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Fortbildungsangebote

Robotik mit Arduino im Wahlpflichtfach Informatik

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Ziele der Veranstaltung

Diese Veranstaltung richtet sich an Lehrkräfte, die Basiskompetenzen im Umgang mit der Mikrocontroller-Plattform Arduino und Grundlagenwissen im Themenbereich Robotik erwerben möchten.

Die Fortbildung zielt darauf ab,...

Robotik mit Arduino im Wahlpflichtfach Informatik

ANR: 106337 Schulform: Allgemeine Schulformen außer Grundschulen Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Informatik
Angebotsdetails
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Ziele der Veranstaltung

Diese Veranstaltung richtet sich an Lehrkräfte, die Basiskompetenzen im Umgang mit der Mikrocontroller-Plattform Arduino und Grundlagenwissen im Themenbereich Robotik erwerben möchten.

Die Fortbildung zielt darauf ab, Teilnehmende zu befähigen, ihre Bedenken vor dem Zusammenbau und Einsatz von Arduino-basierten Robotern zu überwinden, indem sie praktische Erfahrungen sammeln und das notwendige Vertrauen aufbauen, um solche Robotik-Projekte eigenständig zu realisieren und erfolgreich im Unterricht zu integrieren.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
  • lernen Definitionsvarianten des Begriffs Roboter kennen und entwickeln tragfähige Vorstellungen von Robotern verschiedener Kategorien,
  • bauen mit Hilfe angeleiteter Recherchen ein Basisvokabular des Themengebiets Robotik auf,
  • gewinnen einen Überblick über verschiedene Plattformen, die im Informatikunterricht zu den Themen Robotik oder Physical Computing eingesetzt werden können,
  • lernen Bestandteile des Hardware-Software-Ökosystems Arduino kennen und erwerben Hintergrundwissen zu verfügbaren Programmiersprachen, dem typischen Aufbau von Arduino-Programmen, Boardfamilien, Sensoren und Aktoren,
  • erwerben Fachkompetenz in Aufbau und Programmierung erster einfacher Mikrocontroller-gesteuerter Systeme aus Sensoren, Aktoren und weiteren elektronischen Bauteilen und Verbindungen, indem sie vorhandene Anleitungen nutzen und mithilfe der Dokumentation variieren und
  • erweitern ihre fachdidaktische Kompetenz zur Beurteilung von vorhandenem Material, indem sie ihre eigenen Erfahrungen reflektieren und diese auf die Einsatzmöglichkeiten im eigenen Unterricht übertragen.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 2

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
  • erwerben Fachkompetenz im Aufbau von Arduino-basierten Robotern, indem sie in einem Gruppen-Workshop einen von drei Robotern unter Verwendung einer Anleitung gemeinsam zusammenbauen,
  • erwerben Fachkompetenz in der Programmierung von Arduino-basierten Robotern, indem sie in verschiedenen Programmierumgebungen (grafisch, textuell) fertige Programme analysieren und variieren, modularisieren sowie eigene Funktionen entwickeln,
  • erweitern ihre Fachkompetenz in der Entwicklung von Algorithmen für einen Arduino-basierten Roboter, indem sie Funktionen auf verschiedenen Abstraktionsebenen entwickeln und nutzen,
  • erweitern ihre fachdidaktische Kompetenz zur Entwicklung von Aufgaben aus den Bereichen Algorithmik und Robotik, indem sie Aufgabenstellungen zur Entwicklung von Funktionen bzw. Algorithmen auf verschiedenen Abstraktionsebenen sichten und bearbeiten und
  • erweitern ihre fachdidaktische Kompetenz zur Auswahl von Arduino-basierten Robotern anhand von Präsentationen und des Erfahrungsaustauschs der verschiedenen Workshop-Gruppen.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 3

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erweitern
  • und vertiefen die an Tag 2 erworbenen fachlichen und fachdidaktischen Kompetenzen, indem sie Programme und Algorithmen für einen weiteren der ausgewählten Roboter analysieren und entwickeln,
  • ihre Fachkompetenz im Bereich Algorithmen anhand der Themen Sensordatenverarbeitung und Bewegungsalgorithmen für mobile Roboter und
  • ihre fachdidaktischen Kompetenzen in der Beurteilung verschiedener Roboter anhand von Zusammenbau, Entwicklungsumgebungen, Programmierung, Algorithmen und weiterer Faktoren (z.B. Motivation).

Leistungen der Moderatorinnen und Moderatoren

Entwicklung und Moderation der Fortbildung, Präsentation von Vorträgen und Material, fachliche und fachdidaktische Unterstützung in Arbeitsphasen, Bereitstellung von Material

Bezug zum RRSQ

  • 1.1 Fachliche und überfachliche Kompetenzen
  • 1.4 Langfristige Wirkungen
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
  • 4.1 Lehrerbildung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte für Informatik in der Mittelstufe ohne Vorkenntnisse in der Arbeit mit Arduino und mit wenig oder keinem Grundwissen über Robotik. Keine Vorkenntnisse in Physik erforderlich. Solide Programmierfähigkeiten in mindestens einer textuellen Programmiersprache (z.B. Python, Java, C++) erforderl...

