Druck rausnehmen und Spielräume eröffnen - Leserechtschreibschwierigkeiten: Wissen über Grundlagen und Förderung analog und digital
Inhalt
Ziele
Die Teilnehmenden
Inhalt
Lese-Rechtschreibschwierigkeiten (LRS) stellen Lehrkräfte im Unterrichtsalltag häufig vor die Herausforderungen, wie der LRS-Erlass rechtssicher umgesetzt, LRS diagnostiziert und zielführende Fördermaßnahmen sinnvoll eingesetzt werden können. Die Fortbildung greift diese Fragestellungen auf. Sie vermittelt Grundlagenwissen zur Leserechtschreibschwäche und verbindet Theorie und Praxis. Die Teilnehmenden erhalten das notwendige Werkzeug, um LRS-Symptomatiken frühzeitig zu erkennen, den Nachteilsausgleich professionell zu gestalten und Lernende mit analogen und digitalen Medien gezielt zu unterstützen.
Zu Beginn der Fortbildung werden zunächst der gültige Erlass und die damit verbundenen Handlungsmöglichkeiten vorgestellt und diskutiert. Darauf aufbauend stehen Unterstützungsportale und verschiedene analoge und digitale Fördermöglichkeiten im Mittelpunkt. Nach eigener Erprobung der Materialien können die Erkenntnisse direkt in die Planung und Gestaltung des eigenen Unterrichts integriert werden.
Bezüge
Referenzrahmen Schulqualität NRW
Erlass zur Förderung von Schülerinnen und Schülern bei besonderen Schwierigkeiten im Erlernen des Lesens und Rechtschreibens (LRS)
Organisatorischer Rahmen
Die Fortbildung kann als Ganztäger (8 Fortbildungsstunden) oder als zwei Halbtäger (jeweils 5 Fortbildungsstunden) gebucht werden. Sie wird in Präsenz als SchiLf oder als ScheLf durchgeführt.
Spezielle Hinweise
Für die Fortbildung werden ein Internetzugang und digitale Endgeräte benötigt.
Die Teilnehmenden
- kennen die rechtlichen Grundlagen des LRS-Erlasses sowie die Rahmenbedingungen für den Nachteilsausgleich,
- identifizieren fachspezifische Diagnosemöglichkeiten und wissen, wann externe Fachstellen hinzuzuziehen sind,
- kennen zentrale Leitgedanken für eine professionelle und lösungsorientierte Elternberatung,
- reflektieren ihre Rolle als Lernbegleitende und entwickeln eine ressourcenorientierte Haltung gegenüber Schülerinnen und Schülern mit LRS,
- konzipieren differenzierte Unterrichtsmaterialien unter Einbeziehung analoger und digitaler Medien,
- beurteilen und erstellen rechtssichere Förderpläne auf Basis des aktuellen Erlasses.
Inhalt
Lese-Rechtschreibschwierigkeiten (LRS) stellen Lehrkräfte im Unterrichtsalltag häufig vor die Herausforderungen, wie der LRS-Erlass rechtssicher umgesetzt, LRS diagnostiziert und zielführende Fördermaßnahmen sinnvoll eingesetzt werden können. Die Fortbildung greift diese Fragestellungen auf. Sie vermittelt Grundlagenwissen zur Leserechtschreibschwäche und verbindet Theorie und Praxis. Die Teilnehmenden erhalten das notwendige Werkzeug, um LRS-Symptomatiken frühzeitig zu erkennen, den Nachteilsausgleich professionell zu gestalten und Lernende mit analogen und digitalen Medien gezielt zu unterstützen.
Zu Beginn der Fortbildung werden zunächst der gültige Erlass und die damit verbundenen Handlungsmöglichkeiten vorgestellt und diskutiert. Darauf aufbauend stehen Unterstützungsportale und verschiedene analoge und digitale Fördermöglichkeiten im Mittelpunkt. Nach eigener Erprobung der Materialien können die Erkenntnisse direkt in die Planung und Gestaltung des eigenen Unterrichts integriert werden.
Bezüge
Referenzrahmen Schulqualität NRW
- Dimension 2.4 "Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität"
- Dimension 6.3 "Rechtliche Grundlagen und Vorgaben“
Erlass zur Förderung von Schülerinnen und Schülern bei besonderen Schwierigkeiten im Erlernen des Lesens und Rechtschreibens (LRS)
Organisatorischer Rahmen
Die Fortbildung kann als Ganztäger (8 Fortbildungsstunden) oder als zwei Halbtäger (jeweils 5 Fortbildungsstunden) gebucht werden. Sie wird in Präsenz als SchiLf oder als ScheLf durchgeführt.
Spezielle Hinweise
Für die Fortbildung werden ein Internetzugang und digitale Endgeräte benötigt.
- Fächer
-
Deutsch
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Die Fortbildung richtet sich an Lehr- und Fachkräfte der Primarstufe.
Fachberatung Fortbildung
Sachbearbeitung
Termine
Regionalteams für Fortbildung