Angebote der Gruppe PET-KT Latein SI/II

Bezirk: BRK

10 Angebote gefunden

„…bevor die Würfel gefallen sind.“ – Diagnosegestützte Verfahren zur individuellen Förderung im Lateinunterricht

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Der allseitige und berechtigte Anspruch an individuelle Förderung stellt die Unterrichtenden vor gleich mehrere Probleme: Zunächst ergibt sich die Frage nach einer professionellen Diagnose und den passenden Übungsmaterialen. Außerdem führt...

„…bevor die Würfel gefallen sind.“ – Diagnosegestützte Verfahren zur individuellen Förderung im Lateinunterricht

ANR: 102153 Schulform: Alle Schulformen Sek. II (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Latein
Angebotsdetails
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Der allseitige und berechtigte Anspruch an individuelle Förderung stellt die Unterrichtenden vor gleich mehrere Probleme: Zunächst ergibt sich die Frage nach einer professionellen Diagnose und den passenden Übungsmaterialen. Außerdem führt der dichte Lehrplan zu Schwierigkeiten in Bezug auf Vorbereitung und Durchführung. Und nicht zuletzt stellt sich jede/r Unterrichtende die Frage nach der Effektivität von Fördermaßnahmen.
In dieser Fortbildung werden zwei aufeinander aufbauende Verfahren zur diagnosegestützten individuellen Förderung vorgestellt, die effektiv in den Unterricht eingebunden werden können. Als Basis dient die Erstellung eines Förderplans nach einer Klassenarbeit. Davon ausgehend wird ein Konzept vorgestellt, nach dem unterschiedliche Themen der Grammatik und Syntaxlehre wiederholt und individuell geübt werden, unmittelbar bevor sie Lernvoraussetzung für ein neues Thema sind.

Teil 1

Die Fortbildung ist als unterrichtbegleitende Maßnahme konzipiert und umfasst daher 2 Nachmittage. Im ersten Teil der Veranstaltung sollen die TN passend zu Ihrem Lehrwerk selbstständig Material zusammenstellen und entwickeln. Hierfür arbeiten Kolleginnen und Kollegen zusammen, die gleiche oder ähnliche Lehrwerke einsetzen. In diesem Sinne ist es durchaus wünschenswert, wenn auch mehrere Mitglieder einer Fachschaft an der Veranstaltung teilnehmen können.

Teil 2

Im zweiten Teil der Veranstaltung, dessen Termin nach einer Praxisphase von ca. 2 Monaten liegt, werden die ausgearbeiteten Materialien und Ideen nach einer ersten Anwendung im Unterricht vorgestellt, evaluiert und ergänzt. Ferner wird eine Alternative zum Einsatz der Materialien im Unterricht vorgestellt. Das Konzept eignet sich vor allem für den Unterricht während der Lehrwerksarbeit; als Ausblick wird jedoch zum Abschluss vorgestellt, wie sich dieses Verfahren auf die Sicherung der Lektürefähigkeit von Schülerinnen und Schülern übertragen lässt.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
Fächer
Latein
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Kirsten Ludewig-Paffrath

E-Mail: kirsten.ludewig-paffrath@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2266

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

Binnendifferenzierung im Lateinunterricht

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Das Thema Binnendifferenzierung als allgemeindidaktisches Thema bietet für das Fach Latein besondere Anforderungen aber auch viele Möglichkeiten, den eigenen Unterricht ertragreicher zu gestalten. Bedingung hierfür ist der funktionale Einsa...

Binnendifferenzierung im Lateinunterricht

ANR: 102152 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Latein
Angebotsdetails
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Das Thema Binnendifferenzierung als allgemeindidaktisches Thema bietet für das Fach Latein besondere Anforderungen aber auch viele Möglichkeiten, den eigenen Unterricht ertragreicher zu gestalten. Bedingung hierfür ist der funktionale Einsatz der unterschiedlichen Maßnahmen zur inneren und äußeren Differenzierung, da Differenzierung um ihrer selbst willen zwar mitunter die Motivation der Schülerinnen und Schüler erhöht, den Lernfortschritt dabei aber nicht immer gewährleistet.

