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Fortbildungsangebote

Mündliche Abiturprüfungen im Fach Geschichte – Vorbereitung, Durchführung, Beratung, Dokumentation

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Die Fortbildungsveranstaltung unterstützt Geschichtslehrer und -lehrerinnen im Hinblick auf die Vorbereitung und Durchführung mündlicher Abiturprüfungen und thematisiert zudem wesentliche Aspekte der Beratung und Dokumentation des Prüfungsg...

Mündliche Abiturprüfungen im Fach Geschichte – Vorbereitung, Durchführung, Beratung, Dokumentation

ANR: 102176 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte
Angebotsdetails
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Die Fortbildungsveranstaltung unterstützt Geschichtslehrer und -lehrerinnen im Hinblick auf die Vorbereitung und Durchführung mündlicher Abiturprüfungen und thematisiert zudem wesentliche Aspekte der Beratung und Dokumentation des Prüfungsgeschehens.

  • Grundlegend ist hier der Gedanke, dass die Durchführung mündlicher Prüfungen sowohl den rechtlichen Vorgaben als auch prüfungsdidaktischen Überlegungen Rechnung tragen muss.

  • Ausgehend von Fallanalysen werden daher zunächst zentrale rechtliche Grundlagen fokussiert und Beispiele vorgestellt.

  • Anschließend wählen die Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus einer vorgelegten Materialsammlung ein Material für den ersten Teil einer Abiturprüfung begründet aus, entwickeln tragfähige Aufgaben, setzen sich mit der Frage auseinander, wie ein Erwartungshorizont gestaltet werden sollte und erarbeiten exemplarisch geeignete problemorientierte Schwerpunkte für den zweiten Prüfungsteil.

  • Die Durchführung mündlicher Abiturprüfungen im Fach Geschichte wird praxisorientiert anhand von Videoaufnahmen von mit Schülern und Schülerinnen simulierten Abiturprüfungen thematisiert.

  • Diese Praxissituationen bieten Gelegenheit, zentrale Fragen der Gestaltung von Abiturprüfungen, den Umgang mit möglichen Problemen sowie Fragen der Beratung und Dokumentation an konkreten Beispielen zu diskutieren.

  • Die Veranstaltung ist Teil einer Fortbildungsreihe zur Umsetzung des Kernlehrplans Geschichte SII im Unterricht. Daher werden für das Fortbildungsthema relevante Schwerpunkte des Kernlehrplans in allen Phasen der Fortbildung reflektiert und Fragen der Umsetzung (z.B. Kompetenzorientierung, Rückwirkungen der Prüfungsanforderungen auf die Gestaltung des Unterrichts) thematisiert.

Bezüge zum RRSQ:

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
Fächer
Geschichte
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Mündliche Abiturprüfungen im Fach Musik

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In dieser zweiteiligen Fortbildung (ein Präsenztag und ein Halbtag in Distanz) steht die Gestaltung des mündlichen Abiturs im Fach Musik im Zentrum. Nach einer Klärung der rechtlichen Vorgaben für die Abiturprüfung (Aufgabentypen, Anforderu...

Mündliche Abiturprüfungen im Fach Musik

ANR: 109649 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
Angebotsdetails
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In dieser zweiteiligen Fortbildung (ein Präsenztag und ein Halbtag in Distanz) steht die Gestaltung des mündlichen Abiturs im Fach Musik im Zentrum. Nach einer Klärung der rechtlichen Vorgaben für die Abiturprüfung (Aufgabentypen, Anforderungsbereiche, organisatorische Rahmenbedingungen, Bewertungsgrundlagen) erstellen und erproben wir unter Berücksichtigung der aktuellen inhaltlichen Vorgaben zum Zentralabitur Musik 2026 und 2027 (mit einer neuen thematischen Fokussierung) sowie Ihrer schulinternen Curricula für die Sekundarstufe II modellhaft Aufgabenstellungen sowie Erwartungshorizonte für die beiden Teile der mündlichen Abiturprüfung.

Außerdem thematisieren wir Wege, im Musikunterricht vorbereitend auf die mündliche Prüfung die sprachlichen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler nachhaltig aufzubauen, und entwickeln entsprechende Unterstützungsmaterialien.

Bezug zum RRSQ:
2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 Kompetenzorientierung
2.5 Kognitive Aktivierung
2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Fachlehrkräfte des Faches Musik

Fachberatung Fortbildung

Patrick Krüger

E-Mail: patrick.krueger@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2591

Sachbearbeitung

Linda Bulla

E-Mail: linda.bulla@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-5130

Mündliche Kompetenzen im Italienischunterricht

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Im Fokus der beiden diesjährigen Workshops steht die Mündlichkeit mit den rezeptiven Kompetenzen des Hör-(Seh-)Verstehens und den produktiven Kompetenzen des Sprechens.

Workshop I
Titel
Hör-(Seh-)Verstehen in Lernsituationen – Erweiterung der...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Mündliche Kompetenzen im Italienischunterricht

ANR: 108922 Schulform: Alle Schulformen Sek. II (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Sonstige Angebote
Angebotsdetails
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Im Fokus der beiden diesjährigen Workshops steht die Mündlichkeit mit den rezeptiven Kompetenzen des Hör-(Seh-)Verstehens und den produktiven Kompetenzen des Sprechens.

