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Fortbildungsangebote

GYGS 27

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Fokus auf das Fach Deutsch – Schwerpunkt Anfangsunterricht

Die beiden Grundprinzipien „integrativer Deutschunterricht“ und „inklusiver Deutschdidaktik“ stehen als Grundpfeiler über den genannten Themenfelder. Die Themenfelder sollen somit ni...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

GYGS 27

ANR: 103263 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Sonstige Angebote
Details und Anmeldung
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Fokus auf das Fach Deutsch – Schwerpunkt Anfangsunterricht

Die beiden Grundprinzipien „integrativer Deutschunterricht“ und „inklusiver Deutschdidaktik“ stehen als Grundpfeiler über den genannten Themenfelder. Die Themenfelder sollen somit nicht als Isoliert in Bezug auf deren Umsetzung im Unterricht betrachtet werden.

Themenfelder
- Sprachbildung als Unterrichtsprinzip in allen Fächern
o Unterscheidung verschiedener Sprachformen (Alltags-, Fach-, Bildungs- und Unterrichtssprache)
o Basis von Zwei- und Mehrsprachigkeit
o Stolpersteine der deutschen Sprache
o Diagnostische Aspekte
o Methodische Anregungen

- Schreiberwerbsprozess (Anfangsunterricht) und weiterführendes Schreiben
o Hinweise und Materialien für einen systematischen Rechtschreibunterricht in der Primarstufe in NRW – Handreichung (Fokus Anfangsunterricht)
o Basiskompetenzen
o phonologische Bewusstheit
o Gute Aufgaben (Methodische Anregungen)
o Diagnostische Aspekte

- Leseerwerbsprozess (Anfangsunterricht) und weiterführendes Lesen
o Lesemotivation (Aufbau und Ausbau)
o Lesestrategien
o Diagnostische Aspekte
o Methodische Anregungen
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der SII, die aktuell im Grundschulkapitel befristet arbeiten (im Angestelltenverhältnis) und den Lehramtserwerb anstreben. Voraussetzung ist der vorherige Besuch der Fortbildung "Einführung in die GS Didaktik". Anmeldung nur nach Aufforderung durch die Bezirksregierung Köln.

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Sabine Henn

E-Mail: sabine.henn@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2873

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Halt und Haltung in schwierigen (Unterrichts-)Situationen

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Bei diesem Fortbildungsangebot geht es um Strategien und Haltungen in schwierigen Unterrichtssituationen. Es werden zum einen Hintergründe zum Thema Prävention von Unterrichtsstörungen geliefert, sowohl im Bereich Handeln (Prävention/Interv...

Halt und Haltung in schwierigen (Unterrichts-)Situationen

ANR: 102348 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion
Details und Anmeldung
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Bei diesem Fortbildungsangebot geht es um Strategien und Haltungen in schwierigen Unterrichtssituationen. Es werden zum einen Hintergründe zum Thema Prävention von Unterrichtsstörungen geliefert, sowohl im Bereich Handeln (Prävention/Intervention), als auch im Bereich der Unterrichtsplanung.
Zum anderen werden Zusammenhänge dargestellt, wie die Haltung von Lehrkräften, aber auch die grundsätzliche Anlage von Schule mit ihren konstitutiven Antinomien, also gleichzeitigen Anforderungen, die sich eigentlich gegenseitig ausschließen (z.B. Nähe vs. Distanz, Allokation vs. Qualifikation), schulischen Erfolg oder Misserfolg mit beeinflussen.
Mögliche Lösungsansätze werden z.B. anhand des Universal Design for Learning (UDL) verdeutlicht.

Bezüge zum RRSQ:

  • 4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

Handlungssicherheit bei der Konzeption kompetenzorientierter Unterrichtsreihen im Gesellschaftslehreunterricht stärken

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Titel
Handlungssicherheit bei der Konzeption kompetenzorientierter Unterrichtsreihen auf der Basis didaktischer, curricularer und methodischer Grundlagen im Gesellschaftslehreunterricht stärken

Inhalt

Ziele der Veranstaltung
Im Fokus der beiden...

Handlungssicherheit bei der Konzeption kompetenzorientierter Unterrichtsreihen im Gesellschaftslehreunterricht stärken

ANR: 109024 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Gesellschaftslehre (EK, PK, WI, SW, GE)
Details und Anmeldung
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Titel
Handlungssicherheit bei der Konzeption kompetenzorientierter Unterrichtsreihen auf der Basis didaktischer, curricularer und methodischer Grundlagen im Gesellschaftslehreunterricht stärken

Inhalt

Ziele der Veranstaltung
Im Fokus der beiden Veranstaltungstage steht die Anbahnung der Stärkung der Handlungssicherheit bei der Planung eines fächerintegrierenden Gesellschaftslehreunterrichts.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1
Die Teillnehmer*innen erwerben Grundlegendes Wissen über beispielhafte Strukturierungsprinzipien des Gesellschaftslehreunterrichts, die grundlegenden Kompetenzen der unterschiedlichen Fächer (KLP), die verschiedenen fachdidaktischen Zugänge, rechtliche Grundlagen und fachspezifische Perspektiven. Auf dieser Grundlage entwerfen sie eine Unterrichtsreihe und wenden das angeeignete Wissen aktiv an.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 2
Die entworfenen Unterrichtsreihen werden anhand eines festen Kriterienkatalogs überprüft, angepasst und in den Medienkompetenzrahmen und Orientierungsrahmen für Globales Lernen (BNE) eingeordnet.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 3
Gemeinsame Lernmethoden der vier Teilfächer werden in den Vordergrund gestellt und die erarbeiten Unterrichtsreihen erneut auf die Verwendung dieser überprüft und angepasst.


Bezug zum RRSQ
1.1 Fachliche und überfachliche Kompetenzen
2.2 Kompetenzorientierung
4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen
Fächer
Hauswirtschaft / Ernährungslehre
Zielgruppe und Voraussetzungen
Fachlehrer/innen GL/EK/GE/PK

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Handlungssicherheit im Schulalltag: Gewaltprävention und Deeskalation durch Haltung und Kommunikation

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Die Fortbildungsmaßnahme zielt ab auf den Erwerb bzw. Ausbau von Kompetenzen im Umgang mitGewalt an Schulen. Sie richtet sich an Lehrkräfte, an sozialpädagogische Mitarbeiterinnen undMitarbeiter und an das weitere pädagogische Personal alle...

Termine

Handlungssicherheit im Schulalltag: Gewaltprävention und Deeskalation durch Haltung und Kommunikation

ANR: 110740 Schulform: Allgemeine Schulformen außer Grundschulen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Prävention & Intervention bei Störungen & Konflikt
Details und Anmeldung
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Die Fortbildungsmaßnahme zielt ab auf den Erwerb bzw. Ausbau von Kompetenzen im Umgang mitGewalt an Schulen. Sie richtet sich an Lehrkräfte, an sozialpädagogische Mitarbeiterinnen undMitarbeiter und an das weitere pädagogische Personal aller Schulformen der SI und SII, um dasprofessionelle Handlungsrepertoire der Beschäftigten vor allem im Bereich der Haltung undPrävention, aber auch im Sinne der Intervention in akuten Konfliktsituationen zu stärken und zuerweitern. Dabei werden auch Perspektiven der Geschlechtersozialisation berücksichtigt.

Die Teilnehmenden erwerben praxisnahe und konkrete Handlungsmöglichkeiten, um effektiv und zielorientiert zu agieren, wobei eine wertschätzende Haltung und die offene Thematisierung von Regelverletzungen im Mittelpunkt stehen.
Die Fortbildung umfasst theoretische Grundlagen sowie praktische Übungen, die jeweils in mehreren Modulen erarbeitet werden.

