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Bezirk: BRK

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Die Implementation des BWP NRW als Gemeinschafts- und fächerübergreifende Querschnittsaufgabe

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Ziele der Veranstaltung

Das Ziel dieser Fortbildung ist, die „Berufliche Orientierung als Querschnittsaufgabe“ in Verantwortung aller am System Schule Beteiligten zu verstehen und im gemeinsam gestalteten Umgang mit dem BWP NRW praktisch umz...

Termine

Die Implementation des BWP NRW als Gemeinschafts- und fächerübergreifende Querschnittsaufgabe

ANR: 107483 Schulform: Allgemeine Schulformen außer Grundschulen Bereich/Teilbereich: Studien- und Berufliche Orientierung / Angebote zur Umsetzung des Landesvorhabens KAoA
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Ziele der Veranstaltung

Das Ziel dieser Fortbildung ist, die „Berufliche Orientierung als Querschnittsaufgabe“ in Verantwortung aller am System Schule Beteiligten zu verstehen und im gemeinsam gestalteten Umgang mit dem BWP NRW praktisch umzusetzen.

Teil 1

Die Teilnehmenden lernen die Stellung und Bedeutung des BWP NRW im Prozess der Beruflichen Orientierung kennen. Sie erörtern Herausforderungen rund um den BWP NRW in der schulischen Praxis und reflektieren den bisherigen Umsetzungsprozess im eigenen System. Sie lernen die unterschiedlichen Varianten sowie weiterführende Materialien des Portfolios kennen, setzen sich aktiv mit ihnen auseinander und bewerten diese hinsichtlich der unterrichtlichen Umsetzung. Anhand eines Good-Practice Beispiels erörtern sie eine erfolgreiche Nutzung des BWP NRW im Rahmen von Unterrichtsentwicklung. Sie benennen Chancen und Möglichkeiten der Umsetzung für das eigene System und erarbeiten ein Modell zur fächerübergreifenden Arbeit.

Teil 2

Anhand des Qualitätszirkels zur Schulentwicklung diskutieren die Teilnehmenden Gelingensbedingungen für eine erfolgreiche Implementation. Auf der Grundlage ihrer Ergebnisse reflektieren, planen und dolumentieren sie den Implementationsprozess im eigenen System.

Leistungen der Moderatorinnen und Moderatoren

Das Moderationsteam unterstützt die Teilnehmenden bei der Entwicklung eines Konzeptes zur Implementation des BWP NRW als Gemeinschafts- und fächerübergreifende Querschnittsaufgabe. Da die Berufswahl APP noch nicht flächendeckend zur Verfügung steht, ist diese nicht Gegenstand der Fortbildung.

Bezug zum RRSQ

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2. Kompetenzorientierung
  • 3.3. Schulinterne Kooperation und Kommunikation
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Zielgruppen sind Koordinatorinnen und Koordinatoren für Berufliche Orientierung (StuBOs), Teilkollegium (zum Beispiel Steuergruppe, Jahrgangsstufenteams, …), Gesamtkollegium. Voraussetzungen zur Teilnahme ist das Mitbringen eines aktuellen Exemplars des BWPs NRW und die Bereitschaft zur aktiven...

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Termine

Digitale Tools für die Berufliche Orientierung (alle Schulformen)

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Auch die Berufliche Orientierung geht digitale Wege. Einerseits sind die Nutzungsgewohnheiten der Schülerinnen und Schüler immer mehr auf digitale Angebote ausgerichtet, andererseits werden auch immer mehr digitale Angebote, die die verschi...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Digitale Tools für die Berufliche Orientierung (alle Schulformen)

ANR: 106485 Schulform: Alle Schulformen außer Grundschulen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Studien- und Berufliche Orientierung / Angebote zur Umsetzung des Landesvorhabens KAoA
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Auch die Berufliche Orientierung geht digitale Wege. Einerseits sind die Nutzungsgewohnheiten der Schülerinnen und Schüler immer mehr auf digitale Angebote ausgerichtet, andererseits werden auch immer mehr digitale Angebote, die die verschiedenen Phasen der Beruflichen Orientierung unterstützen und begleiten, zur Verfügung gestellt. Inhaltlich stehen neben
  • Self-Assessment-Tools, die für Phasen der Orientierung dienen können,
  • Kurzfilme und Darstellungstexte, die für Phasen der Erkundung Verwendung finden können, sowie
  • Gaming-Angebote, die eher über spielerische Elemente Zugänge zur Beruflichen Orientierung anbahnen können.

Für die Koordinatorinnen und Koordinatoren der Beruflichen Orientierung (StuBO) ist es hierbei jedoch schwierig, einen Überblick über die verschiedenen Tools zu erhalten und die entsprechende Funktionalität im Blick zu behalten. Um einen passgenauen Einsatz dieser Anwendungen im schulischen Kontext zu ermöglichen ist jedoch ein strukturierender Überblick über solche digitalen Tools und die Möglichkeit eines ersten reflektierten Erprobens derselben unerlässlich. Diese Zugänge sollen innerhalb dieser Fortbildung ermöglicht werden.

Moderierte Informationsphasen wechseln sich mit aktiven Austausch- und Erarbeitungsphasen der Teilnehmenden ab. Die Veranstaltung ist auf 1,5 Tage angelegt.

Ziele der Veranstaltung

Im Vordergrund dieser Fortbildung soll daher das Erproben solcher digitaler Anwendungen stehen, die Schülerinnen und Schüler aller Schulformen und -stufen einen orientierenden Zugang zum Thema Berufliche Orientierung bieten. Darunter fallen eher spielerische Orientierungsangebote wie „Abenteuer Berufe“ oder „gesucht-gefunden: Ich!“ oder auch filmische Zugänge zum Thema Berufliche Orientierung wie „Ich mach‘s“ oder „Lohnt sich das?“.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1

Die teilnehmenden Lehrkräfte
  • lernen verschiedene digitale Tools für die Berufliche Orientierung kennen,
  • diskutieren und reflektieren den generellen Einsatz verschiedener Tools für die Berufliche Orientierung,
  • diskutieren und reflektieren konkrete Einsatzmöglichkeiten verschiedener digitaler Tools für die Berufliche Orientierung im Hinblick auf konkreten Phasen der Beruflichen Orientierung,
  • diskutieren und reflektieren Anwendungsmöglichkeiten der hier gewonnenen Erkenntnisse für die Berufliche Orientierung innerhalb des Prozesses der Beruflichen Orientierung in ihrer Tätigkeit als Koordinatorinnen und Koordinatoren für die Berufliche Orientierung und
  • antizipieren mögliche Stolpersteine bei der Nutzung der hier gewonnenen Erkenntnisse für die Berufliche Orientierung und erarbeiten hieraus Gelingensbedingungen.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 2

Die teilnehmenden Lehrkräfte
  • diskutieren und reflektieren ihre Erfahrungen zum Thema digitale Tools für die Berufliche Orientierung aus ihrer eigenen Tätigkeit als Koordinatorinnen und Koordinatoren für die Berufliche Orientierung und
  • entwickeln weitergehende Handlungsschritte für die Weiterentwicklung der Beruflichen Orientierung unter Verwendung digitaler Tools für die Berufliche Orientierung.

