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Fortbildungsangebote

Ich kann Texte endlich verstehen! – Wie Schülerinnen und Schüler lernen, Texte zu lesen und zu verstehen

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Texte lesen und verstehen sind zwei grundlegende Fähigkeiten, um am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können und bildet im Schulalltag oft die Grundlage für erfolgreiches Lernen in allen Fächern. Lange Zeit war diese Fähigkeit in der G...

Ich kann Texte endlich verstehen! – Wie Schülerinnen und Schüler lernen, Texte zu lesen und zu verstehen

ANR: 108562 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY) außer Förderschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Deutsch
Details und Anmeldung
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Texte lesen und verstehen sind zwei grundlegende Fähigkeiten, um am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können und bildet im Schulalltag oft die Grundlage für erfolgreiches Lernen in allen Fächern. Lange Zeit war diese Fähigkeit in der Grundschule schon angebahnt und wurde in der Sekundarstufe vertieft. Doch wie die VERA- Studien zeigen, sind diese Fähigkeit nicht hinreichend genug ausgebildet und müssen in der weiterführenden Schule teilweise grundlegend angelegt werden.
Ziel der Fortbildung ist es, Lehrkräfte die wissenschaftlichen Grundlagen und evidenzbasierten Methoden und Vorgehensweisen zur Förderung des Leseverstehens zu vermitteln. Die Teilnehmenden lernen außerdem verschiedene Diagnoseverfahren zum Leseverstehen kennen. In Praxisphasen haben die Teilnehmenden die Gelegenheit, unterrichtspraktische Ideen zur Förderung des Leseverstehens gemeinsam zu entwickeln und darüber in den Austausch zu kommen.
Diese Veranstaltung ist als ganztägige Fortbildungsmaßnahme für alle Fächer organisiert und kann unabhängig von Teil 1 gebucht werden.
Voraussetzung für die Durchführung ist ein internetfähiges, digitales Endgerät, mit dem die Teilnehmenden online arbeiten können. Wenn notwendig, kann nach Rücksprache mit den Moderierenden ein digitales Endgerät leihweise zur Verfügung gestellt werden, so dass eine sinnvolle Teilnahme auch ohne eigenes Endgerät möglich ist.
Fächer
Deutsch
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Sabrina Kielesinski

E-Mail: sabrina.kielesinski@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3287

Sachbearbeitung

Elisabeth Rosiny

E-Mail: elisabeth.rosiny@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3216

Ich verstehe, was ich lese - Leseverstehen durch die Anwendung von Lesestrategien

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Ziele
Die Teilnehmenden erweitern die fachlichen Kompetenzen zur gezielten Förderung des Leseverstehens. Die Fähigkeit zur Gestaltung kompetenzorientierter Lernprozesse unter Anwendung von Lesestrategien wird gestärkt. Lehrende entwickeln Ko...

Ich verstehe, was ich lese - Leseverstehen durch die Anwendung von Lesestrategien

ANR: 105291 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Deutsch
Details und Anmeldung
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Ziele
Die Teilnehmenden erweitern die fachlichen Kompetenzen zur gezielten Förderung des Leseverstehens. Die Fähigkeit zur Gestaltung kompetenzorientierter Lernprozesse unter Anwendung von Lesestrategien wird gestärkt. Lehrende entwickeln Konzepte zur Implementierung einer systematischen Leseförderung und zur Reflexion schulinterner Lesekonzepte. Die Fortbildung unterstützt die Professionalisierung im Bereich des sprachbildenden Unterrichts.

Inhalt
Die Fortbildungsmaßnahme thematisiert die Reaktivierung und Erweiterung des Wissens über Leseprozesse und bewusste Denkstrategien beim Lesen. Auf Grundlage des Lehrplans Deutsch sowie der Handreichung „Lesekompetenz gezielt fördern – Leseschwierigkeiten vermeiden“ erfolgt die Erarbeitung unterrichtspraktischer Ideen. Inhaltsbausteine umfassen die theoretische Fundierung zu Lesestrategien, die Entwicklung konkreter Umsetzungsschritte für heterogene Lerngruppen sowie den kollegialen Austausch über schuleigene Förderkonzepte. Die Maßnahme gliedert sich in Phasen des fachlichen Inputs, der kooperativen Erarbeitung praktischer Ansätze sowie der Reflexion für den Transfer in die eigene Schulpraxis. Aspekte des Gemeinsamen Lernens und des sprachbildenden Unterrichts bilden einen integralen Bestandteil.

Bezüge
Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität NRW (RRSQ): Inhaltsbereich 2 (Lehren und Lernen), Dimension 2.4 (Unterstützung eines aktiven Lernprozesses): „Die Lehrkräfte unterstützen die Schülerinnen und Schüler dabei, Lern- und Arbeitsstrategien zu erwerben und anzuwenden.“

Weitere Bezüge: Lehrplan Deutsch Primarstufe (Kompetenzbereich „Lesen – mit Texten und Medien umgehen“); Querschnittsthemen: Sprachbildender Unterricht und Umgang mit Heterogenität.
Fächer
Deutsch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen der Primarstufe. Besondere Voraussetzungen für die Teilnahme bestehen nicht.

Fachberatung Fortbildung

Beate Voß

E-Mail: beate.voss@bra.nrw.de

Tel: 02931/94-4115

Sachbearbeitung

Petra Zamble

E-Mail: petra.zamble@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3261

iMovie in der Grundschule – Vom Erklärfilm bis zum Blockbuster

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Ziele
Die Teilnehmenden
  • erproben selbstständig und praxisorientiert den Umgang mit der App iMovie und stärken ihre Medienkompetenz.
  • erwerben Ideen und Umsetzungsmöglichkeiten zur Hinführung und zum Umgang mit der App und der Erstellung von Fil...

Termine

  • –

iMovie in der Grundschule – Vom Erklärfilm bis zum Blockbuster

ANR: 103551 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Kunst
Details und Anmeldung
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Ziele
Die Teilnehmenden
  • erproben selbstständig und praxisorientiert den Umgang mit der App iMovie und stärken ihre Medienkompetenz.
  • erwerben Ideen und Umsetzungsmöglichkeiten zur Hinführung und zum Umgang mit der App und der Erstellung von Filmen für den eigenen Unterricht.
  • reflektieren ihre Erfahrungen und tauschen sich kollegial über Ideen und Ergebnisse aus.

Inhalt
Die Fortbildung folgt dem Phasenprinzip mit Impulsen, Erprobung, Reflexion und konkreten Transfermöglichkeiten für den eigenen Unterricht. Neben einem theoretischen Überblick über den Lehrplan Kunst sowie den Medienkompetenzrahmen NRW und gültige Datenschutzvorgaben steht die praxisorientierte Erprobung der App iMovie im Vordergrund. Die Umsetzung eigener Film-Ideen findet ihren Raum und dient als Grundlage für die direkte Umsetzung der Fortbildungsinhalte im eigenen Unterricht.

