Angebote der Gruppe PET-KT Naturwissenschaften S I

Bezirk: BRK

15 Angebote gefunden

Agiles Arbeiten im naturwissenschaftlichen Unterricht (Biologie, Chemie, Physik, Naturwissenschaften SI)

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Projektorientiertem Unterricht mit agilen Methoden liegt mit den 4 K-Kompetenzen ein ganzheitliches Konzept zu Grunde, welches die Lernenden dazu befähigt, in einer zunehmend komplexen, digitalen und unsicheren Welt erfolgreich zu agieren.
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Agiles Arbeiten im naturwissenschaftlichen Unterricht (Biologie, Chemie, Physik, Naturwissenschaften SI)

ANR: 106827 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Naturwissenschaften
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Projektorientiertem Unterricht mit agilen Methoden liegt mit den 4 K-Kompetenzen ein ganzheitliches Konzept zu Grunde, welches die Lernenden dazu befähigt, in einer zunehmend komplexen, digitalen und unsicheren Welt erfolgreich zu agieren.
Agile Methoden fördern nicht nur Zukunftskompetenzen, sondern unterstützen Lehrkräfte und Lernende gleichermaßen dabei, Verantwortung für das Lernen, Entscheiden und Handeln zu übernehmen und die persönliche Entwicklung in den Mittelpunkt zu stellen. Durch die Schaffung von Freiräumen beim Kompetenzerwerb steigt die Motivation, weil stärker auf die individuellen Lerninteressen eingegangen werden kann; die Lernenden arbeiten selbstorganisiert und selbstbestimmt in Teams an ihren Projekten.

Im naturwissenschaftlichen (Wahlpflicht-) Unterricht lässt sich das agile Grundgerüst unmittelbar als Basis projektorientierten Arbeitens einsetzen. Auf diese Weise werden die angestrebten Kompetenzen strukturiert gefördert. Gleichzeitig bereitet die regelmäßige Anwendung dieser agilen Zyklen die Schülerinnen und Schüler optimal auf die bevorstehenden Projektkurse der Oberstufe vor.

Die in der Fortbildung vorgestellten agilen Arbeitsformen für den naturwissenschaftlichen Unterricht teilen vier grundlegende Prinzipien: Iterativität, kontinuierliche Reflexion und Anpassung, Partizipation bzw. Selbstorganisation sowie Komplexitätsbewältigung. Die Teilnehmenden erproben und reflektieren anhand jeweils eines Projektes zu den Fächern Biologie, Chemie oder Physik die agilen Methoden Forschungsantrag, Design Thinking oder (Edu)Scrum und wenden die Methode auf ihren eigenen Unterricht an.

Es werden Ansätze aufgezeigt, wie Agiles Arbeiten begleitet und bewertet werden kann und wie solche Bewertungen praktisch umgesetzt werden können. Die Inhalte werden an praktischen Beispielen des naturwissenschaftlichen Unterrichts dargestellt, passende Ansätze und Tools selbst ausprobiert und Hintergrundwissen bereitgestellt.

Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Ziele der Veranstaltung

  • Kennenlernen von Möglichkeiten agilen Arbeitens im naturwissenschaftlichen Unterricht
  • Erprobung und Erstellung von Unterrichtsmaterial, mit dessen Hilfe die Schülerinnen und Schüler agil arbeiten
  • Entwicklung eines Feedback- oder Bewertungstools zum Agilen Arbeiten

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1

Im ersten Teil der Fortbildung wird von den Teilnehmenden eins der vorstellten Projekte aus Schülerperspektive bearbeitet. Die vorgestellen Projekte zeigen beispielhaft, wie in den Fächern Biologie, Chemie und Physik die agilen Methoden Forschungsantrag, Design Thinking und EduScrum umgesetzt werden können. Ziel der Fortbildung ist es, die Teilnehmenden zu befähigen, eine eigene agile Unterrichtseinheit zu einem gewählten Thema zu erarbeiten. Erste Ideen können in der Fortbildung umgesetzt werden.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 2

Im zweiten Teil der Fortbildung erfolgt ein Austausch zu den von den Teilnehmenden erprobten agilen Unterrichtseinheiten. Möglichkeiten zu Feedback und Bewertung agiler Prozesse sowie der Lernprodukte werden aufgezeigt und die Teilnehmenden erstellen eigenen Feedback.- und Bewertungstools für ihre agilen Unterrichtseinheiten.

Leistungen der Moderatorinnen und Moderatoren

Den Teilnehmenden werden alle Materialien für die eigene Arbeit zur Verfügung gestellt.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität:
2.2.1 Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
2.4.1 Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
2.5.1 Lernprozesse sind kognitiv aktivierend gestaltet.
2.5.2 Lernprozesse sind motivierend gestaltet.

Bezug zum Medienkompetenzrahmen /DSK:

2.2 Themenrelevante Informationen und Daten aus Medienangeboten filtern, strukturieren, umwandeln und aufbereiten
4.1 Medienprodukte adressatengerecht planen, gestalten und präsentieren; Möglichkeiten des Veröffentlichens und Teilens kennen und nutzen
Fächer
Naturwissenschaft Biologie Chemie Physik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Fachlehrer:innen des Faches „Chemie“, „Physik“, „Biologie“ oder „Naturwissenschaften“ SI Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt. Mitzubringen sind ein eigenes Endgerät mit Kopfhörern sowie eigene Unterrichtsmaterialien als Grundlage für die Erarbeitung einer agilen Unterrichtseinheit.