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

Rolle und Aufgaben von Schulsozialarbeit im Rahmen der schulischen Konzeption ‚Integration durch Bildung‘

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Die Teilnehmenden werden durch die Fortbildung unterstützt, die pädagogischen und erzieherischen Aufgaben und Maßnahmen der Schulsozialarbeit zu realisieren und in das schulische Konzept im Bereich ‚Integration durch Bildung‘ einzubringen u...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Rolle und Aufgaben von Schulsozialarbeit im Rahmen der schulischen Konzeption ‚Integration durch Bildung‘

ANR: 102381 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Sonstige Aufgaben im System Schule / Schulsozialarbeit
Angebotsdetails
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Die Teilnehmenden werden durch die Fortbildung unterstützt, die pädagogischen und erzieherischen Aufgaben und Maßnahmen der Schulsozialarbeit zu realisieren und in das schulische Konzept im Bereich ‚Integration durch Bildung‘ einzubringen und weiterzuentwickeln.
Die Teilnehmenden
  • lernen mit dem S-T-O-P-Modell eine nützliche Struktur als Richtschnur für das schulische Handeln kennen,
  • erhalten einen Überblick über die relevanten Themen und Handlungsfelder,
  • setzen sich vertieft mit den Aspekten ‚Heimat finden und gestalten‘, ‚Elternarbeit‘ und ‚Vermittlung in den Sozialraum‘ auseinander,
  • tauschen sich über an der eigenen Schule verwirklichten Ansätze, Maßnahmen und Projekte aus,
  • und erhalten Impulse zur (Weiter-) Entwicklung ihres Konzeptes von Schulsozialarbeit im Kontext ‚Integration durch Bildung‘.
Die Fortbildung erstreckt sich über zwei Tage. Eine Anmeldung ist nur für beide angegebenen Termine möglich.

Bezug zum RRSQ
2.6 Lern- und Bildungsangebot
3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung
4.2 (Mulit-) Professionelle Teams
Fächer
Nicht fachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Fachkräfte der Schulsozialarbeit (nach BASS 21-13 Nr. 6 oder 21-13 Nr. 9)

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Rollstuhlsport - Ein vielseitiges Sportgerät für alle Schulformen kennenlernen und erproben

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Beschreibung:
Die Veranstaltung richtet sich an Lehrkräfte, in deren Unterrichtsvorhaben Rollstühle als Sportgeräte vorkommen. Ausgangspunkt ist die Vermittlung von Grundlagen und Sicherheitsaspekten im Umgang mit dem Sportrollstuhl. Hierfür...

Termine

Rollstuhlsport - Ein vielseitiges Sportgerät für alle Schulformen kennenlernen und erproben

ANR: 110582 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK)
Angebotsdetails
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Beschreibung:
Die Veranstaltung richtet sich an Lehrkräfte, in deren Unterrichtsvorhaben Rollstühle als Sportgeräte vorkommen. Ausgangspunkt ist die Vermittlung von Grundlagen und Sicherheitsaspekten im Umgang mit dem Sportrollstuhl. Hierfür sind keine Vorkenntnisse notwendig. Im Mittelpunkt der Fortbildung steht die Vermittlung diverser Sportspiele, die im Rollstuhl gespielt werden können. Außerdem wird auch der Teilbereich des Rollstuhltanzes thematisiert und erprobt werden. Ideen, Anregungen und Praxisbeispiele für inklusive Settings sowie Teilhabe von Rollstuhlfahrerenden durch partizipative Entscheidungsprozesse von Sportgruppen, werden ebenso Teil dieser Fortbildung sein. Mittels Kombination motorischer und kognitiver Aufgabenstellungen wird auch der Bereich der Exekutiven Funktionen geschult.

Inhaltliche Schwerpunkte:
Grundlagen und Sicherheitsaspekte des Rollstuhlfahrens
Diverse Sportspiele (Basketball, Riesenball, Hockey)
Rollstuhltanz (plus Fußgänger)
Inklusive Settings und Teilhabe von Rollstuhlfahrende
Übungsformen und praktische Umsetzung
Exekutive Funktionen

Zielgruppe:
Alle Schulformen und Jahrgangsstufen.
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Jens Thumser

E-Mail: jens.thumser@brk.nrw.de

Tel: 0221/147-3539

Sachbearbeitung

Sarah Anvari

E-Mail: sarah.anvari@brk.nrw.de

Tel: 0221/147-2454

Termine

Sartres Philosophie der Freiheit – Ideen zur Unterrichtsplanung und zur phänomenologischen Methode (Sek II Philosophie/ Zentralabitur)

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Sartres Philosophie der Freiheit ist für Schülerinnen und Schüler immer wieder ein faszinierender Anstoß zur Reflexion über die eigene Freiheit und Verantwortung. Damit bietet sie einen Kontrapunkt gegen derzeitig grassierende Determinismen...

Sartres Philosophie der Freiheit – Ideen zur Unterrichtsplanung und zur phänomenologischen Methode (Sek II Philosophie/ Zentralabitur)

ANR: 102193 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Praktische Philosophie
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Sartres Philosophie der Freiheit ist für Schülerinnen und Schüler immer wieder ein faszinierender Anstoß zur Reflexion über die eigene Freiheit und Verantwortung. Damit bietet sie einen Kontrapunkt gegen derzeitig grassierende Determinismen (u.a. der Hirnforschung).

Auch die Vorgaben zum Zentralabitur fokussieren den inhaltlichen Schwerpunkt: „Der Mensch als freies und selbstbestimmtes Wesen“ (KLP, Inhaltsfeld 3: „Das Selbstverständnis des Menschen“) auf Kernstellen der Schrift „Der Existenzialismus ist ein Humanismus“ von Jean-Paul Sartre.

Die Fortbildung gibt einen Überblick über wichtige Gedanken der Philosophie Sartres und bietet Vorschläge zu deren didaktischer Umsetzung an. Gleichzeitig soll am Beispiel von Themen dieser Philosophie die Anwendung der phänomenologischen Methode im Philoso-phieunterricht erprobt werden.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Religionslehre / Philosophie / Ethik / Praktische Philosophie
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Claudia Müller

E-Mail: claudia.mueller@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2596

Sachbearbeitung

Georg Junold

E-Mail: georg.junold@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3261

SchiLf: Digitalisierung von Geschäftsprozesse mit ERP-Systemen im kaufmännischen Unterricht

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Inhalt
Die weiterhin zunehmende Digitalisierung von Geschäftsprozesses in Wirtschaft und Verwaltung führt zu veränderten Arbeitsprozessen und Aufgabenschwerpunkten.

Die SchiLf "Digitalisierung von Geschäftsprozessen mit ERP-Systemen im U...

SchiLf: Digitalisierung von Geschäftsprozesse mit ERP-Systemen im kaufmännischen Unterricht

ANR: 107025 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Wirtschaft und Verwaltung
Angebotsdetails
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Inhalt
Die weiterhin zunehmende Digitalisierung von Geschäftsprozesses in Wirtschaft und Verwaltung führt zu veränderten Arbeitsprozessen und Aufgabenschwerpunkten.

Die SchiLf "Digitalisierung von Geschäftsprozessen mit ERP-Systemen im Unterricht " richtet sich an Lehrkräfte und Schulen mit kaufmännischen Fächern, die ihre Unterrichtskompetenzen im Bereich digitaler Systeme und Kommunikation (DSK) erweitern möchten.
Die Fortbildung wird als schulinterne Veranstaltung für einzelne Bildungsgänge angeboten und besteht aus zwei Modulen:

Basismodul (ganztägig):
  • Demonstration eines exemplarischen Beschaffungsprozesses (Alternativ: Vertriebs- oder Produktionsprozesses) unter Nutzung eines ERP-Systems inklusive der Lernumgebung und der entsprechenden Materialien am Beispiel von SAP4School.
  • Schaffung eines gemeinsamen Verständnisses von digitalen Geschäftsprozessen im beruflichen Umfeld. Im Vordergrund stehen der betriebswirtschaftliche Prozess und die Vor- und Nachteile der Digitalisierung des Prozesses.
  • Überlegungen zum konkreten Unterrichtseinsatz in der ersten Phase der Integration in den Unterricht.

    Ziel ist es, die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten zur unterrichtlichen Erprobung zu vermitteln, um ein ERP-System im kaufmännischen Unterricht einzusetzen und dabei digitale Schlüsselkompetenzen zu fördern.
Follow-up-Modul (ganz- oder halbtägig):
Good-Practice Beispiele, Multiplikation der Ergebnisse, Verankerung in der DJP, Ideen zur Weiterentwicklung und -arbeit.
Im Vorgespräch werden inhaltliche Schwerpunkte mit den Erwartungen der schule bzw. des Bildungsganges abgestimmt.

Bezug zum RRSQ (Referenzrahmen Schulqualität NRW)
  • Lehr- und Lernprozesse (2.1)
  • Schul- und Unterrichtsentwicklung (2.2)
  • Kooperation und Vernetzung (2.4)
  • Digitalisierung und Medienkompetenz (2.10)
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams von Lehrkräften in allen kaufmännischen Bildungsgängen.

Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Schreiben / Richtig schreiben (GS)

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Wesentliches Ziel der Entwicklung von Schreibkompetenz ist die Bewältigung alltäglicher, lebensrelevanter und adressatenbezogener Schreibsituationen.
Ein integrativ angelegter Deutschunterricht bietet dazu vielfältige Schreibaufgaben, die...

Schreiben / Richtig schreiben (GS)

ANR: 102035 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Deutsch
Angebotsdetails
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Wesentliches Ziel der Entwicklung von Schreibkompetenz ist die Bewältigung alltäglicher, lebensrelevanter und adressatenbezogener Schreibsituationen.
Ein integrativ angelegter Deutschunterricht bietet dazu vielfältige Schreibaufgaben, die unterschiedliche Funktionen zum Ziel haben. Je nach Entwicklungsstand verfassen die Schülerinnen und Schüler Schreibprodukte auf der Wort- Satz- und Textebene, reflektieren und überarbeiten diese. Diese Schreibprodukte bilden gleichzeitig den Ausgangspunkt für ein individualisiertes Rechtschreiben-Lernen, da diese authentisch Auskunft über den Lernstand des Kindes und die erforderlichen Übungsschwerpunkte geben.

Schreiben (auch: Richtig schreiben)

Bezug/Begründung/Ziele:
  • Zentrale Inhalte eines kompetenzorientierten Schreibunterrichts einschließlich des Schwerpunktes „Richtig Schreiben“
  • hohe Praxisorientierung
  • Auseinandersetzung mit dem Kernlehrplan Schreiben unter Berücksichtigung der aktuellen Fachliteratur und der neuen Handreichung Rechtschreiben
  • Pädagogischer Leistungsbegriff

Fortbildungsleistung:

Individuelle (Weiter-)Entwicklung einer Schreibkultur unter Berücksichtigung verschiedener Aspekte eines integrativen Deutschunterrichts
  • Erstellung schuleigener Arbeitspläne
  • Anfangsunterricht Schreiben
  • Unterstützung der Schreibmotivation
  • Schreibprojekte/ individuelle Schreibanlässe im offenen Unterricht
  • gute, schüleraktivierende Aufgaben 
  • Anknüpfen an heterogene Lernvoraussetzungen
  • Diagnoseverfahren
  • Kindertexte als Grundlage für den Rechtschreibunterricht
  • individuelle Lernwege im Rechtschreiben
  • Rechtschreibwortschatz NRW und Handreichung Rechtschreibunterricht
  • präventiver Rechtschreibunterricht
  • LRS
  • Fördermöglichkeiten, Fördermaterialien, Förderpläne, Förderkonzepte
  • Leistungskultur
  • Vorstellung vielfältiger, sinnvoller Materialien für den eigenen Unterricht
  • pädagogische Leistungskultur

In Absprache werden einzelne Bausteine ausgewählt und individuell aufbereitet.

Erwartungen/ Methodik:

  • kurze theoretische Inputs wechseln sich mit praktischen Arbeitsphasen ab
  • wechselnde Methoden, die auch im Unterricht eingesetzt werden können
  • Umsetzung der Inhalte im eigenen Unterricht
  • längerfristige Begleitung in der Unterrichtsentwicklung möglich
  • Formulierung konkreter Ziele für die schulische Weiterarbeit

Bezug zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.8 Feedback und Beratung
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Fächer
Deutsch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Primarstufe

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

Schreiben in der Sekundarstufe II – Einübung in die schriftliche analytische Auseinandersetzung mit einem englischsprachigen Ausgangstext

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Klausur-Teilaufgabe „analysis“, Anforderungsbereich II

Nach wie vor kommt dem Schreiben im Englischunterricht ein großer Stellenwert zu. So ist die funktionale kommunikative Kompetenz im Bereich Writing im Englischunterricht der SII ein zent...

Schreiben in der Sekundarstufe II – Einübung in die schriftliche analytische Auseinandersetzung mit einem englischsprachigen Ausgangstext

ANR: 102138 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Englisch
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Klausur-Teilaufgabe „analysis“, Anforderungsbereich II

Nach wie vor kommt dem Schreiben im Englischunterricht ein großer Stellenwert zu. So ist die funktionale kommunikative Kompetenz im Bereich Writing im Englischunterricht der SII ein zentraler Bestandteil der Leistungsmessung.
Dabei stellt die klausurrelevante schriftliche analytische Auseinandersetzung mit einem englischsprachigen Ausgangstext (Teilaufgabe „analysis“, Anforderungsbereich II) in ihrem akademischen Anspruch für die Schülerinnen und Schüler oft eine besondere Herausforderung dar.
Die beiden Fortbildungsmodule beleuchten, welche Fertigkeiten des pre-, while- und post-writing und damit verknüpft der Text- und Medienkompetenz wie auch der Sprachlernkompetenz besonderer Aufmerksamkeit bedürfen. Sie zeigen Möglichkeiten auf, diese produkt- wie auch prozessorientiert zu trainieren.
Es werden vielfältige Übungsmaterialien bereitgestellt, die…
  • zum einen fokussiert Fertigkeiten des wissenschaftlich orientierten Arbeitens und Schreibens einüben und
  • zum anderen das Verfassen eines zusammenhängenden Textes trainieren, wie er in der Klausur-Teilaufgabe „analysis“ gefordert ist.
Auf dieser Grundlage entwickeln die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Unterrichtsmaterialien für ihre konkreten eigenen Zwecke.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
Fächer
Englisch
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Kirsten Ludewig-Paffrath

E-Mail: kirsten.ludewig-paffrath@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2266

Sachbearbeitung

Christel Röhl

E-Mail: christel.roehl@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2584

Schreibkompetenz entwickeln und unterstützen

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Teil 1

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen Schreibaufgaben und unterschiedliche Unterstützungssysteme (Scaffolding) kennen. Sie erweitern ihr Wissen in Bezug auf die Stufen des Schreibprozesses, Textgenres und verschiedene Formen der p...

Schreibkompetenz entwickeln und unterstützen

ANR: 102128 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Englisch
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Teil 1

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen Schreibaufgaben und unterschiedliche Unterstützungssysteme (Scaffolding) kennen. Sie erweitern ihr Wissen in Bezug auf die Stufen des Schreibprozesses, Textgenres und verschiedene Formen der peer correction und haben die Gelegenheit, Schreibaufgaben für die Jahrgangsstufen 5-7 zu untersuchen und die Übertragbarkeit auf die Arbeit mit dem schulinternen Lehrwerk zu überprüfen.