Dementsprechend bilden unterschiedliche Diagnoseinstrumente den Ausgangspunkt für diese Fortbildung, um Möglichkeiten vorzustellen, wie man mit vertretbarem Arbeitsaufwand Stärken und Schwächen aber auch Neigungen innerhalb einer Lerngruppe erkennen und damit in der Unterrichtsplanung berücksichtigen kann.
Darauf aufbauend werden verschiedene Methoden und Arrangements der Binnendifferenzierung vorgestellt und von den Teilnehmern untersucht, mit denen das Erreichen von Unterrichtszielen von möglichst vielen Schülerinnen und Schülern unterstützt wird.

Der Schwerpunkt liegt dabei ausdrücklich auf in Vorbereitung und Durchführung einfachen Verfahren, die problemlos in den alltäglichen Unterricht integriert werden können.
Die Fortbildung ist als zweiteilige Veranstaltung konzipiert. Verschiedene Verfahren und Methoden sollen von den Teilnehmern in einer Praxisphase ausprobiert und kurz evaluiert werden, sodass im zweiten Teil der Veranstaltung ein Erfahrungsaustausch möglich ist.
Außerdem werden im zweiten Teil die Probleme der Leistungsbewertung und Vorbereitung auf eine Klassenarbeit thematisiert.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität (Beispiel)
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Latein
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Kirsten Ludewig-Paffrath

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Sachbearbeitung

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Digitalisierung und Künstliche Intelligenz im Lateinunterricht – praxisnah, zeitökonomisch und funktional

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Teil 1: Einführung und praktische Erprobung digitaler Tools
Vorgestellt und ausprobiert werden u. a. der Einsatz digitaler Formate, beispielsweise zur Erstellung von Grammatikübungen oder Quiz-Formaten mit direktem Feedback, die Produktion v...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Digitalisierung und Künstliche Intelligenz im Lateinunterricht – praxisnah, zeitökonomisch und funktional

ANR: 109380 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Latein
Angebotsdetails
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Teil 1: Einführung und praktische Erprobung digitaler Tools
Vorgestellt und ausprobiert werden u. a. der Einsatz digitaler Formate, beispielsweise zur Erstellung von Grammatikübungen oder Quiz-Formaten mit direktem Feedback, die Produktion von Wimmelbildern zur Wortschatzarbeit, Möglichkeiten der digital gestützten Texterschließung und
-präsentation sowie das Einsprechen von Erklärvideos. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutieren, wie diese Werkzeuge funktional im eigenen Unterricht eingesetzt werden können, um als sinnvolle Ergänzung („add on“) das Textverständnis der Schülerinnen und Schüler zu vertiefen und diese zu einer kritischen Reflexion der jeweiligen Tools zu befähigen. Gleichzeitig sollen potenzielle Hemmschwellen im Umgang mit digitalen Medien abgebaut werden.
Teil 2: Funktionaler Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Lateinunterricht
Im zweiten Teil untersuchen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie KI-Anwendungen genutzt werden können, um Übersetzungen kriterienorientiert zu modifizieren, zu vergleichen und individuelles Feedback für Schülerinnen und Schüler zu generieren sowie möglichst effektiv zu prompten bzw. sie dazu zu befähigen. Darüber hinaus werden KI-gestützte kreativ-produktive Zugänge, wie Rollenspiele, Projektarbeit, Standbilder oder Text-Bild-Collagen thematisiert. Ein besonderer Schwerpunkt soll explizit auf der kritischen Reflexion der Chancen und Grenzen des KI-Einsatzes im Lateinunterricht liegen.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Dieses Fortbildungsangebot richtet sich an Lateinlehrkräfte, die digitale Tools kennenlernen möchten, die einfach anwendbar, zeitsparend und flexibel in bestehende Unterrichtsreihen eingebaut werden können. Dabei wird zwischen Einsteigerinnen und Einsteigern sowie etwas fortgeschritteneren Anwenderi...