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Binnendifferenzierung im naturwissenschaftlichen Unterricht (Biologie, Chemie, Physik, Naturwissenschaften SI)

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Mit Hilfe differenzierenden Unterrichts werden die persönlichen Interessen und Lernbedürfnisse der Schüler soweit wie möglich berücksichtigt und individuelle Lernwege ermöglicht. Die Binnendifferenzierung begreift hierbei die Vielfalt der B...

Binnendifferenzierung im naturwissenschaftlichen Unterricht (Biologie, Chemie, Physik, Naturwissenschaften SI)

ANR: 102313 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Naturwissenschaften
Angebotsdetails
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Mit Hilfe differenzierenden Unterrichts werden die persönlichen Interessen und Lernbedürfnisse der Schüler soweit wie möglich berücksichtigt und individuelle Lernwege ermöglicht. Die Binnendifferenzierung begreift hierbei die Vielfalt der Begabungen, Interessen und Vorkenntnisse als Chance für einen inspirierenden gegenseitigen Austausch.
Ziel der Binnendifferenzierung ist es, individuelle Stärken zu erkennen, Defizite auszugleichen und Erfolgserlebnisse zu schaffen.
Die Fortbildung nutzt die eigenen Erfahrungen der Teilnehmenden mit heterogenen Lerngruppen, um weitere Möglichkeiten eines differenzierenden Unterrichts zu erarbeiten, in dem die Schülerinnen und Schülern individuell lernen können. Dabei werden geeignete Lernumgebungen gestaltet. Die Fortbildung gibt Anregungen durch das eigene Erproben von Beispielen für Binnendifferenzierung in Theorie und Praxis des naturwissenschaftlichen Unterrichts und bietet die Möglichkeit, gemeinsam Material für aktuelle oder geplante Unterrichtsvorhaben zu erarbeiten. Alle Materialien werden den Teilnehmenden zur Verfügung gestellt.
Fächer
Naturwissenschaft Biologie Chemie Physik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt.

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

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Energie für alle - Experimente mit erneuerbaren Energien (Physik, Naturwissenschaften SI)

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In dieser Fortbildung stehen problemorientierte und kognitiv aktivierende Experimente mit erneuerbaren Energien im Mittelpunkt. So wird das die Fächer Physik, Chemie und Naturwissenschaften verbindende Basiskonzept Energie kompetenzorientie...

Energie für alle - Experimente mit erneuerbaren Energien (Physik, Naturwissenschaften SI)

ANR: 104827 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Naturwissenschaften
Angebotsdetails
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In dieser Fortbildung stehen problemorientierte und kognitiv aktivierende Experimente mit erneuerbaren Energien im Mittelpunkt. So wird das die Fächer Physik, Chemie und Naturwissenschaften verbindende Basiskonzept Energie kompetenzorientiert erlebbar. Die Teilnehmenden wählen Schwerpunkte aus den Bereichen Solar- und Windenergie, Wasserkraft, Bioenergie oder Brennstoffzelle und experimentieren selbst mit den selbstdifferenzierenden Arbeitsanweisungen und Infokarten. Lernaufgaben zu den Experimenten werden vorgestellt und für heterogene Lerngruppen angepasst. Die Schwerpunktsetzung für den zweiten Teil wird mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nach Interesse vereinbart. Themen können zum Beispiel die Gestaltung einer Lernumgebung, kompetenzorientierte Klassenarbeiten oder eine inhaltliche Vertiefung sein.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Naturwissenschaft Biologie Chemie Physik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt.

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Ernsthaftes Spielen im Unterricht der naturwissenschaftlichen Fächer (Biologie, Chemie, Physik, Naturwissenschaften, Sek I)

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Inhalt
Ernsthaftes Spielen bietet eine innovative Möglichkeit, den Lernprozess zu gestalten und die Schüler:innen aktiv einzubeziehen und ihre Kompetenzen zu fördern. Im naturwissenschaftlichen Unterricht sind von kleinsten Spielelementen bi...

Ernsthaftes Spielen im Unterricht der naturwissenschaftlichen Fächer (Biologie, Chemie, Physik, Naturwissenschaften, Sek I)

ANR: 109162 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Naturwissenschaften
Angebotsdetails
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Inhalt
Ernsthaftes Spielen bietet eine innovative Möglichkeit, den Lernprozess zu gestalten und die Schüler:innen aktiv einzubeziehen und ihre Kompetenzen zu fördern. Im naturwissenschaftlichen Unterricht sind von kleinsten Spielelementen bis hin zu umfangreichen Spielen - sei es analog und/oder digital, theoretisch und/oder experimentell - viele Variationen ein- und umsetzbar.
Spiele steigern nicht nur die Motivation und machen Spaß, sondern aktivieren auch die kognitiven Fähigkeiten der Lernenden. Durch Zusammenarbeit in Teams werden soziale Kompetenzen gefördert, während gleichzeitig theoretisches Wissen praktisch angewendet wird.
So werden z.B. das Vorwissen durch ein Domino zu Säuren und Laugen im Alltag aktiviert, mit einem Mystery die komplexen Zusammenhänge im Ökosystem erarbeitet, mit Kartenspielen der Umgang mit dem Periodensystem geübt und mit einem Laser-Spiel das Reflexionsgesetz angewendet.
Spiele können in verschiedensten Unterrichtsphasen eingesetzt und Flexibilität und Anpassungsfähigkeit des Unterrichts erhöht werden.
In der Fortbildung steht eine breite Auswahl von Spielen und Spielideen für die Fächer Biologie, Chemie und Physik zur Verfügung - von einfachen Quiz- und Brettspielen bis hin zu komplexen Simulations- und Escape-Spielen.
Spiele können zudem als Lernprodukt dienen, das die Schüler:innen selbst entwickeln und gestalten. Möglichkeiten zu deren prozess- und produktorientierten Bewertung werden in der Fortbildung ebenfalls diskutiert und angewendet.

