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Fortbildungsangebote

Rechnergestützte Fertigung: MegaCAD

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Ziel

Die Teilnehmenden erhalten einen praxisnahen Einblick in die Software der Firma MegaCad als professionelle CAD-Lösung und stellen einen Praxisbezug für den Unterricht her. Der Nutzen für Lernende wird verdeutlicht.

Inhalt

  • MegaCAD als CAD-...

Termine

Rechnergestützte Fertigung: MegaCAD

ANR: 110485 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Technik / Naturwissenschaften
Details und Anmeldung
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Ziel

Die Teilnehmenden erhalten einen praxisnahen Einblick in die Software der Firma MegaCad als professionelle CAD-Lösung und stellen einen Praxisbezug für den Unterricht her. Der Nutzen für Lernende wird verdeutlicht.

Inhalt

  • MegaCAD als CAD-Programm im Markt (Einordnung und Relevanz, Zielgruppen, insbesondere Metallbau, Stahlbau, Handwerk
  • Praxisbeispiele Metallbau: Konkrete Anwendungsfälle, Stahlbaukonstruktionen, Werkstattplanung oder Bauteile
  • Branchenspezifische Funktionen (Metallbau-Features), Vorteile gegenüber allgemeinen CAD-Systemen, Programmumfang und Mehrwert, 2D- + 3D-Kombination, durchgängiger Workflow (Konstruktion → Fertigung), Vorteile für Schulen
  • Schulung: Einstieg in MegaCAD: Orientierung im 3D-Raum, Navigation (Drehen, Zoomen, Ansichten), Arbeiten im Raum vs. klassische 2D-Denkweise, Benutzeroberfläche und Grundlogik, Konstruktionsprinzipien, Arbeiten mit Volumenkörpern, Profilen, Konstruktionsebenen, Grundlegende Workflows
  • Praxisprojekt 1: Vorstellbalkon (Stahlbau), Blechkonstruktion in MegaCAD (Grundlagen Blechmodul, Einführung in die Blechfunktionen, Unterschied Volumen → Blech)
    Teil 1: Unterkonstruktion
    Teil 2: Verbindungsplatten
    Teil 3: Erweiterung
  • Praxisprojekt 2: Blech aus Volumenkörper erzeugen, Abwicklung und Fertigung (Erzeugen der Abwicklung, Kontrolle der Geometrie, Export als DXF, Übergabe an Maschinen (z. B. Laser, CNC)
  • Einsatzmöglichkeiten im Unterricht

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Inhaltsbereich 2 Lehren und Lernen:
Stärkung der digitalen und technischen Handlungskompetenz; Integration moderner Technologien und innovativer Unterrichtsformate, Förderung der Medienkompetenz und Berufsorientierung durch praxisnahe Anwendungen
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte im Bereich der automatisierten Fertigung

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Termine

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    • 09:00–16:00 Uhr Richard-von-Weizsäcker-Berufskolleg Lüdinghausen

Redebeitrag und Handlungsempfehlung - Gestaltung als schriftliche Handlungsleistung im sozialwissenschaftlichen Unterricht

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Ziele
Die Teilnehmenden…
  • reflektieren die Bedeutsamkeit von Handlungskompetenz im sozialwissenschaftlichen Unterricht.
  • ermitteln konkrete Bezüge zwischen Handlungskompetenz und Inhalten des Kernlehrplans.
  • erschließen auf Basis gewonnener Erken...

Redebeitrag und Handlungsempfehlung - Gestaltung als schriftliche Handlungsleistung im sozialwissenschaftlichen Unterricht

ANR: 101337 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Sozialwissenschaften
Details und Anmeldung
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Ziele
Die Teilnehmenden…
  • reflektieren die Bedeutsamkeit von Handlungskompetenz im sozialwissenschaftlichen Unterricht.
  • ermitteln konkrete Bezüge zwischen Handlungskompetenz und Inhalten des Kernlehrplans.
  • erschließen auf Basis gewonnener Erkenntnisse die Legitimation des Bewertungsrasters von Gestaltungsaufgaben im Zentralabitur.
  • entwickeln Ideen zur Gestaltung von Unterricht, welcher auf das Schreibformat der Gestaltungsaufgabe abzielt.
  • prüfen wie „Sprache“ (im Sinne sprachlich-kommunikativer Fähigkeiten) einer Bewertung aus fachlicher Perspektive zugänglich gemacht werden kann.

Inhalte & Ablauf
Im sozialwissenschaftlichen Unterricht der gymnasialen Oberstufe gehören Lernarrangements zur Anbahnung von Handlungskompetenz zum unterrichtlichen Alltag. Seit der Einführung der Gestaltungsaufgabe im Zentralabitur 2021 erfährt dieser Kompetenzbereich eine stärkere Fokussierung, die sich infolgedessen auch in den Klausuren der Einführungs- und Qualifikationsphase und der entsprechenden unterrichtlichen Arbeit im Vorfeld abbildet.
Hier setzt die Fortbildung an, indem sie zunächst aufzeigt, worauf ein auf Handlungskompetenz ausgerichteter sozialwissenschaftlicher Unterricht zielt. Hierzu werden Verbindungen zu den Kompetenzbereichen des Kernlehrplans gezogen und es wird verdeutlicht, wo und wie diese in den Bewertungsrastern zu Gestaltungsaufgaben von ZA-Klausuren Berücksichtigung finden.
Die anschließende praktische Auseinandersetzung geht im Rahmen zweier Workshops der Frage nach, welche unterrichtliche - auf Handlungskompetenz ausgerichtete - Vorbereitung im Hinblick auf das Schreibformat der Gestaltungsaufgabe (Redebeitrag, Handlungsempfehlung) denkbar ist. Neben der Betrachtung geeigneter Unterrichtssequenzen wird hier auch die Frage nach der Berücksichtigung sprachlich-kommunikativer Fähigkeiten aufgegriffen und geklärt, wie Sprache einer Bewertung aus fachlicher Perspektive zugänglich gemacht werden kann.