Leistungen der Moderatorinnen und Moderatoren

Die Moderatorinnen und Moderatoren fungieren einerseits als Expertinnen und Experten für das Thema digitale Tools für die Berufliche Orientierung und geben andererseits Anstöße zur Implementierung digitaler Tools für die Berufliche Orientierung. Dabei unterstützen sie die teilnehmenden Lehrkräfte dabei, erste Schritte bei der Nutzung und Implementierung der oben erwähnten Themen zu gehen.

Bezug zum RRSQ [u.a.]

  • 1.2.2: Die Schule übernimmt Verantwortung dafür, dass die Schülerinnen und Schüler die angestrebten schulischen oder beruflichen Abschlüsse erreichen und eine realistische Anschlussperspektive entwickeln.
  • 1.4.1: Die Schule schöpft ihre Möglichkeiten zur Verringerung von ungleichen Bildungschancen und Benachteiligungen aus.
  • 1.4.3: Die Schule schafft Voraussetzungen dafür, dass die Schülerinnen und Schüler sich in ihrer weiteren Biographie am politischen und gesellschaftlichen Leben beteiligen können und Lebens- und Berufsperspektiven für sich selbst erkennen und nutzen.
  • 2.8.2: Die Schülerinnen und Schüler sowie die Erziehungsberechtigten und ggf. Ausbildungsbetriebe werden systematisch in Lern-, Entwicklungs- und Erziehungsangelegenheiten beraten.
  • 2.8.3: Die Schülerinnen und Schüler werden systematisch unter Einbeziehung der Erziehungsberechtigten und ggf. von Ausbildungsbetrieben im Hinblick auf ihre jeweiligen Laufbahnmöglichkeiten informiert und beraten.
  • 2.8.4: Die Schule verfügt über ein Übergangsmanagement.
  • 4.1.3: Lehrkräfte entwickeln ihre beruflichen Kompetenzen im Rahmen von Fort- und Weiterbildung kontinuierlich weiter.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Koordinatorinnen und Koordinatoren für die Berufliche Orientierung, Tutorinnen und Tutoren, Jahrgangsstufenleiterinnen und Jahrgangsstufenleiter, Klassenleitungen sowie alle an dieser Aufgabe interessierten Lehrkräfte. Teilnehmerressourcen werden einbezogen, eine Bereitschaft zu aktiver Mitgestaltu...

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

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Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Gestaltung eines Curriculums zur Beruflichen Orientierung als Gemeinschafts- und fächerübergreifende Querschnittsaufgabe

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Ziele der Veranstaltung

Ziel dieses Fortbildungsangebotes ist, Berufliche Orientierung als Querschnittsaufgabe aller Fächer zu verstehen, den fachlichen Beitrag zu definieren und in Anlehnung an die Vorgaben der Landesinitiative fachspezifis...

Termine

Gestaltung eines Curriculums zur Beruflichen Orientierung als Gemeinschafts- und fächerübergreifende Querschnittsaufgabe

ANR: 107700 Schulform: Allgemeine Schulformen außer Grundschulen Bereich/Teilbereich: Studien- und Berufliche Orientierung / Angebote zur Umsetzung des Landesvorhabens KAoA
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Ziele der Veranstaltung

Ziel dieses Fortbildungsangebotes ist, Berufliche Orientierung als Querschnittsaufgabe aller Fächer zu verstehen, den fachlichen Beitrag zu definieren und in Anlehnung an die Vorgaben der Landesinitiative fachspezifisch zu dokumentieren, sowie den Schulentwicklungsprozess im eigenen System zu reflektieren und zu planen.

Teil 1

Die Teilnehmenden erarbeiten anhand von Beispielcurricula Kriterien für ein hilfreiches und attraktives Curriculum und lernen die Grundlagen für das Erstellen eines Curriculums und dessen Kernelemente kennen. Sie lernen die verschiedenen Ebenen der Umsetzung und Möglichkeiten zur Dokumentation kennen. Sie erarbeiten auf der Ebene des StuBos Teile eines schulinternen Curriculums (Standardelemente und schulinterner BO-Bausteine).

Teil 2

Die Teilnehmenden lernen Gelingensbedingungen für eine erfolgreiche Implementation eines Curriculums als komplexe Schulentwicklungsaufgabe kennen. Sie setzen sich mit der Förderung der überfachlichen Berufswahlkompetenz als verbindliche Querschnittsaufgabe aller Fächer auseinander und überprüfen und bewerten ein Good-Practice Beispiel im Hinblick auf seine Möglichkeiten zur Umsetzung und Dokumentation. Sie setzen sich mit der Stellung und den Aufgaben der Fachkonferenzen auseinander und erarbeiten auf der Grundlage ihrer Ergebnisse ein Beispiel für das eigene System.

Leistungen der Moderatorinnen und Moderatoren

Das Moderationsteam untertützt die Teilnehmenden bei der Entwicklung eines schulinternen fächerübergreifenden Curriculums und der Imlpementation als komplexe Schulentwicklungsaufgabe.

Bezug zum RRSQ

  • 2.1. Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2. Kompetenzorientierung
  • 3.3. Schulinterne Kooperation und Kommunikation
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Zielgruppen sind Koordinatorinnen und Koordinatoren für Berufliche Orientierung (StuBos), Teilkollegium (zum Beispiel Steuergruppe, Jahrgangsstufenteams, …), Gesamtkollegium. Voraussetzungen zur Teilnahme ist das Mitbringen eines ggf. bestehenden Curriculums zur Beruflichen Orientierung sowie zw...

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

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Herausforderungen im Beratungsauftrag der gymnasialen Oberstufe der Sek II: Anschlussoptionen und Wege in/nach der Sek II

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Im Mittelpunkt des Fortbildungsmoduls steht die Unterstützung der Schülerinnen und Schüler im Bereich des Übergangs der Sekundarstufe II in eine passende Anschlussoption. Als Leitlinie der Beruflichen Orientierung und damit auch der Beratun...

