BASIS-S5 - Deutsch Basiskompetenz Schreiben: Diagnostik, Förderung und Anschlussfähigkeit in Klasse 5
Inhalt
Ziele der Fortbildung sind
- die Erweiterung diagnostischer und didaktischer Handlungskompetenz im Hinblick auf die Rechtschreibförderung,
- die Planung einer Implementation des Einsatzes eines standardisierte Rechtschreibtests (z.B. HSP, DRT5) in der Schule,
- sowie die Entwicklung konkreter, im Unterricht umsetzbarer Förderkonzepte für die schulische Praxis, basierend auf den Testergebnissen.
Inhalt
Die Fortbildung erweitert die rechtschreibdidaktischen Kompetenzen von Lehrkräften der Jahrgangsstufe 5 mit Blick auf eine systematische, diagnostisch fundierte und lernwirksame Unterrichtsgestaltung. Im Fokus steht die Anschlussfähigkeit zwischen Grundschule und Sekundarstufe I sowie die Weiterentwicklung eines spiralcurricularen Verständnisses von Rechtschreiblernen.
Die Teilnehmenden setzen sich mit Lernvoraussetzungen aus der Grundschule auseinander und vertiefen ihre diagnostischen Kompetenzen anhand eines standardisierten Rechtschreibtests. Dieser soll von der Schule angeschafft, im Jahrgang 5 der eigenen Schule eingesetzt und für eine mögliche dauerhafte Implementation erprobt werden. Sie lernen Verfahren der Auswertung und Interpretation kennen, schärfen den Blick für Fehlerschwerpunkte und entwickeln Kriterien zur Priorisierung von Förderbedarfen sowie zur lernförderlichen Rückmeldung.
Ein fachlicher Schwerpunkt liegt auf der Verzahnung von orthografischem und graphematischem Ansatz sowie auf aktuellen Konzepten einer strategieorientierten Rechtschreibdidaktik. Dabei werden alternative Übungsformate, forschend-entdeckende Lernzugänge und eine reflektierte Korrekturpraxis erprobt.
Möglichkeiten des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz (KI) zur Unterstützung von Diagnostik, Differenzierung, Rückmeldung und Unterrichtsplanung werden thematisiert und kritisch reflektiert.
Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität
- 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
- 2.2 Kompetenzorientierung
- 2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht
- 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Organisatorischer Rahmen
Die Fortbildungsmaßnahme umfasst insgesamt 30 Fortbildungsstunden und wird über die Dauer eines Schuljahres (ggf. schuljahresübergreifend vom 2. Schulhalbjahr zum 2. Schulhalbjahr des Folgejahres) durchgeführt.
Die Fortbildung gliedert sich wie folgt:
- 16 Fortbildungsstunden in Präsenz an 2 Tagen
- 12 Fortbildungsstunden synchron im Online-Format
- 2 Fortbildungsstunden asynchrone, individuelle Bearbeitung von Fortbildungsmaterialien.
Die Fortbildung beginnt mit einer ganztägigen Onlineveranstaltung zur Einführung. Nach dieser wird in der Schule eigenverantwortlich die Testung durchgeführt. Anschließend wird im Rahmen zweier Präsenztermine die Testauswertung erlernt sowie teilweise durchgeführt und die individuelle Förderung geplant. Dabei wird für jede Schule ein auf die jeweiligen Rahmenbedingungen zugeschnittenes Konzept zur individuellen Rechtschreibförderung erstellt. Die Veranstaltung schließt mit einem Feedback- und Evaluationstermin ab, der ca. fünf Monate nach dem dritten Termin stattfindet, so dass bereits erste Ergebnisse der Förderung aufgegriffen werden können.
Spezielle Hinweise
Die „Dienstvereinbarung zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrerfortbildung“ kommt in dieser Fortbildung zur Anwendung.
Für die Teilnahme ist ein internetfähiges digitales Endgerät notwendig. Im Sinne der Nachhaltigkeit wird die Verwendung des dienstlich bereitgestellten Endgerätes empfohlen. Sollte kein geeignetes Gerät zur Verfügung stehen, entsteht kein Nachteil. In diesem Fall kann das zuständige Regionalteam für Fortbildung (RTF) für eine individuelle Lösung kontaktiert werden.
Während der Fortbildung wird in einem Kurs auf der Instanz LOGINEO NRW LMS gearbeitet. Mit der Zusage zur Teilnahme erhalten die Teilnehmenden den Zugang zum Kurs über LOGINEO NRW LMS. Die Schulen müssen hierzu keine eigene Instanz innehaben.
- die Erweiterung diagnostischer und didaktischer Handlungskompetenz im Hinblick auf die Rechtschreibförderung,
- die Planung einer Implementation des Einsatzes eines standardisierte Rechtschreibtests (z.B. HSP, DRT5) in der Schule,
- sowie die Entwicklung konkreter, im Unterricht umsetzbarer Förderkonzepte für die schulische Praxis, basierend auf den Testergebnissen.
Inhalt
Die Fortbildung erweitert die rechtschreibdidaktischen Kompetenzen von Lehrkräften der Jahrgangsstufe 5 mit Blick auf eine systematische, diagnostisch fundierte und lernwirksame Unterrichtsgestaltung. Im Fokus steht die Anschlussfähigkeit zwischen Grundschule und Sekundarstufe I sowie die Weiterentwicklung eines spiralcurricularen Verständnisses von Rechtschreiblernen.
Die Teilnehmenden setzen sich mit Lernvoraussetzungen aus der Grundschule auseinander und vertiefen ihre diagnostischen Kompetenzen anhand eines standardisierten Rechtschreibtests. Dieser soll von der Schule angeschafft, im Jahrgang 5 der eigenen Schule eingesetzt und für eine mögliche dauerhafte Implementation erprobt werden. Sie lernen Verfahren der Auswertung und Interpretation kennen, schärfen den Blick für Fehlerschwerpunkte und entwickeln Kriterien zur Priorisierung von Förderbedarfen sowie zur lernförderlichen Rückmeldung.
Ein fachlicher Schwerpunkt liegt auf der Verzahnung von orthografischem und graphematischem Ansatz sowie auf aktuellen Konzepten einer strategieorientierten Rechtschreibdidaktik. Dabei werden alternative Übungsformate, forschend-entdeckende Lernzugänge und eine reflektierte Korrekturpraxis erprobt.
Möglichkeiten des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz (KI) zur Unterstützung von Diagnostik, Differenzierung, Rückmeldung und Unterrichtsplanung werden thematisiert und kritisch reflektiert.
Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität
- 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
- 2.2 Kompetenzorientierung
- 2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht
- 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Organisatorischer Rahmen
Die Fortbildungsmaßnahme umfasst insgesamt 30 Fortbildungsstunden und wird über die Dauer eines Schuljahres (ggf. schuljahresübergreifend vom 2. Schulhalbjahr zum 2. Schulhalbjahr des Folgejahres) durchgeführt.
Die Fortbildung gliedert sich wie folgt:
- 16 Fortbildungsstunden in Präsenz an 2 Tagen
- 12 Fortbildungsstunden synchron im Online-Format
- 2 Fortbildungsstunden asynchrone, individuelle Bearbeitung von Fortbildungsmaterialien.
Die Fortbildung beginnt mit einer ganztägigen Onlineveranstaltung zur Einführung. Nach dieser wird in der Schule eigenverantwortlich die Testung durchgeführt. Anschließend wird im Rahmen zweier Präsenztermine die Testauswertung erlernt sowie teilweise durchgeführt und die individuelle Förderung geplant. Dabei wird für jede Schule ein auf die jeweiligen Rahmenbedingungen zugeschnittenes Konzept zur individuellen Rechtschreibförderung erstellt. Die Veranstaltung schließt mit einem Feedback- und Evaluationstermin ab, der ca. fünf Monate nach dem dritten Termin stattfindet, so dass bereits erste Ergebnisse der Förderung aufgegriffen werden können.
Spezielle Hinweise
Die „Dienstvereinbarung zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrerfortbildung“ kommt in dieser Fortbildung zur Anwendung.
Für die Teilnahme ist ein internetfähiges digitales Endgerät notwendig. Im Sinne der Nachhaltigkeit wird die Verwendung des dienstlich bereitgestellten Endgerätes empfohlen. Sollte kein geeignetes Gerät zur Verfügung stehen, entsteht kein Nachteil. In diesem Fall kann das zuständige Regionalteam für Fortbildung (RTF) für eine individuelle Lösung kontaktiert werden.
Während der Fortbildung wird in einem Kurs auf der Instanz LOGINEO NRW LMS gearbeitet. Mit der Zusage zur Teilnahme erhalten die Teilnehmenden den Zugang zum Kurs über LOGINEO NRW LMS. Die Schulen müssen hierzu keine eigene Instanz innehaben.
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Die Fortbildung richtet sich an Deutschlehrkräfte der Schulformen Hauptschule, Realschule, Gesamtschule, Sekundarschule, PRIMUS-Schule und Gymnasien, die im Schuljahr der Fortbildung einen Jahrgang 5 unterrichten. Es sollen pro Schule mindestens zwei Lehrkräfte teilnehmen, um den Transfer in das Kollegium zu gewährleisten. Wünschenswert ist die Teilnahme aller Lehrkräfte, die im Schuljahr der Fortbildung einen Jahrgang 5 unterrichten, um eine breite Erprobung des Konzepts innerhalb der Schule zu gewährleisten.
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