Handlungssicherheit im Schulalltag: Gewaltprävention und Deeskalation durch Haltung und Kommunikation (ldw. Maßnahme)
Details und Anmeldung Details zu Handlungssicherheit im Schulalltag: Gewaltprävention und Deeskalation durch Haltung und Kommunikation (ldw. Maßnahme) anzeigen
Die Fortbildungsmaßnahme zielt ab auf den Erwerb bzw. Ausbau von Kompetenzen im Umgang mit Gewalt an Schulen. Sie richtet sich an Lehrkräfte, an sozialpädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und an das weitere pädagogische Personal aller Schulformen der SI und SII, um das professionelle Handlungsrepertoire der Beschäftigten vor allem im Bereich der Haltung und Prävention, aber auch im Sinne der Intervention in akuten Konfliktsituationen zu stärken und zu erweitern. Dabei werden auch Perspektiven der Geschlechtersozialisation berücksichtigt.
Die Teilnehmenden erwerben praxisnahe und konkrete Handlungsmöglichkeiten, um effektiv und zielorientiert zu agieren, wobei eine wertschätzende Haltung und die offene Thematisierung von Regelverletzungen im Mittelpunkt stehen.
Die Fortbildung umfasst theoretische Grundlagen sowie praktische Übungen, die jeweils in mehreren Modulen erarbeitet werden.
Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität
• 2.4 – Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität, (v.a. 2.4.2)
• 2.5 – Kognitive Aktivierung, (v.a. 2.5.2)
• 2.6 – Lern- und Bildungsangebot, (v.a. 2.6.2)
• 3.1 – Werte- und Normenreflexion, (v.a. 3.1.1, 3.1.2)
• 3.2 - Kultur des Umgangs miteinander, (v.a. 3.2.1, 3.2.2)
• 4.2 - Umgang mit beruflichen Anforderungen, (v. a. 4.2.2)
Je nach Schulgröße nehmen zwei bis vier Personen, mindestens aber zwei Personen und hiervon mindestens eine Lehrkraft pro Schule teil.
Die Teilnehmenden erwerben praxisnahe und konkrete Handlungsmöglichkeiten, um effektiv und zielorientiert zu agieren, wobei eine wertschätzende Haltung und die offene Thematisierung von Regelverletzungen im Mittelpunkt stehen.
Die Fortbildung umfasst theoretische Grundlagen sowie praktische Übungen, die jeweils in mehreren Modulen erarbeitet werden.
Modul 1: Grundlagen der Gewaltprävention
- Theoretische Hintergründe zu Eskalationsprozessen
- Identifizieren von Warnsignalen und Belastungsanzeichen
- Auseinandersetzen mit dem Gewaltbegriff sowie dem Konzept der konfrontativen Pädagogik und Erziehungsstilen
- Grundlagen deeskalierender Kommunikation
Modul 2: Anwendung deeskalierender Kommunikationsformen
- Beziehungsorientierte Kommunikationsformen
- Exemplarisches und praxisnahes Üben strukturierter Interventionsgespräche
- Anwenden von Impact-Techniken
Modul 3: Umsetzungskonzepte und Intervention
- Festigung und Stärkung einer grenzziehenden empathischen Haltung
- Vorgehensweisen in akuten Gewaltsituationen
- Konzepte zur Ritualisierung von Präventionsarbeit im Schulalltag
Aufbaumodul: Arbeit am Klassenklima bezogen auf individuelle Herausforderungen
Bearbeitung bedarfsspezifischer Fragestellungen der Teilnehmenden zur Absicherung des Transfers in die PraxisBezüge zum Referenzrahmen Schulqualität
• 2.4 – Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität, (v.a. 2.4.2)
• 2.5 – Kognitive Aktivierung, (v.a. 2.5.2)
• 2.6 – Lern- und Bildungsangebot, (v.a. 2.6.2)
• 3.1 – Werte- und Normenreflexion, (v.a. 3.1.1, 3.1.2)
• 3.2 - Kultur des Umgangs miteinander, (v.a. 3.2.1, 3.2.2)
• 4.2 - Umgang mit beruflichen Anforderungen, (v. a. 4.2.2)
Organisatorische Hinweise:
Die Module 1-3 finden ganztägig in Präsenz, das Aufbaumodul digital und halbtägig statt.Je nach Schulgröße nehmen zwei bis vier Personen, mindestens aber zwei Personen und hiervon mindestens eine Lehrkraft pro Schule teil.
Allgemeine Hinweise
- Der Veranstaltungsort ist barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe gesichert werden kann. Gerne melden Sie sich auch bei Maria Hülsmann.
- Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.
- Sofern mehr Anmeldungen vorliegen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt.
- Angaben zum Datenschutz, Kinderbetreuungskosten etc. entnehmen Sie bitte den FAQs: https://www.bezreg-muenster.de/de/schule_und_bildung/lehrerausbildung_lehrerfortbildung/lehrerfortbildung/faq/index.html
- Gegebenenfalls entstehende (Reise-)Kosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
Termine
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Die Fortbildungsmaßnahme zielt ab auf den Erwerb bzw. Ausbau von Kompetenzen im Umgang mit Gewalt an Schulen. Sie richtet sich an Lehrkräfte, an sozialpädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und an das weitere pädagogische Personal aller Schulformen der SI und SII, um das professionelle Handlungsrepertoire der Beschäftigten vor allem im Bereich der Haltung und Prävention, aber auch im Sinne der Intervention in akuten Konfliktsituationen zu stärken und zu erweitern. Dabei werden auch Perspektiven der Geschlechtersozialisation berücksichtigt.
Die Teilnehmenden erwerben praxisnahe und konkrete Handlungsmöglichkeiten, um effektiv und zielorientiert zu agieren, wobei eine wertschätzende Haltung und die offene Thematisierung von Regelverletzungen im Mittelpunkt stehen.
Die Fortbildung umfasst theoretische Grundlagen sowie praktische Übungen, die jeweils in mehreren Modulen erarbeitet werden.
Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität
• 2.4 – Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität, (v.a. 2.4.2)
• 2.5 – Kognitive Aktivierung, (v.a. 2.5.2)
• 2.6 – Lern- und Bildungsangebot, (v.a. 2.6.2)
• 3.1 – Werte- und Normenreflexion, (v.a. 3.1.1, 3.1.2)
• 3.2 - Kultur des Umgangs miteinander, (v.a. 3.2.1, 3.2.2)
• 4.2 - Umgang mit beruflichen Anforderungen, (v. a. 4.2.2)
Je nach Schulgröße nehmen zwei bis vier Personen, mindestens aber zwei Personen und hiervon mindestens eine Lehrkraft pro Schule teil.
Die Teilnehmenden erwerben praxisnahe und konkrete Handlungsmöglichkeiten, um effektiv und zielorientiert zu agieren, wobei eine wertschätzende Haltung und die offene Thematisierung von Regelverletzungen im Mittelpunkt stehen.
Die Fortbildung umfasst theoretische Grundlagen sowie praktische Übungen, die jeweils in mehreren Modulen erarbeitet werden.
Modul 1: Grundlagen der Gewaltprävention
- Theoretische Hintergründe zu Eskalationsprozessen
- Identifizieren von Warnsignalen und Belastungsanzeichen
- Auseinandersetzen mit dem Gewaltbegriff sowie dem Konzept der konfrontativen Pädagogik und Erziehungsstilen
- Grundlagen deeskalierender Kommunikation
Modul 2: Anwendung deeskalierender Kommunikationsformen
- Beziehungsorientierte Kommunikationsformen
- Exemplarisches und praxisnahes Üben strukturierter Interventionsgespräche
- Anwenden von Impact-Techniken
Modul 3: Umsetzungskonzepte und Intervention
- Festigung und Stärkung einer grenzziehenden empathischen Haltung
- Vorgehensweisen in akuten Gewaltsituationen
- Konzepte zur Ritualisierung von Präventionsarbeit im Schulalltag
Aufbaumodul: Arbeit am Klassenklima bezogen auf individuelle Herausforderungen
Bearbeitung bedarfsspezifischer Fragestellungen der Teilnehmenden zur Absicherung des Transfers in die PraxisBezüge zum Referenzrahmen Schulqualität
• 2.4 – Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität, (v.a. 2.4.2)
• 2.5 – Kognitive Aktivierung, (v.a. 2.5.2)
• 2.6 – Lern- und Bildungsangebot, (v.a. 2.6.2)
• 3.1 – Werte- und Normenreflexion, (v.a. 3.1.1, 3.1.2)
• 3.2 - Kultur des Umgangs miteinander, (v.a. 3.2.1, 3.2.2)
• 4.2 - Umgang mit beruflichen Anforderungen, (v. a. 4.2.2)
Organisatorische Hinweise:
Die Module 1-3 finden ganztägig in Präsenz, das Aufbaumodul digital und halbtägig statt.Je nach Schulgröße nehmen zwei bis vier Personen, mindestens aber zwei Personen und hiervon mindestens eine Lehrkraft pro Schule teil.
Allgemeine Hinweise
- Der Veranstaltungsort ist barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe gesichert werden kann. Gerne melden Sie sich auch bei Maria Hülsmann.
- Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.
- Sofern mehr Anmeldungen vorliegen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt.
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- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Lehrkräfte, sozialpädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, pädagogisches Personal
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