbeiten von der EF bis zur (mündlichen) Abiturprüfung die pädagogische Urteilsfähigkeit schult

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Die Erwartungen an Pädagogiklehrer:innen werden immer höher. Mehr Kompetenzen, mehr Theorien, ein neuer Kernlehrplan...; und dies am besten stets unter pädagogischer Perspektive, Möglichkeiten des individualisierten Lernens und einem geziel...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

„Sapere aude!“ – Wie problemorientiertes Arbeiten von der EF bis zur (mündlichen) Abiturprüfung die pädagogische Urteilsfähigkeit schult

ANR: 106333 Schulform: Alle Schulformen Sek. II (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Erziehungswissenschaft
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Die Erwartungen an Pädagogiklehrer:innen werden immer höher. Mehr Kompetenzen, mehr Theorien, ein neuer Kernlehrplan...; und dies am besten stets unter pädagogischer Perspektive, Möglichkeiten des individualisierten Lernens und einem gezielten Training von Teilaufgaben angelehnt an Operatoren im Abiturformat. Wo bleibt da noch Zeit und Raum für guten Pädagogikunterricht?
In der Fortbildung wollen wir in den Blick nehmen, wie man Unterrichtsreihen problemorientiert anlegen kann, um die Schüler:innen von Beginn der EF an auf die (mündliche) Abiturprüfung vorzubereiten. Dabei soll eine multiperspektivische und fachliche Beurteilung im Sinne reflektierter pädagogischer Kompetenz sukzessive aufgebaut werden.
Die Fortbildung besteht aus zwei ganztägigen Veranstaltungen.

Teil 1:
Am ersten Fortbildungstag wird das Konzept zum problemorientierten Unterricht von Maria Bonse an einer beispielhaften Reihe zur Einführung in der EF (aus Schülerperspektive) erarbeitet. Darauf aufbauend werden die Teilnehmenden im Anschluss eine eigene problemorientierte Stunde/ Sequenz/ Reihe für die Einführungs- und/ oder Qualifikationsphase konzipieren. Dabei wird in Gruppen an verschiedenen „Problemen“ gearbeitet, an die Theorien aus den Vorgaben des Zentralabiturs angeschlossen werden können, um inhaltliche Schwerpunkte und Fokussierungen systematisch zu bündeln.

Teil 2:
Am zweiten Fortbildungstag liegt der Fokus auf der Gestaltung mündlicher Abiturprüfungen. Hier werden zunächst der Aufbau und die aktuellen Formalia der mündlichen Abiturprüfung in den Blick genommen sowie das eigene Wissen rund um Konzeption und Durchführung einer mündlichen Abiturprüfung kritisch geprüft, um dann abschließend in Gruppen problemorientierte Frageblöcke für den 2. Teil der Prüfung zu entwerfen.




Bezüge zum RRSQ:
2.1 – Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 – Kompetenzorientierung
2.5 – Kognitive Aktivierung
2.7 – Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
Fächer
Pädagogik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrerinnen und Lehrer der Sekundarstufe II

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

„Wie ist Mamis kleines Monster entstanden?“ – Die pädagogische Perspektive als Leitidee des Unterrichts

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Die pädagogische Perspektive als Leitidee des Unterrichts, KI-generiertes Bild
Mit dem Erscheinen des neuen Kernlehrplans und dem dort formulierten Begriff der „pädagogischen Perspektive“ ergeben sich für Kolleginnen und Kollegen zwei naheliegende Fragen „Was versteht man eigentlich unter dem Begriff ‚Pädagogische Per...

„Wie ist Mamis kleines Monster entstanden?“ – Die pädagogische Perspektive als Leitidee des Unterrichts

ANR: 104893 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Erziehungswissenschaft
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Die pädagogische Perspektive als Leitidee des Unterrichts, KI-generiertes Bild
Mit dem Erscheinen des neuen Kernlehrplans und dem dort formulierten Begriff der „pädagogischen Perspektive“ ergeben sich für Kolleginnen und Kollegen zwei naheliegende Fragen „Was versteht man eigentlich unter dem Begriff ‚Pädagogische Perspektive‘?“ und „Wie kann ich den Unterricht so gestalten, dass er der pädagogischen Perspektive gerecht wird?“
Die Fortbildung richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer des Faches Erziehungswissenschaft (Pädagogik) und bietet Unterstützung bei der Beantwortung dieser grundlegenden Fragen.

Teil 1
Im 1. Fortbildungsteil (9:00 - 16:00 Uhr) wird geklärt, was genau unter der pädagogischen Perspektive zu verstehen ist und wie man sie im Unterricht einführen kann. Aufbauend darauf werden anschließend kurze Unterrichtssequenzen unter Berücksichtigung der pädagogischen Perspektive geplant und ausgewertet.

Teil 2
Der zweite Teil der Fortbildung (12:30 - 16:30 Uhr) nimmt dann vertiefende Aspekte in den Blick. Hier werden zunächst typische Probleme und Fragen bei der Konstruktion von Unterrichtsreihen allgemein thematisiert. Konkretisiert wird dies dann ab-schließend an einer Auswahl von Theorien der Soziologie und Psychologie, bei denen die Planung unter pädagogischer Perspektive oft die größten Schwierigkeiten bereitet.
Fächer
Pädagogik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

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Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

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Tel: -

Identität – Anregungen zum Umgang mit diesem facettenreichen Begriff im Unterricht der Qualifikationsphase

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Im Inhaltsfeld 4 geht es um die Entstehung und pädagogische Förderung von Identität im Spannungsfeld von eigenen Interessen und Bedürfnissen sowie gesellschaftlichen Einflussgrößen.

