Badminton ist eine attraktive Sportart für den Sportunterricht. Es ermöglicht vielfältige Bewegungs-, Spiel- und Erfolgserlebnisse. Der Schulalltag stellt jedoch oft Herausforderungen dar: Große Klassen, fehlende materielle Voraussetzungen...
Badminton ist eine attraktive Sportart für den Sportunterricht. Es ermöglicht vielfältige Bewegungs-, Spiel- und Erfolgserlebnisse. Der Schulalltag stellt jedoch oft Herausforderungen dar: Große Klassen, fehlende materielle Voraussetzungen (Schläger, Bälle, Netze, Spielfelder etc.) und motorische Defizite der Kinder erschweren oft den Unterricht. „Shuttle Time“ zeigt, wie Badminton trotz dieser Hürden erfolgreich vermittelt werden kann. Das Programm setzt unter Berücksichtigung exekutiver Funktionen auf differenzierte Lehr- und Lernweisen, die an die schulischen Bedingungen angepasst ist. Es werden schulpraktische Best-Practise-Beispiele vermittelt, die einen erfolgreichen Einsatz in die schnelle Rückschlagsportart ermöglichen und auch bei begrenzten Ressourcen umsetzbar sind.
Inhaltliche Schwerpunkte: Motorische Grundkompetenzen Techniken und Spielfähigkeit Spiel- und Wettkampfformen
Zielgruppe: Alle Lehrkräfte, die in den Jahrgangsstufen 3-10 unterrichten.
Badminton ist eine attraktive Sportart für den Sportunterricht. Es ermöglicht vielfältige Bewegungs-, Spiel- und Erfolgserlebnisse. Der Schulalltag stellt jedoch oft Herausforderungen dar: Große Klassen, fehlende materielle Voraussetzungen (Schläger, Bälle, Netze, Spielfelder etc.) und motorische Defizite der Kinder erschweren oft den Unterricht. „Shuttle Time“ zeigt, wie Badminton trotz dieser Hürden erfolgreich vermittelt werden kann. Das Programm setzt unter Berücksichtigung exekutiver Funktionen auf differenzierte Lehr- und Lernweisen, die an die schulischen Bedingungen angepasst ist. Es werden schulpraktische Best-Practise-Beispiele vermittelt, die einen erfolgreichen Einsatz in die schnelle Rückschlagsportart ermöglichen und auch bei begrenzten Ressourcen umsetzbar sind.
Inhaltliche Schwerpunkte: Motorische Grundkompetenzen Techniken und Spielfähigkeit Spiel- und Wettkampfformen
Zielgruppe: Alle Lehrkräfte, die in den Jahrgangsstufen 3-10 unterrichten.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Alle Lehrkräfte, die in den Jahrgangsstufen 3 - 10 unterrichten.
Selbstfürsorge stellt für Lehrkräfte einen wichtigen Aspekt im Umgang mit berufsbedingten physischen und psychischen Belastungen sowie in der Prävention von Burnout und Erkrankungen dar. Ein achtsamer Umgang mit den eigenen Ressourcen kann...
Selbstfürsorge stellt für Lehrkräfte einen wichtigen Aspekt im Umgang mit berufsbedingten physischen und psychischen Belastungen sowie in der Prävention von Burnout und Erkrankungen dar. Ein achtsamer Umgang mit den eigenen Ressourcen kann zur langfristigen Erhaltung von Arbeitsfähigkeit, Motivation und beruflichem Engagement beitragen. Die Fortbildung vermittelt Informationen zur Entstehung von Stress und zu dessen neurobiologischen Grundlagen. Darüber hinaus werden die exekutiven Funktionen und deren Bedeutung für Selbstregulation und Selbstfürsorge thematisiert. Ergänzend erhalten die Teilnehmenden Einblicke in verschiedene Achtsamkeits- und Entspannungstechniken sowie Anregungen zur individuellen Gesunderhaltung.
Inhaltliche Schwerpunkte: • Stress: neurobiologische Grundlagen • Exekutive Funktionen und Selbstregulation als Elemente der Selbstfürsorge • Achtsamkeit und Entspannung: ausgewählte Techniken und Praxiselemente wie z.B. QiGong und Yoga.
Selbstfürsorge stellt für Lehrkräfte einen wichtigen Aspekt im Umgang mit berufsbedingten physischen und psychischen Belastungen sowie in der Prävention von Burnout und Erkrankungen dar. Ein achtsamer Umgang mit den eigenen Ressourcen kann zur langfristigen Erhaltung von Arbeitsfähigkeit, Motivation und beruflichem Engagement beitragen. Die Fortbildung vermittelt Informationen zur Entstehung von Stress und zu dessen neurobiologischen Grundlagen. Darüber hinaus werden die exekutiven Funktionen und deren Bedeutung für Selbstregulation und Selbstfürsorge thematisiert. Ergänzend erhalten die Teilnehmenden Einblicke in verschiedene Achtsamkeits- und Entspannungstechniken sowie Anregungen zur individuellen Gesunderhaltung.
Inhaltliche Schwerpunkte: • Stress: neurobiologische Grundlagen • Exekutive Funktionen und Selbstregulation als Elemente der Selbstfürsorge • Achtsamkeit und Entspannung: ausgewählte Techniken und Praxiselemente wie z.B. QiGong und Yoga.
Beschreibung: Bouldern – das Klettern in Absprunghöhe ohne Seilsicherung – fasziniert Kinder, Jugendliche wie auch Erwachsene gleichermaßen. Bouldern ist einfach und vielseitig zugleich. In Großstädten sprießen Boulderhallen fast wie Pilze a...
Beschreibung: Bouldern – das Klettern in Absprunghöhe ohne Seilsicherung – fasziniert Kinder, Jugendliche wie auch Erwachsene gleichermaßen. Bouldern ist einfach und vielseitig zugleich. In Großstädten sprießen Boulderhallen fast wie Pilze aus dem Boden, aber auch einige Schulen verfügen Indoor oder Outdoor über Bouldermöglichkeiten, die oft ungenutzt bleiben.
Insbesondere in der Sekundarstufe II und I bietet das Bouldern zahlreiche Möglichkeiten, die eigene Bewegungserfahrung zu erweitern und sich eigene Ziele zu setzen und zu erreichen. Es bietet sich an, die Lernenden einerseits spielerisch an die Boulderwand heranzuführen, exekutive Funktionen zu fördern, kooperative Aufgaben zu lösen oder Grundtechniken erfahrbar zu machen. Andererseits können gezielte „Boulderprobleme“ die Lernenden individuell und gemeinschaftlich herausfordern, Lösungsmöglichkeiten zu finden, erproben und letztlich das Problem individuell zu meistern. Dazu werden in dieser Fortbildung auch grundlegende und spezielle Klettertechniken vermittelt. Hierbei können auch spezielle Trainingswände wie z.B. dem „Kilterboard“ in kommerziellen Boulderhallen genutzt und erprobt werden. Sicherheitsrelevante Aspekte (Unfallstatistiken, spezifisches Aufwärmen, …) wie auch inklusive Möglichkeiten werden ebenfalls angesprochen und erprobt.
Beschreibung: Bouldern – das Klettern in Absprunghöhe ohne Seilsicherung – fasziniert Kinder, Jugendliche wie auch Erwachsene gleichermaßen. Bouldern ist einfach und vielseitig zugleich. In Großstädten sprießen Boulderhallen fast wie Pilze aus dem Boden, aber auch einige Schulen verfügen Indoor oder Outdoor über Bouldermöglichkeiten, die oft ungenutzt bleiben.
Insbesondere in der Sekundarstufe II und I bietet das Bouldern zahlreiche Möglichkeiten, die eigene Bewegungserfahrung zu erweitern und sich eigene Ziele zu setzen und zu erreichen. Es bietet sich an, die Lernenden einerseits spielerisch an die Boulderwand heranzuführen, exekutive Funktionen zu fördern, kooperative Aufgaben zu lösen oder Grundtechniken erfahrbar zu machen. Andererseits können gezielte „Boulderprobleme“ die Lernenden individuell und gemeinschaftlich herausfordern, Lösungsmöglichkeiten zu finden, erproben und letztlich das Problem individuell zu meistern. Dazu werden in dieser Fortbildung auch grundlegende und spezielle Klettertechniken vermittelt. Hierbei können auch spezielle Trainingswände wie z.B. dem „Kilterboard“ in kommerziellen Boulderhallen genutzt und erprobt werden. Sicherheitsrelevante Aspekte (Unfallstatistiken, spezifisches Aufwärmen, …) wie auch inklusive Möglichkeiten werden ebenfalls angesprochen und erprobt.
Beschreibung: Bouldern – das Klettern ohne Seilsicherung in Absprunghöhe – fasziniert Kinder, Jugendliche wie auch Erwachsene gleichermaßen. Bouldern ist einfach und vielseitig zugleich. Es lässt sich unter verschiedenen Zielsetzungen, inklu...
Beschreibung: Bouldern – das Klettern ohne Seilsicherung in Absprunghöhe – fasziniert Kinder, Jugendliche wie auch Erwachsene gleichermaßen. Bouldern ist einfach und vielseitig zugleich. Es lässt sich unter verschiedenen Zielsetzungen, inklusiv und zur Förderung exekutiver Funktionen einsetzen. Einige Grundschulen haben Indoor oder Outdoor Boulderwände, die oft ungenutzt bleiben. Diese Fortbildung soll durch unterschiedliche Spiel- und Übungsformen, die Grundfertigkeiten und die Freude am Bouldern und Bewegen an der Boulderwand vermitteln und sicherheitsrelevante Aspekte beleuchten.
Inhaltliche Schwerpunkte: Sicherheitsaspekte Sportartspezifische Erwärmung Boulderspiele unter verschiedenen Zielsetzungen, Inklusion Übungs- und Wahrnehmungsaufgaben, exekutive Funktionen
Zielgruppe: Lehrkräfte von Grundschulen und Förderschulen, sowie Lehrkräfte aller Schulformen der Jahrgangsstufen 5 und 6
Beschreibung: Bouldern – das Klettern ohne Seilsicherung in Absprunghöhe – fasziniert Kinder, Jugendliche wie auch Erwachsene gleichermaßen. Bouldern ist einfach und vielseitig zugleich. Es lässt sich unter verschiedenen Zielsetzungen, inklusiv und zur Förderung exekutiver Funktionen einsetzen. Einige Grundschulen haben Indoor oder Outdoor Boulderwände, die oft ungenutzt bleiben. Diese Fortbildung soll durch unterschiedliche Spiel- und Übungsformen, die Grundfertigkeiten und die Freude am Bouldern und Bewegen an der Boulderwand vermitteln und sicherheitsrelevante Aspekte beleuchten.
Inhaltliche Schwerpunkte: Sicherheitsaspekte Sportartspezifische Erwärmung Boulderspiele unter verschiedenen Zielsetzungen, Inklusion Übungs- und Wahrnehmungsaufgaben, exekutive Funktionen
Zielgruppe: Lehrkräfte von Grundschulen und Förderschulen, sowie Lehrkräfte aller Schulformen der Jahrgangsstufen 5 und 6
Beschreibung: Unfallforschungen und technische Weiterentwicklungen haben neue Erkenntnisse und Sicherungsmethoden beim Klettern ermöglicht. Auch im aktuellen Sicherheitserlass sind die aktuellen Sicherungsgeräte und – methoden mit sogenannte...
Beschreibung: Unfallforschungen und technische Weiterentwicklungen haben neue Erkenntnisse und Sicherungsmethoden beim Klettern ermöglicht. Auch im aktuellen Sicherheitserlass sind die aktuellen Sicherungsgeräte und – methoden mit sogenannten „Autotubern“ und halbautomatischen Sicherungsgeräten vorgeschrieben.
Diese Auffrischungsveranstaltung wendet sich an Lehrkräfte und weitere im schulischen Umfeld tätige Personen, die in der Vergangenheit Modul 1 und ggf. 2 der Ausbildung „Klettern im Schulsport“ in den Regierungsbezirken oder beim Landesverband des DAV absolviert haben. Insbesondere Lehrende, die noch mit fixiertem Achter, ATC o.ä., also nicht mit Autotubern oder halbautomatischen Sicherungsgeräten arbeiten, wird diese Fortbildung dringend angeraten.
Inhaltliche Schwerpunkte: Theorie und Praxis mit Autotubern und halbautomatischen Sicherungsgeräten Sicherungstechniken im Toprope und bei entsprechenden Vorkenntnissen auch Vorstieg Personen- und Gerätespezifische Formen der Hintersicherung Möglichkeit zur Auffrischung bzw. Vertiefung von Klettertechniken
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen und Jahrgangsstufen, die erfolgreich an einem Modul 1 (Bezirksregierungen Köln oder Düsseldorf, Fachverband DAV – NRW) teilgenommen haben (Nachweis erforderlich)
Beschreibung: Unfallforschungen und technische Weiterentwicklungen haben neue Erkenntnisse und Sicherungsmethoden beim Klettern ermöglicht. Auch im aktuellen Sicherheitserlass sind die aktuellen Sicherungsgeräte und – methoden mit sogenannten „Autotubern“ und halbautomatischen Sicherungsgeräten vorgeschrieben.
Diese Auffrischungsveranstaltung wendet sich an Lehrkräfte und weitere im schulischen Umfeld tätige Personen, die in der Vergangenheit Modul 1 und ggf. 2 der Ausbildung „Klettern im Schulsport“ in den Regierungsbezirken oder beim Landesverband des DAV absolviert haben. Insbesondere Lehrende, die noch mit fixiertem Achter, ATC o.ä., also nicht mit Autotubern oder halbautomatischen Sicherungsgeräten arbeiten, wird diese Fortbildung dringend angeraten.
Inhaltliche Schwerpunkte: Theorie und Praxis mit Autotubern und halbautomatischen Sicherungsgeräten Sicherungstechniken im Toprope und bei entsprechenden Vorkenntnissen auch Vorstieg Personen- und Gerätespezifische Formen der Hintersicherung Möglichkeit zur Auffrischung bzw. Vertiefung von Klettertechniken
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen und Jahrgangsstufen, die erfolgreich an einem Modul 1 (Bezirksregierungen Köln oder Düsseldorf, Fachverband DAV – NRW) teilgenommen haben (Nachweis erforderlich)
Beschreibung: Klettern bietet Lernenden die Möglichkeit, wichtige Bewegungserfahrungen zu sammeln sowie elementare Aspekte des Miteinanders zu erleben: Kooperation, Kommunikation, Vertrauen und Verantwortung. Inhalt dieses ersten Moduls sind...
Beschreibung: Klettern bietet Lernenden die Möglichkeit, wichtige Bewegungserfahrungen zu sammeln sowie elementare Aspekte des Miteinanders zu erleben: Kooperation, Kommunikation, Vertrauen und Verantwortung. Inhalt dieses ersten Moduls sind die Erweiterung der eigenen sportpraktischen Erfahrungen im Klettern und Sichern im Toprope sowie die Auseinandersetzung mit der entsprechenden Vermittlungsmethodik – unter besonderer Berücksichtigung sicherheitsrelevanter Aspekte. Darüber hinaus wird ein Einblick in die vielfältige, reizvolle und bereits binnendifferenzierte Sportart Klettern gegeben und inklusive Möglichkeiten angesprochen. Der erfolgreiche Abschluss von Modul 1 und Modul 2 ist gemäß dem aktuellen Erlass „Sicherheitsförderung im Schulsport“ (NRW) Voraussetzung für die Vermittlung der Sportart Klettern im Schulsport (Seilklettern indoor). Bei erfolgreicher Teilnahme an allen Einheiten von Modul 1 (Kletterpraxis, Sicherungspraxis, ggf. Theorietest) können die Teilnehmenden den „DAV-Kletterschein Toprope“ erwerben. Die erfolgreiche Teilnahme an Modul 1 berechtigt zur Teilnahme an Modul 2 (Aufbaukurs).
Inhaltliche Schwerpunkte: Sicherungskompetenzen (Materialkunde, persönliche Schutzausrüstung (PSA) und Sicherungstechnik) Motorische Grundkompetenzen beim Klettern Vermittlungsmethodik, sportartspezifische Erwärmung, exekutiven Funktionen Rechtliche Fragen gemäß dem Erlass „Sicherheitsförderung im Schulsport“
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen und Jahrgangsstufen
Beschreibung: Klettern bietet Lernenden die Möglichkeit, wichtige Bewegungserfahrungen zu sammeln sowie elementare Aspekte des Miteinanders zu erleben: Kooperation, Kommunikation, Vertrauen und Verantwortung. Inhalt dieses ersten Moduls sind die Erweiterung der eigenen sportpraktischen Erfahrungen im Klettern und Sichern im Toprope sowie die Auseinandersetzung mit der entsprechenden Vermittlungsmethodik – unter besonderer Berücksichtigung sicherheitsrelevanter Aspekte. Darüber hinaus wird ein Einblick in die vielfältige, reizvolle und bereits binnendifferenzierte Sportart Klettern gegeben und inklusive Möglichkeiten angesprochen. Der erfolgreiche Abschluss von Modul 1 und Modul 2 ist gemäß dem aktuellen Erlass „Sicherheitsförderung im Schulsport“ (NRW) Voraussetzung für die Vermittlung der Sportart Klettern im Schulsport (Seilklettern indoor). Bei erfolgreicher Teilnahme an allen Einheiten von Modul 1 (Kletterpraxis, Sicherungspraxis, ggf. Theorietest) können die Teilnehmenden den „DAV-Kletterschein Toprope“ erwerben. Die erfolgreiche Teilnahme an Modul 1 berechtigt zur Teilnahme an Modul 2 (Aufbaukurs).
Inhaltliche Schwerpunkte: Sicherungskompetenzen (Materialkunde, persönliche Schutzausrüstung (PSA) und Sicherungstechnik) Motorische Grundkompetenzen beim Klettern Vermittlungsmethodik, sportartspezifische Erwärmung, exekutiven Funktionen Rechtliche Fragen gemäß dem Erlass „Sicherheitsförderung im Schulsport“
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen und Jahrgangsstufen
Beschreibung: Diese Fortbildung baut inhaltlich auf das Modul 1 auf. Sie wendet sich an die Teilnehmenden, die nach dem ersten Modul ihre eigene Kletter- und Sicherungskompetenz in der Praxis erweitert haben. Die sportpraktische Ausbildung i...
Beschreibung: Diese Fortbildung baut inhaltlich auf das Modul 1 auf. Sie wendet sich an die Teilnehmenden, die nach dem ersten Modul ihre eigene Kletter- und Sicherungskompetenz in der Praxis erweitert haben. Die sportpraktische Ausbildung in Modul 2 ermöglicht die Vertiefung der Kletter- und Sicherungstechniken sowie das Sammeln von Erfahrungen im Klettern und Sichern im Vorstieg. Neben methodisch-didaktischen und motorischen Fähigkeiten incl. Schulung exekutiver Funktionen werden die sicherheitsrelevanten Aspekte des Vorstiegs vermittelt. Bei erfolgreicher Teilnahme an allen Einheiten von Modul 2 (Kletterpraxis, Sicherungspraxis) können die Teilnehmenden den „DAV-Kletterschein Vorstieg“ erwerben. Mit erfolgreichem Abschluss von Modul 1 und 2 werden die fachlichen Voraussetzungen gemäß dem aktuellen Erlass „Sicherheitsförderung im Schulsport“ (NRW) für die Vermittlung der Sportart Klettern im Schulsport (Seilklettern indoor) erfüllt. Die erfolgreiche Teilnahme am Modul 2 berechtigt zur Teilnahme an Maßnahmen zum Modul 3 des DAV NRW zum Erwerb der DAV-Lizenz „Kletterbetreuer*in“.
Inhaltliche Schwerpunkte: Erweiterung der Sicherungs- und Kletterkompetenzen auf den Bereich Vorstieg Vertiefung Bewegungslehre Klettern / Technikleitbild /exekutive Funktionen Vermittlungsmethodik, Umgang mit Angst Erweiterte Materialkunde / Persönliche Schutzausrüstung
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen und Jahrgangsstufen, die erfolgreich an Modul 1 teilgenommen haben (Nachweis erforderlich)
Beschreibung: Diese Fortbildung baut inhaltlich auf das Modul 1 auf. Sie wendet sich an die Teilnehmenden, die nach dem ersten Modul ihre eigene Kletter- und Sicherungskompetenz in der Praxis erweitert haben. Die sportpraktische Ausbildung in Modul 2 ermöglicht die Vertiefung der Kletter- und Sicherungstechniken sowie das Sammeln von Erfahrungen im Klettern und Sichern im Vorstieg. Neben methodisch-didaktischen und motorischen Fähigkeiten incl. Schulung exekutiver Funktionen werden die sicherheitsrelevanten Aspekte des Vorstiegs vermittelt. Bei erfolgreicher Teilnahme an allen Einheiten von Modul 2 (Kletterpraxis, Sicherungspraxis) können die Teilnehmenden den „DAV-Kletterschein Vorstieg“ erwerben. Mit erfolgreichem Abschluss von Modul 1 und 2 werden die fachlichen Voraussetzungen gemäß dem aktuellen Erlass „Sicherheitsförderung im Schulsport“ (NRW) für die Vermittlung der Sportart Klettern im Schulsport (Seilklettern indoor) erfüllt. Die erfolgreiche Teilnahme am Modul 2 berechtigt zur Teilnahme an Maßnahmen zum Modul 3 des DAV NRW zum Erwerb der DAV-Lizenz „Kletterbetreuer*in“.
Inhaltliche Schwerpunkte: Erweiterung der Sicherungs- und Kletterkompetenzen auf den Bereich Vorstieg Vertiefung Bewegungslehre Klettern / Technikleitbild /exekutive Funktionen Vermittlungsmethodik, Umgang mit Angst Erweiterte Materialkunde / Persönliche Schutzausrüstung
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen und Jahrgangsstufen, die erfolgreich an Modul 1 teilgenommen haben (Nachweis erforderlich)
Die Sportart Parkour bietet sich an, Inhalte des Turnens schülerorientiert und modern in den Sportunterricht zu integrieren. Das aus dem Fernsehen bekannte Spiel „Catch“ wiederum bietet hier zusätzliche Anreize und Motivation. Schülerinnen u...
Die Sportart Parkour bietet sich an, Inhalte des Turnens schülerorientiert und modern in den Sportunterricht zu integrieren. Das aus dem Fernsehen bekannte Spiel „Catch“ wiederum bietet hier zusätzliche Anreize und Motivation. Schülerinnen und Schüler können in ihrer Heterogenität in Teams gemeinsame Taktiken entwickeln und so zum Erfolg kommen. Durch eine Vielzahl von Varianten können Aspekte wie u.a. Schnelligkeit, Ausdauer, Geschicklichkeit, Antizipation geschult werden.
Inhaltliche Schwerpunkte: Sicherheitsaspekte Basistechniken zum Parkour erlernen und vermitteln Kennenlernen des Spiels Catch – Entwickeln von Variationen
Zielgruppe: Alle Lehrkräfte, die in den Jahrgangsstufen 5-13 unterrichten.
Die Sportart Parkour bietet sich an, Inhalte des Turnens schülerorientiert und modern in den Sportunterricht zu integrieren. Das aus dem Fernsehen bekannte Spiel „Catch“ wiederum bietet hier zusätzliche Anreize und Motivation. Schülerinnen und Schüler können in ihrer Heterogenität in Teams gemeinsame Taktiken entwickeln und so zum Erfolg kommen. Durch eine Vielzahl von Varianten können Aspekte wie u.a. Schnelligkeit, Ausdauer, Geschicklichkeit, Antizipation geschult werden.
Inhaltliche Schwerpunkte: Sicherheitsaspekte Basistechniken zum Parkour erlernen und vermitteln Kennenlernen des Spiels Catch – Entwickeln von Variationen
Zielgruppe: Alle Lehrkräfte, die in den Jahrgangsstufen 5-13 unterrichten.
Beschreibung: Die Teilnehmenden bekommen in vier aufeinander aufbauenden Modulen konkrete Hilfen für einen sicheren und zielgerichteten Schwimmunterricht - vom ersten Elternbrief über die erste Schwimmstunde bis hin zur Leistungsbewertung. Di...
Beschreibung: Die Teilnehmenden bekommen in vier aufeinander aufbauenden Modulen konkrete Hilfen für einen sicheren und zielgerichteten Schwimmunterricht - vom ersten Elternbrief über die erste Schwimmstunde bis hin zur Leistungsbewertung. Die Lehrpläne der Grundschule verlangen ein zielgerichtetes methodisches Vorgehen im Schwimmunterricht, um die geforderten Kompetenzerwartungen zu erfüllen. Die Durchführung eines entsprechend effektiven und gleichzeitig sicheren Schwimmunterrichts basiert dabei auf zentralen Kenntnissen des Anfängerschwimmens sowie der einführenden Vermittlung von Schwimmtechniken. Wassergewöhnung und Wasserbewältigung führen sukzessive zu ersten zielgerichteten Vortriebsbewegungen im Wasser. Aus diesen ersten Bewegungserfahrungen heraus wird das Kraul-, Rücken- und Brustschwimmen zunächst in Grobform, anschließend in Feinform methodisch sowie didaktisch entwickelt. Hierbei lernen die Lehrkräfte vielfältige Übungen, Variationen und Spielformen der verschiedenen Kompetenzbereiche kennen. Dabei wird auch auf den Umgang mit wasserängstlichen Kindern eingegangen.
Inhaltliche Schwerpunkte: • Sicherheitserlass + sichere Organisation des Schwimmunterrichts - von der Planung bis zur Durchführung • Wassergewöhnung (Niveaustufe 1) • Wasserbewältigung - Grundfertigkeiten (Niveaustufe 2) • Methodik/Didaktik des Kraul-, Rücken- und Brustschwimmens in Grob- und Feinform - Basisstufe Schwimmen (Niveaustufe 3) • Verbesserung der Schwimmtechniken
Zielgruppe: Alle Lehrkräfte der Primarstufe (Jahrgangsstufen 1-4), besonders fachfremd unterrichtende Lehrkräfte.
Es stehen drei Zeitfenster zur Auswahl. Es reicht die Teilnahme an einer der folgenden Veranstaltungen.
Beschreibung: Die Teilnehmenden bekommen in vier aufeinander aufbauenden Modulen konkrete Hilfen für einen sicheren und zielgerichteten Schwimmunterricht - vom ersten Elternbrief über die erste Schwimmstunde bis hin zur Leistungsbewertung. Die Lehrpläne der Grundschule verlangen ein zielgerichtetes methodisches Vorgehen im Schwimmunterricht, um die geforderten Kompetenzerwartungen zu erfüllen. Die Durchführung eines entsprechend effektiven und gleichzeitig sicheren Schwimmunterrichts basiert dabei auf zentralen Kenntnissen des Anfängerschwimmens sowie der einführenden Vermittlung von Schwimmtechniken. Wassergewöhnung und Wasserbewältigung führen sukzessive zu ersten zielgerichteten Vortriebsbewegungen im Wasser. Aus diesen ersten Bewegungserfahrungen heraus wird das Kraul-, Rücken- und Brustschwimmen zunächst in Grobform, anschließend in Feinform methodisch sowie didaktisch entwickelt. Hierbei lernen die Lehrkräfte vielfältige Übungen, Variationen und Spielformen der verschiedenen Kompetenzbereiche kennen. Dabei wird auch auf den Umgang mit wasserängstlichen Kindern eingegangen.
Inhaltliche Schwerpunkte: • Sicherheitserlass + sichere Organisation des Schwimmunterrichts - von der Planung bis zur Durchführung • Wassergewöhnung (Niveaustufe 1) • Wasserbewältigung - Grundfertigkeiten (Niveaustufe 2) • Methodik/Didaktik des Kraul-, Rücken- und Brustschwimmens in Grob- und Feinform - Basisstufe Schwimmen (Niveaustufe 3) • Verbesserung der Schwimmtechniken
Zielgruppe: Alle Lehrkräfte der Primarstufe (Jahrgangsstufen 1-4), besonders fachfremd unterrichtende Lehrkräfte.
Es stehen drei Zeitfenster zur Auswahl. Es reicht die Teilnahme an einer der folgenden Veranstaltungen.
Die Lehrpläne der Primarstufe verlangen ein zielgerichtetes methodisches Vorgehen im Schwimmunterricht um die geforderten Kompetenzerwartungen, in Anlehnung an das Niveaustufenkonzept, zu erfüllen. Die Durchführung eines entsprechend effekt...
Die Lehrpläne der Primarstufe verlangen ein zielgerichtetes methodisches Vorgehen im Schwimmunterricht um die geforderten Kompetenzerwartungen, in Anlehnung an das Niveaustufenkonzept, zu erfüllen. Die Durchführung eines entsprechend effektiven und gleichzeitig sicheren Schwimmunterrichts basiert dabei auf zentralen Kenntnissen des Anfängerschwimmens sowie der einführenden Vermittlung von Schwimmtechniken. Wassergewöhnung/Grundfertigkeiten (Niveaustufe 1-2) führen sukzessiv zu ersten zielgerichteten Vortriebsbewegungen im Wasser. Aus diesen ersten Bewegungserfahrungen heraus werden zunächst über den Wechselbeinschlag und alternierende Armbewegungen kurze Strecken zurückgelegt.
Die Lehrpläne der Primarstufe verlangen ein zielgerichtetes methodisches Vorgehen im Schwimmunterricht um die geforderten Kompetenzerwartungen, in Anlehnung an das Niveaustufenkonzept, zu erfüllen. Die Durchführung eines entsprechend effektiven und gleichzeitig sicheren Schwimmunterrichts basiert dabei auf zentralen Kenntnissen des Anfängerschwimmens sowie der einführenden Vermittlung von Schwimmtechniken. Wassergewöhnung/Grundfertigkeiten (Niveaustufe 1-2) führen sukzessiv zu ersten zielgerichteten Vortriebsbewegungen im Wasser. Aus diesen ersten Bewegungserfahrungen heraus werden zunächst über den Wechselbeinschlag und alternierende Armbewegungen kurze Strecken zurückgelegt.
Die Durchführung eines kompetenzorientierten, effektiven und gleichzeitig sicheren Schwimmunterrichts basiert auf zentralen Kenntnissen des Anfängerschwimmens sowie der einführenden Vermittlung von Schwimmtechniken. Während, in Anlehnung an...
Die Durchführung eines kompetenzorientierten, effektiven und gleichzeitig sicheren Schwimmunterrichts basiert auf zentralen Kenntnissen des Anfängerschwimmens sowie der einführenden Vermittlung von Schwimmtechniken. Während, in Anlehnung an das Niveaustufenkonzept, durch Wassergewöhnung/Wasserbewältigung es zu den ersten zielgerichteten Vortriebsbewegungen kommen soll (Niveaustufe 1-2), wird nun aus diesen ersten Bewegungserfahrungen heraus das Kraul- und Rückenschwimmen methodisch entwickelt (Niveaustufe 3-4). Im folgenden Lernprozess des Kraul- und Rückenschwimmens wird parallel das Brustschwimmen eingeführt. Die Verbesserung der Schwimmtechniken wird durch zahlreiche Übungen/Variationen der Schwimmtechniken erreicht.
Inhaltliche Schwerpunkte:
• Sicherheitserlass • Methodik/Didaktik des Kraul-, Rücken- und Brustschwimmens (Niveaustufe 3-4) • Verbessern der Schwimmtechniken
Zielgruppe: Alle Lehrkräfte, die in den Jahrgangsstufen 1-10 unterrichten.
Es stehen vier Zeitfenster zur Auswahl. Es reicht die Teilnahme an einer der folgenden Veranstaltungen.
Die Durchführung eines kompetenzorientierten, effektiven und gleichzeitig sicheren Schwimmunterrichts basiert auf zentralen Kenntnissen des Anfängerschwimmens sowie der einführenden Vermittlung von Schwimmtechniken. Während, in Anlehnung an das Niveaustufenkonzept, durch Wassergewöhnung/Wasserbewältigung es zu den ersten zielgerichteten Vortriebsbewegungen kommen soll (Niveaustufe 1-2), wird nun aus diesen ersten Bewegungserfahrungen heraus das Kraul- und Rückenschwimmen methodisch entwickelt (Niveaustufe 3-4). Im folgenden Lernprozess des Kraul- und Rückenschwimmens wird parallel das Brustschwimmen eingeführt. Die Verbesserung der Schwimmtechniken wird durch zahlreiche Übungen/Variationen der Schwimmtechniken erreicht.
Inhaltliche Schwerpunkte:
• Sicherheitserlass • Methodik/Didaktik des Kraul-, Rücken- und Brustschwimmens (Niveaustufe 3-4) • Verbessern der Schwimmtechniken
Zielgruppe: Alle Lehrkräfte, die in den Jahrgangsstufen 1-10 unterrichten.
Es stehen vier Zeitfenster zur Auswahl. Es reicht die Teilnahme an einer der folgenden Veranstaltungen.
Beschreibung: Kin-Ball liegt im Trend: Das Spiel mit dem außergewöhnlich großen Ball, bei dem gleich drei Mannschaften gegeneinander antreten, erfreut sich hierzulande wachsender Beliebtheit und ist ideal dazu geeignet, das Bewegungsfeld &qu...
Beschreibung: Kin-Ball liegt im Trend: Das Spiel mit dem außergewöhnlich großen Ball, bei dem gleich drei Mannschaften gegeneinander antreten, erfreut sich hierzulande wachsender Beliebtheit und ist ideal dazu geeignet, das Bewegungsfeld "Das Spielen neu entdecken und Spielräume nutzen" inhaltlich zu bereichern. Die Bewegungs- und Wahrnehmungskompetenz kleine Spiele aus anderen Kulturen gemeinsam zu erarbeiten und selbständig zu spielen, kommt hierbei besonders zum Tragen. Im Mittelpunkt dieser Fortbildung steht dabei, das Spiel Kin-Ball in seinen Grundzügen kennenzulernen.
Inhaltliche Schwerpunkte: Kurze theoretische Einführung in die Sportart Kin-Ball, Sicherheitsaspekte und Eignung für den Schulsport Kennenlernen der elementaren Regeln Einfache Spiel- und Übungsformen in Form von Stationstraining Kin-Ball als Spiel erleben Exekutive Funktionen
Zielgruppe: Alle Lehrkräfte, die in den Jahrgangsstufen 3 - 13 unterrichten.
Beschreibung: Kin-Ball liegt im Trend: Das Spiel mit dem außergewöhnlich großen Ball, bei dem gleich drei Mannschaften gegeneinander antreten, erfreut sich hierzulande wachsender Beliebtheit und ist ideal dazu geeignet, das Bewegungsfeld "Das Spielen neu entdecken und Spielräume nutzen" inhaltlich zu bereichern. Die Bewegungs- und Wahrnehmungskompetenz kleine Spiele aus anderen Kulturen gemeinsam zu erarbeiten und selbständig zu spielen, kommt hierbei besonders zum Tragen. Im Mittelpunkt dieser Fortbildung steht dabei, das Spiel Kin-Ball in seinen Grundzügen kennenzulernen.
Inhaltliche Schwerpunkte: Kurze theoretische Einführung in die Sportart Kin-Ball, Sicherheitsaspekte und Eignung für den Schulsport Kennenlernen der elementaren Regeln Einfache Spiel- und Übungsformen in Form von Stationstraining Kin-Ball als Spiel erleben Exekutive Funktionen
Zielgruppe: Alle Lehrkräfte, die in den Jahrgangsstufen 3 - 13 unterrichten.
Die Sicherheit im Schwimmen unterliegt besonderen räumlichen, organisatorischen und methodisch-didaktischen Voraussetzungen. Die Voraussetzungen für die Aufsichtsführung über Schüler*innen beim Schwimmen und die Erteilung von Schwimmunterric...
Die Sicherheit im Schwimmen unterliegt besonderen räumlichen, organisatorischen und methodisch-didaktischen Voraussetzungen. Die Voraussetzungen für die Aufsichtsführung über Schüler*innen beim Schwimmen und die Erteilung von Schwimmunterricht sind im Erlass 'Sicherheitsförderung im Schulsport' (RdErl v. 26.11.2014, S. 21-27) geregelt. Neben der ständigen Selbstprüfung der Rettungsfähigkeit muss demnach spätestens nach 4 Jahren eine Auffrischung der Rettungsfähigkeit nachgewiesen werden. Die in dieser Veranstaltung erworbene Rettungsfähigkeit ist Voraussetzung für die Aufsichtsführung über Schüler*innen in öffentlichen, beaufsichtigten oder schuleigenen Bädern (die Abnahme der Rettungsfähigkeit für Schwimmbecken bis zu einer Wassertiefe von 1,20m ist ebenfalls möglich). Inhaltlich wird der Erwerb der Rettungsfähigkeit mit der Klärung zentraler dienstrechtlicher und sicherheitsrelevanter Vorgaben kombiniert. Die Umsetzung dieser Vorgaben wird anhand typischer Situationen aus der Unterrichtspraxis verdeutlicht und praktisch erprobt. Dabei werden insbesondere auch methodische und organisatorische Maßnahmen im Übergang von Nichtschwimmer*in zum/zur Schwimmer*in aufgezeigt und erörtert.
Inhaltliche Schwerpunkte: Sicherheitserlass unterrichtsspezifische Beispiele Abnahme der "Wasserpraxis" und der HLW
Sonstiges: NEU: Sobald die maximale Anzahl an Teilnehmenden erreicht ist, erlischt die Anmeldemöglichkeit. Angemeldete Lehrkräfte erhalten für diesen Kurs eine zeitversetzt Zusage. Bitte melden Sie sich dann nicht für eine weitere Kursschiene an.
Die Sicherheit im Schwimmen unterliegt besonderen räumlichen, organisatorischen und methodisch-didaktischen Voraussetzungen. Die Voraussetzungen für die Aufsichtsführung über Schüler*innen beim Schwimmen und die Erteilung von Schwimmunterricht sind im Erlass 'Sicherheitsförderung im Schulsport' (RdErl v. 26.11.2014, S. 21-27) geregelt. Neben der ständigen Selbstprüfung der Rettungsfähigkeit muss demnach spätestens nach 4 Jahren eine Auffrischung der Rettungsfähigkeit nachgewiesen werden. Die in dieser Veranstaltung erworbene Rettungsfähigkeit ist Voraussetzung für die Aufsichtsführung über Schüler*innen in öffentlichen, beaufsichtigten oder schuleigenen Bädern (die Abnahme der Rettungsfähigkeit für Schwimmbecken bis zu einer Wassertiefe von 1,20m ist ebenfalls möglich). Inhaltlich wird der Erwerb der Rettungsfähigkeit mit der Klärung zentraler dienstrechtlicher und sicherheitsrelevanter Vorgaben kombiniert. Die Umsetzung dieser Vorgaben wird anhand typischer Situationen aus der Unterrichtspraxis verdeutlicht und praktisch erprobt. Dabei werden insbesondere auch methodische und organisatorische Maßnahmen im Übergang von Nichtschwimmer*in zum/zur Schwimmer*in aufgezeigt und erörtert.
Inhaltliche Schwerpunkte: Sicherheitserlass unterrichtsspezifische Beispiele Abnahme der "Wasserpraxis" und der HLW
Sonstiges: NEU: Sobald die maximale Anzahl an Teilnehmenden erreicht ist, erlischt die Anmeldemöglichkeit. Angemeldete Lehrkräfte erhalten für diesen Kurs eine zeitversetzt Zusage. Bitte melden Sie sich dann nicht für eine weitere Kursschiene an.
Beschreibung: Elementare Wahrnehmungs- und Bewegungserfahrungen sind grundlegend für die kindliche Entwicklung. Dabei geht es um die Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper, um den Erwerb von Bewegungssicherheit in alltäglichen Bewegungssi...
Beschreibung: Elementare Wahrnehmungs- und Bewegungserfahrungen sind grundlegend für die kindliche Entwicklung. Dabei geht es um die Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper, um den Erwerb von Bewegungssicherheit in alltäglichen Bewegungssituationen, um die Verbesserung der Wahrnehmungsfähigkeit, der Raumorientierung und das Zusammenspiel der Sinne. Dies gilt ebenso für die Entwicklung koordinativer und konditioneller sowie für die Verbesserung selbstregulativer Fähigkeiten. Schwerpunkte sind • Wahrnehmungsfähigkeit, • Körperschema, • Anspannung und Entspannung, • Koordination und Kondition sowie • Selbstregulation und Bewegung. Hinsichtlich der Kompetenzen, die in der Schulanfangsphase von besonderer Bedeutung sind, nehmen die Bereiche der Wahrnehmung eine besondere Rolle ein. Sie stellen eine Basis für das schulische Lernen dar.
Inhaltliche Schwerpunkte: · Hintergrundinformationen zu den Basiskompetenzen · Kleine Spiele und Bewegungsangebote zu den aufgeführten Schwerpunkten für drinnen und draußen
Zielgruppe: Alle Lehrkräfte, die in den Jahrgangsstufen 1-4 unterrichten.
Beschreibung: Elementare Wahrnehmungs- und Bewegungserfahrungen sind grundlegend für die kindliche Entwicklung. Dabei geht es um die Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper, um den Erwerb von Bewegungssicherheit in alltäglichen Bewegungssituationen, um die Verbesserung der Wahrnehmungsfähigkeit, der Raumorientierung und das Zusammenspiel der Sinne. Dies gilt ebenso für die Entwicklung koordinativer und konditioneller sowie für die Verbesserung selbstregulativer Fähigkeiten. Schwerpunkte sind • Wahrnehmungsfähigkeit, • Körperschema, • Anspannung und Entspannung, • Koordination und Kondition sowie • Selbstregulation und Bewegung. Hinsichtlich der Kompetenzen, die in der Schulanfangsphase von besonderer Bedeutung sind, nehmen die Bereiche der Wahrnehmung eine besondere Rolle ein. Sie stellen eine Basis für das schulische Lernen dar.
Inhaltliche Schwerpunkte: · Hintergrundinformationen zu den Basiskompetenzen · Kleine Spiele und Bewegungsangebote zu den aufgeführten Schwerpunkten für drinnen und draußen
Zielgruppe: Alle Lehrkräfte, die in den Jahrgangsstufen 1-4 unterrichten.
Die Fortbildung basiert auf einem praxiserprobten Unterrichtsvorhaben am Berufskolleg und lädt die Teilnehmenden dazu ein, den eigenen Gesundheitszustand bewusst wahrzunehmen und typische physische sowie psychosoziale Belastungen im Fachber...
Die Fortbildung basiert auf einem praxiserprobten Unterrichtsvorhaben am Berufskolleg und lädt die Teilnehmenden dazu ein, den eigenen Gesundheitszustand bewusst wahrzunehmen und typische physische sowie psychosoziale Belastungen im Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung zu reflektieren. Neben dem Verständnis des ganzheitlichen Gesundheitsbegriffs, setzen sich die Teilnehmenden insbesondere mit den gesundheitlichen Auswirkungen überwiegend sitzender Tätigkeiten im Berufsalltag auseinander. Darauf aufbauend planen, gestalten und erproben sie einen individuell abgestimmten, ganzheitlichen und fachgerecht ausgeführten Kraftausdauerzirkel als wirksame Maßnahme zur präventiven und kompensatorischen Belastungsbewältigung. Ergänzend werden weitere alltagstaugliche Zugänge zu Bewegung und Fitness vorgestellt, unter anderem durch den Einsatz bewegungsorientierter VR-Spiele, deren Potenzial kritisch reflektiert wird. Ziel der Fortbildung ist es, Sport und Bewegung als wertvolle Ressource zur Bewältigung berufsbezogener Belastungen zu erkennen und nachhaltig in den eigenen Alltag zu integrieren.
Inhaltliche Schwerpunkte Bewertung des eigenen Gesundheitszustandes, Gesundheitsbegriff, Auswirkungen des Sitzens, Kraftausdauertraining, Reflexion neuer Medien (VR), Maßnahmen, um Belastungen/Stressoren entgegenzuwirken (u.a. Einbindung der exekutiven Funktionen) Inklusion: Die Fortbildung ist so angelegt, dass jede Person – unabhängig von individuellen Voraussetzungen – einen wertvollen Beitrag zu theoretischen und praktischen Übungen leisten kann.
