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Fortbildungsangebote

Winter, Advent und Weihnachten

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Inhalte und Ziele der Fortbildung

Alle Jahre wieder? In dieser Fortbildung können Sie neue und bewährte Lieder und Ideen für die Advents- und Weihnachtszeit sowie zum Thema Winter im Musikunterricht der Grundschule kennen lernen und ausprobi...

Termine

Winter, Advent und Weihnachten

ANR: 108617 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
Details und Anmeldung
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Inhalte und Ziele der Fortbildung

Alle Jahre wieder? In dieser Fortbildung können Sie neue und bewährte Lieder und Ideen für die Advents- und Weihnachtszeit sowie zum Thema Winter im Musikunterricht der Grundschule kennen lernen und ausprobieren.
Wir werden alte, als auch neue Lieder singen und begleiten, tanzen und weitere Ideen wie z.B. Rhythmicals oder Gedichte erarbeiten sowie Musikstücke zum Thema „Winter“ kennen lernen und umsetzen.
Ziel des Fortbildungsangebotes ist die Erweiterung der Handlungskompetenzen der Lehrkräfte zur standard- und kompetenzorientierten Unterrichtsentwicklung, unter Berücksichtigung von Querschnittsaufgaben wie z. B. Digitalität im Unterricht, geschlechtersensibler Bildung, sprachsensiblem Unterricht, Gemeinsamem Lernen, Bildung nachhaltiger Entwicklung, usw.
Die angebotene schulexterne Fortbildung soll Lehrkräfte der verschiedenen Schulformen bei dieser Aufgabe unterstützen, um so das professionelle Handeln im Unterricht weiter zu entwickeln.
Die Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung des Unterstützungsangebotes erfolgen auf der Basis der für die Schulform und Fächer ausgewiesenen Standards in NRW.
Das Fortbildungsangebot berücksichtigt die in den Lerngruppen gegebene Vielfalt in ihrer Mehrdimensionalität von genderspezifischen, kulturellen und sprachlichen Aspekten bis hin zu Diversitätsmerkmalen wie u.a. behinderungsspezifischen Bedürfnissen (Umsetzung des Artikel 24 der VN-Behindertenrechtskonvention).

Bezug zu Lehrplan NRW

  • Musik machen und gestalten
    Musik machen und gestalten bezieht sich zum einen auf das aktive Musizieren, wie insbesondere auch das regelmäßige Singen, und zum anderen auf das planvolle sowie experimentelle Gestalten von Klängen bzw. Tönen und Geräuschen und bildet das Fundament für alles weitere musikalische Handeln. Beim Musikmachen und -gestalten werden neben
    fachlichen Fähigkeiten und Kenntnissen auch Kreativität und Ausdrucksfähigkeit weiterentwickelt.
  • Musik hören und verstehen
    Der Umgang mit Musik ist untrennbar mit dem Musikhören verbunden. Da das bewusste und verstehende Hören eine wichtige Voraussetzung musikalischer Tätigkeit darstellt, ist dessen Ausbildung eine Aufgabe für alle Bereiche des Faches.

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität NRW

  • Die Teilnehmenden bekommen die Möglichkeit, sich fachlich weiterzubilden (Dimension 2.1), um ihren Schülerinnen und Schülern das Musikmachen und das aktive Musikhören mit neuen Ideen zu vermitteln.
    Durch unterschiedlich schwierige Anforderungen, werden auch individuell und zieldifferent zu beschulende Kinder in den Blick genommen.
  • Ideen für musikalische Aufführungen tragen gerade zu Weihnachten dazu bei, dass das Schulleben mitgestaltet werden kann (Dimension 3.5).
  • Die Teilnehmenden lernen dafür Materialien kennen und können Neues ausprobieren.
  • Solch musikalisches Tun kann in Verbindung mit Anerkennung und konstruktiver Kritik optimaler Weise Lernfreude, Motivation und das Selbstbewusstsein der Schülerinnen und Schüler stärken (Dimensionen 2.4), sowie die kognitive Aktivierung (Dimension 2.5) fördern, da das soziale Miteinander und das aufeinander Hören beim gemeinsamen Musizieren auf besondere, nachhaltige und tiefgehende Weise geschult wird.
  • Das Fortbildungsangebot berücksichtigt die in den Lerngruppen gegebene Vielfalt in ihrer Mehrdimensionalität von genderspezifischen, kulturellen und sprachlichen Aspekten bis hin zu Diversitätsmerkmalen wie u.a. behinderungsspezifischen Bedürfnissen (Umsetzung des Artikel 24 der VN-Behindertenrechtskonvention).

Hinweise zu den Rahmenbedingungen

  • Die Teilnahme ist kostenfrei. Eventuell anfallende Reisekosten sind über den Fortbildungsetat der entsendenden Schule abzurechnen.
  • Bei halbtägigen Veranstaltungen werden die Schulleitungen gebeten, in der Stundenplanung eine angemessene Mittagspause für die Teilnehmenden zu berücksichtigen.
  • Veranstaltungen, die als Onlineformat angeboten werden, werden über das Programm Zoom unter Berücksichtigung der Datenschutzbestimmungen durchgeführt. Gegebenenfalls wird Ihnen auch ein temporärer Zugriff auf das Lernmanagementsystem (Logineo LMS) des Kompetenzteams eingerichtet. Die Zugänge werden Ihnen in der Regel wenige Tage vor der Veranstaltung per Mail zugesandt.
  • Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen bevorzugt berücksichtigt. Bezüglich der Barrierefreiheit der jeweiligen Veranstaltung bitten wir um Rücksprache.
  • Bei einer Überschreitung der maximalen Teilnehmenden Zahl kann eine Auswahl der Teilnehmenden notwendig werden. In der Regel halten wir nach § 72 Abs. 4 Nr. 16 dazu Rücksprache mit den beteiligten Personalräten.
  • Bei Fragen zur Barrierefreiheit der Veranstaltung melden Sie sich bitte persönlich bei der zuständigen Fachberatung der Bezirksregierung Detmold.

Kontakt

Ansprechpartnerin im RTF Nord-West:

Fachberaterin Christina Traue
Tel: 05231-714675
Mail: christina.traue@brdt.nrw.de
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte aller Schulformen der Primarstufe im Regierungsbezirk Detmold. Es wäre hilfreich, wenn die Teilnehmenden der Fortbildung Noten lesen können.

Fachberatung Fortbildung

Christina Traue

E-Mail: christina.traue@bezreg-detmold.nrw.de

Tel: 05231 71-4675

Sachbearbeitung

Christina Traue

E-Mail: christina.traue@bezreg-detmold.nrw.de

Tel: 05231 71-4675

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    • 12:30–16:00 Uhr Grundschulverbund Dörentrup Dörentrup

Winterzeit ist Theaterzeit – Mit Lesetheater Lesekompetenzen fördern und eine Aufführung gestalten

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Inhalt

Zu einer lebendigen, die Kinder vielfältig fördernden Schule gehört das Theaterspielen. Es schult den körperlichen und mündlichen Ausdruck, trägt zur Selbstsicherheit bei und fördert soziales Verhalten sowie Empathiefähigkeit. Es regt...

Termine

Winterzeit ist Theaterzeit – Mit Lesetheater Lesekompetenzen fördern und eine Aufführung gestalten

ANR: 108487 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Deutsch
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Inhalt

Zu einer lebendigen, die Kinder vielfältig fördernden Schule gehört das Theaterspielen. Es schult den körperlichen und mündlichen Ausdruck, trägt zur Selbstsicherheit bei und fördert soziales Verhalten sowie Empathiefähigkeit. Es regt die Vorstellungskraft an und kann den Zugang zu Literatur öffnen und vertiefen. Obwohl das szenische Spiel so viel Potential bietet und in den Lehrplänen der Fächer Deutsch (z.B. Bereich: Sprechen und Zuhören), Kunst (z.B. Bereich: Agieren und Inszenieren) und Religion schon lange fest verankert ist, fehlt es Grundschullehrkräften oft an Zeit, Ressourcen und Methoden, dies umzusetzen.
Mit dem Lesetheater bietet sich eine gute Möglichkeit, um mit einer ganzen Schulklasse szenisches Spiel umzusetzen, gleichzeitig die Lesekompetenzen zu fördern und eine Aufführung vorzubereiten.
Das Lesetheater fördert als eines der Lautleseverfahren vielfältige Dimensionen der Lesekompetenz, wie z.B. Leseflüssigkeit, Lesestrategien, Leseverstehen und Prosodie, Automatisierung der Worterkennung und Förderung eines positiven Leseselbstkonzeptes. Grundlage sind literarische Texte, meist Bilderbücher, die zur Erweiterung der Bildungssprache beitragen und das Lesen motivieren. So können Kinder aller Leseniveaustufen gefördert werden.
Durch die Kombination von Lesen und szenischem Spiel werden zudem vielfältige Ausdrucksmittel, wie Pantomime, chorische Elemente, Stimme, Tempo, usw. erfahren und umgesetzt. Die Fortbildung gibt einen Überblick über verschiedene geeignete Texte und vermittelt theaterpädagogische Spiele und Übungen zum Einsatz in der ganzen Klasse, die sich auch allgemein zur Auflockerung und für Bewegungspausen eignen.

Durch das Untersuchen und Üben der Texte hin zu einem gut gestalteten Vortrag, entsteht eine motivierende und effektive Trainingssituation. Auch das Theaterspielen hat für die meisten Kinder einen hohen Aufforderungscharakter und bietet vielfältige Lernmöglichkeiten. So kann die Diversität der Lerngruppe gut aufgegriffen werden.
In der Fortbildung können die Lernchancen sowie theaterpädagogische Grundlagen bis hin zur Aufführung selbst entdeckt und erprobt werden, um sie so authentisch an die Kinder vermitteln zu können.

Ziel des Fortbildungsangebotes ist die Erweiterung der Handlungskompetenzen der Lehrkräfte zur standard- und kompetenzorientierten Unterrichtsentwicklung, unter Berücksichtigung von Querschnittsaufgaben wie z. B. Digitalität im Unterricht, geschlechtersensibler Bildung, sprachsensiblem Unterricht, Gemeinsamem Lernen, Bildung nachhaltiger Entwicklung, usw.
Die angebotene schulexterne Fortbildung soll Lehrkräfte und wo zugelassen schulnahes Personal der verschiedenen Schulformen bei dieser Aufgabe unterstützen, um so das professionelle Handeln der Lehrerinnen /Lehrer im Unterricht weiter zu entwickeln.
Die Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung des Unterstützungsangebotes erfolgen auf der Basis der für die Schulform und Fächer ausgewiesenen Standards in NRW.
Das Fortbildungsangebot berücksichtigt die in den Lerngruppen gegebene Vielfalt in ihrer Mehrdimensionalität von genderspezifischen, kulturellen und sprachlichen Aspekten bis hin zu Diversitätsmerkmalen wie u.a. behinderungsspezifischen Bedürfnissen (Umsetzung des Artikel 24 der VN-Behindertenrechtskonvention).

Bezug zum Lehrplan Deutsch Primarstufe NRW

Im Rahmen der Fortbildung finden u.a. diese Kompetenzen Berücksichtigung:
  • 1. Bereich „Sprechen und Zuhören“:
    - Zu anderen sprechen: adressatenbezogen und verständlich sprechen, gestaltend vortragen
    - Szenisch spielen: Rollen gestalten, Texte in Szene setzen
    - Verstehend zuhören: Gesprächsbeiträge aufnehmen und darauf reagieren
    - Gespräche führen: Gesprächsregeln einhalten, kooperativ kommunizieren
  • 2. Bereich „Lesen – mit Texten und Medien umgehen“
    -Leseflüssigkeit und Automatisierung durch wiederholtes, gestaltendes Lautlesen
    -Prosodisches Lesen als Teil kompetenten Vorlesens
    -Textverstehen durch intensive Auseinandersetzung mit Figuren, Handlung und Dialogen
    -Präsentation literarischer Texte im Rahmen einer Aufführung
  • 3. Übergreifende Ziele des Faches Deutsch
    Der Kernlehrplan betont, dass der Deutschunterricht zur Entwicklung von
    - Sprachbewusstsein
    - Ausdrucksfähigkeit
    - sozialer Handlungsfähigkeit
    - Selbstvertrauen im sprachlichen Handeln
    beiträgt.
    Das Konzept des Lesetheaters unterstützt diese Zielsetzungen, indem es
    - mündlichen Ausdruck und Körpersprache schult,
    -Empathie und Perspektivübernahme im Rollenspiel fördert,
    -kooperatives Arbeiten in heterogenen Lerngruppen ermöglicht,
    -positive Leseerfahrungen und damit ein förderliches Leseselbstkonzept begünstigt.
  • 4. Bezug zur Leistungsanforderung „Gestaltendes Vorlesen“
    Der Kernlehrplan sieht ausdrücklich vor, dass Schülerinnen und Schüler Texte gestaltend vorlesen und literarische Texte präsentieren. Das wiederholte, vorbereitende Lautlesen im Lesetheater entspricht diesen Anforderungen in besonderer Weise, da es auf eine adressatenbezogene Aufführungssituation hinführt.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität NRW

Die Fortbildung unterstützt zentrale Qualitätsbereiche des Referenzrahmens Schulqualität NRW:
  • In der Dimension „Lehren und Lernen“ stärkt sie durch das Lesetheater gezielt die Lesekompetenz, Sprachbildung und individuelle Förderung in heterogenen Lerngruppen.
  • In der Dimension „Schulkultur“ fördert sie kooperatives Lernen, Empathie und Selbstwirksamkeit durch gemeinsames szenisches Spiel und Aufführung.
  • Zudem trägt sie zur Professionalisierung von Lehrkräften bei, indem praxisnahe Methoden zur Verbindung von literarischem Lernen und Theaterpädagogik vermittelt werden.
    Damit leistet die Fortbildung einen konkreten Beitrag zur lernwirksamen Unterrichts- und Schulentwicklung.


Hinweise zu den Rahmenbedingungen

  • Die Teilnahme ist kostenfrei und wird bei mehrteiligen Fortbildungen an allen Terminen vorausgesetzt. Eventuell anfallende Reisekosten sind über den Fortbildungsetat der entsendenden Schule abzurechnen.
  • Bei halbtägigen Veranstaltungen werden die Schulleitungen gebeten, in der Stundenplanung eine angemessene Mittagspause für die Teilnehmenden zu berücksichtigen.
  • Veranstaltungen, die als Onlineformat angeboten werden, werden über das Programm Zoom unter Berücksichtigung der Datenschutzbestimmungen durchgeführt. Gegebenenfalls wird Ihnen auch ein temporärer Zugriff auf das Lernmanagementsystem (Logineo LMS) eingerichtet. Die Zugänge werden Ihnen in der Regel wenige Tage vor der Veranstaltung per Mail zugesandt.
  • Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden, gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen, bevorzugt berücksichtigt. Um Rücksprache bezüglich der Barrierefreiheit wird gebeten.
  • Bei einer Überschreitung der maximalen Teilnehmendenzahl kann eine Auswahl der Teilnehmenden notwendig werden. Dazu halten wir Rücksprache mit den beteiligten Personalräten. Bei Mehrfachanmeldungen von einer Schule ist eine Priorisierung durch die Schulleitung anzugeben. Ohne Priorisierung kann bei Überschreiten der maximalen Anmeldezahl niemand von dieser Schule teilnehmen.
  • Zu- und Absagen erfolgen nach Meldeschluss.

