Angebote der Gruppe PET-KT Musik SI

Bezirk: BRK

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„Die starken Saiten“ des Klassenmusizierens – Modelle gemeinsamen Musizierens im kompetenzorientierten Musikunterricht

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Das gemeinsame Musizieren ist eine essenzielle und nachhaltige Erfahrung für viele Lernende und stellt einen unverzichtbaren Bestandteil gelingenden Musikunterrichts dar. Im besten Falle können beim Musizieren im Klassenverband soziale und...

„Die starken Saiten“ des Klassenmusizierens – Modelle gemeinsamen Musizierens im kompetenzorientierten Musikunterricht

ANR: 102250 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
Angebotsdetails
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Das gemeinsame Musizieren ist eine essenzielle und nachhaltige Erfahrung für viele Lernende und stellt einen unverzichtbaren Bestandteil gelingenden Musikunterrichts dar. Im besten Falle können beim Musizieren im Klassenverband soziale und musikalische Kompetenzen gleichsam gefördert und positive (musikalische) Selbstkonzepte gestärkt werden. Der Musikunterricht wird so für Lernende und Lehrende gleichermaßen zu einem entwicklungsfördernden Resonanzraum.
Individuelle und gruppenbezogene Lernprozesse werden dabei nicht als unauflösbares Gegensatzpaar verstanden. Vielmehr ist es Ziel der Fortbildung, Modelle des Klassenmusizierens zu erarbeiten, die individuelle Lernzugänge, kooperative Lernformen und gemeinsame Erfolgserlebnisse sinnvoll miteinander verbinden. Über die (Wieder-) Entdeckung von Einfachheit und dem musikalisch Elementaren möchten wir einen möglichst barrierefreien Zugang zu unterschiedlichen Musiken ermöglichen und versuchen so auch heterogenen Lerngruppen und einer häufig sehr herausfordernden Unterrichtsrealität im Fach Musik gerecht zu werden.
Ein besonderer Fokus liegt während der Fortbildungsreihe auf der Einbindung von Saiteninstrumenten. Hier insbesondere auf der Verwendung von akustischen oder elektrischen Gitarren und Bässen. Gleichsam wird auch der Umgang mit anderen „Bandinstrumenten“ (Keyboard, Drumset, Percussion, Stimme) und Mallet-Instrumenten einbezogen, da sie in besonderer Weise für einen motivierenden und schülerorientierten Musikunterricht nutzbar gemacht werden können und häufig bereits zum Inventar gehören.
Weitere Schwerpunkte der Fortbildungsreihe liegen auf der Konzeption gelingender Transferphasen, die das gemeinsame Musizieren als Ausgangspunkt für den Kompetenzerwerb in den Bereichen Reflexion und Rezeption in den Blick nehmen, der Einbindung digitaler Medien als Türöffner für neue Unterrichtssettings und dem Praktizieren klassenmusikalischer Warm-Ups als ritualisierter Bestandteil des Musikunterrichts.
Spezielle Vorkenntnisse im Bereich der Saiteninstrumente sind nicht erforderlich. Im Sinne einer nachhaltigen Fortbildung ist eine Teilnahme von mindestens zwei Lehrkräften einer Schule an der kompletten Veranstaltungsreihe dringend empfohlen.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte mit Fakultas Musik SI (nicht GY)

Fachberatung Fortbildung

Patrick Krüger

E-Mail: patrick.krueger@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2591

Sachbearbeitung

Linda Bulla

E-Mail: linda.bulla@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-5130

„Vom Konsumenten zum Produzenten“ – Kreative Lernzugänge zu einem handlungsorientierten Musikunterricht in analogen und digitalen Welten.

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Zu Beginn des 21. Jahrhunderts befindet sich der Musikunterricht in einer Zeitenwende, die Lehrkräfte vor große Herausforderungen stellt und gleichsam große Potentiale bietet. Zunehmend heterogener werdende Lerngruppen im Zuge von Inklusion...

„Vom Konsumenten zum Produzenten“ – Kreative Lernzugänge zu einem handlungsorientierten Musikunterricht in analogen und digitalen Welten.

