Klare Linie mit Herz - prakt. Anwendung gewaltpräventiver Strategien zur Förderung eines stressfreien Lernklimas auf Grdl. Konfrontativer Pädagogik
Details und Anmeldung Details zu Klare Linie mit Herz - prakt. Anwendung gewaltpräventiver Strategien zur Förderung eines stressfreien Lernklimas auf Grdl. Konfrontativer Pädagogik anzeigen
Das Konzept der Konfrontativen Pädagogik, welches dieser Fortbildung zu Grunde liegt, bietet praxisnahe und konkrete Handlungsmöglichkeiten Herausforderungen im Schulalltag angemessen zu begegnen. Dabei steht die persönliche und gemeinsame Haltung, eine Störung oder Verletzung von Regeln nicht zu akzeptieren im Mittelpunkt. Gleichzeitig geht es darum die regelverletzende Person als Mensch wert zu schätzen. Es erfolgt eine Abkehr sowohl von ausschließlich „entschuldigenden“ Erziehungsstilen als auch solchen, die lediglich mit autoritärem Druck und Zwang pädagogische oder disziplinarische Ziele zu erreichen versuchen. Daraus ergibt sich die Namensbildung dieser Fortbildung:
„Klare Linie mit Herz – Gewaltpräventive Strategien zur Förderung eines stressfreien Lernklimas auf Grundlage konfrontativer Pädagogik“.
Gewaltpräventive Projekte, Maßnahmen und Unterrichtssequenzen werden keinem konkreten Unterrichtsfach zugeordnet, stellen aber eine übergeordnete und immer wichtiger werdende Aufgabe an Schulen dar.
Ziel dieser Fortbildung ist ein respektvoller und friedfertiger Umgang im Schulleben zu verankern.
Zudem werden Einblicke in Gewaltprävention als festinstalliertes Unterrichtsfach des lizenzierten CTs (Cooless-Training) in der Ausbildungsvorbereitung vorgestellt:
Hinweis
Die aktive Teilnahme an den erfahrungsorientierten Übungen ist ausdrücklich erwünscht.
Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität
3.1.1: Der Umgang und die Auseinandersetzung mit Werten und Normen regen zur Wertereflexion und zur Auseinandersetzung mit demokratischen, ethischen und sozialen Aspekten an.
3.2.1: Der Umgang miteinander ist von gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Unterstützung geprägt.
3.2.2 : In allen Bereichen wird Diversität geachtet und berücksichtigt.
3.3.1: Die Schule verfügt über eine demokratische Gestaltungs-, Diskussions- und Streitkultur.
„Klare Linie mit Herz – Gewaltpräventive Strategien zur Förderung eines stressfreien Lernklimas auf Grundlage konfrontativer Pädagogik“.
Gewaltpräventive Projekte, Maßnahmen und Unterrichtssequenzen werden keinem konkreten Unterrichtsfach zugeordnet, stellen aber eine übergeordnete und immer wichtiger werdende Aufgabe an Schulen dar.
Ziel dieser Fortbildung ist ein respektvoller und friedfertiger Umgang im Schulleben zu verankern.
Inhalt
- Den Teilnehmenden bieten wir einen Überblick über die Grundlagen der Konfrontativen Pädagogik unter Berücksichtigung des Schülerklientels und des Teams/des Bildungsgangs sowie über die Werteerziehung. Die Teilnehmenden entwickeln eigene Unterrichtsszenarien und erproben einzelne Übungen zur Gewaltprävention. Zudem werden die Themen Jugendkriminalität, Erziehungsstile, Gewalt und Aggression vs. Aggressivität als Grundlage angesprochen.
- Theoretisch und praktisch werden die Teilnehmenden an die deeskalierende Gesprächsführung herangeführt, welche im Schulalltag zur Gewaltprävention und als Interventionstechnik bei leichten und schweren Unterrichtsstörungen eingesetzt werden kann. Die gemeinsame Umsetzung im Schulteam steht dabei im Fokus. Ebenso wird die Bedeutung von Statuskämpfen erläutert und in einen konkreten Handlungszusammenhang in Schule gebracht.
- Außerdem werden Vorgehensweisen in akuten Gewaltsituationen thematisiert und erprobt. Ebenso lernen die Teilnehmenden Umsetzungsmöglichkeiten für Vertretungsstunden und Projekttage kennen, in denen mit Schülerinnen und Schülern gewaltpräventiv am Klassenklima gearbeitet werden kann.
