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Fortbildungsangebote

Lehren und Lernen neu denken - Effiziente und zukunftsfähige Unterrichtsgestaltung in der Digitalität (schulinterne Fortbildung)

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Wir bieten im Kontext "Effiziente und zukunftsfähige Unterrichtsgestaltung in der Digitalität" folgenden Module an:

  • Modul 1: Unterricht in der Digitalität
  • Modul 2: Didaktischer Wizard Online
  • Modul 3: Vollständige Handlung im Lernmana...

Termine

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Lehren und Lernen neu denken - Effiziente und zukunftsfähige Unterrichtsgestaltung in der Digitalität (schulinterne Fortbildung)

ANR: 108304 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Berufliche Bildung in der digitalen Welt
Details und Anmeldung
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Wir bieten im Kontext "Effiziente und zukunftsfähige Unterrichtsgestaltung in der Digitalität" folgenden Module an:

  • Modul 1: Unterricht in der Digitalität
  • Modul 2: Didaktischer Wizard Online
  • Modul 3: Vollständige Handlung im Lernmanagementsystem
  • Modul 4: Verknüpfung von Didaktischer Jahresplanung und Lernmanagement
  • Modul 5: Projektmanagement
  • Modul 6: KI in der Unterrichtsgestaltung
  • Modul 7: Verknüpfung von Präsenz- / Distanzunterricht
  • Modul 8: Digitale Souveränität
  • Modul 9: Interaktive Unterrichtsmaterialien
  • Modul 10: Lernvideos


Die angebotenen Fortbildung bzw. die einzelnen Module bieten eine umfassenden Einführung in die didaktische Jahresplanung (DJP) (unter besonderer Berücksichtigung der Integration digitaler Schlüsselkompetenzen (DSK)) in Verknüpfung mit moderner digitaler Unterrichtsentwicklung. Die Organisation des handlungsorientierten Unterrichts durch Lernmanagementsysteme (LMS) und die obligatorische Differenzierung und Vermeidung von Redundanzen bei der Unterrichtsentwicklung sind Schwerpunkte der Veranstaltung. Alle Aspekte der Unterrichtsgestaltung können im Rahmen der Module durch den Einsatz von KI unterstützt und vereinfacht werden. Die Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht ist obligatorischer Teil des Unterrichts in der Digitalität. Die Dokumentation der DJP kann im Didaktischen Wizard Online mit Verknüpfung zum Lernmanagement durchgeführt werden.

Die Module können einzeln, in beliebiger Kombination oder in Gänze gebucht werden. Je nach Bedarf können halbtägige, ganztägige oder auch mehrtägige Veranstaltungen organisiert werden.

Kurzbeschreibung der einzelnen Module

Modul 1: Unterricht in der Digitalität
Dieses Modul ist die Grundlage aller anderen Module. Es dient der Einführung in bzw. der Weiterentwicklung der Didaktischen Jahresplanung unter Einbeziehung digitaler Schlüsselkompetenzen. Die Vermeidung von Redundanzen in der Unterrichtsvorbereitung durch Verknüpfung der Didaktischen Jahresplanung mit einem Lernmanagementsystem und der Unterricht in der vollständigen Handlung sind wichtige Bausteine des Moduls.

Modul 2: Didaktischer Wizard Online (DWO)
Das Modul bietet sowohl für Schulleitungen die Einführung in den DWO sowie Unterstützung bei Administration und Aufbau als auch für alle Lehrkräfte das Arbeiten mit dem DWO. Ziel ist es, den DWO 3 als zentrales kollaboratives Werkzeug für eine zukunftsfähige didaktische Jahresplanung im Kollegium nutzbar zu machen.
Administration und Aufbau
  • Abbildung der schulischen Struktur und der bestehende didaktische Jahresplanung im DWO.
  • Rollenverteilung im Umgang mit dem DWO.
  • Hinführung des Kollegiums in die praktische Arbeit mit Jahresplänen, Lernsituationen und Unterrichtsmaterialien.
  • Nutzung des DWO zur Dokumentation gemäß der aktuellen APO-BK NRW (gültig seit 01.08.2024)
Arbeiten mit dem DWO
  • Erstellung und Verwaltung von didaktischen Jahresplänen im DWO 3
  • Erstellung von Lernsituationen und Verknüpfung Unterrichtsmaterialien im Lernmanagementsystem
  • Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht, gemäß den Anforderungen der aktuellen APO-BK

Modul 3: Vollständige Handlung im Lernmanagementsystem
In diesem Modul wird ein Konzept zur Entwicklung von durchgängig handlungsorientiertem Unterricht in allen Unterrichtsbereichen des Berufskollegs vorgestellt und erarbeitet. Die einzelnen Phasen der vollständigen Handlung und deren Bedeutung in der DJP werden verdeutlicht. Die Organisation von handlungsorientiertem Unterricht im Lernmanagementsystem wird beispielhaft erarbeitet und in eigenen Planungen umgesetzt. Die Bedeutung der Lehrkraft als Vermittler*in von Wissen im Rahmen des handlungsorientiertem Unterrichts wird gestärkt.

Modul 4: Verknüpfung von Didaktischer Jahresplanung und Lernmanagement.
Dieses Modul führt in die direkte Verknüpfung der didaktischen Jahresplanung mit Lernmanagementsystemen (insbes. Moodle bzw. Logineo LMS) ein. Die Verwendung von DJP-Kursen im LMS als Basis für die komplette Unterrichtsvorbereitung ist zentraler Bestandteil dieses Systems. Daraus ergibt sich nach erfolgter DJP die effiziente Unterrichtsvorbereitung durch wenige Klicks im LMS! Redundanzen in der Vorbereitung von Unterricht werden vermieden und Freiräume im Unterrichtsalltag geschaffen.

Modul 5: Projektmanagement
Die effiziente Entwicklung von Unterricht im Rahmen der didaktischen Jahresplanung kann durch digitales Projektmanagement ortsunabhängig gesteuert werden. Das Modul bietet Unterstützung bei der Einführung und Verwendung von Kanban-Boards für das Projektmanagement in Lehrkräfteteams.

Modul 6: KI in der Unterrichtsgestaltung
Diese Fortbildung führt praxisnah in die Nutzung von KI-Prompts zur Gestaltung und Optimierung von Lernsituationen ein. Ziel ist es, mit KI neue Lernsituationen zu entwickeln oder bestehende zu verbessern. Dabei wird die Checkliste der Bezirksregierung zur strukturierten Erstellung und Reflexion genutzt. Der Ablauf umfasst: Einführung in KI-Prompts und Anwendung der Checkliste. Schrittweise Gestaltung von Szenarien. Entwicklung und KI-gestützte Anpassung von Kompetenzbeschreibungen (nach vollständiger Handlung). Generierung von Handlungsprodukten mit KI. Entwicklung einer vollständigen Lernsituation mittels KI. Am Ende haben Teilnehmende eine fertige, KI-erarbeitete/-überarbeitete Lernsituation.
Das Modul bietet weiterhin die Einführung in die Erstellung und didaktische Einordnung von KI-Assistenten für Lernende.
Aspekte dabei sind die Auseinandersetzung mit der DSGVO-konformen Anwendung von KI im Unterricht, die Einführung in Differenzierung mit KI sowie die Einführung in die Erstellung von Übungs-Tutoren mit KI.

Modul 7: Verknüpfung von Präsenz- / Distanzunterricht
Das Modul unterstützt Lehrkräfte an Berufskollegs bei der Gestaltung und Planung von Lernprozessen, die Präsenz- und Distanzphasen zielführend miteinander verknüpfen.
Sie zielt darauf ab, ein gemeinsames Verständnis von Elementen des digital gestützten Unterrichts zu entwickeln und basierend auf dem Unterrichtsprinzip „Blended Learning“ Anwendungsmöglichkeiten aufzuzeigen und zu erproben, die als Grundlage für Unterrichtsentwicklung im Rahmen der Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht dienen.

Modul 8: Digitale Souveränität
Dieses Modul liefert fundierte Einblicke in den Einsatz von Opensource-Software und Open Educational Resources im Unterricht und in der Unterrichtsentwicklung.
Folgende Fragen werden in der angebotenen Fortbildung u.A. gestellt und dazu detaillierte und praxisnahe Lösungen vorgestellt und erarbeitet.
  • Sie möchten sich und Ihren Unterricht von den großen Datenkraken, Hard - und Softwareherstellern unabhängig machen?
  • Sie möchten diese Haltung Ihren Lernenden vorleben und vermitteln?
  • Sie möchten Ihre digitale Souveränität wiederherstellen?
  • Sie möchten digitale Schlüsselkompetenzen unabhängig und frei vermitteln?
  • Sie möchten den Zugriff auf Ihre digitalen Unterrichtsmaterialien vom sozialen Umfeld Ihrer Lernenden unabhängig gestalten?

Modul 9: Interaktive Unterrichtsmaterialien
Das Modul bietet umfassende Unterstützung bei der Erstellung von interaktiven (Lern-)Inhalten mit H5P. Außerdem wird der didaktisch begründete Einsatz der erstellten (Lern-)Inhalten thematisiert. Das Modul kann als Einführung in die Erstellung sowie den didaktischen Einsatz einfacher (Lern-)Inhalten mit H5P im handlungsorientierten Unterricht konzipiert werden. Dabei sind Vorkenntnisse in H5P nicht erforderlich.
Auch die fortgschrittene Erstellung sowie der didaktische Einsatz komplexer (Lern-)Inhalten mit H5P im handlungsorientierten Unterricht sind möglich, dazu sind Vorkenntnisse in der Erstellung einfacher H5P-(Lern-)Inhalte sind erforderlich.

Modul 10: Lernvideos
In diesem Modul wird die Konzeption, die Einbindung in die vollständige Handlung als Unterrichtsprinzip, die Aufnahme und die Nachbearbeitung von Lernvideos fachlich und didaktisch begleitet. Der Einsatz in unterschiedlichen Blended-Learning-Szenarien ist ein weiterer Aspekt des Moduls.
Differenzierung, die Einbindung der Videos in Lernmanagementsysteme, Interaktivität durch die Verwendung von H5P sowie die Unterstützung durch KI sind mögliche erweiternde Themenbereiche. Es werden auch betriebssystemunabhängige Open-Source-Softwareprodukte zur Produktion und Nachbearbeitung verwendet.

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität

  • Dimension 2.1 | Ergebnis- und Standardorientierung
  • Dimension 2.2 | Kompetenzorientierung
  • Dimension 2.7 | Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
  • Dimension 2.10 | Lernen und Lehren im digitalen Wandel
  • Dimension 5.6 | Strategien der Qualitätsentwicklung

Digitales Fortbildungsmanagment

Die Veranstaltung wird durch einen Kurs im Lernmanagementsystem Moodle (Logineo LMS) begleitet. Dort werden von den Moderierenden Materialien und Aktivitäten angeboten. Um an allen Phasen der Veranstaltung teilnehmen zu können, ist die Anmeldung im Moodle-Kurs erforderlich.

Spezielle Hinweise:

Die Reisekosten des Moderationsteams werden von der Schule übernommen.

Anmeldung und Terminvereinbarung

  • Es handelt sich um ein schulinternes Fortbildungsangebot.
  • Fortbildungstag ist Mittwoch.
  • Anfragen sind jederzeit per E-Mail an Alfred.SchoensohnvonLauff@brd.nrw.de oder telefonisch unter 0211 475 - 4611 möglich.
  • Vereinbarungen zu Terminen und Fortbildungsformaten erfolgen mit den schulintern Beteiligten.

Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Alle Lehrkräfte der Berufskollegs im Regierungsbezirk Düsseldorf.

Fachberatung Fortbildung

Alfred Schönsohn von Lauff

E-Mail: alfred.schoensohnvonlauff@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4611

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Lernende mit dem Konzept des Selbstorganisierten Lernens (SOL) nach Herold in die Selbstständigkeit führen - Schulinterne Fortbildung

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Ziele

Die Teilnehmenden
  • lernen in einer Input-Phase die Grundprinzipien des Selbstorganisierten Lernens nach Herold (z. B. Ablaufplan, SOL-Haus) sowie den Ziel- und Regelkreis kennen, um die didaktischen Grundlagen des selbstorganisierten Ler...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Lernende mit dem Konzept des Selbstorganisierten Lernens (SOL) nach Herold in die Selbstständigkeit führen - Schulinterne Fortbildung

ANR: 104274 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Unterrichtsentwicklung am Berufskolleg
Details und Anmeldung
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Ziele

Die Teilnehmenden
  • lernen in einer Input-Phase die Grundprinzipien des Selbstorganisierten Lernens nach Herold (z. B. Ablaufplan, SOL-Haus) sowie den Ziel- und Regelkreis kennen, um die didaktischen Grundlagen des selbstorganisierten Lernens zu verstehen.
  • beschreiben das Sandwichprinzip im Rahmen eines Gruppenpuzzles und erklären es anhand eines Unterrichtsbeispiels, um Lernsequenzen nach SOL strukturiert aufzubauen.
  • beschreiben einen Advanced Organizer im Rahmen eines Gruppenpuzzles, erstellen diesen im Verlauf selbst und setzen ihn gezielt im Unterricht ein, um den Lernenden eine kognitive Orientierung zu ermöglichen.
  • erklären eine Kann-Liste im Rahmen eines Gruppenpuzzles und entwickeln diese im Verlauf für eine selbstgewählte Unterrichtsreihe, um differenziertes Lernen gemäß dem Prinzip der Selbststeuerung zu ermöglichen.
  • wenden während der gesamten Fortbildung das Punktekonto exemplarisch auf die eigene Fortbildung SOL an, um den Einsatz im Unterricht praktisch zu erproben und zu reflektieren.
  • formulieren individuelle Ziele und Visionen für den eigenen SOL-Unterricht SMART, um die Weiterentwicklung planvoll und überprüfbar zu gestalten und den Einsatz im Unterricht praktisch zu erproben.
  • setzen das Kanban-Board zur Visualisierung der eigenen beruflichen Entwicklungsziele ein, um Visionen und Arbeitsprozesse im Sinne von SOL zu strukturieren.
  • erstellen, begleitet von den Moderierenden, ausgewählte SOL-Bausteine (z. B. Lernsequenzen nach dem Sandwich-Prinzip, Advance Organizer, Punktekonto, Kann-Liste) für den eigenen Unterricht, um diese in einer Selbstlernphase zu erproben und den Transfer in die Praxis zu gewährleisten.
  • reflektieren gemeinsam den Einsatz der erstellten SOL-Bausteine im Unterricht, um Wirkungen und Herausforderungen bei der Umsetzung von SOL zu analysieren.
  • wählen ein vertiefendes Thema (z. B. Open-Book-Tests, KI bei der Materialerstellung und im Unterricht, Implementierung von SOL im Bildungsgang) und erweitern das eigene Methodenrepertoire durch themenspezifische Vorträge, um das professionelle Handlungswissen bedarfsgerecht auszubauen.

Durch diese Fortbildung werden auf unterrichtlicher Ebene folgende Kompetenzen angestrebt:

Die Teilnehmenden
  • gestalten Lernsequenzen nach dem Sandwichprinzip so, dass individuelle und kollektive Lernphasen strukturiert aufeinander aufbauen.
  • setzen SOL-Bausteine (Advance Organizer, Kann-Liste, Punktekonto) gezielt ein, um Lernenden Orientierung und Transparenz über erwartete Lernleistungen zu bieten.
  • fördern eigenverantwortliches und selbstgesteuertes Lernen durch schüleraktivierende Unterrichtsarrangements.
  • reflektieren die Wirksamkeit der eingesetzten SOL-Bausteine im eigenen Unterricht und leiten daraus Maßnahmen zur Weiterentwicklung ab.

Inhalt

Selbstorganisiertes Lernen (SOL) ist ein Ansatz, der bekannte und neue Methoden in ein Unterrichtskonzept integriert. Damit wird ein Rahmen zur Verfügung gestellt, in dem Lehrende schüleraktivierende Unterrichtsangebote unterbreiten und die Lernenden schrittweise eigenverantwortliches und selbstständiges Arbeiten einüben.

SOL nach der Konzeption von Dr. Herold verbindet mehrere praxisrelevante Aspekte miteinander, die sowohl Lehrenden als auch Lernenden den Einstieg in eigenverantwortliche, selbstorganisierte Lernarrangements erleichtern. So sind SOL-Lerneinheiten durch eine transparente Abfolge individueller und kollektiver Lernformen klar strukturiert (Sandwichprinzip) und den Lernenden wird jederzeit durch den Advance Organizer, die Kann-Liste und das Punktekonto eine Orientierung über die erwarteten Lernleistungen und die zu entwickelnden Kompetenzen geboten. Die ausgewählten Unterrichtsmethoden sind schüleraktivierend und lassen Spielraum für individualisierende Lernsequenzen.

In einer Impulsveranstaltung zum Kennenlernen des SOL-Konzeptes wird zunächst ein grundsätzlicher Überblick gewährt (z. B. Ablaufplan, SOL-Haus). Zur Orientierung während der einzelnen Tage und Selbstlernphasen erhalten die Teilnehmenden ein Punktekonto und einen Ablaufplan der gesamten Fortbildung. Anschließend werden mit Hilfe der Methode „Gruppenpuzzle" die typischen Bausteine des „Selbstorganisierten Lernens nach Herold" (Sandwichprinzip, Advance Organizer, Punktekonto, Kann-Liste) in Form binnendifferenzierter Workshops in den Expertengruppen vorgestellt und in den Stammgruppen ausgetauscht. Im Anschluss findet eine weitere Impulsveranstaltung zum Thema Ziel- und Regelkreis/SMARTe Zielformulierung statt.

Auf den ersten Fortbildungstag folgt eine Selbstlernphase, in der die Teilnehmenden selbstständig Ziele und Visionen SMART formulieren. Des Weiteren einigen sich die Teilnehmenden in dieser Zeit auf ein einheitliches Layout für die SOL-Bausteine.

Am zweiten Tag lernen die Teilnehmenden durch eine kurze Impulsveranstaltung das Kanban-Board kennen und übertragen darauf die in der Selbstlernphase formulierten „Ziele und Visionen", um im Anschluss damit weiterzuarbeiten. Im Folgenden werden Bausteine vertieft und angewendet, indem die Teilnehmenden in binnendifferenzierten Workshops konkrete Materialien selbstständig zur Erprobung ausarbeiten. Das Moderationsteam bietet bei der Erstellung des selbstorganisierten Unterrichtsmaterials eine individuelle Begleitung und Unterstützung an.

Auf den zweiten Fortbildungstag folgt eine weitere Selbstlernphase: die Anwendung und Erprobung des erstellten Unterrichtsmaterials im Unterricht, um den intendierten Transfer in den Schulalltag zu gewährleisten. Des Weiteren äußern die Teilnehmenden Vertiefungswünsche zu einzelnen Bausteinen des Konzepts.

Der letzte Fortbildungstag dient einerseits zur Reflexion der zweiten Selbstlernphase, nämlich der Erprobung des selbsterstellten Materials und des Unterrichts nach SOL, andererseits zur Vertiefung einzelner Bausteine des Konzepts. Die Teilnehmenden reflektieren die Unterrichtserfahrungen und tauschen sich unterstützend aus. Im Anschluss bietet das Moderationsteam binnendifferenzierte Workshops analog zu den abgefragten Vertiefungswünschen der Teilnehmenden an.

Zur systematischen Verankerung von Fortbildungskenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von mindestens 16 Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.

Bezüge

Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität NRW werden berücksichtigt:
  • 1.4.2 – Förderung der Fähigkeit zum lebenslangen Lernen
  • 2.1 – Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 – Kompetenzorientierung
  • 2.2.1 – Die Lehrkraft als Lernbegleiter zur Unterstützung der Lernprozesse
  • 4.1 – Lehrerbildung
  • 4.2 – Umgang mit beruflichen Anforderungen

Organisatorischer Rahmen

Der zeitliche Rahmen wird mit den schulintern Verantwortlichen abgesprochen. Die Fortbildungsmaßnahme umfasst insgesamt 20 Fortbildungsstunden.

Die Fortbildung gliedert sich wie folgt:
  • 20 Fortbildungsstunden in Präsenz an 2,5 Tagen
  • Die Fortbildung ist praxisorientiert angelegt und verbindet Input-Phasen mit konkreter Transferarbeit für die eigene Fachgruppe bzw. den eigenen Bildungsgang.

Nach Tag 1 entwickeln die Teilnehmenden erste Visionen und formulieren konkrete Ziele für die Weiterarbeit in der Fachgruppe bzw. dem Bildungsgang im Sinne des Selbstorganisierten Lernens (SOL). Nach Tag 2 wählen die Teilnehmenden verbindlich einen SOL-Baustein aus, den sie im eigenen Unterricht erproben. Die praktische Umsetzung dient als Grundlage für die weitere schulinterne Entwicklungsarbeit.

Der intendierte Transfer in die Unterrichtspraxis wird verbindlich eingeplant.

Spezielle Hinweise

Die Teilnehmenden benötigen ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop).

Raumanforderungen: Ein großer Plenumsraum mit einer Stellwand, Beamer und Internetzugang sowie drei weitere Räume für die Workshops mit Beamer und Internetzugang.

Reisekosten sowie persönlich ausgelegte Materialkosten der Moderierenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schule erstattet.

Allgemeine Hinweise

Anfrage und Terminvereinbarung
Es handelt sich um ein schulinternes Fortbildungsangebot.
Fortbildungstag ist Mittwoch.
Anfragen sind jederzeit möglich per E-Mail an sandra.wiedefeld@brd.nrw.de oder telefonisch unter 0211 475 4412.
Vereinbarungen zu Terminen und Fortbildungsformaten erfolgen mit den schulintern Beteiligten.
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung richtet sich an alle Lehrkräfte am Berufskolleg, die ihren Unterricht nach dem Konzept des selbstorganisierten Lernens umsetzen möchten.

Fachberatung Fortbildung

Sandra Wiedefeld

E-Mail: sandra.wiedefeld@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4412

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Lernförderlicher Einsatz von KI im Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung

Details und Anmeldung Details zu Lernförderlicher Einsatz von KI im Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung anzeigen
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Ziele


Inhaltliche Ziele

Die Teilnehmenden
  • ordnen die Auswirkungen Künstlicher Intelligenz auf Wirtschaft, Arbeitswelt und betriebswirtschaftliche Bildung ein.
  • nutzen KI-Anwendungen zur Planung von Unterrichtssequenzen und Unterrichtsreihen sowi...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Lernförderlicher Einsatz von KI im Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung

ANR: 107221 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Wirtschaft und Verwaltung
Details und Anmeldung
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Ziele


Inhaltliche Ziele

Die Teilnehmenden
  • ordnen die Auswirkungen Künstlicher Intelligenz auf Wirtschaft, Arbeitswelt und betriebswirtschaftliche Bildung ein.
  • nutzen KI-Anwendungen zur Planung von Unterrichtssequenzen und Unterrichtsreihen sowie zur Erstellung binnendifferenzierter Materialien.
  • erstellen mithilfe von KI sprachsensible und adressatengerechte Unterrichtsmaterialien.
  • beurteilen Möglichkeiten und Grenzen eines reflektierten und lernförderlichen Einsatzes von KI in Unterrichtsfächern mit betriebswirtschaftlichem Schwerpunkt.
  • planen KI-gestützte Lernarrangements unter Einbezug des Modells der vollständigen Handlung.
  • nutzen KI-gestütztes Feedback für formative Assessments im eigenen Unterricht.
  • reflektieren ihre Erfahrungen mit KI-gestützten Unterrichtsansätzen und entwickeln daraus im kollegialen Austausch Ansätze zur Weiterentwicklung ihres Unterrichts.

Durch diese Fortbildung werden auf unterrichtlicher Ebene folgende Kompetenzen angestrebt:

Die Lehrkräfte
  • planen und entwickeln Unterrichtsarrangements, in denen Schülerinnen und Schüler KI-Anwendungen im betriebswirtschaftlichen Unterricht reflektiert, zielgerichtet und lernförderlich nutzen.
  • fördern die Fähigkeit der Lernenden, KI-generierte Ergebnisse kritisch zu prüfen, einzuordnen und für fachliche Problemstellungen angemessen zu verwenden.
  • entwickeln differenzierte und sprachsensible Lernangebote, die heterogene Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler berücksichtigen.
  • planen Lernarrangements zum Aufbau digitaler Schlüsselkompetenzen im Umgang mit KI in beruflichen Lernkontexten.
  • fördern selbstständige Lernprozesse der Schülerinnen und Schüler durch den didaktisch begründeten Einsatz von KI in den Phasen der vollständigen Handlung.

Formale Ziele
  • Für den Erhalt einer Teilnahmebescheinigung ist die Teilnahme an beiden Fortbildungstagen erforderlich.
  • Zwischen den Veranstaltungsterminen erproben die Teilnehmenden ausgewählte Inhalte und Methoden im eigenen Unterricht und reflektieren ihre Erfahrungen im zweiten Fortbildungsteil.

Inhalt

Künstliche Intelligenz verändert die Arbeitswelt und somit auch die Anforderungen an betriebswirtschaftliche Bildung in allen Bildungsgängen des Fachbereichs Wirtschaft und Verwaltung. Der reflektierte Einsatz von KI im betriebswirtschaftlichen Unterricht bietet vielfältige Möglichkeiten, um Lehrkräfte einerseits zu entlasten sowie andererseits Lernprozesse anzuregen und Lernende gezielt zu fördern.

Diese Fortbildung legt den Fokus auf die exemplarische Planung und Gestaltung betriebswirtschaftlichen Unterrichts unter Einbindung von KI. Dabei steht die Lernförderlichkeit des KI-Einsatzes im Mittelpunkt der Betrachtung. Sie zeigt praxisnah, wie KI den betriebswirtschaftlichen Unterricht für die Schülerinnen und Schüler bereichern kann.

Am ersten Tag steht die Arbeit der Lehrkräfte im Mittelpunkt: Die Teilnehmenden lernen, wie KI bei der Gestaltung von Sequenzen, Reihen und binnendifferenzierten Materialien eingesetzt werden kann.

Am zweiten Tag rücken die Lernenden in den Fokus: Die Teilnehmenden setzen sich mit den Möglichkeiten von KI zur Förderung digitaler Schlüsselkompetenzen, zur Entwicklung differenzierter Aufgabenformate und formativen Assessments durch Feedback auseinander.
In dieser Fortbildung wird vermittelt, wie KI reflektiert eingesetzt werden kann, um betriebswirtschaftliche Inhalte zu vermitteln. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Modell der vollständigen Handlung. KI kann in jeder Phase – von der Informationsbeschaffung über die Planung und Durchführung bis zur Kontrolle und Reflexion – unterstützend eingesetzt werden.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Unterrichtsplanung mit KI. Die Teilnehmenden erfahren, wie KI bei der Gestaltung von Unterrichtssequenzen und der Erstellung binnendifferenzierter Aufgaben und Materialien unterstützen kann. Darüber hinaus wird die sprachsensible Aufbereitung von Unterrichtsmaterialien thematisiert.

Ein zentraler Bestandteil der Fortbildung sind die Reflexion und der kollegiale Austausch. Die Teilnehmenden erhalten Gelegenheit, ihre Erfahrungen zu teilen, die erarbeiteten Unterrichtsmaterialien zu präsentieren und gemeinsam zu diskutieren. Die Fortbildung kombiniert theoretische Impulse mit praktischen Erprobungsphasen.
Grundlegende Kenntnisse zur Funktionsweise von Large Language Models, zu ethischen Blickpunkten und zum Prompting werden vorausgesetzt. Alternative Prüfungsformate sind nicht Teil dieser Fortbildung.


Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität NRW werden berücksichtigt:
  • 1.4 – langfristige Wirkungen
  • 2.2 – Kompetenzorientierung
  • 2.4 – Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.10 – Lernen und Lehren im digitalen Wandel
  • 4.2 – Umgang mit beruflichen Anforderungen

Handreichung zum Umgang mit textgenerierenden KI-Systemen
Handreichung zur Integration digitaler Schlüsselkompetenzen in die berufliche Bildung
Handlungsempfehlung für die Bildungsverwaltung zum Umgang mit KI in schulischen Bildungsprozessen

Organisatorischer Rahmen

Die Fortbildung gliedert sich wie folgt:
  • 2 Tage in Präsenz

Spezielle Hinweise

Informationen zur Anreise werden Ihnen eine Woche vorher per Mail zur Verfügung gestellt. Prüfen Sie ggfs. Ihren SPAM-Ordner.

Die Teilnehmenden bringen ein eigenes digitales Endgerät (Laptop) sowie eine Lernsituation zur Weiterarbeit mit.

Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.


Allgemeine Hinweise

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Fächer
Überfachlich Wirtschaft und Verwaltung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Veranstaltung richtet sich an Lehrkräfte, die im Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung in den betriebswirtschaftlichen/berufsbezogenen Fächern unterrichten.

Fachberatung Fortbildung

Sandra Wiedefeld

E-Mail: sandra.wiedefeld@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4412

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Lernwirksamer Einsatz von Logineo NRW LMS/Moodle im Unterricht

Details und Anmeldung Details zu Lernwirksamer Einsatz von Logineo NRW LMS/Moodle im Unterricht anzeigen
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Ziele

Inhaltliche Ziele

Die Teilnehmenden
  • setzen Moodle/Logineo NRW LMS zielgerichtet im Präsenz- und Distanzunterricht (Blended Learning) ein.
  • gestalten Moodlekurse lernwirksam und wählen hierfür verschiedene Kursformate passend aus.
  • nutzen Moo...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Lernwirksamer Einsatz von Logineo NRW LMS/Moodle im Unterricht

ANR: 109369 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Berufliche Bildung in der digitalen Welt
Details und Anmeldung
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Ziele

Inhaltliche Ziele

Die Teilnehmenden
  • setzen Moodle/Logineo NRW LMS zielgerichtet im Präsenz- und Distanzunterricht (Blended Learning) ein.
  • gestalten Moodlekurse lernwirksam und wählen hierfür verschiedene Kursformate passend aus.
  • nutzen Moodle/Logineo NRW LMS zielgerichtet zur Binnendifferenzierung sowie zum Üben und Vertiefen.
  • erkennen und nutzen den mediendidaktischen Mehrwert von Moodle/Logineo NRW LMS im Unterricht.
  • erstellen interaktive Lerninhalte auch unter Zuhilfenahme von künstlicher Intelligenz.
  • diskutieren und reflektieren im kollegialen Austausch Ansätze zur Weiterentwicklung von Unterricht und Bildungsgangarbeit.

Durch diese Fortbildung werden auf unterrichtlicher Ebene folgende Kompetenzen angestrebt:

Die Lehrkräfte verbessern ihre Unterrichtsgestaltung, indem sie
  • Möglichkeiten digital gestützter Unterrichtsgestaltung kennenlernen, erproben und bewerten.
  • Moodle/Logineo NRW LMS zur Binnendifferenzierung und zur Förderung des selbstständigen Lernens einsetzen.
  • Moodle/Logineo NRW LMS für den sprachsensiblen Fachunterricht einsetzen.

Formale Ziele

Für den Erhalt der Teilnahmebescheinigung ist eine Mindestanwesenheit von 80 Prozent an der Fortbildungsmaßnahme erforderlich.

Die Teilnehmenden
  • erproben zwischen den Veranstaltungsphasen ausgewählte Inhalte und Methoden im eigenen Unterricht.
  • bringen ein digitales Endgerät (z. B. Laptop) zur aktiven Mitarbeit in digitalen Lernumgebungen mit.
  • arbeiten an eigenen Lernsituationen, die im Rahmen der Fortbildung weiterentwickelt werden.

Inhalt

Moodle ist weit mehr als nur ein Ablageort für Materialien. Richtig eingesetzt unterstützt die Nutzung der Lernplattform selbstständiges Lernen, ermöglicht kollaboratives Arbeiten und eröffnet vielfältige Möglichkeiten zur lernwirksamen Unterrichtsgestaltung.

Die Fortbildung vermittelt praxisnah, wie Lehrkräfte Moodle didaktisch sinnvoll im Unterricht am kaufmännischen Berufskolleg nutzen – sowohl im Präsenzunterricht als auch im Distanz- bzw. Hybridunterricht. Anhand konkreter Praxisbeispiele erarbeiten die Teilnehmenden die vielfältigen Möglichkeiten von Moodle. In einer eigenen Erprobung entwickeln die Teilnehmenden ihre Moodlekurse weiter und gestalten Lernprozesse digital unterstützt, strukturiert und abwechslungsreich.

Die Fortbildung richtet sich an Einsteigende und Fortgeschrittene, die Moodle nicht nur technisch beherrschen, sondern vor allem lernwirksam einsetzen möchten. Administrationsrechte sind nicht nötig, der Schwerpunkt liegt auf der Anwendung. Die Administration ist nicht Bestandteil der Veranstaltung.

  • Moodle im Unterricht einbinden – mehr als eine Dateiablage
  • Kurse strukturieren und gestalten
  • Materialien zur Verfügung stellen
  • Interaktive Aktivitäten
  • Kollaboration
  • Binnendifferenzierung mit Moodle
  • Leistungsüberprüfungen mit Moodle
  • Feedback und Bewertungen
  • Sprachsensibler Fachunterricht mit Moodle
  • Moodle und KI
  • Einbinden externer Inhalte (Taskcards o. Ä.)
  • Moodle-Inhalte im Kollegium teilen

Bezüge

Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität NRW werden berücksichtigt:
  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
  • 2.8 Feedback und Beratung
  • 2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
  • 4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen

Handreichung zur chancengerechten Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht im Berufskolleg

Organisatorischer Rahmen

Die Fortbildungsmaßnahme umfasst zwei Fortbildungstage in Präsenz.

Spezielle Hinweise

Ein eigenes digitales Endgerät (Laptop, iPad) ist mitzubringen. Außerdem sind ein Zugang zu einer eigenen Moodleplattform und eigene Kurse bei Moodle erforderlich. In der Phase zwischen den Veranstaltungsterminen erproben die Teilnehmenden die Inhalte und Methoden im eigenen Unterricht und tauschen die Erfahrungen in der nächsten Sitzung aus.

Reisekosten
Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.

Allgemeine Hinweise

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Auswahl der Teilnehmenden nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung richtet sich an alle Lehrkräfte die Logineo NRW LMS/Moodle lernwirksam im Unterricht einsetzen möchten.

Fachberatung Fortbildung

Sandra Wiedefeld

E-Mail: sandra.wiedefeld@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4412

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

LFB für Lehrkräfte mit einer anerkannten Behinderung im schulischen Alltag

Details und Anmeldung Details zu LFB für Lehrkräfte mit einer anerkannten Behinderung im schulischen Alltag anzeigen
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Kolleginnen und Kollegen, die einen GdB ab 30 haben bzw. schwerbehindert oder gleichgestellt sind, haben in dieser eintägigen Veranstaltung Gelegenheit, im Kreise ebenfalls Betroffener Informationen über ihre rechtliche Situation am Arbeits...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

LFB für Lehrkräfte mit einer anerkannten Behinderung im schulischen Alltag

ANR: 103851 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Sonstige Angebote
Details und Anmeldung
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Kolleginnen und Kollegen, die einen GdB ab 30 haben bzw. schwerbehindert oder gleichgestellt sind, haben in dieser eintägigen Veranstaltung Gelegenheit, im Kreise ebenfalls Betroffener Informationen über ihre rechtliche Situation am Arbeitsplatz zu bekommen.
In der Übersicht wird der Arbeitsplatz Schule in den Blick genommen:
  • von den Möglichkeiten eines Jahresgespräches bis hin zur individuellen Stundenplangestaltung und
  • von den Chancen aus einem BEM bin hin zu Arbeitsplatzausstattung in der Schule und zuhause

Fragen und Probleme aus der alltäglichen Arbeitssituation werden genügend Raum finden und sowohl für verbeamtete als auch für tarifbeschäftigte Lehrkräfte beantwortet werden.

Hinweise:

Die Veranstaltung wird in der Regel jährlich im 1. Schulhalbjahr angeboten.

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Auswahl der Teilnehmenden nach dem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Schwerbehinderte Lehrkräfte werden bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf - z.B. ein Parkplatz in der Nähe - an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Reisekosten:

Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.

Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte aller Schulformen, die einen GdB ab 30 haben bzw. schwerbehindert oder gleichgestellt sind Landesbedienstete pädagogische Fachkräfte an den Schulen (MPT-Kräfte, Fachkräfte für Schulsozialarbeit, Sozialpädagogische Fachkräfte in der Schuleingangsphase) können ebenfalls teilnehmen.

Fachberatung Fortbildung

Kirsten Maria Küpper

E-Mail: kirstenmaria.kuepper@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5124

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Making ist das neue Lernen - Digitale Fertigung in der Schule

Details und Anmeldung Details zu Making ist das neue Lernen - Digitale Fertigung in der Schule anzeigen
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Ziele:

  • Die Teilnehmenden erwerben Grundkenntnisse zum Erstellen von 3D-Modellen und deren Realisierung mit 3D-Drucker, Plotter oder Lasercutter.
  • Sie lernen Maker Education als einen ganzheitlichen Ansatz kennen, der selbstgesteuertes, kooper...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Making ist das neue Lernen - Digitale Fertigung in der Schule

ANR: 106301 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Technik
Details und Anmeldung
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Ziele:

  • Die Teilnehmenden erwerben Grundkenntnisse zum Erstellen von 3D-Modellen und deren Realisierung mit 3D-Drucker, Plotter oder Lasercutter.
  • Sie lernen Maker Education als einen ganzheitlichen Ansatz kennen, der selbstgesteuertes, kooperatives, lösungs- und handlungsorientiertes Lernen durch eigenes Gestalten und Konstruieren in den Mittelpunkt stellt.
  • Sie kennen Beispiele für Lernsettings zum Digital Making und entwickeln Ideen für den eigenen Unterricht.

Inhalte:

In der Fortbildung erproben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aktiv zentrale Aspekte der Maker Education und reflektieren deren Relevanz für den eigenen Unterricht.
In drei Fortbildungsblöcken
  • erstellen sie mit Tinkercad und Onshape digitale 3D Objekte und drucken diese mit dem 3D Drucker aus.
  • entwickeln und erstellen sie kreative Designs für den Lasercutter und den Schneidplotter und fertigen diese computergestützt.
  • Sie erproben die Umsetzung eines selbst gewählten kleinen Projekts mit drei verschiedenen Hard- und Softwarevarianten:

    - 3D-Druck mit Tinkercad
    - 3D-Druck mit Onshape
    - Plotter und Lasercutter mit Inkscape.

  • Sie beschreiben die verschiedenen Schritte einer digitalunterstützten Produktion (KLP WAW Inhaltsfeld 4)
  • Sie benennen Einsatzmöglichkeiten von digitalen Werkzeugen in der Produktentwicklung (KLP WAW Inhaltsfeld 4)
  • Sie reflektieren, wie am Beispiel der Produktion von Ersatzteilen nachhaltiges Wirtschaften gefördert werden kann. (BNE)


    In dieser Fortbildung werden Aspekte des gemeinsamen Lernens und der Heterogenität berücksichtigt.

    Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:
    1.1 Fachliche und überfachliche Kompetenzen
    2.6 Lern- und Bildungsangebote
    2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
    4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen

    Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.

    Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

    Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung
    Telefon: 0211 475-4646
    E-Mail: rtf@brd.nrw.de
    oder direkt an die zuständige Fachberatung Petra Lippe
    petra.lippe@brd.nrw.de
    0211 475-4150
Fächer
Technik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte, die das Fach Technik unterrichten oder die angebotenen Inhalte in ihren Fächern einsetzten wollen.

Fachberatung Fortbildung

Petra Lippe

E-Mail: petra.lippe@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4150

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Medien. Macht. Vielfalt – Medienbildung geschlechtersensibel gestalten

Details und Anmeldung Details zu Medien. Macht. Vielfalt – Medienbildung geschlechtersensibel gestalten anzeigen
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Wie prägen (digitale) Medien unser Verständnis von Geschlecht und welchen Einfluss haben Geschlechteraspekte auf die Mediennutzung? Welche Rolle spielt die Schule dabei?
Dieses Fortbildungsmodul (Modul 6) unterstützt dabei, geschlechtersensi...

Termine

Konkrete Termine sind in Planung. Details entnehmen Sie bitte dem Ausschreibungstext unter „mehr zu Details von Medien. Macht. Vielfalt – Medienbildung geschlechtersensibel gestalten“.

Medien. Macht. Vielfalt – Medienbildung geschlechtersensibel gestalten

ANR: 102415 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Sonstige Aufgaben im System Schule / Gleichstellung
Details und Anmeldung
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Wie prägen (digitale) Medien unser Verständnis von Geschlecht und welchen Einfluss haben Geschlechteraspekte auf die Mediennutzung? Welche Rolle spielt die Schule dabei?
Dieses Fortbildungsmodul (Modul 6) unterstützt dabei, geschlechtersensible Medienbildung systematisch in die Schul- und Unterrichtsentwicklung zu integrieren. Ziel ist es, das Schulpersonal für eine geschlechtergerechte Mediennutzung zu sensibilisieren und Chancengleichheit in der medialen Welt zu fördern.

In der Fortbildung werden aktuelle Forschungsergebnisse aus der Medienbildung mit Blick auf Geschlechterfragen vorgestellt und reflektiert. Anhand von Social-Media-Phänomenen und Beispielen Algorithmen-basierter Diskriminierung durch KI-Systeme analysieren die Teilnehmenden, wie Mediennutzung und -produktion sowie Geschlechterrollen und Teilhabechancen zusammenhängen. Darauf aufbauend werden konkrete schulische Handlungsmöglichkeiten erarbeitet sowie Beratungsstellen und Good-Practice-Beispiele vorgestellt.

Praxisorientierte Impulse, kollegialer Austausch und digitale Tools bilden den Rahmen, um geschlechtersensible Medienbildung als festen Bestandteil einer zukunftsorientierten Schulkultur zu verankern.

Zur systematischen Verankerung von Fortbildungsinhalten im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.

Bei der Fortbildung handelt es sich um Modul 6 (Geschlechtersensible Medienbildung) der Fortbildungsangebote zu geschlechtersensibler Bildung, deren rechtliche Grundlage Anlage 4 IX. Geschlechtersensible Bildung des Runderlasses zur Fort- und Weiterbildung für das Schulpersonal ist. Das Fortbildungsprogramm zu geschlechtersensibler Bildung umfasst insgesamt sechs Module, an denen einzeln und unabhängig voneinander teilgenommen werden kann:
  • Modul 1: Grundlagen geschlechtersensibler Bildung
  • Modul 2: Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt
  • Modul 3: Geschlechtersensibler Fachunterricht
  • Modul 4: Geschlechtersensibles Classroom Management
  • Modul 5: Geschlechtersensible Berufliche Orientierung und Lebensorientierung
  • Modul 6: Geschlechtersensible Medienbildung

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.4.1 Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
  • 2.10.2 Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.
  • 2.10.3 Die Schule unterstützt die Auseinandersetzung mit Chancen und Risiken des digitalen Wandels.
  • 3.2 Kultur des Umgangs miteinander
  • 3.2.1 Der Umgang miteinander ist von gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Unterstützung geprägt.
  • 3.2.2 In allen Bereichen wird Diversität geachtet und berücksichtigt.
  • 4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen
  • 4.2.1 Lehrkräfte bewältigen berufliche Anforderungen professionell.

Referenzrahmen Schulqualität

Organisation:

Schwerbehinderte Lehrkräfte werden bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmerauswahl nach dem mit den Personalräten vereinbarten Quotierungsverfahren.

Bringen Sie bitte nach Möglichkeit ein dienstliches digitales Endgerät für die Arbeitsphasen mit.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte und Schulleitungen (aller Schulformen)

Fachberatung Fortbildung

Daniela Mohr-Ramme

E-Mail: daniela.mohr-ramme@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5746

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Konkrete Termine sind in Planung. Details entnehmen Sie bitte dem o.a. Ausschreibungstext.

Medien. Macht. Vielfalt. – Medienbildung geschlechtersensibel gestalten

Details und Anmeldung Details zu Medien. Macht. Vielfalt. – Medienbildung geschlechtersensibel gestalten anzeigen
Bild zu Medien. Macht. Vielfalt. – Medienbildung geschlechtersensibel gestalten
Ziele und Inhalt
Wie prägen (digitale) Medien unser Verständnis von Geschlecht und welchen Einfluss haben Geschlechteraspekte auf die Mediennutzung? Welche Rolle spielt die Schule dabei?
Dieses Fortbildungsmodul unterstützt dabei, geschlechte...

Termine

  • –
Fremd: BR Münster

Medien. Macht. Vielfalt. – Medienbildung geschlechtersensibel gestalten

ANR: 110578 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK)
Fremd: BR Münster
Details und Anmeldung
Bild zu Medien. Macht. Vielfalt. – Medienbildung geschlechtersensibel gestalten
Ziele und Inhalt
Wie prägen (digitale) Medien unser Verständnis von Geschlecht und welchen Einfluss haben Geschlechteraspekte auf die Mediennutzung? Welche Rolle spielt die Schule dabei?
Dieses Fortbildungsmodul unterstützt dabei, geschlechtersensible Medienbildung systematisch in die Schul- und Unterrichtsentwicklung zu integrieren. Ziel ist es, das Schulpersonal für eine geschlechtergerechte Mediennutzung zu sensibilisieren und Chancengleichheit in der medialen Welt zu fördern.
In der Fortbildung werden aktuelle Forschungsergebnisse aus der Medienbildung mit Blick auf Geschlechterfragen vorgestellt und reflektiert. Anhand von Social-Media-Phänomenen und Beispielen algorithmenbasierter Diskriminierung durch KI-Systeme analysieren die Teilnehmenden, wie Mediennutzung und -produktion sowie Geschlechterrollen und Teilhabechancen zusammenhängen. Darauf aufbauend werden konkrete schulische Handlungsmöglichkeiten erarbeitet sowie Beratungsstellen und Good-Practice-Beispiele vorgestellt.
Praxisorientierte Impulse, kollegialer Austausch und digitale Tools bilden den Rahmen, um geschlechtersensible Medienbildung als festen Bestandteil einer zukunftsorientierten Schulkultur zu verankern.

Bei der Fortbildung handelt es sich um Modul 6 (Geschlechtersensible Medienbildung) der Fortbildungsangebote zu geschlechtersensibler Bildung, deren rechtliche Grundlage Anlage 4 IX. Geschlechtersensible Bildung des Runderlasses zur Fort- und Weiterbildung für das Schulpersonal ist. Das Fortbildungsprogramm zu geschlechtersensibler Bildung umfasst insgesamt sechs Module, an denen einzeln und unabhängig voneinander teilgenommen werden kann:
  • Modul 1: Grundlagen geschlechtersensibler Bildung
  • Modul 2: Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt
  • Modul 3: Geschlechtersensibler Fachunterricht
  • Modul 4: Geschlechtersensibles Classroom Management
  • Modul 5: Geschlechtersensible Berufliche Orientierung und Lebensorientierung
  • Modul 6: Geschlechtersensible Medienbildung

Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität
2.4.1 Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet
2.10.2 Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt
2.10.3 Die Schule unterstützt die Auseinandersetzung mit Chancen und Risiken des digitalen Wandels
3.2.1 Der Umgang miteinander ist von gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Unterstützung geprägt.
3.2.2 In allen Bereichen wird Diversität geachtet und berücksichtigt
4.2.1 Lehrkräfte bewältigen berufliche Anforderungen professionell

Organisatorischer Rahmen

Spezielle Hinweise
  • Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
  • Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.
  • Ggf. entstehende Kosten müssen über das Fortbildungsbudget der Schulen erstattet werden.
  • Bei der Teilnahme an digitalen Formaten im Rahmen von Fortbildung sind in besonderer Weise Auswirkungen auf die Summe der dienstlichen Tätigkeiten zu beachten. (Weitere Hinweise siehe: BASS 20-22 Nr. 15 „Dienstvereinbarung mit den Hauptpersonalräten zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrkräftefortbildung“).

Allgemeine Hinweise
  • Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
  • Anfallende Reisekosten der Teilnehmenden werden über das Fortbildungsbudget der Schulen bestritten.
  • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“), bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
  • Entnehmen Sie weiterführende Informationen z. B. zu Kinderbetreuungskosten unseren FAQs: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte und Schulleitungen

Fachberatung Fortbildung

Svenja Bähner

E-Mail: svenja.baehner@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 2594

Sachbearbeitung

Svenja Bähner

E-Mail: svenja.baehner@brms.nrw.de

Tel: 0251 411 - 2594

Termine

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    • 09:00–16:00 Uhr Städt. Max-Planck-Gymnasium Gelsenkirchen
    • 13:00–16:00 Uhr BR MS Onlineveranstaltung der BezReg online

Mehrsprachigkeit als Chance in einer vielfältigen Gesellschaft

Details und Anmeldung Details zu Mehrsprachigkeit als Chance in einer vielfältigen Gesellschaft anzeigen
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Ziele

Mit dem Besuch der Qualifizierungsmaßnahme werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unterstützt, mit ihren erworbenen Kompetenzen im Arbeitsfeld Schule wirksam zu werden. Sie erweitern ihre Kompetenzen in Bezug darauf:

1. Das eigene Ha...

Termine

  • –

Mehrsprachigkeit als Chance in einer vielfältigen Gesellschaft

ANR: 109569 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / DaZ (Deutsch als Zielsprache)
Details und Anmeldung
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Ziele

Mit dem Besuch der Qualifizierungsmaßnahme werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unterstützt, mit ihren erworbenen Kompetenzen im Arbeitsfeld Schule wirksam zu werden. Sie erweitern ihre Kompetenzen in Bezug darauf:

1. Das eigene Handeln mit Blick auf die Mehrsprachigkeit und der damit verbundenen Migrationspolitik zu reflektieren.
2. Die Unterrichtsvorhaben zunehmend sprachsensibel und mehrsprachig zu entwickeln.
3. Sich im Rahmen eines abgestimmten Handelns in eine mehrsprachige Unterrichts- und Schulentwicklung konstruktiv einzubringen.

Inhalt

Modul 1: Migrationspädagogik und Reflexion eigener Haltungen sowie der Handlungspraktiken von Schule

Schwerpunkte:
1. Mehrsprachigkeit als Lernausgangslage und Bildungsziel in NRW
2. Migration und Mehrsprachigkeit als Realität und Normalität
3. Sprachenpolitik in NRW (rechtliche Grundlagen, Erlasse etc.)
4. Grundlagenwissen zum Spracherwerb
5. Mehrsprachigkeit als Ressource erkennen, wahrnehmen und nutzen
6. Sprache und Identität
7. Sprache und Migration
8. Monolingualer Habitus und Linguizismus im Bildungssystem
9. Sprachgebote und -verbote
10. Hierarchisierung und Benachteiligung
11. Diskriminierungskritische Theorien
12. Linguizismuskritik
13. Rassismuskritik
14. Intersektionalität
15. Sprache und Empowerment
16. Vorurteilskritischer Umgang mit der Sprachheterogenität

Distanzphase 1
Mehrsprachigkeit in Schule: Reflexion eigener Haltungen sowie Handlungspraktiken
Die Teilnehmenden stellen ggf. vorhandene Herausforderungen im Umgang mit dem Thema Haltung fest und entwickeln ein Bewusstsein für die Notwendigkeit der Arbeit an der eigenen Haltung als Lehrkraft. Ein Selbstbeobachtungsbogen wird zur Verfügung gestellt.

Modul 2: Mehrsprachigkeit sichtbar machen und gesamtsprachliche Repertoires einbinden

Schwerpunkte:
1. Portfolio-Arbeit als Instrument der Sprachreflexion
2. (schulstufenspezifische) mehrsprachigkeitsdidaktische Unterrichtsansätze als Grundlage einer Unterrichts- und Schulentwicklung
3. Language Learning und Translanguaging
4. Herkunftssprachlicher Unterricht (HSU) in NRW – Chance und Herausforderung für eine gemeinsame mehrsprachige Schulentwicklung (Hinterlegungswissen)
5. Sprachstanderfassung in den Herkunftssprachen der Schülerinnen und Schüler
6. Mehrsprachigkeit/Interkulturalität als Bereicherung für das schulische Miteinander
7. Grundlagen der Mehrsprachigkeitsdidaktik

Distanzphase 2
Die Teilnehmenden sollen in einer Unterrichtsstunde mit ihren Schülerinnen und Schülern Sprachbiographien erarbeiten und ihre Erfahrungen mit dieser Methode dokumentieren.

Modul 3: Didaktik der Mehrsprachigkeit

Schwerpunkte:
1. Erweiterung des didaktisch-methodischen Unterrichtsrepertoires, um Mehrsprachigkeit analog und digital sichtbar und hörbar zu machen
2. Bisher einsprachig genutzte analoge und digitale Lerntools für Mehrsprachigkeit öffnen sowie KI, mehrsprachige Quellen und ein- und mehrsprachige Lerntools nutzen:
o koordiniertes Lernen im SU (Angebote wie Multidingsda, Mulingula, WeltABC, LeOn, ...)
o Sek I: trilinguale (Sach-)Fachlernen (Angebote wie Binogi u.ä.)
3. Sensibilisierung und Motivierung Mehrsprachigkeit als Ressource für eine durchgängige Sprachbildung und eine wertschätzende Erziehungs- und Bildungspartnerschaft wahrzunehmen.

Distanzphase 3
Sichtung ausgewählter Materialien und Tools für die Schulpraxis sowie Entwicklung konkreter Einsatzideen im eigenen Unterricht

Modul 4: Mehrsprachigkeitsförderliche Unterrichtsplanung

Schwerpunkte
1. Austausch und Reflexion in Hinblick auf in der Distanzphase
gesichtete Materialien und Tools
2. Mehrsprachige Leseförderung (bilingual/multilingual)
3. Entwicklung konkreter Unterrichts- und Schulentwicklungsprojekte

Distanzphase 4
Umsetzung und Dokumentation eines (an Tag 4 erarbeiteten) mehrsprachigkeitsdidaktisch-orientierten Vorhabens im eigenen Unterricht bzw. an der eigenen Schule, erstellen einer Kurz-Präsentation

Modul 5: Mehrsprachigkeitsbewusste Schulentwicklung I:
Auswertung und Reflexion der Praxisphasen

Schwerpunkte:
1. Identifizierung von Gelingensbedingungen / -indikatoren zur Analyse erprobter Praxisbeispiele (tragfähige Voraussetzungen)
2. Anamnese von Entwicklungshemmnissen (Widerstände und Hausforderungen)
3. Herausarbeiten von Entwicklungsmöglichkeiten und –bedarfen

Modul 6: Mehrsprachigkeitsbewusste Schulentwicklung II: Professionalisierung in systemischer Prozessbegleitung zur Implementation von Unterrichtsvorhaben in der eigenen Schule (RRSQ)

Schwerpunkte:
1. SWOT - Analyse der Bestandsaufnahme und Zielplanung
2. Mehrsprachigkeit als Bildungsziel in NRW
3. Verankerung von Mehrsprachigkeit als Unterrichtsprinzip
4. Verankerung in Leitbild, Schulprogramm und Lehrplänen
5. Entwicklung einer mehrsprachigkeitsbewussten und -fördernden Lehrkräftepersönlichkeit

Eine Rückkopplungsveranstaltung findet im darauffolgenden Schulhalbjahr als synchrone Digitalveranstaltung von 09:00 – 16:00 Uhr statt.

Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.

Bitte bringen Sie möglichst ein eigenes digitales dienstliches Endgerät zur Veranstaltung mit.

Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität werden schwerpunktmäßig berücksichtig:
2. Lehren und Lernen
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.6 Lern- und Bildungsangebot
2.9 Bildungssprache und spachsensibler (Fach-)Unterricht
2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
3.2 Kultur des Umgangs miteinander
4.3 (Multi)Professionelle Teams

Bezug zum Medienkompetenzrahmen:
1.2 Verschiedene digitale Werkzeuge und deren Funktionsumfang kennen, auswählen sowie diese kreativ, reflektiert und zielgerichtet einsetzen
4.1 Medienprodukte adressatengerecht planen, gestalten und präsentieren; Möglichkeiten des Veröffentlichens und Teilens kennen und nutzen

Gestaltung und Durchführung:
Die Qualifizierungsmaßnahme wird an fünf Ganztägern in Präsenz durchgeführt. Zwischen den Präsenzveranstaltungen vertiefen die Teilnehmenden das Gelernte im Rahmen von vier halbtägigen Selbstlernphasen in Distanz. Die Veranstaltungsmodule bauen inhaltlich aufeinander auf. Eine einmalige, verbindliche Anmeldung umfasst die Teilnahme an allen fünf Fortbildungstagen. Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schule erstattet.

Aspekte der Heterogenität und des Gemeinsamen Lernens werden in dieser Fortbildung berücksichtigt.

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung
Telefon: 0211 475-4646
E-Mail: rtf@brd.nrw.de
oder direkt an die zuständige Fachberatung
Nicole Zanders, nicole.zanders@brd.nrw.de
0211 475-4157
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, Ansprechpersonen für durchgängige Sprachbildung und Fachkräfte im Multiprofessionellen Team im Gemeinsamen Lernen an Grundschulen, weiterführenden Schulen und Förderschulen

Fachberatung Fortbildung

Nicole Zanders

E-Mail: nicole.zanders@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4157

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

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Menschliche trifft künstliche Intelligenz - Psychische Gesundheit, Personalauswahl und Psychologieunterricht (neu) denken

Details und Anmeldung Details zu Menschliche trifft künstliche Intelligenz - Psychische Gesundheit, Personalauswahl und Psychologieunterricht (neu) denken anzeigen
Bild zu Menschliche trifft künstliche Intelligenz - Psychische Gesundheit, Personalauswahl und Psychologieunterricht (neu) denken

Ziele:

Die Teilnehmenden
  • vertiefen ihre fachwissenschaftlichen Kenntnisse zu Künstlicher Intelligenz und psychischer Gesundheit sowie zu aktuellen Entwicklungen in der Arbeits- und Organisationspsychologie,
  • erschließen fachliche Anknüpfungspun...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Menschliche trifft künstliche Intelligenz - Psychische Gesundheit, Personalauswahl und Psychologieunterricht (neu) denken

ANR: 110737 Schulform: Alle Schulformen Sek. II (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Psychologie
Details und Anmeldung
Bild zu Menschliche trifft künstliche Intelligenz - Psychische Gesundheit, Personalauswahl und Psychologieunterricht (neu) denken

Ziele:

Die Teilnehmenden
  • vertiefen ihre fachwissenschaftlichen Kenntnisse zu Künstlicher Intelligenz und psychischer Gesundheit sowie zu aktuellen Entwicklungen in der Arbeits- und Organisationspsychologie,
  • erschließen fachliche Anknüpfungspunkte für den kompetenzorientierten Psychologieunterricht in der gymnasialen Oberstufe
  • reflektieren Potenziale, Grenzen und Risiken KI-gestützter Anwendungen aus psychologischer, diagnostischer und ethischer Perspektive,
  • erproben Möglichkeiten, KI zur Aufbereitung psychologischer Fachtexte, zur Gestaltung von Lernaufgaben und zur Unterstützung selbstständiger Lernprozesse einzusetzen,
  • entwickeln und reflektieren den Einsatz von KI-Lernassistenten im Psychologieunterricht,
  • nutzen KI unterstützend bei der Unterrichtsvorbereitung,
  • prüfen KI-generierte Inhalte kritisch hinsichtlich fachlicher Richtigkeit, didaktischer Qualität, Kompetenzorientierung und Passung zu den Anforderungen des Psychologieunterrichts in der gymnasialen Oberstufe sowie am Berufskolleg.

Inhalte:


Künstliche Intelligenz verändert nicht nur Schule und Unterricht, sondern zunehmend auch zentrale Anwendungsfelder der Psychologie. Fragen nach psychischer Gesundheit, diagnostischen Entscheidungen, Personalauswahl und dem verantwortungsvollen Einsatz digitaler Systeme gewinnen dadurch neue Aktualität.

Für den Psychologieunterricht eröffnet sich damit eine doppelte Perspektive: KI wird selbst zum fachlichen Gegenstand psychologischer Auseinandersetzung und zugleich zu einem möglichen Werkzeug für Lehr- und Lernprozesse.

Die zweitägige Fortbildung verbindet daher fachwissenschaftliche Aktualisierung mit konkreter Unterrichtspraxis. Am ersten Tag werden aktuelle fachwissenschaftliche Entwicklungen aus der Klinischen Psychologie sowie der Arbeits- und Organisationspsychologie in den Fokus genommen. Der zweite Tag richtet den Blick auf den reflektierten Einsatz von KI im Psychologieunterricht sowie auf Möglichkeiten der Unterrichtsvorbereitung.


Tag 1 – KI als Gegenstand der Psychologie
Am ersten Tag stehen aktuelle fachwissenschaftliche Entwicklungen im Mittelpunkt. Der Vortrag „Künstliche Intelligenz und psychische Gesundheit“ von Dr. Alexander Diel (LVR-Universitätsklinik Essen, Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Universität Duisburg-Essen) beleuchtet Potenziale, Grenzen und Risiken von KI im klinisch-psychologischen Kontext.

Ein zweiter Schwerpunkt richtet den Blick auf die Arbeits- und Organisationspsychologie: Welche Rolle spielt KI bei der Personalauswahl, und wie lassen sich entsprechende KI-gestützte Verfahren hinsichtlich diagnostischer Qualität, Fairness und Transparenz beurteilen?

Tag 2 – KI im Psychologieunterricht
Der zweite Tag widmet sich der konkreten Unterrichtspraxis. Im Mittelpunkt stehen Einsatzmöglichkeiten von KI bei der Aufbereitung und Überarbeitung von Fachtexten sowie schriftlichen Ausarbeitungen, bei der Gestaltung von Lernaufgaben, beim Einsatz von KI-Lernassistenten und darüber hinaus, wie KI die Unterrichtsvorbereitung unterstützen kann. Chancen, Grenzen und die notwendige kritische Prüfung KI-generierter Ergebnisse werden dabei durchgehend mitgedacht.

Bezüge:

Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität NRW:
  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.5 kognitive Aktivierung
  • 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel

Die Fortbildung bezieht sich auf den Kernlehrplan Psychologie NRW für die gymnasiale Oberstufe. https://t1p.de/PsychologieKPL
sowie auf den Handlungsleitfaden Künstliche Intelligenz des Ministeriums für Schule und Bildung NRW https://t1p.de/LeitfadenKI_MSB

Organisatorischer Rahmen:

Die Fortbildung umfasst zwei Präsenztage mit Übernachtung (ca. 16 Unterrichtsstunden). Sie findet als schulexterne Veranstaltung statt.
Voraussetzung für die Teilnahme ist eine Lehrtätigkeit im Fach Psychologie.
Die Teilnehmenden werden gebeten, ein dienstliches digitales Endgerät (Laptop oder Tablet) mitzubringen.
Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.
Ein Zugang zu AIS.chat ist von Vorteil für den direkten Einsatz.

Allgemeine Hinweise:


Schwerbehinderte Lehrkräfte werden bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe gesichert werden kann.

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach dem mit den Personalräten vereinbarten Quotierungsverfahren.

Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.

Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung:
Tel.: 0211 4754646
E-Mail: rtf@brd.nrw.de
oder direkt an die zuständige Fachberatung
Anja Worts
Tel.: 0211 4754118
E-Mail: anja.worts@brd.nrw.de
Fächer
Psychologie
Zielgruppe und Voraussetzungen
Fachlehrkräfte des Faches Psychologie an Gymnasien, Gesamtschulen und Berufskollegs (SEK II)

Fachberatung Fortbildung

Anja Worts

E-Mail: anja.worts@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4118

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Methoden, Unterrichtsszenarien und Werkzeuge für Blended Learning (schulinterne Fortbildung)

Details und Anmeldung Details zu Methoden, Unterrichtsszenarien und Werkzeuge für Blended Learning (schulinterne Fortbildung) anzeigen
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Ziele

Die Teilnehmenden
  • verstehen Blended Learning als Verzahnung von Präsenzunterricht und E-Learning und begründen dies didaktisch.
  • lernen Methoden des Blended Learning kennen, z. B. Flipped Classroom.
  • lernen Unterrichtsszenarien zur Verbindu...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Methoden, Unterrichtsszenarien und Werkzeuge für Blended Learning (schulinterne Fortbildung)

ANR: 108243 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Berufliche Bildung in der digitalen Welt
Details und Anmeldung
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Ziele

Die Teilnehmenden
  • verstehen Blended Learning als Verzahnung von Präsenzunterricht und E-Learning und begründen dies didaktisch.
  • lernen Methoden des Blended Learning kennen, z. B. Flipped Classroom.
  • lernen Unterrichtsszenarien zur Verbindung von Präsenz- und Distanzphasen kennen, z. B. Videocall und Online-Sprechstunde.
  • setzen digitale Kommunikationswege mit Lernenden zielgerichtet ein.
  • erproben konkrete digitale Werkzeuge: digitale Ideensammlung und digitale Pinnwand (für vorwiegend synchrone Distanzphasen).
  • übertragen Elemente des Blended Learning in den eigenen Unterricht und gehen mit Kolleginnen und Kollegen dazu in Austausch.
  • planen mindestens eine Unterrichtssequenz im Blended-Learning-Format, die Präsenz- und Distanzphasen lernzielorientiert verbindet.
  • wählen geeignete Szenarien (z. B. Videocall, Online-Sprechstunde) passend zu Ziel, Inhalt und Lerngruppe aus und führen diese durch.
  • reflektieren umgesetzte Blended-Learning-Szenarien anhand der eigenen Erfahrungen, teilen diese mit anderen und entwickeln sie für die Weiterarbeit weiter.

Durch diese Fortbildung werden auf unterrichtlicher Ebene folgende Kompetenzen angestrebt:

Die Teilnehmenden
  • gestalten Online-Lernsequenzen so, dass Lernende aktiv Lernstrategien anwenden, reflektieren und auf neue Kontexte übertragen.
  • setzen digitale Lernumgebungen zur Gestaltung und Durchführung von Unterrichtsszenarien zielgerichtet ein.

Inhalt

Die Fortbildung führt praxisnah in Blended Learning ein – die didaktisch sinnvolle Verzahnung von Präsenzunterricht und E-Learning – und zeigt, wie Methoden, Unterrichtsszenarien und digitale Werkzeuge gewinnbringend im eigenen Unterricht eingesetzt werden können. Ziel ist es, die Grundlagen zu verstehen, passende Formate wie Flipped Classroom, Videocalls und Online-Sprechstunden kennenzulernen, Kommunikationswege mit Lernenden zielgerichtet zu gestalten und konkrete Bausteine für die Verbindung von Präsenz- und Distanzphasen zu erarbeiten.

In der Veranstaltung erproben die Teilnehmenden unter anderem eine digitale Ideensammlung und eine digitale Pinnwand, die sich in vorwiegend synchronen Distanzphasen nutzen lassen, und übertragen diese Elemente auf die eigene Unterrichtspraxis; der kollegiale Austausch unterstützt dabei, passgenaue Lösungen für Fächer und Lerngruppen zu entwickeln.

Die Fortbildung gliedert sich in eine eintägige Einführung mit Praxisbeispielen und Tool-Erprobung, eine anschließende Erprobungsphase von etwa sechs Wochen im eigenen Unterricht sowie eine abschließende vierstündige Online-Einheit zur Auswertung: Hier berichten die Teilnehmenden über die eigenen Erfahrungen, reflektieren die umgesetzten Blended-Learning-Szenarien im Austausch mit der Gruppe und erhalten Feedback sowie Impulse für die Weiterarbeit. Am Ende verfügen die Teilnehmenden über praxiserprobte Konzepte, mehr Sicherheit im Umgang mit geeigneten Tools und konkrete Ideen zur Gestaltung wirksamer, lernendenzentrierter Lernprozesse über Präsenz- und Distanzphasen hinweg.

Bezüge

Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität NRW werden berücksichtigt:
  • 2.6 – Lern- und Bildungsangebote
  • 2.10 – Lernen und Lehren im digitalen Wandel
  • 4.2 – Umgang mit beruflichen Anforderungen

Organisatorischer Rahmen

Der zeitliche Rahmen wird mit den schulintern Verantwortlichen abgesprochen. In der Regel umfasst die Fortbildungsmaßnahme insgesamt mindestens 12 Fortbildungsstunden und wird über die Dauer von 2 Monaten durchgeführt.

Die Fortbildung gliedert sich wie folgt:
  • 8 Fortbildungsstunden in Präsenz an einem Tag: Input, Ausprobieren, Kennenlernen verschiedener Szenarien
  • 6-wöchige Erprobungsphase im eigenen Unterricht
  • 4 Fortbildungsstunden synchron im Online-Format: Austausch, Reflexion, Weiterarbeit

Der intendierte Transfer in die Unterrichtspraxis wird verbindlich eingeplant.

Spezielle Hinweise

Die Teilnehmenden benötigen ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop). Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.

Reisekosten sowie persönlich ausgelegte Materialkosten der Moderierenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schule erstattet.

Allgemeine Hinweise

Anfrage und Terminvereinbarung
Es handelt sich um ein schulinternes Fortbildungsangebot.
Anfragen sind jederzeit möglich per E-Mail an sandra.wiedefeld@brd.nrw.de oder telefonisch unter 0211 475 4412.
Vereinbarungen zu Terminen und Fortbildungsformaten erfolgen mit den schulintern Beteiligten.
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Veranstaltung richtet sich an alle Lehrkräfte am Berufskolleg, die Elemente des Blended Learning in ihren Unterricht integrieren möchten.

Fachberatung Fortbildung

Sandra Wiedefeld

E-Mail: sandra.wiedefeld@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4412

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Mikroben, Gefahrstoffe & Sicherheit – Experimente im Biologieunterricht sicher gestalten - Auffrischung RISU (Modul)

Details und Anmeldung Details zu Mikroben, Gefahrstoffe & Sicherheit – Experimente im Biologieunterricht sicher gestalten - Auffrischung RISU (Modul) anzeigen
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Information:

Ob Heuaufguss, Abklatschtest oder Gärungsversuch – Experimente mit Mikroorganismen machen Biologie lebendig! Doch wo liegen die Grenzen des Erlaubten, und wie lassen sich solche Versuche sicher und rechtssicher durchführen?

In di...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Mikroben, Gefahrstoffe & Sicherheit – Experimente im Biologieunterricht sicher gestalten - Auffrischung RISU (Modul)

ANR: 101608 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Sicherheit in Schule und Unterricht / Gefahrstoffe
Details und Anmeldung
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Information:

Ob Heuaufguss, Abklatschtest oder Gärungsversuch – Experimente mit Mikroorganismen machen Biologie lebendig! Doch wo liegen die Grenzen des Erlaubten, und wie lassen sich solche Versuche sicher und rechtssicher durchführen?

In dieser praxisorientierten Fortbildung dreht sich alles um den sicheren Umgang mit Mikroorganismen und Gefahrstoffen im Unterricht. Sie erfahren, welche Vorschriften und Schutzmaßnahmen laut aktueller RISU-NRW gelten – und wie Sie mit einfachen Mitteln rechtssichere Gefährdungsbeurteilungen erstellen.

Anhand typischer Unterrichtsbeispiele lernen Sie:
  • wie Sie Versuche mit Mikroorganismen sicher planen und durchführen,
  • worauf beim Umgang mit Gefahrstoffen besonders zu achten ist,
  • und wie Sie Ihre Schüler*innen aktiv einbeziehen, ohne die
    Sicherheit zu gefährden.

Neben der theoretischen Erarbeitung werden ausgewählte Versuche praktisch durchgeführt und sicherheitstechnisch bewertet, um den Transfer in den Unterricht zu erleichtern.

Bringen Sie Ihre eigenen Ideen, Fragen und Unterrichtsbeispiele mit – gemeinsam entwickeln wir praxisnahe Lösungen, die Sicherheit, Experimentierfreude und Unterrichtsqualität verbinden.

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:
2.1 Ergebnis- und Standardorientierung (2.1.1)
3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung (3.4.1)
4.1 Lehrerbildung (4.1.3)
4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen (4.2.3)
5.2 Organisation und Steuerung (5.2.1)
5.6 Strategien der Qualitätsentwicklung (5.6.3)

Organisation:


Es handelt sich um ein eintägiges Seminar von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr.

Reisekosten

Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.

Schwerbehinderte Lehrkräfte werden bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmerauswahl nach dem mit den Personalräten vereinbarten Quotierungsverfahren.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrerinnen und Lehrer aller weiterführenden Schulen, die das Fach Biologie unterrichten Die Fortbildungsgruppe wird ggf. zeitweise nach Schulformen differenziert. Es kann auf besondere Interessen und Wünsche der Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch schulformbezogen näher eingegangen werden.

Fachberatung Fortbildung

Markus Frilling

E-Mail: markus.frilling@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-3241

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Mittleres Management: (Selbst-)Kompetenzen im Feld zwischen Schulleitungshandeln und kollegialen Arbeitskontexten klären und erweitern.

Details und Anmeldung Details zu Mittleres Management: (Selbst-)Kompetenzen im Feld zwischen Schulleitungshandeln und kollegialen Arbeitskontexten klären und erweitern. anzeigen
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Ausgehend von den eigenen Arbeitserfahrungen werden das Führungshandeln in Funktionen des Mittleren Management reflektiert und Kompetenzen in den folgenden Bereichen weiterentwickelt:

  • Rollenklärung
  • Mittleres Management im Kontext geteilter Fü...

Termine

  • –

Mittleres Management: (Selbst-)Kompetenzen im Feld zwischen Schulleitungshandeln und kollegialen Arbeitskontexten klären und erweitern.

ANR: 102220 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Leitungsqualifizierungen und -fortbildungen / Schulleitung
Details und Anmeldung
Bild zu Mittleres Management: (Selbst-)Kompetenzen im Feld zwischen Schulleitungshandeln und kollegialen Arbeitskontexten klären und erweitern.

Ausgehend von den eigenen Arbeitserfahrungen werden das Führungshandeln in Funktionen des Mittleren Management reflektiert und Kompetenzen in den folgenden Bereichen weiterentwickelt:

  • Rollenklärung
  • Mittleres Management im Kontext geteilter Führung
  • Kommunikation und Kooperation, Teamentwicklung und Konfliktmanagement
  • Schulentwicklung
  • Leitungshandeln in Veränderungsprozessen, agiles und klassisches Projektmanagement
  • Selbstmanagement

Die Fortbildung arbeitet mit:

  • Impulsen aus Theorie und Praxis,
  • angeleiteten Reflexionen in Einzel-, Partner- und Gruppenarbeiten,
  • Simulationen,
  • Umsetzungsplanungen für das eigene Handlungsfeld.

Es wird die Bereitschaft zur Bildung von Arbeitsgruppen vorausgesetzt zur kollegialen Besprechung von Fallbeispielen und Reflexion der Seminarinhalte auch außerhalb des Seminars.

Bitte melden Sie sich zu dieser Veranstaltung nur an, wenn Sie eine
regelmäßige und vollständige Teilnahme garantieren können!

Anmeldungen zur Fortbildung sind jeweils im März und September möglich.

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann. Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schule erstattet.



Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:
5. Führung und Management
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung „Mittleres Management“ richtet sich an Lehrkräfte aller Schulformen, die in ihrer Funktion oder durch Beauftragung besondere Koordinierungsaufgaben im pädagogischen, fachlichen und organisatorischen Bereich ausführen (vgl. ADO §33).

Fachberatung Fortbildung

Natalie Schick

E-Mail: natalie.schick@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5414

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

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    • 09:00–16:00 Uhr BR-D Hotel Best Western Velbert Velbert
    • 09:00–16:00 Uhr BR-D Hotel Best Western Velbert Velbert
    • 09:00–16:00 Uhr BR-D Hotel Best Western Velbert Velbert
    • 09:00–16:00 Uhr BR-D Hotel Best Western Velbert Velbert
    • 09:00–16:00 Uhr BR-D Hotel Best Western Velbert Velbert
    • 09:00–16:00 Uhr BR-D Hotel Best Western Velbert Velbert
    • 09:00–16:00 Uhr BR-D Ort wird noch bekannt gegeben Düsseldorf
    • 09:00–16:00 Uhr BR-D Hotel Best Western Velbert Velbert

Modul 5: Zukunftswege neu denken - Geschlechteraspekte und Chancengleichheit in der Berufs- und Lebensorientierung

Details und Anmeldung Details zu Modul 5: Zukunftswege neu denken - Geschlechteraspekte und Chancengleichheit in der Berufs- und Lebensorientierung anzeigen
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Inhalte und Ziele der Fortbildung


Inhaltliche Schwerpunkte

Der Schwerpunkt dieser Veranstaltung liegt auf der Auseinandersetzung mit geschlechtersensiblen Ansätzen und der Förderung der individuellen Persönlichkeitsentwicklung in der Beruflic...

Termine

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Fremd: BR Detmold

Modul 5: Zukunftswege neu denken - Geschlechteraspekte und Chancengleichheit in der Berufs- und Lebensorientierung

ANR: 107814 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Prävention & Intervention bei Störungen & Konflikt
Fremd: BR Detmold
Details und Anmeldung
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Inhalte und Ziele der Fortbildung


Inhaltliche Schwerpunkte

Der Schwerpunkt dieser Veranstaltung liegt auf der Auseinandersetzung mit geschlechtersensiblen Ansätzen und der Förderung der individuellen Persönlichkeitsentwicklung in der Beruflichen Orientierung und Lebensorientierung.

Konkrete Inhalte

Zukunftsorientierung als Persönlichkeitsförderung
  • Berufswahl als Entwicklungsaufgabe von individueller Lebenswegplanung

  • Hintergrundwissen und Realitätscheck zu Geschlechteranteilen und Wandel der Arbeitswelt, Geschlechterungleichheiten, Gender-Pay-Gap und Gender-Care-Gap

  • Sensibilisierung für Benachteiligungen aufgrund des Geschlechts oder der sexuellen Orientierung auf dem Arbeitsmarkt

  • Auseinandersetzung mit geschlechtersensiblen Berufswahl- und Entwicklungstheorien

  • Reflexion von geschlechterstereotyper Rollenverteilung in vielfältigen Lebens- und Familienmodellen (Arbeits- und Aufgabenverteilung, Fragen der Elternschaft, Care-Arbeit, Vereinbarkeit von freiwilligem Engagement und Erwerbsarbeit im Spannungsverhältnis des eigenen Lebens- und Familienmodells)

  • Methoden und Übungen zur geschlechtersensiblen Zukunftsorientierung und Lebenswegplanung.


    Zur systematischen Verankerung von Fortbildungsinhalten im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.

    Bei der Fortbildung handelt es sich um Modul 5 (Geschlechtersensible Berufliche Orientierung und Lebensorientierung) der Fortbildungsangebote zu geschlechtersensibler Bildung, deren rechtliche Grundlage Anlage 4 IX. Geschlechtersensible Bildung des Runderlasses zur Fort- und Weiterbildung für das Schulpersonal ist. Das Fortbildungsprogramm zu geschlechtersensibler Bildung umfasst insgesamt sechs Module, an denen einzeln und unabhängig voneinander teilgenommen werden kann:
    • Modul 1: Grundlagen geschlechtersensibler Bildung
    • Modul 2: Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt
    • Modul 3: Geschlechtersensibler Fachunterricht
    • Modul 4: Geschlechtersensibles Classroom Management
    • Modul 5: Geschlechtersensible Berufliche Orientierung und Lebensorientierung
    • Modul 6: Geschlechtersensible Medienbildung


    Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität


    1.4 Langfristige Wirkungen
    1.4.1. Die Schule schöpft ihre Möglichkeiten zur Verringerung von ungleichen Bildungschancen und Benachteiligungen aus.
    1.4.3 Die Schule schafft Voraussetzungen dafür, dass die Schülerinnen und Schüler sich in ihrer weiteren Biographie am politischen und gesellschaftlichen Leben beteiligen können und Lebens- und Berufsperspektiven für sich selbst erkennen und nutzen.

    2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
    2.4.1 Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.

    3.2 Kultur des Umgangs miteinander
    3.2.1 Der Umgang miteinander ist von gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Unterstützung geprägt.
    3.2.2 In allen Bereichen wird Diversität geachtet und berücksichtigt.

    4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen
    4.2.1 Lehrkräfte bewältigen berufliche Anforderungen professionell.


    Das Fortbildungsangebot berücksichtigt die in den Lerngruppen gegebene Vielfalt in ihrer Mehrdimensionalität von genderspezifischen, kulturellen und sprachlichen Aspekten bis hin zu Diversitätsmerkmalen wie u.a. behinderungsspezifischen Bedürfnissen (Umsetzung des Artikel 24 der VN-Behindertenrechtskonvention).



    Rahmenbedingungen

    Es handelt sich um eine schulexterne Fortbildung. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eventuell anfallende Reisekosten sowie Kinderbetreuungskosten sind über den Fortbildungsetat der entsendenden Schule abzurechnen. Bei halbtägigen Veranstaltungen werden die Schulleitungen gebeten, in der Stundenplanung eine angemessene Mittagspause für die Teilnehmenden zu berücksichtigen.
    An den ganztägigen Fortbildungstagen ist eine einstündige Pause vorgesehen.
    Die Teilnehmenden werden darauf hingewiesen, dass an dem Fortbildungstag für die eigene Verpflegung aufzukommen ist.

    Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Dienstgerät) mitzubringen.

    Veranstaltungen, die als Onlineformat angeboten werden, werden über das Programm Zoom unter Berücksichtigung der Datenschutzbestimmungen durchgeführt. Gegebenenfalls wird Ihnen auch ein temporärer Zugriff auf das Lernmanagementsystem (Logineo LMS) eines Kompetenzteams eingerichtet. Die Zugänge werden Ihnen in der Regel wenige Tage vor der Veranstaltung per Mail zugesandt.


    Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen bevorzugt berücksichtigt.

    Bei einer Überschreitung der maximalen Teilnehmendenzahl kann eine Auswahl der Teilnehmenden notwendig werden. In der Regel halten wir nach § 72 Abs. 4 Nr. 16 dazu Rücksprache mit den beteiligten Personalräten.

    Bei weiteren Fragen, etwa zur Barrierefreiheit der Veranstaltung, melden Sie sich bitte persönlich bei der zuständigen Fachberatung der Bezirksregierung Detmold.
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte und Schulleitungen (aller Schulformen)

Fachberatung Fortbildung

Heiner Beckmann

E-Mail: heiner.beckmann@lfb.nrw

Tel: 05231 71-4663

Sachbearbeitung

Heiner Beckmann

E-Mail: heiner.beckmann@lfb.nrw

Tel: 05231 71-4663

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    • 09:00–16:00 Uhr Online über Zoom Zoom
    • 09:00–16:00 Uhr Online über Zoom Zoom

Motiviert lehren und lernen - Lernstrategien mit digitalen Medien fördern (schulinterne Fortbildung)

Details und Anmeldung Details zu Motiviert lehren und lernen - Lernstrategien mit digitalen Medien fördern (schulinterne Fortbildung) anzeigen
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Ziele

Die Teilnehmenden
  • erläutern die Bedeutung lernstrategischer Kompetenz als relevanten personeninternen Faktor für nachhaltigen Lernerfolg und bewerten diese für die eigene Unterrichtspraxis.
  • stellen zentrale Kategorien von Lernstrategien...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Motiviert lehren und lernen - Lernstrategien mit digitalen Medien fördern (schulinterne Fortbildung)

ANR: 105670 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Wirtschaft und Verwaltung
Details und Anmeldung
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Ziele

Die Teilnehmenden
  • erläutern die Bedeutung lernstrategischer Kompetenz als relevanten personeninternen Faktor für nachhaltigen Lernerfolg und bewerten diese für die eigene Unterrichtspraxis.
  • stellen zentrale Kategorien von Lernstrategien (kognitiv, metakognitiv, motivational, ressourcenorientiert) systematisch dar und reflektieren deren Umsetzungsmöglichkeiten im eigenen Unterricht.
  • wenden Möglichkeiten der Diagnose von Lernstrategien an und nutzen die Ergebnisse gezielt zur Analyse und Förderung der eigenen Lerngruppen.
  • wählen geeignete digitale Medien lernzielorientiert aus und setzen diese didaktisch begründet ein, unter Beachtung des Prinzips „Pädagogik vor Technik" sowie mit expliziter Zuordnung der jeweils geförderten digitalen Schlüsselkompetenzen.
  • benennen Methoden und Techniken des Lerncoachings, beurteilen deren Voraussetzungen und entwickeln erste Konzepte zur Etablierung von Lerncoaching-Elementen im Unterricht.
  • entwickeln Umsetzungskonzepte, die lernstrategische Kompetenzen sowie digitale Schlüsselkompetenzen im Bildungsgang konzeptionell etablieren.

Durch diese Fortbildung werden auf unterrichtlicher Ebene folgende Kompetenzen angestrebt:

Die Teilnehmenden
  • gestalten Lernsequenzen so, dass Lernende aktiv Lernstrategien anwenden, reflektieren und auf neue Kontexte übertragen.
  • setzen digitale Medien zielgerichtet zur Förderung kognitiver, metakognitiver und motivationaler Lernprozesse ein.
  • nutzen diagnostische Verfahren, um Lernstrategien sichtbar zu machen und passgenaue Unterstützungsmaßnahmen abzuleiten.
  • konzipieren Lernsettings, in denen digitale Schlüsselkompetenzen systematisch mit lernstrategischem Lernen verbunden werden.

Inhalt

In dieser Fortbildung lernen die Teilnehmenden die wesentliche Bedeutung von Lernstrategien als relevanten Faktor für den Aufbau einer nachhaltigen lernstrategischen Kompetenz kennen.

Die Fortbildung vermittelt die folgenden Lernstrategiekategorien und ihre Arten der Umsetzung im Unterricht: kognitive Lernstrategien, metakognitive Lernstrategien, motivationale Lernstrategien und ressourcenorientierte Lernstrategien.

Die Fortbildungsmaßnahme umfasst folgende inhaltliche Schwerpunkte: Analyse und kritische Reflexion der bisherigen eigenen Rolle und Unterrichtsgestaltung in Bezug auf die Relevanz der Förderung von Lernstrategien, Diagnose von Lernstrategien sowie Anwendung geeigneter Diagnoseverfahren mit Ableitung von Maßnahmen für konkrete Lerngruppen, Entwicklung digital unterstützter Umsetzungsszenarien, Integration digitaler Medien nach dem Prinzip „Pädagogik vor Technik" unter Berücksichtigung der jeweils geförderten digitalen Schlüsselkompetenzen, Einführung in Methoden, Techniken und Voraussetzungen des Lerncoachings mit Entwicklung erster Umsetzungsideen für die eigene Unterrichtspraxis sowie Phasen der Erprobung, Reflexion und des Transfers auf Bildungsgangebene.

Bezüge

Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität NRW werden berücksichtigt:
  • 1.4 – Langfristige Wirkung
  • 2.1 – Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 – Kompetenzorientierung
  • 2.10 – Lernen und Lehren im digitalen Wandel
  • 4.2 – Umgang mit beruflichen Anforderungen

Folgende Bezüge zu Handreichungen werden berücksichtigt:
  • Handreichung zum Umgang mit textgenerierenden KI-Systemen
  • Handreichung zur Integration digitaler Schlüsselkompetenzen in die berufliche Bildung
  • Einleger Förderung digitaler Schlüsselkompetenzen

Organisatorischer Rahmen

Der zeitliche Rahmen wird mit den schulintern Verantwortlichen abgesprochen.

Die Fortbildung gliedert sich wie folgt:
  • Erster Fortbildungsteil: Ein Tag in Präsenz
  • Transferphase: Anwendung im Unterricht (Dauer: 6–8 Wochen, Aufwand: ca. 1–2 Tage)
  • Zweiter Fortbildungsteil: Ein Tag in Präsenz

Der intendierte Transfer in die Unterrichtspraxis wird verbindlich eingeplant.

Spezielle Hinweise

Die Teilnehmenden benötigen ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) sowie eine Lernsituation zur Weiterarbeit.

Reisekosten sowie persönlich ausgelegte Materialkosten der Moderierenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schule erstattet.

Allgemeine Hinweise

Anfrage und Terminvereinbarung
Es handelt sich um ein schulinternes Fortbildungsangebot.
Anfragen sind jederzeit möglich per E-Mail an sandra.wiedefeld@brd.nrw.de oder telefonisch unter 0211 475 4412.
Vereinbarungen zu Terminen und Fortbildungsformaten erfolgen mit den schulintern Beteiligten.
Fächer
Überfachlich Wirtschaft und Verwaltung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Veranstaltung richtet sich an Lehrkräfte eines Berufskollegs, die im Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung unterrichten.

Fachberatung Fortbildung

Sandra Wiedefeld

E-Mail: sandra.wiedefeld@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4412

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine