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Fortbildungsangebote

Selbstreguliertes Lernen (SRL) ermöglichen - Tutorielle KI-Systeme und Individuelle Förderung

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Ziele

Die Teilnehmenden lernen verschiedene Umsetzungsmöglichkeiten des Selbstregulierten Lernens (SRL) kennen. Sie entwickeln und erproben eigene Unterrichtsvorhaben im Sinne des SRLs und lernen KI-Anwendungen zu nutzen, die hierbei unterst...

Selbstreguliertes Lernen (SRL) ermöglichen - Tutorielle KI-Systeme und Individuelle Förderung

ANR: 107675 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Digitale Transformation
Details und Anmeldung
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Ziele

Die Teilnehmenden lernen verschiedene Umsetzungsmöglichkeiten des Selbstregulierten Lernens (SRL) kennen. Sie entwickeln und erproben eigene Unterrichtsvorhaben im Sinne des SRLs und lernen KI-Anwendungen zu nutzen, die hierbei unterstützen können. Die Fortbildung versetzt die Teilnehmenden in die Lage, dieses Wissen an Schülerinnen und Schüler weiterzugeben.

Inhalt

Die Strukturierung der Fortbildung ermöglicht es den Teilnehmenden die Vorteile des selbstregulierten Arbeitens an praxisorientierten Beispielen zu erfahren. Sie beinhaltet neben theoretischen Impulsen zum selbstregulierten Lernen vor allem viele anwendungsorientierte Phasen, in denen der Einsatz von KI-Anwendungen in der Vorbereitung und Durchführung von SRL ausprobiert wird.

Thematische Schwerpunkte sind u.a.:
  • Reflexion der eigenen Haltung zum SRL
  • Grundlagen des SRLs
  • Zusammenhang von SRL und Motivation
  • Formen des SRLs im Unterricht, z.B. Lernpfade, SRL und agile Arbeitsweisen etc.
  • Unterschiedliche Umsetzungsmöglichkeiten in verschiedenen Unterrichtsszenarien
  • SRL durch Feedback begleiten
  • Kennenlernen verschiedener KI-Anwendungen in den Bereichen Unterrichtsplanung, Erstellung von Material für das SRL und individuelles Feedback / KI als Tutor
  • Entwicklung eigener Unterrichtsvorhaben im Sinne des SRLs
  • Reflexion der Erfahrungen in der Gruppe

Durchführung

Die Durchführung erfolgt wie nachfolgend beschrieben und hat einen Gesamtumfang von 30 Zeitstunden:
  • Kick off (1 Stunde, Videokonferenz)
  • Eintäger (9 – 16 Uhr, Präsenz bzw. VK)
  • Eintäger (9 – 16 Uhr, Präsenz bzw. VK)
  • Eintäger (9 – 16 Uhr, Präsenz bzw. VK)
  • Rückkopplung (2 Stunde, Videokonferenz)

Zwischen den Sitzungen sind asynchrone Arbeitsphasen (zwischen 9 und 16 Uhr) zur Erprobung und Reflexion in einem Gesamtumfang von 7 Zeitstunden vorgesehen, während derer die Moderierenden für Rückkopplungen zur Verfügung stehen.

Auf Wunsch und in Rücksprache mit den Moderierenden können bei einer schulinternen Durchführung die Eintäger entweder in Präsenz oder in Distanz per Videokonferenz durchgeführt werden.

Vorgespräch bei schulinterne Durchführung

Durch ein Vorgespräch zwischen Schule (bspw. Fortbildungsbeauftragte:r) und Moderationsteam wird eine Anschlussfähigkeit der Inhalte für die Kolleginnen und Kollegen geplant und gemeinsam vereinbart. Hierbei wird die konkrete Form der Durchführung und der zeitliche Umfang vereinbart.

Weitere Rahmenbedingungen

Hinsichtlich der weiteren Rahmenbedingungen (insbesondere der Zeiten für die Durchführung) verweisen wir auf die FAQ.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte aller Schulformen, die selbstreguliertes Lernen selbst erfahren und später ihre Schüler:innen befähigen möchten, ihren eigenen Lernprozess zu gestalten. Für die nachhaltige Umsetzung der Erprobungsphasen hat es sich bewährt, wenn sich zwei oder mehr Teilnehmende einer Schule gemeinsam anm...

Fachberatung Fortbildung

Holger Franck

E-Mail: holger.franck@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3392

Sachbearbeitung

Petra Stein

E-Mail: petra.stein@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3225

Selbstreguliertes Lernen (SRL) mit Methoden des agilen Arbeitens fördern und durch digitale Tools unterstützen

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Inhalt und Struktur

Lernen Sie selbstreguliert die Methoden des agilen Arbeitens kennen!
Die Strukturierung der Fortbildung ermöglicht es den Teilnehmenden die Vorteile des selbstregulierten, agilen Arbeitens an praxisorientierten Beispielen...

Selbstreguliertes Lernen (SRL) mit Methoden des agilen Arbeitens fördern und durch digitale Tools unterstützen

ANR: 102670 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Digitale Transformation
Details und Anmeldung
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Inhalt und Struktur

Lernen Sie selbstreguliert die Methoden des agilen Arbeitens kennen!
Die Strukturierung der Fortbildung ermöglicht es den Teilnehmenden die Vorteile des selbstregulierten, agilen Arbeitens an praxisorientierten Beispielen zu erfahren. Sie beinhaltet neben theoretischen Impulsen zum selbstregulierten Lernen mithilfe der Kanban-Methode vor allem viele anwendungsorientierte Phasen zur Lernmotivation.

Das Angebot ist so angelegt, dass es in variabler Form durchgeführt werden kann: Denkbar ist die Durchführung in Distanz, als hybride Veranstaltung (z. B. im Sinne einer nachhaltig wirksamen Fortbildung) und auch als Präsenzveranstaltung. Der Ablauf kann dementsprechend angepasst werden. Die Durchführung in Präsenz umfasst insgesamt 2 Fortbildungstage (9-16 Uhr).

Durch ein Vorgespräch zwischen Schule (bspw. Fortbildungsbeauftragte:r) und Moderationsteam wird eine Anschlussfähigkeit der Inhalte für die Kolleginnen und Kollegen geplant und die Auswahl der passenden Durchführungsform gemeinsam - auch terminlich - vereinbart.


Rahmenbedingungen

Hinsichtlich der weiteren Rahmenbedingungen (insbesondere der Zeiten für die Durchführung) verweisen wir auf die FAQ.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte aller Schulformen, die selbstreguliertes Lernen selbst erfahren und später ihre Schüler:innen befähigen möchten, ihr Lernen auf digitalen Lernpfaden besser selbst zu organisieren

Fachberatung Fortbildung

Holger Franck

E-Mail: holger.franck@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3392

Sachbearbeitung

Petra Stein

E-Mail: petra.stein@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3225

Sing mal wieder! - Kompetenzorientierte Liedvermittlung im Musikunterricht der Grundschule

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Ziele
Teilnehmende werden befähigt, Kompetenzentwicklungen im rhythmischen Sprechen und tonalen Singen bei Schülerinnen und Schüler anzuregen, die sich von ersten basalen Stimmäußerungen bis hin zum Singen komplexerer Lieder erstrecken. Sie...

Termine

Sing mal wieder! - Kompetenzorientierte Liedvermittlung im Musikunterricht der Grundschule

ANR: 101352 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
Details und Anmeldung
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Ziele
Teilnehmende werden befähigt, Kompetenzentwicklungen im rhythmischen Sprechen und tonalen Singen bei Schülerinnen und Schüler anzuregen, die sich von ersten basalen Stimmäußerungen bis hin zum Singen komplexerer Lieder erstrecken. Sie erarbeiten methodisch-didaktische Modelle der Liederarbeitung, Liedvermittlung und Liedgestaltung. Sie erarbeiten ein Portfolio von jahreszeitspezifischen und themengebundenen Liedern, die Schülerinnen und Schüler im (Musik-) Unterricht singen und gestalten können.

Inhalt
Singen ist ein wesentlicher Bestandteil der Unterrichts an Grund- und Förderschulen, sowohl im expliziten Musikunterricht als auch in verschiedensten Kontexten des Schulalltages.
Anhand von exemplarischen Übungen trainieren Teilnehmende ihre eigene Stimme für ein anstrengungsfreies und lockeres Singen und Sprechen für sich selbst und die Kinder. Auf der Grundlage dieser stimmbildnerischen Aspekte erlernen sie Methoden der Liedeinführung, Liedvermittlung und der Liedgestaltung.
Hierbei werden melodische und rhythmische Kompetenzen aufgegriffen und vertieft. Aufbauend werden ausgewählte Lieder, die am Schuljahreslauf oder spezifischen Themen orientiert sind, eingeübt und die Umsetzung im eigenen Unterricht und Schulleben geplant.
Fokussiert werden grundlegend zwei Bereiche: tonales Singen von Liedern und rhythmisches Sprechen (bspw. in Form von Rhythmicals und Raps). Fokussiert wird dabei ein weiter Begriff von Singen, der ganz basale und explorative Lautbildung bis hin zum tonal präzisen Singen von einfachen Liedern umfasst und alle Schülerinnen und Schüler einbindet. Die Differenzierungsbedarfe im Umgang mit einer heterogenen Lerngruppe werden aufgegriffen.

Bezüge
Die Inhalte der Fortbildung sind den drei Lehrplanbereichen "Musik machen und gestalten", "Musik hören und verstehen und "Musik umsetzen und darstellen". Sie nehmen auch in vielen Punkten Bezug auf den Referenzrahmen Schulentwicklung NRW.

Organisatorischer Rahmen
Die Fortbildungsmaßnahme umfasst insgesamt 2 x 3,5 Fortbildungsstunden und wird über die Dauer eines Schulhalbjahres durchgeführt.

Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Ayodele Buraimoh-Niederschlag

E-Mail: ayodele.buraimoh-niederschlag@bra.nrw.de

Tel: 0271/333-1549

Sachbearbeitung

Ayodele Buraimoh-Niederschlag

E-Mail: ayodele.buraimoh-niederschlag@bra.nrw.de

Tel: +491735622664

Termine

  • Anmelden
    • 12:30–16:00 Uhr Adolf-Schulte-Schule Dortmund
    • 12:30–16:00 Uhr Adolf-Schulte-Schule Dortmund

Souverän im 4. Abiturfach Psychologie Prüfen: Gestaltung, Durchführung und Bewertung mündlicher Abiturprüfungen

Details und Anmeldung Details zu Souverän im 4. Abiturfach Psychologie Prüfen: Gestaltung, Durchführung und Bewertung mündlicher Abiturprüfungen anzeigen
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Ziele
  • Einführung in die formalen Rahmenbedingungen und rechtlichen Vorgaben des mündlichen Abiturs im Fach Psychologie
  • Auswahl und didaktische Aufbereitung geeigneter Materialien für den ersten Prüfungsteil sowie Entwicklung kompetenzorientie...

Termine

Pilotierung

Souverän im 4. Abiturfach Psychologie Prüfen: Gestaltung, Durchführung und Bewertung mündlicher Abiturprüfungen

ANR: 110687 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Psychologie
Pilotierung
Details und Anmeldung
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Ziele
  • Einführung in die formalen Rahmenbedingungen und rechtlichen Vorgaben des mündlichen Abiturs im Fach Psychologie
  • Auswahl und didaktische Aufbereitung geeigneter Materialien für den ersten Prüfungsteil sowie Entwicklung kompetenzorientierter und curricular verankerter Aufgabenstellungen
  • Strukturierung, Gestaltung und Stärken der Handlungssicherheit bei der Durchführung des Prüfungsgesprächs im zweiten Prüfungsteil
  • Entwicklung von Transparenz und Verlässlichkeit bei der Bewertung mündlicher Prüfungsleistungen

Inhalt
Im Fokus der Fortbildung steht die Frage, wie eine mündliche Abiturprüfung im Fach Psychologie so konzipiert werden kann, dass sie den curricularen Vorgaben entspricht, fachlich anspruchsvoll und kompetenzorientiert ist sowie zugleich eine faire/angemessene Leistungsbewertung ermöglicht.
Anhand praxisnaher Beispiele werden zentrale Schritte der Prüfungsvorbereitung erarbeitet – von der Auswahl geeigneter Materialien über die Entwicklung tragfähiger Aufgabenstellungen bis hin zur sinnvollen Anlage des Prüfungsgesprächs im zweiten Prüfungsteil. Darüber hinaus werden Fragen der Dokumentation, Bewertungsfindung und Notenbegründung thematisiert.

Bezüge
Referenzrahmen Schulqualität
  • Inhaltsbereich 2: Lehren und Lernen – Ergebnis- und Standardorientierung (2.1.1)
  • Inhaltsbereich 2: Lehren und Lernen – Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung (2.7.2)
  • Inhaltsbereich 4: Professionalisierung - beruflichen Kompetenzen im Rahmen von Fort- und Weiterbildung (4.1.3)
Kernlehrplan für das Fach Psychologie

Organisatorischer Rahmen
SchelF; eintägige Präsenzveranstaltung (9-16 Uhr), 7 Zeitstunden


Spezielle Hinweise
  • Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät mitzubringen, mit dem sie zentrale Schritte der Prüfungsvorbereitung erarbeiten können.
  • Zusätzlich können mögliche Textgrundlagen gern ergänzend mitgebracht werden.
Fächer
Psychologie
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Lehrkräfte, die das Fach Psychologie in der Sekundarstufe II unterrichten und mündliche Abiturprüfungen im 4. Abiturfach durchführen.

Fachberatung Fortbildung

Sabine Rathmann

E-Mail: sabine.rathmann@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3246

Sachbearbeitung

Petra Stein

E-Mail: petra.stein@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3225

Termine

  • Anmelden
    • 09:00–16:00 Uhr Kamen, SportCentrum Kaiserau Kamen

Souverän im Informationsdschungel – Orientierung und Kompetenz vor dem Hintergrund ungesicherter Informationen (Fächerübergreifend)

Details und Anmeldung Details zu Souverän im Informationsdschungel – Orientierung und Kompetenz vor dem Hintergrund ungesicherter Informationen (Fächerübergreifend) anzeigen
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Modul 1 von:
Aktuelles politisches Weltgeschehen im Unterricht –
Informationskompetenz und Moderationsstärke
in der digitalen Informationswelt von Social Media bis KI

Ziele:

In dieser Fortbildung erweitern die Teilnehmenden ihre Kompetenzen dar...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Souverän im Informationsdschungel – Orientierung und Kompetenz vor dem Hintergrund ungesicherter Informationen (Fächerübergreifend)

ANR: 110963 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / IKSDG
Details und Anmeldung
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Modul 1 von:
Aktuelles politisches Weltgeschehen im Unterricht –
Informationskompetenz und Moderationsstärke
in der digitalen Informationswelt von Social Media bis KI

Ziele:

In dieser Fortbildung erweitern die Teilnehmenden ihre Kompetenzen darin, Schülerinnen und Schülern beim reflektierten Umgang mit Informationen aus digitalen Quellen zu unterstützen. Sie lernen, auch in dynamischen und konflikthaften Unterrichtssituationen handlungssicher zu agieren und Diskussionen auf der Grundlage demokratischer Werte professionell zu moderieren. Der Beutelsbacher Konsens sowie die freiheitlich-demokratische Grundordnung bilden den verbindlichen Orientierungsrahmen der Fortbildung.

Inhalte:

Diese Fortbildung befähigt schulformübergreifend Lehrkräfte aller Fächer, souverän und reflektiert auf plötzlich auftretende politische Ereignisse erheblicher Tragweite zu reagieren. Im Fokus steht der professionelle Umgang mit der damit verbundenen Informationsflut in der digitalen Welt – von Social Media bis KI.

Die Fortbildung verbindet fachlichen Input mit praxisorientierten Arbeitsphasen. Die Teilnehmenden erproben konkrete Unterrichtsstrategien und reflektieren deren Einsatzmöglichkeiten im eigenen Unterricht.

Folgende inhaltliche Aspekte bilden den Schwerpunkt dieser Veranstaltung:
  • Einordnung und Bewertung von Informationen in digitalen Kontexten
  • Sensibilisierung für algorithmische Steuerung und KI-generierte Inhalte
  • Erkennen von Interessen, Perspektiven und möglichen Manipulationsstrategien
  • Vermittlung von Strategien zur Förderung von Informationskompetenz bei Lernenden
  • Erprobung praxisnaher Verfahren zur Priorisierung und Bewertung von Informationen
  • Arbeit mit ausgewählten Materialien u. a. der Landeszentrale für politische Bildung und der Landesanstalt für Medien

Die Fortbildung ist modular aufgebaut und eignet sich sowohl für den Einstieg in das Themenfeld als auch zur Vertiefung bereits vorhandener Kompetenzen.

Die Inhalte sind fächerübergreifend anschlussfähig und unmittelbar im Unterricht einsetzbar.

Workshop I: Algorithmen, Social Media und Meinungsbildung
  • Grundverständnis von Algorithmen und maschinellem Lernen als Basis digitaler Informationssteuerung
  • Analyse lernender Systeme anhand praxisnaher Beispiele zur Reflexion von Mustererkennung und Fehleranfälligkeit
  • Transfer auf Social-Media-Plattformen (z. B. TikTok, Instagram, YouTube): Wie Algorithmen Inhalte auswählen, priorisieren und verstärken
  • Simulation algorithmischer Feed-Logiken durch interaktive Unterrichtsmethoden
  • Reflexion von Filterblasen, algorithmische und KI-gesteuerte Personalisierung und deren Einfluss auf Wahrnehmung und demokratische
    Meinungsbildung
  • Einsatz digitaler und analoger Lernangebote (z. B. App „The Feed“) zur Förderung kritischer Medienkompetenz

Workshop II: Nachrichten- und Informationskompetenz in der algorithmischen Medienwelt
  • Vertiefung im Umgang mit digitalen Informationsquellen im Kontext aktueller politischer Ereignisse
  • Analyse von Dynamiken digitaler Öffentlichkeit (z. B. Viralität, Emotionalisierung, Desinformation)
  • Entwicklung konkreter Unterrichtsszenarien zur thematischen Einbettung in verschiedene Fächer

Die Maßnahme wird schulformübergreifend als schulexterne Fortbildung oder als schulinterne Fortbildung durchgeführt.

Aspekte der Heterogenität und des Gemeinsamen Lernens werden in dieser Fortbildung vermittelt

Organisatorischer Rahmen:

Die Fortbildungsmaßnahme umfasst 24 Fortbildungsstunden, die sich in 2 Module teilen. Pro Modul finden 8 Stunden in Präsenz und 4 Stunden als Reflexions- und Transferveranstaltung im digitalen synchronen Format statt.

Ergänzend wird jeweils ein optionaler Vorkurs im Umfang von 3 Fortbildungsstunden im digitalen asynchronen Format angeboten. Der Vorkurs dient der Selbstanalyse der eigenen digitalen Informationskompetenz anhand vorhandener Angebote (wie z. B. „klicksafe“). Die Teilnahme an den Vorkursen ist nicht verpflichtend und kann zur Vorbereitung und Auffrischung genutzt werden.

Die Teilnahme an den Modulen zu Informationskompetenz (1) und Moderationsstärke (2) unterliegt keiner festen Reihenfolge. Es besteht freie Terminwahl, empfohlen wird eine zeitnahe Abfolge.

Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität werden berücksichtigt:

  • 1.1 Fachliche und überfachliche Kompetenzen
  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
  • 4.1 Lehrerbildung
  • 5.2 Meinungsbildung

Spezielle Hinweise:

Bitte bringen Sie nach Möglichkeit ein digitales (dienstliches) Endgerät (Laptop/ Tablet) bereits am ersten Veranstaltungstag mit. Der Link zum Vorkurs und zum Online-Termin wird ca. 3 Tage vor Beginn per E-Mail versendet.

Allgemeine Hinweise:

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Reisekosten:

Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Lehrkräfte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des weiteren pädagogischen Personals aller Schulformen

Fachberatung Fortbildung

Markus Klecker

E-Mail: markus.klecker@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3094

Sachbearbeitung

Anne Birkelbach

E-Mail: anne.birkelbach@bra.nrw.de

Tel: +491725841114

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Sozial-emotionale Basiskompetenzen im Unterricht fördern

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Ziele

  • Die Teilnehmenden erlangen grundlegende Kenntnisse über sozial-emotionale Basiskompetenzen (CASEL-Modell) und Gelingensbedingungen für deren Förderung.
  • Die Teilnehmenden reflektieren ihr eigenes Handeln und ihre Unterrichtskultur und en...

Sozial-emotionale Basiskompetenzen im Unterricht fördern

ANR: 106238 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion
Details und Anmeldung
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Ziele

  • Die Teilnehmenden erlangen grundlegende Kenntnisse über sozial-emotionale Basiskompetenzen (CASEL-Modell) und Gelingensbedingungen für deren Förderung.
  • Die Teilnehmenden reflektieren ihr eigenes Handeln und ihre Unterrichtskultur und entwickeln sie mit dem Fokus auf die Förderung sozial-emotionaler Basiskompetenzen weiter.
  • Die Teilnehmenden üben die Item-gestützte Einschätzung der sozial-emotionalen Basiskompetenzen ihrer Schülerinnen und Schüler anhand spezifischer Diagnostik.
  • Die Teilnehmenden entwickeln ein persönliches Leitbild für sich als Lehrkraft in Bezug auf die Förderung emotional-sozialer Basiskompetenzen.
  • Die Teilnehmenden fokussieren den sozialkompetenzfördernden Umgang mit Konflikten, lernen die Vier-Schritt-Methode der gewaltfreien Kommunikation und die Friedensbrücke kennen und integrieren sie in ihren Unterricht.
  • Die Teilnehmenden erproben verschiedene Entspannungs- und Selbstregulationstechniken und planen ihren Einsatz im Unterricht, sowohl für die ganze Klasse als auch durch einzelne Schülerinnen oder Schüler nach Bedarf.
  • Die Teilnehmenden reflektieren ihr Lehrkrafthandeln in Bezug auf das Schaffen einer sicheren Lernumgebung und planen konkrete Veränderungen.
  • Die Teilnehmenden reflektieren ihre Unterrichtskultur in Bezug auf das Vorhandensein einer demokratischen Gesprächskultur und den Einsatz kooperativer Lernmethoden und planen konkrete Veränderungen.
  • Die Teilnehmenden diskutieren über den Ansatz "Wiedergutmachung statt Strafe" und planen konkrete Einsatzmöglichkeiten.

Inhalte

Grundlagen:
  • CASEL-Modell
  • Gelingensbedingungen für die Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen
  • Diagnostik sozial-emotionaler Basiskompetenzen
  • Grundlagen des Lernens: Drei-Rahmen-Modell, Neuroplastizität

Praktische Ansätze:
(In der ScheLf-Reihe lernen die Teilnehmenden alle u.g. Inhalte kennen, im SchiLf-Prozess befasst die Schule sich mit von ihr gewählten Schwerpunkten.)
  • Schaffen einer sicheren Lernumgebung durch Führung und Classroommanagement
  • Achtsamkeit, Entspannungs- und Selbstregulationstechnik
  • Vier-Schritt-Methode der Gewaltfreien Kommunikation
  • Persönliche Leitbildarbeit
  • Streitschlichtung mit der Friedensbrücke
  • Demokratische Gesprächskultur
  • Kooperatives Lernen
  • Wiedergutmachung statt Strafen

Zusätzliche Angebote im SchiLf-Prozess:
  • Feedbackkultur
  • Mit sich selbst im Gespräch
  • Gewaltprävention in der Pause

Bezüge

  • 1.1 - Fachliche und überfachliche Kompetenzen
  • 2.3 - Klassenführung
  • 2.4 - Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.8 - Feedback und Beratung
  • 3.1 - Werte- und Normenreflexion
  • 3.2 - Kultur des Umgangs miteinander
  • 3.5 - Gesundheitsförderung und Prävention

Organisatorischer Rahmen

ScheLf-Reihe:
Die Reihe umfasst insgesamt 24,5 Stunden in fünf Präsenzmodulen und ein Online-Abschlussmodul. Die Präsenzmodule dauern: Modul 1 und 3 ganztägig, Modul 2, 4 und 5 jeweils 3 Stunden. Das Abschlussmodul dauert 90 Minuten.

SchiLf-Prozess:
  • Vorgespräch
  • Transferphase Bestandsaufnahme: Diagnostik sozoial-emotionaler Basiskompetenzen durch die Schule
  • Beratungsgespräch: Auswahl möglicher Schulentwicklungsvorhaben auf der Grundlage der Diagnostikergebnisse und Erstellung eines möglichen Zeitplans
  • Pädagogischer Tag: Impulse und Übungen zum gewählten Vorhaben, Formulierung konkreter Ziele, Planung konkreter Maßnahmen
  • Transferphase Umsetzung
  • Pädagogische Konferenz: Evaluation, Planung weiterer Schritte
Zielgruppe und Voraussetzungen
Dieses Angebot richtet sich an Lehrkräfte und ganze Schulen, die ihren Unterricht so verändern wollen, dass sie die Förderung sozial-emotionaler Basiskompetenzen aller Schülerinnen und Schüler in den Fokus stellen.

Fachberatung Fortbildung

Markus Klecker

E-Mail: markus.klecker@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3094

Sachbearbeitung

Elisabeth Rosiny

E-Mail: elisabeth.rosiny@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3216

Soziale Gruppenarbeit in der Schulsozialarbeit - Von der Theorie zur eigenen Konzeption

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Die Förderung sozialer Kompetenzen ist wesentlicher Bestandteil des Bildungs- und Erziehungsauftrages der Schule, für den nicht selten auch die Schulsozialarbeit im Rahmen sozialer Gruppenarbeit aktiv wird. Durch die strukturellen Bedingung...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Soziale Gruppenarbeit in der Schulsozialarbeit - Von der Theorie zur eigenen Konzeption

ANR: 107860 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Sonstige Aufgaben im System Schule / Schulsozialarbeit
Details und Anmeldung
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Die Förderung sozialer Kompetenzen ist wesentlicher Bestandteil des Bildungs- und Erziehungsauftrages der Schule, für den nicht selten auch die Schulsozialarbeit im Rahmen sozialer Gruppenarbeit aktiv wird. Durch die strukturellen Bedingungen im Arbeitsfeld ist die Umsetzung, z. B. durch fehlende Handlungskonzepte, jedoch oft erschwert.
Durch dieses Fortbildungsangebot erhalten Fachkräfte der Schulsozialarbeit praxisorientierte Handlungsmöglichkeiten, die sie professionell und nachhaltig im Arbeitsalltag integrieren können. Ziel ist es, ein eigenes Konzept zu entwickeln und die Gelingensbedingungen hierfür zu erarbeiten.

Dazu werden sowohl praktische Inhalte, als auch theoretische Grundlagen erläutert. Hierbei stehen die Konzeptionsentwicklung und Implementierung an der Schule der Teilnehmenden im Vordergrund.

Die Teilnehmenden...

  • können theoretische Grundlagen und praktische Methoden des sozialen Lernens in ihrem Arbeitsalltag gezielt anwenden
  • sind in der Lage, ein maßgeschneidertes Handlungskonzept für soziales Lernen für ihr spezifisches Arbeitsumfeld zu entwickeln und umzusetzen
  • setzen professionelle Interventionen und Methoden der sozialen Gruppenarbeit situationsangemessen und zielgerichtet ein
  • reflektieren ihre berufliche Rolle bewusst und gestalten diese professionell im Kontext der Schulsozialarbeit
  • verfügen über ein erweitertes Methodenrepertoire und können dieses flexibel und bedarfsgerecht in der Praxis einsetzen

Die theoretischen Grundlagen des Sozialen Lernens bilden das Fundament für die praktische Umsetzung in der Schulsozialarbeit. Darauf aufbauend werden verschiedene praxisorientierte Übungen und Methoden vermittelt und erprobt, die direkt im Arbeitsalltag anwendbar sind.
Ein wesentlicher Bestandteil ist die Entwicklung einer professionellen Grundhaltung für die soziale Gruppenarbeit. Dabei steht die systematische Anliegenklärung im Fokus, um passgenaue Angebote für die jeweilige Zielgruppe konzipieren zu können.
Besondere Aufmerksamkeit liegt auf der nachhaltigen Implementierung der Konzepte im eigenen Arbeitsumfeld. Die Teilnehmenden erarbeiten konkrete Strategien zur Qualitätssicherung und schaffen so die Voraussetzungen für eine dauerhafte Verankerung ihrer Angebote im Schulalltag.
Regelmäßige Auswertung und kollegiales Feedback begleiten den gesamten Lernprozess und ermöglichen eine kontinuierliche Optimierung der entwickelten Konzepte.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung richtet sich ausschließlich an Fachkräfte der Schulsozialarbeit und bietet einen Einstieg in das Handlungsfeld „soziale Gruppenarbeit bzw. soziales Lernen“. Der Schwerpunkt dieses Angebots liegt auf der Umsetzung in den Jahrgängen 5-7.

Fachberatung Fortbildung

Markus Klecker

E-Mail: markus.klecker@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3094

Sachbearbeitung

Petra Zamble

E-Mail: petra.zamble@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3261

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Spielerisch Sprache lernen – Theaterpädagogische Impulse

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Beschreibung des Inhalts

Im Zentrum des Workshops steht die spielerische Verbindung von Sprache, Bewegung und Ausdruck. Angelehnt an bewährte theaterpädagogische Spiele und Methoden erproben die Teilnehmenden einfache Übungen zu Stimme, Bewe...

Termine

Pilotierung

Spielerisch Sprache lernen – Theaterpädagogische Impulse

ANR: 110424 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Darstellen und Gestalten
Pilotierung
Details und Anmeldung
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Beschreibung des Inhalts

Im Zentrum des Workshops steht die spielerische Verbindung von Sprache, Bewegung und Ausdruck. Angelehnt an bewährte theaterpädagogische Spiele und Methoden erproben die Teilnehmenden einfache Übungen zu Stimme, Bewegung und Text, die ohne großen sprachlichen Aufwand auskommen.
Dabei kommen unter anderem Zungenbrecher, Wort-Gesten-Verbindungen und kurze improvisatorische Sequenzen zum Einsatz, die einen niedrigschwelligen Zugang zur Sprache ermöglichen. Durch spielerische Gruppenformate, insbesondere Partner- und Kleingruppenübungen, wird Sprache aktiv erlebt und kommunikative Hemmungen werden abgebaut.
Die Teilnehmenden erfahren praxisnah, wie sich theaterpädagogische Ansätze zur Sprachförderung direkt in den Unterricht integrieren lassen. Gleichzeitig eröffnet der Workshop Einblicke in weiterführende Methoden und Einsatzmöglichkeiten im schulischen Kontext.
Lernziele der Fortbildung
Die Teilnehmenden lernen grundlegende theaterpädagogische Methoden zur Sprachförderung kennen und entwickeln ein Verständnis dafür, wie Sprache über Bewegung und Spiel unterstützt werden kann. Sie erweitern ihre Fähigkeit, niedrigschwellige Sprechanlässe zu gestalten, und gewinnen Sicherheit im Einsatz dieser Methoden im Unterricht.
Lernziele der Fortbildung
Die Teilnehmenden erwerben grundlegende Kenntnisse über theaterpädagogische Methoden zur Sprachförderung und entwickeln ein Verständnis dafür, wie Sprache durch Bewegung, Stimme und Spiel unterstützt werden kann. Sie erweitern ihre Fähigkeit, niedrigschwellige Sprechanlässe zu gestalten und Lernende aktiv zum Sprechen zu motivieren. Darüber hinaus gewinnen sie Sicherheit im Einsatz einfacher Übungen zur Förderung von Aussprache, Ausdruck und sprachlicher Handlungskompetenz im Unterricht.
Fächer
Deutsch Englisch Französisch Latein Spanisch Weitere Sprachen Darstellen und Gestalten
Zielgruppe und Voraussetzungen
[h]Zielgruppe und Hinweise[/h] Der Workshop richtet sich an Lehrkräfte aller sprachlichen Fächer oder DaZ, die spielerische Methoden in ihrem Fremdsprachenunterricht erproben und einsetzen sowie gleichzeitig praxisnahe Einblicke in theaterpädagogische Ansätze zur Sprachförderung und deren Einsatz im...

Fachberatung Fortbildung

Sabrina Kielesinski

E-Mail: sabrina.kielesinski@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3287

Sachbearbeitung

Elisabeth Rosiny

E-Mail: elisabeth.rosiny@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3216

Termine

  • Anmelden
    • 13:00–16:00 Uhr Gesamtschule Brünninghausen Dortmund

Sprachbildung im Deutschunterricht

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Sprachbildender Unterricht ist ein zentraler Schlüssel für erfolgreiches Lernen im Fach Deutsch. In dieser praxisorientierten Fortbildung erhalten Lehrkräfte konkrete Werkzeuge, um sprachliche Hürden systematisch abzubauen und Lernprozesse...

Sprachbildung im Deutschunterricht

ANR: 101350 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Deutsch
Details und Anmeldung
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Sprachbildender Unterricht ist ein zentraler Schlüssel für erfolgreiches Lernen im Fach Deutsch. In dieser praxisorientierten Fortbildung erhalten Lehrkräfte konkrete Werkzeuge, um sprachliche Hürden systematisch abzubauen und Lernprozesse gezielt zu unterstützen. Durch kooperative Arbeitsphasen und erprobte Methoden entwickeln die Teilnehmenden direkt umsetzbare Strategien für ihren eigenen Unterricht.
Die Fortbildung bietet zunächst einen kompakten fachlichen Input zu zentralen Prinzipien des sprachsensiblen Deutschunterrichts. Im Anschluss arbeiten die Teilnehmenden in kooperativen Stationen, in denen sie zentrale Handlungsfelder praktisch erproben, reflektieren und weiterentwickeln:

  • Wortschatzarbeit im Fachunterricht gezielt planen und umsetzen
  • Einsatz eines Rasters zur sprachsensiblen Unterrichtsplanung als Ergänzung zum schulinternen Lehrplan
  • Sprachsensible Konstruktion von Aufgabenstellungen
  • Vermittlung von Strategien zur Texterschließung
  • Einsatz von Lerngerüsten (Scaffolding) zur Unterstützung komplexer Lernprozesse
  • Operatorenbingo als motivierende Methode zur systematischen Einführung von Operatoren

Methodisch stehen kooperative Lernformen, kollegialer Austausch sowie praktische Erprobung im Mittelpunkt.

Zum Abschluss erarbeiten die Teilnehmenden konkrete Vereinbarungen für die Weiterentwicklung des sprachsensiblen Deutschunterrichts innerhalb ihrer Fachschaft.

Für die Teilnahme ist ein digitales Endgerät wünschenswert. Sollten Sie kein digitales Endgerät zur Verfügung haben, setzen Sie sich bitte mit mit den Moderierenden in Verbindung.
Fächer
Deutsch
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Sabrina Kielesinski

E-Mail: sabrina.kielesinski@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3287

Sachbearbeitung

Elisabeth Rosiny

E-Mail: elisabeth.rosiny@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3216

Sprachbildung im Englischunterricht - Language matters

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Die Fortbildung zeigt praxisnah, wie sprachsensibler Englischunterricht in der Sekundarstufe I in unterschiedlichen Kompetenzbereichen gezielt umgesetzt werden kann. Im Mittelpunkt stehen konkrete Unterrichtsbeispiele zu den kommunikativen...

Sprachbildung im Englischunterricht - Language matters

ANR: 101460 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Englisch
Details und Anmeldung
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Die Fortbildung zeigt praxisnah, wie sprachsensibler Englischunterricht in der Sekundarstufe I in unterschiedlichen Kompetenzbereichen gezielt umgesetzt werden kann. Im Mittelpunkt stehen konkrete Unterrichtsbeispiele zu den kommunikativen Kompetenzen Sprechen, Leseverstehen sowie Sprachmittlung, die in verschiedenen Jahrgangsstufen verortet sind.
Im Zentrum steht die Frage, wie sprachliche Anforderungen verständlich aufbereitet und Lernprozesse gezielt begleitet werden können.
Die Teilnehmenden entwickeln und erproben eigene Unterrichtsideen, die auf ihre individuellen schulischen Rahmenbedingungen zugeschnitten sind. Dabei steht der Transfer in die eigene Praxis ebenso im Vordergrund wie der kollegiale Austausch.
Die Fortbildung kann flexibel als Halb- oder Ganztagsveranstaltung durchgeführt werden.
Fächer
Englisch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Für die Teilnahme ist ein digitales Endgerät wünschenswert. Sollten Sie kein digitales Endgerät zur Verfügung haben, setzen Sie bitte mit uns in Verbindung.

Fachberatung Fortbildung

Sabrina Kielesinski

E-Mail: sabrina.kielesinski@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3287

Sachbearbeitung

Elisabeth Rosiny

E-Mail: elisabeth.rosiny@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3216

Sprachbildung im Fach Sozialwissenschaften und Wirtschaft-Politik

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Ziele
Gelingender kompetenzorientierter und kognitiv aktivierender SW-Unterricht ist zentral abhängig von der im Unterricht genutzten Fachsprache. In der Zielperspektive dieser Fortbildung sollen schulisch passgenaue Strategien zur und Mate...

Sprachbildung im Fach Sozialwissenschaften und Wirtschaft-Politik

ANR: 101263 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Sozialwissenschaften
Details und Anmeldung
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Ziele
Gelingender kompetenzorientierter und kognitiv aktivierender SW-Unterricht ist zentral abhängig von der im Unterricht genutzten Fachsprache. In der Zielperspektive dieser Fortbildung sollen schulisch passgenaue Strategien zur und Materialien der fachsprachlichen Bildung bekannt und anwendungsfähig sein.

Inhalte & Ablauf
Die Fortbildung behandelt in verschiedenen Arbeitsphasen mögliche Lösungswege für häufige fachspezifische Hürden bzw. Herausforderungen im sprachbildenden sozialwissenschaftlichen Unterricht, die jeweils gemeinsam reflektiert bzw. beurteilt werden. Schwerpunktmäßig werden in diesem Zusammenhang die nachfolgenden Aspekte bearbeitet:
  • Textsorten (kontinuierliche und diskontinuierliche Texte)
  • Textebenen (sprachlicher Zusammenhang)
  • Wortebenen („Fachkonzepte“ bzw. Fachtermini)
  • Prinzipien des (Demokratischen) Sprechens
  • Redemittel (und ausgewählte Sowi-Operatoren)
  • Lesestrategien (vor, während und nach der Textrezeption)
  • Unterstützung des Schreibprozesses
  • „politisches Framing“
  • exemplarische Schulbuch-Analyse

Die Teilnehmenden setzen sich nach dem ersten Termin mit den digital bereitgestellten Materialien unterrichtspraktisch auseinander, wenden diese an. Eine zweite halbtägige digitale Veranstaltung dient dem kollegialen Austausch über diese Erfahrungen, mit dem Ziel, besonders bewährte Ansätze über die Fachschaft schulisch passgenau zu implementieren.

Bezüge
Referenzrahmen Schulqualität NRW 2.9

Organisatorischer Rahmen
Termin 1: 8 Fortbildungsstunden in Präsenz
Termin 2: 4 Fortbildungsstunden digital

Fortbildungszeitraum innerhalb eines Schuljahres

Die organisatorischen Rahmenbedingungen können bei einer SchiLf nach Absprache im Rahmen des Fortbildungskonzepts auf die Bedürfnisse der Schule abgestimmt werden.

Spezielle Hinweise
Die Fortbildung fokussiert den sprachbildenden Fachunterricht und nicht den Erwerb von Deutsch als Zweitsprache.
Fächer
Sozialwissenschaften
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Unterrichtsfächer Sozialwissenschaften sowie Wirtschaft-Politik

Fachberatung Fortbildung

Johannes Reimann

E-Mail: johannes.reimann@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3219

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Sprachbildung im Fachunterricht Mathematik

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Mathematik ist mehr als Rechnen – Sprache ist der Schlüssel zum Verstehen. In dieser Fortbildung lernen die teilnehmenden, wie sie sprachliche Hürden im Mathematikunterricht gezielt abbauen und Schülerinnen und Schüler beim Verstehen, Kommu...

Sprachbildung im Fachunterricht Mathematik

ANR: 101432 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Details und Anmeldung
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Mathematik ist mehr als Rechnen – Sprache ist der Schlüssel zum Verstehen. In dieser Fortbildung lernen die teilnehmenden, wie sie sprachliche Hürden im Mathematikunterricht gezielt abbauen und Schülerinnen und Schüler beim Verstehen, Kommunizieren und Argumentieren unterstützen. Die Teilnehmenden erhalten konkrete Strategien und erprobte Materialien, die sie direkt in Ihrem Unterricht einsetzen können.

Sprachliche Anforderungen stellen für viele Lernende eine zentrale Herausforderung im Mathematikunterricht dar. Gleichzeitig sind sie eng mit den prozessbezogenen Kompetenzen wie Argumentieren, Kommunizieren und Problemlösen verknüpft.

Diese Fortbildung gibt einen strukturierten Einblick in die verschiedenen Facetten eines sprachsensiblen Mathematikunterrichts und zeigt praxisnah, wie sprachliche Unterstützung systematisch in den Fachunterricht integriert werden kann.

Zentrale Inhalte:

  • Facetten sprachsensiblen Mathematikunterrichts (Fachsprache, Bildungssprache, Darstellungswechsel)
  • Sprachliche Anforderungen in unterschiedlichen mathematischen Aufgabenformaten
  • Verknüpfung sprachlicher Kompetenzen mit den prozessbezogenen Kompetenzen
  • Scaffolding-Ansätze zur gezielten Unterstützung von Lernprozessen
  • Strategien zur Aufgabenerschließung (z. B. Strukturierungshilfen, sprachliche Entlastung, Visualisierung)

Arbeitsformate:

  • Austausch über Erfahrungen und Herausforderungen aus der eigenen Praxis
  • Entwicklung und Anpassung eigener Aufgaben und Materialien

Ziel ist es, konkrete Strategien und Materialien zu entwickeln, um sprachliche Unterstützung gezielt und nachhaltig im Mathematikunterricht zu integrieren.
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
[h]Zielgruppe:[/h] Lehrkräfte der Sekundarstufe I und II im Fach Mathematik sowie interessierte Lehrkräfte angrenzender Fächer, die sprachliche Lernprozesse gezielt unterstützen möchten. [h]Voraussetzungen:[/h] Keine besonderen Vorkenntnisse erforderlich. [h]Format:[/h] Halbtägige Präsenzfortbildu...

Fachberatung Fortbildung

Sabrina Kielesinski

E-Mail: sabrina.kielesinski@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3287

Sachbearbeitung

Elisabeth Rosiny

E-Mail: elisabeth.rosiny@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3216

Sprachbildung im Fachunterricht Naturwissenschaft

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Die Fortbildung thematisiert die enge Verknüpfung von fachlichem und sprachlichem Lernen im naturwissenschaftlichen Unterricht und nimmt insbesondere Lernende mit geringen Sprachkompetenzen in den Blick. Ausgangspunkt ist die Analyse typisc...

Termine

Sprachbildung im Fachunterricht Naturwissenschaft

ANR: 101241 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Naturwissenschaften
Details und Anmeldung
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Die Fortbildung thematisiert die enge Verknüpfung von fachlichem und sprachlichem Lernen im naturwissenschaftlichen Unterricht und nimmt insbesondere Lernende mit geringen Sprachkompetenzen in den Blick. Ausgangspunkt ist die Analyse typischer sprachlicher Hürden, die das Verstehen fachlicher Inhalte erschweren.

Im Rahmen eines Inputvortrags werden zentrale Prinzipien sowie bewährte Methoden und Werkzeuge des sprachsensiblen Fachunterrichts vorgestellt.

Im anschließenden Anwendungsteil übertragen die Teilnehmenden die vorgestellten Ansätze auf konkrete eigene Unterrichtssituationen. Sie entwickeln praxisnahe Materialien und planen Unterrichtssequenzen, die den Zugang zur Fachsprache systematisch unterstützen.
Fächer
Naturwissenschaft Biologie Chemie Physik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Bitte interessante (Schul-) Bücher, bzw. Unterrichtsmaterial, etc. zum Thema mitbringen. Wenn möglich bringen Sie bitte auch Ihre digitalen Endgeräte mit. Eine Teilnahme ist aber auch ohne digitales Endgerät sinnvoll möglich. Sprechen Sie uns an.

Fachberatung Fortbildung

Sabrina Kielesinski

E-Mail: sabrina.kielesinski@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3287

Sachbearbeitung

Elisabeth Rosiny

E-Mail: elisabeth.rosiny@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3216

Termine

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    • 13:00–16:00 Uhr Online über Zoom Zoom

Sprachbildung im Geschichtsunterricht

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Ziele:

- Die Fortbildung stärkt die professionelle Fähigkeit der Lehrkraft, historische Quellen sprachsensibel aufzubereiten und sprachliche Hürden für die Lernenden systematisch abzubauen.
- Sie ermöglicht Lehrkräften, Scaffolding-Methoden g...

Sprachbildung im Geschichtsunterricht

ANR: 101285 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte
Details und Anmeldung
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Ziele:

- Die Fortbildung stärkt die professionelle Fähigkeit der Lehrkraft, historische Quellen sprachsensibel aufzubereiten und sprachliche Hürden für die Lernenden systematisch abzubauen.
- Sie ermöglicht Lehrkräften, Scaffolding-Methoden gezielt einzusetzen, um Verstehensprozesse im historischen Erkenntnisweg zu strukturieren.
- Sie erweitert die Kompetenz, Schreibprozesse im Anforderungsbereich III anzuleiten und Lernende zu stimmigen historischen Urteilstexten zu führen.
- Sie unterstützt Lehrkräfte darin, sprachbildende Aufgabenformate lernwirksam zu gestalten.

Inhalt:
Historische Quellen werden sprachsensibel erschlossen und didaktisch reflektiert. Scaffolding-Methoden zur Unterstützung von Verstehens- und Schreibprozessen werden erprobt. Sprachbildende Aufgabenformate für Analyse und Urteil werden vorgestellt, weiterentwickelt sowie diskutiert. Möglichkeiten zur materialbezogenen Optimierung für sprachsensiblen Unterricht werden aufgezeigt und diskutiert.

Bezüge:
RRSQ, insbes.
2.4.1 Scaffolding unterstützt Lernende gezielt beim schrittweisen Erschließen historischer Quellen und fördert die fachgerechte Durchführung von Analyse- und Deutungsprozessen im historischen Erkenntnisweg.
2.9.1 Sprachbildend gestaltete Aufgabenformate unterstützen Lernende dabei, historische Quellen zu erschließen und fachgerechte Urteilstexte zu formulieren.

Organisatorischer Rahmen:
Eintägige Veranstaltung, 9-16 Uhr (8 Fortbildungsstunden), Präsenzveranstaltung
2stündiges digitales Follow-up (2,5 Fortbildungsstunden)
Beide Veranstaltungen finden innerhalb eines halben Jahres statt.

Als SchiLf kann die Veranstaltung auch als eintägige Veranstaltung 9-16 Uhr (8 Fortbildungsstunden) als Präsenzveranstaltung durchgeführt werden.

Spezielle Hinweise:
Für die aktive Teilnahme wird darum gebeten, ein digitales Endgerät mitzubringen.

Allgemeine Hinweise: -
Fächer
Geschichte
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Fachlehrkräfte des Faches Geschichte an den o.g. Schulformen, darüber hinaus bestehen keine besonderen Voraussetzungen.

Fachberatung Fortbildung

Johannes Reimann

E-Mail: johannes.reimann@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3219

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Sprachbildung im Geschichtsunterricht II - Sprachhandlungen in der Unterrichtskommunikation

Details und Anmeldung Details zu Sprachbildung im Geschichtsunterricht II - Sprachhandlungen in der Unterrichtskommunikation anzeigen
Bild zu Sprachbildung im Geschichtsunterricht II - Sprachhandlungen in der Unterrichtskommunikation
Ziele:

- Die Fortbildung stärkt die professionelle Fähigkeit der Lehrkraft, ihren eigenen Geschichtsunterricht sprachsensibler zu planen und durchzuführen und dabei sprachliche Hürden in der jeweiligen Kommunikationssituation für die Lernend...

Sprachbildung im Geschichtsunterricht II - Sprachhandlungen in der Unterrichtskommunikation

ANR: 105443 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte
Details und Anmeldung
Bild zu Sprachbildung im Geschichtsunterricht II - Sprachhandlungen in der Unterrichtskommunikation
Ziele:

- Die Fortbildung stärkt die professionelle Fähigkeit der Lehrkraft, ihren eigenen Geschichtsunterricht sprachsensibler zu planen und durchzuführen und dabei sprachliche Hürden in der jeweiligen Kommunikationssituation für die Lernenden systematisch abzubauen.
- Sie ermöglicht Lehrkräften, in unterschiedlichen Kommunikationssituationen des Geschichtsunterrichts globale Impulse gezielter einzusetzen, um Verstehensprozesse im historischen Erkenntnisweg zu strukturieren.

Inhalt:
Das „Denkfach“ Geschichte ist in vielfacher Weise an Sprache gebunden. Neben der Verschriftlichung von Denkprozessen ist die Verbalisierung von Gedankengängen der zentrale Baustein des Fachunterrichtes. In der Fortbildung wird Unterrichtskommunikation kriteriengeleitet analysiert, um Gelingensbedingungen und (fach-)sprachliche Barrieren zu identifizieren. Anschließend werden geeignete Methoden und Strategien zur Optimierung der Unterrichtskommunikation vorgestellt, erprobt und diskutiert. Ein derart reflektiertes Sprachhandeln leistet einen wichtigen Beitrag für das historische Lernen.

Bezüge:
RRSQ, insbes.
2.5.1 Lernprozesse sind kognitiv aktivierend gestaltet.
2.9.1 Die Schule fördert den Erwerb der Bildungssprache systematisch und koordiniert.
2.9.2 Sprachliche Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern anderer Herkunftssprachen werden nach Möglichkeit aufgegriffen und berücksichtigt.

Organisatorischer Rahmen:
Eintägige Veranstaltung, 9-16 Uhr (8 Fortbildungsstunden), Präsenzveranstaltung
2stündiges digitales Follow-up (2,5 Fortbildungsstunden)
Beide Veranstaltungen finden innerhalb eines halben Jahres statt.

Als SchiLf kann die Veranstaltung auch als eintägige Veranstaltung 9-16 Uhr (8 Fortbildungsstunden) als Präsenzveranstaltung durchgeführt werden.

Spezielle Hinweise:-
Allgemeine Hinweise: -
Fächer
Geschichte
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Fachlehrkräfte des Faches Geschichte an den o.g. Schulformen, darüber hinaus bestehen keine besonderen Voraussetzungen.

Fachberatung Fortbildung

Johannes Reimann

E-Mail: johannes.reimann@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3219

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255