Ziele der Veranstaltung
  • Erkennen geeigneter Spiele anhand theoretischer Grundlagen für den Einsatz von Spielen im Unterricht.
  • Erproben von Spielen anhand der zur Verfügung gestellten Beispiele.
  • Entwicklung von Spiel(konzept)en für die eigene Lerngruppe.
  • Anwendung von Feedback und Förderung einer positiven Fehlerkultur bei Spielen im Unterricht.
  • Anleitung zur Erstellung und Bewertung von Spielen als Lernprodukt.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1
In der der Fortbildung erkunden die Teilnehmenden spielerisch die theoretischen Grundlagen, die den lernförderlichen Einsatz von Spielen in Unterricht, Kategorisierung und Typen von Spielen sowie Definitionen und Merkmale von fesselnden Spielen umfassen. Zudem wird behandelt, wie Spiele in eine zukunftsorientierte Lernkultur integriert werden können, welche lernpsychologischen Ansätze dabei eine Rolle spielen und wie Spiele als didaktisches Werkzeug sinnvoll gestaltet werden können.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Anpassung bzw. Entwicklung eines (kleinen) Spielelementes für den eigenen Unterricht.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 2
Im zweiten Teil der Fortbildung werden die von den Teilnehmenden im eigenen Unterricht erprobten Spiele vorgestellt und reflektiert. Zudem werden verschiedene Möglichkeiten zu Feedback und Bewertung vorgestellt, die die Teilnehmenden in ihren eigenen Unterricht einarbeiten können.
Außerdem erfahren die Teilnehmenden, wie Spiele als Lernprodukt angeleitet werden können.

Leistungen der Moderatorinnen und Moderatoren
Den Teilnehmenden werden alle notwendigen Materialien für die eigene Arbeit zur Verfügung gestellt, einschließlich Spielanleitungen, Beispiele für Spiele und didaktische Konzepte zur Integration von Spielen in den Unterricht.

Bezug zum RRSQ
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung

    Sonstige Hinweise
    Den Teilnehmenden werden alle notwendigen Materialien für die eigene Arbeit zur Verfügung gestellt; einschließlich Spielanleitungen, Beispielen für Spiele und didaktischen Konzepten zur Integration von Spielen in den Unterricht.
Fächer
Naturwissenschaft Biologie Chemie Physik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Alle Lehrkräfte mit Fakultas in Biologie, Chemie, Physik. Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt. Mitzubringen sind der schulinterne Lehrplan und das im Unterricht verwendete Schulbuch sowie ein digitales Endgerät mit QR-Funktion und idealerweise ein Kopfhörer.

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Grundlagen der Elektrochemie - eine handlungsorientierte und kontextorientierte Unterrichtsreihe (Chemie SI)

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Powerbank, Handyakku oder E- Scooter, das Inhaltsfeld der „Mobilen Energie aus chemischen Reaktionen“ ist in allen Kernlehrplänen der Sek I zu finden. Gleichzeitig heben die Kernlehrpläne die Kontextorientierung hervor, so dass zunehmend al...

Grundlagen der Elektrochemie - eine handlungsorientierte und kontextorientierte Unterrichtsreihe (Chemie SI)

ANR: 104804 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Naturwissenschaften
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Powerbank, Handyakku oder E- Scooter, das Inhaltsfeld der „Mobilen Energie aus chemischen Reaktionen“ ist in allen Kernlehrplänen der Sek I zu finden. Gleichzeitig heben die Kernlehrpläne die Kontextorientierung hervor, so dass zunehmend alltagsbezogene Inhalte (Powerbank, Recycling, E-Autos) in den Vordergrund rücken.
Diese Kombination aus alltäglichen Kontexten und handlungsorientierten Experimenten wird in der Fortbildung vorgestellt.

Teil 1

Im ersten Teil liegt der Schwerpunkt darauf, einführende Schülerexperimente rund um die Elektrochemie kennenzulernen und selbst durchzuführen. Außerdem können die Teilnehmenden differenzierende, kooperative Unterrichtsmaterialen ausprobieren. Nach einem kurzen theoretischen Input zur Planung und den Vorteilen kontextorientierter Unterrichtsreihen erhalten die Teilnehmenden die Gelegenheit, die kennengelernten Module (Advance Organizer, Auftragskarten zur Versuchsplanung, Egg-Race, Gruppenpuzzle etc.) zu reflektieren und für die eigenen Unterrichtssituationen anzupassen. Dabei unterstützt Sie die kollegiale Beratung, mögliche Stolpersteine schon im Vorfeld zu erkennen und auszuräumen.
Die Elektrochemie ist ein sehr abstraktes Thema, Modelle sind zum Verständnis unverzichtbar.

Teil 2

Im zweiten Teil der FB wird aufgezeigt, wie die Erstellung moderner, digitaler Lernprodukte – z.B. Stop-Motion-Filme, Erklärfilme – das Verständnis für modellhaftes Denken schulen kann. Die Teilnehmenden erhalten die Gelegenheit, eine eigene Unterrichtssequenz mit dieser Methode zu planen und in der Schülerrolle durchzuführen. Alle vorgestellten Materialien werden für die eigene Arbeit zur Verfügung gestellt.
Fächer
Naturwissenschaft Biologie Chemie Physik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt.

