Angebote der Gruppe KQ S2.GE (SII-Geschichte)

Bezirk: BRA

8 Angebote gefunden

"Viel zu wissen ist zu wenig" - Geschichts- und Erinnerungskultur(en) im Geschichtsunterricht

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Ziele:
Entwicklung, Erprobung und Evaluation von Unterrichtseinheiten zur Förderung von Urteils- und Handlungskompetenz (UK5, HK2, HK4) im Kontext geschichtskultureller Praxis

Inhalt:
Der Geschichtsunterricht ist der Ort, an dem Heranwachsende...

"Viel zu wissen ist zu wenig" - Geschichts- und Erinnerungskultur(en) im Geschichtsunterricht

ANR: 101453 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte
Details und Anmeldung
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Ziele:
Entwicklung, Erprobung und Evaluation von Unterrichtseinheiten zur Förderung von Urteils- und Handlungskompetenz (UK5, HK2, HK4) im Kontext geschichtskultureller Praxis

Inhalt:
Der Geschichtsunterricht ist der Ort, an dem Heranwachsende einen kritischen Umgang mit Geschichts-/Erinnerungskultur erlernen sollen, der sie sowohl zur kritischen Rezeption von als auch zur demokratischen Partizipation an geschichtskulturellen Angeboten befähigt. An diesen Anspruch knüpft die Fortbildung an und möchte Lehrkräfte bei der Realisierung unterstützen. Dabei werden unterschiedliche Formen und Anlässe geschichtskultureller Praxis in den Blick genommen: Denkmäler, Gedenktage und Ausstellungen, aber auch immersive Medien, die die Technik der Augmented Reality nutzen. Inhaltlich spannt sich der Bogen von der deutschen Kolonialzeit über den Nationalsozialismus bis zu gegenwärtigen Gedenkritualen.

Bezüge:
RRSQ: insbes.
2.10.2: Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.
3.1.1: Der Umgang und die Auseinandersetzung mit Werten und Normen regen zur Wertereflexion und zur Auseinandersetzung mit demokratischen, ethischen und sozialen Aspekten an.
3.3.1: Die Schule verfügt über eine demokratische Gestaltungs-, Diskussions- und Streitkultur.

Organisatorischer Rahmen:
Als SchiLf kann die Veranstaltung als eintägige Veranstaltung, 9-16 Uhr (8 Fortbildungsstunden) als Präsenzveranstaltung durchgeführt werden.

Spezielle Hinweise: -
Allgemeine Hinweise: -
Fächer
Geschichte
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Fachlehrkräfte des Faches Geschichte an den o.g. Schulformen, darüber hinaus bestehen keine besonderen Voraussetzungen.

Fachberatung Fortbildung

Johannes Reimann

E-Mail: johannes.reimann@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3219

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Antisemitismus-Prävention: Was kann und was muss Geschichtsunterricht leisten?

Details und Anmeldung Details zu Antisemitismus-Prävention: Was kann und was muss Geschichtsunterricht leisten? anzeigen
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Ziele:
- Erwerb und Erweiterung von Sachkompetenz über Antisemitismus als geschlossenes Weltbild, historische Entwicklung und aktuelle Erscheinungsformen
- Identifizierung von Lehrplan- und Lehrwerksinhalten, die im Kontext von Antisemitismus...

Termine

Antisemitismus-Prävention: Was kann und was muss Geschichtsunterricht leisten?

ANR: 107626 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte
Details und Anmeldung
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Ziele:
- Erwerb und Erweiterung von Sachkompetenz über Antisemitismus als geschlossenes Weltbild, historische Entwicklung und aktuelle Erscheinungsformen
- Identifizierung von Lehrplan- und Lehrwerksinhalten, die im Kontext von Antisemitismus relevant sein könnten
-Entwicklung von eigenem Unterrichtsmaterial zur Antisemitismus-Prävention im GU

