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Fortbildungsangebote

Kommunikation ist der Schlüssel! Präventive und intervenierende Maßnahmen zur Vorbeugung und Begegnung von Unterrichtsstörungen (schulintern)

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Ziele

Die Fortbildungsreihe dient der Sensibilisierung für kommunikative Störungen im Schulalltag und vermittelt Kenntnisse und Methoden, diesen präventiv oder interventiv entgegenzutreten. Ziel der Fortbildung ist es, das Handlungsrepertoir...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Kommunikation ist der Schlüssel! Präventive und intervenierende Maßnahmen zur Vorbeugung und Begegnung von Unterrichtsstörungen (schulintern)

ANR: 107804 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Beratung
Details und Anmeldung
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Ziele

Die Fortbildungsreihe dient der Sensibilisierung für kommunikative Störungen im Schulalltag und vermittelt Kenntnisse und Methoden, diesen präventiv oder interventiv entgegenzutreten. Ziel der Fortbildung ist es, das Handlungsrepertoire der Teilnehmenden im Umgang mit Unterrichtsstörungen zu erweitern, indem sowohl inhaltlich als auch methodisch neue Impulse gesetzt werden, Störungen auf kommunikative Art entgegenzutreten. Dazu haben die Teilnehmenden in den Phasen zwischen den Präsenzveranstaltungen Zeit, die theoretischen Inhalte in ihrer Schule zu erproben und ihre Erfahrungen in der nächsten Sitzung auszutauschen. Die Veranstaltung ist zunächst in zwei aufeinander aufbauenden, ganztägigen Präsenzmodulen angelegt. Weitere Module (Module 3 und 4) können auf Wunsch nachfolgend gebucht werden.
Die einzelnen Module orientieren sich an den fünf Axiomen zur zwischenmenschlichen Kommunikation von P. Watzlawick und leiten aus diesen Konsequenzen und nützliche Ratschläge für die schulische Praxis ab. Neben der Theorie werden v.a. Methoden aus dem Neuro-Linguistischen Programmieren (NLP), der Systemtheorie sowie der Transaktionsanalyse herangezogen, die als “Tools" direkt im Unterricht eingesetzt werden können.

Inhalt

Die einzelnen Module beinhalten folgende Schwerpunktthemen:

MODUL 1
Körpersprache - “Warum unsere Gesten mehr als tausend Worte sagen”
  • Erster Eindruck - ein Experiment und andere Fehler
  • Begrüßung und Vorstellung der Referenten

1. Phase: „Da haben wir uns wohl verschätzt“ – Psychologische Beurteilungsfehler
  • 1.1 Von Heiligen Scheinen und Albino Ratten [Halo-Effekt, Rosenthal-Effekt, usw.]
  • 1.2 Beurteilungsfehler in der Schule

2.Phase: Unterrichtsstörungen -„Hurra, ach ne... doch nicht!“
  • 2.1 “Das kleine ABC des Nervens” - Formen von Unterrichtsstörungen
  • 2.2 Gewalt an Schulen

3. Phase: „Ich sehe das, was du nicht siehst!“ – Bedeutung der nonverbalen Kommunikation
  • 3.1: Modalitäten der zwischenmenschlichen Kommunikation
  • 3.2: „Wie stehe ich denn [vor meiner Klasse] da?“ – Eine gute Frage!
  • 3.3: Paul Ekman und die sieben Basisemotionen
  • 3.4: Für den Werkzeug-Koffer: Kalibrieren

4. Phase: „Auch Lernen soll divers sein“ – Lerntypen
  • 4.1 Lerntypen [nach F. Tlili]
  • 4.2 Übersetzende Schüler*innen [eine Theorie von M. Grinder]
  • 4.3 Für den Werkzeug-Koffer: Augenstellung und VAKOG-Sprachmuster

5. Phase: „Emotionen auf Abruf“ – Anker im Unterricht
  • 5.1: Es war einmal ein Hund... [Reiz-Reaktions-Mechanismen]
  • 5.2: Tatort Klassenraum: Bewusste & unbewusste Anker im Unterricht [Classroom-Management]
  • 5.3: Für den Werkzeug-Koffer: Anker für schlechte Tage

6. Phase: Damit so ein Werkzeug-Koffer auch genutzt wird... [Transferphase]
  • 6.1 Lerntypen [nach F. Tlili]
  • 6.2 Übersetzende Schüler*innen [eine Theorie von M. Grinder]
  • 6.3 Für den Werkzeug-Koffer: Augenstellung und VAKOG-Sprachmuster


MODUL 2
Beziehungsarbeit und Systemtheorie - “Warum Kevin schlechtere Noten hat als Michael”
  • Systemtheorie einmal anders – „Mein rechter, rechter Platz ist frei.“
  • Begrüßung und kurzes Feedback: Erfahrungen/Anwendung [Modul 1]

1. Phase: Systemtheorie - "Never change a running system!"
  • 1.1 Die erste Theorie, die man wirklich "aufstellen" kann - Grundlagen der Systemtheorie
  • 1.2 Bitte denken Sie "kreislaufförmig", nicht linear. Watzlawicks 3. Axiom
  • 1.3 Für den Werkzeug-Koffer: „Wir stellen (uns) auf“ – Grundlagen der Systemtheorie am Bsp. „Sitzplan“

2. Phase: Beziehungsarbeit - Warum Kleider Leute machen und wir Kleidern mehr glauben als Leuten
  • 2.1 Gute Lehrende, böse Lehrende. Wir unsere Beziehungen unsere Glaubwürdigkeit beeinflussen
  • 2.2 Wenn du nicht weiterweißt, frag Sozialarbeiter*innen! – Beziehungsarbeit in der Sozialen Arbeit
  • 2.3 Für den Werkzeug-Koffer: Spiegeln
  • Warm-Up (2) - Milton Erickson und der Fall "Jesus"
  • 2.4 Für den Werkzeug-Koffer: Utilisieren
  • 2.5 Für den Werkzeug-Koffer: Zirkuläres Fragen
  • 2.6 Für den Werkzeug-Koffer: Organisationsaufstellung

3. Phase: Damit so ein Werkzeug-Koffer auch genutzt wird... [Transferphase]
  • 3.1 Schick und nützlich – digitaler Sitzplan mit Word
  • 3.2 Fragen über Fragen – Was zum Lernen [Beispiele Zirkuläre Fragen]
  • 3.3 Mein System Schule: Ein persönliches Organigramm

Die Module 3 und 4 können Sie auf Wunsch in einer zweiten Veranstaltung „Kommunikation ist der Schlüssel - Module 3 und 4“ buchen. Eine Kenntnis der Module 1 und 2 ist nicht zwingend notwendig.

Bezüge

Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität NRW werden berücksichtigt:
  • 1.1 Fachliche und überfachliche Kompetenzen
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.8 Feedback und Beratung
  • 3.2 Kultur des Umgangs miteinander
  • 3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung

Organisatorischer Rahmen

Die Fortbildung wird schulintern als Präsenzveranstaltung angeboten.
Der Stundenumfang kann dem individuellen Bedarf der Schule angepasst werden.
In der Regel umfasst die Fortbildungsmaßnahme 2 Präsenztage.
Die Fortbildung gliedert sich wie folgt:
  • 8 Fortbildungsstunden in Präsenz an zwei Tagen

Spezielle Hinweise

Reisekosten sowie persönlich ausgelegte Materialkosten der Moderierenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schule erstattet.

Allgemeine Hinweise

Anfrage und Terminvereinbarung
Es handelt sich um ein schulinternes Fortbildungsangebot. Fortbildungstag ist der Mittwoch.
Anfragen sind jederzeit möglich per E-Mail an sandra.wiedefeld@brd.nrw.de oder telefonisch unter 0211 475 4412.
Vereinbarungen zu Terminen und Fortbildungsformaten erfolgen mit den schulintern Beteiligten.
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Veranstaltungen richten sich an alle Lehrkräfte des Berufskollegs, Lehrkräfte am Berufskolleg, die im Umgang mit Unterrichtsstörungen neue präventive und interventive Impulse suchen und ihr Handlungsrepertoire erweitern möchten.

Fachberatung Fortbildung

Sandra Wiedefeld

E-Mail: sandra.wiedefeld@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4412

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Kommunikation, Interaktion und Partizipation auf Leitungsebene am Berufskolleg

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Ziele

Inhaltliche Ziele

Die Teilnehmenden
  • erkennen Möglichkeiten guter und transparenter Interaktion und Kommunikation, die eine systemische Steigerung der Arbeitsqualität und der gesamten Beziehungsstruktur – intern zwischen den Anlagen der A...

Termine

Kommunikation, Interaktion und Partizipation auf Leitungsebene am Berufskolleg

ANR: 104824 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Unterrichtsentwicklung am Berufskolleg
Details und Anmeldung
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Ziele

Inhaltliche Ziele

Die Teilnehmenden
  • erkennen Möglichkeiten guter und transparenter Interaktion und Kommunikation, die eine systemische Steigerung der Arbeitsqualität und der gesamten Beziehungsstruktur – intern zwischen den Anlagen der APO-BK und den beruflichen Fachbereichen sowie extern mit den dualen Partnern (Kammern, Verbände, Betriebe etc.) – bewirken.
  • entwickeln kommunikative Kompetenzen (Beratung, Konfliktgespräche, Feedbackkultur etc.) sowie Kompetenzen im Qualitäts- und Projektmanagement und wenden diese auf berufskollegspezifische Situationen an.
  • entwickeln ein professionelles Selbstverständnis mit Klarheit über die eigene Rolle und Funktion in der erweiterten Schulleitung.

Durch diese Fortbildung werden auf schulischer Ebene folgende Kompetenzen angestrebt:

Die Lehrkräfte verbessern ihre Führungs- und Steuerungspraxis in der erweiterten Schulleitung, indem sie
  • eine wertegeleitete Haltung und ein professionelles Selbstverständnis unter Berücksichtigung personaler und organisationaler Werte entwickeln und im Führungshandeln sichtbar machen.
  • Kommunikations- und Kooperationsstrukturen im Berufskolleg professionell gestalten und dadurch die Zusammenarbeit zwischen Bildungsgängen, Fachbereichen und externen Partnern stärken.
  • Beratungs-, Feedback-, Kritik- und Konfliktgespräche professionell führen und so eine konstruktive Gesprächskultur im Kollegium etablieren.
  • partizipative Formen der Zusammenarbeit (z. B. Systemisches Konsensieren, Kollegiale Fallberatung, Teamdialog) einsetzen und dadurch die Qualität schulischer Entscheidungsprozesse steigern.

Formale Ziele

Für den Erhalt der Teilnahmebescheinigung ist eine Mindestanwesenheit von 80 Prozent an der Fortbildungsmaßnahme erforderlich.

Inhalt

In der Auftaktveranstaltung werden die eigenen aktuellen Aufgaben und Herausforderungen in der erweiterten Schulleitung sowie in Bezug auf die Funktion der Teilnehmenden gesammelt, die im Rahmen der Fortbildung thematisiert werden sollen.
Theoriebegleitend erhalten die Teilnehmenden umfassende Möglichkeiten der Auseinandersetzung, der Anwendung in Bezug auf die Besonderheiten des eigenen Berufskollegs und der praktischen Erprobung mit den eigenen gesammelten Fallbeispielen.

Dabei stehen die folgenden Themen im Mittelpunkt:
  • Entwicklung einer wertegeleiteten Haltung und eines professionellen Selbstverständnisses unter Berücksichtigung personaler und organisationaler Werte
  • Formen der Partizipation und Interaktion, z. B. durch Systemisches Konsensieren, Kollegiale Fallberatung, „Teamdialog"
  • Kommunikation: Beratungs-, Feedback-, Kritik- und Konfliktgespräche

Die Bereitschaft zur Bildung von Arbeitsgruppen wird vorausgesetzt – zur kollegialen Besprechung von Fallbeispielen und Reflexion der Fortbildungsinhalte auch außerhalb der Präsenzveranstaltung.