Bezüge
Die Inhalte der Fortbildung sind schwerpunktmäßig dem Lehrplanbereich „Fotografieren und Filmen“ zuzuordnen. Sie berücksichtigen die Vorgaben des Medienkompetenzrahmen und nehmen besonders Bezug auf das Inhaltsfeld 2 des Referenzrahmens Schulqualität NRW "Lehren und Lernen".

Organisatorischer Rahmen
Die Fortbildung ist sowohl als ganztägige Veranstaltung in Präsenz als auch im Online-Format möglich.
Die Teilnehmenden benötigen für den Tag ein digitales Endgerät mit der App iMovie.

Hinweise
Im Verlauf des Präsenz-Kurses entstehen Materialkosten für Verbrauchsmaterialien in Höhe von 10€, die über den Fortbildungsetat der jeweiligen Schulen abgedeckt werden können.
Fächer
Kunst
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung ist auch für fachfremd unterrichtende Lehrkräfte geeignet. Vorerfahrungen sind nicht erforderlich.

Fachberatung Fortbildung

Ayodele Buraimoh-Niederschlag

E-Mail: ayodele.buraimoh-niederschlag@bra.nrw.de

Tel: 0271/333-1549

Sachbearbeitung

Ayodele Buraimoh-Niederschlag

E-Mail: ayodele.buraimoh-niederschlag@bra.nrw.de

Tel: +491735622664

Termine

  • –
    Anmelden
    • 12:00–15:00 Uhr Online Fortbildung GS/FS - BRA Videokonferenz
    • 12:00–15:00 Uhr Online Fortbildung GS/FS - BRA Videokonferenz

Industriekaufleute: Regionalkonferenz -

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Ziel

  • Lehrkräfte reflektieren die Umsetzung der Mittelstufenlernfelder für den Ausbildungsberuf und setzen sich mit den Anforderungen für die Oberstufenlernfelder auseinander.
  • Sie analysieren insbesondere die Auswirkungen von KI auf den Ausbil...

Termine

Industriekaufleute: Regionalkonferenz -

ANR: 110753 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Wirtschaft und Verwaltung
Details und Anmeldung
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Ziel

  • Lehrkräfte reflektieren die Umsetzung der Mittelstufenlernfelder für den Ausbildungsberuf und setzen sich mit den Anforderungen für die Oberstufenlernfelder auseinander.
  • Sie analysieren insbesondere die Auswirkungen von KI auf den Ausbildungsberuf der Industriekaufleute und prüfen deren Integration in die bereits entwickelten Lehr-Lernszenarien und Lehr-Lernszenarien der Oberstufe.
  • Die Teilnehmenden nutzen die Ergebnisse der Fortbildung zur Weiterentwicklung der Bildungsgangarbeit in ihren Schulen.
  • Die Möglichkeit des kollegialen Austausches an diesem Tag dient der Vernetzung der Lehrkräfte sowie der Verantwortlichen des Bildungsganges.

Hintergrund

Neuordnung des Ausbildungsberufs mit Inkrafttreten zum 01.08.2024

Inhalt

Aufbauend auf den Erfahrungen in den Schulen wird die zeitliche und inhaltliche Umsetzung der Mittelstufe reflektiert. Gemeinsam werden Umsetzungsideen für die Lernfelder der Oberstufe entwickelt sowie ggf. Good-Practice-Beispiele zur Umsetzung in der Oberstufe vorgestellt. In diesem Zusammenhang betrachten die Lehrkräfte auch die Auswirklungen von KI auf den Ausbildungsberuf der Industriekaufleute und entwickeln gezielt Lehr-Lernarrangements, die diese Entwicklung integrieren. Es erfolgt ein Austausch darüber, welche digitalen Kompetenzen Industriekaufleute benötigen und wie diese vermittelt werden.

Die bis dato stattgefundenen Abschlussprüfungen (Teile 1 und 2) werden im Hinblick auf den Anforderungskatalog analysiert; Erfahrungen diesbezüglich ausgetauscht.

Hinweise

Die Teilnehmenden werden gebeten, bereits erstellte Unterrichtsmaterialien und die Dokumentation in Form einer didaktischen Jahresplanung sowie ein digitales Endgerät zur Veranstaltung mitzubringen.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Inhaltsbereich 2: Lehren und Lernen
Dimension 2.2.1: Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
Dimension 2.5.1: Lernprozesse sind kognitiv aktivierend gestaltet.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Bildungsgangleitungen bzw. ihre Vertretungen; zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Bildungsgang-Team ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Termine

  • Anmelden
    • 09:00–16:00 Uhr Konrad-Klepping-Berufskolleg Dortmund

Inklusion: der Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung in den Internationalen Förderklassen

Details und Anmeldung Details zu Inklusion: der Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung in den Internationalen Förderklassen anzeigen
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Inhalt

  • Sonderpädagogische Rahmenmerkmale des Förderschwerpunktes Geistige Entwicklung
  • Differenzierung und Abgrenzung zu weiteren Lernhemmnissen, z. B. Lern- und Entwicklungsstörungen, LRS, Traumafolgen
  • Praxisorientierte Fallbesprechung und H...

Termine

Inklusion: der Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung in den Internationalen Förderklassen

ANR: 110994 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Inklusion
Details und Anmeldung
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Inhalt

  • Sonderpädagogische Rahmenmerkmale des Förderschwerpunktes Geistige Entwicklung
  • Differenzierung und Abgrenzung zu weiteren Lernhemmnissen, z. B. Lern- und Entwicklungsstörungen, LRS, Traumafolgen
  • Praxisorientierte Fallbesprechung und Handlungsschritte bei Verdacht auf sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf, Verfahren nach AO-SF
  • Kollegialer Austausch und Klärung von Praxisfragen zum Thema „Inklusion in der IFK“

Ziele

Die Teilnehmenden
  • kennen die wesentlichen Merkmale des Förderschwerpunktes Geistige Entwicklung sowie die Grundlagen des AO-SF-Verfahrens zur Feststellung des sonderpädagogischen Unterstützungsbedarfs,
  • können zwischen sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf und anderen Lernhemmnissen, z. B. Traumatisierung, Lern- und Entwicklungsstörungen, differenzieren und fallbezogene pädagogische Einschätzungen vornehmen,
  • stärken ihre Handlungssicherheit und individuellen Ressourcen durch den fachlichen und praxisorientierten Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus dem IFK-Bereich.
  • nutzen die Ergebnisse der Fortbildung zur Weiterentwicklung der Bildungsgangarbeit in ihren Schulen.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Inhaltsbereich 2: Lehren und Lernen
Dimension 2.4: Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
Kriterium 2.4.1: Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.