Modul 1: Grundlagen der Gewaltprävention

  • Theoretische Hintergründe zu Eskalationsprozessen
  • Identifizieren von Warnsignalen und Belastungsanzeichen
  • Auseinandersetzen mit dem Gewaltbegriff sowie dem Konzept der konfrontativen Pädagogik und Erziehungsstilen
  • Grundlagen deeskalierender Kommunikation

Modul 2: Anwendung deeskalierender Kommunikationsformen

  • Beziehungsorientierte Kommunikationsformen
  • Exemplarisches und praxisnahes Üben strukturierter Interventionsgespräche
  • Anwenden von Impact-Techniken

Modul 3: Umsetzungskonzepte und Intervention

  • Festigung und Stärkung einer grenzziehenden empathischen Haltung
  • Vorgehensweisen in akuten Gewaltsituationen
  • Konzepte zur Ritualisierung von Präventionsarbeit im Schulalltag

Aufbaumodul: Arbeit am Klassenklima bezogen auf individuelle Herausforderungen

  • Bearbeitung bedarfsspezifischer Fragestellungen der Teilnehmenden zur Absicherung des Transfers in die Praxis

Die Module 1-3 finden ganztägig in Präsenz, das Aufbaumodul digital und halbtägig statt. Je nach Schulgröße nehmen zwei bis vier Personen, mindestens aber zwei Personen und hiervon mindesten seine Lehrkraft pro Schule teil.

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität

  • 2.4 – Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität, (v.a. 2.4.2)
  • 2.5 – Kognitive Aktivierung, (v.a. 2.5.2)
  • 2.6 – Lern- und Bildungsangebot, (v.a. 2.6.2)
  • 3.1 – Werte- und Normenreflexion, (v.a. 3.1.1, 3.1.2)
  • 3.2 - Kultur des Umgangs miteinander, (v.a. 3.2.1, 3.2.2)
  • 4.2 - Umgang mit beruflichen Anforderungen, (v. a. 4.2.2)

Organisation

In der Regel sind die Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Bringen Sie bitte nach Möglichkeit Ihr dienstliches digitales Endgerät für die Arbeitsphasen mit.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, sozialpädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, pädagogisches Personal. Je nach Schulgröße nehmen zwei bis vier Personen, mindestens aber zwei Personen und hiervon mindesten seine Lehrkraft pro Schule teil.

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Termine

  • Anmelden
    • 09:00–16:00 Uhr Glasfachschule NRW Rheinbach
    • 09:00–16:00 Uhr Glasfachschule NRW Rheinbach
    • 09:00–16:00 Uhr Glasfachschule NRW Rheinbach
    • 13:00–16:30 Uhr Online Fortbildung - BRK Videokonferenz
  • Anmelden
    • 09:00–16:00 Uhr Wermelskirchen, Bergisches BK Wermelskirchen
    • 09:00–16:00 Uhr Wermelskirchen, Bergisches BK Wermelskirchen
    • 09:00–16:00 Uhr Wermelskirchen, Bergisches BK Wermelskirchen
    • 13:00–16:30 Uhr Online Fortbildung - BRK Videokonferenz

Hands-on Kfz-Elektrik

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Ziele

Inhaltliche Ziele

Ziele für die Kompetenzerweiterung der Lehrkräfte:

  • Die Lehrkraft erklärt den Aufbau und die Funktionsweise von Stromlaufplänen im KFZ-Bereich und interpretiert diese sicher im Hinblick auf elektrische Zusammenhänge.
  • Sie...

Termine

Fremd: BR Düsseldorf

Hands-on Kfz-Elektrik

ANR: 108585 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Technik / Naturwissenschaften
Fremd: BR Düsseldorf
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Ziele

Inhaltliche Ziele

Ziele für die Kompetenzerweiterung der Lehrkräfte:

  • Die Lehrkraft erklärt den Aufbau und die Funktionsweise von Stromlaufplänen im KFZ-Bereich und interpretiert diese sicher im Hinblick auf elektrische Zusammenhänge.
  • Sie analysiert die Funktionsweise von Beleuchtungssystemen, Startern und Generatoren und leitet daraus systemische Zusammenhänge im Bordnetz ab.
  • Die Lehrkraft führt grundlegende Diagnoseverfahren an elektrischen Systemen durch und wendet Methoden der Fehlersuche zielgerichtet an.
  • Sie beschreibt die Struktur und das Management moderner Bordnetzsysteme (12V/48V) und ordnet deren Bedeutung für Fahrzeugfunktionen ein.
  • Sie plant eigenständig fachpraktische Übungen und passt diese an unterschiedliche Lernvoraussetzungen an.
  • Die Lehrkraft tauscht sich kollegial über Unterrichtserfahrungen aus, reflektiert die Wirksamkeit eigener Unterrichtsansätze und entwickelt diese weiter.

Durch diese Fortbildung werden auf unterrichtlicher Ebene folgende Kompetenzen angestrebt:

  • Die Lehrkraft entwickelt kompetenzorientierte Lernsituationen, in denen Schülerinnen und Schüler Stromlaufpläne lesen, verstehen und anwenden.
  • Sie gestaltet handlungsorientierte Unterrichtsphasen, in denen Lernende elektrische Systeme analysieren und Fehler diagnostizieren.
  • Der Unterricht ermöglicht es den Lernenden, die Funktionsweise von Beleuchtungs-, Starter- und Generatorsystemen praktisch nachzuvollziehen.
  • Die Lehrkraft setzt kostengünstige und praxisnahe Experimente ein, um abstrakte Inhalte anschaulich zu vermitteln.
  • Sie fördert systemisches Denken, indem Lernende Zusammenhänge innerhalb von Bordnetzsystemen erkennen und erklären.
  • Die Lehrkraft nutzt differenzierte Materialien, die es ermöglichen, heterogene Lerngruppen (z. B. Anfänger:innen) angemessen zu unterstützen.
  • Durch erprobte Unterrichtskonzepte können Lernende selbstständig Fehler analysieren und Lösungsstrategien entwickeln.
  • Die Lehrkraft evaluiert Unterrichtseinheiten auf Basis der Fortbildungsergebnisse und optimiert diese nachhaltig.

Formale Ziele

  • Zur Teilnahme an dieser Fortbildung sind Basiskenntnisse im Umgang mit der Diagnosesoftware BOSCH ESI[tronic] hilfreich
  • Für den Erhalt einer Teilnahmebescheinigung ist die Teilnahme an beiden Fortbildungstagen erforderlich.

Inhalt

In dieser Fortbildung werden praxisnahe Unterrichtsideen zur Diagnose an der Kfz-Elektrik vermittelt, die sich mit einfachen Mitteln im Schulalltag umsetzen lassen – auch ohne umfangreiche Ausstattung oder mehrere Schulungsfahrzeuge.
Die Teilnehmenden erarbeiten, wie Schülerinnen und Schüler relevante Informationen aus Schaltplänen, erschließen diese und nutzen sie gezielt für Mess- und Diagnoseaufgaben.
Darauf aufbauend werden Messungen mit Vielfachmessgeräten durchgeführt und systematisch ausgewertet.
Ergänzend kommen professionelle Diagnosesysteme wie Bosch KTS und FSA zum Einsatz, um den Bezug zur Werkstattpraxis noch mehr herzustellen.
Im Fokus stehen die Beleuchtungsanlage sowie das Start- und Ladesystem. Ziel der der Fortbildung ist die Entwicklung konkret umsetzbarer Unterrichtskonzepte, die direkt für den eigenen Unterricht genutzt werden können.
Ein fundiertes Wissen über Stromlaufpläne, Beleuchtungssysteme sowie Starter und Generatoren ist unerlässlich, um die komplexen Zusammenhänge im KFZ-Bereich zu verstehen und zu vermitteln.
In dieser zweitägigen Fortbildung erhalten Sie sowohl fachliche Informationen zur Funktionsweise dieser elektrischen Systeme (theoretisch und praktisch) als auch didaktische Impulse für Ihren Unterricht. Um den Nutzen für Ihren Unterricht und damit die Nachhaltigkeit der Fortbildung zu erhöhen, haben wir anschließend an eine längere Erprobungszeit ein Onlinemeeting eingeplant, damit wir uns gemeinsam über unsere Unterrichtserfahrungen austauschen können.