Bezüge
Referenzrahmen Schulqualität NRW 2.1, 2.7

Organisatorischer Rahmen
Termin 1: 8 Fortbildungsstunden in Präsenz
Termin 2: 4 Fortbildungsstunden digital

Fortbildungszeitraum innerhalb eines Schuljahres.

Die organisatorischen Rahmenbedingungen können bei einer SchiLf nach Absprache im Rahmen des Fortbildungskonzepts auf die Bedürfnisse der Schule abgestimmt werden.
Fächer
Sozialwissenschaften
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Unterrichtsfächer Sozialwissenschaften sowie Wirtschaft-Politik

Fachberatung Fortbildung

Johannes Reimann

E-Mail: johannes.reimann@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3219

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Regionales Fortbildungsangebot: „Wir für uns“ – Schulische Prävention professionell gestalten

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Das Zusammenleben am pulsierenden Lebensort Schule stellt alle Beteiligten jeden Tag immer wieder vor neue Herausforderungen im sozialen Miteinander. Zunehmende Gewalt hinterlässt Spuren im schulischen Alltag. Physische und psychische Überg...

Termine

Regionales Fortbildungsangebot: „Wir für uns“ – Schulische Prävention professionell gestalten

ANR: 103056 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / IKSDG
Details und Anmeldung
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Das Zusammenleben am pulsierenden Lebensort Schule stellt alle Beteiligten jeden Tag immer wieder vor neue Herausforderungen im sozialen Miteinander. Zunehmende Gewalt hinterlässt Spuren im schulischen Alltag. Physische und psychische Übergriffe bzw. Bedrohungen erschweren das tägliche Miteinander von Schüler*innen, Lehrkräften und weiteren schulischen Mitarbeiter*innen. Zeitgemäße, konzeptionell verankerte schulische Prävention liefert einen strukturierten Rahmen, diesen Veränderungen allseits professionell zu begegnen.

Auf Basis des Referenzrahmens Schulqualität (vor allem des Inhaltsfeldes 3) bietet die Fortbildungsreihe in acht Einheiten Bausteine an, mit denen die Teilnehmenden darin unterstützt werden, in ihrer Schule Impulse für die Entwicklung eines passgenauen Präventionskonzeptes zu geben. Dieses kann als Bestandteil des schuleigenen „Schutzkonzeptes gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch“ gemäß § 42 Abs. 6 SchulG NRW verwendet werden.

Die Teilnehmenden erhalten Anregungen für die Entwicklung geeigneter Interventions- und Präventionsmöglichkeiten zu den Schwerpunkten:
  • Soziales Lernen in Unterricht und Schulleben
  • konkrete Formen von Gewalt & (Cyber-) Mobbing
  • Verdacht auf Kindeswohlgefährdung & sexualisierter Gewalt
  • Extremismus
  • Kooperation mit außerschulischen Partnern und Lernorten

Die Teilnehmenden…
  • erkennen den Begriff der Schulkultur als Grundlage für die Entwicklung guter Schule und entwickeln Argumentationshilfen für eine strategisch dynamisch angelegte Schulprogrammarbeit, die die Schulkultur fokussiert.
  • verstehen Kommunikations-, Empathie- und Konfliktfähigkeit als grundlegend für das schulische Miteinander und können Methoden anwenden, um diese Kompetenzen zu fördern.
  • lernen Ansätze und Methoden der Mobbingprävention und -intervention kennen und sind in der Lage, die Übungen reflektiert durchzuführen.
  • setzen sich mit dem Gewaltbegriff auseinander und erproben Methoden der Gewaltprävention.
  • erwerben Kenntnisse über Intervention und Prävention im Bereich des Verdachts auf Kindeswohlgefährdung auch bei sexualisierter Gewalt und können diese anwenden.
  • kennen Formen von Radikalisierungstendenzen und Extremismus und erlernen Möglichkeiten, Radikalisierung vorzubeugen und zu begegnen.
  • kennen Ursachen, Formen und Folgen von Cyberkriminalität und entwickeln geeignete Interventions- und Präventionsmöglichkeiten für ihre Schule.
  • lernen außerschulische Kooperationspartner*innen kennen, erkennen den Mehrwert von Netzwerkarbeit und sind in der Lage, externe Hilfeangebote zur Prävention und Intervention an ihrer Schule zu nutzen.
  • reflektieren die Lerninhalte in Bezug auf ihre eigene professionelle Handlungskompetenz (Wissen, Können & Haltung) und entwickeln Ideen zur Planung tragfähiger multiprofessioneller Handlungskonzepte für ihre Schulen.

Die Erfahrungen in der Umsetzung von Präventionsprojekten haben gezeigt, dass in einer vernetzten Kooperation zwischen Jugendamt, Polizei und Schule eine wirksame Präventionsarbeit mit und in den Schulen durchführbar ist. Auf dieser Überzeugung basierend werden die Kurstage durch ein multiprofessionelles Moderationsteam aus den Bereichen Schule, Polizei und Jugendhilfe durchgeführt.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Diese Veranstaltung wird im Rahmen der Kooperationsvereinbarung zwischen der Bezirksregierung Arnsberg, dem Polizeipräsidium Dortmund, dem Jugendamt der Stadt Dortmund sowie dem Fachbereich Schule der Stadt Dortmund angeboten. Die Veranstaltung ist multiprofessionell konzipiert und richtet sich auss...

Fachberatung Fortbildung

Markus Klecker

E-Mail: markus.klecker@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3094

Sachbearbeitung

Anne Birkelbach

E-Mail: anne.birkelbach@bra.nrw.de

Tel: +491725841114

Termine

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    • 09:00–16:00 Uhr Dortmund, Polizeipräsidium Dortmund
    • 09:00–16:00 Uhr Dortmund, Heinrich-Schmitz-Bildungsz. Dortmund
    • 09:00–16:00 Uhr Dortmund, Heinrich-Schmitz-Bildungsz. Dortmund
    • 09:00–16:00 Uhr Dortmund, Heinrich-Schmitz-Bildungsz. Dortmund
    • 09:00–16:00 Uhr Dortmund, Heinrich-Schmitz-Bildungsz. Dortmund
    • 09:00–16:00 Uhr Dortmund, Heinrich-Schmitz-Bildungsz. Dortmund
    • 09:00–16:00 Uhr Dortmund, Heinrich-Schmitz-Bildungsz. Dortmund
    • 09:00–16:00 Uhr Dortmund, Heinrich-Schmitz-Bildungsz. Dortmund

Regionalkonferenz Gestaltung: zukünftiges Berufsbild, KI und Übergänge in Studium und Beruf

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Ziel

Die Teilnehmenden …
  • setzen sich mit aktuellen Veränderungen des Berufsfeldes Gestaltung durch Künstliche Intelligenz auseinander.
  • erhalten Einblicke in die Frage, wie KI in der Designausbildung an der FH Dortmund aufgegriffen und in Lehr-...

Termine

Regionalkonferenz Gestaltung: zukünftiges Berufsbild, KI und Übergänge in Studium und Beruf

ANR: 110852 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Gestaltung
Details und Anmeldung
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Ziel

Die Teilnehmenden …
  • setzen sich mit aktuellen Veränderungen des Berufsfeldes Gestaltung durch Künstliche Intelligenz auseinander.
  • erhalten Einblicke in die Frage, wie KI in der Designausbildung an der FH Dortmund aufgegriffen und in Lehr-/Lernprozesse integriert wird.
  • reflektieren, welche gestalterischen, methodischen und überfachlichen Kompetenzen Schüler:innen am Berufskolleg künftig benötigen.
  • diskutieren Konsequenzen für Unterricht, Aufgabenstellungen, Projektpraxis und Bildungsgangarbeit im Fachbereich Gestaltung.
  • lernen das Talentscouting als unterstützendes Angebot zur individuellen Begleitung von Schüler:innen am Übergang in Studium, Ausbildung und Beruf kennen.
  • entwickeln im kollegialen Austausch Ansätze für eine stärkere Vernetzung von Berufskolleg, Hochschule und außerschulischen Beratungssystemen.
  • nutzen die Ergebnisse der Fortbildung zur Weiterentwicklung der Bildungsgangarbeit in ihren Schulen.

Inhalt

Die Regionalkonferenz Gestaltung nimmt aktuelle Veränderungen in Ausbildung, Studium und Berufspraxis im gestalterischen Bereich in den Blick. Im Zentrum stehen die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf gestalterische Arbeitsprozesse, auf die Ausbildung zukünftiger Gestalter:innen sowie auf die Frage, welche Kompetenzen berufliche Schulen künftig vermitteln müssen.
Zu Beginn der Veranstaltung wird das Talentscouting der Fachhochschule Südwestfalen kurz vorgestellt. Dabei geht es um die Frage, wie Schüler:innen mit ihren persönlichen Stärken, Interessen und Potenzialen wahrgenommen und individuell beim Übergang in Studium, Ausbildung und Beruf begleitet werden können.
Anschließend folgt der Impulsvortrag von Prof. Andreas Pawlitzki, Prodekan der FH Dortmund im Fachbereich Design, mit dem Titel „Jetzt echt? Das soll die Zukunft sein?“
Der Vortrag geht den Fragen nach, die derzeit viele berufliche Schulen und Ausbildungsstätten aber auch deren Studierende, umtreiben.
  • Wie gehen wir mit KI gestalterisch um?
  • Was wird gebraucht?
  • Wie trifft die KI-Welle auf die Designhochschulen?
  • Ist es noch sinnvoll, Design zu studieren - und was können wir als Lehrende noch vermitteln?
  • Ideen und Erfahrungsbericht
Im Anschluss an den Impulsvortrag vertiefen die Teilnehmenden die zentralen Fragen in einem kurzen Workshop zusammen mit Prof. Pawlitzki. Dabei werden mögliche Konsequenzen für den Gestaltungsunterricht am Berufskolleg, für Projektformate, Kompetenzentwicklung, Berufsorientierung und Übergänge in ein Designstudium bzw. in gestalterische Berufsfelder diskutiert.
Die Veranstaltung bietet darüber hinaus Raum für kollegialen Austausch, Vernetzung der Berufskollegs im Regierungsbezirk Arnsberg sowie für Überlegungen zu möglichen Kooperationsformaten zwischen Berufskollegs, Hochschule und weiteren Partnern.

Hinweise

  • Bitte bringen Sie ein digitales Endgerät mit.
  • Bitte bringen Sie eigene Fragestellungen, Unterrichtsideen oder Projektformate aus dem Fachbereich Gestaltung mit, an denen die Auswirkungen von KI, veränderten Berufsbilder oder Übergänge in Studium und Beruf sichtbar werden.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Inhaltsbereich 2: Lehren und Lernen
Dimension 2.2: Kompetenzorientierung
Die Regionalkonferenz fragt danach, welche Kompetenzen Schüler:innen im Fachbereich Gestaltung angesichts veränderter beruflicher und hochschulischer Anforderungen künftig benötigen.
Dimension 2.6: Lern- und Bildungsangebot
Die Veranstaltung unterstützt die Weiterentwicklung eines zeitgemäßen, standortbezogenen und berufsorientierten Bildungsangebots im Fachbereich Gestaltung.
Dimension 2.10: Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Die Fortbildung setzt sich mit Künstlicher Intelligenz als zentraler Entwicklung im digitalen Wandel auseinander und reflektiert Konsequenzen für gestalterische Lehr- und Lernprozesse.
Inhaltsbereich 3: Schulkultur
Dimension 3.4: Kommunikation, Kooperation und Vernetzung
Die Regionalkonferenz fördert die Vernetzung der Berufskollegs im Fachbereich Gestaltung sowie die Kooperation mit Hochschule und externen Beratungssystemen.
Inhaltsbereich 4: Professionalisierung
Dimension 4.2: Umgang mit beruflichen Anforderungen
Lehrkräfte setzen sich mit veränderten Anforderungen im Berufsfeld Gestaltung, in der Hochschulausbildung und im Umgang mit KI auseinander und entwickeln daraus Perspektiven für ihre professionelle Unterrichts- und Bildungsgangarbeit.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Bildungsgangleitungen bzw. deren Vertretungen

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Termine

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    • 09:00–16:00 Uhr Berufskolleg des Märkischen Kreises Iserlohn

Robotik im Technikunterricht: Konstruktion trifft Code

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Dieses Praxis-Modul bietet Lehrkräften aller Schulformen einen niederschwelligen Einstieg in die Welt der Robotik mit dem System LEGO Education SPIKE Prime. Im Fokus steht die handlungsorientierte Verknüpfung von technischer Konstruktion un...

Termine

Robotik im Technikunterricht: Konstruktion trifft Code

ANR: 106216 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Technik
Details und Anmeldung
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Dieses Praxis-Modul bietet Lehrkräften aller Schulformen einen niederschwelligen Einstieg in die Welt der Robotik mit dem System LEGO Education SPIKE Prime. Im Fokus steht die handlungsorientierte Verknüpfung von technischer Konstruktion und Programmierung, um das Thema Robotik motivierend in den Technikunterricht zu integrieren.
Die Teilnehmenden erlernen die Grundlagen des SPIKE-Systems, untersuchen das Zusammenspiel von Sensoren und Aktoren und setzen erste logische Abläufe mittels blockbasierter Programmierung um. Über praktische Übungen wird ein direkter Transfer in den Unterrichtsalltag geschaffen.

Der Workshop richtet sich explizit an Anfänger ohne Vorkenntnisse und vermittelt die notwendige Sicherheit, um Robotik als kreatives Werkzeug im eigenen Unterricht zu etablieren.

Lernziele:
- die Funktionsweise von Sensoren und Aktoren verstehen
- eigenständig logische Abläufe blockbasiert programmieren
- Sicherheit im Umgang mit Robotik-Hardware für den Unterricht entwickeln
Fächer
Arbeitslehre Technik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte aller Schulformen; keine Vorkenntnisse nötig (Anfängerkurs). Für die Teilnahme ist ein digitales Endgerät wünschenswert. Sollten Sie kein digitales Endgerät zur Verfügung haben, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.

Fachberatung Fortbildung

Sabrina Kielesinski

E-Mail: sabrina.kielesinski@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3287

Sachbearbeitung

Elisabeth Rosiny

E-Mail: elisabeth.rosiny@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3216

Termine

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    • 09:00–16:00 Uhr Europaschule Dortmund Dortmund

Rollfähige Fahrzeuge bauen - technisches Lernen im Sachunterricht

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Ziele
Die Teilnehmenden …
  • setzen sich mit Fragen des technischen Lernens lehrplanorientiert auseinander,
  • erlernen den Umgang mit Werkzeugen und erarbeiten Sicherheitsregeln,
  • erhalten Hinweise zur Organisation von Bauprojekten in der Klasse,
  • erpr...

Rollfähige Fahrzeuge bauen - technisches Lernen im Sachunterricht

ANR: 101520 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Sachunterricht
Details und Anmeldung
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Ziele
Die Teilnehmenden …
  • setzen sich mit Fragen des technischen Lernens lehrplanorientiert auseinander,
  • erlernen den Umgang mit Werkzeugen und erarbeiten Sicherheitsregeln,
  • erhalten Hinweise zur Organisation von Bauprojekten in der Klasse,
  • erproben verschiedene Fachmethoden,
  • erhalten Unterstützung zu Fragen der Differenzierung, der Heterogenität und des sprachsensiblen Unterrichts.

Inhalt
In dieser praxisorientierten Fortbildung (ca. 2,5 Stunden) konstruieren die Teilnehmenden ein rollfähiges Fahrzeug aus Alltagsmaterialien. Die Lernaufgabe orientiert sich am Lehrplan Sachunterricht und ist dort konkret verankert.
Auf Grundlage der eigenen Bau- und Erprobungserfahrungen werden zentrale fachliche, didaktische und organisatorische Aspekte reflektiert. Herausforderungen, Gelingensbedingungen und Lernchancen werden herausgearbeitet sowie konkrete Umsetzungsmöglichkeiten für den eigenen Unterricht entwickelt.

Bezüge
Referenzrahmen Schulqualität NRW
  • Dimension 2.2 „Kompetenzorientierung“
  • Dimension 2.4 „Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität“
  • Dimension 2.9 „Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht“
Lehrplan Grundschule Sachunterricht
Fächer
Sachunterricht
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Markus Klecker

E-Mail: markus.klecker@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3094

Sachbearbeitung

Anna Wilmsen

E-Mail: anna.wilmsen@bra.nrw.de

Tel: +491735636764

Sachrechnen kann ich sowieso nicht! - Einsatz guter Sachaufgaben und Hilfen zur Bearbeitung - Förderung des Kompetenzbereiches "Modellieren"

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Ziele
Die Teilnehmenden …
  • erhalten Einblick in die Kompetenz des „Modellierens“,
  • lernen Merkmale von guten Sachaufgaben kennen,
  • lernen den Modellierungskreislauf kennen,
  • erkennen besondere Herausforderungen beim Lösen von Sachaufgaben,
  • lernen Tex...

Sachrechnen kann ich sowieso nicht! - Einsatz guter Sachaufgaben und Hilfen zur Bearbeitung - Förderung des Kompetenzbereiches "Modellieren"

ANR: 101491 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Details und Anmeldung
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Ziele
Die Teilnehmenden …
  • erhalten Einblick in die Kompetenz des „Modellierens“,
  • lernen Merkmale von guten Sachaufgaben kennen,
  • lernen den Modellierungskreislauf kennen,
  • erkennen besondere Herausforderungen beim Lösen von Sachaufgaben,
  • lernen Texterschließungshilfen, graphische sowie digitale Bearbeitungshilfen kennen.

Inhalt
Die zweiteilige Fortbildung soll zeigen, wie man gute Sachaufgaben sinnvoll einsetzen kann. Die Teilnehmenden lernen den Modellierungskreislauf kennen. Kriterien guter Sachaufgaben werden bewusst gemacht. Danach bearbeiten die Teilnehmenden selbst Sachaufgaben, erproben die vorgestellten Bearbeitungshilfen und Texterschließungsstrategien, welche den Kindern individuelle Lösungswege ermöglichen.

Bezüge
Referenzrahmen Schulqualität NRW
  • Dimension 2.1 „Ergebnis- und Standardorientierung“
  • Dimension 2.2 "Kompetenzorientierung"
  • Dimension 2.4 "Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität“
  • Dimension 2.5 „Kognitive Aktivierung“
  • Dimension 2.10 „Lernen und Lehren im Wandel“

Organisatorischer Rahmen
Im ersten Teil der Fortbildung werden die Inhalte und ergiebige Unterrichtsbeispiele erarbeitet und anschließend für den eigenen Unterricht angepasst. Diese werden in der Phase zwischen den Veranstaltungen erprobt.
In der zweiten Veranstaltung werden die Schülerinnen- und Schüler-Ergebnisse vorgestellt, unter übergeordneten Leitfragen reflektiert und weiterentwickelt.

Spezielle Hinweise
Sinnvoll ist die Nutzung eines weiteren digitalen Endgerätes.
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Anna Wilmsen

E-Mail: anna.wilmsen@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3218

Sachbearbeitung

Petra Zamble

E-Mail: petra.zamble@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3261

SAP4school: Erfahrungsaustausch und Best Practice zur Einführung in den Bildungsgängen

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Ziel

Ziel der Veranstaltung ist der Informations- und Erfahrungsaustausch zum Einsatz von SAP4school im Unterricht verschiedener Bildungsgänge. Die Teilnehmenden reflektieren bisherige Unterrichtserfahrungen, tauschen bewährte Praxisbeispiel...

Termine

SAP4school: Erfahrungsaustausch und Best Practice zur Einführung in den Bildungsgängen

ANR: 106783 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Berufliche Bildung in der digitalen Welt
Details und Anmeldung
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Ziel

Ziel der Veranstaltung ist der Informations- und Erfahrungsaustausch zum Einsatz von SAP4school im Unterricht verschiedener Bildungsgänge. Die Teilnehmenden reflektieren bisherige Unterrichtserfahrungen, tauschen bewährte Praxisbeispiele aus und entwickeln Anregungen für die Weiterentwicklung des SAP4school-Einsatzes an ihren Schulen. Darüber hinaus soll die Vernetzung von Lehrkräften verschiedener Berufskollegs gestärkt werden.

Inhalt

Im Rahmen von SAP4school wurde eine integrierte und prozessorientierte Lernumgebung geschaffen, die es Schülerinnen und Schülern ermöglicht, Geschäftsprozesse anhand des ERP-Systems der SAP SE zu bearbeiten und zu analysieren. Seit 2015 werden die Plattform und der dazugehörige Support berufsbildenden Institutionen in Deutschland zur Verfügung gestellt.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen der kollegiale Austausch und die gemeinsame Weiterentwicklung des unterrichtlichen Einsatzes von SAP4school. Die Teilnehmenden stellen sich und ihre jeweiligen Bildungsgänge vor und berichten aus der schulischen Praxis. Auf dieser Grundlage werden bisherige Unterrichtserfahrungen reflektiert, Herausforderungen identifiziert und mögliche Anpassungsbedarfe abgeleitet.
Darüber hinaus werden Best-Practice-Beispiele vorgestellt und hinsichtlich ihrer Übertragbarkeit auf andere Bildungsgänge diskutiert.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Vernetzung der Fachlehrkräfte, um schulübergreifende Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung zu fördern.
Ergänzend wird der Einsatz von SAP in Unternehmen aufgegriffen. Durch einen Vortrag und eine Unternehmensbesichtigung erhalten die Teilnehmenden Einblicke in den praktischen Einsatz von SAP in betrieblichen Prozessen und können daraus Impulse für die Gestaltung ihres Unterrichts ableiten.
Im Rahmen einer Bedarfsanalyse werden zudem Themen und Schwerpunkte für zukünftige SAP4school-Schulungen gesammelt.

Im Rahmen der Veranstaltung wird auf die Nutzung von KI-Tools zur Unterrichtsvorbereitung und Unterrichtsdurchführung eingegangen. Dabei können Möglichkeiten thematisiert werden, wie KI die Lehrkräfte bei der Entwicklung von Lernsituationen, der Erstellung von Materialien, der Differenzierung von Aufgabenstellungen oder der Reflexion von Unterrichtsprozessen unterstützen kann.

Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass SAP4school bereits im Unterricht eingesetzt wird.

Hinweise

  • Es wird vorausgesetzt, dass die Schule am SAP4school Programm teilnimmt und einen Hostingvertrag mit dem UCC abgeschlossen hat.
  • Es entstehen Kosten beim University Competence Center (UCC) München. Das SAP ERP-System wird von den UCCs gehostet und mit hoher Performance zur Verfügung gestellt. Für den technischen Aufwand, den die Systemverwalter der Schulen nicht leisten können, und den fachlichen Support fällt pro Jahr und Mandant (Schule) ein Betrag von 1.200,00 EUR zzgl. USt an. Für den Einsatz im Unterricht ist ein Mandant je Schule/Institution ausreichend. Damit können mindestens 25 Klassen parallel nach dem SAP4school Konzept unterrichtet werden.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Inhaltsbereich 2: Lehren und Lernen
Dimension 2.2: Kompetenzorientierung
Kriterium 2.2.3: Der Einsatz von Medien und die Gestaltung der Lernumgebung unterstützen den
Kompetenzerwerb der Schülerinnen und Schüler.
Dimension 2.3: Schulkultur
Kriterium 2.3.1 Die Schule gestaltet ein differenziertes und standortgerechtes unterrichtliches Angebot
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, die in ihrem Bildungsgang ERP-Systeme anhand von SAP4school unterrichten

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Termine

  • Anmelden
    • 09:00–16:00 Uhr Hubertus-Schwartz-Berufskolleg Soest
    • 09:00–16:00 Uhr Hubertus-Schwartz-Berufskolleg Soest

SAP4school: Informationsveranstaltung

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Hintergrund

Im Rahmen von SAP4school/erp4school wurde eine integrierte und prozessorientierte Lernumgebung geschaffen, die es Schüler:innen ermöglicht, Geschäftsprozesse anhand des ERP-Systems der SAP® SE zu bearbeiten und analysieren. Seit...

Termine

SAP4school: Informationsveranstaltung

ANR: 106537 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Berufliche Bildung in der digitalen Welt
Details und Anmeldung
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Hintergrund

Im Rahmen von SAP4school/erp4school wurde eine integrierte und prozessorientierte Lernumgebung geschaffen, die es Schüler:innen ermöglicht, Geschäftsprozesse anhand des ERP-Systems der SAP® SE zu bearbeiten und analysieren. Seit 2015 werden die Plattform und der dazugehörende Support berufsbildenden Institutionen in Deutschland zur Verfügung gestellt.

Ziel

Das Ziel der Veranstaltung ist es, interessierten Lehrkräften an Schulen, die noch nicht am SAP4school-Programm teilnehmen, einen Überblick über den Aufbau und die Inhalte des Programms zu geben. Die Veranstaltung liefert die Informationen, die als Entscheidungsgrundlage für die Teilnahme an dem SAP4school-Programm benötigt werden.

Inhalt

  • Projektpartner im SAP4school-Projekt
  • Überblick über die verfügbaren Module in SAP4school
  • Kurzvorstellung des Modellunternehmens, das den Unterrichtsmaterialien zugrunde liegt
  • exemplarische Vorstellung der verfügbaren Unterrichtsmaterialien
  • Live-Demo zur SAP-Software
  • technische Anforderungen für die Installation von SAP4school

Hinweis

Die Informationsveranstaltung findet als schulexterne Lehrerfortbildung in Form einer Online-Videokonferenz statt. Der Link zur Videokonferenz wird nach Anmeldung bekannt gegeben.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Inhaltsbereich 2: Lehren und Lernen
Dimension 2.2: Kompetenzorientierung
Kriterium 2.2.3: Der Einsatz von Medien und die Gestaltung der Lernumgebung unterstützen den Kompetenzerwerb der Schülerinnen und Schüler.
Dimension 2.3: Schulkultur
Kriterium 2.3.1: Die Schule gestaltet ein differenziertes und standortgerechtes unterrichtliches Angebot.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte in allen Bildungsgängen, die am Einsatz einer ERP-Software im Unterricht interessiert sind

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Termine

  • Anmelden
    • 14:30–16:00 Uhr Online Fortbildung - BRA Videokonferenz

Schätze heben im Kollegium - Wie organisieren wir unser Barcamp?

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Das Format "Barcamp"

Barcamps, auch "Unkonferenz" genannt, unterscheiden sich deutlich von klassischen Konferenzen. Während herkömmlich Referierende gebucht werden, gibt es auf Barcamps nur Teilnehmende. Diese stellen i...

Schätze heben im Kollegium - Wie organisieren wir unser Barcamp?

ANR: 101014 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Digitale Transformation
Details und Anmeldung
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Das Format "Barcamp"

Barcamps, auch "Unkonferenz" genannt, unterscheiden sich deutlich von klassischen Konferenzen. Während herkömmlich Referierende gebucht werden, gibt es auf Barcamps nur Teilnehmende. Diese stellen im Vorfeld des Veranstaltungstags ein gemeinsames Programm auf, indem sie ihre Wünsche und Angebote vorstellen. In dieser so genannten Sessionplanung werden Vorträge angekündigt, Diskussionen vereinbart und Workshops angeboten. So werden aus Teilnehmenden auch Teilgebende.

Es entwickelt sich ein vielseitiges Programm, das ganz den Wünschen und Bedürfnissen der Teilnehmenden entspricht. Das Konzept stellt dabei alle auf Augenhöhe.

Zusammen mit dem aktiven Einbinden aller Personen, entsteht auf diesem Weg ein intensiver Wissensaustausch, es werden neue Ideen generiert, gemeinsame Projekte angestoßen und Kontakte geknüpft.

Unsere Beratung und Begleitung

Wir beraten bei der Organisation des Barcamps und der Wahl eines passenden Oberthemas.
Auch können wir auf Wunsch die Durchführung als als Moderator*innen durch die Veranstaltung führen.

Das Sessionangebot entsteht dabei durch die Teilnehmenden und Teilgebenden, ggf. können wir Kontakte zu weiteren Akteuren wie bspw. den Medienberater*innen herstellen, die für einzelne Sessions angefragt werden können.

Zu organisatorischen Rahmenbedingungen verweisen wir auf unsere FAQ.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Alle interessierten Kollegien aller Schulformen

Fachberatung Fortbildung

Holger Franck

E-Mail: holger.franck@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3392

Sachbearbeitung

Petra Stein

E-Mail: petra.stein@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3225

SchiLf: Berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE) als Schlüssel für den Wandel – "Bildungsgangarbeit" und "Whole School Approach"

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Ziele

  • Teilnehmende erwerben Handlungskompetenzen für den „Whole School Approach“ innerhalb ihrer eigenen Schule.
  • Teilnehmende entwickeln bildungsgangspezifische Konzepte zur Verankerung von BBNE.
  • Teilnehmende nutzen agile Methoden zur Optimier...

SchiLf: Berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE) als Schlüssel für den Wandel – "Bildungsgangarbeit" und "Whole School Approach"

ANR: 110789 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / BNE
Details und Anmeldung
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Ziele

  • Teilnehmende erwerben Handlungskompetenzen für den „Whole School Approach“ innerhalb ihrer eigenen Schule.
  • Teilnehmende entwickeln bildungsgangspezifische Konzepte zur Verankerung von BBNE.
  • Teilnehmende nutzen agile Methoden zur Optimierung der schulinternen Zusammenarbeit.
  • Teilnehmende konkretisieren die Umsetzung von BBNE in der eigenen DJP.
  • Teilnehmende vernetzen sich über ein BBNE-Netzwerk zur Förderung des zukünftigen Austauschs.

Inhalt

Eine nachhaltige Implementierung von BBNE gelingt am besten durch die Arbeit im vertrauten Kollegium. Diese SchiLf ermöglicht es, die theoretischen Ansätze des "Whole School Approach" (WSA) direkt auf die Strukturen der eigenen Schule zu übertragen.
In enger Absprache mit der Schulleitung können Schwerpunkte individuell gesetzt werden, um aktuelle Schulentwicklungsprozesse zu unterstützen. Ein zentraler Bestandteil ist die bildungsgangspezifische Arbeit, bei der Lehrkräfte gemeinsam Werkzeuge und agile Methoden erproben. Ziel ist es, BBNE systematisch in die jeweilige Didaktische Jahresplanung zu integrieren. Dabei werden auch Veränderungsprozesse im Sinne eines Change-Managements thematisiert, um die Handlungsfähigkeit des Teams in einer komplexen Welt zu stärken.
In einer zukunftsfähigen Bildung werden Lehrkräfte zu Lernbegleitenden für heterogene Lerngruppen. Durch mehr Agilität in Lern- und Steuerungsprozessen entstehen eine höhere Motivation, Selbstverantwortung und Handlungsfähigkeit.
Auch die Nutzung eines spezifischen, eigens generierten Assistenten zur Implementierung von BBNE in die DJP kann erprobt werden.

Hinweise

  • Die DJP der jeweiligen Bildungsgänge sind erforderlich.
  • Ein arbeitsfähiges Tablet oder ein Laptop und Kopfhörer sind ebenfalls erforderlich.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Inhaltsbereich 2: Lehren und Lernen
Dimension 2.1: Ergebnis- und Standardorientierung
Kriterium 2.1.1: Die Lehr- und Lernprozesse sind an den zu erzielenden Ergebnissen und Wirkungen ausgerichtet, wie sie im Schulgesetz, in Richtlinien, Lehrplänen und weiteren Vorgaben zu pädagogischen und gesellschaftlich bedeutenden Aufgabenbereichen ausgewiesen sind.
Kriterium 2.1.3: Die schulinternen Lehrpläne bzw. didaktischen Jahresplanungen als Teil der schulinternen Vorgaben konkretisieren die verbindlichen Vorgaben bezogen auf die Situation der Schule.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams von Lehrkräften in allen Bildungsgängen, Vorwissen zu BBNE ist hilfreich, aber keine zwingende Voraussetzung, da die Inhalte auf den spezifischen Bedarf der Schule zugeschnitten werden

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

SchiLf: Bildungsgangarbeit zur Implementierung der Zusatzqualifikation Künstliche Intelligenz in der Beruflichen Bildung

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Künstliche Intelligenz in der Beruflichen Bildung

Ziel

Bildungsgangteams bereiten die Implementierung der Zusatzqualifikation „Künstliche Intelligenz in der Beruflichen Bildung“ sowie die Integration der digitalen Schlüsselkompetenzen vor.

Inhalt

  • Allgemeines und Voraussetzungen zum Runderlass...

SchiLf: Bildungsgangarbeit zur Implementierung der Zusatzqualifikation Künstliche Intelligenz in der Beruflichen Bildung

ANR: 110909 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Berufliche Bildung in der digitalen Welt
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Künstliche Intelligenz in der Beruflichen Bildung

Ziel

Bildungsgangteams bereiten die Implementierung der Zusatzqualifikation „Künstliche Intelligenz in der Beruflichen Bildung“ sowie die Integration der digitalen Schlüsselkompetenzen vor.

Inhalt

  • Allgemeines und Voraussetzungen zum Runderlass 13-33 Nr. 14
  • Implementierung der vier Anforderungssituationen in die Jahresplanungen des jeweiligen Bildungsganges
  • Planung der fünften Anforderungssituationen im Rahmen eines abschließenden Projekts
Hier werden verschiedene KI-Tools vorgestellt und erprobt, die auch im Rahmen der Zusatzqualifikation genutzt werden können.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Inhaltsbereich 2: Lehren und Lernen
Dimension 2.10: Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Inhaltsbereich 4: Professionalisierung
Dimension 4.2: Umgang mit beruflichen Anforderungen
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams von Lehrkräften in allen Bildungsgängen

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

SchiLf: Digitale Schlüsselkompetenzen - Implementierung in den Bildungsgang

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Hintergrund

Digitale Schlüsselkompetenzen (DSK) in den Unterricht einzubinden ist Auftrag für eine zeitgemäße Unterrichtsentwicklung und soll sich zudem in der weiterentwickelten didaktischen Jahresplanung (DJP) widerspiegeln. Dabei müssen d...

SchiLf: Digitale Schlüsselkompetenzen - Implementierung in den Bildungsgang

ANR: 106928 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Berufliche Bildung in der digitalen Welt
Details und Anmeldung
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Hintergrund

Digitale Schlüsselkompetenzen (DSK) in den Unterricht einzubinden ist Auftrag für eine zeitgemäße Unterrichtsentwicklung und soll sich zudem in der weiterentwickelten didaktischen Jahresplanung (DJP) widerspiegeln. Dabei müssen die Lernenden beteiligt werden.

Ziel

Teilnehmende binden digitale Schlüsselkompetenzen in den Unterricht ein und entwickeln die didaktischen Jahresplanungen im Bildungsgang weiter.

Inhalt

Zunächst Kenntnisse über die Generation Alpha und die Digitalen Schlüsselkompetenzen vermittelt. Es soll deutlich werden, wo Digitale Schlüsselkompetenzen in den Bildungsgängen bereits gefördert werden und in welchen Bereichen noch weitere Möglichkeiten bestehen. Arbeitsphasen, in denen die Bildungsgangteams digitale Schlüsselkompetenzen in den Lernsituationen der DJP identifizieren oder neu integrieren, vertiefen das Verständnis und die Kompetenz im Umgang mit den DSK. Außerdem werden die Teilnehmenden dafür sensibilisiert, dass die veränderte Berufs- und Lebenswelt auch das schulische Lernen verändert. Dadurch muss die Didaktische Jahresplanung laufend weiterentwickelt werden. Begleitet werden die verschiedenen Phasen mit digitalen Tools, die auch im Unterricht eingesetzt werden könnten.

Hinweis

Bitte bringen Sie ein digitales Endgerät und eigene Unterrichtsmaterialien zur Fortbildung mit.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Kriterium 2.2.1: Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
Kriterium 2.10.2: Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams von Lehrkräften in allen Bildungsgängen

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

SchiLf: Einstieg und Etablierung der inklusiven Arbeit

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Hintergrund

Seit der Ratifizierung der Behindertenrechtskonvention 2006 und der Umsetzung in den Sozialgesetzbüchern in Deutschland sind alle Schulen verpflichtet, Schüler:innen mit und ohne Förderbedarf zu unterrichten und zu betreuen.

Ziel

L...

SchiLf: Einstieg und Etablierung der inklusiven Arbeit

ANR: 109393 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Inklusion
Details und Anmeldung
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Hintergrund

Seit der Ratifizierung der Behindertenrechtskonvention 2006 und der Umsetzung in den Sozialgesetzbüchern in Deutschland sind alle Schulen verpflichtet, Schüler:innen mit und ohne Förderbedarf zu unterrichten und zu betreuen.

Ziel

Lehrkräfte stärken, um inklusive Lernumgebungen zu schaffen, Vielfalt zu fördern und Lösungen für die inklusive Beschulung zu entwickeln und zu nutzen

Inhalt

Unterstützung bei der Etablierung der Inklusion im Bildungsgang – von rechtlichen Grundlagen über konzeptionelle Umsetzung bis hin zu organisatorischen Rahmenbedingungen für die Betreuung von Schüler:innen mit Förderschwerpunkten bzw. Autismus mit folgenden Akzenten
  • die unterschiedlichen Förderschwerpunkte, Nachteilsausgleiche und Förderplänen (nach AO-SF) kennenlernen, erstellen und damit arbeiten können
  • Netzwerkbildung mit umliegenden Förderschulen, Arbeitsagentur im Bereich „Reha und Teilhabe“ sowie anderen außerschulischen Expert:innen

Bezug zur Künstlichen Intelligenz

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz werden Materialien erstellt, die die inklusive Praxis im schulischen Setting optimieren.

Hinweis

Bitte bringen Sie mobile Endgeräte mit, auf denen KI-gestützte Anwendungen genutzt werden können.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 2.4: Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
Kriterium 2.4.1: Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
Kriterium 2.4.2: Unterricht findet in einer konstruktiven Lernatmosphäre statt.
Dimension 4.3: (Multi-)Professionelle Teams
Kriterium 4.3.1: An Schulen wird teamorientiert gearbeitet.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams von Lehrkräften in allen Bildungsgängen incl. MPT

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

SchiLf: Fachbereichsbezogene politische Bildung am Berufskolleg

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Hintergrund

Alle Lehrkräfte haben im Rahmen ihres Bildungs- und Erziehungsauftrages die Aufgabe, in ihrem Unterricht - unabhängig vom jeweiligen Fach - politisch bildend und demokratieerziehend tätig zu sein. Die Kultusministerkonferenz beto...

SchiLf: Fachbereichsbezogene politische Bildung am Berufskolleg

ANR: 105349 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Unterrichtsentwicklung am Berufskolleg
Details und Anmeldung
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Hintergrund

Alle Lehrkräfte haben im Rahmen ihres Bildungs- und Erziehungsauftrages die Aufgabe, in ihrem Unterricht - unabhängig vom jeweiligen Fach - politisch bildend und demokratieerziehend tätig zu sein. Die Kultusministerkonferenz betont, dass das Erlernen und Erfahren von Demokratie eine Querschnittsaufgabe darstellt, zu der alle Lehr- und Fachkräfte in ihrem Unterrichten und Handeln in unserer freiheitlichen und rechtsstaatlichen Demokratie verpflichtet sind.
Die Unterstützung von Lehrkräften, politische Konflikte in ihrem Fachunterricht auszutragen, stellt eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe dar.

Ziele

Die Fortbildung bietet Lehrkräften praktische Werkzeuge an, um das Handlungsrepertoire zu erweitern und Handlungssicherheit zu gewinnen.

Inhalt

  • Zielgruppenorientierte Behandlung aktueller politischer Themen fachübergreifend im Unterricht
  • Fachbereichsbezogene politische Bildung als Querschnittsthema für einen gesamten Bildungsgang
  • Einbettung einer professionellen und zielgerichteten Politischen Bildung in die Didaktischen Jahresplanungen des Bildungsganges
  • Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in die Erstellung von Fächer- bzw. Lernfeldübergreifenden Lernsituationen und Fallbeispielen

Zu den Inhalten der Fortbildung gehört der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI). Die Teilnehmenden lernen, wie KI-gestützte Tools zur Erstellung von Lernsituationen und Fallbeispielen eingesetzt werden können, um den Unterricht praxisnah und vielfältig zu gestalten. Diese Beispiele werden mit Hilfe kollegialer Fallberatung reflektiert, um ihre Wirksamkeit und Relevanz im Unterricht zu überprüfen, in eine gemeinsame Planung zu integrieren und kontinuierlich zu verbessern.

Ablauf

Die Fortbildung wird als schulinterne Veranstaltung für einzelne Bildungsgänge angeboten. Sie besteht aus zweieinhalb Modulen und wird individuell auf die Erwartungen und Bedürfnisse der Bildungsgänge angepasst; dies erfolgt in einem gemeinsamen Vorgespräch.
  • Kennenlernen
  • Basismodul (ganztägig): Machtkritik und pädagogische Reflexivität, Schwerpunkt 1: Krisen unserer Zeit und Kontroversität oder Schwerpunkt
    Schwerpunkt 2: Ermutigung und Veränderung
  • Follow-Up-Modul (ganztägig): z. B. Good-Practice-Beispiele, Multiplikation der Ergebnisse, Verankerung in der DJP

Hinweis

Diese Fortbildung zielt auf die fachübergreifende Unterrichtsentwicklung im Bildungsgang; sie ist kein Angebot im Rahmen von Politikdidaktik.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Kriterium 3.3.1: Die Schule verfügt über eine demokratische Gestaltungs-, Diskussions- und Streitkultur.
Kriterium 4.2.1: Lehrkräfte reflektieren ihre Rolle bei der Entwicklung von Urteilsfähigkeit und Wertorientierungen.
Fächer
Wirtschaft-Politik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams von Lehrkräften in allen Bildungsgängen

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

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