Wichtige Informationen für an Zertifikatskursen interessierte Lehrkräfte finden sich in den Hinweisen zu Zertifikatskursen. Allgemeine Hinweise zur Durchführung der Lehrkräftefortbildung in der Bezirksregierung Arnsberg finden Sie unter unseren FAQ (häufig gestellte Fragen).
Escape-Rätsel im Englischunterricht sind eine kreative und kollaborative Methode, um vorgegebene Themen des Lehrplans spielerisch und kreativ zu bearbeiten. Edu-Breakouts sind „Räume“, in denen die Spielteilnehmer*innen gemeinsam als Gruppe...
Escape-Rätsel im Englischunterricht sind eine kreative und kollaborative Methode, um vorgegebene Themen des Lehrplans spielerisch und kreativ zu bearbeiten. Edu-Breakouts sind „Räume“, in denen die Spielteilnehmer*innen gemeinsam als Gruppe verschiedene Rätsel (in einer bestimmten Zeit) lösen müssen, um ein Schloss zu knacken, analog oder digital.
Ziele Die Fortbildung bietet einen praxisorientierten Einstieg in die Methode Escape-Rätsel im Englischunterricht. Ziel der Fortbildung ist neben dem Kennenlernen der Methode auch das Erstellen eines eigenen Breakouts.
Inhalt Die Fortbildung startet mit einer Einführung in die Grundprinzipien und den didaktischen Mehrwert von Edu-Breakouts sowie einem Überblick über Formate und Tools. Im Mittelpunkt steht anschließend die eigenständige Entwicklung eines Breakouts: Von der Lernzielanbindung über die Konstruktion von Rätseln bis zur fertigen Umsetzung. In der zweiten Sitzung werden die erprobten Breakouts präsentiert und gemeinsam reflektiert.
Bezüge Referenzrahmen Schulqualität NRW
Dimension 2.2 "Kompetenzorientierung"
Dimension 2.4 "Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität“
Dimension 2.10 „Lernen und Lehren im digitalen Wandel“
Organisatorischer Rahmen Die Fortbildungsmaßnahme besteht aus zwei Teilen - die Arbeitsergebnisse werden nach einer Erprobungsphase in einer weiteren Sitzung präsentiert und gemeinsam reflektiert. Den Teilnehmenden wird die Möglichkeit zum Austausch von Erfahrungen und Ideen gegeben.
Spezielle Hinweise Sinnvoll ist die Nutzung eines weiteren digitalen Endgerätes.
Escape-Rätsel im Englischunterricht sind eine kreative und kollaborative Methode, um vorgegebene Themen des Lehrplans spielerisch und kreativ zu bearbeiten. Edu-Breakouts sind „Räume“, in denen die Spielteilnehmer*innen gemeinsam als Gruppe verschiedene Rätsel (in einer bestimmten Zeit) lösen müssen, um ein Schloss zu knacken, analog oder digital.
Ziele Die Fortbildung bietet einen praxisorientierten Einstieg in die Methode Escape-Rätsel im Englischunterricht. Ziel der Fortbildung ist neben dem Kennenlernen der Methode auch das Erstellen eines eigenen Breakouts.
Inhalt Die Fortbildung startet mit einer Einführung in die Grundprinzipien und den didaktischen Mehrwert von Edu-Breakouts sowie einem Überblick über Formate und Tools. Im Mittelpunkt steht anschließend die eigenständige Entwicklung eines Breakouts: Von der Lernzielanbindung über die Konstruktion von Rätseln bis zur fertigen Umsetzung. In der zweiten Sitzung werden die erprobten Breakouts präsentiert und gemeinsam reflektiert.
Bezüge Referenzrahmen Schulqualität NRW
Dimension 2.2 "Kompetenzorientierung"
Dimension 2.4 "Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität“
Dimension 2.10 „Lernen und Lehren im digitalen Wandel“
Organisatorischer Rahmen Die Fortbildungsmaßnahme besteht aus zwei Teilen - die Arbeitsergebnisse werden nach einer Erprobungsphase in einer weiteren Sitzung präsentiert und gemeinsam reflektiert. Den Teilnehmenden wird die Möglichkeit zum Austausch von Erfahrungen und Ideen gegeben.
Spezielle Hinweise Sinnvoll ist die Nutzung eines weiteren digitalen Endgerätes.
Ziele Vor dem Hintergrund der fachrechtlichen Rahmenbedingungen wird hier vor allem die Schulung der Methodenkompetenz, „argumentativ abwägend philosophische Probleme und Problemlösungsbeiträge, auch in Form eines Essays, dar[zustellen]“, im...
Ziele Vor dem Hintergrund der fachrechtlichen Rahmenbedingungen wird hier vor allem die Schulung der Methodenkompetenz, „argumentativ abwägend philosophische Probleme und Problemlösungsbeiträge, auch in Form eines Essays, dar[zustellen]“, im Vordergrund stehen.
Inhalt Der Bundes- und Landeswettbewerb "Philosophischer Essay" ist mittlerweile zur festen Institution in der deutschen Schul- und Bildungslandschaft geworden. Philosophisches Essayschreiben als Methode enthält aber auch jenseits der Wettbewerbsvorbereitung großes didaktisches Potential und findet als eigenständige Kompetenz im Kernlehrplan Niederschlag. Die Fortbildung klärt die Frage, was eigentlich ein (philosophischer) Essay ist, präsentiert mögliche Themen und Themenformulierungstipps, gibt Anleitung und Anregungen zum Verfassen eines Essays und stellt schließlich Bewertungskriterien vor. Flankiert werden die theoretischen Impulse von Praxisphasen, die sowohl dem eigenen Ausprobieren des Schreibens, dem Skizzieren von Unterrichtssituationen als auch dem Bewerten von Essays Raum geben.
Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität NRW
Dimension 2.1 "Ergebnis- und Standardorientierung"
Dimension 2.2 "Kompetenzorientierung"
Dimension 2.4 "Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität"
Dimension 2.7 "Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung"
Organisatorischer Rahmen Die Fortbildung wird als Ganztäger (8 Fortbildungsstunden) durchgeführt. Sie wird als SchiLf und ScheLf angeboten.
Spezielle Hinweise Die Teilnehmenden werden gebeten, ihr aktuelles schulinternes Leistungskonzept mitzubringen.
Ziele Vor dem Hintergrund der fachrechtlichen Rahmenbedingungen wird hier vor allem die Schulung der Methodenkompetenz, „argumentativ abwägend philosophische Probleme und Problemlösungsbeiträge, auch in Form eines Essays, dar[zustellen]“, im Vordergrund stehen.
Inhalt Der Bundes- und Landeswettbewerb "Philosophischer Essay" ist mittlerweile zur festen Institution in der deutschen Schul- und Bildungslandschaft geworden. Philosophisches Essayschreiben als Methode enthält aber auch jenseits der Wettbewerbsvorbereitung großes didaktisches Potential und findet als eigenständige Kompetenz im Kernlehrplan Niederschlag. Die Fortbildung klärt die Frage, was eigentlich ein (philosophischer) Essay ist, präsentiert mögliche Themen und Themenformulierungstipps, gibt Anleitung und Anregungen zum Verfassen eines Essays und stellt schließlich Bewertungskriterien vor. Flankiert werden die theoretischen Impulse von Praxisphasen, die sowohl dem eigenen Ausprobieren des Schreibens, dem Skizzieren von Unterrichtssituationen als auch dem Bewerten von Essays Raum geben.
Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität NRW
Dimension 2.1 "Ergebnis- und Standardorientierung"
Dimension 2.2 "Kompetenzorientierung"
Dimension 2.4 "Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität"
Dimension 2.7 "Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung"
Organisatorischer Rahmen Die Fortbildung wird als Ganztäger (8 Fortbildungsstunden) durchgeführt. Sie wird als SchiLf und ScheLf angeboten.
Spezielle Hinweise Die Teilnehmenden werden gebeten, ihr aktuelles schulinternes Leistungskonzept mitzubringen.
Immer mehr Schulen werden durch die Umsetzung des Digitalpaktes mit Tablets für den Unterricht ausgestattet und sind angehalten die Medienkompetenzen der Schüler:innen in allen Fächern zu fördern. Damit dies Gelingen kann, soll diese Fo...
Ziel
Immer mehr Schulen werden durch die Umsetzung des Digitalpaktes mit Tablets für den Unterricht ausgestattet und sind angehalten die Medienkompetenzen der Schüler:innen in allen Fächern zu fördern. Damit dies Gelingen kann, soll diese Fortbildung Lehrerinnen und Lehrern aller allgemeinen Schulformen zu schnell umsetzbaren und praxisorientierten Einsatzmöglichkeiten der Tablets im Unterricht befähigen. Diese Handlungskompetenzen dient Kolleginnen und Kollegen als Ausgangspunkt der weiteren gemeinsamen Schul- und Unterrichtsentwicklung in diesem Bereich.
Inhalt
Nach einer gemeinsamen Einführung werden in Workshops konkrete Anwendungsmöglichkeiten kennen gelernt und der Einsatz verschiedener Werkzeuge für den eigenen Unterricht geplant.
Mögliche Workshops
Erstellen multimedialer Bücher
Videobearbeitung
Einsatz von einfacher Bildbearbeitung im Unterricht
Software “to go”
Kollaborative Werkzeuge im Unterricht
Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität
Die Fortbildung unterstützt Kolleginnen und Kollegen bei der Unterrichts- und Schulentwicklung vor allem hinsichtlich des Kriteriums 2.10.2: "Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt."
Rahmenbedingungen
Durch ein Vorgespräch zwischen Schule (bspw. Fortbildungsbeauftragte:r) und Moderationsteam wird eine Anschlussfähigkeit der Inhalte für die Kolleginnen und Kollegen geplant und die Auswahl der passenden Workshops gemeinsam vereinbart.
Hinsichtlich der weiteren Rahmenbedingungen (insbesondere der Zeiten für die Durchführung) verweisen wir auf die FAQ.
Immer mehr Schulen werden durch die Umsetzung des Digitalpaktes mit Tablets für den Unterricht ausgestattet und sind angehalten die Medienkompetenzen der Schüler:innen in allen Fächern zu fördern. Damit dies Gelingen kann, soll diese Fortbildung Lehrerinnen und Lehrern aller allgemeinen Schulformen zu schnell umsetzbaren und praxisorientierten Einsatzmöglichkeiten der Tablets im Unterricht befähigen. Diese Handlungskompetenzen dient Kolleginnen und Kollegen als Ausgangspunkt der weiteren gemeinsamen Schul- und Unterrichtsentwicklung in diesem Bereich.
Inhalt
Nach einer gemeinsamen Einführung werden in Workshops konkrete Anwendungsmöglichkeiten kennen gelernt und der Einsatz verschiedener Werkzeuge für den eigenen Unterricht geplant.
Mögliche Workshops
Erstellen multimedialer Bücher
Videobearbeitung
Einsatz von einfacher Bildbearbeitung im Unterricht
Software “to go”
Kollaborative Werkzeuge im Unterricht
Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität
Die Fortbildung unterstützt Kolleginnen und Kollegen bei der Unterrichts- und Schulentwicklung vor allem hinsichtlich des Kriteriums 2.10.2: "Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt."