Termine

Herausforderungen im Beratungsauftrag der gymnasialen Oberstufe der Sek II: Anschlussoptionen und Wege in/nach der Sek II

ANR: 106826 Schulform: Alle Schulformen Sek. II (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Studien- und Berufliche Orientierung / Angebote zur Umsetzung des Landesvorhabens KAoA
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Im Mittelpunkt des Fortbildungsmoduls steht die Unterstützung der Schülerinnen und Schüler im Bereich des Übergangs der Sekundarstufe II in eine passende Anschlussoption. Als Leitlinie der Beruflichen Orientierung und damit auch der Beratung in der Sekundarstufe II, dient die Vermittlung von Berufswahlkompetenz, die die Schülerin und Schüler befähigen soll, lebenslang ihre Berufsbiographie gestalten zu können.

Mit dem Thema Studienorientierung wird ein klassisches Feld der Beratung innerhalb der Beruflichen Orientierung in der Sekundarstufe II thematisiert. Dabei werden die inhaltlichen aber auch die organisatorischen Voraussetzungen für eine individuelle Beratung innerhalb der Beruflichen Orientierung thematisiert. Folgende Fragestellungen werden hierbei behandelt:

  • Hochschularten,
  • Hochschulzugang (Bewerbung, Zulassung, Finanzierung etc.),
  • Studienangebote sowie
  • Orientierungs- und Erkundungsangebote

Neben diesen inhaltlichen Aspekten werden zudem Möglichkeiten und Probleme im Rahmen der Umsetzung von Veranstaltungen zur Studienorientierung in Schule thematisiert.

Neben der Studienorientierung nehmen im Rahmen von Beratungsgesprächen auch Alternativen zum Studium oder klassischen Abitur eine immer größere Rolle innerhalb der Beruflichen Orientierung der Sekundarstufe II ein. Darüber hinaus wächst auch die Zahl der Ausbildungsberufe von Jahr zu Jahr, ebenso die Angebote im Bereich der dualen Studiengänge. Auch die Bildungsgänge an Berufskollegs erschließen sich oftmals nicht intuitiv und selbst das Feld der Freiwilligendienste stellt sich häufig recht unübersichtlich dar.

Moderierte Informationsphasen wechseln sich mit aktiven Austausch- und Erarbeitungsphasen der Teilnehmenden ab. Die Veranstaltung ist auf 1,5 Tage angelegt.

Ziele der Veranstaltung

Ziel der Fortbildung ist es – im Sinne einer zielgerichteten, aber ergebnisoffenen Beratung im Rahmen der Beruflichen Orientierung – den an Beratung beteiligten Lehrkräften der Sekundarstufe II in den genannten Bereichen einen strukturierenden Überblick über die vielfältigen Angebote zu geben und eine organisatorische Einbindung von Beratungssituationen und -optionen in den schulischen Alltag zu erarbeiten.

Im Einzelnen erarbeiten die Teilnehmenden ausgehend von einem breiten Material- und Expertenpool einen differenzierten Überblick über inhaltliche Möglichkeiten der Anschlussoptionen nach der Sekundarstufe II und erproben diese exemplarisch an Praxisfällen.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1

Die teilnehmenden Lehrkräfte
  • können die verschiedenen Hochschularten unterscheiden,
  • lernen grundlegende Unterscheidungen verschiedener Studienrichtungen kennen,
  • lernen die Zugangsvoraussetzungen und zentrale Finanzierungsmöglichkeiten für ein Hochschulstudium kennen,
  • können verschiedene Unterstützungsangebote und zentrale Ansprechpartner regionaler Hochschulen benennen
  • diskutieren und reflektieren Anwendungsmöglichkeiten der hier gewonnenen Erkenntnisse für die Berufliche Orientierung für die Sekundarstufe II innerhalb des Prozesses der Beruflichen Orientierung in ihrer Tätigkeit als Koordinatorinnen und Koordinatoren für die Berufliche Orientierung und
  • antizipieren mögliche Stolpersteine bei der Nutzung der hier gewonnenen Erkenntnisse für die Berufliche Orientierung innerhalb für die Sekundarstufe II und erarbeiten hieraus Gelingensbedingungen.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 2

Die teilnehmenden Lehrkräfte
  • können verschiedene Anschlussoptionen – als mögliche Alternativen zu einem klassischen Hochschulstudium sowie zum Abitur – unterscheiden,
  • können grundlegende Zugangsvoraussetzungen sowie Ausbildungsstrukturen benennen,
  • lernen ausgewählte Ansprechpartner kennen,
  • diskutieren und reflektieren Anwendungsmöglichkeiten der hier gewonnenen Erkenntnisse für die Berufliche Orientierung für die Sekundarstufe II innerhalb des Prozesses der Beruflichen Orientierung in ihrer Tätigkeit als Koordinatorinnen und Koordinatoren für die Berufliche Orientierung und
  • antizipieren mögliche Stolpersteine bei der Nutzung der hier gewonnenen Erkenntnisse für die Berufliche Orientierung innerhalb für die Sekundarstufe II und erarbeiten hieraus Gelingensbedingungen.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 3

Die teilnehmenden Lehrkräfte
  • diskutieren und reflektieren ihre Erfahrungen zum Thema Studienorientierung und Alternativen zum klassischen Hochschulstudium für die Berufliche Orientierung innerhalb der Sekundarstufe II aus ihrer eigenen Tätigkeit als Koordinatorinnen und Koordinatoren für die Berufliche Orientierung und
  • entwickeln weitergehende Handlungsschritte für die Weiterentwicklung der Beruflichen Orientierung unter Verwendung der Themen Studienorientierung und Alternativen zum klassischen Hochschulstudium zur Beruflichen Orientierung der Sekundarstufe II.

Leistungen der Moderatorinnen und Moderatoren

Die Moderatorinnen und Moderatoren fungieren einerseits als Expertinnen und Experten für die Themen Studienorientierung und Alternativen zum klassischen Hochschulstudium und geben andererseits Anstöße zur Implementierung der Studienorientierung und der Alternativen zum klassischen Hochschulstudium für die Sekundarstufe II innerhalb der Beruflichen Orientierung. Dabei unterstützen sie die teilnehmenden Lehrkräfte dabei, erste Schritte bei der Nutzung und Implementierung der oben erwähnten Themen zu gehen.

Bezug zum RRSQ [u.a.]

  • 1.2.2: Die Schule übernimmt Verantwortung dafür, dass die Schülerinnen und Schüler die angestrebten schulischen oder beruflichen Abschlüsse erreichen und eine realistische Anschlussperspektive entwickeln.
  • 1.4.1: Die Schule schöpft ihre Möglichkeiten zur Verringerung von ungleichen Bildungschancen und Benachteiligungen aus.
  • 1.4.3: Die Schule schafft Voraussetzungen dafür, dass die Schülerinnen und Schüler sich in ihrer weiteren Biographie am politischen und gesellschaftlichen Leben beteiligen können und Lebens- und Berufsperspektiven für sich selbst erkennen und nutzen.
  • 2.8.2: Die Schülerinnen und Schüler sowie die Erziehungsberechtigten und ggf. Ausbildungsbetriebe werden systematisch in Lern-, Entwicklungs- und Erziehungsangelegenheiten beraten.
  • 2.8.3: Die Schülerinnen und Schüler werden systematisch unter Einbeziehung der Erziehungsberechtigten und ggf. von Ausbildungsbetrieben im Hinblick auf ihre jeweiligen Laufbahnmöglichkeiten informiert und beraten.
  • 2.8.4: Die Schule verfügt über ein Übergangsmanagement.
  • 4.1.3: Lehrkräfte entwickeln ihre beruflichen Kompetenzen im Rahmen von Fort- und Weiterbildung kontinuierlich weiter.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Koordinatorinnen und Koordinatoren für die Berufliche Orientierung, Tutorinnen und Tutoren, Jahrgangsstufenleiterinnen und Jahrgangsstufenleiter sowie alle an dieser Aufgabe interessierten Lehrkräfte der Sekundarstufe II. Teilnehmerressourcen werden einbezogen, eine Bereitschaft zu aktiver Mitgesta...

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Termine

Herausforderungen im Beratungsauftrag der gymnasialen Oberstufe der Sek II: Einführung in die Arbeit mit Self-Assessment-Tools und die Workshops Sek II

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Im Mittelpunkt des Fortbildungsmoduls steht die Unterstützung der Schülerinnen und Schüler im Bereich des Übergangs der Sekundarstufe II in eine passende Anschlussoption. Als Leitlinie der Beruflichen Orientierung und damit auch der Beratun...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Herausforderungen im Beratungsauftrag der gymnasialen Oberstufe der Sek II: Einführung in die Arbeit mit Self-Assessment-Tools und die Workshops Sek II

ANR: 106825 Schulform: Alle Schulformen Sek. II (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Studien- und Berufliche Orientierung / Angebote zur Umsetzung des Landesvorhabens KAoA
Angebotsdetails
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Im Mittelpunkt des Fortbildungsmoduls steht die Unterstützung der Schülerinnen und Schüler im Bereich des Übergangs der Sekundarstufe II in eine passende Anschlussoption. Als Leitlinie der Beruflichen Orientierung und damit auch der Beratung in der Sekundarstufe II, dient die Vermittlung von Berufswahlkompetenz, die die Schülerinnen und Schüler befähigen soll, ihre Berufsbiographie lebenslang gestalten zu können.

Self-Assessment-Tools bieten den Schülerinnen und Schülern eine Möglichkeit der Selbsteinschätzung im Rahmen ihrer Beruflichen Orientierung und unterstützen sie dabei, eine passende Anschlussoption zu finden. Self-Assessment-Tools können die Schülerinnen und Schüler dabei unterstützen, sich in dem breit gefächerten Angebot an Bildungsgängen in der Beruflichen Orientierung zurechtzufinden, tragfähige Entscheidungen für den Übergang von der Schule zur Hochschule oder in Ausbildung zu treffen und Anregungen für passende Studiengänge bzw. Ausbildungsgänge zu finden. Darüber hinaus ermöglichen Self-Assessment-Tools den Studien-/Ausbildungsinteressierten, ihr Wissen in den Bereichen in einem ausgiebigen Wissenstest zu überprüfen und umfassende Angebote zur Verbesserung der Vorkenntnisse sowie zur optimalen Vorbereitung auf den Studien-/Ausbildungsbeginn zu erhalten.

Die Workshops zur Beruflichen Orientierung für die Sekundarstufe II („Standortbestimmung“ sowie „Förderung der Entscheidungskompetenz I“ und „Förderung der Entscheidungskompetenz II“) dienen als Standardelemente der Beruflichen Orientierung ebenfalls zur Förderung der Berufswahlkompetenz der Schülerinnen und Schüler. Neben einer Einführung in die wissenschaftstheoretischen Grundlagen, v.a. der vom Land NRW bereitgestellten Materialien zur Gestaltung der Standardelemente in der Sekundarstufe II wird auch der Umgang mit den Materialien erprobt und die Umsetzung im schulischen Kontext besprochen.

Moderierte Informationsphasen wechseln sich mit aktiven Austausch- und Erarbeitungsphasen der Teilnehmenden ab. Die Veranstaltung ist auf 1,5 Tage angelegt.

Ziele der Veranstaltung

Ziel der Fortbildung ist es, den teilnehmenden Lehrkräften die Nutzung und die organisatorische Einbindung in den schulischen Kontext mindestens eines gängigen Self-Assessment-Tools (z.B. Check-U) sowie der Workshops für die Berufliche Orientierung für die Sekundarstufe II in das unterrichtliche Geschehen sowie in den Beratungsprozess zur Beruflichen Orientierung zu erleichtern, die Ergebnisse der Tests kritisch zu hinterfragen und mögliche Empfehlungen zur Beruflichen Orientierung mit den Schülerinnen und Schülern kritisch reflektiert zu diskutieren.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1

Die teilnehmenden Lehrkräfte
  • erkennen die grundsätzliche Verortung sowie die rechtliche Verankerung von Self-Assessment-Tools und der Workshops für die Berufliche Orientierung für die Sekundarstufe II innerhalb des Gesamtprozesses zur Beruflichen Orientierung in der Sekundarstufe II,
  • erkennen den Aufbau und den Nutzen von Self-Assessment-Tools für die Berufliche Orientierung innerhalb der Sekundarstufe II,
  • diskutieren und reflektieren Anwendungsmöglichkeiten von Self-Assessment-Tools innerhalb des Prozesses der Beruflichen Orientierung in ihrer Tätigkeit als Koordinatorinnen und Koordinatoren für die Berufliche Orientierung und
  • antizipieren mögliche Stolpersteine bei der Nutzung von Self-Assessment-Tools und erarbeiten hieraus Gelingensbedingungen.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 2

Die teilnehmenden Lehrkräfte
  • erkennen den Aufbau und den Nutzen der Workshops für die Berufliche Orientierung für die Sekundarstufe II für die Berufliche Orientierung innerhalb der Sekundarstufe II,
  • diskutieren und reflektieren Anwendungsmöglichkeiten der Workshops für die Berufliche Orientierung für die Sekundarstufe II innerhalb des Prozesses der Beruflichen Orientierung in ihrer Tätigkeit als Koordinatorinnen und Koordinatoren für die Berufliche Orientierung und
  • antizipieren mögliche Stolpersteine bei der Nutzung der Workshops für die Berufliche Orientierung innerhalb für die Sekundarstufe II und erarbeiten hieraus Gelingensbedingungen.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 3

Die teilnehmenden Lehrkräfte
  • diskutieren und reflektieren ihre Erfahrungen im Umgang mit Self-Assessment-Tools sowie der Workshops für die Berufliche Orientierung innerhalb der Sekundarstufe II aus ihrer eigenen Tätigkeit als Koordinatorinnen und Koordinatoren für die Berufliche Orientierung und
  • entwickeln weitergehende Handlungsschritte für die Weiterentwicklung der Beruflichen Orientierung unter Verwendung von Self-Assessment-Tools und der Workshops zur Beruflichen Orientierung der Sekundarstufe II.

