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Fortbildungsangebote

Tischlerhandwerk/Holztechnik: Digitale Planung und Fertigung, Laserschneiden und -garvieren im grafisch- und technikbasierten Unterricht

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Hintergrund

Im Rahmen der digitalen Planung und Fertigung im Beruf Tischler/Tischlerin ist die Oberflächengestaltung mittels Lasertechnik eine fortschreitende Technik im beruflichen Handlungsfeld.

Ziel

Entwickeln von Möglichkeiten des unterric...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Tischlerhandwerk/Holztechnik: Digitale Planung und Fertigung, Laserschneiden und -garvieren im grafisch- und technikbasierten Unterricht

ANR: 109624 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Technik / Naturwissenschaften
Angebotsdetails
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Hintergrund

Im Rahmen der digitalen Planung und Fertigung im Beruf Tischler/Tischlerin ist die Oberflächengestaltung mittels Lasertechnik eine fortschreitende Technik im beruflichen Handlungsfeld.

Ziel

Entwickeln von Möglichkeiten des unterrichtlichen Einsatzes der Lasertechnik unter möglicher Zuhilfenahme von KI-Werkzeugen bei der Gestaltung von Oberflächenstrukturen/-bildern

Inhalt

Die TeilnehmerInnen dieser Fortbildungsmaßnahme …
  • präsentieren eigene Erfahrungen und Konzepte.
  • unterscheiden die verschiedenen Lasertechniken.
  • erarbeiten arbeitsteilig und kooperativ die Planungstechniken und den Einsatz der Lasertechnik.
  • entwickeln Konzepte zur unterrichtlichen Umsetzung.

Ablauf

Die Fortbildung findet als kooperative Veranstaltung statt. Die Teilnehmenden teilen, soweit vorhanden, eigenes Wissen und Konzepte. Durch Austausch und Vernetzung erfolgt eine Wissenserweiterung. Die exemplarische praktische Umsetzung findet an der vorhandenen Lasergravur- und schneidemaschine am Beispiel einer individuellen Intarsienarbeit o. ä. statt.
An einem Folgetermin als Onlineveranstaltung werden nachgelagert die unterrichtlichen Erfahrungen ausgetauscht. Es besteht die Möglichkeit zur Klärung evtl. entstandener Probleme.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 2.10.2: Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.
Dimension 4.1.3: Lehrkräfte entwickeln ihre beruflichen Kompetenzen im Rahmen von Fort- und Weiterbildung kontinuierlich weiter.
Fächer
Technik / Naturwissenschaften
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte im Fachbereich Tischlerhandwerk/Holztechnik

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Tischlerhandwerk/Holztechnik: Fachfortbildung Modul 1 - Konzeptentwicklung Zusatzqualifikation (ZQ) Digitale Planung und Fertigung

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Hintergrund

Die Zusatzqualifikation "Digitale Planung und Fertigung Tischler/Tischlerin" wird für den Ausbildungsberuf Tischler/Tischlerin auf Landesebene in Absprache mit dem Fachdezernat 45 und flankierend mit dem Fortbildungsdez...

Termine

Tischlerhandwerk/Holztechnik: Fachfortbildung Modul 1 - Konzeptentwicklung Zusatzqualifikation (ZQ) Digitale Planung und Fertigung

ANR: 109625 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Technik / Naturwissenschaften
Angebotsdetails
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Hintergrund

Die Zusatzqualifikation "Digitale Planung und Fertigung Tischler/Tischlerin" wird für den Ausbildungsberuf Tischler/Tischlerin auf Landesebene in Absprache mit dem Fachdezernat 45 und flankierend mit dem Fortbildungsdezernat 46 ab dem Schuljahr 2024/25 für NRW eingeführt. Inhaltlich ist die ZQ mit dem dualen Partner Tischler NRW entwickelt und abgestimmt. Dabei orientiert sich die Zusatzqualifikation an der beruflichen Wirklichkeit im Tischlerhandwerk im Sinne der digitalen Prozesskette: vom digitalen Aufmaß über 3D-Planung, CAM-Bearbeitung und CNC-Fertigung an der Maschine.

Ziel

Etablierung der landesweiten Zusatzqualifikation "Digitale Planung und Fertigung für den Bildungsgang Tischler/Tischlerin".

Inhalt:

Die Teilnehmenden dieser methodisch-didaktischen Fortbildungsmaßnahme …
  • analysieren die Möglichkeiten der ZQ unter Zuhilfenahme des Leitfadens zur Umsetzung der ZQ "Digitale Planung und Fertigung Tischler/Tischlerin".
  • entwickeln eigene Konzepte zur Umsetzung der ZQ ggf. in Kooperation mit dem dualen Partner.
  • implementieren die o. g. Konzepte in die didaktische Jahresplanung des Bildungsgangs.
  • ermitteln den Unterstützungsbedarf.
  • entwickeln ein Konzept zur Umsetzung der Prüfung zur ZQ an ihrem Standort.
  • reflektieren die unterrichtliche Umsetzung und passen die zuvor erarbeiteten Konzepte ggf. an oder entwickeln diese weiter. Hier sollen KI-Werkzeuge als Unterstützung der didaktischen Planung erprobt werden.

Ablauf

Die Umsetzung soll schulstandortspezifisch erfolgen, indem die jeweiligen individuellen Voraussetzungen und Bedingungen der Schule berücksichtigt werden. Von daher ist es sinnvoll (aber nicht verpflichtend), dass sich von jeder Schule mindestens zwei Lehrkräfte anmelden, die entsprechend zusammenarbeiten.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 2.10.2: Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.
Dimension 2.10.3: Die Schule unterstützt die Auseinandersetzung mit Chancen und Risiken des digitalen Wandels.

Bezug zur Handreichung zur Integration digitaler Schlüsselkompetenzen in die Berufliche Bildung

  • Modul 1 – Transformationsprozesse in Arbeit und Gesellschaft
    1.1.1 Technologietrends und Transformationsprozesse in der Arbeits- und Lebenswelt verstehen und analysieren
  • Modul 3 – Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK)
    3.1.1 Auswirkungen intelligenter und vernetzter Systeme auf Beruf und Lebenswelt reflektieren
Fächer
Technik / Naturwissenschaften
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte im Fachbereich Tischlerhandwerk/Holztechnik, die die Einführung/ Durchführung der o. g. Zusatzqualifikation beabsichtigen

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Termine

Tischlerhandwerk/Holztechnik: Grundlagen CAD mit der Software "Interiorcad powerd by Vectorworks"

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Hintergrund

Im Ausbildungsberuf Tischler/Tischlerin nimmt die digitale konstruktive Planung und Fertigung einen großen Stellenwert ein. Ein großer Teil der betrieblichen Planung erfolgt mittlerweile mit digitalen Techniken. Ein grundlegender...

Termine

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Tischlerhandwerk/Holztechnik: Grundlagen CAD mit der Software "Interiorcad powerd by Vectorworks"

ANR: 109623 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Technik / Naturwissenschaften
Angebotsdetails
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Hintergrund

Im Ausbildungsberuf Tischler/Tischlerin nimmt die digitale konstruktive Planung und Fertigung einen großen Stellenwert ein. Ein großer Teil der betrieblichen Planung erfolgt mittlerweile mit digitalen Techniken. Ein grundlegender Baustein ist hierbei das digitale Zeichnen mit einer CAD-Software.

Ziel

Beherrschen von Grundkenntnissen des CAD-Programmes Vectorworks Interiorcad zum unterrichtlichen Ersteinsatz

Inhalt

Die Teilnehmenden dieser Fortbildungsmaßnahme …
  • erlernen die Arbeitsumgebung des Programms und erstellen einfache 2D-Zeichnungen.
  • konstruieren einfache 3D-Volumenkörper und bearbeiten diese.
  • erstellen ein Layout mit Ansichten und Perspektive
    [+]planen die mögliche unterrichtliche Umsetzung im Unterricht und die Einbindung in die didaktische Jahresplanung des Bildungsgangs
  • gewinnen ggf. Einblicke in die KI-Gestaltungsfunktion des Programms.

Ablauf

Die Umsetzung erfolgt kooperativ und praxisorientiert mittels verschiedener dokumentierter Aufgabenstellungen, die auch unterrichtlich genutzt werden können.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 2.10.2: Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.
Dimension 4.1.3: Lehrkräfte entwickeln ihre beruflichen Kompetenzen im Rahmen von Fort- und Weiterbildung kontinuierlich weiter.
Fächer
Technik / Naturwissenschaften
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte im Fachbereich Holztechnik/Tischlerhandwerk, die erstmalig die Software "Interiorcad powerd by Vectorworks" im Unterricht einsetzen möchten und keine oder nur geringe Vorkenntnisse besitzen

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Termine

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Tischlerhandwerk/Holztechnik: KI im Möbelbau und in der Ausbildung

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Hintergrund

Das Tischlerhandwerk erlebt derzeit eine bemerkenswerte Transformation. Moderne Technologien, allen voran die künstliche Intelligenz (KI), revolutionieren die Branche und erweitern die Möglichkeiten der traditionellen Handwerksku...

Termine

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Tischlerhandwerk/Holztechnik: KI im Möbelbau und in der Ausbildung

ANR: 109740 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Technik / Naturwissenschaften
Angebotsdetails
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Hintergrund

Das Tischlerhandwerk erlebt derzeit eine bemerkenswerte Transformation. Moderne Technologien, allen voran die künstliche Intelligenz (KI), revolutionieren die Branche und erweitern die Möglichkeiten der traditionellen Handwerkskunst.

Inhalt

1. Fachinhalte
1a. CNC – Programmierung mit Unterstützung der KI am Bearbeitungszentrum (Praktische Anwendung, unterschiedliche Software)
1b. Erweiterter Zugang zum KI – gestützten Arbeiten mit dem Shaper Tool (Praktische Anwendung)
1c. Safety System “Hand Gard” – Überwachung des Sicherheitsbereiches mit Kamera und KI bei Tischkreissägen (Film „Altendorf“)
1d. Rechnergesteuerte Werkzeugverwaltung zur Minimierung der Rüstzeiten bei Tischfräsen (Praktische Anwendung „MARTIN T27“)
1e. Kollegialer Austausch zu Umsetzungserfahrung
2. Didaktische Umsetzung im Bereich Möbelbau/-fertigung:
LF 4: Kleinmöbel herstellen
LF 5: Einzelmöbel herstellen
LF 6: Systemmöbel herstellen
LF 12: Einen Arbeitsauftrag aus dem Tätigkeitsfeld ausführen: „Das Gesellenstück“

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 1.1: fachliche und überfachliche Kompetenzen
Dimension 2.2: Kompetenzorientierung
Dimension 4.1: Lehrerbildung
Dimension 4.2: Umgang mit beruflichen Anforderungen
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte in den Fachbereichen Holztechnik oder Tischlerhandwerk

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Termine

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Töne sehen, Farben hören - fächerverbindender / projektorientierter Kunst- und Musikunterricht in der Grund- und Förderschule

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In dieser zweiteiligen Fortbildung steht die Verbindung der Fächer Kunst und Musik in der Grund- und Förderschule im Fokus. Die Teilnehmenden erfahren anhand vieler Praxisbeispiele die Verknüpfungsmöglichkeiten der beiden Unterrichtsfächer...

Termine

Töne sehen, Farben hören - fächerverbindender / projektorientierter Kunst- und Musikunterricht in der Grund- und Förderschule

ANR: 105931 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Kunst
Angebotsdetails
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In dieser zweiteiligen Fortbildung steht die Verbindung der Fächer Kunst und Musik in der Grund- und Förderschule im Fokus. Die Teilnehmenden erfahren anhand vieler Praxisbeispiele die Verknüpfungsmöglichkeiten der beiden Unterrichtsfächer und erhalten musikalische und künstlerische Anregungen, wie sie diese im Unterricht und Projekten konkret umsetzen können. Dabei steht das eigene Ausprobieren und Erfahren an vielfältigen Stationen im Vordergrund. Aufbauend auf dieser Erprobung findet eine Übertragung in den eigenen Unterricht statt.
Im zweiten Teil der Veranstaltung werden die erprobten Inhalte reflektiert. Aufbauend auf diesen Erfahrungen werden die Teilnehmenden befähigt anhand von konkreten Beispielen Unterrichtseinheiten eigenständig zu entwickeln.
Ziel dieser Veranstaltung ist es, die Teilnehmenden zu einer fachlichen Verknüpfung beider Fächer für die Unterrichtsplanung zu motivieren und zu befähigen.

