Mathe kann ich eh nicht! - Prävention und Umgang mit Rechenschwierigkeiten im Mathematikunterricht der Grundschule
Inhalt
Ziele
Die Teilnehmenden …
Inhalt
In dieser Fortbildung erhalten die Teilnehmenden zunächst einen Einblick in die Begrifflichkeiten und die rechtlichen Grundlagen von Rechenschwierigkeiten. Außerdem lernen sie Risikofaktoren und Merkmale kennen. Daran anknüpfend setzen sie sich mit verschiedenen Übungsformaten auseinander und erhalten Anregungen, wie sie diese im Unterricht zur Prävention und Förderung von Kindern mit Rechenschwierigkeiten einsetzen. Die Phase zwischen den beiden Veranstaltungsterminen soll genutzt werden, um erhaltende Anregungen zu erproben und umzusetzen. Dabei spielt auch die Auseinandersetzung mit der Denkweise der Kinder eine Rolle.
Bezüge
Referenzrahmen Schulqualität NRW
Organisatorischer Rahmen
Die Fortbildungsmaßnahme besteht aus zwei Teilen. Die Teilnehmenden führen eine Standortbestimmung als Distanzaufgabe durch. Diese Erprobung wird im zweiten Teil reflektiert. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmenden in beiden Teilen praktische Anregungen und Ideen fördernd und präventiv im Mathematikunterricht zu arbeiten. Den Teilnehmenden wird die Möglichkeit zum Austausch von Erfahrungen und Ideen gegeben.
Spezielle Hinweise
Sinnvoll ist die Nutzung eines weiteren digitalen Endgerätes.
Die Teilnehmenden …
- erhalten Einblick in Begrifflichkeiten und rechtliche Grundlagen,
- werden sensibilisiert für die Denkweisen der Kinder mit Rechenschwierigkeiten,
- lernen Risikofaktoren und Merkmale kennen,
- erhalten Anregungen für ihren Unterricht zur Prävention und zur Förderung von Kindern mit Rechenschwierigkeiten,
- nutzen ihr mathematisches Wissen, um die Unterrichtsideen gezielt für ihre Lerngruppe zu adaptieren und geeignete Anschauungsmaterialien, Lernangebote und digitale Medien anzubieten.
Inhalt
In dieser Fortbildung erhalten die Teilnehmenden zunächst einen Einblick in die Begrifflichkeiten und die rechtlichen Grundlagen von Rechenschwierigkeiten. Außerdem lernen sie Risikofaktoren und Merkmale kennen. Daran anknüpfend setzen sie sich mit verschiedenen Übungsformaten auseinander und erhalten Anregungen, wie sie diese im Unterricht zur Prävention und Förderung von Kindern mit Rechenschwierigkeiten einsetzen. Die Phase zwischen den beiden Veranstaltungsterminen soll genutzt werden, um erhaltende Anregungen zu erproben und umzusetzen. Dabei spielt auch die Auseinandersetzung mit der Denkweise der Kinder eine Rolle.
Bezüge
Referenzrahmen Schulqualität NRW
- Dimension 2.1 „Ergebnis- und Standardorientierung“
- Dimension 2.2 "Kompetenzorientierung"
- Dimension 2.4 "Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität“
- Dimension 2.5 „Kognitive Aktivierung“
- Dimension 2.10 „Lernen und Lehren im Wandel“
Organisatorischer Rahmen
Die Fortbildungsmaßnahme besteht aus zwei Teilen. Die Teilnehmenden führen eine Standortbestimmung als Distanzaufgabe durch. Diese Erprobung wird im zweiten Teil reflektiert. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmenden in beiden Teilen praktische Anregungen und Ideen fördernd und präventiv im Mathematikunterricht zu arbeiten. Den Teilnehmenden wird die Möglichkeit zum Austausch von Erfahrungen und Ideen gegeben.
Spezielle Hinweise
Sinnvoll ist die Nutzung eines weiteren digitalen Endgerätes.
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- 11:30–16:00 Uhr Gräfin-Imma-Schule Bochum
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- 11:30–16:00 Uhr Städt. Gem. Grundschule Lichte Kammer Iserlohn
- 13:00–15:00 Uhr Städt. Gem. Grundschule Lichte Kammer Iserlohn
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- 08:30–15:30 Uhr Online Fortbildung - BRA Videokonferenz
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- 08:30–15:30 Uhr Online Fortbildung - BRA Videokonferenz
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