Fachberatung Fortbildung

Kirsten Ludewig-Paffrath

E-Mail: kirsten.ludewig-paffrath@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2266

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Einführung von neuer Grammatik – funktional und ökonomisch

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Während der Spracherwerbsphase lernen die Schülerinnen und Schüler in hoher Frequenz neue Grammatikphänomene kennen. Die Verschiedenartigkeit dieser Phänomene fordert natürlich verschiedene Wege, die Schülerinnen und Schüler an das Neue her...

Einführung von neuer Grammatik – funktional und ökonomisch

ANR: 102154 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Latein
Angebotsdetails
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Während der Spracherwerbsphase lernen die Schülerinnen und Schüler in hoher Frequenz neue Grammatikphänomene kennen. Die Verschiedenartigkeit dieser Phänomene fordert natürlich verschiedene Wege, die Schülerinnen und Schüler an das Neue heranzuführen.
Die vier typischen Verfahren zur Grammatikeinführung – induktiv am Lektionstext, sprachkontrastiv, per Vorentlastung (-stext) und rein formal – werden in dieser Fortbildung an Beispielen vorgestellt und auf ihre Funktionalität hin kritisch überprüft, um Kriterien für ein dem jeweiligen Thema angemessenes Verfahren zu finden.

Häufig leidet unter der Vermittlung der neuen Grammatik die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem lateinischen Text als zentralem Gegenstand des Lateinunterrichts. Auch durch ein nicht immer passendes Angebot zur Einführung durch die Lehrwerke entsteht bei Schülerinnen und Schülern der Eindruck, Texte seien das Vehikel, um neue Grammatik einzuführen. Für die meisten Grammatikphänomene gilt aber genau das Gegenteil: Grammatik dient meist dem Textverständnis. Durch das Neue wird der Text sprachlich und inhaltlich reichhaltiger und damit lesenswerter – dies verdeutlichen schon einfache Beispiele wie die Einführung der Adjektive o.ä.. In diesem Sinne ist nicht nur die Einführung von Grammatik, sondern auch eine inhalts- wie schülergerechte Erschließung und Interpretation von Texten Ziel der Fortbildung. Im Zentrum steht somit die Frage, welche Möglichkeiten der Grammatikeinführung jeweils am effektivsten sind bei gleichzeitiger Konzentration auf den Textinhalt.

Da sich einige Verfahren der Grammatikeinführung auch für den Lektüreunterricht eignen und für Schülerinnen und Schüler „überraschenderweise“ der Grammatikunterricht mit dem Beginn der Lektüre nicht abgeschlossen ist, wird außerdem die lektürebegleitende Grammatikeinführung und -wiederholung in den Blick genommen.
Die Fortbildung umfasst zwei Nachmittage. Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ihr Lehrwerk inkl. Begleitgrammatik und Lehrerhandbuch zur Veranstaltung mitzubringen.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Latein
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Kirsten Ludewig-Paffrath

E-Mail: kirsten.ludewig-paffrath@brk.nrw.de

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Sachbearbeitung

Simone Eberwein

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Rein in die Lektüre! - Fortbildung zum Übergang von der Lehrbuch- zur Lektürephase

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„Spätestens am Ende des dritten Lernjahres […] werden dem Lernstand angemessene Originaltexte der lateinischsprachigen Literatur zugrunde gelegt.“ (KLP, Sek. I, S. 14). Das für den Einstieg in die Lektürephase vorgesehene Halbjahr rückt näh...
Angebotsdetails
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„Spätestens am Ende des dritten Lernjahres […] werden dem Lernstand angemessene Originaltexte der lateinischsprachigen Literatur zugrunde gelegt.“ (KLP, Sek. I, S. 14). Das für den Einstieg in die Lektürephase vorgesehene Halbjahr rückt näher, doch Lehrbucharbeit und Spracherwerbsphase sind längst nicht abgeschlossen. Wie kann vor diesem Hintergrund ein früher(er) Ausstieg aus dem Lehrwerk gelingen bzw. wie kann die Arbeit an lateinischen Originaltexten frühzeitig in den Unterricht integriert werden? Welche Kriterien sollte eine Anfangslektüre erfüllen und welche Autoren bieten sich hierfür an? Und vor allem: Welche Vorteile für die Unterrichtsgestaltung bietet die Auseinandersetzung mit Originaltexten im Vergleich zur Arbeit mit dem Lehrwerk? Diesen Fragen versucht die Fortbildung nachzugehen, indem Wege aufgezeigt werden, den „Lektüreschock“ zu verhindern und einen fließenden Übergang zur Originallektüre zu gestalten.
Der erste Teil beschäftigt sich mit der Auswahl einer passenden Anfangs- bzw. Übergangslektüre. Vorgestellt werden dabei u.a. unterschiedliche Autoren bzw. Textreihen, die sich für den Beginn der Lektürearbeit anbieten. Auf der Entscheidung für eine bestimmte Lektüre aufbauend wird im zweiten Teil der Fortbildung der Abschluss der Lehrbuchphase thematisiert. Erarbeitet werden Möglichkeiten der Gestaltung von Text-, Grammatik- und Wortschatzarbeit im Hinblick auf die Auseinandersetzung mit Originaltexten.