Leistungen der Moderatorinnen und Moderatoren

Die Moderatorinnen und Moderatoren fungieren einerseits als Expertinnen und Experten für die Themen Self-Assessment-Tools zur Beruflichen Orientierung und Workshops zur Beruflichen Orientierung für die Sekundarstufe II und geben andererseits Anstöße zur Nutzung von Self-Assessment-Tools und der Workshops zur Beruflichen Orientierung für die Sekundarstufe II innerhalb der Beruflichen Orientierung. Dabei unterstützen sie die teilnehmenden Lehrkräfte dabei, erste Schritte bei der Nutzung und Implementierung der oben erwähnten Materialien zu gehen.

Bezug zum RRSQ [u.a.]

  • 1.2.2: Die Schule übernimmt Verantwortung dafür, dass die Schülerinnen und Schüler die angestrebten schulischen oder beruflichen Abschlüsse erreichen und eine realistische Anschlussperspektive entwickeln.
  • 1.4.1: Die Schule schöpft ihre Möglichkeiten zur Verringerung von ungleichen Bildungschancen und Benachteiligungen aus.
  • 1.4.3: Die Schule schafft Voraussetzungen dafür, dass die Schülerinnen und Schüler sich in ihrer weiteren Biographie am politischen und gesellschaftlichen Leben beteiligen können und Lebens- und Berufsperspektiven für sich selbst erkennen und nutzen.
  • 2.8.2: Die Schülerinnen und Schüler sowie die Erziehungsberechtigten und ggf. Ausbildungsbetriebe werden systematisch in Lern-, Entwicklungs- und Erziehungsangelegenheiten beraten.
  • 2.8.3: Die Schülerinnen und Schüler werden systematisch unter Einbeziehung der Erziehungsberechtigten und ggf. von Ausbildungsbetrieben im Hinblick auf ihre jeweiligen Laufbahnmöglichkeiten informiert und beraten.
  • 2.8.4: Die Schule verfügt über ein Übergangsmanagement.
  • 4.1.3: Lehrkräfte entwickeln ihre beruflichen Kompetenzen im Rahmen von Fort- und Weiterbildung kontinuierlich weiter.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Koordinatorinnen und Koordinatoren für die Berufliche Orientierung, Tutorinnen und Tutoren, Jahrgangsstufenleiterinnen und Jahrgangsstufenleiter sowie alle an dieser Aufgabe interessierten Lehrkräfte der Sekundarstufe II. Teilnehmerressourcen werden einbezogen, eine Bereitschaft zu aktiver Mitgesta...

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Qualifizierung für Koordinatorinnen und Koordinatoren für berufliche Orientierung

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Bezug zu KAoA-Standardelement 3: Strukturen an Schulen – hier Koordinatorinnen und Koordinatoren für Berufliche Orientierung (SBO 3.2)

Die Fortbildungen zur Qualifizierung für Koordinatorinnen und Koordinatoren für berufliche Bildung (StuBO)...

Termine

Qualifizierung für Koordinatorinnen und Koordinatoren für berufliche Orientierung

ANR: 105032 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Studien- und Berufliche Orientierung / Angebote zur Umsetzung des Landesvorhabens KAoA
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Bezug zu KAoA-Standardelement 3: Strukturen an Schulen – hier Koordinatorinnen und Koordinatoren für Berufliche Orientierung (SBO 3.2)

Die Fortbildungen zur Qualifizierung für Koordinatorinnen und Koordinatoren für berufliche Bildung (StuBO) richten sich vornehmlich an Lehrkräfte, die diese Funktion in ihrer Schule übernehmen möchten, neu im Amt des StuBO sind und/oder an einer grundlegenden Qualifizierung für diese Koordinationsaufgabe interessiert sind. Sie dienen damit der Professionalisierung der Lehrkräfte zur Übernahme dieses anspruchsvollen Aufgabenbereichs (entsprechend Referenzrahmen Schulqualität, Kriterium 5.4.1, A6).
Im Mittelpunkt der Fortbildungen stehen die Rolle und die Aufgaben des StuBO im schulischen Entwicklungsfeld.
Die einzelnen Fortbildungen bauen inhaltlich aufeinander auf und sind als Fortbildungsreihe zu verstehen, die sich über mehrere digital und in Präsenz durchgeführte Veranstaltungen erstreckt und durch einen Kurs auf einer Lernplattform unterstützt wird.

Teil A

Die erste Veranstaltung setzt als Kick-Off beim grundlegenden Rollenverständnis des StuBO an und verdeutlicht den Stellenwert der beruflichen Orientierung als Schulprogrammarbeit.

Die Verankerung der beruflichen Orientierung an der eigenen Schule wird in einer zweitägigen Veranstaltung (Teil B) aufgegriffen, um daran die Zielorientierung der Schulprogrammarbeit zu verdeutlichen. Dabei stehen die KAoA-Standardelemente und ihre Implementierung im Rahmen eines qualitätsorientierten BO-Curriculums und die Vernetzung der Koordinatorin bzw. des Koordinators für berufliche Orientierung innerhalb der Schule und mit außerschulischen Stellen im Mittelpunkt.

Der schulische Einsatz des Berufswahlpasses als Portfolio-Instrument für die Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern ist Gegenstand des dritten Moduls der Fortbildungsreihe (Teil C). Die Veranstaltungsmodule B und C dienen dazu, Entwicklungsprozesse die berufliche Orientierung betreffend in der eigenen Schule anzustoßen und zu erproben.

Diese Praxis-Erfahrungen werden im letzten Fortbildungsmodul (Teil D) reflektiert und mit Bezug zu schulischer Qualitätssicherung weiterentwickelt. Folglich beziehen sich die Fortbildungen in ihrem Aufbau und Inhalt auf die im Referenzrahmen Schulqualität des MSB genannten Kriterien für die Lehrerbildung, insbesondere dem Ziel, dass Erkenntnisse aus allen Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen systematisch in die Qualitätsentwicklung der schulischen Arbeit einfließen (4.1.3, A9).
Für eine umfassende Qualifizierung sollten idealerweise alle Module besucht werden. Die Fortbildungszeit umfasst dann 40 Stunden. Die Teilnahme an einzelnen Modulen ist möglich.
Teil A: In einer halbtägigen Veranstaltung, die vorzugsweise online stattfindet, stehen die Rolle der Koordinatorinnen und Koordinatoren für berufliche Orientierung (StuBOs) und die Verortung der beruflichen Orientierung in der Schulprogrammarbeit im Mittelpunkt. Die Fortbildung unterstützt die Teilnehmenden darin, ihre Aufgaben in der Position des StuBOs zu klären, ihr Rollenverständnis innerhalb des eigenen schulischen Systems zu schärfen und die Vernetzung in außerschulischen Bereichen zu erkennen. Dabei werden auf Grundlage der Erlassvorgaben des Ministeriums für Schule und Bildung und der Standardelemente des Übergangsystems „Kein Abschluss ohne Anschluss“ die Zielsetzungen der beruflichen Orientierung dargelegt.

Teil B

In der zweitägigen Veranstaltung, die vorzugsweise in Präsenz durchgeführt wird, werden die in Teil A erworbenen Kompetenzen der Teilnehmenden in Bezug auf die Rolle, Aufgabenbereiche und die Vernetzung des StuBOs vertieft. Die Veranstaltung gibt einen Überblick über die konkreten Standard-Elemente von KAoA und thematisiert ihre Implementierung an der Schule im Kontext von Schulprogrammarbeit und schulischen Entwicklungszielen für die berufliche Orientierung. (Vgl. Kriterium 2.1.3 und 2.1.4 zu schulinternen Planungen und Zielen des Referenzrahmens Schulqualität.) Der Weiterentwicklung des so genannten BO-Curriculums einer Schule kommt hier eine besondere Bedeutung zu.
In aktiven Lernübungen mit exemplarischen Elementen (Potenzialanalyse, Praxisphasen etc.) erproben die Teilnehmenden Methoden des Projektmanagements, der Kommunikationsführung in Gesprächen mit verschiedenen schulischen Partnern und der Qualitätssicherung und erhalten damit die Handwerkzeuge für die Arbeit in ihren Schulen. So wird die Berufliche Orientierung als Kooperationsaufgabe der Schule verdeutlicht (Kriterium 3.4.2). Zudem wird die Vernetzung der BO-Arbeit mit außerschulischen Partnern (Kommunale Koordinierungsstellen etc.) erläutert und erörtert. Ausgehend vom eigenen schulinternen BO-Curriculum definieren die Teilnehmenden erste Entwicklungsziele und skizzieren Umsetzungsverfahren. Unterstützt durch einen Kurs auf einer Lernplattform erproben die Teilnehmenden ihre Kompetenzen an ihren Schulen. Die Reflexion geschieht im virtuellen Kurs und innerhalb des Moduls D.

Teil C

Der Berufswahlpass NRW stellt eines der wesentlichen Standardelemente von KAoA zur Förderung der Berufswahlreife dar. Er ist ein Lern-, Arbeits- und Dokumentationsportfolio für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I und II sowie für Schülerinnen und Schüler im Gemeinsamen Lernen (Berufswahlpass in leichter Sprache). Die Arbeit mit diesem Instrument unterstützt den Prozess der beruflichen Orientierung kontinuierlich ab Klasse 8 bis zum Verlassen der Schule. Das Ziel dieser Fortbildung ist, die „Berufliche Orientierung als Querschnittsaufgabe“ aller am System Schule Beteiligten zu verstehen und im gemeinsam gestalteten Umgang mit dem Berufswahlpass NRW praktisch umzusetzen. Daher stehen die Präsentation und Erarbeitung eines Modells zur fächerübergreifenden Einführung des BWPs in der Schule und die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Implementierung des Portfolios in den Schulalltag im Mittelpunkt der Fortbildung.

Teil D

In einer abschließenden halbtägigen Veranstaltung reflektieren die Teilnehmenden ihre erworbenen und erprobten Kompetenzen als Koordinatorinnen und Koordinatoren für berufliche Orientierung. Ausschärfung und Weiterentwicklung ihrer Rolle im schulischen Entwicklungsfeld stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung.
Durch eine gezielte Evaluation der bisher umgesetzten Standardelemente, der Entwicklung des BO-Curriculums an der Schule und die Formulierung von Entwicklungszielen für die berufliche Orientierung stärken und erweitern die Teilnehmenden ihre Kompetenzen als Koordinatorinnen du Koordinatoren für berufliche Orientierung.
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Termine

Qualifizierung für Koordinatorinnen und Koordinatoren für Berufliche Orientierung (StuBO-Koordinatorinnen u. Koordinatoren) am Berufskolleg

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Schülerinnen und Schüler der Berufskollegs haben sehr unterschiedliche Voraussetzungen und Bedarfe hinsichtlich der Gestaltung ihres Weges in den Beruf. Demzufolge divergieren Eingangsvoraussetzungen, schulische und berufliche Abschlüsse in...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Qualifizierung für Koordinatorinnen und Koordinatoren für Berufliche Orientierung (StuBO-Koordinatorinnen u. Koordinatoren) am Berufskolleg

ANR: 106824 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Studien- und Berufliche Orientierung / Angebote zur Umsetzung des Landesvorhabens KAoA
Angebotsdetails
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Schülerinnen und Schüler der Berufskollegs haben sehr unterschiedliche Voraussetzungen und Bedarfe hinsichtlich der Gestaltung ihres Weges in den Beruf. Demzufolge divergieren Eingangsvoraussetzungen, schulische und berufliche Abschlüsse innerhalb der verschiedenen Fachbereiche und Bildungsgänge der Berufskollegs.
Die Kooordinatorinnen und Koordinatoren für die Berufliche Orientierung (StuBOs) an BKs stehen deshalb vor der Herausforderung dieser Heterogenität mit der Koordination einer Vielzahl von Maßnahmen in vollzeit- und teilzeitschulischen Bildungsgängen gerecht zu werden. Außerdem sind mit dem aktualisierten Runderlass zur beruflichen Orientierung, für die Sekundarstufe II Standardelemente der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA) hinzugekommen, die es umzusetzen gilt.