Zielgruppe: Sport am Berufskolleg, Jahrgangsstufen 11-13
Die Fortbildung basiert auf einem praxiserprobten Unterrichtsvorhaben am Berufskolleg und lädt die Teilnehmenden dazu ein, den eigenen Gesundheitszustand bewusst wahrzunehmen und typische physische sowie psychosoziale Belastungen im Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung zu reflektieren. Neben dem Verständnis des ganzheitlichen Gesundheitsbegriffs, setzen sich die Teilnehmenden insbesondere mit den gesundheitlichen Auswirkungen überwiegend sitzender Tätigkeiten im Berufsalltag auseinander. Darauf aufbauend planen, gestalten und erproben sie einen individuell abgestimmten, ganzheitlichen und fachgerecht ausgeführten Kraftausdauerzirkel als wirksame Maßnahme zur präventiven und kompensatorischen Belastungsbewältigung. Ergänzend werden weitere alltagstaugliche Zugänge zu Bewegung und Fitness vorgestellt, unter anderem durch den Einsatz bewegungsorientierter VR-Spiele, deren Potenzial kritisch reflektiert wird. Ziel der Fortbildung ist es, Sport und Bewegung als wertvolle Ressource zur Bewältigung berufsbezogener Belastungen zu erkennen und nachhaltig in den eigenen Alltag zu integrieren.
Inhaltliche Schwerpunkte Bewertung des eigenen Gesundheitszustandes, Gesundheitsbegriff, Auswirkungen des Sitzens, Kraftausdauertraining, Reflexion neuer Medien (VR), Maßnahmen, um Belastungen/Stressoren entgegenzuwirken (u.a. Einbindung der exekutiven Funktionen) Inklusion: Die Fortbildung ist so angelegt, dass jede Person – unabhängig von individuellen Voraussetzungen – einen wertvollen Beitrag zu theoretischen und praktischen Übungen leisten kann.
Zielgruppe: Sport am Berufskolleg, Jahrgangsstufen 11-13
Neue Spiele, die universell im Sportunterricht, aber auch im Klassenraum, auf dem Pausenhof, auf Klassenfahrten oder in der freien Natur einsetzbar sind. Ob als allgemeines Aufwärmspiel, Staffelspiel, Kooperationsspiel mit der ganzen Gruppe...
Neue Spiele, die universell im Sportunterricht, aber auch im Klassenraum, auf dem Pausenhof, auf Klassenfahrten oder in der freien Natur einsetzbar sind. Ob als allgemeines Aufwärmspiel, Staffelspiel, Kooperationsspiel mit der ganzen Gruppe oder Partnerspiel nutzbar. Viele der Spiele benötigen wenig Material. Zu Beginn eines Schuljahres mit einer neuen Lerngruppe können sie helfen die Klassengemeinschaft zu stärken. Die Grundspiele lassen sich auf verschiedene Sportarten übertragen und durch unterschiedliche Differenzierungen wird ermöglicht, dass jeder die Chance hat zu gewinnen. Schülermotivierende Materialien helfen dabei, Schülergruppen für die Spiele zu begeistern.
Inhaltliche Schwerpunkte: ·Kennenlernen und Erproben neuer Spiele ·Variationen und Differenzierungen für unterschiedliche Lerngruppen ·Einsatz im inklusiven Setting ·Möglichkeiten der übersichtlichen und mobilen Lagerung des Materials
Zielgruppe: Alle Lehrkräfte, die in den Jahrgangsstufen 1-13 unterrichten
Neue Spiele, die universell im Sportunterricht, aber auch im Klassenraum, auf dem Pausenhof, auf Klassenfahrten oder in der freien Natur einsetzbar sind. Ob als allgemeines Aufwärmspiel, Staffelspiel, Kooperationsspiel mit der ganzen Gruppe oder Partnerspiel nutzbar. Viele der Spiele benötigen wenig Material. Zu Beginn eines Schuljahres mit einer neuen Lerngruppe können sie helfen die Klassengemeinschaft zu stärken. Die Grundspiele lassen sich auf verschiedene Sportarten übertragen und durch unterschiedliche Differenzierungen wird ermöglicht, dass jeder die Chance hat zu gewinnen. Schülermotivierende Materialien helfen dabei, Schülergruppen für die Spiele zu begeistern.
Inhaltliche Schwerpunkte: ·Kennenlernen und Erproben neuer Spiele ·Variationen und Differenzierungen für unterschiedliche Lerngruppen ·Einsatz im inklusiven Setting ·Möglichkeiten der übersichtlichen und mobilen Lagerung des Materials
Zielgruppe: Alle Lehrkräfte, die in den Jahrgangsstufen 1-13 unterrichten
Nicht alle Schüler*innen haben das Talent, ein einmal gesehenes Video umzusetzen und nachzutanzen. Auch Lehrkräfte stehen manchmal vor dem unlösbaren Rätsel, einen Tanz zu gestalten, den sie dann präsentieren können. Die Fortbildung soll hel...
Nicht alle Schüler*innen haben das Talent, ein einmal gesehenes Video umzusetzen und nachzutanzen. Auch Lehrkräfte stehen manchmal vor dem unlösbaren Rätsel, einen Tanz zu gestalten, den sie dann präsentieren können. Die Fortbildung soll helfen, einfache Grundschritte/Jumps selber kennenzulernen und durch Nutzung unterschiedlicher Kombinationen verblüffende Ergebnisse zu erzielen. Das Entwickeln und Präsentieren eines Tanzes eignet sich in besonderer Weise, Kindern den Zusammenklang von Musik, Rhythmus und Bewegung näher zu bringen, die Koordination zu erhöhen sowie die Kommunikationsfähigkeit innerhalb der Gruppe zu steigern. Lehrplangerecht werden die Inhaltsbereiche „Den Körper wahrnehmen und Bewegungsfähigkeiten ausprägen“ sowie „Gestalten, Tanzen, Darstellen – Gymnastik/Tanz, Bewegungskünste“ behandelt. Bei dieser Maßnahme geht es schwerpunktmäßig um praktische Beispiele und Anregungen für eine leichte Umsetzung im Unterricht.
Inhaltliche Schwerpunkte: · Setzen vorgegebene Rhythmen und erste Tänze unter Beachtung einfacher Ausführungskriterien um · Entwerfen und präsentieren einfache, kriteriengeleitete Bewegungsgestaltungen · Einsatz und Auswahl von Musik
Zielgruppe: Alle Lehrkräfte, die in den Jahrgangsstufen 1-6 unterrichten.
Termine
Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.
Nicht alle Schüler*innen haben das Talent, ein einmal gesehenes Video umzusetzen und nachzutanzen. Auch Lehrkräfte stehen manchmal vor dem unlösbaren Rätsel, einen Tanz zu gestalten, den sie dann präsentieren können. Die Fortbildung soll helfen, einfache Grundschritte/Jumps selber kennenzulernen und durch Nutzung unterschiedlicher Kombinationen verblüffende Ergebnisse zu erzielen. Das Entwickeln und Präsentieren eines Tanzes eignet sich in besonderer Weise, Kindern den Zusammenklang von Musik, Rhythmus und Bewegung näher zu bringen, die Koordination zu erhöhen sowie die Kommunikationsfähigkeit innerhalb der Gruppe zu steigern. Lehrplangerecht werden die Inhaltsbereiche „Den Körper wahrnehmen und Bewegungsfähigkeiten ausprägen“ sowie „Gestalten, Tanzen, Darstellen – Gymnastik/Tanz, Bewegungskünste“ behandelt. Bei dieser Maßnahme geht es schwerpunktmäßig um praktische Beispiele und Anregungen für eine leichte Umsetzung im Unterricht.
Inhaltliche Schwerpunkte: · Setzen vorgegebene Rhythmen und erste Tänze unter Beachtung einfacher Ausführungskriterien um · Entwerfen und präsentieren einfache, kriteriengeleitete Bewegungsgestaltungen · Einsatz und Auswahl von Musik
Zielgruppe: Alle Lehrkräfte, die in den Jahrgangsstufen 1-6 unterrichten.
Beschreibung: Karnevalszeit ist Aufführungszeit! Lerne ein Potpourri von Tänzen und Bewegungen u.a. für die Karnevalszeit kennen. Die Fortbildung soll helfen, kleine Choreografien für Feiern und die Karnevalszeit selber zu erlernen und method...
Beschreibung: Karnevalszeit ist Aufführungszeit! Lerne ein Potpourri von Tänzen und Bewegungen u.a. für die Karnevalszeit kennen. Die Fortbildung soll helfen, kleine Choreografien für Feiern und die Karnevalszeit selber zu erlernen und methodisch-didaktisch umzusetzen. Dabei wird sowohl die Schuleingangsphase als auch das dritte und vierte Schuljahr sowie die Orientierungsstufe in den Blick genommen. Das Entwickeln und Präsentieren eines Tanzes eignet sich in besonderer Weise, Kindern den Zusammenklang von Musik, Rhythmus und Bewegung näher zu bringen, die Koordination zu erhöhen sowie die Kommunikationsfähigkeit innerhalb der Gruppe zu steigern. Lehrplangerecht werden die Inhaltsbereiche „Den Körper wahrnehmen und Bewegungsfähigkeiten ausprägen“ sowie „Gestalten, Tanzen, Darstellen – Gymnastik/Tanz, Bewegungskünste“ behandelt. Bei dieser Maßnahme geht es schwerpunktmäßig um praktische Beispiele und Anregungen für eine leichte Umsetzung im Unterricht bis hin zur Aufführung. Wir füllen eure Ideenkiste für verschiedene Feste und Feiern!
Inhaltliche Schwerpunkte: · Umsetzen von vorgegebenen Rhythmen und ersten Tänze unter Beachtung einfacher Ausführungskriterien. · Entwerfen und präsentieren einfacher, kriteriengeleiteter Bewegungsgestaltungen · Einsatz und Auswahl von Musik und Material
Zielgruppe: Alle Lehrkräfte, die in den Jahrgangsstufen 1-6 unterrichten.
Beschreibung: Karnevalszeit ist Aufführungszeit! Lerne ein Potpourri von Tänzen und Bewegungen u.a. für die Karnevalszeit kennen. Die Fortbildung soll helfen, kleine Choreografien für Feiern und die Karnevalszeit selber zu erlernen und methodisch-didaktisch umzusetzen. Dabei wird sowohl die Schuleingangsphase als auch das dritte und vierte Schuljahr sowie die Orientierungsstufe in den Blick genommen. Das Entwickeln und Präsentieren eines Tanzes eignet sich in besonderer Weise, Kindern den Zusammenklang von Musik, Rhythmus und Bewegung näher zu bringen, die Koordination zu erhöhen sowie die Kommunikationsfähigkeit innerhalb der Gruppe zu steigern. Lehrplangerecht werden die Inhaltsbereiche „Den Körper wahrnehmen und Bewegungsfähigkeiten ausprägen“ sowie „Gestalten, Tanzen, Darstellen – Gymnastik/Tanz, Bewegungskünste“ behandelt. Bei dieser Maßnahme geht es schwerpunktmäßig um praktische Beispiele und Anregungen für eine leichte Umsetzung im Unterricht bis hin zur Aufführung. Wir füllen eure Ideenkiste für verschiedene Feste und Feiern!
Inhaltliche Schwerpunkte: · Umsetzen von vorgegebenen Rhythmen und ersten Tänze unter Beachtung einfacher Ausführungskriterien. · Entwerfen und präsentieren einfacher, kriteriengeleiteter Bewegungsgestaltungen · Einsatz und Auswahl von Musik und Material
Zielgruppe: Alle Lehrkräfte, die in den Jahrgangsstufen 1-6 unterrichten.
Beschreibung: Die zweitägige Fortbildung richtet sich u.a. an Lehrkräfte, die ein Unterrichtsvorhaben aus dem Bewegungsfeld „Gleiten, Fahren, Rollen“ umsetzen möchten und damit einen Beitrag zur sicherheitsfördernden und nachhaltigen Mobilit...
Beschreibung: Die zweitägige Fortbildung richtet sich u.a. an Lehrkräfte, die ein Unterrichtsvorhaben aus dem Bewegungsfeld „Gleiten, Fahren, Rollen“ umsetzen möchten und damit einen Beitrag zur sicherheitsfördernden und nachhaltigen Mobilitätserziehung leisten wollen oder eine Klassenfahrt mit entsprechendem sportlichem Schwerpunkt planen. Die Teilnehmenden erhalten einen intensiven theoretischen und praktischen Einblick in den Bereich des Mountainbikens (u.a. Fahrtechnik, Fahren im Gelände und auf Flowtrails). Spezifische Vorkenntnisse sind nicht notwendig, allerdings sollten die Teilnehmenden in der Lage sein, eine ca. 25 Kilometer lange Mountainbiketour zu absolvieren, die ungefähr 500 Höhenmeter aufweist und größtenteils über unbefestigte Wege und Pfade führt. Es wird kein eigenes Mountainbike benötigt, da Leihräder sowie Schutzausrüstung an beiden Tagen zur Verfügung gestellt werden können. Die Fortbildung wird in Kooperation mit der Unfallkasse NRW durchgeführt.
Inhaltliche Schwerpunkte: Sicherheitsmaßnahmen, fachliche Voraussetzungen, Ausrüstung, Fahrrad-Check Organisation einer Klassenfahrt mit sportlichem Schwerpunkt Tourenplanung und Navigation (mithilfe analoger und digitaler Karten) Fahrradfahren im Verband, Brems- und Kurvenfahrtechnik Methodische Vorgehensweisen für heterogene Lerngruppen Möglichkeiten der Förderung von exekutiven Funktionen auf dem Mountainbike Tipps und Übungsformen zur praktischen Umsetzung mit Lernenden
Zielgruppe: Alle Lehrkräfte, die in den Jahrgangsstufen 9-13 unterrichten.
Es stehen drei Zeitfenster zur Auswahl. Es reicht die Teilnahme an einer der folgenden Veranstaltungen.
Die Fortbildung wird in Kooperation mit der Unfallkasse NRW durchgeführt, daher findet die Anmeldung ausschließlich über die Internetseite der Unfallkasse statt: https://meine.unfallkasse-nrw.de/seminare (Link kopieren und im Browserfenster einfügen)
Beschreibung: Die zweitägige Fortbildung richtet sich u.a. an Lehrkräfte, die ein Unterrichtsvorhaben aus dem Bewegungsfeld „Gleiten, Fahren, Rollen“ umsetzen möchten und damit einen Beitrag zur sicherheitsfördernden und nachhaltigen Mobilitätserziehung leisten wollen oder eine Klassenfahrt mit entsprechendem sportlichem Schwerpunkt planen. Die Teilnehmenden erhalten einen intensiven theoretischen und praktischen Einblick in den Bereich des Mountainbikens (u.a. Fahrtechnik, Fahren im Gelände und auf Flowtrails). Spezifische Vorkenntnisse sind nicht notwendig, allerdings sollten die Teilnehmenden in der Lage sein, eine ca. 25 Kilometer lange Mountainbiketour zu absolvieren, die ungefähr 500 Höhenmeter aufweist und größtenteils über unbefestigte Wege und Pfade führt. Es wird kein eigenes Mountainbike benötigt, da Leihräder sowie Schutzausrüstung an beiden Tagen zur Verfügung gestellt werden können. Die Fortbildung wird in Kooperation mit der Unfallkasse NRW durchgeführt.
Inhaltliche Schwerpunkte: Sicherheitsmaßnahmen, fachliche Voraussetzungen, Ausrüstung, Fahrrad-Check Organisation einer Klassenfahrt mit sportlichem Schwerpunkt Tourenplanung und Navigation (mithilfe analoger und digitaler Karten) Fahrradfahren im Verband, Brems- und Kurvenfahrtechnik Methodische Vorgehensweisen für heterogene Lerngruppen Möglichkeiten der Förderung von exekutiven Funktionen auf dem Mountainbike Tipps und Übungsformen zur praktischen Umsetzung mit Lernenden
Zielgruppe: Alle Lehrkräfte, die in den Jahrgangsstufen 9-13 unterrichten.
Es stehen drei Zeitfenster zur Auswahl. Es reicht die Teilnahme an einer der folgenden Veranstaltungen.
Die Fortbildung wird in Kooperation mit der Unfallkasse NRW durchgeführt, daher findet die Anmeldung ausschließlich über die Internetseite der Unfallkasse statt: https://meine.unfallkasse-nrw.de/seminare (Link kopieren und im Browserfenster einfügen)
Projektkurse im Fach Sport bieten in Schüler*innen der Q1 eine besondere Möglichkeit, sich intensiv und losgelöst von den Inhalten des ‚normalen‘ Sportunterrichtes vertiefend mit fachspezifischen Fragestellungen auseinander zu setzen. Neben...
Projektkurse im Fach Sport bieten in Schüler*innen der Q1 eine besondere Möglichkeit, sich intensiv und losgelöst von den Inhalten des ‚normalen‘ Sportunterrichtes vertiefend mit fachspezifischen Fragestellungen auseinander zu setzen. Neben allgemeinen Informationen rund um Projektkurse im Fach Sport wird in dieser Veranstaltung an einem konkreten und mehrfach positiv erprobten Beispiel aufgezeigt, wie Schüler*innen der Q1 im Rahmen eines Projektkurses zu Skilehrer*innen ausgebildet werden können, woraus sich vielfältige und nachhaltige Möglichkeiten auch für die Durchführung ‚normaler‘ Schulskiwochen für die betreffenden Schulen ergeben (können).
Inhaltliche Schwerpunkte: • Rechtliche Vorgaben rund um die Einrichtung von Projektkursen im Fach Sport • Aufzeigen von Chancen zur Ausschärfung des (schulsportlichen) Profils von Schulen • Projektkurs ‚Skilehrerausbildung‘ - Voraussetzungen - Rahmenbedingungen - Organisation - Durchführung - Perspektiven
Termine
Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.
Projektkurse im Fach Sport bieten in Schüler*innen der Q1 eine besondere Möglichkeit, sich intensiv und losgelöst von den Inhalten des ‚normalen‘ Sportunterrichtes vertiefend mit fachspezifischen Fragestellungen auseinander zu setzen. Neben allgemeinen Informationen rund um Projektkurse im Fach Sport wird in dieser Veranstaltung an einem konkreten und mehrfach positiv erprobten Beispiel aufgezeigt, wie Schüler*innen der Q1 im Rahmen eines Projektkurses zu Skilehrer*innen ausgebildet werden können, woraus sich vielfältige und nachhaltige Möglichkeiten auch für die Durchführung ‚normaler‘ Schulskiwochen für die betreffenden Schulen ergeben (können).
Inhaltliche Schwerpunkte: • Rechtliche Vorgaben rund um die Einrichtung von Projektkursen im Fach Sport • Aufzeigen von Chancen zur Ausschärfung des (schulsportlichen) Profils von Schulen • Projektkurs ‚Skilehrerausbildung‘ - Voraussetzungen - Rahmenbedingungen - Organisation - Durchführung - Perspektiven
Beschreibung: Die Veranstaltung richtet sich an Lehrkräfte, die ein Unterrichtsvorhaben aus dem Bewegungsfeld „Rollen, Gleiten, Fahren“ umsetzen wollen oder z.B. eine Fahrradtour mit ihrer Klasse planen und damit einen Beitrag zur nachhaltig...
Beschreibung: Die Veranstaltung richtet sich an Lehrkräfte, die ein Unterrichtsvorhaben aus dem Bewegungsfeld „Rollen, Gleiten, Fahren“ umsetzen wollen oder z.B. eine Fahrradtour mit ihrer Klasse planen und damit einen Beitrag zur nachhaltigen Mobilitätserziehung leisten möchten. Die Teilnehmenden erhalten einen praktischen Einblick in die nötige Vorbereitung eines solchen Vorhabens. Gefahren wird im Schonraum des Schulgeländes, auf dem Tartanplatz sowie im Verkehrsraum des näheren Schulumfeldes (Wohngebiet und Feldwege). Spezifische Vorkenntnisse sind nicht notwendig.
Inhaltliche Schwerpunkte: • Sicherheitsmaßnahmen, fachliche Voraussetzungen, richtige Ausrüstung • Fahrrad-Check (einfache Sicht- und Funktionsprüfung) • Tipps zur Organisation einer Fahrradtour • Tourenplanung und Navigation mithilfe digitaler Kartenprogramme (z.B. Komoot) sowie analoger Karten • Fahrradfahren in Gruppen (Handzeichen, Fahren im Verband) • Methodische Vorgehensweisen für heterogene Lerngruppen • Übungsformen und praktische Umsetzung
Zielgruppe: Alle Lehrkräfte, die in den Jahrgangsstufen 5-13 unterrichten.
Termine
Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.
Beschreibung: Die Veranstaltung richtet sich an Lehrkräfte, die ein Unterrichtsvorhaben aus dem Bewegungsfeld „Rollen, Gleiten, Fahren“ umsetzen wollen oder z.B. eine Fahrradtour mit ihrer Klasse planen und damit einen Beitrag zur nachhaltigen Mobilitätserziehung leisten möchten. Die Teilnehmenden erhalten einen praktischen Einblick in die nötige Vorbereitung eines solchen Vorhabens. Gefahren wird im Schonraum des Schulgeländes, auf dem Tartanplatz sowie im Verkehrsraum des näheren Schulumfeldes (Wohngebiet und Feldwege). Spezifische Vorkenntnisse sind nicht notwendig.
Inhaltliche Schwerpunkte: • Sicherheitsmaßnahmen, fachliche Voraussetzungen, richtige Ausrüstung • Fahrrad-Check (einfache Sicht- und Funktionsprüfung) • Tipps zur Organisation einer Fahrradtour • Tourenplanung und Navigation mithilfe digitaler Kartenprogramme (z.B. Komoot) sowie analoger Karten • Fahrradfahren in Gruppen (Handzeichen, Fahren im Verband) • Methodische Vorgehensweisen für heterogene Lerngruppen • Übungsformen und praktische Umsetzung
Zielgruppe: Alle Lehrkräfte, die in den Jahrgangsstufen 5-13 unterrichten.
Nach spielerischer Gerätgewöhnung, Gleichgewichtsübungen und der Einführung des richtigen Armeinsatzes, werden wir zum dosierten Springen der Grundsprünge kommen. Mit Hilfe des Synchronspringens wird eine Methode vorgestellt, die die Aufmer...
Nach spielerischer Gerätgewöhnung, Gleichgewichtsübungen und der Einführung des richtigen Armeinsatzes, werden wir zum dosierten Springen der Grundsprünge kommen. Mit Hilfe des Synchronspringens wird eine Methode vorgestellt, die die Aufmerksamkeit, Rücksichtnahme, Kooperation, Kommunikation und Konzentration der Schüler*innen fördert und somit zu sicheren und motivierenden Sprungerlebnissen führt.
Inhaltliche Schwerpunkte: Sicherheitserlass Hilfe-/Sicherheitsstellung Sicherer Auf- und Abbau Tuchgewöhnung Grundsprünge Synchronspringen Springen unter Ausrichtung der psychomotorischen Entwicklung Exekutive Funktionen
Zielgruppe: Alle Lehrkräfte, die in den Jahrgangsstufen 1-10 oder/und in der Sekundarstufe II unterrichten.
Nach spielerischer Gerätgewöhnung, Gleichgewichtsübungen und der Einführung des richtigen Armeinsatzes, werden wir zum dosierten Springen der Grundsprünge kommen. Mit Hilfe des Synchronspringens wird eine Methode vorgestellt, die die Aufmerksamkeit, Rücksichtnahme, Kooperation, Kommunikation und Konzentration der Schüler*innen fördert und somit zu sicheren und motivierenden Sprungerlebnissen führt.
Inhaltliche Schwerpunkte: Sicherheitserlass Hilfe-/Sicherheitsstellung Sicherer Auf- und Abbau Tuchgewöhnung Grundsprünge Synchronspringen Springen unter Ausrichtung der psychomotorischen Entwicklung Exekutive Funktionen
Zielgruppe: Alle Lehrkräfte, die in den Jahrgangsstufen 1-10 oder/und in der Sekundarstufe II unterrichten.
Fächer
Sport
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte aller Schulformen, Mitarbeiter/innen, die im Ganztag der Schulen tätig sind.
Beschreibung: Der Sportunterricht bietet besondere Chancen für soziales Lernen, ist aber zugleich ein Raum, in dem herausforderndes Verhalten sichtbar und wirksam wird: Regelverstöße, Aggressionen, Verweigerung, Grenzüberschreitungen oder em...
Beschreibung: Der Sportunterricht bietet besondere Chancen für soziales Lernen, ist aber zugleich ein Raum, in dem herausforderndes Verhalten sichtbar und wirksam wird: Regelverstöße, Aggressionen, Verweigerung, Grenzüberschreitungen oder emotionale Überforderung können den Unterricht belasten und Lehrkräfte vor große pädagogische Herausforderungen stellen. Diese Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte, die ihr professionelles Handlungsrepertoire im Umgang mit herausforderndem Verhalten im Schulsport erweitern möchten. Ziel ist es, Ursachen besser zu verstehen, präventive Strukturen aufzubauen und in akuten Situationen sicher, souverän und deeskalierend zu handeln. Theoretische Impulse können mit eigenen Erfahrungen der Teilnehmenden aus praxisnahen Beispielen verbunden werden um somit gemeinsam konkrete Handlungshilfen für den eigenen Unterricht zu entwickeln.
Inhaltliche Schwerpunkte: Erscheinungsformen und Ursachen herausfordernden Verhaltens Besonderheiten des Bewegungs-, Spiel- und Wettkampfkontextes Prävention durch klare Strukturen, Rituale und Beziehungsarbeit Deeskalierende Kommunikation und Interventionen in Konfliktsituationen Umgang mit Regelverstößen, Aggression und Verweigerung
Beschreibung: Der Sportunterricht bietet besondere Chancen für soziales Lernen, ist aber zugleich ein Raum, in dem herausforderndes Verhalten sichtbar und wirksam wird: Regelverstöße, Aggressionen, Verweigerung, Grenzüberschreitungen oder emotionale Überforderung können den Unterricht belasten und Lehrkräfte vor große pädagogische Herausforderungen stellen. Diese Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte, die ihr professionelles Handlungsrepertoire im Umgang mit herausforderndem Verhalten im Schulsport erweitern möchten. Ziel ist es, Ursachen besser zu verstehen, präventive Strukturen aufzubauen und in akuten Situationen sicher, souverän und deeskalierend zu handeln. Theoretische Impulse können mit eigenen Erfahrungen der Teilnehmenden aus praxisnahen Beispielen verbunden werden um somit gemeinsam konkrete Handlungshilfen für den eigenen Unterricht zu entwickeln.
Inhaltliche Schwerpunkte: Erscheinungsformen und Ursachen herausfordernden Verhaltens Besonderheiten des Bewegungs-, Spiel- und Wettkampfkontextes Prävention durch klare Strukturen, Rituale und Beziehungsarbeit Deeskalierende Kommunikation und Interventionen in Konfliktsituationen Umgang mit Regelverstößen, Aggression und Verweigerung
Im Sportförderunterricht erhalten Lernende eine ganzheitliche Förderung der Persönlichkeitsentwicklung durch Bewegung, Spiel und Sport unter der besonderen Berücksichtigung ihrer individuellen, gesundheitlichen Voraussetzungen.
Die Fortbildu...
Im Sportförderunterricht erhalten Lernende eine ganzheitliche Förderung der Persönlichkeitsentwicklung durch Bewegung, Spiel und Sport unter der besonderen Berücksichtigung ihrer individuellen, gesundheitlichen Voraussetzungen.
Die Fortbildung richtet sich vorrangig an Lehrkräfte mit der Unterrichtserlaubnis für das Fach Sport. Grundkenntnisse in den Bereichen Anatomie und Physiologie werden vorausgesetzt und müssen ggf. eigenständig im Vorfeld der Qualifizierung erarbeitet bzw. aufgefrischt werden. Die Teilnahme an allen Terminen sind Pflichttermine und müssen durch Selbstlernen im Krankheitsfall nachgearbeitet werden. Im Schuljahr 27/28 findet erstmalig das Aufbaumodul (32 Lerneinheiten) mit abschließender Qualifizierungsmöglichkeit und Zertifikatserwerb zum Erteilen von Sportförderunterricht statt. Voraussetzung dafür ist die Einrichtung und Durchführung einer Sportfördergruppe an der eigenen Schule mit abschließender schriftlicher Unterrichtsplanung und Lehrprobe.
Pflichtaufgaben und Leistungen für das Erreichen des Zertifikates zum Erteilen von Sportförderunterricht:
Basismodul Schuljahr 2026/27, 40 LE, s.u.
Aufbaumodul •Einrichtung und Durchführung einer Sportfördergruppe an der eigenen Schule •Schriftliche Unterrichtsplanung und Lehrprobe Schuljahr 2027/28, 32 LE, Termine: noch nicht bekannt
Inhaltliche Schwerpunkte: Psychomotorik und Wahrnehmungsförderung Lernen und Bewegung / Selbstregulation und exekutive Funktionen Grundlegende Aspekte der Anatomie und Physiologie Schulung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten Didaktisch-methodische Prinzipien des Sportförderunterrichts Möglichkeiten der Diagnostik
Zielgruppe: Lehrkräfte der Primarstufe, Sek. I (vorwiegend Klasse 5 und 6)
Im Sportförderunterricht erhalten Lernende eine ganzheitliche Förderung der Persönlichkeitsentwicklung durch Bewegung, Spiel und Sport unter der besonderen Berücksichtigung ihrer individuellen, gesundheitlichen Voraussetzungen.
Die Fortbildung richtet sich vorrangig an Lehrkräfte mit der Unterrichtserlaubnis für das Fach Sport. Grundkenntnisse in den Bereichen Anatomie und Physiologie werden vorausgesetzt und müssen ggf. eigenständig im Vorfeld der Qualifizierung erarbeitet bzw. aufgefrischt werden. Die Teilnahme an allen Terminen sind Pflichttermine und müssen durch Selbstlernen im Krankheitsfall nachgearbeitet werden. Im Schuljahr 27/28 findet erstmalig das Aufbaumodul (32 Lerneinheiten) mit abschließender Qualifizierungsmöglichkeit und Zertifikatserwerb zum Erteilen von Sportförderunterricht statt. Voraussetzung dafür ist die Einrichtung und Durchführung einer Sportfördergruppe an der eigenen Schule mit abschließender schriftlicher Unterrichtsplanung und Lehrprobe.
Pflichtaufgaben und Leistungen für das Erreichen des Zertifikates zum Erteilen von Sportförderunterricht:
Basismodul Schuljahr 2026/27, 40 LE, s.u.
Aufbaumodul •Einrichtung und Durchführung einer Sportfördergruppe an der eigenen Schule •Schriftliche Unterrichtsplanung und Lehrprobe Schuljahr 2027/28, 32 LE, Termine: noch nicht bekannt
Inhaltliche Schwerpunkte: Psychomotorik und Wahrnehmungsförderung Lernen und Bewegung / Selbstregulation und exekutive Funktionen Grundlegende Aspekte der Anatomie und Physiologie Schulung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten Didaktisch-methodische Prinzipien des Sportförderunterrichts Möglichkeiten der Diagnostik
Zielgruppe: Lehrkräfte der Primarstufe, Sek. I (vorwiegend Klasse 5 und 6)
Die Lehrpläne Sport für die Primarstufe sowie die Orientierungsstufe fordern eine Ausbildung der grundlegenden Kompetenzen in den leichtathletischen Disziplinen Lauf (Sprint, Ausdauer, Hindernis), Sprung (Weitsprung, hoch springen) und Wurf...
Die Lehrpläne Sport für die Primarstufe sowie die Orientierungsstufe fordern eine Ausbildung der grundlegenden Kompetenzen in den leichtathletischen Disziplinen Lauf (Sprint, Ausdauer, Hindernis), Sprung (Weitsprung, hoch springen) und Wurf (Weitwurf), da diese die Basis für verschiedene alltagsmotorische sowie sportartspezifische Anforderungen darstellen. Hinzu kommt das Bewältigen leichtathletischer Wettbewerbe und Wettkämpfe.
Die Fortbildung setzt einen Schwerpunkt auf eine zielgerichtete und zugleich kindgerechte Entwicklung dieser leichtathletischen Kompetenzen. Zudem stehen dabei verschiedene Heterogenitätsfaktoren sowie verschiedene pädagogische Perspektiven (u.a. „das Leisten erfahren, verstehen und einschätzen“; „Gesundheit fördern, Gesundheitsbewusstsein entwickeln“) im Fokus, um eine individuelle Förderung zu ermöglichen. Außerdem wird exemplarisch aufgezeigt, wie Bewegung die Selbstregulation (exekutive Funktionen) fördern kann.
Inhaltliche Schwerpunkte: Grobformen leichtathletischer Techniken zielgerichtete Spiele, Übungsformen und Wettbewerbe/-kämpfe koordinative und konditionelle Fähigkeiten Gesundheitsförderung
Die Lehrpläne Sport für die Primarstufe sowie die Orientierungsstufe fordern eine Ausbildung der grundlegenden Kompetenzen in den leichtathletischen Disziplinen Lauf (Sprint, Ausdauer, Hindernis), Sprung (Weitsprung, hoch springen) und Wurf (Weitwurf), da diese die Basis für verschiedene alltagsmotorische sowie sportartspezifische Anforderungen darstellen. Hinzu kommt das Bewältigen leichtathletischer Wettbewerbe und Wettkämpfe.
Die Fortbildung setzt einen Schwerpunkt auf eine zielgerichtete und zugleich kindgerechte Entwicklung dieser leichtathletischen Kompetenzen. Zudem stehen dabei verschiedene Heterogenitätsfaktoren sowie verschiedene pädagogische Perspektiven (u.a. „das Leisten erfahren, verstehen und einschätzen“; „Gesundheit fördern, Gesundheitsbewusstsein entwickeln“) im Fokus, um eine individuelle Förderung zu ermöglichen. Außerdem wird exemplarisch aufgezeigt, wie Bewegung die Selbstregulation (exekutive Funktionen) fördern kann.
Inhaltliche Schwerpunkte: Grobformen leichtathletischer Techniken zielgerichtete Spiele, Übungsformen und Wettbewerbe/-kämpfe koordinative und konditionelle Fähigkeiten Gesundheitsförderung
Fächer
Sport
Zielgruppe und Voraussetzungen
Alle Lehrkräfte, die in den Jahrgangsstufen 1 - 6 unterrichten.
Beschreibung: An einem Tag erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit, an drei Mikrofortbildungen der Sportverbände teilzunehmen. Zur Auswahl steht eine Vielzahl attraktiver, schul- und jahrgangsstufenübergreifender Fortbildungsangebote, um...
Beschreibung: An einem Tag erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit, an drei Mikrofortbildungen der Sportverbände teilzunehmen. Zur Auswahl steht eine Vielzahl attraktiver, schul- und jahrgangsstufenübergreifender Fortbildungsangebote, um neue Bewegungserfahrungen zu sammeln oder alte aufzufrischen! Die Verbände geben einen Einblick in die neuesten Entwicklungen zur Didaktik und Methodik in ihrer Sportart. Zudem können sich die Teilnehmenden auf dem „Markt der Möglichkeiten“ über aktuelle Trends mit Bezug zum Schulsport informieren.
Folgende Verbände/Institutionen beteiligen sich u.a. mit einer Mikrofortbildung am Praxisangebot:
Beschreibung: An einem Tag erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit, an drei Mikrofortbildungen der Sportverbände teilzunehmen. Zur Auswahl steht eine Vielzahl attraktiver, schul- und jahrgangsstufenübergreifender Fortbildungsangebote, um neue Bewegungserfahrungen zu sammeln oder alte aufzufrischen! Die Verbände geben einen Einblick in die neuesten Entwicklungen zur Didaktik und Methodik in ihrer Sportart. Zudem können sich die Teilnehmenden auf dem „Markt der Möglichkeiten“ über aktuelle Trends mit Bezug zum Schulsport informieren.
Folgende Verbände/Institutionen beteiligen sich u.a. mit einer Mikrofortbildung am Praxisangebot:
Beschreibung: Projektkurse im Fach Sport bieten in Schüler*innen eine besondere Möglichkeit, sich intensiv und losgelöst von den Inhalten des ‚normalen‘ Sportunterrichtes vertiefend mit fachspezifischen Fragestellungen auseinander zu setzen. ...
Beschreibung: Projektkurse im Fach Sport bieten in Schüler*innen eine besondere Möglichkeit, sich intensiv und losgelöst von den Inhalten des ‚normalen‘ Sportunterrichtes vertiefend mit fachspezifischen Fragestellungen auseinander zu setzen. Neben allgemeinen Informationen rund um Projektkurse im Fach Sport wird in dieser Veranstaltung an einem konkreten und mehrfach positiv erprobten Beispiel aufgezeigt, wie Lernende im Rahmen eines Projektkurses zu Skilehrerinnen und Skilehrern ausgebildet werden können, woraus sich vielfältige und nachhaltige Möglichkeiten auch für die Durchführung ‚normaler‘ Schulskiwochen für die betreffenden Schulen ergeben (können). Darüber hinaus soll im kollegialen Austausch über verschiedene Ansätze und Durchführungsmöglichkeiten von Sport-Projektkursen auch unter den geänderten Rahmenbedingungen der gymnasialen Oberstufe ab SJ 2026/27 informiert und diskutiert werden (‚runder Tisch‘).
Inhaltliche Schwerpunkte: Rechtliche Vorgaben rund um die Einrichtung von Projektkursen im Fach Sport Aufzeigen von Chancen zur Ausschärfung des (schulsportlichen) Profils von Schulen Projektkurs ‚Skilehrerausbildung‘ - Voraussetzungen - Rahmenbedingungen - Organisation - Durchführung - Perspektiven
Beschreibung: Projektkurse im Fach Sport bieten in Schüler*innen eine besondere Möglichkeit, sich intensiv und losgelöst von den Inhalten des ‚normalen‘ Sportunterrichtes vertiefend mit fachspezifischen Fragestellungen auseinander zu setzen. Neben allgemeinen Informationen rund um Projektkurse im Fach Sport wird in dieser Veranstaltung an einem konkreten und mehrfach positiv erprobten Beispiel aufgezeigt, wie Lernende im Rahmen eines Projektkurses zu Skilehrerinnen und Skilehrern ausgebildet werden können, woraus sich vielfältige und nachhaltige Möglichkeiten auch für die Durchführung ‚normaler‘ Schulskiwochen für die betreffenden Schulen ergeben (können). Darüber hinaus soll im kollegialen Austausch über verschiedene Ansätze und Durchführungsmöglichkeiten von Sport-Projektkursen auch unter den geänderten Rahmenbedingungen der gymnasialen Oberstufe ab SJ 2026/27 informiert und diskutiert werden (‚runder Tisch‘).
Inhaltliche Schwerpunkte: Rechtliche Vorgaben rund um die Einrichtung von Projektkursen im Fach Sport Aufzeigen von Chancen zur Ausschärfung des (schulsportlichen) Profils von Schulen Projektkurs ‚Skilehrerausbildung‘ - Voraussetzungen - Rahmenbedingungen - Organisation - Durchführung - Perspektiven
Zielsetzung Die Zusatzqualifikation zur Erteilung von Sportunterricht können Kolleginnen und Kollegen aus dem Primarstufenbereich (Grundschule, Förderschule, Primusschule) durch die QUES innerhalb eines halben Jahres erreichen. Schulsport als...
Zielsetzung Die Zusatzqualifikation zur Erteilung von Sportunterricht können Kolleginnen und Kollegen aus dem Primarstufenbereich (Grundschule, Förderschule, Primusschule) durch die QUES innerhalb eines halben Jahres erreichen. Schulsport als Bewegungs-, Spiel- und Sporterziehung leistet einen unverzichtbaren Beitrag zur ganzheitlichen Bildung und Erziehung in der Schule. Lehrkräfte für Bewegungserziehung und Sport haben sowohl den erzieherischen Auftrag, die kindliche Entwicklung durch Bewegung zu fördern, als auch den fachlichen Auftrag, Fähigkeiten und Fertigkeiten für Sport zu entwickeln und Kenntnisse von Sport zu vermitteln.
Personale Voraussetzungen Erwartet wird von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine aktive Teilnahme an grundsätzlich allen angebotenen Unterrichtsinhalten der einzelnen Bewegungsfelder. Außerdem werden motorische Fähigkeiten und Fertigkeiten vorausgesetzt, die den Anforderungen für den Erwerb eines Sportabzeichens, einer Übungsleiter-C-Lizenz, eines Schwimmabzeichens in Bronze bzw. vergleichbaren Lizenzanforderungen des organisierten Sports entsprechen. Die Bereitschaft, sich reflexiv mit unterrichtlichen Inhalten im Sinne des aktuellen Lehrplans Sport Primarstufe auseinanderzusetzen ist obligatorisch. Bei der QUES-Zertifizierung handelt es sich um ein vorrangiges Dienstgeschäft. Eine Nichtteilnahme an einzelnen Modulen kann nur aus besonderen dienstlichen Anlässen und mit Genehmigung der Schulleitung (und deren Bitte um Befreiung) gewährt werden. Module, an denen nicht aktiv teilgenommen werden kann, müssen nachgeholt werden.
Durchführung Der Qualifikationslehrgang richtet sich ausschließlich an Lehrkräfte der Grund- und Förderschulen sowie der Primusschulen im Regierungsbezirk Köln. Die Maßnahme umfasst 160 Stunden, die sich auf 20 Fortbildungstage (jeweils mittwochs, 09:00 Uhr – 16:00 Uhr) verteilen (18 Einzeltage und eine zweitägige Fortbildung von Dienstag, 09:00 Uhr bis Mittwoch, 16:00 Uhr). Sie umfasst jeweils ein Schulhalbjahr. Die Inhalte entsprechen einem mit den Hauptpersonalräten der Schulformen abgestimmten landeseinheitlichen Konzept. Im Veranstaltungsverlauf werden die individuellen Erfahrungen und Bedürfnisse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie die situativen Erfordernisse und besonderen Bedingungen an den jeweiligen Schulen berücksichtigt. Um die Umsetzung der Fortbildungsinhalte in die unterrichtliche Praxis zu unterstützen, sind Theorie und Praxis eng aufeinander bezogen. Dies erfolgt insbesondere durch die Kompetenz erweiternde Vermittlung theoretischer und methodischer Inhalte, die Erprobung von Bewegungsaufgaben und die beratende Reflexion der Erfahrungen, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in ihrer unterrichtlichen Praxis mit den jeweiligen Fortbildungsinhalten gewonnen haben. Für die Dauer der Teilnahme ist eine Unterrichtsentlastung von 5 Wochenstunden einzuplanen. Die Entlastung ist so zu gestalten, dass der Kurstag (Mittwoch) für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über das Gesamtschulhalbjahr unterrichtsfrei bleibt. Um eine sinnhafte Fortbildungsqualität zu gewährleisten, ist der Unterrichtseinsatz im Fach Sport erforderlich. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dürfen mit Beginn der Fortbildung eigenständig Sportunterricht erteilen und hospitierend am Schwimmunterricht teilnehmen. Die Benennung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfolgt nach Anmeldung und Befürwortung durch die jeweilige Schulleitung unter Beteiligung der jeweils zuständigen Personalvertretungen gem. LPVG. Nach Abschluss der Maßnahme erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Zertifikat, das zur Personalakte zu nehmen ist. Das Zertifikat schließt den vorher erworbenen Nachweis der Rettungsfähigkeit sowie einen Kurs zur Ersten Hilfe ein und bescheinigt die Inhalte der Fortbildung. chluss der Maßnahme erhalten die Teilnehmer*innen ein Zertifikat, das zur Personalakte zu nehmen ist.