Tag 1
Zu Beginn der Fortbildung erhalten Sie einen theoretischen Überblick über die Grundlagen der Stromlaufpläne und der KFZ-Beleuchtungssysteme.
Im Praxisteil der Fortbildung erweitern Sie Ihre Kompetenzen im Umgang mit elektrischen Systemen, dabei liegt der Fokus auf folgenden Inhalten:

  • Aufbau und Lesen von Stromlaufplänen
  • Funktionsweise und Diagnose von Beleuchtungssystemen
  • Praktische Übungen zur Fehlersuche

Unterstützt durch das Moderationsteam entwickeln Sie im Anschluss an den Praxisteil, gemeinsam mit den anderen Teilnehmenden Ideen, Materialien und Lernsituationen, die direkt im eigenen Unterricht einsetzbar sind.

Tag 2
Am zweiten Tag beschäftigen wir uns mit den Grundlagen moderner Bordnetzsysteme (12V und 48V). Nach einem theoretischen Überblick zur Funktion der integrierten Systeme folgt ein Praxisteil und ein Teil zur Überführung der Inhalte in den Unterricht.
Inhalte des 2. Tages:

  • Aufbau und Funktionsweise von Starter und Generator
  • Bordnetzmanagement
  • Diagnose dieser Systeme
  • Praktische Übungen zur Fehlersuche

Neben den theoretischen Grundlagen und der praktischen Diagnose, sollen hier einfache Möglichkeiten entwickelt werden, um anschauliche Durchführungsphasen kostengünstig und gewinnbringend in das Unterrichtsvorhaben einzubringen.

Tag 3 (online)
Austausch über Umsetzung und Ertrag im Unterricht der erstellten Lernsituationen, Unterrichtsmaterialien und Erfahrungen. Zum Abschluss ist die Evaluation der Veranstaltung vorgesehen.

Bezüge

Folgende Bezüge werden berücksichtigt:
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel 3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung
  • 3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung
  • Handreichung zur Integration digitaler Schlüsselkompetenzen in die berufliche Bildung
  • Rahmenlehrplan KFZ

Organisatorischer Rahmen

Die Fortbildung gliedert sich wie folgt:

  • 2 Tage in Präsenz
  • Rückkopplungstermin Online

Spezielle Hinweise

Informationen zur Anreise werden Ihnen eine Woche vorher per Mail zur Verfügung gestellt. Prüfen Sie ggfs. Ihren SPAM-Ordner.

Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.

Allgemeie Hinweise

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Fächer
Technik / Naturwissenschaften
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Veranstaltung richtet sich an Kfz-Fachlehrkräfte, Seiteneinsteigende und Werkstattlehrkräfte die im KFZ-Bereich unterrichten.

Fachberatung Fortbildung

Alfred Schönsohn von Lauff

E-Mail: alfred.schoensohnvonlauff@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4611

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

  • Anmelden
    • 09:00–16:00 Uhr Berufskolleg Bergisch Gladbach Bergisch Gladbach
    • 09:00–16:00 Uhr Berufskolleg Bergisch Gladbach Bergisch Gladbach
    • 14:00–16:00 Uhr BR-D Online Veranstaltung weitere Infos folgen

Herausfordernde Gespräche – Klarheit und Handlungssicherheit in der psycho-sozialen Beratung

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Ziele

Vertiefung von bekannten, Auffrischung von vergessenen, Kennenlernen von neuen Methoden und Herangehensweisen in der psycho-sozialen Beratung.
Reflexion der eigenen Haltung und Rolle sowie Stärkung der Selbststeuerung und Sicherheit in...

Termine

Details und Anmeldung
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Ziele

Vertiefung von bekannten, Auffrischung von vergessenen, Kennenlernen von neuen Methoden und Herangehensweisen in der psycho-sozialen Beratung.
Reflexion der eigenen Haltung und Rolle sowie Stärkung der Selbststeuerung und Sicherheit in komplexen Beratungssituationen.
Transfer der Methoden in die Beratungspraxis sowie in die Begleitung von Schülerinnen und Schülern.

Inhalt

Beratungsgespräche sind oft anspruchsvoll. Ob Gespräche mit Schülerinnen und Schülern, Eltern oder Kolleginnen und Kollegen: Beratungslehrkräfte benötigen neben einer professionellen Haltung ein sicheres methodisches Repertoire, Klarheit über ihren Auftrag sowie die Fähigkeit, auch in schwierigen Situationen handlungsfähig zu bleiben.

  • Lösungs- und ressourcenorientierte Gesprächsführung
  • Professionelle Gesprächsvorbereitung und Gesprächsstrukturierung
  • Methoden und Werkzeuge wirksamer Beratung (z.B. systemische Fragetechniken, aktives/reflektierendes Zuhören, Reframing, u.v.m.)
  • Konfliktdiagnose / Konfliktklärungsgespräche
  • Umgang mit eigenen Unsicherheiten und belastenden Beratungssituationen
  • Praxisübungen, Gesprächssimulationen, Selbsterfahrung, kollegialer Austausch und Transfer in den schulischen Alltag

Bezüge zum RRSQ:

2.8.2 – Die Schule entwickelt eine Lern-, Entwicklungs- und Erziehungsberatung unter Einbezug zusätzlicher Expertisen
3.6.1 – Die Schule fördert die physische und psychische Gesundheit

Organisatorischer Rahmen

Die Fortbildungsmaßnahme umfasst insgesamt 28 Fortbildungsstunden in Präsenz und wird an vier Tagen verteilt über ein Schulhalbjahr durchgeführt.

Spezielle Hinweise

Es besteht die Möglichkeiten eines gemeinsamen Mittagessens in einem nahegelegenen Restaurant. Teilnahmewünsche werden zu Beginn der Fortbildungstage abgefragt.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Beratungslehrkräfte bzw. in psycho-sozialer Beratung tätige Lehrkräfte. Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme: regelmäßige Teilnahme an allen Fortbildungstagen und aktive Mitarbeit. Es gelten die allgemeinen Teilnahmebedingungen der Bezirksregierung (u...

Fachberatung Fortbildung

Kirsten Ludewig-Paffrath

E-Mail: kirsten.ludewig-paffrath@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2266

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

Termine

  • Anmelden
    • 09:00–16:00 Uhr Städt. Gymnasium Zusestraße Köln
    • 09:00–16:00 Uhr Städt. Gymnasium Zusestraße Köln
    • 09:00–16:00 Uhr Städt. Gymnasium Zusestraße Köln
    • 09:00–16:00 Uhr Städt. Gymnasium Zusestraße Köln

Herausforderungen für den Sozialstaat: Bürgergeld und Rente multiperspektivisch analysieren und bewerten

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Ziele der Veranstaltung

Diese zweiteilige Fortbildung vermittelt Ihnen handlungsorientierte Zugänge zu den aktuellen Herausforderungen des deutschen Sozialstaats. Im Zentrum stehen die Fragen: Wieviel Unterstützung sollte wer unter welchen B...

Herausforderungen für den Sozialstaat: Bürgergeld und Rente multiperspektivisch analysieren und bewerten

ANR: 109225 Schulform: Alle Schulformen Sek. II (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Sozialwissenschaften
Details und Anmeldung
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Ziele der Veranstaltung

Diese zweiteilige Fortbildung vermittelt Ihnen handlungsorientierte Zugänge zu den aktuellen Herausforderungen des deutschen Sozialstaats. Im Zentrum stehen die Fragen: Wieviel Unterstützung sollte wer unter welchen Bedingungen erhalten? Wie finanziert sich unser Sozialstaat? Wie sollte die (gesetzliche) Rente in Zukunft gestaltet werden?