Teil 2

In der Folgeveranstaltung geht es um den Austausch über die Erprobung der Aufgaben, Methoden und Materialien in den Klassenstufen 5-7 (Modul 1).
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erweitern ihr Wissen in Bezug auf die Stufen des Schreibprozesses, Textgenres und verschiedene Methoden der Textüberarbeitung in den Jahrgangsstufen 8-10. Sie haben außerdem die Gelegenheit, Schreibaufgaben für die Jahrgangsstufen 8-10, die in den zentralen Prüfungen verwendet werden, zu untersuchen und die Übertragbarkeit auf die Arbeit mit dem schulinternen Lehrwerk zu überprüfen.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.2. Kompetenzorientierung
  • 2.4. Schülerorientierung im Umgang mit Heterogenität
  • 2.5. Kognitive Aktivierung
Fächer
Englisch
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Kirsten Ludewig-Paffrath

E-Mail: kirsten.ludewig-paffrath@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2266

Sachbearbeitung

Christel Röhl

E-Mail: christel.roehl@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2584

Schriftliche Aufgabenformate im Musikunterricht

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„Musik in der Oberstufe ist ein komplett anderes Fach als in der Sekundarstufe!“ Welcher Musiklehrkraft wäre diese Einschätzung fremd?
Die dreiteilige Fortbildung (zwei Präsenztage und ein Halbtag in Distanz) soll dazu beitragen, diese verme...

Schriftliche Aufgabenformate im Musikunterricht

ANR: 102257 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
Angebotsdetails
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„Musik in der Oberstufe ist ein komplett anderes Fach als in der Sekundarstufe!“ Welcher Musiklehrkraft wäre diese Einschätzung fremd?
Die dreiteilige Fortbildung (zwei Präsenztage und ein Halbtag in Distanz) soll dazu beitragen, diese vermeintliche Lücke zu schließen. Dazu werden zunächst fachlich sinnvolle und zugleich motivierende schriftliche Aufgabenformate vorgestellt, die bereits im Unterricht der Sekundarstufe I etabliert werden können, um so auch methodisch einen roten Faden von der Klasse 5 bis zum Zentralabitur herzustellen und den Schülerinnen und Schülern so die Möglichkeit zu eröffnen, die entsprechenden fachlichen Kompetenzen kontinuierlich und kumulativ zu üben.
Auf dieser Basis konzipieren, erstellen und erproben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Anbindung an ihre Unterrichtspraxis eigene schriftliche Aufgaben sowie Klausuren und entwickeln sprachliches Unterstützungsmaterial für Lernende.

Bezug zum RRSQ

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
  • 2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Patrick Krüger

E-Mail: patrick.krueger@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2591

Sachbearbeitung

Linda Bulla

E-Mail: linda.bulla@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-5130

Schrittkettenprogrammierung mit GRAPH im TIA Portal

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Voraussetzungen

  • Grundkenntnisse zu Windows-PC
  • SIMATIC S7 Grundkurs TIA Portal

Inhalte

  • Darstellungsmöglichkeiten von Schrittketten; GRAFCET
  • Programmiersoftware GRAPH als Bestandteil des TIA-Portals
  • Projekt mit Hardwarekonfiguration und Symboltabel...

Termine

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Schrittkettenprogrammierung mit GRAPH im TIA Portal

ANR: 105396 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Technik / Naturwissenschaften
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Voraussetzungen

  • Grundkenntnisse zu Windows-PC
  • SIMATIC S7 Grundkurs TIA Portal

Inhalte

  • Darstellungsmöglichkeiten von Schrittketten; GRAFCET
  • Programmiersoftware GRAPH als Bestandteil des TIA-Portals
  • Projekt mit Hardwarekonfiguration und Symboltabelle in STEP7 anlegen
  • Elemente einer Schrittkette in GRAPH (Schritt / Transition / Verzweigung / Sprung...)
  • Schrittkette mit GRAPH erstellen und übersetzen
  • Schrittkettenprogramm in SPS laden und testen
  • Beobachten der Schrittkette in GRAPH und weitere Diagnosefunktionen
  • Kettensteuerung mit GRAPH
  • Schrittkette mit Prozess synchronisieren
  • Schrittkettenprogrammierung mit Randbedingungen
  • Ein-/ Ausgangsparameter der GRAPH- Funktionsbausteine
  • Verriegelungsfunktionen bei GRAPH (Interlock)
  • Überwachungsfunktionen bei GRAPH (Supervision)

    Hinweis: Dieser Lehrgang kann nur mit SIMATIC S7-300 oder S7-1500 durchgeführt werden

    Dieses Programm dient als Anhaltspunkt und Leitfaden für den Kurs, wobei wir großen Wert auf die praktischen Anwendungen legen.
    Auf individuelle Vorschläge, Wünsche und Fragen der Teilnehmer gehen wir im Rahmen der Veranstaltung selbstverständlich gerne ein.

    Sonstige Hinweise

    Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren.

    Beschäftigte mit Schwerbehinderung und ihnen gleichgestellte werden entsprechend der Inklusionsvereinbarung zu den Fortbildungen vorrangig zugelassen. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Fächer
Technik / Naturwissenschaften
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Schüler*innen retten Leben: „Prüfen – Rufen – Drücken" - Laienreanimation an Schulen der Sek. I in NRW

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Zu wenige Menschen in Deutschland trauen sich zu, bei einem medizinischen Notfall Reanimationsmaßnahmen anzuwenden. Ein plötzlicher Herztod kann jederzeit und überall auftreten. Jährlich erleiden mehr als 120.000 Menschen deutschlandweit au...

