Berufsfachschule Kinderpflege: Regionalkonferenz - Neurodivergenz
Details und Anmeldung Details zu Berufsfachschule Kinderpflege: Regionalkonferenz - Neurodivergenz anzeigen
Hintergrund
Auszubildende in der Berufsfachschule Kinderpflege in lernen unter sehr unterschiedlichen persönlichen und gesundheitlichen Voraussetzungen. Psychische Belastungen, traumatische Erfahrungen und neurodivergente Besonderheiten können den Schulalltag, das Lernen und das soziale Miteinander beeinflussen.Inhalt
In dieser Fortbildung erhalten Lehrkräfte Informationen zu häufigen psychischen Störungsbildern, Traumafolgen und Lernvoraussetzungen bei Neurodivergenz. Gemeinsam werden mögliche Auswirkungen auf Verhalten, Kommunikation und Lernprozesse betrachtet. Der kollegiale Austausch über eigene Erfahrungen und konkrete Fallbeispiele bildet dabei einen wichtigen Bestandteil.Ein Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie Unterricht so
gestaltet werden kann, dass auch belastete und neurodivergente Lernende erfolgreich und effektiv lernen können. Die Teilnehmenden erarbeiten praxisnahe Strategien für Strukturierung, Differenzierung,
Beziehungsgestaltung, Kommunikation und den Umgang mit herausfordernden Situationen.
Ziele
Die Fortbildung stärkt die Handlungssicherheit der Lehrkräfte, fördert einen ressourcenorientierten Blick auf die Auszubildenden und zeigt Möglichkeiten auf, wie ein wertschätzender, verlässlicher und inklusiver Unterricht gestaltet werden kann. Dabei werden auch die Grenzen pädagogischer Unterstützung sowie Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit weiteren Fachstellen thematisiert.Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität
Inhaltsbereich 1: erwartete Ergebnisse und WirkungenDimension 1.1: Fachliche und überfachliche Kompetenzen
Inhaltsbereich 3: Schulkultur
Dimension 3.1: Werte- und Normreflexion
Inhaltsbereich 4: Professionalisierung
Dimension 4.2: Umgang mit beruflichen Anforderungen
Termine
Hintergrund
Auszubildende in der Berufsfachschule Kinderpflege in lernen unter sehr unterschiedlichen persönlichen und gesundheitlichen Voraussetzungen. Psychische Belastungen, traumatische Erfahrungen und neurodivergente Besonderheiten können den Schulalltag, das Lernen und das soziale Miteinander beeinflussen.Inhalt
In dieser Fortbildung erhalten Lehrkräfte Informationen zu häufigen psychischen Störungsbildern, Traumafolgen und Lernvoraussetzungen bei Neurodivergenz. Gemeinsam werden mögliche Auswirkungen auf Verhalten, Kommunikation und Lernprozesse betrachtet. Der kollegiale Austausch über eigene Erfahrungen und konkrete Fallbeispiele bildet dabei einen wichtigen Bestandteil.Ein Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie Unterricht so
gestaltet werden kann, dass auch belastete und neurodivergente Lernende erfolgreich und effektiv lernen können. Die Teilnehmenden erarbeiten praxisnahe Strategien für Strukturierung, Differenzierung,
Beziehungsgestaltung, Kommunikation und den Umgang mit herausfordernden Situationen.
Ziele
Die Fortbildung stärkt die Handlungssicherheit der Lehrkräfte, fördert einen ressourcenorientierten Blick auf die Auszubildenden und zeigt Möglichkeiten auf, wie ein wertschätzender, verlässlicher und inklusiver Unterricht gestaltet werden kann. Dabei werden auch die Grenzen pädagogischer Unterstützung sowie Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit weiteren Fachstellen thematisiert.Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität
Inhaltsbereich 1: erwartete Ergebnisse und WirkungenDimension 1.1: Fachliche und überfachliche Kompetenzen
Inhaltsbereich 3: Schulkultur
Dimension 3.1: Werte- und Normreflexion
Inhaltsbereich 4: Professionalisierung
Dimension 4.2: Umgang mit beruflichen Anforderungen
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