Die Qualifizierungsmaßnahme berücksichtigt die genannten Spannungsfelder, indem die Teilnehmer ...
  • Sicherheit im Umgang mit gesetzlichen Vorgaben erlangen,
  • ihre Rolle als StuBo klären,
  • Voraussetzungen zur teambasierten Arbeit entwickeln,
  • praxisnahe Lösungen erarbeiten,
  • von good practice Beispielen profitieren und
  • Gelegenheit erhalten eigene Vorhaben voranzubringen.

Den inhaltlichen Rahmen bilden die Handlungsfelder:
  • Berufliche Orientierung in den Schulen der Sekundarstufe I und II in NRW (Handlungsfeld I),
  • Übergänge gestalten (Handlungsfeld II),
  • Steigerung der Attraktivität dualer Ausbildungen (Handlungsfeld III) und
  • Die Rolle der Kommunen in der Landesinitiative (Handlungsfeld IV).
Die in diesem Zusammenhang vorhandenen, teilweise neuen, digitalen Möglichkeiten und Handlungsspielräume werden genutzt.
Moderierte Informationsphasen wechseln sich mit aktiven Austausch- und Erarbeitungsphasen der Teilnehmenden ab. Die Veranstaltung ist auf 2,5 Tage angelegt.

Ziele der Veranstaltung

Die Ziele der Fortbildung lassen sich entlang folgender Themenfelder abbilden:
  • Die Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA): Strukturen und Ziele
    In dieser Phase soll die Landesinitiative KAoA mit den Handlungsfeldern, Phasen und Standardelementen thematisiert werden und damit ein Brückenschlag zwischen den von den Schülerinnen und Schülern bisher durchlaufenen KAoA-Elementen hin zu den noch anstehenden, für das BK relevanten BO-Elementen, geschlagen werden.
    Rollenverständnis und Aufgabenprofil eines StuBOs am BK
    Ziel ist es, die eigene Rolle und das Profil von StuBOs zu schärfen. Ausgangspunkt sind Fragen, rund um die Definition des Aufgabenbereichs sowie der Fremd- und Selbstwahrnehmung.
  • Instrumente und Möglichkeiten der Koordination
    Thematische Anknüpfungspunkte sind die Leitung von Arbeitsgruppen, die Kommunikation mit Schulleitung und Kolleginnen und Kollegen sowie die Organisation, Begleitung und Evaluation von Entwicklungs- bzw. Arbeitsprozessen.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1

Die teilnehmenden Lehrkräfte
  • können die KAoA-Standardelemente sowie die damit verbundenen Kompetenzerwartungen benennen und diese in den KAoA-Gesamtprozess verorten,
  • reflektieren den Begriff der Berufswahlkompetenz,
  • können die Bedeutung des StuBOs innerhalb des KAoA-Prozesses verorten und erste Kompetenzen, die ein StuBO haben sollte, benennen und
  • überprüfen ihr schulinternes BO-Curriculum im Hinblick auf die Vorgaben aus KAoA.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 2

Die teilnehmenden Lehrkräfte
  • benennen und reflektieren die Kompetenzen, die ein StuBO haben sollte,
  • festigen ihr Rollenverständnis als StuBOs innerhalb des schulischen Gesamtprozesses,
  • entwickeln konkrete Umsetzungsideen für ein ausgewähltes KAoA-Standardelement und
  • entwickeln ihr schulinternes BO-Curriculum weiter.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 3

Die teilnehmenden Lehrkräfte
  • diskutieren und reflektieren die konkrete Umsetzung ausgewählter und erprobter Standardelemente ihrer Schule,
  • diskutieren und reflektieren mögliche Stolpersteine und Gelingensbedingungen zur Weiterentwicklung ausgewählter Standardelemente zur Beruflichen Orientierung und
  • entwickeln weitergehende Handlungsschritte für die Weiterentwicklung der Beruflichen Orientierung an ihrer Schule.

Leistungen der Moderatorinnen und Moderatoren

Die Moderatorinnen und Moderatoren fungieren einerseits als Expertinnen und Experten für die Themenfelder und geben andererseits Anstöße zur Implementierung und Weiterentwicklung der Beruflichen Orientierung an den einzelnen Schulen. Dabei unterstützen sie die teilnehmenden Lehrkräfte dabei, erste Schritte bei der Nutzung und Implementierung der oben erwähnten Themen zu gehen.

Bezug zum RRSQ [u.a.]

  • 1.2.2: Die Schule übernimmt Verantwortung dafür, dass die Schülerinnen und Schüler die angestrebten schulischen oder beruflichen Abschlüsse erreichen und eine realistische Anschlussperspektive entwickeln.
  • 1.4.1: Die Schule schöpft ihre Möglichkeiten zur Verringerung von ungleichen Bildungschancen und Benachteiligungen aus.
  • 1.4.3: Die Schule schafft Voraussetzungen dafür, dass die Schülerinnen und Schüler sich in ihrer weiteren Biographie am politischen und gesellschaftlichen Leben beteiligen können und Lebens- und Berufsperspektiven für sich selbst erkennen und nutzen.
  • 2.8.2: Die Schülerinnen und Schüler sowie die Erziehungsberechtigten und ggf. Ausbildungsbetriebe werden systematisch in Lern-, Entwicklungs- und Erziehungsangelegenheiten beraten.
  • 2.8.3: Die Schülerinnen und Schüler werden systematisch unter Einbeziehung der Erziehungsberechtigten und ggf. von Ausbildungsbetrieben im Hinblick auf ihre jeweiligen Laufbahnmöglichkeiten informiert und beraten.
  • 2.8.4: Die Schule verfügt über ein Übergangsmanagement.
  • 4.1.3: Lehrkräfte entwickeln ihre beruflichen Kompetenzen im Rahmen von Fort- und Weiterbildung kontinuierlich weiter.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Koordinatorinnen und Koordinatoren für die Berufliche Orientierung, Teilnehmerressourcen werden einbezogen, eine Bereitschaft zu aktiver Mitgestaltung wird vorausgesetzt.

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Stärkenorientierte Beratung wirksam gestalten und ein Beratungskonzept für die Schule (weiter-) entwickeln

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Ziele


Die zweitägige Fortbildung verfolgt das Ziel, die Beratungskompetenz von Lehrkräften im Kontext der schulischen Berufs- und Laufbahnberatung zu stärken und weiter zu professionalisieren. Die Teilnehmenden lernen Beratungsansätze kenn...