Bezüge zum RRSQ:
2.1 – Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 – Kompetenzorientierung
2.5 – Kognitive Aktivierung
Fächer
Latein
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte aus Gymnasien und Gesamtschule

Fachberatung Fortbildung

Kirsten Ludewig-Paffrath

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Sachbearbeitung

Simone Eberwein

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SII-Klausuren im Fach Latein - Passgenaue Planung, kompetenzorientierte Konzeption und faire Korrektur

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Mit dieser Fortbildung sollen Lateinfachschaften darin unterstützt werden, die Vorbereitung, Konzeption und Korrektur von schriftlichen Leistungsüberprüfungen in der Sek. II schülergerecht und gleichzeitig konform zu den Vorgaben des KLP’s...

SII-Klausuren im Fach Latein - Passgenaue Planung, kompetenzorientierte Konzeption und faire Korrektur

ANR: 107595 Schulform: Alle Schulformen Sek. II (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Latein
Angebotsdetails
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Mit dieser Fortbildung sollen Lateinfachschaften darin unterstützt werden, die Vorbereitung, Konzeption und Korrektur von schriftlichen Leistungsüberprüfungen in der Sek. II schülergerecht und gleichzeitig konform zu den Vorgaben des KLP’s zu gestalten.
Die Teilnehmer/-innen werden in dieser Fortbildungsreihe sowohl Gelegenheit bekommen, an eigenen Unterrichtsreihen und Klausurkonzepten zu arbeiten, als auch beispielhaft Vorschläge zur Umsetzung bei den gängigen Sek. II Autoren erhalten. Dabei ist ein schulübergreifender Austausch im Zuge der Veranstaltung und darüber hinaus ausdrücklich gewünscht.
Die Fortbildung beinhaltet drei Veranstaltungen:
1. In einem online-Treffen von 90 Minuten werden Sie über die Vorgaben informiert und erhalten einen Überblick über die Beispielmaterialien, mit denen wir weiterarbeiten werden. Hier erhalten Sie auch Gelegenheit, Ihre eigene Reihenplanung, an der Sie arbeiten möchten, vorzustellen, um mit Kolleg/innen in den Austausch zu gehen.
2. Eine ganztägige Veranstaltung (i.d.R. 9.00-16.30 Uhr), in der zunächst die passgenaue Planung einer Unterrichtsreihe in Hinblick auf die prüfungsrelevanten Kompetenzen in den Blick genommen wird. Nach einer Mittagspause werden dann konkrete Klausuren gemeinsam entwickelt, die sowohl die Vorgaben als auch die im Unterricht entwickelten Kompetenzen berücksichtigen.
3. Abschließend werden in einer Nachmittagsveranstaltung Schülerlösungen der Klausuren, die in der zweiten Veranstaltung von uns vorgestellt wurden, gemeinsam korrigiert. Hierbei geht es zum einen um die Konkretisierung der Vorgaben, zum anderen werden wir Ihnen eine Möglichkeit für die Würdigung besonders gelungener Übersetzungsleistungen vorstellen. Auch hier sind Teilnehmer/-innen herzlich eingeladen, eigene, anonymisierte Beispiele mitzubringen.
Für eine effektive Umsetzung der Fortbildungsinhalte empfehlen wir die Teilnahme von mindestens zwei Kolleg/-innen je Fachschaft. Das Angebot ist offen für alle Sek. II-Lehrgänge, bietet allerdings vor allem Beispiele aus der Qualifikationsphase, da wir mit dieser Fortbildung auch den unbegründeten Respekt vor weiterführenden Kursen nehmen möchten
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lateinlehrkräfte

