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Fortbildungsangebote

Logineo NRW LMS (Moodle): Einfacher Einstieg für Grundschulen mit direkt einsetzbaren Moodle-Kursen (SchiLF)

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Ziele
Die Teilnehmenden lernen die grundlegenden Funktionen und didaktischen Potenziale von Logineo NRW LMS (Moodle) für den Grundschulunterricht kennen. Sie erproben direkt einsetzbare Moodle-Kurse des Westermann Verlags und entwickeln Komp...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Logineo NRW LMS (Moodle): Einfacher Einstieg für Grundschulen mit direkt einsetzbaren Moodle-Kursen (SchiLF)

ANR: 110637 Schulform: Grundschulen Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Sonstige Angebote
Details und Anmeldung
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Ziele
Die Teilnehmenden lernen die grundlegenden Funktionen und didaktischen Potenziale von Logineo NRW LMS (Moodle) für den Grundschulunterricht kennen. Sie erproben direkt einsetzbare Moodle-Kurse des Westermann Verlags und entwickeln Kompetenzen zur Anpassung, Organisation und lernförderlichen Nutzung digitaler Unterrichtsmaterialien.

Die Fortbildung unterstützt Lehrkräfte dabei, digitale Lernangebote zur Differenzierung, individuellen Förderung und Gestaltung motivierender Lernprozesse im Grundschulunterricht einzusetzen.

Darüber hinaus reflektieren die Teilnehmenden ihre Rolle als Lernbegleitung in digital unterstützten Lernsettings und entwickeln Sicherheit im Umgang mit vorbereiteten digitalen Kursmaterialien.

Inhalt
Für Grundschulen stehen mittlerweile vielfältige direkt einsetzbare Moodle-Kurse zur Verfügung. In der Fortbildung lernen die Teilnehmenden exemplarisch die frei verfügbaren Westermann-Kurse für die Klassen 3 und 4 kennen:
• Deutsch: Wörtern Wortarten zuordnen
• Mathematik: Zahlen bis 1000
• Sachunterricht: Vom EVA-Prinzip zum Programmieren

Die Kurse enthalten vollständige Unterrichtsplanungen, Materialien und differenzierte Aufgabenstellungen und können unmittelbar im Unterricht eingesetzt oder individuell angepasst werden.

Vor der Präsenzveranstaltung erkunden die Teilnehmenden die Kurse aus Sicht der Lernenden und verschaffen sich einen Überblick über Inhalte, Struktur und Einsatzmöglichkeiten.

Mögliche Inhalte der Fortbildung sind:
Einführung in die Westermann-Kurse
• Aufbau und didaktisches Konzept der Kurse
• Fachliche Inhalte und Unterrichtsbezüge
• Arbeits- und Begleitmaterialien
• Differenzierungsmöglichkeiten
• Einsatzmöglichkeiten im Unterricht
Nutzung von Logineo NRW LMS (Moodle)
• Kurse importieren
• Schülerinnen und Schüler einschreiben
• Kurse verwalten und bedienen
• Digitale Werkzeuge im Kurs nutzen
• Materialien anpassen und erweitern
Didaktische Reflexion
• Individuelle Förderung mit digitalen Lernangeboten
• Selbstgesteuertes Lernen unterstützen
• Zeitgemäße Aufgabenformate reflektieren
• Rolle der Lehrkraft als Lernbegleitung im digitalen Unterricht

Die Teilnehmenden übertragen die Inhalte direkt auf ihren eigenen Unterricht und erproben ausgewählte Kursbausteine in der schulischen Praxis.

Organisatorischer Rahmen
Die Fortbildungsmaßnahme umfasst insgesamt 16 Fortbildungsstunden und gliedert sich wie folgt:
• Kennenlernphase mit Videokonferenz: 2 Fortbildungsstunden
• Präsenzveranstaltung: 7 Fortbildungsstunden
• Erprobungsphase im eigenen Unterricht: ca. 4 Fortbildungsstunden
• Zwei freiwillige Videokonferenzen während der Begleitphase: jeweils 1 Fortbildungsstunde
• Rückkopplungsphase mit Erfahrungsaustausch: 1 Fortbildungsstunde

Die Erprobungs- und Begleitphase erstreckt sich über einen Zeitraum von drei Wochen.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität NRW
Die Fortbildung adressiert insbesondere den Referenzrahmen Schulqualität NRW im Bereich:
• Dimension 2.6 „Digitales Lernen und Lehren“
Die Teilnehmenden erweitern ihre Kompetenzen darin, digitale Ressourcen und Materialien adressatengerecht, zielorientiert und lernförderlich auszuwählen, anzupassen und eigenständig einzusetzen.
Darüber hinaus werden Aspekte der individuellen Förderung, Differenzierung und selbstgesteuerten Lernprozesse berücksichtigt.

Bezug zum Medienkompetenzrahmen NRW
Die Fortbildung unterstützt insbesondere die Kompetenzbereiche:
• Bedienen und Anwenden
• Kommunizieren und Kooperieren
• Produzieren und Präsentieren
• Lehren und Lernen in der digitalen Welt

Querschnittsthemen
Aspekte des digitalen Lehrens und Lernens, der individuellen Förderung, der Differenzierung sowie der Umgang mit heterogenen Lerngruppen werden als grundlegende Bestandteile der Unterrichtsplanung berücksichtigt.

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Tanja Kräwinkel unter tanja.kraewinkel@bra.nrw.de

Hinweise
Die Durchführung erfolgt gem. FAQ des Fortbildungskataloges der BR Arnsberg.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer an Grundschulen, insbesondere in den Fächern Deutsch, Mathematik und Sachunterricht, die Logineo NRW LMS (Moodle) mit direkt einsetzbaren Kursen im Unterricht nutzen möchten. Die Teilnehmenden nutzen Logineo NRW LMS (Moodle) bereits an...

Fachberatung Fortbildung

Tanja Kräwinkel

E-Mail: tanja.kraewinkel@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3527

Sachbearbeitung

Petra Zamble

E-Mail: petra.zamble@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3261

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Logineo NRW LMS (Moodle): H5P zur Unterstützung didaktischer Konzepte des Lehrens und Lernens (SchiLF)

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Ziele
Die Teilnehmenden lernen interaktive H5P-Inhaltselemente in Logineo NRW LMS (Moodle) kennen und entwickeln eigene digitale Lernangebote für den Unterricht. Sie reflektieren didaktische Einsatzmöglichkeiten interaktiver Lernformate und...

Logineo NRW LMS (Moodle): H5P zur Unterstützung didaktischer Konzepte des Lehrens und Lernens (SchiLF)

ANR: 103010 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Sonstige Angebote
Details und Anmeldung
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Ziele
Die Teilnehmenden lernen interaktive H5P-Inhaltselemente in Logineo NRW LMS (Moodle) kennen und entwickeln eigene digitale Lernangebote für den Unterricht. Sie reflektieren didaktische Einsatzmöglichkeiten interaktiver Lernformate und erproben deren Potenziale zur Förderung selbstgesteuerten, aktivierenden und motivierenden Lernens.
Die Fortbildung unterstützt Lehrkräfte dabei, digitale Lernumgebungen interaktiv, lernförderlich und adressatengerecht zu gestalten.

Inhalt
Mit H5P stehen in Logineo NRW LMS (Moodle) vielfältige interaktive Inhaltselemente zur Verfügung, die mit wenigen Arbeitsschritten in eigene Kurse integriert werden können. Die Teilnehmenden lernen unterschiedliche H5P-Module kennen und erproben deren Einsatzmöglichkeiten direkt an eigenen Unterrichtsbeispielen.

Mögliche Inhalte der Fortbildung sind:
• Grundlagen von H5P
• H5P-Module in Kurse integrieren
• Interaktive Lernangebote gestalten
• Branching Scenario zur Gestaltung von Lernpfaden, interaktiven Geschichten und Entscheidungssituationen nutzen
• Course Presentation zur Bereitstellung umfangreicher Lerninhalte erstellen
• Flipped-Classroom-Szenarien mit H5P gestalten
• Interactive Video zur Überprüfung von Lern- und Verständnisprozessen einsetzen
• Bewertungsmöglichkeiten von H5P-Inhalten in Moodle nutzen
• Didaktische Einsatzmöglichkeiten interaktiver Lernformate reflektieren
• Ausblick auf weitere H5P-Anwendungen

Die Teilnehmenden entwickeln eigene interaktive Lernbausteine und übertragen die Inhalte direkt auf ihre schulische Praxis.

Ablauf
Die Fortbildungsmaßnahme umfasst insgesamt 6 Fortbildungsstunden.
Die Durchführung kann flexibel als Online- oder Präsenzveranstaltung erfolgen.