Inhaltliche Schwerpunkte: • Rahmenvorgaben der Lehrpläne für Sportunterricht und außerunterrichtlichen Schulsport • Didaktisch-methodische Prinzipien des Sportunterrichts • Ausgewählte Inhalte aus den verbindlichen Bereichen und Schwerpunkten und deren Kompetenzerwartung • • Rahmenvorgaben der Lehrpläne für Sportunterricht und außerunterrichtlichen Schulsport • didaktisch-methodische Prinzipien des Sportunterrichts • ausgewählte Inhalte aus den verbindlichen Bereichen und Schwerpunkten und deren Kompetenzerwartung • sportpädagogische Konzepte • Gesundheits- und Sicherheitsförderung • kompensatorischer Sport • Sport in der sonderpädagogischen Förderung
Zielsetzung Die Zusatzqualifikation zur Erteilung von Sportunterricht können Kolleginnen und Kollegen aus dem Primarstufenbereich (Grundschule, Förderschule, Primusschule) durch die QUES innerhalb eines halben Jahres erreichen. Schulsport als Bewegungs-, Spiel- und Sporterziehung leistet einen unverzichtbaren Beitrag zur ganzheitlichen Bildung und Erziehung in der Schule. Lehrkräfte für Bewegungserziehung und Sport haben sowohl den erzieherischen Auftrag, die kindliche Entwicklung durch Bewegung zu fördern, als auch den fachlichen Auftrag, Fähigkeiten und Fertigkeiten für Sport zu entwickeln und Kenntnisse von Sport zu vermitteln.
Personale Voraussetzungen Erwartet wird von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine aktive Teilnahme an grundsätzlich allen angebotenen Unterrichtsinhalten der einzelnen Bewegungsfelder. Außerdem werden motorische Fähigkeiten und Fertigkeiten vorausgesetzt, die den Anforderungen für den Erwerb eines Sportabzeichens, einer Übungsleiter-C-Lizenz, eines Schwimmabzeichens in Bronze bzw. vergleichbaren Lizenzanforderungen des organisierten Sports entsprechen. Die Bereitschaft, sich reflexiv mit unterrichtlichen Inhalten im Sinne des aktuellen Lehrplans Sport Primarstufe auseinanderzusetzen ist obligatorisch. Bei der QUES-Zertifizierung handelt es sich um ein vorrangiges Dienstgeschäft. Eine Nichtteilnahme an einzelnen Modulen kann nur aus besonderen dienstlichen Anlässen und mit Genehmigung der Schulleitung (und deren Bitte um Befreiung) gewährt werden. Module, an denen nicht aktiv teilgenommen werden kann, müssen nachgeholt werden.
Durchführung Der Qualifikationslehrgang richtet sich ausschließlich an Lehrkräfte der Grund- und Förderschulen sowie der Primusschulen im Regierungsbezirk Köln. Die Maßnahme umfasst 160 Stunden, die sich auf 20 Fortbildungstage (jeweils mittwochs, 09:00 Uhr – 16:00 Uhr) verteilen (18 Einzeltage und eine zweitägige Fortbildung von Dienstag, 09:00 Uhr bis Mittwoch, 16:00 Uhr). Sie umfasst jeweils ein Schulhalbjahr. Die Inhalte entsprechen einem mit den Hauptpersonalräten der Schulformen abgestimmten landeseinheitlichen Konzept. Im Veranstaltungsverlauf werden die individuellen Erfahrungen und Bedürfnisse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie die situativen Erfordernisse und besonderen Bedingungen an den jeweiligen Schulen berücksichtigt. Um die Umsetzung der Fortbildungsinhalte in die unterrichtliche Praxis zu unterstützen, sind Theorie und Praxis eng aufeinander bezogen. Dies erfolgt insbesondere durch die Kompetenz erweiternde Vermittlung theoretischer und methodischer Inhalte, die Erprobung von Bewegungsaufgaben und die beratende Reflexion der Erfahrungen, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in ihrer unterrichtlichen Praxis mit den jeweiligen Fortbildungsinhalten gewonnen haben. Für die Dauer der Teilnahme ist eine Unterrichtsentlastung von 5 Wochenstunden einzuplanen. Die Entlastung ist so zu gestalten, dass der Kurstag (Mittwoch) für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über das Gesamtschulhalbjahr unterrichtsfrei bleibt. Um eine sinnhafte Fortbildungsqualität zu gewährleisten, ist der Unterrichtseinsatz im Fach Sport erforderlich. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dürfen mit Beginn der Fortbildung eigenständig Sportunterricht erteilen und hospitierend am Schwimmunterricht teilnehmen. Die Benennung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfolgt nach Anmeldung und Befürwortung durch die jeweilige Schulleitung unter Beteiligung der jeweils zuständigen Personalvertretungen gem. LPVG. Nach Abschluss der Maßnahme erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Zertifikat, das zur Personalakte zu nehmen ist. Das Zertifikat schließt den vorher erworbenen Nachweis der Rettungsfähigkeit sowie einen Kurs zur Ersten Hilfe ein und bescheinigt die Inhalte der Fortbildung. chluss der Maßnahme erhalten die Teilnehmer*innen ein Zertifikat, das zur Personalakte zu nehmen ist.
Inhaltliche Schwerpunkte: • Rahmenvorgaben der Lehrpläne für Sportunterricht und außerunterrichtlichen Schulsport • Didaktisch-methodische Prinzipien des Sportunterrichts • Ausgewählte Inhalte aus den verbindlichen Bereichen und Schwerpunkten und deren Kompetenzerwartung • • Rahmenvorgaben der Lehrpläne für Sportunterricht und außerunterrichtlichen Schulsport • didaktisch-methodische Prinzipien des Sportunterrichts • ausgewählte Inhalte aus den verbindlichen Bereichen und Schwerpunkten und deren Kompetenzerwartung • sportpädagogische Konzepte • Gesundheits- und Sicherheitsförderung • kompensatorischer Sport • Sport in der sonderpädagogischen Förderung
Fächer
Sport
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Qualifikationserweiterung wendet sich an Grund- und Förderschullehrkräfte sowie an Lehrkräfte der Primusschule. Die Maßnahme ist ausgerichtet auf die Primarstufe. Die Teilnahme an der Fortbildung ist für die Lehrer*innen eine dienstliche Tätigkeit.
Die Ausbildung von Sporthelferinnen und Sporthelfern ist ein herausragendes Beispiel für die Förderung des Engagements von Kindern und Jugendlichen im Rahmen des Schulsports. Sie kann einen wertvollen Beitrag zum Ausbau und zur Qualitätsent...
Die Ausbildung von Sporthelferinnen und Sporthelfern ist ein herausragendes Beispiel für die Förderung des Engagements von Kindern und Jugendlichen im Rahmen des Schulsports. Sie kann einen wertvollen Beitrag zum Ausbau und zur Qualitätsentwicklung des schulischen Bewegungs-, Spiel- und Sportangebots sowie der Zusammenarbeit von Schulen und Sportvereinen leisten. Die Ausbildung von Sporthelferinnen und Sporthelfern ist ein wichtiger und von der Landesregierung geforderter Beitrag in der Übermittagsbetreuung und in der Gestaltung des Ganztages an den Schulen. Lehrkräfte, die Sporthelfer*innen im Rahmen schulischer Maßnahmen ausbilden möchten, müssen die Befähigung für das Erteilen von Sportunterricht erworben haben. Die Berechtigung für das Ausbilden von Sporthelfer*innen erhalten sie durch die Teilnahme an Qualifizierungsmodulen, die gemeinsam mit der Sportjugend NRW angeboten und in zwei aufeinander aufbauenden Veranstaltungen durchgeführt werden. Es handelt sich um eine zweitägige Fortbildung, die Teilnahme an nur einem Tag ist nicht möglich.
Inhaltliche Schwerpunkte: Konzeption und Inhaltsbereiche der Sporthelfer/-innen-Ausbildung Einsatz- und Tätigkeitsfelder der Sporthelfer/-innen in Schule, Verein und anderen außerunterrichtlichen Veranstaltungen Hilfen zur Einführung des Modells an den Schulen Finanzierungsmöglichkeiten der Sporthelferausbildung Methodische und organisatorische Hilfen zur Gestaltung eines Ausbildungslehrganges Rechtliche Rahmenbedingungen und schulrechtliche Regelungen für die Ausbildung und den Einsatz von Sporthelfern Unterrichtsbeispiele Zusammenarbeit mit lokalen Vereinen und Verbänden Einordnung in das Qualifizierungssystem des Landessportbundes NRW Vorstellung von Lehrmaterialien Evaluationsmöglichkeiten
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen mit Sekundarstufe I oder II, die innerhalb der letzten 2 Jahre an einer Fortbildung im Themenfeld "Sofortmaßnahmen am Unfallort", Erste-Hilfe-Ausbildung oder Erste-Hilfe-Training (beides nicht älter als zwei Jahre) teilgenommen haben
Es stehen zwei Zeitfenster zur Auswahl. Für die Qualifikation reicht die Teilnahme an einer der folgenden Veranstaltungen.
Die Ausbildung von Sporthelferinnen und Sporthelfern ist ein herausragendes Beispiel für die Förderung des Engagements von Kindern und Jugendlichen im Rahmen des Schulsports. Sie kann einen wertvollen Beitrag zum Ausbau und zur Qualitätsentwicklung des schulischen Bewegungs-, Spiel- und Sportangebots sowie der Zusammenarbeit von Schulen und Sportvereinen leisten. Die Ausbildung von Sporthelferinnen und Sporthelfern ist ein wichtiger und von der Landesregierung geforderter Beitrag in der Übermittagsbetreuung und in der Gestaltung des Ganztages an den Schulen. Lehrkräfte, die Sporthelfer*innen im Rahmen schulischer Maßnahmen ausbilden möchten, müssen die Befähigung für das Erteilen von Sportunterricht erworben haben. Die Berechtigung für das Ausbilden von Sporthelfer*innen erhalten sie durch die Teilnahme an Qualifizierungsmodulen, die gemeinsam mit der Sportjugend NRW angeboten und in zwei aufeinander aufbauenden Veranstaltungen durchgeführt werden. Es handelt sich um eine zweitägige Fortbildung, die Teilnahme an nur einem Tag ist nicht möglich.
Inhaltliche Schwerpunkte: Konzeption und Inhaltsbereiche der Sporthelfer/-innen-Ausbildung Einsatz- und Tätigkeitsfelder der Sporthelfer/-innen in Schule, Verein und anderen außerunterrichtlichen Veranstaltungen Hilfen zur Einführung des Modells an den Schulen Finanzierungsmöglichkeiten der Sporthelferausbildung Methodische und organisatorische Hilfen zur Gestaltung eines Ausbildungslehrganges Rechtliche Rahmenbedingungen und schulrechtliche Regelungen für die Ausbildung und den Einsatz von Sporthelfern Unterrichtsbeispiele Zusammenarbeit mit lokalen Vereinen und Verbänden Einordnung in das Qualifizierungssystem des Landessportbundes NRW Vorstellung von Lehrmaterialien Evaluationsmöglichkeiten
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen mit Sekundarstufe I oder II, die innerhalb der letzten 2 Jahre an einer Fortbildung im Themenfeld "Sofortmaßnahmen am Unfallort", Erste-Hilfe-Ausbildung oder Erste-Hilfe-Training (beides nicht älter als zwei Jahre) teilgenommen haben
Es stehen zwei Zeitfenster zur Auswahl. Für die Qualifikation reicht die Teilnahme an einer der folgenden Veranstaltungen.
Beschreibung: An diesem Tag erhalten die Teilnehmenden die Chance, an zwei von drei Angeboten teilzunehmen. Stattfinden werden drei attraktive Fortbildungen für die Primarstufe und Einführungsstufe, um neue Bewegungserfahrungen outdoor zu ma...
Beschreibung: An diesem Tag erhalten die Teilnehmenden die Chance, an zwei von drei Angeboten teilzunehmen. Stattfinden werden drei attraktive Fortbildungen für die Primarstufe und Einführungsstufe, um neue Bewegungserfahrungen outdoor zu machen oder alte aufzufrischen.
Angebote: Vielfältige Leichtathletik mit Kindern – maximale Bewegungszeiten erzielen Die Leichtathletik ist mehr als nur Laufen, Springen & Werfen. Als Grundlagensportart für fast alle anderen Sportarten erfreut sich die olympische Kernsportart einer hohen Beliebtheit. Im Rahmen des Workshops finden vielfältige und praxisnahe Übungen Anwendung, ebenso wird thematisiert, wie die eine hohe Bewegungszeit sichergestellt werden kann. Mit zielgerichteten Spielen wird auf die verschiedenen Disziplingruppen hingearbeitet. – Moderation: Sebastian Dreesbach, Referent für Jugend und Referent für Schulsport des Leichtathletikverbandes NRW (Bei Regen findet das Angebot in der Halle statt. Bitte Hallenschuhe mitbringen)
Rollerfahren und Waveboarden als Beitrag zur Mobilitätsförderung sowie der Nachhaltigen Entwicklung. Unter den drei Schlüsselkompetenzen: Bewegen – Wahrnehmen - Verständigen erfolgt eine exemplarische Erprobung eines (Teil-) Konzeptes der Mobilitätsförderung an der GGS Prämienstraße Stolberg. Zur Teilnahme ist es notwendig, eigenes Material und Schutzausrüstung gemäß des Sicherheitserlasses (Helm, Handgelenks-, Ellenbogen- und Knieschoner) mitzubringen. Das Material kann nicht gestellt werden. (Bei Regen entfällt das Angebot, dafür wird ein Ersatzangebot in der Halle stattfinden. Bitte Hallenschuhe mitbringen)
Natur bewegend erfahren Wandern ist für die meisten Schülerinnen und Schüler langweilig, aber mit ein paar Anregungen und Spielen lassen sich Strecken leichter überbrücken und die Natur kann als wertvoller Bewegungsraum entdeckt werden. Dabei sollen auch Wahrnehmungsaufgaben und Spiele neue Perspektiven eröffnen und zu positiven Erfahrungen und Erlebnissen führen. (Das Angebot findet auch bei Regen statt, bitte entsprechende Kleidung mitbringen)
Termine
Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.
Beschreibung: An diesem Tag erhalten die Teilnehmenden die Chance, an zwei von drei Angeboten teilzunehmen. Stattfinden werden drei attraktive Fortbildungen für die Primarstufe und Einführungsstufe, um neue Bewegungserfahrungen outdoor zu machen oder alte aufzufrischen.
Angebote: Vielfältige Leichtathletik mit Kindern – maximale Bewegungszeiten erzielen Die Leichtathletik ist mehr als nur Laufen, Springen & Werfen. Als Grundlagensportart für fast alle anderen Sportarten erfreut sich die olympische Kernsportart einer hohen Beliebtheit. Im Rahmen des Workshops finden vielfältige und praxisnahe Übungen Anwendung, ebenso wird thematisiert, wie die eine hohe Bewegungszeit sichergestellt werden kann. Mit zielgerichteten Spielen wird auf die verschiedenen Disziplingruppen hingearbeitet. – Moderation: Sebastian Dreesbach, Referent für Jugend und Referent für Schulsport des Leichtathletikverbandes NRW (Bei Regen findet das Angebot in der Halle statt. Bitte Hallenschuhe mitbringen)
Rollerfahren und Waveboarden als Beitrag zur Mobilitätsförderung sowie der Nachhaltigen Entwicklung. Unter den drei Schlüsselkompetenzen: Bewegen – Wahrnehmen - Verständigen erfolgt eine exemplarische Erprobung eines (Teil-) Konzeptes der Mobilitätsförderung an der GGS Prämienstraße Stolberg. Zur Teilnahme ist es notwendig, eigenes Material und Schutzausrüstung gemäß des Sicherheitserlasses (Helm, Handgelenks-, Ellenbogen- und Knieschoner) mitzubringen. Das Material kann nicht gestellt werden. (Bei Regen entfällt das Angebot, dafür wird ein Ersatzangebot in der Halle stattfinden. Bitte Hallenschuhe mitbringen)
Natur bewegend erfahren Wandern ist für die meisten Schülerinnen und Schüler langweilig, aber mit ein paar Anregungen und Spielen lassen sich Strecken leichter überbrücken und die Natur kann als wertvoller Bewegungsraum entdeckt werden. Dabei sollen auch Wahrnehmungsaufgaben und Spiele neue Perspektiven eröffnen und zu positiven Erfahrungen und Erlebnissen führen. (Das Angebot findet auch bei Regen statt, bitte entsprechende Kleidung mitbringen)
Fächer
Sport
Zielgruppe und Voraussetzungen
Alle Lehrkräfte, die in den Jahrgangsstufen 1 - 6 unterrichten.
Beschreibung: An einem Tag erhalten die Teilnehmenden die Chance, an drei Angeboten teilzunehmen. Stattfinden werden drei attraktive, schul- und jahrgangsstufen-übergreifender Fortbildungen, um neue Bewegungserfahrungen zu machen oder alte a...
Beschreibung: An einem Tag erhalten die Teilnehmenden die Chance, an drei Angeboten teilzunehmen. Stattfinden werden drei attraktive, schul- und jahrgangsstufen-übergreifender Fortbildungen, um neue Bewegungserfahrungen zu machen oder alte aufzufrischen.
Angebote: Zombie-Ball Zombieball ist das beliebte Lauf- und Wurfspiel, welches fast Jeder kennt und gern zum Aufwärmen nutzt. Doch kann man aus diesem Spiel eine komplette Unterrichtsreihe aufbauen? Ja, lautet die klare Antwort. Zombieball bietet eine vielfältige Möglichkeit der Vermittlung elementarer technischer, aber auch taktischer Kompetenzen. Es stärkt in hohem Maße die Teamfähigkeit und fördert die Frustrationstoleranz. Durch ein, an die Lerngruppe angepasstes, Regelwerk bringt es Alle in Bewegung und fördert die, bei vielen Sportarten benötigten grundlegenden Fähigkeiten, des Werfens und Fangens.
Rückschlagspiele mal anders Wenig Platz? Wenig Material? Kein Spiel kommt zustande? Das Rückschlagspiel Indiaca schafft Abhilfe. Die Einstiegshürde ist niedrig, die Regeln einfach, der Materialaufwand gering, die Variationen vielfältig. Es kommt schnell ein dynamisches Spiel in der Mannschaft zustande, dass Kommunikation und Teamwork verlangt. Durch verschiedene Spiel- und Wettkampfformen bleibt der Unterricht abwechslungsreich und spannend und gibt Möglichkeiten zur Differenzierung.
Goalcha Goalcha wurde mit dem Ziel entwickelt, Handball zurück in die Schulen und in den Alltag von Kindern und Jugendlichen zu bringen. Dabei wurde die benötigte Ausrüstung auf ein Minimum reduziert – alles, was man braucht, ist der spezielle GOALCHA-Ball, der für alle Menschen „begreifbar" ist und spielerisch motorische sowie soziale Kompetenzen fördert.
Termine
Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.
Beschreibung: An einem Tag erhalten die Teilnehmenden die Chance, an drei Angeboten teilzunehmen. Stattfinden werden drei attraktive, schul- und jahrgangsstufen-übergreifender Fortbildungen, um neue Bewegungserfahrungen zu machen oder alte aufzufrischen.
Angebote: Zombie-Ball Zombieball ist das beliebte Lauf- und Wurfspiel, welches fast Jeder kennt und gern zum Aufwärmen nutzt. Doch kann man aus diesem Spiel eine komplette Unterrichtsreihe aufbauen? Ja, lautet die klare Antwort. Zombieball bietet eine vielfältige Möglichkeit der Vermittlung elementarer technischer, aber auch taktischer Kompetenzen. Es stärkt in hohem Maße die Teamfähigkeit und fördert die Frustrationstoleranz. Durch ein, an die Lerngruppe angepasstes, Regelwerk bringt es Alle in Bewegung und fördert die, bei vielen Sportarten benötigten grundlegenden Fähigkeiten, des Werfens und Fangens.
Rückschlagspiele mal anders Wenig Platz? Wenig Material? Kein Spiel kommt zustande? Das Rückschlagspiel Indiaca schafft Abhilfe. Die Einstiegshürde ist niedrig, die Regeln einfach, der Materialaufwand gering, die Variationen vielfältig. Es kommt schnell ein dynamisches Spiel in der Mannschaft zustande, dass Kommunikation und Teamwork verlangt. Durch verschiedene Spiel- und Wettkampfformen bleibt der Unterricht abwechslungsreich und spannend und gibt Möglichkeiten zur Differenzierung.
Goalcha Goalcha wurde mit dem Ziel entwickelt, Handball zurück in die Schulen und in den Alltag von Kindern und Jugendlichen zu bringen. Dabei wurde die benötigte Ausrüstung auf ein Minimum reduziert – alles, was man braucht, ist der spezielle GOALCHA-Ball, der für alle Menschen „begreifbar" ist und spielerisch motorische sowie soziale Kompetenzen fördert.
Fächer
Sport
Zielgruppe und Voraussetzungen
Alle Lehrkräfte, die in den Jahrgangsstufen 1-13 unterrichten.
Beschreibung: Hürdensprint, Hochsprung und Kugelstoßen sind drei technisch anspruchsvolle leichtathletische Disziplinen für den Sportunterricht aus den Disziplingruppen Sprint, Sprung und Wurf/Stoß, mit denen einerseits die Bewegungs- und Wa...
Beschreibung: Hürdensprint, Hochsprung und Kugelstoßen sind drei technisch anspruchsvolle leichtathletische Disziplinen für den Sportunterricht aus den Disziplingruppen Sprint, Sprung und Wurf/Stoß, mit denen einerseits die Bewegungs- und Wahrnehmungskompetenz im BF/SB3 geschult werden kann, andererseits aber auch die Sach-, Methoden- und Urteilskompetenz (insbesondere in den Inhaltsfeldern a und e). Neben den Technikleitbildern der drei Disziplinen soll auch der Einsatz digitaler Medien, insbesondere der Videoanalyse, vorgestellt und deren Potential hinsichtlich der verschiedenen Kompetenzbereiche beleuchtet werden. Darüber hinaus wird auch praktisch an vorbereitenden Übungen in den Disziplinen Hürdensprint, Hochsprung und im Kugelstoßen gearbeitet.
Inhaltliche Schwerpunkte: • Technikleitbilder der Disziplinen • Einsatz der Videoanalyse • praktische Übungen/Übungsreihen für den Sportunterricht
Termine
Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.