Bei Interesse an diesem Fortbildungsangebot als schulinterne Veranstaltung nehmen Sie bitte mit dem RTF Süd-Ost Kontakt auf.

Ansprechpartnerin im RTF:

Fachberaterin Kordula Potthast
Tel: 05231-714662
Mail: kordula.potthast@brdt.nrw.de
Fächer
Deutsch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte aller Schulformen der Primarstufe, die das Fach Deutsch und/oder Kunst unterrichten.

Fachberatung Fortbildung

Kordula Potthast

E-Mail: kordula.potthast@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4662

Sachbearbeitung

Kordula Potthast

E-Mail: kordula.potthast@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4662

Termine

  • Anmelden
    • 09:00–16:00 Uhr Eichendorffschule Bielefeld
  • Anmelden
    • 09:00–16:00 Uhr Städt. Gem. Grundschule Knetterheide Bad Salzuflen

Wirksames Schulleitungshandeln - Schulen zukunftsfähig gestalten

Details und Anmeldung Details zu Wirksames Schulleitungshandeln - Schulen zukunftsfähig gestalten anzeigen
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Die Entwicklung von Perspektiven für die Zukunftsfähigkeit der eigenen Schule ist eine zentrale Aufgabe von Schulleitungen.
Welcher Führungsstil trägt dazu bei, heutigen Anforderungen in Organisationen nicht nur gerecht zu werden, sondern an...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Wirksames Schulleitungshandeln - Schulen zukunftsfähig gestalten

ANR: 108223 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Leitungsqualifizierungen und -fortbildungen / Schulleitung
Details und Anmeldung
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Die Entwicklung von Perspektiven für die Zukunftsfähigkeit der eigenen Schule ist eine zentrale Aufgabe von Schulleitungen.
Welcher Führungsstil trägt dazu bei, heutigen Anforderungen in Organisationen nicht nur gerecht zu werden, sondern an ihnen zu wachsen und sich selbst als Schulleiterin/Schulleiter sowie eine heterogene Schulgemeinschaft weiterzuentwickeln?
Durch aktuelle wissenschaftliche Impulse (u.a. Führungsansätze wie das Modell der sechs Haltungen von Martin Permantier sowie das PERMA-Lead-Prinzip von Dr. Markus Ebner) sowie praxisnahe Ansätze erweitern die Teilnehmenden in dieser Fortbildung ihre Kompetenzen und Handlungsmöglichkeiten einer nachhaltigen Prozessgestaltung.

Modul 1: „Auf die Haltung kommt es an!“
Wie können wir als Führungskräfte dazu beitragen, dass sich unsere Schulen zukunftsfähig weiterentwickeln? In diesem Modul setzen sich die Teilnehmenden mit ihrer eigenen Haltung und verschiedenen aktuellen Führungsansätzen als Basis aller weiteren Module auseinander und erweitern ihr Repertoire als Führungspersönlichkeit.
Modul 2: „Die Stärken der Menschen in einem heterogenen System erkennen und nutzen.“
Im Mittelpunkt des zweiten Moduls stehen Strategien für eine professionelle Teamentwicklung mit dem Ziel, die Zusammenarbeit der Mitarbeitenden im eigenen System zu stärken, ein produktives Arbeitsumfeld zu schaffen, die Teamdynamik zu fördern und die Potenziale jedes Einzelnen zu nutzen.
Modul 3: „Individualisiertes Lernen entwickeln und verankern“
Aktuelle Einflüsse von außen wie z.B. das veränderte Lernverhalten von Schülerinnen und Schülern, erfordern neue Ziele und Strategien des individualisierten Lernens. Evidenzbasierte Studien und Best-Practice-Beispiele zeigen Möglichkeiten und innovative Ansätze auf.
Modul 4: „Schule und Unterricht gestalten am Beispiel des Deeper Learnings“
Vor dem Hintergrund der aktuellen bildungspolitischen Diskussion rücken didaktische Fragen im Zusammenhang mit zukunftsfähiger Schule und Bildung in den Vordergrund. In diesem Modul erhalten die Teilnehmenden Einblicke in das Modell "Deeper Learning". Möglichkeiten und Grenzen für einen Transfer ins eigene System werden austariert

Die Gesamtreihe schließt mit einer Reflexionstagung im Frühjahr 2026.

Die Teilnahme an allen Modulen ist verpflichtend.
Die Bereitschaft zur personennahen Reflexion, der Arbeit in kooperativen Settings und der Bildung von kollegialen Netzwerken wird vorausgesetzt.

Organisatorischer Rahmen
Die Fortbildung umfasst 4 x zwei Tage und eine Reflexionstagung als Einzeltag. Die ersten vier Module werden als zweitägige Veranstaltungen durchgeführt, eine Übernachtung ist vorgesehen. Unterkunft und Verpflegung für Module 1 und 2 werden von Amts wegen bereitgestellt, für Module 3 und 4 werden Übernachtung und Frühstück im Tagungshaus von Amts wegen bereitgestellt. Diese Organisation soll dazu beitragen, die Arbeitsbedingungen der Teilnehmenden zu verbessern und den kollegialen Austausch zu fördern. Bei Problemen mit der Teilnahme bei Übernachtungen bitten wir um Rücksprache mit Dezernat 46.

Als Arbeitsgrundlage und zur Sicherung der Arbeitsergebnisse ist ein digitales dienstliches Endgerät erforderlich.

Wichtige Hinweise
Die Kosten für Übernachtung und Verpflegung in der Tagungsstätte sowie die Fahrtkosten werden für Leitungen aus öffentlichen Schulen vom Dezernat 46 übernommen. Leitungsmitglieder privater Ersatzschulen rechnen mit Ihrem Träger direkt ab. Eine evtl. vom Hotel erhobene Pauschale für die Pausengetränke ist von den Teilnehmenden selbst zu bezahlen.

Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden, gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen, bevorzugt berücksichtigt.
Bei individuellen Fragen zur Barrierefreiheit wenden Sie sich bitte an die zuständige Fachleitung.

Hinweise zur Beantragung von Kinderbetreuungskosten finden Sie auf den Internetseiten der Bezirksregierung Detmold: Antrag Kinderbetreuungskosten

Die Anmeldung erfolgt online auf der Fortbildungsseite der Bezirksregierung.

Anträge können nur bearbeitet werden, wenn das Datum der Amtsübernahme darauf angegeben wird (unter sonstige Angaben).

Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihre dienstliche E-Mailadresse an.

Die Mitteilung über die Teilnehmerauswahl und die Kurszuordnung erfolgt sobald als möglich per E-Mail auf dem Dienstweg.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Schulleiterinnen und Schulleiter Wünschenswert ist eine bereits erfolgte Teilnahme an der Fortbildung "Neu im Amt".

Fachberatung Fortbildung

Christiane Kociszewska

E-Mail: christiane.kociszewska@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4608

Sachbearbeitung

Anna Göllner

E-Mail: anna.goellner@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4614

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Zertifikatskurs Chemie (Sekundarstufe I)

Details und Anmeldung Details zu Zertifikatskurs Chemie (Sekundarstufe I) anzeigen
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Vorbemerkung

In allen Schulformen der Sek I unterrichten zum Teil Lehrerinnen und Lehrer in Fächern, für die sie keine Lehrbefähigung bzw. spezielle Ausbildung besitzen. Damit diese Lehrkräfte ihre fachwissenschaftlichen und didaktischen Ken...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Zertifikatskurs Chemie (Sekundarstufe I)

ANR: 103161 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Qualifikationserweiterungen/Zertifikatskurse / Chemie
Details und Anmeldung
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Vorbemerkung

In allen Schulformen der Sek I unterrichten zum Teil Lehrerinnen und Lehrer in Fächern, für die sie keine Lehrbefähigung bzw. spezielle Ausbildung besitzen. Damit diese Lehrkräfte ihre fachwissenschaftlichen und didaktischen Kenntnisse erweitern können, werden Zertifikats-kurse eingerichtet, die von jeweils mindestens zwei Moderatorinnen und Moderatoren geleitet werden. Zertifikatskurse stellen eine äußerst komprimierte Form der Qualifikation dar, die von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein hohes Maß an Arbeitsbereitschaft und Engagement verlangt. Dies bezieht die Bereitschaft ein, Themen auch außerhalb des Kurstages vor- oder nachzubereiten. Die regelmäßige Teilnahme und die qualifizierte Mitarbeit in diesen Kursen werden durch ein Zertifikat bescheinigt. Damit verbunden ist die Unterrichtserlaubnis für das jeweilige Fach.
Ziel der vorliegenden Qualifikationserweiterung ist es, den teilnehmenden Lehrkräften grund-legende Kompetenzen für die Erteilung von Chemieunterricht in der Sekundarstufe I durch einen Zertifikatskurs zu vermitteln.

Ziele und Kursinhalte

Es werden die fachlichen Grundlagen sowie fachdidaktische Kompetenzen in folgenden, für die Sekundarstufe I an verschiedenen Schulformen gelehrten Gebieten, vermittelt:

  • Stoffe und Stoffeigenschaften Klassifizierungsmerkmale (z.B. Farbe, Geruch, elektrische Leitfähigkeit, Dichte, etc.); Aggregatzustände und ihre Änderungen; einfaches Teilchenmodell zur Beschreibung der Aggregatzustände; Stoffgemische und Stofftrennungen
  • Energieumsätze bei Stoffveränderungen Reaktionsschema (Wortgleichung); Energieumsatz bei chemischen Reaktionen; Verbrennungsreaktionen (Oxidation); Brandursachen, Brandverhinderung und Brandbekämpfung
  • Luft und Wasser Bestandteile der Luft; Aufbau der Atmosphäre; Trinkwasserversorgung; Funktion einer Kläranlage
  • Metalle und Metallgewinnung Redoxreaktion: Metallgewinnung aus Metallerzen; Verantwortlicher Umgang mit Rohstoff- und Energieressourcen; Recyclingverfahren
  • Elemente und ihre Ordnung Aufbau des Periodensystems; Eigenschaften, Beziehungen und Verwandtschaften der Elemente ausgewählter Hauptgruppen (Alkali- und Erdalkalimetalle, Halogene und Edelgase); Atombau (Kern/Hülle-Modell und Schalenmodell)
  • Salze Gewinnung von Kochsalz; Ionenbildung und Edelgaskonfiguration; Aufbau der Ionenverbindung (Ionengitter); Eigenschaften von Ionenverbindungen.
  • Lösemittel Molekülverbindung; Atombindung; Lewis-Formel; Räumliche Struktur der Moleküle; Elektronegativität und Polarität; Van-der-Waals Kräfte; Wasser ein besonderes Lösemittel; Löslichkeit in Wasser und Öl
  • Säuren und Laugen Säuren und Laugen im Alltag (z.B. Lebensmittel und Reinigungsmittel); Indikatoren und pH-Wert; Neutralisation; Titration; ausgewählte Säuren und Basen als Grundstoffe der chemischen Industrie; Sichere Handhabung von Säuren und Basen
  • Energie aus chemischen Reaktionen Mobile Energiespeicher (Batterien, Akkumulatoren, Brennstoffzellen); Umwandlung chemischer in elektrischer Energie (Galvanische Zelle) und Umkehrung dieses Prozesses (Elektrolyse); Redoxreaktion als Elektronenübertragungsreaktion. Einfache Reaktionsgleichungen mit Teilgleichungen; Korrosion und Korrosionsschutz. Veredlung von Metalloberflächen
  • Stoffe als Energieträger Erdgas und Erdöl als Primärenergieträger: Entstehung und Aufbereitung durch Fraktionierte Destillation und Cracken; Verwendung der Erdölprodukte; Homologe Reihe der Alkane; Struktur-Eigenschafts-Beziehungen der Alkane; Alternativen zum Erdöl: Nachwachsende Rohstoffe
  • Produkte der Chemie Einblick in die Vielzahl chemischer Produkte; Seifen und Waschmittel; Duft- und Aromastoffe; Kunststoffe

Grundlegendes Ziel ist die Vermittlung theoretischer und praktischer Kenntnisse. Dies soll in Form von eigenständig durchzuführenden Experimenten, Vorträgen und Demonstrations- experimenten erfolgen, wobei auch die Möglichkeiten des Computereinsatzes in verschiedenen Jahrgangsstufen und Aspekte des fachübergreifenden Unterrichts behandelt werden. Das Experimentieren steht im Fokus der Fortbildung, da es ein wesentlicher Bestandteil des Chemieunterrichts ist. Um sicher experimentieren zu können ist eine gute Kenntnis über Gefahrstoffe, deren Aufbewahrung und Entsorgung erforderlich. Daher wird die Gefahrstoffverordnung genau betrachtet und das Erstellen von Gefährdungsbeurteilungen geübt. Da die Chemie in vielen Bereichen des alltäglichen Lebens und der Industrie eine Rolle spielt, werden gezielt zu ausgewählten Themen Exkursion in Betriebe und Unternehmen durchgeführt.

Das Fortbildungsangebot berücksichtigt die in den Lerngruppen gegebene Vielfalt in ihrer Mehrdimensionalität von genderspezifischen, kulturellen und sprachlichen Aspekten bis hin zu Diversitätsmerkmalen wie u.a. behinderungsspezifischen Bedürfnissen (Umsetzung des Artikel 24 der VN-Behindertenrechtskonvention).

Adressaten und Zielgruppe

Unbefristet tätige Lehrerinnen und Lehrer der Sekundarstufe I, die das Fach bereits unterrichten, ohne hierfür eine Lehrbefähigung zu besitzen.
Berücksichtigt werden nur Lehrkräfte, die sich in einem unbefristeten Dienst- oder Arbeitsverhältnis befinden (Stichtag: 01.08.2026).

Rahmenbedingungen

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten über grundlegende Kenntnisse der Chemie (Jahrgänge 5-10, vgl. Inhaltsfelder der Kernlehrpläne) verfügen und die Bereitschaft haben, sich vertiefte Kenntnisse selbstständig im Laufe des Kurses anzueignen. Ferner sollte die Bereitschaft zum Experimentieren mitgebracht werden.

Der Kurs umfasst 320 Fortbildungsstunden. Für die Dauer der Teilnahme am Zertifikatskurs wird eine wöchentliche Unterrichtsentlastung im Umfang von 5 Wochenstunden an Förder-schulen, Hauptschulen und Realschulen und 4 Wochenstunden an Gesamtschulen, Sekun-darschulen, Gemeinschaftsschulen und Gymnasien gewährt. Diese Entlastung wird für die Schulen nicht bedarfserhöhend wirksam. Die Verrechnung erfolgt unter dem ASD-Schlüssel 970.
Die Anrechnung muss am Kurstag wirksam werden, um Unterrichtsausfall zu vermeiden.
Die Teilnahme ist eine dienstliche Tätigkeit im Hauptamt. Für alle Veranstaltungen besteht Teilnahmepflicht. Eine regelmäßige Teilnahme (mindestens 80% der Gesamtkurszeit) und eine qualifizierte Mitarbeit (z.B. Anfertigung eines Portfolios usw.) werden vorausgesetzt.
Am Ende des Kurses wird ein Zertifikat ausgestellt, verbunden mit einer Unterrichtserlaub-nis für NRW für die Sekundarstufe I.
Die Reisekosten werden von der Bezirksregierung erstattet, sofern der Tagungsort nicht Dienst- oder Wohnort ist.


Wichtige Hinweise


Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden, gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen, bevorzugt berücksichtigt. Bei Fragen zur Barrierefreiheit melden Sie sich bitte persönlich beim zuständigen Fachleiter (Herr Förster).