Zudem werden Einblicke in Gewaltprävention als festinstalliertes Unterrichtsfach des lizenzierten CTs (Cooless-Training) in der Ausbildungsvorbereitung vorgestellt:
- Theoretischer Einstieg in die Gewaltprävention (Gewaltbegriff, Konfrontative Pädagogik, Erziehungsstile, Klientel, Werte)
- Erlebnisorientiertes Kennenlernen, Anwenden gewaltpräventiver Übungen
- Herstellen einer gewaltfreien Gesprächsführung durch Deeskalation (Machtkonstellationen, Fürsorgliche Hierarchie, Stufen der Eskalation, Status-Wippe, kaputte Schallplatte, Hell- Heaven, geplante konfrontative Gespräche)
- Vermittlung möglicher Umsetzungsformen der Gewaltprävention im schulischen Kontext (Vertretungsstundenkonzept, Projekttage/-wochen, CT®, u.Ä.)
Ziele der Fortbildung
Die Fortbildung will Lehrkräfte dazu befähigen, ein grenzziehendes, aber empathisches Verhalten gegenüber Lernenden in den Schulalltag zu integrieren. Die Teilnehmenden können nach der Veranstaltung auf ein größeres Handlungsspektrum zurückgreifen, welches sie in potenziell herausfordernden, von Aggression und Gewalt geprägten Situationen anwenden bzw. vor allem präventiv zur Vorbeugung auffälligen Verhaltens im Rahmen eines in der Schule etablierten Konzeptes einsetzen können.Hinweis
Die aktive Teilnahme an den erfahrungsorientierten Übungen ist ausdrücklich erwünscht.
Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität
3.1.1: Der Umgang und die Auseinandersetzung mit Werten und Normen regen zur Wertereflexion und zur Auseinandersetzung mit demokratischen, ethischen und sozialen Aspekten an.
3.2.1: Der Umgang miteinander ist von gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Unterstützung geprägt.
3.2.2 : In allen Bereichen wird Diversität geachtet und berücksichtigt.
3.3.1: Die Schule verfügt über eine demokratische Gestaltungs-, Diskussions- und Streitkultur.
Hinweis:
- Die Maßnahme dient als Grundlage eines fundierten Präventivkonzeptes im Bildungsgang. Die verschiedenen Maßnahmen werden zwischenzeitlich bereits angewandt und im Unterricht erprobt.
- Der Umfang beträgt zwei bis drei Fortbildungstage.
- Vor der schulinternen Umsetzung wird ein Vorgespräch mit der Ansprechperson der Schule durchgeführt.
- Die Reisekosten der Moderierenden werden durch die veranstaltende Institution erstattet.
Das Konzept der Konfrontativen Pädagogik, welches dieser Fortbildung zu Grunde liegt, bietet praxisnahe und konkrete Handlungsmöglichkeiten Herausforderungen im Schulalltag angemessen zu begegnen. Dabei steht die persönliche und gemeinsame Haltung, eine Störung oder Verletzung von Regeln nicht zu akzeptieren im Mittelpunkt. Gleichzeitig geht es darum die regelverletzende Person als Mensch wert zu schätzen. Es erfolgt eine Abkehr sowohl von ausschließlich „entschuldigenden“ Erziehungsstilen als auch solchen, die lediglich mit autoritärem Druck und Zwang pädagogische oder disziplinarische Ziele zu erreichen versuchen. Daraus ergibt sich die Namensbildung dieser Fortbildung:
„Klare Linie mit Herz – Gewaltpräventive Strategien zur Förderung eines stressfreien Lernklimas auf Grundlage konfrontativer Pädagogik“.
Gewaltpräventive Projekte, Maßnahmen und Unterrichtssequenzen werden keinem konkreten Unterrichtsfach zugeordnet, stellen aber eine übergeordnete und immer wichtiger werdende Aufgabe an Schulen dar.
Ziel dieser Fortbildung ist ein respektvoller und friedfertiger Umgang im Schulleben zu verankern.
Zudem werden Einblicke in Gewaltprävention als festinstalliertes Unterrichtsfach des lizenzierten CTs (Cooless-Training) in der Ausbildungsvorbereitung vorgestellt:
Hinweis
Die aktive Teilnahme an den erfahrungsorientierten Übungen ist ausdrücklich erwünscht.
Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität
3.1.1: Der Umgang und die Auseinandersetzung mit Werten und Normen regen zur Wertereflexion und zur Auseinandersetzung mit demokratischen, ethischen und sozialen Aspekten an.
3.2.1: Der Umgang miteinander ist von gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Unterstützung geprägt.
3.2.2 : In allen Bereichen wird Diversität geachtet und berücksichtigt.