ANR: 102247 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
Angebotsdetails
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Zu Beginn des 21. Jahrhunderts befindet sich der Musikunterricht in einer Zeitenwende, die Lehrkräfte vor große Herausforderungen stellt und gleichsam große Potentiale bietet. Zunehmend heterogener werdende Lerngruppen im Zuge von Inklusion und Integration treffen auf eine weitgehend digitalisierte Welt, die das mediale Rezeptions-, Reflexions- und Produktionsverhalten von Schülerinnen und Schülern stark verändert hat. Ziel der Fortbildung ist es, handlungsorientierte Unterrichtsszenarien vorzustellen und gemeinsam zu entwickeln, die den Anforderungen heutigen Musikunterrichts adäquat begegnen und gleichsam die kreativen Potentiale der Lernenden fördern. Digitale und analoge Lernumgebungen werden dabei nicht als Gegensatzpaar angesehen. Im Fokus der Fortbildungsreihe stehen vielmehr die Fragen, welche neuen Unterrichtssettings digitale Medien ermöglichen, wo analoge Lernzugänge unverzichtbare Stärken besitzen und wie ein ausgewogenes Verhältnis medialer Vermittlungsformen für modernen und schülergerechten Musikunterricht gefunden werden kann. Im Laufe der Fortbildung werden hierzu vielfältige digitale Unterrichtsoptionen (u.a. Einsatz virtueller Musikinstrumente, Erstellen von Musik- und Hörspielproduktionen mit der App GarageBand, kreative Arbeit mit Produktions-, Präsentations- und Evaluationstools) und innovative analoge Unterrichtskonzepte (u.a. Methoden des Songwriting, verschiedene Klassenmusiziermodelle) vorgestellt, gemeinsam umgesetzt und auf ihr Potential für den Musikunterricht hinterfragt.
Da es derzeit keine adäquate Alternative zur App GarageBand für andere Systeme gibt, werden wir überwiegend mit iPads arbeiten. Wir bitten darum, vorhandene Dienstgeräte mitzubringen. Sollte dies nicht möglich sein, werden wir für die Fortbildungsveranstaltungen Schul-iPads zur Verfügung stellen. Eine Teilnahme von mindestens zwei Lehrkräften einer Schule wird dringend empfohlen, um in Phasen der Unterrichtsentwicklung arbeitsfähig zu sein.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte mit Fakultas Musik SI (nicht GY)

Fachberatung Fortbildung

Patrick Krüger

E-Mail: patrick.krueger@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2591

Sachbearbeitung

Linda Bulla

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Tel: +49 221 147-5130

Produktive Zugänge zu darstellender Musik

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Der Begriff darstellende Musik bezieht sich hier „auf alle außermusikalischen Situationen, Zustände, Ideen und Handlungen, die mit musikalischen Mitteln dargestellt werden können“ (Sievritts/Quickert 2010).
Neben der Vorstellung verschiede...

Produktive Zugänge zu darstellender Musik

ANR: 102249 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
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Der Begriff darstellende Musik bezieht sich hier „auf alle außermusikalischen Situationen, Zustände, Ideen und Handlungen, die mit musikalischen Mitteln dargestellt werden können“ (Sievritts/Quickert 2010).
Neben der Vorstellung verschiedener für den Unterricht geeigneter Werke aus verschiedenen Genres geht es vor allem um kreative und aktivierende Unterrichtsideen. Eigene darstellende Musik zu selbst erdachten kleinen Geschichten wird exemplarisch für den Einsatz digitaler Tools mit der App GarageBand komponiert und arrangiert.
Erweitert wird die musikalische Produktion durch verschiedene Darstellungsformen von Musik. So wie Saint-Saëns‘ „Schwan“ durch die Choreographie Michel Fokines zum „Sterbenden Schwan“ wird, werden Kompositionen von Schülerinnen und Schülern in Bewegungsperformances umgesetzt. Dies macht das Thema - den außermusikalischen Inhalt und seine Umsetzung in Musik - intensiver erfahrbar und bietet eine zusätzliche Motivation.
Schließlich widmen wir uns noch einmal besonders dem Bewegungsaspekt, dem Erfinden eigener Tänze und der Bewegung auch zu ungewöhnlicher Musik abseits von den Tanzklischees populärer Musik.
Da es derzeit keine adäquate Alternative zur App GarageBand für andere Systeme gibt, werden wir überwiegend mit iPads arbeiten. Wir bitten darum, vorhandene Dienstgeräte mitzubringen. Sollte dies nicht möglich sein, werden wir für die Fortbildungsveranstaltungen Schul-iPads zur Verfügung stellen. Eine Teilnahme von mindestens zwei Lehrkräften einer Schule wird dringend empfohlen, um in Phasen der Unterrichtsentwicklung arbeitsfähig zu sein.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 3.5 Gestaltetes Schulleben
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte mit Fakultas Musik SI (nicht GY)

Fachberatung Fortbildung

Patrick Krüger

E-Mail: patrick.krueger@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2591

Sachbearbeitung

Linda Bulla

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Tel: +49 221 147-5130

Rezeption und Reflexion im Fokus – Unterrichtsideen zu Kompetenzerwartungen der Kernlehrpläne

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Im Rahmen dieses Fortbildungsangebots stellen wir Unterrichtsideen vor, in denen das Hören von Musik und das Sprechen über Musik im Zentrum stehen. Um möglichst viele musikalische Erscheinungen und Ereignisse aufzufinden und ins Bewusstsein...

Rezeption und Reflexion im Fokus – Unterrichtsideen zu Kompetenzerwartungen der Kernlehrpläne

ANR: 102248 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
Angebotsdetails
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Im Rahmen dieses Fortbildungsangebots stellen wir Unterrichtsideen vor, in denen das Hören von Musik und das Sprechen über Musik im Zentrum stehen. Um möglichst viele musikalische Erscheinungen und Ereignisse aufzufinden und ins Bewusstsein der Lernenden zu heben, arbeiten wir mit aktivierenden und zugleich kompetenzorientierten Zugängen, beispielsweise mit sprachsensiblen Ansätzen, kooperativen Methoden oder erlebnisorientierten Elementen, wie Darstellen und Bewegen.
Wir gehen von den Inhaltsfeldern Bedeutung, Entwicklung und Verwendung aus und präsentieren für die häufig als anspruchsvoll empfundenen Kompetenzerwartungen aus den Bereichen Rezeption und Reflexion (deuten, erläutern, beurteilen, analysieren etc.) geeignete handlungsorientierte Aufgabenstellungen, die eine Grundlage für die Erarbeitung von Unterricht bieten.
Der Auftaktveranstaltung folgen zwei weitere Termine, die Zeit für Austausch und Planung von Unterricht, die Reflexion erprobter Unterrichtselemente und weitere Unterrichtsbeispiele bieten.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung (Kernlehrplan)
  • 2.2 Kompetenzorientierung (selbstgesteuertes Lernen, kompetenzorientiert unterrichten)
  • 2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht (sprachsensibel, Scaffolding)
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte mit Fakultas Musik SI (nicht GY)

Fachberatung Fortbildung

Patrick Krüger

E-Mail: patrick.krueger@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2591

Sachbearbeitung

Linda Bulla

E-Mail: linda.bulla@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-5130

Rhythmusarbeit im kompetenzorientierten Musikunterricht

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Ziel der Veranstaltungsreihe ist die Vermittlung und Erarbeitung von schüleraktivierenden und gleichsam ‚lehrerentlastenden‘ Methoden der Rhythmusarbeit. Vor dem Hintergrund des Kernlehrplans sollen die Möglichkeiten kompetenzorientierter R...

Rhythmusarbeit im kompetenzorientierten Musikunterricht

ANR: 102246 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
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Ziel der Veranstaltungsreihe ist die Vermittlung und Erarbeitung von schüleraktivierenden und gleichsam ‚lehrerentlastenden‘ Methoden der Rhythmusarbeit. Vor dem Hintergrund des Kernlehrplans sollen die Möglichkeiten kompetenzorientierter Rhythmusarbeit vorgestellt, praktiziert und curricular verortet werden. Im Vordergrund der Veranstaltungsreihe stehen deshalb Inhalte und Methoden des Musikunterrichts, mithilfe derer Schülerinnen und Schüler eigenständig in unterschiedlichen Sozialformen rhythmusassoziierte Aufgaben umsetzen können.
Themen und Konzepte der Veranstaltungen:
  • “Fingertakte“ nach H. Schiffels
  • Rhythmussprache nach E. Gordon
  • Drumsticks im Musikunterricht
  • Kooperative Lernformen und Rhythmusarbeit
  • Rhythmusarbeit in der Liedbegleitung
  • Rhythmussprache und Komposition
  • Mitspielsätze

In drei aufeinander aufbauenden Veranstaltungen werden die einzelnen Fortbildungsbausteine exemplarisch an Unterrichtsvorhaben erarbeitet und Möglichkeiten der Individualisierung auch im Hinblick auf heterogene Lerngruppen aufgezeigt. Im Sinne einer nachhaltigen Fortbildung ist eine Teilnahme von mindestens zwei Lehrkräften einer Schule an der kompletten Veranstaltungsreihe dringend empfohlen.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte mit Fakultas Musik SI (nicht GY)

Fachberatung Fortbildung

Patrick Krüger

E-Mail: patrick.krueger@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2591

Sachbearbeitung

Linda Bulla

E-Mail: linda.bulla@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-5130