Hinweise zur Beantragung von Kinderbetreuungskosten finden Sie auf den Internetseiten der Bezirksregierung Detmold: Antrag Kinderbetreuungskosten.
Fächer
Chemie
Zielgruppe und Voraussetzungen
Der Zertifikatskurs richtet sich an Lehrkräfte, die bereits ein Lehramt der Sekundarstufe I besitzen und das Fach Chemie fachfremd in der S I unterrichten bzw. unterrichten wollen. Berücksichtigt werden nur Lehrkräfte, die sich in einem unbefristeten Dienst- oder Arbeitsverhältnis befinden. Die Teil...

Fachberatung Fortbildung

Steven Förster

E-Mail: steven.foerster@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4606

Sachbearbeitung

Claudia Uslu

E-Mail: claudia.uslu@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4619

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Zertifikatskurs Erdkunde (Sekundarstufe I)

Details und Anmeldung Details zu Zertifikatskurs Erdkunde (Sekundarstufe I) anzeigen
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Vorbemerkung

Das Unterrichtsfach Erdkunde wird im Rahmen des Faches Gesellschaftslehre in der Trias mit den Fächern Geschichte und Politik gemeinsam unterrichtet. Der gesellschaftswissenschaftliche Anspruch ist den jeweiligen kompetenzorient...

Termine

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Zertifikatskurs Erdkunde (Sekundarstufe I)

ANR: 102949 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Qualifikationserweiterungen/Zertifikatskurse / Erdkunde
Details und Anmeldung
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Vorbemerkung

Das Unterrichtsfach Erdkunde wird im Rahmen des Faches Gesellschaftslehre in der Trias mit den Fächern Geschichte und Politik gemeinsam unterrichtet. Der gesellschaftswissenschaftliche Anspruch ist den jeweiligen kompetenzorientierten Richtlinien und Lehrplänen der Haupt- und Realschule, der Gesamtschule sowie des Gymnasiums zu entnehmen.
In den Schulformen der Sekundarstufe I werden Kolleginnen und Kollegen mit der Lehrbefähigung für das Fach Erdkunde benötigt. Um bei interessierten Lehrkräften fachwissenschaftliche und fachdidaktische Expertise auszubilden zu können, wird dieser Zertifikatskurs eingerichtet, der von mindestens zwei Moderatorinnen und/oder Moderatoren geleitet wird.
Eine regelmäßige Teilnahme und eine qualifizierte Mitarbeit wird dabei durch ein Zertifikat, ausgestellt von der Bezirksregierung Detmold Dez. 46 (Lehrkräftefortbildung und -weiterbildung), bescheinigt.

Zielsetzung des Zertifikatskurses

Ziel dieser Maßnahme ist es, Lehrerinnen und Lehrer, die das Fach Erdkunde ohne eine fachliche Ausbildung unterrichten, eine Qualifikation für eine unbefristete Unterrichtserlaubnis zu ermöglichen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen im Rahmen der Fortbildungsmaßnahme fachdidaktische- sowie fachwissenschaftliche Hilfestellungen für die unterrichtliche Praxis erhalten.
Das inhaltliche Vorgehen im Zertifikatskurs bezieht sich dabei auf schulformübergreifende Inhaltsfelder mit ihren zu vermittelnden Kompetenzen und Standards der Kernlehrpläne der einzelnen Schulformen.
(vgl. hierzu https://www.schulentwicklung.nrw.de)
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen selbständig lernen Unterrichtsreihen und Unterrichtsstunden in Form von Planungssynopsen zu entwickeln. Im Zertifikatskurs sollen darüber hinaus eine sach- und adressatengerechte Material- und Medienauswahl sowie ein gezielter Einsatz von individualisierten Lernformen erlernt werden.

Inhalte

Ausschnitte der Lebenswirklichkeit wie Natur, Ressourcen, Arbeit, Versorgung, Entsorgung, Freizeit, Zusammenleben verschiedener Völker und Kulturen sowie internationale Beziehungen sind an räumliche Bedingungen gebunden und haben räumliche Folgen. Sie sind deshalb für den Erdkundeunterricht relevant und werden unter den Dimensionen Raumausstattung, Raumgestaltung, Raumverflechtung, Raumbelastung und Raumorientierung unterrichtet.
Im Zertifikatskurs werden verschiedene Inhaltsfelder aus den Kernlehrplänen in Modulen thematisiert. Die Auswahl der Inhaltsfelder ergibt sich aus einer Schnittmenge der Schulformen HS, RS, GS und GY. Sie gelten als exemplarisch und werden mit zentralen, geographischen Prinzipen (Grundsätzen didaktischen Handelns im Erdkundeunterricht) gekoppelt.

Inhaltsfelder
  • Inhaltsfeld 1: Zusammenleben in unterschiedlich strukturierten Räumen
  • Inhaltsfeld 2: Leben, Arbeit und Versorgung in Wirtschaftsräumen unterschiedlicher Ausstattung
  • Inhaltsfeld 3: Auswirkungen von Freizeitgestaltung auf Erholungsräume und deren naturgeographisches Gefüge
  • Inhaltsfeld 4: Leben und Wirtschaften in den verschiedenen Landschaftszonen
  • Inhaltsfeld 5: Naturbedingte und anthropogen bedingte Gefährdung von Lebensräumen
  • Inhaltsfeld 6: Regionale und globale räumliche Disparitäten
  • Inhaltsfeld 7: Wachstum und Verteilung der Weltbevölkerung als globales Problem, Migration
  • Inhaltsfeld 8: Wandel wirtschaftsräumlicher und politischer Strukturen unter dem Einfluss der Globalisierung

Geographische Prinzipien
Geographische Prinzipien entsprechen Grundsätzen didaktischen Handelns im Erdkundeunterricht und sind schulformunabhängig. Sie beschreiben die inhaltliche und organisatorisch-methodische Gestaltung des Unterrichts, die aus den Zielen und den objektiv wirkenden Gesetzmäßigkeiten des Unterrichts abgeleitet sind. Die Geographischen Prinzipien werden im jeweiligen Schwerpunkt begleitend thematisiert. Hierzu zählen:
  • Geographische Sach-, Methoden- und Urteilskompetenz
  • Raumbezogene Handlungskompetenz (Umwelterziehung, interkulturelles Lernen)
  • Selbstbestimmtes und entdeckendes Lernen
  • Vernetztes Denken, Systematisierung und Transfer
  • Exemplarität, Gegenwarts- und Zukunftsbezug

Module
Der Aufbau der Module erfolgt gemäß inhaltsfeldübergreifender, fachlicher Schwerpunkte / Lernfelder in Sek I. Besondere Beachtung gilt dabei der Systematisierung und dem Transfer von Kenntnissen (vgl. Kernlehrpläne Erdkunde Sek I). Die Reihenfolge der in den Modulen abgebildeten inhaltlichen Schwerpunkte ist keine chronologische Anordnung, sie dient lediglich der Schwerpunktsetzung.
  • Modul "Orientieren"
  • Modul "Geographische Arbeitsmethoden, -mittel"
  • Modul "Global, Kontinental, Lokal – Raumbezüge"
  • Modul "Lebensräume"
  • Modul "Lebensweltbezug"

Anforderungen an die Teilnehmenden

Für die Teilnahme am Zertifikatskurs ist eine Affinität zu Inhalten der Gesellschaftslehre – geopolitische Entwicklungen und Strukturen sowie geophysische Zusammenhänge – wünschenswert. Es sind jedoch keine tiefgehenden, fachdidaktisch- oder fachwissenschaftlichen Vorkenntnisse notwendig.
Eine Auswahl von passender Literatur und Arbeitsmaterial wird zur Ansicht zur Verfügung gestellt.
Der Zertifikatskurs stellt eine äußerst komprimierte Form einer Qualifikationsmaßnahme dar, die von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein hohes Maß an Arbeitsbereitschaft und Engagement verlangt. Dies bezieht die Bereitschaft ein, Themen auch außerhalb des Kurstages vor- und nachzubereiten.

Eine regelmäßige Teilnahme und qualitative Mitarbeit werden durch das Zertifikat bescheinigt. Diesbezüglich gelten folgende Erwartungen (z.B.):
  • Qualitative, engagierte Mitarbeit
  • Aktive Beteiligung in den Sitzungen
  • Vor- und Nachbereitung der Sitzungen
  • Erstellen von Sachanalysen, Unterrichtsreihen und Unterrichtsvorhaben
  • Übernahme eines Referats zu einem fachwissenschaftlichen Thema

Das Fortbildungsangebot berücksichtigt die in den Lerngruppen gegebene Vielfalt in ihrer Mehrdimensionalität von genderspezifischen, kulturellen und sprachlichen Aspekten bis hin zu Diversitätsmerkmalen wie u.a. behinderungsspezifischen Bedürfnissen (Umsetzung des Artikel 24 der VN-Behindertenrechtskonvention).

Rahmenbedingungen

Der Kurs umfasst 320 Unterrichtseinheiten. Für die Dauer der Teilnahme am Zertifikatskurs wird eine wöchentliche Unterrichtsentlastung im Umfang von 5 Wochenstunden an Förderschulen, Hauptschulen und Realschulen und 4 Wochenstunden an Gesamtschulen und Gymnasien gewährt. Diese Entlastung wird für die Schulen nicht bedarfserhöhend wirksam. Die Verrechnung erfolgt unter dem ASD-Schlüssel 970.
Die Anrechnung auf die Unterrichtsverpflichtung ist so zu regeln, dass am Fortbildungstag die Unterrichtsverpflichtung entfällt.
Am Ende des Kurses wird ein Zertifikat ausgestellt, verbunden mit einer Unterrichtserlaubnis für NRW für die Sekundarstufe I.
Die Anrechnung muss am Kurstag wirksam werden, um Unterrichtsausfall zu vermeiden.
Die Teilnahme ist eine dienstliche Tätigkeit im Hauptamt. Für alle Veranstaltungen besteht Teilnahmepflicht. Eine regelmäßige Teilnahme (mindestens 80% der Gesamtkurszeit) und eine qualifizierte Mitarbeit (z.B. Anfertigung eines Portfolios usw., siehe oben) werden vorausgesetzt.
Die Reisekosten werden von der Bezirksregierung erstattet, sofern der Tagungsort nicht Dienst- oder Wohnort ist.


Wichtige Hinweise

Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden, gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen, bevorzugt berücksichtigt. Bei Fragen zur Barrierefreiheit melden Sie sich bitte persönlich beim zuständigen Fachleiter (Herr Förster).

Hinweise zur Beantragung von Kinderbetreuungskosten finden Sie auf den Internetseiten der Bezirksregierung Detmold: Antrag Kinderbetreuungskosten.
Fächer
Erdkunde / Geographie
Zielgruppe und Voraussetzungen
Der Zertifikatskurs richtet sich an Lehrkräfte, die bereits ein Lehramt der Sekundarstufe I besitzen und das Fach Erdkunde fachfremd in der S I unterrichten bzw. unterrichten wollen. Berücksichtigt werden nur Lehrkräfte, die sich in einem unbefristeten Dienst- oder Arbeitsverhältnis befinden. Die Te...

Fachberatung Fortbildung

Steven Förster

E-Mail: steven.foerster@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4606

Sachbearbeitung

Claudia Uslu

E-Mail: claudia.uslu@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4619

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Zertifikatskurs Hauswirtschaft Sek I

Details und Anmeldung Details zu Zertifikatskurs Hauswirtschaft Sek I anzeigen
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Vorbemerkung

Das Fach Hauswirtschaft ist eingebunden im Lernbereich Arbeitslehre, wo es als Kernfach fachspezifisch oder fächerintegriert bzw. im Wahlpflichtunterricht in verschiedenen Kombinationen mit Arbeitslehre Technik oder Arbeitslehre...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Zertifikatskurs Hauswirtschaft Sek I

ANR: 103140 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Qualifikationserweiterungen/Zertifikatskurse / Hauswirtschaft
Details und Anmeldung
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Vorbemerkung

Das Fach Hauswirtschaft ist eingebunden im Lernbereich Arbeitslehre, wo es als Kernfach fachspezifisch oder fächerintegriert bzw. im Wahlpflichtunterricht in verschiedenen Kombinationen mit Arbeitslehre Technik oder Arbeitslehre Wirtschaft angeboten wird. Es knüpft an elementare Lebensbereiche und -bedürfnisse an und intendiert perspektivisch die Ausbildung von handlungskompetenten und reflektierten Konsumenten im augenblicklichen sowie zukünftigen Alltags- bzw. Berufsleben.

Zielsetzung der Maßnahme

Die Maßnahme richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer, die das Fach Arbeitslehre Hauswirtschaft bereits fachfremd unterrichten oder in Zukunft einen entsprechenden Unterrichtseinsatz anstreben.
Im Fokus steht der Erwerb bzw. die Erweiterung fachspezifischer Kenntnisse und Fähigkeiten, um unter Berücksichtigung notwendiger Kompetenzanforderungen von
  • Sachkompetenz (als Basis für reflektierte Entscheidungen und Handlungen)
  • Verfahrens- und Methodenkompetenz (Methoden der Erkenntnisgewinnung)
  • Urteils- und Entscheidungskompetenz
  • Handlungskompetenz
qualifiziert die Inhalte der verschiedenen Bereiche hauswirtschaftlichen Handelns schüler- und handlungsorientiert anbieten zu können.

Inhalte der Maßnahme

An jeweils unterrichtsrelevanten Themenstellungen und Vorhaben werden fachwissenschaftliche, -didaktische und -methodische Grundlagen und Hilfestellungen für sinnstiftende Unterrichtsplanungen und -durchführungen vermittelt, die sich zum einen an den Inhaltsfeldern aktueller Kernlehrpläne orientiere.