Rahmenbedingungen
Durch ein Vorgespräch zwischen Schule (bspw. Fortbildungsbeauftragte:r) und Moderationsteam wird eine Anschlussfähigkeit der Inhalte für die Kolleginnen und Kollegen geplant und die Auswahl der passenden Workshops gemeinsam vereinbart.
Hinsichtlich der weiteren Rahmenbedingungen (insbesondere der Zeiten für die Durchführung) verweisen wir auf die FAQ.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrerinnen und Lehrern aller allgemeinen Schulformen, die schnell umsetzbare und praxisorientierte Einsatzmöglichkeiten der Tablets im Unterricht erproben und entwickeln möchten.
Immer schnellere Änderungen der technischen Anforderungen der Ausbildungsinhalte im Bereich der Elektrotechnik/Automatisierungstechnik
Ziel
Die Fortbildung zielt auf den Ausbau und die Aktualisierung der fachwissenschaftlichen Komp...
Hintergrund
Immer schnellere Änderungen der technischen Anforderungen der Ausbildungsinhalte im Bereich der Elektrotechnik/Automatisierungstechnik
Ziel
Die Fortbildung zielt auf den Ausbau und die Aktualisierung der fachwissenschaftlichen Kompetenz der Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem Ziel der Weiterentwicklung des Fachunterrichts. Teilnehmende nutzen die Ergebnisse der Fortbildung zur Weiterentwicklung der Bildungsgangarbeit in ihren Schulen.
Inhalt
Es werden insbesondere die Kompetenzerwartungen im Fachbereich Technik/Naturwissenschaften berücksichtigt.
Beherrschung von Informations- und Kommunikationsprozessen sowie unterstützender Software,
Berücksichtigung von Veränderungen in Arbeitsabläufen durch Digitalisierung und Vernetzung
Die Schülerinnen und Schüler erwerben Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten zusammenhängender Prozesse in zeitgemäßen analogen und digitalen Systemen. Nach der Rahmenvereinbarung über die Berufsschule (Beschluss der KMK vom 12.03.2015) hat die Berufsschule zum Ziel eine Berufsfähigkeit zu vermitteln, die Fachkompetenz mit allgemeinen Fähigkeiten humaner und sozialer Art verbindet.
Industrie 4.0 - Driving the Digital Enterprise
Vernetzung bei Industrial Ethernet und PROFINET
Buskonfiguration und Netzstruktur bei PROFINET
Inbetriebnahme von PROFINET (I/O- Controller und I/O-Device) mit TIA-Portal
Topology, Netzwerkdiagnose im TIA-Portal
Intelligente Anbindung von Sensoren und Schaltgeräten mit IO-Link
Inbetriebnahme IO-Link am PROFINET mit ET200SP
RFID- Sensortechnologie
Inbetriebnahme RFID-Sensor RF 210R an IO-Link
Integrierte Diagnose zu PROFINET / IO-Link / RFID
Weitere industrielle Übergabemöglichkeiten von Produktionsstationen und evtl. Produktionsstandorten
Ablauf
Die Veranstaltung gliedert sich in fachbezogene Theorie-Bausteine, praktische Trainingseinheiten und Reflexionen mit dem Ziel der Weiterentwicklung des Fachunterrichts und der Möglichkeit der Verwendung der Arbeitsergebnisse im Unterricht.
Hinweise
Auf individuelle Vorschläge, Wünsche und Fragen der Teilnehmer gehen wir im Rahmen der Veranstaltung selbstverständlich gerne ein. Es stehen ausreichend Arbeitsplätze zur Verfügung.
Alle Teilnehmenden erhalten kostenlose Unterlagen zur weiteren Verwendung im Unterricht.
Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität
Dimension 4.1: Lehrerbildung Kriterium 4.1.3: Lehrkräfte entwickeln ihre beruflichen Kompetenzen im Rahmen von Fort- und Weiterbildung kontinuierlich weiter. Dimension 6.6: Regionale und überregionale Unterstützungsangebote Kriterium 6.6.8: Fort- und Weiterbildung
Termine
Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.
Immer schnellere Änderungen der technischen Anforderungen der Ausbildungsinhalte im Bereich der Elektrotechnik/Automatisierungstechnik
Ziel
Die Fortbildung zielt auf den Ausbau und die Aktualisierung der fachwissenschaftlichen Kompetenz der Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem Ziel der Weiterentwicklung des Fachunterrichts. Teilnehmende nutzen die Ergebnisse der Fortbildung zur Weiterentwicklung der Bildungsgangarbeit in ihren Schulen.
Inhalt
Es werden insbesondere die Kompetenzerwartungen im Fachbereich Technik/Naturwissenschaften berücksichtigt.
Beherrschung von Informations- und Kommunikationsprozessen sowie unterstützender Software,
Berücksichtigung von Veränderungen in Arbeitsabläufen durch Digitalisierung und Vernetzung
Die Schülerinnen und Schüler erwerben Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten zusammenhängender Prozesse in zeitgemäßen analogen und digitalen Systemen. Nach der Rahmenvereinbarung über die Berufsschule (Beschluss der KMK vom 12.03.2015) hat die Berufsschule zum Ziel eine Berufsfähigkeit zu vermitteln, die Fachkompetenz mit allgemeinen Fähigkeiten humaner und sozialer Art verbindet.
Industrie 4.0 - Driving the Digital Enterprise
Vernetzung bei Industrial Ethernet und PROFINET
Buskonfiguration und Netzstruktur bei PROFINET
Inbetriebnahme von PROFINET (I/O- Controller und I/O-Device) mit TIA-Portal
Topology, Netzwerkdiagnose im TIA-Portal
Intelligente Anbindung von Sensoren und Schaltgeräten mit IO-Link
Inbetriebnahme IO-Link am PROFINET mit ET200SP
RFID- Sensortechnologie
Inbetriebnahme RFID-Sensor RF 210R an IO-Link
Integrierte Diagnose zu PROFINET / IO-Link / RFID
Weitere industrielle Übergabemöglichkeiten von Produktionsstationen und evtl. Produktionsstandorten
Ablauf
Die Veranstaltung gliedert sich in fachbezogene Theorie-Bausteine, praktische Trainingseinheiten und Reflexionen mit dem Ziel der Weiterentwicklung des Fachunterrichts und der Möglichkeit der Verwendung der Arbeitsergebnisse im Unterricht.
Hinweise
Auf individuelle Vorschläge, Wünsche und Fragen der Teilnehmer gehen wir im Rahmen der Veranstaltung selbstverständlich gerne ein. Es stehen ausreichend Arbeitsplätze zur Verfügung.
Alle Teilnehmenden erhalten kostenlose Unterlagen zur weiteren Verwendung im Unterricht.
Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität
Dimension 4.1: Lehrerbildung Kriterium 4.1.3: Lehrkräfte entwickeln ihre beruflichen Kompetenzen im Rahmen von Fort- und Weiterbildung kontinuierlich weiter. Dimension 6.6: Regionale und überregionale Unterstützungsangebote Kriterium 6.6.8: Fort- und Weiterbildung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte in folgenden Bildungsgängen:
Elektroniker aller Fachrichtungen, Betriebstechnik, Automatisierungstechnik, Mechatroniker,
Fachschulen: Elektrotechnik, Metalltechnik, Maschinenbautechnik (Schwerpunkt Elektro/Automatisierung)
Voraussetzung:
Grundkenntnisse im Bereich der Programmierung und...
Immer schnellere Änderungen der technischen Anforderungen der Ausbildungsinhalte im Bereich der Elektrotechnik/Automatisierungstechnik
Ziel
Die Fortbildung zielt auf den Ausbau und die Aktualisierung der fachwissenschaftlichen Komp...
Hintergrund
Immer schnellere Änderungen der technischen Anforderungen der Ausbildungsinhalte im Bereich der Elektrotechnik/Automatisierungstechnik
Ziel
Die Fortbildung zielt auf den Ausbau und die Aktualisierung der fachwissenschaftlichen Kompetenz der Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem Ziel der Weiterentwicklung des Fachunterrichts. Teilnehmende nutzen die Ergebnisse der Fortbildung zur Weiterentwicklung der Bildungsgangarbeit in ihren Schulen.
Inhalt
Es werden insbesondere die Kompetenzerwartungen im Fachbereich Technik/Naturwissenschaften berücksichtigt.
Beherrschung von Informations- und Kommunikationsprozessen sowie unterstützender Software,
Berücksichtigung von Veränderungen in Arbeitsabläufen durch Digitalisierung und Vernetzung
Die Schülerinnen und Schüler erwerben Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten zusammenhängender Prozesse in zeitgemäßen analogen und digitalen Systemen. Nach der Rahmenvereinbarung über die Berufsschule (Beschluss der KMK vom 12.03.2015) hat die Berufsschule zum Ziel eine Berufsfähigkeit zu vermitteln, die Fachkompetenz mit allgemeinen Fähigkeiten humaner und sozialer Art verbindet.
Visualisierungssysteme in der Automatisierungstechnik
Prozessleittechnik mit SIMATIC WinCC Unified und TIA Portal
Systembeschreibung
Projektstruktur
Erstellen einer Prozessvisualisierung mit SIMATIC WinCC Unified
Industrie 4.0 - Driving the Digital Enterprise
Vernetzung bei Industrial Ethernet und PROFINET
Einbindung unterschiedlichster Applikationen:
Befüllungsstation
Handling
Qualitätskontrolle über Kamerasysteme
Evtl. Demontage über die Roboterzelle
Weitere industrielle Übergabemöglichkeiten von Produktionsstationen und evtl. Produktionsstandorten
Ablauf
Die Veranstaltung gliedert sich in fachbezogene Theorie-Bausteine, praktische Trainingseinheiten und Reflexionen mit dem Ziel der Weiterentwicklung des Fachunterrichts und der Möglichkeit der Verwendung der Arbeitsergebnisse im Unterricht.
Hinweise
Auf individuelle Vorschläge, Wünsche und Fragen der Teilnehmer gehen wir im Rahmen der Veranstaltung selbstverständlich gerne ein. Es stehen ausreichend Arbeitsplätze zur Verfügung.
Alle Teilnehmenden erhalten kostenlose Unterlagen zur weiteren Verwendung im Unterricht.
Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität
Dimension 4.1: Lehrerbildung Kriterium 4.1.3: Lehrkräfte entwickeln ihre beruflichen Kompetenzen im Rahmen von Fort- und Weiterbildung kontinuierlich weiter. Dimension 6.6: Regionale und überregionale Unterstützungsangebote Kriterium 6.6.8: Fort- und Weiterbildung
Immer schnellere Änderungen der technischen Anforderungen der Ausbildungsinhalte im Bereich der Elektrotechnik/Automatisierungstechnik
Ziel
Die Fortbildung zielt auf den Ausbau und die Aktualisierung der fachwissenschaftlichen Kompetenz der Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem Ziel der Weiterentwicklung des Fachunterrichts. Teilnehmende nutzen die Ergebnisse der Fortbildung zur Weiterentwicklung der Bildungsgangarbeit in ihren Schulen.