Bezug zum Referenzrahmen
Die Fortbildung adressiert insbesondere den Referenzrahmen Schulqualität NRW im Bereich: Dimension 2.6 „Digitales Lernen und Lehren“
Die Teilnehmenden erweitern ihre Kompetenzen darin, digitale Ressourcen und Materialien adressatengerecht, zielorientiert und lernförderlich auszuwählen, anzupassen und eigenständig zu erstellen.
Darüber hinaus werden Aspekte der kognitiven Aktivierung und der individuellen Förderung berücksichtigt.

Bezug zum Medienkompetenzrahmen NRW
Die Fortbildung unterstützt insbesondere die Kompetenzbereiche:
• Produzieren und Präsentieren
• Kommunizieren und Kooperieren
• Lehren und Lernen in der digitalen Welt

Zuordnung für Berufskollegs:
Digitale Schlüsselkompetenzen Szenario 3: Förderung von individuellem und selbstständigem Lernen über das Lernen und Lehren mit digitalen Medien

Querschnittsthemen
Aspekte des digitalen Lehrens und Lernens, der individuellen Förderung, aktivierender Lernprozesse sowie der Umgang mit heterogenen Lerngruppen werden als grundlegende Bestandteile der Unterrichtsplanung berücksichtigt.

Hinweise

Die Durchführung erfolgt gem. FAQ des Fortbildungskataloges der BR Arnsberg.

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Tanja Kräwinkel unter tanja.kraewinkel@bra.nrw.de
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Lehrkräfte, die interaktive H5P-Elemente in Logineo NRW LMS (Moodle) zur Unterstützung digitaler Lernprozesse einsetzen möchten. Grundlegende Kenntnisse in Logineo NRW LMS (Moodle) werden vorausgesetzt.

Fachberatung Fortbildung

Tanja Kräwinkel

E-Mail: tanja.kraewinkel@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3527

Sachbearbeitung

Petra Zamble

E-Mail: petra.zamble@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3261

LOGINEO NRW LMS/Moodle Administration - Kompakteinführung für Admin-Personal aller Schulformen (ScheLf)

Details und Anmeldung Details zu LOGINEO NRW LMS/Moodle Administration - Kompakteinführung für Admin-Personal aller Schulformen (ScheLf) anzeigen
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Termin: 30.06.2027 von 9-16 Uhr, Ort: N.N., aber im Raum Dortmund oder Bochum


Ziele
Die Teilnehmenden erwerben grundlegende Kompetenzen für die Administration einer schulischen Logineo NRW LMS (Moodle)-Instanz. Sie lernen zentrale Verwaltungs...

Termine

LOGINEO NRW LMS/Moodle Administration - Kompakteinführung für Admin-Personal aller Schulformen (ScheLf)

ANR: 104179 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Sonstige Angebote
Details und Anmeldung
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Termin: 30.06.2027 von 9-16 Uhr, Ort: N.N., aber im Raum Dortmund oder Bochum


Ziele
Die Teilnehmenden erwerben grundlegende Kompetenzen für die Administration einer schulischen Logineo NRW LMS (Moodle)-Instanz. Sie lernen zentrale Verwaltungs- und Gestaltungsmöglichkeiten kennen und können diese für die Organisation und Weiterentwicklung der Lernplattform an ihrer Schule einsetzen.

Die Fortbildung unterstützt administrierende Lehrkräfte dabei, die Logineo LMS (Moodle)-Instanz effizient zu verwalten, schulische Strukturen abzubilden und eine benutzerfreundliche Lernumgebung bereitzustellen.

Inhalt
Die Fortbildung bündelt die Inhalte der drei grundlegenden Online-Adminmodule in einer kompakten Präsenzveranstaltung. Praktische Übungen sowie individuelle Fragestellungen aus der schulischen Praxis stehen dabei im Mittelpunkt.


Adminmodul 1
Der erste Einstieg in das neue System: Strukturen schaffen
• Strukturen für neue Kursbereiche und Kurse analog zum Schulportfolio entwickeln undanlegenSchulportfolios entwickeln und anlegen
• Szenarien und Kursvorlagen sinnvoll einsetzen
• Kurslisten per CSV-Datei importieren
• Import von Kursvorlagen durchführen
• Effiziente Organisation und Verwaltung von Kursstrukturen
...

Adminmodul 2
Der erste Einstieg in das neue System: Nutzer*innen verwalten
• Rechte- und Rollenmanagement kennenlernen
• Profilfelder konfigurieren und verwalten
• Import und Export von CSV-Dateien
• verschiedene Einschreibungsverfahren kennenlernen und vergleichen
...

Adminmodul 3
Der erste Einstieg in das neue System: Die eigene Instanz gestalten

• Name der Instanz und Login-Seite anpassen
• Startseite und Dashboard gestalten
• Logos und grafische Elemente einbinden
• Gestaltungsmöglichkeiten mit dem Theme Boost Union kennenlernen
• Layouts und Designvorlagen nutzen
• Grundlagen der HTML- und CSS-Anpassung kennenlernen
• System-E-Mail-Texte anpassen
...

Organisatorischer Rahmen
Die Fortbildungsmaßnahme wird als eintägige Präsenzveranstaltung durchgeführt und umfasst die Inhalte der drei grundlegenden Adminmodule.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität NRW
Die Fortbildung adressiert insbesondere den Referenzrahmen Schulqualität NRW im Bereich:
• Dimension 2.6 „Digitales Lernen und Lehren“

Die Teilnehmenden erweitern ihre Kompetenzen darin, digitale Lernumgebungen zielgerichtet zu organisieren, anzupassen und nachhaltig weiterzuentwickeln.

Bezug zum Medienkompetenzrahmen NRW
Die Fortbildung unterstützt insbesondere die Kompetenzbereiche:
• Bedienen und Anwenden
• Lehren und Lernen in der digitalen Welt

Querschnittsthemen
Aspekte der schulischen Organisationsentwicklung, der nachhaltigen Administration digitaler Lernumgebungen sowie der datenschutzgerechten Verwaltung schulischer Lernplattformen werden berücksichtigt.


Zuordnung für Berufskollegs:
Digitale Schlüsselkompetenzen Szenario 3: Förderung von individuellem und selbstständigem Lernen über das Lernen und Lehren mit digitalen Medien


Spezielle Hinweise

Bitte bringen Sie ein dienstliches Endgerät mit.

Die Fortbildung ist praxisorientiert angelegt. Eigene Fragestellungen zur Administration der schulischen Moodle-Instanz können eingebracht und gemeinsam bearbeitet werden.

Für kurzfristige Hilfestellungen und begrenzte Problemunterstützung empfehlen wir Ihnen darüber hinaus unsere Logineo LMS-Adminsprechstunde

Hinweis
Durchführung erfolgt gem. FAQ des Fortbildungskataloges der BR
Arnsberg
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an administrierende Lehrkräfte, die Aufgaben in der Administration von Logineo NRW LMS (Moodle) übernehmen oder künftig übernehmen werden. Vorkenntnisse in der Gestaltung digitaler Lernangebote mit Logineo NRW LMS (Moodle) sind empfehlenswert. Bitte bringen Sie...

Fachberatung Fortbildung

Tanja Kräwinkel

E-Mail: tanja.kraewinkel@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3527

Sachbearbeitung

Petra Zamble

E-Mail: petra.zamble@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3261

Termine

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    • 09:00–16:00 Uhr N.N. BR Arnsberg Ort wird noch bekannt gegeben

Maschinelles Lernen in der Sekundarstufe I

Details und Anmeldung Details zu Maschinelles Lernen in der Sekundarstufe I anzeigen
Bild zu Maschinelles Lernen in der Sekundarstufe I

Struktur und Methodik

Diese Fortbildung ist eine eigenständige Veranstaltung und knüpft an grundlegende Erfahrungen im Informatikunterricht an, die durch praktisches gemeinsames Arbeiten und Experimentieren vertieft werden.
Im Mittelpunkt ste...

Maschinelles Lernen in der Sekundarstufe I

ANR: 106219 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Informatik
Details und Anmeldung
Bild zu Maschinelles Lernen in der Sekundarstufe I

Struktur und Methodik

Diese Fortbildung ist eine eigenständige Veranstaltung und knüpft an grundlegende Erfahrungen im Informatikunterricht an, die durch praktisches gemeinsames Arbeiten und Experimentieren vertieft werden.
Im Mittelpunkt steht das handlungsorientierte Lernen in Präsenz, bei dem die Teilnehmenden selbst aktiv werden, Verfahren des maschinellen Lernens erproben, analysieren und reflektieren.
Die Fortbildung wird als ganztägige Präsenzveranstaltung durchgeführt und fördert den kollegialen Austausch.

