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"Immer da - immer nah" - Cybermobbing als Anwendungsthema im Psychologieunterricht

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Cybermobbing ist ein gesellschaftlich hochrelevantes Phänomen, das Jugendliche unmittelbar betrifft – es ist "immer da" durch die ständige Erreichbarkeit digitaler Medien und "immer nah" durch die intensive emotionale Be...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

"Immer da - immer nah" - Cybermobbing als Anwendungsthema im Psychologieunterricht

ANR: 109502 Schulform: Alle Schulformen Sek. II (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Psychologie
Details und Anmeldung
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Cybermobbing ist ein gesellschaftlich hochrelevantes Phänomen, das Jugendliche unmittelbar betrifft – es ist "immer da" durch die ständige Erreichbarkeit digitaler Medien und "immer nah" durch die intensive emotionale Betroffenheit der Opfer. Diese zweitägige Fortbildung zeigt auf, wie sich das Thema gewinnbringend als roter Faden durch den Psychologieunterricht der Oberstufe ziehen lässt.

Die Veranstaltung verbindet fachwissenschaftliche Fundierung mit unterrichtspraktischer Relevanz: Sie erhalten erprobte Unterrichtsmaterialien, die auf den Inhaltsfeldern des Kernlehrplans basieren und die Lebenswirklichkeit der Schülerinnen und Schüler aufgreifen. Dabei werden sowohl Täter- als auch Bystander- und Opferperspektive systematisch beleuchtet. Ein besonderer Fokus liegt auf der spiralcurricularen Entwicklung innerhalb der Qualifikationsphase: Über die Anwendung grundlegender sozialpsychologischer bis hin zu einer differenzierten Auseinandersetzung mit persönlichkeitspsychologischen Dispositionen und klinisch-psychologischen Folgen.

Am ersten Tag stehen in einem methodischen Wechsel aus Input, Kleingruppenarbeit und praktischen Erprobungen motivierende Einstiege sowie persönlichkeits- und sozialpsychologische Perspektiven auf Cybermobbing im Mittelpunkt.

Der zweite Tag führt sozialpsychologische Aspekte weiter fort und widmet sich darüber hinaus den Auswirkungen von Cybermobbing aus klinischer Perspektive. Psychische Folgen werden dabei in Bezug zu Angststörungen gesetzt und können anhand von Fallbeispielen analysiert werden. Zudem wird materialgestützt ein kompetenzorientierter Klausurvorschlag konzipiert.

Ziele:

Die Teilnehmenden...
  • kennen motivierende Einstiegsmöglichkeiten und können deren Eignung für verschiedene Lerngruppen einschätzen.
  • erschließen persönlichkeits- und sozialpsychologische Erklärungsansätze aus Täter- und Opferperspektive und integrieren diese lehrplankonform.
  • wenden psychologische Modelle auf Fallbeispiele an und entwickeln Unterrichtssequenzen zur reflektierten Auseinandersetzung.
  • analysieren psychische Auswirkungen aus klinisch-psychologischer Perspektive.
  • entwickeln materialgestützt einen kompetenzorientierten Klausurvorschlag.

    Aspekte der Heterogenität und des Gemeinsamen Lernens werden in dieser Fortbildung berücksichtigt.

    Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität werden berücksichtigt:

  • 2.1 – Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 – Kompetenzorientierung
  • 2.4 – Schülerorientierung
  • 2.5 – Kognitive Aktivierung
  • 2.7 – Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
  • 2.10 – Lernen und Lehren im digitalen Wandel

    Bringen Sie ein dienstliches digitales Endgerät zur Veranstaltung mit.

    Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmerauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
    Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schule erstattet.

    Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung
    Telefon: 0211 475-4646
    E-Mail: rtf@brd.nrw.de
    oder direkt an die zuständige Fachberatung Anja Worts
    anja.worts@brd.nrw.de
    0211 475-4118
Fächer
Psychologie
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung richtet sich ausschließlich an Lehrkräfte der Sekundarstufe II, die das Fach Psychologie unterrichten.

Fachberatung Fortbildung

Anja Worts

E-Mail: anja.worts@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4118

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

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„Hip Hop“ – Vermittlung und praktische Erprobung eines kompetenzorientierten Unterrichtsvorhabens zur Bewegungsgestaltung

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kompetenzorientierten Unterrichtsvorhabens zur Bewegungsgestaltung
Anmelderegularien:
https://bzduesseldorf.schulsport-nrw.de/lehrerfortbildung/zur-anmeldung/

In dieser Fortbildung werden eine Hip Hop Choreographie mit
leichten Breakdance Anteilen sowie Basic-Bewegungen
erlernt, die sowohl in der Sek I als auc...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

„Hip Hop“ – Vermittlung und praktische Erprobung eines kompetenzorientierten Unterrichtsvorhabens zur Bewegungsgestaltung

ANR: 107354 Schulform: Alle Schulformen außer Grund- und Förderschulen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Sportfortbildungen / Allgemein
Details und Anmeldung
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kompetenzorientierten Unterrichtsvorhabens zur Bewegungsgestaltung
Anmelderegularien:
https://bzduesseldorf.schulsport-nrw.de/lehrerfortbildung/zur-anmeldung/

In dieser Fortbildung werden eine Hip Hop Choreographie mit
leichten Breakdance Anteilen sowie Basic-Bewegungen
erlernt, die sowohl in der Sek I als auch in der Sek II
angewendet werden können. Zudem wird diese
Choreographie gestalterisch erweitert und auf Grundlage von
gemeinsam erarbeiteten Ausführungs- und
Gestaltungskriterien verbessert.
Gleichzeitig erhält der Teilnehmer/die Teilnehmerin einen
Überblick über eine kompetenzorientierte vollständige
Reihenplanung, die sich selbst leicht im eigenen Unterricht
unter Anwendung der beigefügten Materialien verwirklichen
und kriteriengeleitet bewerten lässt.
In der Fortbildung werden exemplarisch die Durchführung
eines derartigen Unterrichtsvorhabens erfahrungs- und
handlungsorientiert (mit großen Anteilen praktischer
Eigenrealisation) vermittelt. Vorerfahrungen im Bereich Hip
Hop sind nicht notwendig. Hallenschuhe und Sportzeug mit
langer Hose werden benötigt.

(4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen, bevorzugt berücksichtigt. Um Rücksprache bezüglich der Barrierefreiheit wird gebeten.


Bei mehr Anmeldungen als Freiplätzen wird ein Auswahlverfahren durchgeführt.
Fächer
Sport
Zielgruppe und Voraussetzungen
Aktive Teilnahme wird vorausgesetzt, lange Sporthose erforderlich.

Fachberatung Fortbildung

Michael Pauwels

E-Mail: michael.pauwels@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-3904

Sachbearbeitung

Victoria Göretz

E-Mail: victoria.goeretz@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5392

Termine

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„Wir gehen die Wände hoch“ – Klettern als Schulsport Einführungskurs Modul 2

Details und Anmeldung Details zu „Wir gehen die Wände hoch“ – Klettern als Schulsport Einführungskurs Modul 2 anzeigen
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Einführungskurs Modul 2
Anmelderegularien:
https://bzduesseldorf.schulsport-nrw.de/lehrerfortbildung/zur-anmeldung/

Diese Fortbildung wendet sich an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die an einem Einführungskurs (Modul 1) „Wir gehen die Wände hoch“ teilgenommen ha...

Termine

„Wir gehen die Wände hoch“ – Klettern als Schulsport Einführungskurs Modul 2

ANR: 105251 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Sportfortbildungen / Allgemein
Details und Anmeldung
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Einführungskurs Modul 2
Anmelderegularien:
https://bzduesseldorf.schulsport-nrw.de/lehrerfortbildung/zur-anmeldung/

Diese Fortbildung wendet sich an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die an einem Einführungskurs (Modul 1) „Wir gehen die Wände hoch“ teilgenommen haben und sowohl ihre Kenntnisse vertieft als ihr eigenes Kletter- und Sicherungskompetenz in der Praxis erweitert haben.
Die praktische Ausbildung ermöglicht weitere Einsichten im Bereich der Technikschulung und der Sicherungstechnik sowie grundlegende Erfahrungen im Vorstiegsklettern.
Die wesentliche Aufgabe besteht darin, neben methodisch-didaktischen und sportmotorischen Fähigkeiten, sicherheitsrelevante Aspekte zu vermitteln.
Inhaltliche Schwerpunkte:
● Spezielle Klettertechniken
● Vorstiegsklettern
● Bewegungslehre
● Sicherungstechniken
● Erweiterte Material- und Ausrüstungskunde, persönliche Schutzausrüstung
● Klettern an künstlichen Kletterwänden
● Information zu Bau und Pflege von Kletterwänden
● Methodik des Kletterunterrichts mit Schülergruppen

WICHTIG: Bitte fügen Sie Ihrer Anmeldung eine Kopie der Teilnahmebescheinigung des Einführungskurses (Modul 1) bei.
Bei erfolgreicher Teilnahme an allen Einheiten (Kletterpraxis, Sicherungspraxis, ggf. Theorietest) können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den „DAV-Kletterschein Vorstieg“ erwerben.
Die erfolgreiche Teilnahme am Modul 2 berechtigt zur Teilnahme an Maßnahmen zum Modul 3 des DAV NRW (s. Angebote weiterer Träger).
Bitte geeignete Sportkleidung – ggf. eigenes Klettermaterial – mitbringen.

(4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen, bevorzugt berücksichtigt. Um Rücksprache bezüglich der Barrierefreiheit wird gebeten.


Bei mehr Anmeldungen als Freiplätzen wird ein Auswahlverfahren durchgeführt.
Fächer
Sport
Zielgruppe und Voraussetzungen
Sportlehrkräfte aller Schulformen, aktive Teilnahme unbedingt erforderlich

Fachberatung Fortbildung

Michael Pauwels

E-Mail: michael.pauwels@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-3904

Sachbearbeitung

Victoria Göretz

E-Mail: victoria.goeretz@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5392

Termine

  • Anmelden
    • 09:30–16:00 Uhr Hilden, Bergstation Hilden
    • 09:30–16:00 Uhr Hilden, Bergstation Hilden
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Achtsam durch den Schulalltag - Tipps und Tricks für mehr Stärke und Resilienz in der Schule

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Ziele

Inhaltliche Ziele

Die aktuellen Zahlen zur Lehrkräftegesundheit sind alarmierend. Studien zeigen, dass sich etwa jede dritte Lehrkraft überlastet fühlt. Daher ist es für jede Lehrkraft zunehmend wichtig, sich mit den Faktoren auseinande...

Termine

Achtsam durch den Schulalltag - Tipps und Tricks für mehr Stärke und Resilienz in der Schule

ANR: 108253 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Beratung
Details und Anmeldung
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Ziele

Inhaltliche Ziele

Die aktuellen Zahlen zur Lehrkräftegesundheit sind alarmierend. Studien zeigen, dass sich etwa jede dritte Lehrkraft überlastet fühlt. Daher ist es für jede Lehrkraft zunehmend wichtig, sich mit den Faktoren auseinanderzusetzen, die zu Belastungen führen (Risikofaktoren), und durch geeignete Maßnahmen gegenzusteuern sowie Schutzfaktoren zu fördern.

Die kompetenzorientierten Fortbildungsziele berücksichtigen sowohl die Professionsentwicklung der Lehrkräfte als auch die Fähigkeit, die eigene Widerstandsfähigkeit gezielt zu stärken und resiliente Haltungen nachhaltig in den schulischen Alltag zu integrieren.

Die Teilnehmenden
  • benennen und ordnen Risiko- und Schutzfaktoren für die eigene Gesundheit und Belastbarkeit ein und leiten daraus individuelle Handlungsstrategien ab.
  • erweitern ihr Handlungsrepertoire im Umgang mit den eigenen Stärken, Schwächen und der eigenen Widerstandsfähigkeit, indem sie Methoden und Tools aus NLP, Systemtheorie und Hatha Yoga kennenlernen und anwenden.
  • beziehen die sieben Säulen der Resilienz nach U. Nuber auf die eigene Lebenssituation und setzen konkrete Techniken wie Reframing, Meditation, Anker und die Disney-Strategie situationsangemessen ein.
  • nehmen innere Zustände bewusst wahr, steuern diese und gehen durch lösungsorientierte Methoden (z. B. Meta-Modell der Sprache, wohlgeformte Ziele, Wunderfrage) konstruktiv mit Belastungen um.
  • reflektieren soziale Netzwerke und Beziehungsressourcen im schulischen Kontext und machen diese für die eigene Resilienzförderung nutzbar.

Durch diese Fortbildung werden auf unterrichtlicher Ebene folgende Kompetenzen angestrebt:

Die Lehrkräfte verbessern ihre Unterrichtsgestaltung, indem sie
  • die eigene psychische Widerstandsfähigkeit stärken und dadurch langfristig eine stabile, lernförderliche Präsenz im Unterricht aufrechterhalten.
  • resiliente Haltungen und Techniken in den Schulalltag integrieren und so zu einer gesunden Arbeits- und Schulkultur beitragen.
  • Belastungssituationen im Kollegium wahrnehmen, kollegiale Unterstützungsstrukturen stärken und durch Netzwerkarbeit zur gegenseitigen Entlastung beitragen.
  • erworbene Methoden und Tools gezielt in der Beratung und Begleitung von Schülerinnen und Schülern einsetzen und so auch auf schulischer Ebene resiliente Strukturen fördern.
  • Erkenntnisse aus der Fortbildung in die eigene Schule transferieren und dort Impulse für eine nachhaltige Gesundheitsförderung im Kollegium setzen.


Formale Ziele

Für den Erhalt der Teilnahmebescheinigung ist eine Mindestanwesenheit von 80 Prozent an der Fortbildungsmaßnahme erforderlich.

Inhalt

MODUL 1
Widerstand ist zweckhaft!
  • Übung: Mein Gehirn hat zu viele „Tabs" offen!
  • Atmen nicht vergessen! Pranayama – Atmen jetzt mal wissenschaftlich!
  • Begrüßung und Vorstellung der Referierenden

1. Phase: Einführung in die Resilienz
  • 1.1 „Vom Biegen und Brechen" – Einführung in die Resilienz
  • 1.2 Resilienz und Vulnerabilität in der klinischen Psychologie
  • 1.3 Urlaub auf Hawaii – Ne, Forschung von E. Werner (Kauai Studie)
  • 1.4 Risiko- und Schutzfaktoren (nach Hobmaier)

2. Phase: Die 7 Säulen der Resilienz (nach U. Nuber)
  • 2.1 Optimismus – Weil Optimisten „schöner" jammern
  • 2.1.1 Übung: Aller guten Dinge sind drei!
  • 2.1.2 Grundannahmen im NLP
  • 2.1.3 Die Macht der positiven Affirmationen
  • 2.1.4 Tool: Reframing-Arbeit – „Wenn der Rahmen nicht passt, dann nimm einen anderen"

  • 2.2 Akzeptanz
  • 2.2.1 Das wahre Handeln liegt in den stillen Momenten – Meditation hilft!
  • 2.2.2 Noch mehr positive Affirmationen? Persönliche Mantras
  • 2.2.3 Tool: Kurzmeditation oder autogene Reise (auf Wunsch der Teilnehmenden)

  • 2.3 Die Opferrolle verlassen
  • 2.3.1 Innere Zustände – erkennen und steuern lernen
  • 2.3.2 Alles eine Frage des Standpunktes – Assoziativer und dissoziativer Standpunkt (NLP)
  • 2.3.3 Tool: Einmal „innere Stärke" bitte – Moment of Excellence

MODUL 2
„widerstandsfähig" (Adj.)

  • 2.4 Verantwortung übernehmen
  • 2.4.1 Wenn mich einer sucht, ich bin dann mal Schaukeln. Motivatoren im Alltag
  • 2.4.2 „Anker" als motivierende Talismane

  • 2.5 Lösungsorientierung
  • 2.5.1 Tool: Weil es ein Problem hinter dem Problem gibt? Das Meta-Modell der Sprache
  • 2.5.2 Tool: „Zielen" will gelernt sein – wohlgeformte Ziele und SMART-Ziele

  • 2.6 Zukunftsplanung
  • 2.6.1 Wunderfrage (Steve de Shazer)
  • 2.6.2 Tool: Disney Strategie (NLP)

  • 2.7 Beziehung und soziale Netzwerke
  • 2.7.1 Tool: It starts with us – Persönlichkeitsanteile in Beziehung setzen (Inneres Team)
  • 2.7.2 Tool: Soziogramme helfen! Netzwerkarbeit im Kontext der Schule

Bezüge

Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität NRW werden berücksichtigt:
  • 1.1 Fachliche und überfachliche Kompetenzen
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.8 Feedback und Beratung
  • 3.2 Kultur des Umgangs miteinander
  • 3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung

Organisatorischer Rahmen

Die Fortbildungsmaßnahme umfasst insgesamt 1,5 Fortbildungstage.
Die Fortbildungsmaßnahme gliedert sich wie folgt:
  • 8 Fortbildungsstunden in Präsenz an einem Tag
  • 4 Fortbildungsstunden synchron im Online-Format

Diese Fortbildung wird auch schulintern als Präsenzveranstaltung angeboten. Der Stundenumfang kann dem individuellen Bedarf der Schule angepasst werden.
Die Fortbildungsmaßnahme umfasst in der Regel 2 Fortbildungstage (16 Fortbildungsstunden).
Die Fortbildungsmaßnahme gliedert sich wie folgt:
  • 8 Fortbildungsstunden in Präsenz an zwei Tagen

Spezielle Hinweise

Eine Bereitschaft zur aktiven Teilnahme an den Übungen wird vorausgesetzt.
In den Phasen zwischen den Präsenzveranstaltungen erproben die Teilnehmenden die theoretischen Inhalte in der eigenen Schule und tauschen die Erfahrungen in der nächsten Sitzung aus. Die Fortbildungsreihe wird auf der LOGINEO NRW LMS-Instanz der Bezirksregierung Düsseldorf digital begleitet. Ergebnisse aus den Präsenz- und Transferphasen werden dort hochgeladen und für alle Teilnehmenden zugänglich gemacht. Mit der Anmeldung zur Fortbildung erfolgt die Einverständniserklärung, mit der angegebenen dienstlichen E-Mail-Adresse auf der LOGINEO NRW LMS-Instanz der Bezirksregierung Düsseldorf registriert zu werden.

Es gibt die Möglichkeit, ein Mittagessen zu bestellen.

Reisekosten
Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.

Allgemeine Hinweise

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Auswahl der Teilnehmenden nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Veranstaltung richtet sich an alle Lehrkräfte am Berufskolleg, die sich mit den Faktoren, die zu Belastungen führen, auseinandersetzen und durch geeignete Maßnahmen gegensteuern möchten.

Fachberatung Fortbildung

Sandra Wiedefeld

E-Mail: sandra.wiedefeld@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4412

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

  • Anmelden
    • 09:00–16:00 Uhr Berufskolleg Rheydt-Mülfort Mönchengladbach
    • 09:00–16:00 Uhr Berufskolleg Rheydt-Mülfort Mönchengladbach

Agiles Projektmanagement mit SCRUM im Berufskolleg – KI-gestützte Lernprozesse in dualen Bildungsgängen gestalten (schulinterne Fortbildung)

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Ziele

Die Teilnehmenden
  • identifizieren curriculare Anknüpfungspunkte für Projektmanagement, agile Vorgehensmodelle und projektorientiertes Arbeiten in Bildungsgängen des Berufskollegs und nutzen diese für die Planung von Lernsituationen.
  • erklä...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Agiles Projektmanagement mit SCRUM im Berufskolleg – KI-gestützte Lernprozesse in dualen Bildungsgängen gestalten (schulinterne Fortbildung)

ANR: 110441 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Berufliche Bildung in der digitalen Welt
Details und Anmeldung
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Ziele

Die Teilnehmenden
  • identifizieren curriculare Anknüpfungspunkte für Projektmanagement, agile Vorgehensmodelle und projektorientiertes Arbeiten in Bildungsgängen des Berufskollegs und nutzen diese für die Planung von Lernsituationen.
  • erklären Grundprinzipien, Rollen, Artefakte und Ereignisse von SCRUM und übertragen diese didaktisch auf berufliche Lernsituationen.
  • planen mehrwöchige projektorientierte Unterrichtsphasen so, dass Lernende in agilen Teamstrukturen arbeiten, Verantwortung übernehmen und ihre Arbeitsergebnisse regelmäßig reflektieren.
  • wählen geeignete KI-gestützte Unterstützungsformen für agile Lernprozesse aus, erproben und beurteilen diese kritisch.
  • entwickeln Prompts und Lernsettings, in denen KI z. B. als Lernpartner, Rollenimpuls, Feedbackgeber, Reflexionshilfe oder simulierter Stakeholder genutzt wird.
  • reflektieren Chancen, Grenzen und Rahmenbedingungen des KI-Einsatzes in projektorientierten Lernsituationen unter pädagogischen, rechtlichen und didaktischen Gesichtspunkten.
  • entwickeln einen ersten übertragbaren Unterrichtsbaustein für den eigenen Bildungsgang.

Durch diese Fortbildung werden auf unterrichtlicher Ebene folgende Kompetenzen der Lernenden angestrebt:

Die Lernenden
  • planen, strukturieren und bearbeiten berufliche Projektaufgaben zunehmend selbstständig und zielorientiert.
  • übernehmen Rollen in agilen Projektteams, klären Zuständigkeiten und gestalten Zusammenarbeit transparent und verbindlich.
  • nutzen geeignete Methoden des Projektmanagements, um Arbeitsprozesse, Zwischenergebnisse und Lernfortschritte sichtbar zu machen.
  • reflektieren ihre Teamarbeit, ihre Rolle im Projekt und ihre individuellen Lernfortschritte anhand regelmäßiger Feedback- und Reflexionsphasen.
  • nutzen digitale Werkzeuge und KI-Systeme zweckbezogen, kritisch und verantwortungsvoll zur Unterstützung von Projektarbeit.
  • entwickeln berufliche, soziale und personale Handlungskompetenz in komplexen, kooperativen und problemorientierten Lernsituationen.

Inhalt

Projektmanagement ist in mehreren Bildungsgängen des Berufskollegs curricular verankert. Besonders in dualen Bildungsgängen des Fachbereichs Wirtschaft und Verwaltung werden projektorientiertes Arbeiten, Teamorganisation, digitale Werkzeuge, Reflexion und berufliche Handlungsprodukte in unterschiedlicher Weise aufgegriffen. Die Fortbildung erschließt SCRUM als exemplarisches agiles Vorgehensmodell für solche Lernsituationen.

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Lernende über mehrere Wochen hinweg in agilen Teams arbeiten können: mit klaren Rollen, transparenten Arbeitsständen, regelmäßigen Reflexionsphasen und konkreten beruflichen Handlungsprodukten.

Zugleich wird erprobt, wie KI Lernprozesse unterstützen kann, ohne die fachliche, soziale und personale Eigenleistung der Lernenden zu ersetzen. KI kann z. B. als Lernpartner, Rollenimpuls, Feedbackgeber, Reflexionshilfe, simulierter Auftraggeber oder kritischer Stakeholder eingesetzt werden.

Die Inhalte der Fortbildung umfassen die Grundlagen agilen Projektmanagements (Werte, Prinzipien und Abgrenzung zu klassischen Vorgehensmodellen), SCRUM im Überblick (Product Owner, Scrum Master, Entwicklungsteam, Product Backlog, Sprint Backlog, Daily Scrum, Review und Retrospektive), curriculare Anschlussstellen in dualen Bildungsgängen des Berufskollegs (insbesondere im Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung), die didaktische Übersetzung von SCRUM in handlungsorientierte Lernsituationen, die Planung mehrwöchiger Projektphasen mit agilen Strukturen, Rollenklärung und Teamarbeit in heterogenen Lerngruppen, KI als Lernpartner, Rollenimpuls, Feedbackgeber, Reflexionshilfe und simulierter Stakeholder, Beispiele für Prompts und KI-gestützte Unterstützungsformate im Projektunterricht, die Reflexion von Chancen, Grenzen, Datenschutz, Verantwortung und Transparenz beim KI-Einsatz sowie die Transferplanung mit Entwicklung eines ersten eigenen Unterrichtsbausteins für den Einsatz im Bildungsgang.

Bezüge

Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität NRW werden berücksichtigt:
  • 2.1 – Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 – Kompetenzorientierung
  • 2.5 – Kognitive Aktivierung
  • 2.10 – Lernen und Lehren im digitalen Wandel
  • 4.2 – Umgang mit beruflichen Anforderungen
  • 4.3 – (Multi-)Professionelle Teams

Organisatorischer Rahmen

Der zeitliche Rahmen wird mit den schulintern Verantwortlichen abgesprochen. In der Regel umfasst die Fortbildung insgesamt 12 Fortbildungsstunden und wird in einem Blended-Learning-Format durchgeführt.

Die Fortbildung gliedert sich wie folgt:
  • 4 Fortbildungsstunden synchron im Online-Format
  • 8 Fortbildungsstunden in Präsenz an einem Folgetermin
  • Eine kurze individuelle Transferaufgabe zwischen den Terminen: Skizze einer eigenen projektorientierten Lernsituation

Der digitale Auftakt führt in SCRUM als agiles Vorgehensmodell ein, klärt curriculare Anschlussstellen in Bildungsgängen des Berufskollegs und eröffnet erste Perspektiven für den KI-gestützten Einsatz im Unterricht.

Der Präsenztag dient der vertiefenden Erprobung, der Entwicklung eigener Unterrichtsbausteine, dem kollegialen Austausch und der Transferplanung.

Der intendierte Transfer in die Unterrichtspraxis wird verbindlich eingeplant.

Spezielle Hinweise

Die Teilnehmenden benötigen ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop). Eigene Unterrichtsideen, Projektskizzen oder Materialien können gerne eingebracht werden. Grundkenntnisse in SCRUM oder KI sind hilfreich, werden aber nicht vorausgesetzt.

Die Fortbildung ist als praxisorientierte Pilotierung angelegt. Rückmeldungen der Teilnehmenden fließen in die mögliche Weiterentwicklung des Angebots ein.

Reisekosten sowie persönlich ausgelegte Materialkosten der Moderierenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schule erstattet.

Allgemeine Hinweise

Anfrage und Terminvereinbarung
Es handelt sich um ein schulinternes Fortbildungsangebot.
Anfragen sind jederzeit möglich per E-Mail an sandra.wiedefeld@brd.nrw.de oder telefonisch unter 0211 475 4412.
Vereinbarungen zu Terminen und Fortbildungsformaten erfolgen mit den schulintern Beteiligten.
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte des Berufkollegs, die in dualen Bildungsgängen unterrichten.