Inhaltsbereich 4: Professionalisierung
Dimension 4.1: Lehrerbildung
Kriterium 4.1.3: Lehrkräfte entwickeln ihre beruflichen Kompetenzen im Rahmen von Fort- und Weiterbildungen kontinuierlich weiter.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte und pädagogisches Personal in Internationalen Förderklassen (IFK), Inklusionskoordinatorinnen und -koordinatoren

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Termine

  • Anmelden
    • 09:00–16:00 Uhr Märkischer Turm Dortmund, BRA Dortmund

Inklusion: Nachteilsausgleich im Kontext „Inklusion“

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Ziel

Die Teilnehmenden planen und begründen differenzierte, praxisnahe Muster von Nachteilsausgleichen für berufsbildende Lerngruppen im Bereich „Inklusion“ (z. B. Zeitverlängerung, alternative Leistungsnachweise, assistive Technologien) und...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Inklusion: Nachteilsausgleich im Kontext „Inklusion“

ANR: 110717 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Inklusion
Details und Anmeldung
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Ziel

Die Teilnehmenden planen und begründen differenzierte, praxisnahe Muster von Nachteilsausgleichen für berufsbildende Lerngruppen im Bereich „Inklusion“ (z. B. Zeitverlängerung, alternative Leistungsnachweise, assistive Technologien) und integrieren diese Maßnahmen in Unterrichts- und Prüfungsplanung unter Wahrung fachlicher, pädagogischer und rechtlicher Standards.

Inhalt

  • Diskussion inklusiver Prozesse in den Förderschwerpunkten, z. B. „Sehen“, „Hören“, „geistige“ und „körperlich-motorische Entwicklung" sowie Autismus-Spektrum-Störung (ASS) unter Berücksichtigung der Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens.
  • Gestaltung von Nachteilsausgleichen: individuelle inklusive Anpassung; Formulierungssammlungen am Beispiel Autismus und Mutismus
  • übergeordnete Fragestellungen im Bereich „Inklusion“, z. B. rechtliche Aspekte, aktuelle Neuerungen

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

2. Lehren und Lernen
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.4.1 Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
2.4.2 Unterricht findet in einer konstruktiven Lernatmosphäre statt.
4. Professionalisierung
4.3 (Multi-)Professionelle Teams
4.3.1 An Schulen wird teamorientiert gearbeitet
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, Sonderpädagog:innen, Mitglieder der multiprofessionellen Teams, Inklusionsbeauftragte

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Inklusion: Unterstützung von Schüler:innen mit Förderschwerpunkt oder Autismus-Spektrum-Störung

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Ziel

Die Teilnehmenden finden einen pädagogischen Umgang mit Schüler:innen mit Förderschwerpunkten oder ASS und integrieren diese mit pädagogisch gezielten Maßnahmen in Unterrichts- und Prüfungsplanung unter Wahrung fachlicher Standards.

Inha...

Termine

Inklusion: Unterstützung von Schüler:innen mit Förderschwerpunkt oder Autismus-Spektrum-Störung

ANR: 110796 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Inklusion
Details und Anmeldung
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Ziel

Die Teilnehmenden finden einen pädagogischen Umgang mit Schüler:innen mit Förderschwerpunkten oder ASS und integrieren diese mit pädagogisch gezielten Maßnahmen in Unterrichts- und Prüfungsplanung unter Wahrung fachlicher Standards.

Inhalt

  • Austausch zu inklusiven Prozessen bei Schüler:innen mit Förderschwerpunkten, wie „Sehen“, „Hören“, „geistige“ und „körperlich-motorische“ Entwicklung sowie Autismus-Spektrum-Störung (ASS) unter Berücksichtigung der Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens
  • individuelle Förderung von Schüler:innen mit Begleiterkrankungen
  • übergeordnete Fragestellungen im Bereich „Inklusion“: rechtliche Aspekte, strukturelle Neuerungen

Hinweis

Bitte bringen Sie ein digitales Endgerät zur Veranstaltung mit.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Inhaltsbereich 2: Lehren und Lernen
Dimension 2.4: Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
Kriterium 2.4.1: Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
Kriterium 2.4.2: Unterricht findet in einer konstruktiven Lernatmosphäre statt.
Inhaltsbereich 4: Professionalisierung
Dimension 4.3: (Multi-)Professionelle Teams
Kriterium 4.3.1: An Schulen wird teamorientiert gearbeitet.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte in allen Bildungsgängen, Inklusionsbeauftragte, Sonderpädagog:innen, multiprofessionelle Teams

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Termine

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    • 09:00–16:00 Uhr BRA - wird noch bekannt gegeben NN

Inklusive Unterrichtplanung und -gestaltung

Details und Anmeldung Details zu Inklusive Unterrichtplanung und -gestaltung anzeigen
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Ziele

Auf der Grundlage der vorgestellten Herangehensweisen können die Teilnehmenden barrierearmen, differenzierten Unterricht für Ihre Lerngruppen planen, durchführen und reflektieren.

Inhalte

  • UDL (Universal Design for Learning)
  • Differenzierun...

Inklusive Unterrichtplanung und -gestaltung

ANR: 104023 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion
Details und Anmeldung
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Ziele

Auf der Grundlage der vorgestellten Herangehensweisen können die Teilnehmenden barrierearmen, differenzierten Unterricht für Ihre Lerngruppen planen, durchführen und reflektieren.

Inhalte

  • UDL (Universal Design for Learning)
  • Differenzierungsmatrix
  • Planung inklusiver Unterrichtsreihen

Bezüge

Referenzrahmen
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.6 Lern- und Bildungsangebot
  • 2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht

Organisatorischer Rahmen

Das Fortbildungsangebot umfasst eine Einführungsveranstaltung mit theoretischen Grundlagen, eine Erprobungsphase im Schulalltag sowie mindestens eine Folgeveranstaltung, in welcher die gesammelten Erfahrungen evaluiert, praktische Möglichkeiten erweitert sowie Maßnahmen zur Implementation vereinbart werden.

Spezielle Hinweise

Die Teilnehmenden müssen eigenes Unterrichtsmaterial für die gemeinsame Planung von Unterricht mitbringen.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Dieses SchiLf-Angebot ist konzipiert für Schulen, die ihre Unterrichtsplanung und -gestaltung so verändern wollen, dass der Anteil des Lernens am gemeinsamen Gegenstand für alle Lernenden auch in sehr heterogenen Gruppen erhöht wird.

Fachberatung Fortbildung

Markus Klecker

E-Mail: markus.klecker@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3094

Sachbearbeitung

Ceyda Türan

E-Mail: ceyda.tueran@bra.nrw.de

Tel: 02931/82 3825

Innere Differenzierung in analogen und digitalen Settings

Details und Anmeldung Details zu Innere Differenzierung in analogen und digitalen Settings anzeigen
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Ziele
Die Teilnehmenden...
... reflektieren den Umgang mit Differenzierung anhand von Unterrichtsbeispielen und Beispielen zum individuellen Fördern und Fordern.
...formulieren geeignete Aufgaben und Unterrichtssettings, indem sie (eigene) pra...

Termine

Innere Differenzierung in analogen und digitalen Settings

ANR: 101274 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Details und Anmeldung
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Ziele
Die Teilnehmenden...
... reflektieren den Umgang mit Differenzierung anhand von Unterrichtsbeispielen und Beispielen zum individuellen Fördern und Fordern.
...formulieren geeignete Aufgaben und Unterrichtssettings, indem sie (eigene) praxisnahe Beispiele überarbeiten und (weiter)entwickeln.
...diskutieren die Umsetzbarkeit von Differenzierungsmaßnahmen und möglichen Veränderungen für den eigenen Unterricht.

Inhalt
Im Fokus der Fortbildung stehen Impulse für individuell und maßgeschneidert gestaltete Unterrichtsphasen, um Schülerinnen und Schüler individuell zu fordern und fördern.
Dabei werden unterschiedliche Formen der Umsetzung durch Unterrichtsformen und -methoden vorgestellt und durch Beispiele aus der Praxis konkretisiert.
In den Erarbeitungs- und Übungsphasen sind die Teilnehmenden eingeladen in kleinen Gruppen Material zu überarbeiten oder neues Material für den Einsatz im eigenen Unterricht zu erstellen.

Bezüge
Die Fortbildung weist Bezüge zu den Inhaltsbereichen
  • Kompetenzorientierung (2.2)
  • Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität (2.4)
  • Lernen und Lehren im digitalen Wandel (2.10)
  • professioneller Umgang mit beruflichen Herausforderungen (4.2)
des Referenzrahmens Schulqualität auf und unterstützt bei der Umsetzung individueller Förderung (§1 Schulgesetz).

Organisatorischer Rahmen
Die Fortbildungsmaßnahme umfasst insgesamt 7 Fortbildungsstunden und wird über die Dauer von einem Tag durchgeführt.

Die Durchführungen des Fortbildungsangebots finden gemäß unserer FAQ statt.

Hinweise:

Die Teilnehmenden sind eingeladen eigene Beispiele, Ideen und Fragen zum Thema Differenzierung im Mathematikunterricht mitzubringen.
Bitte bringen Sie zur Veranstaltung im Präsenzformat ein internetfähiges Endgerät mit und ihr aktuelles Lehrwerk. Eine vollumfängliche Teilnahme ist auch möglich, wenn Ihnen kein digitales Endgerät zur Verfügung steht. Bitte nehmen Sie in diesem Fall im Vorfeld der Veranstaltung Kontakt zu den Moderierenden für eine Einzelfalllösung auf.
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Lehrkräfte, die Mathematik an Gymnasien, in der Sekundarstufe II der Schulformen Gesamtschule oder Weiterbildungskolleg unterrichten.

Fachberatung Fortbildung

Stefan Roth

E-Mail: stefan.roth@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3221

Sachbearbeitung

Petra Stein

E-Mail: petra.stein@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3225

Termine

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    • 09:00–16:00 Uhr Bert-Brecht-Gymnasium Dortmund

Internationalen Austausch sowie internationale Mobilitäts- und Kooperationsprojekte planen und umsetzen

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Diese Fortbildung ist Bestandteil der Maßnahme „Internationalen Austausch sowie internationale Mobilitäts- und Kooperationsprojekte mit Bildungseinrichtungen wirksam gestalten" (Erlass XXXI). Sie kann unabhängig von den übrigen Modulen...

Termine

  • –
Fremd: BR Düsseldorf

Internationalen Austausch sowie internationale Mobilitäts- und Kooperationsprojekte planen und umsetzen

ANR: 110950 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Sonstige Angebote
Fremd: BR Düsseldorf
Details und Anmeldung
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Diese Fortbildung ist Bestandteil der Maßnahme „Internationalen Austausch sowie internationale Mobilitäts- und Kooperationsprojekte mit Bildungseinrichtungen wirksam gestalten" (Erlass XXXI). Sie kann unabhängig von den übrigen Modulen gebucht werden.
Die Module im Überblick:
  • Gelingensbedingungen für internationale Projekte
  • NRW weltweit: Finanzierungsmöglichkeiten für internationale Begegnungen nutzen und anwenden
  • Internationalen Austausch sowie internationale Mobilitäts- und Kooperationsprojekte planen und umsetzen
Die ersten drei Module der Maßnahme werden als schulexterne Fortbildung in einem rein digitalen Format angeboten, das synchrone digitale Veranstaltungen mit asynchronem digitalem Selbststudium kombiniert.
  • Internationalisierung als Strategie für nachhaltige Schulentwicklung nutzen
Das oben genannte Modul ermöglicht eine auf die jeweilige Schule zugeschnittene schulinterne Prozessbegleitung.

Ziele für das Modul „Internationalen Austausch sowie internationale Mobilitäts- und Kooperationsprojekte planen und umsetzen":

Die Teilnehmenden
  • erarbeiten Grundlagen des Projektmanagements für internationale Austausch- und Mobilitätsprojekte und wenden diese auf die Planung, Umsetzung und Sichtbarmachung eigener Vorhaben an.
  • analysieren Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit externen Partnerinstitutionen und entwickeln Strategien zur nachhaltigen Kooperation.
  • erproben Methoden der interkulturellen Vor- und Nachbereitung und integrieren diese in ihre Unterrichts- und Projektplanung.
  • entwickeln Konzepte zur fachspezifischen, fachbereichsspezifischen sowie fachübergreifenden Einbindung internationaler Projekte in Unterricht und Schule.
  • reflektieren Möglichkeiten der Verankerung internationaler Projekte im Schulprofil und in Schulentwicklungsprozessen und leiten konkrete Entwicklungsschritte für die eigene Schule ab.

Inhalt:

Das Modul vermittelt praxisorientiertes Handlungswissen für alle Phasen internationaler Austausch- und Mobilitätsprojekte. Von der strukturierten Projektplanung über die interkulturelle Vorbereitung bis zur nachhaltigen Einbindung in das Schulprofil werden zentrale Gelingensbedingungen erarbeitet und auf die eigene Schulsituation übertragen.