Fachberatung Fortbildung

Kirsten Ludewig-Paffrath

E-Mail: kirsten.ludewig-paffrath@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2266

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

Stoische Ethik für die römische Republik: Cicero, De officiis

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Die Fortbildung widmet sich Ciceros letztem philosophischen Werk, einem an den Sohn Marcus adressierten Traktat über „das pflichtgemäße Handeln“ in drei Büchern. Ausgehend von einer Auswahl aus dieser hochaktuellen Schrift sollen im Lateinu...

Stoische Ethik für die römische Republik: Cicero, De officiis

ANR: 108135 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Latein
Angebotsdetails
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Die Fortbildung widmet sich Ciceros letztem philosophischen Werk, einem an den Sohn Marcus adressierten Traktat über „das pflichtgemäße Handeln“ in drei Büchern. Ausgehend von einer Auswahl aus dieser hochaktuellen Schrift sollen im Lateinunterricht der Oberstufe – und zwar sowohl im fortgeführten Grundkurs als auch im Leistungskurs – in Vorbereitung auf das Zentralabitur ab 2026 „Grundlagen und Prinzipien politischen Denkens und Handelns in Rom“ thematisiert werden.

Teil 1

Der erste Teil der Fortbildung dient der umfassenden Einführung in De officiis: Nach einer kurzen historisch-biographischen Verortung sowie einem Überblick über Inhalt und Aufbau des Werkes steht die Philosophie der Stoa im Mittelpunkt. Dabei werden grundlegende Begriffe wie honestum, decorum und utile im Gesamtzusammenhang der stoischen Ethik und anhand von zentralen Textstellen definiert, zueinander in Bezug gesetzt und erläutert. Zuletzt werden die wichtigsten Merkmale der Sprache und des Stils dieses Werkes, das anscheinend keine Endredaktion erfahren hat, untersucht.

Teil 2

Der zweite Teil der Fortbildung steht im Zeichen des breiten Themenspektrums von De officiis: Die Teilnehmenden können hier auf Grundlage verschiedener Anregungen einen Schwerpunkt für den eigenen Unterricht setzen. Außerdem werden an ausgewählten Textpassagen thematische Anbindungsmöglichkeiten an die übrigen Autoren der Qualifikationsphase, also an Livius, Ovid und Seneca, erarbeitet. Abschließend werden einige weitere Aktualitätsbezüge, z.B. zur Bildung für nachhaltige Entwicklung, aufgezeigt.

Bezüge zum RRSQ:

  • 2.1 – Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 – Kompetenzorientierung
  • 2.5 – Kognitive Aktivierung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lateinlehrkräfte

Fachberatung Fortbildung

Kirsten Ludewig-Paffrath

E-Mail: kirsten.ludewig-paffrath@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2266

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

Und immer wieder: Von der Texterschließung zur Übersetzung

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Die Anwendung von Texterschließungsverfahren gehört zum Standard des Lateinunterrichts. Gleichwohl klaffen hier oft Anspruch und Wirklichkeit weit auseinander, und Unterrichtende sehen sich mit mehreren Problemen konfrontiert: Zunächst sind...