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Kompetenzcheck Chemie - „Klassische Experimente im Chemieunterricht noch zeitgemäß?“ (Chemie SI)

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Fortbildungsreihe zur Planung, Beobachtung und Deutung von Experimenten

Das Fach Chemie lebt nach wie vor von der handlungsorientierten Umsetzung seiner Unterrichtsinhalte: Dem Experiment! Die dafür notwendigen Kompetenzen werden im Kompeten...

Kompetenzcheck Chemie - „Klassische Experimente im Chemieunterricht noch zeitgemäß?“ (Chemie SI)

ANR: 104805 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Naturwissenschaften
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Fortbildungsreihe zur Planung, Beobachtung und Deutung von Experimenten

Das Fach Chemie lebt nach wie vor von der handlungsorientierten Umsetzung seiner Unterrichtsinhalte: Dem Experiment! Die dafür notwendigen Kompetenzen werden im Kompetenzbereich der Erkenntnisgewinnung der Kernlehrpläne beschrieben.

Teil 1

Im ersten Teil der Fortbildung werden nach einer Einführung in das Thema „Kompetenzorientierte Aufgabenstellungen“ frei nach dem Motto: „Alter Wein in neuen Schläuchen“ klassische Experimente und typische Aufgabenstellungen vorgestellt und praktisch erprobt, mit denen der prozessbezogene Kompetenzbereich der Versuchsplanung gefördert werden kann.
An konkreten Beispielen wird aufgezeigt, wie die Gestaltung der Lernumgebung mit Auftrags- und Infokarten problemorientiertes und selbständiges Planen und Durchführen (E4) von Experimenten ermöglicht. Diese Methoden eignen sich besonders zur Binnendifferenzierung in heterogenen Lerngruppen.

Teil 2

Im zweiten Fortbildungsteil werden Experimente durchgeführt und reflektiert, mit denen man die Kompetenz der Versuchsbeobachtung und Versuchsdeutung schulen kann. (E2 und E6). Ausgehend von der Aufgabe, Schülerinnen und Schüler in ihrer Alltagssprache abzuholen, werden anhand von typischen Schüleräußerungen verschiedene Methoden zum Einüben der Fachsprache erarbeitet. Während der Fortbildung erhalten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen die Möglichkeit eigenes Unterrichtsmaterial zu erarbeiten, ebenso werden alle Materialien für die eigene Arbeit zur Verfügung gestellt. Diese Fortbildung kann auf Anfrage auch mit Physikthemen kombiniert werden.
Fächer
Naturwissenschaft Biologie Chemie Physik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt.

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Lernaufgaben im naturwissenschaftlichen Unterricht (Biologie, Chemie, Physik, Naturwissenschaften SI)

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Lernaufgaben steuern den individuellen Lernprozess durch eine Folge von gestuften Aufgabenstellungen mit entsprechenden Lernmaterialien. Sie eignen sich hervorragend dazu prozessorientierte Kompetenzen im Unterricht zu fördern und zielen au...

Lernaufgaben im naturwissenschaftlichen Unterricht (Biologie, Chemie, Physik, Naturwissenschaften SI)

ANR: 102310 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Naturwissenschaften
Angebotsdetails
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Lernaufgaben steuern den individuellen Lernprozess durch eine Folge von gestuften Aufgabenstellungen mit entsprechenden Lernmaterialien. Sie eignen sich hervorragend dazu prozessorientierte Kompetenzen im Unterricht zu fördern und zielen auf die selbsttätige und selbstständige Kompetenzentwicklung der Lerner. Sie ermöglichen insbesondere einen problemorientierten und handlungsorientierten Unterricht.


In der Fortbildung werden von den Teilnehmenden verschiedene Unterrichtsbeispiele aus Schülerperspektive erprobt. Diese können sie frei nach ihrem Fach auswählen. Es gibt Beispiele aus der Physik, der Biologie und der Chemie. Anhand einer Checkliste beurteilen die Teilnehmenden, die Qualität der Lernaufgaben. Die Lernaufgaben werden diskursiv verhandelt in Bezug auf ihren sinnhaften Einsatz, die Integration in den Unterrichtsprozess und die Bewertung.
Neben diesem beurteilenden Aspekt liegt ein weiterer Schwerpunkt auf der Entwicklung eigener Lernaufgaben. Hierzu werden Sequenzierungen nach Oser vorgestellt anhand derer die Teilnehmenden bereits vorhandene Aufgaben gemeinsam überarbeiten oder völlig neue Aufgaben für aktuelle oder geplante Unterrichtsvorhaben entwickeln. Alle Materialien werden den Teilnehmenden zur Verfügung gestellt.
Fächer
Naturwissenschaft Biologie Chemie Physik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt.

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

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Lernprozesse durch Lernprodukte sichtbar machen und steuern (Biologie, Chemie, Physik, Naturwissenschaften SI)

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Inhalt
Lernprodukte eignen sich dazu, den Kompetenzerwerb im Unterricht zu steuern und Lernprozesse sichtbar zu machen. In der Fortbildung werden Unterrichtssequenzen mit verschiedenen Lernprodukten erprobt, wobei eine Auswahl aus den Themen...

Lernprozesse durch Lernprodukte sichtbar machen und steuern (Biologie, Chemie, Physik, Naturwissenschaften SI)

ANR: 104807 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Naturwissenschaften
Angebotsdetails
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Inhalt
Lernprodukte eignen sich dazu, den Kompetenzerwerb im Unterricht zu steuern und Lernprozesse sichtbar zu machen. In der Fortbildung werden Unterrichtssequenzen mit verschiedenen Lernprodukten erprobt, wobei eine Auswahl aus den Themen „Hebel, Flaschenzüge und Zahnräder“, „Biokraftstoffe“ oder „Auge und Ohr“ von den Teilnehmenden erfolgt. Weitere Lernprodukte und ihr möglicher Einsatz werden vorgestellt. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, anschließend eigene kompetenzorientierte Aufgaben mit Lernprodukten zu erstellen. Die Diskursivität von Lernprodukten wird thematisiert und auf die erprobten Lernprodukte angewendet. Möglichkeiten zu Feedback und Bewertung von Lernprodukten werden aufgezeigt und eigene Tools entwickelt.

Ziele der Veranstaltung
  • Kennenlernen des Mehrwerts von Lernprodukten
  • Erproben einer kontextorientierten Unterrichtssequenz in Schüler:innenrolle
  • Entwicklung von Aufgabenstellungen, die mit Hilfe von Lernprodukten gewünschte Kompetenzen fördern
  • Diskursive Verhandlung von Lernprodukten
  • Feedback und Bewertung von Lernprodukten

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1
Im ersten Teil der Fortbildung wird von den Teilnehmenden die gewählte experimentelle, binnendifferenzierte Unterrichtssequenz aus Schülerperspektive erprobt und reflektiert. In dieser wird durch den Einsatz von Lernaufgaben und Lernprodukten ein hohes Maß selbstgesteuerten Lernens ermöglicht. Die Teilnehmenden werden befähigt, eigenes Unterrichtsmaterial zu entwickeln, in dem die angestrebten Kompetenzen durch die Erstellung von Lernprodukten gefördert werden.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 2
Die Teilnehmenden werden zur diskursiven Verhandlung von Lernprodukten angeleitet und verhandeln die entwickelten Lernprodukte. Sie lernen verschiedene Möglichkeiten zu Feedback und Bewertung von Lernprodukten kennen und wenden sie an.

Leistungen der Moderatorinnen und Moderatoren
Den Teilnehmenden werden alle Materialien für die eigene Arbeit zur Verfügung gestellt.

Bezug zum RRSQ
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Naturwissenschaft Biologie Chemie Physik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt. Mitzubringen sind ein digitales Endgerät, der schulinterne Lehrplan und das im Unterricht verwendete Schulbuch.

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

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Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

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Mineralwasser - eine kontextorientierte Unterrichtsreihe (Chemie SI)

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Das Interesse von Schülerinnen und Schülern am Fach Chemie wird durch den Bezug zur Lebenswelt und die Einbettung der fachlichen Inhalte in sinnstiftende Kontexte aus dem Alltag gefördert. Kontextorientierung findet sich deshalb als wichtig...

Mineralwasser - eine kontextorientierte Unterrichtsreihe (Chemie SI)

ANR: 104806 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Naturwissenschaften
Angebotsdetails
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Das Interesse von Schülerinnen und Schülern am Fach Chemie wird durch den Bezug zur Lebenswelt und die Einbettung der fachlichen Inhalte in sinnstiftende Kontexte aus dem Alltag gefördert. Kontextorientierung findet sich deshalb als wichtiger Aspekt im Kernlehrplan, die Fachsystematik tritt dort zunehmend zugunsten von Schülerorientierung und alltagsbezogener Inhalte zurück. Das Thema Mineralwasser bietet zum Inhaltsfeld „Elemente und ihre Ordnung“ einen hervorragenden Kontext, mit dem sich die Ordnung der Elemente anbahnen lässt.
Die Fortbildung ist mehrteilig. Zunächst erfolgt eine Einführung in die Bedeutung, die Planung und die Vorteile kontextbezogener Unterrichtsreihen. Eine experimentelle Unterrichtsreihe zum Kontext „Mineralwasser“ wird vorgestellt und in Auszügen von den Teilnehmenden erprobt. Neben der Kontextorientierung wird binnendifferenzierendes Material, die Erstellung eines Lernproduktes, ein Advance Organizer und eine Diagnosemöglichkeit thematisiert.

Ziel

Ziel der Fortbildung ist es, die Teilnehmenden zu befähigen, eine eigene Unterrichtsreihe zu einem gewählten Kontext zu erarbeiten. Erste Ideen können in der Fortbildung umgesetzt werden. Den Teilnehmenden werden alle Materialien für die eigene Arbeit zur Verfügung gestellt.
Fächer
Naturwissenschaft Biologie Chemie Physik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt.

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

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Schüleraktivierung im naturwissenschaftlichen Unterricht durch digitale Medien in Präsenz- und Distanzphasen

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Ziele der Veranstaltung
Im Zentrum dieser mehrtägigen hybriden Fortbildung steht der lernförderliche und schüleraktivierende Einsatz von digitalen Medien im naturwissenschaftlichen Fachunterricht. Digitale Medien bzw. Tools bieten sich hervo...

Schüleraktivierung im naturwissenschaftlichen Unterricht durch digitale Medien in Präsenz- und Distanzphasen

ANR: 102309 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Naturwissenschaften
Angebotsdetails
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Ziele der Veranstaltung
Im Zentrum dieser mehrtägigen hybriden Fortbildung steht der lernförderliche und schüleraktivierende Einsatz von digitalen Medien im naturwissenschaftlichen Fachunterricht. Digitale Medien bzw. Tools bieten sich hervorragend an, um den eigenen Unterricht interaktiv zu gestalten und den SchülerInnen kreative, kollaborative und individuelle Lernwege zu ermöglichen.
In der Fortbildung wird den Teilnehmern eine große Auswahl von erprobten Unterrichtsbeispielen zur Verfügung gestellt, welche folgende Apps beinhalten: LOGINEO NRW LMS, Learning Apps, Phyphox, Prezi, Wooclap, Mentimeter, Chemix, Flora Incognita, Birdnet, Time&Date, Book Creator, ChatGPT und Plickers.

Um die Arbeit mit diesen zu erleichtern, werden konkret Hilfestellung in Form von Tutorials und Step-by-Step-Anleitungen gegeben. Die themenbezogenen Unterrichtsbeispiele lassen sich sowohl im Präsenz-, als auch Hybridunterricht einsetzen und auf andere Fächer übertragen. Alle Materialien werden den Teilnehmenden selbstverständlich auch digital zur Verfügung gestellt. Hierbei wird immer kritisch reflektiert worauf grundsätzlich beim Einsatz digitaler Tools zu achten ist, um lernförderlich und auch DSGVO-konform zu arbeiten.
Einzelne Schwerpunktsetzung können mit den Teilnehmenden nach Interesse und individueller Medienkompetenz vereinbart werden. Die Fortbildung ist mehrtägig.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1
Die Teilnehmenden erproben zunächst aus der Schülerperspektive Lernarrangements, in welchen verschiedene digitale Tools wie QR-Codes, interaktive Lernquizze, Erklärfilme, digitale Lernbegleiter, Feedback oder Onlineplattformen zum kollaborativen Arbeiten eingebettet sind. Dabei geht es nicht um den Einsatz digitaler Tools als Selbstzweck, sondern vielmehr darum, kompetenzorientierten modernen Unterricht zu gestalten. Um die digitalen Lernunterstützungssysteme einzuordnen und sinnvoll für den eigenen Unterricht auszuwählen, wird in der Fortbildung unter anderem das SAMR Modell vorgestellt und genutzt.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 2
Das ICAP Modell wird vorgestellt und genutzt um die Medienkompetenz von sowohl LehrerInnen als auch SchülerInnen schrittweise zu fördern. Im Rahmen der Fortbildung entwickeln die Teilnehmer dann auch selbst Lernarrangements für ihren eigenen Unterricht. Ein Kriterienkatalog, eine Checkliste und eine Planungshilfe unterstützten die TN bei der digitalen Unterrichtsplanung. Dabei soll die zu erzielende Kompetenz und nicht die App im Fokus stehen.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 3
Die erworbenen Kompetenzen werden vertieft.

Leistungen der Moderatorinnen und Moderatoren
Vorstellen von Konzepten, Modellen, Hilfestellungen und Unterrichtsbeispielen, sowie Bereitstellen dieser auf der Lernplattform „Moodle“.
Der Fortbildungsgang wird über „Prezi“ abgebildet.

Bezug zum RRSQ
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.5 Kognitive Aktivierung
3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung
Fächer
Naturwissenschaft Biologie Chemie Physik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Fachlehrer:innen des Faches „Chemie“, „Physik“, „Biologie“ oder „Naturwissenschaften“ SI. Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt.

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Speisen und Getränke - eine sprachsensible Unterrichtsreihe (Chemie, Naturwissenschaften SI)

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Inhalt

Die sprachliche Heterogenität in den Lerngruppen ist heute größer als früher. Ziel der Fortbildung ist es, die Teilnehmenden zu befähigen, in ihrem Unterricht gezielt die Bildungssprache und die Fachsprache zu fördern.

Ziele der Verans...

Speisen und Getränke - eine sprachsensible Unterrichtsreihe (Chemie, Naturwissenschaften SI)

ANR: 104803 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Naturwissenschaften
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Inhalt

Die sprachliche Heterogenität in den Lerngruppen ist heute größer als früher. Ziel der Fortbildung ist es, die Teilnehmenden zu befähigen, in ihrem Unterricht gezielt die Bildungssprache und die Fachsprache zu fördern.

Ziele der Veranstaltung

  • Erkennen von sprachlichen Schwierigkeiten im Fachunterricht
  • Erproben und Reflektieren von sprachsensiblem Unterrichtsmaterial
  • Erstellen von eigenem sprachsensiblem Unterrichtsmaterial

Teil 1

Im ersten Teil der Fortbildung wird eine Unterrichtsreihe zum Kontext „Speisen und Getränke“ vorgestellt, in der die klassischen Themen des Anfangsunterrichts im Fach Chemie „Stoffeigenschaften“ und „Trennverfahren“ sprachsensibel und selbstdifferenzierend in Form von Lernaufgaben aufbereitet sind.
Die Materialien werden von den Teilnehmenden praktisch erprobt. Außerdem erhalten die Teilnehmenden weitere Materialien zu Scaffolding-Techniken (d.h. Bereitstellung von sprachlichen und inhaltlichen Hilfen) und Tipps für die sprachsensible Unterrichtsgestaltung.
Erste Aufgaben für die eigene Lerngruppe können in der Fortbildung erstellt werden.

Teil 2

Schwerpunkt des zweiten Teils der Fortbildung ist die sprachförderliche Nutzung digitaler Medien im Chemieunterricht.

Leistungen der Moderatorinnen und Moderatoren

Den Teilnehmenden werden alle Materialien für die eigene Arbeit zur Verfügung gestellt.