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1

Fortbildungsteil I: Sozialstaatliche Transferleistungen berechnen und bewerten
Die provokante Frage "Können wir uns das Bürgergeld noch leisten?" dient als roter Faden, um unterschiedliche Perspektiven von fiskalischer Nachhaltigkeit bis sozialer Gerechtigkeit mit Lernenden kriteriengeleitet zu erörtern. Lehrkräfte erproben vereinfachte Modellrechnungen zu ALG I und Bürgergeld anhand konkreter Fallbeispiele und reflektieren die Praxistauglichkeit für verschiedene Lerngruppen. Ein Schwerpunkt liegt auf der datengestützten Analyse des deutschen Sozialbudgets, um fundierte Aussagen über die Sozialstaatsfinanzierung zu treffen. Zudem werden Gesprächsführungstechniken für kognitiv aktivierende Unterrichtsgespräche trainiert. Durch gezielte Fragetechniken regen Lehrende vertieftes Nachdenken über Gerechtigkeitsfragen und wohlfahrtsstaatliche Konzeptionen an.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 2

Fortbildungsteil II: Die Zukunft der Rente – Szenarien entwickeln und beurteilen In agilen Teams entwickeln Teilnehmende materialgestützt Unterrichtskonzepte zur Szenariotechnik am Beispiel der Rentenfinanzierung. In Sprints arbeiten sie an Unterrichtsmodulen von der Materialauswahl bis zu differenzierten Handlungsaufträgen.Dabei nutzen sie agile Arbeitsformen wie Kanban-Boards und Feedback-Schleifen, um kreative und kollaborative Prozesse zu fördern. Die Module werden präsentiert und auf Übertragbarkeit diskutiert.Die Szenariotechnik wird als alternatives Prüfungsformat reflektiert, das Handlungs- und Urteilskompetenz fördert.Im letzten Modul wird der didaktisch sinnvolle Einsatz von KI-Tools zur Unterstützung von Textanalysen erprobt. Verschiedene Anwendungsszenarien werden getestet und Kriterien für den reflektierten Umgang mit digitalen Werkzeugen entwickelt.

Bezug zum RRSQ
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.10 Lehren und Lernen im digitalen Wandel
Fächer
Wirtschaft-Politik Sozialwissenschaften Wirtschaft
Zielgruppe und Voraussetzungen
Fachlehrerinnen und Fachlehrer, die am Gymnasium/der Gesamtschule in der Sekundarstufe I und II unterrichten. Die Teilnahme an beiden Fortbildungsteilen wird vorausgesetzt. Alle Materialien der Fortbildung werden Ihnen digital zur Verfügung gestellt. Bitte bringen Sie Ihr digitales Endgerät mit.

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

Herausforderungen im Beratungsauftrag der gymnasialen Oberstufe der Sek II: Anschlussoptionen und Wege in/nach der Sek II

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Im Mittelpunkt des Fortbildungsmoduls steht die Unterstützung der Schülerinnen und Schüler im Bereich des Übergangs der Sekundarstufe II in eine passende Anschlussoption. Als Leitlinie der Beruflichen Orientierung und damit auch der Beratun...

Termine

Herausforderungen im Beratungsauftrag der gymnasialen Oberstufe der Sek II: Anschlussoptionen und Wege in/nach der Sek II

ANR: 106826 Schulform: Alle Schulformen Sek. II (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Studien- und Berufliche Orientierung / Angebote zur Umsetzung des Landesvorhabens KAoA
Details und Anmeldung
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Im Mittelpunkt des Fortbildungsmoduls steht die Unterstützung der Schülerinnen und Schüler im Bereich des Übergangs der Sekundarstufe II in eine passende Anschlussoption. Als Leitlinie der Beruflichen Orientierung und damit auch der Beratung in der Sekundarstufe II, dient die Vermittlung von Berufswahlkompetenz, die die Schülerin und Schüler befähigen soll, lebenslang ihre Berufsbiographie gestalten zu können.

Mit dem Thema Studienorientierung wird ein klassisches Feld der Beratung innerhalb der Beruflichen Orientierung in der Sekundarstufe II thematisiert. Dabei werden die inhaltlichen aber auch die organisatorischen Voraussetzungen für eine individuelle Beratung innerhalb der Beruflichen Orientierung thematisiert. Folgende Fragestellungen werden hierbei behandelt:

  • Hochschularten,
  • Hochschulzugang (Bewerbung, Zulassung, Finanzierung etc.),
  • Studienangebote sowie
  • Orientierungs- und Erkundungsangebote

Neben diesen inhaltlichen Aspekten werden zudem Möglichkeiten und Probleme im Rahmen der Umsetzung von Veranstaltungen zur Studienorientierung in Schule thematisiert.

Neben der Studienorientierung nehmen im Rahmen von Beratungsgesprächen auch Alternativen zum Studium oder klassischen Abitur eine immer größere Rolle innerhalb der Beruflichen Orientierung der Sekundarstufe II ein. Darüber hinaus wächst auch die Zahl der Ausbildungsberufe von Jahr zu Jahr, ebenso die Angebote im Bereich der dualen Studiengänge. Auch die Bildungsgänge an Berufskollegs erschließen sich oftmals nicht intuitiv und selbst das Feld der Freiwilligendienste stellt sich häufig recht unübersichtlich dar.

Moderierte Informationsphasen wechseln sich mit aktiven Austausch- und Erarbeitungsphasen der Teilnehmenden ab. Die Veranstaltung ist auf 1,5 Tage angelegt.

Ziele der Veranstaltung

Ziel der Fortbildung ist es – im Sinne einer zielgerichteten, aber ergebnisoffenen Beratung im Rahmen der Beruflichen Orientierung – den an Beratung beteiligten Lehrkräften der Sekundarstufe II in den genannten Bereichen einen strukturierenden Überblick über die vielfältigen Angebote zu geben und eine organisatorische Einbindung von Beratungssituationen und -optionen in den schulischen Alltag zu erarbeiten.

Im Einzelnen erarbeiten die Teilnehmenden ausgehend von einem breiten Material- und Expertenpool einen differenzierten Überblick über inhaltliche Möglichkeiten der Anschlussoptionen nach der Sekundarstufe II und erproben diese exemplarisch an Praxisfällen.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1

Die teilnehmenden Lehrkräfte
  • können die verschiedenen Hochschularten unterscheiden,
  • lernen grundlegende Unterscheidungen verschiedener Studienrichtungen kennen,
  • lernen die Zugangsvoraussetzungen und zentrale Finanzierungsmöglichkeiten für ein Hochschulstudium kennen,
  • können verschiedene Unterstützungsangebote und zentrale Ansprechpartner regionaler Hochschulen benennen
  • diskutieren und reflektieren Anwendungsmöglichkeiten der hier gewonnenen Erkenntnisse für die Berufliche Orientierung für die Sekundarstufe II innerhalb des Prozesses der Beruflichen Orientierung in ihrer Tätigkeit als Koordinatorinnen und Koordinatoren für die Berufliche Orientierung und
  • antizipieren mögliche Stolpersteine bei der Nutzung der hier gewonnenen Erkenntnisse für die Berufliche Orientierung innerhalb für die Sekundarstufe II und erarbeiten hieraus Gelingensbedingungen.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 2