Die Fortbildungsmaßnahme umfasst folgende Inhaltsbausteine:
  • Projektmanagement für internationale Austauschprojekte: Planung, Umsetzung und Sichtbarmachung
  • Zusammenarbeit mit externen Partnerinstitutionen: Auswahl, Kooperation und Vernetzung
  • Interkulturelle Vor- und Nachbereitung: Methoden und Konzepte für den Unterricht
  • Fachspezifische und fachbereichsspezifische Einbindung internationaler Projekte in den Unterricht
  • Fachübergreifende und fachbereichsübergreifende Ansätze zur Projektintegration
  • Verankerung internationaler Projekte im Schulprofil und in Schulentwicklungsprozessen

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:

  • 1.3 Schulzufriedenheit und Außenwirkung
  • 1.4 langfristige Wirkungen
  • 2.1 Ergebnis- und Standartorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.6 Lern- und Bildungsangebot
  • 2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht
  • 3.1 Werte- und Normenreflexion
  • 3.2 Kultur des Umgangs miteinander
  • 3.4 Kommunikation, Kooperation, Vernetzung
  • 3.5 Gestaltetes Schulleben

Organisatorischer Rahmen:

Das Modul wird vollständig im digitalen Format durchgeführt und umfasst insgesamt 18 Fortbildungsstunden:
  • Synchrone Einführungsphase: vier Fortbildungsstunden (feste Termine, Videokonferenz)
  • Asynchroner Selbstlernkurs: zwölf Fortbildungsstunden (zeitlich flexibel, eigenverantwortlich)
  • Synchroner Abschluss zur Reflexion: zwei Fortbildungsstunden (feste Termine, Videokonferenz)

Sie erhalten ca. drei Tage vor Veranstaltungsbeginn den Zugangslink zum digitalen Veranstaltungsraum über Ihre in der Anmeldung hinterlegte E-Mail-Adresse. Der asynchrone Selbstlernkurs steht über LOGINEO NRW LMS zur Verfügung und kann zeitlich flexibel absolviert werden. Es kommen die Bestimmungen der „Dienstvereinbarung zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrerfortbildung" zur Anwendung.

Allgemeine Hinweise:

  • Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
  • Wird der maximale Umfang der Gesamtmaßnahme gewählt, wird nach Nummer 7 des Runderlasses vom 6. April 2014 (ABI. NRW. S. 235) eine Anrechnung auf die wöchentliche Pflichtstundenzahl für diejenigen Teilnehmenden gewährt, die alle 60 Fortbildungsstunden absolvieren. Die Anrechnung erfolgt bei Antritt des vierten Moduls und wirkt sich nicht bedarfserhöhend für die jeweilige Schule aus.
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Diese Fortbildung richtet sich an alle Lehrkräfte sowie das im Landesdienst tätige, sozial-/pädagogische Personal an allgemeinbildenden Schulen und Berufskollegs.

Fachberatung Fortbildung

Gabriele Tscherpel

E-Mail: gabriele.tscherpel@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-3605

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

  • –
    Anmelden
    • 13:00–16:00 Uhr BR-D Videokonferenz Videokonferenz
    • 14:00–15:30 Uhr BR-D Videokonferenz Videokonferenz

Internationalen Austausch sowie internationale Mobilitäts- und Kooperationsprojekte planen und umsetzen

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Diese Fortbildung ist Bestandteil der Maßnahme „Internationalen Austausch sowie internationale Mobilitäts- und Kooperationsprojekte mit Bildungseinrichtungen wirksam gestalten" (Erlass XXXI). Sie kann unabhängig von den übrigen Modulen...

Termine

Konkrete Termine sind in Planung. Details entnehmen Sie bitte dem Ausschreibungstext unter „mehr zu Details von Internationalen Austausch sowie internationale Mobilitäts- und Kooperationsprojekte planen und umsetzen“.

Internationalen Austausch sowie internationale Mobilitäts- und Kooperationsprojekte planen und umsetzen

ANR: 110989 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Sonstige Angebote
Details und Anmeldung
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Diese Fortbildung ist Bestandteil der Maßnahme „Internationalen Austausch sowie internationale Mobilitäts- und Kooperationsprojekte mit Bildungseinrichtungen wirksam gestalten" (Erlass XXXI). Sie kann unabhängig von den übrigen Modulen gebucht werden.
Die Module im Überblick:
  • Gelingensbedingungen für internationale Projekte
  • NRW weltweit: Finanzierungsmöglichkeiten für internationale Begegnungen nutzen und anwenden
  • Internationalen Austausch sowie internationale Mobilitäts- und Kooperationsprojekte planen und umsetzen
Die ersten drei Module der Maßnahme werden als schulexterne Fortbildung in einem rein digitalen Format angeboten, das synchrone digitale Veranstaltungen mit asynchronem digitalem Selbststudium kombiniert.
  • Internationalisierung als Strategie für nachhaltige Schulentwicklung nutzen
Das oben genannte Modul ermöglicht eine auf die jeweilige Schule zugeschnittene schulinterne Prozessbegleitung.

Ziele für das Modul „Internationalen Austausch sowie internationale Mobilitäts- und Kooperationsprojekte planen und umsetzen":

Die Teilnehmenden
  • erarbeiten Grundlagen des Projektmanagements für internationale Austausch- und Mobilitätsprojekte und wenden diese auf die Planung, Umsetzung und Sichtbarmachung eigener Vorhaben an.
  • analysieren Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit externen Partnerinstitutionen und entwickeln Strategien zur nachhaltigen Kooperation.
  • erproben Methoden der interkulturellen Vor- und Nachbereitung und integrieren diese in ihre Unterrichts- und Projektplanung.
  • entwickeln Konzepte zur fachspezifischen, fachbereichsspezifischen sowie fachübergreifenden Einbindung internationaler Projekte in Unterricht und Schule.
  • reflektieren Möglichkeiten der Verankerung internationaler Projekte im Schulprofil und in Schulentwicklungsprozessen und leiten konkrete Entwicklungsschritte für die eigene Schule ab.

Inhalt:

Das Modul vermittelt praxisorientiertes Handlungswissen für alle Phasen internationaler Austausch- und Mobilitätsprojekte. Von der strukturierten Projektplanung über die interkulturelle Vorbereitung bis zur nachhaltigen Einbindung in das Schulprofil werden zentrale Gelingensbedingungen erarbeitet und auf die eigene Schulsituation übertragen.