Bezüge

Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität NRW werden berücksichtigt:
  • 1.3 Schulzufriedenheit und Außenwirkung
  • 3.1 Werte- und Normenreflexion
  • 3.2 Kultur des Umgangs miteinander
  • 3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung
  • 5.1 Pädagogische Führung
  • 5.2 Organisation und Steuerung
  • 5.6 Strategien der Qualitätsentwicklung

Organisatorischer Rahmen

Die Fortbildungsmaßnahme gliedert sich in drei Präsenzveranstaltungen:
  • halbtägige Auftaktveranstaltung
  • 1. Block mit Übernachtung (eineinhalb Tage)
  • 2. Block mit Übernachtung (eineinhalb Tage)

Spezielle Hinweise

Eine regelmäßige und vollständige Teilnahme wird vorausgesetzt.

Reisekosten
Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.

Allgemeine Hinweise

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Mitglieder der erweiterten Schulleitung an Berufskollegs (A15/EG 15 TV-L).

Fachberatung Fortbildung

Sandra Wiedefeld

E-Mail: sandra.wiedefeld@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4412

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

  • Anmelden
    • 14:00–16:30 Uhr Albrecht-Dürer-Berufskolleg Düsseldorf
    • 14:00–23:59 Uhr BR-D Ort wird noch bekannt gegeben Düsseldorf
    • 00:00–16:30 Uhr BR-D Ort wird noch bekannt gegeben Düsseldorf
    • 14:00–23:59 Uhr BR-D Ort wird noch bekannt gegeben Düsseldorf
    • 00:00–16:30 Uhr BR-D Ort wird noch bekannt gegeben Düsseldorf

Kompetenzorientierte FHR-Prüfungserstellung im Fach Deutsch/Kommunikation in der Anlage C am Berufskolleg

Details und Anmeldung Details zu Kompetenzorientierte FHR-Prüfungserstellung im Fach Deutsch/Kommunikation in der Anlage C am Berufskolleg anzeigen
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Ziele

Inhaltliche Ziele:
Die Teilnehmenden
  • identifizieren die Grundprinzipien kompetenzorientierter Prüfungsformate im Fach Deutsch/Kommunikation in der Anlage C.
  • wenden formale Vorgaben und Anforderungen an FHR-Prüfungsvorschlägen an.
  • analysier...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Kompetenzorientierte FHR-Prüfungserstellung im Fach Deutsch/Kommunikation in der Anlage C am Berufskolleg

ANR: 108324 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Deutsch / Kommunikation
Details und Anmeldung
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Ziele

Inhaltliche Ziele:
Die Teilnehmenden
  • identifizieren die Grundprinzipien kompetenzorientierter Prüfungsformate im Fach Deutsch/Kommunikation in der Anlage C.
  • wenden formale Vorgaben und Anforderungen an FHR-Prüfungsvorschlägen an.
  • analysieren Prüfungsaufgaben im Hinblick auf Kompetenzorientierung, Anforderungsniveau und curricularen Bezug.
  • entwickeln eigene Prüfungsvorschläge bzw. Aufgabenformate, überarbeiten diese und differenzieren sie weiter aus.

Durch diese Fortbildung werden auf unterrichtlicher Ebene folgende Kompetenzen angestrebt:
Die Lehrkräfte erweitern ihre Prüfungsdidaktik, indem sie durch Austausch von Materialfundorten, Methoden und Erfahrungen diese kontinuierlich stärken.

Formale Ziele:
  • Für den Erhalt einer Teilnahmebescheinigung müssen beide Tage der Fortbildungsmaßnahme besucht werden.
  • Die Teilnehmenden sichten die Materialien der Selbstlernphase vor dem Workshop.

Inhalt

Die Fortbildung thematisiert die Anforderungen an eine kompetenzorientierte Erstellung von FHR-Prüfungsvorschlägen im Fach Deutsch/Kommunikation in der Anlage C des Berufskollegs. Grundlage bilden die Vorgaben der kompetenzorientierten Bildungspläne sowie die daraus resultierenden Anforderungen an Aufgabenformate, Anforderungsniveaus, Leistungsbewertung und formale Gestaltung von Prüfungen.

In einer vorbereitenden Selbstlernphase sichten die Teilnehmenden bereitgestellte Materialien und setzen sich zunächst mit zentralen Fragestellungen der Prüfungserstellung auseinander. Daran schließt sich eine Inputphase an, in der wesentliche fachliche und formale Grundlagen einer kompetenzorientierten Prüfungserstellung gebündelt aufgegriffen werden. Dazu gehören insbesondere die Anforderungen an geeignete Prüfungsformate, der formale Aufbau von FHR-Prüfungsvorschlägen, die Ausrichtung an den curricularen Vorgaben sowie Kriterien für eine standardorientierte und kompetenzbezogene Leistungsbewertung. Ergänzend werden Einsatzmöglichkeiten von KI bei der kompetenzorientierten Prüfungserstellung vorgestellt und kritisch reflektiert.

Auf dieser Grundlage erhalten die Teilnehmenden in der anschließenden Arbeits- bzw. Workshopphase die Gelegenheit, eigene Materialien, Texte, Grafiken, Aufgabenideen oder bereits begonnene Prüfungsvorschläge einzubringen, zu reflektieren und weiterzuentwickeln. Ziel ist es, tragfähige und einsetzbare Prüfungsformate zu erarbeiten sowie offene Fragen im kollegialen Austausch zu klären.

Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität NRW werden berücksichtigt:
  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung

Aktuelle Hinweise zur Erstellung der Abschlussprüfung für das Fach Deutsch in Anlage C
Qualitätsstandards für die Prüfungsvorschläge im Fach Deutsch

Organisatorischer Rahmen

Die Fortbildungsmaßnahme gliedert sich in
  • einen digitalen Halbtag und
  • einen Präsenztag

Der Link zur Teilnahme an der digitalen Fortbildungsmaßnahme wird Ihnen eine Woche vorher per Mail zur Verfügung gestellt. Prüfen Sie ggfs. Ihren SPAM-Ordner. Schalten Sie Kamera und Mikrofon ein.
Bitte bringen Sie am zweiten Tag ein digitales Endgerät mit.

Spezielle Hinweise

Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.

Die Teilnehmenden bringen nach Möglichkeit eigene Texte, Grafiken, Materialien oder Entwürfe von Aufgabenstellungen für die Weiterarbeit mit.

Allgemeine Hinweise

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Auswahl der Teilnehmenden nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Fächer
Deutsch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte an Berufskollegs, die das Fach Deutsch/Kommunikation in Bildungsgängen der Anlage C unterrichten und Prüfungen im Rahmen der Fachhochschulreife erstellen oder künftig erstellen werden. Es wird empfohlen, dass sich jeweils zwei Lehrkräfte einer Schule anmeld...

Fachberatung Fortbildung

Sandra Wiedefeld

E-Mail: sandra.wiedefeld@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4412

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Kontroversität in Schulen vor dem Hintergrund des Beutelsbacher Konsenses und des Neutralitätsgebotes

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Ziele:

Ziel der Fortbildung ist es, ein fundiertes Verständnis zentraler Demokratiebegriffe zu vermitteln und deren Bedeutung im Kontext der Bundesrepublik Deutschland zu reflektieren.
Die Teilnehmenden setzen sich mit dem Bildungsauftrag zur...

Termine

Kontroversität in Schulen vor dem Hintergrund des Beutelsbacher Konsenses und des Neutralitätsgebotes

ANR: 110897 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Schulentwicklungsberatung
Details und Anmeldung
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Ziele:

Ziel der Fortbildung ist es, ein fundiertes Verständnis zentraler Demokratiebegriffe zu vermitteln und deren Bedeutung im Kontext der Bundesrepublik Deutschland zu reflektieren.
Die Teilnehmenden setzen sich mit dem Bildungsauftrag zur Demokratie auseinander und lernen, wie dieser in der Schule verankert ist.
Auf dieser Basis werden Konzepte und Herausforderungen einer demokratischen Unterrichts- und Schulkultur diskutiert.

Die Teilnehmenden …
  • klären zentrale Demokratiebegriffe und beziehen sie auf Schule und Unterricht.
  • setzen sich mit dem Beutelsbacher Konsens und dem Neutralitätsgebot auseinander.
  • arbeiten an allgemeinen sowie schulformspezifischen Fallbeispielen aus dem Schulalltag.
  • gewinnen mehr Handlungssicherheit im Umgang mit kontroversen Themen.
  • entwickeln auf der Grundlage zentraler Impulse Ideen, wie Demokratie im Unterricht und im Schulleben erfahrbar werden kann.
  • reflektieren die eigene Rolle zwischen Haltung, Neutralität und pädagogischer Verantwortung.

Inhalt:

Demokratie ist mehr als ein politisches System. Sie ist eine gelebte Kultur des Miteinanders, die bereits in der Schule beginnt. Doch was genau bedeutet Demokratie im Kontext der Bundesrepublik Deutschland? Welche theoretischen Grundlagen prägen unseren Demokratiebegriff und wie lassen sich diese für den schulischen Alltag fruchtbar machen?
Die Fortbildungsmaßnahme beginnt mit einer Auseinandersetzung mit den Grundprinzipien und der historischen Entwicklung des Demokratiebegriffs. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem politischen System der Bundesrepublik Deutschland und seinen zentralen Werten wie Freiheit, Gleichheit, Pluralismus und Rechtsstaatlichkeit.

In einem weiteren Teil der Fortbildung geht es um die Frage, wie kontroverse, politische und gesellschaftliche Themen in Unterricht und Schulalltag aufgegriffen werden können. Dabei wird geklärt, wie Lernende zu eigener Urteilsbildung befähigt werden, ohne sie zu überwältigen oder einseitig zu beeinflussen.
Zugleich wird thematisiert, wo die Grenzen von Kontroversität liegen. Die Fortbildung fragt danach, wann Lehrkräfte professionelle Zurückhaltung wahren sollten und wann eine klare Haltung notwendig ist. Dies gilt besonders bei diskriminierenden, menschenfeindlichen oder demokratiefeindlichen Aussagen.

Die Reflexionsveranstaltung wird im Onlineformat durchgeführt. Thema ist hier der Einsatz von Mikro-Methoden zur Stärkung demokratischer Strukturen und die Entwicklung eines Aktionsplans für den eigenen Schulalltag.

Die Maßnahme wird als schulexterne Fortbildung schulformübergreifend durchgeführt.

Ergänzend wird ein Vorkurs im Umfang von drei Fortbildungsstunden im digitalen asynchronen Format angeboten, der Teilnehmenden empfohlen wird, die über geringe Kenntnisse der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, des Neutralitätsgebots oder des Beutelsbacher Konsenses verfügen. Die Teilnahme am Vorkurs ist nicht verpflichtend.

  • 3 Fortbildungsstunden (Vorkurs)
  • 8 Fortbildungsstunden in Präsenz
  • 4 Fortbildungsstunden synchron im Online-Format


Aspekte der Heterogenität und des Gemeinsamen Lernens werden in dieser Fortbildung vermittelt.

Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schule erstattet.

Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität werden berücksichtigt:

  • 1.1. Fachliche und überfachliche Kompetenzen
  • 3.1. Werte- und Normenreflexion
  • 3.3. Demokratische Gestaltung
  • 4.2. Umgang mit beruflichen Anforderungen

Bitte bringen Sie nach Möglichkeit ein digitales dienstliches Endgerät (Laptop/ Tablet) bereits am ersten Veranstaltungstag mit.

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt.
In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Reisekosten:

Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.
Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung
Telefon: 0211 475-4646
E-Mail: rtf@brd.nrw.de
oder direkt an die zuständige Fachberatung Nicole Zanders
nicole.zanders@brd.nrw.de
0211 475-4157
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Lehrkräfte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des weiteren pädagogischen Personals aller Schulformen, die Demokratie als Leitprinzip schulischer Bildung stärken möchten.

Fachberatung Fortbildung

Nicole Zanders

E-Mail: nicole.zanders@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4157

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

  • Anmelden
    • 09:00–16:00 Uhr BR-D ZfsL Mönchengladbach Mönchengladbach
    • 14:00–16:00 Uhr BR-D Online Veranstaltung weitere Infos folgen
  • Anmelden
    • 08:30–15:00 Uhr Oberhausen, Talent-Kolleg Ruhr Oberhausen
    • 14:00–17:00 Uhr BR-D Online Veranstaltung weitere Infos folgen

Künstliche Intelligenz: Einstieg, Anwendung und Perspektiven am Berufskolleg (schulinterne Fortbildung)

Details und Anmeldung Details zu Künstliche Intelligenz: Einstieg, Anwendung und Perspektiven am Berufskolleg (schulinterne Fortbildung) anzeigen
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Die Fortbildung gliedert sich in zwei Module. Beide Module bieten einen praxisorientierten Zugang zur Nutzung von Künstlicher Intelligenz im schulischen Kontext des Berufskollegs.

Modul 1 – Grundlagen der Künstlichen Intelligenz und des Prom...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Künstliche Intelligenz: Einstieg, Anwendung und Perspektiven am Berufskolleg (schulinterne Fortbildung)

ANR: 108426 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Berufliche Bildung in der digitalen Welt
Details und Anmeldung
Bild zu Künstliche Intelligenz: Einstieg, Anwendung und Perspektiven am Berufskolleg (schulinterne Fortbildung)
Die Fortbildung gliedert sich in zwei Module. Beide Module bieten einen praxisorientierten Zugang zur Nutzung von Künstlicher Intelligenz im schulischen Kontext des Berufskollegs.

Modul 1 – Grundlagen der Künstlichen Intelligenz und des Promptings
Dieses Einführungsmodul richtet sich an Lehrkräfte ohne oder mit geringen Vorerfahrungen im Bereich Künstliche Intelligenz. Im Mittelpunkt steht das grundlegende Verständnis von KI-Systemen – insbesondere von Large-Language-Modellen (LLMs). Es werden zentrale Funktionsweisen erläutert und gemeinsam grundlegende Begriffe erarbeitet. Schwerpunkt des Moduls ist das sogenannte „Prompting“ – also die gezielte Kommunikation mit KI-Systemen zur Erzeugung hilfreicher Texte, Ideen oder Analysen. Die Teilnehmenden erhalten erste praktische Einblicke und wenden einfache Prompts direkt an. Darüber hinaus werden KI-gestützt einfache Unterrichtsmaterialien wie Lückentexte, Quizformate und Reflexionsaufgaben erstellt.

Modul 2 – Fortgeschrittenes Prompting und KI-Einsatz im Unterricht
Im zweiten Modul werden vertiefende Inhalte zum Einsatz von KI im Bildungskontext behandelt. Im Fokus stehen komplexere Prompt-Techniken, der reflektierte Einsatz von KI im Unterricht sowie didaktische und bewertungsbezogene Fragestellungen. Die Teilnehmenden lernen Strategien kennen, um KI sinnvoll in unterrichtliche Prozesse einzubinden – etwa bei der Aufgabenentwicklung, der Differenzierung oder der Leistungsrückmeldung. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf einem erprobten Workflow zur Entwicklung kompetenzorientierter Lernsituationen mit Hilfe von KI im Rahmen der didaktischen Jahresplanung. Dabei werden auch Aspekte der pädagogischen Verantwortung und Chancen-Risiken-Reflexion thematisiert.

Die Veranstaltung bietet…

  • Erste praktische Erfahrungen im Umgang mit KI-Systemen (z. B. ChatGPT)

  • Einführung in grundlegende Prompt-Techniken zur gezielten Kommunikation mit Künstlicher Intelligenz

  • Erstellung einfacher Unterrichtsmaterialien mit KI (z. B. Lückentexte, Quizformate, Reflexionsaufgaben)

  • Sicherheit im Umgang mit fortgeschrittenen Prompt-Strategien

  • Didaktisch reflektierter Einsatz von KI im schulischen Kontext

  • Entwicklung konkreter, KI-gestützter Lernsituationen im Rahmen der didaktischen Jahresplanung

  • Bereitstellung einer digitalen TaskCard mit allen relevanten Informationen, Materialien und Prompts

  • Austausch und kollegiale Beratung zur schulischen Integration von KI

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität
Die Fortbildung adressiert zentrale Aspekte einer qualitätsorientierten Schul- und Unterrichtsentwicklung:

  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
    Förderung der digitalen Kompetenzen von Lehrkräften durch Einführung und Anwendung von KI-gestützten Tools und Strategien zur Unterrichtsgestaltung.

  • 2.2 Kompetenzorientierung
    Unterstützung bei der Entwicklung von Lernsituationen, die sich an beruflichen Handlungsfeldern und dem Prinzip der vollständigen Handlung orientieren – ergänzt durch den reflektierten Einsatz von Künstlicher Intelligenz.

  • 4.1 Lehrerbildung und Professionalisierung
    Förderung der individuellen Professionalisierung von Lehrkräften durch praxisorientierte Auseinandersetzung mit digitalen Innovationen und didaktischer Reflexion im Kontext des KI-Einsatzes.

Digitales Fortbildungsmanagement
Beide Module der Fortbildung werden durch jeweils eine eigene digitale TaskCard begleitet. Diese enthalten sämtliche relevanten Informationen, Materialien, Links, Arbeitsaufträge und Prompts zur eigenständigen oder kollegialen Weiterarbeit. Die Teilnehmenden erhalten im Rahmen der Veranstaltung einen direkten Link zu den TaskCards und können die Inhalte sowohl während als auch nach der Fortbildung jederzeit abrufen und nutzen.

Spezielle Hinweise:

Die Reisekosten des Moderationsteams werden von der Schule übernommen.

Anmeldung und Terminvereinbarung

  • Es handelt sich um ein schulinternes Fortbildungsangebot.
  • Fortbildungstag ist Mittwoch.
  • Anfragen sind jederzeit per E-Mail an Alfred.SchoensohnvonLauff@brd.nrw.de oder telefonisch unter 0211 475 - 4611 möglich.
  • Vereinbarungen zu Terminen und Fortbildungsformaten erfolgen mit den schulintern Beteiligten.
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Diese Fortbildung richtet sich an alle Lehrerinnen und Lehrer der Schulform Berufskolleg – unabhängig vom jeweiligen Fachbereich oder der unterrichteten Fachrichtung.

Fachberatung Fortbildung

Alfred Schönsohn von Lauff

E-Mail: alfred.schoensohnvonlauff@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4611

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Landesweite Maßnahme: Hoe gaat het met je leren? – Zukunftskompetenzen und vertieftes Lernen im Niederländischunterricht am Berufskolleg

Details und Anmeldung Details zu Landesweite Maßnahme: Hoe gaat het met je leren? – Zukunftskompetenzen und vertieftes Lernen im Niederländischunterricht am Berufskolleg anzeigen
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Im 21. Jahrhundert gewinnen komplexe Kompetenzen wie kritisches Denken und kreatives Problemlösen an Bedeutung. Doch ohne fachliches Vorwissen und praktische Fertigkeiten ist es nicht möglich, Probleme zu lösen oder kreativ zu sein. Die Ane...

Termine

Fremd: BR Münster

Landesweite Maßnahme: Hoe gaat het met je leren? – Zukunftskompetenzen und vertieftes Lernen im Niederländischunterricht am Berufskolleg

ANR: 110458 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Sonstige Angebote
Fremd: BR Münster
Details und Anmeldung
Bild zu Landesweite Maßnahme: Hoe gaat het met je leren? – Zukunftskompetenzen und vertieftes Lernen im Niederländischunterricht am Berufskolleg
Im 21. Jahrhundert gewinnen komplexe Kompetenzen wie kritisches Denken und kreatives Problemlösen an Bedeutung. Doch ohne fachliches Vorwissen und praktische Fertigkeiten ist es nicht möglich, Probleme zu lösen oder kreativ zu sein. Die Aneignung von Wissen einerseits und die vier zentralen überfachlichen Zukunftskompetenzen Kommunikation, Kollaboration, kritisches Denken und Kreativität andererseits gehen beim vertieften Lernen (Deeper Learning) Hand in Hand: Wie können Schülerinnen und Schüler sich substantielles fachliches Wissen im Bereich des Spracherwerbs und überfachliche, handlungsrelevante Fähigkeiten aneignen, um damit komplexe Probleme kreativ zu lösen?

Deeper Learning ist ein didaktischer Ansatz, bei dem Lernende sich vertieft mit Inhalten beschäftigen. Dabei reproduzieren sie nicht nur Wissen, sondern wenden es in komplexen Aufgaben an, reflektieren es und entwickeln es weiter, indem sie authentische Leistungen umsetzen und darbieten. Dies geschieht in kooperativen Lernsettings und anhand realitätsnaher Problemstellungen, die Transferleistungen erfordern und Selbstwirksamkeit erfahrbar machen. Das Unterrichtskonzept vereint instruktiv gesteuerte Prozesse der Wissensaneignung und selbstreguliertere Phasen der Ko-Konstruktion und Ko-Kreation.

Ziele

Die Teilnehmenden
  • verstehen die Bedeutung der Zukunftskompetenzen (4K) für den Niederländischunterricht
  • eignen sich die Grundlagen des Konzepts Deeper Learning an
  • konzipieren kollaborativ, schul- und bereichsübergreifend konkrete Lehr-/Lern-Arrangements
  • reflektieren Arbeitsergebnisse sowie Arbeitsprozesse und redesignen (bewährte) authentische und kompetenzorientierte Lernsituationen
  • binden digital gestütztes und KI-sensibles Lernen didaktisch reflektiert ein

Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität
1.4.2 Die von den Schülerinnen und Schülern erworbenen Kompetenzen ermöglichen ihnen weiteres erfolgreiches Lernen.
2.1.1 Die Lehr- und Lernprozesse sind an den zu erzielenden Ergebnissen und Wirkungen ausgerichtet, wie sie in Schulgesetz, in Richtlinien, Lehrplänen und weiteren Vorgaben zu pädagogischen und gesellschaftlich bedeutenden Aufgabenbereichen ausgewiesen sind.
2.2.1 Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
2.4.1 Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
2.5.1 Lernprozesse sind kognitiv aktivierend gestaltet.
2.5.2 Lernprozesse sind motivierend gestaltet.
2.8.1 Rückmeldungen zur Gestaltung des Unterrichts sowie zur Lernentwicklung und zu Leistungen sind systematisch in Feedbackprozesse eingebunden.
2.10.2 Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.


Organisatorischer Rahmen:
Zweitäger mit Übernachtung. Die Verpflegung sowie die Unterbringung werden seitens der Bezirksregierung organisiert und den Teilnehmenden unentgeltlich zur Verfügung gestellt.


Spezielle Hinweise:

  • Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
  • Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.


Allgemeine Hinweise:

  • Der Veranstaltungsort ist barrierefrei.
  • Bei Rückfragen zur Barrierefreiheit oder darüberhinausgehenden notwendigen Hilfestellungen wenden Sie sich bitte direkt an die an der in Ausschreibung benannten Ansprechperson.
  • Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
  • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
  • Entnehmen Sie weiterführende Informationen, z. B. zu Kinderbetreuungskosten unseren FAQs: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische
  • Ggf. entstehende (Reise-)Kosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Lehrkräfte, die Niederländisch an Berufskollegs in Nordrhein-Westfalen unterrichten (alle Bezirke).

Fachberatung Fortbildung

Maria Hülsmann

E-Mail: maria.huelsmann@brms.nrw.de

Tel: +49 251 411-4671

Sachbearbeitung

Johanna Scheel

E-Mail: johanna.scheel@brms.nrw.de

Tel: 0251/411-5224

Termine

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    • 10:00–16:00 Uhr Akzent Hotel Merfelder Hof Dülmen
    • 09:00–16:00 Uhr Akzent Hotel Merfelder Hof Dülmen

Lehren und Lernen mit digitaler Vielfalt – MoodleTreff 2.0

Details und Anmeldung Details zu Lehren und Lernen mit digitaler Vielfalt – MoodleTreff 2.0 anzeigen
Bild zu Lehren und Lernen mit digitaler Vielfalt – MoodleTreff 2.0
Lehren und Lernen mit digitaler Vielfalt – MoodleTreff 2.0 in Kooperation mit dem Kommunalen Rechenzentrum Niederrhein (KRZN) in Kamp-Lintfort

Der MoodleTreff 2.0 greift aktuelle Entwicklungen im Bereich Lehren und Lernen mit digitaler Vielf...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Lehren und Lernen mit digitaler Vielfalt – MoodleTreff 2.0

ANR: 101152 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Sonstige Angebote
Details und Anmeldung
Bild zu Lehren und Lernen mit digitaler Vielfalt – MoodleTreff 2.0
Lehren und Lernen mit digitaler Vielfalt – MoodleTreff 2.0 in Kooperation mit dem Kommunalen Rechenzentrum Niederrhein (KRZN) in Kamp-Lintfort

Der MoodleTreff 2.0 greift aktuelle Entwicklungen im Bereich Lehren und Lernen mit digitaler Vielfalt auf. Dabei spielt die Anwendung von Künstlicher Intelligenz eine immer größere Rolle. Lernmanagementsysteme haben im Rahmen des digitalen Wandels immer mehr an Bedeutung im Präsenzunterricht gewonnen und sind eine unverzichtbare Unterstützung im Distanzunterricht. Sie bieten in unterschiedlichen Zusammenhängen im Rahmen der zeitgemäßen Schul- und Unterrichtsentwicklung viele Möglichkeiten.

Weltweit setzen viele Schulen, Universitäten, Institutionen und Betriebe eine Lernplattform zur Strukturierung, Differenzierung und Individualisierung des Lernens ein. Hierbei hat sich Moodle zu einem umfassend anerkannten System entwickelt. Moodle ist ein Open Source Produkt, bei dessen Benutzung lediglich Gebühren für das Hosting anfallen.

Der MoodleTreff 2.0 gibt interessierten Lehrerinnen und Lehrern Gelegenheit, sich über die Möglichkeiten des digitalen Lehrens und Lernens zu informieren und praktisch in unterschiedlichen Schwerpunkten zu erproben.

Mögliche Themenfelder mit unterschiedlichen Workshops sind:

  • Einstieg in Moodle
  • Moodle als Werkzeug zur Unterstützung von Schul- und Unterrichtsentwicklung sowie in der Schulorganisation
  • Einsatz von Künstlicher Intelligenz
  • AIS.chat (ehemals Telli) - die KI für Schulen in NRW
  • Kurse und Kursbereiche gestalten
  • Mit Moodle den Alltag bewältigen
  • Üben in Moodle
  • Einstieg in H5P
  • KI und Moodle
  • Administration
  • Lehrendenzimmer
  • Tests in Moodle
  • Feedback
  • Makerspace und Virtuelle Realität
  • Aufgaben und Rubriken
  • Schul- und Unterrichtsentwicklung
  • Scrum trifft Moodle
  • Pimp my Moodle
  • Wochenplanarbeit
  • Individuelle Förderung
  • Fachkonferenzarbeit mit Moodle
  • Kooperativ arbeiten in Moodle
  • Binnendifferenzierung in Moodle
  • Lernlandkarte in Moodle
  • etc.


Organisatorisches:


Der MoodleTreff 2.0 findet am 13.10. und 14.10.2026 statt.
Eine Anmeldung ist jeweils für beide Tage oder nur für einen der beiden Tage möglich!

Einige Zeit nach dem Meldeschluss erhalten Sie Ihre Einladung oder falls zu viele Anmeldungen eingegangen sind ggf. eine Absage.
Schwerbehinderte Lehrkräfte werden bevorzugt berücksichtigt. Die Tagungsstätte ist barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren.

Das detaillierte Angebot finden Sie unter https://www.moodletreff.de, sobald alle Vorbereitungen abgeschlossen sind.

Alle Workshops können für Lehrkräfte in der BR Düsseldorf auch als schulinterne Online- oder ggf. Präsenz-Fortbildung gebucht werden oder auch für Gruppen von Moderierenden. Es müssen mindestens 10 Teilnehmende feststehen.

Wenn Sie eine schulinterne Fortbildung zu LOGINEO NRW LMS (Moodle) oder zum Bereich Künstliche Intelligenz/AIS.chat vereinbaren möchten, schreiben Sie bitte an Mike Baselt unter info@moodletreff.de.


Terminunabhängige Selbstlernangebote der BR Düsseldorf zum LOGINEO NRW LMS

zu den Kursen

Hinweise

Hier finden Sie Informationen zur Bedienung des LOGINEO NRW LMS.
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Diese Workshop-Angebote richten sich an Einsteigerinnen und Einsteiger, erfahrene Nutzerinnen und Nutzer und Fortgeschrittene.

Fachberatung Fortbildung

Fabian Grundmann

E-Mail: fabian.grundmann@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4624

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Lehren und Lernen neu denken - Effiziente und zukunftsfähige Unterrichtsgestaltung in der Digitalität (schulinterne Fortbildung)

Details und Anmeldung Details zu Lehren und Lernen neu denken - Effiziente und zukunftsfähige Unterrichtsgestaltung in der Digitalität (schulinterne Fortbildung) anzeigen
Bild zu Lehren und Lernen neu denken - Effiziente und zukunftsfähige Unterrichtsgestaltung in der Digitalität (schulinterne Fortbildung)
Wir bieten im Kontext "Effiziente und zukunftsfähige Unterrichtsgestaltung in der Digitalität" folgenden Module an:

  • Modul 1: Unterricht in der Digitalität
  • Modul 2: Didaktischer Wizard Online
  • Modul 3: Vollständige Handlung im Lernmana...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Lehren und Lernen neu denken - Effiziente und zukunftsfähige Unterrichtsgestaltung in der Digitalität (schulinterne Fortbildung)

ANR: 108304 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Berufliche Bildung in der digitalen Welt
Details und Anmeldung
Bild zu Lehren und Lernen neu denken - Effiziente und zukunftsfähige Unterrichtsgestaltung in der Digitalität (schulinterne Fortbildung)
Wir bieten im Kontext "Effiziente und zukunftsfähige Unterrichtsgestaltung in der Digitalität" folgenden Module an:

  • Modul 1: Unterricht in der Digitalität
  • Modul 2: Didaktischer Wizard Online
  • Modul 3: Vollständige Handlung im Lernmanagementsystem
  • Modul 4: Verknüpfung von Didaktischer Jahresplanung und Lernmanagement
  • Modul 5: Projektmanagement
  • Modul 6: KI in der Unterrichtsgestaltung
  • Modul 7: Verknüpfung von Präsenz- / Distanzunterricht
  • Modul 8: Digitale Souveränität
  • Modul 9: Interaktive Unterrichtsmaterialien
  • Modul 10: Lernvideos


Die angebotenen Fortbildung bzw. die einzelnen Module bieten eine umfassenden Einführung in die didaktische Jahresplanung (DJP) (unter besonderer Berücksichtigung der Integration digitaler Schlüsselkompetenzen (DSK)) in Verknüpfung mit moderner digitaler Unterrichtsentwicklung. Die Organisation des handlungsorientierten Unterrichts durch Lernmanagementsysteme (LMS) und die obligatorische Differenzierung und Vermeidung von Redundanzen bei der Unterrichtsentwicklung sind Schwerpunkte der Veranstaltung. Alle Aspekte der Unterrichtsgestaltung können im Rahmen der Module durch den Einsatz von KI unterstützt und vereinfacht werden. Die Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht ist obligatorischer Teil des Unterrichts in der Digitalität. Die Dokumentation der DJP kann im Didaktischen Wizard Online mit Verknüpfung zum Lernmanagement durchgeführt werden.

Die Module können einzeln, in beliebiger Kombination oder in Gänze gebucht werden. Je nach Bedarf können halbtägige, ganztägige oder auch mehrtägige Veranstaltungen organisiert werden.

Kurzbeschreibung der einzelnen Module

Modul 1: Unterricht in der Digitalität
Dieses Modul ist die Grundlage aller anderen Module. Es dient der Einführung in bzw. der Weiterentwicklung der Didaktischen Jahresplanung unter Einbeziehung digitaler Schlüsselkompetenzen. Die Vermeidung von Redundanzen in der Unterrichtsvorbereitung durch Verknüpfung der Didaktischen Jahresplanung mit einem Lernmanagementsystem und der Unterricht in der vollständigen Handlung sind wichtige Bausteine des Moduls.

Modul 2: Didaktischer Wizard Online (DWO)
Das Modul bietet sowohl für Schulleitungen die Einführung in den DWO sowie Unterstützung bei Administration und Aufbau als auch für alle Lehrkräfte das Arbeiten mit dem DWO. Ziel ist es, den DWO 3 als zentrales kollaboratives Werkzeug für eine zukunftsfähige didaktische Jahresplanung im Kollegium nutzbar zu machen.
Administration und Aufbau
  • Abbildung der schulischen Struktur und der bestehende didaktische Jahresplanung im DWO.
  • Rollenverteilung im Umgang mit dem DWO.
  • Hinführung des Kollegiums in die praktische Arbeit mit Jahresplänen, Lernsituationen und Unterrichtsmaterialien.
  • Nutzung des DWO zur Dokumentation gemäß der aktuellen APO-BK NRW (gültig seit 01.08.2024)
Arbeiten mit dem DWO
  • Erstellung und Verwaltung von didaktischen Jahresplänen im DWO 3
  • Erstellung von Lernsituationen und Verknüpfung Unterrichtsmaterialien im Lernmanagementsystem
  • Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht, gemäß den Anforderungen der aktuellen APO-BK

Modul 3: Vollständige Handlung im Lernmanagementsystem
In diesem Modul wird ein Konzept zur Entwicklung von durchgängig handlungsorientiertem Unterricht in allen Unterrichtsbereichen des Berufskollegs vorgestellt und erarbeitet. Die einzelnen Phasen der vollständigen Handlung und deren Bedeutung in der DJP werden verdeutlicht. Die Organisation von handlungsorientiertem Unterricht im Lernmanagementsystem wird beispielhaft erarbeitet und in eigenen Planungen umgesetzt. Die Bedeutung der Lehrkraft als Vermittler*in von Wissen im Rahmen des handlungsorientiertem Unterrichts wird gestärkt.

Modul 4: Verknüpfung von Didaktischer Jahresplanung und Lernmanagement.
Dieses Modul führt in die direkte Verknüpfung der didaktischen Jahresplanung mit Lernmanagementsystemen (insbes. Moodle bzw. Logineo LMS) ein. Die Verwendung von DJP-Kursen im LMS als Basis für die komplette Unterrichtsvorbereitung ist zentraler Bestandteil dieses Systems. Daraus ergibt sich nach erfolgter DJP die effiziente Unterrichtsvorbereitung durch wenige Klicks im LMS! Redundanzen in der Vorbereitung von Unterricht werden vermieden und Freiräume im Unterrichtsalltag geschaffen.

Modul 5: Projektmanagement
Die effiziente Entwicklung von Unterricht im Rahmen der didaktischen Jahresplanung kann durch digitales Projektmanagement ortsunabhängig gesteuert werden. Das Modul bietet Unterstützung bei der Einführung und Verwendung von Kanban-Boards für das Projektmanagement in Lehrkräfteteams.

Modul 6: KI in der Unterrichtsgestaltung
Diese Fortbildung führt praxisnah in die Nutzung von KI-Prompts zur Gestaltung und Optimierung von Lernsituationen ein. Ziel ist es, mit KI neue Lernsituationen zu entwickeln oder bestehende zu verbessern. Dabei wird die Checkliste der Bezirksregierung zur strukturierten Erstellung und Reflexion genutzt. Der Ablauf umfasst: Einführung in KI-Prompts und Anwendung der Checkliste. Schrittweise Gestaltung von Szenarien. Entwicklung und KI-gestützte Anpassung von Kompetenzbeschreibungen (nach vollständiger Handlung). Generierung von Handlungsprodukten mit KI. Entwicklung einer vollständigen Lernsituation mittels KI. Am Ende haben Teilnehmende eine fertige, KI-erarbeitete/-überarbeitete Lernsituation.
Das Modul bietet weiterhin die Einführung in die Erstellung und didaktische Einordnung von KI-Assistenten für Lernende.
Aspekte dabei sind die Auseinandersetzung mit der DSGVO-konformen Anwendung von KI im Unterricht, die Einführung in Differenzierung mit KI sowie die Einführung in die Erstellung von Übungs-Tutoren mit KI.

Modul 7: Verknüpfung von Präsenz- / Distanzunterricht
Das Modul unterstützt Lehrkräfte an Berufskollegs bei der Gestaltung und Planung von Lernprozessen, die Präsenz- und Distanzphasen zielführend miteinander verknüpfen.
Sie zielt darauf ab, ein gemeinsames Verständnis von Elementen des digital gestützten Unterrichts zu entwickeln und basierend auf dem Unterrichtsprinzip „Blended Learning“ Anwendungsmöglichkeiten aufzuzeigen und zu erproben, die als Grundlage für Unterrichtsentwicklung im Rahmen der Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht dienen.

Modul 8: Digitale Souveränität
Dieses Modul liefert fundierte Einblicke in den Einsatz von Opensource-Software und Open Educational Resources im Unterricht und in der Unterrichtsentwicklung.
Folgende Fragen werden in der angebotenen Fortbildung u.A. gestellt und dazu detaillierte und praxisnahe Lösungen vorgestellt und erarbeitet.
  • Sie möchten sich und Ihren Unterricht von den großen Datenkraken, Hard - und Softwareherstellern unabhängig machen?
  • Sie möchten diese Haltung Ihren Lernenden vorleben und vermitteln?
  • Sie möchten Ihre digitale Souveränität wiederherstellen?
  • Sie möchten digitale Schlüsselkompetenzen unabhängig und frei vermitteln?
  • Sie möchten den Zugriff auf Ihre digitalen Unterrichtsmaterialien vom sozialen Umfeld Ihrer Lernenden unabhängig gestalten?

Modul 9: Interaktive Unterrichtsmaterialien
Das Modul bietet umfassende Unterstützung bei der Erstellung von interaktiven (Lern-)Inhalten mit H5P. Außerdem wird der didaktisch begründete Einsatz der erstellten (Lern-)Inhalten thematisiert. Das Modul kann als Einführung in die Erstellung sowie den didaktischen Einsatz einfacher (Lern-)Inhalten mit H5P im handlungsorientierten Unterricht konzipiert werden. Dabei sind Vorkenntnisse in H5P nicht erforderlich.
Auch die fortgschrittene Erstellung sowie der didaktische Einsatz komplexer (Lern-)Inhalten mit H5P im handlungsorientierten Unterricht sind möglich, dazu sind Vorkenntnisse in der Erstellung einfacher H5P-(Lern-)Inhalte sind erforderlich.

Modul 10: Lernvideos
In diesem Modul wird die Konzeption, die Einbindung in die vollständige Handlung als Unterrichtsprinzip, die Aufnahme und die Nachbearbeitung von Lernvideos fachlich und didaktisch begleitet. Der Einsatz in unterschiedlichen Blended-Learning-Szenarien ist ein weiterer Aspekt des Moduls.
Differenzierung, die Einbindung der Videos in Lernmanagementsysteme, Interaktivität durch die Verwendung von H5P sowie die Unterstützung durch KI sind mögliche erweiternde Themenbereiche. Es werden auch betriebssystemunabhängige Open-Source-Softwareprodukte zur Produktion und Nachbearbeitung verwendet.

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität

  • Dimension 2.1 | Ergebnis- und Standardorientierung
  • Dimension 2.2 | Kompetenzorientierung
  • Dimension 2.7 | Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
  • Dimension 2.10 | Lernen und Lehren im digitalen Wandel
  • Dimension 5.6 | Strategien der Qualitätsentwicklung

Digitales Fortbildungsmanagment

Die Veranstaltung wird durch einen Kurs im Lernmanagementsystem Moodle (Logineo LMS) begleitet. Dort werden von den Moderierenden Materialien und Aktivitäten angeboten. Um an allen Phasen der Veranstaltung teilnehmen zu können, ist die Anmeldung im Moodle-Kurs erforderlich.

Spezielle Hinweise:

Die Reisekosten des Moderationsteams werden von der Schule übernommen.

Anmeldung und Terminvereinbarung

  • Es handelt sich um ein schulinternes Fortbildungsangebot.
  • Fortbildungstag ist Mittwoch.
  • Anfragen sind jederzeit per E-Mail an Alfred.SchoensohnvonLauff@brd.nrw.de oder telefonisch unter 0211 475 - 4611 möglich.
  • Vereinbarungen zu Terminen und Fortbildungsformaten erfolgen mit den schulintern Beteiligten.

Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Alle Lehrkräfte der Berufskollegs im Regierungsbezirk Düsseldorf.

Fachberatung Fortbildung

Alfred Schönsohn von Lauff

E-Mail: alfred.schoensohnvonlauff@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4611

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Lernende mit dem Konzept des Selbstorganisierten Lernens (SOL) nach Herold in die Selbstständigkeit führen - Schulinterne Fortbildung

Details und Anmeldung Details zu Lernende mit dem Konzept des Selbstorganisierten Lernens (SOL) nach Herold in die Selbstständigkeit führen - Schulinterne Fortbildung anzeigen
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Ziele

Die Teilnehmenden
  • lernen in einer Input-Phase die Grundprinzipien des Selbstorganisierten Lernens nach Herold (z. B. Ablaufplan, SOL-Haus) sowie den Ziel- und Regelkreis kennen, um die didaktischen Grundlagen des selbstorganisierten Ler...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Lernende mit dem Konzept des Selbstorganisierten Lernens (SOL) nach Herold in die Selbstständigkeit führen - Schulinterne Fortbildung

ANR: 104274 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Unterrichtsentwicklung am Berufskolleg
Details und Anmeldung
Bild zu Lernende mit dem Konzept des Selbstorganisierten Lernens (SOL) nach Herold in die Selbstständigkeit führen - Schulinterne Fortbildung

Ziele

Die Teilnehmenden
  • lernen in einer Input-Phase die Grundprinzipien des Selbstorganisierten Lernens nach Herold (z. B. Ablaufplan, SOL-Haus) sowie den Ziel- und Regelkreis kennen, um die didaktischen Grundlagen des selbstorganisierten Lernens zu verstehen.
  • beschreiben das Sandwichprinzip im Rahmen eines Gruppenpuzzles und erklären es anhand eines Unterrichtsbeispiels, um Lernsequenzen nach SOL strukturiert aufzubauen.
  • beschreiben einen Advanced Organizer im Rahmen eines Gruppenpuzzles, erstellen diesen im Verlauf selbst und setzen ihn gezielt im Unterricht ein, um den Lernenden eine kognitive Orientierung zu ermöglichen.
  • erklären eine Kann-Liste im Rahmen eines Gruppenpuzzles und entwickeln diese im Verlauf für eine selbstgewählte Unterrichtsreihe, um differenziertes Lernen gemäß dem Prinzip der Selbststeuerung zu ermöglichen.
  • wenden während der gesamten Fortbildung das Punktekonto exemplarisch auf die eigene Fortbildung SOL an, um den Einsatz im Unterricht praktisch zu erproben und zu reflektieren.
  • formulieren individuelle Ziele und Visionen für den eigenen SOL-Unterricht SMART, um die Weiterentwicklung planvoll und überprüfbar zu gestalten und den Einsatz im Unterricht praktisch zu erproben.
  • setzen das Kanban-Board zur Visualisierung der eigenen beruflichen Entwicklungsziele ein, um Visionen und Arbeitsprozesse im Sinne von SOL zu strukturieren.
  • erstellen, begleitet von den Moderierenden, ausgewählte SOL-Bausteine (z. B. Lernsequenzen nach dem Sandwich-Prinzip, Advance Organizer, Punktekonto, Kann-Liste) für den eigenen Unterricht, um diese in einer Selbstlernphase zu erproben und den Transfer in die Praxis zu gewährleisten.
  • reflektieren gemeinsam den Einsatz der erstellten SOL-Bausteine im Unterricht, um Wirkungen und Herausforderungen bei der Umsetzung von SOL zu analysieren.
  • wählen ein vertiefendes Thema (z. B. Open-Book-Tests, KI bei der Materialerstellung und im Unterricht, Implementierung von SOL im Bildungsgang) und erweitern das eigene Methodenrepertoire durch themenspezifische Vorträge, um das professionelle Handlungswissen bedarfsgerecht auszubauen.

Durch diese Fortbildung werden auf unterrichtlicher Ebene folgende Kompetenzen angestrebt:

Die Teilnehmenden
  • gestalten Lernsequenzen nach dem Sandwichprinzip so, dass individuelle und kollektive Lernphasen strukturiert aufeinander aufbauen.
  • setzen SOL-Bausteine (Advance Organizer, Kann-Liste, Punktekonto) gezielt ein, um Lernenden Orientierung und Transparenz über erwartete Lernleistungen zu bieten.
  • fördern eigenverantwortliches und selbstgesteuertes Lernen durch schüleraktivierende Unterrichtsarrangements.
  • reflektieren die Wirksamkeit der eingesetzten SOL-Bausteine im eigenen Unterricht und leiten daraus Maßnahmen zur Weiterentwicklung ab.

Inhalt

Selbstorganisiertes Lernen (SOL) ist ein Ansatz, der bekannte und neue Methoden in ein Unterrichtskonzept integriert. Damit wird ein Rahmen zur Verfügung gestellt, in dem Lehrende schüleraktivierende Unterrichtsangebote unterbreiten und die Lernenden schrittweise eigenverantwortliches und selbstständiges Arbeiten einüben.

SOL nach der Konzeption von Dr. Herold verbindet mehrere praxisrelevante Aspekte miteinander, die sowohl Lehrenden als auch Lernenden den Einstieg in eigenverantwortliche, selbstorganisierte Lernarrangements erleichtern. So sind SOL-Lerneinheiten durch eine transparente Abfolge individueller und kollektiver Lernformen klar strukturiert (Sandwichprinzip) und den Lernenden wird jederzeit durch den Advance Organizer, die Kann-Liste und das Punktekonto eine Orientierung über die erwarteten Lernleistungen und die zu entwickelnden Kompetenzen geboten. Die ausgewählten Unterrichtsmethoden sind schüleraktivierend und lassen Spielraum für individualisierende Lernsequenzen.

In einer Impulsveranstaltung zum Kennenlernen des SOL-Konzeptes wird zunächst ein grundsätzlicher Überblick gewährt (z. B. Ablaufplan, SOL-Haus). Zur Orientierung während der einzelnen Tage und Selbstlernphasen erhalten die Teilnehmenden ein Punktekonto und einen Ablaufplan der gesamten Fortbildung. Anschließend werden mit Hilfe der Methode „Gruppenpuzzle" die typischen Bausteine des „Selbstorganisierten Lernens nach Herold" (Sandwichprinzip, Advance Organizer, Punktekonto, Kann-Liste) in Form binnendifferenzierter Workshops in den Expertengruppen vorgestellt und in den Stammgruppen ausgetauscht. Im Anschluss findet eine weitere Impulsveranstaltung zum Thema Ziel- und Regelkreis/SMARTe Zielformulierung statt.

Auf den ersten Fortbildungstag folgt eine Selbstlernphase, in der die Teilnehmenden selbstständig Ziele und Visionen SMART formulieren. Des Weiteren einigen sich die Teilnehmenden in dieser Zeit auf ein einheitliches Layout für die SOL-Bausteine.

Am zweiten Tag lernen die Teilnehmenden durch eine kurze Impulsveranstaltung das Kanban-Board kennen und übertragen darauf die in der Selbstlernphase formulierten „Ziele und Visionen", um im Anschluss damit weiterzuarbeiten. Im Folgenden werden Bausteine vertieft und angewendet, indem die Teilnehmenden in binnendifferenzierten Workshops konkrete Materialien selbstständig zur Erprobung ausarbeiten. Das Moderationsteam bietet bei der Erstellung des selbstorganisierten Unterrichtsmaterials eine individuelle Begleitung und Unterstützung an.

Auf den zweiten Fortbildungstag folgt eine weitere Selbstlernphase: die Anwendung und Erprobung des erstellten Unterrichtsmaterials im Unterricht, um den intendierten Transfer in den Schulalltag zu gewährleisten. Des Weiteren äußern die Teilnehmenden Vertiefungswünsche zu einzelnen Bausteinen des Konzepts.

Der letzte Fortbildungstag dient einerseits zur Reflexion der zweiten Selbstlernphase, nämlich der Erprobung des selbsterstellten Materials und des Unterrichts nach SOL, andererseits zur Vertiefung einzelner Bausteine des Konzepts. Die Teilnehmenden reflektieren die Unterrichtserfahrungen und tauschen sich unterstützend aus. Im Anschluss bietet das Moderationsteam binnendifferenzierte Workshops analog zu den abgefragten Vertiefungswünschen der Teilnehmenden an.

Zur systematischen Verankerung von Fortbildungskenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von mindestens 16 Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.

Bezüge

Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität NRW werden berücksichtigt:
  • 1.4.2 – Förderung der Fähigkeit zum lebenslangen Lernen
  • 2.1 – Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 – Kompetenzorientierung
  • 2.2.1 – Die Lehrkraft als Lernbegleiter zur Unterstützung der Lernprozesse
  • 4.1 – Lehrerbildung
  • 4.2 – Umgang mit beruflichen Anforderungen

Organisatorischer Rahmen

Der zeitliche Rahmen wird mit den schulintern Verantwortlichen abgesprochen. Die Fortbildungsmaßnahme umfasst insgesamt 20 Fortbildungsstunden.

Die Fortbildung gliedert sich wie folgt:
  • 20 Fortbildungsstunden in Präsenz an 2,5 Tagen
  • Die Fortbildung ist praxisorientiert angelegt und verbindet Input-Phasen mit konkreter Transferarbeit für die eigene Fachgruppe bzw. den eigenen Bildungsgang.

Nach Tag 1 entwickeln die Teilnehmenden erste Visionen und formulieren konkrete Ziele für die Weiterarbeit in der Fachgruppe bzw. dem Bildungsgang im Sinne des Selbstorganisierten Lernens (SOL). Nach Tag 2 wählen die Teilnehmenden verbindlich einen SOL-Baustein aus, den sie im eigenen Unterricht erproben. Die praktische Umsetzung dient als Grundlage für die weitere schulinterne Entwicklungsarbeit.

Der intendierte Transfer in die Unterrichtspraxis wird verbindlich eingeplant.

Spezielle Hinweise

Die Teilnehmenden benötigen ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop).

Raumanforderungen: Ein großer Plenumsraum mit einer Stellwand, Beamer und Internetzugang sowie drei weitere Räume für die Workshops mit Beamer und Internetzugang.

Reisekosten sowie persönlich ausgelegte Materialkosten der Moderierenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schule erstattet.

Allgemeine Hinweise

Anfrage und Terminvereinbarung
Es handelt sich um ein schulinternes Fortbildungsangebot.
Fortbildungstag ist Mittwoch.
Anfragen sind jederzeit möglich per E-Mail an sandra.wiedefeld@brd.nrw.de oder telefonisch unter 0211 475 4412.
Vereinbarungen zu Terminen und Fortbildungsformaten erfolgen mit den schulintern Beteiligten.
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung richtet sich an alle Lehrkräfte am Berufskolleg, die ihren Unterricht nach dem Konzept des selbstorganisierten Lernens umsetzen möchten.

Fachberatung Fortbildung

Sandra Wiedefeld

E-Mail: sandra.wiedefeld@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4412

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Lernförderlicher Einsatz von KI im Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung

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Ziele


Inhaltliche Ziele

Die Teilnehmenden
  • ordnen die Auswirkungen Künstlicher Intelligenz auf Wirtschaft, Arbeitswelt und betriebswirtschaftliche Bildung ein.
  • nutzen KI-Anwendungen zur Planung von Unterrichtssequenzen und Unterrichtsreihen sowi...

Termine

Lernförderlicher Einsatz von KI im Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung

ANR: 107221 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Wirtschaft und Verwaltung
Details und Anmeldung
Bild zu Lernförderlicher Einsatz von KI im Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung

Ziele


Inhaltliche Ziele

Die Teilnehmenden
  • ordnen die Auswirkungen Künstlicher Intelligenz auf Wirtschaft, Arbeitswelt und betriebswirtschaftliche Bildung ein.
  • nutzen KI-Anwendungen zur Planung von Unterrichtssequenzen und Unterrichtsreihen sowie zur Erstellung binnendifferenzierter Materialien.
  • erstellen mithilfe von KI sprachsensible und adressatengerechte Unterrichtsmaterialien.
  • beurteilen Möglichkeiten und Grenzen eines reflektierten und lernförderlichen Einsatzes von KI in Unterrichtsfächern mit betriebswirtschaftlichem Schwerpunkt.
  • planen KI-gestützte Lernarrangements unter Einbezug des Modells der vollständigen Handlung.
  • nutzen KI-gestütztes Feedback für formative Assessments im eigenen Unterricht.
  • reflektieren ihre Erfahrungen mit KI-gestützten Unterrichtsansätzen und entwickeln daraus im kollegialen Austausch Ansätze zur Weiterentwicklung ihres Unterrichts.

Durch diese Fortbildung werden auf unterrichtlicher Ebene folgende Kompetenzen angestrebt:

Die Lehrkräfte
  • planen und entwickeln Unterrichtsarrangements, in denen Schülerinnen und Schüler KI-Anwendungen im betriebswirtschaftlichen Unterricht reflektiert, zielgerichtet und lernförderlich nutzen.
  • fördern die Fähigkeit der Lernenden, KI-generierte Ergebnisse kritisch zu prüfen, einzuordnen und für fachliche Problemstellungen angemessen zu verwenden.
  • entwickeln differenzierte und sprachsensible Lernangebote, die heterogene Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler berücksichtigen.
  • planen Lernarrangements zum Aufbau digitaler Schlüsselkompetenzen im Umgang mit KI in beruflichen Lernkontexten.
  • fördern selbstständige Lernprozesse der Schülerinnen und Schüler durch den didaktisch begründeten Einsatz von KI in den Phasen der vollständigen Handlung.

Formale Ziele
  • Für den Erhalt einer Teilnahmebescheinigung ist die Teilnahme an beiden Fortbildungstagen erforderlich.
  • Zwischen den Veranstaltungsterminen erproben die Teilnehmenden ausgewählte Inhalte und Methoden im eigenen Unterricht und reflektieren ihre Erfahrungen im zweiten Fortbildungsteil.

Inhalt

Künstliche Intelligenz verändert die Arbeitswelt und somit auch die Anforderungen an betriebswirtschaftliche Bildung in allen Bildungsgängen des Fachbereichs Wirtschaft und Verwaltung. Der reflektierte Einsatz von KI im betriebswirtschaftlichen Unterricht bietet vielfältige Möglichkeiten, um Lehrkräfte einerseits zu entlasten sowie andererseits Lernprozesse anzuregen und Lernende gezielt zu fördern.

Diese Fortbildung legt den Fokus auf die exemplarische Planung und Gestaltung betriebswirtschaftlichen Unterrichts unter Einbindung von KI. Dabei steht die Lernförderlichkeit des KI-Einsatzes im Mittelpunkt der Betrachtung. Sie zeigt praxisnah, wie KI den betriebswirtschaftlichen Unterricht für die Schülerinnen und Schüler bereichern kann.

Am ersten Tag steht die Arbeit der Lehrkräfte im Mittelpunkt: Die Teilnehmenden lernen, wie KI bei der Gestaltung von Sequenzen, Reihen und binnendifferenzierten Materialien eingesetzt werden kann.

Am zweiten Tag rücken die Lernenden in den Fokus: Die Teilnehmenden setzen sich mit den Möglichkeiten von KI zur Förderung digitaler Schlüsselkompetenzen, zur Entwicklung differenzierter Aufgabenformate und formativen Assessments durch Feedback auseinander.
In dieser Fortbildung wird vermittelt, wie KI reflektiert eingesetzt werden kann, um betriebswirtschaftliche Inhalte zu vermitteln. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Modell der vollständigen Handlung. KI kann in jeder Phase – von der Informationsbeschaffung über die Planung und Durchführung bis zur Kontrolle und Reflexion – unterstützend eingesetzt werden.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Unterrichtsplanung mit KI. Die Teilnehmenden erfahren, wie KI bei der Gestaltung von Unterrichtssequenzen und der Erstellung binnendifferenzierter Aufgaben und Materialien unterstützen kann. Darüber hinaus wird die sprachsensible Aufbereitung von Unterrichtsmaterialien thematisiert.

Ein zentraler Bestandteil der Fortbildung sind die Reflexion und der kollegiale Austausch. Die Teilnehmenden erhalten Gelegenheit, ihre Erfahrungen zu teilen, die erarbeiteten Unterrichtsmaterialien zu präsentieren und gemeinsam zu diskutieren. Die Fortbildung kombiniert theoretische Impulse mit praktischen Erprobungsphasen.
Grundlegende Kenntnisse zur Funktionsweise von Large Language Models, zu ethischen Blickpunkten und zum Prompting werden vorausgesetzt. Alternative Prüfungsformate sind nicht Teil dieser Fortbildung.


Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität NRW werden berücksichtigt:
  • 1.4 – langfristige Wirkungen
  • 2.2 – Kompetenzorientierung
  • 2.4 – Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.10 – Lernen und Lehren im digitalen Wandel
  • 4.2 – Umgang mit beruflichen Anforderungen

Handreichung zum Umgang mit textgenerierenden KI-Systemen
Handreichung zur Integration digitaler Schlüsselkompetenzen in die berufliche Bildung
Handlungsempfehlung für die Bildungsverwaltung zum Umgang mit KI in schulischen Bildungsprozessen

Organisatorischer Rahmen

Die Fortbildung gliedert sich wie folgt:
  • 2 Tage in Präsenz

Spezielle Hinweise

Informationen zur Anreise werden Ihnen eine Woche vorher per Mail zur Verfügung gestellt. Prüfen Sie ggfs. Ihren SPAM-Ordner.

Die Teilnehmenden bringen ein eigenes digitales Endgerät (Laptop) sowie eine Lernsituation zur Weiterarbeit mit.

Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.


Allgemeine Hinweise

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Fächer
Überfachlich Wirtschaft und Verwaltung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Veranstaltung richtet sich an Lehrkräfte, die im Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung in den betriebswirtschaftlichen/berufsbezogenen Fächern unterrichten.

Fachberatung Fortbildung

Sandra Wiedefeld

E-Mail: sandra.wiedefeld@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4412

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

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    • 09:00–16:30 Uhr Berufskolleg Kaufmannsschule Krefeld
    • 09:00–16:30 Uhr Berufskolleg Kaufmannsschule Krefeld

Lernwirksamer Einsatz von Logineo NRW LMS/Moodle im Unterricht

Details und Anmeldung Details zu Lernwirksamer Einsatz von Logineo NRW LMS/Moodle im Unterricht anzeigen
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Ziele

Inhaltliche Ziele

Die Teilnehmenden
  • setzen Moodle/Logineo NRW LMS zielgerichtet im Präsenz- und Distanzunterricht (Blended Learning) ein.
  • gestalten Moodlekurse lernwirksam und wählen hierfür verschiedene Kursformate passend aus.
  • nutzen Moo...

Termine

Lernwirksamer Einsatz von Logineo NRW LMS/Moodle im Unterricht

ANR: 109369 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Berufliche Bildung in der digitalen Welt
Details und Anmeldung
Bild zu Lernwirksamer Einsatz von Logineo NRW LMS/Moodle im Unterricht

Ziele

Inhaltliche Ziele

Die Teilnehmenden
  • setzen Moodle/Logineo NRW LMS zielgerichtet im Präsenz- und Distanzunterricht (Blended Learning) ein.
  • gestalten Moodlekurse lernwirksam und wählen hierfür verschiedene Kursformate passend aus.
  • nutzen Moodle/Logineo NRW LMS zielgerichtet zur Binnendifferenzierung sowie zum Üben und Vertiefen.
  • erkennen und nutzen den mediendidaktischen Mehrwert von Moodle/Logineo NRW LMS im Unterricht.
  • erstellen interaktive Lerninhalte auch unter Zuhilfenahme von künstlicher Intelligenz.
  • diskutieren und reflektieren im kollegialen Austausch Ansätze zur Weiterentwicklung von Unterricht und Bildungsgangarbeit.

Durch diese Fortbildung werden auf unterrichtlicher Ebene folgende Kompetenzen angestrebt:

Die Lehrkräfte verbessern ihre Unterrichtsgestaltung, indem sie
  • Möglichkeiten digital gestützter Unterrichtsgestaltung kennenlernen, erproben und bewerten.
  • Moodle/Logineo NRW LMS zur Binnendifferenzierung und zur Förderung des selbstständigen Lernens einsetzen.
  • Moodle/Logineo NRW LMS für den sprachsensiblen Fachunterricht einsetzen.

Formale Ziele

Für den Erhalt der Teilnahmebescheinigung ist eine Mindestanwesenheit von 80 Prozent an der Fortbildungsmaßnahme erforderlich.

Die Teilnehmenden
  • erproben zwischen den Veranstaltungsphasen ausgewählte Inhalte und Methoden im eigenen Unterricht.
  • bringen ein digitales Endgerät (z. B. Laptop) zur aktiven Mitarbeit in digitalen Lernumgebungen mit.
  • arbeiten an eigenen Lernsituationen, die im Rahmen der Fortbildung weiterentwickelt werden.

Inhalt

Moodle ist weit mehr als nur ein Ablageort für Materialien. Richtig eingesetzt unterstützt die Nutzung der Lernplattform selbstständiges Lernen, ermöglicht kollaboratives Arbeiten und eröffnet vielfältige Möglichkeiten zur lernwirksamen Unterrichtsgestaltung.

Die Fortbildung vermittelt praxisnah, wie Lehrkräfte Moodle didaktisch sinnvoll im Unterricht am kaufmännischen Berufskolleg nutzen – sowohl im Präsenzunterricht als auch im Distanz- bzw. Hybridunterricht. Anhand konkreter Praxisbeispiele erarbeiten die Teilnehmenden die vielfältigen Möglichkeiten von Moodle. In einer eigenen Erprobung entwickeln die Teilnehmenden ihre Moodlekurse weiter und gestalten Lernprozesse digital unterstützt, strukturiert und abwechslungsreich.

Die Fortbildung richtet sich an Einsteigende und Fortgeschrittene, die Moodle nicht nur technisch beherrschen, sondern vor allem lernwirksam einsetzen möchten. Administrationsrechte sind nicht nötig, der Schwerpunkt liegt auf der Anwendung. Die Administration ist nicht Bestandteil der Veranstaltung.

  • Moodle im Unterricht einbinden – mehr als eine Dateiablage
  • Kurse strukturieren und gestalten
  • Materialien zur Verfügung stellen
  • Interaktive Aktivitäten
  • Kollaboration
  • Binnendifferenzierung mit Moodle
  • Leistungsüberprüfungen mit Moodle
  • Feedback und Bewertungen
  • Sprachsensibler Fachunterricht mit Moodle
  • Moodle und KI
  • Einbinden externer Inhalte (Taskcards o. Ä.)
  • Moodle-Inhalte im Kollegium teilen

Bezüge

Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität NRW werden berücksichtigt:
  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
  • 2.8 Feedback und Beratung
  • 2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
  • 4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen

Handreichung zur chancengerechten Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht im Berufskolleg

Organisatorischer Rahmen

Die Fortbildungsmaßnahme umfasst zwei Fortbildungstage in Präsenz.

Spezielle Hinweise

Ein eigenes digitales Endgerät (Laptop, iPad) ist mitzubringen. Außerdem sind ein Zugang zu einer eigenen Moodleplattform und eigene Kurse bei Moodle erforderlich. In der Phase zwischen den Veranstaltungsterminen erproben die Teilnehmenden die Inhalte und Methoden im eigenen Unterricht und tauschen die Erfahrungen in der nächsten Sitzung aus.

Reisekosten
Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.

Allgemeine Hinweise

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Auswahl der Teilnehmenden nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung richtet sich an alle Lehrkräfte die Logineo NRW LMS/Moodle lernwirksam im Unterricht einsetzen möchten.

Fachberatung Fortbildung

Sandra Wiedefeld

E-Mail: sandra.wiedefeld@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4412

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

  • Anmelden
    • 09:00–16:00 Uhr Berufskolleg Barmen Wuppertal
    • 09:00–16:00 Uhr Berufskolleg Barmen Wuppertal

LFB für Lehrkräfte mit einer anerkannten Behinderung im schulischen Alltag

Details und Anmeldung Details zu LFB für Lehrkräfte mit einer anerkannten Behinderung im schulischen Alltag anzeigen
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Kolleginnen und Kollegen, die einen GdB ab 30 haben bzw. schwerbehindert oder gleichgestellt sind, haben in dieser eintägigen Veranstaltung Gelegenheit, im Kreise ebenfalls Betroffener Informationen über ihre rechtliche Situation am Arbeits...

Termine

LFB für Lehrkräfte mit einer anerkannten Behinderung im schulischen Alltag

ANR: 103851 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Sonstige Angebote
Details und Anmeldung
Bild zu LFB für Lehrkräfte mit einer anerkannten Behinderung im schulischen Alltag
Kolleginnen und Kollegen, die einen GdB ab 30 haben bzw. schwerbehindert oder gleichgestellt sind, haben in dieser eintägigen Veranstaltung Gelegenheit, im Kreise ebenfalls Betroffener Informationen über ihre rechtliche Situation am Arbeitsplatz zu bekommen.
In der Übersicht wird der Arbeitsplatz Schule in den Blick genommen:
  • von den Möglichkeiten eines Jahresgespräches bis hin zur individuellen Stundenplangestaltung und
  • von den Chancen aus einem BEM bin hin zu Arbeitsplatzausstattung in der Schule und zuhause

Fragen und Probleme aus der alltäglichen Arbeitssituation werden genügend Raum finden und sowohl für verbeamtete als auch für tarifbeschäftigte Lehrkräfte beantwortet werden.

Hinweise:

Die Veranstaltung wird in der Regel jährlich im 1. Schulhalbjahr angeboten.

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Auswahl der Teilnehmenden nach dem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Schwerbehinderte Lehrkräfte werden bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf - z.B. ein Parkplatz in der Nähe - an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Reisekosten:

Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.

Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte aller Schulformen, die einen GdB ab 30 haben bzw. schwerbehindert oder gleichgestellt sind Landesbedienstete pädagogische Fachkräfte an den Schulen (MPT-Kräfte, Fachkräfte für Schulsozialarbeit, Sozialpädagogische Fachkräfte in der Schuleingangsphase) können ebenfalls teilnehmen.

Fachberatung Fortbildung

Kirsten Maria Küpper

E-Mail: kirstenmaria.kuepper@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5124

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

  • Anmelden
    • 09:00–16:00 Uhr BR-D Bez.reg. Düsseldorf Raum BO 0015 Düsseldorf

Making ist das neue Lernen - Digitale Fertigung in der Schule

Details und Anmeldung Details zu Making ist das neue Lernen - Digitale Fertigung in der Schule anzeigen
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Ziele:

  • Die Teilnehmenden erwerben Grundkenntnisse zum Erstellen von 3D-Modellen und deren Realisierung mit 3D-Drucker, Plotter oder Lasercutter.
  • Sie lernen Maker Education als einen ganzheitlichen Ansatz kennen, der selbstgesteuertes, kooper...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Making ist das neue Lernen - Digitale Fertigung in der Schule

ANR: 106301 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Technik
Details und Anmeldung
Bild zu Making ist das neue Lernen - Digitale Fertigung in der Schule

Ziele:

  • Die Teilnehmenden erwerben Grundkenntnisse zum Erstellen von 3D-Modellen und deren Realisierung mit 3D-Drucker, Plotter oder Lasercutter.
  • Sie lernen Maker Education als einen ganzheitlichen Ansatz kennen, der selbstgesteuertes, kooperatives, lösungs- und handlungsorientiertes Lernen durch eigenes Gestalten und Konstruieren in den Mittelpunkt stellt.
  • Sie kennen Beispiele für Lernsettings zum Digital Making und entwickeln Ideen für den eigenen Unterricht.

Inhalte:

In der Fortbildung erproben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aktiv zentrale Aspekte der Maker Education und reflektieren deren Relevanz für den eigenen Unterricht.
In drei Fortbildungsblöcken
  • erstellen sie mit Tinkercad und Onshape digitale 3D Objekte und drucken diese mit dem 3D Drucker aus.
  • entwickeln und erstellen sie kreative Designs für den Lasercutter und den Schneidplotter und fertigen diese computergestützt.
  • Sie erproben die Umsetzung eines selbst gewählten kleinen Projekts mit drei verschiedenen Hard- und Softwarevarianten:

    - 3D-Druck mit Tinkercad
    - 3D-Druck mit Onshape
    - Plotter und Lasercutter mit Inkscape.

  • Sie beschreiben die verschiedenen Schritte einer digitalunterstützten Produktion (KLP WAW Inhaltsfeld 4)
  • Sie benennen Einsatzmöglichkeiten von digitalen Werkzeugen in der Produktentwicklung (KLP WAW Inhaltsfeld 4)
  • Sie reflektieren, wie am Beispiel der Produktion von Ersatzteilen nachhaltiges Wirtschaften gefördert werden kann. (BNE)


    In dieser Fortbildung werden Aspekte des gemeinsamen Lernens und der Heterogenität berücksichtigt.

    Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:
    1.1 Fachliche und überfachliche Kompetenzen
    2.6 Lern- und Bildungsangebote
    2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
    4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen

    Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.

    Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

    Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung
    Telefon: 0211 475-4646
    E-Mail: rtf@brd.nrw.de
    oder direkt an die zuständige Fachberatung Petra Lippe
    petra.lippe@brd.nrw.de
    0211 475-4150
Fächer
Technik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte, die das Fach Technik unterrichten oder die angebotenen Inhalte in ihren Fächern einsetzten wollen.

Fachberatung Fortbildung

Petra Lippe

E-Mail: petra.lippe@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4150

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Medien. Macht. Vielfalt – Medienbildung geschlechtersensibel gestalten

Details und Anmeldung Details zu Medien. Macht. Vielfalt – Medienbildung geschlechtersensibel gestalten anzeigen
Bild zu Medien. Macht. Vielfalt – Medienbildung geschlechtersensibel gestalten
Wie prägen (digitale) Medien unser Verständnis von Geschlecht und welchen Einfluss haben Geschlechteraspekte auf die Mediennutzung? Welche Rolle spielt die Schule dabei?
Dieses Fortbildungsmodul unterstützt dabei, geschlechtersensible Medien...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Medien. Macht. Vielfalt – Medienbildung geschlechtersensibel gestalten

ANR: 102415 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Sonstige Aufgaben im System Schule / Gleichstellung
Details und Anmeldung
Bild zu Medien. Macht. Vielfalt – Medienbildung geschlechtersensibel gestalten
Wie prägen (digitale) Medien unser Verständnis von Geschlecht und welchen Einfluss haben Geschlechteraspekte auf die Mediennutzung? Welche Rolle spielt die Schule dabei?
Dieses Fortbildungsmodul unterstützt dabei, geschlechtersensible Medienbildung systematisch in die Schul- und Unterrichtsentwicklung zu integrieren. Ziel ist es, das Schulpersonal für eine geschlechtergerechte Mediennutzung zu sensibilisieren und Chancengleichheit in der medialen Welt zu fördern.

In der Fortbildung werden aktuelle Forschungsergebnisse aus der Medienbildung mit Blick auf Geschlechterfragen vorgestellt und reflektiert. Anhand von Social-Media-Phänomenen und Beispielen Algorithmen-basierter Diskriminierung durch KI-Systeme analysieren die Teilnehmenden, wie Mediennutzung und -produktion sowie Geschlechterrollen und Teilhabechancen zusammenhängen. Darauf aufbauend werden konkrete schulische Handlungsmöglichkeiten erarbeitet sowie Beratungsstellen und Good-Practice-Beispiele vorgestellt.

Praxisorientierte Impulse, kollegialer Austausch und digitale Tools bilden den Rahmen, um geschlechtersensible Medienbildung als festen Bestandteil einer zukunftsorientierten Schulkultur zu verankern.

Zur systematischen Verankerung von Fortbildungsinhalten im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.

Bei der Fortbildung handelt es sich um Modul 6 (Geschlechtersensible Medienbildung) der Fortbildungsangebote zu geschlechtersensibler Bildung, deren rechtliche Grundlage Anlage 4 IX. Geschlechtersensible Bildung des Runderlasses zur Fort- und Weiterbildung für das Schulpersonal ist. Das Fortbildungsprogramm zu geschlechtersensibler Bildung umfasst insgesamt sechs Module, an denen einzeln und unabhängig voneinander teilgenommen werden kann:
  • Modul 1: Grundlagen geschlechtersensibler Bildung
  • Modul 2: Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt
  • Modul 3: Geschlechtersensibler Fachunterricht
  • Modul 4: Geschlechtersensibles Classroom Management
  • Modul 5: Geschlechtersensible Berufliche Orientierung und Lebensorientierung
  • Modul 6: Geschlechtersensible Medienbildung

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.4.1 Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
  • 2.10.2 Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.
  • 2.10.3 Die Schule unterstützt die Auseinandersetzung mit Chancen und Risiken des digitalen Wandels.
  • 3.2 Kultur des Umgangs miteinander
  • 3.2.1 Der Umgang miteinander ist von gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Unterstützung geprägt.
  • 3.2.2 In allen Bereichen wird Diversität geachtet und berücksichtigt.
  • 4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen
  • 4.2.1 Lehrkräfte bewältigen berufliche Anforderungen professionell.

Referenzrahmen Schulqualität

Organisation:

Schwerbehinderte Lehrkräfte werden bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmerauswahl nach dem mit den Personalräten vereinbarten Quotierungsverfahren.

Bringen Sie bitte nach Möglichkeit ein dienstliches digitales Endgerät für die Arbeitsphasen mit.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte und Schulleitungen (aller Schulformen)

Fachberatung Fortbildung

Daniela Mohr-Ramme

E-Mail: daniela.mohr-ramme@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5746

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Mehrsprachigkeit als Chance in einer vielfältigen Gesellschaft

Details und Anmeldung Details zu Mehrsprachigkeit als Chance in einer vielfältigen Gesellschaft anzeigen
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Ziele

Mit dem Besuch der Qualifizierungsmaßnahme werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unterstützt, mit ihren erworbenen Kompetenzen im Arbeitsfeld Schule wirksam zu werden. Sie erweitern ihre Kompetenzen in Bezug darauf:

1. Das eigene Ha...

Termine

Mehrsprachigkeit als Chance in einer vielfältigen Gesellschaft

ANR: 109569 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / DaZ (Deutsch als Zielsprache)
Details und Anmeldung
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Ziele

Mit dem Besuch der Qualifizierungsmaßnahme werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unterstützt, mit ihren erworbenen Kompetenzen im Arbeitsfeld Schule wirksam zu werden. Sie erweitern ihre Kompetenzen in Bezug darauf:

1. Das eigene Handeln mit Blick auf die Mehrsprachigkeit und der damit verbundenen Migrationspolitik zu reflektieren.
2. Die Unterrichtsvorhaben zunehmend sprachsensibel und mehrsprachig zu entwickeln.
3. Sich im Rahmen eines abgestimmten Handelns in eine mehrsprachige Unterrichts- und Schulentwicklung konstruktiv einzubringen.

Inhalt

Modul 1: Migrationspädagogik und Reflexion eigener Haltungen sowie der Handlungspraktiken von Schule

Schwerpunkte:
1. Mehrsprachigkeit als Lernausgangslage und Bildungsziel in NRW
2. Migration und Mehrsprachigkeit als Realität und Normalität
3. Sprachenpolitik in NRW (rechtliche Grundlagen, Erlasse etc.)
4. Grundlagenwissen zum Spracherwerb
5. Mehrsprachigkeit als Ressource erkennen, wahrnehmen und nutzen
6. Sprache und Identität
7. Sprache und Migration
8. Monolingualer Habitus und Linguizismus im Bildungssystem
9. Sprachgebote und -verbote
10. Hierarchisierung und Benachteiligung
11. Diskriminierungskritische Theorien
12. Linguizismuskritik
13. Rassismuskritik
14. Intersektionalität
15. Sprache und Empowerment
16. Vorurteilskritischer Umgang mit der Sprachheterogenität

Distanzphase 1
Mehrsprachigkeit in Schule: Reflexion eigener Haltungen sowie Handlungspraktiken
Die Teilnehmenden stellen ggf. vorhandene Herausforderungen im Umgang mit dem Thema Haltung fest und entwickeln ein Bewusstsein für die Notwendigkeit der Arbeit an der eigenen Haltung als Lehrkraft. Ein Selbstbeobachtungsbogen wird zur Verfügung gestellt.

Modul 2: Mehrsprachigkeit sichtbar machen und gesamtsprachliche Repertoires einbinden

Schwerpunkte:
1. Portfolio-Arbeit als Instrument der Sprachreflexion
2. (schulstufenspezifische) mehrsprachigkeitsdidaktische Unterrichtsansätze als Grundlage einer Unterrichts- und Schulentwicklung
3. Language Learning und Translanguaging
4. Herkunftssprachlicher Unterricht (HSU) in NRW – Chance und Herausforderung für eine gemeinsame mehrsprachige Schulentwicklung (Hinterlegungswissen)
5. Sprachstanderfassung in den Herkunftssprachen der Schülerinnen und Schüler
6. Mehrsprachigkeit/Interkulturalität als Bereicherung für das schulische Miteinander
7. Grundlagen der Mehrsprachigkeitsdidaktik

Distanzphase 2
Die Teilnehmenden sollen in einer Unterrichtsstunde mit ihren Schülerinnen und Schülern Sprachbiographien erarbeiten und ihre Erfahrungen mit dieser Methode dokumentieren.

Modul 3: Didaktik der Mehrsprachigkeit

Schwerpunkte:
1. Erweiterung des didaktisch-methodischen Unterrichtsrepertoires, um Mehrsprachigkeit analog und digital sichtbar und hörbar zu machen
2. Bisher einsprachig genutzte analoge und digitale Lerntools für Mehrsprachigkeit öffnen sowie KI, mehrsprachige Quellen und ein- und mehrsprachige Lerntools nutzen:
o koordiniertes Lernen im SU (Angebote wie Multidingsda, Mulingula, WeltABC, LeOn, ...)
o Sek I: trilinguale (Sach-)Fachlernen (Angebote wie Binogi u.ä.)
3. Sensibilisierung und Motivierung Mehrsprachigkeit als Ressource für eine durchgängige Sprachbildung und eine wertschätzende Erziehungs- und Bildungspartnerschaft wahrzunehmen.

Distanzphase 3
Sichtung ausgewählter Materialien und Tools für die Schulpraxis sowie Entwicklung konkreter Einsatzideen im eigenen Unterricht

Modul 4: Mehrsprachigkeitsförderliche Unterrichtsplanung

Schwerpunkte
1. Austausch und Reflexion in Hinblick auf in der Distanzphase
gesichtete Materialien und Tools
2. Mehrsprachige Leseförderung (bilingual/multilingual)
3. Entwicklung konkreter Unterrichts- und Schulentwicklungsprojekte

Distanzphase 4
Umsetzung und Dokumentation eines (an Tag 4 erarbeiteten) mehrsprachigkeitsdidaktisch-orientierten Vorhabens im eigenen Unterricht bzw. an der eigenen Schule, erstellen einer Kurz-Präsentation

Modul 5: Mehrsprachigkeitsbewusste Schulentwicklung I:
Auswertung und Reflexion der Praxisphasen

Schwerpunkte:
1. Identifizierung von Gelingensbedingungen / -indikatoren zur Analyse erprobter Praxisbeispiele (tragfähige Voraussetzungen)
2. Anamnese von Entwicklungshemmnissen (Widerstände und Hausforderungen)
3. Herausarbeiten von Entwicklungsmöglichkeiten und –bedarfen

Modul 6: Mehrsprachigkeitsbewusste Schulentwicklung II: Professionalisierung in systemischer Prozessbegleitung zur Implementation von Unterrichtsvorhaben in der eigenen Schule (RRSQ)

Schwerpunkte:
1. SWOT - Analyse der Bestandsaufnahme und Zielplanung
2. Mehrsprachigkeit als Bildungsziel in NRW
3. Verankerung von Mehrsprachigkeit als Unterrichtsprinzip
4. Verankerung in Leitbild, Schulprogramm und Lehrplänen
5. Entwicklung einer mehrsprachigkeitsbewussten und -fördernden Lehrkräftepersönlichkeit

Eine Rückkopplungsveranstaltung findet im darauffolgenden Schulhalbjahr als synchrone Digitalveranstaltung von 09:00 – 16:00 Uhr statt.

Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.

Bitte bringen Sie möglichst ein eigenes digitales dienstliches Endgerät zur Veranstaltung mit.

Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität werden schwerpunktmäßig berücksichtig:
2. Lehren und Lernen
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.6 Lern- und Bildungsangebot
2.9 Bildungssprache und spachsensibler (Fach-)Unterricht
2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
3.2 Kultur des Umgangs miteinander
4.3 (Multi)Professionelle Teams

Bezug zum Medienkompetenzrahmen:
1.2 Verschiedene digitale Werkzeuge und deren Funktionsumfang kennen, auswählen sowie diese kreativ, reflektiert und zielgerichtet einsetzen
4.1 Medienprodukte adressatengerecht planen, gestalten und präsentieren; Möglichkeiten des Veröffentlichens und Teilens kennen und nutzen

Gestaltung und Durchführung:
Die Qualifizierungsmaßnahme wird an fünf Ganztägern in Präsenz durchgeführt. Zwischen den Präsenzveranstaltungen vertiefen die Teilnehmenden das Gelernte im Rahmen von vier halbtägigen Selbstlernphasen in Distanz. Die Veranstaltungsmodule bauen inhaltlich aufeinander auf. Eine einmalige, verbindliche Anmeldung umfasst die Teilnahme an allen fünf Fortbildungstagen. Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schule erstattet.

Aspekte der Heterogenität und des Gemeinsamen Lernens werden in dieser Fortbildung berücksichtigt.

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung
Telefon: 0211 475-4646
E-Mail: rtf@brd.nrw.de
oder direkt an die zuständige Fachberatung
Nicole Zanders, nicole.zanders@brd.nrw.de
0211 475-4157
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, Ansprechpersonen für durchgängige Sprachbildung und Fachkräfte im Multiprofessionellen Team im Gemeinsamen Lernen an Grundschulen, weiterführenden Schulen und Förderschulen

Fachberatung Fortbildung

Nicole Zanders

E-Mail: nicole.zanders@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4157

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

  • Anmelden
    • 09:00–16:00 Uhr Städt. Carl-Fuhlrott-Gymnasium Wuppertal
    • 09:00–16:00 Uhr Städt. Carl-Fuhlrott-Gymnasium Wuppertal
    • 09:00–16:00 Uhr Städt. Carl-Fuhlrott-Gymnasium Wuppertal
    • 09:00–16:00 Uhr Städt. Carl-Fuhlrott-Gymnasium Wuppertal
    • 09:00–16:00 Uhr Städt. Carl-Fuhlrott-Gymnasium Wuppertal