Die Fortbildung ist auch für fachfremd unterrichtende Lehrkräfte geeignet. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Im Verlauf des Kurses entstehen Materialkosten für Verbrauchsmaterialien in Höhe von 10 €, die über den Fortbildungsetat der jeweiligen Schule abgerechnet werden können.
Fächer
Kunst
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Ayodele Buraimoh-Niederschlag

E-Mail: ayodele.buraimoh-niederschlag@bra.nrw.de

Tel: 0271/333-1549

Sachbearbeitung

Ayodele Buraimoh-Niederschlag

E-Mail: ayodele.buraimoh-niederschlag@bra.nrw.de

Tel: +491735622664

Termine

TUN-Konferenz: Transformieren - Unterricht entwickeln - Netzwerken Ein Barcamp zur Vernetzung und zum Austausch

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Ein Barcamp zur Vernetzung und zum Austausch, KI-generiertes Bild
Die TUN-Konferenz ist eine Netzwerkveranstaltung. Die Schwerpunkte liegen hierbei auf der (digitalen) Transformation und Unterrichtsentwicklung und richtet sich schulformübergreifend an alle Lehrer*innen.
Als Format für diese Netzwerkveranst...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

TUN-Konferenz: Transformieren - Unterricht entwickeln - Netzwerken Ein Barcamp zur Vernetzung und zum Austausch

ANR: 103305 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Digitale Transformation
Angebotsdetails
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Ein Barcamp zur Vernetzung und zum Austausch, KI-generiertes Bild
Die TUN-Konferenz ist eine Netzwerkveranstaltung. Die Schwerpunkte liegen hierbei auf der (digitalen) Transformation und Unterrichtsentwicklung und richtet sich schulformübergreifend an alle Lehrer*innen.
Als Format für diese Netzwerkveranstaltung wird das Barcamp genutzt. Bei diesem BarCamp werden einzelne Sessions von den Teilnehmenden angeboten und gestaltet.
Die inhaltliche Füllung des Programms wird dabei auf der Netzwerkveranstaltung selbst festgelegt, sodass gemeinsam auf Augenhöhe zwischen den Teilnehmenden Ideen, Lösungen und Visionen entwickelt und ausgetauscht werden.
Die TUN-Konferenz bietet die Gelegenheit für Lehrkräfte im Bezirk Arnsberg das Format des Barcamps selber zu erleben und die Anwendung im eigenen System zu reflektieren.

Die TUN-Konferenz findet jedes Jahr am 1. Mittwoch im Dezember zwischen 9 und 16 Uhr im Heinrich-Heine-Gymnasium Dortmund statt.

Weitere Infos gibt es hier (klicken).
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Holger Franck

E-Mail: holger.franck@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3392

Sachbearbeitung

Petra Stein

E-Mail: petra.stein@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3225

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Umgang mit herausforderndem Verhalten bei Schülerinnen und Schülern im Autismus-Spektrum (AS) – Aufbaumodul

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Ziele
Die Teilnehmenden...
  • setzen sich mit rechtlichen Rahmenbedingungen im Umgang mit herausforderndem Verhalten auseinander und gewinnen Sicherheit für den schulischen Alltag.
  • analysieren Ursachen, Auslöser und Funktionen herausfordernden V...

Termine

Umgang mit herausforderndem Verhalten bei Schülerinnen und Schülern im Autismus-Spektrum (AS) – Aufbaumodul

ANR: 106527 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Schülerinnen und Schüler mit Unterstützungsbedarf
Angebotsdetails
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Ziele
Die Teilnehmenden...
  • setzen sich mit rechtlichen Rahmenbedingungen im Umgang mit herausforderndem Verhalten auseinander und gewinnen Sicherheit für den schulischen Alltag.
  • analysieren Ursachen, Auslöser und Funktionen herausfordernden Verhaltens bei Schülerinnen und Schülern im Autismus-Spektrum und beziehen diese auf konkrete Situationen.
  • reflektieren eigene Reaktionen und deren Einfluss auf Dynamiken im Unterricht.
  • lernen den Low-Arousal-Ansatz kennen und entwickeln ein praxistaugliches Repertoire an Handlungsoptionen für Unterricht und Schulalltag.
  • erproben die Methode der Kollegialen Beratung und Hospitation, um eigene Erfahrungen zu vertiefen und den Transfer in die Praxis zu unterstützen.

    Inhalt
    Die Fortbildung thematisiert Herausforderndes Verhalten im Autismus-Spektrum mit Blick auf Wahrnehmungsbesonderheiten, sowie Ursachen und Funktionen. Zudem werden rechtliche Rahmenbedingungen und Handlungssicherheit im schulischen Alltag in den Fokus genommen.
    Die Teilnehmenden lernen den Low-Arousal-Ansatz mit präventiven und deeskalierenden Strategien kennen und reflektieren eigene Reaktionsmuster.
    Die Arbeit an Fallbeispielen aus der eigenen Praxis, sowie die Kollegiale Beratung unterstützen den Transfer.
    Die Fortbildung ist in drei Module (ein Ganztag, zwei Halbtage) gegliedert. Zwischen den Modulen vertiefen die Teilnehmenden die Inhalte durch praxisnahe Aufgaben und wechselseitige Hospitationen.
    Querschnittlich werden Inklusion, Heterogenität, Gemeinsames Lernen und die Professionalisierung der eigenen Rolle berücksichtigt.