Workshop I
Titel
Hör-(Seh-)Verstehen in Lernsituationen – Erweiterung der mündlichen Kompetenzen anhand einer komplexen Lernaufgabe mit Potenzial zur kognitiven Aktivierung: L’evoluzione del ruolo della donna in Italia [Italienisch SII – Q(n)/EF(f)]

Inhalt
Für das Gelingen mündlicher Kommunikation bedingen sich Hör-(Seh-) und Sprechkompetenz wechselseitig. Der Workshop zeigt mit einer komplexen Lernaufgabe unter besonderer Berücksichtigung der Prinzipien der kognitiven Aktivierung Wege auf, diese kommunikativen Teilkompetenzen weiterzuentwickeln.
Im Bereich des interkulturellen Lernens erfolgt dies durch Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Realitäten in Italien im Spannungsfeld von Tradition und Innovationsfähigkeit ausgehend von dem 2023 erschienenen Film C’è ancora domani der Regisseurin Paola Cortellesi.

Ziel der Veranstaltung
Kolleginnen und Kollegen etablieren die Prinzipien der kognitiven Aktivierung in der Konzeption von kommunikativ und inhaltlich ansprechenden Aufgabenstellungen zum Hör-(Seh-)Verstehen.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil I
Die Teilnehmenden fokussieren am ersten Tag die theoretischen Grundlagen der kognitiven Aktivierung und deren Umsetzung im Italienischunterricht. Sie erproben ein Modul einer Lernaufgabe, reflektieren die Wirksamkeit von kognitiver Aktivierung und stellen Überlegungen zur Umsetzung im eigenen Unterricht in der Praxisphase zwischen dem ersten und dem zweiten Teil der Fortbildung an.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil II
Am zweiten Fortbildungstag präsentieren und reflektieren die Teilnehmenden die von ihnen konzipierten Unterrichtssettings aus der Praxisphase. Ein Schwerpunkt des kollegialen Feedbacks liegt hierbei auf der Sichtung der Aufgabenstellungen im Hinblick auf ihr Potential zur kognitiven Aktivierung.

Leistungen der Moderatorinnen und Moderatoren
Bereitstellung einer digitalen Pinnwand, eines Readers mit theoretischen Grundlagen und einer Materialbasis, welche Ansätze zur weiteren Arbeit bietet.
In digitaler Form können Reader und Materialien aus Gründen des Datenschutzes nicht zur Verfügung gestellt werden.

Workshop II

Workshop II: "Parlare con il supporto delle immagini" – Förderung der Sprechkompetenz durch Pecha-Kucha-Präsentationen im Italienischunterricht
Im Fokus dieses Workshops steht die Ausbildung der Kompetenz des zusammenhängenden Sprechens durch die gezielte Arbeit mit Pecha-Kucha-Präsentationen – einem Präsentationsformat, das sich durch seinen klaren, bildbasierten Aufbau auszeichnet. Hierbei steht die Förderung der Präsentations- und Sprechkompetenz der Lernenden im Mittelpunkt. Zudem spielt die Etablierung einer lernförderlichen Feedbackkultur eine zentrale Rolle sowie der sinnstiftende Einsatz von KI.
Ziel
Die Kolleginnen und Kollegen erweitern ihre Kenntnisse hinsichtlich der Förderung des freien zusammenhängenden Sprechens und etablieren Methoden zum Aufbau einer nachhaltigen Sprechkompetenz sowie des formativen und des summativen Feedbacks im eigenen Unterricht.
Zu erwerbende Kompetenzen in Teil I
Die Teilnehmenden lernen am ersten Tag das vielfältige Potenzial von Pecha-Kucha-Präsentationen in zwei verschiedenen Kontexten kennen.
1. Pecha Kucha im Anfangsunterricht zur Semantisierung neuer lexikalischer Felder zur Erprobung des Potentials von Pecha Kucha als Mnemotechnik
2. Pecha Kucha in der Qualifikationsphase zur vertieften Auseinandersetzung mit soziokulturellem Orientierungswissen (società multiculturale)
Die Teilnehmenden vertiefen Methoden zur Förderung der Mündlichkeit (zusammenhängendes Sprechen) sowie des formativen Feedbacks, um die Rückmeldekompetenz aller Beteiligten im Italienischunterricht nachhaltig weiterzuentwickeln. Hierbei stellen sie konkrete Überlegungen zum Einsatz von Pecha Kucha in der Praxisphase an und erproben diese zwischen dem ersten und zweiten Teil der Fortbildung.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil II
Am zweiten Fortbildungstag präsentieren und diskutieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die von ihnen konzipierten und erprobten Unterrichtsbeispiele ggf. unter Einbezug von Ergebnissen der Lernenden. Ergänzend wird die Brücke vom formativen zum summativen Feedback geschlagen.

Leistungen der Moderatorinnen und Moderatoren
Bereitstellung einer digitalen Pinnwand, eines Readers mit theoretischen Grundlagen und einer Materialbasis, welche Ansätze zur weiteren Arbeit bietet.
In digitaler Form können Reader und Materialien aus Gründen des Datenschutzes nicht zur Verfügung gestellt werden.