Die Fortbildungsmaßnahme umfasst folgende Inhaltsbausteine:
  • Projektmanagement für internationale Austauschprojekte: Planung, Umsetzung und Sichtbarmachung
  • Zusammenarbeit mit externen Partnerinstitutionen: Auswahl, Kooperation und Vernetzung
  • Interkulturelle Vor- und Nachbereitung: Methoden und Konzepte für den Unterricht
  • Fachspezifische und fachbereichsspezifische Einbindung internationaler Projekte in den Unterricht
  • Fachübergreifende und fachbereichsübergreifende Ansätze zur Projektintegration
  • Verankerung internationaler Projekte im Schulprofil und in Schulentwicklungsprozessen

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:

  • 1.3 Schulzufriedenheit und Außenwirkung
  • 1.4 langfristige Wirkungen
  • 2.1 Ergebnis- und Standartorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.6 Lern- und Bildungsangebot
  • 2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht
  • 3.1 Werte- und Normenreflexion
  • 3.2 Kultur des Umgangs miteinander
  • 3.4 Kommunikation, Kooperation, Vernetzung
  • 3.5 Gestaltetes Schulleben

Organisatorischer Rahmen:

Das Modul wird vollständig im digitalen Format durchgeführt und umfasst insgesamt 18 Fortbildungsstunden:
  • Synchrone Einführungsphase: vier Fortbildungsstunden (feste Termine, Videokonferenz)
  • Asynchroner Selbstlernkurs: zwölf Fortbildungsstunden (zeitlich flexibel, eigenverantwortlich)
  • Synchroner Abschluss zur Reflexion: zwei Fortbildungsstunden (feste Termine, Videokonferenz)

Sie erhalten ca. drei Tage vor Veranstaltungsbeginn den Zugangslink zum digitalen Veranstaltungsraum über Ihre in der Anmeldung hinterlegte E-Mail-Adresse. Der asynchrone Selbstlernkurs steht über LOGINEO NRW LMS zur Verfügung und kann zeitlich flexibel absolviert werden. Es kommen die Bestimmungen der „Dienstvereinbarung zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrerfortbildung" zur Anwendung.

Allgemeine Hinweise:

  • Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
  • Wird der maximale Umfang der Gesamtmaßnahme gewählt, wird nach Nummer 7 des Runderlasses vom 6. April 2014 (ABI. NRW. S. 235) eine Anrechnung auf die wöchentliche Pflichtstundenzahl für diejenigen Teilnehmenden gewährt, die alle 60 Fortbildungsstunden absolvieren. Die Anrechnung erfolgt bei Antritt des vierten Moduls und wirkt sich nicht bedarfserhöhend für die jeweilige Schule aus.

Diese Fortbildung ist im Verlauf des zweiten Schulhalbjahres 2026/2027 buchbar.

Zielgruppe und Voraussetzungen
Diese Fortbildung richtet sich an alle Lehrkräfte sowie das im Landesdienst tätige, sozial-/pädagogische Personal an allgemeinbildenden Schulen und Berufskollegs.

Fachberatung Fortbildung

Anna Kapsalis

E-Mail: anna.kapsalis@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3223

Sachbearbeitung

Ceyda Türan

E-Mail: ceyda.tueran@bra.nrw.de

Tel: 02931/82 3825

Termine

Konkrete Termine sind in Planung. Details entnehmen Sie bitte dem o.a. Ausschreibungstext.

IT-Berufe: Regionalkonferenz – Open Source, IT-Infrastruktur und Lernfeldarbeit

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Inhalt

Die letzte Regionalkonferenz fand am 25.06.2026 am Robert-Bosch-Berufskolleg in Dortmund statt. Dort wurde festgelegt, dass das Ziel für die Regionalkonferenz am 05.11.2026 die inhaltliche Arbeit in den konkreten Lernfeldern der einsc...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

IT-Berufe: Regionalkonferenz – Open Source, IT-Infrastruktur und Lernfeldarbeit

ANR: 110902 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Informatik
Details und Anmeldung
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Inhalt

Die letzte Regionalkonferenz fand am 25.06.2026 am Robert-Bosch-Berufskolleg in Dortmund statt. Dort wurde festgelegt, dass das Ziel für die Regionalkonferenz am 05.11.2026 die inhaltliche Arbeit in den konkreten Lernfeldern der einschlägigen Ausbildungsberufe sein soll.

Ziele

  • Die Teilnehmenden analysieren Einsatzmöglichkeiten von Open-Source-Produkten für Unterricht, Ausbildung und schulische IT-Infrastrukturen in den Bildungsgängen der IT-Berufe.
  • Die Teilnehmenden tauschen Erfahrungen, Beispiele guter Praxis sowie bestehende Herausforderungen aus und bewerten diese im Hinblick auf ihre Übertragbarkeit auf die eigene Schule bzw. den eigenen Bildungsgang.
  • Die Teilnehmenden identifizieren gemeinsame Fortbildungs-, Entwicklungs- und Unterstützungsbedarfe im Bereich Open Source, IT-Infrastruktur und lernfeldbezogener Unterrichtsentwicklung.
  • Die Teilnehmenden entwickeln erste Ideen und Vereinbarungen zur weiteren Zusammenarbeit in fachaffinen Gruppen sowie zur überregionalen Vernetzung mit anderen Berufskollegs.
  • Die Teilnehmenden nutzen die Ergebnisse der Fortbildung zur Weiterentwicklung der Bildungsgangarbeit in ihren Schulen.

Inhalt

  • Fachlicher Vortrag zum Thema Open Source
  • Diskussion und Einsatz von Open-Source-Produkten in den Schulen zur Ermittlung von Fortbildungsbedarfen
  • Diskussion und Beratung zum Bereich IT-Infrastrukturen innerhalb der Schulen
  • Ausblick: Vernetzung mit Schulen in Hamburg oder München
  • Ggf. Weiterarbeit in in fachaffinen Gruppen

Hinweise

  • Die Teilnehmer*innen werden gebeten, ein digitales Endgerät mitzubringen. Zur Förderung des Austausches wird erwartet, dass alle Teilnehmer*innen, didaktische Jahresplanungen sowie ausgestaltete Lernsituationen mitbringen.
  • Teilnehmer*innen, die auf der letzten Regionalkonferenz nicht anwesend waren, werden gebeten sich auf der Austauschplattform Hubbs anzumelden und über Herrn Jordan oder Herrn Dreischer in die gemeinsame Gruppe aufgenommen zu werden.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 1.3: Schulzufriedenheit und Außenwirkung
Dimension 2.10:Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Dimension 3.4: Kommunikation, Kooperation und Vernetzung
Dimension 4.1: Lehrerbildung
Dimension 4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen
Dimension 5.5: Fortbildungsplanung
Dimension 6.6: Regionale und überregionale Unterstützungsangebote
Zielgruppe und Voraussetzungen
Bereichs- und Bildungsgangleitungen sowie Lehrkräfte in den Bildungsgängen der IT-Berufe: kaufmännische oder technische Bildungsgänge

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

IT-Technik: Internet der Dinge und cyber‑physische Systeme am Beispiel von Raspberry Pi

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Ziel

Die Fortbildung verfolgt das Ziel, Lehrkräfte an Berufskollegs in NRW dazu zu befähigen, den Raspberry Pi als praxisnahes Werkzeug für die Themenfelder Internet der Dinge (IoT) und Cyber-physische Systeme im Unterricht einzusetzen.
Die T...