Ziele

Ziele der Fortbildung sind die Vermittlung pädagogisch...

Identität – Anregungen zum Umgang mit diesem facettenreichen Begriff im Unterricht der Qualifikationsphase

ANR: 104769 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Erziehungswissenschaft
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Im Inhaltsfeld 4 geht es um die Entstehung und pädagogische Förderung von Identität im Spannungsfeld von eigenen Interessen und Bedürfnissen sowie gesellschaftlichen Einflussgrößen.

Ziele

Ziele der Fortbildung sind die Vermittlung pädagogischen Orientierungswissens, die Verdeutlichung der im Kernlehrplan geforderten Kompetenzen sowie die anschließende Erarbeitung von Umsetzungsmöglichkeiten im eigenen Unterricht.

Teil 1

Dabei steht im ersten Teil der Aspekt (unzureichender) Identitätsentwicklung im Mittelpunkt.

Teil 2

Am zweiten Fortbildungstag (12:30-16:30) wird der Zusammenhang zwischen Identität und Bildung in den Blick genommen und anhand des Bildungsbegriffs Klafkis konkretisiert.

Bezüge zum RRSQ:

  • 2.1 – Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 – Kompetenzorientierung
  • 2.5 – Kognitive Aktivierung
Fächer
Pädagogik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

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Tel: -

Impulse zur Förderung der Schreibkompetenz im Pädagogikunterricht – mit Bezug zum „reformpädagogischen Konzept J. Korczaks“

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Sprache und Fachunterricht sind untrennbar verbunden. Ob die Schülerinnen und Schüler der Lehrperson zuhören, einen Text lesen oder Gelerntes wiedergeben – die Sprache transportiert den Fachinhalt. Doch allzu oft scheitert das Lernen wenige...

Impulse zur Förderung der Schreibkompetenz im Pädagogikunterricht – mit Bezug zum „reformpädagogischen Konzept J. Korczaks“

ANR: 102170 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Erziehungswissenschaft
Angebotsdetails
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Sprache und Fachunterricht sind untrennbar verbunden. Ob die Schülerinnen und Schüler der Lehrperson zuhören, einen Text lesen oder Gelerntes wiedergeben – die Sprache transportiert den Fachinhalt. Doch allzu oft scheitert das Lernen weniger am Fachverstand als vielmehr daran, dass die Schülerinnen und Schüler eine Aufgabe rein sprachlich nicht verstehen oder wiedergeben können.
Ein sprachsensibler Unterricht verwendet das Medium Sprache bewusst, um sprachliche Hürden abzubauen. Dieser didaktisch fundierte Ansatz hat sich in der Unterrichtspraxis vielfach bewährt und wird besonders durch den Didaktiker Josef Leisen vertreten.
Diese Fortbildung gliedert sich in 2 Teile

Der 1. Fortbildungsteil

beantwortet zunächst die Frage, warum und wie der Pädagogikunterricht von sprachsensiblem Material profitieren kann. In diesem Zuge soll bereits bestehendes Unterrichtsmaterial sprachsensibel umgestaltet werden, um sprachliche Hürden für Schülerinnen und Schüler abzubauen.

Der 2. Fortbildungsteil

baut auf den Inhalten des ersten Teils und den anschließend gemachten eigenen Unterrichtserfahrungen auf. Hierbei wird es dann um die neue Fokussierung „Individualität und Eigenpersönlichkeit der erziehenden Person und des Kindes im reformpädagogischen Konzept J. Korczaks“ gehen. Dieses Konzept wird dabei inhaltlich erschlossen und anschließend wird eine Unterrichtssequenz mit sprachsensiblem Material dazu konzipiert.

Bezüge zum RRSQ:

  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht
Fächer
Pädagogik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

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Tel: -

Let’s do it! - Handlungsorientierung im Pädagogikunterricht

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Der Kernlehrplan legt neben der Vermittlung von Sach-, Methoden- und Urteilskompetenz einen besonderen Schwerpunkt auf die Entwicklung von Handlungskompetenz. An vielen Stellen kommt diese jedoch aufgrund der Stofffülle in der alltäglichen...

Let’s do it! - Handlungsorientierung im Pädagogikunterricht

ANR: 105854 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Erziehungswissenschaft
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Der Kernlehrplan legt neben der Vermittlung von Sach-, Methoden- und Urteilskompetenz einen besonderen Schwerpunkt auf die Entwicklung von Handlungskompetenz. An vielen Stellen kommt diese jedoch aufgrund der Stofffülle in der alltäglichen Unterrichtsarbeit zu kurz.

Die Fortbildung hat das Ziel, den Blick für Handlungsorientierung bei den Teilnehmer:innen zu schärfen. Hierfür werden zunächst die im Kernlehrplan genannten Handlungskompetenzen unter die Lupe genommen und anhand verschiedener Aufgabentypen handelnd ausprobiert und dadurch veranschaulicht. Anschließend werden eigene Aufgaben zur Stärkung der Handlungskompetenz der Schüler:innen, vorwiegend innerhalb der Schule, erstellt.

Der zweite Teil der Fortbildung nimmt Möglichkeiten konkreter realer Handlungsaufgaben außerhalb der Schule auf verschiedenen Ebenen, auch digital, in den Fokus.


Bezüge zum RRSQ:
2.1 – Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 – Kompetenzorientierung
2.5 – Kognitive Aktivierung
2.10 – Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Fächer
Pädagogik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -