Angebote der Gruppe PET-KT Technik

Bezirk: BRK

5 Angebote gefunden

Grundlagen 3D-Druck

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Ziel dieser Fortbildung ist der Erwerb von Sicherheit in der Anwendung des 3D-Drucks als digitales Werkzeug für den Technikunterricht. Im Fokus stehen dabei die Einführung in eine 3D-Software mithilfe derer sich mehr oder weniger komplexe 3...

Grundlagen 3D-Druck

ANR: 102114 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Technik
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Ziel dieser Fortbildung ist der Erwerb von Sicherheit in der Anwendung des 3D-Drucks als digitales Werkzeug für den Technikunterricht. Im Fokus stehen dabei die Einführung in eine 3D-Software mithilfe derer sich mehr oder weniger komplexe 3D-Druck-Modelle erstellen lassen (TinkerCAD) sowie die Einführung in eine Slicer-Software, die benötigt wird, um die Datei aus dem CAD-Programm so umzuwandeln, dass das Modell druckbar wird (Cura).

Ein kurzer Lehrgang vermittelt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern den Aufbau und die Funktionsweise des 3D-Druckers sowie die Grundlagen der 3D-Software. In der darauf aufbauenden praktischen Arbeitsphase designen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter Reflexion der Potenziale des digitalen Werkzeugs zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen einfache Produkte, bereiten diese für den 3D-Druck vor und drucken diese im Anschluss. Auf diese Weise wird die Technik mit der Informatik vernetzt (Hardware/Software).

In einer weiteren Arbeitsphase werden die Möglichkeiten des 3D-Drucks für die Unterrichtsplanung sowie -gestaltung gemeinsam erarbeitet und so die eigenen Kompetenzen für einen qualifizierten Einsatz des digitalen Werkzeugs erweitert.
Dabei werden grundlegende Bezüge zum Kernlehrplan hergestellt. Für die Fortbildung werden dienstliche digitale Endgeräte verwendet.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Fächer
Technik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

Herstellung von Werkstücken aus Kunststoff – Kompetenzorientierter Technikunterricht am Beispiel „Kooperatives Lernen an Stationen“

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Nach einer Einführung in kooperatives Lernen, in diesem Fall ein Stationenlernen und die Anwendung des Think-Pair-Share Verfahrens, wenden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Gelernte bei der Herstellung von Gebrauchsgegenständen (z.B. B...

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Herstellung von Werkstücken aus Kunststoff – Kompetenzorientierter Technikunterricht am Beispiel „Kooperatives Lernen an Stationen“

ANR: 102108 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Technik
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Nach einer Einführung in kooperatives Lernen, in diesem Fall ein Stationenlernen und die Anwendung des Think-Pair-Share Verfahrens, wenden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Gelernte bei der Herstellung von Gebrauchsgegenständen (z.B. Blumenvase, Schlüsselanhänger, Bilderhalter ...) aus Acrylglas an. Neben den Verfahren zur Bearbeitung von Kunststoff (Anreißen, Bohren, Sägen, Schleifen, Biegen und Kleben) beinhalten die Veranstaltungen aktuelle Aspekte zur Sicherheit im Technikunterricht. Außerdem können Nassschleifstationen für den Einsatz im Technikunterricht hergestellt werden.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Technik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte für das Fach Technik (Sek. I)

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

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    • 09:00–16:00 Uhr Europaschule Köln Köln
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Holzbearbeitung für den unmittelbaren Einsatz im Unterricht

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Ziel dieser Fortbildungsmaßnahme ist der Erwerb von Sicherheit in der Anwendung neuer, zum Teil kooperativer Methoden und die Erweiterung der eigenen Kompetenzen für einen qualifizierten Umgang mit dem Werkstoff Holz. Dabei werden grundlege...

Holzbearbeitung für den unmittelbaren Einsatz im Unterricht

ANR: 102104 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Technik
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Ziel dieser Fortbildungsmaßnahme ist der Erwerb von Sicherheit in der Anwendung neuer, zum Teil kooperativer Methoden und die Erweiterung der eigenen Kompetenzen für einen qualifizierten Umgang mit dem Werkstoff Holz. Dabei werden grundlegende Unterrichtsinhalte mit Hilfe des neuen Kernlehrplans überprüft und umgesetzt.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erarbeiten im Rahmen dieser Fortbildungsmaßnahme den fachgerechten Einsatz von Holzbearbeitungswerkzeugen und die verschiedenen Arbeitstechniken im Umgang mit dem Werkstoff Holz:
  • Organisation und Arbeitsplanung im Technikunterricht,
  • technische Zeichnungen lesen,
  • anfertigen und in die Praxis umsetzen
  • sowie verschiedene Berufsbilder zum Werkstoff Holz kennenlernen
Mit Hilfe des Werkstoffes Holz und dessen Bearbeitung werden vor allem die unterrichtlichen Aspekte zur Sach-Methoden- und Handlungskompetenz der Jahrgangsstufen 5-8 exemplarisch thematisiert und erarbeitet. Außerdem werden Aspekte des sprachsensiblen Fachunterrichts angesprochen.

Teil 1

  • Fachgerechter Einsatz von Holzwerkzeugen /Sicherheit im Technikraum (Anreißen, Sägen, Raspeln, Feilen, Schleifen und Oberflächenbehandlung an einem einfachen Werkstück),
  • Werkstück aus Holz planen und herstellen (technische Zeichnung, Materialliste, Arbeitsplan, Werkstück) und
  • Arbeitsblätter zum sprachsensiblen Fachunterricht und differenzierte Arbeitsblätter.

Teil 2

Bohrmaschinenführerschein (Bohrmaschine am praktischen Werkstück kennen und einsetzen können) und theoretische Prüfung als Klassenarbeit.

Teil 3

Ideenbörse Holz / Lernzirkel: Teilnehmerinnen und Teilnehmer arbeiten in Gruppen an selbst gewählten Themengebieten mit Kernlehrplanbezug z.B.: Chinesisches Steckspiel, Tangramherz, Solitärspiel, eigene Werkkiste, Geodreieckhülle, Vogelhaus, Insektenhotel, Tischtennisschläger oder Handystuhl. Anfertigen eigener Baupläne zu verschiedenen Werkstücken.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen
  • 2.9 Bildungssprache und Sprachsensibler Unterricht
Fächer
Technik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte für das Fach Technik (Sek. I)

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Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

Micro-Controlling am Beispiel einer Ampelschaltung

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Microcontrolling am Beispiel einer Ampelschaltung

Ziel dieser Fortbildung ist der Erwerb von Sicherheit in der Anwendung von Microcontrollern am Beispiel eines ‚Arduino Uno‘ als digitales Werkzeug für den Technikunterricht.

Im Fokus stehen da...

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Micro-Controlling am Beispiel einer Ampelschaltung

ANR: 106159 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Technik
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Microcontrolling am Beispiel einer Ampelschaltung

Ziel dieser Fortbildung ist der Erwerb von Sicherheit in der Anwendung von Microcontrollern am Beispiel eines ‚Arduino Uno‘ als digitales Werkzeug für den Technikunterricht.

Im Fokus stehen dabei
  • die Einführung sowohl der Arduino CC Software (als Beispiel für eine textbasierte Programmierung)
  • als auch der Open-Roberta-Plattform (als Beispiel für eine Block-Programmierung eines Micro Controllers).

Die erarbeiteten Grundlagen werden in einem Projekt zur Steuerung einer Ampelanlage angewendet.

Kurze Lehrgänge im Rahmen der Fortbildung vermitteln den Teilnehmenden den technischen Aufbau des Microcontrollers sowie den Aufbau und den Umgang mit den verschiedenen Software-Systemen. Die Teilnehmenden erweitern dabei ihre eigenen Kompetenzen in Bezug auf einen qualifizierten Einsatz dieser digitalen Systeme im Unterricht.