Termine

Schüler*innen retten Leben: „Prüfen – Rufen – Drücken" - Laienreanimation an Schulen der Sek. I in NRW

ANR: 109169 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Sportfortbildungen / Qualifikationserweiterungen/Zertifikatskurse
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Zu wenige Menschen in Deutschland trauen sich zu, bei einem medizinischen Notfall Reanimationsmaßnahmen anzuwenden. Ein plötzlicher Herztod kann jederzeit und überall auftreten. Jährlich erleiden mehr als 120.000 Menschen deutschlandweit außerhalb eines Krankenhauses einen plötzlichen Herz-Kreislaufstillstand. In solchen Fällen ist schnelles Handeln entscheidend, denn innerhalb von drei bis fünf Minuten kommt es zu irreversiblen Schäden im Gehirn, wenn keine Herzdruckmassage durchgeführt wird. Eine gut ausgeführte Laienreanimation mithilfe der Herzdruckmassage versorgt das Gehirn weiter mit Sauerstoff und erhöht die Überlebenschancen um das Dreifache, noch bevor der Rettungsdienst eintrifft. Das Prinzip „Prüfen – Rufen – Drücken“ beschreibt die drei entscheidenden Schritte.

Die Laienreanimation ist ein bedeutender Schritt zur Förderung der Gesundheitskompetenz und des bürgerschaftlichen Engagements. Durch die frühzeitige Schulung können Schülerinnen und Schüler nicht nur im Notfall handeln, sondern auch das erlernte Wissen in ihrem Umfeld weitergeben und somit eine Kultur der Hilfeleistung etablieren.

Die dafür erforderlichen Inhalte können im Rahmen des regulären Unterrichts in Arbeitsgemeinschaften oder als Teil der Ganztagsangebote vermittelt werden. Die Teilnahme an dieser Fortbildungsmaßnahme befähigt die Lehrkräfte die Inhalte der Laienreanimation an Schulen in Theorie und Praxis umzusetzen.

Förderschulen und private Ersatzschulen mit einer Sekundarstufe I werden ermutigt, sich an dem Vorhaben zu beteiligen.
Fächer
Sport
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Jens Thumser

E-Mail: jens.thumser@brk.nrw.de

Tel: 0221/147-3539

Sachbearbeitung

Sarah Anvari

E-Mail: sarah.anvari@brk.nrw.de

Tel: 0221/147-2454

Termine

Schüler/innen in philosophischen Lernprozessen unterstützen. Potenziale didaktischer Beratung erkennen

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Die Qualitätsentwicklung und -sicherung in Schule ist ein in allen rechtlichen Grundlagentexten verbindlich vermerktes Ziel und Anliegen. Die Komplexität des Systems und die vielschichtigen Anforderungen an die Lehrpersonen führen dazu, das...

Schüler/innen in philosophischen Lernprozessen unterstützen. Potenziale didaktischer Beratung erkennen

ANR: 105793 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Praktische Philosophie
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Die Qualitätsentwicklung und -sicherung in Schule ist ein in allen rechtlichen Grundlagentexten verbindlich vermerktes Ziel und Anliegen. Die Komplexität des Systems und die vielschichtigen Anforderungen an die Lehrpersonen führen dazu, dass das sogenannte Kerngeschäft – der Unterricht – zur Nebensache zu werden scheint. Dabei formulieren viele Lehrkräfte den Wunsch, für das Nachdenken über Unterricht wieder mehr Zeit zu haben.
Die Möglichkeit sich über den eigenen Unterricht mit anderen Kolleg*innen auszutauschen und dabei auch die Fachlichkeit zu berücksichtigen, soll Leitgedanke des hier vorliegenden Fortbildungsangebots sein, das sich an alle Kolleg*innen des Faches „Praktische Philosophie“ richtet.
Die didaktische Beratung wird zyklisch angelegt und umfasst die Planung des Unterrichts, dessen Durchführung und Reflexion im Nachgang. Dabei stehen die Schüler*innen und der Unterricht im Zentrum und nicht die unterrichtende Person. Der Beratende versteht Wertschätzung und Respekt als Leitlinien seiner Interaktion und der gesamte Prozess ist als ko-konstruktives Problemlösen angelegt. Dadurch, dass die Schüler*innen und der unterrichtlich didaktische Prozess im Fokus stehen, wird der Gefahr begegnet, dass es sich um die Erarbeitung von einzelnen, zerstückelten „Showstunden“ handelt, wodurch dem Anspruch einer holistischen Unterrichtsentwicklung Rechnung getragen wird.
Inhaltlich bestimmen die Teilnehmenden der Fortbildung die Schwerpunkte ihres eigenen Unterrichts. Im Rahmen der Fortbildungssitzungen, die in der gesamten Gruppe abgehalten werden, werden überindividuelle Schwerpunkte gesetzt, die der folgenden Struktur folgen:

Gruppenphase (9 bis 16 Uhr)
Fortbildungseinheit zum Thema „Philosophische Haltung“
- Selbstverständnis des Unterrichtenden
- Relevanz von Präkonzepten für den PPU
- Begriffe: Philosophie und Philosophieren
Gemeinsame Sammlung und Reflexion von Herausforderungen und Problemfeldern des PPU.
Formulierung des individuellen Beratungsbedarfs.

Individualphase:

Jede Kollegin, jeder Kollege vereinbart mit einem Moderierenden ein (online) Planungsgespräch für den bevorstehenden Unterricht, dann wird der Unterricht durchgeführt in Anwesenheit des Moderierenden und im Anschluss (unmittelbar oder online) reflektiert.