Die teilnehmenden Lehrkräfte
  • können verschiedene Anschlussoptionen – als mögliche Alternativen zu einem klassischen Hochschulstudium sowie zum Abitur – unterscheiden,
  • können grundlegende Zugangsvoraussetzungen sowie Ausbildungsstrukturen benennen,
  • lernen ausgewählte Ansprechpartner kennen,
  • diskutieren und reflektieren Anwendungsmöglichkeiten der hier gewonnenen Erkenntnisse für die Berufliche Orientierung für die Sekundarstufe II innerhalb des Prozesses der Beruflichen Orientierung in ihrer Tätigkeit als Koordinatorinnen und Koordinatoren für die Berufliche Orientierung und
  • antizipieren mögliche Stolpersteine bei der Nutzung der hier gewonnenen Erkenntnisse für die Berufliche Orientierung innerhalb für die Sekundarstufe II und erarbeiten hieraus Gelingensbedingungen.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 3

Die teilnehmenden Lehrkräfte
  • diskutieren und reflektieren ihre Erfahrungen zum Thema Studienorientierung und Alternativen zum klassischen Hochschulstudium für die Berufliche Orientierung innerhalb der Sekundarstufe II aus ihrer eigenen Tätigkeit als Koordinatorinnen und Koordinatoren für die Berufliche Orientierung und
  • entwickeln weitergehende Handlungsschritte für die Weiterentwicklung der Beruflichen Orientierung unter Verwendung der Themen Studienorientierung und Alternativen zum klassischen Hochschulstudium zur Beruflichen Orientierung der Sekundarstufe II.

Leistungen der Moderatorinnen und Moderatoren

Die Moderatorinnen und Moderatoren fungieren einerseits als Expertinnen und Experten für die Themen Studienorientierung und Alternativen zum klassischen Hochschulstudium und geben andererseits Anstöße zur Implementierung der Studienorientierung und der Alternativen zum klassischen Hochschulstudium für die Sekundarstufe II innerhalb der Beruflichen Orientierung. Dabei unterstützen sie die teilnehmenden Lehrkräfte dabei, erste Schritte bei der Nutzung und Implementierung der oben erwähnten Themen zu gehen.

Bezug zum RRSQ [u.a.]

  • 1.2.2: Die Schule übernimmt Verantwortung dafür, dass die Schülerinnen und Schüler die angestrebten schulischen oder beruflichen Abschlüsse erreichen und eine realistische Anschlussperspektive entwickeln.
  • 1.4.1: Die Schule schöpft ihre Möglichkeiten zur Verringerung von ungleichen Bildungschancen und Benachteiligungen aus.
  • 1.4.3: Die Schule schafft Voraussetzungen dafür, dass die Schülerinnen und Schüler sich in ihrer weiteren Biographie am politischen und gesellschaftlichen Leben beteiligen können und Lebens- und Berufsperspektiven für sich selbst erkennen und nutzen.
  • 2.8.2: Die Schülerinnen und Schüler sowie die Erziehungsberechtigten und ggf. Ausbildungsbetriebe werden systematisch in Lern-, Entwicklungs- und Erziehungsangelegenheiten beraten.
  • 2.8.3: Die Schülerinnen und Schüler werden systematisch unter Einbeziehung der Erziehungsberechtigten und ggf. von Ausbildungsbetrieben im Hinblick auf ihre jeweiligen Laufbahnmöglichkeiten informiert und beraten.
  • 2.8.4: Die Schule verfügt über ein Übergangsmanagement.
  • 4.1.3: Lehrkräfte entwickeln ihre beruflichen Kompetenzen im Rahmen von Fort- und Weiterbildung kontinuierlich weiter.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Koordinatorinnen und Koordinatoren für die Berufliche Orientierung, Tutorinnen und Tutoren, Jahrgangsstufenleiterinnen und Jahrgangsstufenleiter sowie alle an dieser Aufgabe interessierten Lehrkräfte der Sekundarstufe II. Teilnehmerressourcen werden einbezogen, eine Bereitschaft zu aktiver Mitgesta...

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

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Herausforderungen im Beratungsauftrag der gymnasialen Oberstufe der Sek II: Einführung in die Arbeit mit Self-Assessment-Tools und die Workshops Sek II

Details und Anmeldung Details zu Herausforderungen im Beratungsauftrag der gymnasialen Oberstufe der Sek II: Einführung in die Arbeit mit Self-Assessment-Tools und die Workshops Sek II anzeigen
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Im Mittelpunkt des Fortbildungsmoduls steht die Unterstützung der Schülerinnen und Schüler im Bereich des Übergangs der Sekundarstufe II in eine passende Anschlussoption. Als Leitlinie der Beruflichen Orientierung und damit auch der Beratun...

Termine

Herausforderungen im Beratungsauftrag der gymnasialen Oberstufe der Sek II: Einführung in die Arbeit mit Self-Assessment-Tools und die Workshops Sek II

ANR: 106825 Schulform: Alle Schulformen Sek. II (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Studien- und Berufliche Orientierung / Angebote zur Umsetzung des Landesvorhabens KAoA
Details und Anmeldung
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Im Mittelpunkt des Fortbildungsmoduls steht die Unterstützung der Schülerinnen und Schüler im Bereich des Übergangs der Sekundarstufe II in eine passende Anschlussoption. Als Leitlinie der Beruflichen Orientierung und damit auch der Beratung in der Sekundarstufe II, dient die Vermittlung von Berufswahlkompetenz, die die Schülerinnen und Schüler befähigen soll, ihre Berufsbiographie lebenslang gestalten zu können.

Self-Assessment-Tools bieten den Schülerinnen und Schülern eine Möglichkeit der Selbsteinschätzung im Rahmen ihrer Beruflichen Orientierung und unterstützen sie dabei, eine passende Anschlussoption zu finden. Self-Assessment-Tools können die Schülerinnen und Schüler dabei unterstützen, sich in dem breit gefächerten Angebot an Bildungsgängen in der Beruflichen Orientierung zurechtzufinden, tragfähige Entscheidungen für den Übergang von der Schule zur Hochschule oder in Ausbildung zu treffen und Anregungen für passende Studiengänge bzw. Ausbildungsgänge zu finden. Darüber hinaus ermöglichen Self-Assessment-Tools den Studien-/Ausbildungsinteressierten, ihr Wissen in den Bereichen in einem ausgiebigen Wissenstest zu überprüfen und umfassende Angebote zur Verbesserung der Vorkenntnisse sowie zur optimalen Vorbereitung auf den Studien-/Ausbildungsbeginn zu erhalten.

Die Workshops zur Beruflichen Orientierung für die Sekundarstufe II („Standortbestimmung“ sowie „Förderung der Entscheidungskompetenz I“ und „Förderung der Entscheidungskompetenz II“) dienen als Standardelemente der Beruflichen Orientierung ebenfalls zur Förderung der Berufswahlkompetenz der Schülerinnen und Schüler. Neben einer Einführung in die wissenschaftstheoretischen Grundlagen, v.a. der vom Land NRW bereitgestellten Materialien zur Gestaltung der Standardelemente in der Sekundarstufe II wird auch der Umgang mit den Materialien erprobt und die Umsetzung im schulischen Kontext besprochen.

Moderierte Informationsphasen wechseln sich mit aktiven Austausch- und Erarbeitungsphasen der Teilnehmenden ab. Die Veranstaltung ist auf 1,5 Tage angelegt.

Ziele der Veranstaltung

Ziel der Fortbildung ist es, den teilnehmenden Lehrkräften die Nutzung und die organisatorische Einbindung in den schulischen Kontext mindestens eines gängigen Self-Assessment-Tools (z.B. Check-U) sowie der Workshops für die Berufliche Orientierung für die Sekundarstufe II in das unterrichtliche Geschehen sowie in den Beratungsprozess zur Beruflichen Orientierung zu erleichtern, die Ergebnisse der Tests kritisch zu hinterfragen und mögliche Empfehlungen zur Beruflichen Orientierung mit den Schülerinnen und Schülern kritisch reflektiert zu diskutieren.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1

Die teilnehmenden Lehrkräfte
  • erkennen die grundsätzliche Verortung sowie die rechtliche Verankerung von Self-Assessment-Tools und der Workshops für die Berufliche Orientierung für die Sekundarstufe II innerhalb des Gesamtprozesses zur Beruflichen Orientierung in der Sekundarstufe II,
  • erkennen den Aufbau und den Nutzen von Self-Assessment-Tools für die Berufliche Orientierung innerhalb der Sekundarstufe II,
  • diskutieren und reflektieren Anwendungsmöglichkeiten von Self-Assessment-Tools innerhalb des Prozesses der Beruflichen Orientierung in ihrer Tätigkeit als Koordinatorinnen und Koordinatoren für die Berufliche Orientierung und
  • antizipieren mögliche Stolpersteine bei der Nutzung von Self-Assessment-Tools und erarbeiten hieraus Gelingensbedingungen.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 2

Die teilnehmenden Lehrkräfte
  • erkennen den Aufbau und den Nutzen der Workshops für die Berufliche Orientierung für die Sekundarstufe II für die Berufliche Orientierung innerhalb der Sekundarstufe II,
  • diskutieren und reflektieren Anwendungsmöglichkeiten der Workshops für die Berufliche Orientierung für die Sekundarstufe II innerhalb des Prozesses der Beruflichen Orientierung in ihrer Tätigkeit als Koordinatorinnen und Koordinatoren für die Berufliche Orientierung und
  • antizipieren mögliche Stolpersteine bei der Nutzung der Workshops für die Berufliche Orientierung innerhalb für die Sekundarstufe II und erarbeiten hieraus Gelingensbedingungen.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 3

Die teilnehmenden Lehrkräfte
  • diskutieren und reflektieren ihre Erfahrungen im Umgang mit Self-Assessment-Tools sowie der Workshops für die Berufliche Orientierung innerhalb der Sekundarstufe II aus ihrer eigenen Tätigkeit als Koordinatorinnen und Koordinatoren für die Berufliche Orientierung und
  • entwickeln weitergehende Handlungsschritte für die Weiterentwicklung der Beruflichen Orientierung unter Verwendung von Self-Assessment-Tools und der Workshops zur Beruflichen Orientierung der Sekundarstufe II.

Leistungen der Moderatorinnen und Moderatoren

Die Moderatorinnen und Moderatoren fungieren einerseits als Expertinnen und Experten für die Themen Self-Assessment-Tools zur Beruflichen Orientierung und Workshops zur Beruflichen Orientierung für die Sekundarstufe II und geben andererseits Anstöße zur Nutzung von Self-Assessment-Tools und der Workshops zur Beruflichen Orientierung für die Sekundarstufe II innerhalb der Beruflichen Orientierung. Dabei unterstützen sie die teilnehmenden Lehrkräfte dabei, erste Schritte bei der Nutzung und Implementierung der oben erwähnten Materialien zu gehen.

Bezug zum RRSQ [u.a.]

  • 1.2.2: Die Schule übernimmt Verantwortung dafür, dass die Schülerinnen und Schüler die angestrebten schulischen oder beruflichen Abschlüsse erreichen und eine realistische Anschlussperspektive entwickeln.
  • 1.4.1: Die Schule schöpft ihre Möglichkeiten zur Verringerung von ungleichen Bildungschancen und Benachteiligungen aus.
  • 1.4.3: Die Schule schafft Voraussetzungen dafür, dass die Schülerinnen und Schüler sich in ihrer weiteren Biographie am politischen und gesellschaftlichen Leben beteiligen können und Lebens- und Berufsperspektiven für sich selbst erkennen und nutzen.
  • 2.8.2: Die Schülerinnen und Schüler sowie die Erziehungsberechtigten und ggf. Ausbildungsbetriebe werden systematisch in Lern-, Entwicklungs- und Erziehungsangelegenheiten beraten.
  • 2.8.3: Die Schülerinnen und Schüler werden systematisch unter Einbeziehung der Erziehungsberechtigten und ggf. von Ausbildungsbetrieben im Hinblick auf ihre jeweiligen Laufbahnmöglichkeiten informiert und beraten.
  • 2.8.4: Die Schule verfügt über ein Übergangsmanagement.
  • 4.1.3: Lehrkräfte entwickeln ihre beruflichen Kompetenzen im Rahmen von Fort- und Weiterbildung kontinuierlich weiter.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Koordinatorinnen und Koordinatoren für die Berufliche Orientierung, Tutorinnen und Tutoren, Jahrgangsstufenleiterinnen und Jahrgangsstufenleiter sowie alle an dieser Aufgabe interessierten Lehrkräfte der Sekundarstufe II. Teilnehmerressourcen werden einbezogen, eine Bereitschaft zu aktiver Mitgesta...

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

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Herstellung von Werkstücken aus Kunststoff – Kompetenzorientierter Technikunterricht am Beispiel „Kooperatives Lernen an Stationen“

Details und Anmeldung Details zu Herstellung von Werkstücken aus Kunststoff – Kompetenzorientierter Technikunterricht am Beispiel „Kooperatives Lernen an Stationen“ anzeigen
Bild zu Herstellung von Werkstücken aus Kunststoff – Kompetenzorientierter Technikunterricht am Beispiel „Kooperatives Lernen an Stationen“, KI-generiertes Bild
Nach einer Einführung in kooperatives Lernen, in diesem Fall ein Stationenlernen und die Anwendung des Think-Pair-Share Verfahrens, wenden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Gelernte bei der Herstellung von Gebrauchsgegenständen (z.B. B...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Herstellung von Werkstücken aus Kunststoff – Kompetenzorientierter Technikunterricht am Beispiel „Kooperatives Lernen an Stationen“

ANR: 102108 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Technik
Details und Anmeldung
Bild zu Herstellung von Werkstücken aus Kunststoff – Kompetenzorientierter Technikunterricht am Beispiel „Kooperatives Lernen an Stationen“, KI-generiertes Bild
Nach einer Einführung in kooperatives Lernen, in diesem Fall ein Stationenlernen und die Anwendung des Think-Pair-Share Verfahrens, wenden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Gelernte bei der Herstellung von Gebrauchsgegenständen (z.B. Blumenvase, Schlüsselanhänger, Bilderhalter ...) aus Acrylglas an. Neben den Verfahren zur Bearbeitung von Kunststoff (Anreißen, Bohren, Sägen, Schleifen, Biegen und Kleben) beinhalten die Veranstaltungen aktuelle Aspekte zur Sicherheit im Technikunterricht. Außerdem können Nassschleifstationen für den Einsatz im Technikunterricht hergestellt werden.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Technik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte für das Fach Technik (Sek. I)

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Heterogene Lerngruppen – methodische und organisatorische Verfahren zur Binnendifferenzierung in Vorbereitungsklassen

Details und Anmeldung Details zu Heterogene Lerngruppen – methodische und organisatorische Verfahren zur Binnendifferenzierung in Vorbereitungsklassen anzeigen
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Ausgangslage

Vorbereitungsklassen (= „Integrationsklassen“, „IFK“, „Sprachfördergruppen“ etc.) sind zumeist durch eine extreme Heterogenität gekennzeichnet. Sowohl was Alter, Herkunftssprache, Schulbildung, Alphabetisierungsgrad als auch die...

Termine

Heterogene Lerngruppen – methodische und organisatorische Verfahren zur Binnendifferenzierung in Vorbereitungsklassen

ANR: 103485 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Angebote zur Unterrichtsentwicklung
Details und Anmeldung
Bild zu Heterogene Lerngruppen – methodische und organisatorische Verfahren zur Binnendifferenzierung in Vorbereitungsklassen, KI-generiertes Bild

Ausgangslage

Vorbereitungsklassen (= „Integrationsklassen“, „IFK“, „Sprachfördergruppen“ etc.) sind zumeist durch eine extreme Heterogenität gekennzeichnet. Sowohl was Alter, Herkunftssprache, Schulbildung, Alphabetisierungsgrad als auch die Verweildauer in der Sprachfördergruppe angeht – diese Lerngruppen sind so gemischt wie keine Anderen.