Inhalt
Es werden insbesondere die Kompetenzerwartungen im Fachbereich Technik/Naturwissenschaften berücksichtigt.
Beherrschung von Informations- und Kommunikationsprozessen sowie unterstützender Software,
Berücksichtigung von Veränderungen in Arbeitsabläufen durch Digitalisierung und Vernetzung
Die Schülerinnen und Schüler erwerben Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten zusammenhängender Prozesse in zeitgemäßen analogen und digitalen Systemen. Nach der Rahmenvereinbarung über die Berufsschule (Beschluss der KMK vom 12.03.2015) hat die Berufsschule zum Ziel eine Berufsfähigkeit zu vermitteln, die Fachkompetenz mit allgemeinen Fähigkeiten humaner und sozialer Art verbindet.
Visualisierungssysteme in der Automatisierungstechnik
Prozessleittechnik mit SIMATIC WinCC Unified und TIA Portal
Systembeschreibung
Projektstruktur
Erstellen einer Prozessvisualisierung mit SIMATIC WinCC Unified
Industrie 4.0 - Driving the Digital Enterprise
Vernetzung bei Industrial Ethernet und PROFINET
Einbindung unterschiedlichster Applikationen:
Befüllungsstation
Handling
Qualitätskontrolle über Kamerasysteme
Evtl. Demontage über die Roboterzelle
Weitere industrielle Übergabemöglichkeiten von Produktionsstationen und evtl. Produktionsstandorten
Ablauf
Die Veranstaltung gliedert sich in fachbezogene Theorie-Bausteine, praktische Trainingseinheiten und Reflexionen mit dem Ziel der Weiterentwicklung des Fachunterrichts und der Möglichkeit der Verwendung der Arbeitsergebnisse im Unterricht.
Hinweise
Auf individuelle Vorschläge, Wünsche und Fragen der Teilnehmer gehen wir im Rahmen der Veranstaltung selbstverständlich gerne ein. Es stehen ausreichend Arbeitsplätze zur Verfügung.
Alle Teilnehmenden erhalten kostenlose Unterlagen zur weiteren Verwendung im Unterricht.
Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität
Dimension 4.1: Lehrerbildung Kriterium 4.1.3: Lehrkräfte entwickeln ihre beruflichen Kompetenzen im Rahmen von Fort- und Weiterbildung kontinuierlich weiter. Dimension 6.6: Regionale und überregionale Unterstützungsangebote Kriterium 6.6.8: Fort- und Weiterbildung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte in folgenden Bildungsgängen:
Elektroniker aller Fachrichtungen, Betriebstechnik, Automatisierungstechnik, Mechatroniker,
Fachschulen: Elektrotechnik, Metalltechnik, Maschinenbautechnik (Schwerpunkt Elektro/Automatisierung)
Voraussetzung:
Grundkenntnisse im Bereich der Programmierung und...
Modul 1 EU-Teamkultur entwickeln: Definition und Wirkungen, Rollen und Kompetenzen in einem Team, fördernde und hemmende Faktoren Modul 2 Internationales Projektmanagement: Definition, Projektphasen, Prozessgruppen, Software Modul 3 EU-Öff...
Inhalt
Modul 1 EU-Teamkultur entwickeln: Definition und Wirkungen, Rollen und Kompetenzen in einem Team, fördernde und hemmende Faktoren Modul 2 Internationales Projektmanagement: Definition, Projektphasen, Prozessgruppen, Software Modul 3 EU-Öffentlichkeitsarbeit und Networking: Verbreitungsplan, Wirkungsmatrix, Presseverteiler, Datenschutz Modul 4 Feedback und kontinuierliche Verbesserungsprozesse als Werkzeuge zum Qualitätsmanagements des EU-Teams Modul 5 Change Management als Tool für internationale Arbeit und Abschluss der Fortbildungsreihe mit individuellem Ausblick
Hinweis
Es handelt sich um einen Aufbaukurs. Teilnehmen können EU-Koordinierende und EU-Team-Mitglieder der Berufskollegs, die an der ersten Veranstaltungsreihe bereits teilnahmen oder deren BKs Europa-Schulen sind.
Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität
Die Inhalte der Veranstaltung und damit verbundene Qualifizierung der Lehrkräfte bedient die Inhaltsbereiche Lehren und Lernen, Schulkultur sowie Führung und Management des Referenzrahmens Schulqualität.
Termine
Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.
Modul 1 EU-Teamkultur entwickeln: Definition und Wirkungen, Rollen und Kompetenzen in einem Team, fördernde und hemmende Faktoren Modul 2 Internationales Projektmanagement: Definition, Projektphasen, Prozessgruppen, Software Modul 3 EU-Öffentlichkeitsarbeit und Networking: Verbreitungsplan, Wirkungsmatrix, Presseverteiler, Datenschutz Modul 4 Feedback und kontinuierliche Verbesserungsprozesse als Werkzeuge zum Qualitätsmanagements des EU-Teams Modul 5 Change Management als Tool für internationale Arbeit und Abschluss der Fortbildungsreihe mit individuellem Ausblick
Hinweis
Es handelt sich um einen Aufbaukurs. Teilnehmen können EU-Koordinierende und EU-Team-Mitglieder der Berufskollegs, die an der ersten Veranstaltungsreihe bereits teilnahmen oder deren BKs Europa-Schulen sind.
Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität
Die Inhalte der Veranstaltung und damit verbundene Qualifizierung der Lehrkräfte bedient die Inhaltsbereiche Lehren und Lernen, Schulkultur sowie Führung und Management des Referenzrahmens Schulqualität.
Zielgruppe und Voraussetzungen
EU-Koordinierende und EU-Team-Mitglieder der Schulen, die an der ersten Veranstaltungsreihe bereits teilnahmen oder deren Schulen Europa-Schulen sind
Modul 1 Professionelle Gesprächsführung im Kontext der Internationalisierung Modul 2 Moderation von Prozessen in Internationalisierungsteams Modul 3 Agiles Projektmanagement für Internationalisierungsprojekte
Hinweis
Teilnehmen können Mitgli...
Inhalt
Modul 1 Professionelle Gesprächsführung im Kontext der Internationalisierung Modul 2 Moderation von Prozessen in Internationalisierungsteams Modul 3 Agiles Projektmanagement für Internationalisierungsprojekte
Hinweis
Teilnehmen können Mitglieder der Refit-Gruppen nach vorheriger Absprache mit den Moderierenden. Bei Bedarf können Teilnehmende über das Dezernat 46.3, katrin.krueger@bra.nrw.de, eine SchiLf anfragen.
Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität
Die Inhalte der Veranstaltung und damit verbundene Qualifizierung der Lehrkräfte bedient die Inhaltsbereiche Lehren und Lernen, Schulkultur sowie Führung und Management des Referenzrahmens Schulqualität.
Modul 1 Professionelle Gesprächsführung im Kontext der Internationalisierung Modul 2 Moderation von Prozessen in Internationalisierungsteams Modul 3 Agiles Projektmanagement für Internationalisierungsprojekte
Hinweis
Teilnehmen können Mitglieder der Refit-Gruppen nach vorheriger Absprache mit den Moderierenden. Bei Bedarf können Teilnehmende über das Dezernat 46.3, katrin.krueger@bra.nrw.de, eine SchiLf anfragen.
Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität
Die Inhalte der Veranstaltung und damit verbundene Qualifizierung der Lehrkräfte bedient die Inhaltsbereiche Lehren und Lernen, Schulkultur sowie Führung und Management des Referenzrahmens Schulqualität.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Team-Mitglieder in den Refit-Gruppen HSK und Hamm/Soest/Lippstadt
erproben digitale Werkzeuge und Methoden für den Kunstunterricht in der Grundschule,
stärken ihre Medienkompetenz, sammeln eigene Praxiserfahrungen und setzen diese im Unterricht um.
reflektieren ihre Erfahrungen und tau...
Ziele Die Teilnehmenden
erproben digitale Werkzeuge und Methoden für den Kunstunterricht in der Grundschule,
stärken ihre Medienkompetenz, sammeln eigene Praxiserfahrungen und setzen diese im Unterricht um.
reflektieren ihre Erfahrungen und tauschen sich kollegial über Ideen und Ergebnisse aus.
Inhalt Die Fortbildung folgt dem Phasenprinzip mit Impulsen, Erprobung, Reflexion und konkreten Transfermöglichkeiten für den eigenen Unterricht. Neben einem theoretischen Überblick über den Lehrplan Kunst, den Medienkompetenzrahmen NRW und Datenschutzvorgaben im Umgang mit digitalen Tools und Produkten steht die praxisorientierte Erprobung von Fotobearbeitungs-Apps, browserbasierten Tools zur kreativen Gestaltung sowie weiteren, vielfältigen Beispielen für kompetenzorientierten, kreativ- digitalbasiertem Kunstunterricht im Fokus.
Bezüge Die Inhalte der Fortbildung sind schwerpunktmäßig dem Lehrplanbereich „Fotografieren und Filmen“ zuzuordnen. Sie berücksichtigen die Vorgaben des Medienkompetenzrahmen und nehmen besonders Bezug auf das Inhaltsfeld 2 des Referenzrahmens Schulqualität NRW "Lehren und Lernen".
Organisatorischer Rahmen Die Fortbildung findet im Onlineformat an drei Terminen für jeweils 3 Stunden statt. Neben dem digitalen Endgerät, welches für die Zoomkonferenz genutzt wird, wird für die experimentellen Aufgaben zusätzlich ein Tablet / iPad gebraucht. Ebenso wird für das 1. Treffen eine Lupe benötigt.
erproben digitale Werkzeuge und Methoden für den Kunstunterricht in der Grundschule,
stärken ihre Medienkompetenz, sammeln eigene Praxiserfahrungen und setzen diese im Unterricht um.
reflektieren ihre Erfahrungen und tauschen sich kollegial über Ideen und Ergebnisse aus.
Inhalt Die Fortbildung folgt dem Phasenprinzip mit Impulsen, Erprobung, Reflexion und konkreten Transfermöglichkeiten für den eigenen Unterricht. Neben einem theoretischen Überblick über den Lehrplan Kunst, den Medienkompetenzrahmen NRW und Datenschutzvorgaben im Umgang mit digitalen Tools und Produkten steht die praxisorientierte Erprobung von Fotobearbeitungs-Apps, browserbasierten Tools zur kreativen Gestaltung sowie weiteren, vielfältigen Beispielen für kompetenzorientierten, kreativ- digitalbasiertem Kunstunterricht im Fokus.
Bezüge Die Inhalte der Fortbildung sind schwerpunktmäßig dem Lehrplanbereich „Fotografieren und Filmen“ zuzuordnen. Sie berücksichtigen die Vorgaben des Medienkompetenzrahmen und nehmen besonders Bezug auf das Inhaltsfeld 2 des Referenzrahmens Schulqualität NRW "Lehren und Lernen".