Gruppenphase (9 bis 16 Uhr):
Fortbildungseinheit zu den Themen „Inhalte und Methoden“.
- gemeinsame Reflexion des Prozesses
- Verknüpfung der drei didaktischen Perspektiven.
- Welche Philosoph*innen sind für die Sek I interessant? (Ideenperspektive)
- Umgang mit philosophischen Texten in der Sek I und Gesprächsführung
Fächer
Religionslehre / Philosophie / Ethik / Praktische Philosophie
Zielgruppe und Voraussetzungen
Fachlehrerinnen und Lehrer des Faches Philosophie/ praktische Philosophie

Fachberatung Fortbildung

Claudia Müller

E-Mail: claudia.mueller@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2596

Sachbearbeitung

Georg Junold

E-Mail: georg.junold@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3261

Schüleraktivierende Unterrichtsformen im Mathematikunterricht (GY/GE)

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Lernprozesse sind hochgradig individuell und ihr Erfolg hängt davon ab, wie gut es uns Lehrenden gelingt, sie wirkungsvoll zu unterstützen. Empirische Untersuchungen zeigen, dass eine schüleraktivierende Unterrichtskultur die Lerneffizienz...

Schüleraktivierende Unterrichtsformen im Mathematikunterricht (GY/GE)

ANR: 102266 Schulform: Gymnasien Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
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Lernprozesse sind hochgradig individuell und ihr Erfolg hängt davon ab, wie gut es uns Lehrenden gelingt, sie wirkungsvoll zu unterstützen. Empirische Untersuchungen zeigen, dass eine schüleraktivierende Unterrichtskultur die Lerneffizienz und das eigenverantwortliche Arbeiten erhöht und sich positiv auf die Arbeitshaltung der Lernenden auswirkt. Ein wesentliches Merkmal dieser neuen Formen des Lehrens und Lernens besteht darin, dass den Schülerinnen und Schülern umfangreiche Phasen der subjektiven Aneignung der Lerninhalte zur Verfügung stehen; diese wechseln sich mit knapp begrenzten, Orientierung und Sicherheit bietenden kollektiven Lernabschnitten ab (Sandwich-Prinzip).
Die Fortbildung zum schüleraktivierenden Unterricht findet in der Regel als schulinterne Fortbildung statt. In Absprache mit Ihnen und Ihren Fachkolleginnen und Fachkollegen wählen wir für eine mindestens 4-stündige oder auch ganztägige Veranstaltung schüleraktivierende Unterrichtsformen aus, mit denen Sie sich vertraut machen wollen. Wichtig ist uns, dass die Fortbildung genügend Raum für eine Praxisphase bietet, in der Sie selbst – möglichst in Kleingruppen – Material entwickeln, das Sie zeitnah in Ihrem eigenen Unterricht einsetzen können. Damit Sie eigene Materialien entwickeln können, wäre es hilfreich, wenn Sie zum ersten Teil der Veranstaltung Schulbücher etc. mitbringen. Nach einer mehrwöchigen Transferphase reflektieren wir die von Ihnen erstellten und erprobten Materialien in einer halbtägigen Folgeveranstaltung. Sie können aus folgendem Angebot wählen:
  • Advance Organizer
  • Ampelmethode
  • Partnerinterview
  • Multiinterview
  • Partnerpuzzle
  • Gruppenpuzzle
  • Lerntempoduett
  • Gruppenturnier
  • Strukturlegetechnik
  • moderiertes Netzwerk
  • Placemat
  • Verabredungskarten
  • Agenda
  • PowerPoint-Karaoke
  • Quizformate

Bezüge zum RRSQ

  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
  • 2.8 Feedback und Beratung
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Schüleraktivierung im naturwissenschaftlichen Unterricht durch digitale Medien in Präsenz- und Distanzphasen

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Ziele der Veranstaltung
Im Zentrum dieser mehrtägigen hybriden Fortbildung steht der lernförderliche und schüleraktivierende Einsatz von digitalen Medien im naturwissenschaftlichen Fachunterricht. Digitale Medien bzw. Tools bieten sich hervo...

Schüleraktivierung im naturwissenschaftlichen Unterricht durch digitale Medien in Präsenz- und Distanzphasen

ANR: 102309 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Naturwissenschaften
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Ziele der Veranstaltung
Im Zentrum dieser mehrtägigen hybriden Fortbildung steht der lernförderliche und schüleraktivierende Einsatz von digitalen Medien im naturwissenschaftlichen Fachunterricht. Digitale Medien bzw. Tools bieten sich hervorragend an, um den eigenen Unterricht interaktiv zu gestalten und den SchülerInnen kreative, kollaborative und individuelle Lernwege zu ermöglichen.
In der Fortbildung wird den Teilnehmern eine große Auswahl von erprobten Unterrichtsbeispielen zur Verfügung gestellt, welche folgende Apps beinhalten: LOGINEO NRW LMS, Learning Apps, Phyphox, Prezi, Wooclap, Mentimeter, Chemix, Flora Incognita, Birdnet, Time&Date, Book Creator, ChatGPT und Plickers.