Integriert werden dabei in den einzelnen Sitzungen folgende Aspekte behandelt:

Fachdidaktische und fachmethodische Inhalte:

  • Konzepte und Überlegungen der aktuellen Fachdidaktik (Hauswirtschaft als elementare Lebensbewältigung)
  • allgemeine und spezifische Kompetenzanforderungen des Faches, spezifische Zielsetzungen des Faches
  • Anforderungen der Kernlehrpläne und Curricula - Analyse und Vergleich der Kernlehrpläne der verschiedenen Schulformen und Unterrichtsangebote (Kernfach/ WPU) sowie exemplarischer schulinterner Curricula
  • Prinzipien des Hauswirtschaftsunterrichts: Verantwortungsbewusstsein und nachhaltiges Lernen;
    Handeln im Hauswirtschaftsunterricht/ Werteorientierung zu ökologisch und sozial verantwortungsbewusstem Verhalten; selbstständiges und erkenntnisorientiertes Lernen; reflexives Handeln; situiertes Lernen mit konkretem Realitäts- und Lebensweltbezug; Subjektorientierung und biographieorientiertes Lernen; Sinnes- und Wahrnehmungsschulung/ Lernen mit allen Sinnen; Erfahrungsorientierung; Berufsorientierung
  • Formen der Unterrichtsorganisation und ökonomischen Arbeitsgestaltung
  • Leitfaden „Vielfalt“ : Möglichkeiten und Grenzen der Förderung im Hauswirtschaftsunterricht (inklusiver Unterricht; Entwicklung von Sprachkompetenz, sprachsensibler Fachunterricht; interkulturelles) Lernen
  • fachspezifische Methoden des Hauswirtschaftsunterrichts
  • Medien und Unterrichtsmaterialien im Hauswirtschaftsunterricht
  • die Schulküche als kompetenzorientierte Lernumgebung, Stellenwert des fachpraktischen Unterrichts, Theorie-/Praxisintegration
  • kompetenzorientierte Aufgabenstellungen, Lernaufgaben und Leistungsaufgaben
  • Rezeptauswahl und Rezeptschreibweisen
  • Grundlagen der Leistungsmessung und -bewertung im Theorie- und fachpraktischen Unterricht
  • außerschulische Lernorte für den Hauswirtschaftsunterricht
  • Möglichkeiten und Formen der individuellen Förderung und Differenzierungsmaßnahmen
  • kompetenzorientierte Unterrichtsentwicklung (Qualitätssicherung und Evaluation, systemisches Arbeiten in der Fachkonferenz)

Fachwissenschaftliche Inhalte
  • Sicherheits- und Hygieneregeln im Unterricht/ RISU
  • Grundlagen der Ernährungs- und Verbraucherbildung
  • Erzeugung, Verarbeitung und globale Verteilung von Lebensmitteln
  • Grundlagen der Nahrungszubereitung
  • Grundlagen des Einsatzes einfacher und komplexer technischer Geräte
  • Haushalt und Wohnen in Zeiten von Apps und Smart Homes

Rahmenbedingungen

Der Kurs erstreckt sich über das Schuljahr 2026/2027.
Der Kurs umfasst 320 Fortbildungsstunden. Für die Dauer der Teilnahme am Zertifikatskurs wird eine wöchentliche Unterrichtsentlastung mit 5 (FS, HS, RS) bzw. 4 (GM, SekS, GE, GY) Stunden gewährt. Diese Entlastung wird für die Schulen nicht bedarfserhöhend wirksam. Die Verrechnung erfolgt unter dem ASD-Schlüssel 970. Eine regelmäßige Teilnahme (mindestens 80% der Gesamtkurszeit) und eine qualifizierte Mitarbeit werden vorausgesetzt. Am Ende des Kurses wird ein Zertifikat ausgestellt, verbunden mit einer Unterrichtserlaubnis für die Sekundarstufe I. Die Reisekosten werden von der Bezirksregierung, Dezernat 46, auf Antrag erstattet, sofern der Tagungsort nicht Dienst- oder Wohnort ist.

Gehen von einer Schule mehrere Anmeldungen ein, wird die Schulleitung gebeten, im Vorfeld zu priorisieren. Dabei ist der Lehrerrat zu beteiligen.

Im Verlauf des Kurses entstehen Materialkosten für praktische Übungen in Höhe von ca. 200 €, die über den Fortbildungsetat der jeweiligen Schulen abzudecken sind. Zu den Veranstaltungen sind Baumwollschürzen mit Latz, gegebenenfalls Haarbänder mitzubringen.

Adressaten und Zielgruppe

Unbefristet tätige Lehrerinnen und Lehrer der Sekundarstufe I, die das Fach bereits unterrichten, ohne hierfür eine Lehrbefähigung zu besitzen.
Berücksichtigt werden nur Lehrkräfte, die sich in einem unbefristeten Dienst- oder Arbeitsverhältnis befinden (Stichtag: 01.08.2025).

Das Fortbildungsangebot berücksichtigt die in den Lerngruppen gegebene Vielfalt in ihrer Mehrdimensionalität von genderspezifischen, kulturellen und sprachlichen Aspekten bis hin zu Diversitätsmerkmalen wie u.a. behinderungsspezifischen Bedürfnissen (Umsetzung des Artikel 24 der VN-Behindertenrechtskonvention).

Wichtige Hinweise

Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden, gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen, bevorzugt berücksichtigt. Bei Fragen zur Barrierefreiheit melden Sie sich bitte persönlich beim zuständigen Fachleiter (Herr Förster).

Hinweise zur Beantragung von Kinderbetreuungskosten finden Sie auf den Internetseiten der Bezirksregierung Detmold: Antrag Kinderbetreuungskosten.
Fächer
Hauswirtschaft / Ernährungslehre
Zielgruppe und Voraussetzungen
Der Zertifikatskurs richtet sich an Lehrkräfte, die bereits ein Lehramt der Sekundarstufe I besitzen und das Fach Hauswirtschaft fachfremd in der S I unterrichten bzw. unterrichten wollen. Berücksichtigt werden nur Lehrkräfte, die sich in einem unbefristeten Dienst- oder Arbeitsverhältnis befinden....

Fachberatung Fortbildung

Steven Förster

E-Mail: steven.foerster@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4606

Sachbearbeitung

Claudia Uslu

E-Mail: claudia.uslu@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4619

Termine

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Zertifikatskurs Informatik Sek I

Details und Anmeldung Details zu Zertifikatskurs Informatik Sek I anzeigen
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Zielsetzung des Zertifikatskurses

Diese Qualifikationserweiterung richtet sich an Lehrkräfte, die das Fach Informatik in der gesamten Sekundarstufe I schon unterrichten oder unterrichten wollen, die jedoch noch keine entsprechende Lehrbefähi...

Termine

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Zertifikatskurs Informatik Sek I

ANR: 109803 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Qualifikationserweiterungen/Zertifikatskurse / Informatik
Details und Anmeldung
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Zielsetzung des Zertifikatskurses

Diese Qualifikationserweiterung richtet sich an Lehrkräfte, die das Fach Informatik in der gesamten Sekundarstufe I schon unterrichten oder unterrichten wollen, die jedoch noch keine entsprechende Lehrbefähigung besitzen. Lehrkräfte, die schon eine Qualifikationserweiterung für das Unterrichten des Fachs Informatik in den Jahrgangsstufen 5/6 erworben haben, können an dieser Weiterbildung teilnehmen.
Ziel dieser Qualifikationsmaßnahme ist es, die für das Unterrichten des Fachs notwendigen erforderlichen inhaltlichen, didaktischen und methodischen Kompetenzen zu vermitteln. Neben der (fach-) didaktischen Qualifizierung in Bezug auf zentrale schulische Inhalte und Methoden steht dabei vor allem die Planung, Vorbereitung, Durchführung und Evaluation von kompetenzorientiertem Informatikunterricht im Vordergrund.

Die inhaltlichen und didaktischen Kompetenzen werden dabei umfänglich so vermittelt, dass Informatikunterricht den Leistungsmöglichkeiten der Schülerinnen und Schüler und den Voraussetzungen der verschiedenen Schulformen umgesetzt werden kann. Insbesondere werden informatische Kompetenzen so vermittelt, dass so unterrichtet werden kann, dass der Alltagsbezug für Schülerinnen und Schüler ersichtlich wird. Neben den Leistungskriterien und deren Bewertung im Unterricht und in schriftlichen Abfragen werden auch die fachspezifischen Besonderheiten des Fachs, wie die Arbeit mit Computern und der Einsatz von Künstlicher Intelligenz, thematisiert.

Am Ende des Kurses wird ein Zertifikat erteilt, mit dem die unbefristete Unterrichtserlaubnis ausgesprochen wird. Voraussetzungen für die Erteilung des Zertifikats sind regelmäßige Teilnahme und engagierte, qualifizierte Mitarbeit in den Veranstaltungen (siehe unten).

Inhalte

Grundlage der Weiterbildung sind die Kernlehrpläne Informatik für die Sekundarstufe I.
Der Kurs umfasst schwerpunktmäßig folgende Themenbereiche:

  • Daten und ihre Codierung
  • Kryptologie
  • Algorithmik
  • Blockbasierte und textuelle Programmiersprachen
  • Informatische Konzepte in Office-Anwendungen
  • Aufbau, Funktionsweise und Anwendung von Informatiksystemen
  • Internet und Netzwerke
  • Datenbanken
  • Datensicherheit, Datenschutz
  • Robotik und Mikrocontroller-Programmierung
  • Dokumentenbeschreibungssprachen
  • Automaten und Formale Sprachen
  • Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen
  • Objektorientierte Modellierung

Das Fortbildungsangebot berücksichtigt die in den Lerngruppen gegebene Vielfalt in ihrer Mehrdimensionalität von genderspezifischen, kulturellen und sprachlichen Aspekten bis hin zu Diversitätsmerkmalen wie u.a. behinderungsspezifischen Bedürfnissen (Umsetzung des Artikel 24 der VN-Behindertenrechtskonvention).

Rahmenbedingungen

Der Kurs umfasst 320 Unterrichtseinheiten. Für die Dauer der Teilnahme am Zertifikatskurs wird eine wöchentliche Unterrichtsentlastung im Umfang von 5 Wochenstunden an Förderschulen, Hauptschulen und Realschulen und 4 Wochenstunden an Gesamtschulen und Gymnasien gewährt. Diese Entlastung wird für die Schulen nicht bedarfserhöhend wirksam. Die Verrechnung erfolgt unter dem ASD-Schlüssel 970.
Die Anrechnung auf die Unterrichtsverpflichtung ist so zu regeln, dass am Fortbildungstag die Unterrichtsverpflichtung entfällt.
Am Ende des Kurses wird ein Zertifikat ausgestellt, verbunden mit einer Unterrichtserlaubnis für NRW für die Sekundarstufe I.
Die Anrechnung muss am Kurstag wirksam werden, um Unterrichtsausfall zu vermeiden.
Die Teilnahme ist eine dienstliche Tätigkeit im Hauptamt. Für alle Veranstaltungen besteht Teilnahmepflicht. Eine regelmäßige Teilnahme (mindestens 80% der Gesamtkurszeit) und eine qualifizierte Mitarbeit (z.B. Anfertigung eines Portfolios usw., siehe oben) werden vorausgesetzt.
Die Reisekosten werden von der Bezirksregierung erstattet, sofern der Tagungsort nicht Dienst- oder Wohnort ist.

Wichtige Hinweise

Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden, gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen, bevorzugt berücksichtigt. Bei Fragen zur Barrierefreiheit melden Sie sich bitte persönlich beim zuständigen Fachleiter (Herr Förster).

Hinweise zur Beantragung von Kinderbetreuungskosten finden Sie auf den Internetseiten der Bezirksregierung Detmold: Antrag Kinderbetreuungskosten.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Der Zertifikatskurs richtet sich an Lehrkräfte, die bereits ein Lehramt der Sekundarstufe I besitzen und das Fach Informatik fachfremd in der S I unterrichten bzw. unterrichten wollen. Berücksichtigt werden nur Lehrkräfte, die sich in einem unbefristeten Dienst- oder Arbeitsverhältnis befinden. Die...

Fachberatung Fortbildung

Steven Förster

E-Mail: steven.foerster@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4606

Sachbearbeitung

Claudia Uslu

E-Mail: claudia.uslu@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4619

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Zertifikatskurs Musik (Sekundarstufe I)

Details und Anmeldung Details zu Zertifikatskurs Musik (Sekundarstufe I) anzeigen
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Vorbemerkung

Im Schuljahr 2026/27 sollen Lehrkräfte, die fachfremd Musik unterrichten oder sich aufgrund des Fachlehrermangels an ihrer Schule an den Musikunterricht heranwagen wollen oder müssen, fortgebildet werden. Dazu wird in Zusammenar...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Zertifikatskurs Musik (Sekundarstufe I)

ANR: 103058 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Qualifikationserweiterungen/Zertifikatskurse / Musik
Details und Anmeldung
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Vorbemerkung

Im Schuljahr 2026/27 sollen Lehrkräfte, die fachfremd Musik unterrichten oder sich aufgrund des Fachlehrermangels an ihrer Schule an den Musikunterricht heranwagen wollen oder müssen, fortgebildet werden. Dazu wird in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Lebenslanges Lernen – L³Musik der Hochschule für Musik Detmold (www.hfm-detmold.de/L3Musik) ein Zertifikatskurs angeboten, der sich an alle musikinteressierten Lehrerinnen und Lehrer richtet, die Freude am Singen und Musizieren, am aktiven Hören und Reflektieren von Musik sowie an einer differenzierten Auseinandersetzung mit vielfältigen Musikkulturen haben.

Um die nötigen Erfolge zu festigen und auszubauen (z.B. beim Instrumentalspiel), sollte weitere Übezeit auch außerhalb der Kurszeit eingeplant werden. Neben dem Selbststudium wird auch dem kollegialen Austausch und gegenseitiger Unterstützung angemessen Raum gegeben.

Voraussetzungen
  • Grundkenntnisse in elementarer Musiklehre
  • elementare Spielfähigkeit auf einem Instrument
  • musikalisch bildungsfähiges Gehör
  • grundlegendes Rhythmusgefühl
  • entwicklungsfähige Singstimme
  • Bereitschaft zur Einarbeitung in die Fachwissenschaft und Fachdidatkik
  • Bereitschaft zur Auseinandersetzung (vor allem) mit den musikpraktischen Kompetenzen außerhalb der Seminarzeit
  • Die musikpraktischen Kompetenzen werden anhand eines Begleitinstruments (Gitarre oder Klavier) und eines Melodieinstruments geschult. Instrumente müssen selbst mitgebracht werden (vor deren Anschaffung kann durch das Moderationsteam beraten werden, Kontakte siehe unten).

Ziele der Weiterbildungsmaßnahme

Ziel der Veranstaltung ist es, die Teilnehmenden zu befähigen, qualifizierten und den Richtlinien und Lehrplänen entsprechenden Musikunterricht an Schulen der Sekundarstufe I zu erteilen. Neben dem Erwerb individueller Kompetenzen im Bereich der musikalischen Praxis werden vielfältige inhaltliche und methodische Gestaltungsmöglichkeiten des Musikunterrichts vorgestellt und mit Blick auf die Unterrichtspraxis reflektiert. Darüber hinaus wird auch auf die besonderen Chancen des Musikunterrichts zur individuellen Förderung (z.B. Inklusion, Talentförderung) im Sinne breiter musikkultureller Teilhabe eingegangen. Die Teilnehmenden werden darauf vorbereitet, mit den vielfältigen Herausforderungen des Faches (z.B. Umgang mit Heterogenität) angemessen umzugehen.

Inhalte der Maßnahme

Die folgenden Module werden in spiralcurricularer Form an den Kurstagen bearbeitet, wobei den Interessen und Bedarfen der Teilnehmenden Raum gegeben wird. Dabei wird berücksichtigt, dass sie jeweils unterschiedliche Vorkenntnisse und Erfahrungen mitbringen. Es werden zu gleichen Teilen Inhalte für die Jahrgangsstufen 5/6, 7/8 und 9/10 thematisiert. Nach Möglichkeit sollen die Teilnehmenden bereits im zweiten Halbjahr des Zertifikatskurses das Fach Musik unterrichten, um die im Rahmen der Weiterbildung erarbeiteten Inhalte unmittelbar in der Unterrichtspraxis umzusetzen.
In den Modulen 1-5 wird jeweils auch die Qualifikation der Teilnehmenden geschult, Gruppenmusizierprozesse anzuleiten und Ergebnisse zu präsentieren.


Modul 1: Singen, Stimme und Stimmbildung, Chor
Das Singen stellt einen zentralen Teil des Musikunterrichts und des Schulalltags an Schulen der Sekundarstufe I dar. Die eigene Stimme soll erfahren und geschult werden. Weiterhin werden Grundlagen zu Besonderheiten des Singens mit Kindern und Jugendlichen erarbeitet.

Modul 2: Begleitinstrument / Liedbegleitung
Die Teilnehmenden lernen selbst eigene Liedbegleitungen zu gestalten, sowohl für das eigene Instrument als auch für die Klasse (Orffinstrumentarium, Boomwhackers, etc.). Daher enthält dieses Modul Anteile angewandter Musiktheorie. Zugleich wird ein Liedrepertoire für zahlreiche Gelegenheiten und Anlässe erarbeitet, das den Start in den Musikunterricht erleichtert.

Modul 3: Fachdidaktische Qualifikation
Die Teilnehmenden lernen bewährte Unterrichtsreihen, -konzepte und -materialien kennen, deren Inhalte mit den vorhergehenden und folgenden Modulen verknüpft werden. Der Kernlehrplan Musik, die schulinternen Lehrpläne sowie grundlegende Aspekte der Methodik und Didaktik des Musikunterrichts bilden dabei den Schwerpunkt.

Modul 4: Rhythmusschulung
Ausgehend vom Metrum als zentralem Element erfolgt eine Schulung im Bereich Rhythmus ausgerichtet an der Konzeption des AMU (Aufbauender Musikunterricht). Weiterhin werden Bodypercussion und das Spiel auf weiteren Perkussionsinstrumenten erlernt sowie weitere Rhythmuskonzepte vorgestellt.

Modul 5: Klassenmusizieren/ Kompetenzerwerb Melodieinstrument
Konzepte des Klassenmusizierens werden vorgestellt. Schwerpunkte sind die Bläser-, Band- und die Vokalklasse. Nach der Methode des Klassenmusizierens (Bläserklasse) kann ein Melodieinstrument neu erlernt werden.

Modul 6: „Warm-ups“
Als „Warm-ups“ werden kurze Minuteneinheiten bezeichnet, die als Stundenbeginn, -abschluss, -auflockerung, -wiederholung oder Impuls eingesetzt werden können. Dieses Modul soll insbesondere Praxisbausteine liefern, die sofort in der Schule einsetzbar sind.

Modul 7: Studiotechnik und digitale Musiktechnologie
In diesem Modul beschäftigen sich die Teilnehmenden mit dem Einsatz technischer Mittel im Musikunterricht. Dazu gehören verschiedenste Abspielformaten, Aufnahme- und Verstärkungstechniken (PA) sowie Computerprogramme zum Notenschreiben, Transponieren und Anpassen von Abspielgeschwindigkeiten. Außerdem werden Musik-Apps und ihr unterrichtlicher Einsatz vorgestellt.

Rahmenbedingungen

Der Kurs erstreckt sich über das Schuljahr 2026 / 2027 und umfasst 320 Fortbildungsstunden. Für die Dauer der Teilnahme am Zertifikatskurs wird eine wöchentliche Unterrichtsentlastung im Umfang von 5 Wochenstunden an Förderschulen, Hauptschulen und Realschulen und 4 Wochenstunden an Gesamtschulen, Sekundarschulen, Gemeinschaftsschulen und Gymnasien gewährt. Diese Entlastung wird für die Schulen nicht bedarfserhöhend wirksam. Die Verrechnung erfolgt unter dem ASD-Schlüssel 970. Eine regelmäßige Teilnahme (mindestens 80% der Gesamtkurszeit) und eine qualifizierte Mitarbeit (u.a. die kontinuierliche Weiterentwicklung und Festigung der instrumentalen Kompetenzen durch regelmäßiges Üben) werden vorausgesetzt. Am Ende des Kurses wird ein Zertifikat ausgestellt. Die Reisekosten werden von der Bezirksregierung, Dezernat 46, auf Antrag erstattet, sofern der Tagungsort nicht Dienst- oder Wohnort ist.

Gehen von einer Schule mehrere Anmeldungen ein, wird die Schulleitung gebeten, im Vorfeld zu priorisieren. Dabei ist der Lehrerrat zu beteiligen.

Im Verlauf des Kurses entstehen Materialkosten für Material (Noten etc.) in Höhe von ca. 100 Euro, die über den Fortbildungsetat der jeweiligen Schule abzudecken sind.

25% der Kursinhalte werden von Lehrenden der Hochschule für Musik Detmold, der Universität Paderborn und der Universität Bielefeld verantwortet. Dafür werden auch Räumlichkeiten und Ausstattung der Hochschule für Musik Detmold genutzt.

Im 1. Kurshalbjahr findet zudem ein Blockseminar statt. Der Termin wird zu Beginn des Kurses bekanntgegeben.
Bei inhaltlichen Fragen zum Kurs wenden Sie sich bitte an das Moderatorenteam:
• Stephan Kevekordes (stephan.kevekordes@lfb.nrw)
• Dr. Jasmin Naal-Glaßer (jasmin.naal-glasser@lfb.nrw)
• Markus Seipel (markus.seipel@lfb.nrw)

Das Fortbildungsangebot berücksichtigt die in den Lerngruppen gegebene Vielfalt in ihrer Mehrdimensionalität von genderspezifischen, kulturellen und sprachlichen Aspekten bis hin zu Diversitätsmerkmalen wie u.a. behinderungsspezifischen Bedürfnissen (Umsetzung des Artikel 24 der VN-Behindertenrechtskonvention).

Wichtige Hinweise

Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden, gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen, bevorzugt berücksichtigt. Bei Fragen zur Barrierefreiheit melden Sie sich bitte persönlich beim zuständigen Fachleiter (Herr Förster).

Hinweise zur Beantragung von Kinderbetreuungskosten finden Sie auf den Internetseiten der Bezirksregierung Detmold: Antrag Kinderbetreuungskosten.
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Der Zertifikatskurs richtet sich an Lehrkräfte, die bereits ein Lehramt der Sekundarstufe I besitzen und das Fach Musik fachfremd in der S I unterrichten bzw. unterrichten wollen. Berücksichtigt werden nur Lehrkräfte, die sich in einem unbefristeten Dienst- oder Arbeitsverhältnis befinden. Die Teiln...

Fachberatung Fortbildung

Steven Förster

E-Mail: steven.foerster@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4606

Sachbearbeitung

Claudia Uslu

E-Mail: claudia.uslu@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4619

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Zertifikatskurs Musik Primarstufe (Erstes Halbjahr 2026/27)

Details und Anmeldung Details zu Zertifikatskurs Musik Primarstufe (Erstes Halbjahr 2026/27) anzeigen
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Vorbemerkung


Im Schuljahr 2026/27 sollen Lehrkräfte, die fachfremd Musik unterrichten oder sich aufgrund des Fachlehrermangels an ihrer Schule an den Musikunterricht heranwagen wollen oder müssen, fortgebildet werden. Dazu wird ein Zertifika...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Zertifikatskurs Musik Primarstufe (Erstes Halbjahr 2026/27)

ANR: 102466 Schulform: Grund-, Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Qualifikationserweiterungen/Zertifikatskurse / Musik
Details und Anmeldung
Bild zu Zertifikatskurs Musik Primarstufe (Erstes Halbjahr 2026/27)

Vorbemerkung


Im Schuljahr 2026/27 sollen Lehrkräfte, die fachfremd Musik unterrichten oder sich aufgrund des Fachlehrermangels an ihrer Schule an den Musikunterricht heranwagen wollen oder müssen, fortgebildet werden. Dazu wird ein Zertifikatskurs angeboten, der sich an alle musikinteressierten Lehrpersonen richtet, welche Freude am Singen und Musizieren haben.

Ein grundlegendes Rhythmusgefühl und die Bereitschaft, die Singstimme weiterzuentwickeln sowie das Instrumentalspiel gemeinsam nach der Methode des Klassenmusizieren zu erlernen oder zu verbessern, sind wichtige Voraussetzungen für den Kurs. Musikalische Vorkenntnisse sind von Vorteil. Dies können Erfahrungen im Chor, Musikunterricht in der Kindheit oder Gegenwart, Spiel in Bands bzw. Orchestern etc. sein.
Um die nötigen Erfolge beim Instrumentalspiel zu erreichen, muss weitere Übezeit in der Woche eingeplant werden.

Zielsetzung der Maßnahme


Ziel der Weiterbildungsmaßnahme ist es, die Teilnehmenden zu befähigen qualifizierten und den Richtlinien und Lehrplänen entsprechenden Musikunterricht an Grundschulen zu erteilen.

Im Vordergrund der Maßnahme steht der Erwerb notwendiger individueller Kompetenzen im Bereich des Instrumentalspiels, der Rhythmik, des Singens, der Liedbegleitung, der Technik und des Umgangs mit vorhandenen Befürchtungen und Ängsten bezüglich der mit dem Musikunterricht verbundenen Präsentationen im Schulalltag.

In einem zweiten Schwerpunkt werden vielfältige inhaltliche und methodische Gestaltungsmöglichkeiten des Musikunterrichts dargestellt und für die Praxis aufbereitet. Besonders thematisiert wird der Umgang mit der gegebenen Störanfälligkeit des Musikunterrichts.



Inhalte der Maßnahme


Themen der Fortbildungsmaßnahme:

  • Modul 1: Kompetenzerwerb Melodieinstrument

    Nach der Methode des Klassenmusizierens (Bsp. Bläserklasse) wird ein Melodieinstrument erlernt. Es soll (mindestens) das Level 1 erreicht werden, welches das Spielen im Notenniveau der meisten Kinderlieder in Tonumfang und Rhythmik abdeckt. Grundlagen der Notenschrift und der Musiktheorie werden ebenfalls in diesem Modul vermittelt.

  • Modul 2: Rhythmusschulung
    Ausgehend vom Metrum als zentralem Element erfolgt eine Rhythmusschulung, die in ausführlicher Form ebenso mit Grundschulkindern durchgeführt werden kann. Es werden Elemente des aufbauenden Musikunterrichts erarbeitet. Weiterhin werden Bodypercussion und das Spiel an Trommeln erlernt.

  • Modul 3: Singen, Stimme und Stimmbildung, Chor
    Das Singen stellt einen zentralen Teil des Musikunterrichts und des Schulalltags an Grundschulen dar. Es wird die eigene Stimme erfahren und geschult. Weiterhin werden Grundlagen zu Besonderheiten des Singens mit Kindern und der kindlichen Stimme erarbeitet.

  • Modul 4: Begleitinstrument / Liedbegleitung
    Ausgehend von einem „Schnellkurs Ukulele“ wird auch das Spiel an Gitarre und / oder Keyboard (Piano) zur Liedbegleitung erarbeitet. Die Teilnehmer lernen auch Lieder mit einfachen Instrumenten von Kindern begleiten zu lassen (Bsp. Orff) und einfache Begleitungen selbst zu erstellen. Nebenbei wird ein Liedrepertoire für zahlreiche Gelegenheiten und Anlässe erarbeitet, das den Start in den Musikunterricht erleichtert.

In den Modulen 1-4 wird jeweils auch die Qualifikation der Teilnehmer geschult eine Gruppe anzuleiten (Grundlagen des Dirigierens) und Ergebnisse zu präsentieren. Die Übungen in diesem Bereich berücksichtigen ausdrücklich die Tatsache, dass hier die größte Herausforderung für viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer liegt. Weiterhin arbeiten die Teilnehmenden mit dem Lernprogramm „Earmaster“.


  • Modul 5: Unterrichtliche Qualifikation
    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen bewährte Unterrichtsreihen kennen, deren Inhalt so oft wie möglich mit den vorhergehenden und folgenden Modulen verknüpft wird.

  • Modul 6: Musikalische Häppchen
    Als musikalische Häppchen werden kurze Minuteneinheiten bezeichnet, die als Stundenbeginn, -abschluss, -auflockerung, -wiederholung oder Impuls eingesetzt werden können. Dieses Modul soll insbesondere Praxisbausteine liefern, die sofort in der Schule einsetzbar sind.

  • Modul 7: Technik
    In diesem Modul beschäftigen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem nicht zu unterschätzenden Anteil der Technik am Musikunterricht in Form von verschiedensten Abspielformaten, Aufnahmemöglichkeiten, der Notwendigkeit von Verstärkern und Mikrofonen, Computerprogrammen zum Notenschreiben, Transponieren, Abspielgeschwindigkeiten verändern etc.

  • Modul 8 Spezielles, Sonderpädagogisches, Vertiefung und kollegialer Austausch
    In diesem Modul werden Aspekte wie Vermeidung / Umgang mit Störungen im Musikunterricht, Auditive Wahrnehmung und deren Förderung, Sprachförderung durch Musik, Lehrplanbezug und Emotionale Wirkung von Musik etc. behandelt. Weiterhin besteht hier die Möglichkeit zum kollegialen Austausch und der Erarbeitung besonderer Inhalte auf Wunsch der Teilnehmenden.


Die Module werden in Form von Blöcken bearbeitet.

Die Teilnehmer werden erwartungsgemäß unterschiedlichste Voraussetzungen mitbringen. Dies wird in der Umsetzung berücksichtigt. Kenntnisse von Noten sind keine Voraussetzung, die Bereitschaft sich intensiv einzuarbeiten, wird aber erwartet.

Es werden zu gleichen Teilen Inhalte für die Schuleingangsphase sowie für das 3. und 4. Schuljahr angeboten.

Es wäre von Vorteil, wenn die Teilnehmenden während des Zertifikatskurses auch das Fach Musik unterrichten. Die im Rahmen der Weiterbildung erarbeiteten Inhalte könnten so im Unterricht direkt umgesetzt werden.
Das Fortbildungsangebot berücksichtigt die in den Lerngruppen gegebene Vielfalt in ihrer Mehrdimensionalität von genderspezifischen, kulturellen und sprachlichen Aspekten bis hin zu Diversitätsmerkmalen wie u.a. behinderungsspezifischen Bedürfnissen (Umsetzung des Artikel 24 der VN-Behindertenrechtskonvention).


Rahmenbedingungen


Bedingungen für die Erteilung eines Zertifikats / Rahmenbedingungen

Der Kurs erstreckt sich über das erste Schulhalbjahr 2026 / 2027 und umfasst 160 Fortbildungsstunden. Für die Dauer der Teilnahme am Zertifikatskurs wird eine wöchentliche Unterrichtsentlastung mit 5 (GS, FS) gewährt. Diese Entlastung wird für die Schulen nicht bedarfserhöhend wirksam. Die Verrechnung erfolgt unter dem ASD-Schlüssel 970. Eine regelmäßige Teilnahme (mindestens 80% der Gesamtkurszeit) und eine qualifizierte Mitarbeit (u.a. die kontinuierliche Weiterentwicklung und Festigung der instrumentalen Kompetenzen durch regelmäßiges Üben) werden vorausgesetzt. Am Ende des Kurses wird ein Zertifikat ausgestellt. Die Reisekosten werden von der Bezirksregierung, Dezernat 46, auf Antrag erstattet, sofern der Tagungsort nicht Dienst- oder Wohnort ist.

Gehen von einer Schule mehrere Anmeldungen ein, wird die Schulleitung gebeten, im Vorfeld zu priorisieren. Dabei ist der Lehrerrat zu beteiligen.


Wichtige Hinweise


Im Verlauf des Kurses entstehen Materialkosten für Material (Noten etc.) in Höhe von ca. 70 Euro, die über den Fortbildungsetat der jeweiligen Schule abzudecken sind.

Die Teilnehmenden bringen an den Durchführungstagen benötigte Instrumente mit. Je nach individuellem Stand Gitarre (Ukulele) und / oder Keyboard und Blockflöte.
Ukulelen für den „Schnellkurs“ sind vorhanden.

Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden, gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen, bevorzugt berücksichtigt. Bei Fragen zur Barrierefreiheit melden Sie sich bitte persönlich beim zuständigen Fachleiter (Herr Förster).