Fachberatung Fortbildung

Sandra Wiedefeld

E-Mail: sandra.wiedefeld@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4412

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Aktualisierung der Fachkunde im Strahlenschutz nach Strahlenschutzverordnung

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Information:

Neue Grundlage für den Strahlenschutz ist das Strahlenschutzgesetz (StrlSchG) vom 27.06.2017. Mit der Verordnung zur weiteren Modernisierung des Strahlenschutzrechts, die zum 31.12.2018 in Kraft getreten ist, wurden die Regelun...

Termine

Aktualisierung der Fachkunde im Strahlenschutz nach Strahlenschutzverordnung

ANR: 101080 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Sicherheit in Schule und Unterricht / Strahlenschutz
Details und Anmeldung
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Information:

Neue Grundlage für den Strahlenschutz ist das Strahlenschutzgesetz (StrlSchG) vom 27.06.2017. Mit der Verordnung zur weiteren Modernisierung des Strahlenschutzrechts, die zum 31.12.2018 in Kraft getreten ist, wurden die Regelungen des Strahlenschutzgesetzes durch eine neue Verordnung zum Schutz vor der schädlichen Wirkung ionisierender Strahlung (Strahlenschutzverordnung StrlSchV) ergänzt und konkretisiert. Die Röntgenverordnung besteht nicht mehr als separate Rechtsnorm.

Physiklehrkräfte an Schulen, in denen mit radioaktiven Stoffen umgegangen oder eine Schulröntgeneinrichtung oder ein Störstrahler betrieben wird, sollen die Fachkunde im Strahlenschutz erwerben und durch die fristgerechte Aktualisierung aufrechterhalten. Die Gültigkeit der Fachkunde verfällt nach fünf Jahren.

Im Einführungserlass des MSB zur RiSU-NRW Ausgabe 2020 an allgemeinbildenden Schulen vom 08.05.2020 wird auf die Anlagen zum Umgang mit radioaktiven Stoffen und zum Betrieb von Schulröntgeneinrichtungen und Störstrahlern, die für Nordrhein-Westfalen verbindlich sind, hingewiesen.

Im Einführungserlass des MSB zur RiSU-BK-NRW an Berufskollegs vom 27.6.2017 wird ebenfalls auf die Strahlenschutz- und Röntgenverordnung hingewiesen In einer Handreichung zur RiSU-BK-NRW wird das Procedere zur Gültigkeit der Fachkunde erläutert.

Eine Bestellung zur/zum Strahlenschutzbeauftragten an einer Schule oder eine Tätigkeit als Strahlenschutzbeauftragte/r ist nur mit einer gültigen Fachkunde nach § 47 bzw. § 48 der Strahlenschutzverordnung möglich.

Die Schulleiterin/der Schulleiter bestellt gemäß StrlSchV und RiSU-NRW mindestens eine Fachkollegin/ein Fachkollege sowie eine Vertretung jeweils mit gültiger Fachkunde zu Strahlenschutzbeauftragten.

Auch ein Umgang mit den neuen Schülerübungspräparaten, die keine Bauartzulassung mehr besitzen und für die eine Umgangsgenehmigung beim Amt für Arbeitsschutz beantragt werden muss, ist nur mit gültiger Fachkunde möglich.

Die/der Strahlenschutzbeauftragte muss die Lehrerinnen und Lehrer, die im Unterricht mit ionisierenden Strahlen experimentieren, jährlich nach § 63 Strahlenschutzanweisung unterweisen.

Strahlenschutz Aktualisierung:

Gemäß §48 der StrlSchV muss die Fachkundebescheinigung mindestens alle fünf Jahre durch Teilnahme an einem anerkannten Kurs aktualisiert werden.

Die Teilnahme an dieser Aktualisierungsfortbildung setzt somit eine kontinuierliche Auffrischung unter Berücksichtigung der gesetzlichen Fristen voraus.
Lehrkräfte an weiterführenden Schulen, die die Fachkunde gem. §82 StrlSchV bzw. § 48 StrlSchV benötigen.

Dieser Kurs richtet sich an Kolleginnen und Kollegen, die die Fachkunde im Strahlenschutz bereits erworben haben und diese innerhalb der 5-Jahres-Frist auffrischen wollen.

Bei diesem Aktualisierungskurs handelt es sich um einen speziellen Lehrerkurs, in dem neben den physikalischen Grundlagen und den gesetzlichen Bestimmungen insbesondere auch der praktische Strahlenschutz bei Demo- und Schülerversuchen behandelt wird und hierzu ggf. experimentelle Übungen durchgeführt werden.

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:
4.1 – Lehrerbildung
4.2 – Umgang mit beruflichen Anforderungen
6.1 – Rechtliche Grundlagen und Vorgaben

Die Teilnehmerinnen/Teilnehmer werden gebeten, Folgendes zur Veranstaltung mitzubringen:

  • die Bescheinigung/Urkunde Ihrer letzten Strahlenschutzaktualisierung,
  • übliche Arbeitsmaterialien, einen Taschenrechner
  • eine Liste der an ihrer Schule vorhandenen radioaktiven Präparate
  • ein dienstliches elektronisches Endgerät

Organisation:

Nach § 74 StrSchG wird die erforderliche Fachkunde in der Regel durch eine für das jeweilige Anwendungsgebiet geeignete Ausbildung, durch praktische Erfahrung und durch die Teilnahme an von der zuständigen Stelle anerkannten Kursen erworben.

Der Kurs für die Auffrischung umfasst einen ganzen Fortbildungstag (ca. 8 Stunden).

Reisekosten

Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.

Ein Ersterwerb und die Auffrischung der Fachkunde ist für Lehrkräfte in Kursen bei der Bezirksregierung kostenlos möglich. Neue Termine für die Auffrischung werden hier regelmäßig veröffentlicht.

Die Auffrischung sollte innerhalt der Gültigkeit der Fachkunde erfolgen (5 Jahre), da ansonsten der Umgang mit radioaktiven Präparaten und Schulröntgengeräten nur unter bestimmten Auflagen gestattet ist. Die Tätigkeit als Strahlenschutzbeauftragte/r ist ohne gültige Fachkunde nicht möglich.

Weitere Hinweise
Fächer
Naturwissenschaft Biologie Chemie Physik Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Diese Fortbildung wendet sich an Lehrkräfte in weiterführenden Schulen, die mit radioaktiven Strahlern und/oder Schulröntgengeräten auch im Unterricht umgehen. Für die Funktion als Strahlenschutzbeauftragte/r ist die Fachkunde zwingend erforderlich.

Fachberatung Fortbildung

Markus Frilling

E-Mail: markus.frilling@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-3241

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

  • Anmelden
    • 09:30–16:30 Uhr Carl-Duisberg-Gymnasium Wuppertal
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    • 09:30–16:30 Uhr Priv. Norbert-Gymnasium Dormagen

Alphabetisierung in den Erstförderklassen des Berufskollegs

Details und Anmeldung Details zu Alphabetisierung in den Erstförderklassen des Berufskollegs anzeigen
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Viele junge Menschen ohne oder mit geringer schulischer Bildung besuchen das hiesige Bildungssystem. Damit besteht die Notwendigkeit diese lateinisch zu alphabetisieren, um ihnen eine gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen und Bildungsch...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Alphabetisierung in den Erstförderklassen des Berufskollegs

ANR: 109900 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Sprachförderung
Details und Anmeldung
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Viele junge Menschen ohne oder mit geringer schulischer Bildung besuchen das hiesige Bildungssystem. Damit besteht die Notwendigkeit diese lateinisch zu alphabetisieren, um ihnen eine gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen und Bildungschancen zu eröffnen.
„Eine Person ist Analphabet, wenn sie nicht in der Lage ist, eine kurze einfache Aussage über ihr alltägliches Leben sowohl zu lesen als auch zu schreiben.“ Definition UNESCO 1978.
Aktuell befinden sich ca. 2400 junge Menschen ohne Lese- und Schreibkenntnisse im System BK - mit steigender Tendenz. Diese werden gemäß der Änderung des Runderlasses vom 17. März 2025 in die „Fit Für mehr“-Klassen aufgenommen.

Ziele

Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an alle Lehrkräfte berufsbildender Schulen, die Lernende in Internationalen Förderklassen (IFK) und Fit-Für-Mehr-Klassen (FFM) unterrichten. Sie zielt auf die Entwicklung von Lehrkräftekompetenzen zur Gestaltung von Lehr-Lern-Prozessen zur Alphabetisierung von gering oder nicht alphabetisierten Lernenden. Befristet Beschäftigte können an der Maßnahme teilnehmen.

Kompetenzentwicklung bei Lehrkräften in der Gestaltung von Lehr-Lernprozessen zur Alphabetisierung von Lernenden in IFK- und FFM-Klassen:
  • Die Lehrkräfte lernen die Grundlagen der Alphabetisierung kennen (Begriffe, Definitionen, Orientierungsrahmen) und eignen sich fachliche Kompetenzen in Bezug auf den Alphabetisierungsprozess bei jugendlichen Zweitsprachlernenden an. Sie lernen Methoden im Alphabetisierungsprozess kennen und können diese situations- und adressatengerecht anwenden.
  • Die Teilnehmenden werden bezüglich der mathematischen Grundbildung und der Alphabetisierung sensibilisiert und können verschiedene Medien und Materialien effektiv im Unterricht einsetzen, um sowohl mathematische als auch sprachliche Kompetenzen zu fördern. Sie können den Unterricht so gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler individuell gefördert und gefordert werden.

Förderung von Kompetenzen von Lehrkräften im Umgang mit gering oder nicht alphabetisierten Lernenden:
  • Die Lehrkräfte werden sensibilisiert für die Herausforderungen, die sich aufgrund der Vorgeschichte Geflüchteter ergeben können, und erweitern ihre Kenntnisse über die Lernbedürfnisse in der Zielgruppe. Sie können ihren Klassenraum adressatengerecht und lernförderlich einrichten, um den Alphabetisierungsprozess passgenau für die Lernenden zu optimieren.

Inhalt

Zentrale Aspekte der Maßnahme sind folgende Themenschwerpunkte:
  • Begriffe, Definitionen, Grundlagen und Bezugspunkte von Alphabetisierung
  • Methoden der Alphabetisierung
  • Unterstützendes Classroom-Management im Alphabetisierungsprozess
  • Individuelle Förderung: Diagnostik, Differenzierung und Individualisierung bei der Alphabetisierung
  • Sensibilisierung für die Ausgangslagen der Schülerinnen und Schüler
  • Mathematische Grundbildung im Alphabetisierungsprozess

Bezüge

Bezug zur Künstlichen Intelligenz:
  • Mithilfe von KI werden Arbeitsblätter und Unterrichtssequenzen erstellt. Dabei werden zielführende Prompts vorgestellt.

Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität NRW werden berücksichtigt:
  • Dimension 1.4: Langfristige Wirkungen
  • Kriterium 1.4.3: Die Schule schafft Voraussetzungen dafür, dass die Schülerinnen und Schüler sich in ihrer weiteren Biographie am politischen und gesellschaftlichen Leben beteiligen können und Lebens- und Berufsperspektiven für sich selbst erkennen und nutzen.
  • Dimension 2.4: Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • Kriterium 2.4.1: Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.

Organisatorischer Rahmen

Die schulexterne Fortbildungsmaßnahme umfasst 18 Zeitstunden in Präsenz. Sie gliedert sich in eine Auftaktveranstaltung (im Umfang von zwei Stunden) und zwei ganztägige Fortbildungstage (im Umfang von jeweils acht Stunden).

Die Fortbildungsmaßnahme kann auch schulintern angefragt werden.

Allgemeine Hinweise

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Spezielle Hinweise

Zur Mitarbeit wird ein digitales Endgerät, z. B. Tablet oder Laptop, benötigt.

Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schule erstattet.
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an alle Lehrkräfte berufsbildender Schulen, die Lernende in Internationalen Förderklassen (IFK) und Fit-Für-Mehr-Klassen (FFM) unterrichten. Befristet Beschäftigte können an der Maßnahme teilnehmen.

Fachberatung Fortbildung

Alfred Schönsohn von Lauff

E-Mail: alfred.schoensohnvonlauff@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4611

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Antisemitismus entgegentreten - Modul 1 (Selbstlernkurs): Antisemitismus erkennen, einordnen und begegnen - Bildung für eine demokratische Schule

Details und Anmeldung Details zu Antisemitismus entgegentreten - Modul 1 (Selbstlernkurs): Antisemitismus erkennen, einordnen und begegnen - Bildung für eine demokratische Schule anzeigen
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Überblick

Antisemitismus begegnet uns in vielfältigen Formen – im Alltag, in den Medien, im Schulumfeld. Lehrkräfte und sozial-/pädagogisches Personal stehen dabei vor der Herausforderung, antisemitischen Äußerungen und Haltungen kompetent e...

Termine

Antisemitismus entgegentreten - Modul 1 (Selbstlernkurs): Antisemitismus erkennen, einordnen und begegnen - Bildung für eine demokratische Schule

ANR: 109541 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Gesellschaftslehre (EK, PK, WI, SW, GE)
Details und Anmeldung
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Überblick

Antisemitismus begegnet uns in vielfältigen Formen – im Alltag, in den Medien, im Schulumfeld. Lehrkräfte und sozial-/pädagogisches Personal stehen dabei vor der Herausforderung, antisemitischen Äußerungen und Haltungen kompetent entgegenzutreten, ohne damit allein gelassen zu werden.

Die modulare Fortbildungsmaßnahme „Antisemitismus entgegentreten“ kombiniert Selbstlernphasen (vor allem in den Modulen 1 und 2) mit Präsenzanteilen (Modul 3) und bietet Raum für Reflexion, Austausch und die Entwicklung schulischer Projekte. Die Kurse der Fortbildungsmaßnahme können unabhängig voneinander gebucht werden.

Modul 1 vermittelt zunächst notwendige fachliche und didaktische Grundlagen. Im Zentrum stehen die historische Entwicklung sowie unterschiedliche Erscheinungsformen von Antisemitismus. Besonderes Augenmerk liegt auf der Vermittlung und Anwendung der 3D-Regel, die als Analyseinstrument zur Unterscheidung legitimer Israelkritik von antisemitischen Aussagen dient. Ein weiterer Fokus liegt auf dem Beutelsbacher Konsens, einem grundlegenden Prinzip politischer Bildung, das Lehrkräften eine normative Orientierung bietet, wie kontroverse Themen unterrichtlich behandelt werden können.
Die Teilnehmenden reflektieren ihre eigene professionelle Haltung und erproben im Rahmen der Fortbildung mögliche Reaktionen auf antisemitische Vorfälle im schulischen Alltag. Ziel ist es, Lehrkräfte in ihrer pädagogischen Verantwortung zu stärken, Handlungssicherheit zu fördern und langfristig zu einer diskriminierungssensiblen Schulkultur beizutragen.

Ziele für das Modul 1:

Die Teilnehmenden
  • identifizieren verschiedene Formen von Antisemitismus und analysieren deren Wirkung im schulischen Kontext,
  • vollziehen die Geschichte jüdischen Lebens und die Entstehung des Nahostkonfliktes in ihren Grundlagen nach,
  • wenden die 3D-Regel als Instrument zur Analyse israelbezogener Aussagen an und begründen fundiert eigene Einschätzungen,
  • erläutern den Beutelsbacher Konsens mit Blick auf seine Relevanz für das Thema Antisemitismus im Unterricht und leiten pädagogisch-didaktische Konsequenzen daraus ab,
  • formulieren situationsangemessene, sprachliche Reaktionen auf antisemitische Aussagen und benennen Handlungsoptionen im Schulalltag,
  • reflektieren ihre Haltung, um ein sicheres und professionelles Auftreten in diskriminierungssensiblen Situationen zu entwickeln.

Inhalt:

  • Extremismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
  • Grundzüge der jüdischen Geschichte
  • Arten und Erscheinungsformen von Antisemitismus
  • Erkennen von antisemitischen Äußerungen
  • Pädagogische Intervention bei antisemitischen Äußerungen

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
3.1 Werte- und Normenreflexion
3.2 Kultur des Umgangs miteinander
3.3 Demokratische Gestaltung
5.1 Pädagogische Führung

Organisatorischer Rahmen

Der über die BR-Instanzen LOGINEO NRW LMS zur Verfügung gestellte Selbstlernkurs (Modul 1) wird von den Teilnehmenden eigenverantwortlich bearbeitet. Die „Dienstvereinbarung zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrerfortbildung“ kommt dabei zur Anwendung.

Eine Anmeldung zur Fortbildung und ein Abrufen der Online-Fortbildung nach erfolgreicher Anmeldung ist jederzeit möglich.

Nach der Zusage zur Teilnahme erhalten die Teilnehmenden innerhalb von 14 Tagen den Zugang zum Kurs über LOGINEO NRW LMS.
Die Schulen müssen hierzu keine eigene Instanz innehaben. Ein internetfähiges Dienstgerät wird benötigt.

Nach Abschluss des Fortbildungsangebots erhalten die Teilnehmenden eine Teilnahmebescheinigung.

Umfang

Das Gesamtstundenvolumen für die Bearbeitung der Basisinhalte des Moduls 1 beträgt sechs Fortbildungsstunden. Die Zeiten der Bearbeitung können dabei frei gewählt werden.

Evaluation

Zur Qualitätssicherung wird die Nutzung der Maßnahme evaluiert. Auf Basis dieser Daten sowie aktueller Forschungsergebnisse und bildungspolitischer Herausforderungen wird das Konzept regelmäßig überprüft und weiterentwickelt.
Fächer
Überfachlich Erdkunde / Geographie Geschichte Wirtschaft-Politik Sozialwissenschaften Gesellschaftslehre Sachunterricht
Zielgruppe und Voraussetzungen
Diese Fortbildung richtet sich an alle Lehrkräfte sowie das im Landesdienst tätige, sozial-/pädagogische Personal an allgemeinbildenden Schulen und Berufskollegs im Bezirk Düsseldorf. Eine Anmeldung zur Fortbildung und ein Abrufen der Online-Fortbildung nach erfolgreicher Anmeldung ist jederzeit mö...

Fachberatung Fortbildung

Mandy Weidner

E-Mail: mandy.weidner@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4625

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

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Antisemitismus entgegentreten - Modul 3: Antisemitismus an Schulen – erkennen, verstehen und gemeinsam entschlossen handeln

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Antisemitismus ist eine ernsthafte Herausforderung im schulischen Alltag und kann nicht als Ausdruck individuellen Verhaltens abgetan werden. Es handelt sich um eine menschenverachtende Haltung, die Jüdinnen und Juden existenziell bedroht u...

Termine

Antisemitismus entgegentreten - Modul 3: Antisemitismus an Schulen – erkennen, verstehen und gemeinsam entschlossen handeln

ANR: 109552 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Gesellschaftslehre (EK, PK, WI, SW, GE)
Details und Anmeldung
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Antisemitismus ist eine ernsthafte Herausforderung im schulischen Alltag und kann nicht als Ausdruck individuellen Verhaltens abgetan werden. Es handelt sich um eine menschenverachtende Haltung, die Jüdinnen und Juden existenziell bedroht und damit die Grundwerte unserer Gesellschaft untergräbt. Unsere Schulen sollen nicht nur Orte des Lernens, sondern auch zentrale Räume der Demokratiebildung und des gegenseitigen Respekts sein.

Die Realität zeigt: Lehr- und Fachkräfte stehen bei der Auseinandersetzung mit antisemitischen Äußerungen und Vorfällen oft vor komplexen Herausforderungen. Persönliche Verunsicherung, fehlende Handlungssicherheit und unzureichende Strategien können zu Gefühlen der Überforderung führen.

Das prozessbegleitende Fortbildungsangebot möchte Lehr- und Fachkräfte gezielt befähigen und unterstützen. Ziel ist es, Antisemitismus frühzeitig zu erkennen, präventiv zu wirken und konstruktiv zu intervenieren. Das Fortbildungsangebot bietet praktische Werkzeuge, Handlungsstrategien und theoretisches Wissen, um antisemitischen Haltungen wirksam zu begegnen und gleichzeitig eine Kultur der Wertschätzung und des gegenseitigen Respekts in Schule zu fördern.

Ziele
Die Teilnehmenden
• reflektieren eigene antisemitismusrelevante Wissensbestände, implizite Denkmuster und emotionale Reaktionen kritisch und konstruktiv,
• nehmen eigene Haltungen und Reaktionsmuster in Bezug auf antisemitische Äußerungen und Situationen bewusst wahr,
• analysieren und kontextualisieren unterschiedliche historische und aktuelle Erscheinungsformen von Antisemitismus differenziert,
• können komplexe kognitive und emotionale Strukturen antisemitischer Weltbilder auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse erklären,
• erkennen antisemitische Äußerungen und Vorfälle sicher und entwickeln Handlungsstrategien, um pädagogisch angemessen intervenieren zu können,
• kennen die Vielfalt jüdischen Lebens,
• planen präventive und/oder intervenierende Maßnahmen gegen Antisemitismus im Schulkontext professionell und setzen diese um,
• entwickeln Ideen zur nachhaltigen Implementierung von Antisemitismusprävention im Schulentwicklungsprozess.

An drei über ein Schulhalbjahr verteilten Präsenztagen wird mit unterschiedlichen Schwerpunkten an diesen Zielen gemeinsam gearbeitet. In zwei jeweils dreistündigen Selbstlern- und Erprobungsphasen (nach Tag eins und Tag zwei) liegt der Fokus darauf, das Erarbeitete auf die eigene Schule zu übertragen und es dort zu erproben.

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Fächer
Überfachlich Geschichte Wirtschaft-Politik Sozialwissenschaften Gesellschaftslehre Erdkunde / Geographie Sachunterricht
Zielgruppe und Voraussetzungen
Diese Fortbildung richtet sich an alle Lehrkräfte sowie das im Landesdienst tätige, sozial-/pädagogische Personal an allgemeinbildenden Schulen und Berufskollegs im Bezirk Düsseldorf. Das Angebot ist als prozessbegleitende Fortbildung bestehend aus drei Präsenzterminen mit Selbstlern- und Erprobung...

Fachberatung Fortbildung

Mandy Weidner

E-Mail: mandy.weidner@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4625

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

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    • 09:00–16:00 Uhr Jüdische Gemeinde Düsseldorf Düsseldorf
    • 09:00–16:00 Uhr BR-D MediaLab Krefeld Krefeld
    • 09:00–16:00 Uhr Mediothek Krefeld Krefeld

Antisemitismus entgegentreten – Modul 2 (Selbstlernkurs): Die Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Deutschland und im Nahen Osten verstehen

Details und Anmeldung Details zu Antisemitismus entgegentreten – Modul 2 (Selbstlernkurs): Die Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Deutschland und im Nahen Osten verstehen anzeigen
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Überblick:

Antisemitismus begegnet uns in vielfältigen Formen – im Alltag, in den Medien, im Schulumfeld. Lehrkräfte und sozial-/pädagogisches Personal stehen dabei vor der Herausforderung, antisemitischen Äußerungen und Haltungen kompetent...

Termine

Antisemitismus entgegentreten – Modul 2 (Selbstlernkurs): Die Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Deutschland und im Nahen Osten verstehen

ANR: 109542 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Gesellschaftslehre (EK, PK, WI, SW, GE)
Details und Anmeldung
Bild zu Antisemitismus entgegentreten – Modul 2 (Selbstlernkurs): Die Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Deutschland und im Nahen Osten verstehen

Überblick:

Antisemitismus begegnet uns in vielfältigen Formen – im Alltag, in den Medien, im Schulumfeld. Lehrkräfte und sozial-/pädagogisches Personal stehen dabei vor der Herausforderung, antisemitischen Äußerungen und Haltungen kompetent entgegenzutreten, ohne damit allein gelassen zu werden.

Die modulare Fortbildungsmaßnahme „Antisemitismus entgegentreten“ kombiniert Selbstlernphasen (vor allem in den Modulen 1 und 2) mit Präsenzanteilen (Modul 3) und bietet Raum für Reflexion, Austausch und die Entwicklung schulischer Projekte. Die Kurse der Fortbildungsmaßnahme können unabhängig voneinander gebucht werden.

Modul 2 vermittelt ein grundlegendes Verständnis jüdischen Lebens in Geschichte und Gegenwart in Deutschland und im Nahen Osten. Im Zentrum stehen die Entwicklung jüdischer Gemeinden und das Leben jüdischer Menschen in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg bis heute sowie die gemeinsame Geschichte jüdischer und nicht-jüdischer Menschen im Nahen Osten. Besonderes Augenmerk liegt hierbei auf dem Friedensprozess und den gemeinsamen Konflikten in und um Israel bis in die Gegenwart und deren Auswirkungen auf jüdische Menschen in Deutschland. Ein weiterer Fokus liegt außerdem auf dem digitalen Raum, insbesondere den sozialen Medien, als (noch) neue Diskursarenen, in welchen Lernende immer öfter mit Antisemitismus konfrontiert werden.

Ziele für das Modul 2:

Die Teilnehmenden
  • können, anknüpfend an die Inhalte des ersten Moduls, Antisemitismus in seinen verschiedenen Formen insbesondere im Internet und in den sozialen Medien erkennen und die zugrunde liegenden Mechanismen verstehen,
  • werden befähigt, Antisemitismus aktiv entgegenzutreten und pädagogische Strategien, beispielsweise durch ein Verständnis der Vielfältigkeit jüdischen Lebens in unserem Land in der Gegenwart, für den Unterricht und Ihre Arbeit in der Schule zu entwickeln,
  • lernen das nötige kontextuale Wissen kennen, um souverän und fundiert zu den behandelten Themen zu sprechen und Fragen von Schülerinnen und Schülern kompetent zu beantworten.

Inhalt:

  • Der Nahost-Konflikt seit 1947
  • Jüdisches Leben in Deutschland seit 1945
  • Antisemitismus in digitalen Räumen
  • Der 7. Oktober 2023 als Zäsur jüdischen Lebens in Deutschland

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:
3.1.1 Der Umgang und die Auseinandersetzung mit Werten und Normen regen zur Wertereflexion und zur Auseinandersetzung mit demokratischen, ethischen und sozialen Aspekten an.
3.2.1 In allen Bereichen wird Diversität geachtet und berücksichtigt.
3.3.1 Die Schule verfügt über eine demokratische Gestaltungs-, Diskussions- und Streitkultur
4.2.2 Lehrkräfte bewältigen belastende Anforderungen professionell.

Organisatorischer Rahmen :

Der über die LOGINEO NRW LMS- Instanz der Bezirksregierung Münster zur Verfügung gestellte Selbstlernkurs (Modul 2) wird von den Teilnehmenden eigenverantwortlich bearbeitet. Die „Dienstvereinbarung zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrerfortbildung“ kommt dabei zur Anwendung.

Eine Anmeldung zur Fortbildung und ein Abrufen der Online-Fortbildung nach erfolgreicher Anmeldung ist jederzeit möglich.

Nach der Zusage zur Teilnahme erhalten die Teilnehmenden innerhalb von 14 Tagen den Zugang zum Kurs über LOGINEO NRW LMS.
Die Schulen müssen hierzu keine eigene Instanz innehaben. Ein internetfähiges Dienstgerät wird benötigt.

Nach Abschluss des Fortbildungsangebots erhalten die Teilnehmenden eine Teilnahmebescheinigung.

Umfang:

Das Gesamtstundenvolumen für die Bearbeitung der Basisinhalte des Moduls 2 beträgt vier Fortbildungsstunden. Die Zeiten der Bearbeitung können dabei frei gewählt werden.

Evaluation:

Zur Qualitätssicherung wird die Nutzung der Maßnahme evaluiert. Auf Basis dieser Daten sowie aktueller Forschungsergebnisse und bildungspolitischer Herausforderungen wird das Konzept regelmäßig überprüft und weiterentwickelt.
Fächer
Überfachlich Erdkunde / Geographie Geschichte Wirtschaft-Politik Sozialwissenschaften Gesellschaftslehre Sachunterricht
Zielgruppe und Voraussetzungen
Diese Fortbildung richtet sich an alle Lehrkräfte sowie das im Landesdienst tätige, sozial-/pädagogische Personal an allgemeinbildenden Schulen und Berufskollegs im Bezirk Düsseldorf. Eine Anmeldung zur Fortbildung und ein Abrufen der Online-Fortbildung nach erfolgreicher Anmeldung ist jederzeit mö...

Fachberatung Fortbildung

Mandy Weidner

E-Mail: mandy.weidner@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4625

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

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    • 09:00–16:00 Uhr BR-D Online Veranstaltung weitere Infos folgen

Anwendung zu Industrie 4.0 Industrielle Vernetzung PROFINET / IO-Link / RFID mit TIA Portal

Details und Anmeldung Details zu Anwendung zu Industrie 4.0 Industrielle Vernetzung PROFINET / IO-Link / RFID mit TIA Portal anzeigen
Bild zu Anwendung zu Industrie 4.0 Industrielle Vernetzung PROFINET / IO-Link / RFID mit TIA Portal
Voraussetzungen
  • Grundkenntnisse zu Windows-PC
  • Aufbaukurs zur SPS-Programmierung mit SIMATIC S7
    und TIA Portal

Inhalte
  • Industrie 4.0 - Driving the Digital Enterprise
  • Vernetzung bei Industrial Ethernet und PROFINET
  • Buskonfiguration und Netzstruktur...

Termine

Fremd: BR Köln

Anwendung zu Industrie 4.0 Industrielle Vernetzung PROFINET / IO-Link / RFID mit TIA Portal

ANR: 109174 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Technik / Naturwissenschaften
Fremd: BR Köln
Details und Anmeldung
Bild zu Anwendung zu Industrie 4.0 Industrielle Vernetzung PROFINET / IO-Link / RFID mit TIA Portal
Voraussetzungen
  • Grundkenntnisse zu Windows-PC
  • Aufbaukurs zur SPS-Programmierung mit SIMATIC S7
    und TIA Portal

Inhalte
  • Industrie 4.0 - Driving the Digital Enterprise
  • Vernetzung bei Industrial Ethernet und PROFINET
  • Buskonfiguration und Netzstruktur bei PROFINET
  • Inbetriebnahme von PROFINET (I/O- Controller und I/O-Device) mit TIA-Portal
  • Topology, Netzwerkdiagnose im TIA-Portal
  • Intelligente Anbindung von Sensoren und Schaltgeräten mit IO-Link
  • Inbetriebnahme IO-Link am PROFINET mit ET200SP
  • RFID- Sensortechnologie
  • Inbetriebnahme RFID-Sensor RF 210R an IO-Link
  • Integrierte Diagnose zu PROFINET / IO-Link / RFID
Fächer
Technik / Naturwissenschaften
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte an Berufskollegs, die im Bereich der Automatisierungstechnik eingesetzt sind.

Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Termine

  • Anmelden
    • 09:00–16:00 Uhr Heinz-Nixdorf-Berufskolleg Essen
    • 09:00–16:00 Uhr Heinz-Nixdorf-Berufskolleg Essen

Arbeits- und Gesundheitsschutz für Schulleitungen neu im Amt

Details und Anmeldung Details zu Arbeits- und Gesundheitsschutz für Schulleitungen neu im Amt anzeigen
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Informationen:

Schulleiterinnen und Schulleiter sind gemäß § 59 Abs. 8 des Schulgesetzes für die Unfallverhütung sowie eine wirksame Erste Hilfe und für den Arbeits- und Gesundheitsschutz verantwortlich.
Es hat sich aufgrund von Auswertungen...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Arbeits- und Gesundheitsschutz für Schulleitungen neu im Amt

ANR: 101541 Schulform: Alle Schulformen außer Grund- und Förderschulen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Leitungsqualifizierungen und -fortbildungen / Schulleitung
Details und Anmeldung
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Informationen:

Schulleiterinnen und Schulleiter sind gemäß § 59 Abs. 8 des Schulgesetzes für die Unfallverhütung sowie eine wirksame Erste Hilfe und für den Arbeits- und Gesundheitsschutz verantwortlich.
Es hat sich aufgrund von Auswertungen der Beratungen durch die BAD GmbH gezeigt, dass an manchen Schulen noch Verbesserungen -insbesondere in den folgenden Bereichen- erforderlich sind:

  • Arbeitsschutz-/Sicherheitsorganisation (§ 3 Abs. 2 ArbSchG)
  • Gefährdungsbeurteilungen (§ 5 ArbSchG)
  • Brandschutz (§ 10 ArbSchG)
  • Erste Hilfe (§ 10 ArbSchG)
  • Regelmäßige Prüfungen betriebstechnischer Anlagen.

Das Sicherheitsseminar für Schulleitungen hat folgende Inhalte:

  • Einführung in das Arbeitsschutzgesetz
  • Arbeitsschutzorganisation in der Schule, Gefährdungsbeurteilungen
  • Informationen zur Gefährdungsbeurteilung bei schwangeren Lehrkräften
  • Strahlenschutz in Schulen
  • Aufgaben der Unfallkasse NRW und Hilfen für die Schulen
  • Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)

Diese Veranstaltung ist verpflichtend für neue Schulleiterinnen und Schulleiter von Schulen. Schulleiterinnen und Schuleiter von Grund-, Haupt- und Förderschulen nutzen bitte die Angebote der Schulämter.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Schulleitungen neu im Amt

Fachberatung Fortbildung

Markus Frilling

E-Mail: markus.frilling@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-3241

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Archive als Lernort entdecken – historische Quellen nutzen, Projekte gestalten und Demokratie gemeinsam mit Lernenden lebendig machen

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Ziel:

Die Teilnehmenden lernen am Beispiel des Stadtarchivs Essen einen außerschulischen Lernort kennen, der sich in der Nähe aller Schulen befindet und im Besonderen geeignet ist, um Demokratiebildung zu realisieren. Sie erweitern ihre Kenn...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Archive als Lernort entdecken – historische Quellen nutzen, Projekte gestalten und Demokratie gemeinsam mit Lernenden lebendig machen

ANR: 109486 Schulform: Alle Schulformen außer Grundschulen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Kooperation mit Bildungspartnern
Details und Anmeldung
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Ziel:

Die Teilnehmenden lernen am Beispiel des Stadtarchivs Essen einen außerschulischen Lernort kennen, der sich in der Nähe aller Schulen befindet und im Besonderen geeignet ist, um Demokratiebildung zu realisieren. Sie erweitern ihre Kenntnisse über die Arbeitsweise des Archivs und dessen Bildungsangebote, erhalten Einblicke in durchgeführte Projekte und entwickeln Ideen zur Kooperation und praxisnahen Projektideen.

Inhalt:

Geschichte(n) im Original anzufassen, zu entziffern und zu lesen und diese wieder zum Leben zu erwecken, ist eine außerordentliche Erfahrung für Lernende aller Altersstufen. Gleichzeitig bietet die Auseinandersetzung mit Ereignissen, die am Wohnort der Lernenden geschehen sind, eine Möglichkeit, die eigene Lebenswirklichkeit zu hinterfragen und dadurch eine Haltung zu aktuellen Fragestellungen zu entwickeln.
Um diese Ziele erreichen zu können, müssen die Chancen und Potenziale des Archivs als außerschulischen Lernort bekannt und Ideen zur Weiterarbeit vorhanden sein. Deshalb lernen die Teilnehmenden der Fortbildung die Arbeitsweise des Stadtarchivs kennen, erhalten Einblicke in schon durchgeführte Projekte und deren Ergebnisse und entwickeln Ideen zu Kooperationsmöglichkeiten.

Aspekte der Heterogenität und des Gemeinsamen Lernens werden in dieser Fortbildung vermittelt.

Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität werden berücksichtigt:
3.1 – Werte- und Normenreflexion
3.2 – Kultur des Umgangs miteinander
3.4 – Kommunikation, Kooperation und Vernetzung

In dieser Veranstaltung werden folgende Bezüge zum Medienkompetenzrahmen NRW hergestellt:
2.1 - Informationsrecherche
2.2 - Informationsauswertung
2.3 - Informationsbewertung
4.1 - Medienproduktion und Präsentation

Bitte bringen Sie zur Fortbildung ihr dienstliches digitales Endgerät mit.

Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.

Der Link zur Online-Veranstaltung wird ihnen spätestens drei Tage vor Veranstaltungsbeginn an die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse zugesandt.

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmerauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung
Telefon: 0211 475-4646
E-Mail: rtf@brd.nrw.de
oder direkt an die zuständige Fachberatung Antje van Raay
antje.vanraay@brd.nrw.de
0211 475-4622
Fächer
Überfachlich Geschichte Wirtschaft-Politik Sozialwissenschaften Gesellschaftslehre Religionslehre / Philosophie / Ethik / Praktische Philosophie
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an SekI- sowie SekII–Lehrkräfte der Fächer Geschichte, Politik, Sozialwissenschaften, GL, Philosophie, Religion

Fachberatung Fortbildung

Antje van Raay

E-Mail: antje.vanraay@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4622

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Archive als Schatztruhe für außerschulisches Lernen – das Kreisarchiv Viersen als exemplarischer Bildungspartner für regionales Lernen

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Ziel:

Die Teilnehmenden lernen am Beispiel des Kreisarchivs Viersens den außerschulischen Lernort Archiv kennen, der sich in der Nähe aller Schulen findet. Sie lernen Arbeitsweisen, Bestände und Anknüpfungen für den Unterricht kennen. Insbes...

Termine

Archive als Schatztruhe für außerschulisches Lernen – das Kreisarchiv Viersen als exemplarischer Bildungspartner für regionales Lernen

ANR: 107538 Schulform: Alle Schulformen außer Grund- und Förderschulen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Kooperation mit Bildungspartnern
Details und Anmeldung
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Ziel:

Die Teilnehmenden lernen am Beispiel des Kreisarchivs Viersens den außerschulischen Lernort Archiv kennen, der sich in der Nähe aller Schulen findet. Sie lernen Arbeitsweisen, Bestände und Anknüpfungen für den Unterricht kennen. Insbesondere soll aufgezeigt werden, welche Möglichkeiten ein Archiv für die Themen des neuen KLP Sek2 Geschichte aufzeigt.
Anhand der digitalen Plattform BipaLab.NRW erfahren die Teilnehmenden, wie man die eigene Lerngruppe auf den Besuch in einem Archiv vorbereitet kann. Zudem werden digitale Angebote anderer Archive vorgestellt.

Inhalt:

Ein Kommunalarchiv wie das Kreisarchiv Viersen hat nicht nur den Vorzug, dass es im Umkreis aller Schulen verfügbar ist. Es bietet sich für die Förderung fachlicher und methodischer Fertigkeiten vor allem im Sach- und Geschichtsunterricht aller Schulformen und Jahrgänge an.
Das Lernen im Archiv ergänzt das allgemeine historische Wissen um die Besonderheiten der Regional- und Lokalgeschichte. Archive sind frei zugängliche Orte unserer demokratischen Geschichtskultur, in denen alle einen freien Zugang zu Originalquellen haben. Im Archiv können Schülerinnen und Schüler selbst zu Forschenden werden.
Dies und die Vorzüge einer Bildungspartnerschaft mit einem regionalen Archiv sollen in der Fortbildung aufgezeigt werden.

Aspekte der Heterogenität und des Gemeinsamen Lernens werden in dieser Fortbildung vermittelt.

Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität werden berücksichtigt:
  • 2.1 – Ergebnis – und Standardorientierung
  • 2.2 - Kompetenzorientierung
  • 2.4 - Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 -kognitive Aktivierung
  • 2.9 – Bildungssprache und sprachsensibler (Fach)unterricht

In dieser Veranstaltung werden folgende Bezüge zum Medienkompetenzrahmen NRW hergestellt

  • 2.1 – Informationsrecherche
  • 2.2 - Informationsauswertung
  • 2.3 - Informationsbewertung
  • 2.5 -Medienproduktion und Präsentation

Bringen Sie zur Fortbildung bitte ein mobiles, dienstliches Endgerät mit.

Den Link zum Videokonferenzraum erhalten Sie zeitnah vor der Veranstaltung an die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse.

Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung (RTF)
Telefon: 0211 475-4646
E-Mail: rtf@brd.nrw.de
oder direkt an die zuständige Fachberatung
E-Mail: antje.vanraay@brd.nrw.de
Telefon: 0211 475-4622
Fächer
Geschichte Wirtschaft-Politik Sozialwissenschaften Gesellschaftslehre Religionslehre / Philosophie / Ethik / Praktische Philosophie
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Geschichtsfachkräfte der Sek I und Sek II.

Fachberatung Fortbildung

Antje van Raay

E-Mail: antje.vanraay@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4622

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

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    • 09:00–15:30 Uhr Kreisarchiv Viersen Viersen
    • 14:00–15:30 Uhr BR-D Online Veranstaltung weitere Infos folgen

Aufbaukurs zur SPS-Programmierung mit SIMATIC S7 und TIA Portal

Details und Anmeldung Details zu Aufbaukurs zur SPS-Programmierung mit SIMATIC S7 und TIA Portal anzeigen
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und TIA Portal
Diese Fortbildung wird in Kooperation mit der Firma SIEMENS durchgeführt und richtet sich an Lehrkräfte, die im Bereich der Automatisierungstechnik eingesetzt sind.

Voraussetzungen

  • Grundkenntnisse zu Windows-PC
  • Grundkurs SIMATIC S7 mit TIA Por...

Termine

Fremd: BR Köln

Aufbaukurs zur SPS-Programmierung mit SIMATIC S7 und TIA Portal

ANR: 105819 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Technik / Naturwissenschaften
Fremd: BR Köln
Details und Anmeldung
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und TIA Portal
Diese Fortbildung wird in Kooperation mit der Firma SIEMENS durchgeführt und richtet sich an Lehrkräfte, die im Bereich der Automatisierungstechnik eingesetzt sind.

Voraussetzungen

  • Grundkenntnisse zu Windows-PC
  • Grundkurs SIMATIC S7 mit TIA Portal

Inhalte

  • Kurze Wiederholung zum Grundlagenkurs TIA Portal
  • Datentypen und Datenbausteine bei SIMATIC S7
  • Programmbeispiel mit Datenbaustein im TIA Portal
  • Anwendungsbeispiele zur strukturierten Programmierung mit FCs, FBs und DBs
  • Erweiterter Befehlsvorrat und mathematische Funktionen
  • Analogwerte einlesen, ausgeben und normieren
  • Anwendungsbeispiel zur Analogwertverarbeitung im TIA Portal

  • Test- und Diagnosefunktionen im TIA Portal
    - Hardware online beobachten
    - Baugruppenzustand und Betriebszustand
    - Ein- und Ausgänge beobachten, steuern und forcen

  • Übungen zur Fehlersuche und Diagnose mit dem TIA Portal

  • Fehlerlokalisierung und Fehlerbeseitigung bei SIMATIC S7
    - Hardwarediagnose und Diagnosepuffer
    - Zusätzliche Funktionen im Zielsystem der Steuerung
    - Referenzdaten, Bausteinbelegung und Programmstruktur sowie Bausteine vergleichen
  • Fehler-Organisationsbausteine bei SIMATIC S7
  • Diagnose und Fehlermeldungen für SIMATIC S7 über den integrierten Webserver

Dieses Programm dient als Anhaltspunkt und Leitfaden für den Kurs, wobei wir großen Wert auf die praktischen Anwendungen legen.
Auf individuelle Vorschläge, Wünsche und Fragen der Teilnehmer gehen wir im Rahmen der Veranstaltung selbstverständlich gerne ein.

Hinweis: Die Grund- und Aufbaukurse werden regelmäßig, einmal pro Schuljahr angeboten.

Sonstige Hinweise

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren.

Beschäftigte mit Schwerbehinderung und ihnen gleichgestellte werden entsprechend der Inklusionsvereinbarung zu den Fortbildungen vorrangig zugelassen. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Fächer
Technik / Naturwissenschaften
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte an Berufskollegs, die im Bereich der Automatisierungstechnik eingesetzt sind.

Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Termine

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    • 09:00–16:00 Uhr Stadt Köln Köln
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