Referenzrahmen Schulqualität NRW
2.2 Kompetenzorientierung
2.5 Kognitive Aktivierung
2.8.1 Feedback und Beratung
2.10.2 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Fächer
Weitere Sprachen
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt. Mitzubringen sind: dienstliche digitale Endgeräte, Kopfhörer

Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Sabine Henn

E-Mail: sabine.henn@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2873

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Mündliche Prüfungen

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Teil 1

In der Veranstaltung werden Prüfungsformate und Bewertungsraster für mündliche Prüfungen in Klasse 5-7 vorgestellt sowie Hinweise zur unterrichtlichen und organisatorischen Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung mündlicher Prüfu...

Mündliche Prüfungen

ANR: 102127 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Englisch
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Teil 1

In der Veranstaltung werden Prüfungsformate und Bewertungsraster für mündliche Prüfungen in Klasse 5-7 vorgestellt sowie Hinweise zur unterrichtlichen und organisatorischen Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung mündlicher Prüfungen im Englischunterricht der Sekundarstufe I gegeben. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben außerdem die Gelegenheit, mündliche Prüfungen anhand von Videoaufzeichnungen zu bewerten und in Kleingruppen erste Konzepte für mündliche Prüfungen an ihrer Schule zu entwickeln und vorzustellen.

Teil 2

In der Folgeveranstaltung geht es zunächst um den Austausch über die Erprobung der Prüfungsaufgaben und -materialien. Im Anschluss werden Prüfungsformate und Bewertungsraster für mündliche Prüfungen in den Jahrgangsstufen 8-10 vorgestellt. Es gibt Hinweise zur unterrichtlichen und organisatorischen Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung mündlicher Prüfungen in den Jahrgangsstufen 8-10 gegeben. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben außerdem die Gelegenheit, mündliche Prüfungen anhand von Videoaufzeichnungen zu bewerten und in Kleingruppen weitere Konzepte für mündliche Prüfungen an ihrer Schule zu entwickeln und vorzustellen.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.2. Kompetenzorientierung
  • 2.7. Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
Fächer
Englisch
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Kirsten Ludewig-Paffrath

E-Mail: kirsten.ludewig-paffrath@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2266

Sachbearbeitung

Christel Röhl

E-Mail: christel.roehl@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2584

Mündliche Prüfungen im Fach Geographie

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Die Fortbildung ist zweiteilig angelegt.

Teil 1

Im ersten Teil stehen die wesentlichen Aspekte der Konstruktion von mündlichen Prüfungen im Fach Geographie im Mittelpunkt. Zunächst werden die Rahmenbedingungen und Vorgaben vorgestellt. Nach d...

Mündliche Prüfungen im Fach Geographie

ANR: 102164 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Erdkunde
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Die Fortbildung ist zweiteilig angelegt.

Teil 1

Im ersten Teil stehen die wesentlichen Aspekte der Konstruktion von mündlichen Prüfungen im Fach Geographie im Mittelpunkt. Zunächst werden die Rahmenbedingungen und Vorgaben vorgestellt. Nach dieser theoretischen Einführung wird die Umsetzung für den 1. Prüfungsteil anhand eines Beispiels aufgezeigt und in einer Praxisphase erprobt. Anschließend wird das Prüfungsgespräch im 2. Prüfungsteil thematisiert und mögliche Inhalte werden in Gruppen ausgearbeitet.

Teil 2

Im zweiten Teil der Fortbildung werden zuerst selbst erstellte Prüfungsbeispiele der Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutiert. Anschließend wird das Verhalten im Prüfungsgespräch thematisiert und anhand kurzer Filmsequenzen diskutiert. Schließlich werden verschiedene Szenarien in kurzen Rollenspielen simuliert.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
  • 2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht
Fächer
Erdkunde / Geographie
Zielgruppe und Voraussetzungen
Anforderungen an den Veranstaltungsort: Rechner mit Projektionsmöglichkeit (Beamer) für die Moderatoren; möglichst Dokumentenkamera, Stellwände oder freie Wände zum Anhängen von Plakaten/Flipchart-Bögen.

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Multisensorisches Lernen im HSU

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Lehren und Lernen mit allen Sinnen als Unterrichtsphilosophie

In dieser Fortbildung werden systematisch Inhalte und Methoden zum angemessenen Umgang mit Heterogenität im HSU sowie SchülerInnen und Schüler mit besonderem Förderbedarf dargeleg...

Termine

Multisensorisches Lernen im HSU

ANR: 104134 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Angebote zur Unterrichtsentwicklung
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Lehren und Lernen mit allen Sinnen als Unterrichtsphilosophie

In dieser Fortbildung werden systematisch Inhalte und Methoden zum angemessenen Umgang mit Heterogenität im HSU sowie SchülerInnen und Schüler mit besonderem Förderbedarf dargelegt. Ziel ist es, durch systematische moderne Unterrichtsmethoden und Zugänge Unterricht binnendifferenziert und individuell zu Planen sowie mit qualitativen Arbeitsmaterialien S*uS ihrer Förderbedürftigkeit entsprechend angemessen zu unterstützen. Teilnehmer*innen dieser Fortbildung sollten u.a. einen sicheren Umgang mit Taskcards und Office haben. Abschluss des Zertifikatskurses HSU ist Voraussetzung.