Inhalt:
Antisemitismus ist ein gesamtgesellschaftliches Problem, das auch in der Schule sichtbar wird und bearbeitet werden muss. Auch und gerade der Geschichtsunterricht ist dazu berufen, zur Bildung gegen Antisemitismus beizutragen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwerben im Rahmen eines Inputvortrags mit interaktiven Übungen relevantes Sachwissen über Entstehung, Entwicklung und im gesellschaftlichen wie schulischen Kontext relevante aktuelle Erscheinungsformen von Antisemitismus sowie einen Einblick in aktuelle Diskurse.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer untersuchen ihre eigenen Fachcurricula und Lehrwerke auf Bezüge zu jüdischem Leben und Antisemitismus und reflektieren die Befunde gemeinsam.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer entwickeln eigene Unterrichtsvorhaben oder -konzepte zur Thematisierung jüdischen Lebens im Geschichtsunterricht in selbstgewählten Kontexten.

Bezüge:
RRSQ: insbes.
3.1.1: Der Umgang und die Auseinandersetzung mit Werten und Normen regen zur Wertereflexion und zur Auseinandersetzung mit demokratischen, ethischen und sozialen Aspekten an.
3.2.1: Der Umgang miteinander ist von gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Unterstützung geprägt.

Organisatorischer Rahmen:
- eintägige Veranstaltung, 9-16 Uhr (8 Fortbildungsstunden), Präsenzveranstaltung
- 2stündiges digitales Follow-up (2,5 Fortbildungsstunden)
- Beide Veranstaltungen finden innerhalb eines halben Jahres statt.

- Als SchiLf kann die Veranstaltung auch als eintägige Veranstaltung 9-16 Uhr (8 Fortbildungsstunden) als Präsenzveranstaltung durchgeführt werden.

Spezielle Hinweise: -
Allgemeine Hinweise: -
Fächer
Geschichte
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Fachlehrkräfte des Faches Geschichte an den o.g. Schulformen, darüber hinaus bestehen keine besonderen Voraussetzungen.

Fachberatung Fortbildung

Johannes Reimann

E-Mail: johannes.reimann@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3219

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

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Tel: 02931 / 82-3255

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    • 09:00–16:00 Uhr Jüdische Gemeinde Unna Unna

Bildung in der digitalen Welt und Geschichtsunterricht -„Eine Chance für den Geschichtsunterricht!“

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Ziele:
- Lehrkräfte erweitern ihre Fähigkeit, digitale Zugänge historischen Lernens lernwirksam zu gestalten.
- Lehrkräfte entwickeln Kompetenzen im Einsatz kollaborativer und kreativer digitaler Arbeitsformen zur Förderung von Analyse- und U...

Bildung in der digitalen Welt und Geschichtsunterricht -„Eine Chance für den Geschichtsunterricht!“

ANR: 101336 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte
Details und Anmeldung
Bild zu Bildung in der digitalen Welt und Geschichtsunterricht -„Eine Chance für den Geschichtsunterricht!“
Ziele:
- Lehrkräfte erweitern ihre Fähigkeit, digitale Zugänge historischen Lernens lernwirksam zu gestalten.
- Lehrkräfte entwickeln Kompetenzen im Einsatz kollaborativer und kreativer digitaler Arbeitsformen zur Förderung von Analyse- und Urteilskompetenz.
- Lehrkräfte nutzen produktorientierte Verfahren wie Erklärvideos und Blogbeiträge zur Unterstützung historischer Narration.
- Lehrkräfte entwickeln einen reflektierten Umgang mit KI-generierten Texten und Bildern zur Förderung von Dekonstruktions- und Medienkritik.
- Lehrkräfte setzen sprachsensible Methoden des Scaffoldings ein, um Lernprozesse im digitalen Raum strukturiert, zugänglich und fachlich präzise zu begleiten.

Inhalt:
- digitale Zugänge zum historischen Lernen
- kollaboratives Arbeiten im digitalen Lernraum
- Digital Storytelling (historische Narration)
- Erklärvideos als unterstützende Lernprodukte („Klausurvorbereitung“)
- Blogbasierte Aufgaben zur Förderung von Dekonstruktionskompetenz
- Scaffolding im sprachbildenden Geschichtsunterricht
- kritische Reflexion KI-generierter Texte und Bilder
- Medienkritik und Dekonstruktion digitaler Darstellungen
- modulare Arbeitsphasen zur individuellen Vertiefung

Bezüge:
RRSQ: insbes.
2.10.2 Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.
2.10.3 Die Schule unterstützt die Auseinandersetzung mit Chancen und Risiken des digitalen Wandels.
MKR: insbes.
3.1 Kollaboratives Arbeiten im digitalen Raum erweitert kooperative Lernprozesse.
4.1 Produktorientierte Aufgaben wie Erklärvideos oder Blogbeiträge stärken kreative Gestaltungskompetenzen.
5.1 Die Fortbildung fördert den kritischen Umgang mit KI-generierten Texten und Bildern.
5.4 Der Einsatz digitaler Werkzeuge unterstützt problembewusstes und selbstständiges Handeln.

Organisatorischer Rahmen:
eintägige Veranstaltung, 9-16 Uhr (8 Fortbildungsstunden), Präsenzveranstaltung
2stündiges digitales Follow-up (2,5 Fortbildungsstunden)
Beide Veranstaltungen finden innerhalb eines halben Jahres statt.

Als SchiLf kann die Veranstaltung auch als eintägige Veranstaltung 9-16 Uhr (8 Fortbildungsstunden) als Präsenzveranstaltung durchgeführt werden.

Spezielle Hinweise:
Für die aktive Teilnahme wird darum gebeten, ein internetfähiges digitales Endgerät mitzubringen. Eine sinnvolle Teilnahme ist auch möglich, wenn Ihnen kein digitales Endgerät zur Verfügung steht. Bitte nehmen Sie in diesem Fall im Vorfeld Kontakt zu den Moderierenden der Veranstaltung auf.
Allgemeine Hinweise: -



e Kombination möglich.
Fächer
Geschichte
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Fachlehrkräfte des Faches Geschichte an den o.g. Schulformen, darüber hinaus bestehen keine besonderen Voraussetzungen. Bitte bringen Sie zur Veranstaltung ein internetfähiges digitales Endgerät mit. Eine sinnvolle Teilnahme ist auch möglich, wenn Ihnen kein...

Fachberatung Fortbildung

Johannes Reimann

E-Mail: johannes.reimann@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3219

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

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Klausuren im Geschichtsunterricht in der Sek. II - Aufgabenstellung, Lernprogression und Bewertung

Details und Anmeldung Details zu Klausuren im Geschichtsunterricht in der Sek. II - Aufgabenstellung, Lernprogression und Bewertung anzeigen
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Ziele
- Erwerb und Erweiterung von Sachkompetenz zu formalen Aspekten der Klausurplanung und -gestaltung
- begründete Auswahl und Reflexion über die Passung von Reihenplanung und Klausurgegenstand
- kritische Reflexion einer beispielhaften Kla...

Termine

Klausuren im Geschichtsunterricht in der Sek. II - Aufgabenstellung, Lernprogression und Bewertung

ANR: 108182 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte
Details und Anmeldung
Bild zu Klausuren im Geschichtsunterricht in der Sek. II - Aufgabenstellung, Lernprogression und Bewertung
Ziele
- Erwerb und Erweiterung von Sachkompetenz zu formalen Aspekten der Klausurplanung und -gestaltung
- begründete Auswahl und Reflexion über die Passung von Reihenplanung und Klausurgegenstand
- kritische Reflexion einer beispielhaften Klausurbewertung zur Erhöhung der professionellen Handlungskompetenz.

Inhalt
In der Fortbildung werden rechtliche und formale Rahmenbedingungen geklärt und die Erstellung sowie die Bewertung von Klausuren in Workshops beispielhaft erarbeitet und reflektiert.
- Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwerben im Rahmen eines Inputvortrags mit interaktiven Elementen relevantes Sachwissen über die rechtlichen und formalen Aspekte der Klausurplanung und -gestaltung.
- Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer überprüfen verschiedene Materialien hinsichtlich ihrer Eignung als Klausurgegenstand, formulieren passende Klausuraufgaben und reflektieren die Ergebnisse gemeinsam.
- Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer setzen sich konstruktiv-kritisch mit einer vorgegebenen Klausurbewertung auseinander und diskutieren die Ergebnisse gemeinsam.

Bezüge
Referenzrahmen Schulqualität (RRSQ): insbes.
2.7.1: In der Schule werden Grundsätze der Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung festgelegt und beachtet.
2.7.2: Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung sind so angelegt, dass sie die Lernentwicklung bzw. den Lernstand der Schülerinnen und Schüler angemessen erfassen und Grundlage für die weitere Förderung der Schülerinnen und Schüler sind.

Organisatorischer Rahmen:
- eintägige Veranstaltung, 9-16 Uhr (8 Fortbildungsstunden), Präsenzveranstaltung
- 2stündiges digitales Follow-up (2,5 Fortbildungsstunden)
- Beide Veranstaltungen finden innerhalb eines halben Jahres statt.

- Als SchiLf kann die Veranstaltung auch als eintägige Veranstaltung 9-16 Uhr (8 Fortbildungsstunden) als Präsenzveranstaltung durchgeführt werden.
Fächer
Geschichte
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Fachlehrkräfte des Faches Geschichte an den o.g. Schulformen, darüber hinaus bestehen keine besonderen Voraussetzungen.

Fachberatung Fortbildung

Johannes Reimann

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Pascal Bähr

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Mündliches Abitur im Fach Geschichte

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Ziele:

- Erwerb von Sachwissen und Rechtssicherheit im mündlichen Abitur, Erprobung und Evaluation von Prüfungsbeispielen
- Professionalisierung bei der Erstellung eigener Materialien

Inhalt:
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwerben im Rahme...

Mündliches Abitur im Fach Geschichte

ANR: 101394 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte
Details und Anmeldung
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Ziele:

- Erwerb von Sachwissen und Rechtssicherheit im mündlichen Abitur, Erprobung und Evaluation von Prüfungsbeispielen
- Professionalisierung bei der Erstellung eigener Materialien

Inhalt:
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwerben im Rahmen eines Inputvortrags relevantes Sachwissen über rechtliche Vorgaben und praktische Umsetzungen der Abiturprüfung. Sie erproben mit Bezug zu konkreten Aufgaben die Entwicklung von Aufgabenformaten und Bewertungen. Sie erproben und evaluieren konkrete Aufgabenbeispiele und entwickeln diese für die eigene Abiturprüfung fort..

Bezüge:
RRSQ: insbes.
3.2.1: Der Umgang miteinander ist von gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Unterstützung geprägt.
2.7.1: In der Schule werden Grundsätze der Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung festgelegt und beachtet

Organisatorischer Rahmen:
eintägige Veranstaltung, 9-16 Uhr (8 Fortbildungsstunden), Präsenzveranstaltung
Als SchiLf kann die Veranstaltung auch als eintägige Veranstaltung 9-16 Uhr (8 Fortbildungsstunden) als Präsenzveranstaltung durchgeführt werden.
Spezielle Hinweise: -
Allgemeine Hinweise: -



Im Gegensatz zu den schriftlichen Prüfungen müssen die mündlichen Abiturprüfungen von den Kolleginnen und Kollegen selbst entwickelt und mit dem Fachprüfungsausschuss beraten werden:
  • eine geeignete Quelle, eine Darstellung, Karikatur, Graphik oder ein Bild ist auszuwählen,
  • eine Aufgabenstellung, die alle Anforderungsbereiche umfasst, ist zu formulieren,
  • ein Erwartungshorizont ist zu erstellen,
  • ein zweiter kursübergreifender Prüfungsteil ist zu konzipieren und so offen anzulegen, dass ein Gespräch mit dem Prüfling möglich ist, und auch dafür ist ein Erwartungshorizont anzufertigen.

Kolleginnen und Kollegen signalisieren, dass sie sich dabei unsicher fühlen. Die Fortbildung greift das Bedürfnis dieser Personen nach Unterstützung auf und will zeigen, worauf es bei der Vorbereitung und Durchführung mündlicher Prüfungen im Fach Geschichte ankommt.
Sie will überdies zeigen, welche rechtlichen Vorgaben zu beachten sind und wie die Prüfung selbst und die anschließende Notenfindung erfolgreich durchzuführen sind.
Fächer
Geschichte
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Fachlehrkräfte des Faches Geschichte an den o.g. Schulformen, darüber hinaus bestehen keine besonderen Voraussetzungen.

Fachberatung Fortbildung

Johannes Reimann

E-Mail: johannes.reimann@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3219

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

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Sprachbildung im Geschichtsunterricht

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Ziele:

- Die Fortbildung stärkt die professionelle Fähigkeit der Lehrkraft, historische Quellen sprachsensibel aufzubereiten und sprachliche Hürden für die Lernenden systematisch abzubauen.
- Sie ermöglicht Lehrkräften, Scaffolding-Methoden g...

Sprachbildung im Geschichtsunterricht

ANR: 101285 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte
Details und Anmeldung
Bild zu Sprachbildung im Geschichtsunterricht
Ziele:

- Die Fortbildung stärkt die professionelle Fähigkeit der Lehrkraft, historische Quellen sprachsensibel aufzubereiten und sprachliche Hürden für die Lernenden systematisch abzubauen.
- Sie ermöglicht Lehrkräften, Scaffolding-Methoden gezielt einzusetzen, um Verstehensprozesse im historischen Erkenntnisweg zu strukturieren.
- Sie erweitert die Kompetenz, Schreibprozesse im Anforderungsbereich III anzuleiten und Lernende zu stimmigen historischen Urteilstexten zu führen.
- Sie unterstützt Lehrkräfte darin, sprachbildende Aufgabenformate lernwirksam zu gestalten.

Inhalt:
Historische Quellen werden sprachsensibel erschlossen und didaktisch reflektiert. Scaffolding-Methoden zur Unterstützung von Verstehens- und Schreibprozessen werden erprobt. Sprachbildende Aufgabenformate für Analyse und Urteil werden vorgestellt, weiterentwickelt sowie diskutiert. Möglichkeiten zur materialbezogenen Optimierung für sprachsensiblen Unterricht werden aufgezeigt und diskutiert.

Bezüge:
RRSQ, insbes.
2.4.1 Scaffolding unterstützt Lernende gezielt beim schrittweisen Erschließen historischer Quellen und fördert die fachgerechte Durchführung von Analyse- und Deutungsprozessen im historischen Erkenntnisweg.
2.9.1 Sprachbildend gestaltete Aufgabenformate unterstützen Lernende dabei, historische Quellen zu erschließen und fachgerechte Urteilstexte zu formulieren.

Organisatorischer Rahmen:
Eintägige Veranstaltung, 9-16 Uhr (8 Fortbildungsstunden), Präsenzveranstaltung
2stündiges digitales Follow-up (2,5 Fortbildungsstunden)
Beide Veranstaltungen finden innerhalb eines halben Jahres statt.

Als SchiLf kann die Veranstaltung auch als eintägige Veranstaltung 9-16 Uhr (8 Fortbildungsstunden) als Präsenzveranstaltung durchgeführt werden.

Spezielle Hinweise:
Für die aktive Teilnahme wird darum gebeten, ein digitales Endgerät mitzubringen.

Allgemeine Hinweise: -
Fächer
Geschichte
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Fachlehrkräfte des Faches Geschichte an den o.g. Schulformen, darüber hinaus bestehen keine besonderen Voraussetzungen.

Fachberatung Fortbildung

Johannes Reimann

E-Mail: johannes.reimann@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3219

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Sprachbildung im Geschichtsunterricht II - Sprachhandlungen in der Unterrichtskommunikation

Details und Anmeldung Details zu Sprachbildung im Geschichtsunterricht II - Sprachhandlungen in der Unterrichtskommunikation anzeigen
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Ziele:

- Die Fortbildung stärkt die professionelle Fähigkeit der Lehrkraft, ihren eigenen Geschichtsunterricht sprachsensibler zu planen und durchzuführen und dabei sprachliche Hürden in der jeweiligen Kommunikationssituation für die Lernend...

Sprachbildung im Geschichtsunterricht II - Sprachhandlungen in der Unterrichtskommunikation

ANR: 105443 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte
Details und Anmeldung
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Ziele:

- Die Fortbildung stärkt die professionelle Fähigkeit der Lehrkraft, ihren eigenen Geschichtsunterricht sprachsensibler zu planen und durchzuführen und dabei sprachliche Hürden in der jeweiligen Kommunikationssituation für die Lernenden systematisch abzubauen.
- Sie ermöglicht Lehrkräften, in unterschiedlichen Kommunikationssituationen des Geschichtsunterrichts globale Impulse gezielter einzusetzen, um Verstehensprozesse im historischen Erkenntnisweg zu strukturieren.

Inhalt:
Das „Denkfach“ Geschichte ist in vielfacher Weise an Sprache gebunden. Neben der Verschriftlichung von Denkprozessen ist die Verbalisierung von Gedankengängen der zentrale Baustein des Fachunterrichtes. In der Fortbildung wird Unterrichtskommunikation kriteriengeleitet analysiert, um Gelingensbedingungen und (fach-)sprachliche Barrieren zu identifizieren. Anschließend werden geeignete Methoden und Strategien zur Optimierung der Unterrichtskommunikation vorgestellt, erprobt und diskutiert. Ein derart reflektiertes Sprachhandeln leistet einen wichtigen Beitrag für das historische Lernen.

Bezüge:
RRSQ, insbes.
2.5.1 Lernprozesse sind kognitiv aktivierend gestaltet.
2.9.1 Die Schule fördert den Erwerb der Bildungssprache systematisch und koordiniert.
2.9.2 Sprachliche Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern anderer Herkunftssprachen werden nach Möglichkeit aufgegriffen und berücksichtigt.

Organisatorischer Rahmen:
Eintägige Veranstaltung, 9-16 Uhr (8 Fortbildungsstunden), Präsenzveranstaltung
2stündiges digitales Follow-up (2,5 Fortbildungsstunden)
Beide Veranstaltungen finden innerhalb eines halben Jahres statt.

Als SchiLf kann die Veranstaltung auch als eintägige Veranstaltung 9-16 Uhr (8 Fortbildungsstunden) als Präsenzveranstaltung durchgeführt werden.

Spezielle Hinweise:-
Allgemeine Hinweise: -
Fächer
Geschichte
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Fachlehrkräfte des Faches Geschichte an den o.g. Schulformen, darüber hinaus bestehen keine besonderen Voraussetzungen.

Fachberatung Fortbildung

Johannes Reimann

E-Mail: johannes.reimann@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3219

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

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Urteilsbildung im Geschichtsunterricht – Theorie, Methoden und Praxis“ (Sek I/II)

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Ziele:
- Erwerb und Vertiefung von Sachkompetenz zur historischen Urteilsbildung, einschließlich zentraler Begriffe, Modelle und Gütekriterien sowie typischer Herausforderungen im GU
- Analyse und Entwicklung kriterienorientierter Leitfragen,...

Urteilsbildung im Geschichtsunterricht – Theorie, Methoden und Praxis“ (Sek I/II)

ANR: 101315 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte
Details und Anmeldung
Bild zu Urteilsbildung im Geschichtsunterricht – Theorie, Methoden und Praxis“ (Sek I/II)
Ziele:
- Erwerb und Vertiefung von Sachkompetenz zur historischen Urteilsbildung, einschließlich zentraler Begriffe, Modelle und Gütekriterien sowie typischer Herausforderungen im GU
- Analyse und Entwicklung kriterienorientierter Leitfragen, Arbeitsaufträge und Methoden zur Förderung multiperspektivischer Sach- und Werturteile von Schüler*innen
- Konzeption, Erprobung und Bewertung eigener Unterrichtsbausteine zur Urteilsbildung, inklusive Einsatz analoger und digitaler Tools sowie Anwendung von Diagnose- und Gütekriterienrastern auf schriftliche Urteilsleistungen

Inhalt:
Die Fortbildung „Urteilsbildung im Geschichtsunterricht“ vermittelt theoretische Grundlagen, methodische Zugänge und praxisorientierte Werkzeuge zur Förderung historischer Urteilskompetenz. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Schülerinnen und Schüler zu begründeten Sach- und Werturteilen angeleitet werden können, die multiperspektivisch, kriterienorientiert und abwägend sind. Die Teilnehmenden lernen zentrale Begriffe, Modelle und Gütekriterien kennen, reflektieren typische Stolpersteine und entwickeln Strategien für den Unterricht. Ein besonderer Fokus liegt auf Leitfragen und Arbeitsaufträgen als Steuerungsinstrumente.
In Workshops erproben die Teilnehmenden Methoden wie Argumentationswippe, Fischgrätendiagramm und strukturierte Kontroverse sowie digitale Tools wie „Luigi“ und „Kialo“. Darauf aufbauend planen sie eigene Unterrichtssequenzen, stellen Materialien zusammen und formulieren Zielurteile, die Schüler*innen im Unterricht erarbeiten sollen. Schriftliche Urteilsleistungen werden mithilfe von Diagnose- und Gütekriterienrastern analysiert, um Qualitätsunterschiede sichtbar zu machen und Förderung abzuleiten. Die Fortbildung sichert Nachhaltigkeit durch Reflexion und Transfer in die eigene Praxis. Heterogenität, gemeinsames Lernen und sprachbildender Unterricht werden berücksichtigt, digitale Vernetzung wird ermöglicht.

Die zweitägige Fortbildung „Urteilsbildung im Geschichtsunterricht“ (insgesamt 16 Fortbildungsstunden) vermittelt theoretische Grundlagen, methodische Zugänge und alltagstaugliche Werkzeuge zur Förderung
historischer Urteilskompetenz in Sek I und Sek II.
Der erste Tag führt in zentrale Begriffe, Modelle und Gütekriterien ein, zeigt typische Stolpersteine auf und macht sichtbar, wie sich multiperspektivische, kriterienorientierte und abwägende Urteilsprozesse im Unterricht anlegen lassen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Gestaltung starker Leitfragen und passender
Arbeitsaufträge als Steuerungsinstrumente im Unterricht.
Die Teilnehmenden erproben verschiedene Methoden zur Förderung von Sach- und Werturteilen (z. B. Argumentationswippe, Fischgrätendiagramm, strukturierte Kontroverse) und entwickeln auf dieser Basis eigene Unterrichtssequenzen, die auf ein begründetes schriftliches Schülerurteil hinauslaufen.
Am zweiten Tag stehen die Analyse und Diagnose historischer Urteile im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden werten Schülertexte anhand eines Kompetenzrasters aus und lernen, Qualitätsunterschiede sichtbar zu
machen. Zudem werden digitale Tools wie LUIGI und Kialo praktisch erprobt und hinsichtlich ihres Mehrwerts für die Urteilsbildung reflektiert. Ergänzend wird gezeigt, wie sprachbildende Verfahren die Qualität historischer Sach- und Werturteile gezielt unterstützen können. Abschließend erhalten die Teilnehmenden Zeit für Austausch, Transfer und die Anpassung der erarbeiteten Ideen an die eigene Fachschaftsarbeit. Eigene Beispiele oder Schülerprodukte können eingebracht werden.

Bezüge zum RRSQ:
3.1.1: Der Umgang und die Auseinandersetzung mit Werten und Normen regen zur Wertereflexion und zur Auseinandersetzung mit demokratischen, ethischen und sozialen Aspekten an.

Organisatorischer Rahmen:
Das Angebot ist als zweitägige Präsenzveranstaltung mit insgesamt 16 Fortbildungsstunden konzipiert.
Eine verkürzte Durchführung als ein- oder anderthalbtägige SchiLf (8 bzw. 12 Fortbildungsstunden) mit individueller Schwerpunktsetzung ist nach Rücksprache möglich.

Spezifische Hinweise: -
Allgemeine Hinweise: -
Fächer
Geschichte
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Fachlehrkräfte des Faches Geschichte an den o.g. Schulformen, darüber hinaus bestehen keine besonderen Voraussetzungen.

Fachberatung Fortbildung

Johannes Reimann

E-Mail: johannes.reimann@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3219

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

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