Um die Arbeit mit diesen zu erleichtern, werden konkret Hilfestellung in Form von Tutorials und Step-by-Step-Anleitungen gegeben. Die themenbezogenen Unterrichtsbeispiele lassen sich sowohl im Präsenz-, als auch Hybridunterricht einsetzen und auf andere Fächer übertragen. Alle Materialien werden den Teilnehmenden selbstverständlich auch digital zur Verfügung gestellt. Hierbei wird immer kritisch reflektiert worauf grundsätzlich beim Einsatz digitaler Tools zu achten ist, um lernförderlich und auch DSGVO-konform zu arbeiten.
Einzelne Schwerpunktsetzung können mit den Teilnehmenden nach Interesse und individueller Medienkompetenz vereinbart werden. Die Fortbildung ist mehrtägig.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1
Die Teilnehmenden erproben zunächst aus der Schülerperspektive Lernarrangements, in welchen verschiedene digitale Tools wie QR-Codes, interaktive Lernquizze, Erklärfilme, digitale Lernbegleiter, Feedback oder Onlineplattformen zum kollaborativen Arbeiten eingebettet sind. Dabei geht es nicht um den Einsatz digitaler Tools als Selbstzweck, sondern vielmehr darum, kompetenzorientierten modernen Unterricht zu gestalten. Um die digitalen Lernunterstützungssysteme einzuordnen und sinnvoll für den eigenen Unterricht auszuwählen, wird in der Fortbildung unter anderem das SAMR Modell vorgestellt und genutzt.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 2
Das ICAP Modell wird vorgestellt und genutzt um die Medienkompetenz von sowohl LehrerInnen als auch SchülerInnen schrittweise zu fördern. Im Rahmen der Fortbildung entwickeln die Teilnehmer dann auch selbst Lernarrangements für ihren eigenen Unterricht. Ein Kriterienkatalog, eine Checkliste und eine Planungshilfe unterstützten die TN bei der digitalen Unterrichtsplanung. Dabei soll die zu erzielende Kompetenz und nicht die App im Fokus stehen.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 3
Die erworbenen Kompetenzen werden vertieft.

Leistungen der Moderatorinnen und Moderatoren
Vorstellen von Konzepten, Modellen, Hilfestellungen und Unterrichtsbeispielen, sowie Bereitstellen dieser auf der Lernplattform „Moodle“.
Der Fortbildungsgang wird über „Prezi“ abgebildet.

Bezug zum RRSQ
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.5 Kognitive Aktivierung
3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung
Fächer
Naturwissenschaft Biologie Chemie Physik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Fachlehrer:innen des Faches „Chemie“, „Physik“, „Biologie“ oder „Naturwissenschaften“ SI. Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt.

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Schülerinnen und Schüler werden zu Figuren - Einführung in die Rollenarbeit

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Macht man sich im Rahmen eines Literaturkurses mit Schülerinnen und Schülern auf den Weg, ein Theaterprojekt zu realisieren, trifft man als Spielleitung früher oder später auf die Herausforderung, die Lernenden in der Erarbeitung ihrer Roll...

Schülerinnen und Schüler werden zu Figuren - Einführung in die Rollenarbeit

ANR: 104504 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II
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Macht man sich im Rahmen eines Literaturkurses mit Schülerinnen und Schülern auf den Weg, ein Theaterprojekt zu realisieren, trifft man als Spielleitung früher oder später auf die Herausforderung, die Lernenden in der Erarbeitung ihrer Rollen anleiten oder unterstützen zu müssen. Diese Fortbildungsveranstaltung möchte in diesem herausfordernden Bereich praxisnahe Hilfestellungen anbieten.

Wie entsteht eine Figur? Wie kann ein runder Charakter entwickelt werden? Welche Möglichkeiten bieten sich den Schauspielenden mit einer Figur zu experimentieren? Wie kann man mit Kostümteilen die Haltung einer Figur unterstützen, kommentieren, bestimmte Charaktereigenschaften stilisierend verstärken?

Diesen und weiteren Fragen wird in der zweitägigen Fortbildungsveranstaltung am Beispiel von Figuren aus Schillers bürgerlichem Trauerspiel „Kabale und Liebe” äußerst praxisnah im Rahmen von zahlreichen angeleiteten Improvisationen nachgegangen.

Die Teilnehmenden erhalten in einem kurzen Theorieimpuls einen Überblick über den Aufgabenbereich „Rollenarbeit“ sowie damit zentral verbundene inszenatorische Entscheidungen. In verschiedenen angeleiteten Improvisationen üben sich die Teilnehmenden – phasenweise in der Rolle ihrer Lernenden – darin, eine Rolle ohne Bezugnahme auf einen konkreten Text zu entwickeln.

Die Teilnehmenden erweitern ihre Kompetenzen im Hinblick auf die Anbahnung von Rollenentwicklung und Rollenübernahme, indem Sie unterschiedliche Bereiche der Rollenarbeit (Rollenanalyse, „Erleben und Darstellen“, Improvisation, Fixierung) in Bezug auf einen konkreten Bühnentext (hier: Schillers „Kabale und Liebe“) erproben und in Bezug auf die Umsetzung in ihren Lerngruppen reflektieren.

Die Teilnehmenden erhalten eine detaillierte Beschreibung aller Theorieimpulse und Übungen in einem Reader für ihre eigene unterrichtliche Arbeit.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.2 – Kompetenzorientierung
  • 2.4 – Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 – Kognitive Aktivierung
Fächer
Literatur
Zielgruppe und Voraussetzungen
Angesprochen werden alle Lehrende im SII-Fach Literatur und interessierte Kolleginnen und Kollegen verwandter Fächer (v.a. Darstellen & Gestalten, Musik, Kunst, Deutsch, Sprachen); aber auch im AG-Bereich Theater, Musical etc. Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt. Die Teilnehmenden wer...

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

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