Die Fortbildung wird an mehreren Tagen stattfinden. Zwischen den Veranstaltungen sind neuerworbene Kenntnisse zu erproben und zu evaluieren. Zunächst werden vorliegende aktuelle Förderbedüftigkeiten eruiert. Dann erfahren Teilnehmer*innen Mittel zur Begegnung von Förderbedürftigkeit in Primarstufe und Sek I. Im weiteren Verlauf Fortbildungstag werden weitere Perspektiven in den Blick genommen und binnendifferenzierte Arbeitsmaterialien mit Schwerpunkt auf individuelle Förderung erstellt.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1
Eruieren von vorliegenden aktuellen Förderbedürftigkeiten. Heranbilden von Mitteln zur Begegnung von Förderbedürftigkeit in Primarstufe und Sek I

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 2
Fokussieren auf weitere Perspektiven für den Unterricht und Erstellung binnendifferenzierter Arbeitsmaterialien mit Schwerpunkt auf individuelle Förderung

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 3
Sicherer Umgang mit digitalen Werkzeugen und Officeprogrammen.

Anhand von beispielhaft ausgewählten Methoden und Materialien wird in dieser Fortbildung den Schwerpunkt auf das multisensorische Lernen als Unterrichtsphilosophie gelegt

Bezüge zum RRSQ:
2.3 – Klassenführung unterstützt die Lernprozesse
2.4 – Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität und
Förderbedürftigkeit
2.5 – Kognitive Aktivierung
Fächer
Weitere Sprachen
Zielgruppe und Voraussetzungen
HSU (Herkunftssprachlicher Unterricht) Lehrkräfte mit unbefristeten Arbeitsverhältnissen und absolviertem Z-Kurs

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Christel Röhl

E-Mail: christel.roehl@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2584

Termine

Musik erleben 1: Grundlagen eines vielfältigen und kompetenzorientierten Musikunterrichts (GS)

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In dieser Fortbildungsreihe werden alle Themen des Musik Lehrplans mit den Bereichen "Musik machen und gestalten", „Musik hören und verstehen“ und „Musik umsetzen und darstellen“ praxisorientiert vermittelt. Durch eigenes musikali...

Musik erleben 1: Grundlagen eines vielfältigen und kompetenzorientierten Musikunterrichts (GS)

ANR: 106962 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
Angebotsdetails
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In dieser Fortbildungsreihe werden alle Themen des Musik Lehrplans mit den Bereichen "Musik machen und gestalten", „Musik hören und verstehen“ und „Musik umsetzen und darstellen“ praxisorientiert vermittelt. Durch eigenes musikalisches Erleben werden die Teilnehmer:innen befähigt elementare musikästhetische Erfahrungen zu sammeln und diese auf ihren Musikunterricht zu übertragen. Kombiniert mit theoretischen Impulsen ergibt sich somit eine Einführung in einen handlungs- und kompetenzorientierten Musikunterricht in der Primarstufe.
Anhand der Grundfrage: „Was sind Kriterien für ‚guten‘ Musikunterricht?“ wird in diesem Fortbildungsteil zu folgenden Themen gearbeitet:

• Elementare Rhythmussprache
• Einfache Liedbegleitung
• Spiel-mit-Stücke (rhythmisch)
• Body-Percussion
• Musik und Bewegung
• Einführung von Orff-Instrumenten
• Elementare Notation
• Verklanglichungen
• Grundlagen der Liederarbeitung

Diese Fortbildung wird in Präsenz angeboten. Der erste Fortbildungsteil ist dreigliedrig, aufeinander aufbauend und setzt die Bereitschaft voraus, vorgestellte Inhalte aktiv und praktisch umzusetzen, im eigenen Unterricht zu erproben, eigene Unterrichtsbeispiele in der Fortbildung vorzustellen und im kollegialen Austausch zu reflektieren.
Musik erleben 2: In Bearbeitung (vsl. ab 2025 buchbar)
Musik erleben 3: In Bearbeitung (vsl. ab 2025 buchbar)

Bezug zum RRSQ:
1.1. Fachliche und überfachliche Kompetenzen
2.2 Kompetenzorientierung
2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Primarstufe

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Linda Bulla

E-Mail: linda.bulla@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-5130

Musik in Film, Politik und Werbung als Verstehensbrücke für die Auseinandersetzung mit musikalischen Strukturen

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In dieser Fortbildung geht es um einen motivierenden und kontextbezogenen Umgang mit den musikalischen Ordnungssystemen. Wir bringen die musikalischen Bausteine wie Rhythmik, Melodik, Formaspekte und Harmonik in Verbindung mit Film, Politik...

Musik in Film, Politik und Werbung als Verstehensbrücke für die Auseinandersetzung mit musikalischen Strukturen

ANR: 102251 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
Angebotsdetails
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In dieser Fortbildung geht es um einen motivierenden und kontextbezogenen Umgang mit den musikalischen Ordnungssystemen. Wir bringen die musikalischen Bausteine wie Rhythmik, Melodik, Formaspekte und Harmonik in Verbindung mit Film, Politik und Werbung und bauen dadurch für die Schülerinnen und Schüler nachhaltige sinnerfüllende „Verstehensbrücken“ auf. Dabei stehen nicht Filmmusik, Werbemusik etc. selbst im Zentrum der Erkenntnis. Vielmehr werden musikalische Strukturen im Zusammenhang mit sinnvollen in- und außermusikalischen Kontexten gebracht, um Verstehensprozesse zu initiieren und weiterzuführen.
Die musikalischen Bausteine der „Verstehensbrücken“ werden im Lehrplan unter Ordnungssysteme musikalischer Strukturen aufgeführt. Nach der 6. Jahrgangsstufe bzw. 10 Jahrgangsstufe werden unter den Ordnungssystemen Rhythmik, Melodik, Harmonik, Tempo, Dynamik, Artikulation, Klangfarbe, Sound, Formaspekte und Notation viele musikalische Strukturen genannt, die bis zu diesem Zeitpunkt im Unterricht behandelt und im Kontext mit passenden inhaltlichen Schwerpunkten angewandt werden mussten.
Im zweiten Teil der Fortbildung bekommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, unter Anleitung eigene Verstehensbrücken für die Schülerinnen und Schüler zu entwerfen, um einen sinnerfüllenden Kontext der musikalischen Ordnungssysteme zu entwickeln und einen Zugang zu schaffen, auf den die Schülerinnen und Schüler im Sinne eines kumulativen Kompetenzaufbaus immer wieder zurückgreifen können.

Bezug zum RRSQ

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 kognitive Aktivierung
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Patrick Krüger

E-Mail: patrick.krueger@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2591

Sachbearbeitung

Linda Bulla

E-Mail: linda.bulla@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-5130

Musik und Film in der Grundschule – digitale Medien im Musikunterricht (GS)

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In dieser Fortbildung stehen die kulturellen Themenfelder Musik und Film im Fokus und bilden einen interdisziplinären Handlungsrahmen. Innerhalb der Fortbildungsreihe findet die Auseinandersetzung mit Szenen, Stummfilmen, Filmen und deren m...

Musik und Film in der Grundschule – digitale Medien im Musikunterricht (GS)

ANR: 102059 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
Angebotsdetails
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In dieser Fortbildung stehen die kulturellen Themenfelder Musik und Film im Fokus und bilden einen interdisziplinären Handlungsrahmen. Innerhalb der Fortbildungsreihe findet die Auseinandersetzung mit Szenen, Stummfilmen, Filmen und deren musikalischer Verklanglichung, Vertonung und Musik statt. Dabei entsteht u.a. ein eigener Stummfilm und dessen Live- bzw. digitale Verklanglichung. Im Rahmen der Fortbildung werden das herkömmliche Instrumentarium und digitale Schnitt- und Vertonungstechniken genutzt und kreativ-gestalterische Aufgaben mit dem reflexiven Umgang digitaler Medien verknüpft. Dadurch greift die Fortbildung auch ausgewählte Handlungsfelder des Medienkompetenzrahmens auf. Bei der Umsetzung in die Praxis werden auch individuelle Lernwege und Wege für einen sprachsensiblen Musikunterricht in heterogenen Lerngruppen in den Blick genommen.

Durch die aktive Auseinandersetzung mit den Bereichen
- Stummfilmanalyse
- Plotentwicklung
- Filmdreh/ Filmschnitt
- Verklanglichung (einfaches Instrumentarium und digitale Instrumentalisierung)
- Filmmusik
- (Film-)Geräusche- Entwicklung
- Stummfilmvertonung

wird die Arbeit an einem Stummfilmprojekt auf die Arbeit mit der eigenen Lerngruppe transferiert.

Diese Fortbildung ist mehrgliedrig, aufeinander aufbauend angelegt und setzt die Bereitschaft voraus, sich in digitale Medien einzuarbeiten sowie vorgestellte Inhalte aktiv und praktisch umzusetzen und im eigenen Unterricht zu erproben. Es sollen zudem eigene Unterrichtsbeispiele in der Fortbildung vorgestellt und im kollegialen Austausch reflektiert werden. Vorerfahrungen in den Bereichen Fotografie und Videodreh mit digitalen Medien sind erwünscht.


Bezug zum RRSQ:
2.6 Lern- und Bildungsangebot
2.10 Lehren und Lernen im digitalen Wandel
3.5 Gestaltetes Schulleben
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Primarstufe

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Linda Bulla

E-Mail: linda.bulla@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-5130

Musikunterricht Digital - Musikunterricht und Neue Medien in der Primarstufe (GS)

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Der Musikunterricht in der Grundschule bietet eine Chance, die digitale Alltagswelt, in der die Schülerinnen und Schüler mit neuen Medien konsumierend konfrontiert werden, sowohl auf
kreativ-gestalterischer, als auch auf reflexiver Ebene auf...