3.3.1: Die Schule verfügt über eine demokratische Gestaltungs-, Diskussions- und Streitkultur.
„Klare Linie mit Herz – Gewaltpräventive Strategien zur Förderung eines stressfreien Lernklimas auf Grundlage konfrontativer Pädagogik“.
Gewaltpräventive Projekte, Maßnahmen und Unterrichtssequenzen werden keinem konkreten Unterrichtsfach zugeordnet, stellen aber eine übergeordnete und immer wichtiger werdende Aufgabe an Schulen dar.
Ziel dieser Fortbildung ist ein respektvoller und friedfertiger Umgang im Schulleben zu verankern.
Inhalt
- Den Teilnehmenden bieten wir einen Überblick über die Grundlagen der Konfrontativen Pädagogik unter Berücksichtigung des Schülerklientels und des Teams/des Bildungsgangs sowie über die Werteerziehung. Die Teilnehmenden entwickeln eigene Unterrichtsszenarien und erproben einzelne Übungen zur Gewaltprävention. Zudem werden die Themen Jugendkriminalität, Erziehungsstile, Gewalt und Aggression vs. Aggressivität als Grundlage angesprochen.
- Theoretisch und praktisch werden die Teilnehmenden an die deeskalierende Gesprächsführung herangeführt, welche im Schulalltag zur Gewaltprävention und als Interventionstechnik bei leichten und schweren Unterrichtsstörungen eingesetzt werden kann. Die gemeinsame Umsetzung im Schulteam steht dabei im Fokus. Ebenso wird die Bedeutung von Statuskämpfen erläutert und in einen konkreten Handlungszusammenhang in Schule gebracht.
- Außerdem werden Vorgehensweisen in akuten Gewaltsituationen thematisiert und erprobt. Ebenso lernen die Teilnehmenden Umsetzungsmöglichkeiten für Vertretungsstunden und Projekttage kennen, in denen mit Schülerinnen und Schülern gewaltpräventiv am Klassenklima gearbeitet werden kann.
Zudem werden Einblicke in Gewaltprävention als festinstalliertes Unterrichtsfach des lizenzierten CTs (Cooless-Training) in der Ausbildungsvorbereitung vorgestellt:
- Theoretischer Einstieg in die Gewaltprävention (Gewaltbegriff, Konfrontative Pädagogik, Erziehungsstile, Klientel, Werte)
- Erlebnisorientiertes Kennenlernen, Anwenden gewaltpräventiver Übungen
- Herstellen einer gewaltfreien Gesprächsführung durch Deeskalation (Machtkonstellationen, Fürsorgliche Hierarchie, Stufen der Eskalation, Status-Wippe, kaputte Schallplatte, Hell- Heaven, geplante konfrontative Gespräche)
- Vermittlung möglicher Umsetzungsformen der Gewaltprävention im schulischen Kontext (Vertretungsstundenkonzept, Projekttage/-wochen, CT®, u.Ä.)
Ziele der Fortbildung
Die Fortbildung will Lehrkräfte dazu befähigen, ein grenzziehendes, aber empathisches Verhalten gegenüber Lernenden in den Schulalltag zu integrieren. Die Teilnehmenden können nach der Veranstaltung auf ein größeres Handlungsspektrum zurückgreifen, welches sie in potenziell herausfordernden, von Aggression und Gewalt geprägten Situationen anwenden bzw. vor allem präventiv zur Vorbeugung auffälligen Verhaltens im Rahmen eines in der Schule etablierten Konzeptes einsetzen können.Hinweis
Die aktive Teilnahme an den erfahrungsorientierten Übungen ist ausdrücklich erwünscht.
Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität
3.1.1: Der Umgang und die Auseinandersetzung mit Werten und Normen regen zur Wertereflexion und zur Auseinandersetzung mit demokratischen, ethischen und sozialen Aspekten an.
3.2.1: Der Umgang miteinander ist von gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Unterstützung geprägt.
3.2.2 : In allen Bereichen wird Diversität geachtet und berücksichtigt.
3.3.1: Die Schule verfügt über eine demokratische Gestaltungs-, Diskussions- und Streitkultur.
Hinweis:
- Die Maßnahme dient als Grundlage eines fundierten Präventivkonzeptes im Bildungsgang. Die verschiedenen Maßnahmen werden zwischenzeitlich bereits angewandt und im Unterricht erprobt.
- Der Umfang beträgt zwei bis drei Fortbildungstage.
- Vor der schulinternen Umsetzung wird ein Vorgespräch mit der Ansprechperson der Schule durchgeführt.
- Die Reisekosten der Moderierenden werden durch die veranstaltende Institution erstattet.
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