    Bezüge
    Referenzrahmen Schulqualität NRW
    2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
    3.2 Kultur und Umgang miteinander
    4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen

    Schulgesetz NRW
    § 1, § 2, § 19, § 53

    Organisatorischer Rahmen
    Die Fortbildungsmaßnahme ist ein Aufbaumodul.
    Sie findet i.d.R. über ein Schulhalbjahr hinweg in folgendem Ablauf statt:
    • 1 Ganztagsmodul in Präsenz in der Zeit von 09:00 – 16:00 Uhr
    • 2 Halbtagsmodule jeweils in der Zeit von 12:00 – 16:00 Uhr

    In der Zwischenphase finden gegenseitige Hospitationen mit asynchroner, individueller Bearbeitung vorstrukturierter Aufgaben statt.

    Spezielle Hinweise

    Diese Fortbildung versteht sich als Aufbaumodul zum Basismodul ASS; grundlegendes Vorwissen zur Thematik wird vorausgesetzt.
    Die Arbeitsmaterialien zur Fortbildung werden per Taskcard bereitgestellt.
    Bitte bringen Sie zur Veranstaltung ein internetfähiges Endgerät mit. Eine vollumfängliche Teilnahme ist auch möglich, wenn Ihnen kein digitales Endgerät zur Verfügung steht. Bitte nehmen Sie in diesem Fall im Vorfeld der Veranstaltung Kontakt zu den Moderierenden für eine Einzelfalllösung auf.
    Bei digitalen Veranstaltungen: Der Link zur Teilnahme geht vor der Veranstaltung zu.

    Allgemeine Hinweise

Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Lehr- und Fachkräfte aller Schulformen, die mit Schülerinnen und Schülern im Autismus-Spektrum arbeiten, deren Verhalten als herausfordernd erlebt wird. Dieses ist das Aufbaumodul zum Basismodul AS; grundlegendes Wissen zu ASS, sowie die Bereitschaft zur Selb...

Fachberatung Fortbildung

Julia Liefke

E-Mail: julia.liefke@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3254

Sachbearbeitung

Ceyda Türan

E-Mail: ceyda.tueran@bra.nrw.de

Tel: 02931/82 3825

Termine

Umgang mit Vielfalt und Heterogenität im Gesellschaftslehreunterricht

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Das Fortbildungsangebot nimmt zunächst die inklusive Didaktik mit den theoretischen Planungsgrundlagen der Wember Raute, des Lernstrukturgitters und des Eckschüler*innen Modells in den Blick. Im Folgenden wird dann die praktische Unterricht...

Umgang mit Vielfalt und Heterogenität im Gesellschaftslehreunterricht

ANR: 107769 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Gesellschaftslehre (EK, PK, WI, SW, GE)
Angebotsdetails
Bild zu Umgang mit Vielfalt und Heterogenität im Gesellschaftslehreunterricht, KI-generiertes Bild
Das Fortbildungsangebot nimmt zunächst die inklusive Didaktik mit den theoretischen Planungsgrundlagen der Wember Raute, des Lernstrukturgitters und des Eckschüler*innen Modells in den Blick. Im Folgenden wird dann die praktische Unterrichtsgestaltung im Fach Gesellschaftslehre thematisiert, mit einem besonderem Fokus auf die Basiskompetenzen, mögliche Methoden, die Diklusion (auch KI gestützt) und der Möglichkeit von alternativen Lernleistungen. Eine abschließende Austausch- und Arbeitsphase rundet das Fortbildungsangebot ab. Den Teilnehmenden wird empfohlen, ein eigenes digitales Endgerät mitzubringen.
Fächer
Gesellschaftslehre
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Sabrina Kielesinski

E-Mail: sabrina.kielesinski@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3287

Sachbearbeitung

Elisabeth Rosiny

E-Mail: elisabeth.rosiny@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3216

Unterstützte Kommunikation – Kommunikation individuell unterstützen Grundlagenmodul zur Unterstützen Kommunikation in Schule und Unterricht

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Grundlagenmodul zur Unterstützen Kommunikation in Schule und Unterricht, KI-generiertes Bild
Inhaltliche Ziele:
Die Teilnehmenden
  • erschließen zentrale Grundlagen zum Fachbereich Unterstützte Kommunikation und verknüpfen diese mit ihren Vorerfahrungen.
  • setzen sich mit den Besonderheiten der Kommunikation mit lautsprachlich erheblich ei...

Unterstützte Kommunikation – Kommunikation individuell unterstützen Grundlagenmodul zur Unterstützen Kommunikation in Schule und Unterricht

ANR: 102418 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Schülerinnen und Schüler mit Unterstützungsbedarf
Angebotsdetails
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Grundlagenmodul zur Unterstützen Kommunikation in Schule und Unterricht, KI-generiertes Bild
Inhaltliche Ziele:
Die Teilnehmenden
  • erschließen zentrale Grundlagen zum Fachbereich Unterstützte Kommunikation und verknüpfen diese mit ihren Vorerfahrungen.
  • setzen sich mit den Besonderheiten der Kommunikation mit lautsprachlich erheblich eingeschränkten Personen auseinander.
  • lernen Strategien für die Unterstützung der Kommunikation durch das eigene Verhalten kennen und erproben diese am Beispiel „Hilfreiche Fragestrategien“.
  • vergleichen Einsatzmöglichkeiten verschiedener Kommunikationshilfsmittel.
  • ordnen Beobachtungen den Stufen der Kommunikationsentwicklung zu.
  • erwerben Grundlagen der Förderplanung orientiert an der „Förderdiagnostik Unterstützte Kommunikation“ nach Irene Leber.
  • nutzen das erworbene Wissen zur Planung kompetenzorientierter Förderprozesse anhand eines Beispiels aus der eigenen Praxis.

    Inhalt:
    Die Fortbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte, die Schülerinnen und Schüler unterstützen, die sich nicht ausreichend über Lautsprache ausdrücken können und dadurch in ihrer Selbstbestimmung und sozialen Teilhabe eingeschränkt sind.
    Im Mittelpunkt steht die Erweiterung der kommunikativen Handlungsmöglichkeiten durch den Einsatz Unterstützter Kommunikation -insbesondere bei Lernenden, die auf alternative Kommunikationsformen wie Gebärden, Symbole oder technische Kommunikationshilfen angewiesen sind.