Bezug zum RRSQ

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.9. Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht
Fächer
Naturwissenschaft Biologie Chemie Physik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt. Mitzubringen sind der schulinterne Lehrplan und das im Unterricht verwendete Schulbuch.

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

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Theresa Heinicke

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Tel: +49 221 147-2631

Sprachsensibler Fachunterricht in den Naturwissenschaften (Biologie, Chemie, Physik, Naturwissenschaften SI)

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Ziele der Veranstaltung

Der Umgang mit Sprache als Herausforderung im naturwissenschaftlichen Unterricht steht im Mittelpunkt. Bildungssprache beinhaltet nicht nur die Fachsprache, sondern auch allgemeine Sprachkompetenzen.
Die Sprachbildung...

Sprachsensibler Fachunterricht in den Naturwissenschaften (Biologie, Chemie, Physik, Naturwissenschaften SI)

ANR: 102312 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Naturwissenschaften
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Ziele der Veranstaltung

Der Umgang mit Sprache als Herausforderung im naturwissenschaftlichen Unterricht steht im Mittelpunkt. Bildungssprache beinhaltet nicht nur die Fachsprache, sondern auch allgemeine Sprachkompetenzen.
Die Sprachbildung wird erlebbar als Teil der Kompetenzentwicklung im Fach.

Teil 1

Die Teilnehmenden werden in der Schülerrolle für die besonderen sprachlichen Stolpersteine im naturwissenschaftlichen Unterricht sensibilisiert. Sie lernen das Prinzip des Scaffoldings kennen und erproben Möglichkeiten, die Lernumgebung für individuelle Lernwege vorzubereiten.
Die Fortbildung umfasst außerdem Phasen zur Erarbeitung eigener Unterrichtsmaterialien bzw. zur Anpassung des vorgestellten Materials an die eigenen heterogenen Lerngruppen.
In Teil 1 der Fortbildung stehen Hörverstehen und Wortschatzarbeit im Vordergrund.

Teil 2

Wenn Lernende einen Sachtext verstehend lesen sollen, so müssen sie angeleitet werden, den Text mehrfach auf verschiedenen Abstraktionsstufen zu bearbeiten.
Geeignete Methoden der Unterrichtsgestaltung können die Lernenden dazu befähigen, ihre sprachlichen Defizite zu überwinden und mit der Zeit die Bildungssprache/ Fachsprache einzuüben.
Lesestrategien und Best Practice Beispiele zur Texterstellung werden vorgestellt und eingeübt.
In Teil 2 der Fortbildung stehen Leseverstehen (Kompetenzbereiche: Kommunikation: K1 Texte lesen und verstehen) und Schreibarbeit (Kompetenzbereich: Kommunikation K 5 und K 7 Informationen zusammenfassen, sowie beschreiben und präsentieren) im Vordergrund.

Leistungen der Moderatorinnen und Moderatoren

Das Material wird den Teilnehmenden so präsentiert und zur Verfügung gestellt, dass Schülerinnen und Schüler im Unterricht auch eigenständig damit arbeiten können.

Bezug zum RRSQ

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung 2.9. Bildungssprache, sprachsensibler Fachunterricht
Fächer
Naturwissenschaft Biologie Chemie Physik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt.

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Von Kontexten zu Positionen – Bewertungskompetenz systematisch aufbauen in den naturwissenschaftlichen Fächern

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Ziele der Veranstaltung
Eine zentrale Aufgabe des naturwissenschaftlichen Unterrichts ist es, naturwissenschaftliche Erkenntnisse zur Bewertung von Problemstellungen in gesellschaftlich relevanten Kontexten zu nutzen. Auf dem Hintergrund ein...
Pilotierung

Von Kontexten zu Positionen – Bewertungskompetenz systematisch aufbauen in den naturwissenschaftlichen Fächern

ANR: 110718 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Naturwissenschaften
Pilotierung
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Ziele der Veranstaltung
Eine zentrale Aufgabe des naturwissenschaftlichen Unterrichts ist es, naturwissenschaftliche Erkenntnisse zur Bewertung von Problemstellungen in gesellschaftlich relevanten Kontexten zu nutzen. Auf dem Hintergrund einer der vier Kompetenzbereiche in den nationalen Bildungsstandards (KMK 2005 a,b,c) sollen die Schülerinnen und Schüler dazu befähigt werden, mit Hilfe von Sachinformationen im ethischen Diskurs reflektiert und begründet Stellung zu beziehen und Entscheidungen zu treffen.