Zielsetzung

Diese Heterogenität macht einen Unterricht erforderlich, der sich vom Fremdsprachenunterricht in einer Regelklasse stark unterscheidet, da die Notwendigkeit der Binnendifferenzierung um ein Vielfaches höher ist. Um erfolgreich die Zielsprache Deutsch vermitteln zu können, benötigt die Lehrkraft vielfältige Handlungsoptionen, um im Unterricht den individuellen Lern- und Sprachkompetenzen der einzelnen Schülerinnen und Schüler gerecht werden zu können. In dieser Fortbildung lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer praktische und alltagserprobte Verfahren kennen, mit denen sie ihren Unterricht zielführend gestalten können und dabei gleichzeitig besser auf die individuellen Bedürfnisse der einzelnen Lernerinnen und Lerner eingehen können.

Die konkreten Umsetzungsmöglichkeiten sowohl allgemein bekannter Verfahren - wie z.B. die (sinnvolle) Aufteilung in Gruppen, das Peer-Teaching oder die Wochenplanarbeit - sollen genauso neu beleuchtet werden wie auch die Möglichkeiten der Differenzierung durch die Gestaltung und Aufteilung des Unterrichtsraumes, die Organisation individueller Stundenpläne, die Integrationsprogression in die Regelklasse oder die Hilfe außerschulischer Partner. Auch die Möglichkeiten differenzierten multimedialen Lernens mit (zumeist) kostenlosen Online-Ressourcen und Apps für Smartphone, PC und Tablet werden in dieser praxisnahen Fortbildung kennengelernt und ausprobiert.

Bezüge zum RRSQ

Dimension 2.9: Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht
Dimension 2.4: Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
Dimension 2.6: Lern- und Bildungsangebot
Fächer
Deutsch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Angesprochen sind Lehrkräfte von Vorbereitungsklassen (Integrationsklassen/ IFK/Sprachfördergruppen).

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Sabine Henn

E-Mail: sabine.henn@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2873

Termine

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    • 09:00–16:00 Uhr Stadtgymnasium Köln-Porz Köln
    • 09:00–16:00 Uhr Stadtgymnasium Köln-Porz Köln

Heterogenität als Chance am Berufskolleg

Details und Anmeldung Details zu Heterogenität als Chance am Berufskolleg anzeigen
Bild zu Heterogenität als Chance am Berufskolleg
Erhöhte Lern- und Leistungsheterogenität prägt die Arbeit in den Bildungsgängen des Berufskollegs. Die Fortbildungsmaßnahme unterstützt Bildungsgänge dabei, Heterogenität als Chance zu nutzen und die beruflichen, gesellschaftlichen und pers...

Heterogenität als Chance am Berufskolleg

ANR: 110965 Schulform: Berufskollegs
Details und Anmeldung
Bild zu Heterogenität als Chance am Berufskolleg
Erhöhte Lern- und Leistungsheterogenität prägt die Arbeit in den Bildungsgängen des Berufskollegs. Die Fortbildungsmaßnahme unterstützt Bildungsgänge dabei, Heterogenität als Chance zu nutzen und die beruflichen, gesellschaftlichen und personalen Handlungskompetenzen der Schülerinnen und Schüler zu fördern.

Ziele des Moduls P

  • Die Bildungsgangverantwortlichen planen, begleiten und evaluieren unterrichtliche Entwicklungsprozesse, um die Förderung der Schülerinnen und Schüler nachhaltig in der Bildungsgangarbeit zu verankern.

Ziele der Wahlmodule

Je nach Wahlmodul werden folgende Ziele fokussiert:
Die Teilnehmenden…
  • analysieren Lern- und Leistungsvoraussetzungen und entwickeln Maßnahmen individueller Förderung, damit Schülerinnen und Schüler ihre fachlichen und personalen Kompetenzen weiterentwickeln können.
  • entwickeln differenzierte Lehr-Lern-Arrangements, um Schülerinnen und Schüler entsprechend unterschiedlicher Lernvoraussetzungen und Anspruchsniveaus zu fördern.
  • gestalten sprachsensible Lehr-Lern-Prozesse, damit Schülerinnen und Schüler ihre bildungs- und berufssprachlichen Kompetenzen erweitern und Mehrsprachigkeit als Ressource nutzen können.

Inhalte:

Die Maßnahme beginnt mit dem schulexternen Pflichtmodul P „Prozessbegleitung für die Bildungsgangverantwortlichen im Umgang mit Heterogenität“. Behandelt werden Initialisierung, Ziel- und Ressourcenplanung, Prozessbegleitung, Kommunikation und Evaluation.
Anschließend wird eines der drei bildungsganginternen Wahlmodule durchgeführt:

Modul K: Kompetenzentwicklung systematisiert beschreiben und individuell fördern
  • Kompetenzorientierung als Ziel der Bildungsgangarbeit
  • Diagnose fachlicher und personaler Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler und deren Auswertung
  • Beschreibung und Dokumentation fachlicher und personaler Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler
  • Festlegung und Rückmeldung individueller Fördermaßnahmen, Beispiele der Lernberatung
  • Kommunikation und Dokumentation des Lernprozesses
  • Verankerung der individuellen Förderung in der didaktischen Jahresplanung

Modul D: Anspruchsniveaus und Arbeitsmaterialien differenzieren
  • Differenzierung: Sensibilisierung und Begriffsklärung
  • Kriterien und Methoden der Differenzierung
  • Entwicklung von Lehr-Lern-Arrangements unter Berücksichtigung verschiedener Anspruchsniveaus und Differenzierungsformen
  • Unterrichtsorganisation mit gelingender Differenzierung in partizipativen Lehr-Lern-Arrangements
  • Einführung und Nutzung selbstgesteuerten Lernens in differenzierenden Unterrichtsarrangements
  • Verankerung von Maßnahmen zur Differenzierung in der didaktischen Jahresplanung

Modul S: Sprache und Sprachsensibilität fördern
  • Diagnose der Sprachkompetenz, Verfahren der Sprachstandsfeststellung
  • Bestimmung des bildungsgangspezifischen Sprachniveaus
  • Umsetzung des integrierten Fach- und Sprachlernens
  • Berücksichtigung interkultureller Aspekte der Sprachförderung
  • Entwicklung sprachsensiblen Unterrichts in berufsbezogenen Lernbereichen
  • Unterscheidung von Sprachnormen
  • Nutzung der Potentiale von Mehrsprachigkeit
  • Unterstützung bei der Anwendung aktueller Programme zur Sprachförderung in beruflichen und Prüfungssituationen



„Pädagogische Diagnostik“ und „Digitalität“ werden als Querschnittsthemen integriert. Die Ergebnisse werden in die didaktische Jahresplanung und die weitere Bildungsgangentwicklung einbezogen.

Weitergehende Informationen finden Sie auch im entsprechenden Erlass.

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität NRW (je nach Wahlmodul):


  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht
  • 4.1 Lehrerbildung

Organisatorischer Rahmen:

Das schulexterne Modul P umfasst 20 Fortbildungsstunden. Die schulinternen Wahlmodule K, D und S umfassen jeweils 16 Fortbildungsstunden.
Die Fortbildung findet in Präsenz statt, Teile können synchron digital durchgeführt werden.

Allgemeine Hinweise:

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Reisekosten

Für das Prozessmodul P werden Reisekosten auf Antrag von den Bezirksregierungen erstattet. Bei den schulinternen Wahlmodulen fallen keine Reisekosten an.

Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung
Telefon: 0221 147 4992
E-Mail: rtf@brk.nrw.de
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Lehrkräfte eines gesamten Bildungsgangs an Berufskollegs. Das obligatorische schulextern angebotene Modul P richtet sich an ein bis drei für diesen Bildungsgang verantwortliche Personen pro Berufskolleg und begleitet die Durchführung eines schulinternen Wahlm...

Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Dezernat 46

E-Mail: dezernat46@bezreg-koeln.nrw.de

Tel: +49 221 147 2046

Hochsprache SCL mit SIMATIC S7 und TIA Portal

Details und Anmeldung Details zu Hochsprache SCL mit SIMATIC S7 und TIA Portal anzeigen
Bild zu Hochsprache SCL mit SIMATIC S7 und TIA Portal, KI-generiertes Bild
Voraussetzungen
  • Grundkenntnisse zu Windows-PC
  • Aufbaukurs zur SPS-Programmierung mit SIMATIC S7 und TIA Portal

Inhalte
  • Kurze Wiederholung zum Steuerungssystem SIMATIC S7-300/S7-1200
  • Projekt mit TIA Portal anlegen
  • S7-Station konfigurieren
  • Arbeiten m...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Hochsprache SCL mit SIMATIC S7 und TIA Portal

ANR: 109173 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Technik / Naturwissenschaften
Details und Anmeldung
Bild zu Hochsprache SCL mit SIMATIC S7 und TIA Portal, KI-generiertes Bild
Voraussetzungen
  • Grundkenntnisse zu Windows-PC
  • Aufbaukurs zur SPS-Programmierung mit SIMATIC S7 und TIA Portal

Inhalte
  • Kurze Wiederholung zum Steuerungssystem SIMATIC S7-300/S7-1200
  • Projekt mit TIA Portal anlegen
  • S7-Station konfigurieren
  • Arbeiten mit dem SCL-Editor
  • Anpassen der SCL-Bedienoberfläche
  • Erstellen von Anwenderprogrammen in SCL
  • Eingeben von Vereinbarungen, Anweisungen und Kommentaren
  • Sprachbeschreibung SCL
  • Der Übersetzungsvorgang
  • Auswahl und Zuordnung der möglichen Bausteinarten
  • Festlegung der Baustein-Schnittstellen in SCL
  • Kontinuierliches Beobachten
  • Haltepunkte aktivieren
  • Variablen beobachten/steuern
  • Referenzdaten
Fächer
Technik / Naturwissenschaften
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte an Berufskollegs, die im Bereich Automatisierungstechnik eingesetzt sind.

Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Hörsehverstehen im Spanischunterricht am Beispiel „Barcelona – capital polifacética en una comunidad bilingüe”

Details und Anmeldung Details zu Hörsehverstehen im Spanischunterricht am Beispiel „Barcelona – capital polifacética en una comunidad bilingüe” anzeigen
Bild zu Hörsehverstehen im Spanischunterricht am Beispiel „Barcelona – capital polifacética en una comunidad bilingüe”, KI-generiertes Bild
Im Fokus der Veranstaltung steht die Gestaltung des Spanischunterrichts in der Sekundarstufe II im Hinblick auf das Hörsehverstehen. Ziel der Fortbildung ist es, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Möglichkeiten des Einsatzes von Hörsehm...

Hörsehverstehen im Spanischunterricht am Beispiel „Barcelona – capital polifacética en una comunidad bilingüe”

ANR: 102157 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Spanisch
Details und Anmeldung
Bild zu Hörsehverstehen im Spanischunterricht am Beispiel „Barcelona – capital polifacética en una comunidad bilingüe”, KI-generiertes Bild
Im Fokus der Veranstaltung steht die Gestaltung des Spanischunterrichts in der Sekundarstufe II im Hinblick auf das Hörsehverstehen. Ziel der Fortbildung ist es, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Möglichkeiten des Einsatzes von Hörsehmaterial zur Weiterentwicklung der Kompetenzen ihrer Schüler und Schülerinnen vertraut zu machen.

Teil 1

Am ersten Tag der Fortbildung erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer neben theoretischen Grundlagen zu den Anforderungen des Hörsehverstehens vor allem Einblick in Ideen für Unterrichtsaktivitäten im Umgang mit audiovisuellem Material, insbesondere für den Aufbau der Hörsehverstehenskompetenz. Die thematische Einbettung erfolgt über das Zentralabiturthema „Barcelona – capital polifacética en una comunidad bilingüe”.

Teil 2

Am zweiten Tag der Veranstaltung lernen die Teilnehmer und Teilnehmerinnen eine Lernaufgabe zum Zentralabiturthema kennen. Dazu wird ein konkretes Unterrichtsbeispiel mit verschiedenen Videoclips vorgestellt, bevor die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der anschließenden Praxisphase eigene Unterrichtssequenzen mit Aktivitäten zum Hörsehverstehen zu diesem Thema entwickeln.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Spanisch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Wir möchten Sie bitten, nach Möglichkeit ein dienstliches digitales Endgerät, Kopfhörer, USB-Stick sowie Ihr schulinternes Curriculum und bestehende Unterrichtsreihen zum Thema mitzubringen.

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Hörverstehen im Abitur und in Klausuren (Spanisch)

Details und Anmeldung Details zu Hörverstehen im Abitur und in Klausuren (Spanisch) anzeigen
Bild zu Hörverstehen im Abitur und in Klausuren (Spanisch), KI-generiertes Bild
Vor dem Hintergrund der veränderten Anforderungen im Zentralabitur hat das Hörverstehen im Fremdsprachenunterricht der gymnasialen Oberstufe eine neue Relevanz erhalten. Der Fokus der Fortbildung soll entsprechend auf der Überprüfung des Hö...

Termine

Hörverstehen im Abitur und in Klausuren (Spanisch)

ANR: 104584 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Spanisch
Details und Anmeldung
Bild zu Hörverstehen im Abitur und in Klausuren (Spanisch), KI-generiertes Bild
Vor dem Hintergrund der veränderten Anforderungen im Zentralabitur hat das Hörverstehen im Fremdsprachenunterricht der gymnasialen Oberstufe eine neue Relevanz erhalten. Der Fokus der Fortbildung soll entsprechend auf der Überprüfung des Hörverstehens im Spanischunterricht mit besonderem Fokus auf Abitur und Qualifikationsphase liegen.
Ziel der Veranstaltung ist es, Sie für die neuen Aufgabenformate im Zentralabitur zu sensibilisieren, die entsprechenden Konstruktionsprinzipien kennenzulernen und letztlich eigene Aufgaben für Klausuren und Abiturvorklausur zu konzipieren. Dabei können auch Ihre bereits erfolgreich eingesetzten Hördokumente zum Einsatz kommen. Selbstverständlich bietet die Fortbildung auch die Möglichkeit, mit neuem Material zu arbeiten, das insbesondere den in den Vorgaben beschriebenen allgemeineren lebensweltlichen Bezug aufweist.

Die Fortbildung richtet sich gleichermaßen an Lehrkräfte in fortgeführten und neueinsetzenden Kursen, da die Überprüfungsformate für beide Kurstypen relevant sind.

Vorteilhaft für die Arbeit ist es, wenn Sie einen eigenen Laptop und Kopfhörer mit in die Veranstaltung bringen, um die digitalen Elemente der Fortbildung in vertrauter digitaler Umgebung durchführen zu können. In diesem Fall lohnt sich die Installation des Programms Audacity (https://www.audacityteam.org)
Auch ein dienstliches gestelltes iPad kann zum Einsatz kommen. In diesem Fall sollte die kostenlose App GarageBand installiert sein. (Falls die App noch nicht installiert ist, bitte im Vorfeld über den Schuladmin auf dem Dienst-iPad installieren lassen.)

Bezug zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
Fächer
Spanisch
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Termine

  • Anmelden
    • 09:00–16:00 Uhr Gymnasium der Stadt Frechen Frechen
    • 09:00–16:00 Uhr Gymnasium der Stadt Frechen Frechen
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