Termine

Musikunterricht Digital - Musikunterricht und Neue Medien in der Primarstufe (GS)

ANR: 102063 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
Angebotsdetails
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Der Musikunterricht in der Grundschule bietet eine Chance, die digitale Alltagswelt, in der die Schülerinnen und Schüler mit neuen Medien konsumierend konfrontiert werden, sowohl auf
kreativ-gestalterischer, als auch auf reflexiver Ebene aufzugreifen. Hierbei werden nicht nur das Interesse und die Freude der Kinder berücksichtigt, sondern die Handlungsfelder des Medienkompetenzrahmens vernetzt aufgegriffen.
Musikunterricht ist nicht ausschließlich analog oder digital. Er ist geprägt durch handlungsorientierten Umgang mit Musik. Ziel ist es, digitale Tools an sinnvollen Stellen in den Musikunterricht zu integrieren. Durch den Einsatz von Musik- Apps ist es möglich, Musikunterricht neu zu denken und durch eine weitere Dimension zu ergänzen.
In dieser Fortbildung sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die Lage versetzt werden, musikalische Kompetenzen mit Hilfe ausgewählter digitaler Angebote zu vermitteln. Dabei lernen sie, unter welchen fachdidaktischen Gesichtspunkten diese Tools eingesetzt werden können, indem sie Unterrichtsreihen planen, durchführen und reflektieren.
Im Fokus dieser Fortbildung steht das Kennenlernen verschiedener Musik-Apps. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen befähigt werden, beurteilen zu können, wie durch diese die im Musikunterricht zu erwerbenden Kompetenzen erreicht werden können. In den gemeinsam geplanten Unterrichtsvorhaben werden individuelle Lernwege berücksichtigt und Wege für einen sprachsensiblen Musikunterricht in heterogenen Lerngruppen aufgezeigt.
Gemeinsam reflektieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Bezug zum neuen Lehrplan hinsichtlich der zu erreichenden Kompetenzen sowie Möglichkeiten zur Leistungsbewertung.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Primarstufe

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Linda Bulla

E-Mail: linda.bulla@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-5130

Termine

Musikunterricht im Zeichen der BNE-Ziele und Querschnittsaufgaben - Maximal mehr als ‚Mal Musik machen mit Müll!‘ (GS)

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Lernen, Bildung und Schule des 21. Jahrhunderts sind mehr denn je geprägt von gesellschaftlichen, ökonomischen und ökologischen Veränderungsprozessen der Welt. Schülerinnen und Schüler werden zunehmend, auch in ihrem Alltag, mit den gesells...

Musikunterricht im Zeichen der BNE-Ziele und Querschnittsaufgaben - Maximal mehr als ‚Mal Musik machen mit Müll!‘ (GS)

ANR: 107329 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
Angebotsdetails
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Lernen, Bildung und Schule des 21. Jahrhunderts sind mehr denn je geprägt von gesellschaftlichen, ökonomischen und ökologischen Veränderungsprozessen der Welt. Schülerinnen und Schüler werden zunehmend, auch in ihrem Alltag, mit den gesellschaftspolitischen und klimatischen Herausforderungen konfrontiert und benötigen selbstwirksame Handlungsoptionen, um mit der Schnelllebigkeit der Veränderungen umgehen und diese kreativ aktiv mitgestalten zu lernen. In der Auseinandersetzung mit den 17 Nachhaltigkeitszielen der Bildung nachhaltiger Entwicklung (BNE) der UN, sowie mit der Implementierung der Querschnittsaufgaben im Lehrplan NRW, finden reflexive und gestalterische Prozesse im Lernen und Leben der Schule mit Blick auf die Gesellschaft statt.

Nachhaltiger, tiefenstruktureller Musikunterricht kann mehr leisten als das ausschließliche Musizieren auf Müllinstrumenten: In dieser Fortbildungsreihe wird die musikalisch-kreative Arbeit im Musikunterricht mit ausgewählten BNE-Zielen und einzelnen Themen der Querschnittsaufgaben verknüpft und in vertiefte Unterrichtsreihen eingebettet. Zusätzlich dazu wird die Perspektive eines projektorientierten Musikunterrichts eröffnet, der individuelle Lernwege ermöglicht und gestalterische musikalische Prozesse mit der eigenen Unterrichtspraxis verknüpft. Dabei finden auch Sprachsensibilität und heterogene Lerngruppen sowie der Einsatz digitaler Medien Berücksichtigung.

Folgende inhaltliche Schwerpunkte werden erarbeitet:
- Musik, Stille, Emotionen: Gesundheit und Wohlergehen
- Musik in der Umwelt: Mensch, Natur, Technik
- Musik und Wasser: Kulturelle und interkulturelle Bildung
- Geschlechtersensibilität im Musikunterricht
- Musikunterricht und Service Learning

Diese Fortbildung findet in vier aufeinander aufbauenden Modulen statt (zwei Ganztage, zwei Halbtage). Voraussetzung für die Anmeldung zur Fortbildung ist die Teilnahme an allen Modulen und die Bereitschaft, ein musikalisches Projekt in der eigenen Schule zu entwickeln, umzusetzen und zu reflektieren.