Und immer wieder: Von der Texterschließung zur Übersetzung

ANR: 102155 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Latein
Angebotsdetails
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Die Anwendung von Texterschließungsverfahren gehört zum Standard des Lateinunterrichts. Gleichwohl klaffen hier oft Anspruch und Wirklichkeit weit auseinander, und Unterrichtende sehen sich mit mehreren Problemen konfrontiert: Zunächst sind die Angebote in Lehrwerken und Lektüren mitunter recht übersichtlich, so dass die eigene Kreativität gefordert ist. Dies gestaltet sich oftmals besonders schwierig in Bezug auf die schlichten Texte während der Spracherwerbsphase. Bei der Umsetzung im Unterricht werden dann die Ergebnisse von den Schüler/-innen nicht im gewünschten Umfang für die Übersetzung genutzt. Diesen Problemen soll durch eine Analyse von Gestaltungskriterien der Texte sowie der verschiedenen Verfahren zur Texterschließung, dazu passenden Orientierungsbeispielen und einem kollegialen Austausch begegnet werden. Übergeordnetes Ziel ist dabei, die Schüler/-innen in die Lage zu versetzen, spätestens während der Lektürephase auch komplexe Textpassagen inhaltlich wie sprachlich erfassen und somit auch übersetzen und interpretieren zu können.
Hierfür wird im ersten Teil der Fortbildungsreihe mit Hilfe einer Typisierung verschiedener gelenkter Texterschließungsverfahren ein Überblick gegeben, beispielhaft vorgestellt und nach Bedarf erprobt. Im zweiten Teil werden neben einem Austausch über Praxiserfahrungen die Schwerpunkte zum einen auf einfachen Erschließungsverfahren liegen, welche die Schüler/-innen auch ohne Anleitung z.B. in Klassenarbeiten nutzen können, zum anderen auf Möglichkeiten zum gezielten Training für den Umgang mit Texterschließungsverfahren. Ergänzt werden beide Teile - orientiert am Bedarf der Teilnehmer/-innen - durch Impulse zur Vorentlastung und zur Ergebnissicherung. Die Fortbildung findet eine Fortsetzung in einer zweiteiligen Fortbildung, welche sich mit den Bereichen Übersetzung, Übersetzungsqualität und Texterschließungsaufgaben in Klassenarbeiten beschäftigen wird.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
Fächer
Latein
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Kirsten Ludewig-Paffrath

E-Mail: kirsten.ludewig-paffrath@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2266

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

Und immer wieder: von der Texterschließung zur Übersetzung - Übersetzungs-methodik, Sprachreflexion und Leistungsüberprüfung

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Diese Fortbildung baut unmittelbar auf die Fortbildung zur Texterschließung auf, eine unabhängige Teilnahme ist aber problemlos möglich. Hier wird der Schritt von der Erschließung zur Übersetzung vollzogen. Zwei zentrale Aspekte des Überset...

Und immer wieder: von der Texterschließung zur Übersetzung - Übersetzungs-methodik, Sprachreflexion und Leistungsüberprüfung

ANR: 105104 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Latein
Angebotsdetails
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Diese Fortbildung baut unmittelbar auf die Fortbildung zur Texterschließung auf, eine unabhängige Teilnahme ist aber problemlos möglich. Hier wird der Schritt von der Erschließung zur Übersetzung vollzogen. Zwei zentrale Aspekte des Übersetzens bilden dabei den Schwerpunkt der gemeinsamen Arbeit: Erstens das methodisch angeleitete Übersetzen sowie zweitens die sprachliche Reflexion und Optimierung der Schülerübersetzungen. Um eine verbesserte Passung zwischen den Übersetzungsmethoden und Texten zu erreichen, werden in einer ersten Arbeitsphase die gängigen Übersetzungsverfahren aufgefrischt und kritisch untersucht. Im Sinne der vom KLP geforderten Sprachreflexion werden daraufhin die Kriterien für „gelungene Übersetzungsleistungen“ (vgl. KLP, Kapitel 3) untersucht. Um diese Kriterien greifbarerer zu machen, werden unterschiedliche Arten von Übersetzungsverträgen vor- und zur Diskussion gestellt. Die Teilnehmer/-innen überprüfen, ob bzw. wie die Beispielmaterialien auf das eigene Lehrwerk anwendbar sind, und erhalten die Möglichkeit, das Material den eigenen Bedürfnissen anzupassen.

