Gemeinsames Lernen – Unterstützung beim inklusiven Schulentwicklungsprozess
Inhalt
Ziele
- Die Schule arbeitet in einem nachhaltig wirksamen inklusiven Schulentwicklungsprozess.
- Die Schule maximiert Bildungschancen und soziale Teilhabe aller Schülerinnen und Schüler, während sie Diskriminierungen und Benachteiligungen minimiert.
Inhalt
Als mögliche Inhalte steht ein breites Angebot konkreter Module zur Verfügung, aus denen vorab oder auch erst im Rahmen der Beratung beim Vorgespräch ausgewählt werden kann.Bezüge
Schulgesetz
§ 1 Recht auf Bildung, Erziehung und individuelle Förderung
Referenzrahmen Schulqualität
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
3.2 Kultur des Umgangs miteinanderOrganisatorischer Rahmen
Fortbildungen im Bereich Inklusion werden als fortlaufende Prozesse gestaltet, nicht als isolierte Maßnahme an einem einzelnen pädagogischen Tag. Wir beginnen jeden Prozess mit einem ausführlichen Vorgespräch zwischen dem Moderierendencouple und einer den Schulentwicklungsprozess steuernden Gruppe, die repräsentativ für das ganze Kollegium sprechen kann und möglichst heterogen zusammengesetzt ist.
Entsprechend des schulischen Bedarfs kann aus den abgestimmten Modulbaukästen ein passendes Fortbildungsangebot konzipiert werden. Dieses besteht aus mindestens zwei Fortbildungseinheiten, dazwischen eine Transferphase, in der die Lehrkräfte das Gelernte praktisch in ihrem Schulalltag umsetzen.
Die Fortbildungsmaßnahme endet mit einer Evaluation und einem Blick auf die ausstehenden nächsten Schritte.
Bei Bedarf ist zusätzlich eine Begleitung durch SEB möglich.
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Die Module im Bereich Gemeinsames Lernen sind geeignet für alle Schulen, die ihre Unterrichts- und Schulkultur in einem inklusiven Sinne weiterentwickeln wollen.
Fachberatung Fortbildung
Sachbearbeitung
Termine
Termin auf Anfrage