Termine

  • –

IT-Technik: Internet der Dinge und cyber‑physische Systeme am Beispiel von Raspberry Pi

ANR: 110776 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Informatik
Details und Anmeldung
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Ziel

Die Fortbildung verfolgt das Ziel, Lehrkräfte an Berufskollegs in NRW dazu zu befähigen, den Raspberry Pi als praxisnahes Werkzeug für die Themenfelder Internet der Dinge (IoT) und Cyber-physische Systeme im Unterricht einzusetzen.
Die Teilnehmenden erwerben grundlegende Kenntnisse zur Hardware, zum Betriebssystem sowie zur Programmierung mit Python und zum Einsatz der GPIO-Schnittstellen, um einfache bis komplexere IoT‑Szenarien selbstständig umzusetzen und didaktisch sinnvoll in den Unterricht zu integrieren.

Inhalt

Einführung in den Raspberry Pi
  • Überblick über Modelle, Einsatzmöglichkeiten und technische Grundlagen
  • Betriebssystem, Inbetriebnahme, grundlegende Bedienung
Grundlagen der Programmierung mit Python
  • Einführung in Syntax und Konzepte
  • Begründung des Einsatzes von Python im IoT-Umfeld
GPIO-Schnittstellen und Hardwareansteuerung
  • Funktionsweise und Sicherheitsaspekte der GPIO-Pins
  • Ansteuerung von LEDs, Tastern und weiteren Bauteilen
Praxisübungen und Mini-Projekte
  • LED-Schaltungen und einfache Steuerungsprogramme
  • Nutzung von Sensoren
  • Nutzung von Aktuatoren
Cyber-physische Systeme und IoT-Anwendungen
  • Typische Einsatzszenarien des Raspberry Pi im Alltag (IoT)
  • Beispiele aus Wissenschaft und Forschung
  • Diskussion möglicher Unterrichtsprojekte und Lernsituationen,
    didaktischer Transfer
  • Austausch über den unterrichtlichen Einsatz in verschiedenen Bildungsgängen
  • Ggf. Ideen für eigene Projekte und Unterrichtsvorhaben

Hinweise

  • Die Teilnehmerinnen werden gebeten, ein eigenes digitales Endgerät im Sinne eines Notebooks o.Ä. mitzubringen. Ein Raspberry Pi wird für die Dauer der Fortbildung zur Verfügung gestellt.
  • Zur Förderung des Austausches wird erwartet, dass sich alle Teilnehmenden im Vorfeld mit ihrer dienstlichen E-Mail-Adresse auf der Plattform „HubbS“, https://hubbs.schule/ anmelden.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 1.3: Schulzufriedenheit und Außenwirkung
Dimension 2.10: Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Dimension 3.4: Kommunikation, Kooperation und Vernetzung
Dimension 4.1: Lehrerbildung
Dimension 4.2: Umgang mit beruflichen Anforderungen
Dimension 5.5: Fortbildungsplanung
Dimension 6.6: Regionale und überregionale Unterstützungsangebote
Fächer
Informatik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte in den Bildungsgängen nach Anlage A, APO-BK, in den IT-Berufen (insbesondere LF 7) oder Elektroberufen sowie in den Bildungsgängen nach Anlagen B bis E der APO BK in den Fachbereichen Informatik oder Elektrotechnik Die Teilnehmenden sollten die Bereitschaft mitbringen, praxisnahe Experim...

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Termine

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    • 09:00–16:00 Uhr Fachhochschule Dortmund Dortmund
    • 09:00–16:00 Uhr Fachhochschule Dortmund Dortmund

IT-Technik: Jährlicher Weiterbildungsworkshop zum Umgang mit dem Lernmanagementsystem der CISCO Systems GmbH

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Ziele

Die Teilnehmenden
  • ordnen die Möglichkeiten des Lernmanagementsystems und der Simulationssoftware „Cisco Packet Tracer“ curricularen Anforderungen in Bildungsgängen des Berufskollegs zu.
  • konfigurieren beispielhafte Netzwerkszenarien im Pa...

Termine

IT-Technik: Jährlicher Weiterbildungsworkshop zum Umgang mit dem Lernmanagementsystem der CISCO Systems GmbH

ANR: 110778 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Informatik
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Ziele

Die Teilnehmenden
  • ordnen die Möglichkeiten des Lernmanagementsystems und der Simulationssoftware „Cisco Packet Tracer“ curricularen Anforderungen in Bildungsgängen des Berufskollegs zu.
  • konfigurieren beispielhafte Netzwerkszenarien im Packet Tracer und reflektieren deren Einsatz für kompetenzorientierte Lernsituationen.
  • entwickeln Ideen, wie Netzwerktechnik, Subnetting, Routing, Switching, Sicherheit und Fehlersuche handlungsorientiert im Unterricht aufgegriffen werden können.
  • tauschen Erfahrungen zur Unterrichtspraxis aus und vereinbaren mögliche Themenschwerpunkte für die Folgefortbildung im Schuljahr 2027/2028.
  • nutzen die Ergebnisse der Fortbildung zur Weiterentwicklung der Bildungsgangarbeit in ihren Schulen.

Inhalt

Die Inhalte basieren auf den fachlichen Anforderungen zu Netzwerktechnologie, Cybersicherheit, Internet der Dinge und Programmieren im webbasierten Curriculum, in der E-Learning-Plattform und in der Simulationssoftware der Cisco Systems GmbH.

Die Fortbildungsreihe ist in der BASS 20-22 Nr. 8, XVII verankert und findet im Regierungsbezirk Arnsberg einmal jährlich statt. In der ersten Veranstaltung der Reihe im Dezember 2025 lag der Schwerpunkt auf dem Kennenlernen grundlegender Funktionen des Cisco Packet Tracer. Im Teilnehmendenkreis wurde der Bedarf für die Folgefortbildung im Schuljahr 2026/2027 abgefragt.

