Vielfalt im Mathematikunterricht – individuell fördern, gemeinsam lernen
Inhalt
Beschreibung des Inhalts
Die Gestaltung eines inklusiven Mathematikunterrichts erfordert eine bewusste Auseinandersetzung mit Heterogenität sowie geeignete didaktische und methodische Zugänge zur individuellen Förderung. Vor dem Hintergrund aktueller Befunde (u. a. PISA 2022) und schulischer Herausforderungen werden zentrale Gelingensbedingungen für einen differenzierenden und motivierenden Mathematikunterricht erarbeitet.
Die Fortbildung verbindet theoretische Grundlagen mit konkreten Praxisbeispielen und zeigt Wege auf, wie inklusives Lernen im Mathematikunterricht umgesetzt werden kann.
Zentrale Inhalte:
- Grundlagen inklusiven Mathematikunterrichts und Umgang mit Heterogenität
- Gelingensbedingungen für differenzierenden und motivierenden Unterricht
- Diagnose- und Förderansätze in heterogenen Lerngruppen
- Methodische Konzepte wie die Wember-Raute und Universal Design for Learning (UDL)
- Planung von Lernarrangements zur Sicherung von Teilhabe und individueller Förderung
- Analyse konkreter Fallbeispiele aus dem Mathematikunterricht
- Erprobung und Anwendung ausgewählter Differenzierungs- und Förderkonzepte
- Entwicklung eigener Unterrichtsideen für heterogene Lerngruppen
- Kollegialer Austausch über schulische Umsetzungsbedingungen und Erfahrungen
- Fächer
-
Mathematik
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- [h]Zielgruppe:[/h] Lehrkräfte der Sekundarstufe I und II im Fach Mathematik sowie weitere Lehrkräfte, die in heterogenen oder inklusiven Lerngruppen unterrichten. [h]Voraussetzungen:[/h] Keine besonderen Vorkenntnisse erforderlich. [h]Weitere Hinweise:[/h] [list] [*]Die Fortbildung orientiert sich an aktuellen empirischen Befunden (u. a. PISA 2022). [*]Konkrete Fallbeispiele und Materialien werden bereitgestellt. [*]Ergebnisse können direkt in Fachkonferenzen und Unterrichtsentwicklung eingebracht werden. [*]Ziel ist die nachhaltige Entwicklung inklusiver Unterrichtskonzepte im Mathematikunterricht. [/list]
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