Im letzten Teil der Fortbildung wird die Anwendung der bisher besprochenen Inhalte auf Klassenarbeiten in den Blick genommen: Die Teilnehmer/-innen erhalten die Möglichkeit eigene Klassenarbeiten zu konzipieren. Bitte bringen Sie dafür geeignetes Material mit (alte Klassenarbeiten, Textbausteine etc.).
Wenn zeitgemäßer Lateinunterricht die Textarbeit deutlich in den Fokus rückt, hat dies auch Konsequenzen für die Gestaltung von Klassenarbeiten: Aufgaben zur Texterschließung und -interpretation sind im aktuellen KLP Standard geworden, bergen aber in sich die Gefahr der sog. Doppelbestrafung. Den Teilnehmer/-innen werden mögliche Arbeitsaufträge und Wege aufgezeigt, die sie zur Reduzierung dieser Problematik auf eigene Klassenarbeiten anwenden können.


Bezüge zum RRSQ:
2.4 – Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.5 – Kognitive Aktivierung
2.7 – Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
Fächer
Latein
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lateinlehrkräfte

Fachberatung Fortbildung

Kirsten Ludewig-Paffrath

E-Mail: kirsten.ludewig-paffrath@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2266

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Simone Eberwein

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Tel: +49 221 147-2638

Würdigung von Übersetzungsleistungen im Lateinunterricht: Ergebnissicherung, Sprachreflexion und Leistungsüberprüfung

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Ergebnissicherung, Sprachreflexion und Leistungsüberprüfung, KI-generiertes Bild
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen durch diese Fortbildung Anregungen erhalten, wie basierend auf einer methodisch angeleiteten Übersetzung Schülerergebnisse jenseits der Kategorien richtig und falsch gesichert, gewürdigt und bewerte...

Würdigung von Übersetzungsleistungen im Lateinunterricht: Ergebnissicherung, Sprachreflexion und Leistungsüberprüfung

ANR: 109644 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Latein
Angebotsdetails
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Ergebnissicherung, Sprachreflexion und Leistungsüberprüfung, KI-generiertes Bild
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen durch diese Fortbildung Anregungen erhalten, wie basierend auf einer methodisch angeleiteten Übersetzung Schülerergebnisse jenseits der Kategorien richtig und falsch gesichert, gewürdigt und bewertet werden können.
Ausgangspunkt ist dafür ein Austausch über Methoden und Rituale bei der Besprechung von Schülerübersetzungen.
In einem zweiten Schritt werden im Sinne der vom KLP geforderten Sprachreflexion die Kriterien für „gelungene Übersetzungsleistungen“ (vgl. KLP, Kapitel 3) untersucht. Um diese Kriterien greifbarerer zu machen, werden unterschiedliche Arten von Übersetzungsverträgen vor- und zur Diskussion gestellt. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen überprüfen, ob bzw. wie die Beispielmaterialien auf das eigene Lehrwerk und den Lektüreunterricht anwendbar sind, und erhalten die Möglichkeit, das Material den eigenen Bedürfnissen anzupassen.

Im zweiten Teil der Fortbildung werden die verschiedenen Elemente von Klassenarbeiten bzw. Klausuren in den Blick genommen: Aufgaben zur Texterschließung und -interpretation sind im aktuellen KLP Standard geworden, bergen aber in sich die Gefahr der sog. Doppelbestrafung. Es werden mögliche Arbeitsaufträge und Wege aufgezeigt, die sie zur Reduzierung dieser Problematik auf eigene Klassenarbeiten anwenden können. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten die Möglichkeit eigene Klassenarbeiten zu konzipieren. Sie bringen dafür geeignetes Material mit (alte Klassenarbeiten, Textbausteine etc.).
Abschließend wird die Anwendung der Übersetzungsverträge aus Teil 1 auf das Thema Würdigung von gelungenen Übersetzungsleistungen in den Blick genommen, indem Schülerbeispiele gemeinsam korrigiert und bewertet werden.

Dieses Fortbildungsangebot soll Lateinfachschaften dabei unterstützen, verbindliche Absprachen über die Würdigung von Übersetzungsleistungen in das Leistungskonzept aufzunehmen. Daher wird diese Fortbildung ausschließlich als schulinterne Fortbildung angeboten.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lateinfachschaften

Fachberatung Fortbildung

Kirsten Ludewig-Paffrath

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Sachbearbeitung

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