Musiktheorie! - Aber wie?
Inhalt
Ziele:
Die Teilnehmenden…
Inhalte:
Das Vermitteln von Musiktheorie ist aufgrund der Heterogenität im Musikunterricht in allen Stufen und Schulformen eine große Herausforderung. In dieser Fortbildung werden Möglichkeiten für alle Schulformen und Stufen gezeigt, die einen praktikablen Umgang mit dieser Heterogenität ermöglichen.
Im ersten Teil werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie das in den Kernlehrplänen geforderte musiktheoretische Fachwissen bereits ab der Jahrgangsstufe fünf kontinuierlich praxisorientiert vermittelt werden kann. Im zweiten Teil stehen digitale Tools, mit denen Musiklehrkräfte individualisierte Materialien für die eigene Lerngruppe bereitstellen können, im Vordergrund. So können Schülerinnen und Schüler spiralcurricular langfristig musiktheoretische Kompetenzen bis zum Abitur aufbauen. In beiden Phasen können die Teilnehmenden für den eigenen schulischen Kontext aus einem Aufgaben- und Materialpool wählen und im Rahmen der Fortbildung passgenau Materialien für die eigene Praxis erstellen.
In einer zweiten zugehörigen Onlinesitzung werden die erprobten Bausteine vorgestellt und reflektiert und die Teilnehmenden gewinnen einen Einblick in das selbstregulierte Lernen.
Die Fortbildung stellt darüber hinaus Links und Hinweise zu weiterführenden Materialien und Quellen zur Verfügung. Der kollegiale Erfahrungsaustausch sowie der fachliche Dialog mit dem Moderierendenteam sind integraler Bestandteil der Fortbildung.
Referenzrahmen Schulqualität NRW
2.1 - Ergebnis und Standardorientierung
2.2 - Kompetenzorientierung
2.5 - Kognitive Aktivierung
2.8 - Feedback und Beratung
2.10 - Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Organisatorischer Rahmen
Die Fortbildung gliedert sich wie folgt:
Hinweise
Bitte bringen Sie ihr Dienstgerät, Kopfhörer und eigene Unterrichtsmaterialien mit, um den kollegialen Austausch zu bereichern.
Die Teilnehmenden…
- verknüpfen Theorie systematisch mit Hören und Musizieren,
- erarbeiten analoge und digitale Materialien, die im eigenen Unterricht sofort einsetzbar sind, erproben und reflektieren diese,
- nutzen digitale Tools zur Individualisierung, Differenzierung und zum Aufbau spiralcurricularer Kompetenzen,
- stärken Diagnostik- und Förderstrategien – auch für heterogene Lerngruppen und entwickeln passgenaue Materialien,
- erproben und reflektieren analoge und digitale Tools effektiv (z. B. Notations- und Übe-Apps) und gestalten damit motivierende Übungssettings,
- entwickeln differenzierte Aufgabenformate für das selbstregulierte Lernen musiktheoretischer Inhalte.
Inhalte:
Das Vermitteln von Musiktheorie ist aufgrund der Heterogenität im Musikunterricht in allen Stufen und Schulformen eine große Herausforderung. In dieser Fortbildung werden Möglichkeiten für alle Schulformen und Stufen gezeigt, die einen praktikablen Umgang mit dieser Heterogenität ermöglichen.
Im ersten Teil werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie das in den Kernlehrplänen geforderte musiktheoretische Fachwissen bereits ab der Jahrgangsstufe fünf kontinuierlich praxisorientiert vermittelt werden kann. Im zweiten Teil stehen digitale Tools, mit denen Musiklehrkräfte individualisierte Materialien für die eigene Lerngruppe bereitstellen können, im Vordergrund. So können Schülerinnen und Schüler spiralcurricular langfristig musiktheoretische Kompetenzen bis zum Abitur aufbauen. In beiden Phasen können die Teilnehmenden für den eigenen schulischen Kontext aus einem Aufgaben- und Materialpool wählen und im Rahmen der Fortbildung passgenau Materialien für die eigene Praxis erstellen.
In einer zweiten zugehörigen Onlinesitzung werden die erprobten Bausteine vorgestellt und reflektiert und die Teilnehmenden gewinnen einen Einblick in das selbstregulierte Lernen.
Die Fortbildung stellt darüber hinaus Links und Hinweise zu weiterführenden Materialien und Quellen zur Verfügung. Der kollegiale Erfahrungsaustausch sowie der fachliche Dialog mit dem Moderierendenteam sind integraler Bestandteil der Fortbildung.
Referenzrahmen Schulqualität NRW
2.1 - Ergebnis und Standardorientierung
2.2 - Kompetenzorientierung
2.5 - Kognitive Aktivierung
2.8 - Feedback und Beratung
2.10 - Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Organisatorischer Rahmen
Die Fortbildung gliedert sich wie folgt:
- 7 Fortbildungsstunden in Präsenz an einem Tag
- Zwischen den Terminen: Erprobungsphase
- 2 Fortbildungsstunden synchron im Online-Format
Hinweise
Bitte bringen Sie ihr Dienstgerät, Kopfhörer und eigene Unterrichtsmaterialien mit, um den kollegialen Austausch zu bereichern.
- Fächer
-
Musik
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Musiklehrkräfte der Sekundarstufen I und II (auch fachfremd Unterrichtende)
Fachberatung Fortbildung
Sachbearbeitung
Termine
Regionalteams für Fortbildung