Inhalt der Fortbildung

In dieser praxisnahen Fortbildung setzen sich die Teilnehmenden mit grundlegenden Verfahren des maschinellen Lernens auseinander, wie sie im Kernlehrplan Informatik der Sekundarstufe I verankert sind.
Im ersten Teil werden verschiedene Arten des maschinellen Lernens anhand konkreter Unterrichtsbeispiele eingeführt, erprobt und diskutiert:

Überwachtes Lernen:
  • Entscheidungsbäume
  • Neuronale Netze
Unüberwachtes Lernen:
  • Schatzsuche (Clusterbildung und Mustererkennung)
Bestärkendes Lernen:
  • „Schlag den Roboter“ (Mensch-Maschine-Interaktion)
  • Nim-Spiel

Die Teilnehmenden arbeiten aktiv an diesen Beispielen, analysieren die zugrunde liegenden Prinzipien und übertragen diese auf mögliche Unterrichtsszenarien.
Im weiteren Verlauf werden fachliche Hintergründe zu den einzelnen Verfahren sowie darüberhinausgehende Aspekte des maschinellen Lernens vermittelt.
Abschließend werden wirtschaftliche, gesellschaftliche und ethische Fragestellungen sowie aktuelle Entwicklungen und Zukunftsperspektiven des maschinellen Lernens gemeinsam reflektiert.

Lernziele

Die Teilnehmenden …
  • unterscheiden grundlegende Arten des maschinellen Lernens (überwachtes, unüberwachtes und bestärkendes Lernen)
  • erklären zentrale Funktionsweisen ausgewählter Verfahren (z. B. Entscheidungsbäume, neuronale Netze)
  • erproben exemplarische Anwendungen des maschinellen Lernens und analysieren deren Funktionsprinzipien
  • entwickeln und reflektieren unterrichtsgeeignete Lernarrangements zum maschinellen Lernen
  • bewerten Einsatzmöglichkeiten und Grenzen von Verfahren des maschinellen Lernens im schulischen Kontext
  • setzen sich mit gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und ethischen Fragestellungen auseinander
  • übertragen die Inhalte auf die eigene Unterrichtspraxis

Umfang und Termine

Der Kurs umfasst zwei Präsenztage jeweils von 9:00-16:00 Uhr.

Dabei wird an einem der beiden Tage der KI / dem Computer der Stecker gezogen und es werden unplugged Unterrichtsbeispiele erprobt.
Am anderen Tag wird insbesondere im Bereich der neuronalen Netze und dem Umgang mit großen Datenmengen digital gearbeitet.

Bezug zum RRSQ


  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.3 Medienbildung und Digitalisierung
  • 2.5 Kognitive Aktivierung

Bezug Medienkompetenzrahmen NRW:

1. Bedienen und Anwenden
  • Nutzung digitaler Werkzeuge zur Umsetzung und Analyse von Verfahren des maschinellen Lernens

2. Informieren und Recherchieren
  • Erschließung grundlegender Informationen zu Verfahren und aktuellen Entwicklungen

3. Kommunizieren und Kooperieren
  • Austausch über Unterrichtsideen und gemeinsame Entwicklung von Lernarrangements

4. Produzieren und Präsentieren
  • Entwicklung und Präsentation eigener Unterrichtsszenarien

5. Analysieren und Reflektieren
  • Reflexion von Chancen, Grenzen sowie ethischen und gesellschaftlichen Auswirkungen

6. Problemlösen und Modellieren
  • Analyse von Problemstellungen und Entwicklung algorithmischer Lösungsansätze

Weitere Informationen


  • Die Veranstaltung findet in Präsenz statt; bitte bringen Sie, falls vorhanden, ein eigenes digitales Endgerät (z. B. Laptop oder Tablet) mit.
  • Materialien und Arbeitsumgebungen werden vor Ort bereitgestellt.

Die Veranstaltung ist barrierefrei; bitte teilen Sie eventuellen Unterstützungsbedarf bei der Anmeldung mit, um Ihre bestmögliche Teilhabe zu gewährleisten.
Fächer
Informatik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung richtet sich an alle Lehrenden des Faches Informatik in der Mittelstufe an Förder- Haupt-, Real-, Gesamt- und Sekundarschulen sowie an Gymnasien und Klinikschulen

Fachberatung Fortbildung

Stefan Roth

E-Mail: stefan.roth@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3221

Sachbearbeitung

Bastian Karch

E-Mail: bastian.karch@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3518

Mathe kann ich eh nicht! - Prävention und Umgang mit Rechenschwierigkeiten im Mathematikunterricht der Grundschule

Details und Anmeldung Details zu Mathe kann ich eh nicht! - Prävention und Umgang mit Rechenschwierigkeiten im Mathematikunterricht der Grundschule anzeigen
Bild zu Mathe kann ich eh nicht! - Prävention und Umgang mit Rechenschwierigkeiten im Mathematikunterricht der Grundschule
Ziele
Die Teilnehmenden …
  • erhalten Einblick in Begrifflichkeiten und rechtliche Grundlagen,
  • werden sensibilisiert für die Denkweisen der Kinder mit Rechenschwierigkeiten,
  • lernen Risikofaktoren und Merkmale kennen,
  • erhalten Anregungen für ihren U...

Termine

Mathe kann ich eh nicht! - Prävention und Umgang mit Rechenschwierigkeiten im Mathematikunterricht der Grundschule

ANR: 101602 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Details und Anmeldung
Bild zu Mathe kann ich eh nicht! - Prävention und Umgang mit Rechenschwierigkeiten im Mathematikunterricht der Grundschule
Ziele
Die Teilnehmenden …
  • erhalten Einblick in Begrifflichkeiten und rechtliche Grundlagen,
  • werden sensibilisiert für die Denkweisen der Kinder mit Rechenschwierigkeiten,
  • lernen Risikofaktoren und Merkmale kennen,
  • erhalten Anregungen für ihren Unterricht zur Prävention und zur Förderung von Kindern mit Rechenschwierigkeiten,
  • nutzen ihr mathematisches Wissen, um die Unterrichtsideen gezielt für ihre Lerngruppe zu adaptieren und geeignete Anschauungsmaterialien, Lernangebote und digitale Medien anzubieten.

Inhalt
In dieser Fortbildung erhalten die Teilnehmenden zunächst einen Einblick in die Begrifflichkeiten und die rechtlichen Grundlagen von Rechenschwierigkeiten. Außerdem lernen sie Risikofaktoren und Merkmale kennen. Daran anknüpfend setzen sie sich mit verschiedenen Übungsformaten auseinander und erhalten Anregungen, wie sie diese im Unterricht zur Prävention und Förderung von Kindern mit Rechenschwierigkeiten einsetzen. Die Phase zwischen den beiden Veranstaltungsterminen soll genutzt werden, um erhaltende Anregungen zu erproben und umzusetzen. Dabei spielt auch die Auseinandersetzung mit der Denkweise der Kinder eine Rolle.

Bezüge
Referenzrahmen Schulqualität NRW
  • Dimension 2.1 „Ergebnis- und Standardorientierung“
  • Dimension 2.2 "Kompetenzorientierung"
  • Dimension 2.4 "Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität“
  • Dimension 2.5 „Kognitive Aktivierung“
  • Dimension 2.10 „Lernen und Lehren im Wandel“

Organisatorischer Rahmen
Die Fortbildungsmaßnahme besteht aus zwei Teilen. Die Teilnehmenden führen eine Standortbestimmung als Distanzaufgabe durch. Diese Erprobung wird im zweiten Teil reflektiert. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmenden in beiden Teilen praktische Anregungen und Ideen fördernd und präventiv im Mathematikunterricht zu arbeiten. Den Teilnehmenden wird die Möglichkeit zum Austausch von Erfahrungen und Ideen gegeben.


Spezielle Hinweise
Sinnvoll ist die Nutzung eines weiteren digitalen Endgerätes.
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Anna Wilmsen

E-Mail: anna.wilmsen@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3218

Sachbearbeitung

Petra Zamble

E-Mail: petra.zamble@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3261

Termine

  • Anmelden
    • 11:30–16:00 Uhr Gräfin-Imma-Schule Bochum
    • 11:30–16:00 Uhr Gräfin-Imma-Schule Bochum
  • Anmelden
    • 11:30–16:00 Uhr Städt. Gem. Grundschule Lichte Kammer Iserlohn
    • 13:00–15:00 Uhr Städt. Gem. Grundschule Lichte Kammer Iserlohn
  • Anmelden
    • 08:30–15:30 Uhr Online Fortbildung - BRA Videokonferenz
    • 08:30–15:30 Uhr Online Fortbildung - BRA Videokonferenz
  • Anmelden
    • 08:30–15:30 Uhr Online Fortbildung - BRA Videokonferenz
    • 08:30–15:30 Uhr Online Fortbildung - BRA Videokonferenz
  • Anmelden
    • 08:30–15:30 Uhr Online Fortbildung - BRA Videokonferenz
    • 08:30–15:30 Uhr Online Fortbildung - BRA Videokonferenz

Mathematik: Kompetenzorientierung - Formate, Leistungsüberprüfungen & handlungsorientiertes Unterrichten allgemein

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Ziel

  • Teilnehmende erweitern die Fähigkeit Mathematikunterricht zielgerichtet, handlungs- und kompetenzorientiert zu planen und durchzuführen.
  • Teilnehmende reflektieren kompetenzorientierte Prüfungsformate und leiten daraus Konsequenzen für di...

Termine

Mathematik: Kompetenzorientierung - Formate, Leistungsüberprüfungen & handlungsorientiertes Unterrichten allgemein

ANR: 110750 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Mathematik
Details und Anmeldung
Bild zu Mathematik: Kompetenzorientierung - Formate, Leistungsüberprüfungen & handlungsorientiertes Unterrichten allgemein

Ziel

  • Teilnehmende erweitern die Fähigkeit Mathematikunterricht zielgerichtet, handlungs- und kompetenzorientiert zu planen und durchzuführen.
  • Teilnehmende reflektieren kompetenzorientierte Prüfungsformate und leiten daraus Konsequenzen für die Ausgestaltung des Unterrichts ab.
  • Teilnehmende nutzen die Ergebnisse der Fortbildung zur Weiterentwicklung der Bildungsgangarbeit in ihren Schulen.
  • Eine aktive Mitarbeit und Offenheit, sich in Neues einzudenken, wird als Grundhaltung zur Zielerreichung vorausgesetzt.

Inhalt

Zu Beginn erfolgt ein Austausch über die Merkmale kompetenzorientierten Mathematikunterrichts. Insbesondere die Planung und Durchführung des sukzessiven Aufbaus der Kompetenzerweiterung der Lernenden im Unterricht durch kompetenzorientierte berufs-/fachbereichsbezogene, mathematische Aufgabenformate werden zunächst in den Fokus gestellt.

Im Anschluss werden beispielhafte Aufgabenformate in eine längerfristige Unterrichtsplanung eingebettet, die in eine kompetenzorientierte Leistungsüberprüfung mündet. Die Förderung einer Haltung kompetenzorientierte Leistungsüberprüfungen als Feedback-Instrument für die Lernenden zu nutzen, wird als Perspektive eingebracht. Die langfristige Ausrichtung auf den Kompetenzerwerb der Lernenden bis zu den Anforderungen einer Fachhochschulreifeprüfung werden mitgedacht.

Darauffolgend werden die Arbeitsmaterialien der Teilnehmenden als Grundlage zur eigenen Ausgestaltung, Planung und Gestaltung von Unterrichtsszenarien und Leistungsüberprüfungen verwendet, weitere Fragen beantwortet und die Möglichkeit zum Feedback in Kleingruppen gegeben. Hier können mögliche Unterstützungsmöglichkeiten von text- und bildgenerativer KI-Tools mitgedacht werden.

Im abschließenden Reflexionsgespräch werden die Inhalte der Fortbildung zusammengeführt; zudem werden mögliche nächste Schritte und Unterstützungsmöglichkeiten zum Ausbau der Kompetenzorientierung im Mathematikunterricht und bei Leistungsüberprüfungen aufgezeigt.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Inhaltsbereich 2 – Lehren und Lernen
Dimension 2.2
Kriterium 2.2.1.: Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
A3 Kurzfristige Lernziele werden zu längerfristigem Kompetenzaufbau verbunden und im Prozess immer wieder kumulativ hinsichtlich des individuellen Kompetenzaufbaus angepasst.
Dimension 2.7.
Kriterium 2.7.1.: In der Schule werden Grundsätze der Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung festgelegt und beachtet.
A5 Die Schülerinnen und Schüler werden entsprechend ihrem Bildungsgang mit Aufgabentypen, Aufgabenformaten und Aufgabenstellungen der Zentralen Prüfungen 10, der zentralen Klausuren am Ende der gymnasialen Einführungsphase, des Zentralabiturs bzw. der Prüfungen im Bereich der beruflichen Bildung vertraut gemacht.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Mathematiklehrkräfte der Bildungsgänge A, C und E sämtlicher Fachrichtungen, die ihre Lernenden auf kompetenzorientierte Prüfungen vorbereiten

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Termine

  • Anmelden
    • 09:00–16:00 Uhr Landesbehördenhaus Dortmund
  • Anmelden
    • 09:00–16:00 Uhr Landesbehördenhaus Dortmund

Mathematik: Kompetenzorientierung - Formate, Leistungsüberprüfungen und handlungsorientiertes Unterrichten im Fachbereich Gesundheit und Soziales

Details und Anmeldung Details zu Mathematik: Kompetenzorientierung - Formate, Leistungsüberprüfungen und handlungsorientiertes Unterrichten im Fachbereich Gesundheit und Soziales anzeigen
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Ziel

  • Teilnehmende erweitern die Fähigkeit Mathematikunterricht im Fachbereich Gesundheit und Soziales zielgerichtet, handlungs- und kompetenzorientiert zu planen und durchzuführen.
  • Teilnehmende reflektieren kompetenzorientierte, fachbereichsb...

Termine

Mathematik: Kompetenzorientierung - Formate, Leistungsüberprüfungen und handlungsorientiertes Unterrichten im Fachbereich Gesundheit und Soziales

ANR: 110752 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Mathematik
Details und Anmeldung
Bild zu Mathematik: Kompetenzorientierung - Formate, Leistungsüberprüfungen und handlungsorientiertes Unterrichten im Fachbereich Gesundheit und Soziales

Ziel

  • Teilnehmende erweitern die Fähigkeit Mathematikunterricht im Fachbereich Gesundheit und Soziales zielgerichtet, handlungs- und kompetenzorientiert zu planen und durchzuführen.
  • Teilnehmende reflektieren kompetenzorientierte, fachbereichsbezogene Prüfungsformate und leiten daraus Konsequenzen für die Ausgestaltung des Unterrichts ab.
  • Teilnehmende nutzen die Ergebnisse der Fortbildung zur Weiterentwicklung der Bildungsgangarbeit in ihren Schulen.
    Eine aktive Mitarbeit und Offenheit, sich in Neues einzudenken, wird als Grundhaltung zur Zielerreichung vorausgesetzt.

Inhalt

Zu Beginn erfolgt ein Austausch über die Merkmale kompetenzorientierten Mathematikunterrichts mit dem Fokus auf die Bildungspläne des Fachbereichs Gesundheit und Soziales. Insbesondere die Planung und Durchführung des sukzessiven Aufbaus der Kompetenzerweiterung der Lernenden im Unterricht durch kompetenzorientierte berufs-/fachbereichsbezogene, mathematische Aufgabenformate werden zunächst in den Fokus gestellt.

Im Anschluss werden beispielhafte Aufgabenformate in eine längerfristige Unterrichtsplanung eingebettet, die in eine kompetenzorientierte Leistungsüberprüfung mündet. Die Förderung einer Haltung kompetenzorientierte Leistungsüberprüfungen als Feedback-Instrument für die Lernenden zu nutzen, wird als Perspektive eingebracht. Die langfristige Ausrichtung auf den Kompetenzerwerb der Lernenden bis zu den Anforderungen einer Fachhochschulreifeprüfung werden mitgedacht.

Darauffolgend werden die Arbeitsmaterialien der Teilnehmenden als Grundlage zur eigenen Ausgestaltung, Planung und Gestaltung von Unterrichtsszenarien und Leistungsüberprüfungen verwendet, weitere Fragen beantwortet und die Möglichkeit zum Feedback in Kleingruppen gegeben. Hier können mögliche Unterstützungsmöglichkeiten von text- und bildgenerativer KI-Tools mitgedacht werden.

Im abschließenden Reflexionsgespräch werden die Inhalte der Fortbildung zusammengeführt; zudem werden mögliche nächste Schritte und Unterstützungsmöglichkeiten zum Ausbau der Kompetenzorientierung im Mathematikunterricht und bei Leistungsüberprüfungen aufgezeigt.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 2.2
Kriterium 2.2.1.: Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
A3 Kurzfristige Lernziele werden zu längerfristigem Kompetenzaufbau verbunden und im Prozess immer wieder kumulativ hinsichtlich des individuellen Kompetenzaufbaus angepasst.
Dimension 2.7.
Kriterium 2.7.1.: In der Schule werden Grundsätze der Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung festgelegt und beachtet.
A5 Die Schülerinnen und Schüler werden entsprechend ihrem Bildungsgang mit Aufgabentypen, Aufgabenformaten und Aufgabenstellungen der Zentralen Prüfungen 10, der zentralen Klausuren am Ende der gymnasialen Einführungsphase, des Zentralabiturs bzw. der Prüfungen im Bereich der beruflichen Bildung vertraut gemacht.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams aus Mathematiklehrkräften eines Berufskollegs der Fachrichtung Gesundheit und Soziales der Bildungsgänge der Anlagen A, C und E (APO-BK), die Lernsituationen und unterrichtliche Umsetzungen für eine Kompetenzorientierung im Mathematikunterricht, in Lernerfolgsüberprüfungen bis hin zu dezentral...

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

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Mathematik: Kompetenzorientierung - Formate, Leistungsüberprüfungen und handlungsorientiertes Unterrichten im Fachbereich Technik

Details und Anmeldung Details zu Mathematik: Kompetenzorientierung - Formate, Leistungsüberprüfungen und handlungsorientiertes Unterrichten im Fachbereich Technik anzeigen
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Ziele

  • Teilnehmende erweitern die Fähigkeit Mathematikunterricht im Fachbereich Technik zielgerichtet, handlungs- und kompetenzorientiert zu planen und durchzuführen.
  • Teilnehmende reflektieren kompetenzorientierte, fachbereichsbezogene Prüfung...

Termine

Mathematik: Kompetenzorientierung - Formate, Leistungsüberprüfungen und handlungsorientiertes Unterrichten im Fachbereich Technik

ANR: 110749 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Mathematik
Details und Anmeldung
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Ziele

  • Teilnehmende erweitern die Fähigkeit Mathematikunterricht im Fachbereich Technik zielgerichtet, handlungs- und kompetenzorientiert zu planen und durchzuführen.
  • Teilnehmende reflektieren kompetenzorientierte, fachbereichsbezogene Prüfungsformate und leiten daraus Konsequenzen für die Ausgestaltung des Unterrichts ab.
  • Teilnehmende nutzen die Ergebnisse der Fortbildung zur Weiterentwicklung der Bildungsgangarbeit in ihren Schulen.
  • Eine aktive Mitarbeit und Offenheit, sich in Neues einzudenken, wird als Grundhaltung zur Zielerreichung vorausgesetzt.

Inhalt

Zu Beginn erfolgt ein Austausch über die Merkmale kompetenzorientierten Mathematikunterrichts mit dem Fokus auf die Bildungspläne des Fachbereichs Technik. Insbesondere die Planung und Durchführung des sukzessiven Aufbaus der Kompetenzerweiterung der Lernenden im Unterricht durch kompetenzorientierte berufs-/fachbereichsbezogene, mathematische Aufgabenformate werden zunächst in den Fokus gestellt.

Im Anschluss werden beispielhafte Aufgabenformate in eine längerfristige Unterrichtsplanung eingebettet, die in eine kompetenzorientierte Leistungsüberprüfung mündet. Die Förderung einer Haltung kompetenzorientierte Leistungsüberprüfungen als Feedback-Instrument für die Lernenden zu nutzen, wird als Perspektive eingebracht. Die langfristige Ausrichtung auf den Kompetenzerwerb der Lernenden bis zu den Anforderungen einer Fachhochschulreifeprüfung werden mitgedacht.

Darauffolgend werden die Arbeitsmaterialien der Teilnehmenden als Grundlage zur eigenen Ausgestaltung, Planung und Gestaltung von Unterrichtsszenarien und Leistungsüberprüfungen verwendet, weitere Fragen beantwortet und die Möglichkeit zum Feedback in Kleingruppen gegeben. Hier können mögliche Unterstützungsmöglichkeiten von text- und bildgenerativer KI-Tools mitgedacht werden.

Im abschließenden Reflexionsgespräch werden die Inhalte der Fortbildung zusammengeführt; zudem werden mögliche nächste Schritte und Unterstützungsmöglichkeiten zum Ausbau der Kompetenzorientierung im Mathematikunterricht und bei Leistungsüberprüfungen aufgezeigt.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 2.2
Kriterium 2.2.1.: Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
A3 Kurzfristige Lernziele werden zu längerfristigem Kompetenzaufbau verbunden und im Prozess immer wieder kumulativ hinsichtlich des individuellen Kompetenzaufbaus angepasst.
Dimension 2.7.
Kriterium 2.7.1.: In der Schule werden Grundsätze der Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung festgelegt und beachtet.
A5 Die Schülerinnen und Schüler werden entsprechend ihrem Bildungsgang mit Aufgabentypen, Aufgabenformaten und Aufgabenstellungen der Zentralen Prüfungen 10, der zentralen Klausuren am Ende der gymnasialen Einführungsphase, des Zentralabiturs bzw. der Prüfungen im Bereich der beruflichen Bildung vertraut gemacht.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams aus Mathematiklehrkräften eines Berufskollegs der Fachrichtung Technik der Bildungsgänge der Anlagen A, C und E (APO-BK), die Lernsituationen und unterrichtliche Umsetzungen für eine Kompetenzorientierung im Mathematikunterricht, in Lernerfolgsüberprüfungen bis hin zu dezentralen Abschlussprüf...

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

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Pascal Bähr

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Mathematik: Kompetenzorientierung - Formate, Leistungsüberprüfungen und handlungsorientiertes Unterrichten im Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung

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Ziele

  • Teilnehmende erweitern die Fähigkeit Mathematikunterricht im Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung zielgerichtet, handlungs- und kompetenzorientiert zu planen und durchzuführen.
  • Teilnehmende reflektieren kompetenzorientierte, fachbereic...

Termine

Mathematik: Kompetenzorientierung - Formate, Leistungsüberprüfungen und handlungsorientiertes Unterrichten im Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung

ANR: 110748 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Mathematik
Details und Anmeldung
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Ziele

  • Teilnehmende erweitern die Fähigkeit Mathematikunterricht im Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung zielgerichtet, handlungs- und kompetenzorientiert zu planen und durchzuführen.
  • Teilnehmende reflektieren kompetenzorientierte, fachbereichsbezogene Prüfungsformate und leiten daraus Konsequenzen für die Ausgestaltung des Unterrichts ab.
  • Teilnehmende nutzen die Ergebnisse der Fortbildung zur Weiterentwicklung der Bildungsgangarbeit in ihren Schulen.
  • Eine aktive Mitarbeit und Offenheit, sich in Neues einzudenken, wird als Grundhaltung zur Zielerreichung vorausgesetzt.

Inhalt

Zu Beginn erfolgt ein Austausch über die Merkmale kompetenzorientierten Mathematikunterrichts mit dem Fokus auf die Bildungspläne des Fachbereichs Wirtschaft und Verwaltung. Insbesondere die Planung und Durchführung des sukzessiven Aufbaus der Kompetenzerweiterung der Lernenden im Unterricht durch kompetenzorientierte berufs-/fachbereichsbezogene, mathematische Aufgabenformate werden zunächst in den Fokus gestellt.

Im Anschluss werden beispielhafte Aufgabenformate in eine längerfristige Unterrichtsplanung eingebettet, die in eine kompetenzorientierte Leistungsüberprüfung mündet. Die Förderung einer Haltung kompetenzorientierte Leistungsüberprüfungen als Feedback-Instrument für die Lernenden zu nutzen, wird als Perspektive eingebracht. Die langfristige Ausrichtung auf den Kompetenzerwerb der Lernenden bis zu den Anforderungen einer Fachhochschulreifeprüfung werden mitgedacht.

Darauffolgend werden die Arbeitsmaterialien der Teilnehmenden als Grundlage zur eigenen Ausgestaltung, Planung und Gestaltung von Unterrichtsszenarien und Leistungsüberprüfungen verwendet, weitere Fragen beantwortet und die Möglichkeit zum Feedback in Kleingruppen gegeben. Hier können mögliche Unterstützungsmöglichkeiten von text- und bildgenerativer KI-Tools mitgedacht werden.

Im abschließenden Reflexionsgespräch werden die Inhalte der Fortbildung zusammengeführt; zudem werden mögliche nächste Schritte und Unterstützungsmöglichkeiten zum Ausbau der Kompetenzorientierung im Mathematikunterricht und bei Leistungsüberprüfungen aufgezeigt.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 2.2
Kriterium 2.2.1.: Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
A3 Kurzfristige Lernziele werden zu längerfristigem Kompetenzaufbau verbunden und im Prozess immer wieder kumulativ hinsichtlich des individuellen Kompetenzaufbaus angepasst.
Dimension 2.7.
Kriterium 2.7.1.: In der Schule werden Grundsätze der Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung festgelegt und beachtet.
A5 Die Schülerinnen und Schüler werden entsprechend ihrem Bildungsgang mit Aufgabentypen, Aufgabenformaten und Aufgabenstellungen der Zentralen Prüfungen 10, der zentralen Klausuren am Ende der gymnasialen Einführungsphase, des Zentralabiturs bzw. der Prüfungen im Bereich der beruflichen Bildung vertraut gemacht.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams aus Mathematiklehrkräften eines Berufskollegs der Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung der Bildungsgänge der Anlagen A, C und E (APO-BK), die Lernsituationen und unterrichtliche Umsetzungen für eine Kompetenzorientierung im Mathematikunterricht, in Lernerfolgsüberprüfungen bis hin zu dezentr...

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

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Medien und Recht

Details und Anmeldung Details zu Medien und Recht anzeigen
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Ziel

Mit der Ausstattung der Lehrkräfte in NRW mit (Dienst)geräten gibt es mehrere datenschutzrelevante Aspekte bei der Arbeit mit diesen (Dienst)geräten in Schulen zu beachten. Verschiedene Daten von Schüler:innen, Lehrpersonen, Eltern un...

Medien und Recht

ANR: 102738 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Digitale Transformation
Details und Anmeldung
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Ziel

Mit der Ausstattung der Lehrkräfte in NRW mit (Dienst)geräten gibt es mehrere datenschutzrelevante Aspekte bei der Arbeit mit diesen (Dienst)geräten in Schulen zu beachten. Verschiedene Daten von Schüler:innen, Lehrpersonen, Eltern und anderen beteiligten Akteuren, die für die Erfüllung des schulischen Bildungsauftrags notwendig sind, sollen rechtssicher durch Lehrpersonen und die Institution Schule verarbeitet werden können. Lehrkräfte sollen in dieser Fortbildung über rechtliche Vorgaben und die Rechte und Pflichten der verschiedenen Personengruppen informiert und sensibilisiert werden.

Inhalt

Die Fortbildung bietet einen Überblick über verschiedene Bereiche des Datenschutzes in Schule. Im Mittelpunkt stehen dabei im ersten Teil das Dienstgerät,im zweiten Teil die Schule als Gesamtsystem.
Schwerpunkte:
  • Dienstgeräte für Lehrpersonen (Richtlinie über die Förderung von dienstlichen Endgeräten für Lehrkräfte an Schulen in Nordrhein-Westfalen)
  • Verordnung über die zur Verarbeitung zugelassenen Daten von Schülerinnen, Schülern und Eltern (VO-DV I)
  • Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)
  • Allgemeines Persönlichkeitsrecht (APR)
  • Urheberrecht (UrhG)
  • Open Educational Resources (OER)
  • Überprüfung des Ist-Zustands der eigenen Schule in Bezug auf Datenschutz
  • Ableiten von konkreten Handlungsbedarfen in der eigenen Schule

Umfang der Fortbildung

Das Angebot umfasst 4 Zeitstunden(zwischen 9 und 16 Uhr).
Im Einvernehmen zwischen Schule und Moderationsteam sowie in Abhängigkeit vom Bedarf der Kolleginnen und Kollegen kann das Angebot auch in einem anderen Umfang durchgeführt werden (siehe Rahmenbedingungen).

Rahmenbedingungen

Durch ein Vorgespräch zwischen Schule (bspw. Fortbildungsbeauftragte:r) und Moderationsteam wird eine Anschlussfähigkeit der Inhalte für die Kolleginnen und Kollegen geplant und der Umfang der Fortbildung (nur bei schulinterner Durchführung) vereinbart werden.

Hinsichtlich der weiteren Rahmenbedingungen (insbesondere der Zeiten für die Durchführung) verweisen wir auf die FAQ.
Zielgruppe und Voraussetzungen
alle interessierten Kolleginnen und Kollegen

Fachberatung Fortbildung

Holger Franck

E-Mail: holger.franck@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3392

Sachbearbeitung

Petra Stein

E-Mail: petra.stein@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3225

Medien. Macht. Vielfalt. – Medienbildung geschlechtersensibel gestalten

Details und Anmeldung Details zu Medien. Macht. Vielfalt. – Medienbildung geschlechtersensibel gestalten anzeigen
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Ziele und Inhalt
Wie prägen (digitale) Medien unser Verständnis von Geschlecht und welchen Einfluss haben Geschlechteraspekte auf die Mediennutzung? Welche Rolle spielt die Schule dabei?
Dieses Fortbildungsmodul unterstützt dabei, geschlechte...

Termine

Fremd: BR Münster

Medien. Macht. Vielfalt. – Medienbildung geschlechtersensibel gestalten

ANR: 110578 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK)
Fremd: BR Münster
Details und Anmeldung
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Ziele und Inhalt
Wie prägen (digitale) Medien unser Verständnis von Geschlecht und welchen Einfluss haben Geschlechteraspekte auf die Mediennutzung? Welche Rolle spielt die Schule dabei?
Dieses Fortbildungsmodul unterstützt dabei, geschlechtersensible Medienbildung systematisch in die Schul- und Unterrichtsentwicklung zu integrieren. Ziel ist es, das Schulpersonal für eine geschlechtergerechte Mediennutzung zu sensibilisieren und Chancengleichheit in der medialen Welt zu fördern.
In der Fortbildung werden aktuelle Forschungsergebnisse aus der Medienbildung mit Blick auf Geschlechterfragen vorgestellt und reflektiert. Anhand von Social-Media-Phänomenen und Beispielen algorithmenbasierter Diskriminierung durch KI-Systeme analysieren die Teilnehmenden, wie Mediennutzung und -produktion sowie Geschlechterrollen und Teilhabechancen zusammenhängen. Darauf aufbauend werden konkrete schulische Handlungsmöglichkeiten erarbeitet sowie Beratungsstellen und Good-Practice-Beispiele vorgestellt.
Praxisorientierte Impulse, kollegialer Austausch und digitale Tools bilden den Rahmen, um geschlechtersensible Medienbildung als festen Bestandteil einer zukunftsorientierten Schulkultur zu verankern.

Bei der Fortbildung handelt es sich um Modul 6 (Geschlechtersensible Medienbildung) der Fortbildungsangebote zu geschlechtersensibler Bildung, deren rechtliche Grundlage Anlage 4 IX. Geschlechtersensible Bildung des Runderlasses zur Fort- und Weiterbildung für das Schulpersonal ist. Das Fortbildungsprogramm zu geschlechtersensibler Bildung umfasst insgesamt sechs Module, an denen einzeln und unabhängig voneinander teilgenommen werden kann:
  • Modul 1: Grundlagen geschlechtersensibler Bildung
  • Modul 2: Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt
  • Modul 3: Geschlechtersensibler Fachunterricht
  • Modul 4: Geschlechtersensibles Classroom Management
  • Modul 5: Geschlechtersensible Berufliche Orientierung und Lebensorientierung
  • Modul 6: Geschlechtersensible Medienbildung

Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität
2.4.1 Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet
2.10.2 Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt
2.10.3 Die Schule unterstützt die Auseinandersetzung mit Chancen und Risiken des digitalen Wandels
3.2.1 Der Umgang miteinander ist von gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Unterstützung geprägt.
3.2.2 In allen Bereichen wird Diversität geachtet und berücksichtigt
4.2.1 Lehrkräfte bewältigen berufliche Anforderungen professionell

Organisatorischer Rahmen

Spezielle Hinweise
  • Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
  • Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.
  • Ggf. entstehende Kosten müssen über das Fortbildungsbudget der Schulen erstattet werden.
  • Bei der Teilnahme an digitalen Formaten im Rahmen von Fortbildung sind in besonderer Weise Auswirkungen auf die Summe der dienstlichen Tätigkeiten zu beachten. (Weitere Hinweise siehe: BASS 20-22 Nr. 15 „Dienstvereinbarung mit den Hauptpersonalräten zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrkräftefortbildung“).

Allgemeine Hinweise
  • Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
  • Anfallende Reisekosten der Teilnehmenden werden über das Fortbildungsbudget der Schulen bestritten.
  • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“), bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
  • Entnehmen Sie weiterführende Informationen z. B. zu Kinderbetreuungskosten unseren FAQs: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte und Schulleitungen

Fachberatung Fortbildung

Svenja Bähner

E-Mail: svenja.baehner@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 2594

Sachbearbeitung

Svenja Bähner

E-Mail: svenja.baehner@brms.nrw.de

Tel: 0251 411 - 2594

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    • 09:00–16:00 Uhr Städt. Max-Planck-Gymnasium Gelsenkirchen
    • 13:00–16:00 Uhr BR MS Onlineveranstaltung der BezReg online

Medizinische Fachangestellte: Regionalkonferenz – Profilbildung, Differenzierung und Blended Learning

Details und Anmeldung Details zu Medizinische Fachangestellte: Regionalkonferenz – Profilbildung, Differenzierung und Blended Learning anzeigen
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Ziele

  • Die Teilnehmenden analysieren Praxisansätze zur Profilbildung, Didaktik und Organisation an anderen Berufskollegs und bewerten deren Übertragbarkeit auf die eigene Schule.
  • Die Teilnehmenden reflektieren eigene schulische Strukturen, ent...

Termine

Medizinische Fachangestellte: Regionalkonferenz – Profilbildung, Differenzierung und Blended Learning

ANR: 110757 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Wirtschaft und Verwaltung
Details und Anmeldung
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Ziele

  • Die Teilnehmenden analysieren Praxisansätze zur Profilbildung, Didaktik und Organisation an anderen Berufskollegs und bewerten deren Übertragbarkeit auf die eigene Schule.
  • Die Teilnehmenden reflektieren eigene schulische Strukturen, entwickeln konkrete Ansatzpunkte zur Weiterentwicklung von Bildungsgängen, Unterricht und Organisation und nutzen die Ergebnisse der Fortbildung gezielt für die Weiterentwicklung ihrer Bildungsgangarbeit.
  • Die Teilnehmenden gestalten den kollegialen Austausch aktiv mit, bringen eigene Erfahrungen ein und nutzen Rückmeldungen zur Weiterentwicklung ihrer professionellen Praxis.

Inhalt

Die Teilnehmenden tauschen sich zu strukturellen und organisatorischen Erfahrungen aus. Im Mittelpunkt stehen Konzepte und Praxisbeispiele zur Profilbildung, zum didaktischen Umgang mit Heterogenität sowie zu schulorganisatorischen Herausforderungen.
Inhalte sind insbesondere:
  • Profilierung und Angebotsstruktur, z. B. Zusatz- und Doppelqualifikationen, Differenzierungsbereiche, Fremdsprachenzertifikate, Weiterbildungsangebote.
  • didaktische Konzepte, z. B. Blended Learning, Digitalität im Unterricht, Binnendifferenzierung, Förderung der Berufssprache
  • Schulorganisatorische Fragen, z. B. Umgang mit Verkürzung bzw. Wiederholung des Bildungsgangs sowie verspäteter Einschulung

Ablauf

Die Fortbildung ist als „Mini-Barcamp“ angelegt. Kurze Impulse aus teilnehmenden Berufskollegs eröffnen den Austausch, der anschließend im Plenum vertieft und auf Übertragbarkeit geprüft wird.
Bereits geplant sind Impulse zu einem Praxisbeispiel zur vollzeitschulischen MFA-Ausbildung sowie zu einem Konzept zum Blended Learning in einem kaufmännischen Bildungsgang.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Inhaltsbereich 2: Lehren und Lernen
Dimension 2.4: Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
Kriterium 2.4.1: Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
Dimension 2.10: Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Kriterium 2.10.2: Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.
Fächer
Wirtschaft und Verwaltung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Bildungsgangleitungen bzw. deren Vertretungen

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

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    • 09:00–15:00 Uhr Klaus-Steilmann-Berufskolleg Bochum

Mentoring zur Förderung des Schulleitungsnachwuchses

Details und Anmeldung Details zu Mentoring zur Förderung des Schulleitungsnachwuchses anzeigen
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Mentoring als Personalentwicklungsinstrument für Führungskräftenachwuchs

Im Mentoring unterstützt eine erfahrene Schulleiterin (Mentorin) oder ein erfahrener Schulleiter (Mentor) eine Nachwuchskraft mit Führungspotenzial (Mentee), indem dies...

Termine

Mentoring zur Förderung des Schulleitungsnachwuchses

ANR: 101008 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Leitungsqualifizierungen und -fortbildungen / Vorbereitungsseminare
Details und Anmeldung
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Mentoring als Personalentwicklungsinstrument für Führungskräftenachwuchs

Im Mentoring unterstützt eine erfahrene Schulleiterin (Mentorin) oder ein erfahrener Schulleiter (Mentor) eine Nachwuchskraft mit Führungspotenzial (Mentee), indem diese in einer hierarchieunabhängigen Tandembeziehung direkte Einblicke in professionelles praktisches Führungshandeln erhält.

In einer individuellen Arbeitsbeziehung geht es für Mentees vor allem um die Klärung der Motive, der persönlichen Ressourcen, der berufsbezogenen Anforderungen und damit um eine Selbstvergewisserung auf dem Weg zur Schulleitung - auch unter Aspekten der Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf.

Wesentliches Element des Angebots ist die an Praxiserfahrungen ausgerichtete persönliche Beratungsbeziehung als Unterstützung und persönliche Selbstvergewisserung auf dem Weg zur Schulleitung. Das Angebot hat die Zielsetzung, Führungskräfte zu gewinnen und unter Gleichstellungsperspektive Unterrepräsentanzen von Frauen in Leitungsämtern abzubauen.

Ziele des Mentorings

Mentoring bietet im Rahmen der Personalentwicklung Lehrerinnen und Lehrern ein praxisnahes, zeitlich flexibles Fortbildungsangebot der Führungskräfteentwicklung mit den Zielen:

  • Gewinnung von Schulleitungsnachwuchskräften
  • Unmittelbare Einblicke in professionelles Führungshandeln
  • Stärkung von Entscheidungs- und Reflexionsprozessen, auch unter dem Aspekt der Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Pflege
    o realistische Sicht auf die Führungsaufgabe
    o das Selbstmanagement optimieren
    o Auseinandersetzung mit den persönlichen Ressourcen
    o eigene Stärken erkennen
    o sich auf einen Karriereschritt vorbereiten
  • Selbstvergewisserung für künftige Leitungsaufgaben
  • Motivation zur Bewerbung auf ein Leitungsamt
  • Abbau von Unterrepräsentanzen von Frauen in der Leitung
  • Erweiterung des Netzwerks

Persönliche Voraussetzungen

Mentoring richtet sich an Lehrkräfte, die

  • sich vorstellen können, Schulleiterin oder Schulleiter zu werden,
  • bereit sind, in der Rolle einer/eines Mentee zu lernen und
  • entschieden haben, die weitere berufliche Entwicklung aktiv in die Hand zu nehmen.

Erwünscht ist insbesondere die Teilnahme von Lehrkräften

  • mit familiären Betreuungspflichten,
  • die an einem Punkt der Neuorientierung ihrer Karriereplanung stehen,
  • mit Migrationshintergrund.

Anhand der Checkliste zur Selbstprüfung sollten interessiere Lehrkräfte abwägen, ob sie die Anforderungen für die Teilnahme erfüllen und ob Mentoring eine Entscheidungshilfe für sie darstellt.

Schwerpunkte

Der Kern des Mentoring-Programms liegt in der persönlichen Beziehung zwischen der Nachwuchskraft und der erfahrenen Schulleitung in individuell vereinbarten Treffen.

Der Mentor/die Mentorin gibt Rat auf Grund seiner/ihrer fundierten Erfahrungen, hilft und unterstützt im Bereich der kommunikativen und sozialen Kompetenzen, kann ggf. Netzwerke anbieten und vor allem Feedback geben. Die Mentees sind für ihre berufliche Entwicklung selbst verantwortlich. Sie benennen Zielvorstellungen, Themenvorschläge und können Informationen einholen, Verhaltensübungen in bestimmten Situationen ausprobieren oder der Schulleitung „über die Schulter schauen“ (Shadowing).

Das sogenannte Matching, d.h. das Zusammenführen von Mentee und Mentorin oder Mentor, ist dabei von zentraler Bedeutung und wird durch ein Interview vorbereitet.

Wesentliche Elemente des Arnsberger Mentorings sind die offiziellen Auftakt- und Abschlussveranstaltungen sowie eine Zwischenbilanz. Darüber hinaus bietet dieses Programm ein Vorbereitungs- und zwei Begleitseminare an, wie die „Überwindung von Ambivalenzen“ z.B. in Bezug auf die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Ein schulforminternes Behördenshadowing komplettiert das Angebot.

Umfang der Maßnahme

Die Bewerberinnen oder Bewerber
  • werden zu einem Bewerbungsinterview eingeladen, um eine geeignete Mentorin oder einen geeigneten Mentor zu finden (Matching),
  • vereinbaren 6-8 Treffen in der Regel an der Schule der Mentorinnen oder Mentoren und zumeist außerhalb der Unterrichtszeit der Mentees,
  • nehmen an Rahmen- und Fortbildungsveranstaltungen teil (siehe Terminübersicht).

Auswahlkriterien bei Bewerbungsüberhang

Gehen für eine Schulform mehr Anträge ein als Teilnahmeplätze eingerichtet werden können oder entsprechende Mentor/innen zur Verfügung stehen, wird eine Auswahl in dieser Reihenfolge getroffen:

a. Bevorzugung weiblicher Lehrkräfte gem. § 11 Abs. 1 LGG
b. Nähe zum Amt
c. leitungsnahe Funktion/Koordinierungsaufgaben (schulformabhängig)
d. Bevorzugung bei abgeschlossener Teilnahme an SLQ

Mit den Personalräten ist vereinbart, dass die abschließende Auswahl nicht durch die Schulaufsicht, sondern in einem Interview durch eine externe Expertin stattfindet. Wenn eine entsprechende Mentorin oder ein entsprechender Mentor zur Verfügung steht, werden im Matching die Tandems für die Arbeitsbeziehung im einjährigen Mentoring-Durchgang
gebildet.

Des Weiteren weisen wir auf die allgemeinen Rahmenbedingungen für die Durchführung von Lehrerfortbildungen im Regierungsbezirk Arnsberg hin, die unter unseren FAQ einsehbar sind.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Mentoring richtet sich an Lehrkräfte, die sich grundsätzlich für eine Leitungsaufgabe entschieden haben, sich aber noch intensiver Klarheit über ihre Fähigkeiten und Potenziale verschaffen möchten und deshalb stärkende Impulse für eine Entscheidung suchen. Laufbahnvoraussetzungen für Leitungsamt ge...

Fachberatung Fortbildung

Bettina Kuhlgert

E-Mail: bettina.kuhlgert@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3469

Sachbearbeitung

Petra Stein

E-Mail: petra.stein@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3225

Termine

  • Anmelden
    • 09:00–16:00 Uhr Kamen, SportCentrum Kaiserau Kamen
    • 09:00–16:00 Uhr Kamen, SportCentrum Kaiserau Kamen
    • 09:00–16:00 Uhr Kamen, SportCentrum Kaiserau Kamen
    • 09:00–16:00 Uhr Kamen, SportCentrum Kaiserau Kamen
    • 09:00–16:00 Uhr Schwerte, Haus Villigst Schwerte
    • 09:00–16:00 Uhr Schwerte, Haus Villigst Schwerte
    • 09:00–16:00 Uhr Meinerzhagen-Valbert, Landh. Nordhelle Meinerzhagen-Valbert
    • 09:00–16:00 Uhr Meinerzhagen-Valbert, Landh. Nordhelle Meinerzhagen-Valbert

MMS/CAS im Matheunterricht

Details und Anmeldung Details zu MMS/CAS im Matheunterricht anzeigen
Bild zu MMS/CAS im Matheunterricht
Ziele
Die Teilnehmenden

  • festigen ihre grundlegenden Fertigkeiten im Umgang mit Computer-Algebra-Systemen (CAS) bzw. Modularen Mathematiksystemen (MMS), um diese als funktionales Werkzeug sicher in mathematischen Lernprozessen zu integrieren.
  • e...

MMS/CAS im Matheunterricht

ANR: 102577 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Details und Anmeldung
Bild zu MMS/CAS im Matheunterricht
Ziele
Die Teilnehmenden

  • festigen ihre grundlegenden Fertigkeiten im Umgang mit Computer-Algebra-Systemen (CAS) bzw. Modularen Mathematiksystemen (MMS), um diese als funktionales Werkzeug sicher in mathematischen Lernprozessen zu integrieren.
  • erkunden methodische Möglichkeiten zum entdeckenden Lernen mittels des CAS/MMS
  • bewerten die Einsatzmöglichkeiten für die Erarbeitung spezifischer mathematischer Problemstellungen

Inhalt
Nach einem theoretischen Input werden mit Hilfe von verschiedenen CAS bzw. MMS - Apps praxisbezogene Beispiele und Einsatzmöglichkeiten im Unterricht vorgestellt. Hieran können grundlegende Fertigkeiten hinsichtlich der Verwendung von CAS und MMS gefestigt werden. Im Nachgang erfolgt in einer Praxisphase das Erkunden und Bewerten des Einsatzes insbesondere mit Blick auf den Umgang mit mathematischen Problemstellungen.

Bezüge
Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität werden im Rahmen der Dimensionen
  • Ergebnis- und Standardorientierung (2.1)
  • Kompetenzorientierung (2.2)
  • Kognitiven Aktivierung (2.5)
  • Lernen und Lehrens im digitalen Wandel (2.10 )
sichtbar.

Im Rahmen des Medienkompetenzrahmen wird mit dieser Fortbildung Bezug zu den Bereichen
  • Bedienen und Anwenden (1.1, 1.2)
  • Problemlösen und Modellieren (6.1,6.3)
  • Produzieren und Präsentieren (4.1)
genommen.

Organisatorischer Rahmen
Die Fortbildungsmaßnahme umfasst insgesamt 7 Fortbildungsstunden und wird über die Dauer von einem Tag durchgeführt.

Die Durchführungen des Fortbildungsangebots finden gemäß unserer FAQ statt.

Hinweise
Bitte bringen Sie zur Veranstaltung im Präsenzformat ein internetfähiges Endgerät mit. Eine vollumfängliche Teilnahme ist auch möglich, wenn Ihnen kein digitales Endgerät zur Verfügung steht. Bitte nehmen Sie in diesem Fall im Vorfeld der Veranstaltung Kontakt zu den Moderierenden für eine Einzelfalllösung auf.
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Lehrkräfte, die Mathematik an Gymnasien, in der Sekundarstufe II der Schulformen Gesamtschule oder Weiterbildungskolleg unterrichten.

Fachberatung Fortbildung

Holger Franck

E-Mail: holger.franck@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3392

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Modul 5: Beziehungen und Kommunikation in Schule der Vielfalt, Wertschätzung leben, Vielfalt nutzen, Gemeinschaft bilden

Details und Anmeldung Details zu Modul 5: Beziehungen und Kommunikation in Schule der Vielfalt, Wertschätzung leben, Vielfalt nutzen, Gemeinschaft bilden anzeigen
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Inhalt

Grundlage einer demokratischen Schulkultur sind gute Beziehungen, die durch Kommunikation gestaltet werden. Dafür benötigt der Alltag in der Schule Haltung und Vorbilder. Mit Blick auf die schulische Praxis werden Wege aufgezeigt, wie...

Modul 5: Beziehungen und Kommunikation in Schule der Vielfalt, Wertschätzung leben, Vielfalt nutzen, Gemeinschaft bilden

ANR: 101584 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / IKSDG
Details und Anmeldung
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Inhalt

Grundlage einer demokratischen Schulkultur sind gute Beziehungen, die durch Kommunikation gestaltet werden. Dafür benötigt der Alltag in der Schule Haltung und Vorbilder. Mit Blick auf die schulische Praxis werden Wege aufgezeigt, wie Schulgemeinschaft und Zusammenhalt gefördert werden können. Interaktionsübungen, Methoden und Projektideen werden vorgestellt, erprobt und ihre sinnvolle Einbindung in den Schulalltag geplant.

Schwerpunkt 1: Wertschätzung leben
  • Feedbackkultur in schulischen Kommunikationsprozessen etablieren
  • aktivierende Elternberatung nutzen

Schwerpunkt 2: Vielfalt nutzen
  • Empathieförderung im schulischen Miteinander
  • Schulische Willkommenskultur
  • Förderung von Achtsamkeit

Schwerpunkt 3: Gemeinschaft bilden
  • Schulische Team- und Kooperationsfähigkeit zwischen Sach- und Beziehungsaspekten
  • Schulische Anerkennungskultur und wertschätzende Kommunikation nutzen
  • Kooperationsmodelle mit außerschulischen Partnern
  • Maßnahmen zur Förderung der Sozialkompetenz

Bezug zum Referenzrahmen

Die Fortbildung adressiert verschiedene Qualitätskriterien des Referenzrahmens Schulqualität (RRSQ) in Abhängigkeit von der konkreten Ziel- und Auftragsklärung, vor allem aus dem Inhaltsbereich 3: Schulkultur.

Organisatorischer Rahmen

Die konkrete Ziel- und Auftragsklärung erfolgt mit den Moderatorinnen und Moderatoren der Bezirksregierung, die durch Schulentwicklungsberaterinnen und -berater unterstützt werden.
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Markus Klecker

E-Mail: markus.klecker@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3094

Sachbearbeitung

Anne Birkelbach

E-Mail: anne.birkelbach@bra.nrw.de

Tel: +491725841114

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