Schülerinnen und Schüler werden zu Figuren - Einführung in die Rollenarbeit
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Wie entsteht eine Figur? Wie kann ein runder Charakter entwickelt werden? Welche Möglichkeiten bieten sich den Schauspielenden mit einer Figur zu experimentieren? Wie kann man mit Kostümteilen die Haltung einer Figur unterstützen, kommentieren, bestimmte Charaktereigenschaften stilisierend verstärken?
Diesen und weiteren Fragen wird in der zweitägigen Fortbildungsveranstaltung am Beispiel von Figuren aus Schillers bürgerlichem Trauerspiel „Kabale und Liebe” äußerst praxisnah im Rahmen von zahlreichen angeleiteten Improvisationen nachgegangen.
Die Teilnehmenden erhalten in einem kurzen Theorieimpuls einen Überblick über den Aufgabenbereich „Rollenarbeit“ sowie damit zentral verbundene inszenatorische Entscheidungen. In verschiedenen angeleiteten Improvisationen üben sich die Teilnehmenden – phasenweise in der Rolle ihrer Lernenden – darin, eine Rolle ohne Bezugnahme auf einen konkreten Text zu entwickeln.
Die Teilnehmenden erweitern ihre Kompetenzen im Hinblick auf die Anbahnung von Rollenentwicklung und Rollenübernahme, indem Sie unterschiedliche Bereiche der Rollenarbeit (Rollenanalyse, „Erleben und Darstellen“, Improvisation, Fixierung) in Bezug auf einen konkreten Bühnentext (hier: Schillers „Kabale und Liebe“) erproben und in Bezug auf die Umsetzung in ihren Lerngruppen reflektieren.
Die Teilnehmenden erhalten eine detaillierte Beschreibung aller Theorieimpulse und Übungen in einem Reader für ihre eigene unterrichtliche Arbeit.
Bezüge zum RRSQ
- 2.2 – Kompetenzorientierung
- 2.4 – Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
- 2.5 – Kognitive Aktivierung
Termine
Wie entsteht eine Figur? Wie kann ein runder Charakter entwickelt werden? Welche Möglichkeiten bieten sich den Schauspielenden mit einer Figur zu experimentieren? Wie kann man mit Kostümteilen die Haltung einer Figur unterstützen, kommentieren, bestimmte Charaktereigenschaften stilisierend verstärken?
Diesen und weiteren Fragen wird in der zweitägigen Fortbildungsveranstaltung am Beispiel von Figuren aus Schillers bürgerlichem Trauerspiel „Kabale und Liebe” äußerst praxisnah im Rahmen von zahlreichen angeleiteten Improvisationen nachgegangen.
Die Teilnehmenden erhalten in einem kurzen Theorieimpuls einen Überblick über den Aufgabenbereich „Rollenarbeit“ sowie damit zentral verbundene inszenatorische Entscheidungen. In verschiedenen angeleiteten Improvisationen üben sich die Teilnehmenden – phasenweise in der Rolle ihrer Lernenden – darin, eine Rolle ohne Bezugnahme auf einen konkreten Text zu entwickeln.
Die Teilnehmenden erweitern ihre Kompetenzen im Hinblick auf die Anbahnung von Rollenentwicklung und Rollenübernahme, indem Sie unterschiedliche Bereiche der Rollenarbeit (Rollenanalyse, „Erleben und Darstellen“, Improvisation, Fixierung) in Bezug auf einen konkreten Bühnentext (hier: Schillers „Kabale und Liebe“) erproben und in Bezug auf die Umsetzung in ihren Lerngruppen reflektieren.
Die Teilnehmenden erhalten eine detaillierte Beschreibung aller Theorieimpulse und Übungen in einem Reader für ihre eigene unterrichtliche Arbeit.
Bezüge zum RRSQ
- 2.2 – Kompetenzorientierung
- 2.4 – Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
- 2.5 – Kognitive Aktivierung
- Fächer
-
Literatur
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Angesprochen werden alle Lehrende im SII-Fach Literatur und interessierte Kolleginnen und Kollegen verwandter Fächer (v.a. Darstellen & Gestalten, Musik, Kunst, Deutsch, Sprachen); aber auch im AG-Bereich Theater, Musical etc. Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt. Die Teilnehmenden wer...
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