    Die Teilnehmenden erhalten einen fundierten Überblick über Grundlagen, Zielgruppen und Zielsetzungen, sowie über zentrale Kommunikationsformen, Hilfsmittel und den rechtlichen Bezugsrahmen.
    Ein besonderer Fokus liegt auf der Rolle von Partnerinnen und Partnern in der Unterstützten Kommunikation. Durch Selbsterfahrungsanteile und praxisnahe Übungen werden kommunikationsförderliche Strategien, insbesondere Modelling und der Einsatz hilfreicher Fragetechniken erarbeitet und erprobt.

    Aufbauend darauf setzen sich die Teilnehmenden mit der Planung individueller Förderprozesse orientiert an der „Förderdiagnostik Unterstützte Kommunikation“ nach Irene Leber auseinander. Die Inhalte werden praxisnah vertieft, indem die Teilnehmenden das Planungsmodell auf eigene Schülerinnen und Schüler übertragen und erproben.

    Bezüge:
    Referenzrahmen Schulqualität NRW:
    1.4 langfristige Wirkungen,
    2.2 Kompetenzorientierung,
    2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität,
    2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel

    Richtlinien und Unterrichtsvorgaben für den zieldifferenten Bildungsgang GG NRW:
    Unterstützte Kommunikation (UK) als Grundsatz der Unterrichtsgestaltung; UK im Aufgabenfeld Sprache und Kommunikation; UK im Entwicklungsbereich Kommunikation

    Medienkompetenzrahmen NRW
    Die Fortbildung nimmt Bezug auf die grundlegenden Ziele sowie alle sechs Kompetenzbereiche.

    Organisatorischer Rahmen:
    Die Fortbildungsmaßnahe umfasst 7 Fortbildungsstunden und wird an einem Tag in Präsenz durchgeführt.

    Spezielle Hinweise:


    Allgemeine Hinweise:
    Bitte bringen Sie zur Veranstaltung ein internetfähiges Endgerät mit. Eine vollumfängliche Teilnahme ist auch möglich, wenn Ihnen kein digitales Endgerät zur Verfügung steht. Bitte nehmen Sie in diesem Fall im Vorfeld der Veranstaltung für eine Einzelfalllösung Kontakt zu den Moderierenden auf.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zielgruppe der Fortbildung sind Lehr-und Fachkräfte, die in ihren Tätigkeitsfeldern mit Schülerinnen und Schülern arbeiten oder zukünftig arbeiten werden, die besondere Unterstützung in ihrer Kommunikation benötigen. Die Fortbildung wendet sich an Teilnehmende, die sich Grundlagen zum Fachbereich Un...

Fachberatung Fortbildung

Julia Liefke

E-Mail: julia.liefke@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3254

Sachbearbeitung

Ceyda Türan

E-Mail: ceyda.tueran@bra.nrw.de

Tel: 02931/82 3825

Unterstützte Kommunikation (UK) im Unterrichts- und Schulalltag

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Ziele
Die Teilnehmenden (TN)
  • erschließen zentrale Prinzipien des Unterrichtsplanungsmodell „Universal Design for Learning (UDL)“ und übertragen diese auf praxisnahe Unterrichtsbeispiele, Materialien und Methoden.
  • analysieren Fragestellungen,...

Termine

Unterstützte Kommunikation (UK) im Unterrichts- und Schulalltag

ANR: 104166 Schulform: Grund-, Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Schülerinnen und Schüler mit Unterstützungsbedarf
Angebotsdetails
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Ziele
Die Teilnehmenden (TN)
  • erschließen zentrale Prinzipien des Unterrichtsplanungsmodell „Universal Design for Learning (UDL)“ und übertragen diese auf praxisnahe Unterrichtsbeispiele, Materialien und Methoden.
  • analysieren Fragestellungen, unterrichtsorganisatorische Aspekte und Materialien im Hinblick auf ihre Relevanz für gelingende Lernprozesse mit UK („UK-Haltestellen“).
  • planen und erproben konkrete Unterrichtssituationen auf Grundlage des UDL-Modells und integrieren dabei gezielt „UK-Haltestellen“.
  • identifizieren und reflektieren kommunikationsförderliche Partnerstrategien und setzen diese in Übungen situationsgerecht ein.
  • implementieren das UDL-Planungsmodell über einen mehrwöchigen Zeitraum in ihren Unterrichts- und Schulalltag und passen es an die jeweiligen Bedürfnisse von Schülerinnen und Schülern mit Unterstützungsbedarf in der Kommunikation an.
  • reflektieren ihre unterrichtlichen Erfahrungen mit dem Modell, leiten daraus Erkenntnisse für die Weiterentwicklung ihres Handelns ab und bringen diese in den kollegialen Austausch ein.

    Inhalt

    In diesem Fortbildungsangebot lernen die Teilnehmenden den Planungsansatz des Universal Design for Learning (UDL) theoriegeleitet und an konkreten Beispielen aus dem Unterrichts- und Schulalltag kennen. Es werden unterrichtsorganisatorische Aspekte und Materialien vorgestellt, die für ein erfolgreiches Lernen mit UK hilfreich sind.

    Die Teilnehmenden erwartet:
    - eine Einführung in Universal Design for Learning (UDL) mit theoretischen Grundlagen
    - praxisorientiert aufbereitete Unterrichtsbeispiele, Materialien und Methoden
    -Beispiele für UK-Haltestellen und kommunikationsförderliche Partnerstrategien
    -eine TaskCard mit hilfreichen Informationen und vertiefenden Materialien
    -eine mehrwöchige Erprobungsphase im Schulalltag, die einen Transfer in die eigene Alltags- und Unterrichtspraxis ermöglicht
    -eine Folgeveranstaltung, in der die unterrichtliche Erprobung reflektiert und die Inhalte vertieft werden
    - Überlegungen zur konzeptionellen, schulischen Verankerung

    Bezüge
    Referenzrahmen Schulqualität NRW:
    2.2 Kompetenzorientierung,
    2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität,
    2.5 Kognitive Aktivierung,
    2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel

    Richtlinien und Unterrichtsvorgaben für den zieldifferenten Bildungsgang GG NRW:
    Unterstützte Kommunikation (UK) als Grundsatz der Unterrichtsgestaltung; UK im Aufgabenfeld Sprache und Kommunikation; UK im Entwicklungsbereich Kommunikation

    Medienkompetenzrahmen NRW :
    Die Fortbildung nimmt Bezug auf die grundlegenden Ziele sowie auf alle sechs Kompetenzbereiche.
    Organisatorischer Rahmen
    Die Fortbildungsmaßnahme umfasst zwei Präsenz-Veranstaltungen (1,5 Tage) mit insgesamt 11 Fortbildungsstunden. Sie beginnt mit einem Ganztäger (7 Stunden), darauf folgt eine mehrwöchige Phase mit einem Transfer in die eigene Unterrichtspraxis. In einer halbtägigen Folgeveranstaltung (4 Stunden) werden die eigene unterrichtliche Erprobungsphase reflektiert und Inhalte vertieft.
    Parallel zu den Präsenzveranstaltungen werden TaskCards für vertiefende Inhalte und Fragestellungen zur Verfügung gestellt.

    Allgemeine Hinweise
    Bitte bringen Sie zur Veranstaltung ein internetfähiges Endgerät mit. Eine vollumfängliche Teilnahme ist auch möglich, wenn Ihnen kein digitales Endgerät zur Verfügung steht. Bitte nehmen Sie in diesem Fall im Vorfeld der Veranstaltung für eine Einzelfalllösung Kontakt zu den Moderierenden auf.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Das Fortbildungsangebot richtet sich an Lehrkräfte, die in unterschiedlichen Schulsettings und heterogenen Lerngruppen Schülerinnen und Schüler mit Bedarf an Unterstützter Kommunikation (komplexe Beeinträchtigungen im Bereich der Lautsprachentwicklung) unterrichten. Grundlagen zum Einsatz alternativ...

Fachberatung Fortbildung

Julia Liefke

E-Mail: julia.liefke@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3254

Sachbearbeitung

Ceyda Türan

E-Mail: ceyda.tueran@bra.nrw.de

Tel: 02931/82 3825

Termine

Unterstützte Kommunikation und Assistive Technologien für Schülerinnen und Schüler mit motorischen und kommunikativen Beeinträchtigungen.

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Inhaltliche Ziele
Die TN
  • erschließen grundlegende Konzepte der Unterstützten Kommunikation (UK) und Assistiven Technologien (AT) und ordnen diese in den schulischen Kontext ein.
  • reflektieren die Bedeutung von Maßnahmen aus den Bereichen UK und...

Termine

Unterstützte Kommunikation und Assistive Technologien für Schülerinnen und Schüler mit motorischen und kommunikativen Beeinträchtigungen.

ANR: 104157 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Schülerinnen und Schüler mit Unterstützungsbedarf
Angebotsdetails
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Inhaltliche Ziele
Die TN
  • erschließen grundlegende Konzepte der Unterstützten Kommunikation (UK) und Assistiven Technologien (AT) und ordnen diese in den schulischen Kontext ein.
  • reflektieren die Bedeutung von Maßnahmen aus den Bereichen UK und AT für die Förderung von Schüler*innen mit komplexen Beeinträchtigungen und leiten deren Nutzen für die eigene Praxis ab.
  • erproben an Beispielen Unterstützungsmöglichkeiten im Bereich der UK und AT.
  • erschließen relevante Fortbildungsangebote und Beratungsstrukturen innerhalb der Bezirksregierung.

    Inhalt
    Im Zentrum der Fortbildung stehen die sonderpädagogischen Fachgebiete Unterstützte Kommunikation (UK) und Assistive Technologien (AT) sowie deren Schnittstellen und Abgrenzungen im schulischen Kontext.
    Zentrale Begriffe werden geklärt und in grundlegende theoretische Zusammenhänge eingeordnet. Darauf aufbauend werden typische Unterstützungsbedarfe von Schüler*innen mit komplexen Beeinträchtigungen anhand ausgewählter Praxisbeispiele veranschaulicht. Mögliche Maßnahmen aus den Bereichen UK und AT werden dabei in ihrer Anwendung im Unterricht reflektiert und diskutiert.
    Berücksichtigt werden die Herausforderungen und Fragestellungen des Gemeinsamen Lernens.
    Abschließend erfolgt ein Überblick über bestehende Beratungs- und Fortbildungsstrukturen im Bereich UK und AT innerhalb der Bezirksregierung.

    Bezüge
    Referenzrahmen Schulqualität NRW:

    2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität,
    2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
    6.6 regionale Unterstützungsangebote

    Richtlinien und Unterrichtsvorgaben für den zieldifferenten Bildungsgang GG NRW
    Unterstützte Kommunikation (UK) im Aufgabenfeld Sprache und Kommunikation; UK im Entwicklungsbereich Kommunikation

    Medienkompetenzrahmen NRW
    Die Fortbildung nimmt Bezug auf die grundlegenden Ziele sowie alle sechs Kompetenzbereiche.

    Organisatorischer Rahmen
    Die Fortbildung umfasst 120 Minuten im Online-Format; Präsentation mit Übersicht und Fallbeispielen; ergänzend zur Präsentation wird eine TaskCard mit weiterführenden Materialien und Links angeboten.

    Spezielle Hinweise
    Der Link zur Teilnahme geht Ihnen vor der Veranstaltung zu. Bitte schalten Sie die Kamera und das Mikrofon ein.

    Allgemeine Hinweise
    Für die Fortbildung werden ein Internetzugang sowie ein digitales Endgerät mit Kamera und Mikrofon benötigt.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Das Fortbildungsangebot richtet sich an Schulleitungen und Lehrkräfte aller Schulformen, die Schülerinnen und Schüler mit Beeinträchtigungen im Bereich der Kommunikation und Motorik unterrichten und nach Möglichkeiten zur Verbesserung der individuellen Rahmenbedingungen suchen. Das Angebot richtet s...

Fachberatung Fortbildung

Julia Liefke

E-Mail: julia.liefke@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3254

Sachbearbeitung

Ceyda Türan

E-Mail: ceyda.tueran@bra.nrw.de

Tel: 02931/82 3825

Termine

Unterstützung bei Konfliktbearbeitung

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Bei Konflikten innerhalb des Kollegiums oder zwischen Kollegium und Schulleitung sowie innerhalb von Gruppen oder Gremien im Kontext Schule ist eine allparteiliche Unterstützung in Form von Supervision oftmals hilfreich.

Mögliche Ziele einer...

Unterstützung bei Konfliktbearbeitung

ANR: 106317 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK)
Angebotsdetails
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Bei Konflikten innerhalb des Kollegiums oder zwischen Kollegium und Schulleitung sowie innerhalb von Gruppen oder Gremien im Kontext Schule ist eine allparteiliche Unterstützung in Form von Supervision oftmals hilfreich.

Mögliche Ziele einer supervisorischen Unterstützung können sein:
  • Stärkung der Kommunikation und Kooperation am Arbeitsplatz
  • Unterstützung im Umgang mit herausfordernden oder krisenhaften Situationen
  • Reflexion hilfreicher Sicht- und Handlungsoptionen
  • Förderung eines wertfreien Verständnisses eigener und fremder Handlungsweisen
  • Erweiterung der eigenen Konfliktlösungskompetenzen
  • Reflexion der Gelingensbedingungen für konstruktive Zusammenarbeit

Wir bieten und ermöglichen:
  • eine wertschätzende Haltung
  • einen Blick von außen und die Erweiterung der subjektiven Perspektive
  • einen allparteilichen, multiperspektivischen Blick

Sie bringen mit:
  • Bereitschaft zur Selbstreflexion
  • Übernahme von Eigenverantwortung
  • Offenheit

Supervisorische Prozesse und Anfragen werden vertraulich behandelt.

Das Team der Supervisor*innen
Die Supervisor*innen verfügen über eine fundierte supervisorische Weiterbildung bei anerkannten Weiterbildungsinstituten. Die qualifizierten Weiterbildungen sind über die Zertifizierung eines Dachverbandes anerkannt und entsprechen deren Standards (z.B. DGSF, DGSv, SG).

Kontaktaufnahme:
Eine Anfrage nach Unterstützungsbedarf kann von unterschiedlichen Personen, Teams, Teilgruppen (s.o.) gestellt werden, erfolgt jedoch immer mit Kenntnisnahme der Schulleitung.
Die Anfrage kann mithilfe des Anfragebogens erfolgen.
Fächer
Nicht fachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Susanne Rossbach

E-Mail: susanne.rossbach@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3234

Sachbearbeitung

Ceyda Türan

E-Mail: ceyda.tueran@bra.nrw.de

Tel: 02931/82 3825

Verstehen – wie sieht das aus? - H.G. Gadamers Hermeneutik und Methoden der Veranschaulichung im Philosophieunterricht

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Verstehen ist einerseits ein selbstverständlich erscheinender, andererseits ein sehr komplexer Prozess. Der Philosophieunterricht soll das Verstehen - von Texten, Positionen, Theorien - fördern und zugleich den Prozess des Verstehen selbst...

Verstehen – wie sieht das aus? - H.G. Gadamers Hermeneutik und Methoden der Veranschaulichung im Philosophieunterricht

ANR: 101391 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Philosophie
Angebotsdetails
Bild zu Verstehen – wie sieht das aus? - H.G. Gadamers Hermeneutik und Methoden der Veranschaulichung im Philosophieunterricht, KI-generiertes Bild
Verstehen ist einerseits ein selbstverständlich erscheinender, andererseits ein sehr komplexer Prozess. Der Philosophieunterricht soll das Verstehen - von Texten, Positionen, Theorien - fördern und zugleich den Prozess des Verstehen selbst reflektieren. Hans Georg Gadamers hermeneutischer Ansatz bildet dafür eine sinnvolle Basis. Die Auseinandersetzung mit seiner Theorie ist ab dem Abitur 2021 eine Vorgabe im Zentralabitur für den Leistungskurs (Kernstellen aus "Wahrheit und Methode"). Verstehen kann erleichtert werden, wenn wir Formen der Veranschaulichung finden, die es Schülerinnen und Schülern ermöglichen, den abstrakten Gedanken zu konkretisieren, auf Lebenssituationen anzuwenden, auf zentrale Elemente zu reduzieren und von dort aus wieder differenziert zu entfalten. Entsprechend legt auch der Kernlehrplan Philosophie anschauliche Formen des Philosophierens nahe. Anliegen unserer Fortbildung ist einerseits die gemeinsame Erarbeitung bzw. Vertiefung inhaltlicher Eckpfeiler der Hermeneutik Gadamers als Grundvoraussetzung des Unterrichtens, andererseits die
Prüfung und Reflexion verschiedener Veranschaulichungsmethoden, die am Beispiel ausgewählter Textstellen aus "Wahrheit und Methode" erprobt werden.
Die Veranstaltung ist so konzipiert, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Materialien der Fortbildung in ihrem Unterricht ausprobieren bzw. weiterentwickeln und die damit verbundenen Erfahrungen in die Gestaltung des zweiten Termins einbringen.
Die Veranstaltung erstreckt sich in der Regel über 1,5 Tage.
Fächer
Religionslehre / Philosophie / Ethik / Praktische Philosophie
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Beate Fey-Wickert

E-Mail: beate.fey-wickert@bra.nrw.de

Tel: 0172/584-3397

Sachbearbeitung

Petra Stein

E-Mail: petra.stein@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3225

Vielfalt fördern, Unterricht fokussiert auf individuelle Förderung weiterentwickeln

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Ziel des Fortbildungsangebotes ist die Weiterentwicklung des Unterrichts mit Blick auf die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler, ihre Potenzialentfaltung und Kompetenzentwicklung. Das Fortbildungsangebot richtet sich an beste...

Vielfalt fördern, Unterricht fokussiert auf individuelle Förderung weiterentwickeln

ANR: 101496 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Grund-, Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Vielfalt Fördern
Angebotsdetails
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Ziel des Fortbildungsangebotes ist die Weiterentwicklung des Unterrichts mit Blick auf die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler, ihre Potenzialentfaltung und Kompetenzentwicklung. Das Fortbildungsangebot richtet sich an bestehende oder entstehende Teams in Schulen (z.B. Klassenbzw. Jahrgangsstufenteams, Fachkonferenzen), die langfristig von Moderatorinnen und Moderatoren der Kompetenzteams begleitet werden.

Vielfalt fördern ist ein Unterrichtsentwicklungsprojekt.

Das bedeutet,
- dass Kolleginnen und Kollegen einer Schule ihren Unterricht in Teams über einen längeren Zeitraum gemeinsam weiterentwickeln und sich selbst als Lernende und als Entwickler ihrer Schule verstehen.
- dass über vier Module inhaltliche Schwerpunkte gesetzt werden, passend zu den schuleigenen Entwicklungsvorhaben.

Die vier aufeinander aufbauenden Module des Fortbildungsangebotes bestehen aus theoretischen Bausteinen, praktischen Trainingseinheiten und Reflexionen über die Weiterentwicklung des Unterrichts im Umfang von 80 Stunden im Zeitraum von 2 Jahren. In diesem Prozess wird den Lehrkräften Raum gegeben, eigene Sichtweisen einzubringen und diese in vertrauensvoller Atmosphäre miteinander auszutauschen.

Die Arbeit im Team soll Möglichkeiten schaffen, der Verschiedenheit der Schülerinnen und Schüler besser gerecht zu werden und den Herausforderungen im Schulalltag gemeinsam zu begegnen.

Teilnehmende Schulen verpflichten sich,
- Unterrichtsentwicklung fokussiert auf individuelle Förderung über die Dauer des begleiteten Fortbildungsprogramms zum Schwerpunkt gemeinsamer Fortbildungsaktivitäten zu machen,
- ein Gremium zur Unterrichtsentwicklung einzurichten oder ein bestehendes Gremium zu nutzen.

"Vielfalt fördern"-Schulen erhalten hierzu vier Anrechnungsstunden, die an die Fortbildung gebunden sind. Voraussetzung ist, dass sich Teams der Schule oder ganze Kollegien im Umfang von 80 Stunden über einen Zeitraum von 2 Jahren fortbilden.

Innerhalb dieses Fortbildungsprozesses sind die Belange von teilzeitbeschäftigten Lehrerinnen und Lehrern besonders zu berücksichtigen, um eine erfolgreiche Teilnahme entsprechend der reduzierten Pflichtstundenzahl zu gewährleisten. So kann zum Beispiel vereinbart werden, dass der Transfer der Fortbildungsinhalte innerhalb der Schule unabhängig von der Präsenz aller Teilnehmerinnen und
Teilnehmer in einzelnen Veranstaltungen abgesichert ist.

Inhalt und Abfolge der Schwerpunkte der Module werden vor Beginn der Fortbildung verbindlich mit den Moderierenden kontraktiert und an den Fortbildungsbedarf der Schule angepasst.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Ganzes Kollegium (bis 45 LuL, größere werden geteilt) Schulkonferenzbeschluss nach einem Orientierungsworkshop Vf-Steuergruppe Dauer ca. 2 Jahre (ca. 80 Stunden in Präsenz)

Fachberatung Fortbildung

Beate Voß

E-Mail: beate.voss@bra.nrw.de

Tel: 02931/94-4115

Sachbearbeitung

Beate Voß

E-Mail: beate.voss@bra.nrw.de

Tel: +491735495422

Vielfalt fördern: Gemeinsames Lernen im Englischunterricht - My Birmingham Experience

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Die Herausforderungen in Bezug auf die Heterogenität der Lerngruppen stehen anhand von fünf exemplarischen, sogenannten „Eckfällen“, im Zentrum der Veranstaltung. Das Ziel der Fortbildung ist es, einen Englischunterricht zu gestalten, der f...
Pilotierung

Vielfalt fördern: Gemeinsames Lernen im Englischunterricht - My Birmingham Experience

ANR: 108375 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Englisch
Pilotierung
Angebotsdetails
Bild zu Vielfalt fördern: Gemeinsames Lernen im Englischunterricht - My Birmingham Experience, KI-generiertes Bild
Die Herausforderungen in Bezug auf die Heterogenität der Lerngruppen stehen anhand von fünf exemplarischen, sogenannten „Eckfällen“, im Zentrum der Veranstaltung. Das Ziel der Fortbildung ist es, einen Englischunterricht zu gestalten, der für alle Schülerinnen und Schüler Lernangebote bereithält. Es steht ein Unterrichtsvorhaben im Fokus, das kompetenzorientiert ausgerichtet ist und exemplarisch Möglichkeiten aufzeigt, wie den individuellen Lernvoraussetzungen begegnet werden kann.
Zur Auswahl stehen hierbei die kommunikativen Kompetenzen des Hörens, Sprechens, Lesens und Schreibens, angedockt an eine interkulturelle Kompetenz. Dabei werden auch verschiedene digitale Unterstützungsangebote vorgestellt, die den Unterricht bereichern und Differenzierung möglich machen. Weiterhin erhalten die Teilnehmenden die Gelegenheit, das präsentierte Vorhaben für eigene unterrichtliche Gegebenheiten zu adaptieren.
Die Veranstaltung kann als Ganztäger wie auch als Halbtäger angeboten werden.
Fächer
Englisch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Für die Teilnahme ist ein digitales Endgerät wünschenswert. Im Sinne der Nachhaltigkeit wird die Verwendung des dienstlich bereitgestellten Endgerätes empfohlen. Sollte dies nicht möglich sein, setzen Sie sich in diesem Fall bitte mit uns in Verbindung.

Fachberatung Fortbildung

Sabrina Kielesinski

E-Mail: sabrina.kielesinski@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3287

Sachbearbeitung

Elisabeth Rosiny

E-Mail: elisabeth.rosiny@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3216