Folgende Inhalte sind innerhalb der Fortbildung im Schuljahr 2026/2027 geplant und werden je nach Teilnehmenden-Vorkenntnissen durchgeführt:

(1) Ggf. Installation des Cisco-Packet Tracer

(2) Konfigurationen im Cisco-Packet Tracer zu einem der folgenden Bereiche (das Themenfeld wird im Vorfeld mit den Teilnehmer*innen abgestimmt):
  • Grundkonfiguration von Routern und Switches im Packet Tracer
  • Subnetting und Konfiguration von Netzwerken im Packet Tracer
  • VLANs, Inter-VLAN-Routing, Routing mit Layer-3-Switch
  • DHCP; NAT; Port-Security
  • Paketfilter (Firewall) durch Access Control Lists (ACLs)
  • Statisches und Dynamisches Routing
  • IPv6
  • VPN

(3) Austausch über den möglichen Unterrichtlichen Einsatz des Packet Tracer in den verschiedenen Bildungsgängen

(4) Abstimmung möglicher Themenschwerpunkte für die Folgefortbildung im Schuljahr 2027/2028

Die Arbeit erfolgt praxis- und transferorientiert: Die Teilnehmenden erproben Konfigurationen, reflektieren didaktische Einsatzmöglichkeiten und sichern Ergebnisse für die Weiterarbeit im eigenen Unterricht bzw. im Bildungsgang.

Hinweise

  • Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät mitzubringen, auf dem „Cisco Packet Tracer“ installiert werden kann bzw. bereits installiert ist. Falls eine Installation vor Ort erforderlich ist, sollten notwendige Administrationsrechte bzw. Zugangsdaten vorhanden sein.
  • Zur Förderung des Austausches wird erwartet, dass sich alle Teilnehmenden im Vorfeld mit ihrer dienstlichen E-Mail-Adresse auf der Plattform „HubbS“, https://hubbs.schule/ anmelden.
  • Es ist nicht erforderlich, dass die eigene Schule eine Cisco Networking Academy ist. Besondere Kosten werden nicht erwartet.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 1.3: Schulzufriedenheit und Außenwirkung
Dimension 2.10: Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Dimension 3.4: Kommunikation, Kooperation und Vernetzung
Dimension 4.1: Lehrerbildung
Dimension 4.2: Umgang mit beruflichen Anforderungen
Dimension 5.5: Fortbildungsplanung
Dimension 6.6 Regionale und überregionale Unterstützungsangebote
Fächer
Informatik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte an Berufskollegs in NRW, die in einem der folgenden Bildungsgänge die unten dargestellten Unterrichtsinhalte (siehe kursiv geschriebene Zielsetzung) unterrichten. In dieser ersten Veranstaltung der Reihe liegt der Schwerpunkt auf die Benutzung des Netzwerks...

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

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IT-Technik: Netzwerkgrundlagen im Hands-on-Labor - Konfiguration von Routern und Switches sowie Entwicklung von Lernsituationen

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Ziele

Die Teilnehmenden
  • konfigurieren grundlegende Netzwerkdienste und Netzwerkgeräte in einem Hands-on-Labor mit Routern, Switches und Endgeräten.
  • erklären zentrale Netzwerkgrundlagen, z. B. Switching, Routing, IPv4-/IPv6-Adressierung, Subnet...

Termine

  • –

IT-Technik: Netzwerkgrundlagen im Hands-on-Labor - Konfiguration von Routern und Switches sowie Entwicklung von Lernsituationen

ANR: 110777 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Informatik
Details und Anmeldung
Bild zu IT-Technik: Netzwerkgrundlagen im Hands-on-Labor - Konfiguration von Routern und Switches sowie Entwicklung von Lernsituationen

Ziele

Die Teilnehmenden
  • konfigurieren grundlegende Netzwerkdienste und Netzwerkgeräte in einem Hands-on-Labor mit Routern, Switches und Endgeräten.
  • erklären zentrale Netzwerkgrundlagen, z. B. Switching, Routing, IPv4-/IPv6-Adressierung, Subnetting, VLSM sowie grundlegende Tests mit Ping und Traceroute.
  • übertragen ausgewählte Laborübungen aus „Introduction to Networks“ auf kompetenzorientierte Unterrichtssituationen am Berufskolleg.
  • entwickeln und reflektieren praxisnahe Lernsituationen, bei Bedarf unter Nutzung von KI als Unterstützungswerkzeug.
  • nutzen die Ergebnisse der Fortbildung zur Weiterentwicklung der Bildungsgangarbeit in ihren Schulen.

Inhalt

Die Fortbildungsreihe ist in der BASS 20-22 Nr. 8, XVIII verankert und findet ab dem Schuljahr 2026/2027 im Regierungsbezirk Arnsberg jährlich statt. Diese zweitägige Fortbildung orientiert sich inhaltlich an Netzwerkgrundlagen und ausgewählten Laborübungen aus dem Online-Kurs „Introduction to Networks“. Der Online-Kurs dient als begleitendes Nachschlagewerk; eine selbstständige Bearbeitung in Heimarbeit wird nicht vorausgesetzt.

Geplante Inhaltsbausteine an realer Hardware sind:
  • grundlegende Konfiguration von Switches, Routern und Endgeräten
  • Analyse der MAC-Adresstabelle eines Switches
  • Aufbau kleiner Switch- und Routernetzwerke
  • Subnetting, VLSM-Adressierung und IPv4-/IPv6-Konfiguration
  • Verbindungstests und Fehlersuche mit Ping und Traceroute
  • Entwurf und Aufbau eines kleinen Netzwerks
  • Austausch zum unterrichtlichen Einsatz in verschiedenen Bildungsgängen
  • Entwicklung passender Lernsituationen, ggf. mit Unterstützung durch KI
  • Abstimmung möglicher Themenschwerpunkte für die Folgefortbildung 2027/2028

Die Arbeit erfolgt praxis- und transferorientiert in Theorieinput, Laborphasen, Austausch und Sicherung von Unterrichtsideen.

Hinweise

  • Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät mitzubringen.
  • Zur Förderung des Austausches wird erwartet, dass sich alle Teilnehmenden im Vorfeld mit ihrer dienstlichen E-Mail-Adresse auf der Plattform „HubbS“, https://hubbs.schule/ anmelden.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 1.3: Schulzufriedenheit und Außenwirkung
Dimension 2.10: Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Dimension 3.4: Kommunikation, Kooperation und Vernetzung
Dimension 4.1: Lehrerbildung
Dimension 4.2: Umgang mit beruflichen Anforderungen
Dimension 5.5: Fortbildungsplanung
Dimension 6.6: Regionale und überregionale Unterstützungsangebote
Fächer
Informatik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte, die in einem der folgenden Bildungsgänge die unten dargestellten Unterrichtsinhalte unterrichten. In dieser ersten Veranstaltung der Reihe liegt der Schwerpunkt auf die Benutzung des Netzwerksimulationstools Packet Tracer, so dass diese in erster Linie für...

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

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Pascal Bähr

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Tel: 02931 / 82-3255

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    • 09:00–16:00 Uhr Berufskolleg Witten Witten
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