Anschließend setzen die Teilnehmenden die erlernten Grundlagen in der Erstellung einer einfachen und einer komplexeren Ampelschaltung um. Auf diese Weise erfahren die Teilnehmenden die Vernetzung von Technik und Informatik (Hardware/Software).

Die Teilnehmenden reflektieren die Potenziale der digitalen Werkzeuge, erarbeiten die vielfachen Möglichkeiten zur Differenzierung und benennen die grundlegende Bezüge zum Kernlehrplan.


Bezug zum RRSQ:
Dimension 2.2 – Kompetenzorientierung
Dimension 2.4 – Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
Dimension 2.10 – Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte für das Fach "Technik" Sek. I

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

Termine

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    • 09:00–16:00 Uhr Gem. Hauptschule Erkelenz Erkelenz
    • 09:00–16:00 Uhr Gem. Hauptschule Erkelenz Erkelenz

Sicherheitstechnische Unterweisung für die Nutzung von Werkzeugen, Maschinen und Werkstoffen im Technikunterricht gemäß RISU-NRW I - 4.3

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Die Richtlinien zur Sicherheit im Unterricht an allgemeinbildenden Schulen in Nordrhein-Westfalen (RISU-NRW) gelten in den naturwissenschaftlichen Fächern, in Technik, Arbeitslehre, Hauswirtschaft, Textilgestaltung, Kunst und Musik d...

Sicherheitstechnische Unterweisung für die Nutzung von Werkzeugen, Maschinen und Werkstoffen im Technikunterricht gemäß RISU-NRW I - 4.3

ANR: 110926 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Technik
Details und Anmeldung
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Inhalt


Die Richtlinien zur Sicherheit im Unterricht an allgemeinbildenden Schulen in Nordrhein-Westfalen (RISU-NRW) gelten in den naturwissenschaftlichen Fächern, in Technik, Arbeitslehre, Hauswirtschaft, Textilgestaltung, Kunst und Musik der allgemeinbildenden Schulen. Sie gelten auch für weitere Unterrichtsveranstaltungen, in denen Tätigkeiten ausgeübt werden, bei denen diese Richtlinie anzuwenden ist.

Lehrkräfte im Technikunterricht müssen neben einer Vielzahl von rechtlichen Vorschriften auch den sicheren Umgang mit Werkstoffen, Werkzeugen und Maschinen beherrschen. Die sicherheitstechnische Unterweisung vermittelt diese Fachkompetenzen und bezieht sich dabei auf die Hinweise und Ratschläge der RISU-NRW für das Fach Technik.
Die Fortbildung setzt dabei auch die Vorgaben eines landesweit zwischen dem MSB, den Bezirken und der Unfallkasse NRW abgestimmten Curriculums mit folgenden, für den Technikunterricht wesentlichen, Inhaltsfeldern um:
  • Holzbearbeitung mit Maschinen
  • Metallarbeiten
  • Kunststoffe


Die Qualifizierung versetzt die teilnehmende Lehrkraft in die Lage, die sicherheitstechnische Unterweisung nach RISU-NRW I - 4.3 an ihrer Schule durchzuführen.

Die Teilnehmenden erhalten nach einer erfolgreichen Teilnahme eine Teilnahmebescheinigung, die die Inhaltsfelder der Qualifizierung im Detail benennt.

Bezug zum RRSQ:

4.2.2 Lehrkräfte bewältigen belastende Anforderungen professionell.

Organisatorischer Rahmen:

Die Fortbildung umfasst für den Teil Holzbearbeitung fünf ganze Tage, für den Bereich Metallbearbeitung/Kunststoffbearbeitung drei ganze Tage.
Fächer
Technik
Zielgruppe und Voraussetzungen
1. Grundständig studierte Techniklehrkräfte ohne sicherheitstechnische Unterweisung. 2. OBAS-Absolvent/-innen für das Fach Technik (Seiteneinsteiger/-innen, die ein Lehramt für Technik machen) die keine sicherheitstechnische Unterweisung erhalten haben. 3. Kolleginnen und Kollegen mit PE (pädagogisc...

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638