Bezug zum RRSQ:
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.6 Lern- und Bildungsangebot
3.2 Kultur des Umgangs miteinander
3.5 Gestaltetes Schulleben
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Linda Bulla

E-Mail: linda.bulla@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-5130

Musizieren im Musikunterricht – musikpraktische Einheiten zum Aufbau musikalischer Kompetenzen

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In dieser zweiteiligen Fortbildung erarbeiten wir Möglichkeiten, wie Schülerinnen und Schüler ihre musikalischen Fähigkeiten praktisch handelnd erweitern können. Im Fokus stehen kurze musikpraktische Einheiten, die in einem fachlichen Zusam...

Musizieren im Musikunterricht – musikpraktische Einheiten zum Aufbau musikalischer Kompetenzen

ANR: 102254 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
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In dieser zweiteiligen Fortbildung erarbeiten wir Möglichkeiten, wie Schülerinnen und Schüler ihre musikalischen Fähigkeiten praktisch handelnd erweitern können. Im Fokus stehen kurze musikpraktische Einheiten, die in einem fachlichen Zusammenhang zur Unterrichtsreihe stehen. Diese kompakten praktischen Phasen bauen planvoll aufeinander auf und können in ihrer Wiederkehr von Stunde zu Stunde ritualartigen Charakter haben. Ziel ist, vielfältige musikalische Kompetenzen zu fördern – so beispielsweise im Hinblick auf die Hörwahrnehmung, das Benennen und Gestalten musikalischer Parameter sowie das Einüben einer grundsätzlichen Hör- bzw. Musizier-Haltung. Dabei sollen die musikpraktischen Einheiten einerseits eng auf das jeweilige Unterrichtsvorhaben bezogen, aber andererseits auch sinnvoll in den Gesamtkontext des schulinternen Curriculums eingebettet werden.
Dieser Ansatz wird u.a. unter Bezugnahme auf Relative Solmisation als Musizierformat sowie Kooperative Lernformen nach Frits Evelein beispielhaft vorgestellt werden, lässt sich aber ebenso auf viele andere Arten des Musizierens in allen Jahrgangsstufen übertragen. Anschließend werden gemeinsam mögliche Abfolgen von musikpraktischen Phasen für verschiedene Unterrichtsreihen aus der unterrichtlichen Praxis entwickelt und exemplarische Einheiten erprobt.

Bezug zum RRSQ

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Patrick Krüger

E-Mail: patrick.krueger@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2591

Sachbearbeitung

Linda Bulla

E-Mail: linda.bulla@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-5130

Musizieren im Musikunterricht als musikalisch-ästhetischer Erfahrungsschatz - Ausgestaltung und unterrichtliche Einbettung

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Praktische Musizierphasen gehören wie selbstverständlich zu den gängigen Settings des Musikunterrichts, erfordern von uns Lehrer_innen jedoch immer wieder didaktische und methodische Überlegungen, um sie vielfältig und ertragreich an die An...

Musizieren im Musikunterricht als musikalisch-ästhetischer Erfahrungsschatz - Ausgestaltung und unterrichtliche Einbettung

ANR: 104802 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
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Praktische Musizierphasen gehören wie selbstverständlich zu den gängigen Settings des Musikunterrichts, erfordern von uns Lehrer_innen jedoch immer wieder didaktische und methodische Überlegungen, um sie vielfältig und ertragreich an die Anliegen einer Unterrichtsreihe anzubinden.
Im Laufe der Fortbildung werden wir uns unterschiedliche Musizierformate bewusst machen, simulativ erproben und hinsichtlich ihres Potenzials für unterrichtliche Kontexte reflektieren. Zudem werden wir im Rahmen einer Sensibilisierung für die eigene Musiker_innen-Biografie unsere Rolle als allgemeinbildende Musiklehrer_innen in den Blick nehmen.

Ein weiterer Fokus liegt auf der eigenen Entwicklung von beispielhaften Musizierphasen, die einer Lerngruppe als möglichst gewinnbringender musikalisch-ästhetischer Erfahrungsschatz in Bezug auf die thematischen Anliegen eines jeweiligen Unterrichtskontexts dienen sollen und somit auch in Unterrichtsphasen der Reflexion und Rezeption von Musik eingebettet werden können.
Schließlich loten wir die Möglichkeiten, Herausforderungen und Grenzen von Leistungsbewertung solcher musikunterrichtlicher Praxisphasen aus.

Bitte bringen Sie zum zweiten Fortbildungstag Ihr Instrument mit.
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Patrick Krüger

E-Mail: patrick.krueger@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2591

Sachbearbeitung

Linda Bulla

E-Mail: linda.bulla@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-5130

Nachhaltige Unterrichtsentwicklung im Fach Mathematik

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Ausgehend von einer immer stärker werdenden Individualisierung stellt der Mathematikunterricht besondere Anforderungen an die Lehrenden. Kompetenzorientierung, Stärkung der Eigenverantwortung, kooperatives Arb...

Nachhaltige Unterrichtsentwicklung im Fach Mathematik

ANR: 109270 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
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Informationen zur Fortbildung
Ausgehend von einer immer stärker werdenden Individualisierung stellt der Mathematikunterricht besondere Anforderungen an die Lehrenden. Kompetenzorientierung, Stärkung der Eigenverantwortung, kooperatives Arbeiten, Handlungsorientierung, Medienkompetenz, individuelle Förderung und Diagnostik nehmen einen immer größeren Stellenwert in einem an Prozessen und Inhalten orientierten Mathematikunterricht ein.