Hinweise zur Beantragung von Kinderbetreuungskosten finden Sie auf den Internetseiten der Bezirksregierung Detmold: Antrag Kinderbetreuungskosten.
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
16 fest eingestellte Lehrkräfte aus Grundschulen und Förderschulen.

Fachberatung Fortbildung

Steven Förster

E-Mail: steven.foerster@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4606

Sachbearbeitung

Claudia Uslu

E-Mail: claudia.uslu@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4619

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Zertifikatskurs Physik (Sekundarstufe I)

Details und Anmeldung Details zu Zertifikatskurs Physik (Sekundarstufe I) anzeigen
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Vorbemerkung


In allen Schulformen der Sek I unterrichten zum Teil Lehrerinnen und Lehrer in Fächern, für die sie keine Lehrbefähigung bzw. spezielle Ausbildung besitzen. Damit diese Lehrkräfte ihre fachwissenschaftlichen und didaktischen Ken...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Zertifikatskurs Physik (Sekundarstufe I)

ANR: 102892 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Qualifikationserweiterungen/Zertifikatskurse / Physik
Details und Anmeldung
Bild zu Zertifikatskurs Physik (Sekundarstufe I)

Vorbemerkung


In allen Schulformen der Sek I unterrichten zum Teil Lehrerinnen und Lehrer in Fächern, für die sie keine Lehrbefähigung bzw. spezielle Ausbildung besitzen. Damit diese Lehrkräfte ihre fachwissenschaftlichen und didaktischen Kenntnisse erweitern können, werden Zertifikats-kurse eingerichtet, die von jeweils mindestens zwei Moderatorinnen und Moderatoren geleitet werden. Zertifikatskurse stellen eine äußerst komprimierte Form der Qualifikation dar, die von den Teilnehmern ein hohes Maß an Arbeitsbereitschaft und Engagement verlangt. Dies bezieht die Bereitschaft ein, Themen auch außerhalb des Kurstages vor- oder nachzubereiten. Die regelmäßige Teilnahme und die qualifizierte Mitarbeit in diesen Kursen werden durch ein Zertifikat bescheinigt. Damit verbunden ist die Unterrichtserlaubnis für das jeweilige Fach.
Ziel der vorliegenden Qualifikationserweiterung ist es, den teilnehmenden Lehrkräften grund-legende Kompetenzen für die Erteilung von Physikunterricht in der Sekundarstufe I durch einen Zertifikatskurs zu vermitteln.

Ziele und Kursinhalte


Ziel der Weiterbildungsmaßnahme ist es, die Teilnehmenden zu befähigen qualifizierten und den Richtlinien und Lehrplänen entsprechenden Physikunterricht in der Sekundarstufe I zu erteilen.

Hierfür werden die fachlichen Grundlagen sowie fachdidaktischen Kompetenzen in folgenden für die Sekundarstufe I an verschiedenen Schulformen gelehrten Gebiete vermittelt:

Inhalte der Maßnahme


Themen der Fortbildungsmaßnahme:

  • Elektrizitätslehre
  • Magnetismus
  • Optik
  • Akustik
  • Mechanik
  • Hydrostatik
  • Wärmelehre
  • Elektronik
  • Atom- und Kernphysik
  • Astronomie

Adressaten und Zielgruppe

Unbefristet tätige Lehrerinnen und Lehrer der Sekundarstufe I, die das Fach bereits unterrichten, ohne hierfür eine Lehrbefähigung zu besitzen.
Berücksichtigt werden nur Lehrkräfte, die sich in einem unbefristeten Dienst- oder Arbeitsverhältnis befinden (Stichtag: 01.08.2025).

Voraussetzungen

Die Teilnehmer sollten über Kenntnisse der Physik (Jahrgänge 5-10, vgl. Inhaltsfelder der Kernlehrpläne) verfügen und die Bereitschaft haben, sich vertiefte Kenntnisse selbstständig im Laufe des Kurses anzueignen. Ferner sollte eine große Bereitschaft zum Experimentieren mitgebracht werden.

Rahmenbedingungen


Bedingungen für die Erteilung eines Zertifikats / Rahmenbedingungen

Der Kurs umfasst 320 Fortbildungsstunden. Für die Dauer der Teilnahme am Zertifikatskurs wird eine wöchentliche Unterrichtsentlastung im Umfang von 5 Wochenstunden an Förderschulen, Hauptschulen und Realschulen und 4 Wochenstunden an Gesamtschulen, Sekundarschulen, Gemeinschaftsschulen und Gymnasien gewährt. Diese Entlastung wird für die Schulen nicht bedarfserhöhend wirksam. Die Verrechnung erfolgt unter dem ASD-Schlüssel 970.
Die Anrechnung muss am Kurstag wirksam werden, um Unterrichtsausfall zu vermeiden.
Die Teilnahme ist eine dienstliche Tätigkeit im Hauptamt. Für alle Veranstaltungen besteht Teilnahmepflicht. Eine regelmäßige Teilnahme (mindestens 80% der Gesamtkurszeit) und eine qualifizierte Mitarbeit (z.B. Anfertigung eines Portfolios usw.) werden vorausgesetzt.
Am Ende des Kurses wird ein Zertifikat ausgestellt, verbunden mit einer Unterrichtserlaubnis für NRW für die Sekundarstufe I.
Die Reisekosten werden von der Bezirksregierung erstattet, sofern der Tagungsort nicht Dienst- oder Wohnort ist.

Gehen von einer Schule mehrere Anmeldungen ein, wird die Schulleitung gebeten, im Vorfeld zu priorisieren. Dabei ist der Lehrerrat zu beteiligen.

Das Fortbildungsangebot berücksichtigt die in den Lerngruppen gegebene Vielfalt in ihrer Mehrdimensionalität von genderspezifischen, kulturellen und sprachlichen Aspekten bis hin zu Diversitätsmerkmalen wie u.a. behinderungsspezifischen Bedürfnissen (Umsetzung des Artikel 24 der VN-Behindertenrechtskonvention).

Wichtige Hinweise


Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden, gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen, bevorzugt berücksichtigt. Bei Fragen zur Barrierefreiheit melden Sie sich bitte persönlich beim zuständigen Fachleiter (Herr Förster).

Hinweise zur Beantragung von Kinderbetreuungskosten finden Sie auf den Internetseiten der Bezirksregierung Detmold: Antrag Kinderbetreuungskosten.

Fächer
Physik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Der Zertifikatskurs richtet sich an Lehrkräfte, die bereits ein Lehramt der Sekundarstufe I besitzen und das Fach Physik fachfremd in der S I unterrichten bzw. unterrichten wollen. Berücksichtigt werden nur Lehrkräfte, die sich in einem unbefristeten Dienst- oder Arbeitsverhältnis befinden. Die Teil...

Fachberatung Fortbildung

Steven Förster

E-Mail: steven.foerster@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4606

Sachbearbeitung

Claudia Uslu

E-Mail: claudia.uslu@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4619

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Zertifikatskurs Praktische Philosophie

Details und Anmeldung Details zu Zertifikatskurs Praktische Philosophie anzeigen
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Präambel

Der für die Bildungsgänge der Anlage A (Ausbildungsvorbereitung), B und C angelegte Zertifikatskurs „Praktische Philosophie“ vermittelt im Allgemeinen neben fachwissenschaftlichen Grundlagen nicht nur curriculare und bildungspolitis...

Termine

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Zertifikatskurs Praktische Philosophie

ANR: 107797 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Qualifikationserweiterungen/Zertifikatskurse / Praktische Philosophie
Details und Anmeldung
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Präambel

Der für die Bildungsgänge der Anlage A (Ausbildungsvorbereitung), B und C angelegte Zertifikatskurs „Praktische Philosophie“ vermittelt im Allgemeinen neben fachwissenschaftlichen Grundlagen nicht nur curriculare und bildungspolitische Rahmenbedingungen des Faches, sondern auch aktuelle fachdidaktische Methoden und Konzepte.

Dabei sollen konkrete Unterrichtsphasen von den Teilnehmerinnen und Teilnehmer geplant, durchgeführt und im Weiteren evaluiert werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unterrichten ab dem zweiten Halbjahr aktiv das Fach „Praktische Philosophie“ in der Anlage A (Ausbildungsvorbereitung), B oder C.

Inhalt

Der Zertifikatskurs behandelt im Besonderen die folgenden inhaltlichen Aspekte:
  • Bildungspläne des Faches „Praktische Philosophie“ für die Anlagen A (Ausbildungsvorbereitung), B und C
  • Didaktik und Methodik des kompetenzorientierten Unterrichts im Fach Praktische Philosophie
  • Fachdidaktische Grundkenntnisse zu den Methoden des Philosophierens.
  • Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung im Fach „Praktische Philosophie“
  • Fachwissenschaftliche Grundkenntnisse aus ausgewählten philosophischen Teilgebieten wie Ethik, Anthropologie, Rechts- und Staatsphilosophie, Erkenntnistheorie, Metaphysik und Religionsphilosophie
  • Grundkenntnisse aus Soziologie, Politologie, Psychologie und Ökonomie

Hierzu wird im Kurs eine Auswahl an fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Texten über eine digitale Lernplattform zur Verfügung gestellt.

Fernerhin erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer anschauliches Material, mithilfe dessen sie Unterricht im Fach Praktische Philosophie planen, durchführen und evaluieren können.

Folgende inhaltliche Ziele und Kompetenzen sollen im Zertifikatskurs erreicht werden:

  • Fachliche Grundlagen im Fach Praktische Philosophie
  • Didaktische und methodische Weiterqualifizierung• Integration von Digitalisierung
  • Kommunikations- und Diskurskompetenzschulung
  • Im Verlauf werden verschiedene Lehr- und Lernmethoden zum Einsatz kommen. Ein Teil des Kurses wird über Impulsreferate, Präsentationen, Textlektüre und Diskussionsphasen erfolgen. Weiterhin werden Partner- und Kleingruppenarbeitsphasen bzw. kollegiale Hospitation im Lernteam das Kursangebot umfassen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden bei Praxishospitationen durch die Moderierenden vorab unterstützt. Ein Besuch findet unter den Teilnehmenden selbst statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erstellen vorab für den Besuch einen Unterrichtsverlaufsplan.

Für den Kurs ist neben Präsenzphasen die Arbeit mit einer Lernplattform und einem Videokonferenztool vorgesehen. Für diesen dienstlichen Zweck ist die Angabe einer persönlichen E-Mail-Adresse für den Dienstgebrauch in der Anmeldung erforderlich.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität

2.4.1 - Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
2.9.1 - Die Schule fördert den Erwerb der Bildungssprache systematisch und koordiniert.
2.10.2 - Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.
3.1.1 - Der Umgang und die Auseinandersetzung mit Werten und Normen regen zur Wertereflexion und zur Auseinandersetzung mit demokratischen, ethischen und sozialen Aspekten an.
3.2.2 - In allen Bereichen wird Diversität geachtet und berücksichtigt.
4.2.1 - Lehrkräfte bewältigen berufliche Anforderungen professionell.
4.2.3 - Lehrkräfte bewältigen berufliche Anforderungen im Kontext des digitalen Wandels professionell.


Ziele:

Der Kurs führt nach erfolgreicher Teilnahme zu einer unbefristeten Unterrichtserlaubnis im Fach „Praktische Philosophie“ in den Anlagen A (Ausbildungsvorbereitung), B und C gemäß APO-BK.

Voraussetzung für die Erteilung eines solchen Zertifikats sind regelmäßige Teilnahme (mind. 80%), engagierte und qualifizierte Mitarbeit in den Veranstaltungen sowie der Nachweis der geforderten fachlichen, fachdidaktischen und methodischen Kompetenzen im Rahmen der Veranstaltungen.

Organisation:

  • Der Zertifikatskurs „Praktische Philosophie“ erstreckt sich über das gesamte Schuljahr in einem Umfang von 320 Stunden Fortbildung. Dabei werden Teile der Veranstaltung in einem Distanzformat stattfinden. Fortbildungstag ist der Mittwoch.

  • Für die Dauer der Teilnahme am Zertifikatskurs wird Lehrkräften eine wöchentliche Unterrichtsentlastung im Umfang von vier Stunden gewährt. Diese Entlastung wird für die Schule nicht bedarfserhöhend wirksam. In der Schulstatistik werden diese Stunden unter dem ASD-Schlüssel 970 erfasst. Die Anrechnung auf die Unterrichtsverpflichtung ist so vorzunehmen, dass am Fortbildungstag die Unterrichtsverpflichtung entfällt.

  • Umfang: 320 Stunden, davon 160 Stunden an 20 Präsenzterminen (jeweils mittwochs), 80 Stunden an 10 Präsenzterminen in Form von Videokonferenzen (jeweils mittwochs), 80 Stunden durch von den Moderierenden vorbereitete, betreute und nachbereitete Phasen selbständigen oder lernpartnerschaftlichen Arbeitens und Hospitierens

  • Der im Fach „Praktische Philosophie“ erteilte Unterricht ist Teil der Unterrichtsverpflichtung der Lehrkräfte.


Besondere Hinweise:

  • Eine Anmeldung ist ausschließlich über dieses Online-Portal möglich.
  • Anmeldungen erfolgen über den Katalog der personalführenden Bezirksregierung.
  • Nach Eingang der Anmeldungen wird bei der jeweils zuständigen Bezirksregierung über eine Zulassung entschieden.
  • Sofern mehr Anmeldungen vorliegen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Dabei werden in kooperierende Bezirken die Plätze in Relation zum Anmeldeverhältnis quotiert.
  • Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt.


Allgemeine Hinweise:

  • Der Veranstaltungsort ist barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe gesichert werden kann. Ansprechpartnerin Maria Hülsmann
  • Die Verantwortung für die Einladung und die Dienstreisegenehmigung liegt bei der zuständigen Bezirksregierung.
  • Die Reisekosten für Teilnehmerinnen und Teilnehmer staatlicher Berufskollegs werden von der personalführenden Bezirksregierung erstattet. Die Erstattung der Reisekosten an Zertifikatskursen erfolgt nach den Bestimmungen der aktuell gültigen Trennungsentschädigungsverordnung NRW (TEVO NW) in Verbindung mit den Bestimmungen des Landesreisekostengesetzes.
  • Teilnehmende Lehrkräfte privater Schulen rechnen ihre Reisekosten bei ihrem Schulträger ab.
Fächer
Religionslehre / Philosophie / Ethik / Praktische Philosophie
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte an Berufskollegs, die sich in einem unbefristeten Beschäftigungsverhältnis des Landes NRW befinden und die über eine Lehrbefähigung für Berufskollegs oder die Sekundarstufe II verfügen. Vorausgesetzt wird, dass die Lehrkräfte im 2. Schulhalbjahr 2025/2026 das Fach „Praktische Philosophie“...

Fachberatung Fortbildung

Holger Pletsch

E-Mail: holger.pletsch@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4605

Sachbearbeitung

Claudia Uslu

E-Mail: claudia.uslu@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4619

Termine

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Zertifikatskurs Psychologie Sek II - Einführungsphase (Gym, GE, WBK)

Details und Anmeldung Details zu Zertifikatskurs Psychologie Sek II - Einführungsphase (Gym, GE, WBK) anzeigen
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Inhaltliche Ziele
Ziel des Kurses ist es, Lehrende, die das Fach Psychologie in der Einführungsphase der Gymnasialen Oberstufe unterrichten wollen, bezogen auf zentrale schulische Inhalte fachwissenschaftlich sowie in ihren methodisch-didakt...

Termine

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Fremd: BR Arnsberg

Zertifikatskurs Psychologie Sek II - Einführungsphase (Gym, GE, WBK)

ANR: 110183 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Qualifikationserweiterungen/Zertifikatskurse / Psychologie
Fremd: BR Arnsberg
Details und Anmeldung
Bild zu Zertifikatskurs Psychologie Sek II - Einführungsphase (Gym, GE, WBK)
Inhaltliche Ziele
Ziel des Kurses ist es, Lehrende, die das Fach Psychologie in der Einführungsphase der Gymnasialen Oberstufe unterrichten wollen, bezogen auf zentrale schulische Inhalte fachwissenschaftlich sowie in ihren methodisch-didaktischen Kompetenzen zu qualifizieren. Dabei werden folgende Schwerpunkte gesetzt:

- In der Fortbildungsmaßnahme werden die Teilnehmenden, aufbauend auf dem Erwerb der grundlegenden fachwissenschaftlichen Kenntnisse, dazu angeleitet, eine reflektierte psychologische Kompetenz zu vermitteln.
- Die Teilnehmenden des Zertifikatskurses Psychologie sollen in die Lage versetzt werden, psychische Phänomene, die im Alltag häufig subjektiv und unreflektiert erlebt werden, für den Unterricht systematisch wissenschaftlich beschreibend, empirisch untersuchend und theoretisch erklärend didaktisch strukturiert aufzubereiten.
- Neben der fundierten fachdidaktisch-methodischen Planung und Reflexion von Unterrichtseinheiten, werden im Rahmen des Zertifikatskurses Psychologie Hinweise für die Entwicklung schulinterner Lehrpläne gegeben sowie Prüfungsformate und Kriterien für die Leistungsbewertung erarbeitet.

Formale Ziele
Am Ende des Kurses wird ein Zertifikat ausgestellt, verbunden mit einer Unterrichtserlaubnis für die Einführungsphase der Sekundarstufe II. Dafür ist eine regelmäßige Teilnahme (mindestens 80% der Gesamtkurszeit) und eine qualifizierte Mitarbeit obligatorisch.

Inhalt
Das Fach Psychologie fördert durch seine Position zwischen Natur- und Geisteswissenschaften sowie durch seine kritisch reflektierende Betrachtung verschiedener Menschenbilder komplexes, interdisziplinäres Denken.
Es trägt durch das Aufgreifen wichtiger gesellschaftlicher und persönlicher Aspekte (z.B. Lernen und Lernstrategien , Wahrnehmung und Wahrnehmungsverzerrungen, Gedächtnis) zu einer umfassenden Allgemeinbildung bei, knüpft hierbei oftmals direkt an die persönliche Erfahrungswelt der Schülerinnen und Schüler an und setzt eine große Methodenvielfalt ein (z.B. Analyse, Planung und Durchführung von Experimenten, Analyse von Fallbeispielen).

Die Teilnehmenden lernen die grundlegenden Kompetenzerwartungen der Einführungsphase (prozessbezogene und inhaltsbezogene Kompetenzen) basierend auf fachlichen Inhalten, fachwissenschaftlichen Standards und fachdidaktischen Sichtweisen und Leitideen kennen.
Die Kursstruktur orientiert sich an dem gültigen Kernlehrplan für das Fach Psychologie in der Einführungsphase. Im Mittelpunkt stehen folgende Inhalte:

- Einführung in die Psychologie
- Paradigmen der Psychologie
- Psychologie als Wissenschaft
- Lernen
- Wahrnehmung
- Gedächtnis
- Experimentalanalyse am Beispiel von Wahrnehmungs-/ Gedächtnis- und Lernexperimenten
- Automatische und unbewusste Informationsverarbeitung
- Motivation
- Liebe und Partnerwahl

Bezüge
Referenzrahmen Schulqualität
2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 Kompetenzorientierung
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.5 Kognitive Aktivierung
2.6 Lern- und Bildungsangebot
2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
2.8 Feedback und Beratung
2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht
2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel

Organisatorischer Rahmen
Die Fortbildungsmaßnahme umfasst insgesamt 320 Fortbildungsstunden und wird über die Dauer eines Schuljahres in der Regel am Veranstaltungsort durchgeführt. Davon abweichend können, sofern dies zeitlich und organisatorisch möglich ist, einzelne Exkursionen durchgeführt werden.
.
Allgemeine Hinweise
Für die Dauer der Teilnahme am Zertifikatskurs wird eine wöchentliche Unterrichtsentlastung im Umfang von 4 Wochenstunden gewährt. Diese Anrechnung wird für die Schulen nicht bedarfserhöhend wirksam. Die Verrechnung erfolgt unter dem ASD-Schlüssel 970. Die Anrechnung auf die Unterrichtsverpflichtung ist so zu regeln, dass am Fortbildungstag die Unterrichtsverpflichtung entfällt.

Weitere Hinweise zur Durchführung des Kurses finden Sie in den Informationen zu den Zertifikatskursen sowie den FAQ des Fortbildungskatalogs.

Spezielle Hinweise:
Aufbauend auf diesen Kurs soll im kommenden Schuljahr ein Zertifikatskurs angeboten werden, der die Qualifikationsphase der SII fokussiert.
Fächer
Psychologie
Zielgruppe und Voraussetzungen
Der Kurs richtet sich an Lehrkräfte mit beliebiger Fakultas, die bereits ein Lehramt für die Sekundarstufe II erworben haben und in der Einführungsphase der Sekundarstufe II das Fach Psychologie fachfremd unterrichten oder unterrichten sollen. Fachliche Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Fachberatung Fortbildung

Johannes Reimann

E-Mail: johannes.reimann@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3219

Sachbearbeitung

Elisabeth Rosiny

E-Mail: elisabeth.rosiny@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3216

Termine

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Zertifikatskurs Recht Sekundarstufe II (landesweit geöffnet)

Details und Anmeldung Details zu Zertifikatskurs Recht Sekundarstufe II (landesweit geöffnet) anzeigen
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Informationen zum Zertifikatskurs Recht Sek II


Das Fach Recht an Gymnasien und Gesamtschulen

Das Fach Recht ist in NRW ein reguläres Abiturfach des gesellschaftlichen Aufgabenfeldes der Oberstufe und wird sowohl im Grundkurs als auch im Leist...

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Zertifikatskurs Recht Sekundarstufe II (landesweit geöffnet)

ANR: 102756 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Qualifikationserweiterungen/Zertifikatskurse / Recht
Details und Anmeldung
Bild zu Zertifikatskurs Recht Sekundarstufe II (landesweit geöffnet)

Informationen zum Zertifikatskurs Recht Sek II


Das Fach Recht an Gymnasien und Gesamtschulen

Das Fach Recht ist in NRW ein reguläres Abiturfach des gesellschaftlichen Aufgabenfeldes der Oberstufe und wird sowohl im Grundkurs als auch im Leistungskurs unterrichtet. Die Ausbildung von Rechtsbewusstsein ist die Kernaufgabe des Faches. Darüber hinaus haben rechtliche Vorschriften hohe Relevanz sowohl im Alltag als auch im Beruf, wodurch das Fach auf großes Interesse bei Schülerinnen und Schülern sowie der Elternschaft stößt. Es bietet vielfältige Kooperationsmöglichkeiten mit außerschulischen Institutionen, wie z.B. mit den Gerichten, der Anwaltschaft, den Gewerkschaften und Wirtschaftsunternehmen. Mit dem Fach Recht kann das gesellschaftswissenschaftliche Profil einer Schule um ein gesellschaftlich hoch relevantes Fach erweitert werden. Die Seltenheit des Faches in den Schulen in NRW führt dazu, dass es zu einem Alleinstellungsmerkmal einer Schule wird. Darüber hinaus integriert sich das Fach Recht durch vielfältige interdisziplinäre Anknüpfungsmöglichkeiten an alle Fächer der Oberstufe in das Profil der Schule.

Inhalte

Die Ausprägung eines reflektierten Rechtsbewusstseins ist das zentrale Ziel des Faches Recht. Die Beschäftigung mit Normen, rechtlichen Zusammenhängen und Problemen erfordert die Kenntnis von Prinzipien und Arbeitsverfahren, die allgemein in den Rechtswissenschaften gelten. Zugleich wird die Rechtspraxis insbesondere in Form von der Rechtsprechung in die Erörterung mit einbezogen. Die Rechtsgebiete Privatrecht, Strafrecht und Öffentliches Recht sowie die Bezugswissenschaften Rechtssoziologie, Rechtsphilosophie, Wirtschaft und Rechtsgeschichte sind im Rahmen rechtpolitischer Fragestellungen Inhalte des Faches. Im Zertifikatskurs werden die verschiedenen Inhaltsfelder aus dem Kernlehrplan in Modulen thematisiert, die mit den juristischen Arbeitsmethoden verbunden werden.

Inhaltsfelder

  • Inhaltsfeld 1: Rechtliche Regelungsstrukturen in zentralen Rechtsbereichen
  • Inhaltsfeld 2: Grenzsituationen menschlichen Lebens und Schutzfunktionen des Rechts
  • Inhaltsfeld 3: Gestaltbarkeit der persönlichen Rechtsbeziehungen und die Grenzen der Vertragsfreiheit
  • Inhaltsfeld 4: Existenzsicherung und Daseinsvorsorge im Spannungsfeld zwischen öffentlichem und privatem Recht
  • Inhaltsfeld 5: Rechtliche Dimensionen einer durch Medien bestimmten Lebenswelt

Hier werden bei Inkrafttreten des neuen KLP Recht Änderungen wirksam.

Juristische Methoden

Im Mittelpunkt der zu erlernenden Methoden steht die Lösung eines vorgegebenen Falls, die insbesondere in den schriftlichen Klausuren in Form eines juristischen Fallgutachtens mit Hilfe der Subsumtionstechnik erfolgt. Zusätzlich werden die Inhalte des Faches durch originäre methodische Ansätze der Rechtswissenschaft erschlossen, wie die Fall- bzw. Strukturanalyse im Vorfeld der rechtlichen Bearbeitung, die Rechtsfindung durch Gesetzesanalyse, die Abwägung und Topik als Techniken des Problemdenkens sowie spezifische Argumentations-, Beurteilungs- und Bewertungstechniken.

Module

Der Aufbau der Module erfolgt gemäß inhaltsfeldübergreifenden, fachlichen Schwerpunkten. Die Reihenfolge der in den Modulen abgebildeten inhaltlichen Schwerpunkte ist keine chronologische Anordnung, sie dient lediglich der Schwerpunktsetzung.
  • Modul "Was ist Recht? Rechtsordnung, Rechtsprinzipien, Rechtsgebiete „Das Strafrecht“
  • Modul „Juristische Methoden: Rechtsgutachten und Subsumtion"
  • Modul „Strafrecht: von der Straftat zur Strafe"
  • Modul „Zivilrecht: Vertragsrecht, Haftung“
  • Modul „Verfassungsrecht: Grundrechte und Verfassungsbeschwerde“
  • Modul "Interdisziplinäre Bezüge des Rechts"


Das Fortbildungsangebot berücksichtigt die in den Lerngruppen gegebene Vielfalt in ihrer Mehrdimensionalität von genderspezifischen, kulturellen und sprachlichen Aspekten bis hin zu Diversitätsmerkmalen wie u.a. behinderungsspezifischen Bedürfnissen (Umsetzung des Artikel 24 der VN-Behindertenrechtskonvention).

Anforderungen an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

Für die Teilnahme am Zertifikatskurs ist eine Affinität zu juristischen Themen und Inhalten wünschenswert. Es sind jedoch keine tiefgehenden fachwissenschaftlichen Vorkenntnisse notwendig. Eine Auswahl passender Literatur und Arbeitsmaterialien wird zur Ansicht zur Verfügung gestellt.
Der Zertifikatskurs stellt eine äußerst komprimierte Form einer Qualifikationsmaßnahme dar, die von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein hohes Maß an Arbeitsbereitschaft und Engagement verlangt. Dies bezieht die Bereitschaft ein, Themen auch außerhalb des Kurstages vor- und nachzubereiten. Eine regelmäßige Teilnahme und qualitative Mitarbeit werden durch das Zertifikat bescheinigt. Diesbezüglich gelten folgende Erwartungen:
  • Qualitative, engagierte Mitarbeit
  • Vor- und Nachbereitung der Sitzungen
  • Erstellen von Sachanalysen, Unterrichtsreihen und Unterrichtsvorhaben
  • Aufbau einer Materialsammlung / eines Readers
  • Themenvorträge

Der Zertifikatskurs ist konzeptionell eine Mischung aus Präsenszeiten und Selbstlernphasen. Bei Bedarf werden einzelne Sitzungen in einem Hybrid-Format angeboten, indem sowohl die Teilnahme vor Ort als auch Teilnahme in Distanz per Videokonferenz möglich sind. Ziel des Konzeptes ist es eine an die Bedürfnisse der Teilnehmerinnen und Teilnehmern angepasste Form zu finden.
Durch das projektorientierte Arbeiten und das digitale Sammeln der Arbeitsergebnisse sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer während des Zertifikatskurses einen Materialpool erarbeiten, der ihnen auch nach dem Kurs als Hilfe für den Unterricht zur Verfügung steht.


Rahmenbedingungen

Der Kurs umfasst 320 Unterrichtseinheiten. Für die Dauer der Teilnahme am Zertifikatskurs wird eine wöchentliche Unterrichtsentlastung im Umfang von 4 Wochenstunden an Gesamtschulen und Gymnasien gewährt. Diese Entlastung wird für die Schulen nicht bedarfserhöhend wirksam. Die Verrechnung erfolgt unter dem ASD-Schlüssel 970. Die Anrechnung auf die Unterrichtsverpflichtung ist so zu regeln, dass am Fortbildungstag die Unterrichtsverpflichtung entfällt. Am Ende des Kurses wird ein Zertifikat ausgestellt, verbunden mit einer Unterrichtserlaubnis für NRW für die Sekundarstufe II. Die Reisekosten werden von der Bezirksregierung auf Antrag erstattet, sofern der Tagungsort nicht Dienst- oder Wohnort ist. Teilnehmende Lehrkräfte privater Schulen rechnen ihre Reisekosten bei ihrem Schulträger ab.


Hinweise zur Beachtung


Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden, gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen, bevorzugt berücksichtigt. Bei Fragen zur Barrierefreiheit melden Sie sich bitte persönlich beim zuständigen Fachleiter (Herr Förster).

Hinweise zur Beantragung von Kinderbetreuungskosten finden Sie auf den Internetseiten der Bezirksregierung Detmold: Antrag Kinderbetreuungskosten
Zielgruppe und Voraussetzungen
Der Zertifikatskurs richtet sich an Lehrkräfte, die bereits ein Lehramt der Sekundarstufe II besitzen und das Fach Recht fachfremd in der S II unterrichten bzw. unterrichten wollen. Berücksichtigt werden nur Lehrkräfte, die sich in einem unbefristeten Dienst- oder Arbeitsverhältnis befinden. Die Tei...

Fachberatung Fortbildung

Steven Förster

E-Mail: steven.foerster@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4606

Sachbearbeitung

Claudia Uslu

E-Mail: claudia.uslu@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4619

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Zertifikatskurs Sozialpädagogik

Details und Anmeldung Details zu Zertifikatskurs Sozialpädagogik anzeigen
Bild zu Zertifikatskurs Sozialpädagogik
Zertifikatskurs Sozialpädagogik:
Erlangung der unbefristeten Unterrichtserlaubnis für die berufliche Fachrichtung Sozialpädagogik in den Bildungsgängen der Anlagen B, D und E gemäß APO-BK

Präambel


Der Zertifikatskurs Sozialpädagogik am Berufsk...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Fremd: BR Münster

Zertifikatskurs Sozialpädagogik

ANR: 107676 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Qualifikationserweiterungen/Zertifikatskurse / Sozialpädagogik
Fremd: BR Münster
Details und Anmeldung
Bild zu Zertifikatskurs Sozialpädagogik
Zertifikatskurs Sozialpädagogik:
Erlangung der unbefristeten Unterrichtserlaubnis für die berufliche Fachrichtung Sozialpädagogik in den Bildungsgängen der Anlagen B, D und E gemäß APO-BK

Präambel


Der Zertifikatskurs Sozialpädagogik am Berufskolleg bietet eine fundierte Auseinandersetzung mit den zentralen Aspekten der beruflichen Fachrichtung Sozialpädagogik. Im Rahmen des Kurses werden die Teilnehmenden mit einem breiten Spektrum an Fachwissen und praktischen Methoden vertraut gemacht, die für den Unterricht in sozialpädagogischen Handlungsfeldern wie der Kindertagesstätte (Kita), der Offenen Ganztagsschule (OGS) und der Jugendhilfe (KJH) von entscheidender Bedeutung sind. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Reflexion und praktischen Anwendung der erworbenen Kompetenzen in realen Praxisfeldern, unter anderem durch die intensive Auseinandersetzung mit Praxissituationen und den Perspektivenwechsel zur praxisbetreuenden Lehrkraft.

Inhalte des Kurses

Es werden u. a. die Unterrichtsgegenstände der beruflichen Fachrichtung Sozialpädagogik bearbeitet und unter didaktisch-methodischen Aspekten betrachtet:
  • Grundverständnis/-wissen der beruflichen Fachrichtung Sozialpädagogik (70)
  • Intensive praxisbezogene Einblicke in die sozialpädagogischen Arbeitsfelder Kita, OGS, KJH
  • Intensive Auseinandersetzung mit Praxissituationen in verschiedenen Handlungsfeldern
  • Perspektivenwechsel zur praxisbetreuenden Lehrkraft (Planung, Durchführung und Reflexion inkl. Beurteilung von Praxisbesuchen und -aufgaben bei Studierenden etc.)
  • Praktische Methoden der Begleitung und Förderung von Gruppen
  • Lehr- und Bildungspläne der Anlagen B, D, E APO-BK
  • Didaktisch-methodische Prinzipien des Unterrichts, z. B. Lernfelddidaktik, Kompetenzorientierung,
  • Kompetenzraster als Möglichkeit der Entwicklung und Beurteilung im Kontext von professioneller Haltung und Praxis der Studierenden etc.
  • Blended Learning im Unterricht und Beurteilung im Transfer auf die Zielgruppe Kinder und Jugendliche
  • digitale Schlüsselkompetenzen in der Vermittlung der sozialpädagogischen Praxis
  • Reflexionsmethoden, Portfolioarbeit,
  • Individuelle Schwerpunktsetzung innerhalb der Module, wenn möglich: z. B. Elternarbeit, Diversität etc.
  • Beratung und Durchführung verschiedener Prüfungen und Prüfungsvorbereitung. Dabei sind die übergreifenden gemeinsamen Ziele für die Zeit im Kurs:
  • die Entwicklung einer professionellen Haltung in Bezug auf die Arbeit in der beruflichen Fachrichtung Sozialpädagogik.
  • Verständnis und Kompetenz in der Umsetzung von kompetenzorientiertem, an den Lernenden orientiertem Unterricht in Lernsituationen zu vertiefen, der wiederum das Ziel hat, die Studierenden kompetent für die eigenständige Lösung von Handlungsanlässen und Herausforderungen in der Praxis zu professionalisieren.



Ziele:

  • Sie erhalten nach erfolgreicher Teilnahme ein Zertifikat und somit die Unterrichtserlaubnis für den sozialpädagogischen Bereich in Bildungsgängen der Anlagen B, D und E (APO BK). Sie erwerben keine weitere Lehramtsbefähigung.

  • Lehrkräfte von Ersatzschulen ohne Lehramtsbefähigung mit erfolgreichem Feststellungsverfahren (nach § 7 ESchVO) erhalten eine Teilnahmebescheinigung, jedoch damit keine Unterrichtserlaubnis für öffentliche Schulen (Erlass vom 30. November 2011(226-2.02.02.02/102-93736/10).

  • Voraussetzung für die Erteilung eines solchen Zertifikats sind regelmäßige Teilnahme (mind. 80%), engagierte und qualifizierte Mitarbeit in den Veranstaltungen sowie der Nachweis der geforderten fachlichen, fachdidaktischen und methodischen Kompetenzen im Rahmen der Veranstaltungen.


Organisation:

  • Der Zertifikatskurs wird in Kooperation mit der Bezirksregierung Arnsberg durchgeführt.
  • Der Zertifikatskurs erstreckt sich über das gesamte Schuljahr in einem Umfang von 320 Stunden Fortbildung. Dabei werden Teile der Veranstaltung in einem Distanzformat stattfinden. Fortbildungstag ist der Mittwoch.
  • Für die Dauer der Teilnahme am Zertifikatskurs wird Lehrkräften eine wöchentliche Unterrichtsentlastung im Umfang von vier Stunden gewährt. Diese Entlastung wird für die Schule nicht bedarfserhöhend wirksam. In der Schulstatistik werden diese Stunden unter dem ASD-Schlüssel 970 erfasst. Die Anrechnung auf die Unterrichtsverpflichtung ist so vorzunehmen, dass am Fortbildungstag die Unterrichtsverpflichtung entfällt.



Besondere Hinweise:

  • Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen während der Fortbildung in ihrer Schule in einem Bildungsgang der Anlage E Unterricht in einem Lernfeld der beruflichen Fachrichtung Sozialpädagogik erteilen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden bei Praxishospitationen durch die Moderierenden besucht und beraten. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erstellen für den Besuch eine Skizze.

  • Um die Nähe zur Berufspraxis zu sichern, müssen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rahmen des Kurses einen verpflichtenden zweiwöchigen Praxisblock in einem der im Bildungsplan vorgesehenen Arbeitsfelder absolvieren.

  • Eine Woche des Praktikums erfolgt in den Herbstferien. Für die andere Woche (während der Unterrichtszeit, im Anschluss oder im Vorfeld der Ferienwoche) erfolgt die Genehmigung über die Schulleitung. (BASS 12-21 Nr 1, Pkt. 7.2, RdErlass des MSW vom 21.10.2010 ‚Berufs- und Studienorientierung’). Dabei ist eine Regelarbeitszeit von mindestens 39 Stunden mit praktisch-pädagogischer Tätigkeit zu erfüllen.
  • Um die Aktualität der Berufspraxis zu gewährleisten, gilt für die Absolvierung des Praktikums ausschließlich der Zeitraum des Zertifikatskurses.


Allgemeine Hinweise:

  • Eine Anmeldung ist ausschließlich über dieses Online-Portal möglich.
  • Anmeldung erfolgen über den Katalog der personalführenden Bezirksregierung.
  • Nach Eingang der Anmeldungen wird bei der jeweils zuständigen Bezirksregierung über eine Zulassung entschieden.
  • Die Verantwortung für die Einladung und die Dienstreisegenehmigung liegt bei der zuständigen Bezirksregierung.
  • Sofern mehr Anmeldungen vorliegen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Dabei werden in kooperierende Bezirken die Plätze in Relation zum Anmeldeverhältnis quotiert.

  • Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt.
  • Der Veranstaltungsort ist barrierefrei. Bei Rückfragen zur Barrierefreiheit oder darüberhinausgehenden notwendigen Hilfestellungen wenden Sie sich bitte direkt an die an der in Ausschreibung benannten Ansprechperson.
  • Die Reisekosten für Teilnehmerinnen und Teilnehmer staatlicher Berufskollegs werden von der personalführenden Bezirksregierung erstattet. Die Erstattung der Reisekosten an Zertifikatskursen erfolgt nach den Bestimmungen der aktuell gültigen Trennungsentschädigungsverordnung NRW (TEVO NW) in Verbindung mit den Bestimmungen des Landesreisekostengesetzes.
  • Teilnehmende Lehrkräfte privater Schulen rechnen ihre Reisekosten bei ihrem Schulträger ab.
  • Entnehmen Sie weiterführende Informationen, z. B. zu Kinderbetreuungskosten unseren FAQs: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische
Fächer
Gesundheit / Erziehung und Soziales
Zielgruppe und Voraussetzungen
Es werden nur Anmeldungen von Lehrkräften angenommen, die sich in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis mit dem Land NRW befinden und über eine Lehrbefähigung für ein Lehramt für das Fach Erziehungswissenschaften/Pädagogik für die Sekundarstufe II bzw. eine entsprechende Anerkennung verfügen. Anmeld...

Fachberatung Fortbildung

Maria Hülsmann

E-Mail: maria.huelsmann@brms.nrw.de

Tel: +49 251 411-4671

Sachbearbeitung

Johanna Scheel

E-Mail: johanna.scheel@brms.nrw.de

Tel: 0251/411-5224

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Zertifikatskurs Technik Sekundarstufe I (Detmold)

Details und Anmeldung Details zu Zertifikatskurs Technik Sekundarstufe I (Detmold) anzeigen
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Vorbemerkung


An den weiterführenden Schulen unterrichten zum Teil Lehrerinnen und Lehrer in Fächern, für die sie keine Lehrbefähigung bzw. spezielle Ausbildung besitzen. Damit diese Lehrkräfte ihre fachwissenschaftlichen und fachdidaktische...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Zertifikatskurs Technik Sekundarstufe I (Detmold)

ANR: 102906 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Qualifikationserweiterungen/Zertifikatskurse / Technik
Details und Anmeldung
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Vorbemerkung


An den weiterführenden Schulen unterrichten zum Teil Lehrerinnen und Lehrer in Fächern, für die sie keine Lehrbefähigung bzw. spezielle Ausbildung besitzen. Damit diese Lehrkräfte ihre fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Kenntnisse erweitern können, werden Zertifikatskurse eingerichtet, die von ausgebildeten Moderatoren geleitet werden. Die qualifizierte Mitarbeit und die regelmäßige Teilnahme in diesen Kursen werden durch ein Zertifikat bescheinigt. Damit verbunden ist die Unterrichtserlaubnis für das jeweilige Fach.


Zielsetzung

Die Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte, die das Fach Technik in Zukunft in der Sekundarstufe I unterrichten wollen.
Adressaten sind Lehrerinnen und Lehrer mit beliebiger Fakultas, die ein Lehramt der Sek I innehaben, die das Fach Technik unterrichten möchten und bisher noch nicht über ein entsprechendes Zertifikat verfügen.
Ziel der Maßnahme ist es, den Kollegen und Kolleginnen bei der Bewältigung dieser Aufgaben fachliches Grundwissen zu vermitteln, didaktische und methodische Fragen und Aspekte zu dem jeweiligen Thema gemeinsam zu erörtern, um die eigene Unterrichtspraxis zu verbessern und zu erweitern.

Inhalte des Kurses


Die Maßnahme nimmt als Ausgangspunkt die Kernlehrpläne für das Fach Technik. Die fachwissenschaftlichen Themen werden unter besonderer Berücksichtigung unterrichtsnaher Projekte vermittelt. Der Aufbau des Kurses folgt im Wesentlichen einem möglichen Unterrichtsgang durch das Fach, wobei auch der notwendige theoretische Hintergrund behandelt wird. Die einzelnen Bereiche werden in Form eines Projektes oder einer Unterrichtsreihe erarbeitet.
Folgende Themen werden im Kurs behandelt:

  • Sicherheit und Verhalten im Technikunterricht
  • Leistungsmessung und Bewertung im Fach Technik
  • Ausstattung eines Technikraums
  • außerschulische Kooperationspartner
  • außerschulische Lernorte
  • Software im Technikunterricht
  • Technisches Zeichnen
  • Werkstoffe Holz, Metall und Kunststoff
  • Energie
  • Elektrotechnik und Elektronik
  • Mobilität - Flug und Fliegen
  • Steuern und Regeln
  • Information und Kommunikation
  • Bautechnik
  • CAD, CNC

Um erfolgreich mitarbeiten und später Technik gut unterrichten zu können, sollten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Spaß an Technik und praktischer Gestaltung haben. Voraussetzung ist ebenfalls das Interesse an der Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern und die Bereitschaft aktiv – auch mit neuen Medien – mitzuarbeiten.

Das Fortbildungsangebot berücksichtigt die in den Lerngruppen gegebene Vielfalt in ihrer Mehrdimensionalität von genderspezifischen, kulturellen und sprachlichen Aspekten bis hin zu Diversitätsmerkmalen wie u.a. behinderungsspezifischen Bedürfnissen (Umsetzung des Artikel 24 der VN-Behindertenrechtskonvention).

Bedingungen für die Erteilung eines Zertifikats / Rahmenbedingungen


Der Zertifikatskurs stellt eine äußerst komprimierte Form der Qualifikation dar, die von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein hohes Maß an Arbeitsbereitschaft und Engagement verlangt. Dies bezieht die Bereitschaft ein, Themen auch außerhalb des Kurstages vor- oder nachzubereiten.
Der Kurs umfasst 320 Fortbildungsstunden. Die Teilnahme wird ab dem 01.08.2026 mit 5 (FS, HS, RS) bzw. 4 (GM, SekS, GE, GY) Stunden Entlastung gewährt. Diese Entlastung wird für die Schulen nicht bedarfserhöhend wirksam. Die Verrechnung erfolgt unter dem ASD-Schlüssel 970.
Eine regelmäßige Teilnahme (mindestens 80% der Gesamtkurszeit) und eine qualifizierte Mitarbeit werden vorausgesetzt. Am Ende des Kurses wird ein Zertifikat ausgestellt, verbunden mit einer Unterrichtserlaubnis für die Jahrgangsstufen 5 – 10.
Die Reisekosten werden von der Bezirksregierung erstattet, sofern der Tagungsort nicht Dienst- oder Wohnort ist. Integrierter Bestandteil des Kurses ist eine ausführliche 3-tägige Unterweisung der Teilnehmer zur „Sicherheit im Technikunterricht“. Termine werden mit der Einladung bzw. in den ersten Sitzungen bekanntgegeben.

Wichtige Hinweise

Im Verlauf des Kurses entstehen Materialkosten für Werk- und Verbrauchsmaterialien in Höhe von 160 €, die über den Fortbildungsetat der jeweiligen Schulen abzudecken sind.

Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden, gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen, bevorzugt berücksichtigt. Bei Fragen zur Barrierefreiheit melden Sie sich bitte persönlich beim zuständigen Fachleiter (Herr Förster).

Hinweise zur Beantragung von Kinderbetreuungskosten finden Sie auf den Internetseiten der Bezirksregierung Detmold: Antrag Kinderbetreuungskosten.
Fächer
Technik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Der Zertifikatskurs richtet sich an Lehrkräfte, die bereits ein Lehramt der Sekundarstufe I besitzen und das Fach Technik fachfremd in der S I unterrichten bzw. unterrichten wollen. Berücksichtigt werden nur Lehrkräfte, die sich in einem unbefristeten Dienst- oder Arbeitsverhältnis befinden. Die Tei...

Fachberatung Fortbildung

Steven Förster

E-Mail: steven.foerster@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4606

Sachbearbeitung

Claudia Uslu

E-Mail: claudia.uslu@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4619

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.