Pädagogische Leistungskultur im Mathematikunterricht (SCHELF; SCHILF)
Inhalt
Die im Lehrplan geforderten Aspekte zur Förderung und Bewertung von Leistungen sowie die Heterogenität der Lerngruppen erfordern es, traditionelle Formen der Leistungsbewertung zu
überdenken und weiterzuentwickeln. Leistungsfeststellungen sollten primär erfolgen, um eine
Grundlage für individuelle Fördermaßnahmen zu erhalten. Der stärkenorientierte Blick auf die
Leistungen der Kinder soll gefördert werden.
Ziel der Fortbildung ist es, mehr Transparenz im Prozess der Leistungsanforderung, -wahrnehmung, -bewertung und -rückmeldung im Sinne einer pädagogischen Leistungskultur zu schaffen. Dabei
werden insbesondere die „Sonstigen Leistungen“ sowie deren prozessbegleitende Dokumentationen in den Blick genommen. Hierzu sollen verbindliche Absprachen getroffen werden, die ins schulinterne Leistungskonzept Mathematik implementiert werden können.
Inhalte
Zu Beginn der Fortbildung erhalten die Teilnehmenden einen Überblick zu den theoretischen
und rechtlichen Grundlagen der Leistungserziehung (Schulgesetz, AO-GS, AO-SF, Richtlinien und
Lehrplan).
Daran schließen sich folgende Fortbildungsbausteine an:
Lehrplan geforderten „Sonstigen Leistungen im Unterricht“ und entwickeln eigene Instrumente zur prozessbegleitenden Dokumentation. Diese werden in den Transferphasen zwischen den Veranstaltungen selbst erprobt.
Es wird angeregt, diesen Prozess auch für kollegiale Zusammenarbeit und Hospitation zu nutzen.
Zeitlicher Rahmen
Um Nachhaltigkeit und einen Transfer in den Unterricht zu gewährleisten, wird das Modul mindestens als zwei Halbtage ( 1 davon digital) und ein Ganztag oder vier Halbtage ( 2 davon digital) prozessbegleitend angeboten.
überdenken und weiterzuentwickeln. Leistungsfeststellungen sollten primär erfolgen, um eine
Grundlage für individuelle Fördermaßnahmen zu erhalten. Der stärkenorientierte Blick auf die
Leistungen der Kinder soll gefördert werden.
Ziel der Fortbildung ist es, mehr Transparenz im Prozess der Leistungsanforderung, -wahrnehmung, -bewertung und -rückmeldung im Sinne einer pädagogischen Leistungskultur zu schaffen. Dabei
werden insbesondere die „Sonstigen Leistungen“ sowie deren prozessbegleitende Dokumentationen in den Blick genommen. Hierzu sollen verbindliche Absprachen getroffen werden, die ins schulinterne Leistungskonzept Mathematik implementiert werden können.
Inhalte
Zu Beginn der Fortbildung erhalten die Teilnehmenden einen Überblick zu den theoretischen
und rechtlichen Grundlagen der Leistungserziehung (Schulgesetz, AO-GS, AO-SF, Richtlinien und
Lehrplan).
Daran schließen sich folgende Fortbildungsbausteine an:
- Leistungsanforderungen transparent machen
- Kriterien zur Leistungsfeststellung
- Methoden und Verfahren der kontinuierlichen Leistungsfeststellung – der Fokus liegt hierbei ausschließlich auf sonstigen Leistungen
- Leistungen kontinuierlich wahrnehmen und erfassen (z.B. Erstellung von Dokumentationsbögen)
- Leistungen bewerten
- Leistungen lernförderlich rückmelden
- Anbahnung einer realistischen Selbsteinschätzung der Kinder
Lehrplan geforderten „Sonstigen Leistungen im Unterricht“ und entwickeln eigene Instrumente zur prozessbegleitenden Dokumentation. Diese werden in den Transferphasen zwischen den Veranstaltungen selbst erprobt.
Es wird angeregt, diesen Prozess auch für kollegiale Zusammenarbeit und Hospitation zu nutzen.
Zeitlicher Rahmen
Um Nachhaltigkeit und einen Transfer in den Unterricht zu gewährleisten, wird das Modul mindestens als zwei Halbtage ( 1 davon digital) und ein Ganztag oder vier Halbtage ( 2 davon digital) prozessbegleitend angeboten.
Bezug zum RRSQ:
- 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
- 2.2 Kompetenzorientierung
- 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
- 2.6 Lern- und Bildungsangebot
- 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
- 2.8 Feedback und Beratung
- Fächer
-
Mathematik
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Mathematiklehrkräfte der Primarstufe, insbesondere Fachkonferenzvorsitzende Mathematik ( gerne: 2-3 Lehrkräfte pro Schule) Die im Lehrplan geforderten Aspekte zur Förderung und Bewertung von Leistungen sowie die Heterogenität der Lerngruppen erfordern es, traditionelle, meist punktuelle Formen der Leistungsbewertung zu überdenken und geeignete Methoden weiterzuentwickeln: Pädagogische Leistungsfeststellungen sollten primär erfolgen, um eine Grundlage für individuelle Fördermaßnahmen zu erhalten
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