Beschreibung: Hürdensprint, Hochsprung und Kugelstoßen sind drei technisch anspruchsvolle leichtathletische Disziplinen für den Sportunterricht aus den Disziplingruppen Sprint, Sprung und Wurf/Stoß, mit denen einerseits die Bewegungs- und Wahrnehmungskompetenz im BF/SB3 geschult werden kann, andererseits aber auch die Sach-, Methoden- und Urteilskompetenz (insbesondere in den Inhaltsfeldern a und e). Neben den Technikleitbildern der drei Disziplinen soll auch der Einsatz digitaler Medien, insbesondere der Videoanalyse, vorgestellt und deren Potential hinsichtlich der verschiedenen Kompetenzbereiche beleuchtet werden. Darüber hinaus wird auch praktisch an vorbereitenden Übungen in den Disziplinen Hürdensprint, Hochsprung und im Kugelstoßen gearbeitet.
Inhaltliche Schwerpunkte: • Technikleitbilder der Disziplinen • Einsatz der Videoanalyse • praktische Übungen/Übungsreihen für den Sportunterricht
Fächer
Sport
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, die in den Jahrgangsstufen 8-13 unterrichten
Ringen und Kämpfen Elemente aus dem Ringen und Kämpfen eignen sich hervorragend um die grundlegenden Schwerpunkte der exekutiven Funktionen, Arbeitsgedächtnis, Kognitive Flexibilität und Inhibition zu schulen und zu stärken. In dieser Praxis...
Ringen und Kämpfen Elemente aus dem Ringen und Kämpfen eignen sich hervorragend um die grundlegenden Schwerpunkte der exekutiven Funktionen, Arbeitsgedächtnis, Kognitive Flexibilität und Inhibition zu schulen und zu stärken. In dieser Praxiseinheit werden einfache Techniken aus dem Bereich Judo gelernt und im oben angeschnittenen Zusammenhang erprobt.
Eine Sportstunde, die gelingt - Spiel- und Übungsformen, die alle mitnehmen Grundlegend stehen in der sehr praxisnahen Gestaltung kooperative Übungen im Vordergrund, die (fast) alle auch im Klassenraum, bzw. im Freien durchgeführt werden können. Materialien sind kaum notwendig – bis auf wenige, die i.d.R. auch in den Schulen / Hallen zur Verfügung stehen.
Achtsamkeit – ein Baustein der Selbstregulation Achtsamkeit, Mindchanging und Entspannungstechniken für Lehrkräfte und Kinder sind wirksame Maßnahmen, um der Belastung und dem Schulalltag gelassen standzuhalten, Stress zu bewältigen und um zu sich zu kommen.
Selbstregulation und Lernen Von der neurowissenschaftlichen Forschung in die Praxis: Theoretischer Input zur neurowissenschaftlichen Forschung. Praktische Umsetzung des Wissens mit Bewegung, Spiel und Sport.
Termine
Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.
Ringen und Kämpfen Elemente aus dem Ringen und Kämpfen eignen sich hervorragend um die grundlegenden Schwerpunkte der exekutiven Funktionen, Arbeitsgedächtnis, Kognitive Flexibilität und Inhibition zu schulen und zu stärken. In dieser Praxiseinheit werden einfache Techniken aus dem Bereich Judo gelernt und im oben angeschnittenen Zusammenhang erprobt.
Eine Sportstunde, die gelingt - Spiel- und Übungsformen, die alle mitnehmen Grundlegend stehen in der sehr praxisnahen Gestaltung kooperative Übungen im Vordergrund, die (fast) alle auch im Klassenraum, bzw. im Freien durchgeführt werden können. Materialien sind kaum notwendig – bis auf wenige, die i.d.R. auch in den Schulen / Hallen zur Verfügung stehen.
Achtsamkeit – ein Baustein der Selbstregulation Achtsamkeit, Mindchanging und Entspannungstechniken für Lehrkräfte und Kinder sind wirksame Maßnahmen, um der Belastung und dem Schulalltag gelassen standzuhalten, Stress zu bewältigen und um zu sich zu kommen.
Selbstregulation und Lernen Von der neurowissenschaftlichen Forschung in die Praxis: Theoretischer Input zur neurowissenschaftlichen Forschung. Praktische Umsetzung des Wissens mit Bewegung, Spiel und Sport.
Die Sicherheit im Schwimmen unterliegt besonderen räumlichen, organisatorischen und methodisch-didaktischen Voraussetzungen. Die Voraussetzungen für die Aufsichtsführung über Schülerinnen und Schüler beim Schwimmen und die Erteilung von Sch...
Die Sicherheit im Schwimmen unterliegt besonderen räumlichen, organisatorischen und methodisch-didaktischen Voraussetzungen. Die Voraussetzungen für die Aufsichtsführung über Schülerinnen und Schüler beim Schwimmen und die Erteilung von Schwimmunterricht sind im Erlass 'Sicherheitsförderung im Schulsport' (RdErl v. 03.01.2020, S. 22-30) geregelt. Neben der ständigen Selbstprüfung der Rettungsfähigkeit muss demnach spätestens nach 4 Jahren eine Auffrischung der Rettungsfähigkeit nachgewiesen werden. Die in dieser Veranstaltung erworbene Rettungsfähigkeit ist Voraussetzung für die Aufsichtsführung über Schülerinnen und Schüler in öffentlichen, beaufsichtigten oder schuleigenen Bädern (die Abnahme der Rettungsfähigkeit für Schwimmbecken bis zu einer Wassertiefe von 1,35m ist ebenfalls möglich). Inhaltlich wird der Erwerb der Rettungsfähigkeit mit der Klärung zentraler dienstrechtlicher und sicherheitsrelevanter Vorgaben kombiniert. Die Umsetzung dieser Vorgaben wird anhand typischer Situationen aus der Unterrichtspraxis verdeutlicht und praktisch erprobt. Dabei werden insbesondere auch methodische und organisatorische Maßnahmen im Übergang von Nichtschwimmer/-in zum Schwimmer/-in aufgezeigt und erörtert.
Inhaltliche Schwerpunkte: • Sicherheitserlass • Unterrichtsspezifische Beispiele • Abnahme der "Wasserpraxis" und der Herz-Lungen-Wiederbelebung
Termine
Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.
Die Sicherheit im Schwimmen unterliegt besonderen räumlichen, organisatorischen und methodisch-didaktischen Voraussetzungen. Die Voraussetzungen für die Aufsichtsführung über Schülerinnen und Schüler beim Schwimmen und die Erteilung von Schwimmunterricht sind im Erlass 'Sicherheitsförderung im Schulsport' (RdErl v. 03.01.2020, S. 22-30) geregelt. Neben der ständigen Selbstprüfung der Rettungsfähigkeit muss demnach spätestens nach 4 Jahren eine Auffrischung der Rettungsfähigkeit nachgewiesen werden. Die in dieser Veranstaltung erworbene Rettungsfähigkeit ist Voraussetzung für die Aufsichtsführung über Schülerinnen und Schüler in öffentlichen, beaufsichtigten oder schuleigenen Bädern (die Abnahme der Rettungsfähigkeit für Schwimmbecken bis zu einer Wassertiefe von 1,35m ist ebenfalls möglich). Inhaltlich wird der Erwerb der Rettungsfähigkeit mit der Klärung zentraler dienstrechtlicher und sicherheitsrelevanter Vorgaben kombiniert. Die Umsetzung dieser Vorgaben wird anhand typischer Situationen aus der Unterrichtspraxis verdeutlicht und praktisch erprobt. Dabei werden insbesondere auch methodische und organisatorische Maßnahmen im Übergang von Nichtschwimmer/-in zum Schwimmer/-in aufgezeigt und erörtert.
Inhaltliche Schwerpunkte: • Sicherheitserlass • Unterrichtsspezifische Beispiele • Abnahme der "Wasserpraxis" und der Herz-Lungen-Wiederbelebung
Beschreibung: An einem Tag erhalten die Teilnehmenden die Chance, an zwei von drei Angeboten teilzunehmen. Stattfinden werden drei attraktive, schul- und jahrgangsstufen-übergreifende Fortbildungen, um neue Bewegungserfahrungen zu machen ode...
Beschreibung: An einem Tag erhalten die Teilnehmenden die Chance, an zwei von drei Angeboten teilzunehmen. Stattfinden werden drei attraktive, schul- und jahrgangsstufen-übergreifende Fortbildungen, um neue Bewegungserfahrungen zu machen oder alte aufzufrischen.
Angebote: Klettern – die eigene Komfortzone verlassen und sich neuen Perspektiven und Erfahrungen öffnen In vielen Lebensbereichen wird deutlich, dass die Schülerinnen und Schüler die eigene Komfortzone ungern verlassen. Gerade beim Klettern mit Seilsicherung möchten viele sich der neuen Situation „Höhe“ nicht aussetzen und nutzen diverse Vermeidungsstrategien. Dabei gehört die Angst nicht nur zum Leben dazu, sondern ist auch lebensnotwendig. Das Zulassen und das Umgehen mit Ängsten ist ein wesentlicher Aspekt beim Klettern im schulischen Kontext. Aber auch das Trauen und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und die der anderen ermöglichen ein Übernehmen von Verantwortung. In diesem Angebot soll neben neuen Bewegungserfahrungen ein Einblick in die Mehrdimensionalität und die Lernchancen durch Klettern ansatzweise erfahrbar werden.
Hurra! Wir gehen Schlittschuhlaufen“ – Eislaufen in der Schule Ob Ausflug oder regulärer Sportunterricht, Eislaufen bietet viele Möglichkeiten, das Bewegungsfeld „Gleiten, ‚Fahren, Rollen“ neu oder wieder zu beleben.
Alternative Rückschlagspiele zur Verbesserung der Hand-Auge-Koordination An diesem Tag erhalten die Teilnehmenden die Chance, in alternative Rückschlagsportarten einzutauchen, die für den Einsatz in allen Schulformen geeignet sind. Indiaca und Tamburelli (ggf. Pickleball oder Roundnet (Spikeball)) sind attraktive Möglichkeiten, um zu dem Rückschlagspielklassiker Badminton hinzuführen.
Termine
Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.
Beschreibung: An einem Tag erhalten die Teilnehmenden die Chance, an zwei von drei Angeboten teilzunehmen. Stattfinden werden drei attraktive, schul- und jahrgangsstufen-übergreifende Fortbildungen, um neue Bewegungserfahrungen zu machen oder alte aufzufrischen.
Angebote: Klettern – die eigene Komfortzone verlassen und sich neuen Perspektiven und Erfahrungen öffnen In vielen Lebensbereichen wird deutlich, dass die Schülerinnen und Schüler die eigene Komfortzone ungern verlassen. Gerade beim Klettern mit Seilsicherung möchten viele sich der neuen Situation „Höhe“ nicht aussetzen und nutzen diverse Vermeidungsstrategien. Dabei gehört die Angst nicht nur zum Leben dazu, sondern ist auch lebensnotwendig. Das Zulassen und das Umgehen mit Ängsten ist ein wesentlicher Aspekt beim Klettern im schulischen Kontext. Aber auch das Trauen und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und die der anderen ermöglichen ein Übernehmen von Verantwortung. In diesem Angebot soll neben neuen Bewegungserfahrungen ein Einblick in die Mehrdimensionalität und die Lernchancen durch Klettern ansatzweise erfahrbar werden.
Hurra! Wir gehen Schlittschuhlaufen“ – Eislaufen in der Schule Ob Ausflug oder regulärer Sportunterricht, Eislaufen bietet viele Möglichkeiten, das Bewegungsfeld „Gleiten, ‚Fahren, Rollen“ neu oder wieder zu beleben.
Alternative Rückschlagspiele zur Verbesserung der Hand-Auge-Koordination An diesem Tag erhalten die Teilnehmenden die Chance, in alternative Rückschlagsportarten einzutauchen, die für den Einsatz in allen Schulformen geeignet sind. Indiaca und Tamburelli (ggf. Pickleball oder Roundnet (Spikeball)) sind attraktive Möglichkeiten, um zu dem Rückschlagspielklassiker Badminton hinzuführen.
Fächer
Sport
Zielgruppe und Voraussetzungen
Alle Lehrkräfte, die in den Jahrgangsstufen 5-13 unterrichten.
Fahren-Rollen-Gleiten – drei Angebote an einem Tag in Köln am Fühlinger See
Beschreibung: Das Fortbewegen auf Rädern und Rollen und das Gleiten auf dem Wasser ermöglichen die Erschließung bekannter Bewegungsräume mit zum Teil neuen Materialie...
Fahren-Rollen-Gleiten – drei Angebote an einem Tag in Köln am Fühlinger See
Beschreibung: Das Fortbewegen auf Rädern und Rollen und das Gleiten auf dem Wasser ermöglichen die Erschließung bekannter Bewegungsräume mit zum Teil neuen Materialien. Ein nachhaltiger Umgang mit der natürlichen Umgebung bietet einen besonderen Einblick in die Welt des lebenslangen Sporttreibens über den Schulsport hinaus.
Angebote: Inline-Skaten Bewegen auf Rollen, Hindernisse umfahren und nur wer schnell und korrekt bremsen und anhalten kann, fühlt sich sicher. Nur wer sicher um die Kurven kommt, kann dauerhaft in Bewegung bleiben. Spielerisches Üben von Dreh- und kleinen Sprungformen sind angedacht. Ein kleiner Einblick in die Spielform Inlinehockey wird gegeben.
Roller-Fit Das Roller-Fit Programm der ADAC Stiftung eröffnet einen Einblick in die Mobilitätsschulung durch das Tretrollfahren und trägt so zur Verkehrssicherheit über den Schulsport hinaus bei. Die Kombination aus anschaulicher Einbindung der Bausteine in den Unterricht und der Ausblick auf das Sicherheitstraining für den Straßenverkehr macht diese Herangehensweise besonders attraktiv.
Fahrradfahren Das Fahren mit dem Fahrrad ermöglicht es, die Umgebung der Schule als Klasse zu erschließen. Neben der Vermittlung der Sicherheitsvorgaben und der Regelkunde bei Ausflügen mit dem Fahrrad, werden Gruppenorganisation, Planung und Durchführung von Fahrradtouren angesprochen. Abläufe werden praxisnah im Naherholungsgebiet rund um den Fühlinger See erprobt. Dabei führt die die Fahrradtour am Rhein entlang und zeigt Möglichkeiten und Chancen einer zeitlich beschränkten Exkursion auf.
Stand-Up-Paddeln Das SUP-Board auf dem Wasser bietet meist schon genug Anreiz, sich mit der Trendsportart Stand-UP-Paddeln zu beschäftigen. Das Vermitteln der richtigen Technik zeigt oft, dass fast alle Lernenden beim gleichen Niveau beginnen. Ziel ist es längere Strecken ohne ins Wasser zu fallen zu bewältigen und dabei die Balance und die Kraftausdauer für Oberschenkel- und Rumpfmuskulatur zu verbessern. Dabei darf der Spaß an der Bewegung natürlich nicht fehlen.
Kanufahren Kanufahren in der Schule ist meist Bestandteil von Einheiten im Rahmen eines Wassersportprojekts. Wir geben hier einen Einblick in die Grundtechniken des Kanufahrens sowie in die Bootsbeherrschung im Rahmen der Auseinandersetzung mit dem Element Wasser. Neben Technik- und Gleichgewichtsfähigkeiten wird der Fokus auf die besonderen Sicherheitsaspekte gelegt.
Rudern Rudern kann als Mannschafts- oder Individualsportart im Unterricht durchgeführt werden. Unabhängig vom Alter trainiert die Ruderbewegung Herz, Kreislauf und die Koordination vieler Muskelgruppen. Sie wird als gesunde Sportart bezeichnet und ist sehr verletzungsarm. Die Möglichkeit über Kooperationen mit Vereinen oder externen Anbietern vom Schülerrudern zu projektorientierten Ruderwanderfahrten werden vorgestellt. Neben der Materialkunde, das zu Wasserlassen des Bootes und Sicherheitsaspekten, stehen auch umsetzbare Rudertechniken auf dem Programm. Trotz aller Komplexität steht im Vordergrund, so viel Praxis wie möglich, so viel Theorie wie nötig.
Termine
Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.
Fahren-Rollen-Gleiten – drei Angebote an einem Tag in Köln am Fühlinger See
Beschreibung: Das Fortbewegen auf Rädern und Rollen und das Gleiten auf dem Wasser ermöglichen die Erschließung bekannter Bewegungsräume mit zum Teil neuen Materialien. Ein nachhaltiger Umgang mit der natürlichen Umgebung bietet einen besonderen Einblick in die Welt des lebenslangen Sporttreibens über den Schulsport hinaus.
Angebote: Inline-Skaten Bewegen auf Rollen, Hindernisse umfahren und nur wer schnell und korrekt bremsen und anhalten kann, fühlt sich sicher. Nur wer sicher um die Kurven kommt, kann dauerhaft in Bewegung bleiben. Spielerisches Üben von Dreh- und kleinen Sprungformen sind angedacht. Ein kleiner Einblick in die Spielform Inlinehockey wird gegeben.
Roller-Fit Das Roller-Fit Programm der ADAC Stiftung eröffnet einen Einblick in die Mobilitätsschulung durch das Tretrollfahren und trägt so zur Verkehrssicherheit über den Schulsport hinaus bei. Die Kombination aus anschaulicher Einbindung der Bausteine in den Unterricht und der Ausblick auf das Sicherheitstraining für den Straßenverkehr macht diese Herangehensweise besonders attraktiv.
Fahrradfahren Das Fahren mit dem Fahrrad ermöglicht es, die Umgebung der Schule als Klasse zu erschließen. Neben der Vermittlung der Sicherheitsvorgaben und der Regelkunde bei Ausflügen mit dem Fahrrad, werden Gruppenorganisation, Planung und Durchführung von Fahrradtouren angesprochen. Abläufe werden praxisnah im Naherholungsgebiet rund um den Fühlinger See erprobt. Dabei führt die die Fahrradtour am Rhein entlang und zeigt Möglichkeiten und Chancen einer zeitlich beschränkten Exkursion auf.
Stand-Up-Paddeln Das SUP-Board auf dem Wasser bietet meist schon genug Anreiz, sich mit der Trendsportart Stand-UP-Paddeln zu beschäftigen. Das Vermitteln der richtigen Technik zeigt oft, dass fast alle Lernenden beim gleichen Niveau beginnen. Ziel ist es längere Strecken ohne ins Wasser zu fallen zu bewältigen und dabei die Balance und die Kraftausdauer für Oberschenkel- und Rumpfmuskulatur zu verbessern. Dabei darf der Spaß an der Bewegung natürlich nicht fehlen.
Kanufahren Kanufahren in der Schule ist meist Bestandteil von Einheiten im Rahmen eines Wassersportprojekts. Wir geben hier einen Einblick in die Grundtechniken des Kanufahrens sowie in die Bootsbeherrschung im Rahmen der Auseinandersetzung mit dem Element Wasser. Neben Technik- und Gleichgewichtsfähigkeiten wird der Fokus auf die besonderen Sicherheitsaspekte gelegt.
Rudern Rudern kann als Mannschafts- oder Individualsportart im Unterricht durchgeführt werden. Unabhängig vom Alter trainiert die Ruderbewegung Herz, Kreislauf und die Koordination vieler Muskelgruppen. Sie wird als gesunde Sportart bezeichnet und ist sehr verletzungsarm. Die Möglichkeit über Kooperationen mit Vereinen oder externen Anbietern vom Schülerrudern zu projektorientierten Ruderwanderfahrten werden vorgestellt. Neben der Materialkunde, das zu Wasserlassen des Bootes und Sicherheitsaspekten, stehen auch umsetzbare Rudertechniken auf dem Programm. Trotz aller Komplexität steht im Vordergrund, so viel Praxis wie möglich, so viel Theorie wie nötig.
Fächer
Sport
Zielgruppe und Voraussetzungen
Alle Lehrkräfte, die in den Jahrgangsstufen 5-13 unterrichten.
Der Deutsche Judobund hat seine Regularien für Judoprüfungen an Schulen überarbeitet und bietet nun allen Lehrkräften eine Lizenzierung zur Abnahme der ersten Judo-Gürtelprüfung an. Ähnlich wie bei den Schwimmabzeichen, können die Schulen d...
Der Deutsche Judobund hat seine Regularien für Judoprüfungen an Schulen überarbeitet und bietet nun allen Lehrkräften eine Lizenzierung zur Abnahme der ersten Judo-Gürtelprüfung an. Ähnlich wie bei den Schwimmabzeichen, können die Schulen dann selbständig die Prüfungen am Ende eines Unterrichtsvorhabens durchführen. Diese Fortbildung dient in erster Linie dazu diese Lizenz zu erwerben. Dazu werden die Inhalte in Theorie und Praxis intensiv geübt. Gleichzeitig werden Mittel und Wege aufgezeigt, die Inhalte sinnvoll auch unter Einbeziehung exekutiver Funktionen und inklusiven Aspekten zu unterrichten und eine Leistungsbewertung zu integrieren. Es sind keinerlei Vorkenntnisse oder Bezug zum Kampfsport erforderlich. Für eine Gebühr von 4€ kann die Prüfung zum Weiß-Gelben Gürtel direkt vor Ort abgelegt werden. Die Lizenz selbst kann aber auch ohne die Prüfung erlangt werden und ist gebührenfrei für die Teilnehmenden.
Inhaltliche Schwerpunkte: Motorische Grundkompetenzen Judo als Erziehungssystem mit den 10 Judowerten Exekutive Funktionen Inklusion
Der Deutsche Judobund hat seine Regularien für Judoprüfungen an Schulen überarbeitet und bietet nun allen Lehrkräften eine Lizenzierung zur Abnahme der ersten Judo-Gürtelprüfung an. Ähnlich wie bei den Schwimmabzeichen, können die Schulen dann selbständig die Prüfungen am Ende eines Unterrichtsvorhabens durchführen. Diese Fortbildung dient in erster Linie dazu diese Lizenz zu erwerben. Dazu werden die Inhalte in Theorie und Praxis intensiv geübt. Gleichzeitig werden Mittel und Wege aufgezeigt, die Inhalte sinnvoll auch unter Einbeziehung exekutiver Funktionen und inklusiven Aspekten zu unterrichten und eine Leistungsbewertung zu integrieren. Es sind keinerlei Vorkenntnisse oder Bezug zum Kampfsport erforderlich. Für eine Gebühr von 4€ kann die Prüfung zum Weiß-Gelben Gürtel direkt vor Ort abgelegt werden. Die Lizenz selbst kann aber auch ohne die Prüfung erlangt werden und ist gebührenfrei für die Teilnehmenden.