  • Verständnis und sichere Anwendung der Operatoren „beurteilen“ und „bewerten“ im naturwissenschaftlichen Unterricht.
  • Kennenlernen von praxistauglichen Unterrichtsbeispielen zum schrittweisen Kompetenzaufbau „Bewertung“.
  • Planung und Durchführung von Unterrichtssequenzen für die eigene Lerngruppe.
  • Einsatz KI-gestützter Assistenten zur Argumentationsförderung und Reihenplanung
  • Gestaltung alternativer Leistungsüberprüfung zu Aspekten der Bewertungskompetenz.
  • Förderung von Präsentationskompetenz zur adressatengerechten Darstellung und Begründung naturwissenschaftlicher Positionen.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1
In der Fortbildung analysieren die Teilnehmenden fachtypische Teilkompetenzen des Kompetenzbereichs „Bewertung“ und übertragen sie auf die eigene Lerngruppe. An konkreten Unterrichtsbeispielen zu den Themen „Tiere“, „Verbrennung“ und „Energieversorgung“ werden Wege aufgezeigt, wie zur Entwicklung von Bewertungskompetenz fachliches und fachmethodisches Lernen in heterogenen Lerngruppen der SI sinnvoll miteinander verbunden werden können. Das WAAGE(R)-Modell bietet hier eine Anknüpfung an die Vorgaben der SII an. Die Teilnehmenden testen maßgeschneiderte Prompts für KI-Assistenten, die gezielt die Förderung für Bewertungskompetenz unterstützen, um den „Argumentations-Coach“ für die Lernenden und den „Reihen-Designer“ zur Erstellung einer kontextorientierten Unterrichtssequenz an ihre eigenen Anforderungen anzupassen.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 2
Im zweiten Teil der Fortbildung werden die Erfahrungen aus der Praxis gebündelt, indem
die erprobten Bewertungsaufgaben vorgestellt und hinsichtlich Stolpersteine und Gelingensbedingungen reflektiert werden.
Den Teilnehmenden nutzen Hintergrundinformationen zu alternativen Leistungsüberprüfungsformaten und Präsentationsmethoden: Sie wenden aus den zur Verfügung gestellten Beispielen die Tools an, mit denen sie im Rahmen ihres Unterrichts auch die Präsentationskompetenz der Schülerinnen und Schüler fördern können.

Leistungen der Moderatorinnen und Moderatoren
Den Teilnehmenden werden alle notwendigen Materialien für die eigene Arbeit zur Verfügung gestellt: Unterrichtsbeispiele, Bewertungsraster und editierbare KI-Megaprompts als Textbausteine.

Bezug zum RRSQ
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung

Bezug zum Medienkompetenzrahmen NRW
  • 2.2 Informationen/Daten filtern, strukturieren, aufbereiten
  • 4.1 Medienprodukte adressatengerecht planen, gestalten und präsentieren.

Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt. Mitzubringen sind der schulinterne Lehrplan und das im Unterricht verwendete Schulbuch sowie ein digitales Endgerät mit QR-Funktion.

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Was der Strom alles kann - Elektrische Geräte im Alltag (Physik, Naturwissenschaften SI)

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Zum Phänomen Strom liegt bei vielen Lernenden eine unzutreffende Alltagstheorie vor, wonach Strom als Substanz verbraucht werden kann. Im Rahmen der Fortbildung wird das Konzept der Wirkungen des Stroms schülerorientiert angewendet und für...

Was der Strom alles kann - Elektrische Geräte im Alltag (Physik, Naturwissenschaften SI)

ANR: 104828 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Naturwissenschaften
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Zum Phänomen Strom liegt bei vielen Lernenden eine unzutreffende Alltagstheorie vor, wonach Strom als Substanz verbraucht werden kann. Im Rahmen der Fortbildung wird das Konzept der Wirkungen des Stroms schülerorientiert angewendet und für den Unterrichtseinsatz adaptiert. Alltagsgegenstände wie Toaster, Styroporschneider und LED, aber auch Batterie, Dynamo und Brennstoffzelle werden experimentell auf ihre physikalischen und chemischen Wirkungen hin erkundet. Möglichkeiten der Differenzierung in heterogenen Lerngruppen sowie die Anwendung digitaler Medien werden angeboten. Die Schwerpunktsetzung für den zweiten Teil wird mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nach Interesse vereinbart. Themen können zum Beispiel die Gestaltung einer Lernumgebung oder eine inhaltliche Vertiefung sein.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Naturwissenschaft Biologie Chemie Physik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt.

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

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Zaubern mit Licht - eine kontextorientierte Unterrichtsreihe (Physik SI)

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Das Interesse von Schülerinnen und Schülern am Fach Physik wird durch den Bezug zur Lebenswelt und die Einbettung der fachlichen Inhalte in sinnstiftende Kontexte aus dem Alltag gefördert. Kontextorientierung findet sich deshalb als wichtig...

Zaubern mit Licht - eine kontextorientierte Unterrichtsreihe (Physik SI)

ANR: 104808 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Naturwissenschaften
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Das Interesse von Schülerinnen und Schülern am Fach Physik wird durch den Bezug zur Lebenswelt und die Einbettung der fachlichen Inhalte in sinnstiftende Kontexte aus dem Alltag gefördert. Kontextorientierung findet sich deshalb als wichtiger Aspekt im Kernlehrplan, die Fachsystematik tritt dort zunehmend zugunsten von Schülerorientierung und alltagsbezogener Inhalte zurück. „Zaubern mit Licht“ bietet zu den klassischen Unterrichtsinhalten Reflexion, Brechung, Totalreflexion und Dispersion einen anregenden Kontext.

In der Fortbildung wird von den Teilnehmenden eine experimentelle, binnendifferenzierte Unterrichtsreihe erprobt, bei der durch Lernaufgaben selbstgesteuertes Lernen ermöglicht wird. Ziel der Fortbildung ist es, die Teilnehmenden zu befähigen, eine eigene Unterrichtsreihe zu einem gewählten Kontext zu erarbeiten. Erste Ideen können in der Fortbildung umgesetzt werden. Den Teilnehmenden werden alle Materialien für die eigene Arbeit zur Verfügung gestellt.

Ein Schwerpunkt für den zweiten Teil der Fortbildung wird mit den Teilnehmenden vereinbart, z.B. Umgang mit Sprache im Physikunterricht, kompetenzorientierte Leistungsbewertung, Lernprodukte, Lernaufgaben oder der Mehrwert digitaler Medien im Physikunterricht.
Fächer
Naturwissenschaft Biologie Chemie Physik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt.

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Cordia Oude Hengel

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