Organisatorischer Rahmen Die Fortbildung findet im Onlineformat an drei Terminen für jeweils 3 Stunden statt. Neben dem digitalen Endgerät, welches für die Zoomkonferenz genutzt wird, wird für die experimentellen Aufgaben zusätzlich ein Tablet / iPad gebraucht. Ebenso wird für das 1. Treffen eine Lupe benötigt.
Fächer
Kunst
Zielgruppe und Voraussetzungen
Diese Fortbildung ist auch für fachfremd unterrichtende Lehrkräfte geeignet. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Gefährdungsbeurteilung, Entsorgung, Sicherheitsbelehrung und Versuche sicher durchführen
Experimente sind im Chemieunterricht unerlässlich. Aufgrund der Besonderheit, dass im Chemieunterricht mit Gefahrstoffen umgegangen wird, ergeben...
Inhalt:
Gefährdungsbeurteilung, Entsorgung, Sicherheitsbelehrung und Versuche sicher durchführen
Experimente sind im Chemieunterricht unerlässlich. Aufgrund der Besonderheit, dass im Chemieunterricht mit Gefahrstoffen umgegangen wird, ergeben sich für Fachlehrkräfte eine Reihe von Fragen. Folgende Inhalte werden thematisiert:
Unterrichtsrelevanten Aussagen der RISU-NRW.
Hilfen zur richtigen Dokumentation einer Gefährdungsbeurteilung.
Umgang und Entsorgung von Gefahrstoffen.
Berücksichtigung von Vorsichtsmaßnahmen beim sicheren Experimentieren.
Zielsetzung:
Die Fortbildung richtet sich an alle Lehrerinnen und Lehrer, die das Fach Chemie unterrichten und mehr Sicherheit beim Umgang mit Gefahrstoffen erhalten möchten.
Ein besonderes Anliegen der Fortbildung ist es, den fachlichen Austausch unter den Lehrerinnen und Lehrern zu fördern und Netzwerkebildungen anzuregen.
Ablauf / Organisation:
Die Veranstaltung setzt sich aus zwei Theorietagen und einem Praxistag zusammen. Im Mittelpunkt steht die RISU-NRW, die Gefahrstoffdatenbank DEGINTU und die Vermittlung "guter Experimentierpraxis".
Im Rahmen der Theorietage wird u. a. die Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung, ein Entsorgungskonzept für Gefahrstoffe und die Nutzung der Gefahrstoffdatenbank DEGINTU thematisiert.
Der Praxistag findet am Chemielehrerfortbildungszentrum der TU Dortmund statt. Hier steht das sichere Durchführen von Experimenten und die (zugehörige) eigenständige Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung im Mittelpunkt (eine Einteilung erfolgt am ersten Theorietag).
Die Theorietage finden in Präsenz an Fortbildungsstandorten statt.
Hinweise
Falls ein internetfähiger PC vorhanden ist, bringen Sie diesen bitte mit. Andernfalls bitten wir um eine vorherige Kontaktaufnahme vor dem ersten Termin.
Gefährdungsbeurteilung, Entsorgung, Sicherheitsbelehrung und Versuche sicher durchführen
Experimente sind im Chemieunterricht unerlässlich. Aufgrund der Besonderheit, dass im Chemieunterricht mit Gefahrstoffen umgegangen wird, ergeben sich für Fachlehrkräfte eine Reihe von Fragen. Folgende Inhalte werden thematisiert:
Unterrichtsrelevanten Aussagen der RISU-NRW.
Hilfen zur richtigen Dokumentation einer Gefährdungsbeurteilung.
Umgang und Entsorgung von Gefahrstoffen.
Berücksichtigung von Vorsichtsmaßnahmen beim sicheren Experimentieren.
Zielsetzung:
Die Fortbildung richtet sich an alle Lehrerinnen und Lehrer, die das Fach Chemie unterrichten und mehr Sicherheit beim Umgang mit Gefahrstoffen erhalten möchten.
Ein besonderes Anliegen der Fortbildung ist es, den fachlichen Austausch unter den Lehrerinnen und Lehrern zu fördern und Netzwerkebildungen anzuregen.
Ablauf / Organisation:
Die Veranstaltung setzt sich aus zwei Theorietagen und einem Praxistag zusammen. Im Mittelpunkt steht die RISU-NRW, die Gefahrstoffdatenbank DEGINTU und die Vermittlung "guter Experimentierpraxis".
Im Rahmen der Theorietage wird u. a. die Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung, ein Entsorgungskonzept für Gefahrstoffe und die Nutzung der Gefahrstoffdatenbank DEGINTU thematisiert.
Der Praxistag findet am Chemielehrerfortbildungszentrum der TU Dortmund statt. Hier steht das sichere Durchführen von Experimenten und die (zugehörige) eigenständige Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung im Mittelpunkt (eine Einteilung erfolgt am ersten Theorietag).
Die Theorietage finden in Präsenz an Fortbildungsstandorten statt.
Hinweise
Falls ein internetfähiger PC vorhanden ist, bringen Sie diesen bitte mit. Andernfalls bitten wir um eine vorherige Kontaktaufnahme vor dem ersten Termin.
Hinsichtlich der weiteren Rahmenbedingungen verweisen wir auf die FAQ.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Kolleginnen und Kollegen, die an allgemeinbildenden Schulen der Sekundarstufen I und II das Fach Chemie unterrichten. Kolleginnen und Kollegen, die zur Teilnahme verpflichtet sind (päd. Einführung oder OBAS mit Fach Chemie), werden bei der Teilnahme vorrangig berücksichtigt.
Sie suchen Ideen für Experimente, die sich einfach in den Schulalltag einbinden lassen?
Diese Fortbildung legt den Schwerpunkt auf Experimente für Lerngruppen in der Sekundarstufe I. In zwei Workshops können Sie ausgewählte Experimente zu de...
Sie suchen Ideen für Experimente, die sich einfach in den Schulalltag einbinden lassen?
Diese Fortbildung legt den Schwerpunkt auf Experimente für Lerngruppen in der Sekundarstufe I. In zwei Workshops können Sie ausgewählte Experimente zu den verschiedenen Inhaltsfeldern des neuen KLP Sek I unter Anleitung erproben und Ideen für Ihren eigenen Unterricht sammeln. Im KLP obligatorisch ausgewiesene Experimente und Untersuchungen sowie sicherheitsrelevante Aspekte gemäß RISU-NRW, wie bspw. die Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen, werden in den Blick genommen. Ein kleiner Markt der Möglichkeiten, bei dem auch Ihre Experimentbeispiele willkommen sind, rundet die Veranstaltung ab.
Hinweis: Bitte bringen Sie zur Veranstaltung ein internetfähiges Endgerät mit. Eine vollumfängliche Teilnahme ist auch möglich, wenn Ihnen kein digitales Endgerät zur Verfügung steht. Bitte nehmen Sie in diesem Fall im Vorfeld der Veranstaltung Kontakt zu den Moderierenden für eine Einzelfalllösung auf.
Sie suchen Ideen für Experimente, die sich einfach in den Schulalltag einbinden lassen?
Diese Fortbildung legt den Schwerpunkt auf Experimente für Lerngruppen in der Sekundarstufe I. In zwei Workshops können Sie ausgewählte Experimente zu den verschiedenen Inhaltsfeldern des neuen KLP Sek I unter Anleitung erproben und Ideen für Ihren eigenen Unterricht sammeln. Im KLP obligatorisch ausgewiesene Experimente und Untersuchungen sowie sicherheitsrelevante Aspekte gemäß RISU-NRW, wie bspw. die Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen, werden in den Blick genommen. Ein kleiner Markt der Möglichkeiten, bei dem auch Ihre Experimentbeispiele willkommen sind, rundet die Veranstaltung ab.
Hinweis: Bitte bringen Sie zur Veranstaltung ein internetfähiges Endgerät mit. Eine vollumfängliche Teilnahme ist auch möglich, wenn Ihnen kein digitales Endgerät zur Verfügung steht. Bitte nehmen Sie in diesem Fall im Vorfeld der Veranstaltung Kontakt zu den Moderierenden für eine Einzelfalllösung auf.
Sie suchen Ideen für Experimente, bspw. zum neuen Inhaltsfeld "Stoffwechselphysiologie", die sich einfach in den Schulalltag einbinden lassen?
Diese Fortbildung legt den Schwerpunkt auf Experimente für Lerngruppen in der Sekundarst...
Sie suchen Ideen für Experimente, bspw. zum neuen Inhaltsfeld "Stoffwechselphysiologie", die sich einfach in den Schulalltag einbinden lassen?
Diese Fortbildung legt den Schwerpunkt auf Experimente für Lerngruppen in der Sekundarstufe II. In Workshops können Sie ausgewählte Experimente zu verschiedenen Inhaltsfeldern des neuen KLP unter Anleitung erproben und Ideen für Ihren eigenen Unterricht sammeln. Die Rolle des Kometenzbereichs "Erkenntnisgewinnung" (KLP GOSt 2022) sowie sicherheitsrekevante Aspekte gemäß RISU-NRW werden in den Blick genommen. Ein kleiner Markt der Möglichkeiten, bei dem auch Ihre Experimentbeispiele willkommen sind, rundet die Veranstaltung ab.
Hinweis: Bitte bringen Sie zur Veranstaltung ein internetfähiges Endgerät mit. Eine vollumfängliche Teilnahme ist auch möglich, wenn Ihnen kein digitales Endgerät zur Verfügung steht. Bitte nehmen Sie in diesem Fall im Vorfeld der Veranstaltung Kontakt zu den Moderierenden für eine Einzelfalllösung auf.
Sie suchen Ideen für Experimente, bspw. zum neuen Inhaltsfeld "Stoffwechselphysiologie", die sich einfach in den Schulalltag einbinden lassen?
Diese Fortbildung legt den Schwerpunkt auf Experimente für Lerngruppen in der Sekundarstufe II. In Workshops können Sie ausgewählte Experimente zu verschiedenen Inhaltsfeldern des neuen KLP unter Anleitung erproben und Ideen für Ihren eigenen Unterricht sammeln. Die Rolle des Kometenzbereichs "Erkenntnisgewinnung" (KLP GOSt 2022) sowie sicherheitsrekevante Aspekte gemäß RISU-NRW werden in den Blick genommen. Ein kleiner Markt der Möglichkeiten, bei dem auch Ihre Experimentbeispiele willkommen sind, rundet die Veranstaltung ab.
Hinweis: Bitte bringen Sie zur Veranstaltung ein internetfähiges Endgerät mit. Eine vollumfängliche Teilnahme ist auch möglich, wenn Ihnen kein digitales Endgerät zur Verfügung steht. Bitte nehmen Sie in diesem Fall im Vorfeld der Veranstaltung Kontakt zu den Moderierenden für eine Einzelfalllösung auf.
Das Experiment ist ein wesentliches Element des Chemieunterrichts und spielt beim zielgerichteten Überprüfen von Hypothesen eine zentrale Rolle. Im Kernlehrplan SII wird dieser Bedeutung in diversen konkretisierten Kompetenzerwartungen aus...