Wir möchten Sie in diesem Schuljahr in diesem Prozess begleiten, Ihnen ausgewählte Unterrichtsaspekte vorstellen und in diesem Kontext mit Ihnen Unterrichtsmaterialien erarbeiten.

Inhalte der Fortbildungsreihe
  • Schüleraktivierende/kooperative Methoden,
  • Diagnoseverfahren, wie Selbst- und Partnerdiagnose,
  • Produktive Übungselemente und veränderte Aufgabenformate
  • Modelle für differenzierte Klassenarbeiten

Die Inhalte werden vorgestellt und exemplarisch erprobt. Sie werden in der Fortbildung gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen Materialien zur Umsetzung für Ihrem eigenen Unterricht erstellen. Die erstellten Materialien/Unterlagen wenden Sie in Ihrem Fachunterricht an. In der jeweils folgenden Fortbildungsveranstaltung stellen Sie Ihre Ergebnisse vor, reflektieren und evaluieren diese gemeinsam.

Das Ziel ist die Erarbeitung einer Struktur einer Unterrichtsreihe, die sich auf alle curricularen Inhalte des Mathematikunterrichtes anwenden lässt. Durch die gemeinsame Arbeit entsteht eine Materialsammlung, die allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zur Verfügung steht.

Alle vorgestellten Inhalte und Methoden können im alltäglichen Mathematikunterricht angewandt werden und ermöglichen so individualisiertes Arbeiten und individuelle Förderung auf unterschiedlichen Differenzierungsniveaus.

Verbindung zum Referenzrahmen NRW
Die Verbindung zum Referenzrahmen NRW ist mit dem Oberthema Lehren und Lernen verbunden. Hier stehen vor allem die Punkte 2.2 Kompetenzorientierung, 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität, 2.5 kognitive Orientierung, sowie 2.10 Lernen im digitalen Wandel im Vordergrund.
Eine individuelle Kompetenzentwicklung für Schülerinnen und Schüler steht im Mittelpunkt des Lehr- und Lernprozesses. Dabei wird beachtet, dass das Lehren und Lernen heterogen und schüleraktivierend gestaltet ist.
Die Lernprozesse dieser Fortbildung sind kognitiv aktivierend ausgerichtet, um bei den Schülerinnen und Schülern eine motivierende Haltung zum Mathematikunterricht auszulösen. Die eingesetzten Medien in dieser Fortbildung dienen zur Unterstützung von reflektierten und lernförderlich orientierten Lehr- und Lernprozessen.
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Natur und Leben: Dem Element ‚Luft’ auf der Spur - Experimentelles Handeln im Sachunterricht

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Die Inhalte der Fortbildung sind im Lehrplan Sachunterricht vor allem dem Bereich „Natur und Umwelt“ zuzuordnen.

Dabei sind das Entdecken von Eigenschaften in Experimenten und Versuchen sowie deren Planung, Durchführung und Auswertung zentra...

Natur und Leben: Dem Element ‚Luft’ auf der Spur - Experimentelles Handeln im Sachunterricht

ANR: 102073 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Sachunterricht
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Die Inhalte der Fortbildung sind im Lehrplan Sachunterricht vor allem dem Bereich „Natur und Umwelt“ zuzuordnen.

Dabei sind das Entdecken von Eigenschaften in Experimenten und Versuchen sowie deren Planung, Durchführung und Auswertung zentrale Kompetenzerwartungen. In einer herausfordernden Experimentierlandschaft zum Thema „Luft“ können die Teilnehmenden exemplarisch die verschiedenen Öffnungsgrade experimentellen Handelns erfahren und reflektieren.

Die Teilnehmenden setzen sich innerhalb der Fortbildung mit dem Prozess des wissenschaftlichen Arbeitens und nachhaltigen Lernens auseinander. Sie erfahren die Bedeutung von Präkonzepten, die die Voraussetzungen der Schülerinnen und Schüler verdeutlichen und erwerben Kenntnisse zum naturwissenschaftlichen Lernen, die im Schulalltag umgesetzt werden können.

Anhand der beispielhaften Auseinandersetzung mit dem Thema „Luft“ erproben und reflektieren sie das handlungsorientierte, problemorientierte, selbständige sowie forschend-entdeckende Lernen. Hierbei können die Aspekte sprachsensibler Fachunterricht, Entwicklung von Fachsprache und Leistungserziehung vertiefend thematisiert werden.
Durch die Mischung von Theorie, eigenen Erprobungen und deren methodisch-didaktischer Reflexion werden die Teilnehmenden ermutigt und in die Lage versetzt, die im Lehrplan geforderten Kompetenzen im Unterricht, auch im Hinblick auf die Mehrperspektivität des Sachunterrichts, schüleraktivierend und handlungsorientiert umzusetzen.

Der Einsatz digitaler Medien zur Dokumentation und Präsentation von Experimenten ist ebenfalls in Absprache möglich.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Sachunterricht
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Primarstufe

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

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