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Fortbildungsangebote

Unterstützte Kommunikation – Kommunikation individuell unterstützen Grundlagenmodul zur Unterstützen Kommunikation in Schule und Unterricht

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Grundlagenmodul zur Unterstützen Kommunikation in Schule und Unterricht, KI-generiertes Bild
Inhaltliche Ziele:
Die Teilnehmenden
  • erschließen zentrale Grundlagen zum Fachbereich Unterstützte Kommunikation und verknüpfen diese mit ihren Vorerfahrungen.
  • setzen sich mit den Besonderheiten der Kommunikation mit lautsprachlich erheblich ei...

Termine

Unterstützte Kommunikation – Kommunikation individuell unterstützen Grundlagenmodul zur Unterstützen Kommunikation in Schule und Unterricht

ANR: 102418 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Schülerinnen und Schüler mit Unterstützungsbedarf
Details und Anmeldung
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Grundlagenmodul zur Unterstützen Kommunikation in Schule und Unterricht, KI-generiertes Bild
Inhaltliche Ziele:
Die Teilnehmenden
  • erschließen zentrale Grundlagen zum Fachbereich Unterstützte Kommunikation und verknüpfen diese mit ihren Vorerfahrungen.
  • setzen sich mit den Besonderheiten der Kommunikation mit lautsprachlich erheblich eingeschränkten Personen auseinander.
  • lernen Strategien für die Unterstützung der Kommunikation durch das eigene Verhalten kennen und erproben diese am Beispiel „Hilfreiche Fragestrategien“.
  • vergleichen Einsatzmöglichkeiten verschiedener Kommunikationshilfsmittel.
  • ordnen Beobachtungen den Stufen der Kommunikationsentwicklung zu.
  • erwerben Grundlagen der Förderplanung orientiert an der „Förderdiagnostik Unterstützte Kommunikation“ nach Irene Leber.
  • nutzen das erworbene Wissen zur Planung kompetenzorientierter Förderprozesse anhand eines Beispiels aus der eigenen Praxis.

    Inhalt:
    Die Fortbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte, die Schülerinnen und Schüler unterstützen, die sich nicht ausreichend über Lautsprache ausdrücken können und dadurch in ihrer Selbstbestimmung und sozialen Teilhabe eingeschränkt sind.
    Im Mittelpunkt steht die Erweiterung der kommunikativen Handlungsmöglichkeiten durch den Einsatz Unterstützter Kommunikation -insbesondere bei Lernenden, die auf alternative Kommunikationsformen wie Gebärden, Symbole oder technische Kommunikationshilfen angewiesen sind.

    Die Teilnehmenden erhalten einen fundierten Überblick über Grundlagen, Zielgruppen und Zielsetzungen, sowie über zentrale Kommunikationsformen, Hilfsmittel und den rechtlichen Bezugsrahmen.
    Ein besonderer Fokus liegt auf der Rolle von Partnerinnen und Partnern in der Unterstützten Kommunikation. Durch Selbsterfahrungsanteile und praxisnahe Übungen werden kommunikationsförderliche Strategien, insbesondere Modelling und der Einsatz hilfreicher Fragetechniken erarbeitet und erprobt.

    Aufbauend darauf setzen sich die Teilnehmenden mit der Planung individueller Förderprozesse orientiert an der „Förderdiagnostik Unterstützte Kommunikation“ nach Irene Leber auseinander. Die Inhalte werden praxisnah vertieft, indem die Teilnehmenden das Planungsmodell auf eigene Schülerinnen und Schüler übertragen und erproben.

    Bezüge:
    Referenzrahmen Schulqualität NRW:
    1.4 langfristige Wirkungen,
    2.2 Kompetenzorientierung,
    2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität,
    2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel

    Richtlinien und Unterrichtsvorgaben für den zieldifferenten Bildungsgang GG NRW:
    Unterstützte Kommunikation (UK) als Grundsatz der Unterrichtsgestaltung; UK im Aufgabenfeld Sprache und Kommunikation; UK im Entwicklungsbereich Kommunikation

    Medienkompetenzrahmen NRW
    Die Fortbildung nimmt Bezug auf die grundlegenden Ziele sowie alle sechs Kompetenzbereiche.

    Organisatorischer Rahmen:
    Die Fortbildungsmaßnahe umfasst 7 Fortbildungsstunden und wird an einem Tag in Präsenz durchgeführt.

    Spezielle Hinweise:


    Allgemeine Hinweise:
    Bitte bringen Sie zur Veranstaltung ein internetfähiges Endgerät mit. Eine vollumfängliche Teilnahme ist auch möglich, wenn Ihnen kein digitales Endgerät zur Verfügung steht. Bitte nehmen Sie in diesem Fall im Vorfeld der Veranstaltung für eine Einzelfalllösung Kontakt zu den Moderierenden auf.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zielgruppe der Fortbildung sind Lehr-und Fachkräfte, die in ihren Tätigkeitsfeldern mit Schülerinnen und Schülern arbeiten oder zukünftig arbeiten werden, die besondere Unterstützung in ihrer Kommunikation benötigen. Die Fortbildung wendet sich an Teilnehmende, die sich Grundlagen zum Fachbereich Un...

Fachberatung Fortbildung

Julia Liefke

E-Mail: julia.liefke@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3254

Sachbearbeitung

Elisabeth Rosiny

E-Mail: elisabeth.rosiny@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3216

Termine

  • Anmelden
    • 09:00–16:00 Uhr Schwerte, Haus Villigst Schwerte

Unterstützte Kommunikation (UK) im Unterrichts- und Schulalltag

Details und Anmeldung Details zu Unterstützte Kommunikation (UK) im Unterrichts- und Schulalltag anzeigen
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Ziele
Die Teilnehmenden (TN)
  • erschließen zentrale Prinzipien des Unterrichtsplanungsmodell „Universal Design for Learning (UDL)“ und übertragen diese auf praxisnahe Unterrichtsbeispiele, Materialien und Methoden.
  • analysieren Fragestellungen,...

Termine

Unterstützte Kommunikation (UK) im Unterrichts- und Schulalltag

ANR: 104166 Schulform: Grund-, Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Schülerinnen und Schüler mit Unterstützungsbedarf
Details und Anmeldung
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Ziele
Die Teilnehmenden (TN)
  • erschließen zentrale Prinzipien des Unterrichtsplanungsmodell „Universal Design for Learning (UDL)“ und übertragen diese auf praxisnahe Unterrichtsbeispiele, Materialien und Methoden.
  • analysieren Fragestellungen, unterrichtsorganisatorische Aspekte und Materialien im Hinblick auf ihre Relevanz für gelingende Lernprozesse mit UK („UK-Haltestellen“).
  • planen und erproben konkrete Unterrichtssituationen auf Grundlage des UDL-Modells und integrieren dabei gezielt „UK-Haltestellen“.
  • identifizieren und reflektieren kommunikationsförderliche Partnerstrategien und setzen diese in Übungen situationsgerecht ein.
  • implementieren das UDL-Planungsmodell über einen mehrwöchigen Zeitraum in ihren Unterrichts- und Schulalltag und passen es an die jeweiligen Bedürfnisse von Schülerinnen und Schülern mit Unterstützungsbedarf in der Kommunikation an.
  • reflektieren ihre unterrichtlichen Erfahrungen mit dem Modell, leiten daraus Erkenntnisse für die Weiterentwicklung ihres Handelns ab und bringen diese in den kollegialen Austausch ein.

    Inhalt

    In diesem Fortbildungsangebot lernen die Teilnehmenden den Planungsansatz des Universal Design for Learning (UDL) theoriegeleitet und an konkreten Beispielen aus dem Unterrichts- und Schulalltag kennen. Es werden unterrichtsorganisatorische Aspekte und Materialien vorgestellt, die für ein erfolgreiches Lernen mit UK hilfreich sind.

    Die Teilnehmenden erwartet:
    - eine Einführung in Universal Design for Learning (UDL) mit theoretischen Grundlagen
    - praxisorientiert aufbereitete Unterrichtsbeispiele, Materialien und Methoden
    -Beispiele für UK-Haltestellen und kommunikationsförderliche Partnerstrategien
    -eine TaskCard mit hilfreichen Informationen und vertiefenden Materialien
    -eine mehrwöchige Erprobungsphase im Schulalltag, die einen Transfer in die eigene Alltags- und Unterrichtspraxis ermöglicht
    -eine Folgeveranstaltung, in der die unterrichtliche Erprobung reflektiert und die Inhalte vertieft werden
    - Überlegungen zur konzeptionellen, schulischen Verankerung

    Bezüge
    Referenzrahmen Schulqualität NRW:
    2.2 Kompetenzorientierung,
    2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität,
    2.5 Kognitive Aktivierung,
    2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel

    Richtlinien und Unterrichtsvorgaben für den zieldifferenten Bildungsgang GG NRW:
    Unterstützte Kommunikation (UK) als Grundsatz der Unterrichtsgestaltung; UK im Aufgabenfeld Sprache und Kommunikation; UK im Entwicklungsbereich Kommunikation

    Medienkompetenzrahmen NRW :
    Die Fortbildung nimmt Bezug auf die grundlegenden Ziele sowie auf alle sechs Kompetenzbereiche.
    Organisatorischer Rahmen
    Die Fortbildungsmaßnahme umfasst zwei Präsenz-Veranstaltungen (1,5 Tage) mit insgesamt 11 Fortbildungsstunden. Sie beginnt mit einem Ganztäger (7 Stunden), darauf folgt eine mehrwöchige Phase mit einem Transfer in die eigene Unterrichtspraxis. In einer halbtägigen Folgeveranstaltung (4 Stunden) werden die eigene unterrichtliche Erprobungsphase reflektiert und Inhalte vertieft.
    Parallel zu den Präsenzveranstaltungen werden TaskCards für vertiefende Inhalte und Fragestellungen zur Verfügung gestellt.

    Allgemeine Hinweise
    Bitte bringen Sie zur Veranstaltung ein internetfähiges Endgerät mit. Eine vollumfängliche Teilnahme ist auch möglich, wenn Ihnen kein digitales Endgerät zur Verfügung steht. Bitte nehmen Sie in diesem Fall im Vorfeld der Veranstaltung für eine Einzelfalllösung Kontakt zu den Moderierenden auf.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Das Fortbildungsangebot richtet sich an Lehrkräfte, die in unterschiedlichen Schulsettings und heterogenen Lerngruppen Schülerinnen und Schüler mit Bedarf an Unterstützter Kommunikation (komplexe Beeinträchtigungen im Bereich der Lautsprachentwicklung) unterrichten. Grundlagen zum Einsatz alternativ...

Fachberatung Fortbildung

Julia Liefke

E-Mail: julia.liefke@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3254

Sachbearbeitung

Elisabeth Rosiny

E-Mail: elisabeth.rosiny@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3216

Termine

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    • 09:00–16:00 Uhr Dortmund, Heinrich-Schmitz-Bildungsz. Dortmund
    • 13:00–16:00 Uhr Dortmund, Heinrich-Schmitz-Bildungsz. Dortmund

Unterstützte Kommunikation und Assistive Technologien für Schülerinnen und Schüler mit motorischen und kommunikativen Beeinträchtigungen.

Details und Anmeldung Details zu Unterstützte Kommunikation und Assistive Technologien für Schülerinnen und Schüler mit motorischen und kommunikativen Beeinträchtigungen. anzeigen
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Inhaltliche Ziele
Die TN
  • erschließen grundlegende Konzepte der Unterstützten Kommunikation (UK) und Assistiven Technologien (AT) und ordnen diese in den schulischen Kontext ein.
  • reflektieren die Bedeutung von Maßnahmen aus den Bereichen UK und...

Termine

Unterstützte Kommunikation und Assistive Technologien für Schülerinnen und Schüler mit motorischen und kommunikativen Beeinträchtigungen.

ANR: 104157 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Schülerinnen und Schüler mit Unterstützungsbedarf
Details und Anmeldung
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Inhaltliche Ziele
Die TN
  • erschließen grundlegende Konzepte der Unterstützten Kommunikation (UK) und Assistiven Technologien (AT) und ordnen diese in den schulischen Kontext ein.
  • reflektieren die Bedeutung von Maßnahmen aus den Bereichen UK und AT für die Förderung von Schüler*innen mit komplexen Beeinträchtigungen und leiten deren Nutzen für die eigene Praxis ab.
  • erproben an Beispielen Unterstützungsmöglichkeiten im Bereich der UK und AT.
  • erschließen relevante Fortbildungsangebote und Beratungsstrukturen innerhalb der Bezirksregierung.

    Inhalt
    Im Zentrum der Fortbildung stehen die sonderpädagogischen Fachgebiete Unterstützte Kommunikation (UK) und Assistive Technologien (AT) sowie deren Schnittstellen und Abgrenzungen im schulischen Kontext.
    Zentrale Begriffe werden geklärt und in grundlegende theoretische Zusammenhänge eingeordnet. Darauf aufbauend werden typische Unterstützungsbedarfe von Schüler*innen mit komplexen Beeinträchtigungen anhand ausgewählter Praxisbeispiele veranschaulicht. Mögliche Maßnahmen aus den Bereichen UK und AT werden dabei in ihrer Anwendung im Unterricht reflektiert und diskutiert.
    Berücksichtigt werden die Herausforderungen und Fragestellungen des Gemeinsamen Lernens.
    Abschließend erfolgt ein Überblick über bestehende Beratungs- und Fortbildungsstrukturen im Bereich UK und AT innerhalb der Bezirksregierung.

    Bezüge
    Referenzrahmen Schulqualität NRW:

    2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität,
    2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
    6.6 regionale Unterstützungsangebote

    Richtlinien und Unterrichtsvorgaben für den zieldifferenten Bildungsgang GG NRW
    Unterstützte Kommunikation (UK) im Aufgabenfeld Sprache und Kommunikation; UK im Entwicklungsbereich Kommunikation

    Medienkompetenzrahmen NRW
    Die Fortbildung nimmt Bezug auf die grundlegenden Ziele sowie alle sechs Kompetenzbereiche.

    Organisatorischer Rahmen
    Die Fortbildung umfasst 120 Minuten im Online-Format; Präsentation mit Übersicht und Fallbeispielen; ergänzend zur Präsentation wird eine TaskCard mit weiterführenden Materialien und Links angeboten.

    Spezielle Hinweise
    Der Link zur Teilnahme geht Ihnen vor der Veranstaltung zu. Bitte schalten Sie die Kamera und das Mikrofon ein.

    Allgemeine Hinweise
    Für die Fortbildung werden ein Internetzugang sowie ein digitales Endgerät mit Kamera und Mikrofon benötigt.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Das Fortbildungsangebot richtet sich an Schulleitungen und Lehrkräfte aller Schulformen, die Schülerinnen und Schüler mit Beeinträchtigungen im Bereich der Kommunikation und Motorik unterrichten und nach Möglichkeiten zur Verbesserung der individuellen Rahmenbedingungen suchen. Das Angebot richtet s...

Fachberatung Fortbildung

Julia Liefke

E-Mail: julia.liefke@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3254

Sachbearbeitung

Elisabeth Rosiny

E-Mail: elisabeth.rosiny@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3216

Termine

  • Anmelden
    • 13:30–15:30 Uhr Online über Zoom Zoom
  • Anmelden
    • 10:00–12:00 Uhr Online über Zoom Zoom

Unterstützung bei Konfliktbearbeitung

Details und Anmeldung Details zu Unterstützung bei Konfliktbearbeitung anzeigen
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Bei Konflikten innerhalb des Kollegiums oder zwischen Kollegium und Schulleitung sowie innerhalb von Gruppen oder Gremien im Kontext Schule ist eine allparteiliche Unterstützung in Form von Supervision oftmals hilfreich.

Mögliche Ziele einer...

Unterstützung bei Konfliktbearbeitung

ANR: 106317 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK)
Details und Anmeldung
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Bei Konflikten innerhalb des Kollegiums oder zwischen Kollegium und Schulleitung sowie innerhalb von Gruppen oder Gremien im Kontext Schule ist eine allparteiliche Unterstützung in Form von Supervision oftmals hilfreich.

Mögliche Ziele einer supervisorischen Unterstützung können sein:
  • Stärkung der Kommunikation und Kooperation am Arbeitsplatz
  • Unterstützung im Umgang mit herausfordernden oder krisenhaften Situationen
  • Reflexion hilfreicher Sicht- und Handlungsoptionen
  • Förderung eines wertfreien Verständnisses eigener und fremder Handlungsweisen
  • Erweiterung der eigenen Konfliktlösungskompetenzen
  • Reflexion der Gelingensbedingungen für konstruktive Zusammenarbeit

Wir bieten und ermöglichen:
  • eine wertschätzende Haltung
  • einen Blick von außen und die Erweiterung der subjektiven Perspektive
  • einen allparteilichen, multiperspektivischen Blick

Sie bringen mit:
  • Bereitschaft zur Selbstreflexion
  • Übernahme von Eigenverantwortung
  • Offenheit

Supervisorische Prozesse und Anfragen werden vertraulich behandelt.

Das Team der Supervisor*innen
Die Supervisor*innen verfügen über eine fundierte supervisorische Weiterbildung bei anerkannten Weiterbildungsinstituten. Die qualifizierten Weiterbildungen sind über die Zertifizierung eines Dachverbandes anerkannt und entsprechen deren Standards (z.B. DGSF, DGSv, SG).

Kontaktaufnahme:
Eine Anfrage nach Unterstützungsbedarf kann von unterschiedlichen Personen, Teams, Teilgruppen (s.o.) gestellt werden, erfolgt jedoch immer mit Kenntnisnahme der Schulleitung.
Die Anfrage kann mithilfe des Anfragebogens erfolgen.
Fächer
Nicht fachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Susanne Rossbach

E-Mail: susanne.rossbach@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3234

Sachbearbeitung

Ceyda Türan

E-Mail: ceyda.tueran@bra.nrw.de

Tel: 02931/82 3825

Urteilsbildung im Geschichtsunterricht – Theorie, Methoden und Praxis“ (Sek I/II)

Details und Anmeldung Details zu Urteilsbildung im Geschichtsunterricht – Theorie, Methoden und Praxis“ (Sek I/II) anzeigen
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Ziele:
- Erwerb und Vertiefung von Sachkompetenz zur historischen Urteilsbildung, einschließlich zentraler Begriffe, Modelle und Gütekriterien sowie typischer Herausforderungen im GU
- Analyse und Entwicklung kriterienorientierter Leitfragen,...

Urteilsbildung im Geschichtsunterricht – Theorie, Methoden und Praxis“ (Sek I/II)

ANR: 101315 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte
Details und Anmeldung
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Ziele:
- Erwerb und Vertiefung von Sachkompetenz zur historischen Urteilsbildung, einschließlich zentraler Begriffe, Modelle und Gütekriterien sowie typischer Herausforderungen im GU
- Analyse und Entwicklung kriterienorientierter Leitfragen, Arbeitsaufträge und Methoden zur Förderung multiperspektivischer Sach- und Werturteile von Schüler*innen
- Konzeption, Erprobung und Bewertung eigener Unterrichtsbausteine zur Urteilsbildung, inklusive Einsatz analoger und digitaler Tools sowie Anwendung von Diagnose- und Gütekriterienrastern auf schriftliche Urteilsleistungen

Inhalt:
Die Fortbildung „Urteilsbildung im Geschichtsunterricht“ vermittelt theoretische Grundlagen, methodische Zugänge und praxisorientierte Werkzeuge zur Förderung historischer Urteilskompetenz. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Schülerinnen und Schüler zu begründeten Sach- und Werturteilen angeleitet werden können, die multiperspektivisch, kriterienorientiert und abwägend sind. Die Teilnehmenden lernen zentrale Begriffe, Modelle und Gütekriterien kennen, reflektieren typische Stolpersteine und entwickeln Strategien für den Unterricht. Ein besonderer Fokus liegt auf Leitfragen und Arbeitsaufträgen als Steuerungsinstrumente.
In Workshops erproben die Teilnehmenden Methoden wie Argumentationswippe, Fischgrätendiagramm und strukturierte Kontroverse sowie digitale Tools wie „Luigi“ und „Kialo“. Darauf aufbauend planen sie eigene Unterrichtssequenzen, stellen Materialien zusammen und formulieren Zielurteile, die Schüler*innen im Unterricht erarbeiten sollen. Schriftliche Urteilsleistungen werden mithilfe von Diagnose- und Gütekriterienrastern analysiert, um Qualitätsunterschiede sichtbar zu machen und Förderung abzuleiten. Die Fortbildung sichert Nachhaltigkeit durch Reflexion und Transfer in die eigene Praxis. Heterogenität, gemeinsames Lernen und sprachbildender Unterricht werden berücksichtigt, digitale Vernetzung wird ermöglicht.

Die zweitägige Fortbildung „Urteilsbildung im Geschichtsunterricht“ (insgesamt 16 Fortbildungsstunden) vermittelt theoretische Grundlagen, methodische Zugänge und alltagstaugliche Werkzeuge zur Förderung
historischer Urteilskompetenz in Sek I und Sek II.
Der erste Tag führt in zentrale Begriffe, Modelle und Gütekriterien ein, zeigt typische Stolpersteine auf und macht sichtbar, wie sich multiperspektivische, kriterienorientierte und abwägende Urteilsprozesse im Unterricht anlegen lassen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Gestaltung starker Leitfragen und passender
Arbeitsaufträge als Steuerungsinstrumente im Unterricht.
Die Teilnehmenden erproben verschiedene Methoden zur Förderung von Sach- und Werturteilen (z. B. Argumentationswippe, Fischgrätendiagramm, strukturierte Kontroverse) und entwickeln auf dieser Basis eigene Unterrichtssequenzen, die auf ein begründetes schriftliches Schülerurteil hinauslaufen.
Am zweiten Tag stehen die Analyse und Diagnose historischer Urteile im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden werten Schülertexte anhand eines Kompetenzrasters aus und lernen, Qualitätsunterschiede sichtbar zu
machen. Zudem werden digitale Tools wie LUIGI und Kialo praktisch erprobt und hinsichtlich ihres Mehrwerts für die Urteilsbildung reflektiert. Ergänzend wird gezeigt, wie sprachbildende Verfahren die Qualität historischer Sach- und Werturteile gezielt unterstützen können. Abschließend erhalten die Teilnehmenden Zeit für Austausch, Transfer und die Anpassung der erarbeiteten Ideen an die eigene Fachschaftsarbeit. Eigene Beispiele oder Schülerprodukte können eingebracht werden.

Bezüge zum RRSQ:
3.1.1: Der Umgang und die Auseinandersetzung mit Werten und Normen regen zur Wertereflexion und zur Auseinandersetzung mit demokratischen, ethischen und sozialen Aspekten an.

Organisatorischer Rahmen:
Das Angebot ist als zweitägige Präsenzveranstaltung mit insgesamt 16 Fortbildungsstunden konzipiert.
Eine verkürzte Durchführung als ein- oder anderthalbtägige SchiLf (8 bzw. 12 Fortbildungsstunden) mit individueller Schwerpunktsetzung ist nach Rücksprache möglich.

Spezifische Hinweise: -
Allgemeine Hinweise: -
Fächer
Geschichte
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Fachlehrkräfte des Faches Geschichte an den o.g. Schulformen, darüber hinaus bestehen keine besonderen Voraussetzungen.

Fachberatung Fortbildung

Johannes Reimann

E-Mail: johannes.reimann@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3219

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Vielfalt fördern Weiterentwicklung von Unterricht fokussiert auf individuelle Förderung

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Weiterentwicklung von Unterricht fokussiert auf individuelle Förderung
Ziel des Fortbildungsangebotes ist die Weiterentwicklung des Unterrichts mit Blick auf die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler, ihre Potenzialentfaltung und Kompetenzentwicklung.

Lehrerinnen und Lehrer
  • entwickeln Qualitätsmerk...

Vielfalt fördern Weiterentwicklung von Unterricht fokussiert auf individuelle Förderung

ANR: 101496 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Grund-, Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Vielfalt Fördern
Details und Anmeldung
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Weiterentwicklung von Unterricht fokussiert auf individuelle Förderung
Ziel des Fortbildungsangebotes ist die Weiterentwicklung des Unterrichts mit Blick auf die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler, ihre Potenzialentfaltung und Kompetenzentwicklung.

Lehrerinnen und Lehrer
  • entwickeln Qualitätsmerkmale einer professionellen Lerngemeinschaft.
  • klären die Bedeutung der kollegialen Hospitation für die Unterrichtsentwicklung und die Teamarbeit.
  • nutzen Diagnostik, um Veränderungsbedarfe und -ziele für ihren Unterricht zu erkennen.
  • entwickeln (fach-)didaktische Prinzipien und deren systemische Verankerung (z.B. zum selbstgesteuerten Lernen, zum Aufbau einer Feedback- und Beziehungskultur oder zum Differenzieren von Aufgabenformaten…)

Inhalt
Die vier aufeinander aufbauenden Module der Fortbildung bestehen aus theoretischen Bausteinen, praktischen Trainingseinheiten und Reflexionen über die Weiterentwicklung des Unterrichts.

Modul 1 Kooperative Unterrichtsentwicklung durch kollegiale Teams
Modul 2 Diagnostik: Identifizierung von Potenzialen und Interessen/Evaluation
Module 3 und 4 Didaktik: Lernen und Lehren - Potenziale fördern und kompetenzorientiert unterrichten

Bezüge
Das Angebot rekurriert auf die Inhaltsbereiche des Referenzrahmens für Schulqualität NRW:
(2) Lehren und Lernen
exemplarisch
2.3 Klassenführung
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
(3) Schulkultur
exemplarisch
3.1 Werte und Normreflexion
3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung
(4) Professionalisierung
exemplarisch
4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen
4.3 (Multi-)Professionelle Teams

Organisatorischer Rahmen
  • Schulkonferenzbeschluss nach einem Orientierungsworkshop
  • Bildung einer Arbeitsgruppe/Steuergruppe für den Fortbildungsprozess
  • „Vielfalt fördern“-Schulen erhalten vier Anrechnungsstunden, die an die Fortbildung gebunden sind.
  • 2 Jahre Laufzeit (ca. 80 Stunden in Präsenz)

Teilnehmende Schulen verpflichten sich,
  • Unterrichtsentwicklung fokussiert auf individuelle Förderung über die Dauer des begleiteten Fortbildungsprogramms zum Schwerpunkt gemeinsamer Fortbildungsaktivitäten zu machen
  • ein Gremium zur Unterrichtsentwicklung einzurichten oder ein bestehendes Gremium zu nutzen

Hinweise
Inhalt und Abfolge der Schwerpunkte der Module werden vor Beginn der Fortbildung verbindlich mit den Moderierenden kontraktiert und an den Fortbildungsbedarf der Schule angepasst. So kann zum Beispiel vereinbart werden, dass der Transfer der Fortbildungsinhalte innerhalb der Schule unabhängig von der Präsenz aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer in einzelnen Veranstaltungen abgesichert ist.

Der Fortbildungsprozess wird in der Regel für die Dauer der Maßnahme von einem Moderierenden-Couple begleitet. Fortbildungsinhalte werden in Vorgesprächen mit der schulinternen Arbeitsgruppe gemeinsam vor- und nachbereitet.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Das Angebot richtet sich an ganze Kollegien bzw. Teilkollegien, die in Teams ein gemeinsames Konzept individueller Förderung im Unterricht für ihre Schule erarbeiten möchten.

Fachberatung Fortbildung

Beate Voß

E-Mail: beate.voss@bra.nrw.de

Tel: 02931/94-4115

Sachbearbeitung

Beate Voß

E-Mail: beate.voss@bra.nrw.de

Tel: +491735495422

Vielfalt im Deutschunterricht - Ich kann endlich im Unterricht mitmachen!

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Tauchen Sie ein in eine spannende Fortbildung, die Ihnen zeigt, wie Sie Ihren Deutschunterricht abwechslungsreich und effektiv gestalten können! Im theoretischen Teil erfahren Sie, wie Sie mit Hilfe von Eckfällen, der Wemberraute und einem...

Vielfalt im Deutschunterricht - Ich kann endlich im Unterricht mitmachen!

ANR: 108563 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY) außer Förderschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Deutsch
Details und Anmeldung
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Tauchen Sie ein in eine spannende Fortbildung, die Ihnen zeigt, wie Sie Ihren Deutschunterricht abwechslungsreich und effektiv gestalten können! Im theoretischen Teil erfahren Sie, wie Sie mit Hilfe von Eckfällen, der Wemberraute und einem Lernstrukturgitter ganze Unterrichtssequenzen sinnvoll entwickeln und gezielt auf die Bedürfnisse Ihrer Schüler eingehen können.
Im praktischen Teil erhalten Sie wertvolle Tipps und praxiserprobtes Handwerkszeug, um mit Hilfe von KI und digitalen Medien schnell und unkompliziert Material anzupassen. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Vorkenntnisse mit anderen Lehrkräften zu teilen und gemeinsam neue Perspektiven zu entdecken. Anhand ausgewählter Aufgabenformate zum Themenbereich „Anschaulich erzählen“ erproben Sie, wie Sie vorhandenes Material einfach und praktikabel aufbereiten und an unterschiedliche Lernniveaus anpassen können. Schärfen Sie Ihren Blick für Möglichkeiten der Differenzierung und machen Sie Ihren Unterricht zu einem echten Erlebnis für Ihre Schüler!
Fächer
Deutsch
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Sabrina Kielesinski

E-Mail: sabrina.kielesinski@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3287

Sachbearbeitung

Elisabeth Rosiny

E-Mail: elisabeth.rosiny@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3216

Vielfalt im Englischunterricht - My Birmingham Experience

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Im Zentrum der Fortbildung stehen die Herausforderungen heterogener Lerngruppen. Ziel ist es, Wege aufzuzeigen, wie ein Englischunterricht gestaltet werden kann, der allen Schülerinnen und Schülern gerecht wird und individuelle Lernprozesse...

Vielfalt im Englischunterricht - My Birmingham Experience

ANR: 108375 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Englisch
Details und Anmeldung
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Im Zentrum der Fortbildung stehen die Herausforderungen heterogener Lerngruppen. Ziel ist es, Wege aufzuzeigen, wie ein Englischunterricht gestaltet werden kann, der allen Schülerinnen und Schülern gerecht wird und individuelle Lernprozesse gezielt unterstützt.
Ausgangspunkt bildet ein kompetenzorientiertes Unterrichtsvorhaben, das exemplarisch verdeutlicht, wie unterschiedliche Lernvoraussetzungen in den Bereichen Hören, Sprechen, Lesen und Schreiben berücksichtigt werden können. Dabei wird die Förderung interkultureller Kompetenz gezielt eingebunden. Ergänzend werden digitale Unterstützungsangebote vorgestellt, die Differenzierung erleichtern und den Unterricht bereichern.
Die Teilnehmenden erhalten die Möglichkeit, das vorgestellte Unterrichtsvorhaben auf ihre eigenen schulischen Rahmenbedingungen zu übertragen und weiterzuentwickeln. Der Fokus liegt dabei auf der Entwicklung konkreter Ideen für den eigenen Unterricht.
Die Fortbildung kann flexibel als Halb- oder Ganztagsveranstaltung durchgeführt werden.
Fächer
Englisch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Für die Teilnahme ist ein digitales Endgerät wünschenswert. Sollten Sie kein digitales Endgerät zur Verfügung haben, setzen Sie bitte mit uns in Verbindung.

Fachberatung Fortbildung

Sabrina Kielesinski

E-Mail: sabrina.kielesinski@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3287

Sachbearbeitung

Elisabeth Rosiny

E-Mail: elisabeth.rosiny@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3216

Vielfalt im Hauswirtschaftsunterricht am Beispiel des Foodtrends Bowls

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Diese Fortbildung rückt die Gestaltung eines inklusiven Hauswirtschaftsunterrichts in das Zentrum der pädagogischen Betrachtung. Die Teilnehmenden erkunden gemeinsam handlungsorientierte Wege, um das gemeinsame Lernen in heterogenen Lerngru...

Vielfalt im Hauswirtschaftsunterricht am Beispiel des Foodtrends Bowls

ANR: 107740 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Technik
Details und Anmeldung
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Diese Fortbildung rückt die Gestaltung eines inklusiven Hauswirtschaftsunterrichts in das Zentrum der pädagogischen Betrachtung. Die Teilnehmenden erkunden gemeinsam handlungsorientierte Wege, um das gemeinsame Lernen in heterogenen Lerngruppen erfolgreich aufzubereiten. Hierbei spielen sowohl die Auseinandersetzung mit theoretischen Aspekten des gemeinsamen Unterrichts eine Rolle wie auch die Ausgestaltung von Praxisphasen mit entsprechend differenzierten Materialien.

Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf der Erprobung von Rezepten aus verschiedenen Jahreszeiten unter Berücksichtigung differenzierter Anforderungen.
Die Anleitung zur Weiterentwicklung eigener Unterrichtsbeispiele ermöglicht eine passgenaue Förderung innerhalb der jeweiligen Lerngruppen. Der Austausch über Gelingensbedingungen für inklusives Arbeiten runden die Veranstaltung ab.
Fächer
Hauswirtschaft / Ernährungslehre
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Veranstaltung richtet sich auch an fachfremd unterrichtende Lehrkräfte. Für die Teilnahme ist ein digitales Endgerät wünschenswert. Sollten Sie kein digitales Endgerät zur Verfügung haben, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung. Unsere Arbeitslehrefortbildungen sollen immer auch die Möglich...

Fachberatung Fortbildung

Sabrina Kielesinski

E-Mail: sabrina.kielesinski@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3287

Sachbearbeitung

Elisabeth Rosiny

E-Mail: elisabeth.rosiny@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3216

Vielfalt im Mathematikunterricht – individuell fördern, gemeinsam lernen

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Beschreibung des Inhalts


Die Gestaltung eines inklusiven Mathematikunterrichts erfordert eine bewusste Auseinandersetzung mit Heterogenität sowie geeignete didaktische und methodische Zugänge zur individuellen Förderung. Vor dem Hintergrund...

Vielfalt im Mathematikunterricht – individuell fördern, gemeinsam lernen

ANR: 108484 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Details und Anmeldung
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Beschreibung des Inhalts


Die Gestaltung eines inklusiven Mathematikunterrichts erfordert eine bewusste Auseinandersetzung mit Heterogenität sowie geeignete didaktische und methodische Zugänge zur individuellen Förderung. Vor dem Hintergrund aktueller Befunde (u. a. PISA 2022) und schulischer Herausforderungen werden zentrale Gelingensbedingungen für einen differenzierenden und motivierenden Mathematikunterricht erarbeitet.

Die Fortbildung verbindet theoretische Grundlagen mit konkreten Praxisbeispielen und zeigt Wege auf, wie inklusives Lernen im Mathematikunterricht umgesetzt werden kann.

Zentrale Inhalte:
  • Grundlagen inklusiven Mathematikunterrichts und Umgang mit Heterogenität
  • Gelingensbedingungen für differenzierenden und motivierenden Unterricht
  • Diagnose- und Förderansätze in heterogenen Lerngruppen
  • Methodische Konzepte wie die Wember-Raute und Universal Design for Learning (UDL)
  • Planung von Lernarrangements zur Sicherung von Teilhabe und individueller Förderung
Arbeitsformate:
  • Analyse konkreter Fallbeispiele aus dem Mathematikunterricht
  • Erprobung und Anwendung ausgewählter Differenzierungs- und Förderkonzepte
  • Entwicklung eigener Unterrichtsideen für heterogene Lerngruppen
  • Kollegialer Austausch über schulische Umsetzungsbedingungen und Erfahrungen
Im Mittelpunkt steht die Übertragung inklusiver Prinzipien in die konkrete Unterrichtspraxis sowie die Entwicklung umsetzbarer Konzepte für den eigenen Unterricht.
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
[h]Zielgruppe:[/h] Lehrkräfte der Sekundarstufe I und II im Fach Mathematik sowie weitere Lehrkräfte, die in heterogenen oder inklusiven Lerngruppen unterrichten. [h]Voraussetzungen:[/h] Keine besonderen Vorkenntnisse erforderlich. [h]Weitere Hinweise:[/h] [list] [*]Die Fortbildung orientiert sich...

Fachberatung Fortbildung

Sabrina Kielesinski

E-Mail: sabrina.kielesinski@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3287

Sachbearbeitung

Elisabeth Rosiny

E-Mail: elisabeth.rosiny@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3216

Vielfalt im naturwissenschaftlichen Unterricht - Ideen zur Differenzierung in inklusiven Lerngruppen

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Die Fortbildung greift die Herausforderungen des gemeinsamen Lernens von Förderschülerinnen und -schülern sowie heterogenen Lerngruppen im naturwissenschaftlichen Unterricht auf und zeigt praxisnahe Wege zur Förderung und Binnendifferenzier...

Vielfalt im naturwissenschaftlichen Unterricht - Ideen zur Differenzierung in inklusiven Lerngruppen

ANR: 108306 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY) außer Förderschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Naturwissenschaften
Details und Anmeldung
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Die Fortbildung greift die Herausforderungen des gemeinsamen Lernens von Förderschülerinnen und -schülern sowie heterogenen Lerngruppen im naturwissenschaftlichen Unterricht auf und zeigt praxisnahe Wege zur Förderung und Binnendifferenzierung.

Im ersten Teil werden grundlegende Konzepte des gemeinsamen Lernens vorgestellt und didaktische Prinzipien für einen inklusiven und differenzierenden Unterricht erläutert. Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in beispielhafte Unterrichtsreihen und erprobte Materialien, die unterschiedliche Lernvoraussetzungen berücksichtigen. Zudem werden Möglichkeiten des Einsatzes digitaler Werkzeuge und Künstlicher Intelligenz zur Unterstützung individueller Lernprozesse aufgezeigt.

Im zweiten Teil wenden die Teilnehmenden das Gelernte an, indem sie eigene differenzierende Materialien für ihren Unterricht entwickeln und konkrete Umsetzungsideen erarbeiten. Ziel ist es, direkt einsetzbare Ergebnisse zu schaffen und nachhaltige Impulse für die Unterrichtspraxis zu geben.
Fächer
Naturwissenschaft Biologie Chemie Physik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Dazu bitte die Dienstgeräte und Materialien für die Weiterarbeit mitbringen. Falls Ihnen kein Dienstgerät zur Verfügung steht, kontaktieren Sie die Moderierenden vorab, so dass Ihnen ein digitales Endgerät zur Verfügung gestellt werden kann.

Fachberatung Fortbildung

Sabrina Kielesinski

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Vielfalt im Technikunterricht: kreativ und inklusiv – am Beispiel des Solarfliegers

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Im Rahmen des Moduls erhalten Lehrkräfte die Möglichkeit, Technik kreativ und barrierefrei zu erleben. Am Beispiel eines Solarflieger-Projekts werden technische Grundlagen mit innovativen und inklusiven Gestaltungsansätzen verbunden. Ziel i...

Termine

Vielfalt im Technikunterricht: kreativ und inklusiv – am Beispiel des Solarfliegers

ANR: 110392 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Technik
Details und Anmeldung
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Im Rahmen des Moduls erhalten Lehrkräfte die Möglichkeit, Technik kreativ und barrierefrei zu erleben. Am Beispiel eines Solarflieger-Projekts werden technische Grundlagen mit innovativen und inklusiven Gestaltungsansätzen verbunden. Ziel ist es, technische Bildung für alle zugängliche zu machen – unabhängig von Vorerfahrungen, körperlichen Voraussetzungen oder Lernhintergründen.

Ein Bestandteil der Fortbildung ist das praxisorientierte Arbeiten: Die Teilnehmenden stellen eigenständig einen Solarflieger her und erproben differenzierte Materialien, die sich gut in den Unterricht integrieren lassen.
Fächer
Technik Arbeitslehre
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Veranstaltung richtet sich auch an fachfremd unterrichtende Lehrkräfte. Für die Teilnahme ist ein digitales Endgerät wünschenswert. Sollten Sie kein digitales Endgerät zur Verfügung haben, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung. Unsere Arbeitslehrefortbildungen sollen immer auch die Möglich...

Fachberatung Fortbildung

Sabrina Kielesinski

E-Mail: sabrina.kielesinski@bra.nrw.de

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Elisabeth Rosiny

E-Mail: elisabeth.rosiny@bra.nrw.de

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    • 09:00–16:00 Uhr Städtische Gesamtschule Eiserfeld Siegen

Virtueller Austausch – Interkulturelle Begegnungen mit Schülerinnen und Schülern online anbahnen und begleiten

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Ziele
Die Fortbildung behandelt die Grundlagen virtueller Schüleraustausche und vermittelt zentrale Aspekte interkulturellen Lernens im digitalen Raum. Lehrkräfte erfahren, wie sie ihre Schülerinnen und Schüler optimal auf Online-Begegnungen...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Virtueller Austausch – Interkulturelle Begegnungen mit Schülerinnen und Schülern online anbahnen und begleiten

ANR: 107621 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Chinesisch
Details und Anmeldung
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Ziele
Die Fortbildung behandelt die Grundlagen virtueller Schüleraustausche und vermittelt zentrale Aspekte interkulturellen Lernens im digitalen Raum. Lehrkräfte erfahren, wie sie ihre Schülerinnen und Schüler optimal auf Online-Begegnungen vorbereiten und welche Rolle sie selbst als Lernbegleiterinnen und Lernbegleiter übernehmen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf rechtlichen Rahmenbedingungen, insbesondere auf dem Datenschutz.
Nach der Fortbildung sind die Teilnehmenden in der Lage, Methoden und Tools zur Durchführung eines virtuellen Austausches gezielt einzusetzen. Sie erweitern ihre interkulturellen und zielsprachlichen Kompetenzen und stärken ihre digitalen Fähigkeiten als Lehrkräfte. Konkret können sie eigene virtuelle Austauschformate planen und umsetzen, digitale Tools effektiv anwenden, die interkulturelle Kommunikation ihrer Schülerinnen und Schüler begleiten und Unterrichtsmaterialien für internationale Projekte erstellen.

Inhalt
Die Teilnehmenden erwerben Methodenkenntnisse zur Gestaltung von synchronen Austauschbegegnungen, wie Videochats oder virtuellen Klassenzimmern, sowie asynchronen Austauschbegegnungen, beispielsweise durch gemeinsame Präsentationen oder kollaborative Arbeit an Projekten. Dabei lernen sie, interkulturelles Verständnis zu fördern und Vorurteile abzubauen. Die Fortbildung ist stark praxisorientiert und setzt auf den direkten Einsatz vorhandener digitaler Tools.

In praktischen Übungen entwickeln die Teilnehmenden eigene Projektskizzen und Austauschformate, wenden digitale Werkzeuge an und analysieren Best-Practice-Beispiele. Außerdem werden Strategien zum Umgang mit herausfordernden Situationen vermittelt, sodass Lehrkräfte sicher auf unterschiedliche Szenarien reagieren können. Theoretische Grundlagen zu interkulturellem Lernen werden kurz vorgestellt, um die praktische Umsetzung in einen fundierten Rahmen einzubetten.

Bezüge
  • Referenzrahmen Schulqualität NRW Dimension 2.2, "Kompetenzorientierung"
  • "Bildung in der digitalisierten Welt"
  • Medienkompetenzrahmen NRW - Die meisten der Kompetenzen des Orientierungsrahmens kommen bei der Fortbildung zum Tragen.


Organisatorischer Rahmen
Die Fortbildungsmaßnahme umfasst insgesamt 8 Fortbildungsstunden in Präsenz bzw. als Videokonferenz. Sie wird als schulexterne Veranstaltung durchgeführt.


Spezielle Hinweise
Die Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte mit und ohne Erfahrung in Austauschprojekten. Sowohl Lehrkräfte, die bereits virtuelle oder Präsenz-Austauschprojekte durchgeführt haben, als auch Einsteiger profitieren von der praxisnahen Vermittlung. Teilnehmende sollten das Fach Chinesisch unterrichten.

Eine Teilnahme ist auch ohne eigenes Endgerät vollständig möglich. In diesem Fall wird darum gebeten, die Moderierenden vorab zu informieren.
Fächer
Weitere Sprachen
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Veranstaltung ist auch für Chinesischlehrkräfte der Sekundarstufe I geöffnet.

Fachberatung Fortbildung

Sabine Rathmann

E-Mail: sabine.rathmann@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3246

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Vom „Ich“ zum „Wir“ – Gruppendynamik und Spielfähigkeit im Fach Darstellen und Gestalten entwickeln

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Im Zentrum der Fortbildung steht die Auseinandersetzung mit gruppendynamischen Prozessen im Kontext theaterpädagogischer Arbeit. Ziel ist es, ein grundlegendes Verständnis dafür zu entwickeln, wie aus einer Ansammlun...

Termine

Pilotierung

Vom „Ich“ zum „Wir“ – Gruppendynamik und Spielfähigkeit im Fach Darstellen und Gestalten entwickeln

ANR: 109120 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Darstellen und Gestalten
Pilotierung
Details und Anmeldung
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Beschreibung des Inhalts

Im Zentrum der Fortbildung steht die Auseinandersetzung mit gruppendynamischen Prozessen im Kontext theaterpädagogischer Arbeit. Ziel ist es, ein grundlegendes Verständnis dafür zu entwickeln, wie aus einer Ansammlung von Einzelpersonen eine kooperationsfähige und kreative Gruppe entsteht.
Zu Beginn werden Methoden zum Kennenlernen und zur Aktivierung von Gruppen vorgestellt und praktisch erprobt. Diese schaffen eine Grundlage für Vertrauen und Offenheit innerhalb der Gruppe. Ergänzend dazu werden verschiedene Entspannungsübungen eingeführt, die dazu beitragen, Konzentration und Körperbewusstsein zu fördern.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Aufwärm- und Vertrauensübungen, die sowohl die körperliche als auch die soziale Aktivierung unterstützen. Darüber hinaus werden Übungen zur Förderung der Spielfreude behandelt, die als Eisbrecher dienen und gruppendynamische Prozesse anregen. Diese Übungen ermöglichen einen niedrigschwelligen Einstieg in kreatives Arbeiten und stärken die Bereitschaft zur aktiven Teilnahme.
Die methodische Gestaltung umfasst vor allem praktische Erprobungsphasen in unterschiedlichen Sozialformen sowie Reflexionsphasen, in denen die Übertragbarkeit auf die eigene Unterrichtspraxis thematisiert wird. Kollegialer Austausch unterstützt die Einordnung und Weiterentwicklung der eigenen Rolle in Gruppenprozessen.
Lernziele der Fortbildung
Die Teilnehmenden erwerben grundlegende Kenntnisse über gruppendynamische Prozesse im theaterpädagogischen Kontext und entwickeln ein Verständnis dafür, wie sich kooperative und spielfähige Gruppen entwickeln. Sie erweitern ihre Fähigkeit, Gruppenprozesse bewusst wahrzunehmen, zu initiieren und pädagogisch zu begleiten. Darüber hinaus gewinnen sie Sicherheit im Einsatz von Methoden zur Förderung von Vertrauen, Kommunikation und Spielfreude und lernen, diese gezielt im Unterricht einzusetzen. Gleichzeitig werden sie dazu angeregt, ihre eigene Rolle in Gruppenprozessen zu reflektieren und weiterzuentwickeln.
Fächer
Darstellen und Gestalten
Zielgruppe und Voraussetzungen
[h]Zielgruppe und Hinweise[/h] Die Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte aller Schulformen, die das Fach Darstellen und Gestalten fachfremd unterrichten oder keinen Zertifikatskurs absolviert haben. Ebenso angesprochen sind Leiterinnen und Leiter von Theater-AGs oder Neigungsgruppen, die grundlegen...

Fachberatung Fortbildung

Sabrina Kielesinski

E-Mail: sabrina.kielesinski@bra.nrw.de

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Sachbearbeitung

Elisabeth Rosiny

E-Mail: elisabeth.rosiny@bra.nrw.de

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    • 09:00–16:00 Uhr Gesamtschule Brünninghausen Dortmund

Vom Kernlehrplan im Fach Deutsch zum Fachcurriculum

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Das Angebot unterstützt Deutschfachschaften bei der Erstellung bzw. bei der Überarbeitung eines schulinternen Curriculums. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Bedeutung von Konstruktionsprinzipien und Qualitätskriterien des Kernlehrp...

Vom Kernlehrplan im Fach Deutsch zum Fachcurriculum

ANR: 101547 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Deutsch
Details und Anmeldung
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Das Angebot unterstützt Deutschfachschaften bei der Erstellung bzw. bei der Überarbeitung eines schulinternen Curriculums. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Bedeutung von Konstruktionsprinzipien und Qualitätskriterien des Kernlehrplans für die Unterrichtsgestaltung:
Fächer
Deutsch
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Sabrina Kielesinski

E-Mail: sabrina.kielesinski@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3287

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Elisabeth Rosiny

E-Mail: elisabeth.rosiny@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3216