Das Experiment ist ein wesentliches Element des Chemieunterrichts und spielt beim zielgerichteten Überprüfen von Hypothesen eine zentrale Rolle. Im Kernlehrplan SII wird dieser Bedeutung in diversen konkretisierten Kompetenzerwartungen aus dem Kompetenzbereich "Erkenntnisgewinnung" in allen Inhaltsfeldern Rechnung getragen.
In dieser Veranstaltung werden zu den verschiedenen Inhaltsfeldern Experimente vorgestellt und ausprobiert, mit deren Hilfe konkretisierte Kompetenzerwartungen vor allem aus dem Bereich Erkenntnisgewinnung angesteuert werden können.
Die Experimente beziehen sich u. a. auf folgende Fachinhalte:
Kohlenstoffdioxidgleichgewicht (Spritzentechnik)
Analytik (Leitfähigkeitstitration, Säurestärke)
Faraday-Gesetze
Herstellung von Polyestern
Herstellung eines Azofarbstoffs
...
Die Versuchsvorschriften werden mit ausführlichen Hintergrundinformationen den Teilnehmern und Teilnehmerinnen in Form eines Skriptes zur Verfügung gestellt.
Das Experiment ist ein wesentliches Element des Chemieunterrichts und spielt beim zielgerichteten Überprüfen von Hypothesen eine zentrale Rolle. Im Kernlehrplan SII wird dieser Bedeutung in diversen konkretisierten Kompetenzerwartungen aus dem Kompetenzbereich "Erkenntnisgewinnung" in allen Inhaltsfeldern Rechnung getragen.
In dieser Veranstaltung werden zu den verschiedenen Inhaltsfeldern Experimente vorgestellt und ausprobiert, mit deren Hilfe konkretisierte Kompetenzerwartungen vor allem aus dem Bereich Erkenntnisgewinnung angesteuert werden können.
Die Experimente beziehen sich u. a. auf folgende Fachinhalte:
Kohlenstoffdioxidgleichgewicht (Spritzentechnik)
Analytik (Leitfähigkeitstitration, Säurestärke)
Faraday-Gesetze
Herstellung von Polyestern
Herstellung eines Azofarbstoffs
...
Die Versuchsvorschriften werden mit ausführlichen Hintergrundinformationen den Teilnehmern und Teilnehmerinnen in Form eines Skriptes zur Verfügung gestellt.
Alle Lehrkräfte haben im Rahmen ihres Bildungs- und Erziehungsauftrages die Aufgabe, in ihrem Unterricht - unabhängig vom jeweiligen Fach - politisch bildend und demokratieerziehend tätig zu sein. Die Kultusministerkonferenz beto...
Hintergrund
Alle Lehrkräfte haben im Rahmen ihres Bildungs- und Erziehungsauftrages die Aufgabe, in ihrem Unterricht - unabhängig vom jeweiligen Fach - politisch bildend und demokratieerziehend tätig zu sein. Die Kultusministerkonferenz betont, dass das Erlernen und Erfahren von Demokratie eine Querschnittsaufgabe darstellt, zu der alle Lehr- und Fachkräfte in ihrem Unterrichten und Handeln in unserer freiheitlichen und rechtsstaatlichen Demokratie verpflichtet sind. Die Unterstützung von Lehrkräften, politische Konflikte in ihrem Fachunterricht auszutragen, stellt eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe dar.
Ziele
Die Fortbildung bietet Lehrkräften praktische Werkzeuge an, um das Handlungsrepertoire zu erweitern und Handlungssicherheit zu gewinnen.
Inhalt
Zielgruppenorientierte Behandlung aktueller politischer Themen fachübergreifend im Unterricht
Fachbereichsbezogene politische Bildung als Querschnittsthema für einen gesamten Bildungsgang
Einbettung einer professionellen und zielgerichteten Politischen Bildung in die Didaktischen Jahresplanungen des Bildungsganges
Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in die Erstellung von Fächer- bzw. Lernfeldübergreifenden Lernsituationen und Fallbeispielen
Zu den Inhalten der Fortbildung gehört der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI). Die Teilnehmenden lernen, wie KI-gestützte Tools zur Erstellung von Lernsituationen und Fallbeispielen eingesetzt werden können, um den Unterricht praxisnah und vielfältig zu gestalten. Diese Beispiele werden mit Hilfe kollegialer Fallberatung reflektiert, um ihre Wirksamkeit und Relevanz im Unterricht zu überprüfen, in eine gemeinsame Planung zu integrieren und kontinuierlich zu verbessern.
Ablauf
Die Fortbildung wird als schulinterne Veranstaltung für einzelne Bildungsgänge angeboten. Sie besteht aus zweieinhalb Modulen und wird individuell auf die Erwartungen und Bedürfnisse der Bildungsgänge angepasst; dies erfolgt in einem gemeinsamen Vorgespräch.
Kennenlernen
Basismodul (ganztägig): Machtkritik und pädagogische Reflexivität, Schwerpunkt 1: Krisen unserer Zeit und Kontroversität oder Schwerpunkt Schwerpunkt 2: Ermutigung und Veränderung
Follow-Up-Modul (ganztägig): z. B. Good-Practice-Beispiele, Multiplikation der Ergebnisse, Verankerung in der DJP
Hinweis
Diese Fortbildung zielt auf die fachübergreifende Unterrichtsentwicklung im Bildungsgang; sie ist kein Angebot im Rahmen von Politikdidaktik.
Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität
Kriterium 3.3.1: Die Schule verfügt über eine demokratische Gestaltungs-, Diskussions- und Streitkultur. Kriterium 4.2.1: Lehrkräfte reflektieren ihre Rolle bei der Entwicklung von Urteilsfähigkeit und Wertorientierungen.
Alle Lehrkräfte haben im Rahmen ihres Bildungs- und Erziehungsauftrages die Aufgabe, in ihrem Unterricht - unabhängig vom jeweiligen Fach - politisch bildend und demokratieerziehend tätig zu sein. Die Kultusministerkonferenz betont, dass das Erlernen und Erfahren von Demokratie eine Querschnittsaufgabe darstellt, zu der alle Lehr- und Fachkräfte in ihrem Unterrichten und Handeln in unserer freiheitlichen und rechtsstaatlichen Demokratie verpflichtet sind. Die Unterstützung von Lehrkräften, politische Konflikte in ihrem Fachunterricht auszutragen, stellt eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe dar.
Ziele
Die Fortbildung bietet Lehrkräften praktische Werkzeuge an, um das Handlungsrepertoire zu erweitern und Handlungssicherheit zu gewinnen.
Inhalt
Zielgruppenorientierte Behandlung aktueller politischer Themen fachübergreifend im Unterricht
Fachbereichsbezogene politische Bildung als Querschnittsthema für einen gesamten Bildungsgang
Einbettung einer professionellen und zielgerichteten Politischen Bildung in die Didaktischen Jahresplanungen des Bildungsganges
Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in die Erstellung von Fächer- bzw. Lernfeldübergreifenden Lernsituationen und Fallbeispielen
Zu den Inhalten der Fortbildung gehört der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI). Die Teilnehmenden lernen, wie KI-gestützte Tools zur Erstellung von Lernsituationen und Fallbeispielen eingesetzt werden können, um den Unterricht praxisnah und vielfältig zu gestalten. Diese Beispiele werden mit Hilfe kollegialer Fallberatung reflektiert, um ihre Wirksamkeit und Relevanz im Unterricht zu überprüfen, in eine gemeinsame Planung zu integrieren und kontinuierlich zu verbessern.
Ablauf
Die Fortbildung wird als schulinterne Veranstaltung für einzelne Bildungsgänge angeboten. Sie besteht aus zweieinhalb Modulen und wird individuell auf die Erwartungen und Bedürfnisse der Bildungsgänge angepasst; dies erfolgt in einem gemeinsamen Vorgespräch.
Kennenlernen
Basismodul (ganztägig): Machtkritik und pädagogische Reflexivität, Schwerpunkt 1: Krisen unserer Zeit und Kontroversität oder Schwerpunkt Schwerpunkt 2: Ermutigung und Veränderung
Follow-Up-Modul (ganztägig): z. B. Good-Practice-Beispiele, Multiplikation der Ergebnisse, Verankerung in der DJP
Hinweis
Diese Fortbildung zielt auf die fachübergreifende Unterrichtsentwicklung im Bildungsgang; sie ist kein Angebot im Rahmen von Politikdidaktik.
Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität
Kriterium 3.3.1: Die Schule verfügt über eine demokratische Gestaltungs-, Diskussions- und Streitkultur. Kriterium 4.2.1: Lehrkräfte reflektieren ihre Rolle bei der Entwicklung von Urteilsfähigkeit und Wertorientierungen.
In einem zunehmend digitalisiert gestalteten Lebensraum ergeben sich für das Unterrichtsgeschehen vielfältige, herausfordernde Möglichkeiten.
Ziel
Diese Fortbildung bietet zeitgemäße Verfahren und Methoden zur Unterrichtsgestaltung...
Hintergrund
In einem zunehmend digitalisiert gestalteten Lebensraum ergeben sich für das Unterrichtsgeschehen vielfältige, herausfordernde Möglichkeiten.
Ziel
Diese Fortbildung bietet zeitgemäße Verfahren und Methoden zur Unterrichtsgestaltung an, um die Leistung und Leistungsbereitschaft der Schülerinnen und Schüler zu steigern.
Ablauf
Die Fortbildung besteht aus fünf auf einem Basismodul aufbauenden Modulen A-E. Die einzelnen Module sind als zweitägige Workshops konzipiert, wobei der Abstand zwischen den Fortbildungstagen zur Erprobung von Methoden oder Inhalten des ersten Tages dient.
Basismodul: Guter Mathematikunterricht/Start in die Jgst. 11 Im Basismodul wird zunächst erarbeitet, was die Teilnehmenden unter gutem Mathematikunterricht verstehen und welches Bild der Lernenden dem zugrunde liegt. Um den Übergang der Sekundarstufe I in die Oberstufe zu erleichtern, liegen Schwerpunkte dieses Moduls auf entsprechenden Eingangstests, dem grundsätzlichen Umgang mit Fehlern im Mathematikunterricht und dem Erwerb von heuristischen Strategien als Hilfe zum Lösen mathematischer Problemstellungen. Verschiedene Aspekte des Basismoduls werden in den Modulen A-E aufgegriffen und vertieft, so dass das Basismodul von den Teilnehmenden als erstes absolviert werden sollte.
Modul A: KI im Mathematikunterricht Das Modul KI beleuchtet zwei Aspekte von Künstlicher Intelligenz: KI nutzen und KI mathematisch erklären. Beim Nutzen von KI stehen verschiedene Anwendungsmöglichkeiten für Lehrende und Lernende im Vordergrund. Die Themen reichen vom Prompten bis hin zur Planung von Lernsituationen. Der zweite Aspekt wendet sich den mathematischen Grundlagen von KI zu. Hier spielen k-Means Algorithmen (fortgesetzte Mittelwertbildung), lineare Regression (Gradient, LGS) aber auch Vorwärtspropagation in neuronalen Netzen (Matrizenmultiplikation) eine Rolle.
Modul B: Sprachsensibler Mathematikunterricht Sprache hat neben der kommunikativen Bedeutung auch eine kognitive Funktion. Wer sprachlich schwach ist, kann gewisse Kompetenzen und Vorstellungen nicht entwickeln. Sprachliche Anforderungen sollten systematisch so gestaltet werden, dass Lernende sie zunehmend besser bewältigen können. Modul A zeigt sprachliche Hürden und Anforderungen im Mathematikunterricht auf und gibt vielfältige Anregungen für eine sprachförderliche Unterrichtsplanung und -gestaltung.
Modul C: Dynamische Visualisierungen lernwirksam nutzen - GeoGebra Die Teilnehmenden lernen Einsatzmöglichkeiten von dynamischer Geometriesoftware am Beispiel von GeoGebra im Mathematikunterricht kennen. In der Fortbildung werden je nach Vorkenntnis der Teilnehmenden Grundlagen differenziert erarbeitet. Anschließend werden in Kleingruppen Applets zum Einsatz im eigenen Unterricht erstellt. Zudem werden Applets zur Visualisierung mathematischer Grundlagen von Künstlicher Intelligenz vorgestellt. Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über geogebra.org sowie GeoGebra Classroom. In der Fortbildung wird GeoGebra 6 Classic genutzt und die GeoGebra-Suite in den Blick genommen.
Modul D: Blended Learning - ortsunabhängiger Unterricht Hier steht die Unterrichtsmethode "Flipped Classroom" im Vordergrund. Die Teilnehmenden lernen aktiv Tools zur Erstellung von Lernvideos sowie Methoden, diese in den Lernprozess der Schülerinnen und Schüler sinnvoll einzubinden, kennen. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, mit denen die Lernenden ihre digitale Selbstorganisation über Lernmanagementsysteme fördern können.
Modul E: Nachhaltiges Lernen und Leistungsmessung Im Hinblick auf eine erfolgreiche Vorbereitung der Lernenden auf die Abiturprüfung widmet sich dieses Modul schwerpunktmäßig dem Wachhalten von (Basis-) Kompetenzen und der Leistungsmessung. Neben motivationssteigernden Elementen der Gamification geht es auch um Themen wie effektive (Nach-)Hilfeansätze, progressives Klausurdesign und die Gestaltung von mündlichen Prüfungen. Dieses Modul stellt den letzten Baustein der Fortbildungsreihe dar. Daher sollen die Erkenntnisse vorangegangener Module in besonderer Weise berücksichtigt werden, um und einen Ausblick auf eine nachhaltige Fortführung der einzelnen Module zu generieren.
[hBezüge zum Referenzrahmen Schulqualität NRW: 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung 2.2 Kompetenzorientierung 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Medienkompetenz wird, soweit im Hinblick auf das Thema angemessen, gefördert. Durchgängig werden die Informatischen Grundkenntnisse als digitale Schlüsselkompetenz eingesetzt. Dies insbesondere zur Sicherung der Einzel- und Gruppenergebnisse um eine nachhaltige Nutzung zu gewährleisten.
Organisatorischer Rahmen:
Die Fortbildung besteht aus fünf auf einem Basismodul aufbauenden Modulen A-E. Die einzelnen Module sind als zweitägige Workshops aufgebaut, wobei der Abstand zwischen den Fortbildungstagen zur Erprobung von Methoden oder Inhalten des ersten Tages dient.
Für die Dauer der Teilnahme an der Fortbildung wird den Lehrkräften eine wöchentliche Unterrichtsentlastung im Umfang von einer Stunde gewährt (BASS 20-22 Nr. 8, 7.1). Möglichst ist die Anrechnung auf die Unterrichtsverpflichtung so vorzunehmen, dass sie am Fortbildungstag (Mittwoch) wirksam wird. Diese Entlastung wird für die Schulen nicht bedarfserhöhend wirksam. Die Verrechnung erfolgt unter dem ASD-Schlüssel 970.
Spezielle Hinweise:
• Ein Account auf GeoGebra.org ist zu empfehlen sowie die Installation von GeoGebra 6 Classic sowie GeoGebra-Suite auf dem genutzten Device. • Die Teilnehmenden haben in den Phasen zwischen den Präsenzveranstaltungen Zeit, die Inhalte und Methoden in ihrem Unterricht auszuprobieren und ihre Erfahrungen in der nächsten Sitzung auszutauschen. • Die Fortbildungsreihe wird auf der LOGINEO NRW LMS - Instanz der Bezirksregierung Düsseldorf digital begleitet. Ergebnisse aus den Präsenz- und Transferphasen werden dort hochgeladen und für alle Teilnehmenden zugänglich gemacht. Mit der Anmeldung zur Fortbildung geben die Teilnehmenden ihre Einverständniserklärung, auf der LOGINEO NRW LMS - Instanz als Nutzende registriert zu werden. • Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert. • Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen. Ggf. können Leihgeräte zur Verfügung gestellt und/ oder Kleingruppen gebildet werden. • Ggf. entstehende Kosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden. Es gelten die Regelungen der personalführenden Dienststelle bzw. Bezirksregierung • Hinweis zur Barrierefreiheit: Die Veranstaltungsorte sind barrierefrei. Bei Rückfragen zur Barrierefreiheit oder darüberhinausgehenden notwendigen Hilfestellungen wenden Sie sich bitte direkt an die an der in Ausschreibung benannten Ansprechperson. Allgemeine Hinweise: • Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt. • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW. • Entnehmen Sie weiterführende Informationen, z. B. zu Kinderbetreuungskosten unseren FAQs: https://www.bra.nrw.de/bildung-schule/lehrkraeftebildung/fortbildung/faq-durchfuehrung-von-lehrkraeftefortbildungen-im-regierungsbezirk-arnsberg
In einem zunehmend digitalisiert gestalteten Lebensraum ergeben sich für das Unterrichtsgeschehen vielfältige, herausfordernde Möglichkeiten.
Ziel
Diese Fortbildung bietet zeitgemäße Verfahren und Methoden zur Unterrichtsgestaltung an, um die Leistung und Leistungsbereitschaft der Schülerinnen und Schüler zu steigern.
Ablauf
Die Fortbildung besteht aus fünf auf einem Basismodul aufbauenden Modulen A-E. Die einzelnen Module sind als zweitägige Workshops konzipiert, wobei der Abstand zwischen den Fortbildungstagen zur Erprobung von Methoden oder Inhalten des ersten Tages dient.
Basismodul: Guter Mathematikunterricht/Start in die Jgst. 11 Im Basismodul wird zunächst erarbeitet, was die Teilnehmenden unter gutem Mathematikunterricht verstehen und welches Bild der Lernenden dem zugrunde liegt. Um den Übergang der Sekundarstufe I in die Oberstufe zu erleichtern, liegen Schwerpunkte dieses Moduls auf entsprechenden Eingangstests, dem grundsätzlichen Umgang mit Fehlern im Mathematikunterricht und dem Erwerb von heuristischen Strategien als Hilfe zum Lösen mathematischer Problemstellungen. Verschiedene Aspekte des Basismoduls werden in den Modulen A-E aufgegriffen und vertieft, so dass das Basismodul von den Teilnehmenden als erstes absolviert werden sollte.
Modul A: KI im Mathematikunterricht Das Modul KI beleuchtet zwei Aspekte von Künstlicher Intelligenz: KI nutzen und KI mathematisch erklären. Beim Nutzen von KI stehen verschiedene Anwendungsmöglichkeiten für Lehrende und Lernende im Vordergrund. Die Themen reichen vom Prompten bis hin zur Planung von Lernsituationen. Der zweite Aspekt wendet sich den mathematischen Grundlagen von KI zu. Hier spielen k-Means Algorithmen (fortgesetzte Mittelwertbildung), lineare Regression (Gradient, LGS) aber auch Vorwärtspropagation in neuronalen Netzen (Matrizenmultiplikation) eine Rolle.
Modul B: Sprachsensibler Mathematikunterricht Sprache hat neben der kommunikativen Bedeutung auch eine kognitive Funktion. Wer sprachlich schwach ist, kann gewisse Kompetenzen und Vorstellungen nicht entwickeln. Sprachliche Anforderungen sollten systematisch so gestaltet werden, dass Lernende sie zunehmend besser bewältigen können. Modul A zeigt sprachliche Hürden und Anforderungen im Mathematikunterricht auf und gibt vielfältige Anregungen für eine sprachförderliche Unterrichtsplanung und -gestaltung.
Modul C: Dynamische Visualisierungen lernwirksam nutzen - GeoGebra Die Teilnehmenden lernen Einsatzmöglichkeiten von dynamischer Geometriesoftware am Beispiel von GeoGebra im Mathematikunterricht kennen. In der Fortbildung werden je nach Vorkenntnis der Teilnehmenden Grundlagen differenziert erarbeitet. Anschließend werden in Kleingruppen Applets zum Einsatz im eigenen Unterricht erstellt. Zudem werden Applets zur Visualisierung mathematischer Grundlagen von Künstlicher Intelligenz vorgestellt. Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über geogebra.org sowie GeoGebra Classroom. In der Fortbildung wird GeoGebra 6 Classic genutzt und die GeoGebra-Suite in den Blick genommen.
Modul D: Blended Learning - ortsunabhängiger Unterricht Hier steht die Unterrichtsmethode "Flipped Classroom" im Vordergrund. Die Teilnehmenden lernen aktiv Tools zur Erstellung von Lernvideos sowie Methoden, diese in den Lernprozess der Schülerinnen und Schüler sinnvoll einzubinden, kennen. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, mit denen die Lernenden ihre digitale Selbstorganisation über Lernmanagementsysteme fördern können.
Modul E: Nachhaltiges Lernen und Leistungsmessung Im Hinblick auf eine erfolgreiche Vorbereitung der Lernenden auf die Abiturprüfung widmet sich dieses Modul schwerpunktmäßig dem Wachhalten von (Basis-) Kompetenzen und der Leistungsmessung. Neben motivationssteigernden Elementen der Gamification geht es auch um Themen wie effektive (Nach-)Hilfeansätze, progressives Klausurdesign und die Gestaltung von mündlichen Prüfungen. Dieses Modul stellt den letzten Baustein der Fortbildungsreihe dar. Daher sollen die Erkenntnisse vorangegangener Module in besonderer Weise berücksichtigt werden, um und einen Ausblick auf eine nachhaltige Fortführung der einzelnen Module zu generieren.
[hBezüge zum Referenzrahmen Schulqualität NRW: 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung 2.2 Kompetenzorientierung 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Medienkompetenz wird, soweit im Hinblick auf das Thema angemessen, gefördert. Durchgängig werden die Informatischen Grundkenntnisse als digitale Schlüsselkompetenz eingesetzt. Dies insbesondere zur Sicherung der Einzel- und Gruppenergebnisse um eine nachhaltige Nutzung zu gewährleisten.
Organisatorischer Rahmen:
Die Fortbildung besteht aus fünf auf einem Basismodul aufbauenden Modulen A-E. Die einzelnen Module sind als zweitägige Workshops aufgebaut, wobei der Abstand zwischen den Fortbildungstagen zur Erprobung von Methoden oder Inhalten des ersten Tages dient.
Für die Dauer der Teilnahme an der Fortbildung wird den Lehrkräften eine wöchentliche Unterrichtsentlastung im Umfang von einer Stunde gewährt (BASS 20-22 Nr. 8, 7.1). Möglichst ist die Anrechnung auf die Unterrichtsverpflichtung so vorzunehmen, dass sie am Fortbildungstag (Mittwoch) wirksam wird. Diese Entlastung wird für die Schulen nicht bedarfserhöhend wirksam. Die Verrechnung erfolgt unter dem ASD-Schlüssel 970.
Spezielle Hinweise:
• Ein Account auf GeoGebra.org ist zu empfehlen sowie die Installation von GeoGebra 6 Classic sowie GeoGebra-Suite auf dem genutzten Device. • Die Teilnehmenden haben in den Phasen zwischen den Präsenzveranstaltungen Zeit, die Inhalte und Methoden in ihrem Unterricht auszuprobieren und ihre Erfahrungen in der nächsten Sitzung auszutauschen. • Die Fortbildungsreihe wird auf der LOGINEO NRW LMS - Instanz der Bezirksregierung Düsseldorf digital begleitet. Ergebnisse aus den Präsenz- und Transferphasen werden dort hochgeladen und für alle Teilnehmenden zugänglich gemacht. Mit der Anmeldung zur Fortbildung geben die Teilnehmenden ihre Einverständniserklärung, auf der LOGINEO NRW LMS - Instanz als Nutzende registriert zu werden. • Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert. • Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen. Ggf. können Leihgeräte zur Verfügung gestellt und/ oder Kleingruppen gebildet werden. • Ggf. entstehende Kosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden. Es gelten die Regelungen der personalführenden Dienststelle bzw. Bezirksregierung • Hinweis zur Barrierefreiheit: Die Veranstaltungsorte sind barrierefrei. Bei Rückfragen zur Barrierefreiheit oder darüberhinausgehenden notwendigen Hilfestellungen wenden Sie sich bitte direkt an die an der in Ausschreibung benannten Ansprechperson. Allgemeine Hinweise: • Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt. • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW. • Entnehmen Sie weiterführende Informationen, z. B. zu Kinderbetreuungskosten unseren FAQs: https://www.bra.nrw.de/bildung-schule/lehrkraeftebildung/fortbildung/faq-durchfuehrung-von-lehrkraeftefortbildungen-im-regierungsbezirk-arnsberg
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte im Fach Mathematik in den Bildungsgängen nach Anlage D, APO-BK
In einem zunehmend digitalisiert gestalteten Lebensraum ergeben sich für das Unterrichtsgeschehen vielfältige, herausfordernde Möglichkeiten. Diese Fortbildung zeigt zeitgemäße Verfahren und Methoden zur Unterrichtsgestaltung auf, um...
Ziele:
In einem zunehmend digitalisiert gestalteten Lebensraum ergeben sich für das Unterrichtsgeschehen vielfältige, herausfordernde Möglichkeiten. Diese Fortbildung zeigt zeitgemäße Verfahren und Methoden zur Unterrichtsgestaltung auf, um die Leistung und Leistungsbereitschaft der Schülerinnen und Schüler zu steigern. Es sollen vor allem folgende Kompetenzen in den Blick genommen werden: - Die Teilnehmenden sind in der Lage Kriterien eines erfolgreichen Mathematikunterrichts - unter besonderem Fokus der Herausforderungen der heterogenen Voraussetzungen zu Beginn der Jahrgangsstufe 11 – zu reflektieren.
- Die Teilnehmenden sind in der Lage die grundlegenden Konzepte und Funktionsweisen von Künstlicher Intelligenz (KI) zu verstehen. Darüber hinaus nutzen die Teilnehmenden die KI zielgerichtet zur Unterrichtsgestaltung. - Die Teilnehmenden sind in der Lage, sprachsensibel mathematisches Verständnis zu fördern, indem Sie Fach- und Bildungssprache in verschiedenen Kontexten einfordern, unterstützen und langfristig aufbauen. - Die Teilnehmenden sind in der Lage dynamische Visualisierung als didaktisches Werkzeug zu gestalten, so dass kognitive Aktivierung, begriffliche Durchdringung und argumentatives Arbeiten systematisch gefördert und so nachhaltiges mathematisches Verständnis aufgebaut wird. - Die Teilnehmenden sind in der Lage den Unterricht durch ortsunabhängige Selbstlernphasen heterogenitätssensibel und schülerorientiert zu gestalten, wobei das Einbinden von Lernvideos, Lernplattformen und interaktiven Materialien eine zentrale Rolle spielt. - Die Teilnehmenden sind in der Lage, KI-gestützte Werkzeuge zielgerichtet zur Konzeption, Entwicklung und Optimierung gamifizierter Lern- und Motivationsprozesse einzusetzen. - Die Teilnehmenden sind in der Lage, kompetenzorientierte Prüfungen zielgerichtet zu konzipieren, zu erstellen und durchzuführen.
Inhalt:
Basismodul: Guter Mathematikunterricht/Start in den Jg. 11 Im Basismodul soll zunächst erarbeitet werden, was die Teilnehmenden unter gutem Mathematikunterricht verstehen und welches Bild der Lernenden dem zugrunde liegt. Um gerade den Übergang der Sekundarstufe I in die Oberstufe zu erleichtern, liegen Schwerpunkte dieses Moduls auf entsprechenden Eingangstests, dem grundsätzlichen Umgang mit Fehlern im Mathematikunterricht und dem Erwerb von heuristischen Strategien als Hilfe zum Lösen mathematischer Problemstellungen. Verschiedene Aspekte des Basismoduls werden in den Modulen A-E aufgegriffen und vertieft, so dass das Basismodul von den Teilnehmenden als erstes absolviert werden sollte.
Modul A: KI im Mathematikunterricht Das Modul A beleuchtet zwei Aspekte von Künstlicher Intelligenz: KI nutzen und KI mathematisch erklären. Bezogen auf den Nutzen von KI stehen verschiedene Anwendungsmöglichkeiten für Lehrende und Lernende im Vordergrund. Die Themen reichen vom Prompten bis hin zur Planung von Lernsituationen. Der zweite Aspekt wendet sich den mathematischen Grundlagen von KI zu. Hier spielen k-Means-Algorithmen (fortgesetzte Mittelwertbildung), lineare Regression (Gradient, LGS) aber auch Vorwärtspropagation in neuronalen Netzen (Matrizenmultiplikation) eine Rolle. Es ist noch nicht absehbar, wie weitgehend Künstliche Intelligenz das Lehren und Lernen verändern wird. Ein erster Ausblick auf die Möglichkeiten wird gegeben.
Modul B: Sprachsensibler Mathematikunterricht Sprache hat neben der kommunikativen Bedeutung auch eine kognitive Funktion. Wer sprachlich schwach ist, kann gewisse Kompetenzen und Vorstellungen nicht entwickeln. Sprachliche Anforderungen sollten systematisch so gestaltet werden, dass Lernende sie zunehmend besser bewältigen können. Modul B zeigt sprachliche Hürden und Anforderungen im Mathematikunterricht auf und gibt vielfältige Anregungen für eine sprachförderliche Unterrichtsplanung und -gestaltung.
Modul C: Dynamische Visualisierungen lernwirksam nutzen - GeoGebra Die Teilnehmenden lernen Einsatzmöglichkeiten von dynamischer Geometriesoftware am Beispiel von GeoGebra im Mathematikunterricht kennen. In der Fortbildung werden je nach Vorkenntnis der Teilnehmenden Grundlagen differenziert erarbeitet. Anschließend werden auch in Kleingruppen Applets zum Einsatz im eigenen Unterricht erstellt. Es werden zudem Applets zur Visualisierung mathematischer Grundlagen von Künstlicher Intelligenz vorgestellt. Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über geogebra.org sowie GeoGebra Classroom. In der Fortbildung wird GeoGebra 6 Classic genutzt aber auch die GeoGebra-Suite in den Blick genommen.
Modul D: Blended Learning - ortsunabhängiger Unterricht Im Fortbildungsmodul "Blended Learning - ortsunabhängiger Unterricht (Modul D)" steht die Unterrichtsmethode "Flipped Classroom" im Vordergrund. Die Teilnehmenden lernen aktiv Tools zur Erstellung von Lernvideos sowie Methoden, diese in den Lernprozess der Schülerinnen und Schüler sinnvoll einzubinden, kennen. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, die digitale Selbstorganisation der Lernenden über Lernmanagementsysteme zu fördern.
Modul E: Nachhaltiges Lernen und Leistungsmessung Im Hinblick auf eine erfolgreiche Vorbereitung der Lernenden auf die Abiturprüfung widmet sich dieses Modul schwerpunktmäßig dem Wachhalten von (Basis-) Kompetenzen und der Leistungsmessung. Neben motivationssteigernden Elementen der Gamification geht es auch um Themen wie effektive (Nach-)Hilfeansätze, progressives Klausurdesign und die Gestaltung von mündlichen Prüfungen. Da dieses Modul den letzten Baustein der Fortbildungsreihe darstellt, ist es gewünscht, die Erkenntnisse vorangegangener Module in besonderer Weise in die Diskussionen mit einzubeziehen und einen Ausblick auf eine nachhaltige Fortführung der einzelnen Module zu generieren.
Bezüge:
Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität NRW: 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung 2.2 Kompetenzorientierung 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Medienkompetenz wird, soweit im Hinblick auf das Thema angemessen, gefördert. Durchgängig werden die Informatischen Grundkenntnisse als digitale Schlüsselkompetenz eingesetzt. Dies insbesondere zur Sicherung der Einzel- und Gruppenergebnisse um eine nachhaltige Nutzung zu gewährleisten.
Organisatorischer Rahmen:
Die Fortbildung besteht aus fünf auf einem Basismodul aufbauenden Modulen A-E. Die einzelnen Module sind als zweitägige Workshops aufgebaut, wobei der Abstand zwischen den Fortbildungstagen zur Erprobung von Methoden oder Inhalten des ersten Tages dient.
Für die Dauer der Teilnahme an der Fortbildung wird den Lehrkräften eine wöchentliche Unterrichtsentlastung im Umfang von einer Stunde gewährt (BASS 20-22 Nr. 8, 7.1). Möglichst ist die Anrechnung auf die Unterrichtsverpflichtung so vorzunehmen, dass sie am Fortbildungstag (Mittwoch) wirksam wird. Diese Entlastung wird für die Schulen nicht bedarfserhöhend wirksam. Die Verrechnung erfolgt unter dem ASD-Schlüssel 970.
Spezielle Hinweise:
• Ein Account auf GeoGebra.org ist zu empfehlen sowie die Installation von GeoGebra 6 Classic sowie GeoGebra-Suite auf dem genutzten Device. • Die Teilnehmenden haben in den Phasen zwischen den Präsenzveranstaltungen Zeit, die Inhalte und Methoden in ihrem Unterricht auszuprobieren und ihre Erfahrungen in der nächsten Sitzung auszutauschen. • Die Fortbildungsreihe wird auf der LOGINEO NRW LMS - Instanz der Bezirksregierung Düsseldorf digital begleitet. Ergebnisse aus den Präsenz- und Transferphasen werden dort hochgeladen und für alle Teilnehmenden zugänglich gemacht. Mit der Anmeldung zur Fortbildung geben die Teilnehmenden ihre Einverständniserklärung, auf der LOGINEO NRW LMS - Instanz als Nutzende registriert zu werden. • Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert. • Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen. Ggf. können Leihgeräte zur Verfügung gestellt und/ oder Kleingruppen gebildet werden. • Ggf. entstehende Kosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden. Es gelten die Regelungen der personalführenden Dienststelle bzw. Bezirksregierung • Hinweis zur Barrierefreiheit: Die Veranstaltungsorte sind barrierefrei. Bei Rückfragen zur Barrierefreiheit oder darüberhinausgehenden notwendigen Hilfestellungen wenden Sie sich bitte direkt an die an der in Ausschreibung benannten Ansprechperson.
Allgemeine Hinweise:
• Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt. • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW. • Entnehmen Sie weiterführende Informationen, z. B. zu Kinderbetreuungskosten unseren FAQs: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische
In einem zunehmend digitalisiert gestalteten Lebensraum ergeben sich für das Unterrichtsgeschehen vielfältige, herausfordernde Möglichkeiten. Diese Fortbildung zeigt zeitgemäße Verfahren und Methoden zur Unterrichtsgestaltung auf, um die Leistung und Leistungsbereitschaft der Schülerinnen und Schüler zu steigern. Es sollen vor allem folgende Kompetenzen in den Blick genommen werden: - Die Teilnehmenden sind in der Lage Kriterien eines erfolgreichen Mathematikunterrichts - unter besonderem Fokus der Herausforderungen der heterogenen Voraussetzungen zu Beginn der Jahrgangsstufe 11 – zu reflektieren.
- Die Teilnehmenden sind in der Lage die grundlegenden Konzepte und Funktionsweisen von Künstlicher Intelligenz (KI) zu verstehen. Darüber hinaus nutzen die Teilnehmenden die KI zielgerichtet zur Unterrichtsgestaltung. - Die Teilnehmenden sind in der Lage, sprachsensibel mathematisches Verständnis zu fördern, indem Sie Fach- und Bildungssprache in verschiedenen Kontexten einfordern, unterstützen und langfristig aufbauen. - Die Teilnehmenden sind in der Lage dynamische Visualisierung als didaktisches Werkzeug zu gestalten, so dass kognitive Aktivierung, begriffliche Durchdringung und argumentatives Arbeiten systematisch gefördert und so nachhaltiges mathematisches Verständnis aufgebaut wird. - Die Teilnehmenden sind in der Lage den Unterricht durch ortsunabhängige Selbstlernphasen heterogenitätssensibel und schülerorientiert zu gestalten, wobei das Einbinden von Lernvideos, Lernplattformen und interaktiven Materialien eine zentrale Rolle spielt. - Die Teilnehmenden sind in der Lage, KI-gestützte Werkzeuge zielgerichtet zur Konzeption, Entwicklung und Optimierung gamifizierter Lern- und Motivationsprozesse einzusetzen. - Die Teilnehmenden sind in der Lage, kompetenzorientierte Prüfungen zielgerichtet zu konzipieren, zu erstellen und durchzuführen.
Inhalt:
Basismodul: Guter Mathematikunterricht/Start in den Jg. 11 Im Basismodul soll zunächst erarbeitet werden, was die Teilnehmenden unter gutem Mathematikunterricht verstehen und welches Bild der Lernenden dem zugrunde liegt. Um gerade den Übergang der Sekundarstufe I in die Oberstufe zu erleichtern, liegen Schwerpunkte dieses Moduls auf entsprechenden Eingangstests, dem grundsätzlichen Umgang mit Fehlern im Mathematikunterricht und dem Erwerb von heuristischen Strategien als Hilfe zum Lösen mathematischer Problemstellungen. Verschiedene Aspekte des Basismoduls werden in den Modulen A-E aufgegriffen und vertieft, so dass das Basismodul von den Teilnehmenden als erstes absolviert werden sollte.
Modul A: KI im Mathematikunterricht Das Modul A beleuchtet zwei Aspekte von Künstlicher Intelligenz: KI nutzen und KI mathematisch erklären. Bezogen auf den Nutzen von KI stehen verschiedene Anwendungsmöglichkeiten für Lehrende und Lernende im Vordergrund. Die Themen reichen vom Prompten bis hin zur Planung von Lernsituationen. Der zweite Aspekt wendet sich den mathematischen Grundlagen von KI zu. Hier spielen k-Means-Algorithmen (fortgesetzte Mittelwertbildung), lineare Regression (Gradient, LGS) aber auch Vorwärtspropagation in neuronalen Netzen (Matrizenmultiplikation) eine Rolle. Es ist noch nicht absehbar, wie weitgehend Künstliche Intelligenz das Lehren und Lernen verändern wird. Ein erster Ausblick auf die Möglichkeiten wird gegeben.
Modul B: Sprachsensibler Mathematikunterricht Sprache hat neben der kommunikativen Bedeutung auch eine kognitive Funktion. Wer sprachlich schwach ist, kann gewisse Kompetenzen und Vorstellungen nicht entwickeln. Sprachliche Anforderungen sollten systematisch so gestaltet werden, dass Lernende sie zunehmend besser bewältigen können. Modul B zeigt sprachliche Hürden und Anforderungen im Mathematikunterricht auf und gibt vielfältige Anregungen für eine sprachförderliche Unterrichtsplanung und -gestaltung.
Modul C: Dynamische Visualisierungen lernwirksam nutzen - GeoGebra Die Teilnehmenden lernen Einsatzmöglichkeiten von dynamischer Geometriesoftware am Beispiel von GeoGebra im Mathematikunterricht kennen. In der Fortbildung werden je nach Vorkenntnis der Teilnehmenden Grundlagen differenziert erarbeitet. Anschließend werden auch in Kleingruppen Applets zum Einsatz im eigenen Unterricht erstellt. Es werden zudem Applets zur Visualisierung mathematischer Grundlagen von Künstlicher Intelligenz vorgestellt. Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über geogebra.org sowie GeoGebra Classroom. In der Fortbildung wird GeoGebra 6 Classic genutzt aber auch die GeoGebra-Suite in den Blick genommen.
Modul D: Blended Learning - ortsunabhängiger Unterricht Im Fortbildungsmodul "Blended Learning - ortsunabhängiger Unterricht (Modul D)" steht die Unterrichtsmethode "Flipped Classroom" im Vordergrund. Die Teilnehmenden lernen aktiv Tools zur Erstellung von Lernvideos sowie Methoden, diese in den Lernprozess der Schülerinnen und Schüler sinnvoll einzubinden, kennen. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, die digitale Selbstorganisation der Lernenden über Lernmanagementsysteme zu fördern.
Modul E: Nachhaltiges Lernen und Leistungsmessung Im Hinblick auf eine erfolgreiche Vorbereitung der Lernenden auf die Abiturprüfung widmet sich dieses Modul schwerpunktmäßig dem Wachhalten von (Basis-) Kompetenzen und der Leistungsmessung. Neben motivationssteigernden Elementen der Gamification geht es auch um Themen wie effektive (Nach-)Hilfeansätze, progressives Klausurdesign und die Gestaltung von mündlichen Prüfungen. Da dieses Modul den letzten Baustein der Fortbildungsreihe darstellt, ist es gewünscht, die Erkenntnisse vorangegangener Module in besonderer Weise in die Diskussionen mit einzubeziehen und einen Ausblick auf eine nachhaltige Fortführung der einzelnen Module zu generieren.
Bezüge:
Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität NRW: 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung 2.2 Kompetenzorientierung 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Medienkompetenz wird, soweit im Hinblick auf das Thema angemessen, gefördert. Durchgängig werden die Informatischen Grundkenntnisse als digitale Schlüsselkompetenz eingesetzt. Dies insbesondere zur Sicherung der Einzel- und Gruppenergebnisse um eine nachhaltige Nutzung zu gewährleisten.
Organisatorischer Rahmen:
Die Fortbildung besteht aus fünf auf einem Basismodul aufbauenden Modulen A-E. Die einzelnen Module sind als zweitägige Workshops aufgebaut, wobei der Abstand zwischen den Fortbildungstagen zur Erprobung von Methoden oder Inhalten des ersten Tages dient.
Für die Dauer der Teilnahme an der Fortbildung wird den Lehrkräften eine wöchentliche Unterrichtsentlastung im Umfang von einer Stunde gewährt (BASS 20-22 Nr. 8, 7.1). Möglichst ist die Anrechnung auf die Unterrichtsverpflichtung so vorzunehmen, dass sie am Fortbildungstag (Mittwoch) wirksam wird. Diese Entlastung wird für die Schulen nicht bedarfserhöhend wirksam. Die Verrechnung erfolgt unter dem ASD-Schlüssel 970.
Spezielle Hinweise:
• Ein Account auf GeoGebra.org ist zu empfehlen sowie die Installation von GeoGebra 6 Classic sowie GeoGebra-Suite auf dem genutzten Device. • Die Teilnehmenden haben in den Phasen zwischen den Präsenzveranstaltungen Zeit, die Inhalte und Methoden in ihrem Unterricht auszuprobieren und ihre Erfahrungen in der nächsten Sitzung auszutauschen. • Die Fortbildungsreihe wird auf der LOGINEO NRW LMS - Instanz der Bezirksregierung Düsseldorf digital begleitet. Ergebnisse aus den Präsenz- und Transferphasen werden dort hochgeladen und für alle Teilnehmenden zugänglich gemacht. Mit der Anmeldung zur Fortbildung geben die Teilnehmenden ihre Einverständniserklärung, auf der LOGINEO NRW LMS - Instanz als Nutzende registriert zu werden. • Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert. • Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen. Ggf. können Leihgeräte zur Verfügung gestellt und/ oder Kleingruppen gebildet werden. • Ggf. entstehende Kosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden. Es gelten die Regelungen der personalführenden Dienststelle bzw. Bezirksregierung • Hinweis zur Barrierefreiheit: Die Veranstaltungsorte sind barrierefrei. Bei Rückfragen zur Barrierefreiheit oder darüberhinausgehenden notwendigen Hilfestellungen wenden Sie sich bitte direkt an die an der in Ausschreibung benannten Ansprechperson.
Allgemeine Hinweise:
• Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt. • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW. • Entnehmen Sie weiterführende Informationen, z. B. zu Kinderbetreuungskosten unseren FAQs: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte mit Lehramtsbefähigung an Berufskollegs, die das Fach Mathematik im beruflichen Gymnasium - Anlage D – unterrichten