Termine

Pilotierung

Stärkenorientierte Beratung wirksam gestalten und ein Beratungskonzept für die Schule (weiter-) entwickeln

ANR: 110604 Schulform: Alle Schulformen außer Grundschulen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Studien- und Berufliche Orientierung / Angebote zur Umsetzung des Landesvorhabens KAoA
Pilotierung
Angebotsdetails
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Ziele


Die zweitägige Fortbildung verfolgt das Ziel, die Beratungskompetenz von Lehrkräften im Kontext der schulischen Berufs- und Laufbahnberatung zu stärken und weiter zu professionalisieren. Die Teilnehmenden lernen Beratungsansätze kennen, die sich an den Ressourcen und Potenzialen der Schülerinnen und Schüler orientieren. Zur Gestaltung eines offenen und wertfreien Gesprächsverlaufs werden Gesprächstechniken eingeübt, Instrumente erprobt. Dies wird auf schulische Beratungsanlässe im Rahmen der Beruflichen Orientierung übertragen.
Darüber hinaus setzen sich die Teilnehmenden mit den Strukturen ihrer Schule auseinander, um ein Beratungskonzept (weiter-) zu entwickeln, was dann in ihrer Schule nachhaltig verankert werden soll. Best-Practice-Beispiele bieten dabei Orientierung. Individuelle Schwerpunktsetzungen sind möglich und erwünscht.


Inhalt


Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1 (erster Tag)

Die teilnehmenden Lehrkräfte…

• üben aktiv adressatengerechte Gesprächsführungs- und Fragetechniken zur Gestaltung offener und wertfreier Beratungsgespräche.
• entwickeln ein gemeinsames Qualitätsverständnis von „guter“ Beratung.
• füllen ihren „Werkzeugkoffer“ mit den Instrumenten „Zukunftsrad“ und „Stärkenbarometer“, um ein ressourcenorientiertes Entwicklungsgesprächs mit Schülerinnen und Schülern erfolgreich zu führen.
• reflektieren die eigene Rolle im Kontext schulischer Berufs- und Laufbahnberatung und lernen Beratung im Rahmen von KAoA von anderen Formen der Beratung abzugrenzen.
• simulieren Beratungsgespräche unter zu Hilfenahme der (neu) aufgenommenen Impulse, Techniken und Instrumente.
• erkunden, sensibilisiert durch den ersten Fortbildungstag (in der Zeit zwischen den beiden Fortbildungstagen), das schuleigene Beratungskonzept.


Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 2 (zweiter Tag)

Die teilnehmenden Lehrkräfte…

• nehmen eine Standortbestimmung vor, indem sie bestehende Beratungsstrukturen an der eigenen Schule sondieren und vorhandene Konzepte (Beratungskonzept, BO-Curriculum) sichten.
• sammeln im kollegialen Austausch (Best-Practice-) Ideen, wann, wo, wie und durch wen Beratung im Kontext von KAoA stattfinden und konzeptionell verankert werden könnte.
• antizipieren mögliche „Stolpersteine“ bei der Erstellung eines schuleigenen Beratungskonzeptes und erarbeiten hieraus Gelingensbedingungen.
• (weiter-) entwickeln ein schulisches Beratungskonzept unter Berücksichtigung vorhandener zeitlicher und personeller Ressourcen.


Leistungen der Moderatorinnen und Moderatoren

Die Moderatorinnen und Moderatoren fungieren als Expertinnen und Experten für das Thema „Beratungsgespräche in der Beruflichen Orientierung“ und geben Anstöße zur Implementierung und konzeptionellen Verankerung im Rahmen von KAoA. Dabei unterstützen sie die teilnehmenden Lehrkräfte dabei, Beratungsgespräche mit Hilfe der vorgestellten Instrumente stärkenorientiert zu gestalten und Schritte zu einem schuleigenen Beratungskonzept zu gehen oder Bestehendes zu überarbeiten.
Die Fortbildung verbindet theoretische Impulse mit intensiven Trainingsphasen; zum Einsatz kommen praxisnahe Materialien. Es gibt die Möglichkeit zum kollegialen Austausch und Arbeitsphasen zur individuellen Konzeptarbeit.

Bezüge zum RRSQ

  • 1.2.2: Die Schule übernimmt Verantwortung dafür, dass die Schülerinnen und Schüler die angestrebten schulischen oder beruflichen Abschlüsse erreichen und eine realistische Anschlussperspektive entwickeln.

  • 1.4.1: Die Schule schöpft ihre Möglichkeiten zur Verringerung von ungleichen Bildungschancen und Benachteiligungen aus.

  • 1.4.3: Die Schule schafft Voraussetzungen dafür, dass die Schülerinnen und Schüler sich in ihrer weiteren Biographie am politischen und gesellschaftlichen Leben beteiligen können und Lebens- und Berufsperspektiven für sich selbst erkennen und nutzen.

  • 2.1.1: Die Lehr- und Lernprozesse sind an den zu erzielenden Ergebnissen und Wirkungen ausgerichtet, wie sie im Schulgesetz, in Richtlinien, Lehrplänen und weiteren Vorgaben zu pädagogischen und gesellschaftlich bedeutenden Aufgabenbereichen ausgewiesen sind.

  • 2.2.1: Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.

  • 2.8.2: Die Schülerinnen und Schüler sowie die Erziehungsberechtigten und ggf. Ausbildungsbetriebe werden systematisch in Lern-, Entwicklungs- und Erziehungsangelegenheiten beraten.

  • 2.8.3: Die Schülerinnen und Schüler werden systematisch unter Einbeziehung der Erziehungsberechtigten und ggf. von Ausbildungsbetrieben im Hinblick auf ihre jeweiligen Laufbahnmöglichkeiten informiert und beraten.

  • 2.8.4: Die Schule verfügt über ein Übergangsmanagement.

  • 4.1.3: Lehrkräfte entwickeln ihre beruflichen Kompetenzen im Rahmen von Fort- und Weiterbildung kontinuierlich weiter.

Organisatorischer Rahmen


Die Fortbildungsmaßnahme umfasst insgesamt 16 Fortbildungsstunden in Präsenz an 2 Tagen à 8 Stunden.

Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.

Allgemeine Hinweise
Smartphone und iPad und/oder Laptop zur Mitarbeit sind obligatorisch (Fotos machen, an Umfragen teilnehmen, Dokumente erstellen).

Betreuung

Maike Masurat
E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de
Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Regionalteam Fortbildung (RTF), Kathrin Seyrich
E-Mail: kathrin.seyrich@brk.nrw.de
Tel: +49 221 147-4426
Zielgruppe und Voraussetzungen
Koordinatorinnen und Koordinatoren für die Beruflichen Orientierung (Stubos), Tutorinnen und Tutoren, Jahrgangsstufenleitungen, Koordinatorinnen und Koordinatoren für die Mittelstufe/ Oberstufe, Klassenleitungen, Schulleitung, sowie alle an dieser Aufgabe interessierten Lehrkräfte. Zur systematische...

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Termine