Inhaltliche Schwerpunkte: Motorische Grundkompetenzen Judo als Erziehungssystem mit den 10 Judowerten Exekutive Funktionen Inklusion
Beschreibung: Ringen und Kämpfen werden im Lehrplan im Bewegungsfeld 9 eingefordert. Viele Lehrkräfte fühlen sich in der Durchführung an ihren Grenzen, da sie selbst keine Erfahrungen im Kampfsport haben. Hier braucht man keinerlei Vorkenntn...
Beschreibung: Ringen und Kämpfen werden im Lehrplan im Bewegungsfeld 9 eingefordert. Viele Lehrkräfte fühlen sich in der Durchführung an ihren Grenzen, da sie selbst keine Erfahrungen im Kampfsport haben. Hier braucht man keinerlei Vorkenntnisse und wir werden Kämpfen auf spielerische Art und Weise kennenlernen. In dieser Fortbildung werden wir uns in Anlehnung an die Judowerte des Deutschen Judobundes mit den Inhalten und Kompetenzerwartungen des Lehrplanes beschäftigen. Die großen Möglichkeiten, die das Bewegungsfeld in Kombination mit exekutiven Funktionen bietet, werden erarbeitet. Wir beschäftigen uns viel mit Übungen zu Vertrauen und Körperkontakt, in Partner- und Gruppenaufgaben. Alle Übungen werden selbst in der Praxis durchgeführt, daher bitte eine lange Sporthose ohne Reißverschluss und ein T-Shirt oder Sweatshirt mitbringen.
Inhaltliche Schwerpunkte: Lehrplan Sport – Bewegungsfeld 9 Motorische Grundkompetenzen Judo als Erziehungssystem mit den 10 Judowerten Exekutive Funktionen
Beschreibung: Ringen und Kämpfen werden im Lehrplan im Bewegungsfeld 9 eingefordert. Viele Lehrkräfte fühlen sich in der Durchführung an ihren Grenzen, da sie selbst keine Erfahrungen im Kampfsport haben. Hier braucht man keinerlei Vorkenntnisse und wir werden Kämpfen auf spielerische Art und Weise kennenlernen. In dieser Fortbildung werden wir uns in Anlehnung an die Judowerte des Deutschen Judobundes mit den Inhalten und Kompetenzerwartungen des Lehrplanes beschäftigen. Die großen Möglichkeiten, die das Bewegungsfeld in Kombination mit exekutiven Funktionen bietet, werden erarbeitet. Wir beschäftigen uns viel mit Übungen zu Vertrauen und Körperkontakt, in Partner- und Gruppenaufgaben. Alle Übungen werden selbst in der Praxis durchgeführt, daher bitte eine lange Sporthose ohne Reißverschluss und ein T-Shirt oder Sweatshirt mitbringen.
Inhaltliche Schwerpunkte: Lehrplan Sport – Bewegungsfeld 9 Motorische Grundkompetenzen Judo als Erziehungssystem mit den 10 Judowerten Exekutive Funktionen
Beschreibung: Die Veranstaltung richtet sich an Lehrkräfte, in deren Unterrichtsvorhaben Rollstühle als Sportgeräte vorkommen. Ausgangspunkt ist die Vermittlung von Grundlagen und Sicherheitsaspekten im Umgang mit dem Sportrollstuhl. Hierfür...
Beschreibung: Die Veranstaltung richtet sich an Lehrkräfte, in deren Unterrichtsvorhaben Rollstühle als Sportgeräte vorkommen. Ausgangspunkt ist die Vermittlung von Grundlagen und Sicherheitsaspekten im Umgang mit dem Sportrollstuhl. Hierfür sind keine Vorkenntnisse notwendig. Im Mittelpunkt der Fortbildung steht die Vermittlung diverser Sportspiele, die im Rollstuhl gespielt werden können. Außerdem wird auch der Teilbereich des Rollstuhltanzes thematisiert und erprobt werden. Ideen, Anregungen und Praxisbeispiele für inklusive Settings sowie Teilhabe von Rollstuhlfahrerenden durch partizipative Entscheidungsprozesse von Sportgruppen, werden ebenso Teil dieser Fortbildung sein. Mittels Kombination motorischer und kognitiver Aufgabenstellungen wird auch der Bereich der Exekutiven Funktionen geschult.
Inhaltliche Schwerpunkte: Grundlagen und Sicherheitsaspekte des Rollstuhlfahrens Diverse Sportspiele (Basketball, Riesenball, Hockey) Rollstuhltanz (plus Fußgänger) Inklusive Settings und Teilhabe von Rollstuhlfahrende Übungsformen und praktische Umsetzung Exekutive Funktionen
Beschreibung: Die Veranstaltung richtet sich an Lehrkräfte, in deren Unterrichtsvorhaben Rollstühle als Sportgeräte vorkommen. Ausgangspunkt ist die Vermittlung von Grundlagen und Sicherheitsaspekten im Umgang mit dem Sportrollstuhl. Hierfür sind keine Vorkenntnisse notwendig. Im Mittelpunkt der Fortbildung steht die Vermittlung diverser Sportspiele, die im Rollstuhl gespielt werden können. Außerdem wird auch der Teilbereich des Rollstuhltanzes thematisiert und erprobt werden. Ideen, Anregungen und Praxisbeispiele für inklusive Settings sowie Teilhabe von Rollstuhlfahrerenden durch partizipative Entscheidungsprozesse von Sportgruppen, werden ebenso Teil dieser Fortbildung sein. Mittels Kombination motorischer und kognitiver Aufgabenstellungen wird auch der Bereich der Exekutiven Funktionen geschult.
Inhaltliche Schwerpunkte: Grundlagen und Sicherheitsaspekte des Rollstuhlfahrens Diverse Sportspiele (Basketball, Riesenball, Hockey) Rollstuhltanz (plus Fußgänger) Inklusive Settings und Teilhabe von Rollstuhlfahrende Übungsformen und praktische Umsetzung Exekutive Funktionen
Zu wenige Menschen in Deutschland trauen sich zu, bei einem medizinischen Notfall Reanimationsmaßnahmen anzuwenden. Ein plötzlicher Herztod kann jederzeit und überall auftreten. Jährlich erleiden mehr als 120.000 Menschen deutschlandweit au...
Zu wenige Menschen in Deutschland trauen sich zu, bei einem medizinischen Notfall Reanimationsmaßnahmen anzuwenden. Ein plötzlicher Herztod kann jederzeit und überall auftreten. Jährlich erleiden mehr als 120.000 Menschen deutschlandweit außerhalb eines Krankenhauses einen plötzlichen Herz-Kreislaufstillstand. In solchen Fällen ist schnelles Handeln entscheidend, denn innerhalb von drei bis fünf Minuten kommt es zu irreversiblen Schäden im Gehirn, wenn keine Herzdruckmassage durchgeführt wird. Eine gut ausgeführte Laienreanimation mithilfe der Herzdruckmassage versorgt das Gehirn weiter mit Sauerstoff und erhöht die Überlebenschancen um das Dreifache, noch bevor der Rettungsdienst eintrifft. Das Prinzip „Prüfen – Rufen – Drücken“ beschreibt die drei entscheidenden Schritte.
Die Laienreanimation ist ein bedeutender Schritt zur Förderung der Gesundheitskompetenz und des bürgerschaftlichen Engagements. Durch die frühzeitige Schulung können Schülerinnen und Schüler nicht nur im Notfall handeln, sondern auch das erlernte Wissen in ihrem Umfeld weitergeben und somit eine Kultur der Hilfeleistung etablieren.
Die dafür erforderlichen Inhalte können im Rahmen des regulären Unterrichts in Arbeitsgemeinschaften oder als Teil der Ganztagsangebote vermittelt werden. Die Teilnahme an dieser Fortbildungsmaßnahme befähigt die Lehrkräfte die Inhalte der Laienreanimation an Schulen in Theorie und Praxis umzusetzen.
Förderschulen und private Ersatzschulen mit einer Sekundarstufe I werden ermutigt, sich an dem Vorhaben zu beteiligen.
Zu wenige Menschen in Deutschland trauen sich zu, bei einem medizinischen Notfall Reanimationsmaßnahmen anzuwenden. Ein plötzlicher Herztod kann jederzeit und überall auftreten. Jährlich erleiden mehr als 120.000 Menschen deutschlandweit außerhalb eines Krankenhauses einen plötzlichen Herz-Kreislaufstillstand. In solchen Fällen ist schnelles Handeln entscheidend, denn innerhalb von drei bis fünf Minuten kommt es zu irreversiblen Schäden im Gehirn, wenn keine Herzdruckmassage durchgeführt wird. Eine gut ausgeführte Laienreanimation mithilfe der Herzdruckmassage versorgt das Gehirn weiter mit Sauerstoff und erhöht die Überlebenschancen um das Dreifache, noch bevor der Rettungsdienst eintrifft. Das Prinzip „Prüfen – Rufen – Drücken“ beschreibt die drei entscheidenden Schritte.
Die Laienreanimation ist ein bedeutender Schritt zur Förderung der Gesundheitskompetenz und des bürgerschaftlichen Engagements. Durch die frühzeitige Schulung können Schülerinnen und Schüler nicht nur im Notfall handeln, sondern auch das erlernte Wissen in ihrem Umfeld weitergeben und somit eine Kultur der Hilfeleistung etablieren.
Die dafür erforderlichen Inhalte können im Rahmen des regulären Unterrichts in Arbeitsgemeinschaften oder als Teil der Ganztagsangebote vermittelt werden. Die Teilnahme an dieser Fortbildungsmaßnahme befähigt die Lehrkräfte die Inhalte der Laienreanimation an Schulen in Theorie und Praxis umzusetzen.
Förderschulen und private Ersatzschulen mit einer Sekundarstufe I werden ermutigt, sich an dem Vorhaben zu beteiligen.
Beschreibung: In dieser Fortbildung sollen Lehrkräfte erfahren, wie Kinder mit unterschiedlichen Bewegungsvorerfahrungen und Bewegungsfähigkeiten konstruktiv miteinander Fußballspielen können und welche Vielfalt der Fußball bietet, um Bewegu...
Beschreibung: In dieser Fortbildung sollen Lehrkräfte erfahren, wie Kinder mit unterschiedlichen Bewegungsvorerfahrungen und Bewegungsfähigkeiten konstruktiv miteinander Fußballspielen können und welche Vielfalt der Fußball bietet, um Bewegungs- und Lernanlässe zu gestalten. Dabei orientieren sich die methodischen Inhalte am Vermittlungsansatz des modernen Kinderfußballs (FUNiño). Auch werden Möglichkeiten zur Förderung exekutiver Funktionen (Arbeitsgedächtnis, Inhibition und kognitive Flexibilität) im Schulfußball vorgestellt.
Inhaltliche Schwerpunkte: Motorische Grundkompetenzen Ballgewöhnung und Ballschulung Attraktive, alternative und einfach umsetzbare Übungs- und Spielformen Erweiterung der spielspezifischen motorischen Fertigkeiten Situationsgerechtes Nutzen von spieltaktischen Elementen Anregungen zur Schulung der exekutiven Funktionen im Schulfußball
Beschreibung: In dieser Fortbildung sollen Lehrkräfte erfahren, wie Kinder mit unterschiedlichen Bewegungsvorerfahrungen und Bewegungsfähigkeiten konstruktiv miteinander Fußballspielen können und welche Vielfalt der Fußball bietet, um Bewegungs- und Lernanlässe zu gestalten. Dabei orientieren sich die methodischen Inhalte am Vermittlungsansatz des modernen Kinderfußballs (FUNiño). Auch werden Möglichkeiten zur Förderung exekutiver Funktionen (Arbeitsgedächtnis, Inhibition und kognitive Flexibilität) im Schulfußball vorgestellt.
Inhaltliche Schwerpunkte: Motorische Grundkompetenzen Ballgewöhnung und Ballschulung Attraktive, alternative und einfach umsetzbare Übungs- und Spielformen Erweiterung der spielspezifischen motorischen Fertigkeiten Situationsgerechtes Nutzen von spieltaktischen Elementen Anregungen zur Schulung der exekutiven Funktionen im Schulfußball
Beschreibung: An vielen Schulen ist im Schulsport der Fußball stark repräsentiert. Vor allem als Hallensport spricht er, auch aufgrund der medialen Präsenz, viele Schülerinnen und Schüler an. Im Unterricht werden allerdings oftmals die Mögli...
Beschreibung: An vielen Schulen ist im Schulsport der Fußball stark repräsentiert. Vor allem als Hallensport spricht er, auch aufgrund der medialen Präsenz, viele Schülerinnen und Schüler an. Im Unterricht werden allerdings oftmals die Möglichkeiten des Fußballspiels zur Beeinflussung der sportlichen, gesundheitlichen und sozialen Entwicklung nicht in vollem Umfang ausgeschöpft. Die ablehnende Haltung einiger Schüler/innen und häufig in Spielsituationen auftretende Konflikte deuten darauf hin, dass sich der Schulfußball oftmals am außerschulischen, normierten Sport und zu wenig an den Interessen und Fähigkeiten der Schüler orientiert. Im Rahmen der Fortbildung wird vorgestellt, wie Fußball/Futsal in der Schule adressatengerecht, sicher und attraktiv vermittelt werden kann. Dabei orientieren sich die methodischen Inhalte am Vermittlungsansatz der Heidelberger Ballschule. Auch werden Möglichkeiten zur Förderung exekutiver Funktionen (Arbeitsgedächtnis, Inhibition und kognitive Flexibilität) im Schulfußball vorgestellt. Alle Teilnehmenden erhalten nach Abschluss der Fortbildung ein DFB-Zertifikat, eine Handreichung mit Stundenbeispielen und ein Ballpräsent.
Inhaltliche Schwerpunkte: • attraktive, alternative und einfach umsetzbare Übungs- und Spielformen • Fußball-Basistechniken (kennen)lernen • Ballgewöhnung und Ballschulung nach dem Modell der Heidelberger Ballschule • Anregungen zur Schulung der exekutiven Funktionen im Schulfußball • Futsal = Fußball sicher und fair erleben - Spielpraktische und taktische Ausbildung mit Fairplay-Erziehung kombinieren • Heterogene Klassen – Gender Problem - Umgangsweisen und Praxisbeispiele
Zielgruppe: Alle Lehrkräfte, die in der Sek I und Sek II unterrichten.
Termine
Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.
Beschreibung: An vielen Schulen ist im Schulsport der Fußball stark repräsentiert. Vor allem als Hallensport spricht er, auch aufgrund der medialen Präsenz, viele Schülerinnen und Schüler an. Im Unterricht werden allerdings oftmals die Möglichkeiten des Fußballspiels zur Beeinflussung der sportlichen, gesundheitlichen und sozialen Entwicklung nicht in vollem Umfang ausgeschöpft. Die ablehnende Haltung einiger Schüler/innen und häufig in Spielsituationen auftretende Konflikte deuten darauf hin, dass sich der Schulfußball oftmals am außerschulischen, normierten Sport und zu wenig an den Interessen und Fähigkeiten der Schüler orientiert. Im Rahmen der Fortbildung wird vorgestellt, wie Fußball/Futsal in der Schule adressatengerecht, sicher und attraktiv vermittelt werden kann. Dabei orientieren sich die methodischen Inhalte am Vermittlungsansatz der Heidelberger Ballschule. Auch werden Möglichkeiten zur Förderung exekutiver Funktionen (Arbeitsgedächtnis, Inhibition und kognitive Flexibilität) im Schulfußball vorgestellt. Alle Teilnehmenden erhalten nach Abschluss der Fortbildung ein DFB-Zertifikat, eine Handreichung mit Stundenbeispielen und ein Ballpräsent.
Inhaltliche Schwerpunkte: • attraktive, alternative und einfach umsetzbare Übungs- und Spielformen • Fußball-Basistechniken (kennen)lernen • Ballgewöhnung und Ballschulung nach dem Modell der Heidelberger Ballschule • Anregungen zur Schulung der exekutiven Funktionen im Schulfußball • Futsal = Fußball sicher und fair erleben - Spielpraktische und taktische Ausbildung mit Fairplay-Erziehung kombinieren • Heterogene Klassen – Gender Problem - Umgangsweisen und Praxisbeispiele
Zielgruppe: Alle Lehrkräfte, die in der Sek I und Sek II unterrichten.
Beschreibung: „Alle sind torgefährlich!“ Handball wird als dynamische und faszinierende Sportart mit wachsender Beliebtheit in der Öffentlichkeit immer wieder im Schulsport eingefordert. Aufgrund seiner Komplexität bietet das Sportspiel vers...
Beschreibung: „Alle sind torgefährlich!“ Handball wird als dynamische und faszinierende Sportart mit wachsender Beliebtheit in der Öffentlichkeit immer wieder im Schulsport eingefordert. Aufgrund seiner Komplexität bietet das Sportspiel verschiedene Lernfelder für vielfältige Bewegungserfahrungen und macht die Schülerschaft kompetent und zunehmend spielfähig, auch was andere Ballsportarten anbetrifft. Schwierigkeiten im Unterricht ergeben sich oft aus den normalen Bedingungen in der Schule (30 Schüler, ein Hallendrittel etc.). Mit Blick auf diese "Parameter" und auf die kompetenzorientierten Lehrpläne bietet die Fortbildung Spiel- und Übungsformen, die zu einem sicheren und attraktiven Handballspiel für alle führen.
Inhaltliche Schwerpunkte: Spielend im Spielen lernen Variantenreiche Spiel- und Übungsformen erproben und einüben Spielfähigkeit und Schülerkompetenzen fördern Gemeinsam (behinderte und nicht behinderte Schüler) das Sportspiel betreiben Faires Handeln im Spiel umsetzen Sicherheit Executive Funktionen
Zielgruppe: Alle Lehrkräfte, die in den Jahrgangsstufen 1-5 unterrichten.
Beschreibung: „Alle sind torgefährlich!“ Handball wird als dynamische und faszinierende Sportart mit wachsender Beliebtheit in der Öffentlichkeit immer wieder im Schulsport eingefordert. Aufgrund seiner Komplexität bietet das Sportspiel verschiedene Lernfelder für vielfältige Bewegungserfahrungen und macht die Schülerschaft kompetent und zunehmend spielfähig, auch was andere Ballsportarten anbetrifft. Schwierigkeiten im Unterricht ergeben sich oft aus den normalen Bedingungen in der Schule (30 Schüler, ein Hallendrittel etc.). Mit Blick auf diese "Parameter" und auf die kompetenzorientierten Lehrpläne bietet die Fortbildung Spiel- und Übungsformen, die zu einem sicheren und attraktiven Handballspiel für alle führen.
Inhaltliche Schwerpunkte: Spielend im Spielen lernen Variantenreiche Spiel- und Übungsformen erproben und einüben Spielfähigkeit und Schülerkompetenzen fördern Gemeinsam (behinderte und nicht behinderte Schüler) das Sportspiel betreiben Faires Handeln im Spiel umsetzen Sicherheit Executive Funktionen
Zielgruppe: Alle Lehrkräfte, die in den Jahrgangsstufen 1-5 unterrichten.
Das Setting ist vielfältig, die Lerngruppen von großer Heterogenität geprägt und die Ressourcen begrenzt. Im Fokus der Fortbildung stehen die Lernenden mit komplexen Beeinträchtigungen, die – wie alle anderen – das Anrecht darauf haben, Erf...
Das Setting ist vielfältig, die Lerngruppen von großer Heterogenität geprägt und die Ressourcen begrenzt. Im Fokus der Fortbildung stehen die Lernenden mit komplexen Beeinträchtigungen, die – wie alle anderen – das Anrecht darauf haben, Erfahrungen in allen neun Bewegungsfeldern zu machen. Doch wie kann und muss ich den Sportunterricht gestalten, damit alle vielfältige Bewegungserfahrungen machen und individuell lernen können? Es gibt an diesem Tag verschiedene praxiserprobte Spiel-, Übungs- und Bewegungsangebote aus verschiedenen Förderschulen. Gemeinsam gehen wir auf die Bedarfe der Teilnehmenden ein. Es wird viel Austausch geben um gemeinsam ein reiches Repertoire zusammenzutragen.
Inhaltliche Schwerpunkte: Individuelle Lernvoraussetzungen berücksichtigen Handlungssicherheit für Lehrkräfte Sicherheitsaspekte Bewegungs- und Wahrnehmungsförderung Spiel- und Übungsangebote Exekutive Funktionen, Förderung der Selbstregulation Gemeinsames Lernen
Zielgruppe: Förderschulen, alle Schulformen des Gemeinsamen Lernens, alle Jahrgangsstufen
Das Setting ist vielfältig, die Lerngruppen von großer Heterogenität geprägt und die Ressourcen begrenzt. Im Fokus der Fortbildung stehen die Lernenden mit komplexen Beeinträchtigungen, die – wie alle anderen – das Anrecht darauf haben, Erfahrungen in allen neun Bewegungsfeldern zu machen. Doch wie kann und muss ich den Sportunterricht gestalten, damit alle vielfältige Bewegungserfahrungen machen und individuell lernen können? Es gibt an diesem Tag verschiedene praxiserprobte Spiel-, Übungs- und Bewegungsangebote aus verschiedenen Förderschulen. Gemeinsam gehen wir auf die Bedarfe der Teilnehmenden ein. Es wird viel Austausch geben um gemeinsam ein reiches Repertoire zusammenzutragen.
Inhaltliche Schwerpunkte: Individuelle Lernvoraussetzungen berücksichtigen Handlungssicherheit für Lehrkräfte Sicherheitsaspekte Bewegungs- und Wahrnehmungsförderung Spiel- und Übungsangebote Exekutive Funktionen, Förderung der Selbstregulation Gemeinsames Lernen
Zielgruppe: Förderschulen, alle Schulformen des Gemeinsamen Lernens, alle Jahrgangsstufen
Zielgruppe und Voraussetzungen
Förderschulen, alle Schulformen des Gemeinsamen Lernens, alle Jahrgänge
„Streetball“ – Eine Basketballvariante auf kleinem Feld, die in Parks seit Jahren Freizeitsportlerinnen und -sportler begeistert und (als 3x3) eine attraktive olympische Disziplin ist, die bei Zuschauenden Euphorie auslöst. Für den Schulspo...
„Streetball“ – Eine Basketballvariante auf kleinem Feld, die in Parks seit Jahren Freizeitsportlerinnen und -sportler begeistert und (als 3x3) eine attraktive olympische Disziplin ist, die bei Zuschauenden Euphorie auslöst. Für den Schulsport ermöglicht das Spiel auf einen Korb einen parallelen Spielbetrieb und das Regelwerk ist im Vergleich zum Basketball überschaubar, so dass ein schneller Einstieg in die Spielform und die Einführung in taktische Grundprinzipien ab der Sekundarstufe 1 umgesetzt werden können. Die Veranstaltung thematisiert neben Grundtechniken im Rahmen von Spiel- und Übungsformen auch mannschaftstaktisches Verhalten in Abwehr- und Angriffssituationen. Die Schülerinnen und Schüler erlernen bei der Hinführung Grundtechniken und Taktiken sowie die Organisation der Spielform und Grundzüge des Positionsspiels (MK). Es werden aussichtsreiche Abschlussmöglichkeiten sowie Differenzierungen entwickelt (UK).
Inhaltliche Schwerpunkte: Motorische Grundkompetenzen Spiel- und Wettkampfformen Exekutive Funktionen Inklusion
Zielgruppe: Bitte Schulform angeben und Jahrgänge: Primar, Sek 1 oder Sek 2, Förderschulen oder alle Schulformen und Jahrgangsstufen.
„Streetball“ – Eine Basketballvariante auf kleinem Feld, die in Parks seit Jahren Freizeitsportlerinnen und -sportler begeistert und (als 3x3) eine attraktive olympische Disziplin ist, die bei Zuschauenden Euphorie auslöst. Für den Schulsport ermöglicht das Spiel auf einen Korb einen parallelen Spielbetrieb und das Regelwerk ist im Vergleich zum Basketball überschaubar, so dass ein schneller Einstieg in die Spielform und die Einführung in taktische Grundprinzipien ab der Sekundarstufe 1 umgesetzt werden können. Die Veranstaltung thematisiert neben Grundtechniken im Rahmen von Spiel- und Übungsformen auch mannschaftstaktisches Verhalten in Abwehr- und Angriffssituationen. Die Schülerinnen und Schüler erlernen bei der Hinführung Grundtechniken und Taktiken sowie die Organisation der Spielform und Grundzüge des Positionsspiels (MK). Es werden aussichtsreiche Abschlussmöglichkeiten sowie Differenzierungen entwickelt (UK).
Inhaltliche Schwerpunkte: Motorische Grundkompetenzen Spiel- und Wettkampfformen Exekutive Funktionen Inklusion
Zielgruppe: Bitte Schulform angeben und Jahrgänge: Primar, Sek 1 oder Sek 2, Förderschulen oder alle Schulformen und Jahrgangsstufen.
Diese Fortbildung basiert auf einem praxiserprobten Unterrichtsvorhaben am Berufskolleg und rückt eine Schlüsselkompetenz in den Mittelpunkt: erfolgreiche Teamarbeit. Ob in Schule, Ausbildung, Berufsleben oder im privaten Alltag – die Fähig...
Diese Fortbildung basiert auf einem praxiserprobten Unterrichtsvorhaben am Berufskolleg und rückt eine Schlüsselkompetenz in den Mittelpunkt: erfolgreiche Teamarbeit. Ob in Schule, Ausbildung, Berufsleben oder im privaten Alltag – die Fähigkeit, konstruktiv im Team zu agieren, ist für Lernende von zentraler Bedeutung. Doch was bedeutet „gute Teamarbeit“ konkret und wie kann sie gezielt gefördert werden? In dieser praxisnahen Fortbildung erfahren Lehrkräfte, wie kleine kooperative Spiele im Sportunterricht wirkungsvoll eingesetzt werden können, um zentrale Teamkompetenzen wie Kommunikationsfähigkeit, kooperatives Problemlösen und Verantwortungsbewusstsein systematisch und nachhaltig zu entwickeln. Die Teilnehmenden lernen konkrete Spiel- und Reflexionsformate kennen, die sofort im eigenen Unterricht anwendbar sind. Ein besonderer Fokus liegt auf dem bewussten Transfer der gemachten Erfahrungen in die Lebens- und Arbeitswelt der Lernenden, sodass Teamarbeit nicht nur erlebt, sondern auch reflektiert und langfristig verankert wird.
Inhaltliche Schwerpunkte: Förderung von Teamfähigkeitskompetenzen Verschiedenste Spiel- und Wettkampfformen (u.a. Einbindung der exekutiven Funktionen) Inklusion: Die kooperativen Spiele sind so angelegt, dass jede Person – unabhängig von individuellen Voraussetzungen – einen wertvollen Beitrag zum Teamerfolg leisten kann.
Zielgruppe: Sport am Berufskolleg, Jahrgangsstufen 11-13
Diese Fortbildung basiert auf einem praxiserprobten Unterrichtsvorhaben am Berufskolleg und rückt eine Schlüsselkompetenz in den Mittelpunkt: erfolgreiche Teamarbeit. Ob in Schule, Ausbildung, Berufsleben oder im privaten Alltag – die Fähigkeit, konstruktiv im Team zu agieren, ist für Lernende von zentraler Bedeutung. Doch was bedeutet „gute Teamarbeit“ konkret und wie kann sie gezielt gefördert werden? In dieser praxisnahen Fortbildung erfahren Lehrkräfte, wie kleine kooperative Spiele im Sportunterricht wirkungsvoll eingesetzt werden können, um zentrale Teamkompetenzen wie Kommunikationsfähigkeit, kooperatives Problemlösen und Verantwortungsbewusstsein systematisch und nachhaltig zu entwickeln. Die Teilnehmenden lernen konkrete Spiel- und Reflexionsformate kennen, die sofort im eigenen Unterricht anwendbar sind. Ein besonderer Fokus liegt auf dem bewussten Transfer der gemachten Erfahrungen in die Lebens- und Arbeitswelt der Lernenden, sodass Teamarbeit nicht nur erlebt, sondern auch reflektiert und langfristig verankert wird.
Inhaltliche Schwerpunkte: Förderung von Teamfähigkeitskompetenzen Verschiedenste Spiel- und Wettkampfformen (u.a. Einbindung der exekutiven Funktionen) Inklusion: Die kooperativen Spiele sind so angelegt, dass jede Person – unabhängig von individuellen Voraussetzungen – einen wertvollen Beitrag zum Teamerfolg leisten kann.
Zielgruppe: Sport am Berufskolleg, Jahrgangsstufen 11-13
Der Deutsche Sportlehrerverband (DSLV) bietet in Zusammenarbeit mit den Bezirksregierungen im Rahmen der Initiative „Schneesport an Schulen“ Fortbildungsmaßnahmen im Sport für Lehrerinnen und Lehrer an.
Das Angebot richtet sich an Lehrerinne...
Der Deutsche Sportlehrerverband (DSLV) bietet in Zusammenarbeit mit den Bezirksregierungen im Rahmen der Initiative „Schneesport an Schulen“ Fortbildungsmaßnahmen im Sport für Lehrerinnen und Lehrer an.
Das Angebot richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen der Sekundarstufen I und II, die im Rahmen von Schulveranstaltungen Klassen-, Kurs- oder Projektfahrten mit winter-sportlichen Schwerpunkten planen und das Zertifikat zur Leitung von Schulskikursen bzw. Snowboardkursen mit SuS erwerben wollen (BASS 18-23 Nr. 2 Sicherheitsförderung im Schulsport, RdErl. des MSB v. 3.1.2020).
Die folgenden fachlichen Leistungen müssen nachgewiesen werden: Fahrkönnen (Bereich A) Lehrkompetenz (Bereich B) Theoretische Kenntnisse im Bereich Schneesport (Bereich C)
Für die Teilnahme muss die Lehrkraft körperlich fit sein. Für die Teilnahme an Vorbereitungs- und für Qualifikationskursen wird erwartet, dass rote Pisten bei mittlerem Tempo in sicherer Fahrweise auch bei ungünstigen Sicht- und Schneeverhältnissen gut bewältigt werden können.
Für die Teilnahme an Vertiefungskursen wurden die Anforderungen in den Bereichen A, B und C mit dem Erwerb des Zertifikates bereits nachgewiesen.
Kursangebote: - Qualifikationskurse: In den Qualifikationskursen können die fachlichen Voraussetzungen mit dem Ziel der Befähigung zur Leitung von Schulskikursen bzw. Snowboardkursen erworben werden. - Vertiefungskurse: Die Vertiefungskurse vermitteln schwerpunktmäßig vielfältige neue und unterrichtsrelevante Formen des Gleitens. Je nach Zusammensetzung der Gruppe(n) (Interessenlage und Fähigkeiten) wird optional auch ein tageweiser Wechsel des Schneesportgerätes angeboten. - Vorbereitungskurse: Vorbereitungskurse für Lehrkräfte zum Nachweis und zum Erwerb der geforderten fahrtechnischen Anforderungen des Skifahrens oder des Snowboardens sowie der Demonstrationsfähigkeit der Fahrtechniken für die Durchführung von Ski- oder Snowboardkursen mit SuS. (keine Anfänger – ausschließlich die Bezirksregierung Detmold bietet ein begrenztes Kontingent für Anfänger). - Qualifikationskurse mit Elementen zur Durchführung von Schneesportfahrten in Förderschulen (ohne KME) werden nur von der Bezirksregierung Münster angeboten.
Sollte sich bei der Teilnahme an einem Vorbereitungskurs nach wenigen Tagen herausstellen, dass die fahrtechnischen Anforderungen problemlos bewältigt werden, kann, je nach Verfügbarkeit der Plätze, auch noch nachträglich ein Wechsel in einen Qualifikationskurs erfolgen.
Weitere Hinweise zu den Kursen:
Alpines Skifahren (Qualifikationskurs) - Beherrschen der Grundfertigkeiten des alpinen Skifahrens; - Parallel offene Skiführung auf roten Abfahrten in mittelschwerem Gelände; - Bereitschaft, (neue) technomotorische Grundlagen und Variationsformen des ’Gleitens und Fahrens’ mit verschiedenen Sportgeräten zu erproben und in Teilen bis zur Demonstrations-fähigkeit zu zeigen; - Hinweis: Der Einsatz von Carving-Ski wird vorausgesetzt.
Snowboarden (Qualifikationskurs) - Beherrschen der Grundfertigkeiten des Snowboardfahrens; - Positionieren, agieren und regulieren auf roten Abfahrten in mittelschwerem Gelände; - Bereitschaft, (neue) technomotorische Grundlagen und Variationsformen des ’Gleitens und Fahrens’ in unterschiedlichem Gelände zu erproben und Demonstrationsfähigkeit nachzuweisen. - Hinweis: Es wird nur mit All-Mountain-Boards und Softboots geschult.
Alpines Skifahren und Alpines Snowboarden (Vertiefungskurse) Der Nachweis einer erfolgreichen Teilnahme an einem Qualifikationskurs gleicher Ausrichtung ist erforderlich. (Kopie bitte zusammen mit der Anmeldung einreichen.)
Vorbereitungskurse dienen der Einübung der für die Qualifikationskurse vorausgesetzten fahrerischen Fähigkeiten und Fertigkeiten (s.o.) und der dazugehörigen Demonstrationsfähigkeit. Vor allem soll der Bereich A (Fahrkönnen) entwickelt werden. Auch der Nachweis der geforderten theoretischen Kenntnisse im Bereich Schneesport (Bereich C) kann in diesem Kurs abgedeckt werden.
Kosten: 1149,- € pro Person im Doppelzimmer (DZ) im 4 Sterne Alpenhotel Tirolerhof, direkt im Ort gelegen (ca. 500m zur Gondelstation), einschließlich HP, Hin- und Rückfahrt im modernen Reisebus ab Düsseldorf und Köln, 5-Tage-Skipass, Schulungsunterlagen, Skikurs in leistungshomogenen Gruppen und Lehrgangsgebühren. In Ausnahmefällen kann nach Absprache gegen einen Aufpreis (ca.45€/Tag) ein Einzelzimmer gebucht werden.
Vorseminar: Findet für alle Teilnehmer/-innen voraussichtlich an einem Freitag, im Februar/März 2026, statt.
Leitung/Mitarbeit: Elmar Kugel (BR Köln), Lars Biermann (BR Düsseldorf) und das Skilehrteam der Bezirksregierungen Düsseldorf und Köln.
Anmeldeverfahren: Anmeldung bitte bis spätestens 31.01.2026.
Unbedingt ausfüllen: Abfrage zur Anmeldung: https://forms.gle/oT3mr9C245kjDKnA9
Fragen bitte an die Mailadresse: lars.biermann@elly-bk.nrw.schule
Nach Ende der o.g. Anmeldefrist erfolgt eine schriftliche Bestätigung mit Informationen über den weiteren Ablauf.
Sonderurlaub und Dienstunfallschutz: Für die Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen weiterer Träger ist grundsätzlich rechtzeitig Sonderurlaub über die Schulleitung bei der personalaktenführenden Dienststelle der jeweils zuständigen Bezirksregierung (Dez. 47) zu beantragen. Dem Antrag kann stattgegeben werden, wenn die Teilnahme im dienstlichen Interesse liegt (vgl. Rd.Erl. d. MSW vom 19.07.1996, BASS 20-23 Nr.3). Mit der Genehmigung ist der Dienstunfallschutz zugesagt; zudem können die Eigenkosten steuerlich oder ggf. über den schuleigenen Fortbildungsetat geltend gemacht werden. Aus Sicherheitsgründen ist das Tragen von (Ski-)Helmen für diese Fortbildung verbindlich.
Im Falle von Stornierungen hat der Veranstalter Anspruch auf Stornokostenentschädigung, die im Einzelfall nach Maßgabe der gesetzlichen Regelungen berechnet wird. Eine Reiserücktrittsversicherung wird dringend empfohlen!
Rückfragen: an Herrn Lars Biermann (E-Mail: lars.biermann@elly-bk.nrw.schule, Tel.: 0211/ 8922317) oder an Herrn Elmar Kugel (Bezirksregierung Köln, Dez. 48.05, E-Mail: johannes-elmar.kugel@brk.nrw.de), Tel.: 0221/ 147-2524
Termine
Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.
Der Deutsche Sportlehrerverband (DSLV) bietet in Zusammenarbeit mit den Bezirksregierungen im Rahmen der Initiative „Schneesport an Schulen“ Fortbildungsmaßnahmen im Sport für Lehrerinnen und Lehrer an.
Das Angebot richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen der Sekundarstufen I und II, die im Rahmen von Schulveranstaltungen Klassen-, Kurs- oder Projektfahrten mit winter-sportlichen Schwerpunkten planen und das Zertifikat zur Leitung von Schulskikursen bzw. Snowboardkursen mit SuS erwerben wollen (BASS 18-23 Nr. 2 Sicherheitsförderung im Schulsport, RdErl. des MSB v. 3.1.2020).
Die folgenden fachlichen Leistungen müssen nachgewiesen werden: Fahrkönnen (Bereich A) Lehrkompetenz (Bereich B) Theoretische Kenntnisse im Bereich Schneesport (Bereich C)
Für die Teilnahme muss die Lehrkraft körperlich fit sein. Für die Teilnahme an Vorbereitungs- und für Qualifikationskursen wird erwartet, dass rote Pisten bei mittlerem Tempo in sicherer Fahrweise auch bei ungünstigen Sicht- und Schneeverhältnissen gut bewältigt werden können.
Für die Teilnahme an Vertiefungskursen wurden die Anforderungen in den Bereichen A, B und C mit dem Erwerb des Zertifikates bereits nachgewiesen.
Kursangebote: - Qualifikationskurse: In den Qualifikationskursen können die fachlichen Voraussetzungen mit dem Ziel der Befähigung zur Leitung von Schulskikursen bzw. Snowboardkursen erworben werden. - Vertiefungskurse: Die Vertiefungskurse vermitteln schwerpunktmäßig vielfältige neue und unterrichtsrelevante Formen des Gleitens. Je nach Zusammensetzung der Gruppe(n) (Interessenlage und Fähigkeiten) wird optional auch ein tageweiser Wechsel des Schneesportgerätes angeboten. - Vorbereitungskurse: Vorbereitungskurse für Lehrkräfte zum Nachweis und zum Erwerb der geforderten fahrtechnischen Anforderungen des Skifahrens oder des Snowboardens sowie der Demonstrationsfähigkeit der Fahrtechniken für die Durchführung von Ski- oder Snowboardkursen mit SuS. (keine Anfänger – ausschließlich die Bezirksregierung Detmold bietet ein begrenztes Kontingent für Anfänger). - Qualifikationskurse mit Elementen zur Durchführung von Schneesportfahrten in Förderschulen (ohne KME) werden nur von der Bezirksregierung Münster angeboten.
Sollte sich bei der Teilnahme an einem Vorbereitungskurs nach wenigen Tagen herausstellen, dass die fahrtechnischen Anforderungen problemlos bewältigt werden, kann, je nach Verfügbarkeit der Plätze, auch noch nachträglich ein Wechsel in einen Qualifikationskurs erfolgen.
Weitere Hinweise zu den Kursen:
Alpines Skifahren (Qualifikationskurs) - Beherrschen der Grundfertigkeiten des alpinen Skifahrens; - Parallel offene Skiführung auf roten Abfahrten in mittelschwerem Gelände; - Bereitschaft, (neue) technomotorische Grundlagen und Variationsformen des ’Gleitens und Fahrens’ mit verschiedenen Sportgeräten zu erproben und in Teilen bis zur Demonstrations-fähigkeit zu zeigen; - Hinweis: Der Einsatz von Carving-Ski wird vorausgesetzt.
Snowboarden (Qualifikationskurs) - Beherrschen der Grundfertigkeiten des Snowboardfahrens; - Positionieren, agieren und regulieren auf roten Abfahrten in mittelschwerem Gelände; - Bereitschaft, (neue) technomotorische Grundlagen und Variationsformen des ’Gleitens und Fahrens’ in unterschiedlichem Gelände zu erproben und Demonstrationsfähigkeit nachzuweisen. - Hinweis: Es wird nur mit All-Mountain-Boards und Softboots geschult.
Alpines Skifahren und Alpines Snowboarden (Vertiefungskurse) Der Nachweis einer erfolgreichen Teilnahme an einem Qualifikationskurs gleicher Ausrichtung ist erforderlich. (Kopie bitte zusammen mit der Anmeldung einreichen.)
Vorbereitungskurse dienen der Einübung der für die Qualifikationskurse vorausgesetzten fahrerischen Fähigkeiten und Fertigkeiten (s.o.) und der dazugehörigen Demonstrationsfähigkeit. Vor allem soll der Bereich A (Fahrkönnen) entwickelt werden. Auch der Nachweis der geforderten theoretischen Kenntnisse im Bereich Schneesport (Bereich C) kann in diesem Kurs abgedeckt werden.
Kosten: 1149,- € pro Person im Doppelzimmer (DZ) im 4 Sterne Alpenhotel Tirolerhof, direkt im Ort gelegen (ca. 500m zur Gondelstation), einschließlich HP, Hin- und Rückfahrt im modernen Reisebus ab Düsseldorf und Köln, 5-Tage-Skipass, Schulungsunterlagen, Skikurs in leistungshomogenen Gruppen und Lehrgangsgebühren. In Ausnahmefällen kann nach Absprache gegen einen Aufpreis (ca.45€/Tag) ein Einzelzimmer gebucht werden.
Vorseminar: Findet für alle Teilnehmer/-innen voraussichtlich an einem Freitag, im Februar/März 2026, statt.
Leitung/Mitarbeit: Elmar Kugel (BR Köln), Lars Biermann (BR Düsseldorf) und das Skilehrteam der Bezirksregierungen Düsseldorf und Köln.
Anmeldeverfahren: Anmeldung bitte bis spätestens 31.01.2026.
Unbedingt ausfüllen: Abfrage zur Anmeldung: https://forms.gle/oT3mr9C245kjDKnA9
Fragen bitte an die Mailadresse: lars.biermann@elly-bk.nrw.schule
Nach Ende der o.g. Anmeldefrist erfolgt eine schriftliche Bestätigung mit Informationen über den weiteren Ablauf.
Sonderurlaub und Dienstunfallschutz: Für die Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen weiterer Träger ist grundsätzlich rechtzeitig Sonderurlaub über die Schulleitung bei der personalaktenführenden Dienststelle der jeweils zuständigen Bezirksregierung (Dez. 47) zu beantragen. Dem Antrag kann stattgegeben werden, wenn die Teilnahme im dienstlichen Interesse liegt (vgl. Rd.Erl. d. MSW vom 19.07.1996, BASS 20-23 Nr.3). Mit der Genehmigung ist der Dienstunfallschutz zugesagt; zudem können die Eigenkosten steuerlich oder ggf. über den schuleigenen Fortbildungsetat geltend gemacht werden. Aus Sicherheitsgründen ist das Tragen von (Ski-)Helmen für diese Fortbildung verbindlich.
Im Falle von Stornierungen hat der Veranstalter Anspruch auf Stornokostenentschädigung, die im Einzelfall nach Maßgabe der gesetzlichen Regelungen berechnet wird. Eine Reiserücktrittsversicherung wird dringend empfohlen!
Rückfragen: an Herrn Lars Biermann (E-Mail: lars.biermann@elly-bk.nrw.schule, Tel.: 0211/ 8922317) oder an Herrn Elmar Kugel (Bezirksregierung Köln, Dez. 48.05, E-Mail: johannes-elmar.kugel@brk.nrw.de), Tel.: 0221/ 147-2524